Tag Archives: Berufbildungsbrief

BerufBildungsBrief 2/2011 (Kt. BE)

17 Jun

Berufbildungsbrief

***BerufsbildungsBrief*** 

Inhalt

Seite 2 ı Jugend und Stress: Wenn der Körper in dauernder Alarmbereitschaft ist

Seite 3 ı Laufbahnplanung mit Profil+: Mit Lernenden zeitgemässe Lebensmodelle entwickeln

Seite 5 ı Betriebliche Bildung: «Heute sind Berufsbildende in verschiedenen Rollen gefordert»

Seite 6 ı Standortgespräch: Letzte Gelegenheit für Umwandlungen

Seite 6 ı BAM 2010: Auch für Erwachsene

Seite 6 ı Acht neue EBA-Berufe: Zum Beispiel Schuhreparateur/-in

BBB_2-2011_deutsch_def (PDF)

Ausgabe 3/2011:

Erscheint in der Woche 48

***Lettre sur la formation professionnelle*** 

Table des matières

Page 2 ı Jeunesse et stress: Quand le corps est constamment en état d’alerte

Page 3 ı Planifier sa carrière avec Profil+: Susciter la réflexion sur les modèles de vie actuels

Page 5 ı Unité de formation professionnelle du Ceras: «Le soutien du Ceras est précieux et me donne confiance!»

Page 6 ı Validation des acquis: Premiers CFC dans la mécanique

Page 6 ı Neuf nouvelles professions AFP: Par exemple réparateur/réparatrice de chaussures

BBB_2-2011_franz_def (PDF)

Numéro 3/2011:

A paraître la semaine 48

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LB-Newsletter 2011/03

11 Mrz

Inhalt
1.    Gesuche / Lehrstellen
2.    Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
3.    Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ –Badge
LEHRSTELLENMARKT
4.    BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
5.    BerufsBildungsBrief Kanton Bern
6.    Das Lehrstellen- Thema in den Medien
7.    Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
HERAUSGEPICKT
8.    Der Bewerbungsgenerator von Valiant
9.    Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
11. Mercator Youth Project Found
VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
14. 30.03.2011 – SGAB Tagung „Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?“
ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?

1. Gesuche / Lehrstellen
Auch 5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche Firmen, welche noch nicht fündig wurden und zahlreiche Jugendliche, welche weiterhin auf der Lehrstellensuche sind.
Falls Sie Ihre Lehrstellen noch nicht bei uns ausgeschrieben haben, oder du noch kein eigenes Lehrstellengesuch erfasst hast, dann holen Sie dies doch noch nach.
Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre bei uns erfasste(n) Lehrstelle(n)/dein Gesuch noch auf dem neusten Stand ist.

2. Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
Da wir bekanntlich nur denjenigen Jugendlichen und Lehrbetrieben weiterhelfen können, welche uns kennen, bitten wir kurz um Ihre Mithilfe. Helfen Sie bitte mit, dass Jugendliche/Eltern auf die bei uns offenen Lehrstellen und die Firmen/Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden.
Alle Jugendlichen und Firmen dürfen ihr Gesuch / ihre Lehrstelle kostenlos unter www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Aktuell sind bei uns bald 3400 Firmen und 5300 Jugendliche registriert. Dies scheint zwar ganz gut zu klingen, aber es gibt immer noch viele Jugendliche, welche im bestehenden Lehrstellenangebot nicht fündig werden und auch Lehrbetriebe, welche bisher nicht die passenden Bewerbungen erhalten haben.
Vielleicht ist in Ihrem Freundeskreis ein Junge/ein Mädchen, der/das eine Lehrstelle sucht? Oder Sie kennen Berufsbildner/-innen, welche verzweifelt noch Lernende suchen oder sich überlegen eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung zu schaffen?
Wir haben auf Facebook einen entsprechenden Aufruf mit der Bitte um Weiterleitung gestartet. Facebook ist recht praktisch: Sie können Dank der „Teilen-Funktion“ dazu beitragen, dass viele Freunde und Freunde von Freunden auf eine offene Lehrstelle oder ein Gesuch aufmerksam werden. Falls Sie selbst bei Facebook sind, bitten wir Sie, diese Notiz oder unsere Facebook-Seite weiterzuleiten. Je mehr Jugendliche bei uns ihre Gesuche ausschreiben können und je mehr Firmen ihre Lehrstellen erfassen, desto mehr Angebote für Beide und desto grösser die Chance, das richtige Gegenüber zu finden.
Allgemeine Tipps für Firmen und Jugendliche gibt’s übrigens hier: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos
Uns gibt’s auch auf:

3. Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ -Badge
Bekanntlich eignet sich Facebook recht gut, um Mund-zu-Mund-Propaganda zu fördern. Warum dies also nicht auch in eigener Sache für die Lehrstellen- resp. Lernendensuche nutzen?
Anmerkung:  Achten Sie unbedingt auf die Privatsphäre-Einstellungen. Wir wollen ja nicht, dass andere Personen Fotos/Kommentare sehen, welche nicht für sie bestimmt sind. Einen sehr empfehlenswerten Leitfaden gibt es von Klicksafe.de


