Tag Archives: Lehrstellenboerse.ch Newsletter

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar „registriert“, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel „Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung“ und „Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. „Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf“

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick „merkwürdig“, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel „Bewerbungsfoto: Ja oder nein?“ Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel „Das perfekte Bewerbungsfoto“ findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

„Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.“

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… 😉

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel „Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz“

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf“ verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
„Tüfteln“ als eine umfassendere Form des „Bastelns“ entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für „Jugend debattiert“ in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von „Jugend debattiert“!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

„Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.“ => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir „retweeten“ es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

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LB-Newsletter 2012/06

20 Jun

  

Lehrstellenboerse.ch
1.    Mini-Umfrage Lehrstellensituation
2.    Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
3.    Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
4.    Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe
 
Herausgepickte Veranstaltungen / Projekte
5.    Sommerakademie – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.
6.    Frilingue  – Sommersprachcamps
7.    Schreib dich Frei
 
Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
8.    Lehrstellenfilme
9.    Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt
 
 
 
1. Mini-Umfrage Lehrstellensituation
Ich wurde diese Woche vom Schweizer Fernsehen angefragt, ob ich am Freitag zwei, drei Worte zur Lehrstellensituation verlieren könnte. Aus diesem Grund möchte ich alle Lehrmeister/-innen kurz darum bitten, möglichst zahlreich an der folgenden Mini-Umfrage teilzunehmen. Vielleicht kann ich dann den einen oder anderen Punkt kurz aufgreifen.
 
 


2. Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
Weiter bitte ich Sie auch, darauf zu achten, dass die Lehrstellen auf unserem Portal noch auf dem neusten Stand sind. Es wäre schade, wenn sich aufgrund des Beitrags dann Jugendliche bei uns durchklicken und Sie dann unnötig Absagen schreiben müssen, weil Ihre Lehrstelle fälschlicherweise noch geführt ist.
Falls die Bewerbungsfrist abgelaufen ist, Sie aber noch eine offene Lehrstelle hätten, dann korrigieren Sie das auch entsprechend. Merci vielmal!
 
Für die Gesuche gilt dasselbe. Wenn kein Gesuch ausgeschrieben ist, dann kann ich auch nicht darauf aufmerksam machen. Also unbedingt kurz nachschauen, ob das Gesuch noch sichtbar ist und auch Freunde/Bekannte informieren, dass sie ihr Lehrstellengesuch erfassen sollen.
 


3. Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
In der Rubrik “Hilfe für Jugendliche” werden regelmässig neue Tipps rund um die Lehrstellensuche gesammelt. Eine Auswahl:
In der Rubrik „Hilfe für Firmen“ werden für Berufsbildner/-innen nützliche Informationen zusammengetragen. Eine Auswahl:


4. Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe

 
Sie sind auf Facebook? Ich auch!
Falls Sie Jugendarbeiter/-in sind, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Lehrstelleninfos für Jugendarbeiter“, in welcher die wichtigsten Informationen rund um die Berufswahl & Lehrstellen zusammengetragen wurden und Sie sich untereinander austauschen können.
 
Falls Sie Lehrer/-in sind, dann laden wir Sie in die Gruppe „Lehrstelleninfos für Lehrer und Lehrerinnen“ ein, in welcher ebenfalls nützliche Dokumente aufgeführt sind und Sie sich untereinander zu Lehrstellenfragen austauschen können. Gerne dürfen Sie auch angeben, welche Informationen für Sie nützlich wären und Sie bei der Arbeit mit den Jugendlichen unterstützen könnte.
 
Für Berufsbildner/-innen haben wir auch eine Gruppe namens „Wir bilden Lernende aus!“ erstellt, in welcher Sie sich untereinander austauschen dürfen.
 
Alle die eine Lehrstelle suchen, können sich in der Gruppe „Ich suche eine Lehrstelle – bildet mich aus!“ austauschen und bekommen Tipps für die Lehrstellensuche. Ladet eure Freunde dort ein. Je mehr Personen ich dort gleichzeitig helfen kann, desto besser. Und falls eure Lehrer auch auf Facebook sind, dann empfehlt ihnen doch die obige Gruppe. Vielleicht können sie dort noch das eine oder andere herauspicken, was euch auch hilft.
 
Ihr benötigt keine konkrete Hilfe bei der Lehrstellensuche und wollt euch auch nicht untereinander austauschen? Ihr findet die Lehrstellenbörse aber eine gute Sache und möchtet andere Lehrbetriebe, Jugendliche, Lehrer, Eltern und Helfer darauf aufmerksam machen? Dann dürft ihr gerne „Fan “ der Lehrstellenbörse werden und die Seite allen euren Facebook-Freunden teilen.
Wie ihr wisst, ist die Nutzung für alle Firmen und Jugendlichen kostenlos. Je mehr Firmen und Jugendliche die Lehrstelle resp. das Gesuch bei uns ausschreiben, desto besser auch für jede(n) Einzelne(n). Helft bitte mit, dass möglichst viele Personen auf die Lehrstellenbörse aufmerksam werden. Merci vielmal.
 


5. Sommerakademie 2012 – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.

Bald ist es soweit – die Uhren werden auf Engelberger Zeit umgestellt und der Kongress für Kinder- und Jugendförderung beginnt. Das Thema: Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.Um Einwanderung, Integration und darüber, wie Vielfalt gelebt werden könnte, wird an Stammtischen und auch in den Medien häufig und oft leidenschaftlich diskutiert. Die Sommerakademie, die vom 9.-12. Juli 2012 in Engelberg stattfindet, möchte sich dem Thema Integration aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln annähern.

 
Neugierig? Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung.
 
Anmeldeschluss ist am 25. Juni 2012.
 


6. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum sechsten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 1. Juli bis am 20. August 2012. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!
 
  • 8 Camps: Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, Fribourg und Oxford, Sidmouth, Totnes (England), Antibes (Frankreich)
  • 3 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch
Weitere Informationen: http://www.frilingue.ch
  


7. Schreib dich frei!

 
Vielleicht spukt eine Geschichte in deinem Kopf herum und du wolltest schon lange wissen, was andere darüber denken – da bist du bei uns richtig: schreibdichfrei.net ist ein interaktives Schreibprojekt für junge Menschen von 12 bis 25 Jahren, die schreiben, an Ideen tüfteln und sich gerne mit anderen in der Community austauschen.
 
schreibdichfrei.net ist ein interaktives infoklick-Schreibprojekt, bei dem eine Katze eine Rolle spielt. Noch streunt sie etwas allein durch Facebook – sie braucht Freunde. Unterstütze sie und werde Fan!
 
  


8. Lehrstellenfilme

Der Bezirksgewerbeverband Meilen hat in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Gewerbeverband Zürich Filme zur handwerklichen Berufslehre erstellt:
 
Dieser Film ist nun online unter www.lehrstellenfilm.ch oder als DVD unter dieser
Adresse zu bestellen.
 
