Tag Archives: Berufsmesse Zürich

Berufsmessen Schweiz

23 Jul

Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba-sg.ch
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
09.11.2010-13.11.2010 FIUTSCHER – Bünder Berufsausstellung www.fiutscher.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“ www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/
Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“ www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/
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LB-Newsletter 2009/10

19 Okt

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“

„Aktuell erhalten rund 200’000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“ sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
„Lehrlinge für Lehrlinge“ ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.“Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
„Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld“, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

Herausgepickt: Berufs- und Ausbildungsmessen 2009

31 Aug

Wir möchten hier einen kurzen Überblick bieten, welche Berufs- und Ausbildungsmessen im 2009 durchgeführt werden. Wenn wir etwas vergessen haben, sind wir um den entsprechenden Hinweis dankbar.

Berner Ausbildungsmesse (Weitere Informationen)
http://www.bam.ch
28.08.-01.09.09

Ostschweizer Bildungsausstellung (Weitere Informationen)
http://www.oba.sg
04.09.-08.09.09

ab’ 09 Aargauische Berufsschau
http://www.ab09.ch
08.09.-13.09.09

Schaffhauser Ausbildungsmesse
http://www.berufsmesse-sh.ch
18.09.-19.09.09

Berufsschau
http://www.berufsschau.ch
21.10.-25.10.09

Zentralschweizer Bildungsmesse
http://www.zebi.ch/zebi
05.11.-10.11.09

Nationaler Tochtertag
http://www.tochtertag.ch
12.11.09

Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
24.11.-28.11.09

2010
Berufsmesse Your Challenge
http://www.yourchallenge.ch
02.03.-07.03.10

ESPO Professioni
http://www.espoprofessioni.ch
08.03.-13.03.10

Basler Berufsmesse
http://www.basler-berufsmesse.ch/index.php
14.10.-16.10.10

Weitere Veranstaltungen
Veranstaltungskalender bbaktuell.ch http://www.bbaktuell.ch/veranstaltungen
Veranstaltungen Berufsbildungplus.ch http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108

Berichte im November/Dezember

31 Dez

Künftig werden wir in diesem Blog vermehrt auf Zeitungsartikel hinweisen, die rund um’s Thema „Lehrstellen“, „Berufswahl“ und „Berufsbildung“  geschrieben werden. Einige Meldungen aus den Monaten November / Dezember finden Sie hier:

Beim Pflegepersonal braucht es mehr Nachwuchs
Tages-Anzeiger Online – 29.Dez. 2008

«Fage ist eine gute Grundausbildung», sagt sie, «ich persönlich möchte aber mehr selbstverantwortlich arbeiten können.» Denn auch wenn für die Patienten

Neue Wege für die Ausbildung von Pflegefachleuten
ZO-Online – Wetzikon, – 28. Dez. 2008

Im Zürcher Oberland erhalten Pflegefachleute während ihrer Ausbildung Einblick in vier verschiedene Pflegedisziplinen. «Ich bin froh, dass ich jetzt weiss,

Informatik als Exotik
NZZ Online – Zurich, – 23. Dez. 2008

Informatik-Berufsausbildung mit anerkanntem Abschluss. Doch diese Feststellung ist eigentlich eine erfreuliche Nachricht für das Schweizer Schulsystem,

Was Schulabgänger wirklich brauchen
Basler Zeitung – Basel, 23. Dez. 2008

All diese Länder eint, dass sie eine miserable oder überhaupt keine Berufsbildung haben. Wer nicht irgendwie irgendwas studiert, gilt schon fast als debil.

Sonderschüler können kaum mehr eine Lehre absolvieren
Basler Zeitung – 15. Dez. 2008
Die Attestlehre löst die frühere Anlehre ab. Das ist gut für alle – ausser für jene Jungen, welche die gestiegenen Anforderungen nicht erfüllen können.


Lernende der Borregaard sind umplatziert
AZonline.ch – 12. Dez. 2008
Alle 45 Berufslernenden der Firma Borregaard haben eine Anschlusslösung gefunden. Die Lehrwerkstätte der Borregaard soll vom Berufslernverbund


Schliesst die Sek C!
NZZ Online – 6. Dez. 2008
deren schulische Leistungen für eine Lehrstelle oder eine weiterführende Schule nicht genügen und die deshalb auf dem Arbeitsmarkt chancenlos bleiben


Bundesrätin Doris Leuthard «Wir wollen sensibilisieren»
Weltwoche – 5. Dez. 2008
Wenn sie es trotzdem nicht schaffen, eine Lehrstelle zu finden, dann wollen wir ihnen nochmals helfen – mit einem persönlichen Coaching.


