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Gesuchte Lehrstellen der Mentees von ROCK YOUR LIFE! per 2016

4 Mai

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(Stand: 04.05.2016)

 

Für Zürich und Umgebung: 

  • Augenoptikerin EFZ
  • Automobil-Berufe
  • Buchhändler/in EFZ
  • Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ
  • Kaufmann/Kauffrau EFZ
  • Maler/in EFZ

 

Für Bern und Umgebung: 

  • Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
  • Detailhandelsassistentin EBA
  • Koch/Köchin EFZ
  • Küchenangestellte/r EBA,
  • Restaurationsangestellte/r EBA

 

Sie bieten eine Lehrstelle in einem diesen Berufe an, oder können sich vorstellen eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen? Dann treten Sie bitte direkt mit ROCK YOUR LIFE! Schweiz in Kontakt um mehr über die Jugendlichen zu erfahren.

 

ROCK YOUR LIFE! Schweiz

Telefon: +41 31 312 60 21

E-Mail: schweiz@rockyourlife.org

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LB-Newsletter 2014/04

16 Apr

 

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.    Offene Lehrstellen

2.    Gesuche

3.    Anleitung

4.    St. Galler Tagblatt

5.    Bannerwerbung

6.    LUGA 2014

7.    Hilfestellungen

BERUFSPORTRAITS

8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform 

9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

10.  Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

11. SGAB Tagung

12. Berufsmessen 2014

13. Sommerakademie in Engelberg

14. Frilingue – Sprachcamp im Sommer

LEHRSTELLENMARKT

15. Lehrstellen-Thema in den Medien

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

17. Artikel PANORAMA.aktuell

18. Statistiken/Studien

SOCIAL MEDIA

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

FROHE OSTERN

20. Frohe Ostern!


 LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.    Offene Lehrstellen

4 Monate vor Lehrbeginn gibt es noch immer zahlreiche offene Lehrstellen auf www.lehrstellenboerse.ch

Bitte prüfe auch, ob ein Beruf in Frage kommen könnte, welcher bisher nicht ganz oben auf deiner Wunschliste stand. Vergiss nicht dein eigenes Lehrstellengesuch zu erfassen. Nur wenn wir wissen, was du für eine Lehrstelle suchst, können wir helfen auf dich aufmerksam zu machen.


2.    Gesuche

Nebst den offenen Lehrstellen gibt es auch zahlreiche Jugendliche, welche angegeben haben, dass sie noch auf der Suche sind. Vielleicht ist ja ein/-e Kanditat/-in für Sie dabei?

Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, damit Sie die Gesuche einsehen können.


3.    Anleitung

Als kleine Hilfe empfehlen wir Ihnen die Anleitung, wo kurz erklärt wird, wie man eine Lehrstelle/ein Gesuch aufgibt oder wieder herausnimmt. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


4.    St. Galler Tagblatt

Sie bilden Lernende in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder/und Appenzell Ausserrhoden aus? Falls Sie bisher noch keine Lernenden für 2014 gefunden haben, dürfen Sie sich bei Frau Sabine Utiger (sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch) melden, damit Ihre Lehrstelle(n) im Stellenteil vom St. Galler Tagblatt (und deren Regionalbeilagen) kostenlos aufgeführt wird/werden. Diese Lehrstellenseite wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt. Frau Utiger wird sich dann bei Ihnen melden und einen Erscheinungstermin mit Ihnen vereinbaren.

Lehrstellen mit Lehrbeginn 2015 werden erst ab September 2014 im St. Galler Tagblatt abgedruckt. Ich danke für Ihr Verständnis.


5.    Bannerwerbung

Sie möchten mit Ihre(n) Lehrstelle(n) noch mehr herausstechen?

Dann haben wir ein interessantes Angebot für Sie. Für 20 Franken pro 1000 Einblendungen kann man auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch schalten und so zielgerichtet die Jugendlichen auf die eigene(n) Lehrstelle(n) aufmerksam machen. Kontakt: info@lehrstellenboerse.ch


6.    LUGA 2014: Offline-Lehrstellenbörse & Vorstellungsgespräch-Training


Im Rahmen der Sonderausstellung „Jugend – die beste Generation“ wird die Lehrstellenbörse an der diesjährigen LUGA (www.luga.ch – 25.04.-04.05.14) erneut mit einem Stand vertreten sein. Dazu 2 wichtige Informationen:

a)    Sind Ihre Angaben noch aktuell? / „Offline“-Lehrstellenbörse

Ich bitte Sie zu kontrollieren, ob Ihre Angaben auf www.lehrstellenboerse.ch immer noch aktuell sind. Achten Sie bitte darauf, dass während gegen Ende April keine bereits vergebenen Lehrstellen ausgeschrieben sind. Nicht dass Sie dann nach der LUGA Bewerbungen auf Lehrstellen erhalten, welche Sie bereits vergeben haben.

Weiter werden wir an der LUGA eine sog. „Offline“-Lehrstellenbörse machen, wo die Jugendlichen sehen können, welche Lehrstellen per 2014 noch verfügbar sind. Auch deshalb ist es wichtig, dass Ihre Angaben bei Beginn der LUGA auf dem neusten Stand sind. Bei dieser „Offline“-Lehrstellenbörse werden die Jugendlichen zudem ihre eigenen Lehrstellengesuche aufgeben können und an die Pinnwand hängen. Die verschiedenen Portraits werden am Ende der LUGA auch im Internet verfügbar sein.

b)    Berufsbildner/-innen für Vorstellungsgespräch-Training gesucht!

Zusätzlich wird am 1. Mai ein Thementag mit dem naheliegenden Namen „Tag der Arbeit“ stattfinden. An diesem werden wir den Jugendlichen Besucher/-innen u.a. die Möglichkeit bieten, sich direkt bei Berufsbildner/-innen Tipps für das Vorstellungsgespräch abzuholen und ein Bewerbungsgespräch zu simulieren.

Dabei sind wir noch auf der Suche nach vereinzelten Berufsbildner/-innen aus der Zentralschweiz, welche trotz dem Feiertag am 1. Mai 2014 arbeiten möchten und ihr Wissen den Jugendlichen weitergeben wollen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Mittwoch, 23. April 2014 per E-Mail an info@lehrstellenboerse.ch an. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrung und Zeit zur Verfügung stellen möchten.

Interessierte Jugendliche dürfen sich gerne per Mail anmelden. Bitte gebt auch gleich euren Wunschberuf an. Die Platzzahl ist leider beschränkt. Merci für’s Verständnis.


7.    Hilfestellungen

Im Artikel „Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche“ sind die wichtigsten Punkte für Berufswahl & Lehrstellensuche zusammengetragen.

Du hast bisher bereits viele Bewerbungen versendet? Wurdest aber noch nie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen? Dann erkundige dich beim BIZ in deiner Region, was es für Hilfestellungen gibt. So können z.B. regionale Mentoringangebote (s. „1×1 der Lehrstellensuche“, Seite 5) helfen, einen ersten Kontakt zum künftigen Lehrbetrieb herzustellen – und wenn du einen guten Eindruck machst, ist dein/-e Mentor/-in sicher gerne bereit dich weiterzuempfehlen.

Getrau dich auch, deine Lehrer/-innen oder Jugendarbeiter/-innen um Hilfe zu bitten. Vielleicht sehen sie noch Fehler im Bewerbungsdossier oder sie kennen Adressen, die du noch nicht kanntest.

Sollte es in deiner Region einfach zu viele Konkurrent/-innen für deine gewünschte Lehrstelle geben, dann kann dir das BIZ auch helfen, eine Lehrstelle in einem verwandten Beruf schmackhaft zu machen – oder zeigt dir Überbrückungsmöglichkeiten.


BERUFSPORTRAITS


8.    DeinBeruf.ch – die Online-Berufswahl-Plattform

Die neue Video-Plattform www.DeinBeruf.ch ist ein Webportal von Jungen für Junge. In kurzen Videos berichten Lernende von ihren Berufen und vermitteln denjenigen, die einen Beruf suchen, ein authentisches Berufsbild. Auf der neuen Online Berufswahl-Plattform werden konkrete Berufsbilder korrekt, in aller Kürze und jugendgerecht vermittelt. Die Jugendlichen können auf der Seite nach ihren Interessen und Fähigkeiten selektionieren und erhalten dadurch eine breite Palette an Berufen, die passen könnten. Findest auch Du deinen Traumberuf?


9.    Was macht man als Polymechaniker/-in?

Ihr habt zwar schon vom Beruf als Polymechaniker/-in gehört, wisst aber nicht genau, was man dort wirklich macht? Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


10. Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

Zugegeben, den Beruf des Produktionsmechanikers gibt es erst seit 2009. Da kann es gut sein, dass man nicht genau weiss, was das für ein Beruf ist. Wir haben euch eine Playlist mit zahlreichen Videos zum Beruf zusammengetragen. Schaut es euch an!


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


11. SGAB Frühjahrstagung am 21.05.2014

Am 21. Mai 2014 findet in Olten die SGAB-Frühjahrstagung zum Thema „Heute Schule – Morgen Beruf. Wie junge Menschen wirksam unterstützt werden können.“ statt.
InteressentInnen können sich hier anmelden.