Wir stellen Ihnen exemplarisch fürs Handwerk die folgenden Berufe vor1. Hauptfilm 11:38
2. Maler 4:30
3. Maurer 4:04
4. Automobil-Branche 4:35
5. Metallbauer 4:26
6. Gartenbau 4:28

 
Vorteile einer handwerklichen Berufslehre in der Region:
  • Kurzer Arbeitsweg
  • eigenverantwortliches Arbeiten in den Arbeitskompetenzen
  • gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten
  • gute Verdienstmöglichkeiten
  • Perspektiven in der Region


9. Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt

 
BFS: Statistik der beruflichen Grundbildung 2011
Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Statistik der beruflichen Grundbildung 2011 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr haben 71’787 Jugendliche eine Berufslehre abgeschlossen. Von 66’473 EFZ-Lernenden haben 60’279 die Abschlussprüfung bestanden (Erfolgsquote 91%). Im Verlauf eines Jahres ist die Anzahl der EBA-Lernenden von 3690 auf 4026 gestiegen, davon fast 40% im Detailhandel arbeiten.
News-Mail „Bildung und Wissenschaft“
 
LU: Kurzbericht Berufsbildungsgespräche
Sind die Fähigkeiten der Schulabgänger/innen ungenügend oder die Erwartungen der Berufsbildung zu hoch? Mit dieser Frage beschäftigten sich Ende April Vertreter/innen der Berufsbildung und der Volksschule. Der Anlass, organisiert von der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Luzern, wurde von 170 Personen besucht. Beide Seiten wollen die Kommunikation und die Zusammenarbeit verbessern. Ein Kurzbericht enthält die wichtigsten Ergebnisse.
 
Kosten-Nutzen-Studie zur beruflichen Grundbildung
Die Ausbildung von Lernenden in der beruflichen Grundbildung lohnt sich im Durchschnitt für die Betriebe bereits während der Lehrzeit. Dies geht aus der dritten Kosten-Nutzen-Studie der Forschungsstelle für Bildungsökonomie der Universität Bern hervor. Damit wird die Haupterkenntnis aus zwei Vorgängerstudien bestätigt. Neben Informationen aus über 2500 Lehrbetrieben wurden auch solche aus rund 10’000 nicht ausbildenden Betrieben ausgewertet. Durch die Gegenüberstellung von ausbildenden und nicht-ausbildenden Betrieben lassen sich die Gründe, die für oder gegen eine Ausbildung von Lernenden sprechen, bestimmen. Die gewonnenen Erkenntnisse können dazu beitragen, die dual ausgerichtete Schweizerische Berufsbildung mit ihrem charakteristischen Praxis- und Arbeitsmarktbezug weiter zu stärken. Studie
Ein Artikel von Studienautor Stefan Wolter mit zusätzlichen Betrachtungen zum Thema erscheint in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift PANORAMA am 22. Juni.
 
Lehrstellentag: Positive Bilanz
Die Organisatoren sind mit der Durchführung des 4. interkantonalen Lehrstellentags sehr zufrieden. Das zentrale Anliegen, positive Signale für die Berufsbildung zu senden, ist in der Bevölkerung angekommen. Die Wirtschaft ist weiterhin bereit, Ausbildungsplätze anzubieten und jungen Menschen Perspektiven zu bieten, verweisen aber auf den sich abzeichnenden Mangel an Fachkräften. Jugendliche haben in verschiedenen Portraits bestätigt, dass die Lehrstellensuche, vor allem für diejenigen mit tieferem Bildungsniveau, nach wie vor sehr schwierig ist.
In 14 Kantonen (AG, BE, BS, BL, FR, GE, JU, NE, SH, SO, VD, VS, ZG, ZH) und im Fürstentum Liechtenstein engagierten sich 23 Privatradios mit Unterstützung der kantonalen Berufsbildungsämter und der Berufsberatungen für die Lehrstellenförderung. Die vom BBT unterstützte Aktion hat sich weiter ausgeweitet, (noch) nicht dabei ist der grösste Teil der Ostschweiz, die meisten Kantone der Zentralschweiz und das Tessin.
 
Maitagung: Unterlagen aufgeschaltet
Globalisierung, Strukturwandel und die wachsende Bedeutung der Wissensgesellschaft sind die aktuellen Herausforderungen der Berufsbildung. Die berufliche Mobilität und der Fachkräftemangel waren die zentralen Themen der 10. Maitagung vom 10. Mai 12. Weniger durch Rekrutierung im Ausland (wie in den vergangenen Jahren geschehen), sondern vielmehr durch die Qualifizierung der Arbeitskräfte in der Schweiz sollen die von der Wirtschaft benötigten Fachleute zur Verfügung gestellt werden. Neben der Erstausbildung soll dies immer mehr auch über Umschulungen und eine konsequente Nach- und Höherqualifizierung geschehen. Die Unterlagen der zehn Wortshops und der Hauptreferate stehen online zur Verfügung. Referiert haben zwei Vertreterinnen des BBT, der Präsident der ETH Lausanne, ein Zukunftsforscher, ein Wirtschaftsvertreter und ein Berufsfachschullehrer.
 
BFS-Studie zu den Lehrbetrieben
2008 waren 5,7% aller Beschäftigten in der Schweiz Lernende in der beruflichen Grundbildung. Auch mit dieser Quote kommt zum Ausdruck, dass die Betriebe in der dualen beruflichen Grundbildung eine zentrale Rolle spielen. Das Bundesamt für Statistik hat in einer Analyse der Betriebszählung von 2008 das betriebliche Ausbildungsverhalten und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Lehrstellenzahlen in den vergangenen zwei Jahrzehnten untersucht. Der Lehrstellenmarkt war zwischen 1998 bis 2008 sehr konstant. Weder die durchschnittliche Ausbildungsbeteiligung, noch die Ausbildungsintensität oder die Quote der Lernenden haben sich in diesem Zeitraum stark verände rt. Von 2005 auf 2008 wurde ein leichter Anstieg der Ausbildungsbeteiligung verzeichnet.
 
BBT-Newsletter „Qualität leben“: Schwerpunkt Talentförderung
Talentförderung ist Schwerpunkt der Frühlingsausgabe 2012 des BBT-Newsletters „Qualität leben“. Margrit Stamm präsentiert Forschungsergebnisse zur Talentförderung in der beruflichen Grundbildung. Drei Beispiele verschiedener Verbundpartner zeigen, wie Talentförderung sich umsetzen lässt. Weiter informiert diese Ausgabe über die Ergebnisse der Verbundpartnertagung vom 19./20. März in Murten.
 
 
LUSTAT Statistik Luzern: Kaufmann/Kauffrau weiterhin die häufigste Wahl
Luzern (ots) – Im Schuljahr 2011/2012 haben im Kanton Luzern gegen 5’500 Jugendliche im Anschluss an die obligatorische Schulzeit eine Ausbildung auf der Sekundarstufe II begonnen. Zwei Drittel entschieden sich für eine berufliche Grundbildung, ein Fünftel für eine allgemeinbildende Schule. Unter den jungen Berufsleuten wurde wiederum am häufigsten die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau gewählt, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt. Lesen Sie die ganze Medienmitteilung der LUSTAT Statistik Luzern im Anhang (PDF):

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.


