Tag Archives: BBT

Adresslisten Berufsverbände / Ausbildungs- und Prüfungsbranchen

13 Dez

Im Berufsverzeichnis vom BBT sind alle zuständigen Berufsverbände aufgeführt:

Lehrstellen EFZ: Liste aller EFZ anzeigen (PDF)

Lehrstellen EBA: Liste aller EBA anzeigen (PDF)

Weiter gibt es bei den Detailhandelsfachmänner/-frauen und Kaufmänner/-frauen bekanntlich etliche verschiedliche Branchen.

Detailhandel: Adressliste A+P-Branchen (PDF) [Quelle]

KV: Branchenliste des BBT (1. September 2011) (xls-Datei) [Quelle]

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LB-Newsletter 2011/10

13 Okt

 

TIPPS FÜR JUGENDLICHE
1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche
2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE
3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht
5.     Lehrbetriebsverbünde
6.     Sie müssen Absagen schreiben?
7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden
NEUIGKEITEN
8.     Publikationen BBT
9.     Offizielle Meldungen
10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
VERANSTALTUNGEN
11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs
12. Berufsmessen 2011
13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
HERAUSGEPICKT
14. Geld und Finanzen für Berufslernende
15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox
16. „Denke mit – nothing 4us without us“
17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen
IN EIGENER SACHE
18. Lehrstellenbörse in Business Netzwerken
19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken
20. Sie wollen Gönner/-in werden?

TIPPS FÜR JUGENDLICHE

1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche

Du bist auf der Lehrstellenbörse noch nicht die richtige Lehrstelle gefunden? Du weißt nicht, wie du am besten nach einer Lehrstelle suchst und wo du Unterstützung erhälst?
Wir haben Dir im 1×1 der Lehrstellensuche die wichtigsten Adressen zusammengetragen.
Wir hoffen, dass wir euch damit weiterhelfen können.
Bei weiteren Fragen dürft ihr uns natürlich auch gerne ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch schreiben.
Wir wünschen euch viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen!

2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
Es gibt einige Berufe, in denen Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt werden. Jugendliche, die in der Oberstufe auf eine oder zwei Fremdsprachen verzichten möchten, sollten sich deshalb zuerst informieren, ob in ihrem Wunschberuf Fremdsprachen verlangt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass im Berufsmatura-Unterricht Englisch und Französisch verlangt werden. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau haben eine Liste zusammengestellt, auf der ersichtlich ist, in welcher berufl ichen Grundbildung und in welcher Schule Fremdsprachen verlangt werden.
Quelle: Newsletter Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (allen Argauer/-innen sollten dort unbedingt mal reinschauen…)

INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE

3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
Mich würde interessieren, wann Sie in der Regel beabsichtigen den Lehrvertrag zu unterzeichnen.
Die Umfrage läuft noch bis am Sonntag. Ich hoffe, auf eine rege Teilnahme, damit ich im nächsten Newsletter ein möglichst repräsentatives Resultat zeigen darf. Vielen Dank!
Die Umfrage dauert nur 3 Klicks (~1 Minute)

4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen auf der folgenden Website elektronische Hilfsmittel zur Verfügung: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1408.aspx


5.     Lehrbetriebsverbünde

Sie überlegen sich, eine Lehrstelle zu schaffen, können aber nicht alle nötigen Bereiche in Ihrem Betrieb abdecken?
Lehrbetriebsverbünde könnten hier die Lösung sein. Unter der folgenden Zusammenstellung findet man weiterführende Informationen: http://www.lbv.berufsbildung.ch/dyn/3819.aspx
Anmerkung: Wie man dem Panorama-Newsletter vom 31.08.11 (PDF-Datei, Punkt 2). entnehmen kann, unterstützt der Bund mit Anschubfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden

6.     Sie müssen Absagen schreiben?

Im e-bulletin Berufsbildung Zug (Ausgabe September 2011) informiert das Berufbildungsamt, dass es wichtig ist, dass die Jugendlichen korrekt über die Absage informiert werden. Auf der Homepage des Kantons findet man eine Vorlage für das Erfassen einer Absage. Absage von Lehrstellenbewerbungen
Wir empfehlen Ihnen, bei Absagen den Jugendlichen auch gleich mitzuteilen, dass sie bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch gratis ein eigenes Gesuch aufgeben können und weitere Tipps für die Lehrstellensuche erhalten. So können Sie trotz der Absage gleich wieder mithelfen, dass die Jungs und Mädchen doch noch Anderenorts fündig werden.

7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden

Weiter informiert das Berufbildungsamt vom Kanton Zug über die Probezeit und empfiehlt das regelmässige, gemeinsame Gespräch mit den Lernenden:
 „Wenn die Lernenden die Berufslehre beginnen, gelten gemäss OR 1 – 3 Monate Probezeit. Bei einigen Lehrverhältnissen ist die Probezeit bereits abgelaufen, bei anderen läuft sie bald aus (siehe Lehrvertrag Punkt 4). Am Ende dieser Probezeit sollte eine Bilanz der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden gezogen werden. Zu diesem Zweck ist ein gemeinsames Gespräch zu führen. Als Basis dafür kann der Bildungsbericht verwendet werden. Empfehlenswert ist es, die gesetzliche Vertretung in dieses Gespräch mit einzubeziehen. Bestehen Zweifel, kann die Probezeit von beiden Parteien um 1- 3 Monate verlängert werden. Dies muss jedoch schriftlich und innerhalb der Probezeit geschehen. Hierfür ist die Zustimmung unseres Amtes nötig. Weiter empfiehlt es sich, die Probezeitverlängerung mit einer schriftl ichen Vereinbarung zu ergänzen, welche Erwartungen, Ziele und Konsequenzen bei Nichterfüllung beinhalten.
Informationen über die Probezeit können bei der zuständigen Ausbildungsberaterin [hier: Kanton Zug] oder beim zuständigen Ausbildungsberater eingeholt werden.
Wichtige Links: Wegweiser durch die Berufslehre (PDF-Datei) und QualiCarte (PDF-Datei)“
Anmerkung LEVA-Studie
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwand lung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ Berufbildungsbrief Kt. Bern 2008/02 (Seite 4) / PDF-Datei]

NEUIGKEITEN

8.     Publikationen BBT:

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gibt es zahlreiche Berichte in den Bereichen:
·         Allgemeines zur Berufsbildung
·         Berufliche Grundbildung
·         Höhere Berufsbildung
·         Wiedereinstieg, Weiterbildung
·         Start ins Berufsleben, Brückenangebote
·         Lehrstellenförderung
·         Fachkräftemangel erkennen und beheben
Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/index.html?lang=de

9.     Offizielle Meldungen

11.10.2011 – Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat

10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

VERANSTALTUNGEN

11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs

Am 10. November 2011 ist es wieder soweit. Zahlreiche Betriebe, Organisationen und Fachhochschulen führen spannende Projekte durch.
Sie haben Kinder / Du hast noch Geschwister in der 5.-7. Klasse? 
Bis am 31.10.2011 kann man sich für die verschiedenen Programme anmelden.
Sie sind ein Lehrbetrieb?
Sie haben die Möglichkeit am Grundprogramm teilzunehmen (Mädchen und Jungen können einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Umfeld einen Tag lang zur Arbeit begleiten), oder ein Zusatzprojekt anzubieten. Insbesondere im Bereich Technik würde man sich noch um weitere Zusatzprojekte freuen, falls Sie so kurzfristig noch etwas hervorzaubern können und möchten. Interessenten finden hier alle nötigen Informationen

12. Berufsmessen

Berufsmessen im 2011. Es gibt auf deren Plattform oft auch hilfreiche Tipps für die Berufswahl und Lehrstellensuche. Also unbedingt auskundschaften.