12. Berufsmessen 2014

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Bildungsmessen, die wir wärmstens Empfehlen können. Eine chronologische Übersicht findet ihr im Blog-Artikel „Berufsmessen 2014 in der Schweiz“. Wer die Messen seinen Freunden via Facebook weiterleiten möchte, findet hier einen Überblick.

13. Sommerakademie in Engelberg


Vom 14. bis 17. Juli 2014 ist es wieder so weit: Zeit für neue Inputs und Netzwerken am 7. Kongress für Kinder- und Jugendförderung, der dieses Jahr unter dem Motto Wertebarometer 2014 – Jugend und Jugendarbeit im Dialog steht.

Welche Werte sind Jugendlichen heute wichtig? Und wie entwickeln sie diese? Infoklick hat direkt bei Jugendlichen nachgefragt – ihre Statements bilden den Rahmen der Engelberger Sommerakademie. Das Thema vertiefen Forschende aus den Bereichen Ethik, Psychologie, Erziehungs- und Medienwissenschaften. Workshops und die Projektmesse vermitteln zudem Ideen und geben Einblick in bereits erfolgreich umgesetzte Methoden und Konzepte aus der Praxis. Natürlich ist in gewohnt entspannter Atmosphäre auch genügend Raum eingeplant für den Dialog, um Kontakte zu pflegen, das Netzwerk zu erweitern und neue Kooperationen anzudenken.


14. Frilingue: Sprachcamp im Sommer

fRilingue organisiert von Juli bis August Sommercamps in Estavayer und Fribourg. Es erwarten dich verschiedene Workshops, Spiele, Ausflüge, Abendprogramme und natürlich Französisch- oder Englischunterricht auf unterhaltsame Art und Weise! Deine Sprachkenntnisse kannst du den ganzen Tag anwenden und viele neue Freunde aus der ganzen Schweiz kennen lernen. Also, sei dabei mit fRilingue – Freude lehrt Sprachen!

LEHRSTELLENMARKT


15. Lehrstellen-Thema in den Medien

 „Das Jahr 2014 ist der Berufsbildung gewidmet“, „Was ist gegen den Fachkräftemangel zu tun?“, „Firmen reissen sich um Junge“, „Das Ausland soll bei der Schweiz in die Stifti“, „Die Berufsbildung ist alles andere als ein Auslaufmodell“, „Handelskammer-Direktor Saladin wirbt für Berufsbildung statt Matur“ – das sind ein paar Überschriften zu bisher in diesem Jahr erschienenen Zeitungsartikel. Diese und weitere Artikel findet man hier:
Lehrstellen-Thema in den Medien: Januar 2014 / Februar 2014 / März 2014 / April 2014

16. Tag der Berufsbildung / Jahr der Berufsbildung

a) Tag der Berufsbildung: Bundesrat Schneider-Ammann ehrt Nachwuchstalente
Bern, 31.01.2014 – Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, ehrte in Basel rund 160 junge Berufsleute mit herausragenden Talenten für ihre Leistungen an den Berufs-Schweizer- und Weltmeisterschaften 2013. In seiner Festrede anlässlich des 11. Tages der Berufsbildung rief er dazu auf, das Jahr 2014 dazu zu nutzen, die Vorzüge der Berufsbildung in der breiten Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. (Weiterlesen…)

b) SBFI erklärt 2014 zum Jahr der Berufsbildung

(Kn) 2004 wurde das vierte Berufsbildungsgesetz in Kraft gesetzt. Das SBFI nimmt zehn Jahre danach diese Modernisierung zum Anlass, die öffentliche Aufmerksamkeit vermehrt auf die Berufsbildung zu lenken. Die zahlreichen Berufsbildungsveranstaltungen, die für 2014 geplant sind, bieten dafür eine optimale Plattform. Die temporäre Internetseite berufsbildung2014.ch macht die Vielfalt von Aktivitäten und die Vorzüge der Berufsbildung sichtbar und bringt sie einem breiten Publikum näher. Ein Veranstaltungskalender mit der Möglichkeit zur Anmeldung von Anlässen und das Logo für das Jahr der Berufsbildung sind wichtige Elemente der elektronischen Plattform (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


17. Artikel PANORAMA.aktuell

Das SDBB (Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung) gibt regelmässig einen Newsletter mit dem Titel PANORAMA.aktuell heraus. Folgend wurden ein paar Artikel herauspickt, welche Sie interessieren könnten:

a) Handbuch zur schulischen und betrieblichen Talentförderung

 (Kn) In Zeiten der Globalisierung und des Mangels an hochqualifizierten Fachkräften wird die Sorge um Talent und Begabung immer dringender. Thema des „Handbuchs Talententwicklung“ ist neben der Schule die gezielte Förderung im Rahmen eines betrieblichen Talentmanagements. Das Handbuch, herausgegeben von der emeritierten Professorin Margrit Stamm, ist interdisziplinär angelegt mit Autorinnen und Autoren aus Pädagogik, Psychologie, Sonderpädagogik, Neurowissenschaft und Bildungswissenschaften. (Quelle: Panorama.aktuell 06/2014)

b) Ratgeber für die Berufslehre

 (Kn) Die Gewerkschaft Travail.Suisse hat den Ratgeber „Die Lehre meistern“ publiziert. Er richtet sich an Jugendliche, die eine Berufslehre beginnen. Die zwölfseitige Broschüre informiert über Rechte und Pflichten und gibt Hinweise und Tipps, um sich schnell im Betrieb und in der Berufsfachschule zurecht zu finden. Auch das SDBB bietet mit der Broschüre „Wegweiser durch die Berufslehre“ den Lehrvertragsparteien eine praktische Orientierungshilfe an. (Quelle: Panorama.aktuell 05/2014)

c) Zeitschrift Folio: Talente im Fokus

(pyp) Die Zeitschrift Folio, herausgegeben von „Berufsbildung Schweiz“, widmet die neueste Ausgabe der Nahtstelle obligatorische Schule – Sekundarstufe II. Im Editorial besteht Josef Widmer auf der Förderung der Talente, denn diese sind die künftigen Kaderleute der Schweizer Unternehmen. In einem Interview betont Hans-Ulrich Bigler die Wichtigkeit einer guten Berufswahlorientierung der Schüler/innen vor dem Start einer Berufslehre sowie die Notwendigkeit für Unternehmen, verständliche Informationen zum Ausbildungsniveau ihrer künftigen Lernenden zu erhalten. (Quelle: Panorama.aktuell 04/2014)

d) Gewerbeverband forciert die Berufsbildung

(Kn) Der Schweizerische Gewerbeverband SGV behandelte an seiner Winterkonferenz die Gleichwertigkeit der verschiedenen Bildungswege, die Verbesserung der Berufswahlvorbereitungen und die Förderung der Höheren Berufsbildung. Der Tagungsbericht in der Gewerbezeitung Nr. 2/2014 wird ergänzt durch ein Interview mit Stefan C. Wolter zur Bedeutung der Berufsbildung für den Schweizer Arbeitsmarkt. (Quelle: Panorama.aktuell 02/2014)


18. Statistiken/Studien: a) Die meist gewählten Berufe 2012

Das Bundesamt für Statistik erhebt jährlich die von Jugendlichen meist gewählten beruflichen Grundbildungen. Das schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung und Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, SDBB, hat aus diesen Daten zwei Hitlisten zusammengestellt: Berufliche Grundbildungen EBA 2012 (PDF) und Berufliche Grundbildungen EFZ 2012 (PDF).

b) SBFI – Bildungsmonitoring Schweiz: Zweiter schweizerischer Bildungsbericht publiziert

Bern, 11.02.2014 – SBFI/EDK. Der zweite Bildungsbericht Schweiz liegt vor. Auf über 300 Seiten ist darin das aktuelle Wissen über das Bildungssystem Schweiz zusammengefasst – von der Vorschule bis zur Weiterbildung. Er wurde heute an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben. (Weiterlesen…)
–       Bildungsbericht bestellen

–       Fachartikel von SKBF-Direktor Stefan C. Wolter: „Die Berufsbildung: erfolgreich, aber mit Statusproblemen“ (PDF)


SOCIAL MEDIA


19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

 Verfolgen Sie uns auch auf unseren Social-Media-Kanälen wie Facebook & Co.:



FROHE OSTERN


20. Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen Allen ein schönes und gemütliches Osterwochenende – oder ein erfolgreiches, falls Sie z.B. im Gastgewerbe tätig sind. Wir machen am Karfreitag auch frei und sind am Dienstag, den 22. April wieder für Sie da.
Das Lehrstellenbörse-Team

 

 

Frohe Festtage!

23 Dez
 
 
1.       Frohe Festtage

2.       Über 1500 offene Lehrstellen
3.       Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

4.       Linksammlung

5.       Herausgepickt: Umweltprofis.ch

6.       Sind Ihre Angaben noch aktuell?

 


1. Frohe Festtage
Wir möchten es nicht versäumen, Ihnen schöne, gemütliche Feier- resp. Frei-Tage mit Ihren Liebsten zu wünschen! Geniessen Sie die Zeit und rutschen Sie unfallfrei ins Neue Jahr!
Wir sind noch bis am 24.12.2013 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 6.01.14 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

 
2. Über 1500 offene Lehrstellen
Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch über 1500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.


3. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?
Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch

4. Linksammlung
Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche
 
Empfehlenswert ist auch der Blick in unsere vergangenen Newsletter

5. Herausgepickt: Umweltprofis.ch – freie Lehrstellen im Umweltbereich


53’000 neue Jobs bis zum Jahr 2020: Stagniert die Wirtschaft in anderen Bereichen, entstehen im Umweltbereich immer mehr neue Arbeitsstellen. Der Schweizer Umweltsektor boomt. Eine Lehre im Umweltbereich eröffnet deshalb vielseitige Karriereperspektiven.
UMWELTPROFIS.CH ist das neue Portal für Umweltberufe – das Euch bei der Lehrstellensuche hilft. Durch eine unabhängige Zusammenstellung von Lehrstellenbörsen findet Ihr auf UMWELTPROFIS.CH Eure Lehrstelle im Umwelt-Bereich. Zudem zeigt UMWELTPROFIS.CH Berufseinsteigern Karrieremöglichkeiten auf – und hilft so bei dem wachsenden Berufsdschungel den Durchblick zu behalten.
Hinter UMWELTPROFIS.CH steht der Verein «Oda Umwelt». Der Zusammenschluss verschiedener Berufsverbände, Bundesämter, Kantone und Bildungsanbieter will Umweltberufe in der Berufsbildung fördern. Denn: Umweltberufe sind Zukunftsberufe.
Finde hier Deine Lehrstelle im Umweltbereich: UMWELTPROFIS.CH

6. Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.
Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:
 
Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…
 
Du suchst keine Lehrstelle mehr?
Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

Wir danken für die Zusammenarbeit und wünschen Ihnen alles Gute für’s neue Jahr!
Euer Lehrstellenbörse-Team
Verein Lehrstellenboerse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das „Handbuch betriebliche Grundbildung“ ist zusammen mit dem „Lexikon der Berufsbildung“ ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“ wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die „Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem“ vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die „Charta Berufschance Zug“ hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Tipps: Berufswahl und Lehrstellensuche

20 Nov

berufswahl_und_lehrstellensuche

1. myBerufswahl.ch: Nützlich, um im Dschungel der über 200 Berufe nicht komplett den Überblick zu verlieren. Mit Interessens-Check, Informationen zu den Berufen und Erinnerungsmail, damit man den Berufswahlfahrplan nicht aus den Augen verliert.

2. Berufsberatung.ch: Alles, was man über die Berufe wissen muss.

3. Videoclips zu über 90 Berufen.

4. Berufswahlordner.ch: Gute Zusammenstellung mit Tipps vom Kanton Solothurn rund um Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Absagen, etc.

5. Adressen der Berufsinformationszentren (BIZ) und kantonalen Berufbildungsämtern: Dortige Angebote/Informationen unbedingt nutzen!

6. Adressen der Berufsverbände: Je nach Grösse/Möglichkeiten des für den Beruf zuständigen Verbands findet man nebst umfangreichen und aktuellen Informationen zum Beruf und eventuellem Eignungstest weitere Hilfestellungen wie z.B. eine Mitgliederliste, eine Lehrbetriebsliste, eine eigene Lehrstellenbörse oder sogar Unterstützungsangebote bei der Lehrstellensuche.

7. Auf Berufsbildungplus.ch findet man grundlegende Informationen mit Zahlen und Fakten zum Berufbildungssystem in der Schweiz.

8. Unter Berufsvorbereitung.ch findet man „Tage der offenen Tür“, Hinweise zu Berufbildungsmessen, etc.

9. Auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch hat es nicht nur offene Lehrstellen, sondern man kann gleich selbst ein kostenloses Lehrstellengesuch aufgeben und auf sich aufmerksam machen.

Weitere Tipps gibt es im „1×1 der Lehrstellensuche“ oder in der Linksammlung.

LB-Newsletter 2011/11

25 Nov

 

 Newsletter 2011/11

LEHRSTELLEN / GESUCHE
1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
 
INFORMATIONEN
5.    Linksammlung
6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
7.    Herausgepickt: Sara machts
 
VERGANGENE VERANSTALTUNGEN
8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
 
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
12. Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011
 
ADVENTSZEIT
13. Schöne Adventszeit!
14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
 
 
 
LEHRSTELLEN/GESUCHE

1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
Auf http://www.lehrstellenboerse.ch sind noch etliche offene Lehrstellen und auch Jugendliche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.  Reinschauen lohnt sich.

2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
Falls Sie Ihre Lehrstellen / Ihr Lehrstellengesuch noch nicht erfasst haben, dann laden wir Sie dazu ein, das noch nachzuholen. So können wir mithelfen, dass Jugendliche/Unternehmen auf Sie aufmerksam werden. Oder Sie kennen Geschäftspartner / Freunde, die noch auf der Suche sind?
Gerne dürfen Sie sich auch auf Facebook, XING oder Linkedin mit uns vernetzen und  Ihre Freunde auf uns aufmerksam machen.

3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Weiter bitte ich wiederum alle Firmen/Jugendlichen, kurz zu prüfen, ob die eigenen Angaben noch aktuell sind. Wenn Sie das Passwort vergessen haben, können Sie hier ein Neues verlangen.

4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Seit September werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen per 2012 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.
Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden. Wir werden uns dann bei Ihnen bezüglich des nächstmöglichen Erscheinungstermins melden.

INFORMATIONEN

5.    Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen.
Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, „Ausbildung lohnt sich“ und eine umfangreiche Linksammlung.

6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema, wie z.B.:
 
17.11.11 Berufsmesse Zürich: Per du mit der Berufswelt – news aktuell Schweiz
17.11.11 Mehr ICT-Nachwuchskräfte für Zürich – Computerworld
01.11.11 Einloggen in die Welt des Verkehrs – Basler Zeitung
26.10.11 Der Traum vom Pferdeberuf – Beobachter
21.10.11 Über Scherben zum Sieg – NZZ Online

7.    Herausgepickt: Sara machts
Gerne machen wir Sie auch auf die unterhaltsamen Video-Beiträge von Sara Bachmann aufmerksam, wo sie sich in ihrer sympathischen Art z.B. als Försterin, Automechanikerin , Bodenlegerin, Strassenbauerin, Reinigungsfachfrau, Steinwerkerin, Glasformerin, Konditorin, Augenoptikerin oder auch als Polymechanikerin beweist. Mehr Videoclips gibt es natürlich auf www.saramachts.tv
 
Weitere Videoclips vom Schweizer Fernsehen zu verschiedenen Berufen gibt es hier oder auch in unserem Youtube-Channel.

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
Am 23. November 2011 fand in Olten die gemeinsamen Tagung der Stiftung MINTeducation und des Forums Bildung zum Thema «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT» statt. Hier finden Sie den Videomitschnitt der einzelnen Beiträge.

9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
Bern, 25.11.2011 – Die globalisierte Arbeitswelt stellt die Berufsbildung vor neue Herausforderungen. Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Die von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am Freitag in Solothurn einberufene 7. Lehrstellenkonferenz will Lernenden bereits während der beruflichen Grundbildung die berufliche Mobilität erleichtern und sie so noch besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
Öffentliche Diskussionsveranstaltung von Avenir Suisse und Forum Bildung
Zeit: 18.00 – 20.15 Uhr
Ort: Konferenzsaal TECHNOPARK, Jägerstrasse 2, 8406 Winterthur
 
Wie kann die Berufsbildung auf neue Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft
reagieren? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich für das duale Prinzip?
Verantwortliche aus der Berufsbildung diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern
aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
Vom 24. bis 27. November 2011 nehmen an der 10. Hausbau- und Energie-Messe erstmals über 400 Aussteller teil. Sie zeigen neueste Technologien und konkrete Lösungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie modernen Holzbau.
 
Datum:                      Donnerstag, 24. bis Sonntag, 27. November 2011
 
Ort:                            BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
                                  Hallen 1.1, 1.2, 3.0, 3.1, 3.2,
                                  Kongresszentrum Halle 1.3
                                 
Themen:                    Energieeffizienz, Minergie, Minergie-A, Minergie-P, Passivhaus,
Plusenergie-Gebäude, Holzbau, Erneuerbare Energien, Haustechnik,
Neutrale Beratung, Kälte-Klimatechnik, Elektro-Mobilität
Aussteller:                 über 420 Firmen, Institutionen, Schulen, Verbände, öffentliche Hand
Neutrale Beraterstr.:  Beraterstrasse der Kantone: 10 Fachverbände und Organisationen
                                   bieten neutrale, unabhängige Beratung. Halle 3.1
Sonderschau:            SUISSE FRIO mit Schweizer Kälte-Forum, Halle 1.2
Elektromobilität mit Probefahren, Halle 1.1
Besucher:                  25’000 interessierte Fachleute und Private
 
Kongress:                  Kongressprogramm mit über 50 Events und 200 Vorträgen für
Baufachleute und private Bauherrschaften
 
Kontakt:                     Focus Events AG, Solothurnstrasse 102, CH- 2504 Biel
+41 32 344 03 87 / 
konstantin.brander@bfh.ch / 
                                  www.hausbaumesse.ch

12. Für Ein-/Auf- und Umsteiger: Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011!
Weiterkommen und Erfolg haben? Die Berufsmesse Zürich ist der wichtigste Treffpunkt für die Berufswahl, Berufsinformation, Grund- und Weiterbildung. Zu entdecken: spannende Einblicke in über 240 Lehrberufe und Schulangebote , sowie über 320 Weiterbildungsangebote.

