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Gesuchte Lehrstellen @ROCKYOURLIFE! (Stand: 16.03.2017)

16 Mrz
Bei ROCK YOUR LIFE! suchen noch einige Mentees für Sommer 2017 eine Lehrstelle.

DIE GESUCHTEN BERUFE

Region Bern: (bern @ rockyourlife.org)
• Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
• Coiffeuse EFZ
• Dentalassistentin EFZ
• Fachfrau Betreuung EFZ
• Fachfrau Gesundheit EFZ
• Köchin EFZ
• Medizinische Praxisassistentin EFZ
Region Fribourg: (fribourg @ rockyourlife.org)
• Assistentin Gesundheit und Soziales EBA (am liebsten in einem Altersheim)
• Fachfrau Gesundheit EFZ
• Fachfrau Hauswirtschaft EFZ, evtl. auch Hauswirtschaftspraktikerin EBA
• Geomatiker EFZ
Region Zürich: (zuerich @ rockyourlife.org)
• Fachfrau Gesundheit EFZ
• Gärtner
Bitte helfen Sie mit, auf die Jugendlichen/gesuchten Berufe aufmerksam zu machen. Merci vielmal!
Falls Sie noch eine freie Lehrstelle in einem gewünschten Beruf anbieten können, nehmen Sie bitte direkt mit der entsprechenden Mentoringstelle Kontakt auf, damit sich der/die Jugendliche bei Ihnen bewerben kann und Sie prüfen können, ob er/sie für Sie in Frage kommt.
Mehr zu ROCK YOUR LIFE! unter http://schweiz.rockyourlife.org/ 
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LB-Newsletter 2016/09

22 Sep

Newsletter 2016/09

[Hier als PDF-Datei]

 

Inhalt

  1. Neu: «Lehre + Handicap»
  2. Voraussetzungen für Unternehmen für die Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung
  3. Lehrstellenangebote
  4. Lehrstellengesuche – 1324 Jugendliche gesucht!
  5. Sie arbeiten mit Jugendlichen?
  6. Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt
  7. Veranstaltungen

7.1.     Berufsmesse Thurgau

7.2.     Next-step Berufs- & Bildungstage

7.3.     Weitere Veranstaltungen

  1. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

8.1.     Aktualisiertes Lehrvertragsformular

8.2.     Schweizermeisterschaften Kältesystem-Monteure: Herzlichen Glückwunsch!

8.3.     Auflösung von Lehrverträgen: Bericht des OBS EHB

8.4.     JobCaddie neu in Bern

  1. Wir sind auch auf Facebook! – Schaffen wir 1000 Fans?
  2. Sie möchten GönnerIn werden?
  3. Linksammlung

11.1.       Berufswahlvorbereitung

11.2.       Anforderungen / Chancen

11.3.       Berufsportraits

11.4.       Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche

  1. fRilingue: Sprachcamps im Herbst

12.1.       Herbstcamp in Leysin

12.2.       Herbstcamp in Cudrefin

  1. Streetsoccer-Anlage für Strassenliga Kanton Bern

 

1.      Neu: «Lehre + Handicap»

Logo Lehre_Handicap

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, haben die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap lanciert

Jugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

 

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Mehr dazu in unserem Blog und auf www.lehreundhandicap.ch

2.   Voraussetzungen für Unternehmen für die Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung

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Wir sagen Ihnen, welche Voraussetzungen dass es braucht, damit die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen im Unternehmen gelingt.

In der Schweiz bieten nicht genügend Unternehmen Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung an. Die Gründe sind vielfältiger Natur, sehr oft stehen aber Vorurteile und fehlende Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen am Ursprung der Passivität der Unternehmen.

Wir nennen Ihnen die wichtigsten Voraussetzungen, damit die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen in Ihrem Betrieb gelingt: Weitere Informationen

3.    Lehrstellenangebote

Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 1324 Lehrstellen auf www.lehrstellenboerse.ch ausgeschrieben.

Bitte schreiben Sie Ihre Lehrstelle noch aus, falls Sie dies noch nicht gemacht haben. Bitte achten Sie zudem darauf, dass alle Angaben auf dem neusten Stand sind.

Hier finden Sie dazu eine Anleitung.

 

4.   Lehrstellengesuche – 1324 Jugendliche gesucht!

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Nebst den offenen Lehrstellen hat man als Jugendliche/-r die Möglichkeit, kostenlos eigene Lehrstellengesuche aufzugeben.

Aktuell sind 1324 offene Lehrstellen ausgeschrieben –> d.h. wir „suchen“ 1324 Jugendliche, welche eine Lehrstelle suchen!

