Tag Archives: zweijährige Grundbildung

LB-Newsletter 2010/08

4 Aug

Neuigkeiten Lehrstellenboerse.ch

1.     Neues Design

2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

3.     Offene Lehrstellen im St. Galler Tagblatt

4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Buchtipps

5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Projekte / Veranstaltungen

6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

7.     Berufsmessen

Informationen Lehrstellenmarkt

8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)


1.     Neues Design – damit die Lehrstellen/Gesuche noch schneller gefunden werden können.

Seit Heute erstrahlt unsere Plattform in einem neuen Gewand. Die bislang arg überfüllte Startseite wirkt nun schlichter und vor allem übersichtlicher. Fokussiert auf die Kernfunktionen: Die kostenlose Erfassung von offenen Lehrstellen und Gesuchen. Man kann noch schneller erkennen, ob in der gewünschten Region, im gewünschten Beruf eine Lehrstelle oder ein Gesuch ausgeschrieben wurde.

Wichtige Informationen (Pdf) für bereits registrierte Firmen / Jugendliche


2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

Wer noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Empfehlungen aus dem Lehrstellenmarkt möchte, wird in der Rubrik „Informationen“ fündig.


3.     Offene Lehrstellen 2011 ab September im St. Galler Tagblatt

Auch in der Lehrstellensaison 2011 dürfen wir wieder auf das St. Galler Tagblatt zählen. Das St. Galler Tagblatt stellt uns wöchentlich, jeden Samstag eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Das erste Lehrstelleninserat mit den Lehrstellen vom August 2011 wird am 04.09.2010 abgedruckt. Bitte beachten Sie, dass die Plätze beschränkt sind. Wir werden nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ die kommenden Wochen/Monate füllen. Dabei wird ein zweites Inserat erst möglich sein, wenn alle Firmen einmal dran gekommen sind. Weitere Informationen zum Inserat und den Informationen, die wir von Ihnen benötigen finden Sie hier.


4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Zwei Wochen vor Lehrbeginn gibt es noch immer Firmen und Jugendliche, welche nicht zueinander gefunden haben. Werfen Sie einen Blick auf die Gesuche und Lehrstellen.


5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Der KLV Kaufmännische Lehrmittelverlag hat dieses Jahr 3 neue Bücher publiziert, welche sich an Lehrmeister der kaufmännischen Grundbildung richtet:

1. Lernende gewinnen

Von der Selektion bis zum Lehrvertrag
1. Auflage 2010, 118 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-41-1
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

2. Lernende begleiten


Erfolgreich ausbilden in der Praxis
1. Auflage 2010, 174 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-42-8
Preis: CHF 44.90
Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

3. Arbeits- und Lernsituationen

Lernende gekonnt durch die ALS führen
1. Auflage 2010, 108 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-43-5
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

Weitere Informationen & Bestellung unter: http://www.klv.ch


6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2010/11

Jugendliche mit Migrationshintergrund trauen sich bei der Berufswahl und Lehrstellensuche teilweise zu wenig zu und schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an. Junge Migrantinnen und Migranten, welche sich in einer Ausbildung befinden oder diese kürzlich abgeschlossen haben, besuchen Schulklassen, um durch ihre persönlichen Geschichten die Schüler/innen für die Lehrstellensuche zu motivieren. In Zürich läuft das Projekt seit vier, in Bern seit knapp zwei Jahren äusserst erfolgreich.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Der Schwerpunkt liegt auf dem Migrationshintergrund und ist deshalb für Klassen ohne Migrantinnen und Migranten weniger geeignet. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter www.ncbi.ch/work_dochmoeglich.html

Kontakt:

Zürich: Nihal Birkan, Zelgstrasse 6, 8630 Rüti T: 079 736 77 41, nihal.birkan@swissonline.ch

Bern: Andi Geu, Neuengasse 8, 3011 Bern, T: 031 311 55 09, bern@ncbi.ch

Das Berner Team präsentiert das Projekt zudem am Lernfestival Bern:

Samstag, 11. September 2010, 14 bis 15 Uhr, PROGR Bern

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und erfolgt ohne Anmeldung.

Informationen zum Lernfestival unter www.alice.ch/de/lernfestival


7.     Berufsmessen

Was wäre die Berufwahl ohne Berufsmessen?

Selbstverständlich gibt’s auch diesen Herbst wieder zahlreiche Berufsmessen, die man gesehen haben muss. Zur Zusammenstellung.


