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Herausgepickt: „Chummerchaschte“, „Sorgenecke“, „Tschau.ch“ und „Helpline für Lehrbetriebe“

1 Dez

1. Chummerchaschte

Vertrauliche Fragen stellen

Lernende haben zuweilen Fragen, die sie nicht im Lehrbetrieb stellen können oder wollen. Zum Beispiel bei Konfliktsituationen (Unstimmigkeiten mit Vorgesetzten, sexuelle Belästigung, Mobbing usw.) oder im Zusammenhang mit rechtlichen Aspekten der Lehre (Überzeitenregelung, Lohn oder Ferienansprüchen usw.). In solchen Situationen hilft der «Chummerchaschte» des Mittelschul- und Berufsbildungsamts weiter. Im Internet können Lernende ihre Fragen (auch anonym) hinterlegen. Sie erhalten je nach Wunsch eine schriftliche Antwort oder eine persönliche Beratung. Die Anfragen werden vertraulich behandelt.
Kontakt: www.erz.be.ch/chummerchaschte

2. Sorgenecke für Lernende

Täglich gelangen Lernende mit Anfragen zu Problemen aus ihrem Lehrlingsalltag in Schule und Betrieb an die Jugendstelle des KV Schweiz. Regelmässig veröffentlichen wir ausgewählte Antworten auf eine der uns gestellten Anfragen unter der Rubrik „Sorgenecke für Lehrlinge“ in der Gratiszeitung «20 Minuten» sowie im «Ratgeber Jugend» des KV-Magazins «Context».

https://www.kvschweiz.ch/Jugend/Sorgenecke_fuer_Lernende

3. Tschau.ch

Antworten auf brennende Fragen suchen Jugendliche immer häufiger im Internet. Auf dieses Bedürfnis reagiert der Online-Beratungsdienst Tschau. Hier können sich Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren zu verschiedenen Themen, die Jugendliche interessieren, anonym Hilfe von Fachleuten holen.

www.tschau.ch

4. Helpline für Lehrbetriebe – 0800 44 00 88

Um die Lehrbetriebe bei Fragen oder Problemen möglichst rasch und unkompliziert zu unterstützen, hat der Bund eine nationale Helpline für Lehrbetriebe eingerichtet.

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in Lehrbetrieben haben eine besondere Funktion bei der Betreuung der Jugendlichen: Als Fachleute vermitteln sie die Berufsqualifikationen. Dabei betreuen sie die Jugendlichen persönlich und übernehmen auch soziale Aufgaben.

Bei Schwierigkeiten im Lehrverhältnis steht den Lehrbetrieben eine kostenlose Helpline zur Verfügung. Die Anfragen werden zentral entgegengenommen und an die zuständige Person im kantonalen Berufsbildungsamt weitergeleitet.

Die Helpline ist eine Massnahme der Lehrstellenkonferenz 2007. Sie wird vorerst als Pilotversuch geführt.

Erreichbarkeit:
0800 44 00 88
Werktags, 08.00 Uhr – 17.30 Uhr

Dossiers zu den Themen „Jugendarbeitslosigkeit“ / „Berufswahl“

18 Apr

Im Schweizer Fernsehen finden sich Dossier zu den Themen „Jugendarbeitslosigkeit“ und „Berufwahl“. Und auch Radio DRS widmet der „Jugendarbeitslosigkeit“ ein Dossier.

Dossier „Jugendarbeitslosigkeit“ auf Radio DRS

Dossier „Jugendarbeitslosigkeit“ auf „SF Wissen“

Dossier „Berufswahl“ auf „SF Wissen“

Lehrvertrag / Praktikumsvertrag

12 Mrz

Informationen, Formulare und Programme rund um den Lehrvertrag wie auch den Praktikumsvertrag findet man hier:

http://lv.dbk.ch/de/index.php

„9 neue EBA-Berufe“

4 Mrz

Im Heute erschienenen „BerufbildungsBrief“ vom Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern, findet man auf Seite 6 die folgende Meldung:

Zweijährige Grundbildung
Neun neue EBA-Berufe

In immer mehr Berufsfeldern gibt es neben den drei- oder vierjährigen auch zweijährige berufliche Grundbildungen, die mit einem eidgenössischen Berufsattest abschliessen (EBA). Allein dieses Jahr treten neun neue Bildungsverordnungen in Kraft:

– Büroassistent/-in

– Fleischfachassistent/-in

– Florist/-in EBA

– Grundbaupraktiker/-in

– Haustechnikpraktiker/-in

– Industrie- und Unterlagsbodenpraktiker/-in

– Lebensmittelpraktiker/-in

– Pferdewart/-in

– Polybaupraktiker/-in

Damit gibt es insgesamt bereits 23 EBA-Berufe.
Die zweijährige Grundbildung richtet ich an vorwiegend praktisch interessierte Jugendliche. Im Sommer 2007 wurden im Kanton Bern 407 EBA-Lehrverträge abgeschlossen. Dank dem Projekt EBAplus/Speranza 2000, das der Kanton gemeinsam mit Berner KMU lanciert hat, sollen es dieses Jahr 600 Lehrverträge sein (vgl. auch beiliegende Postkarte).
www.erz.be.ch/ebaplus

