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LB-Newsletter 2010/10

6 Okt

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?
3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
4. Firmenprofil mit eigenem Video
VERANSTALTUNGEN
5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“
6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny
7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse
10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
HERAUSGEPICKT
14. Handbuch Jugendparlament
15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT
18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung
19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“
22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“
23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“
24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.
Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.
Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.
Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.
Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.

4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Sonova hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.
Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.
Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.
  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen
Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.
  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.
Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.

VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10
Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.
Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.
Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.
Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.
Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.
Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!
Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:
Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.
Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.

13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.
In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente
Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.
Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.
Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.
Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!
Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.
Und so funktioniert’s
Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.
Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?
Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:
Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder
lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt
Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“

21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung
27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“
Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen
Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.

22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle
29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein
29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte
29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“
Medienmitteilung (Pdf-Datei)

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

4. Firmenprofil mit eigenem Video

VERANSTALTUNGEN

5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

HERAUSGEPICKT

14. Handbuch Jugendparlament

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT

18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung

19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“

22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“

23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte


IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.

Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!


2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.

zur Umfrage!

Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.

Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…


3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.

Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.


4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Phonak hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.

Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.

  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen

Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.

  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.

www.jobtv24.de / www.livejobs.ch / www.suche.ch / www.swissweb.tv / www.cityguide.ch

Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.


VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10

Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.

Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.

Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.

Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.

Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.

Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)


6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung


7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch


8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!

Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)


9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:

Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch


10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)


11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.


12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.

Weitere Informationen

Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.


13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.

In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

Flyer (Pdf-Datei) + Weitere Informationen/Anmeldung


HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente

Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.

Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.

Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.

Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.


15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.


16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!


17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!

Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.

Und so funktioniert’s

Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.

Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?

Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder

lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

http://www.chance.ch


INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt

Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen


20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“


21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung

27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“

Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen

Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.


22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle

29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

Weitere Informationen


23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein

29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen


24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“

Medienmitteilung (Pdf-Datei)


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LB-Newsletter 2010/08

4 Aug

Neuigkeiten Lehrstellenboerse.ch

1.     Neues Design

2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

3.     Offene Lehrstellen im St. Galler Tagblatt

4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Buchtipps

5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Projekte / Veranstaltungen

6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

7.     Berufsmessen

Informationen Lehrstellenmarkt

8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)


1.     Neues Design – damit die Lehrstellen/Gesuche noch schneller gefunden werden können.

Seit Heute erstrahlt unsere Plattform in einem neuen Gewand. Die bislang arg überfüllte Startseite wirkt nun schlichter und vor allem übersichtlicher. Fokussiert auf die Kernfunktionen: Die kostenlose Erfassung von offenen Lehrstellen und Gesuchen. Man kann noch schneller erkennen, ob in der gewünschten Region, im gewünschten Beruf eine Lehrstelle oder ein Gesuch ausgeschrieben wurde.

Wichtige Informationen (Pdf) für bereits registrierte Firmen / Jugendliche


2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

Wer noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Empfehlungen aus dem Lehrstellenmarkt möchte, wird in der Rubrik „Informationen“ fündig.


3.     Offene Lehrstellen 2011 ab September im St. Galler Tagblatt

Auch in der Lehrstellensaison 2011 dürfen wir wieder auf das St. Galler Tagblatt zählen. Das St. Galler Tagblatt stellt uns wöchentlich, jeden Samstag eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Das erste Lehrstelleninserat mit den Lehrstellen vom August 2011 wird am 04.09.2010 abgedruckt. Bitte beachten Sie, dass die Plätze beschränkt sind. Wir werden nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ die kommenden Wochen/Monate füllen. Dabei wird ein zweites Inserat erst möglich sein, wenn alle Firmen einmal dran gekommen sind. Weitere Informationen zum Inserat und den Informationen, die wir von Ihnen benötigen finden Sie hier.


4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Zwei Wochen vor Lehrbeginn gibt es noch immer Firmen und Jugendliche, welche nicht zueinander gefunden haben. Werfen Sie einen Blick auf die Gesuche und Lehrstellen.


5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Der KLV Kaufmännische Lehrmittelverlag hat dieses Jahr 3 neue Bücher publiziert, welche sich an Lehrmeister der kaufmännischen Grundbildung richtet:

1. Lernende gewinnen

Von der Selektion bis zum Lehrvertrag
1. Auflage 2010, 118 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-41-1
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

2. Lernende begleiten


Erfolgreich ausbilden in der Praxis
1. Auflage 2010, 174 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-42-8
Preis: CHF 44.90
Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

3. Arbeits- und Lernsituationen

Lernende gekonnt durch die ALS führen
1. Auflage 2010, 108 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-43-5
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

Weitere Informationen & Bestellung unter: http://www.klv.ch


6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2010/11

Jugendliche mit Migrationshintergrund trauen sich bei der Berufswahl und Lehrstellensuche teilweise zu wenig zu und schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an. Junge Migrantinnen und Migranten, welche sich in einer Ausbildung befinden oder diese kürzlich abgeschlossen haben, besuchen Schulklassen, um durch ihre persönlichen Geschichten die Schüler/innen für die Lehrstellensuche zu motivieren. In Zürich läuft das Projekt seit vier, in Bern seit knapp zwei Jahren äusserst erfolgreich.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Der Schwerpunkt liegt auf dem Migrationshintergrund und ist deshalb für Klassen ohne Migrantinnen und Migranten weniger geeignet. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter www.ncbi.ch/work_dochmoeglich.html

Kontakt:

Zürich: Nihal Birkan, Zelgstrasse 6, 8630 Rüti T: 079 736 77 41, nihal.birkan@swissonline.ch

Bern: Andi Geu, Neuengasse 8, 3011 Bern, T: 031 311 55 09, bern@ncbi.ch

Das Berner Team präsentiert das Projekt zudem am Lernfestival Bern:

Samstag, 11. September 2010, 14 bis 15 Uhr, PROGR Bern

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und erfolgt ohne Anmeldung.

Informationen zum Lernfestival unter www.alice.ch/de/lernfestival


7.     Berufsmessen

Was wäre die Berufwahl ohne Berufsmessen?

Selbstverständlich gibt’s auch diesen Herbst wieder zahlreiche Berufsmessen, die man gesehen haben muss. Zur Zusammenstellung.


8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

Am 1. Juli erschien der 2. (von 3) BerufsbildungsBriefen, verfasst vom kantonalen Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern. Lesenswert!


9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)

BBT – Lehrstellensituation im Juni 2010
Bern, 08.07.2010 – Rund zwei Monate vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im Juni 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

BBT – Kosten und Nutzen von zweijährigen beruflichen Grundbildungen aus Sicht der Betriebe: erste wissenschaftliche Datenerhebung liegt vor
Bern, 21.06.2010 – Der produktive Nutzen von Lernenden einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) übersteigt im Schnitt die Ausbildungskosten der Betriebe. Zwischen den untersuchten Berufen bestehen erhebliche Unterschiede im durchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Grundsätzlich ist der Nettonutzen leicht tiefer als der für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ermittelte Wert. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT durchgeführt hat.

BBT – Lehrstellenbarometer April 2010: Situation stabil
Bern, 15.06.2010 – Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt im April 2010 ist mit derjenigen vom April des Vorjahres vergleichbar. Das Verhältnis zwischen dem Lehrstellenangebot seitens Unternehmen und der Nachfrage bei den Jugendlichen ist trotz angespannter Wirtschaftslage konstant geblieben. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut seit 1997 im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT erhebt.

Ältere Meldungen



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„Best Of“-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes „Best of“! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?

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Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

LB-Newsletter 2010/01

28 Jan

LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt


1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.


2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!


3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.


