Tag Archives: [01] LEHRSTELLENBOERSE.CH

BAZ spezial.bildung: Bericht über Lehrstellenboerse.ch

23 Feb

23.02.2009 – Heute erschien in der Basler Zeitung im spezial.bildung. ein Bericht über die Lehrstellenboerse.ch

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BAZ

Sie wohnen auch in BL/BS? – Wir laden alle Basler Lehrbetriebe und Lehrstellensuchenden dazu ein, ihre Lehrstellen bei uns kostenlos auszuschreiben und Lehrstellengesuche zu erfassen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch http://www.lehrstellenboerse.ch

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LB-Newsletter 2009/02

5 Feb
LB-Newsletter 2009/02
  1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!
  2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle!
  3. Tipps für die Lehrstellensuche!
  4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt
  5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung
  6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

1. Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch schreiben derzeit bald 1800 Berufsbildner ihre Lehrstellen aus. Per 22.01.2009 sind so insgesamt 2480 Lehrstellen zusammengekommen, die es zu vergeben gilt.
Dabei sind unsere Ziele:
  • Potentielle Lehrbetriebe und die Öffentlichkeit auf die Lehrstellensuchenden aufmerksam machen
  • Jugendliche auf die offenen Lehrstellen hinweisen
  • Tipps und Empfehlungen geben, wo und wie man eine Lehrstelle finden kann, und worauf man achten sollte
  • Zusammenarbeit mit regionalen Medien
  • Gerne zählen wir auf Ihre Unterstützung!
Tragen bitte auch Sie dazu bei, dass die Jugendlichen auf die offenen Lehrstellen aufmerksam werden und noch mehr Lehrbetriebe die Lehrstelle kostenlos bei uns ausschreiben.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:

2. Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle/ein Praktikum!

Per 02.02.2009 hatten diese Jugendlichen ein Lehrstellen- oder Praktikumsgesuch ausgeschrieben:
Wir werden in unserem Blog künftig wöchentlich auf die neusten Lehrstellengesuche hinweisen und sind um jede Hilfe dankbar, die es uns ermöglicht, die Jugendlichen auf den einen oder anderen Lehrbetrieb aufmerksam zu machen.
Die Detailangaben der Lehrstellensuchenden sind für nicht-registrierte Personen nicht einsehbar und es wird die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ erscheinen. Als interessierter Lehrbetrieb können Sie sich auf unserer Plattform registrieren, sich anmelden und dann auf das Profil der gewünschten Person zugreifen, um direkt mit ihr in Kontakt zu treten.
Selbstverständlich können Sie auch mit uns direkt Kontakt aufnehmen und wir werden gerne die Jugendlichen auffordern, Ihnen ein Bewerbungsdossier zu senden.

3. Tipps für die Lehrstellensuche

Zweifellos wird es viele Jugendliche geben, die allein unter den bei uns offenen Lehrstellen nicht fündig werden. Wir wollen hier keine falschen Hoffnungen wecken. Darum ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen aufzeigen können, wo man sonst suchen könnte und welche Unterstützungsangebote es gibt. Einige nützliche Informationen findet man z.B. unter der folgenden Zusammenstellung:

4. Inserate in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt

Sie bieten eine Lehrstelle in der Jungfrau Region oder im Raum St. Gallen an?
Dann schreiben Sie Ihre Lehrstelle bei uns aus und kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einem zusätzlichen, kostenlosen Inserat in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt interessiert sind.
Die „Lehrstellenseite“ im St. Galler Tagblatt erscheint wöchentlich, jeden Samstag. Das Inserat in der Jungfrau Zeitung, monatlich.

5. Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

Quelle: PANORAMA.aktuell
(df) Im Jahr 2008 traten 78100 Jugendliche in eine berufliche Grundbildung ein. Daran erinnert die überarbeitete BBT-Schrift “Fakten und Zahlen – Berufsbildung in der Schweiz”. Die Broschüre ist über Internet zugänglich und durchaus nützlich, auch wenn die meisten Angaben nicht jünger sind als aus dem Jahr 2006.
Mehr auf der Website des BBT und hier

6. Informationen aus dem Lehrstellenmarkt

Quelle: PANORAMA.aktuell
Berufliche Integration: Zwischenbericht über Massnahmen im Kanton Waadt
(jf) Immer mehr Jugendliche haben Mühe, nach der obligatorischen Schulzeit eine Ausbildung zu finden. Das heisst es in einem Bericht aus dem Kanton Waadt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sind bereits verschiedene so genannte “transitorische” Lösungen entstanden. Im Kanton Waadt ist das Office de perfectionnement scolaire, de transition et d’insertion professionnelle (Opti) für entsprechende Massnahmen verantwortlich. In einem kürzlich erschienen Zwischenbericht gibt Karin Bachmann Hunziker einen Überblick über die Ausbildungs- oder Berufssituation von Jugendlichen zwei Jahre nach den Opti-Massnahmen.
Bericht publiziert vom URSP – Unité de recherche pour le pilotage des systèmes pédagogiques (französisch)
Zug: Nahtstellenkonferenz mit konkreten Ergebnissen
(wt) Gut lesbare Zeugnisse, faire und transparente Selektion, bessere Koordination und mehr Dialog: Das sind einige der Folgerungen und Forderungen einer Tagung, die sich mit der Nahtstelle beim Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die berufliche Grundbildung oder in eine weiterführende Schule beschäftigt hat. Vertreterinnen und Vertreter von Zuger Behörden, Schulen, Bildungspolitik, Arbeitnehmerorganisationen und Ausbildungsbetrieben erarbeiteten in sechs Teilprojekten konkrete Massnahmen und Vorschläge.
Kurzbericht
FR: 200 Jugendliche machen ein 10. Schuljahr in der deutschsprachigen Schweiz
(jf) Seit 1982 bietet der Kanton Freiburg Jugendlichen nach Abschluss Ihrer obligatorischen Schulzeit die Gelegenheit, ein Schuljahr im anderen Sprachgebiet des Kantons zu absolvieren. 1998 wurde das Projekt auf die Deutschschweizer Kantone BE, SO, AG, BS, BL, ZH und LU ausgedehnt. VS wird ab Herbst 2009 dazukommen. Das Jahr soll den Jugendlichen ermöglichen, die Kenntnisse in der deutschen Sprache zu vertiefen. Diese noch wenig bekannte Möglichkeit ist keineswegs ein “verlorenes” Jahr. Es eröffnen sich anschliessend neue Chancen, da das Beherrschen von Sprachen in einem zweisprachigen Kanton einen Vorteil darstellt.
Weitere Informationen
Aargau: Vitamin L gegen Jugendarbeitslosigkeit
(vm) L wie Lehrstelle – das “Netzwerk Vitamin L“ war im Kanton Aargau auch 2008 erfolgreich. Diese departementsübergreifende Institution kämpft auf verschiedenen Ebenen gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen des “Junior Mentoring“ unterstützten 67 Mentorinnen und Mentoren über hundert Jugendliche bei der Lehrstellensuche. In 78% der Fälle wurde eine Lehr- oder Attestausbildungsstelle gefunden. Regen Zuspruch hatte auch das Projekt “Lehrstelle JETZT“. Es handelt sich dabei um ein Beratungsangebot, welches 2008 von 562 Jugendlichen benutzt wurde.
Weitere Informationen über Vitamin L