Lehrstellenboerse.ch Newsletter November 2007

19 Nov
  1. Angaben noch aktuell?
  2. Button – „Wir bilden Lernende aus“
  3. Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche
  4. Lehrlingsrechte von A-Z
  5. St. Galler Tagblatt / Jungfrau Zeitung / Taxi-Magazin
  6. Stiftung Mercator Schweiz / Migros Kulturprozent
  7. Gleis7.ch – So bist du besonders günstig mobil
  8. Lehrstellenbarometer August 2007
  9. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

1. Angaben noch aktuell?

Zuerst möchten wir alle Lehrbetriebe darum bitten, sich zu vergewissern, dass alle Einträge betreffend offenen Lehrstellen noch aktuell sind. Wenn Sie die Zugangsdaten verlegt haben, können Sie diese hier anfordern oder sich kurz bei uns melden. Besten Dank!



2. Button – „Wir bilden Lernende aus!“


Alle Firmen die Lernende ausbilden, dürfen auf dieser Seite den offiziellen Lehrstellenboerse.ch-Button herunterladen. Der Button ist in den Grössen 150×150, 200×200 sowie 300×300 erhältlich.

Wenn Sie als Lehrbetrieb eine eigene Internetseite führen, danken wir Ihnen, wenn Sie mittels nebenstehendem Button die Lehrstellensuchende auf die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen hinweisen.



3. Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Brav.ch - mehrZeit f? Lehrstellen-Suche Unter www.brav.ch ermöglicht die mehrZeit GmbH Lehrstellen-Suchenden, gratis einen wöchentlichen Newsletter mit individuell auszuwählenden Kantonen und Berufsfeldern zu abonnieren. Der Dienst war bisher auf die Ostschweizer Kantone SG, TG, AR, AI und GL begrenzt. Neu sind BE und ZH hinzugekommen. Weitere Kantone sind in Vorbereitung.

Nach Bestätigung der Anmeldung werden die gewünschten Berufsfelder und Kantone ausgewählt. Wöchentlich erhalten die Abonnenten nun einen individuellen Newsletter mit den neuerfassten Lehrstellen gemäss der persönlichen Auswahl. Um die jeweils neuen Lehrstellen zu finden, durchsucht der Dienst bereits vorhandene Portale, liest die neu erfassten Lehrstellen aus und verarbeitet sie weiter.

www.brav.ch ist somit als sinnvolle Ergänzung zu bestehenden kantonalen und schweizerischen Seiten gedacht und ermöglicht den Benutzern erstmalig, ohne Zeitaufwand den Überblick über neuerfasste Lehrstellen zu behalten.


4. Lehrlingsrechte von A-Z

Die kleine, 140-seitige Broschüre “Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z – Ich kenne meine Rechte” ist ein handliches Lexikon im Taschenformat zu allen rechtlichen Fragen, die sich Jugendliche nach der Schule, während der Lehre und Mittelschule und am Arbeitsplatz stellen.

Die Broschüre erklärt wichtige Begriffe und enthält Tipps, Adressen und weiterführende Links rund ums Thema Berufsbildung.

Die Broschüre ist für 3 Fränkli (+ Versandspesen, ab 20 Ex. Fr. 2.50) unter www.gewerkschaftsjugend.ch, oder beim SGB, Monbijoustr. 61, Postfach, 3000 Bern 23 – Telefon 031/377 01 01 erhältlich.

Oder man kann den Ratgeber auch gleich direkt auf der folgenden Seite gratis als Pdf-Datei downloaden.



5. St. Galler Tagblatt / Jungfrau Zeitung / Taxi-Magazin

In den kommenden Wochen gibt es wieder Platz für die Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt, der Jungfrau Zeitung und auch im Taxi-Magazin.


a) St. Galler Tagblatt:

Wöchentlich, jeden Samstag, stellt uns das St. Galler Tagblatt eine kostenlose Lehrstellenseite zur Verfügung. Dort werden offene Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden wie auch Appenzell Ausserrhoden abgedruckt.

Das nächste Inserat erscheint 01.12.07


b) Jungfrau Zeitung:

Die Lehrstellenseite in der Jungfrau Zeitung erscheint monatlich, an jedem 1. Freitag des Monats.

Hierbei dürfen alle Firmen aus dem „Mikrokosmos Jungfrau“ mitmachen.

Das nächste Inserat erscheint am 07.12.07


c) TAXI-Magazin

Nebst Lehrstellen aus dem Raum/Stadt Zürich werden auch Lehrstellen aus Schaffhausen, Basel und aus dem Raum Bern aufgeführt. Das Taxi-Magazin erscheint wieder Mitte Dezember.


Interessierte Firmen werden gebeten, sich bis am Montag, den 26.11.07 an uns zu wenden!



6. Stiftung Mercator Schweiz / Migros Kulturprozent

Nebst der Volg Konsumwaren AG (welche wir auch für das Jahr 2008 wieder als Hauptsponsor gewinnen durften) dürfen wir neu auch auf die Stiftung Mercator Schweiz als Co-Hauptsponsor zählen. Weitere Informationen zur Stiftungstätigkeit und der Zusammenarbeit mit dem Verein Lehrstellenboerse.ch können Sie auf der folgenden Seite entnehmen.


