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Wichtige Mitteilung: Änderung der Sonderseite mit Lehrstellen 2018 in der Gesamtausgabe des St. Galler Tagblatts

25 Aug

Geschätzte Berufsbildnerinnen und Berufsbildner mit Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR, sowie dem Fürstentum Liechtenstein,

Im Rahmen der Neuorientierung der Lehrstellenbörse wurde im Vorstand beschlossen, die wöchentliche Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt nicht mehr im gewohnten Rahmen anzubieten. Wir danken an dieser Stelle den Verantwortlichen vom St. Galler Tagblatt, resp. der NZZ Media Solutions AG, vielmals für das grosszügige Engagement in den letzten 12 Jahren und die tolle Zusammenarbeit!

Auch wenn wir uns von der Lehrstellenbörse zurückziehen, hat die NZZ Media Solutions AG sich dazu entschlossen ein ähnliches Angebot aufrechtzuerhalten, damit Sie als Unternehmen zielgerichtet auf Ihre offenen Lehrstellen hinweisen können und die Jugendlichen in der Region eine Chance auf eine Lehrstelle erhalten.

Freie Lehrstellen Muster.pdf

Musterbeispiel

Im aufgeführten Merkblatt entnehmen Sie nebst dem Einzugsgebiet die neuen Konditionen zu durchaus fairen Preisen und wir bitten Sie, sich bei Interesse an einem Eintrag in der Sonderseite sich an folgendem Merkblatt zu orientieren und sich gleich direkt beim dort aufgeführten Kontakt zu melden: Merkblatt (PDF)

freie lehrstellen1

freie lehrstellen2

NZZ Media Solutions AG
Rahel Meier
Fürstenlandstrasse 122
9001 St. Gallen
Telefon +41 71 27 27 624
sonderseiten.inserate(at)tagblatt.ch

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und sind froh, dass die NZZ Media Solutions AG sich dazu bereit erklärt hat auch künftig eine Sonderseite aufrechtzuerhalten.

Das Lehrstellenbörse-Team

 

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LB-Newsletter 2015/03

19 Mrz

Newsletter März 2015

LEHRSTELLENBOERSE.CH
1.    Offene Lehrstellen
2.    Unsere Facebook-Seite
3.    Unser Youtube-Kanal

TIPPS
4.    Tipps für die Lehrstellensuche
5.    Berufswahlordner
6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

VERANSTALTUNGEN
7.    Berufsmessen 2015
8.    LUGA 2015
9.    Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT
10.    Statistiken berufliche Grundbildung
11.    Lehrstellen-Thema in den Medien

HERAUSGEPICKT
12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!
13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf
14.    fRilingue – Sommersprachcamps

 


 

LEHRSTELLENBOERSE.CH


 

1.    Offene Lehrstellen

5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche offene Lehrstellen. Schaut auf unserer Internetseite www.lehrstellenboerse.ch vorbei. Und vergesst nicht, ein eigenes (kostenloses) Lehrstellengesuch aufzugeben, damit wir mithelfen können auf euch aufmerksam zu machen.


 

2.    Unsere Facebook-Seite

Kennt ihr bereits unsere Facebook-Seite? Hier machen wir gelegentlich auf offene Lehrstellen aufmerksam und geben Tipps für die Lehrstellensuche. Klickt auf „Gefällt mir“ und sagt, was ihr für eine Lehrstelle sucht. Dann können euch auch die anderen Lehrstellenbörse-Fans helfen.


 

3. Unser Youtube-Kanal

Bei über 200 verschiedenen Berufen ist es schwierig eine Wahl zu treffen. Wir haben auf unserem Youtube-Kanal mehrere Playlists für die verschiedenen Berufe gemacht. So könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die einzelnen Berufe verschaffen.