LEHRSTELLENMARKT
4. BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
„Bern, 08.03.2011 – Insgesamt präsentiert sich die Lehrstellensituation 2011 ähnlich wie 2010. Erste sich abzeichnende Tendenzen spiegeln einen stabilen Lehrstellenmarkt. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und Anzahl Schulabgänger/innen kann als ausgewogen bezeichnet werden. Mitte Februar ist es jedoch noch zu früh, um sich ein genaues Bild der Situation zu verschaffen.“

5. BerufsBildungsBrief Kanton Bern
Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus. Am 02. März war es wieder soweit.

6. Das Lehrstellen-Thema in den Medien
Folgenden finden Sie eine Sammlung von Medienberichten, welche im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema „Lehrstellen“ zu tun haben. Dieser Blogbeitrag wird regelmässig um aktuelle Beiträge ergänzt.

7. Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
Die neusten Informationen der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung, weisen u.a. auf die folgenden Studien/Analysen hin:
Bezüglich „Benachteiligungen“ weisen weitere Studien darauf hin, dass ausländische Jugendliche geringere Chancen auf eine Lehrstelle haben.
„Lehrbetriebe tragen viel zur Integration von Jugendlichen bei. Das gilt ganz besonders, wenn auch Jugendliche ausländischer Herkunft eine Chance bekommen. «Zukunft statt Herkunft» zeigt, dass faire Auswahlverfahren sich für den Betrieb lohnen, und bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber auch faire Lehrlingsselektion an.“
HERAUSGEPICKT
8. Der Bewerbungsgenerator von Valiant
Auch im digitalen Zeitalter ist ein überzeugendes Bewerbungsdossier die beste Werbung für dich. Aus diesem Grund findest auf www.v4teens.ch ein starkes Hilfsmittel zum Erstellen, Bearbeiten und Abspeichern deiner persönlichen Bewerbungen. Hier kannst du verschiedene Designs wählen, Textinhalte bearbeiten und mehrere Bewerbungsdossiers nebeneinander abspeichern – und dies alles gratis!

9. Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
Nach der erfolgreichen Durchführung 2010 in Winterthur öffnet der Verein Tatenträger in Zusammenarbeit mit infoklick.ch den Wettbewerb Stammplatz für die ganze Schweiz.
Gesucht sind Beiträge über Lieblingsplätze in der Schweiz in den Kategorien Text, Foto, Film und Musik. Eine Onlinekarte und Mobile-App macht die Lieblingsplätze und Kunstwerke öffentlich sichtbar. Teilnahmeberechtigt sind 16-25 Jährige. Einsendeschluss ist der 16. April 2011. www.stammplatz.ch

10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
treib.stoff bietet dir die Möglichkeit zum neuen Projekt-Management. In verschiedenen Trainings können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen umzusetzen! In Zusammenarbeit mit Juniorexperts von Infoklick.ch bietet die Akademie ein neues Netzwerk von Jungen, die sich für eine gute Sache einsetzen! www.treib-stoff.ch

11. Mercator Youth Project Found
Du hast eine tolle Projektidee, aber kein Geld für den Start?
Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz und die Stiftung Mercator Schweiz helfen! Der Mercator Youth Project Fund vergibt Startkapital bis 1‘500 Fr. für Projekte von jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren.  Weitere Informationen

VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
Auch diesen Herbst werden wieder viele Messen ihre Tore öffnen.  Zur Übersicht

13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
Am 17. März findet der 2. Lehrstelleninfotag im Alten Spital in Solothurn statt. Flyer Lehrstelleninfotag (PDF)
Im Anschluss an den Lehrstelleninfotag, ab 19.00 Uhr, diskutieren Lehrlingsverantwortliche, Vertreter der Berufsschule sowie Lernende über die Chancen und Risiken der Berufe mit eidgenössischen Berufsattest (EBA). Flyer Fachdiskussion (PDF)

14. Solothurn: 30.03.2011 – SGAB Tagung „Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?“
Eine Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschungim Rahmen der Tagungsreihe „Berufsbildung weiterdenken“.

ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?
Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Merci vielmal.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



 

Berufsbildungsbrief 1/2011 (Kt. Bern)

2 Mrz

Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus.
Heute war es wieder soweit.

