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Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

25 Mrz

Pressemitteilung vom Schweizerischen Gewerbeverband, 23.03.2015:

http://www.sgv-usam.ch/events/medienkonferenzen/anforderungsprofile.html

Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

Viele Jugendliche tun sich schwer, den für sie geeigneten Beruf zu finden. Je nach Branche steigen bis zu 30 Prozent der Jugendlichen aus einem Lehrvertrag aus und wechseln in eine andere Lehre oder einen anderen Betrieb. Eine Minderheit bricht die Lehre auch ab. In einem von sgv und EDK getragenen Projekt ist nun eine neue Orientierungshilfe entwickelt worden. Die Anforderungsprofile zeigen, wie wichtig bestimmte schulische Kenntnisse aus Sicht der Berufswelt sind, wenn jemand eine Lehre in einem bestimmten Beruf aufnehmen möchte. Die Anforderungsprofile helfen Jugendlichen, Eltern, der Schule und den Berufsberatenden, die angehenden Lernenden und die für sie richtigen Berufe zusammen zu bringen.

Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 - Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze
Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 – Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze

Mit den Anforderungsprofilen liegt erstmalig eine systematische und (fast) alle Berufe umfassende Darstellung mit den schulischen Anforderungen vor. „Die Berufswahl soll auf realistischen Einschätzungen basieren. Und die Jugendlichen und ihr Umfeld müssen beurteilen können, was in welchem Beruf gefragt ist und was für Kompetenzen sie mitbringen müssen“, fast sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler den Mehrwert der Anforderungsprofile zusammen. „Nur wenn es uns gelingt, die jungen Talente mit den für sie geeigneten Berufen zusammen zu bringen, werden wir die Zahl der Lehrabbrüche verringern und mehr qualifizierte Fachkräfte ausbilden können.“ Zentral dabei sei, dass diese Anforderungen nicht theoretisch an einem Schreibtisch entstanden sind, sondern von den Betrieben und Branchen selber stammen.


 

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

www.anforderungsprofile.ch


Dateien zum Herunterladen (PDF-Format):

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Video

Berufsportrait: Was macht man als Produktionsmechaniker/-in?

9 Apr

„Die Masterarbeit „Choisir un métier technique: entre aspirations professionnelles et réalités“ von Joanna Domingos an der Universität Neuenburg widmet sich dem Thema der Berufswahl von Jugendlichen in den technischen Berufen. Demnach lasse sich der Lehrlingsmangel in Berufsbildungen wie Polymechaniker/in EFZ und Produktionsmechaniker/in EFZ zumindest teilweise mit deren vagen, unbestimmten Berufsbezeichnungen erklären. Vielen Jugendlichen erscheinen die Aufgaben eines Polymechanikers abstrakt und weit weg vom eigentlichen Produkt, anders etwa als jene eines Uhrmachers.“ (Quelle)

Aus diesem Grund haben wir euch nun ein paar Informationen zusammengetragen, wo der Beruf des Produktionsmechanikers/der Produktionsmechanikerin beschrieben und in Videos gezeigt wird.

1. Berufsinformationen

Berufsinformationen Swissmem Berufsbildung

Berufsinformationen SWISSMECHANIC

Berufsinformationen Berufsberatung.ch

2. Verbände

www.swissmem-berufsbildung.ch
www.swissmechanic.ch

 

3. Beschrieb & Video SRF MySchool:

http://www.srf.ch/sendungen/myschool/berufsbild-produktionsmechaniker-efz-2

 

4. Videos auf Youtube

In der Playlist sind 4 Videos zu sehen, welche den Beruf als Produktionsmechaniker/-in portraitieren.

Unten findet ihr die Direktlinks zu den einzelnen Videos:

a)      Portrait Faszination Technik (Nr. 1): https://www.youtube.com/watch?v=n-QEwuqD3mc

b)      Portrait DeinBeruf.ch (Nr. 2): https://www.youtube.com/watch?v=tv8MQpL8K88

c)     Firmenvideos (A-Z)

Stadt Zürich: https://www.youtube.com/watch?v=r05dnT9uvb4 (Nr. 3)

Stahl Gerlafingen AG: https://www.youtube.com/watch?v=LcU7Ckua2Rg (Nr. 4)

 

5. Weiteres

Facebook: https://www.facebook.com/Produktionsmechaniker?ref=ts&fref=ts

Webseite: www.produktionsmechaniker.ch

Video

Berufsportrait: Was macht man als Polymechaniker/-in?

