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LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das „Handbuch betriebliche Grundbildung“ ist zusammen mit dem „Lexikon der Berufsbildung“ ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“ wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die „Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem“ vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die „Charta Berufschance Zug“ hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

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Was hat Facebook & Co mit deiner Lehrstelle zu tun?

14 Okt

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: „Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte„.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

berufswahlordner-facebook

Sehr zu empfehlen sind dabei auch:

– Der Leitfaden von Klicksafe.de und Merkblätter-Sammlung

– Die Informationswebseite www.security4kids.ch

– Die Webseite für ganz Junge: www.netla.ch

– Die Broschüre bezüglich Medienkompetenz von „Jugend und Medien“

– Informationen zu Sozialen Netzwerken auf elternet.ch

– Informationen zu Facebook & Co. auf Familienleben.ch

– Riiiiiiesige Übersicht über Informations- und Beratungsangebote in der Schweiz

– Elternportal „medienstark“ von Swisscom (in Zusammenarbeit mit Elternbildung.ch)

– Blog-Artikel (2009): Über Medienkompetenz und die Lehrstellensuche via Facebook, MySpace, Netlog, Twitter & Co.

– undundund…

Kurz gesagt: Think before you post!

safebook

Bildquelle

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Bildquelle

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Bildquelle

Falls Du im Internet respektvoll unterwegs bist und medienkompetent bist, dann hast du die Privatsphäreeinstellungen im Griff und kannst Facebook auch sinnvoll für die Lehrstellensuche nutzen:

– Werde Fan unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) und mach dort auf dich aufmerksam.

– Werde Gruppenmitglied auf Facebook, profitiere von den dortigen Tipps und tausche dich mit anderen Lehrstellensuchenden aus.

– Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen.

„Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen“

28 Feb

 – oder der Tag, an dem 1500 Jugendliche davon erfahren…

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Tag-der-1500-offenen-Lehrstellen

PDF: „Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen“

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Liebe Leser/-innen,

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bei uns – http://www.lehrstellenboerse.ch/ – noch über 1500 offene Lehrstellen.

Mit der Veranstaltung „Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen“ bittet der gemeinnützige Verein um Unterstützung aller Jugendarbeiter, Eltern, Freunde, Bekannte, damit möglichst viele Jugendliche auf die Lehrstellen aufmerksam werden.

Unser Ziel: Bis 28.02.2013 mind. 1500 Fans (= potentielle Lehrstellensuchende / Freunde, Eltern von Lehrstellensuchenden)

Wir benötigen Ihre Hilfe!
Damit möglichst viele Jugendliche davon erfahren, möchten wir euch bitten, unsere Fanseite (http://www.facebook.com/lehrstellen ) all euren Facebook-Freunden zu teilen.

Darum machen wir den 28.02.2013 spontan zum Tag der 1500 offenen Lehrstellen – resp. zum Tag, an dem 1500 Jugendliche davon erfahren…

Kann man etwas gewinnen?
Nein. Kein Smartphone, keine Schokolade, kein Gutschein, nix.
Eine Lehrstelle können wir leider auch nicht versprechen… aber wir tun unser Bestes, damit wir allen Lehrstellensuchenden weiterhelfen können.

Warum zählen wir auf Sie?
Obwohl es hier nichts zu gewinnen gibt, glauben wir daran, dass hier auf Facebook auch „sinnvolle“ Aktionen geteilt werden können.

Noch mehr Wirkung erzielen wir, wenn ihr die Einladung zur Veranstaltung annehmt und danach auf den (neu sichtbaren) Button „Freunde einladen“ klickt.
Insbesondere alle Jugendarbeiter/-innen bitte ich, eure Jugendlichen kurz zu dieser „Veranstaltung“ einzuladen.

Was nützt das den Lehrstellensuchenden?
1. Evt. ist unter den derzeit offenen Lehrstellen noch die passende Lehrstelle dabei

Falls die passende Lehrstelle nicht dabei ist, dann helfen wir weiter:
2. Alle, welche eine Lehrstelle suchen, können sich auf www.lehrstellenboerse.ch gratis registrieren und das Lehrstellengesuch ausschreiben.