Spitex droht der Pflegenotstand
Basler Zeitung – 4. Dez. 2008
So will Reinach die zwei jährlich angebotenen Fage-Lehrstellen auf drei aufstocken und eine weitere Lehrstelle für die höhere Fachausbildung schaffen.


kmuNEXT fordert staatliche Bürgschaft für KMU
Swissinfo – Bern,Switzerland – 3. Dez. 2008
Schliesslich gehe es um zwei Drittel der Arbeitsplätze und drei Viertel der Lehrstellen. Bereits jetzt hätten vereinzelte KMU mit Liquiditätsproblemen zu


Nach der Schweiz gleich noch die Welt erobern
ZO-Online – Wetzikon,Switzerland
Als «beste Schweizer Meister» aller Berufsklassen durften sie anlässlich des «Tags der Berufsbildung» im sanktgallischen Uzwil – gemäss Trachsel «völlig


Bis der Vertrag unterschrieben ist
Zürcher Unterländer – 1. Dez. 2008
In dieser Funktion helfen sie je einer Schülerin der dritten Oberstufe bei der Suche nach einer Lehrstelle. «Nachdem ich kürzlich pensioniert worden bin,


Internet-Foren können zur Karrierebremse werden
Berliner Morgenpost – Berlin,Germany – 1. Dez. 2008
Viele künftige Schulabgänger beginnen jetzt mit der Suche nach einer Lehrstelle. Völlig egal, in welche Richtung es gehen soll, zu jeder Bewerbung gehört


Syna sorgt sich um junge Migranten
20minuten – 29. Nov. 2008
Oft würden sie bei der Bewerbung für eine Lehrstelle aufgrund ihre Namens, ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft diskriminiert. Syna setze sich deshalb für


Wie sich das saubere Bern verändert
Berner Zeitung – Bern, – 29. Nov. 2008
Gebäudereiniger ist heute ein Beruf, zu dem eine dreijährige Lehre führt. Trotz dieser gestiegenen Bedeutung beobachtet Hans Rothenbühler im modernen Bern


Schlussbericht: Berufsmesse Zürich bestätigt ihre Position als
news aktuell Schweiz (Pressemitteilung) – Zurich,Switzerland – 29. Nov. 2008
Gut besucht wurden die zahlreichen Kurzvorträge im Forum zu Berufswahl, Bewerbung, Laufbahngestaltung, Arbeitswelt und Wiedereinstieg.


Deutlich mehr Lehrstellen in der Schweiz
NZZ Online – 28. Nov. 2008
Die Schweizer Unternehmen bieten im laufenden Jahr 11 Prozent mehr Ausbildungsplätze für Lehrlinge an. Die positive Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt


Mehr Lehrstellen – Fachkräftemangel droht
AZonline.ch – 28. Nov. 2008
Die Schweizer Unternehmen bieten im laufenden Jahr elf Prozent mehr Ausbildungsplätze für Lehrlinge an. Die positive Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt


CH/Gewerkschaft vpod befürchtet Lehrstellenmangel wegen Rezession
Swissinfo – Bern,Switzerland – 27. Nov. 2008
Suisse wandte sich in einem Communiqué gegen die Diskriminierung ausländischer Jugendlicher bei der Besetzung von Lehrstellen. Bund und Kantone sollten als


Schüler mit Migrationshintergrund diskriminiert
azonline.ch Das Aargauer Regionalportal – 23. Nov. 2008
Tomislav möchte eine Lehrstelle als Informatiker oder Mediamatiker. Mit seinen Bewerbungen ist er oft in die engere Auswahl gekommen, erhielt am Ende jedoch


Webseite hilft gegen Diskriminierung bei Lehrstellensuche
Basler Zeitung – Basel – 20. Nov. 2008
Zudem bilde die Wirtschaft nicht die besten Lehrlinge aus, sondern die besten Schweizer Lehrlinge, was den prognostizierten Mangel an Fachkräften noch


Kanton Bern Dieses Jahr wurden mehr Lehrstellen besetzt
azonline.ch Das Aargauer Regionalportal – 20. Nov. 2008
Einfacher, zu einer Lehrstelle zu kommen, sei es aber nur für die einsatzfreudigen und schulisch starken Jugendlichen geworden, hält der Bericht 2008 fest.