9 Apr

„Die Masterarbeit „Choisir un métier technique: entre aspirations professionnelles et réalités“ von Joanna Domingos an der Universität Neuenburg widmet sich dem Thema der Berufswahl von Jugendlichen in den technischen Berufen. Demnach lasse sich der Lehrlingsmangel in Berufsbildungen wie Polymechaniker/in EFZ und Produktionsmechaniker/in EFZ zumindest teilweise mit deren vagen, unbestimmten Berufsbezeichnungen erklären. Vielen Jugendlichen erscheinen die Aufgaben eines Polymechanikers abstrakt und weit weg vom eigentlichen Produkt, anders etwa als jene eines Uhrmachers.“ (Quelle)

Aus diesem Grund haben wir euch nun ein paar Informationen zusammengetragen, wo der Beruf des Polymechanikers/der Polymechanikerin beschrieben und in Videos gezeigt wird.

1. Berufsinformationen

Berufsinformationen Swissmem Berufsbildung

Berufsinformationen SWISSMECHANIC -> Klicke auf die farbigen Quadrate, um dich über die verschiedenen Fachrichtungen zu informieren.

Berufsinformationen Berufsberatung.ch

 

2. Verbände

www.swissmem-berufsbildung.ch
www.swissmechanic.ch

 

3. Beschrieb & Video SRF MySchool

http://www.srf.ch/sendungen/myschool/berufsbild-polymechanikerin-efz

 

4. Videos auf Youtube

In der Playlist sind 23 Videos zu sehen, welche den Beruf als Polymechaniker/-in portraitieren.

 

Unten findet ihr die Direktlinks zu den einzelnen Videos:

a) Portrait von SWISSMECHANIC (Nr. 1): http://www.youtube.com/watch?v=UkiqyM2bQbk

b) Portrait Faszination Technik (Nr. 2): http://www.youtube.com/watch?v=J5O4mWnIukg

c) Portrait Schweizerischer Verband für Berufsberatung (Nr. 3): http://www.youtube.com/watch?v=uoIEMt8URJ0

e) Portrait Bildungszentrum Interlaken (Nr. 4): https://www.youtube.com/watch?v=rDUmqRD-Hdw

d) Portrait DeinBeruf.ch (Nr. 5): https://www.youtube.com/watch?v=yCgPKPscn58

h) Portrait „Sara machts“

(Teil 1): http://www.youtube.com/watch?v=UssYxeZjYyU (Nr. 6)

(Teil 2): http://www.youtube.com/watch?v=Jk68xvcuFH4 (Nr. 7)

 

f) Videos Tecmania.ch – Lernende berichten

Sven Oehen, Polymechaniker im 4. Lehrjahr bei Burkhardt Compression in Winterthur (ZH). (Nr. 8)
http://www.youtube.com/watch?v=WD2YihJwTMA

Andrea Mignocchi, Polymechaniker im 2. Lehrjahr bei Synthes in Mezzovico (TI). (Nr. 9)
http://www.youtube.com/watch?v=alAEHa4ufc0

Enea Ragaglia, Polymechaniker im 2. Lehrjahr bei Mikron in Agno (TI). (Nr. 10)
http://www.youtube.com/watch?v=FjvBz1mie0s

Arnaud Bonjour, Polymechaniker (ausgelernt) bei SBB in Yverdon-les-Bains (VD). (Nr. 11)
http://www.youtube.com/watch?v=xyyM7gWRgng

 

g) Firmenvideos (A-Z)

AS Aufzüge: http://www.youtube.com/watch?v=J1IySqNMg68 (Nr. 12)

Hamilton Bonaduz AG: http://www.youtube.com/watch?v=TpyS-P63tbQ (Nr. 13)

Jehle AG: http://www.youtube.com/watch?v=q13v6P5g_0k (Nr. 14)

Kanton Wallis: http://www.youtube.com/watch?v=aeXdgH6IDvI (Nr. 15)