3. Wir können dann die Lehrbetriebe auf das Lehrstellengesuch aufmerksam machen.
(Wenn wir nicht wissen, wer eine Lehrstelle sucht, können wir nur schlecht helfen…)

4. Im „1×1 der Lehrstellensuche“ gibt es nützliche Tipps für die Lehrstellensuche und Adressen, welche weiterhelfen können.
https://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/09/22/das-1×1-der-lehrstellensuche/

5. Weitere Links zu Vorstellungsgespräch, Bewerbung, Was tun bei Absagen, etc.
http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos

6. Fragen
Bei Fragen zur Lehrstellensuche schreibt ihr uns am Besten kurz ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch

Herzlichen Dank für’s Mitmachen!

Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz
Michael Ferreira
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch/
http://www.facebook.com/lehrstellen <– bitte LIKEN & TEILEN nicht vergessen…

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

29 Aug
Soziale Netzwerke
Facebook bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
 
 
 
 
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.www.facebook.com/lehrstellen
Teilen Sie unsere Fanseite bitte mit all Ihren Freunden!
Herzlichen Dank!
Gerne nehme ich Ihre Freundschaftsanfrage auf Facebook an: www.facebook.com/lehrstellenboerse
Jugendarbeiter finden in dieser Gruppe Hilfestellungen: www.facebook.com/groups/jugendarbeiter/
Lehrer/-innen können sich in dieser Gruppe austauschen und erhalten Tipps von mir: www.facebook.com/groups/lehrkraefte/
Jugendliche können sich hier austauschen: www.facebook.com/groups/lernende/
Berufsbildner können sich in dieser Gruppe austauschen: www.facebook.com/groups/berufsbildner
 
 
 
 
Via unserem Twitter-Kanal (@lehrstelle) gibt es sporadisch Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt und gerne streue ich dort auch Ihr Lehrstellenangebot oder Gesuch.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!
 
 
Business-Netzwerke
 
 
 
 
Bleiben Sie auf XING mit mir in Kontakt.
In der XING-Gruppe Berufsbildung bin ich als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

Jugendförderung – auch via Facebook

19 Jun

In Zeiten, wo die Probleme/Schwächen der Jugendlichen in den Medien oftmals stärker präsent sind als deren förderbaren Stärken, möchte ich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz einen kurzen Beitrag widmen.

Der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz (www.doj.ch) vertritt aktuell rund 400 lokale Einrichtungen der offenen Jugendarbeit wie z.B. Jugendtreffs, Informationsstellen und Jugendsekretariate, Jugendkulturzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendprojekte. Er vernetzt 22 kantonale oder überregionale Verbände und Netzwerke der offenen Jugendarbeit.

Es gibt also im Minimum 400 Anlaufstellen für Jugendliche, wo aber nicht nur Probleme gewälzt werden, sondern wo den Jugendlichen Hilfen geboten werden, wenn sie selbst aktiv werden möchten und in ihrem Umfeld etwas verändern möchten.

Und ja, etliche Jugendarbeiter/-innen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und für Projekte zu begeistern. Facebook ist hierfür zweifellos sehr praktisch, da man auf einfache Weise auf Veranstaltungen und Projekte hinweisen kann.

Wer in seinem Dorf, seiner Region etwas verändern möchte oder Tipps zu jegwelchen Themen benötigt, dem empfehle ich, doch einfach „Fan“ / „Freund“ / „Gruppenmitglied“ der entsprechenden Jugendarbeitsstelle zu werden. So bleibt man auf dem Laufenden, wenn irgendwo ein spannendes Projekt durchgeführt wird – oder man kann selbst aktiv werden und Freunde für etwas begeistern.

Speziell herauspicken möchte ich hier Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz. Ein Blick auf die Plattform http://www.infoklick.ch lohnt sich in jedem Fall.

Wer sich für Jugendprojekte und Neuigkeiten aus der Jugendarbeit/-förderung interessiert, dem empfehle ich den Newsfeed, den Newsletter und/oder schlicht das „Fan“-Werden von Infoklick auf Facebook.

Aber nun zu den einzelnen Jugendarbeitsstellen, die auch auf Facebook dazu beitragen die Jugendförderung noch weiter zu stärken:

In Klammern ist angegeben, ob es sich um ein Profil (P), eine Fan-Seite (S)  oder eine Gruppe (G) handelt.