Slongo muss seine Sonderschüler bald ziehen lassen
Tages-Anzeiger Online – 20. Nov. 2008
All seine ehemaligen Schüler hätten bisher eine Lehrstelle oder eine andere Anschlusslösung gefunden. Slongo sitzt in der Pause in Brigitte Hubers Büro.


Die «Qual» der Berufswahl
Zürcher Unterländer – Dielsdorf, – 14. Nov. 2008

Die Oberstufenschüler des Schulhauses Schalmenacker in Rafz schnupperten gestern bei einem Parcours etwas Arbeitsluft. Jeder Jugendliche konnte dabei drei


Hufschmiede erhalten neue Grundbildung
Nachrichten.ch – Switzerland – 11. Nov. 2008
Fortsetzung Fast 20’000 Ziegen mehr innert 10 Jahren Bern – In der Schweiz gibt es immer mehr Ziegen: Seit 1998 stieg der Bestand von rund 60’000 auf gut


13. Monatslohn für alle Lehrlinge
vorwärts. die sozialistische zeitung. – Zürich, – 11. Nov. 2008

Die Schweiz ist bekannt für ihre ausgezeichnetes System der Berufsbildung: Zurzeit absolvieren über 200 000 Jugendliche eine Lehre in einem Betrieb.


Berufswahl-Portfolio gewinnt den Worlddidac Award 2008
pressetext schweiz (Pressemitteilung) – Switzerland – 6. Nov. 2008
Das Berufswahl-Portfolio von Reinhard Schmid und Claire Barmettler ist das erste Lehrmittel für den Berufswahlunterricht, das von der strengen Jury


Herkunft ist Stolperstein bei Schulaustritt
azonline – Aarau,Switzerland – 3. Nov. 2008
Im Gegenzug dazu steigen die männlichen Jugendlichen häufiger direkt in die berufliche Grundbildung ein (59 versus 41 Prozent).


Tochtertag: Im Jahr der Informatik besonders attraktiv
news aktuell Schweiz (Pressemitteilung) – Zurich,Switzerland – 3. Nov. 2008
Hochqualifizierte Informatikerinnen und Informatiker sind in der Schweiz begehrt. IT ist für den Wirtschaftsstandort Schweiz von zentraler Bedeutung.


Integration: Frühe Förderung gegen spätere Defizite
Basler Zeitung – Basel,Switzerland – 3. Nov. 2008
Zwei Fünftel der ausländischen Bevölkerung können keine Berufsbildung vorweisen. Eine Analyse der Dossiers von arbeitslosen Jugendlichen in Basel und Zürich

Newsletter November

10 Nov
  1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?
  2. Lehrstellengesuche
  3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende
  4. Berufe-Gastgewerbe.ch
  5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
  6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen
  7. Berufsmesse Zürich
  8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung
  9. Berufswahlordner
  10. Herausgepickt: Forum Bildung

1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?

Wir haben festgestellt, dass viele Lehrbetriebe beim Erfassen der Lehrstellen, die Bewerbungsfrist auf 31.10.08 gesetzt haben. Dies hat zur Folge, dass die Lehrstelle per 1.11.08 für die Jugendlichen nicht mehr bei den offenen Lehrstellen sichtbar ist.

Wenn Sie weiterhin Bewerbungen für Ihre Lehrstelle entgegennehmen möchten, bitten wir Sie, im Verlauf dieser Woche die Bewerbungsfrist zu verlängern.
Wenn die Lehrstelle in der Tat bereits vergeben ist und Sie keine Bewerbungen mehr entgegennehmen, bitten wir Sie, für unsere Statistiken anzugeben, worüber die Lehrstelle vergeben wurde. (Über lehrstellenboerse.ch / Dank dem Inserat in der Jungfrau Zeitung / Dank dem Inserat im St. Galler Tagblatt / über einen anderen Kanal)
Melden Sie sich hierfür auf Ihrem Profil an und setzen Sie die Anzahl der offenen Stelle auf Null (0). Danach kommt das Auswahlfeld, in welchem Sie angeben können, worüber die Lehrstelle vergeben wurde.