4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch


IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT


5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?


6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira


7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.


8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich“ besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen


VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN


9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet


10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“


11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)


12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen


13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch


14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)


15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)


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LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt


1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.


2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!


3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.


4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch


IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT


5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?


6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira


7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.


8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich“ besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen


VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN


9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet


10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“


11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)


12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen


13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch


14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)


15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


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LB-Newsletter 2009/08: Lehrstellensaison 2010

18 Aug

LB-Newsletter 2009/08: Lehrstellensaison 2010
  1. Last-Minute-Aktion: Lehrstellenangebote/-gesuche 2009
  2. Lehrstellenangebote/-gesuche 2010
  3. Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010
  4. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
  5. Veranstaltungen: Berufsbildungsmessen
  6. Facebook, Twitter & Co.
  7. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
  8. myfahrschule.ch – Online für die Mofa, Roller oder Auto-Theorieprüfung lernen

1. Last-Minute-Aktion: Lehrstellenangebote/-gesuche 2009

Wir haben bereits Mitte August und die meisten Jugendlichen haben diese Woche ihre Lehrstellen angetreten. Es gibt aber noch immer vereinzelte offene Lehrstellen und auch Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen. Falls Sie noch eine Lehrstelle für 2009 anbieten/suchen, dann
a) Erfassen Sie Ihre Lehrstelle/Gesuch doch bis Ende Woche auf www.lehrstellenboerse.ch (resp. verlängern Sie die Bewerbungsfrist/den Stellenbeginn z.B. bis 01.09.2009, damit die Lehrstelle/das Gesuch auch wirklich angezeigt wird.
b) Schreiben Sie uns rasch ein E-Mail an folgende Adresse: info@lehrstellenboerse.ch
Wir werden in dieser Woche unter folgenden zwei Blogeinträgen eine Auflistung der noch offenen Lehrstellen und Gesuche machen. Gesuche / Angebote
Um die Excel-Tabelle rasch und einfach füllen zu können, bitten wir um folgende Angaben per E-Mail:
1. Kanton:
2. PLZ/Ort:
3. Firmenadresse / Name:
4. Quick-Search-ID (falls Sie die Lehrstelle/das Gesuch bei uns ausgeschrieben haben)
5. Lehrstelle als:
6. Fachrichtung:
7. Anforderungen/Abschluss (Real- oder Sekundarschule):
So würde ich nach einer Lehrstelle suchen:

2. Lehrstellenangebote/-gesuche 2010 – Bitte aktualisieren Sie Ihr Profil

Per 1. September beginnt wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen mit Lehrbeginn 2010. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Profil (falls noch nicht geschehen) zu aktualisieren – damit keine Fehleinträge vorhanden sind und damit Sie auch sicher sein können, dass die Lehrstellen und Gesuche für 2010 richtig erfasst sind.
Wenn Sie im 2010 keine Lehrstelle mehr anbieten/suchen, bitten wir Sie um die Herausnahme eines allfälligen Lehrstellenangebots/-gesuchs.
Falls Sie Ihr Passwort oder Ihren Benutzernamen für die Anmeldung auf unserer Plattform nicht mehr wissen, können Sie unter http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access selbstständig ein neues Passwort erstellen.
Falls Sie kein E-Mail erhalten, kann es sein, dass Sie bei der Registrierung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben haben – oder die E-Mail-Adresse nicht mehr gültig ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall (bitte nur dann) an uns: info@lehrstellenboerse.ch

3. Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Jährlich scheinen sich die Themen rund um die Lehrstellensuche zu wiederholen. Wenn Sie sich bereits mental darauf einstellen möchten, empfehle ich Ihnen einen Blick auf unseren Ausblick. Greifen wir von dort doch nochmals ein paar Punkte auf:
  • Fairplay – Lehrstellenvergabe nicht vor 1. November des Vorjahres. (Gentlemen’s Agreement von 1989 – mit dem Ziel, dass Jugendliche sich nicht schon in der 8. Klasse bewerben müssen, bevor sie die nötigen Tipps für die Bewerbungen bekommen haben.)
  • Lehrvertragsauflösungen – Die Quoten der Lehrvertragsauflösungen und -wechsel sind viel zu hoch. Im ersten Probemonat wird es zweifellos wieder zu Lehrvertragsauflösungen und -wechsel kommen. Dabei möchten wir hier keine Schuldfrage stellen. Wir möchten lediglich dazu appellieren als Lernende/r und Lehrbetrieb bemüht zu sein, die nötigen Vorkehrungen zu treffen, damit ein Lehrabbruch nicht nötig wird. Gründe und Empfehlungen / Verbesserungsvorschläge aus Studien finden Sie hier: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2008/11/10/newsletter-november/#6
  • Helpline für Lehrbetriebe 0800 44 00 88Um die Lehrbetriebe bei Fragen oder Problemen möglichst rasch und unkompliziert zu unterstützen, hat der Bund eine nationale Helpline für Lehrbetriebe eingerichtet.
  • Unvollständige Bewerbungsdossiers – dürfen einfach nicht sein! Bewerbungstipps gibt es ausreichend.
  • Konstruktive Absagen – Viele Jugendliche bedauern, dass z.T. gar keine Absagen eintreffen oder es Standart-Bewerbungen sind. Uns ist klar, dass bei 50 oder mehr Bewerbungen ein individuelles Absageschreiben sehr aufwändig ist. Idealerweise führen Sie stichwortartig 1-2 Punkte auf, welche den Hauptausschlag für die Absage ergeben haben, damit die Jugendlichen wissen, woran sie sind. Unser Vorschlag: Integrieren Sie in Ihrem Absageschreiben z.B. folgende Zeile: „Wir möchten dir eine kleine Hilfe mit auf deinen Weg geben: Erfasse Dein Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch – Nebst offenen Lehrstellen findest du dort weitere Tipps für die Lehrstellensuche!“
  • Absagen relativieren – Tipps zum Thema „Was tun bei Absagen?“
  • Pflichtlektüre: Lehrstellensuche in der Schweiz – Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter nehmen – wir haben eine etwas längere Zusammenstellung mit dem Titel „So würde ich in der Schweiz eine Lehrstelle suchen“ verfasst. In dieser finden Jugendliche, Eltern, Mentoren, Jugendarbeiter und Lehrkräfte bestimmt noch Informationen, welche bis anhin unbekannt waren. https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/08/13/kein-geheimnis-so-wurde-ich-in-der-schweiz-nach-einer-lehrstelle-suchen/

4. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Auch in der kommenden Lehrstellensaison geht ein grosses Dankeschön an das St. Galler Tagblatt.
Ab 5. September 2009 startet die erste Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei über 400 Firmen aus obigen Kantonen, können natürlich nicht alle Firmen gleichzeitig vom samstägigen Inserat profitieren. Beachten Sie, dass pro Lehrstellenseite rund 20 Firmen Platz haben.
Sie sind am Inserat interessiert? Dann schreiben Sie uns rasch ein E-Mail an info@lehrstellenboerse.ch
Inhalt:
  1. Firmenname / Bewerbungsadresse
  2. Lehrstelle / Fachrichtung / Anforderung (Sek- oder Realschule)
  3. Quick-Search-ID (Erfassen Sie die Lehrstelle unbedingt auf unserem Portal und kopieren Sie die sog. „Quick-Search-ID“ ins Mail.
Wir werden die E-Mails sammeln und Ihnen dann zu gegebenem Zeitpunkt sagen, wann Ihre Lehrstelle frühstmöglich im St. Galler Tagblatt abgedruckt werden kann. Die „Reihenfolge“ ergibt sich aufgrund der Reihenfolge der eintreffenden E-Mails.
Ein zweites Inserat wird vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt möglich. In Anbetracht des grossen Ansturms im Herbst, wird dies aber wohl erst 10-15 Wochen später möglich werden.