***BerufsbildungsBrief***

Inhalt

Seite 2 ı Zukunft der Berufsbildung: «Was Finnland für PISA, das ist die Schweiz für die Berufsbildung»
Seite 5 ı Vorlehre: Eine Chance für Jugendliche und Betriebe
Seite 6 ı Neue Lehrverträge: Bis 24. Juni einreichen
Seite 6 ı Redaktionsteam: Neues Mitglied
Seite 6 ı Interkantonaler Lehrstellentag: Berufsbildung auf Sendung

BBB_1-2011_deutsch_def (PDF-Datei)

Ausgabe 2/2011:
Erscheint in der Woche 24

***Lettre sur la formation professionnelle***

Table des matières

Page 2 ı Avenir de la formation professionnelle: «La Suisse est à la formation professionnelle ce que la Finlande est à PISA»

Page 5 ı Réseau de formation: «Pensons branche pour assurer la relève!»
Page 6 ı Nouveaux contrats d’apprentissage: A envoyer avant le 24 juin
Page 6 ı Journée intercantonale de l’apprentissage: La formation professionnelle sur les ondes
Page 6 ı Rédaction de la Lettre sur la formation professionnelle: L’équipe compte un nouveau membre BBB_1-2011_franz_def (PDF-Datei)

Numéro 2/2011:
A paraître la semaine 24

LB-Newsletter 2010/11

1 Dez

IN EIGENER SACHE
1.       Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden
2.       Sind Ihre Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?
3.       Inserat im St. Galler Tagblatt
NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT
4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht
5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden
6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“
7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen
VERANSTALTUNGEN
8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“
9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”
10.    27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“
HERAUSGEPICKT
11.   Beesmart – Initiative
12.   Easy-Abstimmigsbüechli
13.   Tschau.ch
14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“
15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“
16.   Facebook-Sucht?
MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010
18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010
19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt
 


 

IN EIGENER SACHE 


 

1.    Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden

Auch diesen Monat sind auf unserer Plattform www.lehrstellenboerse.ch noch etliche offene Lehrstellen und Gesuche von Jugendlichen aufgeführt, welche eine Lehrstelle suchen.
Schauen Sie also wieder einmal vorbei – und, falls Sie bereits fündig wurden – helfen Sie mit, auf die offenen Lehrstellen und die Jugendlichen aufmerksam zu machen.
 


 

2.       Sind die Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit um zu prüfen, ob Ihre Angaben noch aktuell sind. Es wäre schade, wenn unnötige Absagen geschrieben werden müssten und wenn ein Gesuch / eine Lehrstelle nicht mehr sichtbar ist, weil das Ausschreibungsdaum verstrichen ist.
Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie hier ein Neues verlangen.
 


 

3.       Inserat im St. Galler Tagblatt

Seit September 2010 werden im St. Galler Tagblatt die offenen Lehrstellen für 2011 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Diese Lehrstellenseite wird grosszügigerweise seit 2003 kosenlos vom St. Galler Tagblatt zur Verfügung gestellt. Melden Sie sich bei uns , falls Sie Ihre Lehrstelle bereits bei uns im Internet ausgeschrieben haben und diese auch im St. Galler Tagblatt veröffentlichen möchten.
 


 

NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT 


 

4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht

Im Rahmen des Berufsintegrationscoachings der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern unterstützen Mentorinnen und Mentoren Lehrstellensuchende.
Sie haben Interesse an der Jugend, verfügen über ein berufliches und privates Kotaktnetz und kennen sich in der Berufsbildung aus?
In dem Sie mit den Jugendlichen Vorstellungsgespräche üben, Kontakte zu Betrieben knüpfen und Bewerbungsdossiers optimieren, erhöhen Sie ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt.
Wir bieten den Mentoren und Mentorinnen in Workshops die Gelegenheit, sich auszutauschen und weiter zu bilden.
Nähere Auskunft über diese ehrenamtliche Aufgabe erteilen:
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern
Priska Wyss und Thomas Jost
Berufsintegrationscoaching / Verantwortliche Mentoring
Leopoldstrasse 6
6210 Sursee
041 925 26 63
priska.wysslu.ch
 


 

5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden

Die „Aktion Lehrstellen und Praktikumsplätze, ALP Grauholz“ will Jugendliche bei ihrer Suche nach einer geeigneten Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützen.
In einem Erstgespräch werden die Bewerbungsunterlagen aktualisiert. Ein Coach analysiert die beruflichen Möglichkeiten, beurteilt die Kompetenzen, bespricht und unterstützt das weitere Vorgehen.
Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus den Gemeinden Bätterkinden, Bolligen, Bremgarten, Fraubrunnen, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Mattstetten, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Stettlen, Urtenen-Schönbühl, Vechigen und Zollikofen können diese Dienste kostenlos in Anspruch nehmen.
 