Tipps für die Lehrstellensuche

28 Jan

1. Die 5 wichtigsten Adressen, um nach Lehrstellen zu suchen
Jede/r sollte meiner Meinung nach die folgenden 5 Adressen kennen, wenn man auf der Suche nach einer Lehrstelle ist: http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/02/29/5-adressen-fur-die-lehrstellensuche/

2. Sieben Schritte zum Beruf
Besonders empfehlen möchte ich auch die Hilfestellungen der Plattform berufsberatung.ch. Herauspicken möchte ich dabei die Seite „Sieben Schritte zum Beruf“:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/1180.asp

3. Selbsteinschätzung
Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre: http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm
b) Interessen-Check: http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp
c) Kompetenz-Profile: http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75

4. Berufswahlordner
Im Kanton Solothurn hat das Berufbildungsamt einen sog. „Berufswahlordner“ zusammengestellt, der zu Themen wie Bewerbung, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch, Telefonanruf, Absagen, etc. als Hilfe dienen kann. An „formellen Fehler“ im Bewerbungsdossier darf es nicht scheitern. Nutzt diese Zusammenstellung und lasst euer Bewerbungsdossier doch von Jemandem (Eltern, Freunde, Jugendarbeiter, Lehrer, Mentor, etc.) prüfen, bevor ihr das Dossier absendet.
http://www.berufswahlordner.ch

5. Angebote der Kantone
Jeder Kanton, also jedes Berufbildungsamt unternimmt verschiedenste Anstrengungen und bietet unterschiedliche Angebote, die weiterhelfen können.
Das Berufbildungsamt in deinem Kanton findest Du hier: http://www.dbk.ch/dbk/links/amt.php

6. Mentoring-Angebote
Manche kantonalen Berufbildungsämter haben ein eigenes Mentoringprojekt aufgezogen, mit dem Ziel, euch einen persönlichen Mentor/eine Mentorin an die Seite zu stellen, euch zu unterstützen. Die Unterstützung hängt hier natürlich von eurem eigenen Engagement ab. Einige mir bekannte Mentoringstellen wurden hier zusammengetragen:
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2007/11/01/mentoring-projekte-berufberatungsstellen/

7. Sorgenecke
Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass Du Dich bei Fragen zur Berufswelt direkt an das Berufbildungsamt oder die Berufsberater/innen in deiner Region wendest.
Bei Fragen zu einem spezifischen Beruf, lohnt sich der Kontakt mit dem zuständigen Berufsverband. So erfährst Du dort z.B. auch, ob ein Eignungstest von Nöten ist und ob es in deiner Region gerade einen Tag der offenen Türe oder eine Berufbildungsmesse gibt.

Es gibt aber auch andere Stellen, die Dir bei Fragen weiterhelfen können:
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/12/01/herausgepickt-chummerchaschte-sorgenecke-tschauch-und-helpline-fur-lehrbetriebe/#comment-85

8. Würdest Du dich 2-4 Jahre lang beschäftigen?
Hand aufs Herz. Wärst Du (wenn Du ein Lehrbetrieb wärst) bereit in den nächsten 2-4 Jahren (abhängig von der Dauer der Lehre) mit Dir zusammenzuarbeiten? Ja?
Dies ist die Kernfrage, welche sich jede/r Berufsbildner/-in stellt, bevor ein Lehrvertrag unter Dach und Fach ist.
Kämpfe für Dich selbst! Du kannst Dir selber lieb sein, ob Du von den obgenannten Angeboten Gebrauch machst. Es gibt immer Ungerechtigkeiten und es ist leider eine Tatsache, dass es Berufe gibt, welche sehr beliebt sind, wofür es aber nicht genügend Lehrstellen gibt.
Wenn Du dich benachteiligt fühlst, versuche Dir eine Vertrauensperson zu suchen, die Dich unterstützt. Viele Lehrstellen sind nicht im Internet ausgeschrieben. Vielleicht hast Du aber Glück und kannst einen Lehrbetrieb von Dir selbst überzeugen und dazu animieren, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen.
Wenn das „Gesamtpaket“, die Chemie und der Einsatz stimmen, finden sich oftmals auch Lehrbetriebe, die Dir bei allfälligen schulischen Schwierigkeiten weiterhelfen und Dir eine Chance geben.
Wenn Du bisher kaum positive Rückmeldungen auf deine Bewerbungsdossiers erhalten hast, dann überlege Dir, wie Du einen möglichen Lehrbetrieb sonst von Dir überzeugen könntest. Kannst Du die Sympathien besser gewinnen, wenn Du vor Ort vorbei gehst und um einen Schnuppertag, eine Schnupperwoche bittest, damit Du durch deinen Einsatz und deine angenehme Erscheinung hervorstichst? Du brauchst Hilfe? Dann hol Sie Dir!

9. Linksammlung
Zum Abschluss möchten wir noch auf unsere umfangreiche Linksammlung hinweisen, welche bestimmt den einen oder anderen Tipp bereit hält.
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2007/12/07/linkdatenbank-lehrstellenmarkt/

Bleib dran, glaub an Dich und lass Dich nicht unterkriegen!

Diese Jugendlichen wollen eine Lehrstelle! (Stand: 06.01.2009)

