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EVD: Schulabgänger/innen ohne Anschluss – Was tun Bund, Kantone und die Wirtschaft?

20 Jun

Bern, 20.06.2011 – Mit Stichtag 15. April 2011 melden schweizweit 77‘000 Jugendliche (2010: 77‘000) Interesse an einer Lehrstelle. Dem steht ein Angebot der Unternehmen von 81‘000 Lehrstellen (2010: 76‘000) gegenüber. Zwischen Angebot und Nachfrage zeigen sich regional und in verschiedenen Berufsbereichen Unterschiede. An einer Medienkonferenz in Bern zogen heute Vertreter von Bund, Kantonen und Wirtschaft eine Bilanz zur aktuellen Lehrstellensituation und zeigten Erfolge und Herausforderungen bei der Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt auf.

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39664

Gemäss Resultaten des heute vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT präsentierten Lehrstellenbarometers ist der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Erstmals ist das Angebot an Lehrstellen im April sogar höher als die Nachfrage. Die Zahl der Jugendlichen, die Interesse an einer Lehrstelle haben, ist im Vergleich zum Vorjahr  konstant geblieben. Eine Zusage für eine Lehrstelle hatten am Stichtag 67 Prozent der Jugendlichen. 3 Prozent gaben an, sich bereits für eine andere Lösung entschieden zu haben (Zwischenjahr, Sprachaufenthalte etc.). Sowohl beim Stand der vergebenen Lehrstellen als auch bei den Interessen der Jugendlichen zeigen sich  regionale Unterschiede.

Im Kanton Bern deutet der Indikator bei den neuen Lehrverträgen auf eine Entspannung des Lehrstellenmarktes hin. Mit Stichtag 1. Juni 2011 waren bereits gegen 8000 neue Lehrverträge registriert, leicht mehr als 2010. Gleichzeitig wurden nach wie vor über 800 offene Lehrstellen gemeldet. Laut Erziehungsdirektor Bernhard Pulver besuchen trotzdem rund ein Fünftel der Volksschüler/innen ein Brückenangebot. Sei es, weil sie keine Lehrstelle in ihrem Wunschberuf gefunden haben oder weil sie ihre schulischen Leistungen noch aufbessern wollen. Die  Brückenangebote will der Kanton Bern noch gezielter auf die aktuellen Bedürfnisse abstimmen: Einerseits sollen sie Jugendliche auch für anspruchsvolle technische Berufe fit machen. Andererseits sollen Jugendliche mit Lernschwächen, sozialen Defiziten oder Migrationshintergrund noch intensiver begleitet werden. Heute realisieren 95 Prozent aller Jugendlichen im Kanton Bern einen Abschluss auf Sekundarstufe II. Ziel ist es, auch den restlichen 5 Prozent eine Perspektive zu bieten.

Die Überzeugung, dass das duale Berufsbildungssystem massgeblich zur Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt beiträgt, hat auch den Kanton Neuenburg dazu bewogen, eine Offensive zu starten:

In den nächsten 8 Jahren will er den Anteil der Jugendlichen, die nach der obligatorischen Schulzeit in die Berufsbildung eintreten, von 58 auf 68 Prozent steigern. Dabei soll sich der Anteil der Lernenden, die ihre Ausbildung in Betrieb und Berufsfachschule absolvieren, von 57 auf 80 Prozent erhöhen. 400 Lehrstellen müssen dazu neu geschaffen werden: Unternehmen ohne Lehrstellen sollen mittels Coachings dazu motiviert werden, Ausbildungsplätze anzubieten. Regierungsrat Philippe Gnaegi, Vorsteher des Amtes für Erziehung, Kultur und Bildung des Kantons Neuenburg, betonte an der Medienkonferenz: „Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, starten wir im Herbst zusammen mit dem Gewerbeverband ein Pilotprojekt. Für die erfolgreiche Umsetzung ist die Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern zentral.“

Als besondere Stärke und Garant für das erfolgreiche Funktionieren des dualen Berufsbildungssystems unterstrich auch BBT-Direktorin Ursula Renold die gut funktionierende Verbundpartnerschaft zwischen Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt ausdrücklich. Diese sei ein entscheidender Erfolgsfaktor, um die Abschlussquote auf Sekundarstufe II bis 2015 von bisher 90 Prozent auf 95 Prozent zu steigern und damit Arbeitslosigkeit und Sozialkosten zu senken.

Auf diesem Weg zeigt insbesondere das Case Management Berufsbildung, dass Jugendliche mit mehrfachen Schwierigkeiten bereits ab dem 7. Schuljahr erfasst und begleitet, positive Resultate: Gemäss Angaben der Kantone, in denen das Case Management eingeführt ist, konnte der Anteil der Jugendlichen, die den Übertritt in eine Ausbildung oder eine Anschlusslösung schaffen, erhöht werden. Dieser Erfolg lässt sich nicht zuletzt auf die koordinierte Zusammenarbeit von Schulen, Behörden oder auch privaten Partnerinstitutionen wie die Stiftung Speranza zurückführen. Deren Gründer, Nationalrat und Unternehmer Otto Ineichen, betonte an der Medienkonferenz: „Vernetzung und unkomplizierte Zusammenarbeit sind nötig, damit möglichst alle Jugendlichen den Einstieg in den Arbeitsmarkt finden.“ Dank Speranza wurden seit 2006 über 10‘000 neue Ausbildungsplätze geschaffen und über 300 Jugendliche mit schwierigen Voraussetzungen in den Arbeitsprozess integriert.

Für den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, Hans-Ulrich Bigler, ist klar: „Es darf nicht sein, dass Schulabgänger verschwinden und als Ungelernte mit 20 Jahren wieder in den Sozialversicherungen auftauchen.“ Der sgv unterstützt deshalb sowohl Speranza als auch die Bildungsdirektion des Kantons Neuenburg beim geplanten Pilotprojekt zur Schaffung neuer Lehrstellen in den KMU. Ziel ist es, mittels Beratungskonzepten, Einsatz von Lehrlingsbetreuern, Lehrbetriebsverbünden und weiteren  Informations- und Koordinationsmassnahmen die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, die Arbeitslosenversicherung zu entlasten, die Berufsbildung zu stärken und Jugendlichen eine Perspektive zu geben.

Adresse für Rückfragen:

Ursula Renold, Direktorin BBT / Tiziana Fantini, Stv. Leiterin Kommunikation BBT

http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39664

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch
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LB-Newsletter 2009/10

19 Okt

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“

„Aktuell erhalten rund 200’000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“ sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
„Lehrlinge für Lehrlinge“ ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.“Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
„Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld“, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
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