Mit besonderer Freude weisen wir auch darauf hin, dass das Migros Kulturprozent

uns in den vergangenen Wochen mitteilte, unser Projekt mit einem namhaften finanziellen Beitrag zu unterstützen.
An dieser Stelle danken wir allen Sponsoren, Firmen, Medienpartner und GönnerInnen!



7. Gleis7.ch – So bist du besonders günstig mobil

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Bist du zwischen 16 und 26 Jahre alt und immer auf Achse? Möchtest du wissen, mit welchen Abos und Spezialangeboten der SBB du besonders günstig zur Schule, in den Ausgang oder in die Ferien fahren kannst? Dann frag doch mal den netten interaktiven Zugbegleiter auf gleis7.ch. Er hat zu (fast) allen Fragen eine schlaue Antwort parat. Und bringt dich garantiert zum Lachen!

Schau am besten gleich jetzt beim Zugchef vorbei! Viel Spass!

» Hier klicken und sparen!


8. Lehrstellenbarometer August 2007: Situation stabil

Bern, 15.11.2007 – Gleichbleibende oder leicht verbesserte Werte im Vergleich zum letzten Jahr prägen die Ergebnisse des Lehrstellenbarometers vom August 2007. Die vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Unternehmen drei Prozent mehr Lehrstellen als 2006 besetzt haben. Am Stichtag hatten – wie im Vorjahr – 93 Prozent der Jugendlichen eine vorübergehende Lösung gefunden; 96 Prozent der Lehrstellen waren vergeben (2006: 95 Prozent).“

Weitere Informationen: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

Reaktionen/Berichte:

Tagesanzeiger

Luzerner Zeitung

20 Minuten

Neue Zürcher Zeitung

Schweizerischer Gewerkschaftsbund (Pdf-Datei)



9. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

Wir bemühen uns, Sie regelmässig über Neuigkeiten im Lehrstellenmarkt zu informieren.

Nebst den regelmässigen Einträgen und Hilfestellungen in unserem Blog, möchten wir noch auf die folgenden Berichte hinweisen:


a) Lehrstellenbarometer August 2007 (BBT)

b) Lehrstellensituation im September 2007 (BBT)

c) „Perspektiven-Camp“ (Bericht auf 20Minuten oder Zisch.ch)

d) BAZ-Umfrage: Wird die Berufslehre unterbewertet?

e) Vorsicht vor Plattform berufs-wahl.de

f) Vertrauenswürdige Berufswahl-Tests:

www.multicheck.ch

www.basic-check.ch

www.stellwerk-check.ch

Kompetenzpofile Gewerbeverband Kanton Zürich

Interessens-check auf Plattform www.berufsberatung.ch

g) Berufswahlordner (mit nützlichen Tipps)

Berufsbildungsbrief – Nr. 3 / November 2007

13 Nov

Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus.

Heute war es wieder soweit. Die Themen sind:

1. Fachangestellte/r Gesundheit: Viele neue Lehrstellen – aber nicht genug

2. Depressivität und Suizidabsichten bei Lernenden

3. „Der Status als Prüfungsexperte ist ein Imagegewinn“

4. Bundesamt für Statistik: Beiblatt zum Lehrvertrag

5. Dokumentation Berufsbildung: Professionell präsentieren

6. Jasmin Grossenbacher: Neu im Redaktionsteam

Information des Mittelschul- und Berufsbildungsamts (MBA), Tel. 031 633 87 12, mba@erz.be.ch

Berufsbildungsbrief im Internet: www.erz.be.ch/bbb

Berufsbildungsbrief als elektronischen Newsletter bestellen: berufsbildungsbrief@erz.be.ch

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Aus dem Berufsbildungsbrief speziell herauspicken möchte ich das Editorial von Regierungsrat und Erziehungsdirektor Herrn Bernhard Pulver

Herzlichen Dank!

Liebe Berufsbildnerin, lieber Berufsbildner

Ziemlich genau vor einem Jahr haben die Erziehungs- und die Volkswirtschaftsdirektion den 1. Lehrstellenbericht publiziert und mit den Bildungspartnern diskutiert. Ich darf feststellen, dass wir weiterhin gut auf Kurs sind. Die Zahl der neuen Lehrverträge konnte nochmals gesteigert werden. 94% der 20-jährigen Erwachsenen haben einen Berufsabschluss oder eine Matura. Damit sind wir schweizweit führend.

Dass wir auf Erfolgskurs sind, ist massgeblich Ihrem Engagement in den Lehrbetrieben, in den Berufsfachschulen und in den überbetrlieblichen Kursen zu verdanken. Sie schaffen Lehrstellen. Sie leisten Qualitätsarbeit. Viele von Ihnen unterstützen zudem die Berufsbildung als Fachpersonen der Lehraufsicht oder im Rahmen der Qualifikationsverfahren. Allein in den gewerblich-industriellen Berufen sind 4000 Prüfungsexpertinnen und -experten im Einsatz. Viele opfern dafür Ferien oder werden von ihrem Unternehmen freigestellt.

Ohne diese Milizarbeit könnte die Berufsbildung nicht funktionieren – oder sie käme den Staat viel teurer zu stehen. Für Ihren engagierten Einsatz danke ich Ihnen ganz herzlich! Ich wünsche Ihnen beruflich und privat viel Befriedigung und Erfolg.

