Tag Archives: Jugendarbeit

LB-Newsletter 2010/11

1 Dez

IN EIGENER SACHE
1.       Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden
2.       Sind Ihre Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?
3.       Inserat im St. Galler Tagblatt
NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT
4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht
5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden
6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“
7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen
VERANSTALTUNGEN
8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“
9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”
10.    27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“
HERAUSGEPICKT
11.   Beesmart – Initiative
12.   Easy-Abstimmigsbüechli
13.   Tschau.ch
14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“
15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“
16.   Facebook-Sucht?
MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010
18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010
19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt
 


 

IN EIGENER SACHE 


 

1.    Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden

Auch diesen Monat sind auf unserer Plattform www.lehrstellenboerse.ch noch etliche offene Lehrstellen und Gesuche von Jugendlichen aufgeführt, welche eine Lehrstelle suchen.
Schauen Sie also wieder einmal vorbei – und, falls Sie bereits fündig wurden – helfen Sie mit, auf die offenen Lehrstellen und die Jugendlichen aufmerksam zu machen.
 


 

2.       Sind die Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit um zu prüfen, ob Ihre Angaben noch aktuell sind. Es wäre schade, wenn unnötige Absagen geschrieben werden müssten und wenn ein Gesuch / eine Lehrstelle nicht mehr sichtbar ist, weil das Ausschreibungsdaum verstrichen ist.
Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie hier ein Neues verlangen.
 


 

3.       Inserat im St. Galler Tagblatt

Seit September 2010 werden im St. Galler Tagblatt die offenen Lehrstellen für 2011 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Diese Lehrstellenseite wird grosszügigerweise seit 2003 kosenlos vom St. Galler Tagblatt zur Verfügung gestellt. Melden Sie sich bei uns , falls Sie Ihre Lehrstelle bereits bei uns im Internet ausgeschrieben haben und diese auch im St. Galler Tagblatt veröffentlichen möchten.
 


 

NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT 


 

4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht

Im Rahmen des Berufsintegrationscoachings der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern unterstützen Mentorinnen und Mentoren Lehrstellensuchende.
Sie haben Interesse an der Jugend, verfügen über ein berufliches und privates Kotaktnetz und kennen sich in der Berufsbildung aus?
In dem Sie mit den Jugendlichen Vorstellungsgespräche üben, Kontakte zu Betrieben knüpfen und Bewerbungsdossiers optimieren, erhöhen Sie ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt.
Wir bieten den Mentoren und Mentorinnen in Workshops die Gelegenheit, sich auszutauschen und weiter zu bilden.
Nähere Auskunft über diese ehrenamtliche Aufgabe erteilen:
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern
Priska Wyss und Thomas Jost
Berufsintegrationscoaching / Verantwortliche Mentoring
Leopoldstrasse 6
6210 Sursee
041 925 26 63
priska.wysslu.ch
 


 

5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden

Die „Aktion Lehrstellen und Praktikumsplätze, ALP Grauholz“ will Jugendliche bei ihrer Suche nach einer geeigneten Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützen.
In einem Erstgespräch werden die Bewerbungsunterlagen aktualisiert. Ein Coach analysiert die beruflichen Möglichkeiten, beurteilt die Kompetenzen, bespricht und unterstützt das weitere Vorgehen.
Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus den Gemeinden Bätterkinden, Bolligen, Bremgarten, Fraubrunnen, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Mattstetten, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Stettlen, Urtenen-Schönbühl, Vechigen und Zollikofen können diese Dienste kostenlos in Anspruch nehmen.
 


 

6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“

Im Kanton Zürich sind beim Übergang „Schule-Lehre“ vor allem die beiden Mentoringstellen Incluso sowie „ Ithaka“ bekannt. Beim Übergang „Lehre-Berufseinstieg“ möchte ich das Angebot von „Job Caddie“ empfehlen.
Informieren Sie sich auf den entsprechenden Plattformen, ob man sich via BIZ oder gleich direkt für das Mentoringangebot anmelden kann.
Weitere Angebote in Zürich findet man auch unter www.info-shop.ch
 


 