6 Jan
Auf www.lehrstellenboerse.ch finden Sie junge Menschen, denen wir eine Lehrstelle oder ein Praktikum ermöglichen möchten:
BERUF M / W NAME QSID
KANTON AG
Bezirk Baden
Detailhandelsfachmann EFZ m Michael S. 0iJb80i1b
Fachmann Betreuung EFZ w Carina S. 0o91Wplm0
Informatiker EFZ m Chantal S. W62iJbini
Informatiker EFZ m Tobias P. l9y110rBp
Polygraf EFZ m Tobias P. al1MH007b
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ w Carina S. 1p6aLv12o
KANTON BE
Amtsbezirk Bern
Augenoptiker EFZ w Valeria B. a91xlolte
Büroassistent EBA w Chantal S. Z951pOi00
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) w Bajri A. Lb1lg0a2l
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) w Daniela S. 60i47i1Q6
Koch EFZ m Kevin B. 180b9121p
KV-Praktikant w Sandra N. tb5xMsKai
Marketing-Praktikant w Sandra N. 2165i7l8F
Amtsbezirk Signau
Detailhandelsassistent EBA w Roxana L. 6j7ue8ob0
Drogist EFZ w Roxana L. 8Neaj1bad
KANTON BS
KV-Praktikant w Beatrix N. l2n1C8bd8
KANTON GE
Praktikant Kinderbetreuung w Sabrina G. o6cE72010
KANTON SG
Wahlkreis St. Gallen
Detailhandelsassistent EBA w Asipi V. 0oy0w3ck0
Detailhandelsassistent EBA w Manolya E. 99bc9a54p
Detailhandelsfachmann EFZ m Sascha S. Tp3vi061T
Informatiker EFZ m Philipp P. 4b25106l1
Kaufmann EFZ (Basisbildung) m Philipp P. Zj3al88i1
Kaufmann EFZ (Basisbildung) m Sascha S. 9os14s18l
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Philipp P. KG90Ql28o
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Sascha S. 25bYRii1b
Praktikant Behindertenbetreuung w Nadina S. 3izn010l8
Wahlkreis Rorschach
Sanitärinstallateur EFZ m Benjamin W. 20ta5op0I
Sanitärinstallateur EFZ m Benjamin W. le10908i8
Wahlkreis Wil
Detailhandelsfachmann EFZ m Sascha S. 3n0486P62
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Sascha S. Zjl0i56o2
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Sascha S. 0853pptP1
KANTON SO
Bezirk Solothurn
Kaufmann EFZ (Basisbildung) w Patricia M. 80i223J4a
KV-Praktikant w Denise S. aF805b0bD
KANTON TG
Bezirk Arbon
Fachmann Betreuung EFZ w Fabienne W. jBub29i16
Fachmann Betreuung EFZ w Fabienne W. b6i62oAbo
Bezirk Steckborn
Koch EFZ w Kevin B. 180b9121p
Maurer EFZ w Kevin B. 580cB4oHi
Bezirk Weinfelden
Detailhandelsassistent EBA w Asipi V. 7l11Bc86i
KANTON ZH
Bezirk Andelfingen
Koch EFZ m Adrian H. 5E3Cn3bsp
Bezirk Bülach
Fachmann Betreuung EFZ w Carina S. 2tlbbw2i9
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Martin R. 11ua2le0k
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ w Carina S. pap3v6L1w
Bezirk Dielsdorf
Fachmann Betreuung EFZ w Carina S. 2oal5bp5j
Schreiner EFZ m Silvan L. J2si1iF6t
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ w Carina S. trb9i4u4e
Bezirk Winterthur
Goldschmied EFZ m Alessandro P. 6a1z06iIa
Logistiker EFZ w Jacqueline M. i929c45lw
Bezirk Zürich
Elektroplaner EFZ m Misimi A. 2Aec02ln3
Fachmann Betreuung EFZ w Carina S. 6iupic1bw
Goldschmied EFZ m Alessandro P. tx91il0f3
Kaufmann EFZ (Basisbildung) w Cécile R. 6rmi8Dnqo
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) m Cem S. p10e4o1li
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) w Hella J. 8AbV9La72
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) w Tobias P. 542vB1iu3
Medizinischer Praxisassistent EFZ w Maria A. oVKSc5piY
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ w Carina S. D4ivw0p0t
Aus Sicherheitsgründen, können Sie erst nach Ihrer Anmeldung/Registrierung auf weitere Informationen der Jugendlichen zugreifen.
Wir bitten Sie, sich zunächst mit Ihren Zugangsdaten anzumelden. Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein Neues beantragen: http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access
Sie haben noch keine Zugangsdaten? Dann registrieren Sie Ihren Lehrbetrieb auf der folgenden Seite und schreiben Sie doch auch gleich Ihre Lehrstelle aus: http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/register
Nach der erfolgreichen Anmeldung empfehlen wir Ihnen, gleich die neben dem Stellengesuch stehende Quick-Search-ID (QSID) einzugeben um am einfachsten auf das Profil zu gelangen.
Sie interessieren sich für ein Bewerbungsdossier der Jugendlichen, haben weitere Fragen oder möchten Jemanden gleich an ein Vorstellungsgespräch einladen, so verwenden Sie bitte das interne Nachrichten-Formular, mit welchem Sie die Person direkt anschreiben können.

Ich suche eine Lehrstelle als…

12 Nov

Du suchst eine Lehrstelle?

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch kannst Du ein kostenloses Lehrstellengesuch aufgeben. Genauere Informationen zum Lehrstellengesuch findest Du in dieser Zusammenfassung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Uebersicht_Stellensuchende.pdf

Hier in diesem Blog soll Dir die Möglichkeit geboten werden, zusätzlich auf Dein Lehrstellengesuch hinzuweisen. Deshalb haben wir die Kategorie „Ich suche eine Lehrstelle als…“ geschaffen.

Wir empfehlen Dir, hier nur mit den folgenden Stichworten auf Dein Profil auf der Lehrstellenboerse.ch hinzuweisen:

1. Was für eine Lehrstelle suchst Du?

2. Für wann suchst Du die Lehrstelle?

3. Wo suchst Du die Lehrstelle?

4. Wie lautet Deine Quick-Search-ID?

Was ist die Quick-Search-ID?

Auf unserer Plattform wird jeder Stelle und jedem Gesuch eine eigene Quick-Search-ID zugewiesen. Auf der Startseite http://www.lehrstellenboerse.ch kann diese eingegeben werden und man gelangt direkt auf Dein Gesuch. Zu ungenau? Hier findest Du eine detailliertere Beschreibung.

Wir empfehlen Dir, hier keine Telefonnummern und E-Mail-Adressen anzugeben. Es ist besser, wenn Du nur mittels Quick-Search-ID auf Dein Profil verweist. Nachdem Du Dich auf der Plattform registriert und angemeldet hast, kannst Du in der Privatsphäre festlegen, wer Dein Gesuch einsehen darf. Dabei haben wir die Voreinstellung getroffen, dass man als Gast (also, wenn man nicht als Lehrstellensuchender oder Lehrbetrieb registriert ist) Dein Gesuch nicht einsehen kann. Die E-Mail-Adresse von Dir wird lediglich für die Registration verwendet und ist für andere Personen nicht sichtbar.

Wenn sich ein Lehrbetrieb dafür interessiert, Dein Gesuch anzuschauen, muss er sich als Lehrbetrieb registrieren. Dann ist es ihm auch möglich, Dir gleich direkt eine interne Nachricht zu senden und kann Dich beispielsweise dazu auffordern ein Bewerbungsdossier zu senden. Vielleicht erhälst Du sogar eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Du erhälst dann per E-Mail eine Information, dass Du in Deinem Postfach auf www.lehrstellenboerse.ch eine Nachricht erhalten hast.

Also, worauf wartest Du?

Erstelle auf http://www.lehrstellenboerse.ch Dein eigenes Profil, stell Dich vor und schreib Dein Gesuch aus. Komm dann hierhin zurück und weise mit den obigen Stichworten kurz auf Dein Profil hin.

Bei Fragen sind wir natürlich gerne für Dich da.

Viel Erfolg!

Euer Lehrstellenboerse.ch-Team

Newsletter November

10 Nov
  1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?
  2. Lehrstellengesuche
  3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende
  4. Berufe-Gastgewerbe.ch
  5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
  6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen
  7. Berufsmesse Zürich
  8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung
  9. Berufswahlordner
  10. Herausgepickt: Forum Bildung

1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?