Weitere Videoclips zu den Berufen gibt es hier:


 

TIPPS


 

4.    Tipps für die Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für die Lehrstellensuche


 

5.    Berufswahlordner

Der „Berufswahlordner“ bietet eine thematisch erarbeitete Ablagestruktur, ein spezielles Inhaltsverzeichnis, welches alle Arbeiten und Abläufe im richtigen Zusammenhang erfasst und die persönlichen Arbeiten übersichtlich dokumentiert. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

www.berufswahlordner.ch


 

6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

Sie haben sich bereits einmal überlegt in einem Lehrbetriebsverbund Lernende auszubilden? Dann starten Sie mit diesen „Fragen und Antworten


 

VERANSTALTUNGEN


 

7. Berufsmessen 2015

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

(Auch auf Facebook zum Teilen)


 

8. LUGA 2015

Vom 24.4.15 bis 03.05.15 ist wieder LUGA-Zeit. Im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ sind wir selbstverständlich wieder mit einer Offline-Lehrstellenbörse vor Ort mit dabei, wo wir auf die offenen Lehrstellen/Gesuche in der Region aufmerksam machen. www.diebestegeneration.ch / www.luga.ch


 

9. Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

Bereits zum 7. Mal findet am 6. Mai 2015 der interkantonale Tag der Berufsbildung (Lehrstellentag / Radiotag) statt. Nicht verpassen: www.radiotag.ch


 

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT


 

10.    Statistiken berufliche Grundbildung

(mz) Das BFS stellt eine neue Statistikstruktur für die beruflichen Grundbildung 2013 zur Verfügung. Diese ermöglicht, verschiedene Informationen einzeln abzurufen, zum Beispiel die Anzahl der Lehrverträge oder Personen in Ausbildung. Die Daten sind nach mehreren Variablen wie erlernter Beruf, Kanton und Geschlecht gegliedert. (Quelle: PANORAMA.aktuell 05/2015)


 

11. Lehrstellen-Thema in den Medien

Auch in diesem Jahr findet man zahlreiche Zeitungsartikel rund ums Lehrstellen-Thema, wie z.B.

Weitere Artikel


 

HERAUSGEPICKT


12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!

Die Strassenliga Kanton Bern sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für die Mitwirkung und Mitgestaltung des Vereins. Bis du mindestens 16 Jahre alt, arbeitest gerne mit Kinder und Jugendlichen zusammen und hast ein Flair für Sport? Dann melde dich unter info@strassenliga-kanton-bern.ch


 

13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf

ROKJ hilft Familien mit Kindern und Jugendlichen welche wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind und finanziert ihnen Dinge die von keiner anderen Stelle übernommen werden; Beiträge an Schul-, Sport- und Ferienlager, Vereine, Klubs, Sport- und andere Freizeitaktivitäten, Musik-, Tanzunterricht, Aus- und Weiterbildungen, sowie Beiträge an andere förderungswürdige Tätigkeiten und den damit verbundenen, notwendigen Anschaffungen. Zudem konnte ROKJ schon diverse Male bei der Vermittlung von Schnupper-/Lehrstellen helfen.

ROKJ ist hauptsächlich in der Stadt Zürich und im Nordosten der Schweiz vertreten. Die Regionen sind: Dübendorf, Fürstenland-Toggenburg, Pfannenstiel, Schaffhausen, Thurgau-Konstanz, Winterthur, Zofingen, Zürich, Bülach/Dielsdorf.

ROKJ hat bis Ende 2014 in der Schweiz 2732 Gesuche geprüft, 2210 Gesuche bewilligt und 1‘486‘000 Franken ausbezahlt.

Herausgepickt: ROKJ Bülach und Dielsdorf

  • ROKJ Bülach und Dielsdorf hat bis Ende 2014 403 Gesuche geprüft, 332 Gesuche bewilligt und 152‘176 Franken ausbezahlt.
  • bietet Unterstützung bei der Suche nach (Schnupper)-Lehrstellen: Im Jahr 2014 hat ROKJ Bülach und Dielsdorf 45 Schnupperlehrstellen vermittelt. (zum ROKJ-Newsletter)

Sie bieten in der Region (Schnupper)-Lehrstellen an?

