Next-step Berufs- & Bildungstage 23.09.-24.09.16

13 Apr

11 - next-step

Wer die 1. Liechtensteiner Berufs- & Bildungstage besuchte, war begeistert: Er konnte sich interaktiv betätigen, hatte Spass, traf Menschen und nahm einen Rucksack voller Informationen mit nach Hause.

Über 600 Schülerinnen und Schüler aus Liechtenstein und dem Werdenberg, Vertreter aus KMU-Betrieben und viele Familien besuchten die 1. Liechtensteiner Berufs- & Bildungstage im SAL in Schaan. Somit brachte die Messe wie erhofft Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen und Lehrbetriebe an einem Ort zusammen und eröffnete dabei einen Marktplatz des Informationsaustausches. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich über verschiedenste Ausbildungswege, sei es in der dualen Berufsbildung, aber auch an Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten informieren. «next-step zeigte uns eine grosse Zahl an Möglichkeiten und eine sehr grosse Anzahl an Chancen auf», so Bildungsministerin Aurelia Frick.

Mehr Informationen auf www.next-step.li und Facebook.

 

 

Schaffhauser Berufsmesse vom 16.-17. September 2016

13 Apr

Auch dieses Jahr findet wieder die Schaffhauser Berufsmesse statt:

Freitag, 16.09.2016 Von 8.30 bis 16.30 Uhr exklusiv geöffnet für die 8. Klassen des Kanton Schaffhausen und Umgebung
Samstag, 17.09.2016 Von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet für alle Interessierten

Weitere Informationen auf: www.berufsmesse-sh.ch

Berner Ausbildungsmesse BAM vom 16.-20. September 2016

13 Apr

An der Berner Ausbildungsmesse BAM kannst du Berufe ausprobieren und näher kennenlernen und du hast direkten Kontakt zu Lernenden und potenziellen Arbeitgebern. Tauche ein in die Berufswelt und nutze die Gelegenheit, um Antworten auf deine Fragen zu deinem Traumberuf zu erhalten. Auch über weiterführende Schulangebote kannst du dich an der BAM informieren.

Mehr dazu auf: www.bam.ch und Facebook

Berufsmesse Thurgau vom 22.-24. September 2016

13 Apr

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Berufsmesse Thurgau 22. – 24. September 2016 beim Berufsbildungszentrum in Weinfelden

An der Berufsmesse Thurgau erhalten Jugendliche im Oberstufenalter einen Einblick und erste Berührungspunkte mit Berufen, die es im Thurgau zu erlernen gibt.

Mehr dazu auf www.berufsmesse-thurgau.ch und auf Facebook

BIM – Berufsinfo-Messe Olten 2016

13 Apr
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Die Berufsinfo-Messe findet vom 6. – 8. September 2016 in der Stadthalle Olten statt.
Die Durchführung der siebten Berufsinfo-Messe hat zum Ziel, den Jugendlichen der Wirtschaftsregion Kanton Solothurn–Aareland–Oberaargau optimale Berufswahlmöglichkeiten und ein vielfältiges Angebot an Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. Dazu werden über 60 Aussteller rund 150 Berufsbilder präsentieren. Zudem werden Eltern und Lehrpersonen während der Berufswahlphase der Jugendlichen aktiv unterstützt. Mehr dazu auf www.bim-aareland.ch
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OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung, 1. bis 4. September 2016 in St.Gallen

12 Apr

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Vom 1. bis 4. September 2016 findet in St.Gallen erneut die OBA 2016 statt. Ein paar Fakten:

  • Zum grössten Bildungstreffpunkt der Ostschweiz werden auch 2016 wieder 21‘000 interessierte Besucherinnen und Besucher erwartet
  • Die Zielgruppen der OBA sind vielfältig: Jugendliche wählen Lehrstellen aus und informieren sich gemeinsam mit Eltern und Lehrpersonen über das Thema Berufswahl und Karrieremöglichkeiten. Auf der Suche nach Weiterbildungsangeboten besuchen Lernende und junge Erwachsene die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung. Dazu bietet die OBA erstklassige Treffpunkte für Fachpersonen aus dem Bildungswesen und Personalverantwortliche. Für die unterschiedlichen Zielgruppen wird ein umfassendes Rahmenprogramm angeboten und spezifisch beworben.
  • Mit dem Schwerpunktthema Technik im Fokus – MEM-Berufe steht erneut eine faszinierende Branche im Mittelpunkt. In Kooperation mit verschiedenen Partnern wird es interessante Sonderschauen, spannende Vorträge und weitere Highlights rund um MEM-Berufe und Weiterbildungen geben.
  • Ab 2016 gibt es eine bedeutende Neuerung bei der OBA: Die Erwachsenenbildung wird in die Grundbildung integriert und die gesamte OBA findet an vier Tagen von Donnerstag, 1., bis Sonntag, 4. September 2016 Die Weiterbildung wird im neuen Konzept nicht mehr abgetrennt, sondern thematisch in der Messe gebündelt. Dadurch sind Weiterbildungs- und Karrierewege im Umfeld ihrer Branche besser fassbar und werden bereits bei der Berufswahl wahrgenommen.
  • Bei der Schweizermeisterschaft FaGe kämpfen 24 Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit FaGe aus neun Kantonen / Regionen um den Titel FaGe-SchweizermeisterIn 2016.