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LB-Newsletter 2011/10

13 Okt

 

TIPPS FÜR JUGENDLICHE
1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche
2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE
3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht
5.     Lehrbetriebsverbünde
6.     Sie müssen Absagen schreiben?
7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden
NEUIGKEITEN
8.     Publikationen BBT
9.     Offizielle Meldungen
10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
VERANSTALTUNGEN
11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs
12. Berufsmessen 2011
13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
HERAUSGEPICKT
14. Geld und Finanzen für Berufslernende
15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox
16. „Denke mit – nothing 4us without us“
17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen
IN EIGENER SACHE
18. Lehrstellenbörse in Business Netzwerken
19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken
20. Sie wollen Gönner/-in werden?

TIPPS FÜR JUGENDLICHE

1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche

Du bist auf der Lehrstellenbörse noch nicht die richtige Lehrstelle gefunden? Du weißt nicht, wie du am besten nach einer Lehrstelle suchst und wo du Unterstützung erhälst?
Wir haben Dir im 1×1 der Lehrstellensuche die wichtigsten Adressen zusammengetragen.
Wir hoffen, dass wir euch damit weiterhelfen können.
Bei weiteren Fragen dürft ihr uns natürlich auch gerne ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch schreiben.
Wir wünschen euch viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen!

2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
Es gibt einige Berufe, in denen Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt werden. Jugendliche, die in der Oberstufe auf eine oder zwei Fremdsprachen verzichten möchten, sollten sich deshalb zuerst informieren, ob in ihrem Wunschberuf Fremdsprachen verlangt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass im Berufsmatura-Unterricht Englisch und Französisch verlangt werden. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau haben eine Liste zusammengestellt, auf der ersichtlich ist, in welcher berufl ichen Grundbildung und in welcher Schule Fremdsprachen verlangt werden.
Quelle: Newsletter Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (allen Argauer/-innen sollten dort unbedingt mal reinschauen…)

INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE

3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
Mich würde interessieren, wann Sie in der Regel beabsichtigen den Lehrvertrag zu unterzeichnen.
Die Umfrage läuft noch bis am Sonntag. Ich hoffe, auf eine rege Teilnahme, damit ich im nächsten Newsletter ein möglichst repräsentatives Resultat zeigen darf. Vielen Dank!
Die Umfrage dauert nur 3 Klicks (~1 Minute)

4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen auf der folgenden Website elektronische Hilfsmittel zur Verfügung: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1408.aspx


5.     Lehrbetriebsverbünde

Sie überlegen sich, eine Lehrstelle zu schaffen, können aber nicht alle nötigen Bereiche in Ihrem Betrieb abdecken?
Lehrbetriebsverbünde könnten hier die Lösung sein. Unter der folgenden Zusammenstellung findet man weiterführende Informationen: http://www.lbv.berufsbildung.ch/dyn/3819.aspx
Anmerkung: Wie man dem Panorama-Newsletter vom 31.08.11 (PDF-Datei, Punkt 2). entnehmen kann, unterstützt der Bund mit Anschubfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden

6.     Sie müssen Absagen schreiben?

Im e-bulletin Berufsbildung Zug (Ausgabe September 2011) informiert das Berufbildungsamt, dass es wichtig ist, dass die Jugendlichen korrekt über die Absage informiert werden. Auf der Homepage des Kantons findet man eine Vorlage für das Erfassen einer Absage. Absage von Lehrstellenbewerbungen
Wir empfehlen Ihnen, bei Absagen den Jugendlichen auch gleich mitzuteilen, dass sie bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch gratis ein eigenes Gesuch aufgeben können und weitere Tipps für die Lehrstellensuche erhalten. So können Sie trotz der Absage gleich wieder mithelfen, dass die Jungs und Mädchen doch noch Anderenorts fündig werden.

7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden

Weiter informiert das Berufbildungsamt vom Kanton Zug über die Probezeit und empfiehlt das regelmässige, gemeinsame Gespräch mit den Lernenden:
 „Wenn die Lernenden die Berufslehre beginnen, gelten gemäss OR 1 – 3 Monate Probezeit. Bei einigen Lehrverhältnissen ist die Probezeit bereits abgelaufen, bei anderen läuft sie bald aus (siehe Lehrvertrag Punkt 4). Am Ende dieser Probezeit sollte eine Bilanz der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden gezogen werden. Zu diesem Zweck ist ein gemeinsames Gespräch zu führen. Als Basis dafür kann der Bildungsbericht verwendet werden. Empfehlenswert ist es, die gesetzliche Vertretung in dieses Gespräch mit einzubeziehen. Bestehen Zweifel, kann die Probezeit von beiden Parteien um 1- 3 Monate verlängert werden. Dies muss jedoch schriftlich und innerhalb der Probezeit geschehen. Hierfür ist die Zustimmung unseres Amtes nötig. Weiter empfiehlt es sich, die Probezeitverlängerung mit einer schriftl ichen Vereinbarung zu ergänzen, welche Erwartungen, Ziele und Konsequenzen bei Nichterfüllung beinhalten.
Informationen über die Probezeit können bei der zuständigen Ausbildungsberaterin [hier: Kanton Zug] oder beim zuständigen Ausbildungsberater eingeholt werden.
Wichtige Links: Wegweiser durch die Berufslehre (PDF-Datei) und QualiCarte (PDF-Datei)“
Anmerkung LEVA-Studie
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwand lung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ Berufbildungsbrief Kt. Bern 2008/02 (Seite 4) / PDF-Datei]

NEUIGKEITEN

8.     Publikationen BBT:

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gibt es zahlreiche Berichte in den Bereichen:
·         Allgemeines zur Berufsbildung
·         Berufliche Grundbildung
·         Höhere Berufsbildung
·         Wiedereinstieg, Weiterbildung
·         Start ins Berufsleben, Brückenangebote
·         Lehrstellenförderung
·         Fachkräftemangel erkennen und beheben
Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/index.html?lang=de

9.     Offizielle Meldungen

11.10.2011 – Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat

10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

VERANSTALTUNGEN

11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs

Am 10. November 2011 ist es wieder soweit. Zahlreiche Betriebe, Organisationen und Fachhochschulen führen spannende Projekte durch.
Sie haben Kinder / Du hast noch Geschwister in der 5.-7. Klasse? 
Bis am 31.10.2011 kann man sich für die verschiedenen Programme anmelden.
Sie sind ein Lehrbetrieb?
Sie haben die Möglichkeit am Grundprogramm teilzunehmen (Mädchen und Jungen können einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Umfeld einen Tag lang zur Arbeit begleiten), oder ein Zusatzprojekt anzubieten. Insbesondere im Bereich Technik würde man sich noch um weitere Zusatzprojekte freuen, falls Sie so kurzfristig noch etwas hervorzaubern können und möchten. Interessenten finden hier alle nötigen Informationen

12. Berufsmessen

Berufsmessen im 2011. Es gibt auf deren Plattform oft auch hilfreiche Tipps für die Berufswahl und Lehrstellensuche. Also unbedingt auskundschaften.