Lernzentren LfW: http://www.youtube.com/watch?v=d3CF7T3Vtwc (Nr. 16)

login Berufsbildung: http://www.youtube.com/watch?v=0_2RpiB94y4 (Nr. 17)

Müller Martini Buchbinde-Systeme AG: https://www.youtube.com/watch?v=IAI0hyZsTE8 (Nr. 18)

Schindler Berufsbildung: http://www.youtube.com/watch?v=iOzK7nzDLxc / http://www.youtube.com/watch?v=qpSthUcrP-s (Nr. 19 / Nr. 20)

SFS: http://www.youtube.com/watch?v=WPhOlWisCm8 (Nr. 21)

Stadt Zürich: http://www.youtube.com/watch?v=nEjCdQgz7Ww (Nr. 22)

Stahl Gerlafingen AG: http://www.youtube.com/watch?v=Pyg1Fg42HUo (Nr. 23)

 

5. Weiteres

Facebook: https://www.facebook.com/Polymechaniker

Webseite: www.polymechaniker.ch

Tipps: Berufswahl und Lehrstellensuche

20 Nov

berufswahl_und_lehrstellensuche

1. myBerufswahl.ch: Nützlich, um im Dschungel der über 200 Berufe nicht komplett den Überblick zu verlieren. Mit Interessens-Check, Informationen zu den Berufen und Erinnerungsmail, damit man den Berufswahlfahrplan nicht aus den Augen verliert.

2. Berufsberatung.ch: Alles, was man über die Berufe wissen muss.

3. Videoclips zu über 90 Berufen.

4. Berufswahlordner.ch: Gute Zusammenstellung mit Tipps vom Kanton Solothurn rund um Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Absagen, etc.

5. Adressen der Berufsinformationszentren (BIZ) und kantonalen Berufbildungsämtern: Dortige Angebote/Informationen unbedingt nutzen!

6. Adressen der Berufsverbände: Je nach Grösse/Möglichkeiten des für den Beruf zuständigen Verbands findet man nebst umfangreichen und aktuellen Informationen zum Beruf und eventuellem Eignungstest weitere Hilfestellungen wie z.B. eine Mitgliederliste, eine Lehrbetriebsliste, eine eigene Lehrstellenbörse oder sogar Unterstützungsangebote bei der Lehrstellensuche.

7. Auf Berufsbildungplus.ch findet man grundlegende Informationen mit Zahlen und Fakten zum Berufbildungssystem in der Schweiz.

8. Unter Berufsvorbereitung.ch findet man „Tage der offenen Tür“, Hinweise zu Berufbildungsmessen, etc.

9. Auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch hat es nicht nur offene Lehrstellen, sondern man kann gleich selbst ein kostenloses Lehrstellengesuch aufgeben und auf sich aufmerksam machen.

Weitere Tipps gibt es im „1×1 der Lehrstellensuche“ oder in der Linksammlung.

Empfehlungen von SAVOIRSOCIAL zu Praktika im Sozialbereich

19 Jan

Bern (ots) – Mit der Inkraftsetzung der beruflichen Verordnung zur Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung 2005 wurde eine berufliche Grundbildung (Lehre) im Sozialbereich geschaffen, die Jugendlichen den Einstieg in einen sozialen Beruf unmittelbar nach der obligatorischen Schule ermöglicht. Bereits 2007 gehörte dieser neue soziale Beruf zu den meist gewählten Berufen in der Schweiz.

Quelle: http://www.presseportal.ch/de/pm/100016039/100596762/savoir_social

Obwohl bei der beruflichen Grundbildung zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Betreuung weder ein Praktikum noch ein Alter von 18 Jahren vorausgesetzt werden (dürfen), halten viele Betriebe nach wie vor an den ehemaligen Zulassungsvoraussetzungen der altrechtlichen Vorgängerausbildungen Kleinkinderziehung, Behinderten- und Betagtenbetreuung fest.