Wir haben festgestellt, dass viele Lehrbetriebe beim Erfassen der Lehrstellen, die Bewerbungsfrist auf 31.10.08 gesetzt haben. Dies hat zur Folge, dass die Lehrstelle per 1.11.08 für die Jugendlichen nicht mehr bei den offenen Lehrstellen sichtbar ist.

Wenn Sie weiterhin Bewerbungen für Ihre Lehrstelle entgegennehmen möchten, bitten wir Sie, im Verlauf dieser Woche die Bewerbungsfrist zu verlängern.
Wenn die Lehrstelle in der Tat bereits vergeben ist und Sie keine Bewerbungen mehr entgegennehmen, bitten wir Sie, für unsere Statistiken anzugeben, worüber die Lehrstelle vergeben wurde. (Über lehrstellenboerse.ch / Dank dem Inserat in der Jungfrau Zeitung / Dank dem Inserat im St. Galler Tagblatt / über einen anderen Kanal)
Melden Sie sich hierfür auf Ihrem Profil an und setzen Sie die Anzahl der offenen Stelle auf Null (0). Danach kommt das Auswahlfeld, in welchem Sie angeben können, worüber die Lehrstelle vergeben wurde.


2. Lehrstellengesuche

Ihre Lehrstelle ist noch frei?
Ob als Fachfrau/-mann Betreuung, Sanitärinstallateur, Koch/Köchin,  Kauffrau/-mann, Detailhandelsfachfrau/-mann, Detailhandelsassistent/-in, Drogist/-in, Medizinische Praxisassistentin, als Maurer oder als Goldschmied – in der Rubrik „Gesuche“ haben interessierte junge Lehrstellensuchende ihre Wünsche angebracht.

Bitte melden Sie sich auf Ihrem Profil an, um die Gesuche im Detail einsehen zu können. Sie haben die Möglichkeit dem jungen Mann/der jungen Frau gleich online eine Nachricht zu schreiben um ein Bewerbungsdossier anzufordern oder gar um zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.


3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende

Seit August 2006 gibt es in Uster einen ganz speziellen Volg-Laden: Er wird von neun Lernenden betrieben und geführt. Die Lernenden des dritten Lehrjahrs übernehmen dabei – im Alter von 19 Jahren – die Funktion der Filialleitung, wobei das junge Team von zwei erfahrenden Coachs betreut wird. Im Zentrum dieses Pilotversuchs steht selbstverständlich eine solide Grundausbildung, ein reibungsloser Lehrverlauf und erfolgreicher Lehrabschluss. Im Lehrlingsladen wird aber auch zusätzlich das Übernehmen von Kompetenzen und Verantwortung gefördert – und damit die Freude am Verkaufsberuf.

Der Lehrlingsladen ist auch ein Symbol dafür, dass Volg schon seit Jahren sehr viel in die Ausbildung von jungen Leuten investiert. Der Anteil der Lernenden ist überdurchschnittlich, jeden August starten über 160 junge Schulabgänger ihre zwei- oder dreijährige Berufslehre in einem Volg-Laden. Die Vielfalt der Tätigkeiten in einem kleinen Laden, der stete Kundenkontakt und das selbständige Arbeiten sind für viele junge Leute entscheidend bei der Wahl für eine Ausbildung in einem Dorfladen.

www.volg.ch

Im Mai 2007 drehte Futura.TV [Das Schweizerische TV-Magazin für Bildung und Beruf] einen kurzen TV-Beitrag über den Lehrlingsladen. Anschauen kann man diesen auf der folgenden Seite:
http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&artikel_id=351&rubrik_id=26&ausgabe_id=59


4. Berufe-Gastgewerbe.ch

Lust auf eine spannende und abwechslungsreiche Berufswelt?

Das Schweizer Gastgewerbe

Die Schweiz ist mit rund 30 000 Gastbetrieben (Hotels, Restaurants, Bars, Tearooms usw.) eines der gaststättenreichsten Länder der Welt. Auf rund 250 Einwohner trifft es einen Gastbetrieb. Die Hälfte der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung inkl. Kleinkindern kann gleichzeitig in der «Gaststätte Schweiz» Platz nehmen. Pro Tag werden ca. 2 Millionen Mahlzeiten serviert, d.h. ca. 700 Millionen Mahlzeiten pro Jahr. In den rund 260 000 zur Verfügung stehenden Gästebetten werden ungefähr 32 Millionen Übernachtungen pro Jahr registriert.

Berufswelten
So vielseitig unsere Branche ist, so vielseitig sind unsere Ausbildungen:
– Restaurationsfachfrau, Restaurationsfachmann für kommunikative Personen
– Hotelfachfrau/ Hotelfachmann für die organisatorisch starken Leute
– Koch/Köchin die Ausbildung für Kreative
– Kauffrau/Kaufmann HGT, Hotel-Gastro-Tourismus für Leute die gerne administrativ arbeiten

Schnupperlehrstellen- und Lehrstellenvermittlung
Suchst du eine Schnupper- oder Lehrstelle im Gastgewerbe und hast bei der Lehrstellenbörse nichts gefunden? Dann bist du hier an der richtigen Adresse. Kostenlos vermitteln wir dir Adressen von Ausbildungsbetrieben in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Restaurationsfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Kaufmann/Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus.

http://www.berufe-gastgewerbe.ch/d/schnupper/fs.html


5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

Wie man letzte Woche – anlässlich einer Motion von Nationalrat Herr Mario Fehr (SP/ZH) – den Medien entnehmen konnte, scheint die Tendenz, die Lehrstellen immer früher zu vergeben, nicht abzureissen. Obwohl sich viele Lehrstellenanbieter bewusst an das Gentlemen’s Agreement vom 1989 halten, welches empfiehlt, die Lehrstellen nicht vor dem 1. November des Vorjahres zu vergeben, ist es augenscheinlich, dass viele Jugendliche nicht umhin kommen, sich bereits in den Anfangsmonaten September, Oktober bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Auch in unserem Verein vernehmen wir Stimmen von Lehrstellenanbieter, welche einräumen, dass sie tendenziell früher Bewerbungsdossiers erhalten und es vorkommt, dass „Bewerber/-innen gar nicht mehr an ein Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, weil diese bereits vor dem 1. November fündig wurden. Manche Lehrbetriebe bemängeln, dass sie sich gezwungen fühlen, sich früher um die Lernenden zu bemühen.

Interessanterweise scheint dieser Umstand eher in der Deutschschweiz vorzuherrschen. In der Westschweiz und im Tessin beginnt die Lehrstellensaison traditionell im Frühjahr.