8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

Am 1. Juli erschien der 2. (von 3) BerufsbildungsBriefen, verfasst vom kantonalen Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern. Lesenswert!


9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)

BBT – Lehrstellensituation im Juni 2010
Bern, 08.07.2010 – Rund zwei Monate vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im Juni 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

BBT – Kosten und Nutzen von zweijährigen beruflichen Grundbildungen aus Sicht der Betriebe: erste wissenschaftliche Datenerhebung liegt vor
Bern, 21.06.2010 – Der produktive Nutzen von Lernenden einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) übersteigt im Schnitt die Ausbildungskosten der Betriebe. Zwischen den untersuchten Berufen bestehen erhebliche Unterschiede im durchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Grundsätzlich ist der Nettonutzen leicht tiefer als der für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ermittelte Wert. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT durchgeführt hat.

BBT – Lehrstellenbarometer April 2010: Situation stabil
Bern, 15.06.2010 – Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt im April 2010 ist mit derjenigen vom April des Vorjahres vergleichbar. Das Verhältnis zwischen dem Lehrstellenangebot seitens Unternehmen und der Nachfrage bei den Jugendlichen ist trotz angespannter Wirtschaftslage konstant geblieben. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut seit 1997 im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT erhebt.

Ältere Meldungen



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

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Newsletter bbaktuell.ch (Ausgabe 229 / 25.11.2008)

25 Nov
Die grafisch gestaltete PDF-Version von bbaktuell finden Sie unter www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell229.pdf , den aktuellen Veranstaltungskalender unter www.bbaktuell.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

Top News

1. Zweijährige Grundbildung: Erfahrungen aus der Praxis

df. Die Bildungsverantwortlichen aller Lernorte setzen das neue Angebot motiviert um und kooperieren gut. Dies berichtet Romain Rosset, Leiter Bereich Bildung beim Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) in einem Interview mit bbaktuell im Anschluss an eine Tagung des VSSM. In der Westschweiz werde die zweijährige berufliche Grundbildung allerdings abgelehnt, die „Fachkundige individuelle Begleitung“ von vielen Kantonen ungenügend umgesetzt.
Interview: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4732a.pdf
Auch der SQUF zieht eine positive Bilanz: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4732b.pdf

2. Bundesgericht: Lehrvertragsauflösung ungerechtfertigt

jf. Das Bundesgericht hält in einem Urteil vom 23. Juli 2008 (4A 257/2008) fest, dass die fristlose Entlassung einer Lernenden wegen abfallender Leistungen und mangelnder Motivation nicht hinreichend begründet worden sei. In Arbeitsberichten wurde die Lernende als eher gut beurteilt. Deshalb entschied das Bundesgericht, dass die Lehrvertragsauflösung unzulässig sei. Die Lernende hat nun Anrecht auf ihren Lohn bis zum Ablauf des Lehrvertrags (es blieben noch 6 Monate) sowie eine Zahlung in Höhe von zwei Monatslöhnen als Wiedergutmachung.
Bundesgerichtsentscheid 4A 257/2008: www.bger.ch/fr/indes/jurisdiction/jurisdiction-inherit-template/jurisdiction-recht/jurisdiction-recht-urteile2000.htm (Suchbegriff: 4A 257)

Bund

3. Die Validierungsinstrumente für Allgemeinbildung liegen vor

df. Die Validierungsinstrumente für die Allgemeinbildung aus dem nationalen Projekt „Validierung von Bildungsleistungen“ stehen ab sofort zur Verfügung. Die Instrumente wurden an der Jahreskonferenz des Projekts vorgestellt. Am 2. und 9. Dezember 2008 finden in Bern weitere Informationsanlässe des BBT statt. Die wichtigsten Neuerungen: Die Kandidierenden stellen ihre beruflichen Handlungskompetenzen und ihre Allgemeinbildung in einem einzigen Dossier dar. Ein Beurteilungsgespräch wird von Expertinnen und Experten des entsprechenden Berufs und der Allgemeinbildung gemeinsam durchgeführt.
Mehr: www.validacquis.ch

Von Berufen und Verbänden

4. Swissmem hat Q-System für überbetriebliche Kurse entwickelt

df. Die SBBK hat im September entschieden, analog der Quali-Card für Lehrmeisterinnen und Lehrmeister auch einen Qualitäts-Katalog mit Standards für überbetriebliche Kurse zu etablieren. Für die MEM-Berufe hat Swissmem bereits ein solches Instrument entwickelt. Seine zehn Standards sind in den neuen Bildungsplänen dieser Berufe verbindlich festgelegt. In einem Beitrag für bbaktuell schildert Alfred Rudin, Entwicklung Swissmem Berufsbildung, das neue Instrument.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4855a.pdf ; Einleitung zum Leitfaden: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4855b.pdf