SAVOIRSOCIAL erachtet diese Art der Rekrutierung von Lernenden als höchst problematisch und nicht mehr als zeitgemäss. SAVOIRSOCIAL lehnt diese Unabhängigen Praktika bzw. Praktika ohne Anschluss an eine weiterführende (berufliche) Ausbildung entschieden ab: Die Mehrheit der Jugendlichen, die nach der obligatorischen Schulzeit ein solch Unabhängiges Praktikum ohne Anschluss an eine weiterführende (berufliche) Ausbildung im Sozialbereich absolviert, findet nie eine Lehrstelle als Fachfrau / Fachmann Betreuung. Für diese Jugendlichen ist diese Art von Praktikum daher häufig nur eine unnötige und demotivierende Zwischenschlaufe. SAVOIRSOCIAL plädiert dafür, den interessierten Jugendlichen den Einstieg in die beruflichen Grundbildung unmittelbar an die obligatorische Schulzeit zu ermöglichen (Voraussetzung mittlere oder obere Schulstufe, bei mittlerer Schulstufe gute Noten): Es muss ihnen – bei entsprechender Eignung selbstverständlich – die Chance geboten werden, sich im Rahmen der beruflichen Grundbildung die notwendigen personalen, sozialen und berufsspezifischen Fachkompetenzen anzueignen.

Im Rahmen des schweizerischen (Berufs)bildungssystems stehen den Betrieben im Sozialbereich andere Möglichkeiten zur Schaffung von Praktika offen, namentlich die obligatorischen Ausbildungs- oder Vorpraktika im Rahmen der schulgestützten Grundbildung (vor allem in der Romandie), der Fachmittelschulen, der Höheren Fachschulen sowie der Fachhochschulen. Damit den Betrieben im Sozialbereich auch in Zukunft genügend gut qualifiziertes Fachpersonal zur Verfügung steht, ruft SAVOIRSOCIAL die Betriebe zur Schaffung Obligatorischer Praktika auf allen Niveaus der (beruflichen) Ausbildung auf.

Weiterführende Informationen zu den Empfehlungen von SAVOIRSOCIAL: www.savoirsocial.ch > Aktuell

ots Originaltext: SAVOIR SOCIAL
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Ulla Grob-Menges, Präsidentin
Tel.:    +41/44/212’24’53
E-Mail: ugm@kitas.ch

Karin Fehr, Geschäftsleiterin
Tel.:    +41/31/371’36’25
E-Mail: info@savoirsocial.ch

suissetec: Zunahme der Lehrstellen um 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr Über 6500 Lehrlinge in der Gebäudetechnikbranche

18 Aug

Zunahme der Lehrstellen um 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr Über 6500 Lehrlinge in der Gebäudetechnikbranche

(Zürich, 18. August 2008): Die Gebäudetechnikbranche in der Schweiz investiert weiterhin stark in die Nachwuchsausbildung. In der weitgehend von KMU getragenen Berufsbildung wurden 2007 exakt 6503 Lehrlinge ausgebildet. Dies bedeutet eine Zunahme von 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den letzten elf Jahren seit 1997 konnte das Angebot damit um total 22.5 Prozent, oder 1’194 Stellen ausgebaut werden, wie der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband (suissetec) mitteilt .

suissetec-Zentralpräsident Peter Schilliger, Udligenswil (LU): «Die anhaltend positive Entwicklung beweist, dass die Unternehmen ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen.
Gleichzeitig dürfen wir feststellen, dass die von suissetec unternom-menen Investitionen in eine qualifizierte Lehrlingsausbildung vom Nachwuchs gewürdigt und die Angebote genutzt werden».

Um eine schweizweit einheitliche Grundausbildung sicher zu stellen und die jungen Berufsleute möglichst optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten, hat suissetec bereits im Jahr 2004 das Qualitätslabel «Qualifizierter Lehrbetrieb Gebäudetechnik» eingeführt. Heute erfüllen bereits 370 Betriebe die strengen Vorgaben.

lehrlingsstatistik2008_suissetec

Das zugehörige Bildmaterial (JPG-Files, 300 dpi) kann unter folgenden Links herunter geladen werden:
Grafik Entwicklung Lehrlingszahlen (PDF):
www.suissetec.ch/download/PressReleases/Pictures/Lehrlingsstatistik2008_suissetec.pdf
Foto (JPG- File, 300dpi – 1 MB):
www.suissetec.ch/download/PressReleases/Pictures/Lehrlingszahlen2008_d.jpg