Freundliche Grüsse

Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor“

Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z // Nützliche Adressen

12 Nov

Lehrlingsrecht

Die kleine, 140-seitige Broschüre „Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z – Ich kenne meine Rechte“ ist ein handliches Lexikon im Taschenformat zu allen rechtlichen Fragen, die sich Jugendliche nach der Schule, während der Lehre und Mittelschule und am Arbeitsplatz stellen.

Die Broschüre erklärt wichtige Begriffe und enthält Tipps, Adressen und weiterführende Links rund ums Thema Berufsbildung.

Die Broschüre ist für 3 Fränkli (+ Versandspesen, ab 20 Ex. Fr. 2.50) unter www.gewerkschaftsjugend.ch, oder beim SGB, Monbijoustr. 61, Postfach, 3000 Bern 23 – Telefon 031/377 01 01 erhältlich.

Oder man kann den Ratgeber auch gleich direkt auf der folgenden Seite gratis als Pdf-Datei downloaden.

Die dort aufgeführten Internetadressen sollen hier auch gleich aufgeführt werden:

Weiterlesen

Mentoring-Projekte, Berufberatungsstellen

1 Nov

Mentorinnen und Mentoren begleiten Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Die Jugendlichen werden aktiv bei der Planung der einzelnen Teilschritte und der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützt. Dabei profitieren sie von der Berufserfahrung und dem Beziehungsnetz ihrer Mentorin oder ihres Mentors.

Übrigens: Jede der aufgeführten Stellen ist dankbar für neue MentorInnen!

Die folgenden Links verweisen zu den kantonalen Mentoring-Angeboten. Wenn im Kanton kein Mentoring-Projekt als solches durchgeführt wird, empfiehlt sich trotzdem ein Blick auf die Angebote der kantonalen Berufbildungsämtern.

Bei deinem BIZ (Berufsinformationszentrum) erhälst du zudem kompetente Hilfestellung und die BerufsberaterInnen können dir noch besser sagen, welche regionalen Angebote (es gibt auch private, regionale Mentoring-Projekte, die nicht vom Kanton geschaffen wurden) dich unterstützen können.

Doch kommen wir nun zu den Angeboten:

AG – Kanton Aargau

AI – Kanton Appenzell Innerrhoden

AR – Kanton Appenzell Ausserrhoden

BL / BS – Kantone Basel-Land / Basel-Stadt

+ Förderverein Mentoring

BE – Kanton Bern

+ Incluso, isa.bern

+ ALP Grauholz

FR – Kanton Fribourg

GE – Kanton Genf / Genève

GL – Kanton Glarus

+ http://www.biz-gl.ch/

GR – Kanton Graubünden

JU – Kanton Jura

LU – Kanton Luzern

+ Incluso, Fabia: http://www.fabialuzern.ch/index.php?sid=74

+ Amt für Berufsbildung: http://www.beruf.ch/

NE- Kanton Neuenburg / Neuchâtel

NW – Kanton Nidwalden

OW – Kanton Obwalden

SG – Kanton St. Gallen

SH – Kanton Schaffhausen

SO – Kanton Solothurn

+ Projekt Incluso (SOVE)

SZ – Kanton Schwyz

TI – Kanton Tessin / Ticino

TG – Kanton Thurgau

UR – Kanton Uri

VD – Kanton Waadt / Vaud

VS – Kanton Wallis / Valais

ZG – Kanton Zug

+ Amt für Berufsbildung

ZH – Kanton Zürich

+ Mentoring-Projekt „Ithaka“:

http://www.ajb.zh.ch/Projekte/ithaka/ bzw. http://www.berufsberatung.zh.ch/jugendliche/Lehrstellen_Mentoring

+ NCBI – Vitamin M (pdf-Datei)

+ Incluso, Caritas Zürich

+ „JobCaddie“

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FL – Amt für Berufsbildung und Berufsberatung

Weitere Angebote: http://www.mentoringpool.ch/index2.php?site=mentoring-programme#Jugendliche

Eine sehr umfangreiche Sammlung mit Literatur und Arbeisblätter zum Thema Mentoring findet man übrigens hier:

http://jugendmentoring.wordpress.com/working-papers/

Lehrvertrag

2 Okt

Am 14. September 2007 wurden alle Versionen auf den neuesten Stand gebracht.

Der einheitliche Lehrvertrag gilt für alle beruflichen Grundbildungen, d.h. eidg. Berufsattest, eidg. Fähigkeitszeugnis, Berufsmaturität sowie Praktikum.

Sie müssen über eine kantonale Bildungsbewilligung verfügen, um als Lehrbetrieb einen Lehrvertrag abschliessen zu können.
Bitte wenden Sie sich an das für Sie zuständige Berufsbildungsamt.

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen Ihnen folgende elektronische Hilfsmittel zur Verfügung.