Wir empfehlen deshalb allen Lehrstellensuchenden dieses Angebot zu nutzen und das eigene Lehrstellengesuch gratis auszuschreiben!

Zwar ist es immer noch so, dass viele Unternehmen möchten, dass sich die Jugendlichen bei ihnen melden und nur sporadisch werden Unternehmen selbst aktiv und kontaktieren die Jugendlichen.

Trotzdem: Wenn wir nicht wissen, welche Lehrstellen gesucht werden, können wir die Firmen nicht auf die Jugendlichen aufmerksam machen. Möglicherweise wäre ein Lehrbetrieb bereit, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen. Wenn wir aber nicht wissen, wer noch eine Lehrstelle sucht, können wir auch nicht weiterhelfen.

5.    Sie arbeiten mit Jugendlichen?

Alle Lehrer/-innen, Mentor/-innen und Jugendarbeiter/-innen bitten wir, die Jugendlichen ebenfalls dazu zu animieren, ein eigenes Lehrstellengesuch aufzugeben.

Melden Sie sich, wenn Sie für Ihre Klasse / Mentees / Jugendlichen noch Hilfe benötigen.

(Wenn Sie möchten können Sie sich auch als Lehrperson in der Rolle als „Lehrstellensuchende/r“ registrieren und alle gesuchten Lehrstellen erfassen, so dass ein Lehrbetrieb weiss, dass in Ihrer Klasse noch Jugendliche sind, welche eine Lehrstelle suchen.)

6.   Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

Auch in diesem Jahr stellt uns das St. Galler Tagblatt grosszügigerweise wöchentlich eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschrieben Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Inner- und Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Wer in einem der 4 Kantone einen Ausbildungsplatz anbietet und daran interessiert ist, meldet sich bitte per Mail an Frau Aebersold aebersold@lehrstellenboerse.ch – mit Firmenlogo und Link zu der auf www.lehrstellenboerse.ch ausgeschriebenen Lehrstelle(n).

Wir werden uns dann bezüglich Erscheinungstermin melden.

7.    Veranstaltungen

Jetzt ist wieder die Zeit der Berufsmessen. Nicht verpassen:

7.1. Berufsmesse Thurgau

berufsmesse thurgau22.09.-24.09.16: Berufsmesse Thurgau
www.berufsmesse-thurgau.ch

 

7.2.       Next-step Berufs- & Bildungstage

11 - next-step23.09.-24.09.16: Next-step Berufs-& Bildungstage
www.next-step.li

 

7.3.       Weitere Veranstaltungen

20.10.-22.10.16 Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
03.11.-06.11.16 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
09.11.-13.11.16 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung www.fiutscher.ch
10.11.2016 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.16 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
29.11.-04.12.16 Salon des métiers et de la formation Lausanne www.metiersformation.ch

Weitere Informationen im Blog oder via Facebook

8.   Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

8.1.Aktualisiertes Lehrvertragsformular

Das Lehrvertragsformular wurde Ende August 2016 aktualisiert. Das neue Formular muss für die Grundbildungen, die im Sommer 2017 beginnen, verwendet werden.

http://www.lv.berufsbildung.ch/dyn/22505.aspx

 

8.2.      Schweizermeisterschaften Kältesystem-Monteure: Herzlichen Glückwunsch!

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Am 17. September 2016 fanden in Chur die Berufsmeisterschaften der Kältesystem-Monteur/innen statt.

Gastgeber war die Willi Haustechnik AG, ein führendes Gebäudetechnik-Unternehmen und SVK-Mitglied, welches selbst auch Kältetechnik- und Gebäudetechnikfachleute ausbildet. Angespornt durch die Besucherschar kämpften 10 Monteure um den Sieg. Alle Teilnehmer dürfen mit Stolz und Freude auf Ihre Leistung zurückblicken. Haufenweise Ruhm und Ehre gebührt aber natürlich den Medaillengewinnern:

Kältesystem-Monteur/in EFZ
1. Bruno Walther, Alpiq InTec West AG
2. Delco Daris, Globes SA
3. Mario Huber, Kälte 3000 AG

Weitere Informationen auf https://cooler-job.ch/job/berufsmeisterschaften/

 

8.3.      Auflösung von Lehrverträgen: Bericht des OBS EHB

„Anlässlich der ersten nationalen Tagung des Schweizerischen Observatoriums für die Berufsbildung (OBS EHB) vom 9. September 2016 trafen sich 200 Fachleute in Bern. Das EHB publizierte zu gleicher Zeit seinen ersten Trendbericht zu Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Lehrvertragsauflösungen. Mehrere Experten erörterten an einem Runden Tisch Lösungen, die diesem Phänomen künftig entgegenwirken können, sowie relevante Präventionsmassnahmen.“

via PANORAMA.aktuell 16/2016, von Josette Fallet

 