Medientext als PDF-File:
www.suissetec.ch/download/PressReleases/MR_Lehrlingszahlen08_d.pdf

Für zusätzliche Medieninformationen wenden Sie sich bitte an:

Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband (suissetec) – www.suissetec.ch

Eric W. Zeller, Leiter Kommunikation, Mitglied der GL, Auf der Mauer 11 / Postfach, 8021 Zürich
Telefon: +41-43-244 73 13 │ Mobile: +41-79-400 43 58 │ eric.zeller@suissetec.ch

Emmental, Wochen-Zeitung: „Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lehrlinge“

28 Mrz

Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lehrlinge
LANGNAU: Playoff für angehende Schreiner: Bald folgt der nächste Wettkampf

27.03.2008 In der Berufsschule Langnau treten derzeit 75 angehende Schreinerinnen und Schreiner zur Sektionsmeisterschaft an. Sie ist eine der Hürden, um im September 2009 in Calgary (Kanada) an den Berufs-Weltmeisterschaften (World-Skills) teilzunehmen.

Hier geht’s zum vollständigen Artikel

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Weitere Informationen zu den Berufsweltmeisterschaften:

http://www.swisscompetence.ch/

Vielleicht bist Du ja der nächste Kandidat/die nächste Kandidatin um an den künftigen Berufsweltmeisterschaften teilzunehmen…?

Offene Lehrstellen als Schreiner/-in:

auf Lehrstellenboerse.ch

auf Berufsberatung.ch

Weitere Informationen beim Berufsverband VSSM

Thurgauer Zeitung: „Baugewerbe sucht Lehrlinge“

14 Mrz

Wie man der Thurgauer Zeitung entnehmen kann, hat es noch offene Lehrstellen im Baugewerbe. Hier geht’s zum Artikel. 

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Offene Lehrstellen im Baugewerbe auf

www.lehrstellenboerse.ch

www.berufsberatung.ch

oder direkt beim zuständigen Berufsverband aus der Baubranche.

Viel Erfolg!

„9 neue EBA-Berufe“

4 Mrz

Im Heute erschienenen „BerufbildungsBrief“ vom Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern, findet man auf Seite 6 die folgende Meldung:

Zweijährige Grundbildung
Neun neue EBA-Berufe

In immer mehr Berufsfeldern gibt es neben den drei- oder vierjährigen auch zweijährige berufliche Grundbildungen, die mit einem eidgenössischen Berufsattest abschliessen (EBA). Allein dieses Jahr treten neun neue Bildungsverordnungen in Kraft:

– Büroassistent/-in

– Fleischfachassistent/-in

– Florist/-in EBA

– Grundbaupraktiker/-in

– Haustechnikpraktiker/-in

– Industrie- und Unterlagsbodenpraktiker/-in

– Lebensmittelpraktiker/-in

– Pferdewart/-in

– Polybaupraktiker/-in

Damit gibt es insgesamt bereits 23 EBA-Berufe.
Die zweijährige Grundbildung richtet ich an vorwiegend praktisch interessierte Jugendliche. Im Sommer 2007 wurden im Kanton Bern 407 EBA-Lehrverträge abgeschlossen. Dank dem Projekt EBAplus/Speranza 2000, das der Kanton gemeinsam mit Berner KMU lanciert hat, sollen es dieses Jahr 600 Lehrverträge sein (vgl. auch beiliegende Postkarte).
www.erz.be.ch/ebaplus

20080227 – 20Minuten – „Nachwuchsprobleme bei den Brummifahrern“

27 Feb

Nachwuchsprobleme bei den Brummifahrern

von Tina Fassbind / 20Minuten.ch
Eine teure Ausbildung, lange Arbeitszeiten, schlechtes Image – der Beruf Lastwagenfahrer hat in den vergangenen Jahren an Attraktivität verloren.


Nun droht ein Nachwuchsproblem. Fahrerverbände wollen mit gezielten Rekrutierungen Gegensteuer geben. Sie sind definitiv vorbei, die Zeiten, in denen dem Beruf Lastwagenfahrer ein Hauch von Freiheit und Abenteuer anhaftete. «Heute überwiegen negative Aspekte wie die strengen Kontrollen, nicht ausreichende Infrastrukturen, fehlende Parkplätze und die langen, harten Arbeitszeiten in diesem Berufsfeld», sagt Beat Keiser, Mediensprecher des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes ASTAG, auf Anfrage von 20minuten.ch.

