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Kein Geheimnis: So würde ich in der Schweiz nach einer Lehrstelle suchen…

13 Aug

(1) …wenn ich für 2010 eine Lehrstelle suche:

Jährlich, jeweils im September des Vorjahres öffnen in der Deutschschweiz die kantonalen Lehrstellennachweise ihre Listen mit den als offen gemeldeten Lehrstellen. Dann beginnt der grosse Ansturm auf die Lehrstellen. Auch auf anderen Internetportalen (s. Linksammlung) und bei uns (http://www.lehrstellenboerse.ch) werden dann die meisten Lehrstellen ausgeschrieben.

Die erste Adresse für die Lehrstellensuche sollten also die Lehrstellenportale sein.

(2)…wenn ich jetzt noch keine Lehrstelle hätte und auf obigen Portalen keine Lehrstelle mehr ausgeschrieben ist:

Ich möchte hier die Frage etwas detaillierter beantworten, was ich persönlich machen würde, wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Lehrstelle hätte und weder im Lehrstellennachweis (LENA) noch in den anderen Lehrstellenbörsen fündig geworden wäre:

Dabei werde ich die Zusammenstellung wiefolgt gliedern:

Teil 1: Die systematische Suche nach Lehrstellen.

Teil 2: Das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort

Teil 3: Kenntnisse über die eigenen Stärken und Schwächen

Teil 4: Wer kann helfen, sinnvolle Lösungen zu finden?

Teil 1:

Die systematische Suche nach Lehrstellen.

Ausgangslage:

1. Nicht alle Lehrbetriebe schreiben die Lehrstellen im Internet aus.

Ziel 1: Ausbildungsberechtigte Firmen finden, welche bereit und in der Lage sind, noch eine Lehrstelle anzubieten, obwohl diese nicht im Internet ausgeschrieben sind.

2.  Nicht alle Firmen, bilden Lernende aus.

Ziel 2: Firmen finden, welche sich bereit erklären das erste Mal Lehrstellen anzubieten. Dabei muss die Ausbildungsberechtigung vom Berufsbildungsamt erteilt werden. Wenn nicht alle Module in einem Betrieb angeboten werden können, gibt es auch die Möglichkeit der sog. Lehrbetriebsverbünde. (http://www.verbuende.ch/)

1. Kontaktaufnahme mit dem kantonalen Berufsbildungsamt

http://www.adressen.sdbb.ch/search.php?form=advanced&typ=9&go=1&lang=d

Dort wird in Zusammenarbeit mit den Berufsinspektoren und kantonalen Hilfsprogrammen und allfälligen Brückenangeboten versucht, eine Lösung zu finden.

2. Beim Berufbildungsamt oder dem regionalen Berufsinformationszentrum (BIZ) einen Auszug aus dem Lehrfirmenverzeichnis (LEFI) verlangen/einfordern.

Jeder Kanton prüft die Ausbildungsberechtigung eines Betriebs und stellt sicher, dass dieser auch wirklich ausbilden darf. Diese Betriebe werden dann im sog. „Lehrfirmenverzeichnis“ eingetragen.

Selbstverständlich gibt es viele Firmen, welche nur alle 3-4 Jahre eine Lehrstelle anbieten können. Zum Schutz der Firmen ist es in vielen Kantonen so, dass man nur für Schnupperplätze einen Auszug aus dem Lehrfirmenverzeichnis erhält. Gerade in einer so späten Phase ist es oftmals so, dass man mit dem vom Berufsbildungsamt zugeteilten Berater diese Liste nochmals durchgehen darf und abklärt, ob vielleicht der eine oder andere Lehrbetrieb in der Lage ist, eine zusätzliche Lehrstelle anzubieten resp. eine neue Lehrstelle zu schaffen.

Dies sind wie gesagt Firmen, welche bereits eine Ausbildungsberechtigung haben.

3. Ist es sehr zu empfehlen, dass man mit dem zuständigen Berufsverband, resp. der regionalen Sektion Kontakt aufnimmt.

Welcher Verband für den gewünschten Beruf in Frage kommt, das kann man im Berufsverzeichnis vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie ausfindig machen:

http://www.bbt.admin.ch/bvz/grundbildung/index.html?lang=de

Warum das?

Meistens verweisen die Berufsverbände auf die Lehrstellen im kantonalen Lehrstellennachweis. Manche führen aber eine eigene Lehrbetriebsliste oder gar eine eigene Lehrstellenbörse.

Man muss hier bedenken, dass nicht alle Firmen auf die Umfragen und Anfragen der Berufsbildungsämter reagieren (das ist je nach Kanton unterschiedlich gut). Es kann also sein, dass in einer Lehrbetriebsliste eines Berufsverbands ein Betrieb steht, welcher im Lehrfirmenverzeichnis zwar geführt (er ist ja anerkannter Lehrbetrieb), aber die Lehrstelle nicht im kantonalen Lehrstellennachweis ausgeschrieben hat.