Sie können Jugendlichen (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) eine Schnupper(lehrstelle) anbieten? Dann melden Sie sich bitte direkt bei ROKJ Bülach/Dielsdorf

Weitere Informationen / Youtube / Facebook


14. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum neunten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 28. Juni bis am 15. August 2015. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!

  • 8 Camps in der Schweiz:Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, La Rouvraie, Winterthur, Autavaux, Leysin, Abenteuercamp Englisch
  • Verschieden Sprachaufenthalte für Jugendliche im Ausland: Oxford, Sidmouth, Totnes, Bournemouth, Cambridge (England), Antibes, Cannes (Frankreich), Malta, Boston, New York (USA)
  • 4 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Zwei Wochen ab CHF 1’350 Franken.

Alles inklusive: Unterricht in 6er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!

Zudem bietet fRilingue 5 Stipendienplätze für Wenigverdienende für das Camp Schwarzsee (Anfragen bitte per Email)

Weitere Informationen: www.frilingue.ch

200 Franken Rabatt auf alle fRilingue-Angebote mit folgendem Rabattcode: lehrstellenbörse200 (gültig bis zum 31. März 2015)

LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das „Handbuch betriebliche Grundbildung“ ist zusammen mit dem „Lexikon der Berufsbildung“ ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“ wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die „Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem“ vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die „Charta Berufschance Zug“ hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar „registriert“, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel „Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung“ und „Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. „Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf“

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick „merkwürdig“, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel „Bewerbungsfoto: Ja oder nein?“ Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel „Das perfekte Bewerbungsfoto“ findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

„Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.“

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… 😉

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel „Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz“

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf“ verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
„Tüfteln“ als eine umfassendere Form des „Bastelns“ entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für „Jugend debattiert“ in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von „Jugend debattiert“!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

„Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.“ => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir „retweeten“ es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2011/04

13 Apr
INFORMATIONEN
1.    BBT – Lehrstellensituation im März 2011
2.    PANORAMA-Zeitschrift: Fokus auf die Lehrlingsselektion
HILFESTELLUNGEN
3.    Hilfe für Jugendliche
4.    Hilfe für Firmen
5.    Checkliste für KMU-Webauftritte
6.    Handbuch betriebliche Grundbildung in der 3. Auflage
VERBAND
7.    Swissmechanic – Die Berufslehre ist im Hoch!
UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
8.    AG: „Lehrstelle JETZT“
VERANSTALTUNGEN
9. Vitamin L-Tag / 3. Interkantonaler Lehrstellentag am 4. Mai 2011
10. Talent Show – Entdecke deine Berufung
11. fRilingue – Sommersprachcamps
12. Berufs-Schweizermeisterschaften
JUGENDMEDIEN
13. Neuigkeiten von Tink.ch
14. VideoGang berichtet über die Gipserlehre
IN EIGENER SACHE
15. Kennen Sie Jemanden (oder Jemanden der Jemanden kennt, der Jemanden kennt…) der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?

INFORMATIONEN
1.    BBT – Lehrstellensituation im März 2011
„Bern, 08.04.2011 – Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen hat sich die Lehrstellensituation im März im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich weiterhin stabil und spiegelt folgende Tendenzen:
  • Wie bereits im Februar ist das Lehrstellenangebot auch im März 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. In der deutschsprachigen Schweiz wurden bereits viele Lehrstellen vergeben. Die Romandie und das Tessin beginnen traditionell erst später mit der Rekrutierung.
  • Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.
  • Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.“

2.    PANORAMA-Zeitschrift: Fokus auf die Lehrlingsselektion
(mf) „Die neuste Ausgabe (Nr. 1_2011) der Fachzeitschrift PANORAMA widmet ihren Schwerpunkt der Lehrlingsselektion. Fünf Artikel zum Thema beleuchten diese Aspekte: Die Rolle der Lehrbetriebe, die Rolle und die Aussagekraft von Eignungstests sowie Erfahrungsberichte aus kleineren und grösseren Lehrbetrieben mit Beispielen, wie selektioniert wird.“