8.4.      JobCaddie neu in Bern

Nachdem Job Caddie vor einem Jahr im Kanton Zug eine zweite Geschäftsstelle erhielt, beginnt Job Caddie im Januar 2017 seine Tätigkeit auch in Bern. Künftig erhalten Jugendliche und junge Erwachsene auch dort während und nach der Lehre kostenlose Unterstützung bei der beruflichen Integration.

http://sgg-ssup.ch/de/news-detail/job-caddie-neu-in-bern.html

 

9.   Wir sind auch auf Facebook! – Schaffen wir 1000 Fans?

Damit ihr nichts verpasst:

facebookiconwww.facebook.com/lehrstellen

 

10.Sie möchten GönnerIn werden?

Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Merci vielmal!

11.   Linksammlung

11.1.Berufswahlvorbereitung

www.myberufswahl.ch www.berufsberatung.ch
www.berufsvorbereitung.ch www.berufswahlordner.ch

11.2.      Anforderungen / Chancen

www.anforderungsprofile.ch www.arbeitsmarktinfo.ch

11.3.      Berufsportraits

Berufsportraits Deinberuf.ch:

www.deinberuf.ch

Filme Berufsberatung.ch:

https://www.berufsberatung.ch/Dyn/Show/1904#

Filme SRF mySchool:

http://www.srf.ch/sendungen/MYSCHOOL/themen/berufswelt

Berufsportraits auf Youtube:

https://www.youtube.com/user/Lehrstellenboerse/playlists

11.4.      Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl- und Lehrstellensuche

12. fRilingue: Sprachcamps im Herbst

frilingue

 

 

12.1.      Herbstcamp in Leysin

„Leysin ist bekannt für seine internationalen Schulen und seine weltoffene Ausstrahlung. Neben Französisch hört man auf den Strassen Leysins auch sehr oft Englisch, da es in Leysin verschiedene internationale Institute für Jugendliche gibt.

Dein Herbstcamp in Leysin: 2. Oktober bis zum 29. Oktober 2016

Das Herbstcamp Leysin richtet sich an Jugendliche von 6 bis 10 und 11 bis 17 und heisst auch Familien oder Begleitpersonen willkommen.

Lerne Französisch oder Englisch im Sprachcamp in Leysin.

Du kannst 1, 2, 3 oder 4 Wochen teilnehmen!“

http://www.frilingue.ch/sprachen-camps/herbstcamp-sprachcamp.htm

12.2.     Herbstcamp in Cudrefin

„Lerne Französisch oder Englisch im Sprachcamp in Cudrefin. Du triffst hier viele tolle Freunde und lernst auf den Ausflügen eine wunderschöne Region kennen.

Dein Herbstcamp in Cudrefin: 2. Oktober bis zum 22. Oktober 2016

Das Herbstcamp Cudrefin richtet sich an Jugendliche zwischen 10 und 18.

Der Unterricht findet in Kleingruppen von 6 Teilnehmern statt. Unsere sympathischen und dynamischen Lehrer und Lehrerinnen sorgen dafür, dass du mit Freude Französisch und Englisch lernen wirst.

Du kannst 1, 2 oder 3 Wochen teilnehmen!“

http://www.frilingue.ch/sprachen-camps/herbstcamp-schweiz.htm

13. Streetsoccer-Anlage für Strassenliga Kanton Bern

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Fussball-Fans und Menschen mit Herz für Kinder und Jugendliche aufgepasst!

Der Verein Strassenliga Kanton Bern braucht deine Unterstützung bei der Anschaffung einer weiteren Streetsoccer-Anlage.

Die Strassenliga organisiert Strassenfussball-Angebote für jährlich über 2’000 Kinder und Jugendliche im ganzen Kanton Bern. Das Fussballspielen im Rahmen der Strassenliga Kanton Bern ist niederschwellig, kinder- und jugendgerecht, fördert die Gesundheit und Integration von jungen Menschen. Durch das gemeinsame Spiel und das besondere Regelwerk (Spiel ohne Schiedsrichter/in – aber mit gemeinsam ausgehandelten Regeln) lernen Kinder und Jugendliche soziale Kompetenzen, Fairplay und Selbstkompetenzen.

In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage an Ihren Strassenfussball-Aktivitäten stetig gewachsen. Damit in Zukunft noch mehr Kinder und Jugendlichen im ganzen Kanton Bern von Ihren Angeboten profitieren können, brauchen wir dich!