Jugendarbeiter und -organisationen

Aarau: MobileJugendarbeit Aarau (P)
Affoltern: Oja Affoltern (P)
Affoltern: OJA Affoltern (G)
Baar: Jugend Baar (P)
Baden: Jugendarbeit Baden (P)
Baden: Unter Sechzehn Jugendarbeit Baden (P)
Basel: Jugendarbeit Basel West (P)
Basel: Jugi Dreirosen (P)
Basel: Jugi Neubad (P)
Basel: Jugendzentrum Badhuesli (S)
Basel: Connect Café Basel (S)
Bern: Jugendarbeit Engehalbinsel Toj (P)
Bern: Jugendzentrum Graffitti (P)
Brugg: Jugendkulturhaus Piccadilly (P)
Burgdorf: Offene Jugendarbeit Burgdorf (P)
Chur: KIDSEVENT.GR (S)
Dübendorf: Anina Kjad (P)
Effretikon: Ju Gi (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (S)
Erlen: Oja Erlen (Oja Erlen) (P)
Fällanden: Jugendarbeit Fällanden (P)
Flumenthal: Jaul-Team Jugendarbeit Unterleberberg (P)
Fislisbach: Jugendarbeit Fislisbach (P)
Frauenfeld: Jugendarbeit Pfarrei Frauenfeld (P)
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall (P)
Goms: Jugend Goms (P)
Gurmels: Jugendarbeit Gurmels (P)
Hausen am Albis: Schulsozialarbeit Mättmi-Huuse (P)
Heimberg: Jugendarbeit Heimberg (P)
Herrliberg KiJa Herrliberg (P)
Hinterkappelen: Jugendtreff Hinterkappelen (P)
Hittnau: Jugendarbeit Hittnau (P)
Hofstetten: JASOL – Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (S)
Hombrechtikon: Mojuga Jugendarbeit (P)
Horgen: Drehscheibe Horgen (P)
Kirchberg: Jugendarbeit Kakerlak (P)
Kirchberg: Kirchliche Jugendarbeit Kirchberg (P)
Kirchdorf jugendarbeit katholische kirchgemeinde kirchdorf (S)
Köniz: Gebiet Schliern Jugendarbeit Köniz (P)
Köniz: Jugendarbeit Köniz Gebiet Niederscherli (P)
Kreuzlingen: Offene Jugendarbeit Kreuzlingen (P)
Kriens: Jugendanimation Kriens (P)
Küttigen: Jugendarbeit Küttigen (P)
Langendorf: Jugendarbeit Langendorf Roland Vögeli (P)
Lotten: Jugendarbeit Lotten (P)
Loogarten: Jugendarbeit Loogarten (P)
Lyss: Jugendarbeit Pfarrei Lyss Michael (P)
Männedorf: Jugendarbeit Männedorf Inis (P)
Meggen: Jugendanimation Meggen (P)
Meilen: Jugendarbeit Meilen (P)
Mellingen: Jugendarbeit Mellingen (P)
Muri: Jugendarbeit Muri (P)
Münchenstein: Jugendhaus Münchenstein (P)
Neuenhof: Jugendarbeit Neuenhof (P)
Nidau: Jugendarbeit Janu Nidau (P)
Niesen: Jugendarbeit Niesen (P)
Nussbaumen: Tine JugendnetzSiggenthal (P)
Oberwil: Jugi Oberwil (Jugendarbeit Oberwil) (P)
Oftringen: Offene Jugendarbeit Oftringen (P)
Riggisberg: Jugendarbeit Boxfish (P)
Rodels: Jugendarbeit Ausserdomleschg (P)
Region Säuliamt: Mobile Jugendarbeit Region Säuliamt (P)
Saas: Ja-Saas Jugendarbeit Saas (P)
Schwamendingen: Jugendtreff Schwamendingen Oja Schwamendingen (P)
Solothurn: Jugendarbeit Altes Spital (P)
Solothurn: Jugendförderung Kanton Solothurn (P)
Solothurn: PlugIn2 (S)
Kanton Solothurn: Infocard (G)
Uster: Bettina Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Thomas Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Tobias Baumann Frjz Uster (P)
Uster: Daniel Jugendarbeit Bünter (P)
Visp: Jugendkulturhaus Visp Jz (P)
Waldstatt: Jugendkommission Waldstatt (G)
Wettingen: Manuela JugendarbeitWettingen (P)
Wettingen: Bastian Jugendarbeit Wettingen (P)
Zug: Jugendanimation Zug (P)
Zumikon: Jugendtreff Zumikon (P)
Zürich: Verein Jugendtreff Kreis Vier (P)
Zürich: Schtifti (S)
CH Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz (S)
CH Jugend Mit Wirkung – Partizipation in der Gemeinde (S)
CH Bundesleitung Jungwacht Blauring (S)
CH SAJV – CSAJ – FSAG (S)
CH dsj|fspj (G)
CH Jugendsession – Session des jeunes – Sessione dei giovani (S)