ADVENTSZEIT

13. Schöne Adventszeit!
Schon bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtsbeleuchtung wird ausgepackt und Kerzen erfreuen sich wieder einer zunehmenden Beliebtheit.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen Ihnen schon jetzt eine schöne, gemütliche Adventszeit mit Ihren Liebsten zu wünschen!
Wir sind noch bis am 23.12.2011 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 9.01.12 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
Seit 8 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.
 
Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement. Die Ausschreibung und Verwaltung der offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche wird für Berufsbildner und die Jugendlichen auch in Zukunft kostenlos bleiben.
 
Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.
 
Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser einmaligen, freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Eine entsprechende Bescheinigung werden wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin gerne im Januar zustellen.
 
Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.
  
Herzlicher Gruss
Michael Ferreira
 
Unsere Kontoverbindung:
 
Einzahlung für:
UBS AG, 8098 Zürich
 
Zugunsten von:
CH38 0025 4254 6827 1340 T
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
 
Konto: 80-2-2
 

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

 

LB-Newsletter 2011/03

11 Mrz

Inhalt
1.    Gesuche / Lehrstellen
2.    Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
3.    Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ –Badge
LEHRSTELLENMARKT
4.    BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
5.    BerufsBildungsBrief Kanton Bern
6.    Das Lehrstellen- Thema in den Medien
7.    Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
HERAUSGEPICKT
8.    Der Bewerbungsgenerator von Valiant
9.    Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
11. Mercator Youth Project Found
VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
14. 30.03.2011 – SGAB Tagung „Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?“
ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?

1. Gesuche / Lehrstellen
Auch 5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche Firmen, welche noch nicht fündig wurden und zahlreiche Jugendliche, welche weiterhin auf der Lehrstellensuche sind.
Falls Sie Ihre Lehrstellen noch nicht bei uns ausgeschrieben haben, oder du noch kein eigenes Lehrstellengesuch erfasst hast, dann holen Sie dies doch noch nach.
Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre bei uns erfasste(n) Lehrstelle(n)/dein Gesuch noch auf dem neusten Stand ist.

2. Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
Da wir bekanntlich nur denjenigen Jugendlichen und Lehrbetrieben weiterhelfen können, welche uns kennen, bitten wir kurz um Ihre Mithilfe. Helfen Sie bitte mit, dass Jugendliche/Eltern auf die bei uns offenen Lehrstellen und die Firmen/Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden.
Alle Jugendlichen und Firmen dürfen ihr Gesuch / ihre Lehrstelle kostenlos unter www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Aktuell sind bei uns bald 3400 Firmen und 5300 Jugendliche registriert. Dies scheint zwar ganz gut zu klingen, aber es gibt immer noch viele Jugendliche, welche im bestehenden Lehrstellenangebot nicht fündig werden und auch Lehrbetriebe, welche bisher nicht die passenden Bewerbungen erhalten haben.
Vielleicht ist in Ihrem Freundeskreis ein Junge/ein Mädchen, der/das eine Lehrstelle sucht? Oder Sie kennen Berufsbildner/-innen, welche verzweifelt noch Lernende suchen oder sich überlegen eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung zu schaffen?
Wir haben auf Facebook einen entsprechenden Aufruf mit der Bitte um Weiterleitung gestartet. Facebook ist recht praktisch: Sie können Dank der „Teilen-Funktion“ dazu beitragen, dass viele Freunde und Freunde von Freunden auf eine offene Lehrstelle oder ein Gesuch aufmerksam werden. Falls Sie selbst bei Facebook sind, bitten wir Sie, diese Notiz oder unsere Facebook-Seite weiterzuleiten. Je mehr Jugendliche bei uns ihre Gesuche ausschreiben können und je mehr Firmen ihre Lehrstellen erfassen, desto mehr Angebote für Beide und desto grösser die Chance, das richtige Gegenüber zu finden.
Allgemeine Tipps für Firmen und Jugendliche gibt’s übrigens hier: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos
Uns gibt’s auch auf:

3. Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ -Badge
Bekanntlich eignet sich Facebook recht gut, um Mund-zu-Mund-Propaganda zu fördern. Warum dies also nicht auch in eigener Sache für die Lehrstellen- resp. Lernendensuche nutzen?
Anmerkung:  Achten Sie unbedingt auf die Privatsphäre-Einstellungen. Wir wollen ja nicht, dass andere Personen Fotos/Kommentare sehen, welche nicht für sie bestimmt sind. Einen sehr empfehlenswerten Leitfaden gibt es von Klicksafe.de


LEHRSTELLENMARKT
4. BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
„Bern, 08.03.2011 – Insgesamt präsentiert sich die Lehrstellensituation 2011 ähnlich wie 2010. Erste sich abzeichnende Tendenzen spiegeln einen stabilen Lehrstellenmarkt. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und Anzahl Schulabgänger/innen kann als ausgewogen bezeichnet werden. Mitte Februar ist es jedoch noch zu früh, um sich ein genaues Bild der Situation zu verschaffen.“

5. BerufsBildungsBrief Kanton Bern
Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus. Am 02. März war es wieder soweit.

6. Das Lehrstellen-Thema in den Medien
Folgenden finden Sie eine Sammlung von Medienberichten, welche im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema „Lehrstellen“ zu tun haben. Dieser Blogbeitrag wird regelmässig um aktuelle Beiträge ergänzt.

7. Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
Die neusten Informationen der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung, weisen u.a. auf die folgenden Studien/Analysen hin:
Bezüglich „Benachteiligungen“ weisen weitere Studien darauf hin, dass ausländische Jugendliche geringere Chancen auf eine Lehrstelle haben.
„Lehrbetriebe tragen viel zur Integration von Jugendlichen bei. Das gilt ganz besonders, wenn auch Jugendliche ausländischer Herkunft eine Chance bekommen. «Zukunft statt Herkunft» zeigt, dass faire Auswahlverfahren sich für den Betrieb lohnen, und bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber auch faire Lehrlingsselektion an.“
HERAUSGEPICKT
8. Der Bewerbungsgenerator von Valiant
Auch im digitalen Zeitalter ist ein überzeugendes Bewerbungsdossier die beste Werbung für dich. Aus diesem Grund findest auf www.v4teens.ch ein starkes Hilfsmittel zum Erstellen, Bearbeiten und Abspeichern deiner persönlichen Bewerbungen. Hier kannst du verschiedene Designs wählen, Textinhalte bearbeiten und mehrere Bewerbungsdossiers nebeneinander abspeichern – und dies alles gratis!

9. Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
Nach der erfolgreichen Durchführung 2010 in Winterthur öffnet der Verein Tatenträger in Zusammenarbeit mit infoklick.ch den Wettbewerb Stammplatz für die ganze Schweiz.
Gesucht sind Beiträge über Lieblingsplätze in der Schweiz in den Kategorien Text, Foto, Film und Musik. Eine Onlinekarte und Mobile-App macht die Lieblingsplätze und Kunstwerke öffentlich sichtbar. Teilnahmeberechtigt sind 16-25 Jährige. Einsendeschluss ist der 16. April 2011. www.stammplatz.ch

10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
treib.stoff bietet dir die Möglichkeit zum neuen Projekt-Management. In verschiedenen Trainings können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen umzusetzen! In Zusammenarbeit mit Juniorexperts von Infoklick.ch bietet die Akademie ein neues Netzwerk von Jungen, die sich für eine gute Sache einsetzen! www.treib-stoff.ch

11. Mercator Youth Project Found
Du hast eine tolle Projektidee, aber kein Geld für den Start?
Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz und die Stiftung Mercator Schweiz helfen! Der Mercator Youth Project Fund vergibt Startkapital bis 1‘500 Fr. für Projekte von jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren.  Weitere Informationen

VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
Auch diesen Herbst werden wieder viele Messen ihre Tore öffnen.  Zur Übersicht

13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
Am 17. März findet der 2. Lehrstelleninfotag im Alten Spital in Solothurn statt. Flyer Lehrstelleninfotag (PDF)
Im Anschluss an den Lehrstelleninfotag, ab 19.00 Uhr, diskutieren Lehrlingsverantwortliche, Vertreter der Berufsschule sowie Lernende über die Chancen und Risiken der Berufe mit eidgenössischen Berufsattest (EBA). Flyer Fachdiskussion (PDF)

14. Solothurn: 30.03.2011 – SGAB Tagung „Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?“
Eine Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschungim Rahmen der Tagungsreihe „Berufsbildung weiterdenken“.

ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?
Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Merci vielmal.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



 

LB-Newsletter 2010/11

1 Dez

IN EIGENER SACHE
1.       Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden
2.       Sind Ihre Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?
3.       Inserat im St. Galler Tagblatt
NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT
4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht
5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden
6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“
7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen
VERANSTALTUNGEN
8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“
9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”
10.    27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“
HERAUSGEPICKT
11.   Beesmart – Initiative
12.   Easy-Abstimmigsbüechli
13.   Tschau.ch
14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“
15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“
16.   Facebook-Sucht?
MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010
18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010
19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt
 


 

IN EIGENER SACHE 


 

1.    Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden

Auch diesen Monat sind auf unserer Plattform www.lehrstellenboerse.ch noch etliche offene Lehrstellen und Gesuche von Jugendlichen aufgeführt, welche eine Lehrstelle suchen.
Schauen Sie also wieder einmal vorbei – und, falls Sie bereits fündig wurden – helfen Sie mit, auf die offenen Lehrstellen und die Jugendlichen aufmerksam zu machen.
 


 

2.       Sind die Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit um zu prüfen, ob Ihre Angaben noch aktuell sind. Es wäre schade, wenn unnötige Absagen geschrieben werden müssten und wenn ein Gesuch / eine Lehrstelle nicht mehr sichtbar ist, weil das Ausschreibungsdaum verstrichen ist.
Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie hier ein Neues verlangen.
 


 

3.       Inserat im St. Galler Tagblatt

Seit September 2010 werden im St. Galler Tagblatt die offenen Lehrstellen für 2011 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Diese Lehrstellenseite wird grosszügigerweise seit 2003 kosenlos vom St. Galler Tagblatt zur Verfügung gestellt. Melden Sie sich bei uns , falls Sie Ihre Lehrstelle bereits bei uns im Internet ausgeschrieben haben und diese auch im St. Galler Tagblatt veröffentlichen möchten.
 


 

NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT 


 

4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht

Im Rahmen des Berufsintegrationscoachings der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern unterstützen Mentorinnen und Mentoren Lehrstellensuchende.
Sie haben Interesse an der Jugend, verfügen über ein berufliches und privates Kotaktnetz und kennen sich in der Berufsbildung aus?
In dem Sie mit den Jugendlichen Vorstellungsgespräche üben, Kontakte zu Betrieben knüpfen und Bewerbungsdossiers optimieren, erhöhen Sie ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt.
Wir bieten den Mentoren und Mentorinnen in Workshops die Gelegenheit, sich auszutauschen und weiter zu bilden.
Nähere Auskunft über diese ehrenamtliche Aufgabe erteilen:
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern
Priska Wyss und Thomas Jost
Berufsintegrationscoaching / Verantwortliche Mentoring
Leopoldstrasse 6
6210 Sursee
041 925 26 63
priska.wysslu.ch
 


 

5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden

Die „Aktion Lehrstellen und Praktikumsplätze, ALP Grauholz“ will Jugendliche bei ihrer Suche nach einer geeigneten Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützen.
In einem Erstgespräch werden die Bewerbungsunterlagen aktualisiert. Ein Coach analysiert die beruflichen Möglichkeiten, beurteilt die Kompetenzen, bespricht und unterstützt das weitere Vorgehen.
Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus den Gemeinden Bätterkinden, Bolligen, Bremgarten, Fraubrunnen, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Mattstetten, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Stettlen, Urtenen-Schönbühl, Vechigen und Zollikofen können diese Dienste kostenlos in Anspruch nehmen.
 


 

6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“

Im Kanton Zürich sind beim Übergang „Schule-Lehre“ vor allem die beiden Mentoringstellen Incluso sowie „ Ithaka“ bekannt. Beim Übergang „Lehre-Berufseinstieg“ möchte ich das Angebot von „Job Caddie“ empfehlen.
Informieren Sie sich auf den entsprechenden Plattformen, ob man sich via BIZ oder gleich direkt für das Mentoringangebot anmelden kann.
Weitere Angebote in Zürich findet man auch unter www.info-shop.ch
 


 

7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen

Ich habe diesen Monat die BIZ und Jugendarbeitsstellen angefragt, welche kantonalen oder privaten, regionalen Mentoringstellen ihnen bekannt sind. Langsam aber sicher tröpfeln die Antworten ein und ich werde das nächste Mal eine Zusammenstellung der verschiedenen Mentoringangebote präsentieren können.
Wie das obige Beispiel im Kanton Luzern zeigt, besteht immer Bedarf an weiteren, kompetenten Mentor/-innen, mit guten Kontakten in der Berufswelt und dem richtigen Händchen im Umgang mit den Jugendlichen. An mitmachenden Jugendlichen mangelt es oft nicht – Mentor/-innen dürften es aber oft 1-2 mehr sein.
Für den Moment bitte ich Sie, sich bei den BIZ in Ihrer Region zu erkundigen, ob es entsprechende Angebote gibt. Da werden Sie geholfen.
 


 

VERANSTALTUNGEN

 


 

8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“

Das Leitthema dieser Tagung konzentriert sich auf die Frage, was hinter dem Phänomen «Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen» steckt und wie es ausbildungs-, juristischer und volkswirtschaftlicher Perspektive angegangen werden könnte.
Eine (inter-)nationale Tagung für Praxis, Wissenschaft und Politik. Organisiert von der Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften. Weitere Informationen unter www.unifr.ch/pedg/a3/

9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”

Am Mittwoch, 19.01.2011 findet die zweite Tischmesse im Bienkensaaal in Oensingen statt.
Auf ihrem Weg von der Schule zum Beruf und ins Erwerbsleben brauchen die Jugendlichen Begleitung und Unterstützung.   An der Tischmesse treffen sich die Institutionen und Beratungsstellen, die in diesem Bereich tätig sind, und stellen ihre Angebote aus.
Es sind das: Die Berufsberatung und andere Beratungsstellen, die Volksschule, 10. Schuljahre, Brückenangebote, Motivationssemester, Berufsfachschulen, das Berufsbildungsamt, Anbieter von Mentoringprogrammen.  Die Messe zeigt die breite Palette der Angebote und bietet Gelegenheit für den Informationsaustausch.
www.cm-bb.so.ch -> Rubrik: Tischmesse
 


 

10.   27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“

Am 27. Januar findet in Olten die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema „offene Jugendarbeit und Bildung“ im Rahmen verschiedener Referate und Workshops teilen. Anmeldeschluss 17. Januar. Achtung TeilnehmerInnenzahl beschränkt!
 


 

HERAUSGEPICKT
 


 

11.   Beesmart.ch

beesmart bietet kostenlose, internetbasierte Trainingsmodule für Programme, die das produktive Arbeiten mit dem PC und dem Internet fördern.
beesmart hat zum Ziel, insbesondere jungen Erwachsenen den Berufseinstieg zu erleichtern und ihre Karrierechancen zu verbessern – darüber hinaus richtet sich das Angebot aber auch an Personen, die über wenig oder keine Erfahrung mit Computerprogrammen und Internet verfügen und ihre Arbeitsmarktchancen verbessern wollen.
beesmart ist eine Initiative von Microsoft und der Schweizerischen Post und wird unterstützt von Partnern aus der Wirtschaft, Politik, dem Schulungsumfeld sowie von Non-Profit-Organisationen. Es steht unter dem Patronat des eEconomy Board.
 


 

12.   Easy-Abstimmigsbüechli

Nach dem Abstimmungswochenende möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch auf ein interessantes Angebot für Jugendliche Wähler/-innen aufmerksam zu machen: Das Easy-Abstimmigsbüechli.
„Diese Broschüre soll Jugendlichen bei Wahlen und Abstimmungen über die aktuellen Vorlagen informieren. Noch nicht Stimmberechtigte sollen auf verständliche Weise mitbekommen, was auf politischer Ebene bestimmt wird und mündige Junge sollen ermuntert werden, ihre Möglichkeit zur Urne zu gehen, auch wirklich zu nutzen. Das „Büächli“ ist kurz, jugendgerecht und ohne viele Wiederholungen und soll deshalb zum Lesen animieren.“
 


 

13.   Tschau.ch

Du suchst Rat? Tschau.ch gibt Dir kompetente Antworten.
Auf der Plattform www.tschau.ch kannst Du anonym Fragen stellen zu Themen, welche dich derzeit beschäftigen. Sei das im Bereich Ausbildung & Job, Beziehung, Freizeit, Lebenswelt, Wohlfühlen & Gesundheit, Rechte & Pflichten, Umwelt & Natur oder Multimedia. Innert drei Tagen wird Deine Frage beantwortet.
Dabei empfehle ich u.a. die verschiedenen Themenblätter, wie z.B. Berufswahl, Ferienjob, Gefahren im Internet.
 


 

14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“

Am 16.11.2010 hat das BAKOM in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention und anderen Stellen Comics veröffentlicht, welche Geschichten aus dem Internet erzählen.
 