Ihr Wunsch ist die Anschaffung eines weiteren Spielfeldes. Eine Streetsoccer-Anlage misst 12×18 Meter und besteht aus Kunststoff-Banden welche mit Metallstützen befestigt werden. Eine Anlage kostet in der Anschaffung 20’000 Franken. Ihr Ziel ist es, über wemakeit.com die Hälfte der Kosten einer solchen Anlage abzudecken. Die andere Hälfte finanzieren Sie mit Stiftungsgelder.

 https://wemakeit.com/projects/neue-streetsoccer-anlage

Unterstütze die Strassenliga Kanton Bern mit einem Beitrag auf Ihrem Weg zu einer neuen Streetsoccer-Anlage!

 

 

Gesuchte Lehrstellen der Mentees von ROCK YOUR LIFE! per 2016

4 Mai

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(Stand: 04.05.2016)

 

Für Zürich und Umgebung: 

  • Augenoptikerin EFZ
  • Automobil-Berufe
  • Buchhändler/in EFZ
  • Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ
  • Kaufmann/Kauffrau EFZ
  • Maler/in EFZ

 

Für Bern und Umgebung: 

  • Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
  • Detailhandelsassistentin EBA
  • Koch/Köchin EFZ
  • Küchenangestellte/r EBA,
  • Restaurationsangestellte/r EBA

 

Sie bieten eine Lehrstelle in einem diesen Berufe an, oder können sich vorstellen eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen? Dann treten Sie bitte direkt mit ROCK YOUR LIFE! Schweiz in Kontakt um mehr über die Jugendlichen zu erfahren.

 

ROCK YOUR LIFE! Schweiz

Telefon: +41 31 312 60 21

E-Mail: schweiz@rockyourlife.org

Herausgepickt: ROCK YOUR LIFE! Fribourg

20 Mai

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Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft sein individuelles Potential entfalten kann, seine Stärken und Träume erkundet und diese in der Welt einbringt und umsetzt.

Aus diesem Grund haben wir im April 2015 ROCK YOUR LIFE! Fribourg gegründet.

RYL! Fribourg ist eine Non-Profit-Organisation, die zum Ziel hat, eine Brücke zwischen Schülern, Studenten und Unternehmen zu schlagen. Konkret bilden wir StudentInnen zu Mentoren aus, die ehrenamtlich SchülerInnen aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen während zwei Jahren auf dem Weg in den Beruf begleiten. SchülerInnen, die das ROCK YOUR LIFE! Programm erfolgreich abgeschlossen haben, gestalten ihre Zukunft eigeninitiativ, motiviert und selbstbewusst.

Ausserdem kooperieren wir mit Unternehmen, die den SchülerInnen Schnupperlehren, Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten.

rock your life - teamWir stiften wertvolle Mentoring-Beziehungen zwischen SchülerInnen und Studierenden – nicht nur punktuell, sondern im Rahmen eines deutschland- und schweizweiten Netzwerkes an einer Vielzahl von Standorten. In der Schweiz bestehen wir bereits in Bern, Zürich, St.Gallen, Winterthur und Fribourg.

Falls Ihr mehr über uns wissen wollt, besucht doch unsere Homepage oder Facebook-Seite:


Auch ROCK YOUR LIFE Zürich freut sich über engagierte Student/-innen und Partnerunternehmen.
Weitere Infos

Lehrbetrieb werden

6 Aug

2 Möglichkeiten

Grundsätzlich haben Sie zwei verschiedene Möglichkeiten Lernende auszubilden:

1. Sie bilden die Lernenden selber in eigener Regie aus

2. Sie arbeiten mit einem Partnerbetrieb bzw. mit einem Verbund zusammen (Fragen und Antworten zu Lehrbetriebsverbünden)

 

Gründe um Lernende auszubilden

«Eine Investition in die Berufsbildung zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Für zwei Drittel der Ausbildungsverhältnisse resultiert am Ende der Lehre ein Nettonutzen. Das zeigt die bereits zum dritten Mal durchgeführte Studie zu Kosten und Nutzen der Lehrlingsausbildung.
 Nebst der rein ökonomischen Betrachtung gibt es zahlreiche weitere Gründe, sich in der Berufsbildung zu engagieren.