Ich habe Ihre Jugendarbeitsstelle übersehen? Sie haben in Ihrer Region ein spezielles Angebot für Lehrstellensuchende? Dann besuchen Sie uns auf Facebook und machen Sie auf das Angebot aufmerksam:

[Unser Profil / Unsere Seite / Unsere Gruppe]

„Best Of“-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes „Best of“! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


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“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

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Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

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Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

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Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

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“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

LB-Newsletter 2009/10

19 Okt

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“

„Aktuell erhalten rund 200’000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“ sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
„Lehrlinge für Lehrlinge“ ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.“Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
„Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld“, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

Über Medienkompetenz und die Lehrstellensuche via Facebook, MySpace, Netlog, Twitter & Co.

13 Aug

Lehrstellensuche via Community-Plattformen?

Nebst den Medienkanälen „Zeitung“, “ Radio“ und „TV“ gibt es noch das Welt-Weite-Web, in welchem man via verschiedensten Portalen auf sich aufmerksam machen kann.

Im Zeitalter der riesigen Internetplattformen wie Facebook, MySpace, Netlog oder auch Twitter kommt es aber immer wieder vor, dass dort Gruppen gegründet werden, wo Lehrstellen gesucht werden, in der Hoffnung, dass dort die richtigen Menschen auf sich aufmerksam werden. Ich denke, Sie gehen mit mir einig, dass dies nicht nicht viel Sinn macht, wenn man dort eine Lehrstelle sucht. Idealerweise macht man dies zielgerichtet  – dort wo die möglichen Firmen resp. Kandidat/-innen sind und wo die Chance gross ist, dass ein Berufsbildner auch wirklich auf das eigene Profil, das Gesuch oder gar Bewerbungsvideo aufmerksam wird.

Hinzu kommt, dass bei unkompetenter Nutzung dieser Portale ein potentieller Lehrbetrieb auf das eigene Netlog oder Facebook-Profil stösst, welches vielleicht nicht gerade vorteilhaft ist. Bei fehlender Medienkompetenz ist also abzuraten, die Lehrstelle via dieser Portale zu suchen. Und es ist ratsam, sein eigenes Verhalten im Internet zu überdenken. Im kommenden Abschnitt möchten wir deshalb einige Tipps punkto Sicherheit im Internet und auf Gefahren aufmerksam machen.

Anschliessen werden wir auf unsere Profile auf den Community-Portalen aufmerksam machen. Wir haben uns dazu entschlossen, selbst auf diesen Portalen aktiv zu werden, um die Lehrstellensuchenden (und Berufsbildner/-innen) abzuholen. Wir geben dort Tipps zur Lehrstellensuche, verlinken zu unseren Newsletter- und Blogeinträgen und natürlich auf unsere Plattform mit den offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuchen. Informationen für die Lehrstellensuche findet man bei uns – nicht auf den Communityportalen.

Exkurs: Medienkompetenz / Sicherheit im Internet

Leider, leider sind viele Jugendliche (aber auch Erwachsene) nicht „medienkompetent“ genug, um das Internet bewusst einzusetzen, die Privatsphäre zu schützen, so dass wirklich nur „Freunde“ die eigenen Bilder/Kommentare sehen. Gerade bei der Stellensuche kann das eine oder andere Bild, der eine oder andere Kommentar ziemlich unvorteilhaft sein – um das einmal nett auszudrücken. Ein paar Informationen zu den Gefahren im Internet:

Was weiss das Internet über Sie? – Think before you post!

Im Januar ist auf www.futura.tv ein interessanter Beitrag veröffentlicht worden, der sich damit beschäftigt, wo man im Internet Spuren hinterlässt und welche Spuren gerade wenn man auf Stellensuche ist, nicht unbedingt von Vorteil sind.