Zweitens kann es sein, dass der Berufsverband keine eigene Lehrbetriebsliste oder Lehrstellenbörse führt. Sicher führt der Berufsverband aber eine Mitgliederliste.

Statt, dass man mühsam im Telefonbuch (www.directories.ch) nach Firmen sucht, ist es also nahe liegend, dass man gleich beim Berufsverband die Mitgliederliste abarbeitet. (Auch hier muss man natürlich sagen, dass nicht alle Firmen in einem Mitgliederverzeichnis geführt sind – die grosse Mehrheit aber schon)

Wenn man nun diese Mitgliederliste abarbeitet, wird man also auch auf Firmen stossen, welche bisher noch nie Lehrstellen angeboten haben, d.h. diejenigen, die nicht im Lehrfirmenverzeichnis (LEFI) vom Kanton geführt sind. Und genau das ist nun unsere zweite Zielgruppe.

Das Ziel: Eine Firma so von sich zu überzeugen, dass sie sich dazu bereit erklärt, erstmals eine Lehrstelle anzubieten.

Tipps für neu werdende Lehrbetriebe, was man als Lehrbetrieb mitbringen muss, welche Kurse man belegen muss, etc. erhält man beim kantonalen Berufsbildungsamt, resp. man kann sich unter der Informationsplattform vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie bereits vorinformieren:  http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=100

4. Gewerbeverband

In der Schweiz gibt es über 500 Gewerbevereine, welche in Gewerbevereinsbezirken, kantonalen und schliesslich dem nationalen Gewerbeverband angeschlossen sind.

Viele kantonale und regionale Gewerbevereine sind Hauptverantwortlich für die lobenswerten Berufbildungsmessen und Gewerbeausstellungen.

Um das regionale Gewerbe zu stärken, gibt es Wirtschaftsförderungsstellen mit Kooperationen unter Berufs- und Branchenverbänden in den entsprechenden Regionen/Bezirken. In den Gewerbeverbänden findet man also einen Mix aus den in der Region dominierenden Firmen – verschiedenster Branchen.

Ideal wäre hier natürlich, wenn man eine Liste der angeschlossenen Gewerbevereinsmitglieder erhält, welche in der gewünschten Branche arbeiten. Der Gewerbeverein/-verband als Solcher kann aber vielleicht zusätzlich mittels Vereinsbroschüre, und Info-Mail an die Mitglieder mithelfen, auf eine gesuchte  resp. angebotene Lehrstelle aufmerksam zu machen.

Hier findet man die Adressen der Gewerbeverbände: http://www.sgv-usam.ch/verband/mitglieder.html

5. Medien nutzen

Die Listen der obgenannten Mitglieder durchzugehen, um (1.) bestehende Lehrbetriebe mit offenen Lehrstellen, und (2.) ausbildungswillige, neue Firmen zu finden, das ist das A und O jeder Lehrstellensuche.

Gerade um „neue Firmen“ zu finden, ist es aber auch empfehlenswert, wenn man die bestehenden Medien (1. Zeitungen, 2. Radio, 3. TV und 4. Internet) nutzt, um in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Erinnern Sie sich noch an Frau Levnajic, die sich im 2007 auf einer Plakatwand um eine Lehrstelle bewarb? [Inzwischen konnte auch sie eine Lehrstelle finden]: https://blog.lehrstellenboerse.ch/2007/04/24/der-club-verzweifelt-gesucht-eine-lehrstelle-240407/

5.1. Zeitungen

  • St. Galler Tagblatt veröffentlicht wöchentlich offene Lehrstellen. Das St. Galler Tagblatt druckt wöchentlich Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden in der samstäglichen Lehrstellenseite ab. Interessierte Lehrbetriebe wenden sich bitte an uns: info@lehrstellenboerse.ch

5.2. Radio

Radiostationen halfen in der Vergangenheit regelmässig mit und werden dies bestimmt auch in Zukunft tun:

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/schauplatz-schweiz/2758.sh10027987.html

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/espresso/2649.sh10028967.html

5.3. TV-Stationen / Video-Portale

Auch TV-Stationen und Webportale helfen oftmals mit, via Newsbeiträge auf aktuelle Meldungen zum Lehrstellenmarkt hinzuweisen.

Es kommt kaum vor, dass ein/-e Einzelne/-r übers Fernsehen resp. ein Videoportal auf sich aufmerksam machen kann.

http://www.sf.tv/sfwissen/dossier.php?docid=10102&navpath=wir

http://www.sf.tv/sendungen/myschool/listen/list_miniclips.php

Bewerbungsvideo im Internet

Weiter gibt es vermehrt Videoportale, bei welchen versucht wird, dass Jugendliche mittels Bewerbungsvideo auf sich aufmerksam machen können um sich etwas von der Masse abzuheben. Dies ist in der Schweiz aber noch nicht sehr verbreitet – zudem ist ein Bewerbungsvideo nicht immer sinnvoll.

http://www.it-job-blog.de/blog/bewerbung/bewerbungsvideo/

http://www.hobsons.ch/de/karriere/bewerbung/bewerbungsvideo.html

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht möglich, dass auf unserem Portal Firmen und Jugendliche ein Firmenvideo oder Bewerbungsvideo hochladen können. Falls gewünscht, können wir anbieten, dass wir Bewerbungsvideos in unserem Videokanal auf Youtube.com verlinken – die Frage ist einfach die, ob es gewünscht wird, dass das Bewerbungsvideo für alle Youtube-Nutzer sichtbar ist?