 

6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“

Im Kanton Zürich sind beim Übergang „Schule-Lehre“ vor allem die beiden Mentoringstellen Incluso sowie „ Ithaka“ bekannt. Beim Übergang „Lehre-Berufseinstieg“ möchte ich das Angebot von „Job Caddie“ empfehlen.
Informieren Sie sich auf den entsprechenden Plattformen, ob man sich via BIZ oder gleich direkt für das Mentoringangebot anmelden kann.
Weitere Angebote in Zürich findet man auch unter www.info-shop.ch
 


 

7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen

Ich habe diesen Monat die BIZ und Jugendarbeitsstellen angefragt, welche kantonalen oder privaten, regionalen Mentoringstellen ihnen bekannt sind. Langsam aber sicher tröpfeln die Antworten ein und ich werde das nächste Mal eine Zusammenstellung der verschiedenen Mentoringangebote präsentieren können.
Wie das obige Beispiel im Kanton Luzern zeigt, besteht immer Bedarf an weiteren, kompetenten Mentor/-innen, mit guten Kontakten in der Berufswelt und dem richtigen Händchen im Umgang mit den Jugendlichen. An mitmachenden Jugendlichen mangelt es oft nicht – Mentor/-innen dürften es aber oft 1-2 mehr sein.
Für den Moment bitte ich Sie, sich bei den BIZ in Ihrer Region zu erkundigen, ob es entsprechende Angebote gibt. Da werden Sie geholfen.
 


 

VERANSTALTUNGEN

 


 

8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung „(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen“

Das Leitthema dieser Tagung konzentriert sich auf die Frage, was hinter dem Phänomen «Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen» steckt und wie es ausbildungs-, juristischer und volkswirtschaftlicher Perspektive angegangen werden könnte.
Eine (inter-)nationale Tagung für Praxis, Wissenschaft und Politik. Organisiert von der Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften. Weitere Informationen unter www.unifr.ch/pedg/a3/

9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”

Am Mittwoch, 19.01.2011 findet die zweite Tischmesse im Bienkensaaal in Oensingen statt.
Auf ihrem Weg von der Schule zum Beruf und ins Erwerbsleben brauchen die Jugendlichen Begleitung und Unterstützung.   An der Tischmesse treffen sich die Institutionen und Beratungsstellen, die in diesem Bereich tätig sind, und stellen ihre Angebote aus.
Es sind das: Die Berufsberatung und andere Beratungsstellen, die Volksschule, 10. Schuljahre, Brückenangebote, Motivationssemester, Berufsfachschulen, das Berufsbildungsamt, Anbieter von Mentoringprogrammen.  Die Messe zeigt die breite Palette der Angebote und bietet Gelegenheit für den Informationsaustausch.
www.cm-bb.so.ch -> Rubrik: Tischmesse
 


 

10.   27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“

Am 27. Januar findet in Olten die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema „offene Jugendarbeit und Bildung“ im Rahmen verschiedener Referate und Workshops teilen. Anmeldeschluss 17. Januar. Achtung TeilnehmerInnenzahl beschränkt!
 


 

HERAUSGEPICKT
 


 

11.   Beesmart.ch

beesmart bietet kostenlose, internetbasierte Trainingsmodule für Programme, die das produktive Arbeiten mit dem PC und dem Internet fördern.
beesmart hat zum Ziel, insbesondere jungen Erwachsenen den Berufseinstieg zu erleichtern und ihre Karrierechancen zu verbessern – darüber hinaus richtet sich das Angebot aber auch an Personen, die über wenig oder keine Erfahrung mit Computerprogrammen und Internet verfügen und ihre Arbeitsmarktchancen verbessern wollen.
beesmart ist eine Initiative von Microsoft und der Schweizerischen Post und wird unterstützt von Partnern aus der Wirtschaft, Politik, dem Schulungsumfeld sowie von Non-Profit-Organisationen. Es steht unter dem Patronat des eEconomy Board.
 


 

12.   Easy-Abstimmigsbüechli

Nach dem Abstimmungswochenende möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch auf ein interessantes Angebot für Jugendliche Wähler/-innen aufmerksam zu machen: Das Easy-Abstimmigsbüechli.
„Diese Broschüre soll Jugendlichen bei Wahlen und Abstimmungen über die aktuellen Vorlagen informieren. Noch nicht Stimmberechtigte sollen auf verständliche Weise mitbekommen, was auf politischer Ebene bestimmt wird und mündige Junge sollen ermuntert werden, ihre Möglichkeit zur Urne zu gehen, auch wirklich zu nutzen. Das „Büächli“ ist kurz, jugendgerecht und ohne viele Wiederholungen und soll deshalb zum Lesen animieren.“
 


 

13.   Tschau.ch

Du suchst Rat? Tschau.ch gibt Dir kompetente Antworten.
Auf der Plattform www.tschau.ch kannst Du anonym Fragen stellen zu Themen, welche dich derzeit beschäftigen. Sei das im Bereich Ausbildung & Job, Beziehung, Freizeit, Lebenswelt, Wohlfühlen & Gesundheit, Rechte & Pflichten, Umwelt & Natur oder Multimedia. Innert drei Tagen wird Deine Frage beantwortet.
Dabei empfehle ich u.a. die verschiedenen Themenblätter, wie z.B. Berufswahl, Ferienjob, Gefahren im Internet.
 


