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Kein Geheimnis: So würde ich in der Schweiz nach einer Lehrstelle suchen…

13 Aug

(1) …wenn ich für 2010 eine Lehrstelle suche:

Jährlich, jeweils im September des Vorjahres öffnen in der Deutschschweiz die kantonalen Lehrstellennachweise ihre Listen mit den als offen gemeldeten Lehrstellen. Dann beginnt der grosse Ansturm auf die Lehrstellen. Auch auf anderen Internetportalen (s. Linksammlung) und bei uns (http://www.lehrstellenboerse.ch) werden dann die meisten Lehrstellen ausgeschrieben.

Die erste Adresse für die Lehrstellensuche sollten also die Lehrstellenportale sein.

(2)…wenn ich jetzt noch keine Lehrstelle hätte und auf obigen Portalen keine Lehrstelle mehr ausgeschrieben ist:

Ich möchte hier die Frage etwas detaillierter beantworten, was ich persönlich machen würde, wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Lehrstelle hätte und weder im Lehrstellennachweis (LENA) noch in den anderen Lehrstellenbörsen fündig geworden wäre:

Dabei werde ich die Zusammenstellung wiefolgt gliedern:

Teil 1: Die systematische Suche nach Lehrstellen.

Teil 2: Das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort

Teil 3: Kenntnisse über die eigenen Stärken und Schwächen

Teil 4: Wer kann helfen, sinnvolle Lösungen zu finden?

Teil 1:

Die systematische Suche nach Lehrstellen.

Ausgangslage:

1. Nicht alle Lehrbetriebe schreiben die Lehrstellen im Internet aus.

Ziel 1: Ausbildungsberechtigte Firmen finden, welche bereit und in der Lage sind, noch eine Lehrstelle anzubieten, obwohl diese nicht im Internet ausgeschrieben sind.

2.  Nicht alle Firmen, bilden Lernende aus.

Ziel 2: Firmen finden, welche sich bereit erklären das erste Mal Lehrstellen anzubieten. Dabei muss die Ausbildungsberechtigung vom Berufsbildungsamt erteilt werden. Wenn nicht alle Module in einem Betrieb angeboten werden können, gibt es auch die Möglichkeit der sog. Lehrbetriebsverbünde. (http://www.verbuende.ch/)

1. Kontaktaufnahme mit dem kantonalen Berufsbildungsamt

http://www.adressen.sdbb.ch/search.php?form=advanced&typ=9&go=1&lang=d

Dort wird in Zusammenarbeit mit den Berufsinspektoren und kantonalen Hilfsprogrammen und allfälligen Brückenangeboten versucht, eine Lösung zu finden.

2. Beim Berufbildungsamt oder dem regionalen Berufsinformationszentrum (BIZ) einen Auszug aus dem Lehrfirmenverzeichnis (LEFI) verlangen/einfordern.

Jeder Kanton prüft die Ausbildungsberechtigung eines Betriebs und stellt sicher, dass dieser auch wirklich ausbilden darf. Diese Betriebe werden dann im sog. „Lehrfirmenverzeichnis“ eingetragen.

Selbstverständlich gibt es viele Firmen, welche nur alle 3-4 Jahre eine Lehrstelle anbieten können. Zum Schutz der Firmen ist es in vielen Kantonen so, dass man nur für Schnupperplätze einen Auszug aus dem Lehrfirmenverzeichnis erhält. Gerade in einer so späten Phase ist es oftmals so, dass man mit dem vom Berufsbildungsamt zugeteilten Berater diese Liste nochmals durchgehen darf und abklärt, ob vielleicht der eine oder andere Lehrbetrieb in der Lage ist, eine zusätzliche Lehrstelle anzubieten resp. eine neue Lehrstelle zu schaffen.

Dies sind wie gesagt Firmen, welche bereits eine Ausbildungsberechtigung haben.

3. Ist es sehr zu empfehlen, dass man mit dem zuständigen Berufsverband, resp. der regionalen Sektion Kontakt aufnimmt.

Welcher Verband für den gewünschten Beruf in Frage kommt, das kann man im Berufsverzeichnis vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie ausfindig machen:

http://www.bbt.admin.ch/bvz/grundbildung/index.html?lang=de

Warum das?

Meistens verweisen die Berufsverbände auf die Lehrstellen im kantonalen Lehrstellennachweis. Manche führen aber eine eigene Lehrbetriebsliste oder gar eine eigene Lehrstellenbörse.

Man muss hier bedenken, dass nicht alle Firmen auf die Umfragen und Anfragen der Berufsbildungsämter reagieren (das ist je nach Kanton unterschiedlich gut). Es kann also sein, dass in einer Lehrbetriebsliste eines Berufsverbands ein Betrieb steht, welcher im Lehrfirmenverzeichnis zwar geführt (er ist ja anerkannter Lehrbetrieb), aber die Lehrstelle nicht im kantonalen Lehrstellennachweis ausgeschrieben hat.