26.10.-30.10.2011, Berufsschau 2011

03.11.-08.11.2011, Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI

22.11.-26.11.2011, Berufsmesse Zürich

13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Veranstalter: Stiftung MINTeducation in Kooperation mit Forum Bildung:
Datum: 23.11.2011, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

HERAUSGEPICKT

14. Geld und Finanzen für Berufslernende

Die Webseite money-info.ch ist der Wegweiser für Internet-Angebote zur finanziellen Allgemeinbildung, Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und zur Vermeidung von Schulden. Auch für Lernende an Berufsfachschulen finden Lehrpersonen viele Materialien.

15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox

Workshop Ideenbox: Aufgepasst – nutz die einmalige Gelegenheit und bewirb dich um einen Workshopplatz. Im Workshop Ideenbox werden neue Techniken und Tools erarbeitet, die das Finden und die Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten unterstützen. Zudem lernst du neue Methoden und Tools kennen, die dich bei Präsentationen und Leitungsfunktionen nach vorne bringen. Der Workshop ist eine Erweiterung zu den Juniorexpertskursen (ehemals treib-Stoffkursen) und wird mit der Unterstützung von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Jugend in Aktion finanziert und von der ch Stiftung und Infoklick.ch durchgeführt. Der Kurs findet am 22. Oktober in Zürich statt. Weitere Informationen im Anhang.
 
PS: Die neuen Kursdaten für Juniorexperts findest du auf der Webseite: www.juniorexperts.ch neu in deiner Region!

16. „Denke mit – nothing 4us without us“

Das Projekt „Denke mit – nothing 4us without us“ beschäftigt sich mit Problemen unserer Generation. Es sind so viele Fragen offen, die wir früher oder später beantworten müssen. Das Ziel ist die Jugend zur Mitsprache zu bewegen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
2x Wettbewerb 
  1. Click to win – wie vertraut bist du mit den Energiedebatte-Begriffen? Teste dein Wissen beim Quiz und gewinne mit richtigen Antworten und etwas Glück.
    zum Quiz
  2. Die Jugendsessionsdebatte „Wie soll die Zukunft der Energieversorgung der Schweiz gestaltet werden?“ kann auf Facebook weiterleben. Poste deine Idee auf http://www.facebook.com/denkemit und gewinne mit dem interessantesten Eintrag. Dieser wird nach Ablauf des Wettbewerbs durch eine Jury bestimmt.

Willst du immer einen Stromvorrat in deiner Tasche haben?
In beiden Wettbewerben kannst du je einen Swiss-Solarbag «Business» – eine Tasche mit Solar-Ladestation – im Wert von Fr. 389.00 gewinnen!

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis am 30. Januar 2012 offen


17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen

„Die Internetgemeinde wächst und wächst. Gleichzeitig werden immer mehr relevante Inhalte kostenpflichtig oder sind schwer zugänglich. Das gilt vor allem für Bereich der Medien, Fachliteratur oder Hilfsmittel. Das Problem ist nicht unbedingt der Kostenpunkt, sondern, dass man X verschiedene  Abos lösen muss. Und genau dann wenn in der einen Zeitung etwas erscheint hat man sicher die falsche Zeitung abonniert und so keinen Zugriff.
Wir haben mit unserem Partner www.genios.ch, eine der grössten Datenbankanbieterin eine all in one Lösung entwickelt und haben so für uns Recherchen, Presse Clipping, Grundlagen- und Newssuche, etc. völlig vereinfacht und können mit dem Newsarchiv das Produkt zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Das  Newsarchiv bietet Recherchemöglichkeiten in über 600 Zeitungen (Schweizer und internationale Presse: siehe auch hier: http://www.infoklick.ch/newsarchiv/quellenangabe/presse-schweiz/ ), Fachzeitschriften und Magazinen (darunter auch sehr populäre Titel) und wird ergänzt mit Praxistools wie Vorlagen, Checklisten sowie eBooks zu Fragen aus dem Joballtag, die Sie z.B. bei der Kommunikation oder im Projektmanagement unterstützen.
Alle Infos und Preise finden sich auf www.newsarchiv.ch.
Für Fragen bin ich auf 079 307 47 91 erreichbar.“
Markus Gander, Geschäftsführer Infoklick.ch

IN EIGENER SACHE

18. Lehrstellenbörse in Business-Netzwerken

Ich bin vor allem auf XING in der XING-Gruppe Berufsbildung als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt. Ob zu Herausforderungen in der Berufswahlphase, beim Übergang Schule-Lehre, in der Lehrzeit, beim Übergang Lehre-Beruf oder Fragen & Antworten zur Berufsbildung, Studien/Berichte, Aktuelles, Veranstaltungen oder Marktplatz – in der obigen Gruppe soll es die Möglichkeit geben, sich zu diesen Themen auszutauschen.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?
Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

Und natürlich sind wir auch in sozialen Netzwerken vertreten.
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.
Facebook bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
Desweiteren sind wir auch (noch) auf MySpace vertreten, lediglich um Präsenz zu zeigen, damit allenfalls dortige Jugendliche auf uns aufmerksam werden.
Gleich verhält es sich mit Netlog. Da sind wir vor allem mit JugendarbeiterInnen vernetzt, die in Kontakt mit vielen Jugendlichen stehen und möchten die Jugendlichen da abholen und auf die Lehrstellenbörse locken. Du bist auf Netlog und hast Freunde, die eine Lehrstelle suchen? Dann mach dort auf unser Netlog-Profil aufmerksam. Merci.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!

20. Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden dies eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

BBT – Lehrstellensituation im August 2011

8 Sep

Bern, 08.09.2011 – Zum Lehrbeginn 2011 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

Für die ausgeglichene Situation sind folgende Faktoren massgebend verantwortlich:

  • Rückläufige Zahlen der Schulabgehenden führen regional zu einer Entlastung des Lehrstellenmarktes.
  • Durch den Einsatz wirkungsvoller Instrumente zur Erhaltung und Schaffung von Lehrstellen seitens Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt ist die Zahl der Ausbildungsplätze weitgehend stabil.
  • Alle Kantone stützen das Lehrstellenangebot mit Massnahmen zur Lehrstellenförderung und stellen Brückenangebote bereit.

Die am Stichtag 15. August 2011 durchgeführte Umfrage bei den Kantonen bestätigt erneut, dass das Lehrstellenangebot trotz stabilem Lehrstellenmarkt in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage entspricht. Insbesondere Jugendliche mit sozialen oder schulischen Defiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Für Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die auf Lehrbeginn 2011 keine Lösung gefunden haben, stehen in allen Kantonen Brückenangebote bereit. Diese dienen je nach Bedarf dazu, schulische Lücken zu schliessen, die Berufswelt kennen zu lernen oder sich gezielt auf eine berufliche Grundbildung oder weiterführende Schule vorzubereiten.