Unser Videoclip:

5.4.  Internet

Nebst Zeitungen, Radio und TV-Stationen gibt es noch das Welt-Weite-Web, über welches man via verschiedensten Portalen auf sich aufmerksam machen kann.

Worauf man bei der Lehrstellensuche übers Internet achten sollte, dazu habe ich eine entsprechenden Beitrag zusammengestellt: Über Medienkompetenz und die Lehrstellensuche via Facebook, MySpace, Netlog, Twitter & Co.

Bei Online-Bewerbungen gibt es zudem zwei sehr, sehr wichtige Punkte, worauf man unbedingt achten sollte.

  1. „Normale“ E-Mail-Adressen und rufe diese regelmässig ab. Wäre „dumm“, wenn du eine Einladung verpasst.
  2. Falls du ein Bewerbungsfoto hochlädst/beilegst, dann ein Vorteilhaftes: Du musst das Foto nicht extra von einem Profi machen lassen, klick dich aber trotzdem einmal durch folgende Ratgeber-Seite, bevor du dein Foto hochlädst:

Focus.de: „Das perfekte Bewerbungsfoto“: http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/bewerbungsfoto/tid-6875/lebenslauf_aid_66963.html

Mit diesen Zeilen zur Lehrstellensuche über die verschiedenen Medienkanäle möchte ich nun „Teil 1: die systematische Suche nach Lehrstellen“ schliessen und die Tipps für die Lehrstellensuche an sich nochmals kurz zusammenfassen:

Zusammenfassung:

Bei der Lehrstellensuche geht es darum, dass man

(1.)   Firmen findet, welche die kantonale Ausbildungsberechtigung bereits haben.

(Darunter wird es Firmen geben, welche ihre Lehrstelle bereits vergeben haben, erst in 3-4 Jahren wieder eine Lehrstelle anbieten können oder momentan noch unschlüssig sind, ob sie wieder eine Lehrstelle anbieten können, und solche, die eine Lehrstelle anbieten, diese aber nirgends ausgeschrieben haben)

(2.)   Firmen findet, welche bisher noch keine Ausbildungsberechtigung haben, aber sich dazu bereit erklären, neu Lernende auszubilden.

(Hierfür empfiehlt sich die Suche via Mitgliederlisten von Berufs- und Gewerbevereinen und teils indem man mittels den verschiedenen Medienkanälen auf sich aufmerksam macht)

  1. Berufsbildungsamt / Lehrstellenportale
  2. Berufsinformationszentrum (BIZ) / Lehrfirmenverzeichnis (LEFI)
  3. Berufsverband
  4. Gewerbeverband
  5. Medien

ABER:

Auch wenn Sie diese 5 grundlegenden Kanäle bis aufs Letzte ausreizen, kann ich Ihnen aber leider doch noch nicht versprechen, dass auch wirklich ein Lehrabschluss zustande kommt.

Wissen, wie man ein Lehrstellenangebot „finden“ kann und auf sich aufmerksam machen, das ist das Eine. Es kann sein, dass man irgendwann einmal an einen Punkt gelangt, an welchem man erkennen muss, dass

a) man persönlich nichts dafür kann, dass man keine Lehrstelle findet, weil

Teil 2:

Das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort

  • keine Lehrstelle in der gewünschten Region, für den gewünschten Beruf vorhanden ist.
  • die Konkurrenz/Anzahl Mitbewerber/-innen in der eigenen Region zu gross ist und es trotz guten eigenen Leistungen schwierig war sich durchzusetzen, weil auf 1 Lehrstelle z.B. 100 Bewerbungen kamen.
  • man gezwungen ist, mobiler zu sein / regionsübergreifend zu suchen oder gar einen Ortswechsel in Betracht zu ziehen
  • man gezwungen ist, flexibel zu sein – und einen anderen Beruf zu wählen

b) man die eigene Berufswahl oder die Art der Bewerbung überdenken muss, weil

Teil 3:

Kenntnisse über die eigenen Stärken und Schwächen

  • man persönlich für den Beruf schlicht nicht die richtigen Voraussetzungen mitbringt. Konsequenz: Abklären, welcher Beruf in Frage käme. Unbedingt geeigneten Beruf wählen – bei einem Lehrabbruch ist weder dir, noch dem Lehrbetrieb geholfen.
  • man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht den Anforderungen genügt, welche im Beruf abverlangt werden. Konsequenz: Überlegen, ob man das Nachholen kann, ein Praktikum bei der späteren Lehrstellensuche ein Vorteil ist, oder ob ein anderer Beruf besser geeignet ist -> sinnvollerweise holt man sich bei Berufsberater/-innen, Lehrkräften, Mentoren und Eltern die nötige Unterstützung.
  • man daran scheitert, weil man selbst nicht die Möglichkeit hat, sich von der besten Seite zu zeigen. Opfer von Vorurteilen ist. Konsequenz: Sich bewusst werden, wie man einen Lehrbetrieb am besten von sich überzeugen könnte. Reicht die schriftliche Bewerbung? Oder hat man so schlechte Noten, dass man realistischerweise davon ausgehen muss, dass das Bewerbungsdossier selbst mit zwei, drei Sätzen zu sich selbst nicht genügt, um dennoch positiv auf sich aufmerksam zu machen? Würde es Sinn machen, dass man beim potentiellen Lehrmeister persönlich mit Bewerbungsdossier vorbei geht? Wenn du nicht so kommunikativ bist, würde es Sinn machen, dass man einen „Götti“ / Mentor hat, welcher mithilft die Türe, den Kontakt zum Lehrbetrieb herzustellen? Würde es helfen, wenn man sich Unterstützung/eine Betreuungsperson sucht? Kann es helfen, wenn diese/r als Referenzperson bei Fragen des potentiellen Lehrmeisters zur Verfügung steht? Kann die Betreuungsperson ohne schlechtes Gewissen die Hand für dich ins Feuer legen? Bist du bereit, allfällige Defizite in Stützkursen aufzuarbeiten? Zeichne transparent deine weiteren Bestrebungen auf, welche den Lehrbetrieb dazu überzeugen sollen, dass er sich für dich entscheidet und gib dem Lehrbetrieb die Gewissheit, dass du eine Betreuungsperson im Hintergrund weißt, zu welcher du auch während der Lehrzeit regen Kontakt pflegst.

Ziel: Lehrbetrieb muss erkennen, dass du deine Schwächen kennst und du daran arbeitest und Lösungswege aufzeigen kannst. Wichtig ist für den Lehrbetrieb, dass du ihm das Gefühl vermitteln kannst, dass dir notfalls bei Problemen auch eine Betreuungsperson zur Seite steht. Wenn du das Gefühl hast, dass du ungerechtfertigt benachteiligt wirst, dann suche dir Hilfe.


c) man persönlich halt doch an sich arbeiten sollte, weil

  • man daran scheitert, weil das Bewerbungsdossier unvollständig/mangelhaft ist. Ernsthaft: Darf das sein?
  • man daran scheitert, weil die sozialen Kompetenzen in Frage gestellt werden. Anders gefragt: Würdest du dich selbst anstellen und möchtest du 4 Jahre mit dir zusammenarbeiten?
  • man daran scheitert, weil man schlicht zu spät mit der Lehrstellensuche begonnen hat, die Lehrstellensuche auf die leichte Schulter genommen hat? Ich habe einmal im Radio gehört, dass jemand zur Lehrstellensuche befragt wurde und antwortete mit „Mein Bruder hat auch eine Lehrstelle bekommen – dann werde ich sicher auch eine finden.“ Was soll ich dazu sagen?

Teil 4:

Wer kann helfen, sinnvolle Lösungen zu finden?

(1.)

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten um herauszufinden, wo es noch eine offene Lehrstelle hat. (s. Kapitel 1-5).

Wenn du für 2009 noch keine Lösung gefunden hast, empfehle ich die Kontaktaufnahme mit dem kantonalen Berufbildungsamt.

(2.)

Wichtig ist aber auch das Erkennen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und Herausforderungen am eigenen Standort, für welche man persönlich nichts dafür kann. Wenn dich die Absagen deprimieren, so wirf doch bitte mal einen Blick auf folgenden Beitrag mit dem Titel „Was tun bei Absagen

(3.)

Weiter muss man sich bewusst werden, welche Stärken und Schwächen man hat und sich überlegen, ob es Dinge gibt, welche man im Bewerbungsprozess besser machen muss – und wer dir dabei helfen könnte.

(4.)

Wurdest du ungerechtfertigt Opfer von Vorurteilen und benötigst du Unterstützung, damit du als Person bei einem Betrieb fair und unvoreingenommen die Gelegenheit hast, dich vorzustellen und dich von deiner besten Seite zu zeigen?

(5.)

Es gibt Hilfestellen.

Diese zu nutzen, das liegt in deiner alleinigen Verantwortung. Die Hilfestellen können keine Lehrstelle herbeizaubern, sie können dir aber helfen, allenfalls eine sinnvolle Lösung zu finden, dich im Bewerbungsprozess unterstützen und helfen, mit der Situation umzugehen, wenn effektiv für den Moment keine Lösung gefunden werden kann.

Ein paar Beispiele:

Mentoringprojekte

Weitere Informationen/Linksammlung

Lehrstellenboerse.ch gibt Tipps

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche / Anmerkungen zu Herausforderungen im Lehrstellenmarkt

Ausblick Lehrstellensaison 2010

(6.)