Verschiedene Zeitungsartikel, Stimmen und Empfehlungen zum „Fairplay in der Lehrstellenvergabe“ finden Sie in unserem Blog. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:
https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/11/04/fairplay-bei-der-lehrstellenvergabe/


6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen

In den vergangenen Wochen mussten wir feststellen, dass sich vereinzelt Jugendliche an uns wandten, welche von Schwierigkeiten in der Lehre berichteten und davon sprachen, die Lehre abbrechen zu wollen.
Warum werden Lehrverträge aufgelöst, umgeändert? Wie kann man Lehrabbrüchen vorbeugen? Wo kriegen Lernende – aber auch Lehrlingsverantwortliche – Hilfestellungen? Ist mangelnde Berufswahlvorbereitung Schuld an Lehrabbrüchen?
Mit den folgenden Verweisen, möchten wir versuchen die eine oder andere Frage zu beantworten:

6.1. Studie LEVA

Bereits im Jahr 2004 startete im Kanton Bern das Projekt LEVA, welches die verschiedenen Formen von Vertragsauflösungen im Kanton Bern untersucht und Basisinformationen zu deren Entstehungsbedingungen und Folgen liefert.
„Lehrvertragsauflösung“ meint nicht einfach „Lehrabbruch“; eine Vertragsauflösung wird auch bei Lehrvertragsumwandlungen, Betriebs-, Berufs- oder Profilwechseln vorgenommen. In diesem Fall wird – im Gegensatz zum Lehrabbruch – ein neuer Lehrvertrag ausgestellt und der Lehrling setzt seine Ausbildung meist direkt fort.

Jährlich werden im Kanton Bern rund 1800 Lehrverträge vorzeitig aufgelöst.
http://www.erz.be.ch/site/biev-leva.htm

6.2. Berufsbildungsbrief Nr. 2/2008 (13.06.2008)

Drei Mal im Jahr gibt das Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern den sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus. In der Ausgabe 2/2008 findet man auf Seite 4 den folgenden Auszug:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (Pdf-Datei):
http://www.erz.be.ch/site/bbb_2_2008_deutsch_def.pdf

6.3. bbaktuell.ch (Ausgabe 225 / 30.09.2008)

Punkt 14. BE: Nach Lehrabbruch – drei Viertel der Jugendlichen versuchen es noch einmal

jp. Das Projekt «Lehrvertragsauflösung (LEVA)» im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die «Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg » untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.“

http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell225.pdf (Seiten 4-5)

6.4. 10vor10-Bericht auf SF1 (18.09.2008)

10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)

www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918

6.5. Bericht Panorama (Ausgabe 1/2008)

Besonders empfehlen möchten wir die Ausgabe 1/2008 des Magazins Panorama, welche sich in dieser Ausgabe dem Thema „Wenn Menschen den Beruf wechseln“ widmete. Ein Kapitel lautet: „Warum Jugendliche den Lehrberuf wechseln“

Hier ein Auszug daraus:

SCHLECHTE BERUFSWAHLVORBEREITUNG DER WECHSLER?
„Entgegen vorherrschender Annahmen ist ein Berufsfeldwechsel nicht unbedingt auf eine schlechte Berufswahl der Lernenden zurückzuführen. Berufsfeldwechslerinnen haben sich ebenso gut über Lehrberufe informiert und auf die Lehre vorbereitet wie Jugendliche, die den Lehrberuf nicht wechseln. Entscheidend waren vielmehr die schlechteren Karten auf dem Lehrstellenmarkt: Berufsfeldwechsler sind bei der Berufs- und Lehrstellenwahl weniger unterstützt worden als die anderen Jugendlichen mit
Lehrvertragsauflösung. Zudem mussten sie ihre Ansprüche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl senken und sich flexibel zeigen: Obwohl sie sich für eine grössere Zahl verschiedener Berufe beworben haben, haben Berufsfeldwechsler weniger Zusagen für Lehrstellen erhalten als die anderen Jugendlichen mit Lehrvertragsauflösung.
Viele von ihnen mussten schliesslich eine Lehrstelle annehmen, die nicht ihrem Wunsch entsprach: Knapp die Hälfte hat eine Ausbildung nicht im Wunschberuf begonnen. Niveau-Wechsler konnten ihre Wünsche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl viel besser verwirklichen als die Berufsfeldwechsler.“

Der vollständige Bericht als PDF-Datei
http://www.panorama.ch/pdf/2008/pan081d10.pdf

6.6. Schwierigkeiten in der Lehre?

Allen Lernenden, welche Schwierigkeiten in der Lehre haben, empfehlen wir, die folgende Informationsseite zu besuchen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1307.asp

Es gibt verschiedene Gründe für Lehrvertragsauflösungen. Es kann sein, dass ein Lehrbetrieb Konkurs anmelden muss. Es kann sein, dass das Vertrauen zwischen Lehrmeister und Lernenden zu stark erschüttert ist, als dass eine Fortsetzung der Lehre zumutbar wäre. Es gibt auch andere legitime Gründe, bei welchen Lernende – aber auch Lehrmeister/-innen – das Recht haben, den Lehrvertrag aufzulösen.

Bei mangelnden Schulleistungen empfehlen wir den Jugendlichen, selbst die nötige Hilfe einzufordern (z.B. auf www.nachhilf.ch ) – und vielleicht kann sogar der Lehrmeister weiterhelfen.
Darf es sein, dass mangelnde Schulleistungen Grund für die Lehrvertragsauflösung sind?
Darf es sein, dass Lehrverträge aufgelöst werden, weil man sich für den falschen Beruf entschieden hat? Ist das „fair“ gegenüber anderen Mitbewerber, welchen der Platz weggeschnappt wurde?
Aber Halt! Wie man dem Panorama-Bericht in Kapitel 6.5 entnehmen kann, ist nicht unbedingt die falsche Berufswahl mitschuldig am Lehrabbruch.

Es gibt etwas anderes, was mich persönlich sehr schockiert hat: „Die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern.“

Darf das sein?


7. Berufsmesse Zürich

Allen Jugendlichen, welche sich noch nicht in einer Lehre befinden, empfehlen wir, alle Angebote zu nutzen, welche mithelfen sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

Eine Möglichkeit bietet sich in 2 Wochen:

Berufsmesse Zürich: der Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung
Vom 25. bis 29. November 2008 steht das Messezentrum Zürich im Rampenlicht der Berufsbildung. Jugendliche und weiter¬bildungsinteressierte Erwachsene erhalten an der Berufsmesse Zürich Einblick in über 300 Lehrberufe, aktuelle Berufsbilder, Lehrgänge, Grund- und Weiterbildungen sowie Karrieremög¬lichkeiten. Vorträge zu Berufswahl- und Weiterbildungsthemen, «Töggeli-Turniere» mit GC-Fussballstars, die tägliche Produktion der Messezeitung durch Schülerinnen und Schüler, die Schweizer Meisterschaften der Maler- und Gipserberufe sowie kurze Laufbahnberatungen runden das Messeangebot ab. Neu wird ausländischen Eltern in ihrer Muttersprache das Schweizer Bildungssystem näher gebracht. www.berufsmessezuerich.ch


8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75


9. Der Berufswahlordner – http://www.berufswahlordner.ch

Nebst dem obligatorischen Gang zum Berufsberater/zur Berufsberaterin und der Nutzung der Plattform www.berufsberatung.ch, empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen.