HILFESTELLUNGEN
3.    Hilfe für Jugendliche
In der Rubrik „Hilfe für Jugendliche“ werden regelmässig neue Tipps rund um die Lehrstellensuche gesammelt. Eine Auswahl:

4.    Hilfe für Firmen
In der Rubrik „Hilfe für Firmen“ werden für Berufsbildner/-innen nützliche Informationen zusammengetragen. Eine Auswahl:

5.    Checkliste für vertrauenswürdige KMU-Webauftritte
Die „Checkliste Online-Auftritt KMU“ gibt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Tipps zur Optimierung ihres Webauftritts. Durch mehr Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und Benutzerfreundlichkeit sollen Internetangebote von Schweizer KMU noch attraktiver werden. Die Checkliste ist eine gemeinsame Publikation des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM), des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und des Vereins InfoSurance.

6.    Handbuch betriebliche Grundbildung in der 3. Auflage
(Kn) „Soeben ist die 3. Auflage des „Handbuchs betriebliche Grundbildung“ erschienen. Es ist das berufsneutrale Arbeitsinstrument für die Berufsbildner/innen in den Lehrbetrieben. Das Handbuch enthält neben dem „Lexikon der Berufsbildung“ viele praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten, Formulare. Diese (sowie weitere Arbeitsinstrumente) können auch von der Website www.hb.berufsbildung.ch heruntergeladen werden. Von dieser können auch ein umfangreiches Stichwortverzeichnis sowie eine Übersicht über die Änderungen gegenüber den früheren Auflagen heruntergeladen werden.“

VERBAND
7.    Swissmechanic – Die Berufslehre ist im Hoch
Swissmechanic
„In der beruflichen Grundbildung verzeichnen wir seit einigen Jahren eine Stagnation im Nachwuchs. Unsere leistungsstarken Schüler verlieren wir im dualen Berufs-Wahlkampf zunehmend an die Gymi`s. Mit einem Lehrabschluss, begleitet mit der Berufsmatur kommen interessierte Jugendliche trotzdem zu akademischen Abschlüssen. Dies zeigt, dass die Berufslehre in den letzten Jahren einen Imagezuwachs erfahren hat. Die Berufslehre ist keine Sackgasse!
Gleichzeitig müssen wir wieder näher zu den Jugendlichen. Der Zugang zu Informationen aus der Berufswelt, aktuell und in Echtzeit, ist dabei wichtiger geworden. Hierbei hilft uns heute das Internet (z.B. Facebook, Twitter usw.). Es geht was in der beruflichen Grundbildung. Bleiben auch Sie am Ball!“
Patrice Bachmann
Leiter Grundbildung III

UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
8.    Lehrstelle JETZT
Lehrstelle JETZT hat zum Ziel, Jugendlichen, die kurz vor Schulende noch keinen Ausbildungsplatz oder andere Anschlusslösung gefunden haben, eine Lehrstelle zu vermitteln.Vom 26. April bis 31. August 2011 werden diese Jugendlichen von speziell geschulten Beratungsteams der Berufs- und Laufbahnberatung in Aarau, Baden und Wohlen unterstützt. Die Vermittlungsberatungen starten als Gruppenveranstaltung; am Schluss wird mit jedem einzelnen Jugendlichen das weitere Vorgehen persönlich besprochen. Bei Bedarf wird ein Folgetermin für ein Einzelgespräch vereinbart.
Für die Vermittlungsberatung ist eine Anmeldung erforderlich