  1. Wer ausbildet, investiert in die Zukunft
    Die Lernenden von heute sind die Profis von morgen. Wer heute ausbildet, hat morgen genügend Fachkräfte.
  2. Wer ausbildet, rechnet richtig
    Lernende leisten mehr als sie kosten. Sie sind produktiv und tragen zum Erfolg des Unternehmens bei.
  3. Wer ausbildet, bleibt am Puls der Zeit
    Lernende tragen frische Ideen in den Betrieb und hinterfragen alte Gewohnheiten. Wer ausbildet, verändert sich mit der Zeit.
  4. Wer ausbildet, stärkt sein Image
    Ausbildende Unternehmen geben jungen Menschen eine Chance. Dieses Engagement geniesst in der Öffentlichkeit Sympathie.
  5. Wer ausbildet, stützt Wirtschaft und Gesellschaft
    Aus- und Weiterbildung nützt allen: Sie ist ein entscheidender Standortvorteil und sorgt für soziale Stabilität.»

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre «Profis bilden Profis aus».

(Quelle: Berufsbildungplus.ch)

 

Schritte zum Lehrbetrieb

Um Lehrbetrieb zu werden müssen die betrieblichen und personellen Voraussetzungen (Berufsbildnerkurs/Berufserfahrung) des jeweiligen Kantons erfüllt werden. (Bsp. Kanton Nidwalden) Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, stellen Sie dem kantonalen Amt für Berufsbildung Antrag für die Erteilung einer Bildungsbewilligung. Folgend finden Sie die für Ihren Kanton notwendigen Schritte/Formulare:

AG https://www.ag.ch/de/bks/berufsbildung_mittelschulen/lehrbetriebe_berufsbildner/lehrbetrieb_werden/lehrbetrieb_werden_berufsbildnerwechsel.jsp
AI http://www.ar.ch/departemente/departement-bildung/amt-fuer-mittel-und-hochschulen-und-berufsbildung/fachstelle-berufsbildung/formulare-merkblaetter/
AR http://www.ai.ch/de/bildung/amtberufsbildungred/berufaufgabenpass/
BE http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/grundbildung/informationen_fuerlehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
BL http://www.baselland.ch/Lehrbetrieb-werden.315534.0.html
BS http://www.bbe-bs.ch/bildungspartner/lehrbetrieb-werden/bildungsbewilligung
FR http://www.fr.ch/sfp/de/pub/enteprise/demande_autorisation.htm
GE http://ge.ch/formation/formation-professionnelle
GL http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d1256/d33/d91/f92.cfm
GR http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afb/dienstleistungen/berufsinspektorat/Seiten/default.aspx
JU http://www.jura.ch/DFCS/Formation-SFO.html
LU http://www.beruf.lu.ch/index/grundbildung/lehre.htm
NE http://www.ne.ch/autorites/DEF/SFPO/apprentissage/entreprises/Pages/engagement.aspx
NW http://www.bwz.ch/index.php/bildungsbewilligung.html
OW http://www.ow.ch/de/verwaltung/aemter/?amt_id=132
SG http://www.sg.ch/home/bildung/Berufsbildung/lehrbetriebe___ueberbetriebliche/lehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
SH http://www.berufsbildung-sh.ch/formulare/
SO http://www.so.ch/departemente/bildung-und-kultur/berufsbildung-mittel-und-hochschulen/berufslehren.html
SZ http://www.sz.ch/xml_19/internet/de/application/d1432/f23262.cfm
TG http://www.abb.tg.ch/xml_63/internet/de/application/d10079/d9739/d9180/f9970.cfm
TI http://www4.ti.ch/?id=3284
UR http://www.ur.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=3094&themenbereich_id=15&thema_id=176
VD http://www.vd.ch/themes/formation/apprentissage/lentreprise/engager-un-apprenti/
VS http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=27103&Language=de
ZG http://www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fur-berufsbildung/lehrbetrieb-werden
ZH http://www.mba.zh.ch/internet/bildungsdirektion/mba/de/berufslehre_abschlusspruefung/informationen_betriebe/lehrbetrieb_werden.html
FL http://www.llv.li/#/1757/voraussetzung-fur-die-ausbildung-von-lernenden

 

Checkliste

Auf Berufsbildung.ch findet man zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden. Wie z.B. die Checkliste „Einfach Lehrbetrieb werden“ (PDF)

 

Lehrvertrag

Den Lehrvertrag können Sie hier als interaktives Formular herunterladen: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1475.aspx

 

Und dann?

Sobald Sie die Ausbildungsbewilligung haben dürfen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf unserem Portal www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Wir helfen gerne weiter, die Lehrstelle(n) an den Mann/die Frau zu bringen.