5. Veranstaltungen: Berufsbildungsmessen

Herbst ist Messezeit. Verpassen Sie nicht die Berufs- und Ausbildungsmessen:

6. Facebook, Twitter & Co.

Vielleicht haben Sie schon von Facebook, MySpace, Netlog, Twitter, etc gehört?
Sie fragen sich jetzt vielleicht, was diese Community-Portale mit der Lehrstellenbörse zu tun haben. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder festgestellt, dass diese Portale zum Teil genutzt wurden, um Gruppen zu gründen, welche Jemandem bei der Lehrstellensuchen helfen sollten.
Grundsätzlich ist es sicher so, dass diese Portale für die „Freizeit“ gedacht sind. Dennoch und auch deshalb haben wir uns entschlossen, auf diesen Plattformen selbst aktiv zu werden. Dabei verfolgen wir drei Ziele:
  1. Jugendliche (und Personalverantwortliche) auf diesen Portalen abzuholen und auf die Lehrstellenangebote, Gesuche und Hilfestellungen aufmerksam zu machen.
  2. Mittels eigenen Facebook-Weiterempfehlungen weitere „Unterstützer“ für eine gute Sache zu gewinnen. Wir möchten unser Budget (unsere Plattform ist bekanntlich für alle Firmen und Jugendliche kostenlos) nicht mit Werbeausgaben belasten und wir fänden es eine tolle Sache, wenn sozusagen mittels Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann, dass noch mehr Jugendliche und Firmen auf unsere Plattform – und damit aufeinander – aufmerksam werden. Hierfür würde sich besonders Facebook als Weiterverbreitungs-Kanal eignen.
  3. Jugendliche darauf aufmerksam machen, dass die unsorgfältige Nutzung dieser Internetportale gerade auch für die Job- und Lehrstellensuche Nachteile haben kann. Lesen Sie hierfür den Beitrag zum Thema „Medienkompetenz
Falls Sie medienkompetent sind hoffen und freuen wir uns auf Ihre Unterstützung:
  • Facebook-Cause: „Schweiz: Für die transparente Kommunikation aller Lehrstellen u. Gesuche auf einer Plattform!“
Warum wir uns entschlossen haben, Twitter zu nutzen, und wie wir Twitter nutzen, das können Sie hier entnehmen: Wir „twittern“ für Sie – für die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz @lehrstelle

7. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige

Hast du eine kreative Idee, wie man den Alltag verschönern, widrige Umstände verbessern und andere Menschen erfreuen kann? Oder bist du einfach motiviert, deine nächste Umgebung mitzugestalten, hast aber noch keine zündende Idee gehabt? ‘treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige’ bietet Interessierten die Möglichkeit mehr über Projektmanagement zu erfahren. In verschiedenen Trainingseinheiten können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen Wirklichkeit werden zu lassen! Eine solche Erfahrung kann dir zusätzlich helfen, dich bei deinem nächsten Bewerbungsgespräch zu behaupten. Gemeinsam mit Juniorexperts von Infoklick.ch möchte treib.stoff junge Menschen ermutigen in ihrer Freizeit durchzustarten. Mehr zur treib.stoff-Akademie findest du hier www.treib-stoff.ch

8. Myfahrschule.ch – Online für die Mofa, Roller oder Auto Theorieprüfung lernen

Mit www.myfahrschule.ch hast du die Möglichkeit, dich online für die Theorieprüfung vorzubereiten.
Das Online-Angebot beinhaltet unter anderem einen Trainings- und Theorieprüfungsmodus, eine detaillierte Fortschrittskontrolle sowie die Möglichkeit, sich via Chat mit anderen Lernenden zu unterhalten.
Deine Vorteile mit myfahrschule.ch sind:
  • Zwei Tage gratis das Lernportal testen
  • Du erhälst eine Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen der Theorieprüfung (Highscore 95%)
  • Für die Mofa-Theorieprüfung können alle kostenlos mit dem Lernportal lernen
  • Tausende von Usern bestehen die Theorieprüfung beim ersten Anlauf
Täglich lernen über 500 User fleissig in unserem Lernportal für die Theorieprüfung. Wir würden uns freuen, wenn auch du mit myfahrschule.ch für die Theorieprüfung lernst. Teste unser Lernportal gratis während zwei Tagen, damit du dir ein Bild davon machen kannst.

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


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LB-Newsletter 2009/06

12 Jun


  1. Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche
  2. Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge
  3. Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“
  4. Prognosen für Lehrabgänger/-innen
  5. Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt
  6. Sie suchen noch Lernende? – Bitte Lehrstellenangebot nicht reduzieren. Vielleicht können wir weiterhelfen…

1. Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Du bist noch auf der Lehrstellensuche oder du willst dich bestmöglich für die Lehrstelle im nächsten Jahr vorbereiten?

Wirf doch einmal einen Blick auf den Berufswahl-Fahrplan. Bist du gut vorbereitet?

Es gibt viele Stellen, Plattformen, Merklisten und Bücher, die dich bei der Berufswahl(-vorbereitung) und der Lehrstellensuche unterstützen können. Wir haben hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Beobachter-Ratgeber: So klappts mit der Lehre – Lehrstellensuche, Rechte am Arbeitsplatz

Wie eine Lehrstelle finden? Wie läufts im Betrieb? Einfach ist es nicht: Beim ersten Kontakt mit der Arbeitswelt stellen sich unzählige Fragen. Die aktualisierte Neuauflage des Beobachter-Lehrling-Ratgebers zeigt Jugendlichen, Eltern und allen, die mit Jugendlichen arbeiten, wie es einfacher geht. Mit vielen Checklisten, Mustervorlagen, Links und wertvollen Tipps. http://www.beobachter.ch/buchshop/arbeit/shop-produkt/so-klappts-mit-der-lehre/

Berufswahlordner

Nebst dem obligatorischen Gang zum/zur Berufsberater/-in empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen. Dorf findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.
  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Berufwahl-Portfolio für Berufsfindung und Lehrstellensuche

Der Medienverbund für die Berufswahl von A bis Z unterstützt und fördert die Kooperation zwischen Schule, Jugendlichen, Berufsberatung, Eltern und Lehrbetrieben. Ein Set für Schüler/innen und Eltern sowie ein Set für Fachleute sind erhältlich.

Das Berufswahl-Portfolio für die Jugendlichen: Das Schülerbuch Wegweiser zur Berufswahl führt durch alle Stationen des Entscheidungsprozesses. Ein Ringbuch mit Kapitelregister sorgt für Ordnung und Übersicht. Die Registerblätter enthalten Checklisten und zusätzliche Aufgaben.

Berufswahl-Portfolio für die Eltern:

Im Elternheft Berufswahl als Familienprojekt finden Eltern Hinweise und Tipps, wie sie zu motivierenden und fördernden Berufswahlbegleiter/innen werden. Sie erhalten Informationen über den Ablauf der Berufswahl und das Schweizer Bildungssystem.

Berufswahl-Portfolio für Berufsbildner/innen:

Auf der Website www.berufswahl-portfolio.ch sind Hinweise und Tipps zu finden, wie das Berufswahl-Portfolio zur Selektion von Lernenden genutzt werden kann. Das Login zu dieser Website ist Bestandteil des Sets für Fachleute.