Es gibt keine Garantie auf eine Lehrstelle

In Zeiten der Wirtschaftskrise kann ich leider nicht sagen, dass es für alle Jugendlichen genügend Ausbildungsplätze gibt. Unterschätze die Lehrstellensuche nicht und erachte es nicht als selbstverständlich, dass man einfach mal so eine Lehrstelle machen kann.

Ich bin aber überzeugt, dass sich überall in der Schweiz nette, hilfsbereite Menschen finden, welche deinen Einsatz anerkennen und so vielleicht das eine oder andere Telefon mehr für dich machen, um dir zu helfen oder helfen wollen, dass du aus deiner Situation das Beste machst. Glaub an dich und bleib dran. Irgendwann, irgendwo gibt es immer eine Lösung!

(fast) fertig

Danke für die Aufmerksamkeit und viel Erfolg!

Hast Du bereits ein Gesuch auf www.lehrstellenboerse.ch erfasst?

Nicht? Dann mach das doch noch – wir weisen regelmässig auf die Lehrstellensuchenden hin. Vielleicht hast du Glück und ein Lehrbetrieb wird auf dich aufmerksam?!

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Last-Minute-Angebot: Lehrstelle als Restaurationsfachfrau/-mann in Boniswil (AG)

5 Aug

Soeben habe ich erfahren, dass es in Boniswil (Kanton Aargau) beim Ristorante La Deliziosa noch eine freie Lehrstelle als Restaurationsfachfrau/-mann hat. Es wäre auch möglich, eine Attestausbildung oder nur ein Praktikum zu absolvieren.

Weitere Informationen zur Lehrstelle findet man hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/2358

resp.

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/5158

Lehrstellenangebot: Gemüsegärtner/-in in Hüttikon (ZH)

29 Jul

In Hüttikon, bei der Imhof Gemüsekulturen AG, gibt es derzeit noch eine offene Lehrstelle für 2009 als Gemüsegärtner/-in.

Interessiert?

Weitere Informationen findest du hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/2474

Lehrstellenangebot: Willst Du Feuerverzinker/-in werden?

28 Jul

Bei der GALVASWISS AG in Pratteln und Aarberg wäre noch je eine Lehrstelle als Feuerverzinker/-in mit Lehrbeginn 2009 frei.

Weitere Informationen findet man hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/2256

AG: Alternative zur Lehrstelle: Praktikum als Kinderbetreuer/-in in Baden

21 Jul

Du wohnst in der Umgebung von Baden und konntest keine Lehrstelle als Kinderbetreuer/-in finden?

Vielleicht wäre ja ein 1-jähriges Praktikum als Kinderbetreuerin eine passende Alternative?

Mehr Informationen zur Familie findest du hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/5085

Gesucht: mind. 393 Lehrstellen aus 83 Berufen!

17 Jun

Lehrstellengesuche

Aktuell sind auf unserer Plattform noch 435 Gesuche ausgeschrieben. Davon sind 393 Gesuche noch für Lehrbeginn 2009, die anderen 42 Gesuche sind bereits für Lehrbeginn 2010.

Einfach formuliert sind wir also auf der Suche nach mindestens 393 BerufsbildnerInnen, welche eine Lehrstelle/Attestausbildung in der entsprechenden Region, im passenden Beruf anbieten können.

Was für Berufe suchen wir? Die 393 Gesuche sind auf 83 verschiedene Berufswünsche verteilt:

Detailhandelsfachmann EFZ 54 Automobil-Mechatroniker EFZ 2 Feinwerkoptiker EFZ 1
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) 44 Elektroplaner EFZ 2 Florist EFZ 1
Informatiker EFZ 32 Fachangestellter Gesundheit EFZ 2 Gebäudereiniger EFZ 1
Kaufmann EFZ (Basisbildung) 29 Gärtner EFZ 2 Haustechnikpraktiker EBA 1
Koch EFZ 20 Hauswirtschaftspraktiker EBA 2 Informations- und Dokumentationsassistent EFZ 1
Polygraf EFZ 17 Industrielackierer EFZ 2 Innendekorateur EFZ 1
Bäcker-Konditor EFZ 13 IT-Praktikant 2 Keramiker EFZ 1
Fachmann Betreuung EFZ 13 Lastwagenführer EFZ 2 Konditor-Confiseur EFZ 1
Hotelfachmann EFZ 11 Mediamatiker EFZ 2 Laborant EFZ 1
Büroassistent EBA 9 Metallbauer EFZ 2 Landmaschinenmechaniker EFZ 1
Grafiker EFZ 7 Motorradmechaniker EFZ 2 Logistiker EBA 1
Logistiker EFZ 7 Podologin EFZ 2 Marketing-Praktikant 1
Restaurationsfachmann EFZ 7 Praktikant Kinderbetreuung 2 Matrose der Binnenschifffahrt (BS) 1
KV-Praktikant 6 Sanitärinstallateur EFZ 2 Maurer EFZ 1
Polymechaniker EFZ 6 Schreiner EFZ 2 Medizinischer Praxisassistent EFZ 1
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ 6 Tierpfleger EFZ 2 Messerschmied EFZ 1
Fotofachmann EFZ 5 Zweiradmechaniker 2 Metallbearbeiter 1
Konstrukteur EFZ 5 Baumaschinenmechaniker EFZ 1 Multimediagestalter EFZ 1
Buchhändler EFZ 4 Bauzeichner EFZ 1 Pferdefachmann EFZ 1
Gestalterin Werbetechnik EFZ 4 Büchsenmacher EFZ 1 Pharma-Assistent EFZ 1
Automobil-Fachmann EFZ 3 Carrossier Lackiererei EFZ 1 Polybaupraktiker EBA 1
Coiffeur EFZ 3 Carrossier Spenglerei EFZ 1 Produktionsmechaniker EFZ 1
Fachmann Betriebsunterhalt EFZ 3 Dekorationsgestalter EFZ 1 Raumplanungszeichner EFZ 1
Goldschmied EFZ 3 Dentalassistent EFZ 1 Restaurationsangestellter EBA 1
Hochbauzeichner EFZ 3 Drogist EFZ 1 Schreiner EFZ 1
Maler EFZ 3 Elektroniker EFZ 1 Steinbildhauer EFZ 1
Augenoptiker EFZ 2 Etuismacher 1 Strassenbauer EFZ 1
Automatiker EFZ 2 Fahrzeugschlosser EFZ 1