Dort findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.

  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Es lohnt sich also, dort mal reinzuschauen.

Weiter empfehlen wir auch einen Blick in unsere Linksammlung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Linkdatenbank_Lehrstellenmarkt.doc


10. Herausgepickt: Forum Bildung

Am 4.11.2008 hat sich das Forum Bildung an einer Medienkonferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gesellschaft und Wirtschaft engagierte Persönlichkeiten unterstützen die Anliegen.

Das Forum Bildung will als privater Verein das Wissen und die Diskussion über zukunftsweisende Bildungs- und Schulthemen fördern und in die aktuelle Diskussion einbringen. Umsetzungen von notwendigen Verbesserungen im Schweizer Bildungswesen werden aus einer ganzheitlichen Sicht heraus unterstützt. Dies geschieht Im Dialog mit Behörden und Schulen, Wissenschaft, Wirtschaft, Parteien und anderen Organisationen sowie der Bevölkerung.

www.forumbildung.ch

Lehrstellenboerse-Spezial-Newsletter, Oktober 2008

1 Okt
Inhalt:


1. Vorwort

Als gemeinnütziger Verein liegt unser Grundanliegen darin, Firmen und Stellensuchenden eine Plattform für die erste Kontaktaufnahme zu bieten.

Auf der „Angebots-Seite“ haben wir uns entschlossen die Plattform so auszubauen, dass nebst Lehrstellen auch Praktikaplätze und Schnupperplätze angeboten werden können – mit dem Ziel den Jugendlichen einen weiteren Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen.

Wenn ein Beruf fehlt, melden Sie und dies bitte.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es Berufsgruppen gibt, für welche es eine grosse Herausforderung ist, überhaupt Lernende zu finden. Dies wird sich wegen der abnehmenden Zahl der Schulabgänger/-innen in den folgenden Jahren noch verschärfen. Im August 2007 waren es laut einer Hochrechnung vom BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) rund 3000 Lehrstellen, welche schweizweit unbesetzt blieben. Bekanntermassen sind dies weniger beliebte Berufe im Baugewerbe, oder z.B. Lehrstellen als Gebäudereiniger/-in oder auch als Fleischfachmann/-frau. Andererseits gibt es Berufe (wie z.B. Kinderbetreuung), welche sich einer grossen Nachfrage erfreuen, es aber zu wenige Ausbildungsplätze gibt. Hier haben viele Jugendliche das Nachsehen und müssen sich um ein Brückenangebot bemühen oder sich dann für einen Beruf entscheiden, welcher vielleicht doch nicht ganz zu ihnen passt.

Es gibt bekanntlich verschiedene Hürden/Matching-Herausforderungen, welche dazu führen, dass eine Lehrstelle unbesetzt bleibt. Um nur Einige zu nennen: Zu grosse/kleine Nachfrage nach einem bestimmten Beruf; Differenzen punkto Qualifikationen der Jugendlichen und Anforderungen der Firmen; örtliche Gebundenheit/ungleiche Verteilung einer Berufsrichtung in den verschiedenen Regionen der Schweiz, etc.

Ungeachtet dieser Herausforderungen sind wir überzeugt, dass man die Zahl der 3000 unbesetzten Lehrstellen reduzieren kann, ohne dass der Lehrbetrieb frustriert das Angebot zurückziehen muss. Hierfür ist es wichtig, dass die offenen Lehrstellen erfasst sind und zielgerichtet an die Jugendlichen kommuniziert werden. Und gerade hier möchten wir neu ansetzen.

Mit der neuen Plattform bieten wir die Möglichkeit, dass sich die Jugendlichen bei uns registrieren und selbst ein Lehrstellengesuch aufgeben können. Wenn Sie Früher nicht wussten, wo es noch Lehrstellensuchende gab, welche für Ihren Platz in Frage kommen könnten, so können Sie Heute selbst aktiv werden und schauen, ob in Ihrer Region ein Junge oder ein Mädchen Interesse an Ihrem Beruf hat – und diese/-n bei Bedarf kontaktieren um das Bewerbungsdossier anzufordern. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns also nicht mehr nur darum bemühen, Lehrbetriebe zu finden, sondern auch, Lehrstellensuchende auf unsere Plattform zu bringen.

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass es immer noch die Regel ist, dass es an den Jugendlichen ist, sich bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Dennoch ist es uns wichtig, die Jugendlichen auf unserer Plattform zu „erfassen“. Wir können so die Jugendlichen noch aktiver bei der Lehrstellenvermittlung unterstützen und gezielt auf die verschiedenen Angebote in deren Region hinweisen. Wie oft gibt es Jugendliche, die vielleicht 2-3 Mal beim BIZ (Berufsinformationszentrum) vorbei gehen, sich dann mehrfach ohne Erfolg bewerben und man nicht weiss, ob sie nun noch immer auf der Suche nach eine Lehrstelle sind oder bereits eine andere Lösung gefunden haben?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was aus dem einen oder der anderen Bewerber/-in geworden ist, denen Sie eine Absage erteilen mussten? Weisen Sie doch die junge Frau oder den jungen Mann darauf hin, dass sie/er sich auf unserer Plattform registrieren solle. Vielleicht kann ja der eine oder andere Hinweis von uns ganz nützlich sein. Und vielleicht findet sich sogar der neue Lehrbetrieb auf unserer Plattform?

Wir wollen Jugendliche dazu animieren, nicht auf einem Beruf fixiert zu bleiben und die Angebote der Berufsinformationszentren zu nutzen, um einen besseren Einblick in die rund 200 Berufe zu erhalten. Wir wollen Jugendliche, aber auch Firmen, über die verschiedenen Angebote und Hilfestellen im Lehrstellenmarkt informieren. Wir wollen aufzeigen, welche Angebote es gerade im niederschwelligen Bereich gibt – und wo man als Lehrbetrieb Unterstützung erhält. Wir wollen auf Mentoring-Projekte hinweisen, bei welchen Jugendliche bei der Lehrstellensuche unterstützt werden können. Wir wollen aber auch auf die zu hohe Quote der Lehrabbrüche (s. Berufbildungsbrief Kanton Bern, Juni 2008) hinweisen und auch Sie als Lehrbetrieb dazu anregen, im Bedarfsfalle die bestehenden Schlichtungsstellen zu kontaktieren.

Und selbstverständlich informieren wir weiterhin – politisch neutral – über die verschiedenen Artikel, Meinungen und Forderungen im Lehrstellenmarkt.

Einige Antworten auf obenstehende Punkte finden sich in der Linkdatenbank, welche wir vergangenes Jahr in dieser Word-Datei zusammengetragen haben.

Neuere Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt finden sich in unserem Blog oder werden via Newsletter kommuniziert. Gerne laden wir Sie dazu ein, in unserem Blog Ihre Meinungen und Anregungen kund zu tun und danken für etwaige Tipps, welche Jugendlichen oder Lehrbetrieben zu Gute kommen.