Lehrstellenboerse.ch Newsletter August 2007

4 Sep

Liebe Newsletter-AbonnentInnen,

Ganz im Sinne des obgenannten Titels möchten wir Ihnen im Hinblick auf die Lehrstellenselektion 2008 einen Überblick verschaffen:
– Erstens, möchten wir Ihnen einen Überblick zum jetzigen Stand des Vereins, zu laufenden Lehrstelleninseraten in Zeitungen und neuen Webpartnern bieten.
– Zweitens werfen wir einen Blick in die nähere Zukunft, in welcher wir Sie über geplante Neuerungen informieren.
– Und drittens versuchen wir, Ihnen einen Überblick über die allgemeine Lehrstellensituation und die jetzigen Möglichkeiten/Hilfestellungen zu verschaffen.

Der Newsletter ist deshalb wiefolgt gegliedert:
Aktuelles
Geplante Neuerungen
Hilfestellungen / Weiterführende Informationen
1. AKTUELLES

1.1. Angaben zu den Lehrstellen noch aktuell?

Beginnen wir mit den ausgeschriebenen Lehrstellen: Ich bitte Sie als Lehrstellenverantwortliche/r zu prüfen, ob die Angaben zu den Lehrstellen noch aktuell sind. Wenn Sie im 2008 wieder eine Lehrstelle anbieten, dürfen Sie selbstverständlich gerne zuwarten, wenn Sie diese zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausschreiben möchten. Sie entscheiden selbst, wann Sie diese veröffentlichen möchten. Eine bereits vergebene Lehrstelle bitte ich aber entsprechend zu markieren.

Sollten Sie Ihre Zugangsdaten vergessen haben, wenden Sie sich bitte an ferreira@lehrstellenboerse.ch

1.2. Lehrstelleninserate

1.2.1. St. Galler Tagblatt

Am Samstag, den 1. September 2007 werden wir in Zusammenarbeit mit dem St. Galler Tagblatt beginnen die Lehrstellen mit Lehrbeginn 2008 zusätzlich zum Eintrag auf der Plattform auch im St. Galler Tagblatt abzudrucken.
Das Lehrstelleninserat wird – wie auch schon in den Vorjahren – vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wir bitten hiermit alle interessierten Lehrlingsverantwortlichen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden sowie Appenzell Ausserrhoden, sich an uns zu wenden.

Den Bescheid für das erste Inserat benötigen wir bis Dienstag, den 28.08.07.
Bitte beachten Sie, dass aus den vier obgenannten Kantonen bereits über 300 Lehrbetriebe vertreten sind.
Da das Inserat wöchentlich erscheint, werden wir uns aber darum kümmern, dass kein Lehrbetrieb zu kurz kommen wird und jeder mind. einmal von einem Inserat profitieren kann. Nach dem zu erwartenden „Run“ zu Beginn wird es voraussichtlich in 6-7 Wochen nach der erstmaligen Erwähnung möglich sein, ein zweites Inserat abzudrucken. Wir danken fürs Verständnis.

1.2.2. Jungfrau Zeitung

Wie im letzten Jahr stellt uns auch die Jungfrau Zeitung monatlich, an jedem 1. Freitag des Monats, eine Lehrstellenseite zur Verfügung und offene Lehrstellen aus dem „Mikrokosmos Jungfrau“ zu kommunizieren.

Interessenten wenden sich für das erste Inserat (Freitag, den 7.09.07) bitte bis Montag, den 3. September 2007 an uns.

1.2.3. TAXI-Magazin

Im April 2007 veröffentlichte das TAXI-Magazin erstmals offene Lehrstellen aus den Räumen Zürich, Basel, Bern sowie Schaffhausen. Auch für die Lehrstellenselektion 2008 ist das TAXI-Magazin wieder dabei.
Die genauen Daten werden noch bekanntgegeben.

1.3. Neue Webpartner

1.3.1. Bildungspool.ch

Das erste und einzige Bildungspool zur aktiven Förderung des Kursstarts, zum Vorteil der Lernenden und der Schulen.

Was erwarten InteressentInnen, die sich zu einer Weiterbildung anmelden? Sie erwarten, dass der Kurs tatsächlich durchgeführt wird. Und was erwarten Bildungsanbieter? Sie erwarten, dass sich für alle ausgeschriebenen Kursangebote genügend TeilnehmerInnen anmelden.

Leider können diese Erwartungen nicht immer in Erfüllung gehen. Die Ursache liegt in der unkoordinierbaren und unvorhersehbaren Verteilung der KursinteressentInnen auf verschiedene Weiterbildungsanbieter und Kursorte. Die Folge sind Kursabsagen und enttäuschte InteressentInnen.

Der Bildungspool ersetzt das bisherige Zufallsprinzip im Bildungswesen durch gezieltes „Auffüllen von noch fehlenden Anmeldungen“ mit sogenannten „Absagegeschädigten“. Diese Personen sind froh, nach einer Enttäuschung nicht nochmals eine Absage riskieren zu müssen. Vielmehr haben sie die Garantie, das ihre gewünschte Ausbildung jetzt tatsächlich stattfinden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.bildungspool.ch

1.3.2. Exsila.ch

Gratis Filme, Musik, Games und Bücher – Tauschen statt kaufen!