 

15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“

Das Jugend-Magazin Tink.ch gibt ergänzend zur Webauftritt neu 4 Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. Gestartet haben Sie diesen Monat mit dem Thema „Sucht“.
Tink.ch widmet sich Süchten wie z.B. Shopping-Sucht, Kokain-Sucht, Süchtig nach Liebe, Arbeits-Sucht, Drogen-Sucht, Kaffee-Sucht, Medien-Sucht, Handy-Sucht, Adrenalin-Sucht, DVD-Sucht, Mager-Sucht oder Alkohol-Sucht. Für einen 6-Liber kann man sich das einzelne Magazin, für vier 5-Liber ein Jahresabonnement ergattern: www.tink.ch/print

16.   Facebook-Sucht?

Wenn ihr schon auf Facebook seid, dann besucht uns doch auf unserer Seite.
Wir geben dort regelmässig Tipps für die Lehrstellensuche und berichten aus dem Lehrstellenmarkt.
 


 

MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
 


 

17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010

25.10.2010 – EVD – Lehrstellenkonferenz 2010: «Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung»
25.10.2010 – «Tag der Berufsbildung 2010»
 


 

18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010

Am 24.11.2010 hat das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern den dritten Berufbildungsbrief des Jahres versendet. Dabei möchte ich nebst dem kleinen ABC zur beruflichen Grundbildung insbesondere auf den Lehrstellenbericht 2010 hinweisen.
 


 

19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt

28.11.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bis 40 Bewerber auf eine Lehrstelle in der Pflege»
26.11.2010 – Zürcher Unterländer: Raphael Bichet ist Schweizer Meister bei den Polymechanikern im CNC-Drehen «Schwierig war vor allem die knappe Zeit»
25.11.2010 – Veranstaltung Swisscontact/Economiesuisse: «Berufsbildung – Ein Schweizer Exportschlager?»
24.11.2010 – Tagesschau (SF): «Maturanden sollen in die Berufslehre»
24.11.2010 – Der Bund: «Zukunft für Jugendliche ohne Lehrstelle»
22.11.2010 – Pressemitteilung Prodex 2010: «Erfolgreiche Leistungsschau der Metallbearbeiter»
19.11.2010 – Pressemitteilung Berufsmesse Zürich: «Lehrberufe: Tragende Pfeiler für die Schweizer Berufsbildung»
13.11.2010 – Der Sonntag/20 Minuten: «Ineichen will Jungen ans Portemonnaie»
02.11.2010 – Bieler Tagblatt: «Zuppiger: Harter Kampf um gute Lehrlinge»
25.10.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bald Lehrlingsmangel statt Lehrstellenkrise?»
11.10.2010 – Tagesanzeiger: «Branchen wappnen sich gegen Lehrlingsmangel»
[Frühere Meldungen findet man in den vorangegangenen Newsletter]

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt




Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf 

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

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LB-Newsletter 2010/09

3 Sep

1. Nicht verpassen: Berufsmessen 2010

2. Unsere Vision: Je 80’000 ausgeschriebene Lehrstellen und Gesuche

3. Absagen – Anregungen für Jugendliche und Firmen

4. Fairplay

5. Sie möchten Gönner werden?


1. Nicht verpassen: Berufsmessen 2010

Sie haben dieses Wochenende noch nicht verplant? Wie wär’s mit dem Besuch der Ostschweizerischen Bildungsausstellung in St. Gallen? Oder der BAM in Bern?

03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

www.oba-sg.ch

10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM

www.bam.ch

17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse

www.berufsmesse-sh.ch

29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand

www.bim-aareland.ch

14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse

www.basler-berufsmesse.ch

11.11.2010 Nationaler Zukunftstag

www.nationalerzukunftstag.ch

23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich

www.berufsmessezuerich.ch


2. Unsere Vision: Je 80’000 ausgeschriebene Lehrstellen und Gesuche

Die 9. Klasse hat begonnen und für Viele begann am 1. September 2010 der grosse Ansturm auf die Lehrstellen per August 2011.

Derzeit nutzen bereits rund 3000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch – um gratis auf die Lehrstelle oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Das reicht uns aber noch nicht.

Bei schweizweit rund 80’000 Lehrstellen, welche in diesem Jahr vergeben wurden formulieren wir unser Ziel ganz simpel:

– Wir möchten, dass alle 80’000 Jugendlichen und Firmen ihre Lehrstelle(n) / Gesuch bei uns ausschreiben – sofern sie Bedarf haben.

– Wir wollen alle verfügbaren Lehrstellen transparent kommunizieren.

– Wir wollen allen Jugendlichen die Möglichkeit geben, auf sich aufmerksam zu machen.

Jedes ausgeschriebene Gesuch kann dazu beitragen, dass sich ein möglicher Lehrbetrieb dazu bereit erklärt eine zusätzliche oder erstmalige Lehrstelle zu schaffen.

Eine praktische Variante, möglichst viele Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte, Berufsbildner/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und Geschwister von Lehrstellensuchenden zu finden ist zweifellos die Facebook-Weiterleitung.

Unsere Bitte: Helfen Sie mit 2-3 Klicks mit und klicken Sie bei der Lehrstellenbörse-Fanseite auf „Freunden vorschlagen“, damit möglichst viele Personen in der Lehrstellensaison 2011 unsere Plattform nutzen können. Ich bin sicher, dass auch bei Ihren Freunden Jemand dabei ist, der Berufsbildner/-innen oder Lehrstellensuchende kennt.

Aber nein, Sie müssen sich nicht extra auf Facebook anmelden, wenn Sie diese Community-Plattform nicht nutzen möchten. Mund-zu-Mund-Propaganda oder ein kurzes Mail an Freunde/Geschäftspartner wäre auch sehr hilfreich.

Übrigens: Ein paar Hilfestellungen für Jugendliche und Firmen gibt’s hier: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos

Merci für Ihre/Eure Unterstützung!


3. Absagen – Anregungen für Jugendliche und Firmen

Auch in der Lehrstellensaison 2011 wird es wieder so sein, dass manche Firmen mit unzähligen Bewerbungen überschwemmt werden und es zwangsläufig dazu kommen wird, dass Absagen geschrieben werden müssen.

a) Unsere Bitte an Sie, liebe Berufsbildner/-innen:

Schreiben Sie konstruktive Absagen, in dem Sinne, dass Sie die Jugendlichen darüber in Kenntnis setzen, dass sie bei uns kostenlos das eigene Lehrstellengesuch aufgeben können. Zudem erhalten die Jugendlichen hier nützliche Informationen, wie man mit den unumgänglichen Absagen leben kann.

Die zweite Bitte: Schreiben Sie eine Absage oder rufen Sie kurz an. Im vergangenen Jahr gab es ab und zu Jugendliche, die sich darüber empört haben, dass sie sich die Mühe gemacht hätten, ein Dossier zusammenzustellen und dann gar keine Antwort erhalten haben. Das darf auch nicht sein.

b) Hilfe für euch, liebe Lehrstellensuchende:

Wie bereits erwähnt, ist es unumgänglich, dass 99 Personen eine Absage erhalten, wenn sich auf eine Lehrstelle 100 Personen beworben haben. Seid auch geduldig und lasst den Firmen 2-3 Wochen Zeit. Achtet darauf, ob die Firmen eine bestimmte Bewerbungsfrist gesetzt haben – vorher wird wohl kaum eine Rückmeldung zu erwarten sein. Und wenn dann eine Absage hineinflattert, dann können folgende Tipps weiterhelfen:

1. Futura.TV: Was tun bei Absagen?

Futura.TV - Was tun bei Absagen?

Die Lehrstellensuche kann sehr frustrierend und demotivierend sein, wenn ständig Absagen ins Haus flattern. Sibylle Frei ist Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin und gibt im Studio Tipps, was man in so einer Phase unternehmen soll.

http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&ausgabe_id=153&rubrik_id=25&artikel_id=992

2. Berufsberatung.ch

Auf der Plattform Berufsberatung.ch finden sich neben Bewerbungstipps und vielen nützlichen Empfehlungen auch eine Rubrik „Was tun, wenn ich keine Lehrstelle finde“.

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1251.aspx

3. Berufswahlordner:

Auch im Berufswahlordner vom Kanton Solothurn finden sich nützliche Anregungen und Tipps, wie man bei Absagen vorgehen kann. Informationen findest Du auf Seite 19 der folgenden PDF-Datei:

http://www.so.ch/fileadmin/internet/dbk/ebbaa/pdf/bsb/Kapitel_6_Bewerbung.pdf


4. Fairplay

Gerade diese Woche erhielt ich ein Telefonat eines Lehrbetriebs, der sich beschwerte, dass er schon von 3 möglichen Kandidaten eine Absage erhalten habe, da diese bereits einen Lehrvertrag unterschrieben hätten.

Grundsätzlich ist es so, dass es ein Gentlemen’s Agreement von 1989 gibt, welches besagt, dass man mit der Lehrstellenvergabe bis am 1. November des Vorjahres zuwarten möge.

Manche Firmen sehen sich aufgrund der Nichteinhaltung dieses Agreements durch andere Firmen gezwungen, selbst auch früher aktiv zu werden, damit man sich die vermeintlich „Guten“ rechtzeitig herauspicken kann.