Zweitens kann es sein, dass der Berufsverband keine eigene Lehrbetriebsliste oder Lehrstellenbörse führt. Sicher führt der Berufsverband aber eine Mitgliederliste.

Statt, dass man mühsam im Telefonbuch (www.directories.ch) nach Firmen sucht, ist es also nahe liegend, dass man gleich beim Berufsverband die Mitgliederliste abarbeitet. (Auch hier muss man natürlich sagen, dass nicht alle Firmen in einem Mitgliederverzeichnis geführt sind – die grosse Mehrheit aber schon)

Wenn man nun diese Mitgliederliste abarbeitet, wird man also auch auf Firmen stossen, welche bisher noch nie Lehrstellen angeboten haben, d.h. diejenigen, die nicht im Lehrfirmenverzeichnis (LEFI) vom Kanton geführt sind. Und genau das ist nun unsere zweite Zielgruppe.

Das Ziel: Eine Firma so von sich zu überzeugen, dass sie sich dazu bereit erklärt, erstmals eine Lehrstelle anzubieten.

Tipps für neu werdende Lehrbetriebe, was man als Lehrbetrieb mitbringen muss, welche Kurse man belegen muss, etc. erhält man beim kantonalen Berufsbildungsamt, resp. man kann sich unter der Informationsplattform vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie bereits vorinformieren:  http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=100

4. Gewerbeverband

In der Schweiz gibt es über 500 Gewerbevereine, welche in Gewerbevereinsbezirken, kantonalen und schliesslich dem nationalen Gewerbeverband angeschlossen sind.

Viele kantonale und regionale Gewerbevereine sind Hauptverantwortlich für die lobenswerten Berufbildungsmessen und Gewerbeausstellungen.

Um das regionale Gewerbe zu stärken, gibt es Wirtschaftsförderungsstellen mit Kooperationen unter Berufs- und Branchenverbänden in den entsprechenden Regionen/Bezirken. In den Gewerbeverbänden findet man also einen Mix aus den in der Region dominierenden Firmen – verschiedenster Branchen.

Ideal wäre hier natürlich, wenn man eine Liste der angeschlossenen Gewerbevereinsmitglieder erhält, welche in der gewünschten Branche arbeiten. Der Gewerbeverein/-verband als Solcher kann aber vielleicht zusätzlich mittels Vereinsbroschüre, und Info-Mail an die Mitglieder mithelfen, auf eine gesuchte  resp. angebotene Lehrstelle aufmerksam zu machen.

Hier findet man die Adressen der Gewerbeverbände: http://www.sgv-usam.ch/verband/mitglieder.html

5. Medien nutzen

Die Listen der obgenannten Mitglieder durchzugehen, um (1.) bestehende Lehrbetriebe mit offenen Lehrstellen, und (2.) ausbildungswillige, neue Firmen zu finden, das ist das A und O jeder Lehrstellensuche.

Gerade um „neue Firmen“ zu finden, ist es aber auch empfehlenswert, wenn man die bestehenden Medien (1. Zeitungen, 2. Radio, 3. TV und 4. Internet) nutzt, um in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Erinnern Sie sich noch an Frau Levnajic, die sich im 2007 auf einer Plakatwand um eine Lehrstelle bewarb? [Inzwischen konnte auch sie eine Lehrstelle finden]: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2007/04/24/der-club-verzweifelt-gesucht-eine-lehrstelle-240407/

5.1. Zeitungen

  • St. Galler Tagblatt veröffentlicht wöchentlich offene Lehrstellen. Das St. Galler Tagblatt druckt wöchentlich Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden in der samstäglichen Lehrstellenseite ab. Interessierte Lehrbetriebe wenden sich bitte an uns: info@lehrstellenboerse.ch

5.2. Radio

Radiostationen halfen in der Vergangenheit regelmässig mit und werden dies bestimmt auch in Zukunft tun:

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/schauplatz-schweiz/2758.sh10027987.html

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/espresso/2649.sh10028967.html

5.3. TV-Stationen / Video-Portale

Auch TV-Stationen und Webportale helfen oftmals mit, via Newsbeiträge auf aktuelle Meldungen zum Lehrstellenmarkt hinzuweisen.