 

14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“

Am 16.11.2010 hat das BAKOM in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention und anderen Stellen Comics veröffentlicht, welche Geschichten aus dem Internet erzählen.
 


 

15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“

Das Jugend-Magazin Tink.ch gibt ergänzend zur Webauftritt neu 4 Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. Gestartet haben Sie diesen Monat mit dem Thema „Sucht“.
Tink.ch widmet sich Süchten wie z.B. Shopping-Sucht, Kokain-Sucht, Süchtig nach Liebe, Arbeits-Sucht, Drogen-Sucht, Kaffee-Sucht, Medien-Sucht, Handy-Sucht, Adrenalin-Sucht, DVD-Sucht, Mager-Sucht oder Alkohol-Sucht. Für einen 6-Liber kann man sich das einzelne Magazin, für vier 5-Liber ein Jahresabonnement ergattern: www.tink.ch/print

16.   Facebook-Sucht?

Wenn ihr schon auf Facebook seid, dann besucht uns doch auf unserer Seite.
Wir geben dort regelmässig Tipps für die Lehrstellensuche und berichten aus dem Lehrstellenmarkt.
 


 

MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
 


 

17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010

25.10.2010 – EVD – Lehrstellenkonferenz 2010: «Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung»
25.10.2010 – «Tag der Berufsbildung 2010»
 


 

18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010

Am 24.11.2010 hat das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern den dritten Berufbildungsbrief des Jahres versendet. Dabei möchte ich nebst dem kleinen ABC zur beruflichen Grundbildung insbesondere auf den Lehrstellenbericht 2010 hinweisen.
 


 

19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt

28.11.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bis 40 Bewerber auf eine Lehrstelle in der Pflege»
26.11.2010 – Zürcher Unterländer: Raphael Bichet ist Schweizer Meister bei den Polymechanikern im CNC-Drehen «Schwierig war vor allem die knappe Zeit»
25.11.2010 – Veranstaltung Swisscontact/Economiesuisse: «Berufsbildung – Ein Schweizer Exportschlager?»
24.11.2010 – Tagesschau (SF): «Maturanden sollen in die Berufslehre»
24.11.2010 – Der Bund: «Zukunft für Jugendliche ohne Lehrstelle»
22.11.2010 – Pressemitteilung Prodex 2010: «Erfolgreiche Leistungsschau der Metallbearbeiter»
19.11.2010 – Pressemitteilung Berufsmesse Zürich: «Lehrberufe: Tragende Pfeiler für die Schweizer Berufsbildung»
13.11.2010 – Der Sonntag/20 Minuten: «Ineichen will Jungen ans Portemonnaie»
02.11.2010 – Bieler Tagblatt: «Zuppiger: Harter Kampf um gute Lehrlinge»
25.10.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bald Lehrlingsmangel statt Lehrstellenkrise?»
11.10.2010 – Tagesanzeiger: «Branchen wappnen sich gegen Lehrlingsmangel»
[Frühere Meldungen findet man in den vorangegangenen Newsletter]

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt




Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf 

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2010/08

4 Aug

Neuigkeiten Lehrstellenboerse.ch

1.     Neues Design

2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

3.     Offene Lehrstellen im St. Galler Tagblatt

4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Buchtipps

5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Projekte / Veranstaltungen

6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

7.     Berufsmessen

Informationen Lehrstellenmarkt

8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)


1.     Neues Design – damit die Lehrstellen/Gesuche noch schneller gefunden werden können.

Seit Heute erstrahlt unsere Plattform in einem neuen Gewand. Die bislang arg überfüllte Startseite wirkt nun schlichter und vor allem übersichtlicher. Fokussiert auf die Kernfunktionen: Die kostenlose Erfassung von offenen Lehrstellen und Gesuchen. Man kann noch schneller erkennen, ob in der gewünschten Region, im gewünschten Beruf eine Lehrstelle oder ein Gesuch ausgeschrieben wurde.

Wichtige Informationen (Pdf) für bereits registrierte Firmen / Jugendliche


2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

Wer noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Empfehlungen aus dem Lehrstellenmarkt möchte, wird in der Rubrik „Informationen“ fündig.


3.     Offene Lehrstellen 2011 ab September im St. Galler Tagblatt

Auch in der Lehrstellensaison 2011 dürfen wir wieder auf das St. Galler Tagblatt zählen. Das St. Galler Tagblatt stellt uns wöchentlich, jeden Samstag eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Das erste Lehrstelleninserat mit den Lehrstellen vom August 2011 wird am 04.09.2010 abgedruckt. Bitte beachten Sie, dass die Plätze beschränkt sind. Wir werden nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ die kommenden Wochen/Monate füllen. Dabei wird ein zweites Inserat erst möglich sein, wenn alle Firmen einmal dran gekommen sind. Weitere Informationen zum Inserat und den Informationen, die wir von Ihnen benötigen finden Sie hier.