Dies hat aber auch Konsequenzen für die Jugendlichen. Diese sehen sich gezwungen, teils schon vor/in den Sommerferien, vor dem Beginn der 9. Klasse aktiv zu werden. Für viele Jugendliche ist das zu früh. Manche haben zu diesem Zeitpunkt die Berufswahl noch nicht abgeschlossen und fühlen sich gezwungen, schneller zu entscheiden. Schade, wenn diese dann im Folgejahr nach dem Probemonat die Lehre abbrechen müssten. Die Quote der Lehrabbrüche ist schon jetzt zu hoch.

Wenn man bedenkt, dass in der Romandie und im Tessin erst im Frühjahr mir der Lehrstellenvergabe begonnen wird, muss man sich fragen, ob diese frühe Jagd wirklich nötig ist und nicht ausreichend Zeit bleibt, um Schnupperlehren anbieten zu können.

Ein in der Zentralschweiz unternommener Versuch ein Fairplay-Projekt aufzugleisen ist 2005 leider mangels Mitarbeit der Betriebe gescheitert. Im September 2009 titelte der Tagesanzeiger: „Schluss mit Fairplay bei der Lehrstellensuche„, im November 2008 titelte das St. Galler Tagblatt „ KV fordert Gegensteuer bei der Lehrstellenvergabe“ und 2007 gabs einen Bericht von bbaktuell.ch mit dem Titel: „Fairplay auf dem Lehrstellenmarkt: Situation Heute“ (Pdf-Datei). Auch die Empfehlung der Lehrlingskommission vom VZGV (Verein Zürcher Gemeindeschreibe r und Verwaltungsfachleute) mit dem Titel „Fairplay neu definiert“ (12.08.2008) schien keine Früchte zu tragen.

Und auch dieses Jahr wurde im Berufbildungsbrief (Juni 2010 / PDF-Datei) des kantonalen Berufbildungsamts vom Kanton Bern auf die Aktion Fairplay aufmerksam gemacht.

Darf ich das Fazit ziehen, dass laut all diesen Meldungen und Projekt-Versuchen es eigentlich ein Anliegen wäre, den Lehrstellenmarkt etwas zu entschärfen und den Jugendlichen etwas mehr Zeit für die Berufswahl zur Verfügung zu stellen?

Vielleicht muss man den Hebel anderswo ansetzen? Vielleicht müssen sich alle Jugendlichen darauf einigen, vor dem 1. November  keine Bewerbung zu schreiben…


5. Sie möchten Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Endspurt Lehrstellensaison 2009 – 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!

27 Jul

Mitte August starten die ersten Jugendlichen in ihr erstes Lehrjahr – und noch immer suchen auf unserer Plattform http://www.lehrstellenboerse.ch viele Jugendlichen und auch Berufsbildner/-innen nach der gewünschten Lehrstelle/Attestausbildung oder den geeigneten Lernenden.

Ich bitte Sie alle um die transparente Kommunikation der offenen Lehrstellen und Gesuche!
Dabei habe ich die heutige Nachricht wiefolgt gegliedert:
  1. 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!
  2. Noch offene Lehrstellen
  3. Jährlich wiederholendes Szenario.
  4. Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.
  5. Weitere Orte mit offenen Lehrstellen u. Lehrstellensuchenden
  6. Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

1. 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!

Aktuell haben 210 Jugendliche total 557 Gesuche erfasst. Dabei stammen die Jugendlichen aus 18 verschiedenen Kantonen und es wird nach 94 verschiedenen Berufen gesucht:

Gesuche für Lehrbeginn 2009: (es öffnet sich eine PDF-Datei)
Gesuche für Lehrbeginn 2010: (es öffnet sich eine PDF-Datei)
Sie möchten Jemanden kennenlernen?
Melden Sie sich unter http://www.lehrstellenboerse.ch mit Ihren Zugangsdaten an, (oder registrierten Sie sich zuerst, sofern noch nicht geschehen, als Lehrbetrieb) und geben Sie dann die Quick-Search-ID ein, welche in der rechten Spalte der PDF-Datei aufgeführt ist.
Sie können ihm/ihr dann direkt eine interne Nachricht schreiben, um weitere Angaben zu erhalten. Ihnen ist das zu kompliziert? Dann nehmen Sie rasch mit uns Kontakt auf:
Telefon 031 / 850 10 27
Natel: 079 / 681 27 25


2. Noch offene Lehrstellen.

Es gibt aber nicht nur Jugendliche, welche eine Lehrstelle suchen – sondern auch Firmen, welche bisher noch nicht die geeigneten Kandidat/-innen gefunden haben.
Bitte setzen Sie die Jugendlichen in Ihrem Netzwerk darüber in Kenntnis, dass es noch offene Lehrstellen gibt.


3. Jährlich wiederholendes Szenario. Jährlich wiederholt sich dasselbe Szenario: Jugendliche und Firmen sind noch auf der Suche nach einer Lehrstelle bzw. den geeigneten Kandidat/-innen. Vielerorts ist schnell klar, dass der eine Lehrbetrieb und die eine Jugendliche nicht zusammenfinden werden. Mindestens eine der drei grundlegendsten „Matching-Herausforderungen“ konnte nicht erfüllt werden:

1. Ort der Lehrstelle <-> Ort der Jugendlichen
Was nützt es einem Jugendlichen, wenn die gesuchte Lehrstelle zu weit entfernt ist und nicht rechtzeitig am Ausbildungsort sein kann? Gibt es dort Lehrlingsheime, die dem Problem entgegenwirken können?
2. Angebotene Lehrstelle <-> Gesuchte Lehrstelle
In der gesuchten Region gibt es keinen Jugendlichen, der am ausgeschrieben Beruf interessiert ist, resp. es gibt keinen Lehrbetrieb mehr, der den gewünschten Beruf anbieten kann. Konsequenz: Firmen suchen in angrenzenden Regionen/Kantonen nach möglichen Kandidat/-innen und Jugendliche werden dazu angehalten „flexibel“ zu sein und einen anderen der über 200 Berufe zu wählen – vorausgesetzt sie sind dazu geeignet und es gibt noch eine Lehrstelle.
3.Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen der Jugendlichen
Wenn die Lehrstelle am richtigen Ort ausgeschrieben ist und sich die Nachfrage mit dem Angebot in etwa die Waage hält, dann gibt es „nur“ noch eine Hürde. Der Jugendliche muss den Anforderungen gerecht werden, welche vom Berufsverband für den Beruf empfohlen werden und der Lehrbetrieb muss sagen können: „Ja, gerne darfst du bei uns 3-4 Jahre lang eine Ausbildung machen!“
Daran scheitern viele Lehrvertragsabschlüsse und es wurden schon sehr viele Bücher und Berichte zu diesem Umstand geschrieben.
Weitere Informationen zu den Matching-Herausforderungen und Hilfestellungen finden Sie hier: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/
Ich wünsche mir, dass in den Köpfen aller Jugendlichen, Eltern und auch Firmen diese Grundproblematik stärker ins Bewusstsein gerufen wird. Da nützen die besten Bewerbungstipps nichts, wenn es am gewünschten Ort einfach keine Lehrstelle oder keine passenden Lehrstellensuchenden hat.
Wir können aber trotzdem alle mithelfen!


4. Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Unser Verein kann die obgenannten Herausforderungen nicht wegdiskutieren. Wir wollen aber nicht unbeteiligt zusehen, bis sich die Firmen und Jugendlichen finden – oder eben nicht finden.
Wir haben leider immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sich Firmen an uns wandten, welche gerne eine Lehrstelle angeboten hätten – aber keinen direkten Kontakt zu Jugendlichen herstellen konnten, weil ihnen nicht bekannt war, ob in ihrer Region noch Jugendliche seien, welche für den angebotenen Beruf in Frage gekommen wären.
Auch nach Rückfragen bei Berufsverbänden, Gewerbevereinen, Schulen, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen und Mentoringstellen schien es schwer, herauszufinden, welche Jugendliche in deren Region mögliche Kandidat/-innen sind.
Dabei könnte man doch so einfach „helfen“. Wir erwarten von keiner der obgenannten Stelle eine detaillierte Liste mit den Stärken und Schwächen des Jugendlichen. Niemand muss eine Empfehlung abgeben und die Hand für Jemanden ins Feuer legen, wenn man sich unsicher ist. Wir verlangen lediglich, dass den Jugendlichen rasch und transparent kommuniziert wird, dass es noch offene Lehrstellen gibt und dass Firmen darüber in Kenntnis gesetzt werden, wo man noch Jugendliche finden könnte.
Ob die Jugendlichen an den 3 Matching-Herausforderungen scheitern, oder mit dem Lehrbetrieb eine Lösung gefunden werden kann, dass wird sich dann zeigen.
Es darf aber nicht sein, dass Lehrbetriebe und Jugendliche nicht einmal wissen, wo es noch Jugendliche / offene Lehrstellen gibt. Dies ist ein Mitgrund, weshalb wir uns entschlossen haben, den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, an passender Stelle, zielgerichtet, auf sich und die 2-3 Berufswünsche aufmerksam zu machen.
Bitte helfen Sie mit, dass Firmen und Jugendliche auf unsere Plattform – und damit aufeinander – aufmerksam werden! Die 210 Lehrstellensuchenden und Firmen die aktuell noch Lernende für das Jahr 2009 suchen, wären Ihnen dankbar!