Es kommt kaum vor, dass ein/-e Einzelne/-r übers Fernsehen resp. ein Videoportal auf sich aufmerksam machen kann.

http://www.sf.tv/sfwissen/dossier.php?docid=10102&navpath=wir

http://www.sf.tv/sendungen/myschool/listen/list_miniclips.php

Bewerbungsvideo im Internet

Weiter gibt es vermehrt Videoportale, bei welchen versucht wird, dass Jugendliche mittels Bewerbungsvideo auf sich aufmerksam machen können um sich etwas von der Masse abzuheben. Dies ist in der Schweiz aber noch nicht sehr verbreitet – zudem ist ein Bewerbungsvideo nicht immer sinnvoll.

http://www.it-job-blog.de/blog/bewerbung/bewerbungsvideo/

http://www.hobsons.ch/de/karriere/bewerbung/bewerbungsvideo.html

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht möglich, dass auf unserem Portal Firmen und Jugendliche ein Firmenvideo oder Bewerbungsvideo hochladen können. Falls gewünscht, können wir anbieten, dass wir Bewerbungsvideos in unserem Videokanal auf Youtube.com verlinken – die Frage ist einfach die, ob es gewünscht wird, dass das Bewerbungsvideo für alle Youtube-Nutzer sichtbar ist?

Unser Videoclip:

5.4.  Internet

Nebst Zeitungen, Radio und TV-Stationen gibt es noch das Welt-Weite-Web, über welches man via verschiedensten Portalen auf sich aufmerksam machen kann.

Worauf man bei der Lehrstellensuche übers Internet achten sollte, dazu habe ich eine entsprechenden Beitrag zusammengestellt: Über Medienkompetenz und die Lehrstellensuche via Facebook, MySpace, Netlog, Twitter & Co.

Bei Online-Bewerbungen gibt es zudem zwei sehr, sehr wichtige Punkte, worauf man unbedingt achten sollte.

  1. „Normale“ E-Mail-Adressen und rufe diese regelmässig ab. Wäre „dumm“, wenn du eine Einladung verpasst.
  2. Falls du ein Bewerbungsfoto hochlädst/beilegst, dann ein Vorteilhaftes: Du musst das Foto nicht extra von einem Profi machen lassen, klick dich aber trotzdem einmal durch folgende Ratgeber-Seite, bevor du dein Foto hochlädst:

Focus.de: „Das perfekte Bewerbungsfoto“: http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/bewerbungsfoto/tid-6875/lebenslauf_aid_66963.html

Mit diesen Zeilen zur Lehrstellensuche über die verschiedenen Medienkanäle möchte ich nun „Teil 1: die systematische Suche nach Lehrstellen“ schliessen und die Tipps für die Lehrstellensuche an sich nochmals kurz zusammenfassen:

Zusammenfassung:

Bei der Lehrstellensuche geht es darum, dass man

(1.)   Firmen findet, welche die kantonale Ausbildungsberechtigung bereits haben.

(Darunter wird es Firmen geben, welche ihre Lehrstelle bereits vergeben haben, erst in 3-4 Jahren wieder eine Lehrstelle anbieten können oder momentan noch unschlüssig sind, ob sie wieder eine Lehrstelle anbieten können, und solche, die eine Lehrstelle anbieten, diese aber nirgends ausgeschrieben haben)

(2.)   Firmen findet, welche bisher noch keine Ausbildungsberechtigung haben, aber sich dazu bereit erklären, neu Lernende auszubilden.

(Hierfür empfiehlt sich die Suche via Mitgliederlisten von Berufs- und Gewerbevereinen und teils indem man mittels den verschiedenen Medienkanälen auf sich aufmerksam macht)

  1. Berufsbildungsamt / Lehrstellenportale
  2. Berufsinformationszentrum (BIZ) / Lehrfirmenverzeichnis (LEFI)
  3. Berufsverband
  4. Gewerbeverband
  5. Medien

ABER:

Auch wenn Sie diese 5 grundlegenden Kanäle bis aufs Letzte ausreizen, kann ich Ihnen aber leider doch noch nicht versprechen, dass auch wirklich ein Lehrabschluss zustande kommt.

Wissen, wie man ein Lehrstellenangebot „finden“ kann und auf sich aufmerksam machen, das ist das Eine. Es kann sein, dass man irgendwann einmal an einen Punkt gelangt, an welchem man erkennen muss, dass

a) man persönlich nichts dafür kann, dass man keine Lehrstelle findet, weil

Teil 2:

Das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort

  • keine Lehrstelle in der gewünschten Region, für den gewünschten Beruf vorhanden ist.
  • die Konkurrenz/Anzahl Mitbewerber/-innen in der eigenen Region zu gross ist und es trotz guten eigenen Leistungen schwierig war sich durchzusetzen, weil auf 1 Lehrstelle z.B. 100 Bewerbungen kamen.
  • man gezwungen ist, mobiler zu sein / regionsübergreifend zu suchen oder gar einen Ortswechsel in Betracht zu ziehen
  • man gezwungen ist, flexibel zu sein – und einen anderen Beruf zu wählen

b) man die eigene Berufswahl oder die Art der Bewerbung überdenken muss, weil

Teil 3:

Kenntnisse über die eigenen Stärken und Schwächen

  • man persönlich für den Beruf schlicht nicht die richtigen Voraussetzungen mitbringt. Konsequenz: Abklären, welcher Beruf in Frage käme. Unbedingt geeigneten Beruf wählen – bei einem Lehrabbruch ist weder dir, noch dem Lehrbetrieb geholfen.
  • man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht den Anforderungen genügt, welche im Beruf abverlangt werden. Konsequenz: Überlegen, ob man das Nachholen kann, ein Praktikum bei der späteren Lehrstellensuche ein Vorteil ist, oder ob ein anderer Beruf besser geeignet ist -> sinnvollerweise holt man sich bei Berufsberater/-innen, Lehrkräften, Mentoren und Eltern die nötige Unterstützung.
  • man daran scheitert, weil man selbst nicht die Möglichkeit hat, sich von der besten Seite zu zeigen. Opfer von Vorurteilen ist. Konsequenz: Sich bewusst werden, wie man einen Lehrbetrieb am besten von sich überzeugen könnte. Reicht die schriftliche Bewerbung? Oder hat man so schlechte Noten, dass man realistischerweise davon ausgehen muss, dass das Bewerbungsdossier selbst mit zwei, drei Sätzen zu sich selbst nicht genügt, um dennoch positiv auf sich aufmerksam zu machen? Würde es Sinn machen, dass man beim potentiellen Lehrmeister persönlich mit Bewerbungsdossier vorbei geht? Wenn du nicht so kommunikativ bist, würde es Sinn machen, dass man einen „Götti“ / Mentor hat, welcher mithilft die Türe, den Kontakt zum Lehrbetrieb herzustellen? Würde es helfen, wenn man sich Unterstützung/eine Betreuungsperson sucht? Kann es helfen, wenn diese/r als Referenzperson bei Fragen des potentiellen Lehrmeisters zur Verfügung steht? Kann die Betreuungsperson ohne schlechtes Gewissen die Hand für dich ins Feuer legen? Bist du bereit, allfällige Defizite in Stützkursen aufzuarbeiten? Zeichne transparent deine weiteren Bestrebungen auf, welche den Lehrbetrieb dazu überzeugen sollen, dass er sich für dich entscheidet und gib dem Lehrbetrieb die Gewissheit, dass du eine Betreuungsperson im Hintergrund weißt, zu welcher du auch während der Lehrzeit regen Kontakt pflegst.

Ziel: Lehrbetrieb muss erkennen, dass du deine Schwächen kennst und du daran arbeitest und Lösungswege aufzeigen kannst. Wichtig ist für den Lehrbetrieb, dass du ihm das Gefühl vermitteln kannst, dass dir notfalls bei Problemen auch eine Betreuungsperson zur Seite steht. Wenn du das Gefühl hast, dass du ungerechtfertigt benachteiligt wirst, dann suche dir Hilfe.


c) man persönlich halt doch an sich arbeiten sollte, weil

  • man daran scheitert, weil das Bewerbungsdossier unvollständig/mangelhaft ist. Ernsthaft: Darf das sein?
  • man daran scheitert, weil die sozialen Kompetenzen in Frage gestellt werden. Anders gefragt: Würdest du dich selbst anstellen und möchtest du 4 Jahre mit dir zusammenarbeiten?
  • man daran scheitert, weil man schlicht zu spät mit der Lehrstellensuche begonnen hat, die Lehrstellensuche auf die leichte Schulter genommen hat? Ich habe einmal im Radio gehört, dass jemand zur Lehrstellensuche befragt wurde und antwortete mit „Mein Bruder hat auch eine Lehrstelle bekommen – dann werde ich sicher auch eine finden.“ Was soll ich dazu sagen?

Teil 4:

Wer kann helfen, sinnvolle Lösungen zu finden?

(1.)

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten um herauszufinden, wo es noch eine offene Lehrstelle hat. (s. Kapitel 1-5).

Wenn du für 2009 noch keine Lösung gefunden hast, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem kantonalen Berufbildungsamt.

(2.)

Wichtig ist aber auch das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort, für welche man persönlich nichts dafür kann. Wenn dich die Absagen deprimieren, so wirf doch bitte mal einen Blick auf folgenden Beitrag mit dem Titel „Was tun bei Absagen

(3.)

Weiter muss man sich bewusst werden, welche Stärken und Schwächen man hat und sich überlegen, ob es Dinge gibt, welche man im Bewerbungsprozess besser machen muss – und wer dir dabei helfen könnte.

(4.)

Wurdest du ungerechtfertigt Opfer von Vorurteilen und benötigst du Unterstützung, damit du als Person bei einem Betrieb fair und unvoreingenommen die Gelegenheit hast, dich vorzustellen und dich von deiner besten Seite zu zeigen?

(5.)

Es gibt Hilfestellen.