2. Lehrstellengesuche

Ihre Lehrstelle ist noch frei?
Ob als Fachfrau/-mann Betreuung, Sanitärinstallateur, Koch/Köchin,  Kauffrau/-mann, Detailhandelsfachfrau/-mann, Detailhandelsassistent/-in, Drogist/-in, Medizinische Praxisassistentin, als Maurer oder als Goldschmied – in der Rubrik „Gesuche“ haben interessierte junge Lehrstellensuchende ihre Wünsche angebracht.

Bitte melden Sie sich auf Ihrem Profil an, um die Gesuche im Detail einsehen zu können. Sie haben die Möglichkeit dem jungen Mann/der jungen Frau gleich online eine Nachricht zu schreiben um ein Bewerbungsdossier anzufordern oder gar um zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.


3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende

Seit August 2006 gibt es in Uster einen ganz speziellen Volg-Laden: Er wird von neun Lernenden betrieben und geführt. Die Lernenden des dritten Lehrjahrs übernehmen dabei – im Alter von 19 Jahren – die Funktion der Filialleitung, wobei das junge Team von zwei erfahrenden Coachs betreut wird. Im Zentrum dieses Pilotversuchs steht selbstverständlich eine solide Grundausbildung, ein reibungsloser Lehrverlauf und erfolgreicher Lehrabschluss. Im Lehrlingsladen wird aber auch zusätzlich das Übernehmen von Kompetenzen und Verantwortung gefördert – und damit die Freude am Verkaufsberuf.

Der Lehrlingsladen ist auch ein Symbol dafür, dass Volg schon seit Jahren sehr viel in die Ausbildung von jungen Leuten investiert. Der Anteil der Lernenden ist überdurchschnittlich, jeden August starten über 160 junge Schulabgänger ihre zwei- oder dreijährige Berufslehre in einem Volg-Laden. Die Vielfalt der Tätigkeiten in einem kleinen Laden, der stete Kundenkontakt und das selbständige Arbeiten sind für viele junge Leute entscheidend bei der Wahl für eine Ausbildung in einem Dorfladen.

www.volg.ch

Im Mai 2007 drehte Futura.TV [Das Schweizerische TV-Magazin für Bildung und Beruf] einen kurzen TV-Beitrag über den Lehrlingsladen. Anschauen kann man diesen auf der folgenden Seite:
http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&artikel_id=351&rubrik_id=26&ausgabe_id=59


4. Berufe-Gastgewerbe.ch

Lust auf eine spannende und abwechslungsreiche Berufswelt?

Das Schweizer Gastgewerbe

Die Schweiz ist mit rund 30 000 Gastbetrieben (Hotels, Restaurants, Bars, Tearooms usw.) eines der gaststättenreichsten Länder der Welt. Auf rund 250 Einwohner trifft es einen Gastbetrieb. Die Hälfte der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung inkl. Kleinkindern kann gleichzeitig in der «Gaststätte Schweiz» Platz nehmen. Pro Tag werden ca. 2 Millionen Mahlzeiten serviert, d.h. ca. 700 Millionen Mahlzeiten pro Jahr. In den rund 260 000 zur Verfügung stehenden Gästebetten werden ungefähr 32 Millionen Übernachtungen pro Jahr registriert.

Berufswelten
So vielseitig unsere Branche ist, so vielseitig sind unsere Ausbildungen:
– Restaurationsfachfrau, Restaurationsfachmann für kommunikative Personen
– Hotelfachfrau/ Hotelfachmann für die organisatorisch starken Leute
– Koch/Köchin die Ausbildung für Kreative
– Kauffrau/Kaufmann HGT, Hotel-Gastro-Tourismus für Leute die gerne administrativ arbeiten

Schnupperlehrstellen- und Lehrstellenvermittlung
Suchst du eine Schnupper- oder Lehrstelle im Gastgewerbe und hast bei der Lehrstellenbörse nichts gefunden? Dann bist du hier an der richtigen Adresse. Kostenlos vermitteln wir dir Adressen von Ausbildungsbetrieben in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Restaurationsfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Kaufmann/Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus.