5. Weitere Orte mit offenen Lehrstellen u. Lehrstellensuchenden

Offene Lehrstellen/Jugendliche findet man z.B. noch:
b) bei Zeitungs-Aktionen:
c) bei eigenen Lehrstellenbörsen/Lehrbetriebslisten von Berufsverbänden:
– via Berufsverzeichnis vom BBT gelangt man zum zuständigen Berufsverband und kann dort nachfragen: http://www.bbt.admin.ch/bvz/grundbildung/index.html?lang=de
e) Weitere Informationen/Linksammlung:
f) Kennen Sie weitere Portale in der Schweiz, wo man noch offene Lehrstellen und Lehrstellensuchende findet?

6. Lehrstellensaison 2010

Wagen wir einen kurzen Ausblick auf die Lehrstellensaison 2010. Bereits Anfang September geht der grosse Ansturm auf die Lehrstellen und Lernenden wieder los. Ich möchte folgend einige Themen aufgreifen, welche uns in der kommenden Saison zwangsläufig erwarten werden. Vielleicht kann das eine oder andere verbessert werden?
a. Fairplay
Wie jedes Jahr werden Stimmen und Empfehlungen zu „Fairplay bei der Lehrstellenvergabe“ postuliert. Dann hört man Stimmen, die berichten, dass in der Westschweiz und im Tessin die Lernenden-Rekrutierung erst im Januar oder Frühling beginnt. Hier eine Zusammenstellung mit verschiedenen Stimmen:
b. Rolle der Eltern bei der Berufswahl
Jährlich werden dieselben Tipps und Empfehlungen postuliert. Man wird lesen, welch wichtige Rolle die Eltern bei der Berufswahl einnehmen. Tipps für Eltern: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1313.aspx
c. Unvollständige Bewerbungsdossiers
Man liest von Jugendlichen, welche nicht in der Lage sind, ein komplettes Bewerbungsdossier zuzustellen. http://www.testweb.ch/006_Tests_Bewerbung_Auswertung/Tests_Bewerbung_Auswertungen.pdf
Aus unserer Sicht darf das in der heutigen Zeit einfach nicht geschehen, dass immer noch unvollständige und unsorgfältige Bewerbungsunterlagen versendet werden. Ein Umdenken ist hier von Nöten. Hier einige Tipps:
· RAV: Wie bewerbe ich mich richtig? (PDF-Datei):
· Bewerbungstipps von Jobs.ch (PDF-Datei)
d. Firmen, die keine Absagen erteilen
Man hört von Jugendlichen, welche verzweifelt berichten, dass sie bereits 50 Standart-Absagen – oder nicht einmal eine Antwort – erhalten haben. Auch das sollte nicht sein.
Unsere Bitte an alle Lehrbetriebe:
Stellen Sie konstruktivere Absagen aus. Auch, wenn Sie 100 Bewerbungen auf eine Lehrstelle erhalten. Ein „konstruktiver“ Hinweis wäre z.B. schon die Weiterleitung auf unsere Plattform mit der Empfehlung, dass man bei uns ein Gesuch aufgeben kann und Tipps für die Lehrstellensuche erhält. So wird den Jugendlichen auch gleich weitergeholfen und er findet vielleicht auf unserem Portal den passenden Lehrbetrieb.
Tipps zum Thema „Was tun bei Absagen?“
e. Viele Bewerbungen geschrieben/erhalten
Man liest von Jugendlichen, die über 100 Bewerbungen geschrieben haben. Man hört aber auch von Firmen, die auf eine Lehrstelle über 200 Bewerbungen erhalten haben. (Erinnern Sie sich an die Matching-Probleme?)
f. Diskriminierte Migrant/-innen
Man liest von Projekten für Migrant/-innen, weil sie tendenziell bei der Lehrstellensuche benachteiligt, gar diskriminiert werden. Weiterführende Informationen gibt es hier:
g. Auch Sek-A-Schüler/-innen ohne Chance
Man hört aber auch von Sek A-Schüler/-innen, welche keine Chance auf die gewünschte Lehrstelle zu haben scheinen. Könnte das daran liegen, dass es in der entsprechenden Region schlicht zu viele Kandidat/-innen für denselben Beruf hat?
h. Politische Vorstösse
Man liest von teueren Berufsbildnerkursen und den verzweifelten Versuchen von Mentoringstellen und „Networker“ Plätze im niederschwelligen Bereich zu finden.
Es werden wieder neue Ideen für Berufbildungsfonds und anderen Lehrstellenmarketingmassnahmen geschmiedet. Es wird wieder Lehrstellenkonferenzen und Berufbildungstage geben.
i. Forderungen nach mehr Lehrstellen
Jedes Jahr wird es wieder Jugendliche geben, welche sich zu spät um eine Lehrstelle bemühen und die Lehrstellensuche unterschätzen resp. sich auf einen Beruf fixieren, welcher nicht zu ihnen passt.
Es werden wieder Stimmen laut werden von Gewerkschaften, welche zusätzliche Lehrstellenplätze fordern. http://www.sgb.ch/d-download/090219_EA_JCS_Lehrstellen.pdf
j. Berufbildungsmessen
Es werden Berufbildungsmessen und Berufsweltmeisterschaften veranstaltet werden.
k. Es bleiben immer Jugendliche und Firmen übrig…
Und jedes Jahr stellt man fest, dass es Ende August Lehrstellensuchende gibt, welche ohne Lehrstelle bleiben – und Firmen, welche ein Lehrstellenangebot enttäuscht oder genervt zurückziehen, weil die Kandidat/-innen nicht den Wünschen entsprechen.
l. Lehrstellenwechsel / Lehrabbrüche
Und dann? Wenn doch eine Lehrstelle gefunden werden konnte? Wie immer in der Probezeit wird es etliche Jugendliche geben, welche einen Lehrstellenwechsel oder gar Abbruch anstreben.
Ich möchte den Lehrabbrüchen schon jetzt etwas vorbeugen:
Gerade bei Schwierigkeiten in der Lehre möchte ich dazu aufrufen aktiv das Gespräch mit dem Lehrmeister/der Lehrmeisterin zu suchen. Bei Bedarf eine Schlichtungsperson herbeizuziehen und erst dann – wenn wirklich alle Stricke reissen und eine Fortsetzung der Lehre am gleichen Ort nicht mehr zumutbar ist – abzuklären, ob ein Lehrabbruch, ein Lehrstellenwechsel nötig und möglich ist.

Es gibt bestimmt Situationen, wo eine Fortsetzung des Lehrverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann oder wo ein Lehrstellenwechsel von Nöten ist. Die Quote der Lehrvertragsauflösungen und -wechsel ist aber viel zu hoch und meist kommt hinzu, dass Lehrmeister und Lernende dabei gar nicht wirklich das Gespräch suchten. Das darf nicht sein. Auch ist zu bedenken, dass es nicht einfach ist, einen neuen Lehrplatz zu finden.
Weiterführende Informationen zur Problematik der Lehrvertragsauflösungen findet man hier:
Ich hoffe, ein Lehrabbruch ist vermeidbar – falls nicht, gibt es entsprechende Hilfestellen.
m. Mehr Transparenz / Zusammenarbeit
Ich kann all diese Herausforderungen und Probleme nicht aus dem Weg räumen.
Ich kann aber mit unserer Plattform transparent auf Empfehlungen, Schwierigkeiten und politische Vorstösse aufmerksam machen. Unser Verein ist politisch neutral. Es gibt aber an vielen Orten, wie z.B. bei Berufsberater/-innen, Mentoringstellen, Berufbildungsämter, Lehrkräften und natürlich bei den Ausbildner selbst eine Fülle an Erfahrungswerten, welche nicht einfach ungehört brach liegen sollten.
Auf diese Empfehlungen und Tipps möchte ich in Zukunft noch transparenter aufmerksam machen, damit es künftig für Firmen und Jugendliche einfacher wird, einander zu finden.
Ein erster Schritt dazu ist, dass Sie mithelfen die Öffentlichkeit auf die bei uns offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam zu machen.
Es gibt schon genügend Schwierigkeiten, wenn es darum geht den richtigen Beruf zu wählen, den Anforderungen zu genügen und zu gewährleisten, dass in der Region genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen. Da darf der Weg zu einer Lehrstelle nicht schon versperrt werden, indem man nicht einmal transparent kommuniziert, wo es noch Lehrstellensuchende und wo es Lehrbetriebe gibt!
Lehrstellenboerse.ch – Die Plattform für offene Lehrstellen und Lehrstellengesuche!
Ich danke für Ihre Kenntnisnahme und Ihre Mithilfe
Freundliche Grüsse
Michael Ferreira, Projektleiter

Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5 // 3302 Moosseedorf

Telefon: +41 (31)850 10 27 // Natel: +41 (0)79 681 27 25 // Fax: +41 (0)31 850 10 21
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