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Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz – Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

25 Jan

Soeben wurde ich darauf aufmerksam, dass ein landesweit durchgeführter Test ausgearbeitet werden soll, wonach Schüler/-innen am Ende der 8. Klasse geprüft werden. Dabei wird davon gesprochen, dass jede 5. Lehrstelle mangels Qualifikation der Jugendlichen nicht besetzt werden könne.

Der Vollständigkeit halber, soll hier der Artikel aufgeführt werden. Wenn Sie auf untenstehenden Link klicken, finden Sie weitere Kommentare. im Anschluss an den zitierten Beitrag finden Sie ein paar weiterführende Informationen zur Lehrstellensituation in der Schweiz. Ihre Erfahrungen zum Eignungstest, zur „Qualität“ der Jugendlichen, zu den geforderten Schlüsselkompetenzen, zu weiteren Schwierigkeiten, aber auch Lichtblicke bei der Lernendselektion und mögliche Verbesserungsvorschläge würden mich interessieren.

Zum Artikel:
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Lehrbetriebe hoffen auf Bildungstest
Quelle: http://tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/01/24/Schweiz/Lehrbetriebe-hoffen-auf-Bildungstest
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Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Eine Gruppe mit Vertretern des Gewerbes, der Lehrer, Berufsberater und weiterer Bildungsfachleute arbeite zurzeit im Auftrag der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren die Details aus.

Online-Test für Schüler aller 8. Klassen
Vorgesehen sei, dass ab Ende dieses Jahres die Schüler aller 8. Klassen in der ganzen Schweiz einen Online-Test ablegen.
Getestet würden Wissen, Arbeitsmethodik und Sozialkompetenzen. Die Schüler erhalten dann sofort eine Auswertung, für welchen der 240 verfügbaren Lehrberufe sie geeignet sind und welche Defizite sie haben.

Die Berufswahl erleichtern
Die verbleibende Schulzeit soll dann genutzt werden, um die Jugendlichen im Hinblick auf ihren Wunschberuf individuell zu fördern.

Die Lehrerschaft steht laut Zeitung hinter dem Wirtschafts-Check: «Dem Schüler wird die Berufswahl erleichtert, und der Lehrmeister sieht, ob der Schüler geeignet ist», sagt Armin Stutz, Präsident des Lehrerverbandes der Sekundarstufe I. «Bewerbungen für den falschen Beruf und Lehrabbrüche können so verhindert werden.»

Hilfe für Jugendliche, die Probleme haben
Sympathien zeigt auch Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung. «Ich erhoffe mir davon, dass jene Jugendlichen schneller in den Lehrstellenmarkt integriert werden, die heute Probleme haben, sich zu orientieren.»

Ob der Bund das Projekt finanziell unterstützt, ist aber noch offen, so die Zeitung. Ungeklärt ist ferner, ob der Test von der Erziehungsdirektoren-Konferenz für obligatorisch erklärt wird.
(sf/halp)
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ERGÄNZUNGEN:

Schlüsselkompetenzen:
Hierfür hat z.B. die Erziehungdirektion vom Kanton Bern einmal eine Auflistung von 10 Schlüsselkompetenzen zusammengestellt:

• Einsatzfreude
• Lernbereitschaft
• Selbstständigkeit
• Verantwortungsbewusstsein
• Pünktlichkeit
• Zuverlässigkeit
• Ausdauer
• Ordnungssinn
• Teamfähigkeit
• Höflichkeit und Umgangsformen

Als PDF-Datei: http://www.erz.be.ch/site/sls-fit-liste-der-schluesselkompetenzen.pdf

Weitere Informationen findet man hier:
a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.aspx

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75

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Förderung der Sozialkompetenzen

Zwei Beispiele:
Jugendprojekt LIFT: http://www.nsw-rse.ch/lift.html (sprach bei Projektimpuls von 10’000 „schwachen“ Schüler)
Perspektiven Camp, Stiftung Speranza : http://www.stiftungsperanza.ch/default.aspx?navid=56 (spricht von 15’000 schwachen Schüler – Aber nein! Es müssen natürlich nicht alle dieser 15’000 ins Perspektiven Camp…)

Anmerkung: 2007 verliessen rund 84’000 Jugendliche die 9. Klasse – im Jahr 2013 werden es noch ca. 75’000 sein. Zusätzlich gibt es rund 20’000 Jugendliche, welche auf der „Warteliste“ sind.