7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen

Ich habe diesen Monat die BIZ und Jugendarbeitsstellen angefragt, welche kantonalen oder privaten, regionalen Mentoringstellen ihnen bekannt sind. Langsam aber sicher tröpfeln die Antworten ein und ich werde das nächste Mal eine Zusammenstellung der verschiedenen Mentoringangebote präsentieren können.
Wie das obige Beispiel im Kanton Luzern zeigt, besteht immer Bedarf an weiteren, kompetenten Mentor/-innen, mit guten Kontakten in der Berufswelt und dem richtigen Händchen im Umgang mit den Jugendlichen. An mitmachenden Jugendlichen mangelt es oft nicht – Mentor/-innen dürften es aber oft 1-2 mehr sein.
Für den Moment bitte ich Sie, sich bei den BIZ in Ihrer Region zu erkundigen, ob es entsprechende Angebote gibt. Da werden Sie geholfen.
 


 

VERANSTALTUNGEN

 


 

8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“

Das Leitthema dieser Tagung konzentriert sich auf die Frage, was hinter dem Phänomen «Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen» steckt und wie es ausbildungs-, juristischer und volkswirtschaftlicher Perspektive angegangen werden könnte.
Eine (inter-)nationale Tagung für Praxis, Wissenschaft und Politik. Organisiert von der Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften. Weitere Informationen unter www.unifr.ch/pedg/a3/

9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”

Am Mittwoch, 19.01.2011 findet die zweite Tischmesse im Bienkensaaal in Oensingen statt.
Auf ihrem Weg von der Schule zum Beruf und ins Erwerbsleben brauchen die Jugendlichen Begleitung und Unterstützung.   An der Tischmesse treffen sich die Institutionen und Beratungsstellen, die in diesem Bereich tätig sind, und stellen ihre Angebote aus.
Es sind das: Die Berufsberatung und andere Beratungsstellen, die Volksschule, 10. Schuljahre, Brückenangebote, Motivationssemester, Berufsfachschulen, das Berufsbildungsamt, Anbieter von Mentoringprogrammen.  Die Messe zeigt die breite Palette der Angebote und bietet Gelegenheit für den Informationsaustausch.
www.cm-bb.so.ch -> Rubrik: Tischmesse
 


 

10.   27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“

Am 27. Januar findet in Olten die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema „offene Jugendarbeit und Bildung“ im Rahmen verschiedener Referate und Workshops teilen. Anmeldeschluss 17. Januar. Achtung TeilnehmerInnenzahl beschränkt!
 


 

HERAUSGEPICKT
 


 

11.   Beesmart.ch

beesmart bietet kostenlose, internetbasierte Trainingsmodule für Programme, die das produktive Arbeiten mit dem PC und dem Internet fördern.
beesmart hat zum Ziel, insbesondere jungen Erwachsenen den Berufseinstieg zu erleichtern und ihre Karrierechancen zu verbessern – darüber hinaus richtet sich das Angebot aber auch an Personen, die über wenig oder keine Erfahrung mit Computerprogrammen und Internet verfügen und ihre Arbeitsmarktchancen verbessern wollen.
beesmart ist eine Initiative von Microsoft und der Schweizerischen Post und wird unterstützt von Partnern aus der Wirtschaft, Politik, dem Schulungsumfeld sowie von Non-Profit-Organisationen. Es steht unter dem Patronat des eEconomy Board.
 


 

12.   Easy-Abstimmigsbüechli

Nach dem Abstimmungswochenende möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch auf ein interessantes Angebot für Jugendliche Wähler/-innen aufmerksam zu machen: Das Easy-Abstimmigsbüechli.
„Diese Broschüre soll Jugendlichen bei Wahlen und Abstimmungen über die aktuellen Vorlagen informieren. Noch nicht Stimmberechtigte sollen auf verständliche Weise mitbekommen, was auf politischer Ebene bestimmt wird und mündige Junge sollen ermuntert werden, ihre Möglichkeit zur Urne zu gehen, auch wirklich zu nutzen. Das „Büächli“ ist kurz, jugendgerecht und ohne viele Wiederholungen und soll deshalb zum Lesen animieren.“
 


 

13.   Tschau.ch

Du suchst Rat? Tschau.ch gibt Dir kompetente Antworten.
Auf der Plattform www.tschau.ch kannst Du anonym Fragen stellen zu Themen, welche dich derzeit beschäftigen. Sei das im Bereich Ausbildung & Job, Beziehung, Freizeit, Lebenswelt, Wohlfühlen & Gesundheit, Rechte & Pflichten, Umwelt & Natur oder Multimedia. Innert drei Tagen wird Deine Frage beantwortet.
Dabei empfehle ich u.a. die verschiedenen Themenblätter, wie z.B. Berufswahl, Ferienjob, Gefahren im Internet.
 


 

14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“

Am 16.11.2010 hat das BAKOM in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention und anderen Stellen Comics veröffentlicht, welche Geschichten aus dem Internet erzählen.
 


 

15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“

Das Jugend-Magazin Tink.ch gibt ergänzend zur Webauftritt neu 4 Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. Gestartet haben Sie diesen Monat mit dem Thema „Sucht“.
Tink.ch widmet sich Süchten wie z.B. Shopping-Sucht, Kokain-Sucht, Süchtig nach Liebe, Arbeits-Sucht, Drogen-Sucht, Kaffee-Sucht, Medien-Sucht, Handy-Sucht, Adrenalin-Sucht, DVD-Sucht, Mager-Sucht oder Alkohol-Sucht. Für einen 6-Liber kann man sich das einzelne Magazin, für vier 5-Liber ein Jahresabonnement ergattern: www.tink.ch/print

16.   Facebook-Sucht?

Wenn ihr schon auf Facebook seid, dann besucht uns doch auf unserer Seite.
Wir geben dort regelmässig Tipps für die Lehrstellensuche und berichten aus dem Lehrstellenmarkt.
 


 

MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
 


 

17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010

25.10.2010 – EVD – Lehrstellenkonferenz 2010: «Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung»
25.10.2010 – «Tag der Berufsbildung 2010»
 


 

18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010

Am 24.11.2010 hat das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern den dritten Berufbildungsbrief des Jahres versendet. Dabei möchte ich nebst dem kleinen ABC zur beruflichen Grundbildung insbesondere auf den Lehrstellenbericht 2010 hinweisen.
 


 

19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt

28.11.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bis 40 Bewerber auf eine Lehrstelle in der Pflege»
26.11.2010 – Zürcher Unterländer: Raphael Bichet ist Schweizer Meister bei den Polymechanikern im CNC-Drehen «Schwierig war vor allem die knappe Zeit»
25.11.2010 – Veranstaltung Swisscontact/Economiesuisse: «Berufsbildung – Ein Schweizer Exportschlager?»
24.11.2010 – Tagesschau (SF): «Maturanden sollen in die Berufslehre»
24.11.2010 – Der Bund: «Zukunft für Jugendliche ohne Lehrstelle»
22.11.2010 – Pressemitteilung Prodex 2010: «Erfolgreiche Leistungsschau der Metallbearbeiter»
19.11.2010 – Pressemitteilung Berufsmesse Zürich: «Lehrberufe: Tragende Pfeiler für die Schweizer Berufsbildung»
13.11.2010 – Der Sonntag/20 Minuten: «Ineichen will Jungen ans Portemonnaie»
02.11.2010 – Bieler Tagblatt: «Zuppiger: Harter Kampf um gute Lehrlinge»
25.10.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bald Lehrlingsmangel statt Lehrstellenkrise?»
11.10.2010 – Tagesanzeiger: «Branchen wappnen sich gegen Lehrlingsmangel»
[Frühere Meldungen findet man in den vorangegangenen Newsletter]

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt




Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf 

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

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Jugendförderung – auch via Facebook

19 Jun

In Zeiten, wo die Probleme/Schwächen der Jugendlichen in den Medien oftmals stärker präsent sind als deren förderbaren Stärken, möchte ich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz einen kurzen Beitrag widmen.

Der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz (www.doj.ch) vertritt aktuell rund 400 lokale Einrichtungen der offenen Jugendarbeit wie z.B. Jugendtreffs, Informationsstellen und Jugendsekretariate, Jugendkulturzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendprojekte. Er vernetzt 22 kantonale oder überregionale Verbände und Netzwerke der offenen Jugendarbeit.

Es gibt also im Minimum 400 Anlaufstellen für Jugendliche, wo aber nicht nur Probleme gewälzt werden, sondern wo den Jugendlichen Hilfen geboten werden, wenn sie selbst aktiv werden möchten und in ihrem Umfeld etwas verändern möchten.