26.10.-30.10.2011, Berufsschau 2011

03.11.-08.11.2011, Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI

22.11.-26.11.2011, Berufsmesse Zürich

13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Veranstalter: Stiftung MINTeducation in Kooperation mit Forum Bildung:
Datum: 23.11.2011, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

HERAUSGEPICKT

14. Geld und Finanzen für Berufslernende

Die Webseite money-info.ch ist der Wegweiser für Internet-Angebote zur finanziellen Allgemeinbildung, Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und zur Vermeidung von Schulden. Auch für Lernende an Berufsfachschulen finden Lehrpersonen viele Materialien.

15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox

Workshop Ideenbox: Aufgepasst – nutz die einmalige Gelegenheit und bewirb dich um einen Workshopplatz. Im Workshop Ideenbox werden neue Techniken und Tools erarbeitet, die das Finden und die Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten unterstützen. Zudem lernst du neue Methoden und Tools kennen, die dich bei Präsentationen und Leitungsfunktionen nach vorne bringen. Der Workshop ist eine Erweiterung zu den Juniorexpertskursen (ehemals treib-Stoffkursen) und wird mit der Unterstützung von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Jugend in Aktion finanziert und von der ch Stiftung und Infoklick.ch durchgeführt. Der Kurs findet am 22. Oktober in Zürich statt. Weitere Informationen im Anhang.
 
PS: Die neuen Kursdaten für Juniorexperts findest du auf der Webseite: www.juniorexperts.ch neu in deiner Region!

16. „Denke mit – nothing 4us without us“

Das Projekt „Denke mit – nothing 4us without us“ beschäftigt sich mit Problemen unserer Generation. Es sind so viele Fragen offen, die wir früher oder später beantworten müssen. Das Ziel ist die Jugend zur Mitsprache zu bewegen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
2x Wettbewerb 
  1. Click to win – wie vertraut bist du mit den Energiedebatte-Begriffen? Teste dein Wissen beim Quiz und gewinne mit richtigen Antworten und etwas Glück.
    zum Quiz
  2. Die Jugendsessionsdebatte „Wie soll die Zukunft der Energieversorgung der Schweiz gestaltet werden?“ kann auf Facebook weiterleben. Poste deine Idee auf http://www.facebook.com/denkemit und gewinne mit dem interessantesten Eintrag. Dieser wird nach Ablauf des Wettbewerbs durch eine Jury bestimmt.

Willst du immer einen Stromvorrat in deiner Tasche haben?
In beiden Wettbewerben kannst du je einen Swiss-Solarbag «Business» – eine Tasche mit Solar-Ladestation – im Wert von Fr. 389.00 gewinnen!

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis am 30. Januar 2012 offen


17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen

„Die Internetgemeinde wächst und wächst. Gleichzeitig werden immer mehr relevante Inhalte kostenpflichtig oder sind schwer zugänglich. Das gilt vor allem für Bereich der Medien, Fachliteratur oder Hilfsmittel. Das Problem ist nicht unbedingt der Kostenpunkt, sondern, dass man X verschiedene  Abos lösen muss. Und genau dann wenn in der einen Zeitung etwas erscheint hat man sicher die falsche Zeitung abonniert und so keinen Zugriff.
Wir haben mit unserem Partner www.genios.ch, eine der grössten Datenbankanbieterin eine all in one Lösung entwickelt und haben so für uns Recherchen, Presse Clipping, Grundlagen- und Newssuche, etc. völlig vereinfacht und können mit dem Newsarchiv das Produkt zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Das  Newsarchiv bietet Recherchemöglichkeiten in über 600 Zeitungen (Schweizer und internationale Presse: siehe auch hier: http://www.infoklick.ch/newsarchiv/quellenangabe/presse-schweiz/ ), Fachzeitschriften und Magazinen (darunter auch sehr populäre Titel) und wird ergänzt mit Praxistools wie Vorlagen, Checklisten sowie eBooks zu Fragen aus dem Joballtag, die Sie z.B. bei der Kommunikation oder im Projektmanagement unterstützen.
Alle Infos und Preise finden sich auf www.newsarchiv.ch.
Für Fragen bin ich auf 079 307 47 91 erreichbar.“
Markus Gander, Geschäftsführer Infoklick.ch

IN EIGENER SACHE

18. Lehrstellenbörse in Business-Netzwerken

Ich bin vor allem auf XING in der XING-Gruppe Berufsbildung als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt. Ob zu Herausforderungen in der Berufswahlphase, beim Übergang Schule-Lehre, in der Lehrzeit, beim Übergang Lehre-Beruf oder Fragen & Antworten zur Berufsbildung, Studien/Berichte, Aktuelles, Veranstaltungen oder Marktplatz – in der obigen Gruppe soll es die Möglichkeit geben, sich zu diesen Themen auszutauschen.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?
Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

Und natürlich sind wir auch in sozialen Netzwerken vertreten.
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.
Facebook bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
Desweiteren sind wir auch (noch) auf MySpace vertreten, lediglich um Präsenz zu zeigen, damit allenfalls dortige Jugendliche auf uns aufmerksam werden.
Gleich verhält es sich mit Netlog. Da sind wir vor allem mit JugendarbeiterInnen vernetzt, die in Kontakt mit vielen Jugendlichen stehen und möchten die Jugendlichen da abholen und auf die Lehrstellenbörse locken. Du bist auf Netlog und hast Freunde, die eine Lehrstelle suchen? Dann mach dort auf unser Netlog-Profil aufmerksam. Merci.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!

20. Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden dies eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

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 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

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LB-Newsletter 2010/03

6 Apr

  1. Über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden!
  2. Zweiter interkantonaler Lehrstellentag, am 5. Mai 2010
  3. Neues aus der Politik: Lehrstellen für Sans-Papiers
  4. BerufBildungsBrief (Kanton Bern)
  5. Herausgepickt: Schweizerischer KMU Verband
  6. Elternet.ch – unterstützt Eltern in der Medienerziehung
  7. Du hast Fragen? Du suchst Rat? –  Hier wird dir geholfen!
  8. Fritz + Fränzi: Berufswahl-Special
  9. Berufsbilder Schweizer Fernsehen

10.  Last but not least: Werde Lehrstellenbörse-Fan auf Facebook

1. Über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden!

Noch 4 Monate bleiben bis zum Lehrbeginn im August 2010. Nebst den zahlreichen, noch offenen Lehrstellen auf http://www.lehrstellenboerse.ch fällt auf, dass noch etliche Jugendliche nicht fündig wurden.