MyBerufswahl.ch

Auf der mehrfach ausgezeichneten Plattform www.berufsberatung.ch gibt es eine neue, sehr empfehlenswerte Dienstleistung: MyBerufswahl.ch

Die Site informiert über Berufe und hilft Jugendlichen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Zentrales Instrument sind aber Erinnerungsmails. Damit soll erreicht werden, dass keiner der sieben Schritte zur Berufswahl vergessen geht. Nicht nur Jugendliche erhalten die Erinnerungsmails, wenn sie sich registrieren. Auch Eltern und Lehrpersonen können sich informieren lassen, welcher Schritt im Berufswahlprozess gerade ansteht.

Weitere Informationen im BZ-Artikel (mit Videoclip) auf

Zur Berufwahl-Site: http://www.myberufswahl.ch

SVB-Medienshop
Der Verlag SVB führt in seinem Sortiment über 450 Medien (Bücher, Broschüren, Mappen, Faltblätter, Videos, CD-ROMs u.a.; siehe Medienshop) zu den Themen Berufswahl, Berufe und Ausbildungen in der Schweiz. Ergänzend zu diesen käuflich erwerbbaren Angeboten, bietet der SVB auch Online-Angebote und weiterführende Links, welche die Medien ergänzen.

Noch nicht genug Informationen?
Kein Problem. Ich bin sicher, Sie werden in unserer umfangreichen Linksammlung fündig:
resp. hier als Word-Datei zum herunterladen:

2. Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge

Bluebenno ist ein soziales Netzwerk für Lehrlinge und Lehrstellensuchende. Einerseits bietet bluebenno eine aktive Community mit Fotoalben, Foren und dem beliebten Bennometer, um sich entweder über Interessantes ausserhalb der Lehre oder Probleme vor und während der Lehre auszutauschen. Andrerseits sammelt ein ausgeklügelter Suchroboter auf verschiedensten Lehrstellenbörsen die offenen Lehrstellen zusammen. Das Ziel ist es, langfristig ALLE offenen Lehrstellen der gesamten Schweiz anzeigen zu können. Die Website wird von 3 jungen Herren betrieben, die stets daran arbeiten, die Plattform auszubauen und noch mehr auf die Bedürfnisse der Lehrlinge zuzuschneiden. Wollen Sie mehr wissen? Dann einfach hier klicken: www.bluebenno.ch

3. Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem

Am 8. Juni 09 fand ein Mediengespräch zum Thema “Lehrstellensituation heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem” statt. Am Mediengespräch nahmen teil:

– Frau Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin EVD

– Herr Yves-André Jeandupeux, Mitglied der Konzernleitung und Leiter Personal Die Schweizerische Post

– Herr Regierungsrat Bernhard Pulver, Vorsteher Erziehungsdirektion Kanton Bern

– Frau Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT

Die anschliessende Medienmitteilung vom EVD lautete wiefolgt:

„Bern, 08.06.2009 – Das Berufsbildungssystem in der Schweiz bewährt sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Das Lehrstellenbarometer April 2009 des Bundes zeigt eine mit der Vorjahresperiode vergleichbare stabile Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Damit Lehrstellen suchende Jugendliche eine Lösung finden, hat Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), gemeinsam mit Vertretern der Kantone und der Wirtschaft bestehende Massnahmen der Berufsbildung dargelegt und erinnerte die Betriebe daran, Lehrstellen zu erhalten, um später nicht in einen Fachkräfteengpass zu geraten.“

Das EVD hat ein sehr umfangreiches Dossier mit weiterführende Informationen über die Lehrstellensituation und die Herausforderungen an das Berufbildungssystem zusammengestellt.

4. Prognosen für Lehrabgänger/-innen

„Den Abschlussjahrgang 2009 trifft die grösste Jugendarbeitslosigkeit seit Jahrzehnten: Bis 7,7 Prozent werden ohne Job sein.“ (Sonntagszeitung.ch)

Bundesrätin Leuthard geht davon aus, dass nächstes Jahr in der Schweiz mehr als 200’000 Menschen arbeitslos sein werden. Das ist mehr, als vom Seco prognostiziert. Bei den Lehrabgänger/-innen spricht man von 43’000 Jugendlichen, die im 2010 um den Berufseinstieg bangen müssen. Erschreckend.

Artikel SonntagsZeitung: „Die Leere nach der Lehre“

5. Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

Bekanntlich gibt es drei grundlegende Matching-Probleme, welche die Lehrstellenvermittlung erschweren:


Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

Was nützt es einem Jugendlichen, wenn die gesuchte Lehrstelle 100km entfernt ist? Was nützt es einem Lehrbetrieb, wenn der Jugendliche nicht rechtzeitig am Ausbildungsort sein kann? Gibt es dort Lehrlingsheime, die dem Problem entgegenwirken können? Wer finanziert diese?

Angebotene Lehrstelle <-> Gesuchte Lehrstelle

Hier muss man zunächst sagen: Der Markt bestimmt, welche Lehrstellen angeboten werden. Das Angebot wird von den Firmen bestimmt, welche in der entsprechenden Region tätig sind. Zwar gibt es in vielen Regionen eine sehr grosse Fülle von verschiedenen Berufen. Wenn aber für eine Lehrstelle als Fachangestellte Gesundheit über 100 Bewerbungen eintreffen, andererseits auf schweizweit rund 280 Lehrstellen für Fleischfachfrauen/männer (Metzger/-in) nur etwa 50% der Lehrstellen vergeben werden können, dann ist das ein Problem.

Die Jugendlichen sind so oder so gezwungen „flexibel“ zu sein. Manche halten an ihrem Traumberuf fest, legen ein Zwischenjahr, ein Praktikum oder Sprachaufenthalt ein und kämpfen dann in der kommenden Lehrstellensaison um dieselbe Lehrstelle. Vielleicht mit mehr Erfolg. Vielleicht auch nicht.

Die geforderte Flexibilität der Jugendlichen darf aber nicht soweit gehen, dass sie einfach „irgendeine“ Lehrstelle nehmen (müssen), welche angeboten wird. Es ist richtig, dass viele Menschen nach einer Ausbildung dann oftmals einen ganz anderen Berufsweg einschlagen. Dennoch muss der alternativ gewählte Beruf sehr wohl überlegt sein. Die Quote der Lehrvertragsauflösungen in der Schweiz ist deutlich zu hoch. Einerseits ist es unfair gegenüber dem Lehrbetrieb und gegenüber dem/der Jugendlichen, der/die vielleicht besser für den Beruf geeignet gewesen wäre. Andererseits mach man sich selbst damit auch keinen Gefallen. Ein Jahr „überbrücken“ kann je nach Situation sinnvoll sein und es ist sicherlich nicht schlecht, wenn man „einfach mal eine Ausbildung“ machen will. Diesen „Umweg“ muss man sich aber trotzdem gut überlegen und auch „durchziehen“.

Lehrbetriebe mit „unbeliebten“ Berufen versuchen – gerade auch um den Berufsstand am Leben zu halten, verzweifelt Nachwuchskräfte zu finden. Wie im „normalen“ Arbeitsleben, wenn Arbeitskräfte fehlen, sind Firmen gezwungen im Ausland Nachwuchskräfte zu suchen – mal unabhängig davon, ob diese billiger seien. Gerade die Ausbildung von Jugendlichen aus dem Ausland ist für Lehrbetriebe mit Zusatzkosten verbunden. Evt. bedarf der Jugendliche wegen sprachlichen Hürden zusätzliche Betreuung und es muss auch eine Wohngelegenheit geschaffen werden.