5. Neue Bildungsverordnungen

ao. Folgende neuen Grundbildungsverordnungen treten am 1. Januar 2009 in Kraft:
Automatiker/in EFZ; Automatikmonteur/in EFZ; Elektroniker/in EFZ; Konstrukteur/in EFZ; Mechanikpraktiker/in EBA; Polymechaniker/in EFZ; Produktionsmechaniker/in EFZ; Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ.
Text der Verordnungen später unter: www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00470/
Die Vernehmlassungsfrist zum Verordnungsentwurf und zum Bildungsplan Dentalassistent/in EFZ laufen bis 19.2.09, Unterlagen: www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00107/00158/

Berufs- und Laufbahnberatung

6. KBSB: Validierung von Kompetenzen, Weiterbildungsprogramm, Qualitätsmanagement, Online-Plattform, Eingangsportal

df. Die Schweizerische Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung (KBSB) hat an ihrer Herbstversammlung unter Leitung von Präsidentin Isabelle Zuppiger verschiedene Beschlüsse gefasst:
Verabschiedung eines Verfahrensvorschlags für die Validierung anderweitig erworbener Kompetenzen (Mehr: www.kbsb.ch (>Projekte);
Verabschiedung der Weiterbildungsprogramme (Mehr: www.sdbb.ch );
Antrag erteilt zur Erarbeitung eines Konzepts für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems (Dokumente: www.kbsb.ch >Projekte);
Auftrag erteilt, die Grundlagen zur Einrichtung einer Online-Plattform für psychometrische Tests und Arbeitsmittel zu erarbeiten;
Prüfung des Bedarfs der Kantone nach Koordination der Eingangsportale für die Validierung von Bildungsleistungen (Innerschweizer Konzept des Eingangsportals: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4899a.pdf )

Nahtstellen

7. Nationalrat Fehr: Stopp der frühen Lehrlingsselektion

df. In der deutschen Schweiz ist der Zeitpunkt der Unterzeichnung von Lehrverträgen schon lange ein Politikum (vgl. Dossier von bbaktuell unter www.bbaktuell.ch/pdf/bba4879b.pdf ). Der Kaufmännische Verband stellt inzwischen fest, dass von den „Fairplay-Abkommen“ zwischen Berufsberatung, Schulen und Lehrbetrieben wenig übrig geblieben sei. Selbst öffentliche Arbeitgeber unterliefen den 1. November als frühesten Vergabetermin für Lehrstellen. Der Präsident des KV Schweiz, Nationalrat Mario Fehr, verlangt nun mit einer Motion, dass Lehrverträge frühestens ein halbes Jahr vor Lehrbeginn abgeschlossen werden dürfen.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4879a.pdf

Berufsfachschulen

8. Neuer Präsident der Direktorenkonferenz der Schulen für Gestaltung

jf. Nach sieben Jahren als Präsidentin der Schweizerischen Direktorenkonferenz der Schulen für Gestaltung (SDSfG) hat Dorothea Flury (Basel) ihr Amt am 31. Oktober 2008 abgegeben. Der neue Präsident heisst Frédy Hersperger. Er leitet die Ecole cantonale d’art de Sierre.
Mehr: www.swissartschools.ch
Kontakt: Fredy Hersperger, fredy.hersperger@ecav.ch

9. BM-Reform: Durchbruch und neue Arbeitsgruppe

df. Aufgrund verschiedener Hearings hat das BBT einen neuen Vorschlag für eine reformierte Berufsmaturitätsverordnung entwickelt. Dieser Vorschlag wurde am Montag, 17. November 2008 an einer Sitzung der Verbundpartner (SGV, SKKBS, BBT, SBBK, BCH) diskutiert und stiess auf ein sehr positives Echo. Nun wird eine verbundpartnerschaftlich zusammengestellte Expertengruppe eingerichtet, die den Vorschlag bis spätestens Ende Januar 2009 überarbeiten soll.
Auskunft: serge.imboden@bbt.admin.ch