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Berufsmessen Schweiz 2012

16 Aug
August Messe WWW Facebook
23.08. – 27.08.2012 BAM Bern http://www.bam.ch https://www.facebook.com/pages/Berner-Ausbildungsmesse-BAM/175633792566527
August / September
31.08. – 04.09.2012 OBA St Gallen http://www.oba-sg.ch http://www.facebook.com/oba.sg
13.09. – 15.09.2012 Berufsmesse Schaffhausen http://www.berufsmesse-sh.ch
19.09. – 21.09.2012 Berufsmesse Solothurn http://www.bim-aareland.ch
20.09. – 22.09.2012 Berufsmesse Thurgau http://www.berufsmesse-thurgau.ch https://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Thurgau/188649744539511
Oktober
02.10. – 07.10.2012 Berufsmesse Lausanne http://www.metiersformation.ch https://www.facebook.com/SMFLausanne
18.10. – 20.10.2012 Basler Berufsmesse http://www.basler-berufsmesse.ch http://www.facebook.com/pages/Basler-Berufs-und-Bildungsmesse/111590168896990
November
06.11. – 11.11.2012 Bündner Berufsmesse http://www.fiutscher.ch http://www.facebook.com/fiutscher
08.11.2012 Nationaler Zukunftstag http://www.nationalerzukunftstag.ch
20.11. – 24.11.2012 Berufsmesse Zürich http://www.berufsmessezuerich.ch http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
20.11. – 25.11.2012 Cité des Métiers et de la formation – Genève http://www.citedesmetiers.ch/geneve https://www.facebook.com/ofpc.dip

Berufsbildungsbrief 2/2010 (Kt. Bern)

1 Jul

Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus.
Heute war es wieder soweit.

***BerufsbildungsBrief***
BBB_2-2010_deutsch_def (PDF)

Inhalt
Seite 2 ı Ausbildung im Massnahmenvollzug: Zurück in die Gesellschaft
Seite 3 ı Lehrstellenmarkt: Folgt auf die Lehrstellenknappheit
der Fachkräftemangel?
Seite 5 ı Erziehungsdirektor Bernhard Pulver: «Einige Branchen
müssen bereits für ihre Lernenden kämpfen»
Seite 6 ı Aktion Fairplay: Berufswahl braucht Zeit
Seite 6 ı Neue Website: Schnell zur richtigen Info
Seite 6 ı BAM 2010: Auch für Erwachsene

Ausgabe 3/2010:
Erscheint in der Woche 46

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***Lettre sur la formation professionnelle***
BBB_2-2010_franz_def (PDF)

Table des matières
Page 2 ı Se former dans un établissement d’exécution de mesures:
Préparer son retour dans la société
Page 3 ı Marché des places d’apprentissage: Se dirige t-on vers
un manque de main d’oeuvre qualifiée?
Page 5 ı Bernhard Pulver, Directeur de l’instruction publique: «Certains
secteurs doivent déjà se battre pour trouver des apprentis»

Numéro 3/2010:
A paraître la semaine 46

Alle Informationen zum 2. interkantonalen Lehrstellentag vom 5. Mai 2010

29 Apr

Am 5. Mai 2010 ist es soweit!

Drei Monate vor Ausbildungsbeginn führen die kantonalen Berufbildungsämter von 9 Kantonen in Zusammenarbeit mit 17 Privatradios den 2. interkantonalen Lehrstellentag durch. Deren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen!

Was sind die Hauptziele des Lehrstellentags?

1. Firmen dazu zu bewegen, erstmalig (oder zusätzlich) Lehrstellen / Attestausbildungen zu schaffen.

In erster Linie dient der Lehrstellentag als Aufruf an Firmen, die bisher noch keine Lernende ausgebildet haben – mit dem Hinweis, dass es noch etliche Jugendliche gibt, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben.

[so sind z.B. auch bei uns noch über 1000 (!) Gesuche von Jugendlichen geführt, welche drei Monate vor Ausbildungsbeginn alles daran setzen würden, noch eine Lehre in Angriff nehmen zu dürfen!]

Es sollen insbesondere diejenigen Firmen angesprochen werden, welche bisher noch keine Lernenden angeboten haben. Die zuständigen kantonalen Berufbildungsämter werden an diesem Tag Red und Antwort stehen, welche Anforderungen an künftige Berufsbildner/-innen gestellt werden, wie man die Ausbildungsbewilligung erhält und was in den verschiedenen Branchen speziell beachtet werden muss.

Dabei werden auch Fragen bezüglich der Schaffung eines Lehrbetriebsverbundes geklärt und aufgezeigt, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

Informationen für Lehrbetriebe und Praktikaanbieter

Ungefähr 60’000 Unternehmen engagieren sich in der Schweiz für die Berufsbildung als Lehrbetriebe. Trotzdem suchen auf den Lehrbeginn 2010 immer noch Jugendliche nach einer Lehrstelle.