Das Lehrstellenboerse.ch-Team


2. In eigener Sache: Neue Funktionen im Überblick

Mittels folgender Aufzählung möchten wir kurz die verschiedenen Änderungen und Grundfunktionen unserer Plattform anschneiden. Etwas detaillierter findet man diese Informationen im „Übersichtsblatt für Firmen“ resp. im „Übersichtsblatt für Jugendliche

Was bieten wir?

  • Zugang auf ein eigenes, kostenloses Profil für Firmen und neu auch Stellensuchende um eine Stelle auszuschreiben oder eben ein Gesuch zu verfassen.
  • Um einen noch besseren Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen, können nebst Lehrstellen neu auch Praktika- und Schnupperplätze ausgeschrieben und gesucht werden.
  • Dank einer Erinnerungsfunktion für Firmen, wenn die Bewerbungsfrist abläuft, kann besser gewährleistet werden, dass die ausgeschrieben Lehrstellen noch auf dem neusten Stand sind.
  • Eine Merkliste ermöglicht es Firmen und Stellensuchenden, die Favoriten zu sammeln und zu merken. (folgt in Kürze)
  • Den Firmen wird ein Online-Bewerbungs-Tool angeboten, worüber sich die Jugendlichen bewerben dürfen.
  • Firmen wie auch Jugendliche verfügen über ein Postfach, welches nebst Meldungen über eingegangene Bewerbungen auch für die gegenseitige Kontaktaufnahme verwendet werden kann. Zum gegenseitigen Schutz können Absender blockiert werden.
  • Dank einem hilfreichen Suchfilter, kann man gezielt nach Berufsname, Branche, Region und / oder Stellenbeginn suchen.
  • Den Suchfilter kann abonniert werden, so dass man regelmässig über neu eingetragene Lehrstellen und Gesuche informiert wird, welche den Suchkriterien entsprechen. (folgt in Kürze)
  • In unserem Blog und unserem Newsletter werden wir Sie regelmässig über Aktualitäten, Projekte und Hilfestellungen aus dem Lehrstellenmarkt informieren.
  • Mit den kostenlosen Inseraten im St. Galler Tagblatt und der Jungfrau Zeitung dürfen wir sicherstellen, dass die Kommunikation der offenen Lehrstellen auch regional nicht zu kurz kommt.

3. Neuer Hauptsponsor: Raiffeisen

Wir dürfen Ihnen heute einen neuen Hauptsponsor präsentieren: Raiffeisen. Nachdem die Volg Konsumwaren AG seit der Gründung unseres Vereins im Jahre 2003 als Hauptsponsor unseren Rücken stützt udn wir im vergangenen Jahr die Stiftung Mercator Schweiz als zweiten Hauptsponsor und als Finanzgeber für die Neuüberarbeitung der Plattform gewinnen konnten, freuen wir uns über die zukünftige Unterstützung von Raiffeisen.

In den letzten Jahren positionierte und etablierte sich Raiffeisen zur drittgrössten Bankengruppe der Schweiz. Die genossenschaftlich strukturierte Bankengruppe gehört zu den führenden Schweizer Retailbanken. Heute zählen 3 Millionen Schweizerinnen und Schweizer zu den Raiffeisen-Kunden. Davon sind 1,5 Millionen Mitglieder und somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank. Sie schätzen die entscheidenden Vorzüge von Raiffeisen: Kundennähe, Sympathie, Vertrauenswürdigkeit und die exklusiven Vorteile für Mitglieder.

Die Kundennähe ist denn auch einer der wichtigsten Gründe für den Erfolg von Raiffeisen. Vertreten in 1’155 Orten in der Schweiz, weist Raiffeisen das dichteste Bankstellennetz aus. So verwundert es nicht, dass die Raiffeisen-Mitarbeitenden ihre Kundinnen und Kunden persönlich kennen. Genau diese lokale Verankerung ist es, die Raiffeisen mit ihrer über 100-jährigen Tradition besonders auszeichnet.


4. go4free – das Jugendkonto bei Raiffeisen

Das Raiffeisen Jugendkonto ist das ideale Konto für Lehrlingslohn oder Taschengeld. Es ist die Drehscheibe für sämtliche Bankgeschäfte.

Wenn du von einer Bank etwas mehr als nur Kompetenz in Geldangelegenheiten erwartest, dann bist du bei Raiffeisen genau richtig. Denn bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt, besonders junge Menschen. Und mit dem go4free Jugendpaket profitierst du mehrfach.

1. Mehr Zins, keine Spesen, monatlicher Kontoauszug

Mit dem go4free Jugendkonto lohnt sich das Sparen besonders: Dank dem Vorzugszins gibt’s mehr Zins aufs Konto und die meisten Zahlungen, Daueraufträge etc. sind spesenfrei. Zudem erhältst du jeden Monat einen übersichtlichen Kontoauszug mit den Eingängen und Ausgaben. So behältst du immer den Überblick.

2. Mehr Mobilität mit der Gratis-Maestro-Karte und dem E-Banking

Mit der Raiffeisen Maestro-Karte gibt es an jedem Bancomaten Bares rund um die Uhr, rund um die Welt. Zudem bezahlst du in den meisten Geschäften in der Schweiz und weltweit ohne Bargeld schnell und unkompliziert.

Das E-Banking von Raiffeisen ermöglicht dir jederzeit Zugriff auf dein Konto – via PC oder Mac. Ob Zuhause, im Geschäft oder in der Schule. Einfacher und schneller geht’s wirklich nicht.

3. Deine Treue wird belohnt!

Raiffeisen bietet dir exklusive Treue-Prämien: einfach go4free Jugendkonto aktiv nutzen und von den Angeboten bei unseren go4free Partner profitieren.

Informationen bestellen

Beratungstermin

Weitere Informationen unter www.raiffeisen.ch/go4free


5. Gratisinserat: Lehrstellen in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt


Sie möchten Ihre Lehrstelle(n) auch im St. Galler Tagblatt oder der Jungfrau Zeitung abdrucken? Ja, es ist kostenlos! Interessiert? Dann senden Sie uns bitte rasch ein E-Mail mit Ihrem Firmenlogo und den Angaben zur Lehrstelle (Beruf, Fachrichtung, Anzahl Lehrstellen, Real- oder Sekundarschule, Bewerbungsadresse, Telefonnummer) an info@lehrstellenboerse.ch

Da ich selbst ab kommender Woche für drei Wochen im Militärdienst verweile, bitte ich Sie, mir bis diesen Donnerstag Bescheid zu geben, damit ich Sie noch mitberücksichtigen kann.  Ich nehme dann wegen dem Veröffentlichungstermin mit Ihnen Kontakt auf.


6. „Wir bilden Lernende aus!“

Sie schreiben Ihre Lehrstellen bei uns aus und möchten auf Ihrer Homepage nicht nochmals alle Angaben zur Lehrstelle aufführen? Dann verlinken Sie den nebenstehenden Button doch einfach auf Ihr Profil bei uns.