Per 08.04.2010 sind noch über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden aufgeführt.

Sie suchen noch Lernende? Eventuell ist Ihr/-e Kandidat/-in ja dabei?

Falls Sie selbst keine Lehrstelle/Attestausbildung anbieten können, bitten wir Sie, mitzuhelfen, damit noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf die Jugendlichen aufmerksam werden.


2. Zweiter interkantonaler Lehrstellentag, am 5. Mai 2010

Am Mittwoch, 5. Mai 2010, führen neun Kantone (AG, BE, FR, JU, NE, SH, SO, ZG und ZH) mit siebzehn Privatradios den zweiten interkantonalen Lehrstellentag durch. Im Fokus dieses gemeinsamen Aktionstages stehen Themen rund um die Berufsbildung, die Lehrstellensuche und die Lehrstellenförderung.

Unter dem Motto «Berufsbildung als Chance» wollen die Veranstalter Unternehmen, Jugendliche und Eltern für die Berufsbildung sensibilisieren und zusätzlich neue Ausbildungsplätze schaffen.

So werden beispielsweise Jugendliche über ihre Erfahrungen bei der Lehrstellensuche berichten, Lehrpersonen beleuchten die Situation des Übergangs von der Schule in die Berufslehre und Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben zeigen auf, welche Erwartungen sie an die zukünftigen Lernenden haben. Unternehmen erfahren, wie sie neue und zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten können. Beiträge und Portraits zu verschiedenen, auch weniger bekannten Berufen runden den Aktionstag mit den Privatradios ab.
In Kürze finden Sie unter www.lehrstellentag.ch mehr Informationen zu den Tagesprogrammen der Privatradios.


3. Neues aus der Politik: Lehrstellen für Sans-Papiers

Jugendliche Sans-Papiers sollen eine Berufslehre absolvieren können. Der Nationalrat hat am 03.03.2010 eine Motion mit diesem Anliegen mit 93 zu 85 Stimmen bei 8 Enthaltungen angenommen.

Weiterführende Informationen


4. BerufBildungsBrief (Kanton Bern)

Im März erschien der aktuelle BerufsBildungsBrief (Pdf-Datei) vom kantonal-bernischen Berufbildungsamt. Die Themen sind u.a.

  • Projekt «Rauchfreie Lehre»: Nichtrauchen macht attraktiv
  • Rechtzeitig planen: Damit auf die Lehre nicht die Leere folgt
  • 2. Interkantonaler Lehrstellentag: «Wir wollen das Image
    der Berufsbildung stärken»
  • Lehrverträge: Bis 21. Juni einreichen
  • Zweijährige Grundbildung: Drei neue Berufe
  • Ausbildungsberatung: Vier diplomierte Berufsbildungsfachfrauen

5. Herausgepickt: Schweizerischer KMU Verband

Der Schweizerische KMU Verband unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer und bietet als Verband zahlreiche Vorteile. Als Mitglied im Schweizerischen KMU Verband profitieren Sie von:

  • Mehrwertpartnerprogramm – Günstiger Einkaufen bei über 100 Firmen
  • Kostenlose telefonische Rechtsberatung
  • Günstiger Reisen buchen über die SKV Reiseagentur
  • Günstiger Telefonieren mit bis zu 20% Rabatt
  • Regelmässige Information durch die monatlich erscheinende Zeitung „Erfolg“
  • Aus- & Weiterbildungsseminare
  • Regelmässige Unternehmertreffen zur Vergrösserung des eigenen Netzwerkes
  • Neugründerförderung
  • Hilfe bei der Kapitalbeschaffung
  • Attraktive Werbemöglichkeiten
  • Auskünfte zu KMU-Fragen

Weitere Infos und Anmeldung auf www.kmuverband.ch


6. Elternet.ch – unterstützt Eltern in der Medienerziehung

Ein Muss für alle Eltern und Jugendlichen, die sich sicher und medienkompetent im Internet bewegen wollen: http://www.elternet.ch

Empfehlenswert: „Soziale Netzwerke: Facebook & Co.“

Weitere Linksammlungen zum Thema „Medienkompetenz


7. Du hast Fragen? Du suchst Rat? – Hier wird dir geholfen!

Egal, ob du Fragen zur Berufswahl, der Lehrstellensuche oder Fragen zu anderen Dingen hast, die dich gerade beschäftigen – es gibt fast für alle Fragen irgendwo Jemand, der dir weiterhelfen kann. Getrau dich, Fragen zu stellen und falls nötig Hilfe anzunehmen.

Diese Angebote könnten hilfreich sein:

Bei Fragen rund um die Berufswahl, Lehrstellensuche, Schwierigkeiten in der Lehre

Das Online-Forum für Fragen rund um die Berufswahl

Kt. Bern: Chummerchaschte – Vertrauliche Fragen stellen

KV Schweiz: Sorgenecke für Lernende

Bei allen anderen Fragen

Tschau.ch – Online und anonym Fragen stellen

Fachstellen

1001 Adressen (Fritz + Fränzi)


8. Fritz + Fränzi: Berufswahl-Special

„Der richtige Beruf: Was soll aus uns werden?“

„Lehrlinge: Was Arbeitgeber sich von ihnen wünschen.“

„Ratgeber: Tipps rund um die Lehrstellensuche.“

Diese und weitere Themen findet man in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Fritz + Fränzi“


9. Berufsbilder Schweizer Fernsehen

Zu über 60 Berufen hat das Schweizer Fernsehen Videoclips gedreht. Schau rein!


10. Last but not least: Werde Lehrstellenbörse-Fan auf Facebook

Du willst regelmässig Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt oder willst einfach mithelfen, damit noch mehr Jugendliche und Firmen auf die offenen Lehrstellen / Gesuche aufmerksam werden? Dann unterstütze uns und werde Fan auf Facebook. Merci vielmal!