Aufgrund der prekären Situation der Nachwuchskräfte gab es so denn sogar einmal (Oktober 2007) einen Vorschlag von Bundesrätin Calmy-Rey, Lehrstellen in der Schweiz mit Jugendlichen ausserhalb der EU zu besetzen. Verständlicherweise wurde dem Vorschlag doch mit einiger Skepsis (pdf-Datei) begegnet.

Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen des Jugendlichen

Wenn die Lehrstelle am richtigen Ort ausgeschrieben ist und sich die Nachfrage mit dem Angebot in etwa die Waage hält, dann gibt es „nur“ noch eine Hürde. Der Jugendliche muss den Anforderungen gerecht werden, welche vom Berufsverband für den Beruf empfohlen werden und der Lehrbetrieb muss sagen können: „Ja, gerne darfst du bei uns 3-4 Jahre lang eine Ausbildung machen!“

Was sind die Anforderungen eines Lehrbetriebs an einen Jugendlichen?

Es gibt leider keine „Killerkriterien“. Es gibt aber z.B. Schlüsselkompetenzen, mit denen man nicht so ganz falsch liegen kann.


Wie sieht es mit Entscheidungshilfen für Lehrbetriebe aus? Wie können sie sich sicher sein, dass es der/die Richtige ist?

Zu Entscheidungshilfen gehören z.B. die intellektuellen Leistungsvoraussetzungen (Schulwissen u. Sprachkenntnisse, Intelligenz (Grundfähigkeit) sowie persönlichkeitsbezogene Kompetenzen (Berufliche Interessen, Arbeitsverhalten, Lernverhalten, Sozialverhalten).

Ergänzend dazu gibt es verschiedene Anbieter von Tests, wie z.B. dem Multicheck, Basic-Check, Stellwerk-Test oder Kompass.


Was gibt es noch?

Ein sehr wichtiger Faktor ist der erste Eindruck, welchen man beim Lehrbetrieb hinterlässt. Oftmals findet dieser in Form eines Bewerbungsdossiers statt. „Dumm“, wenn dort bereits wichtige Punkte verschenkt werden. Hierzu unbedingt folgenden Beitrag aus dem Karriereblog von Herrn Mai lesen: „Bewerbungsfehler – 60 Todsünden bei der Bewerbung (vermeiden)“:

Man könnte zum Matching-Problem „Anforderungen <-> Qualifikationen“ sehr, sehr lange Bücher schreiben.


Sie sehen, alleine wegen diesen drei Matching-Problemen sind die Herausforderungen auf dem Lehrstellenmarkt schon sehr gross. Man muss ja schon fast von einem Wunder sprechen, dass das Berufsbildungssystem überhaupt funktioniert. Möglich wird dieses Wunder immer wieder Dank Kompromissen, der Bereitschaft der Firmen, auch nebst der täglichen Arbeit zusätzliche Arbeit in den Lernenden zu investieren und der Flexibilität der Jugendlichen, was die Berufswahl anbelangt. Manchmal klappt es etwas besser – manchmal etwas schlechter.

Dank der Tatsache, dass in der Gesellschaft und hinter vielen Firmen, KMU, aber auch Grossformen „Menschen“ stehen, welche früher selbst eine Lehre absolvieren durften, z.T. selbst Eltern sind, selbst Kinder haben, die eine Lehrstelle such(t)en, wissen sie um die Wichtigkeit einer Lehrstelle und dem Druck, dem die Jugendlichen ausgesetzt sind.

Wenn man den Jugendlichen auf Jobsuche mit einem 55-60 jährigen Arbeitssuchenden vergleicht, so muss man doch offen sagen, dass den Jugendlichen tendenziell mehr Wohlwollen entgegengebracht wird. Die Jugendlichen haben so etwas wie „Welpenschutz“. Oder muss ich sagen: „hatten“?

Werfen wir mit Herrn Levy doch einmal einen Blick zurück. Zurück, wie die Lehrstellensituation vor 40 Jahren war: “Lehrstellensuche! Wie war das eigentlich vor 40 Jahren? Und Heute?”

Ich glaube, heute ist es schwieriger. Hinzu kommt, dass manche Jugendliche in der Öffentlichkeit negativ auffallen und es – verständlicherweise – von Lehrbetriebsseite her nicht mehr das uneingeschränkte Wohlwollen entgegengebracht wird. Die Bereitschaft Jugendliche zu unterstützen scheint manchmal etwas angekratzt zu sein. Schade, gibt es doch viele, viele Jugendliche, welche es verdient hätten, dass sie gefördert und unterstützt werden.


Ich muss offen sagen: Wenn ich als Mentor Jugendliche betreue, treffe ich manchmal auch auf Kandidat/innen, für welche ich nicht zu 100% die Hand ins Feuer legen kann. Das ist sehr bedauerlich. Ein Umdenken ist hier von Nöten. Wie sagt man in rechtlichen Fällen so schön: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“. So muss ich denn auch hier sagen. Es gibt viele, sehr viele Hilfestellen und Institutionen, die mithelfen wollen. Sei es, um einen Lebenslauf und Bewerbungsbrief richtig zu erfassen. Sei es um die oben genannten „Schlüsselkriterien“ wieder etwas zu fördern. Es ist nicht so schlimm, wenn man sich bei der ganzen Berufswahl und der Lehrstellensuche überfordert fühlt. Schlimmer ist, wenn man nichts dagegen macht!

Denn es gibt viele – ja sogar sehr viele – Stellen, die sich bemühen die Jugendlichen bei der Lehrstellensuche zu unterstützen. Dabei ist zu sagen, dass das BIZ selbst nicht die Aufgabe hat, bei der Lehrstellensuche zu helfen. “Nur” bei der Berufswahl(-vorbereitung). Vorbildlich, wenn das Berufsinformationszentrum in der Region trotzdem Veranstaltungen und sog. “Last-Minute-Angebote” zur Verfügung stellt, die weiterhelfen können. Auch wenn das BIZ lobenswerterweise direkt in die Schule geht um Beratungen durchzuführen, ist es aber doch so, dass es an den Jugendlichen ist, das Angebot auch zu nutzen. Ob man die verschiedenen “Angebote” (in welchem Bereich auch immer) nutzt, dass muss man sich selber lieb sein. Die Berufsberater/-innen fragen nicht nach, ob ihr bereits Bewerbungen abgeschickt und ob ihr etwas gefunden habt. Und aus meiner Sicht ist es auch nicht die Aufgabe der Lehrkräfte, sich darum zu kümmern ob ihr die Bewerbungen bereits geschrieben habt oder nicht. Auch wenn es bekanntlich überall Unterschiede gibt, gibt es doch sehr viele Lehrer und Lehrerinnen, die nebst den obligatorischen, vorgeschriebenen Unterrichtsstunden betreffend Berufswahlunterricht und Lehrstellensuche noch etliche Zusatzstunden aufwenden um die Schüler/-innen zu unterstützen.

6. Sie suchen noch Lernende? – Bitte Lehrstellenangebot nicht reduzieren.

Wie Sie der obigen Medienmitteilung entnehmen können, sei die Lehrstellensituation stabil. Das ist das Verdienst von Ihnen, weil Sie trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin Lehrstellen anbieten. Ein grosses Dankeschön dafür.

Auch unser Verein hofft, dass Sie Ihr Lehrstellenangebot nicht reduzieren müssen oder wegen der Krise gar in Konkursnöte geraten. In vielen Berufsgruppen darf man aber sagen, dass sich die Ausbildung von Lernenden auch finanziell gesehen lohnt. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat in einer Studie die entsprechenden Erkenntnisse zusammengetragen und versucht derzeit mit einer Plakatekampagne noch mehr Firmen zur Neuschaffung (und Erhaltung) von Lehrstellen und Attestausbildungen zu bewegen:


Wie sieht die Situation bei Ihnen aus?