Diese zu nutzen, das liegt in deiner alleinigen Verantwortung. Die Hilfestellen können keine Lehrstelle herbeizaubern, sie können dir aber helfen, allenfalls eine sinnvolle Lösung zu finden, dich im Bewerbungsprozess unterstützen und helfen, mit der Situation umzugehen, wenn effektiv für den Moment keine Lösung gefunden werden kann.

Ein paar Beispiele:

Mentoringprojekte

Weitere Informationen/Linksammlung

Lehrstellenboerse.ch gibt Tipps

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche / Anmerkungen zu Herausforderungen im Lehrstellenmarkt

Ausblick Lehrstellensaison 2010

(6.)

Es gibt keine Garantie auf eine Lehrstelle

In Zeiten der Wirtschaftskrise kann ich leider nicht sagen, dass es für alle Jugendlichen genügend Ausbildungsplätze gibt. Unterschätze die Lehrstellensuche nicht und erachte es nicht als selbstverständlich, dass man einfach mal so eine Lehrstelle machen kann.

Ich bin aber überzeugt, dass sich überall in der Schweiz nette, hilfsbereite Menschen finden, welche deinen Einsatz anerkennen und so vielleicht das eine oder andere Telefon mehr für dich machen, um dir zu helfen oder helfen wollen, dass du aus deiner Situation das Beste machst. Glaub an dich und bleib dran. Irgendwann, irgendwo gibt es immer eine Lösung!

(fast) fertig

Danke für die Aufmerksamkeit und viel Erfolg!

Hast Du bereits ein Gesuch auf www.lehrstellenboerse.ch erfasst?

Nicht? Dann mach das doch noch – wir weisen regelmässig auf die Lehrstellensuchenden hin. Vielleicht hast du Glück und ein Lehrbetrieb wird auf dich aufmerksam?!

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Lehrstellenboerse.ch gibt Tipps…

24 Apr

Wie Vielen bekannt ist, dürfen auf unserer Plattform alle Lehrbetriebe die Lehrstelle(n) kostenlos ausschreiben und man darf als Lehrstellensuchende/-r selbst ein Lehrstellengesuch erfassen.

Wir wünschen uns, dass möglichst viele Lehrbetriebe auch die Lehrstellengesuche anschauen – aber ein Lehrstellengesuch alleine reicht natürlich nicht aus, dass man auch wirklich eine Lehrstelle findet. Es ist immer noch die Regel, dass der Lehrbetrieb möchte, dass man sich selbst bei ihm meldet. Wir wollen da keine falschen Hoffnungen wecken.

Deshalb möchten wir nebst dem Angebot, dass du bei uns ein Lehrstellengesuch aufgeben kannst, auch einige Tipps mit auf den Weg geben.

1. Gib nicht auf und lass dich nicht unterkriegen!

Es ist leider ganz normal, dass man viele Absagen erhält. Es ist einfach gesagt, aber nimm diese Absagen nicht zu persönlich. Es gibt viele Lehrbetriebe, welche für eine ausgeschriebene Lehrstelle 20, 50 oder gar 100 oder mehr Bewerbungen erhalten. Vielleicht warst du der/die 2./3. Beste – und es hat dann halt eben doch eine Absage gegeben.

Jeder Lehrbetrieb, jede Lehrmeisterin hat wieder andere Kriterien, welche unterschiedlich stark gewichtet werden. Glaub an dich, und daran, dass Du mit deiner Erscheinung den/die Lehrmeister/-in von Dir selbst überzeugen kann. Ziel ist ja, dass er/sie sagt: „Ja, ich bin bereit mit dir in den nächsten 3-4 Jahren zusammenzuarbeiten“. Oftmals entscheidet da halt auch das Bauchgefühl. Das heisst nicht unbedingt, dass du schlechter bist.

Ich empfehle Dir, folgenden Beitrag zum Thema „Was tun bei Absagen?“ anzuschauen:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/03/02/was-tun-bei-absagen/

2. Nutze alle möglichen Adressen, wo man Listen von potentiellen Lehrbetrieben erhalten kann.

Versuche systematisch vorzugehen und erkundige dich nach Listen von Firmen, welche in der Vergangenheit bereits Lehrstellen für Deinen gewünschten Beruf ausgeschrieben haben.

Mögliche Hilfestellen sind:

a) Kantonales Berufsbildungsamt http://www.dbk.ch/dbk/links/amt.php

b) BIZ http://adressen.sdbb.ch/

c) Kantonaler Lehrstellennachweis http://www.berufsberatung.ch/dyn/1235.aspx

d) andere Lehrstellenbörsen

e) zuständiger Berufsverband

http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/berufsverzeichnis/00696/index.html?lang=de

f) regionaler Gewerbeverein http://www.sgv-usam.ch/verband/mitglieder.html

g) regionale Projekte und Hilfestellen

h) Zeitungsinserate, Job-Plattformen, Telefonbuch, etc.