Aus Platzgründen wurden auf die weibliche Form und auf die Fachrichtungen verzichtet.

Sie interessieren sich, ob in Ihrer Region noch ein/-e Jugendliche/-r ist, welcher für eine Lehrstelle in Frage kommt, die Sie anbieten können?

Dann verschaffen Sie sich kurz einen Überblick in der Pdf-Datei Gesuche20090617 oder Gesuche2010 für die Lehrstellensuchenden per 2010.

In der rechten Spalte sehen Sie eine sogenannte „Quick-Search-ID“, welche Sie auf unserer Plattform eingeben können, um weitere Informationen des Jugendlichen einzusehen. Allerdings geht dies nur, wenn Sie sich zuerst auf unserer Plattform registriert und angemeldet haben. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Lehrstellenangebote

Den Lehrstellengesuchen stehen derzeit noch über 1200 offene Lehrstellen gegenüber. 1200 Lehrstellen, welche es zu besetzen gilt. Leider kann man jetzt nicht einfach 1200 Lehrstellen minus 393 Gesuche rechnen. Bitte helfen Sie mit, dass Jugendliche auf die offenen Lehrstellen aufmerksam werden, welche für diese Berufe geeignet sind und in der entsprechenden Region wohnen!

Die offenen Lehrstellen kann man einsehen auf http://www.lehrstellenboerse.ch/public/joboffers

Sie haben den/die gewünschte Kandidatin unter den Gesuchen nicht gefunden? Dann erfassen Sie doch rasch Ihr Lehrstellenangebot auf www.lehrstellenboerse.ch und/oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Vielleicht können wir weiterhelfen!

Verein Lehrstellenboerse.ch – Telefon: 031 / 850 10 27 – E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Alle wichtigen Informationen zum interkantonalen Lehrstellentag vom 14.05.09

13 Mai

Die Informationen zum Lehrstellentag vom 05. Mai 2010 gibt’s hier!

Am Donnerstag, den 14.05.09 findet der interkantonale Lehrstellentag statt. In den Kantonen Aargau, Bern, Fribourg, Solothurn und Zürich tragen 9 Radiostationen dazu bei, unter dem Motto „Berufsbildung als Chance“ für die Berufsbildung zu sensibilisieren und wollen noch mehr Lehrstellen schaffen.

Sie möchten neu Lernende ausbilden?

Alle Firmen, welche sich über die Berufsbildung informieren möchten und bereit sind neue Lehrstellen oder gar Attestausbildungen anzubieten, bitten wir, sich beim kantonalen Berufsbildungsamt zu melden. Dort kann dann abgeklärt werden, was es benötigt um Lernende ausbilden zu dürfen.

Untenstehend finden Sie alle nötigen Informationen zu den mitmachenden Kantonen und Radiostationen.

Du suchst noch eine Lehrstelle?

Als Jugendliche/r auf Lehrstellensuche, hat man ebenfalls die Möglichkeit sich bei den Radiostationen und Berufbildungsämter zu melden. Nutzt diese Gelegenheit.

Bei uns: Noch 350 Lehrstellengesuche und 1500 offene Lehrstellen!

Wir danken für jeden Lehrbetrieb, der sich beim Berufsbildungsamt meldet und bieten ihm an, zusätzlich zum kantonalen Lehrstellennachweis die Lehrstelle auch auf unserer Plattform http://www.lehrstellenboerse.ch kostenlos auszuschreiben. Vielleicht kommt ja jemand der bei uns geführten 350 Lehrstellensuchende/n in Frage?