„Immer ist es das Gleiche: Bei mir zu Hause stapeln sich Berge alter DVDs, CDs, Games und Bücher. Die Filme schon gesehen, die CDs hundertmal gehört, die Games totgespielt und die Bücher sind auch nicht mehr so spannend wie beim ersten Lesen.
Immer Neues kaufen kommt zu teuer und gratis gibt es nichts. Bis ich Exsila entdeckte: Exsila macht das Unmögliche möglich!
Kostenlose Filme, Musik, Games und Bücher – das wir möglich mit dem einfachen aber revolotionären System des Tauschens. Wirst du Mitglied bei Exsila, kannst du mit allen 16’000 Mitgliedern deine alten Artikel tauschen. Das System ist kinderleicht: Du stellst deine Artikel rein und gibst ihnen einen Wert in Exsila-Punkten. Ein Exsila-Punkt entspricht ungefähr einem Franken. Bestellt ein Mitglied deinen Artikel, bringst du diesen zur Post und erhälst die Punkte auf deinem Konto gutgeschrieben. Mit deinen Punkten kannst du wiederum Artikel bestellen – egal was und egal bei wem.
Schon bei der Anmeldung bekommst Du 10 Punkte geschenkt, mit denen du gleich einen Artikel bestellen kannst. Aber pass auf – Exsila macht süchtig, du verfällst in einen regelrechten Tausch-Rausch! Aus über 90’000 Artikeln kannst du deine Filme, Musik, Games und Bücher auswählen und bestellen. Zum Glück kann ich die Exsila-Punkte auch kaufen. So komme ich schnell in den Genuss von noch mehr DVDs, CDs, Games und Bücher.“

Tauschen macht glücklich und süchtig!

Schau jetzt rein und hol dir deinen Gratis-DVD ab: www.exsila.ch

2. GEPLANTE NEUERUNGEN

2.1. Werbung auf Lehrstellenboerse.ch

2.1.1. „Beruf des Monats“

In den kommenden Tagen werden wir damit beginnen Berufsbilder zu portraitieren. Dabei werden während einer Dauer von einem Monat total 100’000 Adviews in Form von Banner- und Skyscraper-Werbung auf den Beruf hinweisen.
Das Design wird dabei von unserem Designer nach Ihren Wünschen kreiiert (im Preis inbegriffen) und es besteht die Möglichkeit auch in Form von Videobeiträgen auf den Beruf und Ihren Lehrbetrieb resp. Ihren Berufsverband hinzuweisen.

2.1.2. Weitere Werbemöglichkeiten

Zusätzlich zum Berufsbild wird es es möglich sein Skyscraper- und Bannerwerbung auf unserer Plattform für CHF 30.- pro 1000 Pageviews zu kaufen.

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage bezüglich „Beruf des Monats“ sowie den allgemeinen Werbemöglichkeiten weiterführende Informationen zu.
Sollten Sie an einem Sponsoring oder an einer Untertützung in Form eines Gönnerbeitrags interessiert ein, senden wir Ihnen auch hierfür weitere Informationen zu.

2.2. Praktikaboerse.ch

Wie Sie möglicherweise bereits festgestellt haben, wird nebst dem Lehrstellenboerse-Logo neuerdings auch ein Logo der Praktikaboerse.ch aufgeführt.

Dabei geht es unserem Verein darum, Jugendlichen eine zusätzliche Einstiegsmöglichkeit in das Berufsleben zu schaffen. Nebst Praktikas mit einer Option auf eine Lehrstelle sollen dabei aber auch Praktikas, sog. „Trainee-Programme“, „On-the-job-Ausbildungen“ für MaturandInnen und QuereinsteigerInnen ausgeschrieben werden können.

Auch diese Praktikaplätze können von den Unternehmen kostenlos verwaltet und ausgeschrieben werden.

Als bereits registierter Lehrbetrieb werden Sie feststellen, dass in Ihrem Profil in den nächsten Tagen automatisch eine neue Rubrik hinzugefügt werden wird. Sie müssen sich also nicht nochmals neu registrieren um auch Praktikastellen ausschreiben zu können. Wenn Sie auf eine neue Stelle (Praktikum oder Lehrstelle) eingeben möchten, müssen Sie bei der neuen Auswahlfunktion lediglich den entsprechenden „Typ“ wählen.

Sollte zu Beginn eine Berufsbezeichnung fehlen, bitte ich Sie, uns die Angaben einfach zukommen zu lassen und wir werden diese ergänzen.

2.3. Profile von Lehrstellensuchenden

Gerne informieren wir Sie darüber, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt auch den Lehrstellensuchenden die Möglichkeit bieten möchten selbst Lehrstellengesuche zu verfassen.

Einerseits folgen wir damit dem Trend der demographischen Entwicklung, dass es in Zukunft immer weniger SchulabgängerInnen geben wird und ermöglichen damit den Unternehmen, selbst ein noch aktiveres Lehrstellenmarketing zu betreiben und sich direkt an die Lehrstellensuchenden zu wenden.

Andererseits können wir so noch aktiver zur Vermittlung beitragen und gerade auch SchulabgängerInnen mit Schwierigkeiten – diese mögen schulischer, familiärer oder anderer Natur sein – können wir noch besser erfassen und an die bestehenden Beratungsstellen weitervermitteln.

Die SchulabgängerInnen wird damit ein geeignetes Portal geboten um sich zielgerichtet den Unternehmen zu präsentieren – auch mittels Video-Bewerbung.