Lob für Schweizer Berufsbildung

Mit der konsequenten Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt und dem starken Engagement der Wirtschaft in der Berufsbildung liefert das duale Berufsbildungssystem ein Erfolgsmodell, das auch international immer mehr in den Fokus rückt. Die vom BBT in Auftrag gegebene Studie Berufsbildung – Ein Schweizer Standort- und Wettbewerbsfaktor, die multinationale Unternehmen und Berufsbildungsexperten aus der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien zur Wichtigkeit und Zufriedenheit der Berufsbildung bewerten liess, zeigt: für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes ist die Berufsbildung von hoher Wichtigkeit, die beruflichen Qualifikationen der Arbeitskräfte fliessen direkt in die Standortwahl der Unternehmen ein.

Als Garant für die weitere Stärkung der Schweizer Wirtschaft im internationalen Wettbewerb hebt die Studie insbesondere die Profilierung und Positionierung des qualitativ hochstehenden Berufsbildungssystems im In- und Ausland hervor. Das BBT sieht in den Erkenntnissen über die Leistungsfähigkeit und in den wegweisenden Elementen zur Internationalisierung der Schweizer Berufsbildung eine Grundlage für weiterführende strategischen Überlegungen und Massnahmen. Ziel ist es, die duale Berufsbildung national und international besser zur Anerkennung zu bringen und ihrem Wert entsprechend zu positionieren.

Adresse für Rückfragen:

Tiziana Fantini, Kommunikation, Tel. 031 323 04 59, tiziana.fantini@bbt.admin.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
Internet: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=41035

EVD: Schulabgänger/innen ohne Anschluss – Was tun Bund, Kantone und die Wirtschaft?

20 Jun

Bern, 20.06.2011 – Mit Stichtag 15. April 2011 melden schweizweit 77‘000 Jugendliche (2010: 77‘000) Interesse an einer Lehrstelle. Dem steht ein Angebot der Unternehmen von 81‘000 Lehrstellen (2010: 76‘000) gegenüber. Zwischen Angebot und Nachfrage zeigen sich regional und in verschiedenen Berufsbereichen Unterschiede. An einer Medienkonferenz in Bern zogen heute Vertreter von Bund, Kantonen und Wirtschaft eine Bilanz zur aktuellen Lehrstellensituation und zeigten Erfolge und Herausforderungen bei der Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt auf.

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39664

Gemäss Resultaten des heute vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT präsentierten Lehrstellenbarometers ist der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Erstmals ist das Angebot an Lehrstellen im April sogar höher als die Nachfrage. Die Zahl der Jugendlichen, die Interesse an einer Lehrstelle haben, ist im Vergleich zum Vorjahr  konstant geblieben. Eine Zusage für eine Lehrstelle hatten am Stichtag 67 Prozent der Jugendlichen. 3 Prozent gaben an, sich bereits für eine andere Lösung entschieden zu haben (Zwischenjahr, Sprachaufenthalte etc.). Sowohl beim Stand der vergebenen Lehrstellen als auch bei den Interessen der Jugendlichen zeigen sich  regionale Unterschiede.

Im Kanton Bern deutet der Indikator bei den neuen Lehrverträgen auf eine Entspannung des Lehrstellenmarktes hin. Mit Stichtag 1. Juni 2011 waren bereits gegen 8000 neue Lehrverträge registriert, leicht mehr als 2010. Gleichzeitig wurden nach wie vor über 800 offene Lehrstellen gemeldet. Laut Erziehungsdirektor Bernhard Pulver besuchen trotzdem rund ein Fünftel der Volksschüler/innen ein Brückenangebot. Sei es, weil sie keine Lehrstelle in ihrem Wunschberuf gefunden haben oder weil sie ihre schulischen Leistungen noch aufbessern wollen. Die  Brückenangebote will der Kanton Bern noch gezielter auf die aktuellen Bedürfnisse abstimmen: Einerseits sollen sie Jugendliche auch für anspruchsvolle technische Berufe fit machen. Andererseits sollen Jugendliche mit Lernschwächen, sozialen Defiziten oder Migrationshintergrund noch intensiver begleitet werden. Heute realisieren 95 Prozent aller Jugendlichen im Kanton Bern einen Abschluss auf Sekundarstufe II. Ziel ist es, auch den restlichen 5 Prozent eine Perspektive zu bieten.

Die Überzeugung, dass das duale Berufsbildungssystem massgeblich zur Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt beiträgt, hat auch den Kanton Neuenburg dazu bewogen, eine Offensive zu starten:

In den nächsten 8 Jahren will er den Anteil der Jugendlichen, die nach der obligatorischen Schulzeit in die Berufsbildung eintreten, von 58 auf 68 Prozent steigern. Dabei soll sich der Anteil der Lernenden, die ihre Ausbildung in Betrieb und Berufsfachschule absolvieren, von 57 auf 80 Prozent erhöhen. 400 Lehrstellen müssen dazu neu geschaffen werden: Unternehmen ohne Lehrstellen sollen mittels Coachings dazu motiviert werden, Ausbildungsplätze anzubieten. Regierungsrat Philippe Gnaegi, Vorsteher des Amtes für Erziehung, Kultur und Bildung des Kantons Neuenburg, betonte an der Medienkonferenz: „Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, starten wir im Herbst zusammen mit dem Gewerbeverband ein Pilotprojekt. Für die erfolgreiche Umsetzung ist die Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern zentral.“

Als besondere Stärke und Garant für das erfolgreiche Funktionieren des dualen Berufsbildungssystems unterstrich auch BBT-Direktorin Ursula Renold die gut funktionierende Verbundpartnerschaft zwischen Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt ausdrücklich. Diese sei ein entscheidender Erfolgsfaktor, um die Abschlussquote auf Sekundarstufe II bis 2015 von bisher 90 Prozent auf 95 Prozent zu steigern und damit Arbeitslosigkeit und Sozialkosten zu senken.

Auf diesem Weg zeigt insbesondere das Case Management Berufsbildung, dass Jugendliche mit mehrfachen Schwierigkeiten bereits ab dem 7. Schuljahr erfasst und begleitet, positive Resultate: Gemäss Angaben der Kantone, in denen das Case Management eingeführt ist, konnte der Anteil der Jugendlichen, die den Übertritt in eine Ausbildung oder eine Anschlusslösung schaffen, erhöht werden. Dieser Erfolg lässt sich nicht zuletzt auf die koordinierte Zusammenarbeit von Schulen, Behörden oder auch privaten Partnerinstitutionen wie die Stiftung Speranza zurückführen. Deren Gründer, Nationalrat und Unternehmer Otto Ineichen, betonte an der Medienkonferenz: „Vernetzung und unkomplizierte Zusammenarbeit sind nötig, damit möglichst alle Jugendlichen den Einstieg in den Arbeitsmarkt finden.“ Dank Speranza wurden seit 2006 über 10‘000 neue Ausbildungsplätze geschaffen und über 300 Jugendliche mit schwierigen Voraussetzungen in den Arbeitsprozess integriert.

Für den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, Hans-Ulrich Bigler, ist klar: „Es darf nicht sein, dass Schulabgänger verschwinden und als Ungelernte mit 20 Jahren wieder in den Sozialversicherungen auftauchen.“ Der sgv unterstützt deshalb sowohl Speranza als auch die Bildungsdirektion des Kantons Neuenburg beim geplanten Pilotprojekt zur Schaffung neuer Lehrstellen in den KMU. Ziel ist es, mittels Beratungskonzepten, Einsatz von Lehrlingsbetreuern, Lehrbetriebsverbünden und weiteren  Informations- und Koordinationsmassnahmen die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, die Arbeitslosenversicherung zu entlasten, die Berufsbildung zu stärken und Jugendlichen eine Perspektive zu geben.

