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Lehre + Handicap: Vereinfachte Lehrstellensuche für Jugendliche mit einem Handicap

28 Jun

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, lancieren heute die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Logo Lehre_HandicapJugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Jugendliche mit Handicap und ihre Angehörigen sowie Institutionen finden auf www.lehreundhandicap.ch Lehrstellen, Ausbildungs- und Praktikumsplätze, bei denen ihr Handicap akzeptiert und ihre Andersartigkeit positiv aufgenommen wird.

Experten geben Wissen weiter

Neben den Lehrstellen sind auf der Webseite viele weitere Hilfestellungen und Tipps rund um die Beschäftigung von Menschen mit Handicap aufgeschaltet. Auch persönliche Fragen und Auskünfte werden beantwortet. Experten aus verschiedenen Institutionen aus der ganzen Schweiz geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die ratsuchenden Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe oder Institutionen weiter.

Für Fragen und Interview steht der Projektleiter gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Simon Müller, Tel. 078 635 90 77, Mail: simon.mueller@myhandicap.ch

Mehr Infos auf:

www.lehreundhandicap.ch

Download:
Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial kann auf der Website heruntergeladen werden: https://www.myhandicap.ch/job-ausbildung-behinderung/lehre-handicap/medien/

signatur

Projektpartner

myhandicap

Stiftung MyHandicap

Sirnacherstrasse 1

9500 Wil

Telefon 071 911 49 49

kontakt@myhandicap.ch

www.myhandicap.ch

Die Stiftung MyHandicap unterstützt und fördert Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen Dienstleistungen rund um die Themen Information und Inklusion mit dem Ziel, die Lebenssituation von Behinderten positiv und nachhaltig zu beeinflussen.

Die Stiftung MyHandicap betreibt an der Universität St.Gallen zudem ein eigenes Institut/Center (www.cdi.unisg.ch), um Projekte und Kooperationen wissenschaftlich begleiten zu können.

lehrstellenboerse

Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz stellt mit www.lehrstellenboerse.ch ein Portal zur Verfügung, auf welcher alle Unternehmen Ihre Lehrstelle ausschreiben können. Auch die Jugendlichen selbst können ihr eigenes Lehrstellengesuch aufgeben.

Bereits über 5000 registrierte Unternehmen können nun neu angeben, ob ihre Lehrstelle auch für Jugendliche mit Handicap in Frage kommt. Dadurch kann die Lehrstellensuche für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden.

infoklick

 

infoklick.ch –

Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 90

welcome@infoklick.ch

www.infoklick.ch

Das ist die direkte, unkomplizierte und kompetente Antwort auf alle Fragen von Kindern und Jugendlichen, die etwas bewegen möchten und für die Verwirklichung ihrer Ideen Unterstützung brauchen. Geht nicht, gibt’s für infoklick.ch nicht. Der Verein für Kinder- und Jugendförderung bietet leicht verständliche Informationen und konkrete Hilfestellungen für sämtliche Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Eine Dienstleistung, die jährlich knapp 150’000 Menschen (Stand 2015: 80’000 Anfragen) und ca. 500 Jugendprojekte und Jugendinitiativen in Anspruch nehmen.

 

Gesucht per sofort: Lehrstelle als Kaufmann EFZ (B-Profil) im Kanton Zürich

26 Mrz

Ein junger Mann (25 Jahre) aus Oerlikon ist per sofort auf der Suche nach einer Zweit-Lehrstelle wo er seine Lehre als Kaufmann (Profil B) fortsetzen kann. Er hat bereits ein Lehrabschluss als Maler EFZ und Bürofachdiplom der HSO.
Während der Zeit vom August – November 2014 hat sich gezeigt, dass der Lehrbetrieb die Ausbildung nicht gewährleisten konnte. Als Notfalllösung konnte er in einem anderen Betrieb arbeiten, wo die Ausbildung zum Büroassistent nach dem 1. Semester dann in die Lehre zum Kaufmann (B-Profil) umgewandelt wurde. Sie können ihm aber nicht die ganze Ausbildung ermöglichen.

Aus diesem Grund sucht er dringend eine Lehrfortsetzung per sofort.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie den jungen Mann persönlich kennenlernen wollen, damit sie sich ein eigenes Bild von ihm machen können.

Ich werde ihm dann gerne Ihre Koordinaten angeben, damit er sich bei Ihnen vorstellen darf und Sie miteinander klären können, ob Sie den weiteren Weg gemeinsam gehen möchten.

Michael Ferreira
ferreira@lehrstellenboerse.ch

Zürich. Dringend gesucht: Lernende als Detailhandelsfachfrau

18 Jul

Zürich. Dringend gesucht: Lernende als Detailhandelsfachfrau

Soeben erhielt ich folgendes E-Mail:

„Guten Tag
Leider hat unsere angehende Lehrtochter völlig überraschend den Lehrvertrag 2014 gekündigt, deshalb suchen wir so kurzfristig noch eine Lernende.

Wir sind ein Kindergeschäft in Zürich-Höngg und führen Kleider, Schuhe, Spielsachen und Accessoires.

Gwunderfizz GmbH
Ackersteinstrasse 207
8049 Zürich
www.gwunderfizz.ch

Unser Team besteht aus 2 Mitarbeiterinnen und einer Lehrtochter im 3. Jahr.
Gerne würden wir unsere Lehrstelle an eine aufgestellte, freundliche Frau vergeben. Wir wünschen uns gute Deutsch und Englischkenntnisse, einen guten Sek B oder Sek A Abschluss, gute Umgangsformen und eine Nichtraucherin.

Wir haben vom 22.7. bis 12. 8.14 Betriebsferien, deshalb bitte die Bewerbung online schicken: info@gwunderfizz.ch oder an
Simone Caseri
Gwunderfizz GmbH
Regensdorferstrasse 113
8049 Zürich
0792369282

Vielen Dank und freundliche Grüsse
Simone Caseri“

Bei Interesse bitte direkt bei Frau Caseri melden.

LUGA14: Lehrstellenangebote per 2014 + 2015

14 Mai

Während der LUGA vom 26.04.-04.05.2014 hatten die Unternehmen die Möglichkeit sich an der Pinwand zu verewigen und aufzuschreiben, welche Lehrstellen sie anbieten.

Dabei werden folgende Lehrstellen angeboten:

2014
Fachmann Betriebsunterhalt Thermoplan AG http://www.thermoplan.ch
Gärtner Maurer Gartenbau http://www.maurer-gartenbau.ch/
Mechapraktiker Iseli AG http://www.iseli-heizung.ch/
Polybauer (Steildach) Bieri AG http://www.bieri-dach.ch/
2015
Informatiker GfK Switzerland AG https://karriere.gfk.ch/Default.aspx?action=ausbildung
Informatiker (Applikationsentwicklung) internezzo ag http://www.internezzo.ch
Kauffrau/-mann Intus AG http://www.intusag.ch/
Maler/-in allgemeine baugenossenschaft luzern http://www.abl.ch/

 

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LB-Newsletter 2014/04

16 Apr

 

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.    Offene Lehrstellen

2.    Gesuche

3.    Anleitung

4.    St. Galler Tagblatt

5.    Bannerwerbung

6.    LUGA 2014

7.    Hilfestellungen

BERUFSPORTRAITS

8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform 

9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

10.  Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

11. SGAB Tagung

12. Berufsmessen 2014

13. Sommerakademie in Engelberg

14. Frilingue – Sprachcamp im Sommer

LEHRSTELLENMARKT

15. Lehrstellen-Thema in den Medien

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

17. Artikel PANORAMA.aktuell

18. Statistiken/Studien

SOCIAL MEDIA

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

FROHE OSTERN

20. Frohe Ostern!


 LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.    Offene Lehrstellen

4 Monate vor Lehrbeginn gibt es noch immer zahlreiche offene Lehrstellen auf www.lehrstellenboerse.ch

Bitte prüfe auch, ob ein Beruf in Frage kommen könnte, welcher bisher nicht ganz oben auf deiner Wunschliste stand. Vergiss nicht dein eigenes Lehrstellengesuch zu erfassen. Nur wenn wir wissen, was du für eine Lehrstelle suchst, können wir helfen auf dich aufmerksam zu machen.