Weiter Informationen folgen…

3. HILFESTELLUNGEN / WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Es erscheint uns wichtig, Ihnen im Hinblick auf die Lehrstellenvergabe 2008 einen Überblick über verschiedene Angebote und Hilfestellungen im Lehrlingwesen zu bieten. Wo findet man weiterführende Informationen? Wer hilft bei Problemen bei der Lehrstellensuche? Wo kann man nach Lehrstellen suchen? Was ist nötig um selbst eine Lehrstelle anbieten zu können? Wer hilft weiter, wenn Probleme während der Lehrzeit auftreten? Wo gibt es Tipps für die Bewerbung? Was gibt es sonst für Angebote/Projekte zur Förderung der Lehrstellenvermittlung? etc.

Ohne den Anspruch der Vollständigkeit geltend machen zu wollen, möchten wir Sie hier auf wichtige Adressen/Stellen aufmerksam machen.

3.1. Weiterführende Informationen

3.1.1. Kampagne Berufsbildungplus.ch

Im Februar 2006 wurde im Auftrag des BBT mit der Plattform http://www.chance06.ch eine informative Plattform aufgeschaltet, die (künftigen) Lehrfirmen, Lehrstellensuchenden und auch Lehrkräften und Eltern die wichtigsten Informationen/Kontaktadressen rund um die Lehrlingausbildung liefern will.

Neuerdings wurde diese Plattform nun in die Kampagne „BERUFSBILDUNGPLUS.CH“ umbenannt. Sie sind bestimmt schon auf entsprechende Plakate gestossen.

Ein Blick auf diese Plattform lohnt sich auf jeden Fall! Nebst Dokumenten wie z.B. „7 Schritte zum Beruf“, „Ausbilden lohnt sich“ stösst man dort auf nützliche Adressen und eine Projektdatenbank mit Lehrstellenprojekten/-initiativen die z.T. auch von privaten, regionalen Stellen durchgeführt werden.
3.1.2. Berufsberatung.ch

Sehr empfehlenswert und hilfreich ist die vom Schweizerischen Verband für Berufsberatung erstellte Plattform http://www.berufsberatung.ch – das Portal für Berufswahl, Studium und Laufbahnfragen.

Die Kategorie „Berufswahl“ ist dabei in folgende Rubriken unterteilt: Tipps für die Berufswahl / Interesse erkunden / Berufe und Ausbildungen / Lehrstellensuche / Infoveranstaltungen / Schnupperlehre / Mittelschule oder Lehre mit Berufsmatura / Brückenangebote und Zwischenlösungen / In der Lehre / Tipps für Eltern / Information für Fremdsprachige

Speziell hervorheben möchten wir die Rubrik „In der Lehre“. Dort wird erstens aufgezeigt, an welche Regeln man sich in der Lehre halten sollte und zweitens, welche Stellen notfalls helfen könnten, wenn Schwierigkeiten in der Lehre auftreten sollten.

3.1.3. Berufsinformationszentren (BIZ)

À propos Berufsberatung: Nicht fehlen soll hier der Link zu allen Berufsberatungsstellen.
http://www.svb-asosp.ch/d/verband/service/bb_verzeichnis/index.htm

[Empfehlenswert ist dabei auch ein Blick in den Medienshop und anderen Online-Produkten des Verbandes.]
3.1.4. Berufsbildungsamt

Bekanntlich bieten nicht alle Kantone dieselben Angebote an und auch sind die Lehrabschlussprüfungen kantonal geregelt. Um sich einen Überblick über kantonalen Projekte und Regeln des eigenen Kantons zu verschaffen, empfiehlt es sich einen Blick auf die Plattform des Berufbildungsamtes zu werfen.
Auf der folgenden Seite findet man die Direktlinks zu den Berufbildungsämter: http://www.sbbk.ch/sbbk/links/amt.php

[Auch der DBK-Shop mit nützlichen Broschüren, Merkblätter, Formularen und auch Bücher (z.B. Handbuch Betriebliche Grundbildung) soll an dieser Stelle erwähnt werden.]

Sie werden feststellen, dass es nebst den überall angebotenen Lehrstellennachweisen (LENA), eine Vielzahl von weiteren kantonalen Projekten gibt, die zu einem grossen Teil in Zusammenarbeit mit den BIZ durchgeführt werden.
Da gibt es beispielsweise das Mentoringprojekt „Ithaka“ im Kanton Zürich, oder sog. Last Minute Angebote mit Namen „Junior Job Service“ im Kanton Bern, „Hot-BIZ“ im Kanton Schaffhausen, „Last Minute“ in den Kantonen Basel-Land sowie Basel-Stadt. Speziell möchte ich auch auf die sog. „Fachkundige individuelle Begleitung“ (FiB) hinweisen, welche beispielsweise in den Zentralschweizer Kantonen oder auch im Kanton Zürich in Planung ist oder gar bereits gestartet wurde.

„So oder so“ – ein Blick auf die kantonalen Angebote ist Pflicht!

3.1.5. Andere Projekte rund um die Berufswahl und private Intitiativen zur Förderung der Lehrstellenvermittlung

a) Projektdatenbank
Nebst den kantonalen Lehrstellenprojekten, über die man vom Berufbildungamt informiert wird, gibt es verschiedene private Initiativen wie beispielsweise FUTURA.TV – das TV-Magazin für Bildung und Beruf, oder auch das in unserer Region aktive und sehr lobenswerte regionale Projekt „ALP Grauholz„.