Adresse für Rückfragen:

Ursula Renold, Direktorin BBT / Tiziana Fantini, Stv. Leiterin Kommunikation BBT

http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39664

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch

BBT – Lehrstellensituation im Mai 2011

8 Jun

Bern, 08.06.2011 – Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen hat sich die Lehrstellensituation im Mai im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich weiterhin stabil und spiegelt folgende Tendenzen:

  • Wie bereits im April ist das Lehrstellenangebot auch im Mai 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. In der Deutschschweiz wurden bereits viele Lehrstellen vergeben. Die Westschweiz und das Tessin befinden sich noch bis Ende August in der Rekrutierungsphase.
  • Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.
  • Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.

Generell sind gemäss Kantonsangaben zum jetzigen Zeitpunkt noch in allen Berufsfeldern Lehrstellen offen. Besonders begehrt sind Ausbildungsplätze in den Bereichen Gesundheit (Fachfrau / Fachmann Gesundheit), Detailhandel und kaufmännische Grundbildung. Angebotsüberhänge verzeichnen insbesondere das Bauhaupt- und Baunebengewerbe sowie die Holz- und Metallindustrie. Nach wie vor gross ist die Nachfrage nach Lehrstellen im niederschwelligen Bereich (2-jährige berufliche Grundbildungen mit eidgenössischem Berufsattest EBA).

Die Kantone begegnen diesen Tendenzen mit einem verstärkten Lehrstellenmarketing, Brückenangeboten, Begleitung von besonders gefährdeten Jugendlichen (Case Management Berufsbildung) und Unterstützung der Lehrstellensuchenden. Viele Kantone setzen den Schwerpunkt auf den Einsatz von Lehrstellenförderern, um zusätzliche Lehrstellen in den Gesundheitsberufen und bei den zweijährigen beruflichen Grundbildungen zu schaffen.

Lehrstellenbarometer April 2011

Neben den bei den Kantonen durchgeführten Umfragen publiziert das BBT zweimal pro Jahr den Lehrstellenbarometer. Dieser liefert aufgrund von Umfragen bei Unternehmen und Jugendlichen vor der Berufswahl genauere Prognosen zur Entwicklung des Lehrstellenmarktes. Die Ergebnisse des Barometers vom April 2011 werden am 20. Juni 2011 anlässlich einer Medienkonferenz in Bern präsentiert.

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39511

BBT – Lehrstellensituation im April 2011

6 Mai

Bern, 06.05.2011 – Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen präsentiert sich die Lehrstellensituation stabil. Wie bereits im März ist das Lehrstellenangebot auch im April 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

Weiterhin zeichnen sich folgende Tendenzen ab:

  • Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.
  • Trotz ausgeglichener Lehrstellensituation entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.
  • Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden.

Zweijährige berufliche Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest

Um den letztgenannten Tendenzen entgegen zu wirken, stützen die Kantone das Lehrstellenangebot permanent mit Massnahmen zur Lehrstellenförderung. Beispielsweise werden seit mehreren Jahren Lehrstellenförderer eingesetzt, um Lehrstellen bei den zweijährigen beruflichen Grundbildungen (Attest-Lehrstellen) zu schaffen. Diese ermöglichen schulisch Schwächeren oder Jugendlichen, die bewusst eine kürzere Ausbildung und ein einfacheres Anforderungsprofil suchen, einen anerkannten eidgenössischen Abschluss mit einem eigenständigen Ausbildungsprofil sowie den Anschluss an eine drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis. Gemeinsam mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt hat das BBT von 2005 bis heute insgesamt 34 zweijährige berufliche Grundbildungen mit Eidgenössischem Berufstattest EBA neu geschaffen. Bis 2013 folgen 12 weitere Angebote.

Aktionstag „Berufsbildung als Chance“

Um vermehrt für den Stellenwert und die Chancen der Berufsbildung zu sensibilisieren und zusätzliche Lehrstellen schaffen, haben die Kantone AG, BE, FR, JU, NE, SH, SO, ZG und ZH zusammen mit 16 Privatradios am Mittwoch, 4. Mai 2011 den 3. interkantonalen Lehrstellentag durchgeführt. Im Fokus dieses gemeinsamen Aktionstages standen Themen rund um die Berufsbildung, die Lehrstellensuche und –förderung. Dabei kamen nebst Jugendlichen, Lehrpersonen und Berufsbildner/innen aus unterschiedlichen Lehrbetrieben auch Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zu Wort. Weitere Infos unter: www.Lehrstellentag.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39002

LB-Newsletter 2011/04

13 Apr
INFORMATIONEN
1.    BBT – Lehrstellensituation im März 2011
2.    PANORAMA-Zeitschrift: Fokus auf die Lehrlingsselektion
HILFESTELLUNGEN
3.    Hilfe für Jugendliche
4.    Hilfe für Firmen
5.    Checkliste für KMU-Webauftritte
6.    Handbuch betriebliche Grundbildung in der 3. Auflage
VERBAND
7.    Swissmechanic – Die Berufslehre ist im Hoch!
UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
8.    AG: „Lehrstelle JETZT“
VERANSTALTUNGEN
9. Vitamin L-Tag / 3. Interkantonaler Lehrstellentag am 4. Mai 2011
10. Talent Show – Entdecke deine Berufung
11. fRilingue – Sommersprachcamps
12. Berufs-Schweizermeisterschaften
JUGENDMEDIEN
13. Neuigkeiten von Tink.ch
14. VideoGang berichtet über die Gipserlehre
IN EIGENER SACHE
15. Kennen Sie Jemanden (oder Jemanden der Jemanden kennt, der Jemanden kennt…) der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?

INFORMATIONEN
1.    BBT – Lehrstellensituation im März 2011
„Bern, 08.04.2011 – Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen hat sich die Lehrstellensituation im März im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich weiterhin stabil und spiegelt folgende Tendenzen:
  • Wie bereits im Februar ist das Lehrstellenangebot auch im März 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. In der deutschsprachigen Schweiz wurden bereits viele Lehrstellen vergeben. Die Romandie und das Tessin beginnen traditionell erst später mit der Rekrutierung.
  • Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.
  • Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.“

2.    PANORAMA-Zeitschrift: Fokus auf die Lehrlingsselektion
(mf) „Die neuste Ausgabe (Nr. 1_2011) der Fachzeitschrift PANORAMA widmet ihren Schwerpunkt der Lehrlingsselektion. Fünf Artikel zum Thema beleuchten diese Aspekte: Die Rolle der Lehrbetriebe, die Rolle und die Aussagekraft von Eignungstests sowie Erfahrungsberichte aus kleineren und grösseren Lehrbetrieben mit Beispielen, wie selektioniert wird.“

HILFESTELLUNGEN
3.    Hilfe für Jugendliche
In der Rubrik „Hilfe für Jugendliche“ werden regelmässig neue Tipps rund um die Lehrstellensuche gesammelt. Eine Auswahl:

4.    Hilfe für Firmen
In der Rubrik „Hilfe für Firmen“ werden für Berufsbildner/-innen nützliche Informationen zusammengetragen. Eine Auswahl:

5.    Checkliste für vertrauenswürdige KMU-Webauftritte
Die „Checkliste Online-Auftritt KMU“ gibt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Tipps zur Optimierung ihres Webauftritts. Durch mehr Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und Benutzerfreundlichkeit sollen Internetangebote von Schweizer KMU noch attraktiver werden. Die Checkliste ist eine gemeinsame Publikation des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM), des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und des Vereins InfoSurance.