Unser Verein selbst kann nicht alle Schwierigkeiten aus dem Weg schaffen. Wir können aber dazu beitragen, dass transparent kommuniziert wird, wo es noch offene Lehrstellen hat und wo es noch Jugendliche hat, die eventuell für die ausgeschriebene Lehrstelle in Frage kommen. Aber auch hier – damit noch mehr Jugendliche und Lehrbetriebe aufeinander aufmerksam werden – nutzt unser Angebot!

Schreiben Sie die Lehrstelle bei uns aus! Erfasse Dein Lehrstellengesuch, damit wir die Lehrbetriebe auf dich aufmerksam machen können!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn wir mithelfen sollen, dass Sie eine/-n Lernende/-n finden. Aber reduzieren Sie das Lehrstellenangebot bitte nicht.


www.lehrstellenboerse.ch – Das Portal für offene Lehrstellen und Lehrstellengesuche!


Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2009/02

5 Feb
LB-Newsletter 2009/02
  1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!
  2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle!
  3. Tipps für die Lehrstellensuche!
  4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt
  5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung
  6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch schreiben derzeit bald 1800 Berufsbildner ihre Lehrstellen aus. Per 22.01.2009 sind so insgesamt 2480 Lehrstellen zusammengekommen, die es zu vergeben gilt.
Dabei sind unsere Ziele:
  • Potentielle Lehrbetriebe und die Öffentlichkeit auf die Lehrstellensuchenden aufmerksam machen
  • Jugendliche auf die offenen Lehrstellen hinweisen
  • Tipps und Empfehlungen geben, wo und wie man eine Lehrstelle finden kann, und worauf man achten sollte
  • Zusammenarbeit mit regionalen Medien
  • Gerne zählen wir auf Ihre Unterstützung!
Tragen bitte auch Sie dazu bei, dass die Jugendlichen auf die offenen Lehrstellen aufmerksam werden und noch mehr Lehrbetriebe die Lehrstelle kostenlos bei uns ausschreiben.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:

2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle/ein Praktikum!

Per 02.02.2009 hatten diese Jugendlichen ein Lehrstellen- oder Praktikumsgesuch ausgeschrieben:
Wir werden in unserem Blog künftig wöchentlich auf die neusten Lehrstellengesuche hinweisen und sind um jede Hilfe dankbar, die es uns ermöglicht, die Jugendlichen auf den einen oder anderen Lehrbetrieb aufmerksam zu machen.
Die Detailangaben der Lehrstellensuchenden sind für nicht-registrierte Personen nicht einsehbar und es wird die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ erscheinen. Als interessierter Lehrbetrieb können Sie sich auf unserer Plattform registrieren, sich anmelden und dann auf das Profil der gewünschten Person zugreifen, um direkt mit ihr in Kontakt zu treten.
Selbstverständlich können Sie auch mit uns direkt Kontakt aufnehmen und wir werden gerne die Jugendlichen auffordern, Ihnen ein Bewerbungsdossier zu senden.

3. Tipps für die Lehrstellensuche

Zweifellos wird es viele Jugendliche geben, die allein unter den bei uns offenen Lehrstellen nicht fündig werden. Wir wollen hier keine falschen Hoffnungen wecken. Darum ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen aufzeigen können, wo man sonst suchen könnte und welche Unterstützungsangebote es gibt. Einige nützliche Informationen findet man z.B. unter der folgenden Zusammenstellung:

4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt

Sie bieten eine Lehrstelle in der Jungfrau Region oder im Raum St. Gallen an?
Dann schreiben Sie Ihre Lehrstelle bei uns aus und kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einem zusätzlichen, kostenlosen Inserat in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt interessiert sind.
Die „Lehrstellenseite“ im St. Galler Tagblatt erscheint wöchentlich, jeden Samstag. Das Inserat in der Jungfrau Zeitung, monatlich.

5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

Quelle: PANORAMA.aktuell
(df) Im Jahr 2008 traten 78100 Jugendliche in eine berufliche Grundbildung ein. Daran erinnert die überarbeitete BBT-Schrift “Fakten und Zahlen – Berufsbildung in der Schweiz”. Die Broschüre ist über Internet zugänglich und durchaus nützlich, auch wenn die meisten Angaben nicht jünger sind als aus dem Jahr 2006.
Mehr auf der Website des BBT und hier

6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

Quelle: PANORAMA.aktuell
Berufliche Integration: Zwischenbericht über Massnahmen im Kanton Waadt
(jf) Immer mehr Jugendliche haben Mühe, nach der obligatorischen Schulzeit eine Ausbildung zu finden. Das heisst es in einem Bericht aus dem Kanton Waadt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sind bereits verschiedene so genannte “transitorische” Lösungen entstanden. Im Kanton Waadt ist das Office de perfectionnement scolaire, de transition et d’insertion professionnelle (Opti) für entsprechende Massnahmen verantwortlich. In einem kürzlich erschienen Zwischenbericht gibt Karin Bachmann Hunziker einen Überblick über die Ausbildungs- oder Berufssituation von Jugendlichen zwei Jahre nach den Opti-Massnahmen.
Bericht publiziert vom URSP – Unité de recherche pour le pilotage des systèmes pédagogiques (französisch)
Zug: Nahtstellenkonferenz mit konkreten Ergebnissen
(wt) Gut lesbare Zeugnisse, faire und transparente Selektion, bessere Koordination und mehr Dialog: Das sind einige der Folgerungen und Forderungen einer Tagung, die sich mit der Nahtstelle beim Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die berufliche Grundbildung oder in eine weiterführende Schule beschäftigt hat. Vertreterinnen und Vertreter von Zuger Behörden, Schulen, Bildungspolitik, Arbeitnehmerorganisationen und Ausbildungsbetrieben erarbeiteten in sechs Teilprojekten konkrete Massnahmen und Vorschläge.
Kurzbericht
FR: 200 Jugendliche machen ein 10. Schuljahr in der deutschsprachigen Schweiz
(jf) Seit 1982 bietet der Kanton Freiburg Jugendlichen nach Abschluss Ihrer obligatorischen Schulzeit die Gelegenheit, ein Schuljahr im anderen Sprachgebiet des Kantons zu absolvieren. 1998 wurde das Projekt auf die Deutschschweizer Kantone BE, SO, AG, BS, BL, ZH und LU ausgedehnt. VS wird ab Herbst 2009 dazukommen. Das Jahr soll den Jugendlichen ermöglichen, die Kenntnisse in der deutschen Sprache zu vertiefen. Diese noch wenig bekannte Möglichkeit ist keineswegs ein “verlorenes” Jahr. Es eröffnen sich anschliessend neue Chancen, da das Beherrschen von Sprachen in einem zweisprachigen Kanton einen Vorteil darstellt.
Weitere Informationen
Aargau: Vitamin L gegen Jugendarbeitslosigkeit
(vm) L wie Lehrstelle – das “Netzwerk Vitamin L“ war im Kanton Aargau auch 2008 erfolgreich. Diese departementsübergreifende Institution kämpft auf verschiedenen Ebenen gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen des “Junior Mentoring“ unterstützten 67 Mentorinnen und Mentoren über hundert Jugendliche bei der Lehrstellensuche. In 78% der Fälle wurde eine Lehr- oder Attestausbildungsstelle gefunden. Regen Zuspruch hatte auch das Projekt “Lehrstelle JETZT“. Es handelt sich dabei um ein Beratungsangebot, welches 2008 von 562 Jugendlichen benutzt wurde.
Weitere Informationen über Vitamin L

Newsletter November

10 Nov
  1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?
  2. Lehrstellengesuche
  3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende
  4. Berufe-Gastgewerbe.ch
  5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
  6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen
  7. Berufsmesse Zürich
  8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung
  9. Berufswahlordner
  10. Herausgepickt: Forum Bildung

1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?