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und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


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Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

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LB-Newsletter 2009/08: Lehrstellensaison 2010

18 Aug

LB-Newsletter 2009/08: Lehrstellensaison 2010
  1. Last-Minute-Aktion: Lehrstellenangebote/-gesuche 2009
  2. Lehrstellenangebote/-gesuche 2010
  3. Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010
  4. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
  5. Veranstaltungen: Berufsbildungsmessen
  6. Facebook, Twitter & Co.
  7. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
  8. myfahrschule.ch – Online für die Mofa, Roller oder Auto-Theorieprüfung lernen

1. Last-Minute-Aktion: Lehrstellenangebote/-gesuche 2009

Wir haben bereits Mitte August und die meisten Jugendlichen haben diese Woche ihre Lehrstellen angetreten. Es gibt aber noch immer vereinzelte offene Lehrstellen und auch Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen. Falls Sie noch eine Lehrstelle für 2009 anbieten/suchen, dann
a) Erfassen Sie Ihre Lehrstelle/Gesuch doch bis Ende Woche auf www.lehrstellenboerse.ch (resp. verlängern Sie die Bewerbungsfrist/den Stellenbeginn z.B. bis 01.09.2009, damit die Lehrstelle/das Gesuch auch wirklich angezeigt wird.
b) Schreiben Sie uns rasch ein E-Mail an folgende Adresse: info@lehrstellenboerse.ch
Wir werden in dieser Woche unter folgenden zwei Blogeinträgen eine Auflistung der noch offenen Lehrstellen und Gesuche machen. Gesuche / Angebote
Um die Excel-Tabelle rasch und einfach füllen zu können, bitten wir um folgende Angaben per E-Mail:
1. Kanton:
2. PLZ/Ort:
3. Firmenadresse / Name:
4. Quick-Search-ID (falls Sie die Lehrstelle/das Gesuch bei uns ausgeschrieben haben)
5. Lehrstelle als:
6. Fachrichtung:
7. Anforderungen/Abschluss (Real- oder Sekundarschule):
So würde ich nach einer Lehrstelle suchen:

2. Lehrstellenangebote/-gesuche 2010 – Bitte aktualisieren Sie Ihr Profil

Per 1. September beginnt wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen mit Lehrbeginn 2010. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Profil (falls noch nicht geschehen) zu aktualisieren – damit keine Fehleinträge vorhanden sind und damit Sie auch sicher sein können, dass die Lehrstellen und Gesuche für 2010 richtig erfasst sind.
Wenn Sie im 2010 keine Lehrstelle mehr anbieten/suchen, bitten wir Sie um die Herausnahme eines allfälligen Lehrstellenangebots/-gesuchs.
Falls Sie Ihr Passwort oder Ihren Benutzernamen für die Anmeldung auf unserer Plattform nicht mehr wissen, können Sie unter http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access selbstständig ein neues Passwort erstellen.
Falls Sie kein E-Mail erhalten, kann es sein, dass Sie bei der Registrierung eine falsche E-Mail-Adresse angegeben haben – oder die E-Mail-Adresse nicht mehr gültig ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall (bitte nur dann) an uns: info@lehrstellenboerse.ch

3. Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Jährlich scheinen sich die Themen rund um die Lehrstellensuche zu wiederholen. Wenn Sie sich bereits mental darauf einstellen möchten, empfehle ich Ihnen einen Blick auf unseren Ausblick. Greifen wir von dort doch nochmals ein paar Punkte auf:
  • Fairplay – Lehrstellenvergabe nicht vor 1. November des Vorjahres. (Gentlemen’s Agreement von 1989 – mit dem Ziel, dass Jugendliche sich nicht schon in der 8. Klasse bewerben müssen, bevor sie die nötigen Tipps für die Bewerbungen bekommen haben.)
  • Lehrvertragsauflösungen – Die Quoten der Lehrvertragsauflösungen und -wechsel sind viel zu hoch. Im ersten Probemonat wird es zweifellos wieder zu Lehrvertragsauflösungen und -wechsel kommen. Dabei möchten wir hier keine Schuldfrage stellen. Wir möchten lediglich dazu appellieren als Lernende/r und Lehrbetrieb bemüht zu sein, die nötigen Vorkehrungen zu treffen, damit ein Lehrabbruch nicht nötig wird. Gründe und Empfehlungen / Verbesserungsvorschläge aus Studien finden Sie hier: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2008/11/10/newsletter-november/#6
  • Helpline für Lehrbetriebe 0800 44 00 88Um die Lehrbetriebe bei Fragen oder Problemen möglichst rasch und unkompliziert zu unterstützen, hat der Bund eine nationale Helpline für Lehrbetriebe eingerichtet.
  • Unvollständige Bewerbungsdossiers – dürfen einfach nicht sein! Bewerbungstipps gibt es ausreichend.
  • Konstruktive Absagen – Viele Jugendliche bedauern, dass z.T. gar keine Absagen eintreffen oder es Standart-Bewerbungen sind. Uns ist klar, dass bei 50 oder mehr Bewerbungen ein individuelles Absageschreiben sehr aufwändig ist. Idealerweise führen Sie stichwortartig 1-2 Punkte auf, welche den Hauptausschlag für die Absage ergeben haben, damit die Jugendlichen wissen, woran sie sind. Unser Vorschlag: Integrieren Sie in Ihrem Absageschreiben z.B. folgende Zeile: „Wir möchten dir eine kleine Hilfe mit auf deinen Weg geben: Erfasse Dein Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch – Nebst offenen Lehrstellen findest du dort weitere Tipps für die Lehrstellensuche!“
  • Absagen relativieren – Tipps zum Thema „Was tun bei Absagen?“
  • Pflichtlektüre: Lehrstellensuche in der Schweiz – Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter nehmen – wir haben eine etwas längere Zusammenstellung mit dem Titel „So würde ich in der Schweiz eine Lehrstelle suchen“ verfasst. In dieser finden Jugendliche, Eltern, Mentoren, Jugendarbeiter und Lehrkräfte bestimmt noch Informationen, welche bis anhin unbekannt waren. https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/08/13/kein-geheimnis-so-wurde-ich-in-der-schweiz-nach-einer-lehrstelle-suchen/

4. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Auch in der kommenden Lehrstellensaison geht ein grosses Dankeschön an das St. Galler Tagblatt.
Ab 5. September 2009 startet die erste Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei über 400 Firmen aus obigen Kantonen, können natürlich nicht alle Firmen gleichzeitig vom samstägigen Inserat profitieren. Beachten Sie, dass pro Lehrstellenseite rund 20 Firmen Platz haben.
Sie sind am Inserat interessiert? Dann schreiben Sie uns rasch ein E-Mail an info@lehrstellenboerse.ch
Inhalt:
  1. Firmenname / Bewerbungsadresse
  2. Lehrstelle / Fachrichtung / Anforderung (Sek- oder Realschule)
  3. Quick-Search-ID (Erfassen Sie die Lehrstelle unbedingt auf unserem Portal und kopieren Sie die sog. „Quick-Search-ID“ ins Mail.
Wir werden die E-Mails sammeln und Ihnen dann zu gegebenem Zeitpunkt sagen, wann Ihre Lehrstelle frühstmöglich im St. Galler Tagblatt abgedruckt werden kann. Die „Reihenfolge“ ergibt sich aufgrund der Reihenfolge der eintreffenden E-Mails.
Ein zweites Inserat wird vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt möglich. In Anbetracht des grossen Ansturms im Herbst, wird dies aber wohl erst 10-15 Wochen später möglich werden.