Diese und andere Intitiativen findet man entweder in der bereits erwähnten „Projektdatenbank“ auf Berufsbildungplus.ch: http://www.berufsbildungplus.ch/initiativen/

b) Gewerbevereine
Ansonsten empfiehlt sich eine Kontaktaufnahme zu den regionalen Gewerbevereinen.
Wenn diese nicht in Zusammenarbeit mit den kantonalen Gewerbeverbänden eine Berufbildungs- oder Gewerbemesse organisieren, gibt es aber doch viele regionale Intitiativen, die den Gewerbevereinen bekannt sein sollten oder gar selbst initiiert wurden.
Von der folgenden Seite gelangen Sie via den kantonalen Gewerbeverbänden zu den regional zuständigen Vereinen: http://www.sgv-usam.ch/d/

3.1.6. Berufsverbände
Jeder Lehrstellensuchende / jede Lehrstellensuchende sollte wissen, welcher Berufsverband für die Ausbildung des gewählten Berufs verantwortlich ist.

Wenn man das nicht weiss, kann man dies im Berufsverzeichnis vom BBT ganz einfach herausfinden:
http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/berufsverzeichnis/index.html?lang=de

Beim Berufsverband erhält man ausführliche Informationen zu den Lehrberufen. Was sind die Voraussetzungen die man für den Beruf mitbringen muss? Gibt es Eignungstests die man zuerst absolvieren muss?
Auch hier – wie bei den Gewerbeverbänden – ist es wichtig, dass man sich an die zuständige Sektion im eigenen Kanton wendet. Vielleicht gibt es gerade eine Informationsverantstaltung in der Umgebung, oder ein Eignungstest, den man nicht verpassen sollte.

Gerade auch für die Lehrstellensuche kann es hilfreich sein, wenn man die Mitgliederlisten durchstöbert. Nicht alle haben ihre Lehrstellen im kantonalen Lehrstellennachweis oder bei uns ausgeschrieben. Aber Achtung: Nicht alle Mitglieder sind gleichzeitig Lehrbetriebe.

3.2. Lehrstellensuche

Wo kann man überall nach Lehrstellen suchen?

3.2.1. Lehrstellenboerse.ch
Täglich kommen auf unserer Plattform www.lehrstellenboerse.ch neue Lehrstellen / Praktikumsplätze dazu.
Ein regelmässiger Besuch kann sich lohnen.

3.2.2. kantonale Lehrstellennachweise
Von den Webseiten der kantonalen Berufbildungsämter gelangt man nebst den kantonalen Angeboten auch auf ihre Listen mit dem Lehrstellennachweis (LENA).
Die LENA kann man auch auf Berufsberatung.ch einsehen.

3.2.3. Mitglieder von Berufverbänden
Wie bereits erwähnt lohnt es sich einen Blick auf die Webseiten des zuständigen Berufsverbands zu werfen. Manche führen sogar eine eigene Lehrstellenbörse. Andere immerhin noch eine Liste mit Lehrbetrieben und andere zumindest eine Mitgliederliste. Dort muss man halt nachfragen, ob es sich um einen Lehrbetrieb handelt und dieser im 2008 auch wirklich noch eine Lehrstelle anbietet und frei hat.
Hier gehts zu den Berufsverbänden

3.2.4. Mitglieder von Gewerbeverbänden
Das gleiche wie für die Berufsverbände gilt auch für die regionalen Gewerbevereine. Manche haben eine eigene Lehrstellenbörse, alle anderen sicher eine Mitgliederliste.

3.2.5. Offene Lehrstellen/Lehrstellengesuche in Zeitungen / Job-Plattformen
Nicht vergessen möchten wir hier die Zeitungsverlage. Nebst dem St. Galler Tagblatt und der Jungfrau Zeitung, die Lehrstellen ausschreiben, die bei uns aufgeführt sind, gibt es auch Firmen, die Lehrstelleninserate in Zeitungen oder auf Job-Plattformen machen.

Speziell erwähnen möchten wir dabei auch spezielle Aktionen von Zeitungen die meist im Frühling noch Lehrstellengesuche ermöglichen und diese in der Zeitung abdrucken lassen.
Dazu gehören beispielweise die Basler Zeitung, die Espace Medien Gruppe, die Aargauer Zeitung oder auch die Luzerner Zeitung.

3.2.6. Weiteres
Sollten diese Hilfestellungen nicht nutzen, dann informieren Sie sich über die kantonalen aber auch die regionalen, privaten Angebote, die weiterhelfen können.
Bei Schwierigkeiten werden wir gerne versuchen in Zusammenarbeit mit den bestehenden Stellen eine Lehrstelle zu finden.
Wichtig ist dabei aber auch, dass Sie sich rechtzeitig beim BIZ melden, damit man mögliche Schwierigkeiten – die mögen schulischer, familärer oder anderer Natur sein – rechtzeitig erkennt und daran arbeiten kann.

Viel Erfolg!
Euer Lehrstellenboerse.ch-Team

Verein LehrstellenbörseSandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Hotline: 031 850 10 27
Geschäftsführer Mobile: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

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