Wir haben festgestellt, dass viele Lehrbetriebe beim Erfassen der Lehrstellen, die Bewerbungsfrist auf 31.10.08 gesetzt haben. Dies hat zur Folge, dass die Lehrstelle per 1.11.08 für die Jugendlichen nicht mehr bei den offenen Lehrstellen sichtbar ist.

Wenn Sie weiterhin Bewerbungen für Ihre Lehrstelle entgegennehmen möchten, bitten wir Sie, im Verlauf dieser Woche die Bewerbungsfrist zu verlängern.
Wenn die Lehrstelle in der Tat bereits vergeben ist und Sie keine Bewerbungen mehr entgegennehmen, bitten wir Sie, für unsere Statistiken anzugeben, worüber die Lehrstelle vergeben wurde. (Über lehrstellenboerse.ch / Dank dem Inserat in der Jungfrau Zeitung / Dank dem Inserat im St. Galler Tagblatt / über einen anderen Kanal)
Melden Sie sich hierfür auf Ihrem Profil an und setzen Sie die Anzahl der offenen Stelle auf Null (0). Danach kommt das Auswahlfeld, in welchem Sie angeben können, worüber die Lehrstelle vergeben wurde.


2. Lehrstellengesuche

Ihre Lehrstelle ist noch frei?
Ob als Fachfrau/-mann Betreuung, Sanitärinstallateur, Koch/Köchin,  Kauffrau/-mann, Detailhandelsfachfrau/-mann, Detailhandelsassistent/-in, Drogist/-in, Medizinische Praxisassistentin, als Maurer oder als Goldschmied – in der Rubrik „Gesuche“ haben interessierte junge Lehrstellensuchende ihre Wünsche angebracht.

Bitte melden Sie sich auf Ihrem Profil an, um die Gesuche im Detail einsehen zu können. Sie haben die Möglichkeit dem jungen Mann/der jungen Frau gleich online eine Nachricht zu schreiben um ein Bewerbungsdossier anzufordern oder gar um zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.


3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende

Seit August 2006 gibt es in Uster einen ganz speziellen Volg-Laden: Er wird von neun Lernenden betrieben und geführt. Die Lernenden des dritten Lehrjahrs übernehmen dabei – im Alter von 19 Jahren – die Funktion der Filialleitung, wobei das junge Team von zwei erfahrenden Coachs betreut wird. Im Zentrum dieses Pilotversuchs steht selbstverständlich eine solide Grundausbildung, ein reibungsloser Lehrverlauf und erfolgreicher Lehrabschluss. Im Lehrlingsladen wird aber auch zusätzlich das Übernehmen von Kompetenzen und Verantwortung gefördert – und damit die Freude am Verkaufsberuf.

Der Lehrlingsladen ist auch ein Symbol dafür, dass Volg schon seit Jahren sehr viel in die Ausbildung von jungen Leuten investiert. Der Anteil der Lernenden ist überdurchschnittlich, jeden August starten über 160 junge Schulabgänger ihre zwei- oder dreijährige Berufslehre in einem Volg-Laden. Die Vielfalt der Tätigkeiten in einem kleinen Laden, der stete Kundenkontakt und das selbständige Arbeiten sind für viele junge Leute entscheidend bei der Wahl für eine Ausbildung in einem Dorfladen.

www.volg.ch

Im Mai 2007 drehte Futura.TV [Das Schweizerische TV-Magazin für Bildung und Beruf] einen kurzen TV-Beitrag über den Lehrlingsladen. Anschauen kann man diesen auf der folgenden Seite:
http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&artikel_id=351&rubrik_id=26&ausgabe_id=59


4. Berufe-Gastgewerbe.ch

Lust auf eine spannende und abwechslungsreiche Berufswelt?

Das Schweizer Gastgewerbe

Die Schweiz ist mit rund 30 000 Gastbetrieben (Hotels, Restaurants, Bars, Tearooms usw.) eines der gaststättenreichsten Länder der Welt. Auf rund 250 Einwohner trifft es einen Gastbetrieb. Die Hälfte der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung inkl. Kleinkindern kann gleichzeitig in der «Gaststätte Schweiz» Platz nehmen. Pro Tag werden ca. 2 Millionen Mahlzeiten serviert, d.h. ca. 700 Millionen Mahlzeiten pro Jahr. In den rund 260 000 zur Verfügung stehenden Gästebetten werden ungefähr 32 Millionen Übernachtungen pro Jahr registriert.

Berufswelten
So vielseitig unsere Branche ist, so vielseitig sind unsere Ausbildungen:
– Restaurationsfachfrau, Restaurationsfachmann für kommunikative Personen
– Hotelfachfrau/ Hotelfachmann für die organisatorisch starken Leute
– Koch/Köchin die Ausbildung für Kreative
– Kauffrau/Kaufmann HGT, Hotel-Gastro-Tourismus für Leute die gerne administrativ arbeiten

Schnupperlehrstellen- und Lehrstellenvermittlung
Suchst du eine Schnupper- oder Lehrstelle im Gastgewerbe und hast bei der Lehrstellenbörse nichts gefunden? Dann bist du hier an der richtigen Adresse. Kostenlos vermitteln wir dir Adressen von Ausbildungsbetrieben in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Restaurationsfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Kaufmann/Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus.

http://www.berufe-gastgewerbe.ch/d/schnupper/fs.html


5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

Wie man letzte Woche – anlässlich einer Motion von Nationalrat Herr Mario Fehr (SP/ZH) – den Medien entnehmen konnte, scheint die Tendenz, die Lehrstellen immer früher zu vergeben, nicht abzureissen. Obwohl sich viele Lehrstellenanbieter bewusst an das Gentlemen’s Agreement vom 1989 halten, welches empfiehlt, die Lehrstellen nicht vor dem 1. November des Vorjahres zu vergeben, ist es augenscheinlich, dass viele Jugendliche nicht umhin kommen, sich bereits in den Anfangsmonaten September, Oktober bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Auch in unserem Verein vernehmen wir Stimmen von Lehrstellenanbieter, welche einräumen, dass sie tendenziell früher Bewerbungsdossiers erhalten und es vorkommt, dass „Bewerber/-innen gar nicht mehr an ein Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, weil diese bereits vor dem 1. November fündig wurden. Manche Lehrbetriebe bemängeln, dass sie sich gezwungen fühlen, sich früher um die Lernenden zu bemühen.

Interessanterweise scheint dieser Umstand eher in der Deutschschweiz vorzuherrschen. In der Westschweiz und im Tessin beginnt die Lehrstellensaison traditionell im Frühjahr.