VERANSTALTUNGEN
10. 6. Vitamin L-Tag / 3. Interkantonaler Lehrstellentag am 4. Mai 2011
VitaminL-TagLehrstellentag
Am Mittwoch, 4. Mai 2011, findet im Kanton Aargau der 6. Vitamin L-Tag mit Radio Argovia statt. Schweizweit beteiligen sich gleichentags 9 Kantone und 16 Lokalradios am 3. interkantonalen Lehrstellentag.
6. Vitamin L-Tag
Unter dem Motto «Berufsbildung als Chance» wird am Vitamin L-Tag über verschiedene Themen der Berufsbildung informiert. Die Kantonale Lehrstellenförderung des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) und Radio Argovia bieten an diesem Tag Unternehmen und Betrieben eine Plattform, die zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen oder neu Lernende ausbilden wollen. Melden Sie sich!
Weitere Informationen zum 6. Vitamin L-Tag finden Sie unter www.vitaminL.ch.
3. Interkantonaler Lehrstellentag
Eine solide Berufsbildung bedeutet für Jugendliche die Chance, qualifiziert ins Erwerbsleben einzusteigen. Unternehmen sollen deshalb die Berufsbildung als nachhaltige Möglichkeit nutzen, um den Nachwuchs an Fachkräften auch für die Zukunft zu sichern. Der Lehrstellentag will hier eine Marke setzen und aufzeigen, dass sich Ausbilden für die Unternehmen lohnt. Am Lehrstellentag werden verschiedene Aspekte der Berufsbildung aufgezeigt. Die Projektverantwortlichen aus 9 Kantonen haben vier Schwerpunkte definiert, die in jedem Kanton gemeinsam mit den Lokalradios in einem Tagesprogramm umgesetzt werden. Es kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zu Wort. Für alle Lehrbetriebe besteht an diesem Tag die Gelegenheit, noch offene Lehrstellen für 2011 am Radio zu melden. Auch die Jugendlichen können sich direkt beim Lokalradio melden, wenn sie noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind. Die detaillierten Programme sind auf www.lehrstellentag.ch aufgeschaltet.
Informationen direkt bei den 9 Kantonen und den 16 Radiostationen:
1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia
2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland + Canal3 + Capital FM + neo1 + Energy Bern + RJB
3. Berufbildungsamt Kanton Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg
4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ
5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN
6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot
7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32
8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine
9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top
Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?
Ihr Kanton ist nicht dabei?
Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.
Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL

11. Talent Show – Entdecke deine Berufung
Talent Show - Entdecke deine Berufung
Unter dem Motto «Talent Show – Entdecke deine Berufung» findet vom 7. April bis 23. Oktober 2011 im Verkehrshaus der Schweiz eine Schwerpunktausstellung statt. Auf lustvolle Weise können eigene Talente und Interessen entdeckt und erprobt, aber auch die Vielfalt der Berufswelten rund um Mobilität und Verkehr erlebt werden – mit verschiedenen interaktiven Angeboten wie Talent-Bühnen, Talent-Weckern oder Talent-Treffs.
Das Talent-Portal www.talent-show.ch ist die Website zur Talent Show. Auf dem Rundgang durchs Verkehrshaus bieten die neun Talent-Bühnen spannende Experimente, um auf unterhaltende Art aufzuzeigen, was einem selbst Spass macht und was man gut kann. Das Talent-Portal hilft mit, die eigenen Erkenntnisse zu bewerten und Berufe zu finden, in welchen die eigenen Fähigkeiten gefragt sind. Zudem findet man mit dem Berufs-Finder die besten Links zu möglichen Wunschberufen, die mit Mobilität im Zusammenhang stehen. Weitere Informationen: www.verkehrshaus.ch

12. fRilingue – Sommersprachcamps
Zum fünften Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 3. Juli bis am 23. August 2011. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!
– 5 Camps: Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, Fribourg und Oxford (England)
– 3 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch
Zwei Wochen ab CHF 1’275 Franken.
Alles inklusive: Unterricht in 5er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!
Jubla-Leute erhalten einen Spezialrabatt von CHF 125.- für Anmeldungen bis zum 30. April (bitte bei der Anmeldung unter Bemerkungen angeben).
Weitere Informationen: http://www.frilingue.ch

13. Berufs-Schweizermeisterschaften
16. – 17. April: Schweizermeisterschaften: Hufschmied/in EFZ
01. Mai: Schweizermeisterschaften: Coiffeur / Coiffeuse
25. Juni – 19. August: Schweizermeisterschaften: Forstwart / Forstwartin

JUGENDMEDIEN
14. Neuigkeiten von Tink.ch
Generationenwechsel in der Chefredaktion von Tink.ch : ab Ende April übernimmt der 21 Jahre junge Thurgauer André Müller die Chefredaktion des Jugend Online Magazins Tink.ch. Seine 28-jährige Vorgängerin Thinh-Lay Tong aus St. Gallen orientiert sich beruflich neu. Der Geschichtsstudent ist motiviert: „Jugendliche haben etwas zu sagen. Wir sagen es. Mein Ziel ist es, noch mehr Leute zum Zuhören zu bewegen.“

15. VideoGang berichtet über die Gipserlehre
In der VideoGang „GoldEdition 037“ erhält man ab Minute 05:00 einen Einblick in die Gipser-Lehre. Schau rein!
VideoGang - Gipser

IN EIGENER SACHE
16. Kennen Sie Jemanden (oder Jemanden der Jemanden kennt, der Jemanden kennt…) der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
Wenn Sie Jugendliche oder Firmen kennen, die noch eine Lehrstelle suchen/anbieten, so empfehlen Sie uns bitte weiter. Uns gibt’s auch auf:

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG
und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.


Verein lehrstellenboerse.ch
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3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25
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LB-Newsletter 2010/10

6 Okt

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?
3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
4. Firmenprofil mit eigenem Video
VERANSTALTUNGEN
5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“
6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny
7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse
10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
HERAUSGEPICKT
14. Handbuch Jugendparlament
15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT
18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung
19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“
22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“
23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“
24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.
Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.
Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.
Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.
Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.

4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Sonova hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.
Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.
Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.
  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen
Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.
  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.
Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.

VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10
Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.
Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.
Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.
Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.
Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.
Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!
Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:
Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.
Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.

13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.
In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente
Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.
Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.
Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.
Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!
Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.
Und so funktioniert’s
Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.
Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?
Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:
Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder
lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt
Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“

21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung
27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“
Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen
Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.

22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle
29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein
29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte
29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“
Medienmitteilung (Pdf-Datei)

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

4. Firmenprofil mit eigenem Video

VERANSTALTUNGEN

5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

HERAUSGEPICKT

14. Handbuch Jugendparlament

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT

18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung

19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“

22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“

23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte


IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.

Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!


2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.

zur Umfrage!

Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.

Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…


3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.

Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.


4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Phonak hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.

Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.

  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen

Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.

  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.

www.jobtv24.de / www.livejobs.ch / www.suche.ch / www.swissweb.tv / www.cityguide.ch

Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.


VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10

Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.

Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.

Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.

Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.

Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.

Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)


6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung


7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch


8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!

Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)


9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:

Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch


10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)


11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.


12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.

Weitere Informationen

Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.


13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.

In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

Flyer (Pdf-Datei) + Weitere Informationen/Anmeldung


HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente

Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.

Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.

Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.

Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.


15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.


16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!


17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!

Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.

Und so funktioniert’s

Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.

Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?

Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder

lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

http://www.chance.ch


INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt

Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen


20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“


21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung

27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“

Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen

Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.


22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle

29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

Weitere Informationen


23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein

29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen


24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“

Medienmitteilung (Pdf-Datei)


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

„Best Of“-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes „Best of“! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?

LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

SG: Dringend gesucht: Lehrstelle als Detailhandelsassistentin EBA!

23 Jul

Diese junge Frau sucht per sofort noch eine Lehrstelle als Detailhandelsassistentin EBA in St. Gallen / Rorschach.

Porträt

Sie sucht in den Wahlkreisen

  • Rorschach und
  • St. Gallen

nach einer Lehrstelle als Detailhandelsassistentin EBA in den Bereichen

  • Bäckerei/Konditorei/Confiserie
  • Flower
  • Landi
  • Nahrungs- und Genussmittel
  • Schuhe
  • Sportartikel
  • oder Textil

Sie wandte sich an uns mit den folgenden Zeilen:

„In der Hoffnung, dass Sie mir weiterhelfen können, wende ich mich nun an Sie. Ich besuche seit April 2009 ein Brückenangebot für Jugendliche auf Lehrstellensuche in St. Gallen, das kommende Woche zu Ende geht. Ziel ist es, in dieser Zeit eine Lehrstelle oder ein Praktikum zu finden. Mir wurde von einem Sportgeschäft zugesichert, dort ein einjähriges Berufspraktikum absolvieren zu können. Mit Aussicht auf eine anschliessende Ausbildung. Leider hat die dortige Person, die mich während der Schnupperwoche betreute, nicht die nötige Entscheidungskompetenz (wie sich jetzt herausgestellt hat). Deshalb hat sich dieses Praktikum nun zerschlagen. Ich stehe also wenige Tage vor Ausbildungsbeginn 2009 mit leeren Händen da, und weiss ehrlich gesagt nicht, was ich jetzt tun soll.

Ich hoffe, auf diesem Weg vielleicht doch noch einen Ausbildungsplatz zu finden. Denn mir wäre nichts lieber, als kommenden Monat eine Lehrstelle im Detailhandel antreten zu können. Nach diversen eindrücklichen Schnuppereinsätzen kann ich mir mittlerweile keinen anderen Beruf mehr vorstellen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich auf dieser schwierigen Mission unterstützen. Und wenn es einen Betrieb gibt, der kurzfristig einen neuen Lehrling benötigt (aus welchen Gründen auch immer), stehe ich sofort bereit.“

Sie möchten die junge Frau kennenlernen?

Registrieren Sie sich unter http://www.lehrstellenboerse.ch als Lehrbetrieb und suchen Sie dann nach der folgenden Quick-Search-ID: 9pHCBN16l

Sie können ihr dann direkt eine interne Nachricht schreiben, um weitere Angaben zu erhalten. Ihnen ist das zu kompliziert? Dann nehmen Sie rasch mit uns Kontakt auf:

info@lehrstellenboerse.ch

Telefon 031 / 850 10 27

Natel: 079 / 681 27 25

Ein paar weitere Informationen zu ihr finden Sie bereits hier:

Gesuch1Gesuch2

Spezial-Info: Videoclip

24 Jun

Auf ein Angebot vom Lokalfernsehen Tele Stein hin, haben wir uns diesen Frühling dazu entschlossen einen Videoclip für unseren Verein produzieren zu lassen.

Dank an das Produktionsteam

Produziert wurde der Spot von der jungen Berner Produktionsfirma hiddenframe

Dank an die TV-Partner

Es freut uns sehr, dass wir kürzlich die Zusage der 3 Plus TV Network AG erhalten haben, dass sie unseren Clip ab 1.07.09-31.07.09 ausstrahlen werden.
3+ unterstützt den Verein Lehrstellenboerse.ch sehr gerne und möchte mit diesem Engagement einen Beitrag leisten, dass möglichst viele Jungendliche den Einstieg ins Berufsleben schaffen und eine Lehrstelle finden. Als junges Schweizer Fernsehen liegen uns die jungen Menschen besonders am Herzen.

Ein grosser Dank geht auch an TeleZüri, das den Clip ebenfalls während den Sommermonaten übertragen wird.

Schnelle News, aktuelle Talks und unterhaltende Magazine – das ist TeleZüri. Neu auch analog im Grossraum Zürich, Zug, Schaffhausen, St. Gallen, Appenzell und Region Disentis empfangbar.
TeleZüri unterstützt den Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses aktuelle Thema die nötige Aufmerksamkeit erhält.
TeleZüri – s’Fernseh vo Züri

Doch damit nicht genug. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Tele Stein, welches uns dazu inspirierte einen Clip machen zu lassen.