2.    Gesuche

Nebst den offenen Lehrstellen gibt es auch zahlreiche Jugendliche, welche angegeben haben, dass sie noch auf der Suche sind. Vielleicht ist ja ein/-e Kanditat/-in für Sie dabei?

Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, damit Sie die Gesuche einsehen können.


3.    Anleitung

Als kleine Hilfe empfehlen wir Ihnen die Anleitung, wo kurz erklärt wird, wie man eine Lehrstelle/ein Gesuch aufgibt oder wieder herausnimmt. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


4.    St. Galler Tagblatt

Sie bilden Lernende in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder/und Appenzell Ausserrhoden aus? Falls Sie bisher noch keine Lernenden für 2014 gefunden haben, dürfen Sie sich bei Frau Sabine Utiger (sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch) melden, damit Ihre Lehrstelle(n) im Stellenteil vom St. Galler Tagblatt (und deren Regionalbeilagen) kostenlos aufgeführt wird/werden. Diese Lehrstellenseite wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt. Frau Utiger wird sich dann bei Ihnen melden und einen Erscheinungstermin mit Ihnen vereinbaren.

Lehrstellen mit Lehrbeginn 2015 werden erst ab September 2014 im St. Galler Tagblatt abgedruckt. Ich danke für Ihr Verständnis.


5.    Bannerwerbung

Sie möchten mit Ihre(n) Lehrstelle(n) noch mehr herausstechen?

Dann haben wir ein interessantes Angebot für Sie. Für 20 Franken pro 1000 Einblendungen kann man auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch schalten und so zielgerichtet die Jugendlichen auf die eigene(n) Lehrstelle(n) aufmerksam machen. Kontakt: info@lehrstellenboerse.ch


6.    LUGA 2014: Offline-Lehrstellenbörse & Vorstellungsgespräch-Training


Im Rahmen der Sonderausstellung „Jugend – die beste Generation“ wird die Lehrstellenbörse an der diesjährigen LUGA (www.luga.ch – 25.04.-04.05.14) erneut mit einem Stand vertreten sein. Dazu 2 wichtige Informationen:

a)    Sind Ihre Angaben noch aktuell? / „Offline“-Lehrstellenbörse

Ich bitte Sie zu kontrollieren, ob Ihre Angaben auf www.lehrstellenboerse.ch immer noch aktuell sind. Achten Sie bitte darauf, dass während gegen Ende April keine bereits vergebenen Lehrstellen ausgeschrieben sind. Nicht dass Sie dann nach der LUGA Bewerbungen auf Lehrstellen erhalten, welche Sie bereits vergeben haben.

Weiter werden wir an der LUGA eine sog. „Offline“-Lehrstellenbörse machen, wo die Jugendlichen sehen können, welche Lehrstellen per 2014 noch verfügbar sind. Auch deshalb ist es wichtig, dass Ihre Angaben bei Beginn der LUGA auf dem neusten Stand sind. Bei dieser „Offline“-Lehrstellenbörse werden die Jugendlichen zudem ihre eigenen Lehrstellengesuche aufgeben können und an die Pinnwand hängen. Die verschiedenen Portraits werden am Ende der LUGA auch im Internet verfügbar sein.

b)    Berufsbildner/-innen für Vorstellungsgespräch-Training gesucht!

Zusätzlich wird am 1. Mai ein Thementag mit dem naheliegenden Namen „Tag der Arbeit“ stattfinden. An diesem werden wir den Jugendlichen Besucher/-innen u.a. die Möglichkeit bieten, sich direkt bei Berufsbildner/-innen Tipps für das Vorstellungsgespräch abzuholen und ein Bewerbungsgespräch zu simulieren.

Dabei sind wir noch auf der Suche nach vereinzelten Berufsbildner/-innen aus der Zentralschweiz, welche trotz dem Feiertag am 1. Mai 2014 arbeiten möchten und ihr Wissen den Jugendlichen weitergeben wollen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Mittwoch, 23. April 2014 per E-Mail an info@lehrstellenboerse.ch an. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrung und Zeit zur Verfügung stellen möchten.

Interessierte Jugendliche dürfen sich gerne per Mail anmelden. Bitte gebt auch gleich euren Wunschberuf an. Die Platzzahl ist leider beschränkt. Merci für’s Verständnis.


7.    Hilfestellungen

Im Artikel „Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche“ sind die wichtigsten Punkte für Berufswahl & Lehrstellensuche zusammengetragen.

Du hast bisher bereits viele Bewerbungen versendet? Wurdest aber noch nie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen? Dann erkundige dich beim BIZ in deiner Region, was es für Hilfestellungen gibt. So können z.B. regionale Mentoringangebote (s. „1×1 der Lehrstellensuche“, Seite 5) helfen, einen ersten Kontakt zum künftigen Lehrbetrieb herzustellen – und wenn du einen guten Eindruck machst, ist dein/-e Mentor/-in sicher gerne bereit dich weiterzuempfehlen.

Getrau dich auch, deine Lehrer/-innen oder Jugendarbeiter/-innen um Hilfe zu bitten. Vielleicht sehen sie noch Fehler im Bewerbungsdossier oder sie kennen Adressen, die du noch nicht kanntest.

Sollte es in deiner Region einfach zu viele Konkurrent/-innen für deine gewünschte Lehrstelle geben, dann kann dir das BIZ auch helfen, eine Lehrstelle in einem verwandten Beruf schmackhaft zu machen – oder zeigt dir Überbrückungsmöglichkeiten.


BERUFSPORTRAITS


8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform

Die neue Video-Plattform www.DeinBeruf.ch ist ein Webportal von Jungen für Junge. In kurzen Videos berichten Lernende von ihren Berufen und vermitteln denjenigen, die einen Beruf suchen, ein authentisches Berufsbild. Auf der neuen Online Berufswahl-Plattform werden konkrete Berufsbilder korrekt, in aller Kürze und jugendgerecht vermittelt. Die Jugendlichen können auf der Seite nach ihren Interessen und Fähigkeiten selektionieren und erhalten dadurch eine breite Palette an Berufen, die passen könnten. Findest auch Du deinen Traumberuf?


9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

Ihr habt zwar schon vom Beruf als Polymechaniker/-in gehört, wisst aber nicht genau, was man dort wirklich macht? Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


10. Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

Zugegeben, den Beruf des Produktionsmechanikers gibt es erst seit 2009. Da kann es gut sein, dass man nicht genau weiss, was das für ein Beruf ist. Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


11. SGAB Frühjahrstagung am 21.05.2014

Am 21. Mai 2014 findet in Olten die SGAB-Frühjahrstagung zum Thema „Heute Schule – Morgen Beruf. Wie junge Menschen wirksam unterstützt werden können.“ statt.
InteressentInnen können sich hier anmelden.


12. Berufsmessen 2014

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Bildungsmessen, die wir wärmstens Empfehlen können. Eine chronologische Übersicht findet ihr im Blog-Artikel „Berufsmessen 2014 in der Schweiz“. Wer die Messen seinen Freunden via Facebook weiterleiten möchte, findet hier einen Überblick.

13. Sommerakademie in Engelberg


Vom 14. bis 17. Juli 2014 ist es wieder so weit: Zeit für neue Inputs und Netzwerken am 7. Kongress für Kinder- und Jugendförderung, der dieses Jahr unter dem Motto Wertebarometer 2014 – Jugend und Jugendarbeit im Dialog steht.

Welche Werte sind Jugendlichen heute wichtig? Und wie entwickeln sie diese? Infoklick hat direkt bei Jugendlichen nachgefragt – ihre Statements bilden den Rahmen der Engelberger Sommerakademie. Das Thema vertiefen Forschende aus den Bereichen Ethik, Psychologie, Erziehungs- und Medienwissenschaften. Workshops und die Projektmesse vermitteln zudem Ideen und geben Einblick in bereits erfolgreich umgesetzte Methoden und Konzepte aus der Praxis. Natürlich ist in gewohnt entspannter Atmosphäre auch genügend Raum eingeplant für den Dialog, um Kontakte zu pflegen, das Netzwerk zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken.


14. Frilingue: Sprachcamp im Sommer

fRilingue organisiert von Juli bis August Sommercamps in Estavayer und Fribourg. Es erwarten dich verschiedene Workshops, Spiele, Ausflüge, Abendprogramme und natürlich Französisch- oder Englischunterricht auf unterhaltsame Art und Weise! Deine Sprachkenntnisse kannst du den ganzen Tag anwenden und viele neue Freunde aus der ganzen Schweiz kennen lernen. Also, sei dabei mit fRilingue – Freude lehrt Sprachen!

LEHRSTELLENMARKT


15. Lehrstellen-Thema in den Medien

 „Das Jahr 2014 ist der Berufsbildung gewidmet“, „Was ist gegen den Fachkräftemangel zu tun?“, „Firmen reissen sich um Junge“, „Das Ausland soll bei der Schweiz in die Stifti“, „Die Berufsbildung ist alles andere als ein Auslaufmodell“, „Handelskammer-Direktor Saladin wirbt für Berufsbildung statt Matur“ – das sind ein paar Überschriften zu bisher in diesem Jahr erschienenen Zeitungsartikel. Diese und weitere Artikel findet man hier:
Lehrstellen-Thema in den Medien: Januar 2014 / Februar 2014 / März 2014 / April 2014

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

a) Tag der Berufsbildung: Bundesrat Schneider-Ammann ehrt Nachwuchstalente
Bern, 31.01.2014 – Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, ehrte in Basel rund 160 junge Berufsleute mit herausragenden Talenten für ihre Leistungen an den Berufs-Schweizer- und Weltmeisterschaften 2013. In seiner Festrede anlässlich des 11. Tages der Berufsbildung rief er dazu auf, das Jahr 2014 dazu zu nutzen, die Vorzüge der Berufsbildung in der breiten Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. (Weiterlesen…)

b) SBFI erklärt 2014 zum Jahr der Berufsbildung

(Kn) 2004 wurde das vierte Berufsbildungsgesetz in Kraft gesetzt. Das SBFI nimmt zehn Jahre danach diese Modernisierung zum Anlass, die öffentliche Aufmerksamkeit vermehrt auf die Berufsbildung zu lenken. Die zahlreichen Berufsbildungsveranstaltungen, die für 2014 geplant sind, bieten dafür eine optimale Plattform. Die temporäre Internetseite berufsbildung2014.ch macht die Vielfalt von Aktivitäten und die Vorzüge der Berufsbildung sichtbar und bringt sie einem breiten Publikum näher. Ein Veranstaltungskalender mit der Möglichkeit zur Anmeldung von Anlässen und das Logo für das Jahr der Berufsbildung sind wichtige Elemente der elektronischen Plattform (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


17. Artikel PANORAMA.aktuell

Das SDBB (Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung) gibt regelmässig einen Newsletter mit dem Titel PANORAMA.aktuell heraus. Folgend wurden ein paar Artikel herauspickt, welche Sie interessieren könnten:

a) Handbuch zur schulischen und betrieblichen Talentförderung

 (Kn) In Zeiten der Globalisierung und des Mangels an hochqualifizierten Fachkräften wird die Sorge um Talent und Begabung immer dringender. Thema des „Handbuchs Talententwicklung“ ist neben der Schule die gezielte Förderung im Rahmen eines betrieblichen Talentmanagements. Das Handbuch, herausgegeben von der emeritierten Professorin Margrit Stamm, ist interdisziplinär angelegt mit Autorinnen und Autoren aus Pädagogik, Psychologie, Sonderpädagogik, Neurowissenschaft und Bildungswissenschaften. (Quelle: Panorama.aktuell 06/2014)

b) Ratgeber für die Berufslehre

 (Kn) Die Gewerkschaft Travail.Suisse hat den Ratgeber „Die Lehre meistern“ publiziert. Er richtet sich an Jugendliche, die eine Berufslehre beginnen. Die zwölfseitige Broschüre informiert über Rechte und Pflichten und gibt Hinweise und Tipps, um sich schnell im Betrieb und in der Berufsfachschule zurecht zu finden. Auch das SDBB bietet mit der Broschüre „Wegweiser durch die Berufslehre“ den Lehrvertragsparteien eine praktische Orientierungshilfe an. (Quelle: Panorama.aktuell 05/2014)

c) Zeitschrift Folio: Talente im Fokus

(pyp) Die Zeitschrift Folio, herausgegeben von „Berufsbildung Schweiz“, widmet die neueste Ausgabe der Nahtstelle obligatorische Schule – Sekundarstufe II. Im Editorial besteht Josef Widmer auf der Förderung der Talente, denn diese sind die künftigen Kaderleute der Schweizer Unternehmen. In einem Interview betont Hans-Ulrich Bigler die Wichtigkeit einer guten Berufswahlorientierung der Schüler/innen vor dem Start einer Berufslehre sowie die Notwendigkeit für Unternehmen, verständliche Informationen zum Ausbildungsniveau ihrer künftigen Lernenden zu erhalten. (Quelle: Panorama.aktuell 04/2014)

d) Gewerbeverband forciert die Berufsbildung

(Kn) Der Schweizerische Gewerbeverband SGV behandelte an seiner Winterkonferenz die Gleichwertigkeit der verschiedenen Bildungswege, die Verbesserung der Berufswahlvorbereitungen und die Förderung der Höheren Berufsbildung. Der Tagungsbericht in der Gewerbezeitung Nr. 2/2014 wird ergänzt durch ein Interview mit Stefan C. Wolter zur Bedeutung der Berufsbildung für den Schweizer Arbeitsmarkt. (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


18. Statistiken/Studien: a) Die meist gewählten Berufe 2012

Das Bundesamt für Statistik erhebt jährlich die von Jugendlichen meist gewählten beruflichen Grundbildungen. Das schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung und Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, SDBB, hat aus diesen Daten zwei Hitlisten zusammengestellt: Berufliche Grundbildungen EBA 2012 (PDF) und Berufliche Grundbildungen EFZ 2012 (PDF).

b) SBFI – Bildungsmonitoring Schweiz: Zweiter schweizerischer Bildungsbericht publiziert

Bern, 11.02.2014 – SBFI/EDK. Der zweite Bildungsbericht Schweiz liegt vor. Auf über 300 Seiten ist darin das aktuelle Wissen über das Bildungssystem Schweiz zusammengefasst – von der Vorschule bis zur Weiterbildung. Er wurde heute an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben. (Weiterlesen…)
–       Bildungsbericht bestellen

–       Fachartikel von SKBF-Direktor Stefan C. Wolter: „Die Berufsbildung: erfolgreich, aber mit Statusproblemen“ (PDF)


SOCIAL MEDIA


19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

 Verfolgen Sie uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen wie Facebook & Co.:



FROHE OSTERN


20. Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen Allen ein schönes und gemütliches Osterwochenende – oder ein erfolgreiches, falls Sie z.B. im Gastgewerbe tätig sind. Wir machen am Karfreitag auch frei und sind am Dienstag, den 22. April wieder für Sie da.
Das Lehrstellenbörse-Team

 

 

ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

24 Okt

Geschätzte Lehrbetriebe,

Ich wurde von einer jungen Frau aus dem Kanton Zürich kontaktiert, welche diese Woche eine Absage auf ihre bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat.
Folgend sehen Sie die Zusage (anonymisiert):

Zusage:
Schreiben01 - Zusage

Die junge Frau ist dann beim „Kennenlernen der Abteilungen“ erschienen, um das Team kennenzulernen.
2 Wochen später hat sie dann aber eine Absage erhalten. (wiederum anonymisiert):

Schreiben02 - Absage

Nach ihrer telefonischen Rückfrage, wurde bemängelt, dass sie vor dem Kennenlern-Tag nicht erwähnt hatte, dass sie in der Vergangenheit wegen psychischer Probleme einmal eine Auszeit nehmen musste und sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter habe.

Nundenn, es ist wie es ist. Es wird keinen Sinn machen, die Lehre bei diesem Lehrbetrieb mit rechtlichen Schritten durchboxen zu wollen.
Wichtig ist, dass sie nun an einem anderen Ort eine Lehre in Angriff nehmen darf.

Die Lehrstelle war als Kauffrau EFZ (Reisebüro)

Nebst einer Lehrstelle als Kauffrau in der Branche Reisebüro, wäre sie auch interessiert an einer Lehrstelle als:

– Kauffrau EFZ (Handel)

– Buchhändlerin EFZ

Sie haben eine entsprechende Lehrstelle und möchten die junge Frau gerne zu einem Vorstellungsgespräch einladen?
Oder Sie kennen einen Lehrbetrieb, der noch eine entsprechende Lehrstelle per 2014 frei hat?

Dann schreiben Sie mir kurz ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch – oder treten Sie gleich direkt mit ihr in Kontakt, in dem Sie sie über ihr Profil auf der www.lehrstellenboerse.ch anschreiben.

Ihre Quicksearch-ID lautet: liWD9b041

Das Profil ist nur sichtbar für registrierte bzw. angemeldete Lehrbetriebe.

Merci für Ihre Kenntnisnahme!

Freundliche Grüsse

Michael Ferreira
info@lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2013/09

20 Sep

  

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Du suchst eine Lehrstelle? – Schreibe gratis Dein eigenes Lehrstellengesuch aus! (lesen…)

2. Sie suchen Lernende? – Schreiben Sie gratis Ihre Lehrstelle(n) aus! (lesen…)

3. Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt (lesen…)

4. Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken (lesen…)


BERUFSWELT

5. Bergauf – Ein nicht ganz alltäglicher Beruf (lesen…)

6. Von RecyKLING zu Recyclist/-in (lesen…)

7. Lexikon der Berufsbildung (lesen…)

8. Ratgeber: „Ich kenne meine Rechte“ (lesen…)

9. ESAF 2013 – Die etwas andere Rangliste… (lesen…)


MEDIENBERICHTE

10. WorldSkills Leipzig 2013 – Die Schweiz ist die zweitbeste Nation (lesen…)

11. Zeitungsartikel im August 2013 (lesen…)

12. Neuigkeiten PANORAMA.aktuell (lesen…)


STUDIEN

13. Dossiers zu „Lehrlingsmangel“ und „Talentmanagement in der Berufsbildung“ (lesen…)

14. JUVENIR 2.0 – Die erste grosse Entscheidung – Wie Schweizer Jugendliche eine (Berufs-)Ausbildung wählen (lesen…)


VERANSTALTUNGEN

15. Berufsmessen (lesen…)

16. Nationaler Zukunftstag – 14.11.2013 (lesen…)

17. tunZürich.ch an der Züspa vom 23. bis 27. September 2013 (lesen…)

18. Tüfteln.ch – 1. TüftelCamp der Schweiz vom 8. bis 10. Oktober 2013 (lesen…)


PROJEKTE

19. Know-Now schafft Chancengleichheit (lesen…)

20. Workcamp Switzerland – Andere Ferien: Kultur – Austausch – internationale Workcamps (lesen…)

21. fRilingue – Sprachcamp Leysin im Herbst (lesen…)


LEHRSTELLENBÖRSE

1.Du suchst eine Lehrstelle? – Schreibe gratis Dein eigenes Lehrstellengesuch aus!

Du bist auf der Suche nach einer Lehrstelle? Dann hast du bei uns u.a. folgende Möglichkeiten: 

1.    Schreibe dein eigenes Lehrstellengesuch kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch aus.

Anleitung: FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

2.    Suche nach offenen Lehrstellen auf http://www.lehrstellenboerse.ch/offers

3.    Werde Fan unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) und mach dort auf dich aufmerksam.

4.    Werde Gruppenmitglied auf Facebook, profitiere von den dortigen Tipps und tausche dich mit anderen Lehrstellensuchenden aus.

5. Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen.

6.    Besuche unseren Youtube-Kanal und informiere dich dort über mögliche Berufe

7.    Nutze die Linksammlung und lade das „1×1 der Lehrstellensuche“ (Pdf-Datei) sowie die wichtigsten Adressen unter „ Berufswahl & Lehrstellensuche“ herunter.

8.    Abonniere unseren Newsletter auf www.lehrstellenboerse.ch

9.    Stell uns Fragen via info@lehrstellenboerse.ch

 

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…


2.   Sie suchen Lernende? – Schreiben Sie gratis Ihre Lehrstelle(n) aus!

Sie sind auf der Suche nach Lernenden? Dann haben Sie bei uns u.a. folgende Möglichkeiten:

1.    Tragen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch ein.

Anleitung: FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

2.    Abonnieren Sie den Lehrstellenbörse-Newsletter

3.    Nutzen Sie die Linksammlung

4.    Suchen Sie in den bestehenden Gesuchen nach Jugendlichen, die an Ihrem (oder einem verwandten) Beruf interessiert sind – und kontaktieren Sie sie.

5.    Werden Sie Gruppenmitglied auf XING, Linkedin und/oder Facebook und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus.

6.    Teilen Sie den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n) auf unserer Facebook-Fanseite und in Ihrem eigenen Facebook-Profil (falls vorhanden), damit Ihre Freunde mithelfen, Ihre Lehrstelle(n) zu streuen.

7. Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.

8.    Gerne streuen wir Ihre Lehrstelle auch via unserem Twitter-Profil (@lehrstelle) – Senden Sie uns kurz den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n).

9.    Sie haben weitere Fragen? info@lehrstellenboerse.ch


3.   Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.


4.   Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


BERUFSWELT 

5.   Bergauf – Ein nicht ganz alltäglicher Beruf

https://i2.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/seilbahnmechatroniker01.JPG

Seit August 2006 bildet das Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz in Zusammenarbeit mit den Seilbahnbetrieben Seilbahn-Mechatroniker EFZ (4-jährige Lehre) sowie Seilbahner EBA
(2-jährige Lehre) aus. Die Lernenden mit französischer Muttersprache besuchen das Centre de formation professionnel in Sion.

Gondelbahn, Sessellift, frische Luft, Elektrotechnik, Mechanik, Pisten-Bully, kalte Hände, Action, Arbeiten in luftigen Höhen, braunes Gesicht, sportlich, ausdauernd, verantwortungsbewusst, selbständig, freundlich, Drehbank, Fräsmaschine, Bohren, Schleifen… dies sind nur einige Eigenschaften, die in Zusammenhang mit den Seilbahnberufen stehen.

Haben Sie Interesse einen abwechslungsreichen, vielseitigen und spannenden Beruf zu erlernen, dann liegen Sie mit dem Seilbahn-Mechatroniker EFZ/Seilbahner EBA goldrichtig.

Weitere Informationen zu den Seilbahnberufen sowie Adressen von freien Lehrstellen finden Sie auf unter http://www.seilbahnen.org/Seilbahnlehren.html und auf Facebook unter Ausbildungszentrum SBS. Benötigen Sie zusätzliches Material oder haben Sie Fragen, kontaktieren Sie uns, gerne sind wir für Sie da.


6.   Von RecyKLING zu Recyclist/-in

Am 07. September 2013 fand zum dritten Mal der Tag der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern statt. Ziel dieses Tages war, der Öffentlichkeit die offene Kinder- und Jugendarbeit näher zu bringen. Dabei war das desjährige Thema:

RecyKLING – Bau die verrücktesten Musikinstrumente aus Schrott.

Die tollsten musikalischen Darbietungen wurden prämiert. Die Gewinner-Fachstelle erhielt ein Preisgeld zu Gunsten von Projekten mit Kindern/Jugendlichen. Die kreativsten Teams haben ein Video eingeschickt. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall:

Doch was hat das nun mit der Lehrstellenbörse zu tun?

Habt ihr gewusst, dass es auch den Beruf als Recyclist/-in gibt?

Hier gibt’s alle nötigen Informationen / http://www.r-suisse.ch / www.recyclist.ch


7.   Lexikon der Berufsbildung

https://i1.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/11572-11937-1-bild-lexikon.jpg

Das Lexikon ist das Referenzwerk für die Begriffswelt der Berufsbildung: Es enthält 229 Stichwörter, die in kurzen und informativen Texten beschrieben werden. Deshalb ist es unentbehrlich für Berufsbildner/innen, für Fachleute der Berufsbildung, für Lernende, für Berufsfachschullehrer/innen und für Berufsberater/innen.

Zum Lexikon


8.   Ratgeber: „Ich kenne meine Rechte“

https://i1.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/rechte.jpg

Im Ratgeber «Ich kenne meine Rechte» findet man alle wichtigen rechtlichen Informationen die junge Arbeitnehmende und Lehrlinge brauchen.

·         Zum Inhaltsverzeichnis

·         Download des Ratgebers als PDF

·         Ratgeber gedruckt bestellen (4 Franken pro Exemplar) per Email an info@sgb.ch 

·         Weitere Informationen


9.   ESAF 2013 – Die etwas andere Rangliste…

Am 1. September hat sich Matthias Sempach auf beeindruckende Art und Weise den Titel des Schwingerkönigs erschwungen. Von den 278 Teilnehmern wurden 42 mit dem eidg. Kranz ausgezeichnet.

Uns interessiert natürlich, welche Berufe die Kranzschwinger ausüben und so haben wir die offizielle Rangliste um eine Spalte, mit dem Beruf, erweitert. Hier gibt es die etwas andere Rangliste…


MEDIENBERICHTE

10.               WorldSkills Leipzig 2013 – Die Schweiz ist die zweitbeste Nation

https://i2.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/Leipzig2013_30374.jpg

Die 39 Schweizer Kandidatinnen und Kandidaten holen an den Berufs-Weltmeisterschaften in Leipzig insgesamt 17 Medaillen. Das Swiss Team erarbeitet sich damit den sensationellen zweiten Rang in der Nationenwertung und bleibt mit Abstand beste europäische Nation. Mit neun Gold-, drei Silber-, fünf Bronzemedaillen sowie 18 Diplomen belegt die Schweiz an den Berufs-Weltmeisterschaften in Leipzig den zweiten Gesamtplatz.

Weitere Informationen / Video- und Audio-Material / Resultate


11.               Zeitungsartikel im August 2013:

Im vergangenen Monat gab es zahlreiche Zeitungsartikel rund um die Berufsbildung. Hier eine Auswahl: Berufsbildung in den Medien (August 2013)


12.               Neuigkeiten PANORAMA.aktuell

Die interessantesten Neuigkeiten für Sie herausgepickt:

Anleitung für die Berufslehre von Sans-Papiers

(fb) Seit dem 1. Februar 2013 können Jugendliche Sans-Papiers in der Schweiz unter bestimmten Bedingungen eine Berufslehre machen. Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen hat eine Anleitung für Jugendliche, Familien und Arbeitgeber herausgegeben. Sie enthält insbesondere die verschiedenen Voraussetzungen, die von den Jugendlichen erfüllt sein müssen, bevor sie eine Berufsbildung absolvieren können.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-15

 

Lehrvertragsformular: leicht überarbeitet und neue Funktion

(Kn) Das Lehrvertragsformular wurde per Ende August 2013 aktualisiert und gilt für Lehrverträge, die für das Schuljahr 2014/15 abgeschlossen werden. Das neue Lehrvertragsformular, detaillierte Angaben zu den Anpassungen und weitere Informationen können auf dem Portal berufsbildung.ch von der Themenseite für den Lehrvertrag heruntergeladen werden. Neu steht eine Seriendruck-Version, die nach einer Testphase verabschiedet wurde, als zusätzliches Angebot zur Verfügung.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-14
 

Neue Internetseite für die Validierung von Bildungsleistungen

(pyp) Die neu gestaltete Internetseite validacquis.ch richtet sich an alle Personen, die einen Berufsabschluss für Erwachsene erreichen möchten. Je nach Interesse werden sie zu den Plattformen berufsberatung.ch oder berufsbildung.ch geführt.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-14
 
Suva-Kampagne für eine sichere Lehrzeit

(nim) Jedes Jahr erleiden rund 25’000 Lernende einen Berufsunfall, wovon durchschnittlich drei tödlich enden. Jährlich verunfallt also rund jeder achte Lernende. Die Suva hat deshalb die Präventionskampagne „Sichere Lehrzeit“ gestartet. Ziel ist es, die Unfallzahlen Lernender in den nächsten zehn Jahren zu halbieren.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-14

STUDIEN

13.               Dossiers zu „Lehrlingsmangel“ und „Talentmanagement in der Berufsbildung“

Blogbeitrag von Frau Prof. Dr. Margrit Stamm, Professorin em. für Erziehungswissenschaft der Universität Fribourg

„Weshalb der Import von Lehrlingen aus Südeuropa problematisch ist“ (31.08.2013)

 
Dossiers:

14.               JUVENIR 2.0 – Die erste grosse Entscheidung – Wie Schweizer Jugendliche eine Ausbildung wählen.

Der Schweizer Berufsnachwuchs ist höchst zufrieden und Geld spielt längst nicht die Hauptrolle bei der Berufswahl. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite repräsentative Schweizer Jugendstudie der Jacobs Foundation. Die Studie widmet sich der Ausbildungswahl und im Zentrum der Befragung stehen Jugendliche, die sich für eine berufliche Ausbildung entscheiden. www.juvenir.ch


VERANSTALTUNGEN

15.               Berufsmessen

Überblick über die Berufsmessen im Herbst/Winter 2013 in der Schweiz: In unserem Blog / auf Facebook


16.               Nationaler Zukunftstag – 14.11.2013

Am Donnerstag, 14. November 2013, findet der Nationale Zukunftstag statt. Für Mädchen und Jungen eine Möglichkeit zum Seitenwechsel; für Betriebe und Branchen eine Gelegenheit, künftige Fachkräfte zu gewinnen.


17.               tunZürich.ch an der Züspa vom 23. bis 27. September 2013

https://i2.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/tunzuerich-logo.pngDie Erlebnisschau mit naturwissenschaftlichen und technischen Experimenten zum Mitmachen und Anfassen macht Halt an der Züspa in Zürich. Schulklassen und Lehrpersonen sind besonders willkommen. Die wichtigsten Informationen und Angebote finden Sie auf www.tunzuerich.ch

Rückblick auf tunBern.ch vom 3. bis 12. Mai 2013: www.tunbern.ch

Vorschau auf tunBasel.ch vom 14. bis 23. Februar 2014: www.tunbasel.ch

 

18.               Tüfteln.ch – 1. TüftelCamp der Schweiz vom 8. bis 10. Oktober 2013

https://i0.wp.com/newsletter.lehrstellenboerse.ch/phplist/uploadimages/2013-09/tuefteln.jpgTüfteln.ch, die Koordinationsplattform der Tüftellabore, ist online. Die Webseite bietet erste Informationen zum Tüfteln und zu Tüftellaboren.

 

Das erste Projekt, das gemeinsam mit den Tüftellaboren umgesetzt wird, ist das 1. TüftelCamp der Schweiz

Vom 8. bis 10. Oktober 2013 können neugierige Mädchen und Jungen sich ausprobieren. Tüfteln ist am 1. TüftelCamp der Schweiz nämlich überall möglich: In den Tüftellaboren in Luzern (LABOR Luzern), Zug (Tüftellabor Einstein) und Zürich (TüLab) – und über Livestream auch zu Hause oder z.B. im Jugendtreff.

 

Wir bauen u.a. Fruchtbatterien, untersuchen das Sonnenlicht mit einem selbst konstruierten Spektrometer und formen Kunststoff. Das notwendige Material findet man für nicht mehr als 10,- Fr. im Dorfladen oder Supermarkt.

www.tüftelcamp.ch

 


PROJEKTE

19.    Know-Now schafft Chancengleichheit


Der Verein „Know-Now schafft Chancengleichheit“ bietet Kindern und Jugendlichen aus

schwierigen finanziellen Verhältnissen Unterstützung in Form von sogenannten Nachhilfestipendien. Alle klassischen Schulfächer werden abgedeckt. Ein Unterstützungszyklus beinhaltet 20 Lektionen à 55 Minuten.

Weitere Informationen (pdf) / www.chancengleichheit.ch

 


20.    Workcamp Switzerland – Andere Ferien: Kultur – Austausch – internationale Workcamps

Freiwilligenarbeit in ökologischen, sozialen oder kulturellen Projekten im In- und Ausland. Land und Kultur auf die besondere Art kennenlernen. Pack deine Reisetasche – auf ins Abenteuer.

Oder als CampleiterIn einen internationalen Freiwilligeneinsatz in einem gemeinnützigen Projekt in der Schweiz begleiten. Kost, Logis und kleines Entgelt inklusive!


21.    fRilingue – Sprachcamp Leysin im Herbst

Lerne Französisch oder Englisch in unserem neuen Sprachcamp in Leysin.

Leysin ist bekannt für seine internationalen Schulen und seine weltoffene Ausstrahlung. Neben Französisch hört man auf den Strassen Leysins auch sehr oft Englisch, da sich hier viele Amerikaner und Briten niedergelassen haben.

Unser neuestes Camp findet in einem noblen Hotel statt. Das Hotel verfügt über folgende Einrichtungen: Hallenbad, Whirlpool, Sauna, Kino, Billard, Volleyballfeld, Sonnenterrasse, Disco. 

Der Unterricht findet in Kleingruppen von 6 Teilnehmern statt. Unsere sympathischen und dynamischen Lehrer und Lehrerinnen sorgen dafür, dass du in unserem Herbstcamp mit Freude Französisch und Englisch lernst.

Das Herbstcamp Leysin richtet sich an Jugendliche zwischen 11 und 17.

29. September bis zum 19. Oktober 2013

Du kannst 1, 2 oder 3 Wochen teilnehmen!

Weitere Infos auf www.frilingue.ch

fRilingue auf Facebook


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Euer Lehrstellenbörse-Team


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Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25
info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

Lehrstellensituation im März 2013

9 Apr

Bern, 09.04.2013 – Ähnlich wie 2012 spiegeln erste sich abzeichnende Tendenzen auch für 2013 einen stabilen Lehrstellenmarkt. Zwischen Angebot und Nachfrage zeigen sich regional und in verschiedenen Berufsbereichen Unterschiede. Mitte März ist es jedoch noch zu früh, um sich ein genaues Bild der Situation zu verschaffen. Bund und Kantone verfolgen die Tendenzen in der Lehrstellenentwicklung permanent. Aussagekräftigere Prognosen liefert im Juni 2013 das Lehrstellenbarometer.

Gemäss der Umfrage des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI bei den Kantonen sind für die ausgeglichene Situation folgende Faktoren massgebend verantwortlich:

  • Die Anzahl Schulabgänger/innen ist seit 2009 rückläufig. Laut Bundesamt für Statistik BFS dürfte diese Abnahme bis 2018 anhalten und im Vergleich zu 2012 gesamtschweizerisch einen Rückgang von 7 Prozent betragen (2018: 76‘000 Abgänger/innen der obligatorischen Schule, das sind 6‘000 weniger als 2012).
  • Durch den Einsatz wirkungsvoller Instrumente zur Erhaltung und Schaffung von Lehrstellen seitens Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt ist die Zahl der Ausbildungsplätze in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen.
  • Mit geeigneten Massnahmen sowohl für schwächere als auch für leistungsstarke Jugendliche stützen die Verbundpartner das Lehrstellenangebot und setzen sich für eine attraktive Berufsbildung ein.

Die am Stichtag 15. März 2013 durchgeführte Umfrage bei den Kantonen bestätigt auch dieses Jahr, dass der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil ist. Das Lehrstellenangebot entspricht jedoch in einzelnen Bereichen nicht immer der Nachfrage. Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger. Jugendliche mit sozialen oder schulischen Defiziten haben zum Teil Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden.

Beobachtung des Lehrstellenmarktes

Das SBFI beobachtet – in Zusammenarbeit mit den Kantonen – die Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt aufmerksam. Ausreichende Mittel sind eingestellt, um bei einer sich abzeichnenden wesentlichen Veränderung Stabilisierungsmassnahmen zu ergreifen. Eine repräsentative Umfrage bei Unternehmen und Jugendlichen wird das SBFI Mitte April 2013 im Rahmen des Lehrstellenbarometers durchführen lassen. Die Publikation der Resultate erfolgt Mitte Juni 2013.

