Tag Archives: Martigny

Achte nationale Lehrstellenkonferenz 2012 in Martigny

23 Nov

Bern, 23.11.2012 – Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann lud heute in Martigny zur 8. nationalen Lehrstellenkonferenz. Mit Sozialpartnern und Akteuren aus Politik und Wirtschaft diskutierte er bildungspolitische Massnahmen mit dem Ziel, Unternehmen aller Branchen mit geeigneten Fachkräften zu versorgen. Am Nachmittag ehrte der Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD im Rahmen des 10. Tages der Berufsbildung die Elite des Schweizer Berufsnachwuchses.

Die jährliche nationale Lehrstellenkonferenz wurde 2005 ins Leben gerufen, um dem damaligen Lehrstellenmangel zu begegnen. Inzwischen präsentiert sich der Lehrstellenmarkt deutlich stabiler und die Lehrstellenkonferenz hat sich als Plattform etabliert, um andere aktuelle Herausforderungen für die Berufsbildung zu erörtern. Heute standen in Martigny die Auswirkungen des Strukturwandels und die Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung im Fokus der Gespräche zwischen Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD, und den Spitzen der Verbundpartner.

Wie andere Industrienationen hat sich auch die Schweiz in den letzten Jahren immer mehr zur Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Drei Viertel aller Erwerbstätigen sind heute im Dienstleistungssektor tätig. Wenn angesichts der weltweit schwierigen Wirtschaftslage Investitionen in der Schweiz ausbleiben, ist der Schweizer Wirtschaftsstandort mit seinem traditionell breiten Branchenmix gefährdet. Vor diesem Hintergrund verabschiedeten die Teilnehmenden der Lehrstellenkonferenz bildungspolitische Massnahmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Schweiz als breit diversifizierte Volkswirtschaft zu stärken. So sollen noch mehr Junge und insbesondere junge Frauen für technische Berufe motiviert und mit Nachholbildung mehr Fachkräfte rekrutiert werden. Zudem soll das Potenzial von Migrantinnen und Migranten gezielter genutzt werden. Die höhere Berufsbildung soll gestärkt und ihr Potenzial für den Werk- und Denkplatz Schweiz ausgeschöpft werden. Parallel dazu werden Lehrbetriebe durch schlanke Prozesse administrativ entlastet.

Neben dem Schwerpunktthema Deindustrialisierung liess sich die Lehrstellenkonferenz über den Stand der Folgearbeiten zum letztjährigen Thema Berufliche Mobilität informieren. Im Weiteren wollen die Verbundpartner an den bewährten Massnahmen festhalten, die Jugendliche beim Übergang in den Arbeitsmarkt unterstützen; namentlich Brückenangebote, Coaching/Mentoring, Case Management Berufsbildung, Lehrstellenförderung und Lehrbetriebsverbünde.

Im Anschluss an die nationale Lehrstellenkonferenz standen am Nachmittag junge Berufsleute im Rampenlicht, die hervorragende Leistungen erbracht haben. Im Rahmen des 10. Tages der Berufsbildung ehrten Bundesrat Schneider-Ammann und der Walliser Staatsrat Claude Roch die Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Schweizer Berufsmeisterschaften und die Teilnehmenden der EuroSkills 2012.

Lehrstellenbarometer: Stabiler Lehrstellenmarkt

Das an der heutigen Lehrstellenkonferenz veröffentlichte Lehrstellenbarometer mit Stichtag 31. August 2012 zeichnet ein stabiles Bild des Lehrstellenmarkts: Das Angebot an Lehrstellen bei den Unternehmen übertrifft die Eintritte in die berufliche Grundbildung bei den Jugendlichen. Insgesamt wurden leicht weniger Lehrstellen angeboten als im Vorjahr; die Anzahl unbesetzter Lehrstellen blieb jedoch stabil. Im Vergleich zum Vorjahr traten mehr Jugendliche in eine berufliche Grundbildung ein. Die Zahl der Jugendlichen in der so genannten „Warteschlange“ ging weiter zurück.

  • Das Lehrstellenangebot der Unternehmen lag hochgerechnet bei 92’000 (2011: 93’500). Davon wurden 85’000 Lehrstellen vergeben (2011: 87’000); 7’000 Lehrstellen sind offen geblieben (2011: 6’500). Die meisten unbesetzten Lehrstellen finden sich in technischen Berufen, in der Baubranche oder im verarbeitenden Gewerbe.
  • Die Anzahl Jugendlicher mit Interesse an einer beruflichen Grundbildung betrug hochgerechnet 96’500 Personen (2011: 90’000). 80’500 Jugendliche haben eine berufliche Grundbildung begonnen (2011: 72’500).
  • Die Anzahl Jugendlicher, die sich im Jahr 2012 vor der Ausbildungswahl befanden und sich für das Jahr 2013 für eine Lehrstelle interessierten oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2013 haben („Warteschlange“), ging gegenüber dem Vorjahr mit 17’000 leicht zurück (2011: 17’500). 95% aller Jugendlichen vor der Berufswahl haben laut Befragung im August eine Lösung in Aussicht; 5 Prozent bezeichneten sich als arbeitslos bzw. ohne Beschäftigung.

Adresse für Rückfragen:

Evelyn Kobelt, Pressesprecherin EVD, Tel. 079 301 71 72
Blaise Roulet, Geschäftsführender Vizedirektor BBT, Tel. 079 249 73 59

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch
Quelle: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=46836
_________________________________________________________
Advertisements

LB-Newsletter 2010/10

6 Okt

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?
3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
4. Firmenprofil mit eigenem Video
VERANSTALTUNGEN
5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“
6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny
7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse
10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
HERAUSGEPICKT
14. Handbuch Jugendparlament
15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT
18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung
19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“
22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“
23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“
24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.
Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.
Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.
Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.
Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.

4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Sonova hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.
Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.
Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.
  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen
Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.
  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.
Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.

VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10
Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.
Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.
Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.
Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.
Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.
Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!
Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:
Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.
Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.

13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.
In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente
Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.
Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.
Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.
Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!
Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.
Und so funktioniert’s
Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.
Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?
Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:
Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder
lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt
Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“

21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung
27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“
Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen
Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.

22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle
29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein
29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte
29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“
Medienmitteilung (Pdf-Datei)

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

4. Firmenprofil mit eigenem Video

VERANSTALTUNGEN

5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

HERAUSGEPICKT

14. Handbuch Jugendparlament

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT

18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung

19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“

22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“

23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte


IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.

Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!


2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.

zur Umfrage!

Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.

Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…


3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.

Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.


4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Phonak hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.

Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.

  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen

Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.

  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.

www.jobtv24.de / www.livejobs.ch / www.suche.ch / www.swissweb.tv / www.cityguide.ch

Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.


VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10

Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.

Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.

Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.

Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.

Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.

Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)


6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung


7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch


8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!

Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)


9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:

Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch


10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)


11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.


12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.

Weitere Informationen

Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.


13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.

In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

Flyer (Pdf-Datei) + Weitere Informationen/Anmeldung


HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente

Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.

Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.

Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.

Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.


15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.


16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!


17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!

Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.

Und so funktioniert’s

Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.

Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?

Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder

lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

http://www.chance.ch


INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt

Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen


20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“


21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung

27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“

Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen

Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.


22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle

29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

Weitere Informationen


23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein

29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen


24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“

Medienmitteilung (Pdf-Datei)


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

%d Bloggern gefällt das: