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LB-Newsletter 2014/04

16 Apr

 

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.    Offene Lehrstellen

2.    Gesuche

3.    Anleitung

4.    St. Galler Tagblatt

5.    Bannerwerbung

6.    LUGA 2014

7.    Hilfestellungen

BERUFSPORTRAITS

8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform 

9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

10.  Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

11. SGAB Tagung

12. Berufsmessen 2014

13. Sommerakademie in Engelberg

14. Frilingue – Sprachcamp im Sommer

LEHRSTELLENMARKT

15. Lehrstellen-Thema in den Medien

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

17. Artikel PANORAMA.aktuell

18. Statistiken/Studien

SOCIAL MEDIA

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

FROHE OSTERN

20. Frohe Ostern!


 LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.    Offene Lehrstellen

4 Monate vor Lehrbeginn gibt es noch immer zahlreiche offene Lehrstellen auf www.lehrstellenboerse.ch

Bitte prüfe auch, ob ein Beruf in Frage kommen könnte, welcher bisher nicht ganz oben auf deiner Wunschliste stand. Vergiss nicht dein eigenes Lehrstellengesuch zu erfassen. Nur wenn wir wissen, was du für eine Lehrstelle suchst, können wir helfen auf dich aufmerksam zu machen.


2.    Gesuche

Nebst den offenen Lehrstellen gibt es auch zahlreiche Jugendliche, welche angegeben haben, dass sie noch auf der Suche sind. Vielleicht ist ja ein/-e Kanditat/-in für Sie dabei?

Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, damit Sie die Gesuche einsehen können.


3.    Anleitung

Als kleine Hilfe empfehlen wir Ihnen die Anleitung, wo kurz erklärt wird, wie man eine Lehrstelle/ein Gesuch aufgibt oder wieder herausnimmt. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


4.    St. Galler Tagblatt

Sie bilden Lernende in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder/und Appenzell Ausserrhoden aus? Falls Sie bisher noch keine Lernenden für 2014 gefunden haben, dürfen Sie sich bei Frau Sabine Utiger (sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch) melden, damit Ihre Lehrstelle(n) im Stellenteil vom St. Galler Tagblatt (und deren Regionalbeilagen) kostenlos aufgeführt wird/werden. Diese Lehrstellenseite wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt. Frau Utiger wird sich dann bei Ihnen melden und einen Erscheinungstermin mit Ihnen vereinbaren.

Lehrstellen mit Lehrbeginn 2015 werden erst ab September 2014 im St. Galler Tagblatt abgedruckt. Ich danke für Ihr Verständnis.


5.    Bannerwerbung

Sie möchten mit Ihre(n) Lehrstelle(n) noch mehr herausstechen?

Dann haben wir ein interessantes Angebot für Sie. Für 20 Franken pro 1000 Einblendungen kann man auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch schalten und so zielgerichtet die Jugendlichen auf die eigene(n) Lehrstelle(n) aufmerksam machen. Kontakt: info@lehrstellenboerse.ch


6.    LUGA 2014: Offline-Lehrstellenbörse & Vorstellungsgespräch-Training


Im Rahmen der Sonderausstellung „Jugend – die beste Generation“ wird die Lehrstellenbörse an der diesjährigen LUGA (www.luga.ch – 25.04.-04.05.14) erneut mit einem Stand vertreten sein. Dazu 2 wichtige Informationen:

a)    Sind Ihre Angaben noch aktuell? / „Offline“-Lehrstellenbörse

Ich bitte Sie zu kontrollieren, ob Ihre Angaben auf www.lehrstellenboerse.ch immer noch aktuell sind. Achten Sie bitte darauf, dass während gegen Ende April keine bereits vergebenen Lehrstellen ausgeschrieben sind. Nicht dass Sie dann nach der LUGA Bewerbungen auf Lehrstellen erhalten, welche Sie bereits vergeben haben.

Weiter werden wir an der LUGA eine sog. „Offline“-Lehrstellenbörse machen, wo die Jugendlichen sehen können, welche Lehrstellen per 2014 noch verfügbar sind. Auch deshalb ist es wichtig, dass Ihre Angaben bei Beginn der LUGA auf dem neusten Stand sind. Bei dieser „Offline“-Lehrstellenbörse werden die Jugendlichen zudem ihre eigenen Lehrstellengesuche aufgeben können und an die Pinnwand hängen. Die verschiedenen Portraits werden am Ende der LUGA auch im Internet verfügbar sein.

b)    Berufsbildner/-innen für Vorstellungsgespräch-Training gesucht!

Zusätzlich wird am 1. Mai ein Thementag mit dem naheliegenden Namen „Tag der Arbeit“ stattfinden. An diesem werden wir den Jugendlichen Besucher/-innen u.a. die Möglichkeit bieten, sich direkt bei Berufsbildner/-innen Tipps für das Vorstellungsgespräch abzuholen und ein Bewerbungsgespräch zu simulieren.

Dabei sind wir noch auf der Suche nach vereinzelten Berufsbildner/-innen aus der Zentralschweiz, welche trotz dem Feiertag am 1. Mai 2014 arbeiten möchten und ihr Wissen den Jugendlichen weitergeben wollen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Mittwoch, 23. April 2014 per E-Mail an info@lehrstellenboerse.ch an. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrung und Zeit zur Verfügung stellen möchten.

Interessierte Jugendliche dürfen sich gerne per Mail anmelden. Bitte gebt auch gleich euren Wunschberuf an. Die Platzzahl ist leider beschränkt. Merci für’s Verständnis.


7.    Hilfestellungen

Im Artikel „Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche“ sind die wichtigsten Punkte für Berufswahl & Lehrstellensuche zusammengetragen.

Du hast bisher bereits viele Bewerbungen versendet? Wurdest aber noch nie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen? Dann erkundige dich beim BIZ in deiner Region, was es für Hilfestellungen gibt. So können z.B. regionale Mentoringangebote (s. „1×1 der Lehrstellensuche“, Seite 5) helfen, einen ersten Kontakt zum künftigen Lehrbetrieb herzustellen – und wenn du einen guten Eindruck machst, ist dein/-e Mentor/-in sicher gerne bereit dich weiterzuempfehlen.

Getrau dich auch, deine Lehrer/-innen oder Jugendarbeiter/-innen um Hilfe zu bitten. Vielleicht sehen sie noch Fehler im Bewerbungsdossier oder sie kennen Adressen, die du noch nicht kanntest.

Sollte es in deiner Region einfach zu viele Konkurrent/-innen für deine gewünschte Lehrstelle geben, dann kann dir das BIZ auch helfen, eine Lehrstelle in einem verwandten Beruf schmackhaft zu machen – oder zeigt dir Überbrückungsmöglichkeiten.


BERUFSPORTRAITS


8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform

Die neue Video-Plattform www.DeinBeruf.ch ist ein Webportal von Jungen für Junge. In kurzen Videos berichten Lernende von ihren Berufen und vermitteln denjenigen, die einen Beruf suchen, ein authentisches Berufsbild. Auf der neuen Online Berufswahl-Plattform werden konkrete Berufsbilder korrekt, in aller Kürze und jugendgerecht vermittelt. Die Jugendlichen können auf der Seite nach ihren Interessen und Fähigkeiten selektionieren und erhalten dadurch eine breite Palette an Berufen, die passen könnten. Findest auch Du deinen Traumberuf?


9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

Ihr habt zwar schon vom Beruf als Polymechaniker/-in gehört, wisst aber nicht genau, was man dort wirklich macht? Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


10. Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

Zugegeben, den Beruf des Produktionsmechanikers gibt es erst seit 2009. Da kann es gut sein, dass man nicht genau weiss, was das für ein Beruf ist. Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


11. SGAB Frühjahrstagung am 21.05.2014

Am 21. Mai 2014 findet in Olten die SGAB-Frühjahrstagung zum Thema „Heute Schule – Morgen Beruf. Wie junge Menschen wirksam unterstützt werden können.“ statt.
InteressentInnen können sich hier anmelden.


12. Berufsmessen 2014

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Bildungsmessen, die wir wärmstens Empfehlen können. Eine chronologische Übersicht findet ihr im Blog-Artikel „Berufsmessen 2014 in der Schweiz“. Wer die Messen seinen Freunden via Facebook weiterleiten möchte, findet hier einen Überblick.

13. Sommerakademie in Engelberg


Vom 14. bis 17. Juli 2014 ist es wieder so weit: Zeit für neue Inputs und Netzwerken am 7. Kongress für Kinder- und Jugendförderung, der dieses Jahr unter dem Motto Wertebarometer 2014 – Jugend und Jugendarbeit im Dialog steht.

Welche Werte sind Jugendlichen heute wichtig? Und wie entwickeln sie diese? Infoklick hat direkt bei Jugendlichen nachgefragt – ihre Statements bilden den Rahmen der Engelberger Sommerakademie. Das Thema vertiefen Forschende aus den Bereichen Ethik, Psychologie, Erziehungs- und Medienwissenschaften. Workshops und die Projektmesse vermitteln zudem Ideen und geben Einblick in bereits erfolgreich umgesetzte Methoden und Konzepte aus der Praxis. Natürlich ist in gewohnt entspannter Atmosphäre auch genügend Raum eingeplant für den Dialog, um Kontakte zu pflegen, das Netzwerk zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken.


14. Frilingue: Sprachcamp im Sommer

fRilingue organisiert von Juli bis August Sommercamps in Estavayer und Fribourg. Es erwarten dich verschiedene Workshops, Spiele, Ausflüge, Abendprogramme und natürlich Französisch- oder Englischunterricht auf unterhaltsame Art und Weise! Deine Sprachkenntnisse kannst du den ganzen Tag anwenden und viele neue Freunde aus der ganzen Schweiz kennen lernen. Also, sei dabei mit fRilingue – Freude lehrt Sprachen!

LEHRSTELLENMARKT


15. Lehrstellen-Thema in den Medien

 „Das Jahr 2014 ist der Berufsbildung gewidmet“, „Was ist gegen den Fachkräftemangel zu tun?“, „Firmen reissen sich um Junge“, „Das Ausland soll bei der Schweiz in die Stifti“, „Die Berufsbildung ist alles andere als ein Auslaufmodell“, „Handelskammer-Direktor Saladin wirbt für Berufsbildung statt Matur“ – das sind ein paar Überschriften zu bisher in diesem Jahr erschienenen Zeitungsartikel. Diese und weitere Artikel findet man hier:
Lehrstellen-Thema in den Medien: Januar 2014 / Februar 2014 / März 2014 / April 2014

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

a) Tag der Berufsbildung: Bundesrat Schneider-Ammann ehrt Nachwuchstalente
Bern, 31.01.2014 – Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, ehrte in Basel rund 160 junge Berufsleute mit herausragenden Talenten für ihre Leistungen an den Berufs-Schweizer- und Weltmeisterschaften 2013. In seiner Festrede anlässlich des 11. Tages der Berufsbildung rief er dazu auf, das Jahr 2014 dazu zu nutzen, die Vorzüge der Berufsbildung in der breiten Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. (Weiterlesen…)

b) SBFI erklärt 2014 zum Jahr der Berufsbildung

(Kn) 2004 wurde das vierte Berufsbildungsgesetz in Kraft gesetzt. Das SBFI nimmt zehn Jahre danach diese Modernisierung zum Anlass, die öffentliche Aufmerksamkeit vermehrt auf die Berufsbildung zu lenken. Die zahlreichen Berufsbildungsveranstaltungen, die für 2014 geplant sind, bieten dafür eine optimale Plattform. Die temporäre Internetseite berufsbildung2014.ch macht die Vielfalt von Aktivitäten und die Vorzüge der Berufsbildung sichtbar und bringt sie einem breiten Publikum näher. Ein Veranstaltungskalender mit der Möglichkeit zur Anmeldung von Anlässen und das Logo für das Jahr der Berufsbildung sind wichtige Elemente der elektronischen Plattform (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


17. Artikel PANORAMA.aktuell

Das SDBB (Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung) gibt regelmässig einen Newsletter mit dem Titel PANORAMA.aktuell heraus. Folgend wurden ein paar Artikel herauspickt, welche Sie interessieren könnten:

a) Handbuch zur schulischen und betrieblichen Talentförderung

 (Kn) In Zeiten der Globalisierung und des Mangels an hochqualifizierten Fachkräften wird die Sorge um Talent und Begabung immer dringender. Thema des „Handbuchs Talententwicklung“ ist neben der Schule die gezielte Förderung im Rahmen eines betrieblichen Talentmanagements. Das Handbuch, herausgegeben von der emeritierten Professorin Margrit Stamm, ist interdisziplinär angelegt mit Autorinnen und Autoren aus Pädagogik, Psychologie, Sonderpädagogik, Neurowissenschaft und Bildungswissenschaften. (Quelle: Panorama.aktuell 06/2014)

b) Ratgeber für die Berufslehre

 (Kn) Die Gewerkschaft Travail.Suisse hat den Ratgeber „Die Lehre meistern“ publiziert. Er richtet sich an Jugendliche, die eine Berufslehre beginnen. Die zwölfseitige Broschüre informiert über Rechte und Pflichten und gibt Hinweise und Tipps, um sich schnell im Betrieb und in der Berufsfachschule zurecht zu finden. Auch das SDBB bietet mit der Broschüre „Wegweiser durch die Berufslehre“ den Lehrvertragsparteien eine praktische Orientierungshilfe an. (Quelle: Panorama.aktuell 05/2014)

c) Zeitschrift Folio: Talente im Fokus

(pyp) Die Zeitschrift Folio, herausgegeben von „Berufsbildung Schweiz“, widmet die neueste Ausgabe der Nahtstelle obligatorische Schule – Sekundarstufe II. Im Editorial besteht Josef Widmer auf der Förderung der Talente, denn diese sind die künftigen Kaderleute der Schweizer Unternehmen. In einem Interview betont Hans-Ulrich Bigler die Wichtigkeit einer guten Berufswahlorientierung der Schüler/innen vor dem Start einer Berufslehre sowie die Notwendigkeit für Unternehmen, verständliche Informationen zum Ausbildungsniveau ihrer künftigen Lernenden zu erhalten. (Quelle: Panorama.aktuell 04/2014)

d) Gewerbeverband forciert die Berufsbildung

(Kn) Der Schweizerische Gewerbeverband SGV behandelte an seiner Winterkonferenz die Gleichwertigkeit der verschiedenen Bildungswege, die Verbesserung der Berufswahlvorbereitungen und die Förderung der Höheren Berufsbildung. Der Tagungsbericht in der Gewerbezeitung Nr. 2/2014 wird ergänzt durch ein Interview mit Stefan C. Wolter zur Bedeutung der Berufsbildung für den Schweizer Arbeitsmarkt. (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


18. Statistiken/Studien: a) Die meist gewählten Berufe 2012

Das Bundesamt für Statistik erhebt jährlich die von Jugendlichen meist gewählten beruflichen Grundbildungen. Das schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung und Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, SDBB, hat aus diesen Daten zwei Hitlisten zusammengestellt: Berufliche Grundbildungen EBA 2012 (PDF) und Berufliche Grundbildungen EFZ 2012 (PDF).

b) SBFI – Bildungsmonitoring Schweiz: Zweiter schweizerischer Bildungsbericht publiziert

Bern, 11.02.2014 – SBFI/EDK. Der zweite Bildungsbericht Schweiz liegt vor. Auf über 300 Seiten ist darin das aktuelle Wissen über das Bildungssystem Schweiz zusammengefasst – von der Vorschule bis zur Weiterbildung. Er wurde heute an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben. (Weiterlesen…)
–       Bildungsbericht bestellen

–       Fachartikel von SKBF-Direktor Stefan C. Wolter: „Die Berufsbildung: erfolgreich, aber mit Statusproblemen“ (PDF)


SOCIAL MEDIA


19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

 Verfolgen Sie uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen wie Facebook & Co.:



FROHE OSTERN


20. Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen Allen ein schönes und gemütliches Osterwochenende – oder ein erfolgreiches, falls Sie z.B. im Gastgewerbe tätig sind. Wir machen am Karfreitag auch frei und sind am Dienstag, den 22. April wieder für Sie da.
Das Lehrstellenbörse-Team

 

 

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Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl und Lehrstellensuche

14 Apr

Du kennst vielleicht bereits die wichtigen Adressen zu Berufswahl und Lehrstellensuche, das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder auch den alten Artikel namens „Kein Geheimnis: So würde ich in der Schweiz nach einer Lehrstelle suchen
Folgend sind die wichtigsten Punkte nochmals ganz kurz zusammengefasst:

1.    Sich frühzeitig einen Überblick über die verschiedenen Berufe verschaffen.
Dabei helfen u.a.
www.myberufswahl.ch (Berufportraits, Interessens-Check, verwandte Berufe, etc.)
www.srf.ch/sendungen/myschool/themen/berufswelt und www.deinberuf.ch (Videoclips zu vielen Berufen)
www.berufsvorbereitung.ch (Tage der offenen Tür, etc.)

2.    Die Angebote vom Berufsinformationszentrum (BIZ; http://adressen.sdbb.ch/) nutzen
–    Berufsberatung
–    Verständnis für Lehrstellenmarkt erhalten, d.h. sich zusammen mit den Eltern über die Situation auf dem Lehrstellenmarkt für den gewünschten Beruf informieren, um eigene, realistische Chancen zu klären und allenfalls alternative Möglichkeiten ins Auge zu fassen.
–    Adressen von regionalen Unterstützungsangeboten (wie z.B. Mentoringangebote, Bewerbungshilfe, etc.)
–    Adressen für’s Schnuppern; man kann beim BIZ einen Auszug aus dem „Lehrfirmenverzeichnis“ verlangen. (Man beachte: Unternehmen im Lehrfirmenverzeichnis können vielleicht erst in 3-4 Jahren wieder eine Lehrstelle anbieten)

3.    Berufswahlordner
Um das Bewerbungsdossier fehlerfrei zusammenzustellen findet man auf http://www.berufswahlordner.ch wertvolle Tipps zum Bewerbungsdossier, Vorstellungsgespräch, etc.
LehrerInnen, JugendarbeiterInnen und Freunde sind sicher gerne bereit nochmals einen Blick drauf zu werfen.

4.    Lehrstellensuche
Auf der Suche nach einer Lehrstelle gibt es verschiedene Kanäle, welche man abklappern sollte:

a)    Lehrstellenportale
z.B. auf www.lehrstellenboerse.ch kann man kostenlos das eigene Lehrstellengesuch ausschreiben und nach offenen Lehrstellen suchen.

b)    Berufsverbände: Oft führen Berufsverbände nebst einer Mitgliederliste eine Lehrbetriebsliste oder haben sogar eine eigene Lehrstellenbörse. Im Berufsverzeichnis ( http://www.sbfi.admin.ch/bvz/grundbildung/index.html?lang=de ) kann man herausfinden, welcher Verband für den gewünschten Beruf zuständig ist.

c)    Jobportale: Teilweise wird man auch auf Jobportalen fündig und sieht dort Lehrstellenangebote

d)    Online-(und Offline-)Stellenbörsen von regionalen Zeitungen: Auch hier kann man Lehrstellen finden.

e)    Google/Grossfirmen: Manche grosse Unternehmen sind keinem Berufsverband angeschlossen. Oft führen sie auf ihrer eigenen Webseite eine eigene Lehrstellenbörse, wo man sich meist online bewerben kann oder muss. Google hilft.

f)    Gewerbevereine: Nebst den Berufsverbänden gibt es auch zahlreiche Gewerbevereine, die eine Mitgliederliste führen. Oft zeichnen sich Gewerbeverbände für die regionalen Gewerbeausstellungen oder Bildungsmessen verantwortlich.

5.    Unterstützungsangebote
Grundsätzlich gilt: Es gibt überall Unterstützungsangebote. Das BIZ in der Region kennt es bestimmt. Bei schlechten Noten können möglicherweise Mentoren mithelfen, einen ersten Kontakt herzustellen, damit du trotzdem ein Vorstellungsgespräch ergattern kannst.

6.    Weitere Fragen?
Schreibt an info@lehrstellenboerse.ch

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

29 Aug
Soziale Netzwerke
Facebook bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
 
 
 
 
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.www.facebook.com/lehrstellen
Teilen Sie unsere Fanseite bitte mit all Ihren Freunden!
Herzlichen Dank!
Gerne nehme ich Ihre Freundschaftsanfrage auf Facebook an: www.facebook.com/lehrstellenboerse
Jugendarbeiter finden in dieser Gruppe Hilfestellungen: www.facebook.com/groups/jugendarbeiter/
Lehrer/-innen können sich in dieser Gruppe austauschen und erhalten Tipps von mir: www.facebook.com/groups/lehrkraefte/
Jugendliche können sich hier austauschen: www.facebook.com/groups/lernende/
Berufsbildner können sich in dieser Gruppe austauschen: www.facebook.com/groups/berufsbildner
 
 
 
 
Via unserem Twitter-Kanal (@lehrstelle) gibt es sporadisch Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt und gerne streue ich dort auch Ihr Lehrstellenangebot oder Gesuch.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!
 
 
Business-Netzwerke
 
 
 
 
Bleiben Sie auf XING mit mir in Kontakt.
In der XING-Gruppe Berufsbildung bin ich als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

LB-Newsletter 2011/10

13 Okt

 

TIPPS FÜR JUGENDLICHE
1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche
2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE
3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht
5.     Lehrbetriebsverbünde
6.     Sie müssen Absagen schreiben?
7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden
NEUIGKEITEN
8.     Publikationen BBT
9.     Offizielle Meldungen
10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
VERANSTALTUNGEN
11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs
12. Berufsmessen 2011
13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
HERAUSGEPICKT
14. Geld und Finanzen für Berufslernende
15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox
16. „Denke mit – nothing 4us without us“
17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen
IN EIGENER SACHE
18. Lehrstellenbörse in Business Netzwerken
19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken
20. Sie wollen Gönner/-in werden?

TIPPS FÜR JUGENDLICHE

1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche

Du bist auf der Lehrstellenbörse noch nicht die richtige Lehrstelle gefunden? Du weißt nicht, wie du am besten nach einer Lehrstelle suchst und wo du Unterstützung erhälst?
Wir haben Dir im 1×1 der Lehrstellensuche die wichtigsten Adressen zusammengetragen.
Wir hoffen, dass wir euch damit weiterhelfen können.
Bei weiteren Fragen dürft ihr uns natürlich auch gerne ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch schreiben.
Wir wünschen euch viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen!

2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
Es gibt einige Berufe, in denen Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt werden. Jugendliche, die in der Oberstufe auf eine oder zwei Fremdsprachen verzichten möchten, sollten sich deshalb zuerst informieren, ob in ihrem Wunschberuf Fremdsprachen verlangt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass im Berufsmatura-Unterricht Englisch und Französisch verlangt werden. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau haben eine Liste zusammengestellt, auf der ersichtlich ist, in welcher berufl ichen Grundbildung und in welcher Schule Fremdsprachen verlangt werden.
Quelle: Newsletter Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (allen Argauer/-innen sollten dort unbedingt mal reinschauen…)

INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE

3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
Mich würde interessieren, wann Sie in der Regel beabsichtigen den Lehrvertrag zu unterzeichnen.
Die Umfrage läuft noch bis am Sonntag. Ich hoffe, auf eine rege Teilnahme, damit ich im nächsten Newsletter ein möglichst repräsentatives Resultat zeigen darf. Vielen Dank!
Die Umfrage dauert nur 3 Klicks (~1 Minute)

4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen auf der folgenden Website elektronische Hilfsmittel zur Verfügung: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1408.aspx


5.     Lehrbetriebsverbünde

Sie überlegen sich, eine Lehrstelle zu schaffen, können aber nicht alle nötigen Bereiche in Ihrem Betrieb abdecken?
Lehrbetriebsverbünde könnten hier die Lösung sein. Unter der folgenden Zusammenstellung findet man weiterführende Informationen: http://www.lbv.berufsbildung.ch/dyn/3819.aspx
Anmerkung: Wie man dem Panorama-Newsletter vom 31.08.11 (PDF-Datei, Punkt 2). entnehmen kann, unterstützt der Bund mit Anschubfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden

6.     Sie müssen Absagen schreiben?

Im e-bulletin Berufsbildung Zug (Ausgabe September 2011) informiert das Berufbildungsamt, dass es wichtig ist, dass die Jugendlichen korrekt über die Absage informiert werden. Auf der Homepage des Kantons findet man eine Vorlage für das Erfassen einer Absage. Absage von Lehrstellenbewerbungen
Wir empfehlen Ihnen, bei Absagen den Jugendlichen auch gleich mitzuteilen, dass sie bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch gratis ein eigenes Gesuch aufgeben können und weitere Tipps für die Lehrstellensuche erhalten. So können Sie trotz der Absage gleich wieder mithelfen, dass die Jungs und Mädchen doch noch Anderenorts fündig werden.

7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden

Weiter informiert das Berufbildungsamt vom Kanton Zug über die Probezeit und empfiehlt das regelmässige, gemeinsame Gespräch mit den Lernenden:
 „Wenn die Lernenden die Berufslehre beginnen, gelten gemäss OR 1 – 3 Monate Probezeit. Bei einigen Lehrverhältnissen ist die Probezeit bereits abgelaufen, bei anderen läuft sie bald aus (siehe Lehrvertrag Punkt 4). Am Ende dieser Probezeit sollte eine Bilanz der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden gezogen werden. Zu diesem Zweck ist ein gemeinsames Gespräch zu führen. Als Basis dafür kann der Bildungsbericht verwendet werden. Empfehlenswert ist es, die gesetzliche Vertretung in dieses Gespräch mit einzubeziehen. Bestehen Zweifel, kann die Probezeit von beiden Parteien um 1- 3 Monate verlängert werden. Dies muss jedoch schriftlich und innerhalb der Probezeit geschehen. Hierfür ist die Zustimmung unseres Amtes nötig. Weiter empfiehlt es sich, die Probezeitverlängerung mit einer schriftl ichen Vereinbarung zu ergänzen, welche Erwartungen, Ziele und Konsequenzen bei Nichterfüllung beinhalten.
Informationen über die Probezeit können bei der zuständigen Ausbildungsberaterin [hier: Kanton Zug] oder beim zuständigen Ausbildungsberater eingeholt werden.
Wichtige Links: Wegweiser durch die Berufslehre (PDF-Datei) und QualiCarte (PDF-Datei)“
Anmerkung LEVA-Studie
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwand lung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ Berufbildungsbrief Kt. Bern 2008/02 (Seite 4) / PDF-Datei]

NEUIGKEITEN

8.     Publikationen BBT:

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gibt es zahlreiche Berichte in den Bereichen:
·         Allgemeines zur Berufsbildung
·         Berufliche Grundbildung
·         Höhere Berufsbildung
·         Wiedereinstieg, Weiterbildung
·         Start ins Berufsleben, Brückenangebote
·         Lehrstellenförderung
·         Fachkräftemangel erkennen und beheben
Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/index.html?lang=de

9.     Offizielle Meldungen

11.10.2011 – Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat

10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

VERANSTALTUNGEN

11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs

Am 10. November 2011 ist es wieder soweit. Zahlreiche Betriebe, Organisationen und Fachhochschulen führen spannende Projekte durch.
Sie haben Kinder / Du hast noch Geschwister in der 5.-7. Klasse? 
Bis am 31.10.2011 kann man sich für die verschiedenen Programme anmelden.
Sie sind ein Lehrbetrieb?
Sie haben die Möglichkeit am Grundprogramm teilzunehmen (Mädchen und Jungen können einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Umfeld einen Tag lang zur Arbeit begleiten), oder ein Zusatzprojekt anzubieten. Insbesondere im Bereich Technik würde man sich noch um weitere Zusatzprojekte freuen, falls Sie so kurzfristig noch etwas hervorzaubern können und möchten. Interessenten finden hier alle nötigen Informationen

12. Berufsmessen

Berufsmessen im 2011. Es gibt auf deren Plattform oft auch hilfreiche Tipps für die Berufswahl und Lehrstellensuche. Also unbedingt auskundschaften.

26.10.-30.10.2011, Berufsschau 2011

03.11.-08.11.2011, Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI

22.11.-26.11.2011, Berufsmesse Zürich

13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Veranstalter: Stiftung MINTeducation in Kooperation mit Forum Bildung:
Datum: 23.11.2011, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

HERAUSGEPICKT

14. Geld und Finanzen für Berufslernende

Die Webseite money-info.ch ist der Wegweiser für Internet-Angebote zur finanziellen Allgemeinbildung, Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und zur Vermeidung von Schulden. Auch für Lernende an Berufsfachschulen finden Lehrpersonen viele Materialien.

15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox

Workshop Ideenbox: Aufgepasst – nutz die einmalige Gelegenheit und bewirb dich um einen Workshopplatz. Im Workshop Ideenbox werden neue Techniken und Tools erarbeitet, die das Finden und die Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten unterstützen. Zudem lernst du neue Methoden und Tools kennen, die dich bei Präsentationen und Leitungsfunktionen nach vorne bringen. Der Workshop ist eine Erweiterung zu den Juniorexpertskursen (ehemals treib-Stoffkursen) und wird mit der Unterstützung von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Jugend in Aktion finanziert und von der ch Stiftung und Infoklick.ch durchgeführt. Der Kurs findet am 22. Oktober in Zürich statt. Weitere Informationen im Anhang.
 
PS: Die neuen Kursdaten für Juniorexperts findest du auf der Webseite: www.juniorexperts.ch neu in deiner Region!

16. „Denke mit – nothing 4us without us“

Das Projekt „Denke mit – nothing 4us without us“ beschäftigt sich mit Problemen unserer Generation. Es sind so viele Fragen offen, die wir früher oder später beantworten müssen. Das Ziel ist die Jugend zur Mitsprache zu bewegen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
2x Wettbewerb 
  1. Click to win – wie vertraut bist du mit den Energiedebatte-Begriffen? Teste dein Wissen beim Quiz und gewinne mit richtigen Antworten und etwas Glück.
    zum Quiz
  2. Die Jugendsessionsdebatte „Wie soll die Zukunft der Energieversorgung der Schweiz gestaltet werden?“ kann auf Facebook weiterleben. Poste deine Idee auf http://www.facebook.com/denkemit und gewinne mit dem interessantesten Eintrag. Dieser wird nach Ablauf des Wettbewerbs durch eine Jury bestimmt.

Willst du immer einen Stromvorrat in deiner Tasche haben?
In beiden Wettbewerben kannst du je einen Swiss-Solarbag «Business» – eine Tasche mit Solar-Ladestation – im Wert von Fr. 389.00 gewinnen!

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis am 30. Januar 2012 offen


17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen

„Die Internetgemeinde wächst und wächst. Gleichzeitig werden immer mehr relevante Inhalte kostenpflichtig oder sind schwer zugänglich. Das gilt vor allem für Bereich der Medien, Fachliteratur oder Hilfsmittel. Das Problem ist nicht unbedingt der Kostenpunkt, sondern, dass man X verschiedene  Abos lösen muss. Und genau dann wenn in der einen Zeitung etwas erscheint hat man sicher die falsche Zeitung abonniert und so keinen Zugriff.
Wir haben mit unserem Partner www.genios.ch, eine der grössten Datenbankanbieterin eine all in one Lösung entwickelt und haben so für uns Recherchen, Presse Clipping, Grundlagen- und Newssuche, etc. völlig vereinfacht und können mit dem Newsarchiv das Produkt zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Das  Newsarchiv bietet Recherchemöglichkeiten in über 600 Zeitungen (Schweizer und internationale Presse: siehe auch hier: http://www.infoklick.ch/newsarchiv/quellenangabe/presse-schweiz/ ), Fachzeitschriften und Magazinen (darunter auch sehr populäre Titel) und wird ergänzt mit Praxistools wie Vorlagen, Checklisten sowie eBooks zu Fragen aus dem Joballtag, die Sie z.B. bei der Kommunikation oder im Projektmanagement unterstützen.
Alle Infos und Preise finden sich auf www.newsarchiv.ch.
Für Fragen bin ich auf 079 307 47 91 erreichbar.“
Markus Gander, Geschäftsführer Infoklick.ch

IN EIGENER SACHE

18. Lehrstellenbörse in Business-Netzwerken

Ich bin vor allem auf XING in der XING-Gruppe Berufsbildung als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt. Ob zu Herausforderungen in der Berufswahlphase, beim Übergang Schule-Lehre, in der Lehrzeit, beim Übergang Lehre-Beruf oder Fragen & Antworten zur Berufsbildung, Studien/Berichte, Aktuelles, Veranstaltungen oder Marktplatz – in der obigen Gruppe soll es die Möglichkeit geben, sich zu diesen Themen auszutauschen.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?
Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

Und natürlich sind wir auch in sozialen Netzwerken vertreten.
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.
Facebook bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
Desweiteren sind wir auch (noch) auf MySpace vertreten, lediglich um Präsenz zu zeigen, damit allenfalls dortige Jugendliche auf uns aufmerksam werden.
Gleich verhält es sich mit Netlog. Da sind wir vor allem mit JugendarbeiterInnen vernetzt, die in Kontakt mit vielen Jugendlichen stehen und möchten die Jugendlichen da abholen und auf die Lehrstellenbörse locken. Du bist auf Netlog und hast Freunde, die eine Lehrstelle suchen? Dann mach dort auf unser Netlog-Profil aufmerksam. Merci.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!

20. Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden dies eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

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