Mehr auf www.oba.sg

Auf Facebook: www.facebook.com/oba.sg

 

IBLive 16 Grenchen vom 26. – 30. April 2016

12 Apr

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  • Vier Unternehmen öffnen dir ihre Türen
  • Hautnah und live 18 verschiedene Berufsbilder erleben
  • Lernende zeigen dir ihren Beruf und du kannst gleich selber Hand anlegen
  • Deinen Wunschberuf während eines Tages erschnuppern

Schulklassen können sich ab sofort über die Homepage anmelden. Einzelpersonen sind während den Öffnungszeiten jederzeit herzlich willkommen.

Herausgepickt: ROCK YOUR LIFE! Fribourg

20 Mai

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Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft sein individuelles Potential entfalten kann, seine Stärken und Träume erkundet und diese in der Welt einbringt und umsetzt.

Aus diesem Grund haben wir im April 2015 ROCK YOUR LIFE! Fribourg gegründet.

RYL! Fribourg ist eine Non-Profit-Organisation, die zum Ziel hat, eine Brücke zwischen Schülern, Studenten und Unternehmen zu schlagen. Konkret bilden wir StudentInnen zu Mentoren aus, die ehrenamtlich SchülerInnen aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen während zwei Jahren auf dem Weg in den Beruf begleiten. SchülerInnen, die das ROCK YOUR LIFE! Programm erfolgreich abgeschlossen haben, gestalten ihre Zukunft eigeninitiativ, motiviert und selbstbewusst.

Ausserdem kooperieren wir mit Unternehmen, die den SchülerInnen Schnupperlehren, Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten.

rock your life - teamWir stiften wertvolle Mentoring-Beziehungen zwischen SchülerInnen und Studierenden – nicht nur punktuell, sondern im Rahmen eines deutschland- und schweizweiten Netzwerkes an einer Vielzahl von Standorten. In der Schweiz bestehen wir bereits in Bern, Zürich, St.Gallen, Winterthur und Fribourg.

Falls Ihr mehr über uns wissen wollt, besucht doch unsere Homepage oder Facebook-Seite:


Auch ROCK YOUR LIFE Zürich freut sich über engagierte Student/-innen und Partnerunternehmen.
Weitere Infos

Lehrstellenbörse an der LUGA / Gutscheine

2 Apr

Vom 24. April bis 3. Mai 2015 findet die diesjährige Zentralschweizer Frühlingsmesse LUGA statt.

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Jugend – die beste Generation

Wie schon die letzten beiden Jahre, werden wir wiederum im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ vor Ort sein.

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Die Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ widmet sich auch im Jahr 2015 wieder der Frage „Was beschäftigt die heutige Jugend?“ Verschiedene Jugendprojekte finden für die Öffentlichkeit im Verborgenen statt. Die LUGA bietet eine Bühne, um sich zu präsentieren. Während der LUGA verlegen Jugendprojekte, Jugendinitiativen und Jugendarbeit ihre Aktivitäten an die LUGA. Die Besucherinnen und Besucher erhalten so die Möglichkeit, Projekte zu entdecken, selber mitzumachen und sich zu informieren. http://www.die-beste-generation.ch/


„Offline“-Lehrstellenbörse

Selbstverständlich werden wir wieder eine „Offline“-Lehrstellenbörse haben, wo alle Jugendlichen und Firmen angeben können, was sie noch für eine Lehrstelle suchen / oder anbieten.

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Vergünstigte LUGA-Eintritte

Wir dürfen auf diesem Weg auch vergünstigte LUGA-Eintritte verteilen. Klickt dazu einfach auf das untenstehende Bild, druckt die PDF-Datei aus und ab damit an die LUGA.

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Wir freuen uns, euch an der Messe zu sehen.


Tipps

Als kleine Hilfe im voraus noch ein paar Tipps.

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LUGA-Tweetwall
Verfasst einen Tweet mit ‪#‎lehrstelleLUGA‬ wenn ihr im Raum Luzern eine Lehrstelle sucht oder anbietet. Die Tweets sieht man dann auf http://lehrstelleluga.tweetwally.com

luga2015

Reduktion der Lehrberufe: Bis 2019 soll die Zahl von über 200 auf 54 Lehrberufe reduziert werden

1 Apr

Im August 2015 starten die letzten vierjährigen Lehrstellen nach bekanntem System. Ab den kommenden Jahren werden die derzeit über 200 Berufslehren zu breiteren Berufsbildnern zusammengefasst und deren Anzahl damit reduziert. Zu Lehrbeginn 2019 werden noch 54 Lehrberufe zur Auswahl stehen.

Wie kam es dazu?