http://www.berufe-gastgewerbe.ch/d/schnupper/fs.html


5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

Wie man letzte Woche – anlässlich einer Motion von Nationalrat Herr Mario Fehr (SP/ZH) – den Medien entnehmen konnte, scheint die Tendenz, die Lehrstellen immer früher zu vergeben, nicht abzureissen. Obwohl sich viele Lehrstellenanbieter bewusst an das Gentlemen’s Agreement vom 1989 halten, welches empfiehlt, die Lehrstellen nicht vor dem 1. November des Vorjahres zu vergeben, ist es augenscheinlich, dass viele Jugendliche nicht umhin kommen, sich bereits in den Anfangsmonaten September, Oktober bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Auch in unserem Verein vernehmen wir Stimmen von Lehrstellenanbieter, welche einräumen, dass sie tendenziell früher Bewerbungsdossiers erhalten und es vorkommt, dass „Bewerber/-innen gar nicht mehr an ein Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, weil diese bereits vor dem 1. November fündig wurden. Manche Lehrbetriebe bemängeln, dass sie sich gezwungen fühlen, sich früher um die Lernenden zu bemühen.

Interessanterweise scheint dieser Umstand eher in der Deutschschweiz vorzuherrschen. In der Westschweiz und im Tessin beginnt die Lehrstellensaison traditionell im Frühjahr.

Verschiedene Zeitungsartikel, Stimmen und Empfehlungen zum „Fairplay in der Lehrstellenvergabe“ finden Sie in unserem Blog. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:
https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/11/04/fairplay-bei-der-lehrstellenvergabe/


6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen

In den vergangenen Wochen mussten wir feststellen, dass sich vereinzelt Jugendliche an uns wandten, welche von Schwierigkeiten in der Lehre berichteten und davon sprachen, die Lehre abbrechen zu wollen.
Warum werden Lehrverträge aufgelöst, umgeändert? Wie kann man Lehrabbrüchen vorbeugen? Wo kriegen Lernende – aber auch Lehrlingsverantwortliche – Hilfestellungen? Ist mangelnde Berufswahlvorbereitung Schuld an Lehrabbrüchen?
Mit den folgenden Verweisen, möchten wir versuchen die eine oder andere Frage zu beantworten:

6.1. Studie LEVA

Bereits im Jahr 2004 startete im Kanton Bern das Projekt LEVA, welches die verschiedenen Formen von Vertragsauflösungen im Kanton Bern untersucht und Basisinformationen zu deren Entstehungsbedingungen und Folgen liefert.
„Lehrvertragsauflösung“ meint nicht einfach „Lehrabbruch“; eine Vertragsauflösung wird auch bei Lehrvertragsumwandlungen, Betriebs-, Berufs- oder Profilwechseln vorgenommen. In diesem Fall wird – im Gegensatz zum Lehrabbruch – ein neuer Lehrvertrag ausgestellt und der Lehrling setzt seine Ausbildung meist direkt fort.

Jährlich werden im Kanton Bern rund 1800 Lehrverträge vorzeitig aufgelöst.
http://www.erz.be.ch/site/biev-leva.htm

6.2. Berufsbildungsbrief Nr. 2/2008 (13.06.2008)

Drei Mal im Jahr gibt das Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern den sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus. In der Ausgabe 2/2008 findet man auf Seite 4 den folgenden Auszug:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (Pdf-Datei):
http://www.erz.be.ch/site/bbb_2_2008_deutsch_def.pdf

6.3. bbaktuell.ch (Ausgabe 225 / 30.09.2008)

Punkt 14. BE: Nach Lehrabbruch – drei Viertel der Jugendlichen versuchen es noch einmal

jp. Das Projekt «Lehrvertragsauflösung (LEVA)» im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die «Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg » untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.“

http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell225.pdf (Seiten 4-5)

6.4. 10vor10-Bericht auf SF1 (18.09.2008)

10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)

www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918

6.5. Bericht Panorama (Ausgabe 1/2008)

Besonders empfehlen möchten wir die Ausgabe 1/2008 des Magazins Panorama, welche sich in dieser Ausgabe dem Thema „Wenn Menschen den Beruf wechseln“ widmete. Ein Kapitel lautet: „Warum Jugendliche den Lehrberuf wechseln“

Hier ein Auszug daraus:

SCHLECHTE BERUFSWAHLVORBEREITUNG DER WECHSLER?
„Entgegen vorherrschender Annahmen ist ein Berufsfeldwechsel nicht unbedingt auf eine schlechte Berufswahl der Lernenden zurückzuführen. Berufsfeldwechslerinnen haben sich ebenso gut über Lehrberufe informiert und auf die Lehre vorbereitet wie Jugendliche, die den Lehrberuf nicht wechseln. Entscheidend waren vielmehr die schlechteren Karten auf dem Lehrstellenmarkt: Berufsfeldwechsler sind bei der Berufs- und Lehrstellenwahl weniger unterstützt worden als die anderen Jugendlichen mit
Lehrvertragsauflösung. Zudem mussten sie ihre Ansprüche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl senken und sich flexibel zeigen: Obwohl sie sich für eine grössere Zahl verschiedener Berufe beworben haben, haben Berufsfeldwechsler weniger Zusagen für Lehrstellen erhalten als die anderen Jugendlichen mit Lehrvertragsauflösung.
Viele von ihnen mussten schliesslich eine Lehrstelle annehmen, die nicht ihrem Wunsch entsprach: Knapp die Hälfte hat eine Ausbildung nicht im Wunschberuf begonnen. Niveau-Wechsler konnten ihre Wünsche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl viel besser verwirklichen als die Berufsfeldwechsler.“

Der vollständige Bericht als PDF-Datei
http://www.panorama.ch/pdf/2008/pan081d10.pdf

6.6. Schwierigkeiten in der Lehre?

Allen Lernenden, welche Schwierigkeiten in der Lehre haben, empfehlen wir, die folgende Informationsseite zu besuchen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1307.asp

Es gibt verschiedene Gründe für Lehrvertragsauflösungen. Es kann sein, dass ein Lehrbetrieb Konkurs anmelden muss. Es kann sein, dass das Vertrauen zwischen Lehrmeister und Lernenden zu stark erschüttert ist, als dass eine Fortsetzung der Lehre zumutbar wäre. Es gibt auch andere legitime Gründe, bei welchen Lernende – aber auch Lehrmeister/-innen – das Recht haben, den Lehrvertrag aufzulösen.

Bei mangelnden Schulleistungen empfehlen wir den Jugendlichen, selbst die nötige Hilfe einzufordern (z.B. auf www.nachhilf.ch ) – und vielleicht kann sogar der Lehrmeister weiterhelfen.
Darf es sein, dass mangelnde Schulleistungen Grund für die Lehrvertragsauflösung sind?
Darf es sein, dass Lehrverträge aufgelöst werden, weil man sich für den falschen Beruf entschieden hat? Ist das „fair“ gegenüber anderen Mitbewerber, welchen der Platz weggeschnappt wurde?
Aber Halt! Wie man dem Panorama-Bericht in Kapitel 6.5 entnehmen kann, ist nicht unbedingt die falsche Berufswahl mitschuldig am Lehrabbruch.

Es gibt etwas anderes, was mich persönlich sehr schockiert hat: „Die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern.“

Darf das sein?


7. Berufsmesse Zürich

Allen Jugendlichen, welche sich noch nicht in einer Lehre befinden, empfehlen wir, alle Angebote zu nutzen, welche mithelfen sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

Eine Möglichkeit bietet sich in 2 Wochen:

Berufsmesse Zürich: der Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung
Vom 25. bis 29. November 2008 steht das Messezentrum Zürich im Rampenlicht der Berufsbildung. Jugendliche und weiter¬bildungsinteressierte Erwachsene erhalten an der Berufsmesse Zürich Einblick in über 300 Lehrberufe, aktuelle Berufsbilder, Lehrgänge, Grund- und Weiterbildungen sowie Karrieremög¬lichkeiten. Vorträge zu Berufswahl- und Weiterbildungsthemen, «Töggeli-Turniere» mit GC-Fussballstars, die tägliche Produktion der Messezeitung durch Schülerinnen und Schüler, die Schweizer Meisterschaften der Maler- und Gipserberufe sowie kurze Laufbahnberatungen runden das Messeangebot ab. Neu wird ausländischen Eltern in ihrer Muttersprache das Schweizer Bildungssystem näher gebracht. www.berufsmessezuerich.ch


8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75


9. Der Berufswahlordner – http://www.berufswahlordner.ch

Nebst dem obligatorischen Gang zum Berufsberater/zur Berufsberaterin und der Nutzung der Plattform www.berufsberatung.ch, empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen.

Dort findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.

  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Es lohnt sich also, dort mal reinzuschauen.

Weiter empfehlen wir auch einen Blick in unsere Linksammlung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Linkdatenbank_Lehrstellenmarkt.doc


10. Herausgepickt: Forum Bildung

Am 4.11.2008 hat sich das Forum Bildung an einer Medienkonferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gesellschaft und Wirtschaft engagierte Persönlichkeiten unterstützen die Anliegen.