4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Zwei Wochen vor Lehrbeginn gibt es noch immer Firmen und Jugendliche, welche nicht zueinander gefunden haben. Werfen Sie einen Blick auf die Gesuche und Lehrstellen.


5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Der KLV Kaufmännische Lehrmittelverlag hat dieses Jahr 3 neue Bücher publiziert, welche sich an Lehrmeister der kaufmännischen Grundbildung richtet:

1. Lernende gewinnen

Von der Selektion bis zum Lehrvertrag
1. Auflage 2010, 118 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-41-1
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

2. Lernende begleiten


Erfolgreich ausbilden in der Praxis
1. Auflage 2010, 174 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-42-8
Preis: CHF 44.90
Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

3. Arbeits- und Lernsituationen

Lernende gekonnt durch die ALS führen
1. Auflage 2010, 108 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-43-5
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

Weitere Informationen & Bestellung unter: http://www.klv.ch


6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2010/11

Jugendliche mit Migrationshintergrund trauen sich bei der Berufswahl und Lehrstellensuche teilweise zu wenig zu und schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an. Junge Migrantinnen und Migranten, welche sich in einer Ausbildung befinden oder diese kürzlich abgeschlossen haben, besuchen Schulklassen, um durch ihre persönlichen Geschichten die Schüler/innen für die Lehrstellensuche zu motivieren. In Zürich läuft das Projekt seit vier, in Bern seit knapp zwei Jahren äusserst erfolgreich.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Der Schwerpunkt liegt auf dem Migrationshintergrund und ist deshalb für Klassen ohne Migrantinnen und Migranten weniger geeignet. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter www.ncbi.ch/work_dochmoeglich.html

Kontakt:

Zürich: Nihal Birkan, Zelgstrasse 6, 8630 Rüti T: 079 736 77 41, nihal.birkan@swissonline.ch

Bern: Andi Geu, Neuengasse 8, 3011 Bern, T: 031 311 55 09, bern@ncbi.ch

Das Berner Team präsentiert das Projekt zudem am Lernfestival Bern:

Samstag, 11. September 2010, 14 bis 15 Uhr, PROGR Bern

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und erfolgt ohne Anmeldung.

Informationen zum Lernfestival unter www.alice.ch/de/lernfestival


7.     Berufsmessen

Was wäre die Berufwahl ohne Berufsmessen?

Selbstverständlich gibt’s auch diesen Herbst wieder zahlreiche Berufsmessen, die man gesehen haben muss. Zur Zusammenstellung.


8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

Am 1. Juli erschien der 2. (von 3) BerufsbildungsBriefen, verfasst vom kantonalen Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern. Lesenswert!


9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)

BBT – Lehrstellensituation im Juni 2010
Bern, 08.07.2010 – Rund zwei Monate vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im Juni 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

BBT – Kosten und Nutzen von zweijährigen beruflichen Grundbildungen aus Sicht der Betriebe: erste wissenschaftliche Datenerhebung liegt vor
Bern, 21.06.2010 – Der produktive Nutzen von Lernenden einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) übersteigt im Schnitt die Ausbildungskosten der Betriebe. Zwischen den untersuchten Berufen bestehen erhebliche Unterschiede im durchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Grundsätzlich ist der Nettonutzen leicht tiefer als der für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ermittelte Wert. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT durchgeführt hat.

BBT – Lehrstellenbarometer April 2010: Situation stabil
Bern, 15.06.2010 – Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt im April 2010 ist mit derjenigen vom April des Vorjahres vergleichbar. Das Verhältnis zwischen dem Lehrstellenangebot seitens Unternehmen und der Nachfrage bei den Jugendlichen ist trotz angespannter Wirtschaftslage konstant geblieben. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut seit 1997 im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT erhebt.

Ältere Meldungen



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein Lehrstellenboerse.ch
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3302 Moosseedorf
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http://www.lehrstellenboerse.ch

Berufsbildungsbrief 2/2010 (Kt. Bern)

1 Jul

Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus.
Heute war es wieder soweit.

***BerufsbildungsBrief***
BBB_2-2010_deutsch_def (PDF)

Inhalt
Seite 2 ı Ausbildung im Massnahmenvollzug: Zurück in die Gesellschaft
Seite 3 ı Lehrstellenmarkt: Folgt auf die Lehrstellenknappheit
der Fachkräftemangel?
Seite 5 ı Erziehungsdirektor Bernhard Pulver: «Einige Branchen
müssen bereits für ihre Lernenden kämpfen»
Seite 6 ı Aktion Fairplay: Berufswahl braucht Zeit
Seite 6 ı Neue Website: Schnell zur richtigen Info
Seite 6 ı BAM 2010: Auch für Erwachsene

Ausgabe 3/2010:
Erscheint in der Woche 46

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***Lettre sur la formation professionnelle***
BBB_2-2010_franz_def (PDF)