6.    Handbuch betriebliche Grundbildung in der 3. Auflage
(Kn) „Soeben ist die 3. Auflage des „Handbuchs betriebliche Grundbildung“ erschienen. Es ist das berufsneutrale Arbeitsinstrument für die Berufsbildner/innen in den Lehrbetrieben. Das Handbuch enthält neben dem „Lexikon der Berufsbildung“ viele praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten, Formulare. Diese (sowie weitere Arbeitsinstrumente) können auch von der Website www.hb.berufsbildung.ch heruntergeladen werden. Von dieser können auch ein umfangreiches Stichwortverzeichnis sowie eine Übersicht über die Änderungen gegenüber den früheren Auflagen heruntergeladen werden.“

VERBAND
7.    Swissmechanic – Die Berufslehre ist im Hoch
Swissmechanic
„In der beruflichen Grundbildung verzeichnen wir seit einigen Jahren eine Stagnation im Nachwuchs. Unsere leistungsstarken Schüler verlieren wir im dualen Berufs-Wahlkampf zunehmend an die Gymi`s. Mit einem Lehrabschluss, begleitet mit der Berufsmatur kommen interessierte Jugendliche trotzdem zu akademischen Abschlüssen. Dies zeigt, dass die Berufslehre in den letzten Jahren einen Imagezuwachs erfahren hat. Die Berufslehre ist keine Sackgasse!
Gleichzeitig müssen wir wieder näher zu den Jugendlichen. Der Zugang zu Informationen aus der Berufswelt, aktuell und in Echtzeit, ist dabei wichtiger geworden. Hierbei hilft uns heute das Internet (z.B. Facebook, Twitter usw.). Es geht was in der beruflichen Grundbildung. Bleiben auch Sie am Ball!“
Patrice Bachmann
Leiter Grundbildung III

UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
8.    Lehrstelle JETZT
Lehrstelle JETZT hat zum Ziel, Jugendlichen, die kurz vor Schulende noch keinen Ausbildungsplatz oder andere Anschlusslösung gefunden haben, eine Lehrstelle zu vermitteln.Vom 26. April bis 31. August 2011 werden diese Jugendlichen von speziell geschulten Beratungsteams der Berufs- und Laufbahnberatung in Aarau, Baden und Wohlen unterstützt. Die Vermittlungsberatungen starten als Gruppenveranstaltung; am Schluss wird mit jedem einzelnen Jugendlichen das weitere Vorgehen persönlich besprochen. Bei Bedarf wird ein Folgetermin für ein Einzelgespräch vereinbart.
Für die Vermittlungsberatung ist eine Anmeldung erforderlich


VERANSTALTUNGEN
10. 6. Vitamin L-Tag / 3. Interkantonaler Lehrstellentag am 4. Mai 2011
VitaminL-TagLehrstellentag
Am Mittwoch, 4. Mai 2011, findet im Kanton Aargau der 6. Vitamin L-Tag mit Radio Argovia statt. Schweizweit beteiligen sich gleichentags 9 Kantone und 16 Lokalradios am 3. interkantonalen Lehrstellentag.
6. Vitamin L-Tag
Unter dem Motto «Berufsbildung als Chance» wird am Vitamin L-Tag über verschiedene Themen der Berufsbildung informiert. Die Kantonale Lehrstellenförderung des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) und Radio Argovia bieten an diesem Tag Unternehmen und Betrieben eine Plattform, die zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen oder neu Lernende ausbilden wollen. Melden Sie sich!
Weitere Informationen zum 6. Vitamin L-Tag finden Sie unter www.vitaminL.ch.
3. Interkantonaler Lehrstellentag
Eine solide Berufsbildung bedeutet für Jugendliche die Chance, qualifiziert ins Erwerbsleben einzusteigen. Unternehmen sollen deshalb die Berufsbildung als nachhaltige Möglichkeit nutzen, um den Nachwuchs an Fachkräften auch für die Zukunft zu sichern. Der Lehrstellentag will hier eine Marke setzen und aufzeigen, dass sich Ausbilden für die Unternehmen lohnt. Am Lehrstellentag werden verschiedene Aspekte der Berufsbildung aufgezeigt. Die Projektverantwortlichen aus 9 Kantonen haben vier Schwerpunkte definiert, die in jedem Kanton gemeinsam mit den Lokalradios in einem Tagesprogramm umgesetzt werden. Es kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik zu Wort. Für alle Lehrbetriebe besteht an diesem Tag die Gelegenheit, noch offene Lehrstellen für 2011 am Radio zu melden. Auch die Jugendlichen können sich direkt beim Lokalradio melden, wenn sie noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind. Die detaillierten Programme sind auf www.lehrstellentag.ch aufgeschaltet.
Informationen direkt bei den 9 Kantonen und den 16 Radiostationen:
1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia
2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland + Canal3 + Capital FM + neo1 + Energy Bern + RJB
3. Berufbildungsamt Kanton Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg
4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ
5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN
6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot
7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32
8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine
9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top
Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?
Ihr Kanton ist nicht dabei?
Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.
Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL

11. Talent Show – Entdecke deine Berufung
Talent Show - Entdecke deine Berufung
Unter dem Motto «Talent Show – Entdecke deine Berufung» findet vom 7. April bis 23. Oktober 2011 im Verkehrshaus der Schweiz eine Schwerpunktausstellung statt. Auf lustvolle Weise können eigene Talente und Interessen entdeckt und erprobt, aber auch die Vielfalt der Berufswelten rund um Mobilität und Verkehr erlebt werden – mit verschiedenen interaktiven Angeboten wie Talent-Bühnen, Talent-Weckern oder Talent-Treffs.
Das Talent-Portal www.talent-show.ch ist die Website zur Talent Show. Auf dem Rundgang durchs Verkehrshaus bieten die neun Talent-Bühnen spannende Experimente, um auf unterhaltende Art aufzuzeigen, was einem selbst Spass macht und was man gut kann. Das Talent-Portal hilft mit, die eigenen Erkenntnisse zu bewerten und Berufe zu finden, in welchen die eigenen Fähigkeiten gefragt sind. Zudem findet man mit dem Berufs-Finder die besten Links zu möglichen Wunschberufen, die mit Mobilität im Zusammenhang stehen. Weitere Informationen: www.verkehrshaus.ch

12. fRilingue – Sommersprachcamps
Zum fünften Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 3. Juli bis am 23. August 2011. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!
– 5 Camps: Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, Fribourg und Oxford (England)
– 3 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch
Zwei Wochen ab CHF 1’275 Franken.
Alles inklusive: Unterricht in 5er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!
Jubla-Leute erhalten einen Spezialrabatt von CHF 125.- für Anmeldungen bis zum 30. April (bitte bei der Anmeldung unter Bemerkungen angeben).
Weitere Informationen: http://www.frilingue.ch

13. Berufs-Schweizermeisterschaften
16. – 17. April: Schweizermeisterschaften: Hufschmied/in EFZ
01. Mai: Schweizermeisterschaften: Coiffeur / Coiffeuse
25. Juni – 19. August: Schweizermeisterschaften: Forstwart / Forstwartin

JUGENDMEDIEN
14. Neuigkeiten von Tink.ch
Generationenwechsel in der Chefredaktion von Tink.ch : ab Ende April übernimmt der 21 Jahre junge Thurgauer André Müller die Chefredaktion des Jugend Online Magazins Tink.ch. Seine 28-jährige Vorgängerin Thinh-Lay Tong aus St. Gallen orientiert sich beruflich neu. Der Geschichtsstudent ist motiviert: „Jugendliche haben etwas zu sagen. Wir sagen es. Mein Ziel ist es, noch mehr Leute zum Zuhören zu bewegen.“

15. VideoGang berichtet über die Gipserlehre
In der VideoGang „GoldEdition 037“ erhält man ab Minute 05:00 einen Einblick in die Gipser-Lehre. Schau rein!
VideoGang - Gipser

IN EIGENER SACHE
16. Kennen Sie Jemanden (oder Jemanden der Jemanden kennt, der Jemanden kennt…) der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
Wenn Sie Jugendliche oder Firmen kennen, die noch eine Lehrstelle suchen/anbieten, so empfehlen Sie uns bitte weiter. Uns gibt’s auch auf:

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG
und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.


Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25
info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

 

BBT: Lehrstellensituation im März 2011

8 Apr

Bern, 08.04.2011 – Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) bei den Kantonen hat sich die Lehrstellensituation im März im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Der Lehrstellenmarkt präsentiert sich weiterhin stabil und spiegelt folgende Tendenzen:

* Wie bereits im Februar ist das Lehrstellenangebot auch im März 2011 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. In der deutschsprachigen Schweiz wurden bereits viele Lehrstellen vergeben. Die Romandie und das Tessin beginnen traditionell erst später mit der Rekrutierung.
* Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.
* Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.

Generell sind gemäss Kantonsangaben zum jetzigen Zeitpunkt noch in allen Berufsfeldern Lehrstellen offen. Besonders begehrt sind Ausbildungsplätze in den Bereichen Gesundheit (Fachfrau / Fachmann Gesundheit), Detailhandel und kaufmännische Grundbildung. Angebotsüberhänge verzeichnen insbesondere das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, die Holz- und Metallindustrie sowie die technischen Berufe. Nach wie vor gross ist die Nachfrage nach Lehrstellen im niederschwelligen Bereich (2-jährige berufliche Grundbildungen mit eidgenössischem Berufsattest EBA).

Breites Lehrstellenangebot
Schweiz weit entscheiden sich jährlich zwei von drei Jugendlichen für den Berufsbildungsweg. Sie setzen damit auf eine gute Karte. Das Spektrum an Berufen ist gross. Zur Auswahl stehen über 200 berufliche Grundbildungen. Das Angebot reicht von Agrarpraktiker/in EBA über Laborant/in EFZ bis hin zu Zeichner/in EFZ. Gleichermassen stehen Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Grundbildung heute vielfältige Karrieremöglichkeiten offen: die Berufsmaturität, eidgenössische Prüfungen, Höhere Fachschulen, Fachhochschulen oder via Passerelle ein Hochschulstudium. Weitere Informationen unter: http://www.berufsberatung.ch, http://www.berufsbildungplus.ch oder in der aktuellen Broschüre „Berufsbildung in der Schweiz 2011 – Fakten und Zahlen“.

Herausgeber: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=38528

BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011

8 Mrz

„Bern, 08.03.2011 – Insgesamt präsentiert sich die Lehrstellensituation 2011 ähnlich wie 2010. Erste sich abzeichnende Tendenzen spiegeln einen stabilen Lehrstellenmarkt. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und Anzahl Schulabgänger/innen kann als ausgewogen bezeichnet werden. Mitte Februar ist es jedoch noch zu früh, um sich ein genaues Bild der Situation zu verschaffen.

Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen sind für die ausgeglichene Situation folgende Faktoren massgebend verantwortlich:

  • Die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ist regional rückläufig.
  • Durch den Einsatz wirkungsvoller Instrumente zur Erhaltung und Schaffung von Lehrstellen seitens Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt ist die Zahl der Ausbildungsplätze stabil geblieben.
  • Alle Kantone stützen das Lehrstellenangebot mit Massnahmen zur Lehrstellenförderung und stellen Brückenangebote bereit.

Die am Stichtag 15. Februar 2011 durchgeführte Umfrage bei den Kantonen bestätigt auch dieses Jahr, dass das Lehrstellenangebot trotz stabilem Lehrstellenmarkt in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage entspricht. Insbesondere Jugendliche mit sozialen oder schulischen Defiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.

Permanente Beobachtung des Lehrstellenmarktes

Das BBT verfolgt die Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt mittels verschiedener Instrumente. Von Februar bis August melden die Kantone monatlich die Tendenzen zur Lehrstellensituation. Die daraus resultierenden Trendanalysen veröffentlicht das BBT von März bis September. Hinzu kommt das Lehrstellenbarometer: Mit repräsentativen Umfragen bei Unternehmen und Jugendlichen wird im April und August die Situation auf dem Lehrstellenmarkt erhoben. Das nächste Barometer erscheint Mitte Juni 2011.“

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT)
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=37987

LB-Newsletter 2010/10

6 Okt

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?
3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
4. Firmenprofil mit eigenem Video
VERANSTALTUNGEN
5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“
6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny
7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse
10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
HERAUSGEPICKT
14. Handbuch Jugendparlament
15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT
18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung
19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“
22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“
23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“
24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen
Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.
Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.
Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.
Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche
Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.
Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.

4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Sonova hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.
Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.
Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.
  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen
Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.
  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.
Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.

VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10
Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.
Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.
Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.
Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.
Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.
Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne
Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel
Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!
Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:
Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür
Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen
Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse
Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.
Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.

13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“
Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.
In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente
Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.
Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.
Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.
Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“
Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende
Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund
Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!
Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.
Und so funktioniert’s
Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.
Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?
Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:
Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder
lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt
Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010
Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“
14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“

21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung
27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“
Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen
Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.

22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle
29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein
29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte
29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“
Medienmitteilung (Pdf-Datei)

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN

1. Lehrstellenboerse.ch: Lehrstellenboerse mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

4. Firmenprofil mit eigenem Video

VERANSTALTUNGEN

5. 10.10.10: „ACCOR BACKSTAGE“

6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

13. Fachtagungen im Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

HERAUSGEPICKT

14. Handbuch Jugendparlament

15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT

18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufsbildung

19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

21. „Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung“

22. „Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle“

23. „Junge Frauen schränken sich bei der Berufswahl ein“

24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte


IN EIGENER SACHE & HILFESTELLUNGEN


1. Lehrstellenboerse.ch mit 3050 Firmen & 5100 Jugendlichen

Wir danken unseren über 8000 Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Per 1. Oktober 2010 nutzen 3050 Firmen und 5100 Jugendliche die Plattform www.lehrstellenboerse.ch um gratis auf die eigene(n) Lehrstelle(n) oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen, Sie auch in Zukunft bei der Lernenden- bzw. Lehrstellensuche (oder während der Lehrzeit) unterstützen zu können.

Falls Sie weitere Firmen / Jugendliche kennen, denen wir helfen können, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – z.B. via XING oder Facebook. So werden noch mehr Personen auf die aktuellen Lehrstellen & Gesuche aufmerksam. Merci vielmal!


2. Grosse Umfrage: Welches ist Dein Traumberuf?

Mach mit bei unserer grossen Umfrage und teile uns mit, welches Dein Traumberuf ist.

zur Umfrage!

Und noch wichtiger: Schreibe Dein Gesuch bei uns aus, falls noch nicht gemacht.

Ein Gesuch alleine reicht natürlich nicht aus, um eine Lehrstelle zu finden. Aber ohne Gesuch können wir die Firmen auch nicht auf dich aufmerksam machen…


3. Merkblatt zur Berufswahl & Lehrstellensuche

Du bist auf Lehrstellensuche oder Sie begleiten Jugendliche bei der Berufswahl/Lehrstellensuche? Dann finden Sie hier ein Übersichtsblatt (Pdf-Datei) mit den wichtigsten Adressen.