Weitere Informationen findest Du hier:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2008/02/29/5-adressen-fur-die-lehrstellensuche/

3. Weitere Tipps

Im folgenden Blogbeitrag haben wir einige Tipps zusammengestellt zu Themen wie:

5 Adressen für die Lehrstellensuche

7 Schritte zum Beruf

Selbsteinschätzung

Berufswahlordner

Angebote der Kantone

Mentoring-Angebote

Sorgenecke

Würdest Du Dich 3-4 Jahre lang beschäftigen?

Linksammlung

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/01/28/tipps-fur-die-lehrstellensuche/

Und Informationen zu Themen wie:

Bewerbungsfoto

Tipps für die Bewerbung

Was tun bei Absagen?

Fühlst du dich benachteiligt?

Etc.

findet man hier: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/03/06/gut-zu-wissen/

Ich hoffe, dass wir Dir damit etwas weiterhelfen konnten.

Bleib dran und nutze unbedingt die vorhanden Angebote und lass dich auch beraten, wenn Du ein Brückenangebot oder ein Praktikum machen willst.

Viel Erfolg!

„Lehrstellen-Berichte“ im Februar

4 Mrz
fürs Stellenschaffen geehrt
Der Landbote (Abonnement) – Zürich – 25.02.2009
Auf Platz zwei und drei folgen die Wärtsilä Schweiz AG (57 Stellen) und die … Die Quellenhof-Stiftung schaffte es mit sechs neuen Lehrstellen als stärkste

Ottmar Hitzfeld: «Schule für Persönlichkeitsbildung wichtig»
Basler Zeitung – Basel,Switzerland – 24.02.2009
Die «Doppel-Lösung Sport/Lehre» sei zu forcieren. «Die reine Sportlerlehre brachte es nicht. Sie war weder Fisch noch Vogel.» Die Experten waren sich einig:

Lehrstellensituation im Januar 2009 24.02.2009
Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Pressemitteilung) – Bern,Switzerland
Bern, 24.02.2009 – Ein halbes Jahr vor Lehrbeginn 2009 ist der Lehrstellenmarkt voll in Bewegung. Die angespannte Situation in der Schweizer Wirtschaft …

Gutscheine für eine gute Bildung
Berner Zeitung – Bern,Switzerland – 23.02.2009
Laut Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT), schneidet die Schweiz beim Befolgen dieses Mottos im internationalen
Geld hilft dem Geist nur bedingt
NZZ Online – Zurich,Switzerland – 23.02.2009
Da entsprechende Feldversuche noch fehlten, liess das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) auf Empfehlung des «Forums Weiterbildung Schweiz» …
Bildungsgutscheine gezielt einsetzen
20minuten – Zürich,Switzerland – 23.02.2009
Der KV Schweiz fühlt sich durch die Studie bestätigt, wie der Verband am Montag … den staatlichen Ausgaben für die Hochschulen und die Höhere Berufsbildung.

SGB-Jugend fordert 10 000 neue Lehrstellen
Bieler Tagblatt – Biel-Bienne,Switzerland – 19.02.2009
Die SGB-Jugendkommission schlägt beispielsweise einen bezahlten Weiterbildungsurlaub von fünf Tagen für alle Lohnabhängigen – Lehrlinge inbegriffen – vor.

Berufswahl und Karrierestart: Ich brauch‘ noch ein bisschen
Spiegel Online – national,Germany – 19.02.2009
Und an meiner Berufswahl. Ich solle lieber Kindergärtnerin werden, riet mir meine beste Freundin Eva. Statt Tieren gebe es dort immerhin kleine Kinder zum …

Timon (17): Fischerlehrling als Beruf und als Berufung
20minuten – Zürich,Switzerland – 15.02.2009
Der St. Galler Timon Görtz ist von seiner Berufswahl überzeugt.  Schon als Kind fuhr Timon Görtz fast täglich mit seinem Vater, …

Namensanpassung bei Einbürgerung
SF Tagesschau – Zurich,Switzerland – 12.02.2009
Laut Andrea Ruckstuhl vom Kaufmännischen Verband (KV) der Schweiz stellt sich das … Rund 6000 Jugendliche suchen hier anonym Lehrstellen – und zwar ohne, …

Namensänderung soll vereinfacht werden
azonline – Aarau,Switzerland – 12.02.2009
deren Nachnamen mit -ic endet, hätten Probleme, eine Lehrstelle zu finden. … die sich in der Schweiz gut verhalten, haben ja auch gar keine Probleme», …

Berufsbildung nach Schweizer Vorbild
Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Pressemitteilung) – Bern,Switzerland – 12.02.2009
Bei der Reform der Berufsausbildung sollte sich Deutschland am Vorbild der Schweiz orientieren, wo die Steuerung ,aus einer Hand“ erfolgt. …