Das Forum Bildung will als privater Verein das Wissen und die Diskussion über zukunftsweisende Bildungs- und Schulthemen fördern und in die aktuelle Diskussion einbringen. Umsetzungen von notwendigen Verbesserungen im Schweizer Bildungswesen werden aus einer ganzheitlichen Sicht heraus unterstützt. Dies geschieht Im Dialog mit Behörden und Schulen, Wissenschaft, Wirtschaft, Parteien und anderen Organisationen sowie der Bevölkerung.

www.forumbildung.ch

Futura.TV – 03.11.-09.11.2008

3 Nov

Von Montag 3. bis Sonntag 9. November 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Jugendarbeitslosigkeit
Jean-Nick ist 16 Jahre alt und kommt aus Kamerun. Sozial benachteiligte Jugendliche wie er haben es schwer, eine Lehre zu finden. Doch Jean-Nick gibt alles, damit er bald Kaufmann ist.

Berufsmesse Zürich
Berufswahl, Neuorientierung und Weiterbildung. Das sind die Schwerpunkte der Berufsmesse Zürich. Sie findet vom 25. bis 29. November 2008 in Oerlikon statt.

LohnCheck „Uhrenindustrie“
In der Uhrenindustrie verdient man durchschnittlich 5’873 CHF. Doch Tessiner Uhrenmechaniker erhalten rund 2’500 CHF weniger, als jene in der Region Zürich.

Gratis Sprachen lernen mit Podcasts
Entspannt in fremde Kulturen eintauchen und nebenbei gratis eine Fremdsprache lernen. Das ist im „Podclub“ der Migros Klubschule möglich.

Taffer Einstieg ins Berufsleben
Viele Unternehmen bieten „Traineeprogramme“ an. Diese spezielle Ausbildung richtet sich an junge Akademiker, die sich nach dem Studium effizient Praxiswissen aneignen wollen.

Online Netzwerke
Wie viel bringen Online Business Netzwerke wirklich? Wir fragen Barbara Honegger in FUTURA.TV Extra. Sie ist Unternehmensberaterin und Networking-Expertin.

Dr. Weissbescheid
Gibt es in der Schweiz einen vom Bund festgelegten Mindestlohn? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class kennt die Bestimmungen.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

23.10.-27.10.07: „Berufsmesse Zürich“

19 Okt

Vom 23.10.-27.10.07 findet im Messezentrum von Zürich die „Berufsmesse Zürich 2007“ statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.berufsmessezuerich.ch

Futura.TV – 17.09.-23.09.07

17 Sep

Von Montag 17. September bis Sonntag 23. September 2007 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Blindenschule
Welche Berufe können blinde und sehbehinderte Jugendliche lernen und wie werden sie darauf vorbereitet? Betroffene einer Blindenschule sprechen über ihre Wünsche.

Karriereplanung am Computer
Eine Software hilft bei der Karriereplanung. Auf der CD finden sich Checklisten, Adressen, Bewerbungstipps und strategische Anweisungen.

Berufsmesse Zürich 2007
Vom Dienstag 23. bis am Samstag 27. Oktober 2007 findet wieder die Berufsmesse Zürich statt.

LohnCheck „Sichern und Bewachen“
Sicherheit hat seinen Preis! Der FUTURA.TV LohnCheck zeigt, dass hochqualifizierte Mitarbeiter der Branche „Sichern und Bewachen“ monatlich rund 13989 CHF verdienen.

Weiterbildungstrends
Lebenslange Bildung wird heutzutage in der Arbeitswelt vorausgesetzt. FUTURA.TV fragte bei der „AKAD – Hochschule für Berufstätige“ nach, was dieses Jahr im Trend ist.

Mein eigener Stand
Ein Stand auf der Strasse zu haben, ist um einiges günstiger als ein Laden zu mieten. FUTURA.TV zeigt zwei Kleingewerbler, die ihre Ware an der Strassenecke feilhalten.

Mein eigener Stand – Studiogespräch
Wer seine Produkte per Bauchladen verkaufen möchte, braucht eine Bewilligung. Wie man diese bekommt, erklärt Roman Müller. Er ist Chef der Gewerbepolizei Winterthur.

Direkt zur aktuellen Sendung auf www.futura.tv

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