Tag Archives: Praktikum

Bern: Praktikantin im Detailhandel gesucht!

8 Sep

Die Messer Klötzli Bern AG sucht immer noch eine Praktikantin, welche dann bei Eignung im nächsten Jahr eine Lehrstelle als Detailhandelsfachfrau machen könnte.

Weitere Informationen:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/4852

Per sofort: Praktikumsstelle als Schreinerpraktiker in Egnach (TG)

28 Aug

Die Firma bresga Fenster AG aus Egnach (Kanton Thurgau) bietet

Praktikum als Schreinerpraktiker

ab 1. September 2009

bewerben so schnell wie möglich

Anforderungen: Realabschluss, Freude am Handwerken, tüchtig und bereit Einsatz zu zeigen. Das Praktikum ist geeignet für jemanden, der nach der obligatorischen Schule keine Lehrstelle gefunden und die Zeit bis im Sommer 2010 sinnvoll überbrücken möchte.

Wir sind auch gerne bereit, wenn der Praktikant sich auszeichnet, im Sommer 2010 eine Lehrstelle als Schreinerpraktiker zu vergeben.

Weitere Informationen: http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/5406

Last-Minute-Angebot: Lehrstelle als Restaurationsfachfrau/-mann in Boniswil (AG)

5 Aug

Soeben habe ich erfahren, dass es in Boniswil (Kanton Aargau) beim Ristorante La Deliziosa noch eine freie Lehrstelle als Restaurationsfachfrau/-mann hat. Es wäre auch möglich, eine Attestausbildung oder nur ein Praktikum zu absolvieren.

Weitere Informationen zur Lehrstelle findet man hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/2358

resp.

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/5158

AG: Alternative zur Lehrstelle: Praktikum als Kinderbetreuer/-in in Baden

21 Jul

Du wohnst in der Umgebung von Baden und konntest keine Lehrstelle als Kinderbetreuer/-in finden?

Vielleicht wäre ja ein 1-jähriges Praktikum als Kinderbetreuerin eine passende Alternative?

Mehr Informationen zur Familie findest du hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/5085

Masterarbeit zum Thema „Jugendliche in der Vorlehre“

20 Jul

Wie ich eben beim PANORAMA.aktuell entommen habe, erstellte Frau Verena Muheim eine Masterarbeit zum Thema „Jugendliche in der Vorlehre“.

„Die Vorlehre hilft bei der Lehrstellensuche, Merkmale wie Geschlecht, Herkunft und letztbesuchte Schulstufe bleiben für den Erfolg wichtig. Leistungssteigerungen während der Vorlehre haben wenig Einfluss auf den Erfolg, hingegen ist es wichtig, dass die Jugendlichen während der Vorlehre ein Praktikum in einem Betrieb absolvieren können. Dies sind Resultate der Masterarbeit von Verena Muheim, erstellt im Rahmen der Evaluation der Brückenangebote im Kanton St. Gallen.“

Die Masterarbeit ist hier einsehbar:

http://www.edudoc.ch/record/33382

LB-Newsletter 2009/02

5 Feb
LB-Newsletter 2009/02
  1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!
  2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle!
  3. Tipps für die Lehrstellensuche!
  4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt
  5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung
  6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch schreiben derzeit bald 1800 Berufsbildner ihre Lehrstellen aus. Per 22.01.2009 sind so insgesamt 2480 Lehrstellen zusammengekommen, die es zu vergeben gilt.
Dabei sind unsere Ziele:
  • Potentielle Lehrbetriebe und die Öffentlichkeit auf die Lehrstellensuchenden aufmerksam machen
  • Jugendliche auf die offenen Lehrstellen hinweisen
  • Tipps und Empfehlungen geben, wo und wie man eine Lehrstelle finden kann, und worauf man achten sollte
  • Zusammenarbeit mit regionalen Medien
  • Gerne zählen wir auf Ihre Unterstützung!
Tragen bitte auch Sie dazu bei, dass die Jugendlichen auf die offenen Lehrstellen aufmerksam werden und noch mehr Lehrbetriebe die Lehrstelle kostenlos bei uns ausschreiben.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:

2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle/ein Praktikum!

Per 02.02.2009 hatten diese Jugendlichen ein Lehrstellen- oder Praktikumsgesuch ausgeschrieben:
Wir werden in unserem Blog künftig wöchentlich auf die neusten Lehrstellengesuche hinweisen und sind um jede Hilfe dankbar, die es uns ermöglicht, die Jugendlichen auf den einen oder anderen Lehrbetrieb aufmerksam zu machen.
Die Detailangaben der Lehrstellensuchenden sind für nicht-registrierte Personen nicht einsehbar und es wird die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ erscheinen. Als interessierter Lehrbetrieb können Sie sich auf unserer Plattform registrieren, sich anmelden und dann auf das Profil der gewünschten Person zugreifen, um direkt mit ihr in Kontakt zu treten.
Selbstverständlich können Sie auch mit uns direkt Kontakt aufnehmen und wir werden gerne die Jugendlichen auffordern, Ihnen ein Bewerbungsdossier zu senden.