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/04/30/unsere-lehrstellensuchenden-per-300409-uber-300-gesuche/

Zudem bitten wir darum, alle Jugendlichen darauf aufmerksam zu machen, dass auch noch bei uns 1500 offene Lehrstellen warten – welche es zu vergeben gilt!

Alle nötigen Informationen zum Radiotag:

PDF-Datei: Medienmitteilung

http://www.ag.ch/vitaminl/shared/dokumente/pdf/mm-08-05-04-lehrstellentag_alle_d.pdf

Kanton Aargau
Informationen http://www.ag.ch/vitaminl/de/pub/
PDF-Datei Marc Aurel Hunziker – Projektverantwortlicher Lehrstellentag AG

Vom Vitamin L Tag zum 1.interkantonaler Lehrstellentag mit Privatradios

http://www.ag.ch/vitaminl/shared/dokumente/pdf/referat_hunziker_ag_d.pdf

Radio Argovia http://www.argovia.ch/
Kanton Bern
Informationen http://www.erz.be.ch/site/radiotag.htm
PDF-Datei Peter Sutter – Lehrstellenförderer, Mittelschul- und Berufsbildungsamt BE

Beteiligte Lokalradios

http://www.ag.ch/vitaminl/shared/dokumente/pdf/referat_sutter_be_d.pdf

Canal 3 Biel http://www.canal3.ch/index.php?lang=fr
Radio Berner Oberland http://www.radiobeo.ch/redaktion/redaktion_info.htm
Capital FM http://www.capitalfm.ch/page_41.html
Neo 1+2 http://www.neo1.ch/service/neo1-lehrstellentag.html
Kanton Fribourg
Informationen http://admin.fr.ch/sfp/de/pub/sfp_manif/sfp_manif_jp_09.htm

resp.

http://admin.fr.ch/sfp/de/pub/enteprise/promotion_places.cfm

Radio Fribourg http://www.radiofr.ch/de/home.html
Kanton Solothurn
Informationen http://www.so.ch/departemente/bildung-und-kultur/berufsbildung-mittel-und-hochschulen.html

resp.

http://www.bim-aareland.ch/content/home.php

PDF-Datei Urs Schmid – Lehrstellenförderer, Kantonal- Solothurnischer Gewerbeverband SO

Was sind die Inhalte / Schwerpunkte?

http://www.ag.ch/vitaminl/shared/dokumente/pdf/referat_schmid_so_d.pdf

Radio32 http://www.radio32.ch/index.cfm?srv=cms&rub=33&srub=33&prub=2&id=1355
Kanton Zürich
Informationen http://www.mehrlehrstellen.ch/
PDF-Datei Zbynek Fristensky – Leiter Berufsbildungsmarketing, Mittelschul- und Berufsbildungsamt ZH

Ziel/Idee des 1. Interkantonalen Lehrstellentags

http://www.ag.ch/vitaminl/shared/dokumente/pdf/referat_fristensky_zh_d.pdf

Radio 24 http://www.radio24.ch/content.php?navId=466

Lehrstellenbörse-Aktion von der Aargauer Zeitung und dem Zofinger Tagblatt

20 Apr

Bereits zum 12. Mal bieten die Aargauer Zeitung und das Zofinger Tagblatt die Lehrstellenbörse für Jugendliche an. So auch in diesem Jahr!

aargauer-zeitung

Zu finden auf: http://www.a-z.ch/medien/az/az-lehrstellenboerse

Wie bei der Lehrstellenbörse-Aktion der Luzerner Zeitung empfehlen wir “unseren” Lehrstellensuchenden aus dem dortigen Einzugsgebiet ihr Gesuch auch dort auszuschreiben und bitten “unsere” Lehrbetriebe, auch einen Blick auf die dort geführten Jugendlichen zu werfen!

Lehrstellenbörse-Aktion von der Neue Luzerner Zeitung AG

16 Apr

Wie in den Jahren zuvor, führt die Neue Luzerner Zeitung auch in diesem Jahr wieder eine Lehrstellenbörse-Aktion durch.

Dabei dürfen sich alle Lehrstellensuchenden aus den Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden sowie aus dem Kanton Zug melden und ihre 3 Wunschberufe angeben.

neue-luzerner-zeitung2

Derzeit suchen noch 242 Jugendliche eine Lehrstelle!

Helfen Sie mit, dass potentielle Lehrbetriebe auf die Jungen und Mädchen aufmerksam werden!

Wir empfehlen „unseren“ Lehrstellensuchenden, ihr Gesuch auch dort auszuschreiben und bitten  „unsere“ Lehrbetriebe, auch einen Blick auf die dort geführten Jugendlichen zu werfen!

Lehrstellenbörse-Aktion: http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/marktplatz/lehrstellenboerse/detail.htm?client_request_className=AbstractPortalContent&client_request_contentOID=267792

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Anmerkung:

Nebst der Neuen Luzerner Zeitung AG, haben in der Vergangenheit auch die Aargauer Zeitung, die Basler Zeitung und die Berner Zeitung eine solche Lehrstellenbörse-Aktion durchgeführt. Wir werden Sie baldmöglichst darüber informieren, wenn wir mehr wissen, ob und wann diese Aktionen starten.

Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform

15 Mrz

Wir bitten um Mithilfe, Jugendliche und Firmen auf die Plattform www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen. Aktuell >2000 offene Lehrstellen und 200 Lehrstellengesuche (15.03.2009)

Unsere Anstrengungen

Als Betreiber einer Online-Plattform ist es für unseren gemeinnützigen Verein wichtig, dass die Internetseite in der Bevölkerung bekannt ist. Wir haben verschiedenste Anstrengungen unternommen: Wir haben z.B. über 900 Schulen in der Schweiz angeschrieben, alle Berufsverbände (über 150) , alle kantonalen und regionalen Gewerbevereine (ca. 500), viele Jugendarbeiter und auch alle Berufsinformationszentren über unser Bestehen informiert.

Es „harzt“ aber ein wenig

Manche  kommunizieren unsere Plattform rasch und unkompliziert, verlinken uns oder erwähnen uns sogar, wenn sie ihre angeschlossenen Mitglieder anschreiben. Ein grosses Dankeschön dafür!

Andere enthalten diese Information aber den angeschlossenen Mitglieder vor. Ein häufiges Argument: „Wir haben im Vorstand entschieden: Das LENA genügt!“.

Ich finde es sehr schade, dass man den angeschlossenen Mitglieder nicht zutraut, selbst eine Entscheidung zu fällen, ob sie als Ergänzung zum LENA ihre Lehrstelle nicht auch bei uns ausschreiben möchten. Glauben sie, dass die Mitglieder mit einer Alternative überfordert wären?

Unsere Vision

Der Titel „Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform“ trifft unsere Vision – mit der Plattform www.lehrstellenboerse.ch bieten wir das technische Hilfsmittel, damit die Lehrbetriebe einfach und unkompliziert ihre Lehrstellen bei uns erfassen und die Jugendlichen selbst ein Lehrstellengesuch ausschreiben können.

Ich sage aber bewusst „Vision“: Manche Grossfirmen und auch regional stark verankerte Firmen, bei denen man weiss, dass sie schon seit Jahren regelmässig Lehrstellen anbieten, verzichten bewusst auf ein Inserat im Internet oder auch anderswo. Sie erhalten auch ohne Inserat bereits genügend Bewerbungen. Die Vision „Alle Lehrbetriebe“ ist damit schon so gut wie begraben. Wir können und wollen diese nicht zwingen, die Lehrstelle bei uns auszuschreiben, wenn sie ohnehin genügend Bewerbungen erhalten. Alle anderen Lehrbetriebe aber können nur profitieren:

Vorteile für Lehrbetriebe und Lehrstellensuchende

Jeder Lehrbetrieb kann sich registrieren und seine Lehrstelle kostenlos bei uns ausschreiben. Mit den Lehrstellengesuchen haben die Firmen zudem die Möglichkeit (es ist kein Muss – könnte aber hilfreich sein) gleich direkt mit den potentiellen Bewerbern in Kontakt zu treten und ein Bewerbungsdossier zu verlangen. Wir haben für die Lehrbetriebe einen Schutz eingebaut, dass nur Lehrbetriebe die Jugendlichen kontaktieren können – nicht umgekehrt, da sonst die Firmen überflutet würden. Sobald ein Lehrbetrieb eine junge Frau oder einen jungen Mann angeschrieben hat, kann Der-/Diejenige aber natürlich zurückschreiben.

Sie können mithelfen!

Kommen wir aber zurück zu unserem Problem, dass es etwas „harzt“, weil die gewünschten Multiplikatoren nicht so greifen, wie erhofft. Wir werden keinesfalls damit aufhören, die Schulen, Gewerbevereine, Berufsverbände, etc. anzuschreiben und für uns zu gewinnen. Wir wollen unser Budget aber nicht mit teuren und z.T.  unnützen Werbeausgaben verschwenden und möchten zielgerichtet, mittels obgenannten Multiplikatoren weiterhin auf unser Angebot aufmerksam machen.

Wir haben mit den „Causes“ auf Facebook ein neues Hilfsmittel und Medium gefunden, um eine breite Masse und hoffentlich auch Lehrstellensuchende und potentielle Lehrbetriebe anzusprechen.

Wenn Sie bereits Facebook-Mitglied sind (Sie müssen sich wegen uns nicht extra registrieren – Mund-zu-Mund-Propaganda reicht völlig aus) würde es uns freuen, wenn Sie unserem „Cause“ beitreten und dadurch mithelfen, weitere Jugendliche und Firmen auf unser Angebot aufmerksam zu machen.

Herzlichen Dank!

Michael Ferreira, Verein Lehrstellenboerse.ch

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

www:  http://www.lehrstellenboerse.ch

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Unser „Cause“ auf Facebook:

http://apps.facebook.com/causes/245752/44594814?m=6d54c0aa

Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform

Alle offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche auf einer Plattform

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