Verschiedene Zeitungsartikel, Stimmen und Empfehlungen zum „Fairplay in der Lehrstellenvergabe“ finden Sie in unserem Blog. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:
https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/11/04/fairplay-bei-der-lehrstellenvergabe/


6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen

In den vergangenen Wochen mussten wir feststellen, dass sich vereinzelt Jugendliche an uns wandten, welche von Schwierigkeiten in der Lehre berichteten und davon sprachen, die Lehre abbrechen zu wollen.
Warum werden Lehrverträge aufgelöst, umgeändert? Wie kann man Lehrabbrüchen vorbeugen? Wo kriegen Lernende – aber auch Lehrlingsverantwortliche – Hilfestellungen? Ist mangelnde Berufswahlvorbereitung Schuld an Lehrabbrüchen?
Mit den folgenden Verweisen, möchten wir versuchen die eine oder andere Frage zu beantworten:

6.1. Studie LEVA

Bereits im Jahr 2004 startete im Kanton Bern das Projekt LEVA, welches die verschiedenen Formen von Vertragsauflösungen im Kanton Bern untersucht und Basisinformationen zu deren Entstehungsbedingungen und Folgen liefert.
„Lehrvertragsauflösung“ meint nicht einfach „Lehrabbruch“; eine Vertragsauflösung wird auch bei Lehrvertragsumwandlungen, Betriebs-, Berufs- oder Profilwechseln vorgenommen. In diesem Fall wird – im Gegensatz zum Lehrabbruch – ein neuer Lehrvertrag ausgestellt und der Lehrling setzt seine Ausbildung meist direkt fort.

Jährlich werden im Kanton Bern rund 1800 Lehrverträge vorzeitig aufgelöst.
http://www.erz.be.ch/site/biev-leva.htm

6.2. Berufsbildungsbrief Nr. 2/2008 (13.06.2008)

Drei Mal im Jahr gibt das Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern den sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus. In der Ausgabe 2/2008 findet man auf Seite 4 den folgenden Auszug:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (Pdf-Datei):
http://www.erz.be.ch/site/bbb_2_2008_deutsch_def.pdf

6.3. bbaktuell.ch (Ausgabe 225 / 30.09.2008)

Punkt 14. BE: Nach Lehrabbruch – drei Viertel der Jugendlichen versuchen es noch einmal

jp. Das Projekt «Lehrvertragsauflösung (LEVA)» im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die «Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg » untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.“

http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell225.pdf (Seiten 4-5)

6.4. 10vor10-Bericht auf SF1 (18.09.2008)

10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)

www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918

6.5. Bericht Panorama (Ausgabe 1/2008)

Besonders empfehlen möchten wir die Ausgabe 1/2008 des Magazins Panorama, welche sich in dieser Ausgabe dem Thema „Wenn Menschen den Beruf wechseln“ widmete. Ein Kapitel lautet: „Warum Jugendliche den Lehrberuf wechseln“

Hier ein Auszug daraus:

SCHLECHTE BERUFSWAHLVORBEREITUNG DER WECHSLER?
„Entgegen vorherrschender Annahmen ist ein Berufsfeldwechsel nicht unbedingt auf eine schlechte Berufswahl der Lernenden zurückzuführen. Berufsfeldwechslerinnen haben sich ebenso gut über Lehrberufe informiert und auf die Lehre vorbereitet wie Jugendliche, die den Lehrberuf nicht wechseln. Entscheidend waren vielmehr die schlechteren Karten auf dem Lehrstellenmarkt: Berufsfeldwechsler sind bei der Berufs- und Lehrstellenwahl weniger unterstützt worden als die anderen Jugendlichen mit
Lehrvertragsauflösung. Zudem mussten sie ihre Ansprüche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl senken und sich flexibel zeigen: Obwohl sie sich für eine grössere Zahl verschiedener Berufe beworben haben, haben Berufsfeldwechsler weniger Zusagen für Lehrstellen erhalten als die anderen Jugendlichen mit Lehrvertragsauflösung.
Viele von ihnen mussten schliesslich eine Lehrstelle annehmen, die nicht ihrem Wunsch entsprach: Knapp die Hälfte hat eine Ausbildung nicht im Wunschberuf begonnen. Niveau-Wechsler konnten ihre Wünsche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl viel besser verwirklichen als die Berufsfeldwechsler.“

Der vollständige Bericht als PDF-Datei
http://www.panorama.ch/pdf/2008/pan081d10.pdf

6.6. Schwierigkeiten in der Lehre?

Allen Lernenden, welche Schwierigkeiten in der Lehre haben, empfehlen wir, die folgende Informationsseite zu besuchen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1307.asp

Es gibt verschiedene Gründe für Lehrvertragsauflösungen. Es kann sein, dass ein Lehrbetrieb Konkurs anmelden muss. Es kann sein, dass das Vertrauen zwischen Lehrmeister und Lernenden zu stark erschüttert ist, als dass eine Fortsetzung der Lehre zumutbar wäre. Es gibt auch andere legitime Gründe, bei welchen Lernende – aber auch Lehrmeister/-innen – das Recht haben, den Lehrvertrag aufzulösen.

Bei mangelnden Schulleistungen empfehlen wir den Jugendlichen, selbst die nötige Hilfe einzufordern (z.B. auf www.nachhilf.ch ) – und vielleicht kann sogar der Lehrmeister weiterhelfen.
Darf es sein, dass mangelnde Schulleistungen Grund für die Lehrvertragsauflösung sind?
Darf es sein, dass Lehrverträge aufgelöst werden, weil man sich für den falschen Beruf entschieden hat? Ist das „fair“ gegenüber anderen Mitbewerber, welchen der Platz weggeschnappt wurde?
Aber Halt! Wie man dem Panorama-Bericht in Kapitel 6.5 entnehmen kann, ist nicht unbedingt die falsche Berufswahl mitschuldig am Lehrabbruch.

Es gibt etwas anderes, was mich persönlich sehr schockiert hat: „Die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern.“

Darf das sein?


7. Berufsmesse Zürich

Allen Jugendlichen, welche sich noch nicht in einer Lehre befinden, empfehlen wir, alle Angebote zu nutzen, welche mithelfen sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

Eine Möglichkeit bietet sich in 2 Wochen:

Berufsmesse Zürich: der Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung
Vom 25. bis 29. November 2008 steht das Messezentrum Zürich im Rampenlicht der Berufsbildung. Jugendliche und weiter¬bildungsinteressierte Erwachsene erhalten an der Berufsmesse Zürich Einblick in über 300 Lehrberufe, aktuelle Berufsbilder, Lehrgänge, Grund- und Weiterbildungen sowie Karrieremög¬lichkeiten. Vorträge zu Berufswahl- und Weiterbildungsthemen, «Töggeli-Turniere» mit GC-Fussballstars, die tägliche Produktion der Messezeitung durch Schülerinnen und Schüler, die Schweizer Meisterschaften der Maler- und Gipserberufe sowie kurze Laufbahnberatungen runden das Messeangebot ab. Neu wird ausländischen Eltern in ihrer Muttersprache das Schweizer Bildungssystem näher gebracht. www.berufsmessezuerich.ch


8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75


9. Der Berufswahlordner – http://www.berufswahlordner.ch

Nebst dem obligatorischen Gang zum Berufsberater/zur Berufsberaterin und der Nutzung der Plattform www.berufsberatung.ch, empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen.

Dort findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.

  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Es lohnt sich also, dort mal reinzuschauen.

Weiter empfehlen wir auch einen Blick in unsere Linksammlung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Linkdatenbank_Lehrstellenmarkt.doc


10. Herausgepickt: Forum Bildung

Am 4.11.2008 hat sich das Forum Bildung an einer Medienkonferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gesellschaft und Wirtschaft engagierte Persönlichkeiten unterstützen die Anliegen.

Das Forum Bildung will als privater Verein das Wissen und die Diskussion über zukunftsweisende Bildungs- und Schulthemen fördern und in die aktuelle Diskussion einbringen. Umsetzungen von notwendigen Verbesserungen im Schweizer Bildungswesen werden aus einer ganzheitlichen Sicht heraus unterstützt. Dies geschieht Im Dialog mit Behörden und Schulen, Wissenschaft, Wirtschaft, Parteien und anderen Organisationen sowie der Bevölkerung.

www.forumbildung.ch

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