Der Lehrstellentag will Unternehmen senibilisieren, aber auch Berufe vorstellen, in welchen es an Nachwuchs fehlt.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen neuen oder zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten?

2. Hilfestellungen für Eltern, Schulen, Jugendliche und Firmen

Zweitens sollen aber auch die Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe und (noch)-nicht-ausbildenden Firmen Informationen zum Berufbildungssystem erhalten und sich Gehör verschaffen können – z.B. im Falle von Firmen, die zwar Lehrstellen anbieten – bisher aber noch keine Lernenden gefunden haben.

Info Eltern, Schule, Jugendliche

Wie komme ich bis im Sommer 2010 noch zu einer Lehrstelle?

Welche Berufe sind in der Zukunft gefragt? In welcher Branche fehlt der qualifizierte Nachwuchs?

Diese Fragen und einige mehr, werden während des Lehrstellentags beantwortet.
Je nach Kanton und Radio kann man auch ins Studio anrufen und die Fragen direkt stellen.

Die mitmachenden Kantone und Radiostationen:

1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia

2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland (*) + Canal3 + Capital FM + neo1 + neo zwei + Energy Bern + RJB

(* das freut mich als (ex-)Iseltwalder sehr…)

3. Berufbildungsamt Kanton Freiburg/Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg

4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ

5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN

6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot

7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32

8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine

9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top

Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?

Unter www.lehrstellentag.ch -> On Air finden Sie alle nötigen Informationen.

Ihr Kanton ist nicht dabei?

Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.

Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL


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[persönliche Anmerkungen  – oder weshalb es einen interkantonalen Lehrstellentag braucht]

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1. Das duale Berufbildungssystem ist eines der erfolgreichsten Ausbildungssysteme! Nur Dank der jahrelangen Bereitschaft der ausbildenden Betriebe ist es möglich, jährlich rund 75’000 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und einen qualitativ vorbildlichen Berufsabschluss zu ermöglichen, der sich auch im Vergleich mit dem Ausland zeigen darf.

2. Diese langjährige Bereitschaft der Ausbildungsbetriebe soll entsprechend gewürdigt werden – und gleichzeitig soll (noch)-nicht-ausbildenden (Gross-)Firmen aufgezeigt werden, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

3. Sollen sich die betroffenen Akteure „Berufsbildner/-in“ und „Jugendliche“ Gehör verschaffen dürfen. Denn Fakt ist, dass dass Lehrstellenangebot in manchen Branchen nicht der Nachfrage entspricht. (Es also je nach Region und Berufsfeld einen Lehrstellen- oder Lernendenmangel gibt)

4. Fakt ist auch, dass in verschiedenen Bereichen ein Umdenken nötig ist / Handlungsbedarf besteht. Dies betrifft z.T. Firmen, aber auch die Jugendlichen/Eltern selbst. Ein paar Stichworte: Fairplay bei der Lehrstellenvergabe, Diskriminierungen, unbegründete Absagen, ungenügende Schlüsselkompetenzen / Qualifikationen der Jugendlichen, zu hohe Quote bei den Lehrabbrüchen, fehlerhafte Standard-Bewerbungen.

5. Matching-Herausforderungen erschweren die Garantie auf eine Lehrstelle / einen Lernenden.

Fakt ist, dass es leider keine Garantie gibt, dass man alleine Dank guter Berufseignung eine Lehrstelle ergattern kann. Auch nützen 100 „überzählige“ Lehrstellen bei den kompetentesten Fleischfachmännern und-frauen nichts, wenn die Nachfrage fehlt (wie auch im Baugewerbe sichtbar).

Zu den drei grundlegenden Matching-Herausforderungen zähle ich:

(1) Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

[Stichworte: Mobilität, Lehrlingsheime, etc.]

(2) Art/Anzahl der angebotenen Lehrstellen <-> Art/Anzahl der gesuchten Lehrstellen

[aufgezwungene Berufswahl/Flexibilität, Lehrvertragsauflösungen, Markt bestimmt Angebot, je nach Region und Beruf Mangel an Lernenden oder Lehrstellen, zusätzliche Herausforderung wegen abnehmenden Schülerzahlen bis ins Jahr 2018]

(3) Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen für den Beruf

[Fehlende Berufseignung, mangelnde Schlüsselkompetenzen , zu hohe Anforderungen von Seiten der Berufsverbände?, fehlende Lehrstellen im niederschwelligen Bereich?, etc]

Weitere Informationen dazu unter diesem Link.