Table des matières
Page 2 ı Se former dans un établissement d’exécution de mesures:
Préparer son retour dans la société
Page 3 ı Marché des places d’apprentissage: Se dirige t-on vers
un manque de main d’oeuvre qualifiée?
Page 5 ı Bernhard Pulver, Directeur de l’instruction publique: «Certains
secteurs doivent déjà se battre pour trouver des apprentis»

Numéro 3/2010:
A paraître la semaine 46

LB-Newsletter 2010/03

6 Apr

  1. Über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden!
  2. Zweiter interkantonaler Lehrstellentag, am 5. Mai 2010
  3. Neues aus der Politik: Lehrstellen für Sans-Papiers
  4. BerufBildungsBrief (Kanton Bern)
  5. Herausgepickt: Schweizerischer KMU Verband
  6. Elternet.ch – unterstützt Eltern in der Medienerziehung
  7. Du hast Fragen? Du suchst Rat? –  Hier wird dir geholfen!
  8. Fritz + Fränzi: Berufswahl-Special
  9. Berufsbilder Schweizer Fernsehen

10.  Last but not least: Werde Lehrstellenbörse-Fan auf Facebook

1. Über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden!

Noch 4 Monate bleiben bis zum Lehrbeginn im August 2010. Nebst den zahlreichen, noch offenen Lehrstellen auf http://www.lehrstellenboerse.ch fällt auf, dass noch etliche Jugendliche nicht fündig wurden.

Per 08.04.2010 sind noch über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden aufgeführt.

Sie suchen noch Lernende? Eventuell ist Ihr/-e Kandidat/-in ja dabei?

Falls Sie selbst keine Lehrstelle/Attestausbildung anbieten können, bitten wir Sie, mitzuhelfen, damit noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf die Jugendlichen aufmerksam werden.


2. Zweiter interkantonaler Lehrstellentag, am 5. Mai 2010

Am Mittwoch, 5. Mai 2010, führen neun Kantone (AG, BE, FR, JU, NE, SH, SO, ZG und ZH) mit siebzehn Privatradios den zweiten interkantonalen Lehrstellentag durch. Im Fokus dieses gemeinsamen Aktionstages stehen Themen rund um die Berufsbildung, die Lehrstellensuche und die Lehrstellenförderung.

Unter dem Motto «Berufsbildung als Chance» wollen die Veranstalter Unternehmen, Jugendliche und Eltern für die Berufsbildung sensibilisieren und zusätzlich neue Ausbildungsplätze schaffen.

So werden beispielsweise Jugendliche über ihre Erfahrungen bei der Lehrstellensuche berichten, Lehrpersonen beleuchten die Situation des Übergangs von der Schule in die Berufslehre und Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben zeigen auf, welche Erwartungen sie an die zukünftigen Lernenden haben. Unternehmen erfahren, wie sie neue und zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten können. Beiträge und Portraits zu verschiedenen, auch weniger bekannten Berufen runden den Aktionstag mit den Privatradios ab.
In Kürze finden Sie unter www.lehrstellentag.ch mehr Informationen zu den Tagesprogrammen der Privatradios.


3. Neues aus der Politik: Lehrstellen für Sans-Papiers

Jugendliche Sans-Papiers sollen eine Berufslehre absolvieren können. Der Nationalrat hat am 03.03.2010 eine Motion mit diesem Anliegen mit 93 zu 85 Stimmen bei 8 Enthaltungen angenommen.

Weiterführende Informationen


4. BerufBildungsBrief (Kanton Bern)

Im März erschien der aktuelle BerufsBildungsBrief (Pdf-Datei) vom kantonal-bernischen Berufbildungsamt. Die Themen sind u.a.

  • Projekt «Rauchfreie Lehre»: Nichtrauchen macht attraktiv
  • Rechtzeitig planen: Damit auf die Lehre nicht die Leere folgt
  • 2. Interkantonaler Lehrstellentag: «Wir wollen das Image
    der Berufsbildung stärken»
  • Lehrverträge: Bis 21. Juni einreichen
  • Zweijährige Grundbildung: Drei neue Berufe
  • Ausbildungsberatung: Vier diplomierte Berufsbildungsfachfrauen

5. Herausgepickt: Schweizerischer KMU Verband

Der Schweizerische KMU Verband unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer und bietet als Verband zahlreiche Vorteile. Als Mitglied im Schweizerischen KMU Verband profitieren Sie von:

  • Mehrwertpartnerprogramm – Günstiger Einkaufen bei über 100 Firmen
  • Kostenlose telefonische Rechtsberatung
  • Günstiger Reisen buchen über die SKV Reiseagentur
  • Günstiger Telefonieren mit bis zu 20% Rabatt
  • Regelmässige Information durch die monatlich erscheinende Zeitung „Erfolg“
  • Aus- & Weiterbildungsseminare
  • Regelmässige Unternehmertreffen zur Vergrösserung des eigenen Netzwerkes
  • Neugründerförderung
  • Hilfe bei der Kapitalbeschaffung
  • Attraktive Werbemöglichkeiten
  • Auskünfte zu KMU-Fragen