Ein Blick in Ausland:

Erfolgreiches Projekt zur Berufsfrühorientierung wird fortgesetzt
bildungsklick.de – Osnabrück,Germany – 26.02.2009
BRAFO (Berufswahl Richtig Angehen Frühzeitig Orientieren) ist eine bundesweit einmalige Gemeinschaftsinitiative des Landes Sachsen-Anhalt und den Agenturen

Suche nach Lehrstelle: Jugendliche oft kompromissbereit
sueddeutsche.de – München,Bayern,Germany – 13.02.2009
Der oft gehörte Vorwurf mangelnder Reife bei der Berufswahl treffe so nicht zu, sagte Joachim Gerd Ulrich vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bei

Projekt „Fit in die Ausbildung“ voller Erfolg:
Direkt Bielefeld – Bielefeld,NRW,Germany – 13.02.2009
Bei dem Projekt „Fit in die Ausbildung“ handelt es sich um eine IHK-Berufs-Initiative für Schülerinnen und Schüler, die ihnen den Übergang von der Schulzeit

Homepage für Azubis Mach’ dich fit für den Job!
Express.de – Germany- 10.02.2009
Auf der Homepage findet ihr nicht nur Tipps von Azubis für Azubis zur Berufswahl, sondern auch Ausbildungs- und Praktikumsplätze von Unternehmen,

Vernetzt heisst… #facebook #twitter (?)

25 Feb

Geht es Ihnen auch so?

Wenn ich auf Online-Portalen von Zeitungen die Rubriken „Auto“, „Wohnungssuche“ und „Stellen“ sehe, vermisse ich manchmal die Rubrik „Lehrstellen“. Auch bei manchen Berufsverbänden und Berufbildungsämter finde ich leider noch nicht überall den Link zu unserer Plattform.

Ein (möglicherweise utopisches) Ziel meinerseits ist, dass auf den Portalen der verschiedenen Zeitungen alle – der Region entsprechenden – Lehrstellen (und auch Lehrstellengesuche) vernetzt sind. Den Berufsverbänden selbst, können wir eine Schnittstelle anbieten, bei welcher ihr(e) Beruf(e) angezeigt werden. Die Berufsverbände müssen nicht extra eine eigene Lehrstellenplattform programmieren. Wir haben diese Plattform schon und stellen diese den Lehrbetrieben und Jugendlichen kostenlos zur Verfügung.

[Unser gemeinnützige Verein ist politisch u. konfessionell neutral und verwendet keine Steuergelder]

Im vergangenen Sommer fragte ich bei verschiedenen Berufbildungsämter und regionalen Berufsberatungsstellen nach, ob sie noch Jemanden kennen würden, der/die Interesse an einer bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle hätte. Wir hatten bei uns noch verschiedene ausbildungswillige Firmen, die eine Lehrstelle angeboten haben – aber nicht fündig wurden.

Ich hatte mir damals gewünscht, dass ich alle Lehrstellensuchenden Jugendlichen bei mir „erfasst“ hätte, damit ich die Jugendlichen der Region direkt (mittels E-Mail; Newsletter oder gar Telefon) über das Lehrstellenangebot informieren könnte. Allein mit Medienbeiträgen die sporadisch gelesen werden, konnte ich aber nicht alle Jugendlichen erreichen.

Laut einer Hochrechnung vom Lehrstellenbarometer im 2007 gab es schweizweit rund 3000 angebotene Lehrstellen, welche nicht besetzt werden konnten.

Es kann verschiedene, legitime Gründe geben, warum diese Ausbildungplätze nicht besetzt werden konnten. Einen Grund darf es aber nicht geben: Dass die Jugendlichen nichts von dieser Lehrstelle wussten!

Tragen Sie also bitte dazu bei, dass sich die Jugendlichen auf unserer Plattform registrieren, damit schon einmal sichergestellt wird, dass das Lehrstellenangebot an den Mann/die Frau kommt.

Ob es dann „passt“, das wird man dann in einem zweiten Schritt klären müssen. Wir haben dann aber zumindest die Möglichkeit, die Jugendlichen über Alternativen in Kenntnis zu setzen und können allfällig weitere Hilfestellungen bieten.

Wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, wurden wir kürzlich vermehrt in den Medien erwähnt und erfreuen uns einem doch grösseren Zuwachs an Lehrstellen und Lehrstellensuchenden, die ihr Gesuch bei uns ausschreiben.

Das ist schön, reicht aber noch nicht.

Schweizweit werden jährlich über 75’000 Lehrstellen angeboten. Helfen Sie mit, dass die Jugendlichen auf die bisherigen Lehrstellenangebote aufmerksam werden und empfehlen Sie uns bitte auch Lehrbetrieben weiter, damit es nicht mehr vorkommen kann, dass man nichts von einer angebotenen Lehrstelle wusste.