5. Veranstaltungen: Berufsbildungsmessen

Herbst ist Messezeit. Verpassen Sie nicht die Berufs- und Ausbildungsmessen:

6. Facebook, Twitter & Co.

Vielleicht haben Sie schon von Facebook, MySpace, Netlog, Twitter, etc gehört?
Sie fragen sich jetzt vielleicht, was diese Community-Portale mit der Lehrstellenbörse zu tun haben. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder festgestellt, dass diese Portale zum Teil genutzt wurden, um Gruppen zu gründen, welche Jemandem bei der Lehrstellensuchen helfen sollten.
Grundsätzlich ist es sicher so, dass diese Portale für die „Freizeit“ gedacht sind. Dennoch und auch deshalb haben wir uns entschlossen, auf diesen Plattformen selbst aktiv zu werden. Dabei verfolgen wir drei Ziele:
  1. Jugendliche (und Personalverantwortliche) auf diesen Portalen abzuholen und auf die Lehrstellenangebote, Gesuche und Hilfestellungen aufmerksam zu machen.
  2. Mittels eigenen Facebook-Weiterempfehlungen weitere „Unterstützer“ für eine gute Sache zu gewinnen. Wir möchten unser Budget (unsere Plattform ist bekanntlich für alle Firmen und Jugendliche kostenlos) nicht mit Werbeausgaben belasten und wir fänden es eine tolle Sache, wenn sozusagen mittels Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann, dass noch mehr Jugendliche und Firmen auf unsere Plattform – und damit aufeinander – aufmerksam werden. Hierfür würde sich besonders Facebook als Weiterverbreitungs-Kanal eignen.
  3. Jugendliche darauf aufmerksam machen, dass die unsorgfältige Nutzung dieser Internetportale gerade auch für die Job- und Lehrstellensuche Nachteile haben kann. Lesen Sie hierfür den Beitrag zum Thema „Medienkompetenz
Falls Sie medienkompetent sind hoffen und freuen wir uns auf Ihre Unterstützung:
  • Facebook-Cause: „Schweiz: Für die transparente Kommunikation aller Lehrstellen u. Gesuche auf einer Plattform!“
Warum wir uns entschlossen haben, Twitter zu nutzen, und wie wir Twitter nutzen, das können Sie hier entnehmen: Wir „twittern“ für Sie – für die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz @lehrstelle

7. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige

Hast du eine kreative Idee, wie man den Alltag verschönern, widrige Umstände verbessern und andere Menschen erfreuen kann? Oder bist du einfach motiviert, deine nächste Umgebung mitzugestalten, hast aber noch keine zündende Idee gehabt? ‘treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige’ bietet Interessierten die Möglichkeit mehr über Projektmanagement zu erfahren. In verschiedenen Trainingseinheiten können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen Wirklichkeit werden zu lassen! Eine solche Erfahrung kann dir zusätzlich helfen, dich bei deinem nächsten Bewerbungsgespräch zu behaupten. Gemeinsam mit Juniorexperts von Infoklick.ch möchte treib.stoff junge Menschen ermutigen in ihrer Freizeit durchzustarten. Mehr zur treib.stoff-Akademie findest du hier www.treib-stoff.ch

8. Myfahrschule.ch – Online für die Mofa, Roller oder Auto Theorieprüfung lernen

Mit www.myfahrschule.ch hast du die Möglichkeit, dich online für die Theorieprüfung vorzubereiten.
Das Online-Angebot beinhaltet unter anderem einen Trainings- und Theorieprüfungsmodus, eine detaillierte Fortschrittskontrolle sowie die Möglichkeit, sich via Chat mit anderen Lernenden zu unterhalten.
Deine Vorteile mit myfahrschule.ch sind:
  • Zwei Tage gratis das Lernportal testen
  • Du erhälst eine Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen der Theorieprüfung (Highscore 95%)
  • Für die Mofa-Theorieprüfung können alle kostenlos mit dem Lernportal lernen
  • Tausende von Usern bestehen die Theorieprüfung beim ersten Anlauf
Täglich lernen über 500 User fleissig in unserem Lernportal für die Theorieprüfung. Wir würden uns freuen, wenn auch du mit myfahrschule.ch für die Theorieprüfung lernst. Teste unser Lernportal gratis während zwei Tagen, damit du dir ein Bild davon machen kannst.

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2009/03

17 Mrz

LB-Newsletter 2009/03

Liebe Newsletter-Abonnent/-innen,
Diesen Monat widmen wir uns den folgenden Themen:

  1. Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben
  2. Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche
  3. Facebook-Cause: Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform
  4. Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…
  5. www.brav.ch – Erhalte neu ausgeschriebene Lehrstellen per E-Mail!
  6. JobCaddie – Die Lehre fertig und doch keine Stelle? / Schwierigkeiten in der Lehre?
  7. fRilingue – Freude lehrt Sprachen

1. Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Wie Sie dem Artikel von Punkt.ch vom 10.03.2009 entnehmen können, sind trotz Krise noch viele Lehrstellen offen. In manchen Kantonen ist das Lehrstellenangebot im Vergleich zum Vorjahr sogar gestiegen und die befürchtete Krise wird wohl erst verzögert eintreffen.

Kanton
Lehrstellen
Basel
589
Bern
1144
Luzern
1040
St. Gallen
1037
Zürich
1950
Quelle: BBT. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
Für weitere Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt, können Sie sich den folgenden Quellen bedienen:
a) Lehrstellenberichte im März
b) Lehrstellenberichte im Februar
c) Newsletter von PANORAMA.aktuell (03.03.2009)

2. Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Langsam, aber sicher überschreiten wir die Marke von 2000 registrierten Lehrbetrieben, welche unsere Plattform nutzen.
Dankeschön
Wir möchten an dieser Stelle unseren Lehrbetrieben für die Treue danken und für die Bereitschaft auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten weiterhin Lehrstellen anzubieten.
Die Ausbildung von jungen Menschen ist unser grösstes Kapital und darf nicht vernachlässigt werden.
Noch offene Lehrstellen, welche es zu besetzen gilt
Derzeit zeichnen sich die bei uns registrierten Betriebe für noch rund 2’000 offene Lehrstellen verantwortlich. Über 2’000 offene Lehrstellen welche es zu besetzen gilt.
Laut Hochrechnungen vom BBT (Bundesamt für Berufbildung und Technologie) gibt es jedes Jahr etliche Lehrstellen, welche nicht besetzt werden können. Im Jahr 2007 waren dies schweizweit rund 3’000 Lehrstellen – nebst ca. 76’000 vergebenen Lehrstellen.
Es gibt verschiedene Gründe, wie z.B. mangelnde Qualifikation der Bewerber/-innen, einen zu grossen Arbeitsweg oder schlicht zu wenig Bewerber/-innen für den angebotenen Beruf.
Abnehmende Schulabgängerzahlen
Erschwerend kommt hinzu, dass die Anzahl Schulabgänger/-innen bis ins Jahr 2013 von derzeit rund 84’000 Schulabgänger/-innen um fast 10’000 Jugendliche abnehmen wird. Eine neue Chance für die rund 22’000 Jugendlichen auf der Warteschlange?
Möglicherweise, wenn die Jugendlichen die Chance packen und die Zeit nutzen um allfällige Schwächen auszumerzen und wenn die Firmen das Lehrstellenangebot nicht reduzieren.

