Tag Archives: Lehrbetriebsverbünde

LB-Newsletter 2015/03

19 Mrz

Newsletter März 2015

LEHRSTELLENBOERSE.CH
1.    Offene Lehrstellen
2.    Unsere Facebook-Seite
3.    Unser Youtube-Kanal

TIPPS
4.    Tipps für die Lehrstellensuche
5.    Berufswahlordner
6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

VERANSTALTUNGEN
7.    Berufsmessen 2015
8.    LUGA 2015
9.    Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT
10.    Statistiken berufliche Grundbildung
11.    Lehrstellen-Thema in den Medien

HERAUSGEPICKT
12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!
13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf
14.    fRilingue – Sommersprachcamps

 


 

LEHRSTELLENBOERSE.CH


 

1.    Offene Lehrstellen

5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche offene Lehrstellen. Schaut auf unserer Internetseite www.lehrstellenboerse.ch vorbei. Und vergesst nicht, ein eigenes (kostenloses) Lehrstellengesuch aufzugeben, damit wir mithelfen können auf euch aufmerksam zu machen.


 

2.    Unsere Facebook-Seite

Kennt ihr bereits unsere Facebook-Seite? Hier machen wir gelegentlich auf offene Lehrstellen aufmerksam und geben Tipps für die Lehrstellensuche. Klickt auf „Gefällt mir“ und sagt, was ihr für eine Lehrstelle sucht. Dann können euch auch die anderen Lehrstellenbörse-Fans helfen.


 

3. Unser Youtube-Kanal

Bei über 200 verschiedenen Berufen ist es schwierig eine Wahl zu treffen. Wir haben auf unserem Youtube-Kanal mehrere Playlists für die verschiedenen Berufe gemacht. So könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die einzelnen Berufe verschaffen.

Weitere Videoclips zu den Berufen gibt es hier:


 

TIPPS


 

4.    Tipps für die Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für die Lehrstellensuche


 

5.    Berufswahlordner

Der „Berufswahlordner“ bietet eine thematisch erarbeitete Ablagestruktur, ein spezielles Inhaltsverzeichnis, welches alle Arbeiten und Abläufe im richtigen Zusammenhang erfasst und die persönlichen Arbeiten übersichtlich dokumentiert. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

www.berufswahlordner.ch


 

6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

Sie haben sich bereits einmal überlegt in einem Lehrbetriebsverbund Lernende auszubilden? Dann starten Sie mit diesen „Fragen und Antworten


 

VERANSTALTUNGEN


 

7. Berufsmessen 2015

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

(Auch auf Facebook zum Teilen)


 

8. LUGA 2015

Vom 24.4.15 bis 03.05.15 ist wieder LUGA-Zeit. Im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ sind wir selbstverständlich wieder mit einer Offline-Lehrstellenbörse vor Ort mit dabei, wo wir auf die offenen Lehrstellen/Gesuche in der Region aufmerksam machen. www.diebestegeneration.ch / www.luga.ch


 

9. Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

Bereits zum 7. Mal findet am 6. Mai 2015 der interkantonale Tag der Berufsbildung (Lehrstellentag / Radiotag) statt. Nicht verpassen: www.radiotag.ch


 

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT


 

10.    Statistiken berufliche Grundbildung

(mz) Das BFS stellt eine neue Statistikstruktur für die beruflichen Grundbildung 2013 zur Verfügung. Diese ermöglicht, verschiedene Informationen einzeln abzurufen, zum Beispiel die Anzahl der Lehrverträge oder Personen in Ausbildung. Die Daten sind nach mehreren Variablen wie erlernter Beruf, Kanton und Geschlecht gegliedert. (Quelle: PANORAMA.aktuell 05/2015)


 

11. Lehrstellen-Thema in den Medien

Auch in diesem Jahr findet man zahlreiche Zeitungsartikel rund ums Lehrstellen-Thema, wie z.B.

Weitere Artikel


 

HERAUSGEPICKT


12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!

Die Strassenliga Kanton Bern sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für die Mitwirkung und Mitgestaltung des Vereins. Bis du mindestens 16 Jahre alt, arbeitest gerne mit Kinder und Jugendlichen zusammen und hast ein Flair für Sport? Dann melde dich unter info@strassenliga-kanton-bern.ch


 

13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf

ROKJ hilft Familien mit Kindern und Jugendlichen welche wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind und finanziert ihnen Dinge die von keiner anderen Stelle übernommen werden; Beiträge an Schul-, Sport- und Ferienlager, Vereine, Klubs, Sport- und andere Freizeitaktivitäten, Musik-, Tanzunterricht, Aus- und Weiterbildungen, sowie Beiträge an andere förderungswürdige Tätigkeiten und den damit verbundenen, notwendigen Anschaffungen. Zudem konnte ROKJ schon diverse Male bei der Vermittlung von Schnupper-/Lehrstellen helfen.

ROKJ ist hauptsächlich in der Stadt Zürich und im Nordosten der Schweiz vertreten. Die Regionen sind: Dübendorf, Fürstenland-Toggenburg, Pfannenstiel, Schaffhausen, Thurgau-Konstanz, Winterthur, Zofingen, Zürich, Bülach/Dielsdorf.

ROKJ hat bis Ende 2014 in der Schweiz 2732 Gesuche geprüft, 2210 Gesuche bewilligt und 1‘486‘000 Franken ausbezahlt.

Herausgepickt: ROKJ Bülach und Dielsdorf

  • ROKJ Bülach und Dielsdorf hat bis Ende 2014 403 Gesuche geprüft, 332 Gesuche bewilligt und 152‘176 Franken ausbezahlt.
  • bietet Unterstützung bei der Suche nach (Schnupper)-Lehrstellen: Im Jahr 2014 hat ROKJ Bülach und Dielsdorf 45 Schnupperlehrstellen vermittelt. (zum ROKJ-Newsletter)

Sie bieten in der Region (Schnupper)-Lehrstellen an?

Sie können Jugendlichen (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) eine Schnupper(lehrstelle) anbieten? Dann melden Sie sich bitte direkt bei ROKJ Bülach/Dielsdorf

Weitere Informationen / Youtube / Facebook


14. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum neunten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 28. Juni bis am 15. August 2015. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!

  • 8 Camps in der Schweiz:Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, La Rouvraie, Winterthur, Autavaux, Leysin, Abenteuercamp Englisch
  • Verschieden Sprachaufenthalte für Jugendliche im Ausland: Oxford, Sidmouth, Totnes, Bournemouth, Cambridge (England), Antibes, Cannes (Frankreich), Malta, Boston, New York (USA)
  • 4 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Zwei Wochen ab CHF 1’350 Franken.

Alles inklusive: Unterricht in 6er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!

Zudem bietet fRilingue 5 Stipendienplätze für Wenigverdienende für das Camp Schwarzsee (Anfragen bitte per Email)

Weitere Informationen: www.frilingue.ch

200 Franken Rabatt auf alle fRilingue-Angebote mit folgendem Rabattcode: lehrstellenbörse200 (gültig bis zum 31. März 2015)

LB-Newsletter 2011/10

13 Okt

 

TIPPS FÜR JUGENDLICHE
1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche
2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE
3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht
5.     Lehrbetriebsverbünde
6.     Sie müssen Absagen schreiben?
7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden
NEUIGKEITEN
8.     Publikationen BBT
9.     Offizielle Meldungen
10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
VERANSTALTUNGEN
11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs
12. Berufsmessen 2011
13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
HERAUSGEPICKT
14. Geld und Finanzen für Berufslernende
15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox
16. „Denke mit – nothing 4us without us“
17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen
IN EIGENER SACHE
18. Lehrstellenbörse in Business Netzwerken
19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken
20. Sie wollen Gönner/-in werden?

TIPPS FÜR JUGENDLICHE

1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche

Du bist auf der Lehrstellenbörse noch nicht die richtige Lehrstelle gefunden? Du weißt nicht, wie du am besten nach einer Lehrstelle suchst und wo du Unterstützung erhälst?
Wir haben Dir im 1×1 der Lehrstellensuche die wichtigsten Adressen zusammengetragen.
Wir hoffen, dass wir euch damit weiterhelfen können.
Bei weiteren Fragen dürft ihr uns natürlich auch gerne ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch schreiben.
Wir wünschen euch viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen!

2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
Es gibt einige Berufe, in denen Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt werden. Jugendliche, die in der Oberstufe auf eine oder zwei Fremdsprachen verzichten möchten, sollten sich deshalb zuerst informieren, ob in ihrem Wunschberuf Fremdsprachen verlangt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass im Berufsmatura-Unterricht Englisch und Französisch verlangt werden. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau haben eine Liste zusammengestellt, auf der ersichtlich ist, in welcher berufl ichen Grundbildung und in welcher Schule Fremdsprachen verlangt werden.
Quelle: Newsletter Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (allen Argauer/-innen sollten dort unbedingt mal reinschauen…)

INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE

3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
Mich würde interessieren, wann Sie in der Regel beabsichtigen den Lehrvertrag zu unterzeichnen.
Die Umfrage läuft noch bis am Sonntag. Ich hoffe, auf eine rege Teilnahme, damit ich im nächsten Newsletter ein möglichst repräsentatives Resultat zeigen darf. Vielen Dank!
Die Umfrage dauert nur 3 Klicks (~1 Minute)

4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen auf der folgenden Website elektronische Hilfsmittel zur Verfügung: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1408.aspx


5.     Lehrbetriebsverbünde

Sie überlegen sich, eine Lehrstelle zu schaffen, können aber nicht alle nötigen Bereiche in Ihrem Betrieb abdecken?
Lehrbetriebsverbünde könnten hier die Lösung sein. Unter der folgenden Zusammenstellung findet man weiterführende Informationen: http://www.lbv.berufsbildung.ch/dyn/3819.aspx
Anmerkung: Wie man dem Panorama-Newsletter vom 31.08.11 (PDF-Datei, Punkt 2). entnehmen kann, unterstützt der Bund mit Anschubfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden

6.     Sie müssen Absagen schreiben?

Im e-bulletin Berufsbildung Zug (Ausgabe September 2011) informiert das Berufbildungsamt, dass es wichtig ist, dass die Jugendlichen korrekt über die Absage informiert werden. Auf der Homepage des Kantons findet man eine Vorlage für das Erfassen einer Absage. Absage von Lehrstellenbewerbungen
Wir empfehlen Ihnen, bei Absagen den Jugendlichen auch gleich mitzuteilen, dass sie bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch gratis ein eigenes Gesuch aufgeben können und weitere Tipps für die Lehrstellensuche erhalten. So können Sie trotz der Absage gleich wieder mithelfen, dass die Jungs und Mädchen doch noch Anderenorts fündig werden.

7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden

Weiter informiert das Berufbildungsamt vom Kanton Zug über die Probezeit und empfiehlt das regelmässige, gemeinsame Gespräch mit den Lernenden:
 „Wenn die Lernenden die Berufslehre beginnen, gelten gemäss OR 1 – 3 Monate Probezeit. Bei einigen Lehrverhältnissen ist die Probezeit bereits abgelaufen, bei anderen läuft sie bald aus (siehe Lehrvertrag Punkt 4). Am Ende dieser Probezeit sollte eine Bilanz der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden gezogen werden. Zu diesem Zweck ist ein gemeinsames Gespräch zu führen. Als Basis dafür kann der Bildungsbericht verwendet werden. Empfehlenswert ist es, die gesetzliche Vertretung in dieses Gespräch mit einzubeziehen. Bestehen Zweifel, kann die Probezeit von beiden Parteien um 1- 3 Monate verlängert werden. Dies muss jedoch schriftlich und innerhalb der Probezeit geschehen. Hierfür ist die Zustimmung unseres Amtes nötig. Weiter empfiehlt es sich, die Probezeitverlängerung mit einer schriftl ichen Vereinbarung zu ergänzen, welche Erwartungen, Ziele und Konsequenzen bei Nichterfüllung beinhalten.
Informationen über die Probezeit können bei der zuständigen Ausbildungsberaterin [hier: Kanton Zug] oder beim zuständigen Ausbildungsberater eingeholt werden.
Wichtige Links: Wegweiser durch die Berufslehre (PDF-Datei) und QualiCarte (PDF-Datei)“
Anmerkung LEVA-Studie
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwand lung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ Berufbildungsbrief Kt. Bern 2008/02 (Seite 4) / PDF-Datei]

NEUIGKEITEN

8.     Publikationen BBT:

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gibt es zahlreiche Berichte in den Bereichen:
·         Allgemeines zur Berufsbildung
·         Berufliche Grundbildung
·         Höhere Berufsbildung
·         Wiedereinstieg, Weiterbildung
·         Start ins Berufsleben, Brückenangebote
·         Lehrstellenförderung
·         Fachkräftemangel erkennen und beheben
Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/index.html?lang=de

9.     Offizielle Meldungen

11.10.2011 – Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat

10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

VERANSTALTUNGEN

11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs

Am 10. November 2011 ist es wieder soweit. Zahlreiche Betriebe, Organisationen und Fachhochschulen führen spannende Projekte durch.
Sie haben Kinder / Du hast noch Geschwister in der 5.-7. Klasse? 
Bis am 31.10.2011 kann man sich für die verschiedenen Programme anmelden.
Sie sind ein Lehrbetrieb?
Sie haben die Möglichkeit am Grundprogramm teilzunehmen (Mädchen und Jungen können einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Umfeld einen Tag lang zur Arbeit begleiten), oder ein Zusatzprojekt anzubieten. Insbesondere im Bereich Technik würde man sich noch um weitere Zusatzprojekte freuen, falls Sie so kurzfristig noch etwas hervorzaubern können und möchten. Interessenten finden hier alle nötigen Informationen

12. Berufsmessen

Berufsmessen im 2011. Es gibt auf deren Plattform oft auch hilfreiche Tipps für die Berufswahl und Lehrstellensuche. Also unbedingt auskundschaften.

26.10.-30.10.2011, Berufsschau 2011

03.11.-08.11.2011, Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI

22.11.-26.11.2011, Berufsmesse Zürich

13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Veranstalter: Stiftung MINTeducation in Kooperation mit Forum Bildung:
Datum: 23.11.2011, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

HERAUSGEPICKT

14. Geld und Finanzen für Berufslernende

Die Webseite money-info.ch ist der Wegweiser für Internet-Angebote zur finanziellen Allgemeinbildung, Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und zur Vermeidung von Schulden. Auch für Lernende an Berufsfachschulen finden Lehrpersonen viele Materialien.

15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox

Workshop Ideenbox: Aufgepasst – nutz die einmalige Gelegenheit und bewirb dich um einen Workshopplatz. Im Workshop Ideenbox werden neue Techniken und Tools erarbeitet, die das Finden und die Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten unterstützen. Zudem lernst du neue Methoden und Tools kennen, die dich bei Präsentationen und Leitungsfunktionen nach vorne bringen. Der Workshop ist eine Erweiterung zu den Juniorexpertskursen (ehemals treib-Stoffkursen) und wird mit der Unterstützung von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Jugend in Aktion finanziert und von der ch Stiftung und Infoklick.ch durchgeführt. Der Kurs findet am 22. Oktober in Zürich statt. Weitere Informationen im Anhang.
 
PS: Die neuen Kursdaten für Juniorexperts findest du auf der Webseite: www.juniorexperts.ch neu in deiner Region!

16. „Denke mit – nothing 4us without us“

Das Projekt „Denke mit – nothing 4us without us“ beschäftigt sich mit Problemen unserer Generation. Es sind so viele Fragen offen, die wir früher oder später beantworten müssen. Das Ziel ist die Jugend zur Mitsprache zu bewegen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
2x Wettbewerb 
  1. Click to win – wie vertraut bist du mit den Energiedebatte-Begriffen? Teste dein Wissen beim Quiz und gewinne mit richtigen Antworten und etwas Glück.
    zum Quiz
  2. Die Jugendsessionsdebatte „Wie soll die Zukunft der Energieversorgung der Schweiz gestaltet werden?“ kann auf Facebook weiterleben. Poste deine Idee auf http://www.facebook.com/denkemit und gewinne mit dem interessantesten Eintrag. Dieser wird nach Ablauf des Wettbewerbs durch eine Jury bestimmt.

Willst du immer einen Stromvorrat in deiner Tasche haben?
In beiden Wettbewerben kannst du je einen Swiss-Solarbag «Business» – eine Tasche mit Solar-Ladestation – im Wert von Fr. 389.00 gewinnen!

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis am 30. Januar 2012 offen


17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen

„Die Internetgemeinde wächst und wächst. Gleichzeitig werden immer mehr relevante Inhalte kostenpflichtig oder sind schwer zugänglich. Das gilt vor allem für Bereich der Medien, Fachliteratur oder Hilfsmittel. Das Problem ist nicht unbedingt der Kostenpunkt, sondern, dass man X verschiedene  Abos lösen muss. Und genau dann wenn in der einen Zeitung etwas erscheint hat man sicher die falsche Zeitung abonniert und so keinen Zugriff.
Wir haben mit unserem Partner www.genios.ch, eine der grössten Datenbankanbieterin eine all in one Lösung entwickelt und haben so für uns Recherchen, Presse Clipping, Grundlagen- und Newssuche, etc. völlig vereinfacht und können mit dem Newsarchiv das Produkt zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Das  Newsarchiv bietet Recherchemöglichkeiten in über 600 Zeitungen (Schweizer und internationale Presse: siehe auch hier: http://www.infoklick.ch/newsarchiv/quellenangabe/presse-schweiz/ ), Fachzeitschriften und Magazinen (darunter auch sehr populäre Titel) und wird ergänzt mit Praxistools wie Vorlagen, Checklisten sowie eBooks zu Fragen aus dem Joballtag, die Sie z.B. bei der Kommunikation oder im Projektmanagement unterstützen.
Alle Infos und Preise finden sich auf www.newsarchiv.ch.
Für Fragen bin ich auf 079 307 47 91 erreichbar.“
Markus Gander, Geschäftsführer Infoklick.ch

IN EIGENER SACHE

18. Lehrstellenbörse in Business-Netzwerken

Ich bin vor allem auf XING in der XING-Gruppe Berufsbildung als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt. Ob zu Herausforderungen in der Berufswahlphase, beim Übergang Schule-Lehre, in der Lehrzeit, beim Übergang Lehre-Beruf oder Fragen & Antworten zur Berufsbildung, Studien/Berichte, Aktuelles, Veranstaltungen oder Marktplatz – in der obigen Gruppe soll es die Möglichkeit geben, sich zu diesen Themen auszutauschen.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?
Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

Und natürlich sind wir auch in sozialen Netzwerken vertreten.
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.
Facebook bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
Desweiteren sind wir auch (noch) auf MySpace vertreten, lediglich um Präsenz zu zeigen, damit allenfalls dortige Jugendliche auf uns aufmerksam werden.
Gleich verhält es sich mit Netlog. Da sind wir vor allem mit JugendarbeiterInnen vernetzt, die in Kontakt mit vielen Jugendlichen stehen und möchten die Jugendlichen da abholen und auf die Lehrstellenbörse locken. Du bist auf Netlog und hast Freunde, die eine Lehrstelle suchen? Dann mach dort auf unser Netlog-Profil aufmerksam. Merci.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!

20. Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden dies eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

PANORAMA.aktuell 2009-05

3 Mrz
Herausgeber: Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung /Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB und Bundesamt für Berufsbildung und Technolgie BBT.

3.3.2009
2009-05 Meldungen aller drei Schwerpunkt-Ausgaben

Die grafisch gestaltete PDF-Version von PANORAMA.aktuell finden Sie unter
www.panorama.ch/pdf/2009-05DE.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter www.panorama.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

Inhalt

Bildungspolitik

1. SG: Regierung lehnt Lehrstelleninitiative ab

2. Basel-Jura: Verstärkte Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich

Berufliche Grundbildung

3. Konjunktur: Auswirkung auf die Lehrstellensituation wird zum Thema

4. Reform kaufmännische Grundbildung: Wichtige Vorentscheide

5. Deutschland: Senior Experten für Azubis

6. Genf: Individuelle Begleitung von Jugendlichen mit grossen Schwierigkeiten

7. ZH: Lehrbetriebsverbünde werden gefördert

8. Individuelle Praktische Arbeit: Webtool wird rundum erneuert

9. SO: Neuer Lehrplan „Allgemeinbildung“ für Berufsfachschulen

Höhere Berufsbildung

10. Deutschland: Weiterbildungsförderung verbessert

11. Höhere Berufsbildung: Neue Prüfungsreglemente eingereicht

Hochschulen

12. Bachelor: 90 Prozent der Absolvent/innen studieren weiter

Weiterbildung

13. Bildungsgutscheine: Resultate aus einem Feldversuch

14. JU: Koordinierter Kampf gegen Analphabetismus

Erster Arbeitsmarkt

15. Gesundheitswesen: 25’000 zusätzliche Fachkräfte erforderlich

16. Arbeitsverhältnisse: Flexibilität und soziale Sicherheit kein Widerspruch

17. Beschäftigungsbarometer: Trübe Aussichten auf dem Arbeitsmarkt

18. Neuer Lohnausweis: Erhebliche Einsparungen

Arbeitsmarktmassnahmen

19. Privatwirtschaft: Kooperation mit Arbeitsmarktmassnahmen ja, wenn…

Beratung und Vermittlung Arbeitsmarkt

20. Internet: Das Stellenangebot sinkt markant

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

21. Jugendarbeitslosigkeit: Misstrauen verdrängt Solidarität

22. Arbeitslosigkeit: Ausländerinnen und Ausländer stärker betroffen

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

23. 5. IV-Revision: Verstärkte Eingliederung erfolgreich

Inserate

24. Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

25. Neu: Berufsausbildung Eutonie

Stelleninserate

26. Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in 60%

27. Berufsberater/in 80 %

28. Fachperson für Kompetenzenbilanz (80%)

Meldungen

Bildungspolitik

1. SG: Regierung lehnt Lehrstelleninitiative ab

(dh) In einem Bericht an den Kantonsrat stellt die Regierung des Kantons St. Gallen fest, dass sie keinen kantonalen Berufsbildungsfonds will, wie ihn die Lehrstelleninitiative der Juso und SP fordert. In der Begründung heisst es, dass sich die bisherige Berufsbildungspolitik des Kantons St. Gallen gut bewährt habe und die Initiative das grosse Engagement der Wirtschaft für die Nachwuchsförderung gefährde. Pressemitteilung

2. Basel-Jura: Verstärkte Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich

(jf) Der Kanton Jura bemüht sich weiterhin um eine Annäherung an die Region Basel, insbesondere im Ausbildungsbereich. Eine neue Vereinbarung soll die inter-institutionelle Ausbildung von jurassischen Lernenden und Studierenden fördern. Am 19. Februar 2009 wurde in Muttenz ein Abkommen zwischen der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) im Bereich Lebenswissenschaften, der Division technique du Centre jurassien d’enseignement et de formation (CEJEF) in Puntrut und der Novartis in Basel unterzeichnet.
Pressemitteilung (französisch)

Berufliche Grundbildung

3. Konjunktur: Auswirkung auf die Lehrstellensituation wird zum Thema

(df) Diverse aktuelle Verlautbarungen befassen sich mit der Entwicklung der Lehrstellenzahl. Jürg Zellweger, Ressortleiter Bildung beim Schweizerischen Arbeitgeberverband, erinnerte in einem Beitrag im „Schweizerischen Arbeitgeber“ an die Schätzung des Bundesamtes für Statistik, wonach die Zunahme der Arbeitslosenquote um 1% zu einer Abnahme von etwa 2000 Lehranfängern führe.
In einer Doppelpunkt-Sendung von Radio DRS bildete das Thema ebenfalls einen der zentralen Diskussionspunkte. Die SGB-Jugendkommission lud am 19. Februar zum gleichen Thema ein.
Das BBT stellt aufgrund seiner regelmässigen Befragung der Kantone fest, bisher könne die Lehrstellensituation als stabil bezeichnet werden. Medienmitteilung

4. Reform kaufmännische Grundbildung: Wichtige Vorentscheide

(df) Die schulischen Leistungsziele der kaufmännischen Grundbildung sollen gesamtschweizerisch je Semester harmonisiert und verbindlich festgelegt werden. Dies ist eine von diversen wichtigen Entscheiden, die die Reformkommission Kaufmännische Grundbildung EFZ Ende 2008 gefällt hat. Unter anderem soll ein neuer, schulischer Lernbereich „Branche & Firma“ etabliert werden. Im Interview mit BCH-News schildert Roland Hohl, Geschäftsleiter der Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung (IGKG), die wichtigsten Neuerungen.
Weitere Informationen in der INFO 2 der Reformkommission Kaufmännische Grundbildung EFZ.

5. Deutschland: Senior Experten für Azubis

(df) Alt hilft jung – dies ist das Motiv eines neuen Pilotprojekts der deutschen Wirtschaft zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen. Der Senior Experten Service (SES) hat mehr als 7500 Mitglieder; nun sollen Freiwillige auf ehrenamtlicher Basis Jugendliche begleiten, wenn die staatlichen Ausbildungsberater dies für sinnvoll erachten. Das Projekt startet in den Regionen München und Dresden und soll im Laufe des Jahres 2009 ausgeweitet werden. Die Rede ist von ständig rund 1000 Jugendlichen, denen so geholfen wird.

6. Genf: Individuelle Begleitung von Jugendlichen mit grossen Schwierigkeiten

(jf) Im Rahmen des Projekts „Case Management“ hat der Kanton Genf im November 2008 Massnahmen für Jugendliche mit grossen Schwierigkeiten ins Leben gerufen. Träger ist das „Office pour l’orientation, la formation professionnelle et continue (OFPC)“ (Amt für Berufsberatung, Berufs- und Weiterbildung). Sie ergänzen und verlängern die Aktionen von „Réussir+“, dem individualisierten Begleitungs- und Unterstützungsprogramm für Lernende in beruflicher Grundausbildung von drei oder vier Jahren (vgl. bba 185/6). Ziel ist es, zu verhindern, dass die betroffenen Jugendlichen aus Ausbildung und Berufswelt herausfallen.
Weitere Informationen bei: Grégoire Evéquoz, directeur général de l’OFPC, 022 388 44 25, gregoire.evequoz@etat.ge.ch

7. ZH: Lehrbetriebsverbünde werden gefördert

(am) Im Kanton Zürich gibt es zurzeit 14 Lehrvertriebsverbünde. Auf sie entfallen rund 5% der Lehrverhältnisse. Dieser Prozentsatz hat sich in den letzten Jahren nicht verändert. Absolut hat die Zahl der Lernenden in den Lehrbetriebsverbünden jedoch zugenommen. Das schreibt der Zürcher Regierungsrat in seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage. Weiter heisst es, die regionale Lehrstellenförderung und die regionalen Berufsbildungsforen förderten den Auf- und Ausbau von Verbünden. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt hat zudem einen Leitfaden für Gesuchsteller von Lehrbetriebsverbünden erarbeitet.

8. Individuelle Praktische Arbeit: Webtool wird rundum erneuert

(am) In der Informatikbranche wurde vor über 10 Jahren eine Web-Anwendung programmiert, welche die Prüfungskommission bei ihrer Arbeit unterstützt und den ganzen Prozess der Individuellen Praktischen Arbeit (IPA) begleitet. Nun wurde beschlossen, dieses Tool rundum zu erneuern. Die neue Version soll nun auch in anderen Berufen und mehrsprachig benutzt werden können. Es wird auch einige neue Funktionen aufweisen.
Die neue Version soll auf das Prüfungsjahr 2010 bereit sein, vgl. den Newsletter der Plattform zur Organisation praxisorientierter Prüfungen.

9. SO: Neuer Lehrplan „Allgemeinbildung“ für Berufsfachschulen

(jf) Der neue kantonale Lehrplan für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung wird im Kanton Solothurn auf das Schuljahr 2009/10 eingeführt. Er beruht auf der entsprechenden Verordnung des BBT, die den Kantonen die Möglichkeit gibt, den Erlass von Schullehrplänen zu regeln. Die Lehrpersonen erhalten bis Ende des laufenden Schuljahres Gelegenheit, sich an Fortbildungsveranstaltungen mit den Inhalten des neuen Lehrplans vertraut zu machen.
Pressemitteilung

Höhere Berufsbildung

10. Deutschland: Weiterbildungsförderung verbessert

(df) Wer sich in Deutschland im Rahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung weiterbildet, kann dafür Unterstützung beantragen. Die Bundesregierung hat im Sommer 2008 ein entsprechendes Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz („Meister-BAföG“) eingerichtet, das sie nun mit Verbesserungen ausgestattet hat, die am 1. Juli 2009 inkrafttreten. Grundsätzlich stehen Fortbildungen in allen Berufsbereichen Fördermittel zu. Eine Altersgrenze besteht nicht. Die monatliche Maximalförderung beträgt 670 Euro für Alleinstehende.
Mehr unter www.meister-bafoeg.info/

11. Höhere Berufsbildung: Neue Prüfungsreglemente eingereicht

(am) Beim BBT wurden neue Prüfungsordnungs-Entwürfe eingereicht. Einsprachen sind innert 30 Tagen möglich:
– Lebensmitteltechnolog/in BP (Einsprachefrist läuft seit dem 17. Februar)
– Lebensmitteltechnolog/in HFP (17. Februar)
– Technikredaktor/in BP (17. Februar)
– Druckkauffrau/Druckkaufmann BP (24. Februar)

Hochschulen

12. Bachelor: 90 Prozent der Absolvent/innen studieren weiter

(am) Neun von zehn Bachelorabsolventen und -absolventinnen steigen in ein Masterstudium ein. Der Bachelorabschluss genüge dem für den angestrebten Beruf erforderlichen Niveau nicht und sei nur eine Zwischenetappe, wurde von den Befragten als Hauptgrund dafür angegeben. Weniger als 10% wagen den Schritt auf den Arbeitsmarkt. Das zeigen die ersten Ergebnisse der Hochschulabsolventenbefragung 2007. Wie das Bundesamt für Statistik in seiner Publikation schreibt, ist die Aussagekraft dieses Befundes aufgrund der geringen Anzahl befragter Personen (3111) jedoch beschränkt.

Weiterbildung

13. Bildungsgutscheine: Resultate aus einem Feldversuch

(jf) Mit Bildungsgutscheinen lässt sich die Weiterbildungsbeteiligung durchaus steigern. Allerdings gibt es Faktoren, die gegen einen flächendeckenden Einsatz von Gutscheinen sprechen. Eine öffentliche Finanzierung durch Weiterbildungsgutscheine ist, falls überhaupt, nur für eine eng umschriebene Zielgruppe gerechtfertigt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung der Forschungsstelle für Bildungsökonomie an der Universität Bern (FfB) im Auftrag des BBT.
Mehr: Medienmitteilung und verschiedene Stellungnahmen zur Studie.

14. JU: Koordinierter Kampf gegen Analphabetismus

(jf) Der Kanton Jura stellt der „Association Lire et Ecrire“ (Vereinigung Lesen und Schreiben) 2009 eine Subvention von 40’000 Franken zur Verfügung. Gleichzeitig wurde eine Vereinbarung zwischen der Volkshochschule und der „Association Lire et Ecrire“ unterzeichnet, mit der der Kampf gegen den Analphabetismus koordiniert werden soll.
Pressemitteilung (französisch)
Informationen: Olivier Tschopp, chef du Service de la formation des niveaux secondaire II et tertiaire, 032 420 71 60, olivier.tschopp@jura.ch

Erster Arbeitsmarkt

15. Gesundheitswesen: 25’000 zusätzliche Fachkräfte erforderlich

(vm) Bis 2020 müssen vermutlich mindestens 25’000 qualifizierte Fachkräfte in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie in Spitex-Diensten eingestellt werden. Die demografische Alterung ruft nach mehr Pflegeleistungen.
Am meisten zusätzliches Personal wird in Institutionen der Langzeitpflege benötigt. Das haben Prognosen der Schweizerischen Gesundheitsobservation (OBSAN) ergeben. 2006 waren in der Schweiz 200’000 Gesundheitsfachleute beschäftigt. Insgesamt 57% unter ihnen verfügten über eine Ausbildung auf Tertiärstufe.
Pressemitteilung

16. Arbeitsverhältnisse: Flexibilität und soziale Sicherheit kein Widerspruch

(vm) Flexibilität des Arbeitsmarktes und soziale Sicherheit schliessen sich nicht aus. Das zeigt eine Untersuchung im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV). Auch Personen ohne unbefristete Vollzeitanstellung sind durch die Sozialversicherungen geschützt. Einige Mängel bestehen allerdings bei der 2. Säule.
In seinem Beitrag in der Zeitschrift PANORAMA 1/09 hält Olivier Brunner-Patthey vom BSV fest, dass die berufliche Integration von sozial Schwachen noch mehr gefördert werden müsse.
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17. Beschäftigungsbarometer: Trübe Aussichten auf dem Arbeitsmarkt

(sre) Die Indikatoren des Beschäftigungsbarometers vom Bundesamt für Statistik (BFS) zeigen trübe Aussichten für den Arbeitsmarkt. Die Schweiz verzeichnete im 4. Quartal 2008 zwar noch ein Beschäftigungswachstum. Doch insbesondere im sekundären Sektor sind die Wachstumsraten der Erwerbstätigen und auch jene der Beschäftigten bereits zum zweiten Mal in Folge rückgängig. (Die Statistik der Erwerbstätigen orientiert sich an erwerbstätigen Einzelpersonen, jene der Beschäftigten an der Anzahl Stellen). Die in die nahe Zukunft gerichteten Indikatoren der Beschäftigungsstatistik bestätigen diese Trendwende auf dem Arbeitsmarkt: Sowohl der Index der offenen Stellen (-25%) als auch der Indikator der Beschäftigungsaussichten (-4.1%) sind rückläufig.
Medienmitteilung

18. Neuer Lohnausweis: Erhebliche Einsparungen

(sre) Im Rahmen seines Engagements für die administrative Entlastung der KMU hat das SECO die Auswirkungen des neuen Lohnausweises auf die Unternehmen untersucht. Es zeigt sich, dass dank dem neuen Lohnausweis eine administrative Entlastung von 11,7 Millionen Franken pro Jahr erzielt wird. Die steuerlichen Auswirkungen werden als unbedeutend angesehen und die einmaligen Einführungskosten als erträglich eingeschätzt.
Medienmitteilung

Arbeitsmarktmassnahmen

19. Privatwirtschaft: Kooperation mit Arbeitsmarktmassnahmen ja, wenn…

(vm) Die Zusammenarbeit zwischen Anbietern von Arbeitsmarktmassnahmen (AMM) und der Privatwirtschaft kann für beide Seiten ein Gewinn sein. Es gilt jedoch zu beachten, dass die Partner in unterschiedlichen Systemen leben.
In seinem Beitrag in PANORAMA 1/09 beschreibt Frank Wentzler, Direktor ABB CMC Schaffhausen, die Kooperation mit der ortsansässigen Stiftung Impuls. Er hält fest, dass der Stiftung, verglichen mit Produktionsverlagerungen ins Ausland, keine bevorzugten Preise bezahlt würden.
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Beratung und Vermittlung Arbeitsmarkt

20. Internet: Das Stellenangebot sinkt markant

(vm) Auf Schweizer Internetseiten werden rund 16% weniger Stellen angeboten als noch vor drei Monaten.
Der jobpilot-Index von Monster.ch, welcher von der Fachhochschule Nordwestschweiz gemeinsam mit der Universität Zürich erhoben wird, verzeichnete im Januar 2009 zum zweiten Mal nach dem Herbstquartal einen Rückgang. Er sank gegenüber dem Vorquartal um 33 auf 168 Indexpunkte. Das Angebot ging erstmals auch bei den Stellenbörsen kräftig zurück, nachdem auf den firmeneigenen Websites bereits vorher Abnahmen zu verzeichnen waren. Noch stärker als die online-Inserate sind die Stelleninserate in den Printmedien zurückgegangen.
Pressemitteilung

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

21. Jugendarbeitslosigkeit: Misstrauen verdrängt Solidarität

(vm) Die Wahrnehmung von Jugendarbeitslosigkeit verändert sich. Konnten in der Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts jugendliche Arbeitslose mit gesellschaftlicher Solidarität rechnen, wird ihnen heute oft fehlende Motivation unterschoben.
Das ist das zentrale Ergebnis einer Diplomarbeit von zwei Studentinnen der Fachhochschule Soziale Arbeit in Bern. Nach Ansicht der Autorinnen hängt der Wertwandel mit der Individualisierung der Gesellschaft zusammen. Zudem würden die Integrationsleistungen der jungen Arbeitslosen heute kaum wahrgenommen. Ausführlicher Beitrag in Fachzeitschrift PANORAMA 1/2009.
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22. Arbeitslosigkeit: Ausländerinnen und Ausländer stärker betroffen

(vm) Im 2. Quartal 2008 waren in der Schweiz 6,2% der ausländischen Erwerbstätigen arbeitslos. Diese Quote ist wesentlich höher als bei Schweizerinnen und Schweizern (2.5%). Der Anstieg betrug gegenüber dem Vorjahr 5,8%. Ein starker Anstieg war insbesondere bei deutschen (+21%) und französischen Erwerbstätigen (+9,9%) festzustellen. Das geht aus den Ergebnissen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2008 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Pressemitteilung

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

23. 5. IV-Revision: Verstärkte Eingliederung erfolgreich

(vm) Die mit der 5. IV-Revision eingeführten Instrumente zur verstärkten Eingliederung von invaliditätsgefährdeten Menschen bewähren sich. Das schreibt das Bundesamt für Sozialversicherung in einer Medienmitteilung. 2008 gingen bei den IV-Stellen rund 10’800 Meldungen für die Früherfassung ein, vor allem durch Arbeitgebende (32%) und die betroffenen Personen selbst (25%). Es wurden rund 8’900 Frühinterventionen eingeleitet. Es handelt sich dabei um Massnahmen zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit. Zusätzlich gewährte die IV für rund 300 Personen Einarbeitungszuschüsse an Arbeitgebende.

Inserate

24. Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

Fördern Sie Ihre Karriere mit einem Abschluss MAS EHB in Bildungsmanagement (60 ECTS). Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (ehemaliges SIBP) bietet ein berufsbegleitendes (2-6 Jahre) Weiterbildungsstudium für Berufsbildungsverantwortliche und Schulleiter/innen an, das zum „Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement“ führt. Weitere Informationen auf http://www.mas.ehb-schweiz.ch und hier. Kontakt: mas@ehb-schweiz.ch, Tel.: 031 910 37 57

25. Neu: Berufsausbildung Eutonie

Die Ausbildung beruht hauptsächlich auf der praktischen Körperarbeit und fordert persönlichen Einsatz. Sie bietet eine berufliche Vertiefung oder Neuorientierung. Berufsbegleitend, vier Jahre. Das von der SBEGA anerkannte Diplom ermöglicht den Zugang zu einer künftigen Höheren Fachprüfung (HFP). Das Eutonie-Diplom eröffnet ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeit im therapeutischen, pädagogischen und künstlerischen Bereich.
Nähere Informationen: www.eutonie-ausbildung.ch, info@eutonie-formation.ch

Stelleninserate

26. Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in 60%

Das biz Meilen sucht auf den 1. August 2009 oder nach Vereinbarung eine/n Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in. Der Beschäftigungsgrad beträgt 60%. Im Zentrum der Aufgaben steht die Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene oder weit fortgeschrittene und anerkannte Ausbildung in Berufs- und Laufbahnberatung (SVB, Fachhochschule oder Universität/NABB). Für weitere Auskünfte steht Stellenleiter Bruno Ehrenberg gerne zur Verfügung, Tel: 044 924 10 74, bruno.ehrenberg@berufsberatung.zh.ch.
Mehr Informationen im Stelleninserat

27. Berufsberater/in 80 %

Die BEFAS (Berufliche Abklärungsstelle) des Sozialunternehmens Appisberg in Männedorf sucht per sofort eine/n Berufsberater/in (80%). Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Beratung und Begleitung von Klienten bei der beruflichen Umorientierung. Bewerber/innen besitzen eine abgeschlossene Berufsberaterausbildung oder stehen kurz davor. IV-Erfahrung sowie Italienischkenntnisse sind von Vorteil. Aus Gründen der Teamzusammensetzung wird ein Mann bevorzugt.
Auskünfte erteilen Markus Dieth oder Urs Brütsch, Tel.: 043 843 43 43. Weitere Infos unter http://www.appisberg.ch und im Stelleninserat.

28. Fachperson für Kompetenzenbilanz (80%)

Die Kompetenzenbilanz Kanton Zürich sucht eine Fachperson zu einem Pensum von 80%. Ihr Aufgabenbereich ist hauptsächlich im Themengebiet „Validierung von Bildungsleistungen“ angesiedelt. Sie verfügen über einen Hochschulabschluss sowie eine Ausbildung in Erwachsenenbildung (mind. Stufe Fachausweis) und haben breite Erfahrung im Leiten und Weiterentwickeln von Seminaren. Zudem verfügen Sie über eine Ausbildung oder Erfahrung in Berufs- und Laufbahnberatung. Arbeitsbeginn: 1. Mai 2009 oder nach Vereinbarung. Auskünfte erteilt Beatrice Kutter, Leitung Kompetenzenbilanz Kanton Zürich (Telefon: 043 259 97 14, Beatrice.Kutter@ajb.zh.ch). Weitere Informationen unter
www.ajb.zh.ch, www.kompetenzenbilanz.zh.ch und im Stelleninserat.

Impressum

Herausgeber: Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung /Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB und Bundesamt für Berufsbildung und Technolgie BBT.

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