Szenarien Bildungssystem:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/08.html

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Gründe für Lehrvertragsauflösungen/-wechsel
– s. Tagung „Lehrvertragsauflösungen – furchtbar oder fruchtbar?“ vom 27.01.2010
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/11/03/tagung-lehrvertragsauflosungen-furchtbar-oder-fruchtbar/

– Weitere Informationen:
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2008/11/10/newsletter-november/#6
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Thema Lehrlingsselektion:
– Nicht repräsentative Studie zum Thema „Lehrlingsselektion in KMU“: http://www.lehrlingsselektion.info/
– Weitere Informationen: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/09/12/benachteiligt-bei-der-lehrstellenvergabe/
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Herausforderungen an den Lehrstellenmarkt
– Dossier Lehrstellensituation vom EVD
http://www.evd.admin.ch/themen/00179/00184/01271/index.html?lang=de

– Lehrstellenbarometer August 2009 / Warteliste von über 20’000 Jugendlichen
http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/00103/00321/index.html?lang=de

– Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Qualität der Schulabgänger/-innen
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuellausgebliebene_krise_auf_dem_schweizer_lehrstellenmarkt_1.3862013.html
sowie:

– Verstärkte Konkurrenz um gute Schülerinnen und Schüler: http://www.ffb.unibe.ch/unibe/wiso/vwi/ffb/content/e2044/e2629/e2647/2007nzz_wolter_ger.pdf

– Lehrlinge und Mitarbeiter werden knapp: http://www.berufsbildner.ch/aktuell/seite-1.html

– Weitere Informationen: (ab Kapitel 3)
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/

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IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!
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Zum Eignungstest:
Was halten Sie von so einem Test? Was sind Ihre Erfahrungen mit Eignungstests?

Zur Qualität der heutigen Lehrstellensuchenden:
Welche Schlüsselkompetenzen vermissen Sie? Sind wirklich 20% der heutigen Schulabgänger/-innen nicht ausreichend qualifiziert? Lässt sich wirklich anhand der Quote der Lehrvertragsauflösungen u. -wechsel darauf schliessen, dass eben diese 20 Prozent „schwache“ Schüler/-innen sind?

Wie schätzen Sie die Situation ein? Wie schätzen Sie die Qualität der eintreffenden Bewerbungen ein? Wieviele von 10 Bewerbungen sind akzeptabel? Hat sich das in den letzten Jahren verändert? Sind die Schulabgänger/-innen wirklich „schlechter“ als in den Vorjahren, oder täuscht der Eindruck, da sich wegen abnehmenden Schülerzahlen nun vermehrt Jugendliche aus der Warteliste bewerben?
(Anmerkung: Auf der Warteliste sind auch Jugendliche, die ein Zwischenjahr einlegen um sich weiterzubilden – und womöglich reifer sind, mehr Erfahrungen mitbringen, als gerade frisch von der Schule kommende Jugendliche.)

Wie gross ist bei Ihnen die Bereitschaft, Attestausbildungen für vermeintlich „schwache“ Schüler anzubieten?
Haben es die Jugendlichen Heutzutage schwerer, eine Lehrstelle zu finden? Müssen Sie flexibler sein? Kriegen sie genügend Unterstütung von Eltern, von Lehrkräften, von Lehrmeister/-innen und Behörden?

Wie war das zu Ihrer Zeit, als Sie eine Lehrstelle gesucht haben?
Ein schönes Beispiel zum Abschluss:
http://kultpavillonblog.blogspot.com/2007/10/lehrstellensuche-wie-war-das-eigentlich.html

Übrigens:
Aktuell sind bei uns (http://www.lehrstellenboerse.ch) noch 850 Gesuche von Lehrstellensuchenden und über 3800 freie Lehrstellen einsehbar. Vielleicht ist ja Ihr/-e Kandidat/-in dabei?

Übrigens zum 2.:

Wo sind die positiven Meldungen der 80%, die den Anforderungen genügen?

LB-Newsletter 2009/10

19 Okt

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“

„Aktuell erhalten rund 200’000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“ sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
„Lehrlinge für Lehrlinge“ ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.“Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
„Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld“, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


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