Ein paar Quellen zu den obigen Zahlen:

1. Lehrstellenbarometer, August 2007: (PDF-Datei, ab Seite 15)
2. Entwicklung Schülerzahlen:
3. Konsequenzen für den Lehrstellenmarkt:
a) „Lehrlinge und Mitarbeiter werden knapp“: http://www.berufsbildner.ch/aktuell/seite-1.html
b) Neue Zürcher Zeitung: „Verschärfte Konkurrenz um gute Schülerinnen und Schüler“ http://l023sys0.nzz.ch/2007/06/18/se/articleF7RXX.html
4. Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung
Berufsverbände sind gefordert
Tatsache ist, dass die Berufsverbände sich verstärkt um die Nachwuchskräfte bemühen und künftig noch mehr Lernendenheime zur Verfügung stellen müssen, um den Arbeitsweg zu verkürzen.
Unsere Aufgabe: Transparenz schaffen um Matching zu verbessern
Eine wichtige Aufgabe für unseren Verein ist es, für Transparenz zu sorgen, wo es noch offene Lehrstellen hat und wo es noch Jugendliche gibt, welche für den angebotenen Beruf in Frage kommen könnten. Es darf nicht sein, dass für einen Teil der 3000 nicht vergeben Lehrstellen keine Lernenden gefunden wurden, nur weil die Jugendlichen nichts von den angebotenen Lehrstellen gewusst haben. Auch darf es nicht sein, dass ich mich im Namen eines Lehrbetriebs beim Berufbildungsamt, beim Berufsverband, einer Schule oder einem regionalen BIZ melde, um nachzufragen, ob ein/-e Jugendliche/-r an der freien Lehrstellen interessiert wäre – mir aber nicht gesagt werden kann, ob in der Region irgendwo ein/-e Jugendliche/-r ist, welche/-r den Anforderungen entsprechen könnte.
Kostenlose Lehrstellengesuche
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, den Jugendlichen zu ermöglichen, ein kostenloses Lehrstellengesuch aufzugeben.
Nebst Verweisen zu wichtigen Tipps für die Lehrstellensuche können wir so noch aktiver vermitteln und den Firmen sagen: „Ja, in Ihrer Region könnten diese Jugendlichen für Ihre ausgeschriebene Lehrstelle in Frage kommen.“
Derzeit sind etwas über 200 Lehrstellengesuche bei uns erfasst.
Sie sehen, wir haben noch ein kleines Problem: Es wissen noch nicht alle Jugendlichen, dass sie bei uns ein Lehrstellengesuch ausschreiben können. Auch wissen noch nicht alle Lehrbetriebe, dass sie bei uns ein kostenloses Lehrstelleninserat erfassen können.
Wir sind für jede Verlinkung und Weiterempfehlung dankbar.

3. Facebook-Cause: „Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform“

Wir sind kürzlich auf ein nützliches Hilfsmittel gestossen, welches uns dazu verhelfen könnte, in der Bevölkerung und vor allem bei den Jugendlichen rasch noch mehr Bekanntheit zu erlangen: Facebook.
Nein, wir verlangen von Ihnen nicht, dass sie sich jetzt extra bei Facebook registrieren. Gerade auch für Jugendliche, welche sich nicht bewusst sind, dass so manche Fotos und Kommentare nicht gerade förderlich sein könnten, könnte das Gefahren in sich bergen.
Wir haben in unserem Januar-Newsletter unter Kapitel 6 bereits auf entsprechende Gefahren hingewiesen und darauf, dass man sich gut überlegen sollte was und wo man etwas kommentiert und hochlädt: https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/01/07/lb-newsletter-20091/#6
Falls Sie bereits Facebook-Mitglied sind, laden wir Sie dazu ein, unserem „Cause“ beizutreten und wir freuen uns über jede Weiterempfehlung, damit noch mehr Jugendliche und auch Firmen unsere Plattform nutzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Dieser „Cause“ trägt den Titel: „Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform“
Was uns zu diesem Titel und zur Nutzung dieses Dienstes veranlasste, können Sie hier entnehmen:

4. Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

Auch dieses Mal möchten wir auf einige nützliche Informationen für Jugendliche aufmerksam machen. Dabei empfehlen wir vor allem die folgenden Beiträge
a) „Gut zu wissen…“
b) „Tipps für die Lehrstellensuche“
c) „Was tun bei Absagen?“:

5. http://www.brav.ch – Erhalte neu ausgeschriebene Lehrstellen per E-Mail!

Eine Lehrstelle zu finden, ist nicht einfach. Häufig ist es bereits schwierig, herauszufinden, wo und ob es geeignete, neu ausgeschriebene Lehrstellen gibt. Das gratis Lehrstellen-Mailportal brav.ch übernimmt diese Suche und schafft somit mehr Zeit, sich um die eigentliche Bewerbung zu kümmern.
E-Mail-Adresse angeben, die gewünschten Berufsfelder und Regionen auswählen, und los geht’s. http://www.brav.ch

6. JobCaddie –

Zürich, März 2009
Die Lehre fertig und doch keine Stelle?
Job Caddie wird immer wichtiger: Die Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft zeigen, dass die Arbeitslosenquote der 20-24-Jährigen im Februar 2009 auf fünf Prozent angestiegen ist. In schlechten Konjunkturlagen wie der aktuellen sind Menschen mit wenig Berufserfahrung besonders gefährdet, arbeitslos zu sein. Job Caddie will diesem Problem entgegenwirken und LehrabgängerInnen den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. Eigens geschulte MentorInnen unterstützen die Jungen dabei. Seit Herbst 2008 hat Job Caddie bereits über 50 junge Erwachsene zu einem Erstgespräch eingeladen.
Schwierigkeiten in der Lehre?
Job Caddie hilft zudem bei Problemen rund um die Lehre.
Wer auf 079 377 77 44 anruft oder an mail@jobcaddie.ch schreibt, wird zu einem Erstgespräch eingeladen. Die Geschäftsstelle Job Caddie vermittelt dann einen geeigneten Mentor. Job Caddie ist kostenlos.
Andere Mentoringstellen finden sich hier: (Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

7. fRilingue – Freude lehrt Sprachen

Bist du eher der Beachtyp oder die Abenteurerin? Liebst du Kultur und Geschichte oder doch eher Discos und Feiern? So oder so. fRilingue wird auch deine Sommerferien zu einem einmaligen Erlebnis machen.
Zum dritten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche zwischen 12 und 20 in der Region Fribourg.
3 Camps: Camp Estavayer. Camp Fribourg. Forestcamp.
3 Sprachen: Französisch. Englisch. Deutsch.
Unterricht in 5er Gruppen, Workshops, Ausflüge, Abendprogramm und viele, viele Freunde!
Zwei Wochen ab 1000 Franken
Mehr Infos unter www.frilingue.ch

Danke für Ihr Interesse!
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