Und ja, etliche Jugendarbeiter/-innen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und für Projekte zu begeistern. Facebook ist hierfür zweifellos sehr praktisch, da man auf einfache Weise auf Veranstaltungen und Projekte hinweisen kann.

Wer in seinem Dorf, seiner Region etwas verändern möchte oder Tipps zu jegwelchen Themen benötigt, dem empfehle ich, doch einfach „Fan“ / „Freund“ / „Gruppenmitglied“ der entsprechenden Jugendarbeitsstelle zu werden. So bleibt man auf dem Laufenden, wenn irgendwo ein spannendes Projekt durchgeführt wird – oder man kann selbst aktiv werden und Freunde für etwas begeistern.

Speziell herauspicken möchte ich hier Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz. Ein Blick auf die Plattform http://www.infoklick.ch lohnt sich in jedem Fall.

Wer sich für Jugendprojekte und Neuigkeiten aus der Jugendarbeit/-förderung interessiert, dem empfehle ich den Newsfeed, den Newsletter und/oder schlicht das „Fan“-Werden von Infoklick auf Facebook.

Aber nun zu den einzelnen Jugendarbeitsstellen, die auch auf Facebook dazu beitragen die Jugendförderung noch weiter zu stärken:

In Klammern ist angegeben, ob es sich um ein Profil (P), eine Fan-Seite (S)  oder eine Gruppe (G) handelt.

Jugendarbeiter und -organisationen

Aarau: MobileJugendarbeit Aarau (P)
Affoltern: Oja Affoltern (P)
Affoltern: OJA Affoltern (G)
Baar: Jugend Baar (P)
Baden: Jugendarbeit Baden (P)
Baden: Unter Sechzehn Jugendarbeit Baden (P)
Basel: Jugendarbeit Basel West (P)
Basel: Jugi Dreirosen (P)
Basel: Jugi Neubad (P)
Basel: Jugendzentrum Badhuesli (S)
Basel: Connect Café Basel (S)
Bern: Jugendarbeit Engehalbinsel Toj (P)
Bern: Jugendzentrum Graffitti (P)
Brugg: Jugendkulturhaus Piccadilly (P)
Burgdorf: Offene Jugendarbeit Burgdorf (P)
Chur: KIDSEVENT.GR (S)
Dübendorf: Anina Kjad (P)
Effretikon: Ju Gi (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (S)
Erlen: Oja Erlen (Oja Erlen) (P)
Fällanden: Jugendarbeit Fällanden (P)
Flumenthal: Jaul-Team Jugendarbeit Unterleberberg (P)
Fislisbach: Jugendarbeit Fislisbach (P)
Frauenfeld: Jugendarbeit Pfarrei Frauenfeld (P)
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall (P)
Goms: Jugend Goms (P)
Gurmels: Jugendarbeit Gurmels (P)
Hausen am Albis: Schulsozialarbeit Mättmi-Huuse (P)
Heimberg: Jugendarbeit Heimberg (P)
Herrliberg KiJa Herrliberg (P)
Hinterkappelen: Jugendtreff Hinterkappelen (P)
Hittnau: Jugendarbeit Hittnau (P)
Hofstetten: JASOL – Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (S)
Hombrechtikon: Mojuga Jugendarbeit (P)
Horgen: Drehscheibe Horgen (P)
Kirchberg: Jugendarbeit Kakerlak (P)
Kirchberg: Kirchliche Jugendarbeit Kirchberg (P)
Kirchdorf jugendarbeit katholische kirchgemeinde kirchdorf (S)
Köniz: Gebiet Schliern Jugendarbeit Köniz (P)
Köniz: Jugendarbeit Köniz Gebiet Niederscherli (P)
Kreuzlingen: Offene Jugendarbeit Kreuzlingen (P)
Kriens: Jugendanimation Kriens (P)
Küttigen: Jugendarbeit Küttigen (P)
Langendorf: Jugendarbeit Langendorf Roland Vögeli (P)
Lotten: Jugendarbeit Lotten (P)
Loogarten: Jugendarbeit Loogarten (P)
Lyss: Jugendarbeit Pfarrei Lyss Michael (P)
Männedorf: Jugendarbeit Männedorf Inis (P)
Meggen: Jugendanimation Meggen (P)
Meilen: Jugendarbeit Meilen (P)
Mellingen: Jugendarbeit Mellingen (P)
Muri: Jugendarbeit Muri (P)
Münchenstein: Jugendhaus Münchenstein (P)
Neuenhof: Jugendarbeit Neuenhof (P)
Nidau: Jugendarbeit Janu Nidau (P)
Niesen: Jugendarbeit Niesen (P)
Nussbaumen: Tine JugendnetzSiggenthal (P)
Oberwil: Jugi Oberwil (Jugendarbeit Oberwil) (P)
Oftringen: Offene Jugendarbeit Oftringen (P)
Riggisberg: Jugendarbeit Boxfish (P)
Rodels: Jugendarbeit Ausserdomleschg (P)
Region Säuliamt: Mobile Jugendarbeit Region Säuliamt (P)
Saas: Ja-Saas Jugendarbeit Saas (P)
Schwamendingen: Jugendtreff Schwamendingen Oja Schwamendingen (P)
Solothurn: Jugendarbeit Altes Spital (P)
Solothurn: Jugendförderung Kanton Solothurn (P)
Solothurn: PlugIn2 (S)
Kanton Solothurn: Infocard (G)
Uster: Bettina Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Thomas Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Tobias Baumann Frjz Uster (P)
Uster: Daniel Jugendarbeit Bünter (P)
Visp: Jugendkulturhaus Visp Jz (P)
Waldstatt: Jugendkommission Waldstatt (G)
Wettingen: Manuela JugendarbeitWettingen (P)
Wettingen: Bastian Jugendarbeit Wettingen (P)
Zug: Jugendanimation Zug (P)
Zumikon: Jugendtreff Zumikon (P)
Zürich: Verein Jugendtreff Kreis Vier (P)
Zürich: Schtifti (S)
CH Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz (S)
CH Jugend Mit Wirkung – Partizipation in der Gemeinde (S)
CH Bundesleitung Jungwacht Blauring (S)
CH SAJV – CSAJ – FSAG (S)
CH dsj|fspj (G)
CH Jugendsession – Session des jeunes – Sessione dei giovani (S)

Ich habe Ihre Jugendarbeitsstelle übersehen? Sie haben in Ihrer Region ein spezielles Angebot für Lehrstellensuchende? Dann besuchen Sie uns auf Facebook und machen Sie auf das Angebot aufmerksam:

[Unser Profil / Unsere Seite / Unsere Gruppe]

Über Medienkompetenz und die Lehrstellensuche via Facebook, MySpace, Netlog, Twitter & Co.

13 Aug

Lehrstellensuche via Community-Plattformen?

Nebst den Medienkanälen „Zeitung“, “ Radio“ und „TV“ gibt es noch das Welt-Weite-Web, in welchem man via verschiedensten Portalen auf sich aufmerksam machen kann.

Im Zeitalter der riesigen Internetplattformen wie Facebook, MySpace, Netlog oder auch Twitter kommt es aber immer wieder vor, dass dort Gruppen gegründet werden, wo Lehrstellen gesucht werden, in der Hoffnung, dass dort die richtigen Menschen auf sich aufmerksam werden. Ich denke, Sie gehen mit mir einig, dass dies nicht nicht viel Sinn macht, wenn man dort eine Lehrstelle sucht. Idealerweise macht man dies zielgerichtet  – dort wo die möglichen Firmen resp. Kandidat/-innen sind und wo die Chance gross ist, dass ein Berufsbildner auch wirklich auf das eigene Profil, das Gesuch oder gar Bewerbungsvideo aufmerksam wird.

Hinzu kommt, dass bei unkompetenter Nutzung dieser Portale ein potentieller Lehrbetrieb auf das eigene Netlog oder Facebook-Profil stösst, welches vielleicht nicht gerade vorteilhaft ist. Bei fehlender Medienkompetenz ist also abzuraten, die Lehrstelle via dieser Portale zu suchen. Und es ist ratsam, sein eigenes Verhalten im Internet zu überdenken. Im kommenden Abschnitt möchten wir deshalb einige Tipps punkto Sicherheit im Internet und auf Gefahren aufmerksam machen.

Anschliessen werden wir auf unsere Profile auf den Community-Portalen aufmerksam machen. Wir haben uns dazu entschlossen, selbst auf diesen Portalen aktiv zu werden, um die Lehrstellensuchenden (und Berufsbildner/-innen) abzuholen. Wir geben dort Tipps zur Lehrstellensuche, verlinken zu unseren Newsletter- und Blogeinträgen und natürlich auf unsere Plattform mit den offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuchen. Informationen für die Lehrstellensuche findet man bei uns – nicht auf den Communityportalen.