Weitere Infos und Anmeldung auf www.kmuverband.ch


6. Elternet.ch – unterstützt Eltern in der Medienerziehung

Ein Muss für alle Eltern und Jugendlichen, die sich sicher und medienkompetent im Internet bewegen wollen: http://www.elternet.ch

Empfehlenswert: „Soziale Netzwerke: Facebook & Co.“

Weitere Linksammlungen zum Thema „Medienkompetenz


7. Du hast Fragen? Du suchst Rat? – Hier wird dir geholfen!

Egal, ob du Fragen zur Berufswahl, der Lehrstellensuche oder Fragen zu anderen Dingen hast, die dich gerade beschäftigen – es gibt fast für alle Fragen irgendwo Jemand, der dir weiterhelfen kann. Getrau dich, Fragen zu stellen und falls nötig Hilfe anzunehmen.

Diese Angebote könnten hilfreich sein:

Bei Fragen rund um die Berufswahl, Lehrstellensuche, Schwierigkeiten in der Lehre

Das Online-Forum für Fragen rund um die Berufswahl

Kt. Bern: Chummerchaschte – Vertrauliche Fragen stellen

KV Schweiz: Sorgenecke für Lernende

Bei allen anderen Fragen

Tschau.ch – Online und anonym Fragen stellen

Fachstellen

1001 Adressen (Fritz + Fränzi)


8. Fritz + Fränzi: Berufswahl-Special

„Der richtige Beruf: Was soll aus uns werden?“

„Lehrlinge: Was Arbeitgeber sich von ihnen wünschen.“

„Ratgeber: Tipps rund um die Lehrstellensuche.“

Diese und weitere Themen findet man in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Fritz + Fränzi“


9. Berufsbilder Schweizer Fernsehen

Zu über 60 Berufen hat das Schweizer Fernsehen Videoclips gedreht. Schau rein!


10. Last but not least: Werde Lehrstellenbörse-Fan auf Facebook

Du willst regelmässig Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt oder willst einfach mithelfen, damit noch mehr Jugendliche und Firmen auf die offenen Lehrstellen / Gesuche aufmerksam werden? Dann unterstütze uns und werde Fan auf Facebook. Merci vielmal!



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


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Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

BerufsbildungsBrief (Kt. Bern: Ausgabe 2009/01)

18 Mrz

***BerufsbildungsBrief***

Ausgabe: Nr. 1 / 09 – März 2009

Inhalt

Seite 2 ı Neue Jugendarbeitsschutzverordnung: Die wichtigsten Bestimmungen
im Überblick
Seite 3 ı Höhere Berufsbildung / Fachhochschulen: Ein höherer
Berufsabschluss eröffnet beste Karriereaussichten
Seite 5 ı Rent-a-Stift: «Lernende sind die besten Botschafterinnen
und Botschafter»
Seite 6 ı Interkantonaler Radiotag: Berufsbildung im Äther
Seite 6 ı Mittelschulmeisterschaften: Grosszügige Urlaubsregelung
Seite 6 ı Reto Trachsel: Neuer Ausbildungsberater

Den Berufsbildungsbrief können Sie hier als PDF-Datei öffnen: bbb_nr1-2009_deutsch_def

Information des Mittelschul- und Berufsbildungsamts (MBA), Tel. 031 633 87 12, mba@erz.be.ch
Berufsbildungsbrief im Internet: www.erz.be.ch/bbb
Berufsbildungsbrief als elektronischen Newsletter bestellen: berufsbildungsbrief@erz.be.ch


Erscheint 3-mal jährlich

Nächste Ausgabe 2/2009:
Erscheint in der Woche 25

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***Lettre sur la formation professionnelle***

Numéro 1 / 09 – mars 2009

Table des matières
Page 2 ı Nouvelle ordonnance sur la protection des jeunes travailleurs:
Aperçu des principales dispositions
Page 3 ı Formation professionnelle supérieure / Hautes écoles spécialisées:
La formation professionnelle supérieure offre de bonnes perspectives
Page 5 ı Formation initiale de deux ans avec attestation:
«Je suis largement gagnant!»
Page 6 ı La formation professionnelle sur les ondes
Page 6 ı Section francophone: Nouvelle collaboratrice

PDF: bbb_nr1-2009_franz_def


Informations de l’Office de l’enseignement secondaire du 2e degré et de la formation
professionnelle (OSP), tél. 031 633 87 28, osp@erz.be.ch
Lettre sur la formation professionnelle sur internet: www.erz.be.ch/lfp
Sur commande comme Newsletter: berufsbildungsbrief@erz.be.ch

Parution 3 fois par an

Numéro 2/2009:
A paraître la semaine 25

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