Im Januar erschien in der Fernsehsendung „Akte 09“ auf Sat1 ein Beitrag mit dem Titel „Hilfe, meine Kinder werden bedroht! Neues Extrem-Mobbing im Internet“

Aus diesem Grund erlauben wir uns zum Abschluss, kurz etwas vom Lehrstellenthema an sich, abzuschweifen:

a) Beitrag Futura.TV: „Was weiss das Internet über Sie?“

Dort wurden unter anderem die folgenden beiden Plattformen genannt, welche andere Internetseiten nach Beiträgen, Bilder, Videos und anderen Dateien von Ihnen durchstöbern können:

b) Spuren im Netz – Gefahr für Bewerber

Es ist nachvollziehbar, dass es je nachdem von Nachteil ist, wenn der künftige Lehrmeister / Arbeitgeber private Dateien findet.

Da könnte man als Lehrstellensuchende/r ja gleich ein Partyfoto neben das Lehrstellengesuch setzen.

Im IT-Job-Blog widmet sich Herr Schwarzer in einer dreiteiligen Serie dem Thema „Spuren im Netz – Gefahr für Bewerber!“

c) Cyber-Mobbing

Wie bereits weiter oben zur Sat1-Sendung ”Akte 09″ erwähnt, gibt es auch ein sog. „Cyber-Mobbing”.

Wie man der Plattform der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP/PSC) entnehmen kann, sind bekannte soziale Netzwerke gewillt, gegen Cyber-Mobbing vorzugehen:

d) Hilfestellen / Informationen

Besorgte Eltern, Jugendliche und Opfer finden auf diesen Plattformen weitere Informationen und Hilfestellungen:

Wie es passend im Blog von Herrn Schwarzer steht, schliessen wir dieses Thema nun mit den Worten „Think before you post“.

Sie sind medienkompetent?

Wunderbar – Dann mache ich Sie gerne darauf aufmerksam, dass wir selbst auf obgenannten Portalen vertreten sind und diese Kanäle nutzen möchten, damit noch mehr Jugendliche (und Firmen) auf unsere Plattform – und damit aufeinander aufmerksam werden.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Plattform und unseren Empfehlungen und Hilfestellungen im Blog vielen Jugendlichen weiterhelfen können. Dazu ist es wichtig, dass die Jugendlichen unsere Plattform kennen. Die Plattform ist für alle Firmen und Jugendlichen kostenlos nutzbar. Wenn Sie uns in diesem Anliegen unterstützen möchten, und mithelfen wollen, dass wir nicht unnötig Geld für „Marketingaktivitäten“ verwenden müssen, freuen wir uns z.B. über jede Weiterempfehlung via Facebook-Cause, oder wenn Sie „Fan“ oder Gruppenmitglied der Lehrstellenboerse.ch auf Facebook werden.

  • Facebook-Cause: „Schweiz: Für die transparente Kommunikation aller Lehrstellen u. Gesuche auf einer Plattform!“

Warum wir uns entschlossen haben, Twitter zu nutzen, und wie wir Twitter nutzen, das können Sie hier entnehmen: Wir „twittern“ für Sie – für die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz @lehrstelle

Wir „twittern“ für Sie – für die Lehrstellenvermittlung in der Schweiz @lehrstelle

12 Aug

Kennen Sie Twitter?

Richtig, Twitter ist diese merkwürdige Plattform, über welche man Statusmeldungen wie z.B. „Ich gehe jetzt arbeiten“ in Echtzeit an seine „Follower“ übermitteln kann.

Ich persönlich habe nicht das Bedürfnis irgendwelchen Menschen mitzuteilen, was ich gerade mache. Dennoch:  Twitter kann auch nützlich sein. Für unseren Verein und damit für unsere Lehrstellensuchenden und Firmen habe ich mich nun dazu entschlossen, einen (bzw. drei) solcher Twitter-Accounts einzurichten.

1. http://twitter.com/lehrstelle

Alle Follower erhalten so rasch allgemeine Informationen aus dem Lehrstellenmarkt und ich versuche auch auf „Twitterer“ aufmerksam zu machen, welche derzeit eine Lehrstelle suchen oder einen Ausbildungsplatz anbieten.

2. http://twitter.com/lehrstelle_feed

Über diesen Account werden die neusten, auf unserer Plattform ausgeschriebenen Lehrstellen in die Twitterwelt entsendet. Das praktische daran ist, dass ich dies nicht manuell machen muss, sondern dass dies automatisch, via Twitterfeed.com integriert werden kann.