Tele Stein, das Lokalfernsehen der Region Stein am Rhein. Wir bieten 6-monatige Praktikumsplätze an. …Schau mal rein, Tele Stein

Dank an die Internet-TV-Stationen

Tele COOL das Internet-TV für Jung und Alt

internetTV.ch – die führende WebTV-Plattform der Schweiz mit den Rubriken Regionen, Sport, Lifestyle & People sowie Wirtschaft & Politik
Bei LUEGMOL.CH bist DU gefragt! – Neben Berichten und Videos von Schweizer Programm-Machern und Videoproduzenten kannst auch Du bei LUEGMOL.CH deine eigenen Filme ganz einfach hochladen und einem grossen Publikum zeigen!

Verbreitung im Internet – Wir danken Ihnen für die Weiterverbreitung!

Es gibt sehr viele Videoportale, bei welchen man einen eigenen Videoclip hochladen kann. Wir sind nebst Youtube.com auch auf den folgenden Portalen fündig geworden:
Blip.tv
Clipfish.de
Dailymotion.com
Facebook.com
Kewego.de
Luegmol.ch
MSN.com
MySpace.com
Myvideo.ch
Sevenload.com
Veoh.com
Vimeo.com
Yahoo.de
Youme.net
Youtube.com

Sie kennen weitere Portale zur Verbreitung des Videoclips? Sie möchten den Clip selbst auf Ihrer Plattform einbinden? Wir danken für Ihre Unterstützung und Weiterempfehlung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattform – und damit aufeinander – aufmerksam werden!

Eigene Suchmaschine: „Berufsbildung in der CH“

8 Apr

Per Zufall bin ich Heute auf die Plattform http://rollyo.com gestossen, welche die Möglichkeit bietet, eine eigene Suchmaschine zu erstellen, mit den Quellen, denen man vertraut.

Oder eben in Englisch:

ROLLYO – Roll your own search engine
Create search engines using the sources you trust.

Ich habe soeben eine „eigene“ Suchmaschine mit der Bezeichnung „Berufsbildung in der CH“ erstellt:

http://rollyo.com/lehrstellenboerse/berufsbildung_in_der_ch/

Eigene Suchmaschine - Berufsbildung in der Schweiz

Eigene Suchmaschine - Berufsbildung in der Schweiz

Diese (und andere) eigene Suchmaschine kann fix im Firefox-Browser integriert werden. Damit ist es möglich rasch zu prüfen, ob das Gesuchte in der von uns indexierten Seiten auffindbar ist.

Dabei werden die folgenden Seiten indexiert:

Unsere Plattform: www.lehrstellenboerse.ch

Unser Blog: blog.lehrstellenboerse.ch

Berufsberatung.ch: www.berufsberatung.ch

Informationsportal Berufsbildungplus.ch: www.berufsbildungplus.ch

Berufbildungsverzeichnis vom BBT: www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/berufsverzeichnis/00696/index.html?lang=de

Berufsvorbereitung.ch: www.berufsvorbereitung.ch

Berufswahlordner: www.berufswahlordner.ch

PANORAMA.aktuell: www.panorama.ch/de/newsletter

Bewerbungshilfen: www.be-werbung.ch

Sorgenecke für Lernende: www.kv-schweiz.ch/Jugend/Sorgenecke_fuer_Lernende

Videobeiträge aus der Welt der Berufsbildung: www.futura.tv

E-Mail-Dienst für offene Lehrstellen: www.brav.ch

JobBlog.ch: www.jobblog.ch

Bewerberblog.de: www.bewerberblog.de

Karrierebibel.de: karrierebibel.de

Nutzen?

Über den Nutzen dieses „Hilfsmittels“ kann diskutiert werden. Am Sinnvollsten ist sicherlich, wenn man direkt die oben indexierten Seiten aufruft. Schaden tut diese Suchmaschine aber sicher nicht…

Sie dürfen uns gerne weitere nützliche Portale vorschlagen, welche in die Suchmaschine aufgenommen werden sollen.

Nicht zu vergessen: Einige nützliche Links finden Sie bereits in unserer Linksammlung unter

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2007/12/07/linkdatenbank-lehrstellenmarkt/

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