Weitere Hilfestellungen gibt es in unserer Linksammlung, wo auch für Firmen nützliche Adressen aufgeführt sind.


4. Firmenprofil mit eigenem Video

Die Firma Phonak hats vorgemacht. Wenn Sie selbst über ein Firmenvideo verfügen, so haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, dieses auch in Ihr Firmenprofil zu integrieren.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie auch ein Firmenvideo haben und dieses in Ihr Profil integrieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie das Video nicht hochladen können, sondern in die Plattform einbinden müssen.

Sie möchten ein eigenes Firmenvideo machen lassen? Es gibt bekanntlich viele verschiedene Anbieter, welche die Möglichkeit bieten, ein eigenes Firmenvideo zu produzieren. Dies ist nun zweifellos nicht unsere Kernkompetenz und wir können Ihnen nur schwer und unvollständig Empfehlungen geben, wo es das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt. Dennoch erlauben wir uns, Ihnen zwei, drei Informationen zu geben.

  • Erstens zu Personen, mit welchen wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Wir durften im vergangenen Jahr einen Videoclip zur Lehrstellenbörse in diversen TV-Stationen und im Internet ausstrahlen. Produziert wurde der Videoclip vom uns befreundeten, jungen Berner Produktionsteam hiddenframe: www.hiddenframe.ch > ihre Referenzen

Weiter durften wir in den vergangenen Jahren in Design-Belangen auf Michel Frutig zählen, welcher unterdessen bei der Firma Web-Clip.ch tätig ist. Er gestaltete beispielsweise die Banner für den Ausbildungsverbund Login Berufsbildung oder der Volg Konsumwaren AG.

  • Zweitens zu Portalen, auf welchen Firmenvideos integriert werden können und zum Teil auch Videos in Auftrag gegeben werden können.

www.jobtv24.de / www.livejobs.ch / www.suche.ch / www.swissweb.tv / www.cityguide.ch

Wir hoffen, Ihnen mit obenstehenden Links ein paar erste Hilfestellungen zur Offertenanfrage geben zu können – im Wissen, dass unsere Auflistung nicht vollständig ist.


VERANSTALTUNGEN


5. ACCOR BACKSTAGE am 10.10.10

Accor führt am Sonntag, 10. Oktober 2010, den ersten Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ durch.

Angesprochen sind Jugendliche und Erwachsene, die an Hotelberufen und dem Innenleben von Hotels interessiert sind.

Am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10.10 bis 16 Uhr, findet in der Mehrheit der 42 Schweizer Accor Hotels mit Unterstützung von hotelleriesuisse der erste Schweizer Hotelberufsinformationstag „ACCOR BACKSTAGE“ statt. Angesprochen sind namentlich Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene, die an einer Ausbildung und an einer Karriere in der Hotellerie interessiert sind. Profitieren können zudem alle Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs werfen wollen. Dank eines interaktiven Berufsparcours, eines spannenden Rahmenprogramms und eines attraktiven Wettbewerbs wird „ACCOR BACKSTAGE“ für alle Besucherinnen und Besuch er zu einem unvergesslichen Tag. Es lohnt sich für alle Angesprochenen und Interessierten, den Sonntag, 10. Oktober 2010, in der Agenda vorzumerken.

Die Accor Hotellerie ist in der Schweiz mit 42 Hotels (rund 4‘600 Zimmern) präsent, die über 1‘000 Mitarbeitende beschäftigen: zwei exklusive Hotels mit dem Label MGallery in Genf und Zürich; fünf Novotel in Bern, Genf, Lausanne, Zürich (zwei); sechs Mercure in Basel, Biel, Leukerbad, Leysin, Martigny, Zürich; ein Suitehotel in Genf; ein Adagio City Aparthotel in Basel; neunzehn Ibis in Baar, Basel, Bern, Chur, Crissier, Freiburg, Genf (drei), Kriens, Lausanne, Locarno, Neuenburg, Rothrist, Sion, Winterthur, Zürich (drei); sieben Etap Hotel in Bern, Genf (zwei), Luzern, Pratteln, Winterthur, Zürich; das Formule 1 in Bussigny wird in ein Etap Hotel umgebaut.

Unter www.accorbackstage.ch können die laufend aktualisierten Informationen über „ACCOR BACKSTAGE“ abgerufen werden.

Medieninformation (PDF) / Flyer (PDF)


6. 01.10.-10.10.2010: Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Martigny

Am 1. Oktober 2010 fällt für 46 junge Berufsleute in Martigny VS der Startschuss zu den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik. Während zehn Tagen misst sich in Halle 62 der Foire du Valais die Elite der Berufe Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in, Spengler/-in und Sanitärinstallateur/-in. Erstmals findet auch eine Meisterschaft im Beruf Gebäudetechnikplaner/-in statt. Pressemitteilung


7. 05.10.-10.10.2010: Salon des métiers et de la formation in Lausanne

Berufsmesse in Lausanne: www.metiersformation.ch


8. 12.10.-16.10.2010: Fachmesse Holz in Basel

Alle drei Jahre ist die Fachmesse Holz ein Schreinermagnet, so auch in diesem Jahr!

Vom 12. bis 16. Oktober 2010 stellen die wichtigsten Zulieferer und Maschinenhänder ihre Leistungen vor. Der VSSM wird an seinem Stand (Halle 1.1, Stand A 71 / C 73) ebenfalls die ganze Palette seiner Dienstleistungen aufzeigen. Flyer Standbetreuung (Pdf-Datei)


9. 14.10.-16.10.2010: 3. Basler Berufs- und Bildungsmesse

Vom 14. Oktober 2010 bis 16. Oktober 2010 öffnet die Basler Berufs- und Bildungsmesse bereits zum dritten Mal ihre Türen. Besondere Highlights der diesjährigen Messe sind:

Weitere Infos finden Sie auf www.baslerberufsmesse.ch


10. 30.10.2010: Lehrwerkstätten Bern – Tag der offenen Tür

Am 30. Oktober 2010 öffnen die Lehrwerkstätten Bern ihre Tore für alle Interessierten. Lernende zeigen ihre Arbeitsplätze. Weitere Informationen (Pdf-Datei)


11. BIZ Bern-Mittelland: Berufskundliche Informationsveranstaltungen

Berufsmaturität I + II, Berufe im Detailhandel, Möglichkeiten für Jugendliche mit schulischen Schwierigkeiten, Alternativen zum Gymnasium, Brückenangebote: Zu diesen Themen organisiert das BIZ Bern-Mittelland im November 2010 berufskundliche Veranstaltungen.


12. BIZ Bern-Mittelland: Elternkurse

Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Der Workshop von BIZ Bern-Mittelland hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.

Weitere Informationen

Sie wohnen nicht in Bern? Kein Problem. Erkundigen Sie sich im Berufsinformationszentrum Ihrer Region, ob auch dort entsprechende Kurse angeboten werden.


13. Fachtagungen Herbst 2010 zum Thema „Body, Style & Internet“

Body, Style & Internet – Zum Umgang mit visuellen Ausdruckssprachen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Angesprochen sind Fachpersonen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fragen von Migration und jugendkultureller Identität konfrontiert sind und die ihre diesbezüglichen Kompetenzen verbessern möchten. Diese Fachpersonen arbeiten z.B. in der Sozialen Arbeit, in der Berufsbildung, in Schulen, in der Berufsintegration, in Ämtern und Behörden, in der Mediation, bei der Polizei, in Vereinen, etc.