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

10. Konferenz der Höheren Fachschulen definiert Arbeitsfelder

df. Die Konferenz der Höheren Fachschulen K-HF hat an ihrer Generalversammlung die Grundanliegen ihrer politischen Arbeit definiert. Handlungsbedarf ortet sie vor allem in drei Bereichen: Titel und Diplome der HF-Absolvent/innen, freie Wahl des Studienorts, Finanzierung der HF-Studiengänge. Gastredner Beat Kappeler betonte, wie wichtig die höhere Berufsbildung für eine Volkswirtschaft sei, vor allem deshalb, weil die HF-Abgänger/innen von ihrem beruflichen Werdegang her „anzupacken“ wüssten.
Medienmitteilung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4913a.pdf ; Positionspapier K-HF: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4913b.pdf

11. Neue Prüfungsordnungen in der Vernehmlassung

wt. Zwei neue oder geänderte Prüfungsordnungen wurden am 11. November im Entwurf eingereicht:
– Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung Diplomierter Arbeitsagoge/Diplomierte Arbeitsagogin.
– Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Fashion Spezialist mit eidgenössischem Fachausweis/Fashion Spezialistin mit eidgenössischem Fachausweis.

Kantone

12. Zürich: 4-Punkte-Programm für starke duale Berufsbildung

wt. Die Regierungsrätinnen Regine Aeppli (Bildung) und Rita Fuhrer (Volkswirtschaft) haben an der ersten „Konferenz Berufsbildung Kanton Zürich“ zusammen mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung ein 4-Punkte-Programm für die Berufsbildung verabschiedet. So soll die höhere Berufsbildung durch ein bedarfsgerechtes Angebot und kantonale Finanzierung gestärkt werden. Lehrbetriebe sollen bei der Rekrutierung und der Ausbildung von Lernenden unterstützt und der kantonale Berufsbildungsfonds praxisnah umgesetzt werden.
Medienmitteilung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4939a.pdf
4-Punkte-Programm: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4939b.pdf

Arbeitsmarkt

13. Management wünscht Abwechslung

vm. Interimsmanagement ist für Schweizer Finanzkader attraktiv. Über die Hälfte der Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen können sich vorstellen, freiberuflich zeitlich begrenzte Projekte in unterschiedlichen Unternehmen abzuwickeln. Die damit verbundene Abwechslung und die Freiheit, Projekte flexibel wählen zu können, sind für potenzielle Managerinnen und Manager auf Zeit eine echte Alternative zur Festanstellung. Zu diesem Resultat gelangt eine Befragung von 5219 Finanzprofis in 17 Ländern.
Pressemitteilung unter www.bbaktuell.ch/pdf/bba4785a.pdf

14. Arbeitsmarktintegration: Kritik an IV und RAV in der Region Aargau Süd

df. Die Zusammenarbeit mit dem RAV und der IV wird von vielen Menschen mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung, aber auch von Vertretern der Gemeinden als schwierig erlebt. Dies zeigt eine Studie der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) in der Region Aargau Süd. Sie nennt als Gründe für die Unzufriedenheit lange Entscheidungsprozesse (IV) und eine kaum stattfindende Information über einzelne Fälle durch die RAV. Die Studie zeigt zudem, dass der Arbeitsmarkt zu wenig niederschwellige Ausbildungs- und Arbeitsplätze bietet.
Mehr: www.hfh.ch/projekte_detail-n70-i844-sD.html?sprachcode=D oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4885a.pdf sowie www.bbaktuell.ch/pdf/bba4885b.pdf

Publikationen

15. Publikationen: CoRe (Kompetenzen-Ressourcen), neuer Bildungsführer Umwelt

jp. CoRe (Kompetenzen-Ressourcen) ist eines der Verfahren zur Entwicklung des Bildungsplans im Rahmen der Verordnungen über die berufliche Grundbildung.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4867a.pdf

Der neu herausgegebene Bildungsführer Umwelt und Nachhaltige Entwicklung von sanu bietet eine Übersicht über einschlägige Bildungsangebote.
Mehr: www.sanu.ch/html/medien/medienmitteilungen-de.cfm

Inserat

16. Master Of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

Bringen Sie Ihre Karriere mit einem Abschluss MAS EHB in Bildungsmanagement (60 ECTS), MAS LIB oder MAS IFM voran. Das EHB bietet ein berufbegleitendes (2-6 Jahre) Weiterbildungsstudium für Berufsbildungsverantwortliche und Schulleiter/innen an, das zum „Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement“ führt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mas.ehb-schweiz.ch oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4903a.pdf
Kontakt: mas@ehb-schweiz.ch, 031 910 37 57

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