„Vernetzt“ heisst…

1. Alle Lehrstellensuchenden kennen die Lehrstellenboerse.ch

Wie ist das erreichbar?

– Alle Schulen, alle Lehrer/-innen vernetzen uns

– Alle Berufsberater/-innen vernetzen uns

– Alle Jugendarbeiter/-innen vernetzen uns

– Alle Sozialarbeiter/-innen vernetzen uns

– etc.


2. Alle potentiellen Lehrbetriebe kennen die Lehrstellenboerse.ch

d.h.

– Alle Berufbildungsämter vernetzen uns / informieren die Mitglieder

– Alle Berufsverbände informieren die angeschlossenen Mitglieder

– Alle Gewerbevereine u. -verbände informieren die angeschlossenen Mitglieder

– Alle Gemeinden informieren die Unternehmen

– Alle Medien (Zeitungen/Radio/Fernsehen/Blogs) tragen dazu bei, dass Lehrbetriebe, Lehrstellensuchende und auch deren Angehörige auf die offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam werden.

etc.

[Wenn ein Lehrbetrieb bereits genügend Bewerbungen erhält, macht es kaum Sinn, die Lehrstelle noch zusätzlich bei uns auszuschreiben. Wenn aber ein Lehrbetrieb eine Lehrstelle anbietet und bei uns ausschreibt, dann soll diese Lehrstelle doch auch besetzt werden können. ]

3. Auch Sie können mithelfen!

Für eine Internetplattform wie die Unsere ist es einerseits wichtig, dass wir auch auf anderen Internetportalen „vernetzt“ sind.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie uns helfen können: https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/02/19/in-eigener-sache-empfehlen-sie-uns-weiter/

Dabei möchte ich 2 Möglichkeiten der Weiterempfehlung rauspicken:

1. Facebook.

Wir verlangen nicht, dass Sie sich als Nicht-Facebook-Mitglied bei Facebook registrieren. Wir haben aber festgestellt, dass es dort auf einfache Weise möglich ist, mittels „Gruppeneinladungen“ und durch das „Fan-Werden“ von unserer Seite, eine grosse Zahl an Gruppenteilnehmer – und damit auch potentielle Lehrstellensuchende und Lehrbetriebe zu finden. Wenn Sie bereits Facebook-Mitglied sind, würden wir uns über Ihre Unterstützung freuen.

Wir haben nicht das Ziel, Sie in unserer Gruppe monatlich mit Neuigkeiten von unserem Verein zu bombardieren. Wir möchten das System der Gruppeneinladungen einfach dazu nutzen, auf einfache Weise auf unsere Plattform aufmerksam zu machen.

Neuigkeiten zum Verein gibt es dann regelmässig in unserer Facebook-Seite, für welche man „Fan“ werden und bei Bedarf besuchen kann.

Es gibt auf Facebook eine Fülle an „unnützen“ Gruppen, die mit unglaublicher Geschwindigkeit gewachsen sind. Ihre Mitgliedschaft wäre eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit und es wäre schön zu wissen, dass sich die Gesellschaft ebenso für ein gemeinnütziges Projekt begeistern lässt.

Gruppe: http://www.facebook.com/pages/Verein-Lehrstellenboersech/60134813048#/group.php?gid=27140777985

Seite: http://www.facebook.com/pages/Verein-Lehrstellenboersech/60134813048

Facebook-Seite

Facebook-Seite

2. Twitter.: http://twitter.com/lehrstelle

Vergangene Woche bin ich auf einen neuen Kommunikationskanal aufmerksam geworden.

Man kann das Angebot „bescheuert“ oder „clever“ nennen. Tatsache ist, dass es zu einem der am grössten wachsenden Internetprodukte gehört. Wir haben uns dazu entschieden, den Kommunikationskanal zu nutzen und auf diesem Weg zusätzlich auf die offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam zu machen.

Mit der Internetseiten http://swisstweets.ch/ http://dwitter.ch sowie http://twitterland.ch bin ich zudem auf Portale gestossen, welche die z.T. sinnlosen „Statusmeldungen“ einerseits nach Schweizer „Twitter“ filtern und deren Meldungen etwas kategorisieren möchten.

Wir werden so künftig regelmässig die neusten Lehrstellenangebote und Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt in die „Twitterwelt“ entsenden und sind über jede Person froh, die dadurch auf unseren Verein aufmerksam wird.

Das „Gute“ daran ist, dass wir mittels twitterfeed.com unsere Lehrstellenangebote und Blog-Beiträge als RSS-Feed an Twitter übermitteln können – ich selbst also keinen Mehraufwand habe.

Sie finden uns auf: http://twitter.com/lehrstelle

Twitter.com/lehrstelle
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