[Den Button kann man hier beziehen]

Sie haben Probleme damit, Ihre Lehrstellen auf der neuen Plattform auszuschreiben oder Sie kennen Ihre Zugangsdaten nicht mehr? Dann beantragen Sie diese hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


7. Helfen Sie mit!

Sie kennen Jugendliche welche eine Lehrstelle suchen oder Lehrbetriebe, welche auf der Suche nach Lernenden sind? Sie mussten einem Jugendlichen eine Absage erteilen, weil Sie schon eine/-n Lernende/-n für Ihr Team gefunden haben?

Helfen Sie mit und verweisen Sie die Jugendlichen und Firmen doch auf unsere Plattform mit der Möglichkeit kostenlos Lehrstellen und Gesuche aufzugeben. Oder verweisen Sie sie auf die erwähnte Linksammlung, mit nützlichen Adressen und Tipps.

Kennen Sie selbst Angebote für Jugendliche, Eltern und Firmen, die Sie weiterempfehlen möchten? Dann informieren Sie uns. Besten Dank!


8. Herausgepickt: Projekt „Job Caddie“

Job Caddie – ein neues Mentoringprojekt bei Schwierigkeiten in Lehre oder Beruf.

Für Lehrlinge mit Schwierigkeiten oder für LehrabgängerInnen auf Jobsuche gibt es jetzt ein neues Hilfsangebot: Job Caddie.

Wer auf 079 377 77 44 anruft oder an mail@jobcaddie.ch schreibt, wird zu einem Erstgespräch eingeladen. Die Geschäftsstelle Job Caddie vermittelt dann einen nach Branche und Region geeigneten Job Caddie. Für den Lehrling ist Job Caddie kostenlos. Die Unterstützung kann von Aufgabenhilfe über gemeinsames Stellen-Anzeiger-Lesen bis zum Coaching bei Bewerbungsgesprächen gehen.

Oder der Job Caddie motiviert den Lehrling, Personen aus seinem Umfeld zu nennen, von denen er glaubt, dass sie ihm bei der Lösung seines Problems behilflich sein könnten. Bekannte oder  Familienangehörige, ein Götti, der Lehrmeister, Berufschullehrer etc. Ziel ist eine Konferenz mit all diesen Personen. Die Gruppe soll gemeinsam mit dem Berufsanfänger einen Plan ausarbeiten, damit er seine Probleme selbst lösen kann.

Von Holland ausgehend existiert bereits ein Modell in verschiedenen anderen Staaten Europas, das nach diesen Grundsätzen vorgeht. Es handelt sich um das Projekt „Family Group Conference“, ein Programm, das nicht von hilfsbedürftigen Menschen spricht, sondern von mündigen BürgerInnen und Individuen, welche Dienste in Anspruch nehmen wollen/müssen und in der Lage sind, ihren Bedarf zu artikulieren.

Job Caddie ist ein Pilotprojekt der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG.

Der Begriff Job Caddie ist der Golfsprache entlehnt. Ein Caddie berät den Spieler und hilft ihm, seine Gerätschaften zu tragen. Niemals aber übernimmt er das Spiel selbst.

Job Caddies sind ehrenamtlich tätige, eher ältere Führungs- und Fachkräfte aus der Wirtschaft. Sie verfügen über ein gutes Netzwerk und kennen die Regeln der Wirtschaft und des beruflichen Alltags. Für ihre ehrenamtliche Unterstützung werden sie von der Geschäftsstelle Job Caddie geschult und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Job Caddies auszutauschen.

Kontakt:

Wer einen Job Caddie will oder selbst Job Caddie werden möchte:

Job Caddie

Schaffhauserstr. 7

8006 Zürich mail@jobcaddie.ch Telefon für Hilfesuchende: 079 377 77 44 Telefon für Mentoren: 044 241 77 44 Infos auch unter www.jobcaddie.ch


9. Newsletter anmelden / abmelden

Aus besonderem Anlass haben wir uns entschieden, Heute allen registrierten Firmen und Jugendlichen diese Nachricht zukommen zu lassen. Wenn Sie künftig nach wie vor den Newsletter von uns erhalten möchten, bitten wir Sie, sich auf Ihr Profil anzumelden um zu prüfen, ob Sie den Newsletter bereits aktiviert haben. Gehen Sie hierfür nach der Anmeldung auf „Unser Profil“, dann auf und die Rubrik „Profil verwalten“ und klicken Sie auf das gelbe Bleistift (), um den Eintrag zu bearbeiten.

Sie kennen Ihre Zugangsdaten nicht mehr? Dann beantragen Sie diese hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access


Neueintragungen fuer den Newsletter nehmen wir unter http://www.lehrstellenboerse.ch sehr gerne entgegen.

Verein Lehrstellenboerse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Hotline: 031 850 10 27
Geschaeftsfuehrer Mobile: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

Blogger/-innen über uns…

9 Okt

BLOGGER/-INNEN ÜBER UNS…

Im Zuge einer Trigami-Kampagne baten wir BloggerInnen, sich mit unserer Plattform/unserem Angebot auseinanderzusetzen um ehrliche, konstruktive Rückmeldungen zu geben. Hier sollen alle Meinungen (alphabetisch nach Blogname sortiert) aufgeführt werden:

Blankster’s Blog – „lehrstellenboerse.ch – Lehrstellensuche online“

Chris‘ Weblog – „Lehrstellen finden leicht gemacht“

DAS SUBJEKTIVE – „Lehrstellenboerse.ch – Lehrstellen online suchen und anbieten“

Das ZentralSchweizer Blog Magazin – „Lehrstellensuche! Wie war dies eigentlich vor 40 Jahren? Und Heute?“

DonRivas.ch – „Auf der Suche nach einer Lehrstelle?“

Forum Politik – „Schweizer Lehrstellen online finden“

Goggiblog – „Für die Jugend“

JobBlog – „Lehrstellenbörse: Die Startrampe für einen geglückten Start ins Berufsleben?“

Mitra.ch – „Auf der Suche nach einer Lehrstelle?“

Online Marketing Blog – „Lehrstellenboerse.ch – manche sind einfach zu bescheiden!“

Sopur’s Blog – „Lehrstelle oder Praktikum finden mit Lehrstellenboerse.ch“

SuperCaliFragiliSticExpialiDocius – „Lehrstelle gesucht? Ab ins Netz!“

Technik, Gothic und Anderes – „Lehrstellenanbieter und Lehrstellensuchende mit Lehrstellenboerse.ch zusammenbringen“

Tom’s TamTam – „Produktetest: Die Zukunft sichern mit der Lehrstellenboerse.ch“

Web News – „Lehrstellen- und Praktika-Börse“

Wort¦ge¦fecht, das – „Lehrstellen suchen und finden“

Yoda’s Blog – „Die Berufslehre – eine Stärke der Schweiz“

Vereinzelte Meinungen sind noch ausstehend…

Wenn Sie selbst Verbesserungsvorschläge/Anregungen/Kritik anzubringen haben, wenden Sie sich doch bitte direkt per E-Mail an uns: info@lehrstellenboerse.ch

Besten Dank!

M. Ferreira

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