Trotz gutem Ansehen des schweizerischen Berufsbildungssystems im Ausland, hat unser duales Ausbildungsmodell auch seine Schwächen:

Die über 200 Lehrberufe sind nicht mehr zeitgemäss

Die verschiedenen Organisationen der Arbeitswelt haben nach sorgfältiger Prüfung erkannt, dass es einer Umstrukturierung der Lehrberufe Bedarf.

Hitliste der Berufe

Wie man in den vergangenen Jahren feststellen musste, wählen Jugendliche aus sehr wenigen Berufen aus. „Junge Frauen konzentrieren ihre Berufswahl auf die Berufsfelder Büro, Verkauf und Service. Rund die Hälfte der jungen Frauen wählte 2007 aus nur gerade 5 Berufen aus. Die Hälfte aller männlichen Jugendlichen wählt aus 14 Berufen aus. Sie wählen oft Berufe aus den Berufsfeldern Büro, Elektro- und Maschinentechnik, Verkauf, Natur und Holz.“: Hitliste der Berufe

Die Hälfte aller Frauen wählte diese 5 Berufe Die Hälfte aller Männer, wählte diese 14 Berufe
· Kauffrau

· Detailhandelsfachfrau

· Fachangestellte Gesundheit

· Coiffeuse

· Fachfrau Betreuung

· Kaufmann

· Elektroinstallateur

· Polymechaniker

· Detailhandelsfachmann

· Informatiker

· Automobilfachmann

· Koch

· Maurer

· Schreiner

· Automobil-Mechatroniker

· Gärtner

· Zimmermann

· Sanitärmonteur

· Logistiker

„Unnötige“ Berufe sollen daher abgeschafft werden. Ähnliche Berufe zusammengefasst werden, wie das beim Polymechaniker oder Polybauer bereits geschehen ist.

Avenir Suisse hat in ihrer Publikation „Zukunft der Lehre“ (PDF, Seite 51) bereits 2010 festgestellt, dass die „falschen“ Lehrstellen angeboten werden.

avenirsuisse-falsche lehrstellen

Und weiter:

„Im Verhältnis zum Anteil auf dem Arbeitsmarkt werden im Dienstleistungssektor zu wenige Lehrstellen angeboten. Deutlich zeigt sich dies im Finanzmarkt, in den modernen Dienstleistungen oder in der Kreativbranche, teilweise sind aber auch die anspruchsvollen Industrieberufe davon betroffen.“ (Avenir Suisse, 8.09.2014)

Auf dieser Grundlage wurde im Rahmen der Reihe „Ideen für die Schweiz“ im Februar 2013 folgende Idee vorgestellt, die nun per 2019 in die Tat umgesetzt werden soll:

„Mehr Allgemeinbildung und weniger Spezialisierung in der Berufslehre

Zwar ist das Berufsbildungssystem durchaus anpassungsfähig, wie die jüngsten Reformen zeigen: Differenzierung der Abschlussmöglichkeiten (Berufsattest, Fähigkeitsausweis, Berufsmaturität), Einführung von Lehrverbunden für Hightechberufe sowie von überbetrieblichen Kursen. Aber mit der Reduzierung der über 200 beruflichen Grundausbildungen auf breitere Berufsbilder und der Vertiefung der allgemeinen Bildungsinhalte wie Fremdsprachen, Mathematik und Informatik tut sich das System wesentlich schwerer. Dabei sind die Betriebe vielfach nicht bereit, mehr Zeit für die Allgemeinbildung zur Verfügung zu stellen, weil Rentabilitätsüberlegungen die Bereitschaft zur Ausbildung dominieren. Sehr spezifisch zugeschnittene Berufsfelder fördern zwar die Ausbildungsbereitschaft, der hohe Grad der Spezialisierung kann sich aber hinsichtlich der späteren beruflichen Mobilität der Abgänger als nachteilig erweisen. Immerhin verlassen mehr als 50% der Lehrabsolventen ihren Lehrberuf. Dies hat wohl dazu beigetragen, dass das relative Risiko von Jugendarbeitslosigkeit in den letzten 10 Jahren auch in der Schweiz deutlich zugenommen hat, obwohl der absolute Wert mit 7,7% (Jahresdurchschnitt 2011) vergleichsweise tief liegt. Dem wachsenden Anteil wissensintensiver Arbeitsplätze muss mit weniger spezifischen Curricula Rechnung getragen werden. Das für die Schweiz unverzichtbare Berufsbildungssystem zukunftsfähig zu machen, heisst deshalb, die sehr frühe Spezialisierung der Auszubildenden ein Stück weit zu verringern, indem Berufslehren zusammengefasst und die Berufsfelder verbreitert werden. Vorbild dafür ist der Polymechaniker, der aus mehreren spezifischen Industrielehren geboren wurde.“ (Avenir Suisse, Februar 2013)

Anlaufstelle für Fragen:

Herr E. April

Die Zahl der 54 Berufe ist natürlich erfunden.
Ob über 200 Lehrberufe wirklich noch zeitgemäss sind, darf gerne diskutiert werden.

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