3. http://twitter.com/lehregesucht

Da „unsere“ Jugendlichen ein kostenloses Profil haben, um ein Lehrstellengesuch auszuschreiben, werde ich diese Gesuche in Zukunft auch automatisch in die Twitterwelt entsenden lassen. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hierbei lediglich um den Hinweis handelt, dass eine junge Frau/ein junger Mann eine Lehrstelle in einem bestimmten Beruf, in einer bestimmten Region sucht. Um auf das Profil der/des Jugendlichen zugreifen zu können, bedarf es der vorgängigen (kostenlosen) Registrierung und Anmeldung auf unserer Plattform als Lehrbetrieb.

Und jetzt, ja, jetzt brauchen wir nur noch die „richtigen“ Follower, welche unter den über 44.5 Millionen Benutzern weltweit, (1.8 Millionen in Deutschland; in der Schweiz etwas weniger…) ausgerechnet auf unser Stellenangebot aufmerksam werden.

Quelle: http://mit140zeichen.de/warum-twitter-weit-mehr-als-445-mio-besucher-hat-bzw-18-mio-in-deutschland-378

Twitter-Nutzung in der Schweiz

In der Schweiz „twittern“ bekanntermassen noch nicht so viele Menschen, wie Sie z.B. auf www.swisstweets.ch oder http://tease.twitterland.ch/ entnehmen können – und ja, auch ich war persönlich etwas skeptisch, was diesen „Hype“ anbelangt. Viele Schweizer/-innen fragen sich berechtigterweise, für was diese 140-Zeichen-Statusmeldungen von Nutzen sind. Auch gibt es – wie immer – etliche Gefahren, wie z.B. Twitter-Trains oder Twitter-Spammer, welche sinnlose Twitter-Follower-Konzepte verkaufen wollen, bei welchen man mehr Follower (mit Virengefahr, wenn man auf einen falschen Link klickt) gewinnen könnte.

Einen entsprechenden Beitrag zum lockenden Thema „Geheim: Wie man ganz schnell ganz viele Follower bekommt! Gratis!“ hat auch Herr Gutfeldt, Betreiber von www.swisstweets.ch, veröffentlicht.

Auch hier heisst das Zauberwort „Medienkompetenz“.

Twitter kann nützlich sein

„Statusmeldungen“ à la Facebook mit Informationen wie „Ich geh jetzt schlafen“ interessieren wirklich kaum Jemanden. Twitter hat aber aus meiner Sicht – gerade für die Lehrstellen-/Jobsuche dennoch einen Nutzen. Nebst der Versendung unserer Lehrstellenangebote über http://twitter.com/lehrstelle_feed werden unsere Lehrstellen auch auf http://jobtweet.de gefunden und via http://twitter.com/stellenangebote ein drittes Mal weiterverbreitet.

Alle „Twitterer“, welche auf unsere Stellenangebote, Lehrstellengesuche und Empfehlungen und Tipps aus dem Lehrstellenmarkt aufmerksam werden, haben die Möglichkeit uns zu unterstützen:

  1. Sie schreiben uns eine Mitteilung [@lehrstelle …], welche auch deren Follower sehen können.
  2. Sie „retweeten“ eine interessante Nachricht von uns [RT @lehrstelle …], welche auch deren Follower sehen können.

Dadurch besteht die Möglichkeit, dass ein zweites, drittes, viertes, … Mal auf unsere Plattform aufmerksam gemacht wird. Das kann für Firmen und Jugendliche nur von Vorteil sein, insofern, dass dann noch mehr Jugendliche und Firmen unsere Plattform nutzen.

Als Lehrstellensuchende/-r oder Lehrbetrieb müssen Sie also nicht extra einen Twitter-Account einrichten. Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Gesuche einfach bei uns aus – die Lehrstellen und Gesuche werden dann automatisch in die Twitterwelt entsendet.

Interessante Beiträge zu Twitter und Jobsuche findet man hier:

Falls Sie bereits über einen Twitter-Account verfügen, bitten wir Sie um eine Weiterempfehlung – im Sinne der Lehrstellensuchenden und Firmen, welche Jugendlichen eine Lehrstelle ermöglichen möchten.

Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

M. Ferreira

Lehrstellenboerse.ch

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