Mehr Strassentransport – weniger Chauffeure

Kein Wunder also, zeichnet sich ein Fahrermangel ab. Gemäss einer Medienmitteilung des Berufschauffeurenverbandes Swiss Drivers schlossen in den letzten fünf Jahren nur gerade 140 bis 160 Jugendliche pro Jahr die Ausbildung als Lastwagenführer ab. Auf 4500 Pensionierungen jährlich werden nur rund 3000 neue Ausweise für Lastwagen- und Buschauffeure ausgestellt. Das ist zu wenig angesichts der Prognose, dass die Zahl der Strassentransporte in den nächsten zehn Jahren um 30 Prozent zunehmen wird.

Imageproblem schreckt Lehrlinge ab

«Der Lastwagen hat nicht das beste Image, deswegen interessieren sich nicht mehr so viele Lehrlinge für den Beruf Lastwagenfahrer. Die Leute fühlen sich durch die Laster gestört», erklärt Keiser, «es ist aber ein unverzichtbarer Verkehrsträger. Man kann schlicht nicht alles auf die Bahn verlegen.»

Im Moment ist der Fahrermangel in der Schweiz noch nicht akut, aber «wenn die Konjunktur gut läuft und die Fahrten anziehen, dann bemerken wir gewisse Engpässe. Das ist gegenwärtig der Fall.» Auch die ASTAG befürchtet wie die Swiss Drivers, dass sich die Lage in den kommenden Monaten noch zuspitzen wird, denn ab 2009 werden die Auflagen für das Berufsfeld der Lastwagenfahrer zusätzlich verschärft. Dann müssen alle Berufsfahrer jährlich 35 Stunden Weiterbildung absolvieren. «Die Anforderungen an Lastwagenfahrer werden immer höher. Die Prüfungen sind umfangreicher, strenger und teurer», fasst Keiser zusammen. Keine guten Voraussetzungen für die Rekrutierung von Nachwuchs.

Die Schulabgänger direkt ansprechen

Die Fahrerverbände haben das Problem erkannt und wollen die dreijährige Lehre als Lastwagenführer bekannter und attraktiver machen. «Wir möchten speziell Schulabgänger für diese Ausbildung gewinnen und bieten dafür Informationsgespräche mit deren Eltern an», teilt Ludwig Büchel, Präsident des Verbands Swiss Drivers, mit. Es sei noch wenig bekannt, dass angehende Lastwagenfahrer über spannende Perspektiven im Transportwesen verfügen. Disponent, Betriebsleiter, Logistikfachmann/-frau, Zolldeklarant, Einkäufer oder Warenhauslogistiker sind einige der Weiterbildungsmöglichkeiten.

«Man muss ein wenig Fan sein»

Auch bei der ASTAG setzt man – gemeinsam mit der anderen Berufsfahrervereinigung Les Routiers Suisses – bei der Rekrutierung von Lehrlingen auf den direkten Kontakt mit den Schulabgängern. «Das ist ein laufender PR-Prozess, der sich vor allem in den Sektionen abspielt», sagt Keiser. Er ist überzeugt, dass auch heute noch «ein bisschen vom schönen Nimbus dieses Berufes» da ist. «Es ist noch immer faszinierend, mit diesen schweren Geräten zu fahren. Lastwagenchauffeur bedeutet viel Freiheit, aber auch viel Verantwortung. Wer keine Verantwortung übernehmen und nicht selbständig arbeiten will, für den ist das nichts. Man muss ein wenig Fan sein von dem Ganzen und ein Flair dafür haben, sonst läuft es nicht.»

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Weiterführende Informationen:

Auf 20 Minuten.ch oder direkt bei

ASTAG: http://www.astag.ch
Swiss Drivers: http://swiss-drivers.ch
Les Routiers Suisses: http://www.routiers.ch/

Offene Lehrstellen auf…

www.lehrstellenboerse.ch

www.berufsberatung.ch

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