Exkurs: Medienkompetenz / Sicherheit im Internet

Leider, leider sind viele Jugendliche (aber auch Erwachsene) nicht „medienkompetent“ genug, um das Internet bewusst einzusetzen, die Privatsphäre zu schützen, so dass wirklich nur „Freunde“ die eigenen Bilder/Kommentare sehen. Gerade bei der Stellensuche kann das eine oder andere Bild, der eine oder andere Kommentar ziemlich unvorteilhaft sein – um das einmal nett auszudrücken. Ein paar Informationen zu den Gefahren im Internet:

Was weiss das Internet über Sie? – Think before you post!

Im Januar ist auf www.futura.tv ein interessanter Beitrag veröffentlicht worden, der sich damit beschäftigt, wo man im Internet Spuren hinterlässt und welche Spuren gerade wenn man auf Stellensuche ist, nicht unbedingt von Vorteil sind.

Im Januar erschien in der Fernsehsendung „Akte 09“ auf Sat1 ein Beitrag mit dem Titel „Hilfe, meine Kinder werden bedroht! Neues Extrem-Mobbing im Internet“

Aus diesem Grund erlauben wir uns zum Abschluss, kurz etwas vom Lehrstellenthema an sich, abzuschweifen:

a) Beitrag Futura.TV: „Was weiss das Internet über Sie?“

Dort wurden unter anderem die folgenden beiden Plattformen genannt, welche andere Internetseiten nach Beiträgen, Bilder, Videos und anderen Dateien von Ihnen durchstöbern können:

b) Spuren im Netz – Gefahr für Bewerber

Es ist nachvollziehbar, dass es je nachdem von Nachteil ist, wenn der künftige Lehrmeister / Arbeitgeber private Dateien findet.

Da könnte man als Lehrstellensuchende/r ja gleich ein Partyfoto neben das Lehrstellengesuch setzen.

Im IT-Job-Blog widmet sich Herr Schwarzer in einer dreiteiligen Serie dem Thema „Spuren im Netz – Gefahr für Bewerber!“

c) Cyber-Mobbing

Wie bereits weiter oben zur Sat1-Sendung ”Akte 09″ erwähnt, gibt es auch ein sog. „Cyber-Mobbing”.

Wie man der Plattform der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP/PSC) entnehmen kann, sind bekannte soziale Netzwerke gewillt, gegen Cyber-Mobbing vorzugehen:

d) Hilfestellen / Informationen

Besorgte Eltern, Jugendliche und Opfer finden auf diesen Plattformen weitere Informationen und Hilfestellungen:

Wie es passend im Blog von Herrn Schwarzer steht, schliessen wir dieses Thema nun mit den Worten „Think before you post“.

Sie sind medienkompetent?

Wunderbar – Dann mache ich Sie gerne darauf aufmerksam, dass wir selbst auf obgenannten Portalen vertreten sind und diese Kanäle nutzen möchten, damit noch mehr Jugendliche (und Firmen) auf unsere Plattform – und damit aufeinander aufmerksam werden.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Plattform und unseren Empfehlungen und Hilfestellungen im Blog vielen Jugendlichen weiterhelfen können. Dazu ist es wichtig, dass die Jugendlichen unsere Plattform kennen. Die Plattform ist für alle Firmen und Jugendlichen kostenlos nutzbar. Wenn Sie uns in diesem Anliegen unterstützen möchten, und mithelfen wollen, dass wir nicht unnötig Geld für „Marketingaktivitäten“ verwenden müssen, freuen wir uns z.B. über jede Weiterempfehlung via Facebook-Cause, oder wenn Sie „Fan“ oder Gruppenmitglied der Lehrstellenboerse.ch auf Facebook werden.

  • Facebook-Cause: „Schweiz: Für die transparente Kommunikation aller Lehrstellen u. Gesuche auf einer Plattform!“

Warum wir uns entschlossen haben, Twitter zu nutzen, und wie wir Twitter nutzen, das können Sie hier entnehmen: Wir „twittern“ für Sie – für die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz @lehrstelle

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