Informationen zur Berufsbildung liefert die soeben erschienene Broschüre „Berufsbildung in der Schweiz 2013 – Fakten und Zahlen“. Sie kann unter http://www.berufsbildungplus.ch bestellt oder als PDF-Version heruntergeladen werden.

Adresse für Rückfragen:

Philipp Theiler, Projektverantwortlicher Berufsbildung,
Tel. 031 323 22 72, philipp.theiler@sbfi.admin.ch

Herausgeber:

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Internet: http://www.sbfi.admin.ch

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar „registriert“, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel „Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung“ und „Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. „Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf“

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick „merkwürdig“, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel „Bewerbungsfoto: Ja oder nein?“ Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel „Das perfekte Bewerbungsfoto“ findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

„Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.“

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… 😉

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel „Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz“

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf“ verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
„Tüfteln“ als eine umfassendere Form des „Bastelns“ entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler „Lehrling des Jahres“

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für „Jugend debattiert“ in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von „Jugend debattiert“!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

„Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.“ => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir „retweeten“ es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook „sinnvoll nutzen“… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2012/06

20 Jun

  

Lehrstellenboerse.ch
1.    Mini-Umfrage Lehrstellensituation
2.    Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
3.    Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
4.    Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe
 
Herausgepickte Veranstaltungen / Projekte
5.    Sommerakademie – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.
6.    Frilingue  – Sommersprachcamps
7.    Schreib dich Frei
 
Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
8.    Lehrstellenfilme
9.    Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt
 
 
 
1. Mini-Umfrage Lehrstellensituation
Ich wurde diese Woche vom Schweizer Fernsehen angefragt, ob ich am Freitag zwei, drei Worte zur Lehrstellensituation verlieren könnte. Aus diesem Grund möchte ich alle Lehrmeister/-innen kurz darum bitten, möglichst zahlreich an der folgenden Mini-Umfrage teilzunehmen. Vielleicht kann ich dann den einen oder anderen Punkt kurz aufgreifen.
 
 


2. Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
Weiter bitte ich Sie auch, darauf zu achten, dass die Lehrstellen auf unserem Portal noch auf dem neusten Stand sind. Es wäre schade, wenn sich aufgrund des Beitrags dann Jugendliche bei uns durchklicken und Sie dann unnötig Absagen schreiben müssen, weil Ihre Lehrstelle fälschlicherweise noch geführt ist.
Falls die Bewerbungsfrist abgelaufen ist, Sie aber noch eine offene Lehrstelle hätten, dann korrigieren Sie das auch entsprechend. Merci vielmal!
 
Für die Gesuche gilt dasselbe. Wenn kein Gesuch ausgeschrieben ist, dann kann ich auch nicht darauf aufmerksam machen. Also unbedingt kurz nachschauen, ob das Gesuch noch sichtbar ist und auch Freunde/Bekannte informieren, dass sie ihr Lehrstellengesuch erfassen sollen.
 


3. Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
In der Rubrik “Hilfe für Jugendliche” werden regelmässig neue Tipps rund um die Lehrstellensuche gesammelt. Eine Auswahl:
In der Rubrik „Hilfe für Firmen“ werden für Berufsbildner/-innen nützliche Informationen zusammengetragen. Eine Auswahl:


4. Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe

 
Sie sind auf Facebook? Ich auch!
Falls Sie Jugendarbeiter/-in sind, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Lehrstelleninfos für Jugendarbeiter“, in welcher die wichtigsten Informationen rund um die Berufswahl & Lehrstellen zusammengetragen wurden und Sie sich untereinander austauschen können.
 
Falls Sie Lehrer/-in sind, dann laden wir Sie in die Gruppe „Lehrstelleninfos für Lehrer und Lehrerinnen“ ein, in welcher ebenfalls nützliche Dokumente aufgeführt sind und Sie sich untereinander zu Lehrstellenfragen austauschen können. Gerne dürfen Sie auch angeben, welche Informationen für Sie nützlich wären und Sie bei der Arbeit mit den Jugendlichen unterstützen könnte.
 
Für Berufsbildner/-innen haben wir auch eine Gruppe namens „Wir bilden Lernende aus!“ erstellt, in welcher Sie sich untereinander austauschen dürfen.
 
Alle die eine Lehrstelle suchen, können sich in der Gruppe „Ich suche eine Lehrstelle – bildet mich aus!“ austauschen und bekommen Tipps für die Lehrstellensuche. Ladet eure Freunde dort ein. Je mehr Personen ich dort gleichzeitig helfen kann, desto besser. Und falls eure Lehrer auch auf Facebook sind, dann empfehlt ihnen doch die obige Gruppe. Vielleicht können sie dort noch das eine oder andere herauspicken, was euch auch hilft.
 
Ihr benötigt keine konkrete Hilfe bei der Lehrstellensuche und wollt euch auch nicht untereinander austauschen? Ihr findet die Lehrstellenbörse aber eine gute Sache und möchtet andere Lehrbetriebe, Jugendliche, Lehrer, Eltern und Helfer darauf aufmerksam machen? Dann dürft ihr gerne „Fan “ der Lehrstellenbörse werden und die Seite allen euren Facebook-Freunden teilen.
Wie ihr wisst, ist die Nutzung für alle Firmen und Jugendlichen kostenlos. Je mehr Firmen und Jugendliche die Lehrstelle resp. das Gesuch bei uns ausschreiben, desto besser auch für jede(n) Einzelne(n). Helft bitte mit, dass möglichst viele Personen auf die Lehrstellenbörse aufmerksam werden. Merci vielmal.
 


5. Sommerakademie 2012 – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.

Bald ist es soweit – die Uhren werden auf Engelberger Zeit umgestellt und der Kongress für Kinder- und Jugendförderung beginnt. Das Thema: Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.Um Einwanderung, Integration und darüber, wie Vielfalt gelebt werden könnte, wird an Stammtischen und auch in den Medien häufig und oft leidenschaftlich diskutiert. Die Sommerakademie, die vom 9.-12. Juli 2012 in Engelberg stattfindet, möchte sich dem Thema Integration aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln annähern.

 
Neugierig? Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung.
 
Anmeldeschluss ist am 25. Juni 2012.
 


6. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum sechsten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 1. Juli bis am 20. August 2012. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!
 
  • 8 Camps: Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, Fribourg und Oxford, Sidmouth, Totnes (England), Antibes (Frankreich)
  • 3 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch
Weitere Informationen: http://www.frilingue.ch
  


7. Schreib dich frei!

 
Vielleicht spukt eine Geschichte in deinem Kopf herum und du wolltest schon lange wissen, was andere darüber denken – da bist du bei uns richtig: schreibdichfrei.net ist ein interaktives Schreibprojekt für junge Menschen von 12 bis 25 Jahren, die schreiben, an Ideen tüfteln und sich gerne mit anderen in der Community austauschen.
 
schreibdichfrei.net ist ein interaktives infoklick-Schreibprojekt, bei dem eine Katze eine Rolle spielt. Noch streunt sie etwas allein durch Facebook – sie braucht Freunde. Unterstütze sie und werde Fan!
 
  


8. Lehrstellenfilme

Der Bezirksgewerbeverband Meilen hat in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Gewerbeverband Zürich Filme zur handwerklichen Berufslehre erstellt:
 
Dieser Film ist nun online unter www.lehrstellenfilm.ch oder als DVD unter dieser
Adresse zu bestellen.
 
Wir stellen Ihnen exemplarisch fürs Handwerk die folgenden Berufe vor1. Hauptfilm 11:38
2. Maler 4:30
3. Maurer 4:04
4. Automobil-Branche 4:35
5. Metallbauer 4:26
6. Gartenbau 4:28

 
Vorteile einer handwerklichen Berufslehre in der Region:
  • Kurzer Arbeitsweg
  • eigenverantwortliches Arbeiten in den Arbeitskompetenzen
  • gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten
  • gute Verdienstmöglichkeiten
  • Perspektiven in der Region


9. Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt

 
BFS: Statistik der beruflichen Grundbildung 2011
Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Statistik der beruflichen Grundbildung 2011 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr haben 71’787 Jugendliche eine Berufslehre abgeschlossen. Von 66’473 EFZ-Lernenden haben 60’279 die Abschlussprüfung bestanden (Erfolgsquote 91%). Im Verlauf eines Jahres ist die Anzahl der EBA-Lernenden von 3690 auf 4026 gestiegen, davon fast 40% im Detailhandel arbeiten.
News-Mail „Bildung und Wissenschaft“
 
LU: Kurzbericht Berufsbildungsgespräche
Sind die Fähigkeiten der Schulabgänger/innen ungenügend oder die Erwartungen der Berufsbildung zu hoch? Mit dieser Frage beschäftigten sich Ende April Vertreter/innen der Berufsbildung und der Volksschule. Der Anlass, organisiert von der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Luzern, wurde von 170 Personen besucht. Beide Seiten wollen die Kommunikation und die Zusammenarbeit verbessern. Ein Kurzbericht enthält die wichtigsten Ergebnisse.
 
Kosten-Nutzen-Studie zur beruflichen Grundbildung
Die Ausbildung von Lernenden in der beruflichen Grundbildung lohnt sich im Durchschnitt für die Betriebe bereits während der Lehrzeit. Dies geht aus der dritten Kosten-Nutzen-Studie der Forschungsstelle für Bildungsökonomie der Universität Bern hervor. Damit wird die Haupterkenntnis aus zwei Vorgängerstudien bestätigt. Neben Informationen aus über 2500 Lehrbetrieben wurden auch solche aus rund 10’000 nicht ausbildenden Betrieben ausgewertet. Durch die Gegenüberstellung von ausbildenden und nicht-ausbildenden Betrieben lassen sich die Gründe, die für oder gegen eine Ausbildung von Lernenden sprechen, bestimmen. Die gewonnenen Erkenntnisse können dazu beitragen, die dual ausgerichtete Schweizerische Berufsbildung mit ihrem charakteristischen Praxis- und Arbeitsmarktbezug weiter zu stärken. Studie
Ein Artikel von Studienautor Stefan Wolter mit zusätzlichen Betrachtungen zum Thema erscheint in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift PANORAMA am 22. Juni.
 
Lehrstellentag: Positive Bilanz
Die Organisatoren sind mit der Durchführung des 4. interkantonalen Lehrstellentags sehr zufrieden. Das zentrale Anliegen, positive Signale für die Berufsbildung zu senden, ist in der Bevölkerung angekommen. Die Wirtschaft ist weiterhin bereit, Ausbildungsplätze anzubieten und jungen Menschen Perspektiven zu bieten, verweisen aber auf den sich abzeichnenden Mangel an Fachkräften. Jugendliche haben in verschiedenen Portraits bestätigt, dass die Lehrstellensuche, vor allem für diejenigen mit tieferem Bildungsniveau, nach wie vor sehr schwierig ist.
In 14 Kantonen (AG, BE, BS, BL, FR, GE, JU, NE, SH, SO, VD, VS, ZG, ZH) und im Fürstentum Liechtenstein engagierten sich 23 Privatradios mit Unterstützung der kantonalen Berufsbildungsämter und der Berufsberatungen für die Lehrstellenförderung. Die vom BBT unterstützte Aktion hat sich weiter ausgeweitet, (noch) nicht dabei ist der grösste Teil der Ostschweiz, die meisten Kantone der Zentralschweiz und das Tessin.
 
Maitagung: Unterlagen aufgeschaltet
Globalisierung, Strukturwandel und die wachsende Bedeutung der Wissensgesellschaft sind die aktuellen Herausforderungen der Berufsbildung. Die berufliche Mobilität und der Fachkräftemangel waren die zentralen Themen der 10. Maitagung vom 10. Mai 12. Weniger durch Rekrutierung im Ausland (wie in den vergangenen Jahren geschehen), sondern vielmehr durch die Qualifizierung der Arbeitskräfte in der Schweiz sollen die von der Wirtschaft benötigten Fachleute zur Verfügung gestellt werden. Neben der Erstausbildung soll dies immer mehr auch über Umschulungen und eine konsequente Nach- und Höherqualifizierung geschehen. Die Unterlagen der zehn Wortshops und der Hauptreferate stehen online zur Verfügung. Referiert haben zwei Vertreterinnen des BBT, der Präsident der ETH Lausanne, ein Zukunftsforscher, ein Wirtschaftsvertreter und ein Berufsfachschullehrer.
 
BFS-Studie zu den Lehrbetrieben
2008 waren 5,7% aller Beschäftigten in der Schweiz Lernende in der beruflichen Grundbildung. Auch mit dieser Quote kommt zum Ausdruck, dass die Betriebe in der dualen beruflichen Grundbildung eine zentrale Rolle spielen. Das Bundesamt für Statistik hat in einer Analyse der Betriebszählung von 2008 das betriebliche Ausbildungsverhalten und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Lehrstellenzahlen in den vergangenen zwei Jahrzehnten untersucht. Der Lehrstellenmarkt war zwischen 1998 bis 2008 sehr konstant. Weder die durchschnittliche Ausbildungsbeteiligung, noch die Ausbildungsintensität oder die Quote der Lernenden haben sich in diesem Zeitraum stark verände rt. Von 2005 auf 2008 wurde ein leichter Anstieg der Ausbildungsbeteiligung verzeichnet.
 
BBT-Newsletter „Qualität leben“: Schwerpunkt Talentförderung
Talentförderung ist Schwerpunkt der Frühlingsausgabe 2012 des BBT-Newsletters „Qualität leben“. Margrit Stamm präsentiert Forschungsergebnisse zur Talentförderung in der beruflichen Grundbildung. Drei Beispiele verschiedener Verbundpartner zeigen, wie Talentförderung sich umsetzen lässt. Weiter informiert diese Ausgabe über die Ergebnisse der Verbundpartnertagung vom 19./20. März in Murten.
 
 
LUSTAT Statistik Luzern: Kaufmann/Kauffrau weiterhin die häufigste Wahl
Luzern (ots) – Im Schuljahr 2011/2012 haben im Kanton Luzern gegen 5’500 Jugendliche im Anschluss an die obligatorische Schulzeit eine Ausbildung auf der Sekundarstufe II begonnen. Zwei Drittel entschieden sich für eine berufliche Grundbildung, ein Fünftel für eine allgemeinbildende Schule. Unter den jungen Berufsleuten wurde wiederum am häufigsten die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau gewählt, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt. Lesen Sie die ganze Medienmitteilung der LUSTAT Statistik Luzern im Anhang (PDF):

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.


Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

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