6. Kurz(sichtig)er Ausblick: Was passiert mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle?

Was passiert mit den Lehrabgänger/-innen ohne Berufseinstiegsmöglichkeit?

In manchen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden.

Es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein, dass „unsere“ Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben oder keine Berufseinstiegsmöglichkeiten geboten werden. Müssen hier wirklich die Sozialwerke die Lösung sein?

Sicher – es darf auch nicht angehen, dass langjährige Ausbildungsbetriebe vergrault werden, dadurch, dass diesen Jugendliche aufgebürdet werden, welche nicht einmal Sie, geschätze/-r Leser/-in, einstellen und in den nächsten 3-4 Jahren beschäftigen/ausbilden würden.

Darum, liebe Eltern: Sorgen Sie dafür, dass auch Sie die Hand für Ihren Sohn/Ihre Tochter ins Feuer legen können.

Tue ich Ihnen Unrecht? Dann entschuldige ich mich und weise Sie darauf hin, dass es in der Schweiz eine Vielzahl an Möglichkeiten und kompetenten Beratungsstellen gibt, die helfen, auch in einer noch so aussichtslosen Situation eine sinnvolle Alternative oder Überbrückungsmöglichkeit zu schaffen. Helfen Sie mit die Absagen zu verdauen und auch dann, wenn Sie erkennen, dass die Nachfrage für einen bestimmten Beruf in Ihrer Region schlicht zu gross ist – und es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie haben alles in Ihrer Macht stehende gemacht und kommen trotzdem nicht weiter?

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass in manchen Fällen von Lehrstellenmangel oder gar Diskriminierung bei der Lehrstellenvergabe gesprochen werden muss. Aber dann nutzen Sie doch diesen Lehrstellentag und unterstützen Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter, indem Sie aktiv werden – der Öffentlichkeit in Ihrer Region zeigen, dass er/sie eine Lehrstelle verdient hat.

Eine weitere Hilfe bieten wir Ihnen auf unserer Plattform www.bildet-mich-aus.ch – Da kann er/sie kostenlos auf sich aufmerksam machen. Das alleine reicht natürlich noch nicht aus – aber mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf Ihre Tochter/Ihren Sohn aufmerksam zu machen.

Das „Schöne“ am Berufsbildungsystem ist, dass 97% der Lehrstellen in kleinen und mittelgrossen – also oft familiären – Lehrbetrieben angeboten werden. Viele der Berufsbildner/-innen haben selbst Kinder und drücken bei den 16-20 Jährigen oftmals ein oder zwei Augen zu. Bieten weitere Chancen. Irgendwo müssen aber berechtigterweise Grenzen gesetzt werden. Das ist verständlich.

Dennoch bitte ich Sie, liebe Berufsbildner/-innen, sich nicht zu stark vom Bild der Jugend in der Öffentlichkeit täuschen zu lassen. Es gibt in der Tat noch Jugendliche, die es mehr als verdient hätten, eine Lehrstelle zu ergattern. Vielleicht sind auch Jugendliche dabei, bei welchen der „Knopf“ noch nicht richtig aufgegangen ist oder sie haben noch private Probleme, die sie mit sich herumtragen müssen – aber dennoch/gerade deshalb haben auch diese Jugendlichen Hilfe verdient (wenn sie sich helfen lassen und im Elternhaus zu wenig Unterstützung erhalten).

Werfen Sie deshalb bitte regelmässig einen (oder mehrere) Blick(e) auf die bei uns geführten Jugendlichen – Ich bin überzeugt, dass es hier viele, sehr viele Jugendliche gibt, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.

Überzeugen Sie sich selbst!

Klicken Sie auf http://www.lehrstellenboerse.ch und die Rubrik „Gesuche“

Bern: Praktikantin im Detailhandel gesucht!

8 Sep

Die Messer Klötzli Bern AG sucht immer noch eine Praktikantin, welche dann bei Eignung im nächsten Jahr eine Lehrstelle als Detailhandelsfachfrau machen könnte.

Weitere Informationen:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/4852

Nicht verpassen: Berner Ausbildungsmesse (BAM) vom 28.08.-01.09.2009

27 Aug

Berner Ausbildungsmesse BAM

Ab Morgen ist es wieder soweit!

Die Berner Ausbildungsmesse (BAM) öffnet vom 28. August bis 1. September 2009 ihre Tore. Passend dazu hat die Berner Zeitung am 25. August eine Sonderbeilage für die BAM zusammengestellt. Abruf- und Lesbar ist die Beilage unter www.beilagen.bernerzeitung.ch

Berner ZeitungWeitere Ausbildungsmessen:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/02/24/berufs-und-ausbildungsmessen-2009/

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