3. Tipps für die Lehrstellensuche

Zweifellos wird es viele Jugendliche geben, die allein unter den bei uns offenen Lehrstellen nicht fündig werden. Wir wollen hier keine falschen Hoffnungen wecken. Darum ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen aufzeigen können, wo man sonst suchen könnte und welche Unterstützungsangebote es gibt. Einige nützliche Informationen findet man z.B. unter der folgenden Zusammenstellung:

4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt

Sie bieten eine Lehrstelle in der Jungfrau Region oder im Raum St. Gallen an?
Dann schreiben Sie Ihre Lehrstelle bei uns aus und kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einem zusätzlichen, kostenlosen Inserat in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt interessiert sind.
Die „Lehrstellenseite“ im St. Galler Tagblatt erscheint wöchentlich, jeden Samstag. Das Inserat in der Jungfrau Zeitung, monatlich.

5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

Quelle: PANORAMA.aktuell
(df) Im Jahr 2008 traten 78100 Jugendliche in eine berufliche Grundbildung ein. Daran erinnert die überarbeitete BBT-Schrift “Fakten und Zahlen – Berufsbildung in der Schweiz”. Die Broschüre ist über Internet zugänglich und durchaus nützlich, auch wenn die meisten Angaben nicht jünger sind als aus dem Jahr 2006.
Mehr auf der Website des BBT und hier

6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

Quelle: PANORAMA.aktuell
Berufliche Integration: Zwischenbericht über Massnahmen im Kanton Waadt
(jf) Immer mehr Jugendliche haben Mühe, nach der obligatorischen Schulzeit eine Ausbildung zu finden. Das heisst es in einem Bericht aus dem Kanton Waadt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sind bereits verschiedene so genannte “transitorische” Lösungen entstanden. Im Kanton Waadt ist das Office de perfectionnement scolaire, de transition et d’insertion professionnelle (Opti) für entsprechende Massnahmen verantwortlich. In einem kürzlich erschienen Zwischenbericht gibt Karin Bachmann Hunziker einen Überblick über die Ausbildungs- oder Berufssituation von Jugendlichen zwei Jahre nach den Opti-Massnahmen.
Bericht publiziert vom URSP – Unité de recherche pour le pilotage des systèmes pédagogiques (französisch)
Zug: Nahtstellenkonferenz mit konkreten Ergebnissen
(wt) Gut lesbare Zeugnisse, faire und transparente Selektion, bessere Koordination und mehr Dialog: Das sind einige der Folgerungen und Forderungen einer Tagung, die sich mit der Nahtstelle beim Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die berufliche Grundbildung oder in eine weiterführende Schule beschäftigt hat. Vertreterinnen und Vertreter von Zuger Behörden, Schulen, Bildungspolitik, Arbeitnehmerorganisationen und Ausbildungsbetrieben erarbeiteten in sechs Teilprojekten konkrete Massnahmen und Vorschläge.
Kurzbericht
FR: 200 Jugendliche machen ein 10. Schuljahr in der deutschsprachigen Schweiz
(jf) Seit 1982 bietet der Kanton Freiburg Jugendlichen nach Abschluss Ihrer obligatorischen Schulzeit die Gelegenheit, ein Schuljahr im anderen Sprachgebiet des Kantons zu absolvieren. 1998 wurde das Projekt auf die Deutschschweizer Kantone BE, SO, AG, BS, BL, ZH und LU ausgedehnt. VS wird ab Herbst 2009 dazukommen. Das Jahr soll den Jugendlichen ermöglichen, die Kenntnisse in der deutschen Sprache zu vertiefen. Diese noch wenig bekannte Möglichkeit ist keineswegs ein “verlorenes” Jahr. Es eröffnen sich anschliessend neue Chancen, da das Beherrschen von Sprachen in einem zweisprachigen Kanton einen Vorteil darstellt.
Weitere Informationen
Aargau: Vitamin L gegen Jugendarbeitslosigkeit
(vm) L wie Lehrstelle – das “Netzwerk Vitamin L“ war im Kanton Aargau auch 2008 erfolgreich. Diese departementsübergreifende Institution kämpft auf verschiedenen Ebenen gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen des “Junior Mentoring“ unterstützten 67 Mentorinnen und Mentoren über hundert Jugendliche bei der Lehrstellensuche. In 78% der Fälle wurde eine Lehr- oder Attestausbildungsstelle gefunden. Regen Zuspruch hatte auch das Projekt “Lehrstelle JETZT“. Es handelt sich dabei um ein Beratungsangebot, welches 2008 von 562 Jugendlichen benutzt wurde.
Weitere Informationen über Vitamin L
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