In Zusammenarbeit mit: Infoklick.ch / Berufsbildner AG / IMPULSIS / Caritas Zürich / Amt für soziale Sicherheit, Fachstelle Integration des Kantons Solothurn / albamig – Büro für interkulturelle Kommunikation und Kulturförderung.

Flyer (Pdf-Datei) + Weitere Informationen/Anmeldung


HERAUSGEPICKT


14. Handbuch Jugendparlamente

Für alle Jugendlichen, welche sich politisch engagieren, in einem Jugendparlament mitmachen oder selbst Eins gründen möchten, hat der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente (DSJ/FSPJ) ein Handbuch herausgegeben.

Das «Handbuch Jugendparlamente – von der Gründung bis zur Umsetzung» ist seit Mitte August in Deutsch und Französisch auf dem Markt oder beim DSJ erhältlich. Es umfasst 136, durchgehend illustrierte Seiten. Das «Handbuch Jugendparlamente» beinhaltet Wissen, Anleitungen, Praxis-Beispiele und Checklisten. Es ist ein praktisches Hilfsmittel für GründerInnen, JugendarbeiterInnen, Anspruchsgruppen und Mitglieder bestehender Jugendparlamente. Geschrieben wurde es mehrheitlich von aktiven und ehemaligen Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentarier sowie von Gründerinnen und Gründer bereits bestehender Jugendparlamente.

Bestellung und mehr Informationen unter www.dsj.ch.

Regulärer Verkaufspreis: 42.00, ab September 2010 im Buchhandel.


15. Beobachter: „Frust in der Lehre – was tun?“

Im Beobachter findet man einen ganz interessanten Artikel mit Tipps, wie es trotz Frust in der Lehre nicht zu Lehrabbruch kommt. Zum Artikel.


16. „Sara machts“ als Polymechaniker-Lernende

Du willst Polymechaniker/-in werden? – In der aktuellen Folge von „Sara machts“ ist Sara Bachmann zu Gast bei den Lernzentren LfW Baden, wo der Beruf als Polymechaniker/-in
vorgestellt wird. Unbedingt reinschauen!


17. Portrait: Stiftung Chance Lehrbetriebsverbund

Bilden Sie zusammen mit dem Lehrbetriebsverbund (LBV) der Stiftung Chance aus!

Zusammen geben wir praktisch begabten Jugendlichen eine Chance, sich in einer 2-jährigen eidg. Berufsausbildung (EBA) zu bewähren und bieten damit Hand für einen reibungslosen Einstieg in die Berufswelt.

Und so funktioniert’s

Der LBV verfügt über die Ausbildungsbewilligung und hat die Gesamtverantwortung für die Berufsausbildung der Lernenden. Wir kümmern uns um die gesamte Administration sowie Organisation und sind in Kontakt mit den Behörden, Berufsschulen und den Eltern. Zudem stehen wir den Betrieben und Lernenden mit Rat und Tat zur Verfügung. Dadurch können Sie sich vollumfänglich auf die Vermittlung des Fachwissens konzentrieren und haben schon bald eine produktive Arbeitskraft in Ihrem Betrieb.

Sind Sie ein Kleinunternehmen oder können nur einen speziellen Fachbereich der Ausbildung anbieten?

Kein Problem. Das Rotationsverfahren innerhalb unserer Verbundsbetriebe bietet die Flexibilität (je nach Beruf) nur ein Jahr auszubilden.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

Christoph Meier-Krebs, Teamleiter LBV (christoph.meier-krebs@chance.ch) oder

lbv@chance.ch oder 044 384 86 86

http://www.chance.ch


INFORMATIONEN LEHRSTELLENMARKT


18. BBT – So gelingt gefährdeten Jugendlichen der Einstieg in die Berufswelt

Bern, 02.09.2010 – Bis 2015 wollen Bund und Kantone den Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener ohne nachobligatorische Ausbildung von bisher 10% auf 5% reduzieren. Eine Massnahme zur Integration gefährdeter Jugendlicher in die Berufswelt ist das Case Management Berufsbildung. Innert weniger Jahre wurde es in 25 Kantonen eingerichtet. Eine Medienkonferenz in Luzern zog heute eine Bilanz und zeigte besondere Erfolge der institutionenübergreifenden Zusammenarbeit. Weitere Informationen


19. BBT – Lehrstellensituation im August 2010

Bern, 07.09.2010 – Zum Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt weitgehend stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im August 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Weitere Informationen


20. „Sans-Papiers dürfen Berufslehre machen“

14.09.2010 – „Auch wer ohne Papiere in der Schweiz lebt, darf künftig eine Berufslehre machen. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat einem entsprechenden Vorstoss zugestimmt. Das Gesetz muss nun geändert werden.“


21. Der neue EVD-Chef kennt die Berufsbildung

27.09.2010 – „Mit dem Volkswirtschaftdepartement hat der neue Bundesrat Johann Schneider-Ammann auch die Verantwortung für die Berufsbildung übernommen. Diese ist dem ehemaligen Präsidenten und Delegierten der Ammann Gruppe alles andere als fremd. Die Langenthaler Firma ist ein profilierter Lehrbetrieb für zehn technische Berufe und Kaufleute. Die rund 120 ständigen Lernenden entsprechen einem Anteil von deutlich über 10 Prozent der Belegschaft in der Schweiz. Schneider-Ammann ist zudem Initiant der Lehrlings-Initiative Langenthal, die die Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen zum Ziel hatte, indem kleine Unternehmen durch Übernahme der administrativen Arbeiten entlastet werden.“

Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ der Ammann Unternehmungen

Übrigens: Im persönlichen Gespräch mit Herrn Giuseppe Statti (Berufsbildner Anlagen- und Apparatebauer) an der Berufsinfo-Messe in Olten habe ich erfahren, dass sie insbesondere für den Beruf des Anlagen- und Apparatebauers noch Bewerbungen wünschen.


22. Ein Drittel der KV-Lehrabgänger ist ohne Stelle

29.09.2010 – „Trotz besserer wirtschaftlicher Lage stehen ein Drittel aller KV-Lehrabgänger/innen ohne Job da. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.“

Weitere Informationen


23. Junge Frauen schränken sich bei Berufswahl ein

29.09.2010 – „Das Neuenburger „Office de la politique familiale et de l’égalité (OPFE)“ hat eine Studie zur Berufswahl veröffentlicht. Die Umfrage wurde bei 500 Jugendlichen im Kanton durchgeführt.“ Weitere Informationen


24. Enterprize 2010: Die prämierten Projekte

29.09.2010 – „Die Stiftung Enterprise und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB haben am 21. September 2010 zum dritten Mal Projekte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung prämiert. Gewinner des diesjährigen „Enterprize“-Wettbewerbs ist der Overall Lehrverbund aus Basel. Er bietet jungen Menschen trotz Schwierigkeiten die Chance auf eine Lehrstelle und unterstützt Unternehmen bei der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Basler Gründungszentrum für Migrantinnen Crescenda, das Frauen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, und das Projekt „Förderung des interkulturellen Verständnisses“ der Uzwiler Bühler AG, das ausgewählten Lehrlingen einen Auslandaufenthalt in ihrer Niederlassung in China und so das Kennenlernen einer neuen Kultur und Arbeitsweise ermöglicht.“

Medienmitteilung (Pdf-Datei)


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
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3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

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