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LB-Newsletter 2016/09

22 Sep

Newsletter 2016/09

[Hier als PDF-Datei]

 

Inhalt

  1. Neu: «Lehre + Handicap»
  2. Voraussetzungen für Unternehmen für die Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung
  3. Lehrstellenangebote
  4. Lehrstellengesuche – 1324 Jugendliche gesucht!
  5. Sie arbeiten mit Jugendlichen?
  6. Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt
  7. Veranstaltungen

7.1.     Berufsmesse Thurgau

7.2.     Next-step Berufs- & Bildungstage

7.3.     Weitere Veranstaltungen

  1. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

8.1.     Aktualisiertes Lehrvertragsformular

8.2.     Schweizermeisterschaften Kältesystem-Monteure: Herzlichen Glückwunsch!

8.3.     Auflösung von Lehrverträgen: Bericht des OBS EHB

8.4.     JobCaddie neu in Bern

  1. Wir sind auch auf Facebook! – Schaffen wir 1000 Fans?
  2. Sie möchten GönnerIn werden?
  3. Linksammlung

11.1.       Berufswahlvorbereitung

11.2.       Anforderungen / Chancen

11.3.       Berufsportraits

11.4.       Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche

  1. fRilingue: Sprachcamps im Herbst

12.1.       Herbstcamp in Leysin

12.2.       Herbstcamp in Cudrefin

  1. Streetsoccer-Anlage für Strassenliga Kanton Bern

 

1.      Neu: «Lehre + Handicap»

Logo Lehre_Handicap

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, haben die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap lanciert

Jugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

 

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Mehr dazu in unserem Blog und auf www.lehreundhandicap.ch

2.   Voraussetzungen für Unternehmen für die Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung

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Wir sagen Ihnen, welche Voraussetzungen dass es braucht, damit die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen im Unternehmen gelingt.

In der Schweiz bieten nicht genügend Unternehmen Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung an. Die Gründe sind vielfältiger Natur, sehr oft stehen aber Vorurteile und fehlende Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen am Ursprung der Passivität der Unternehmen.

Wir nennen Ihnen die wichtigsten Voraussetzungen, damit die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen in Ihrem Betrieb gelingt: Weitere Informationen

3.    Lehrstellenangebote

Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 1324 Lehrstellen auf www.lehrstellenboerse.ch ausgeschrieben.

Bitte schreiben Sie Ihre Lehrstelle noch aus, falls Sie dies noch nicht gemacht haben. Bitte achten Sie zudem darauf, dass alle Angaben auf dem neusten Stand sind.

Hier finden Sie dazu eine Anleitung.

 

4.   Lehrstellengesuche – 1324 Jugendliche gesucht!

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Nebst den offenen Lehrstellen hat man als Jugendliche/-r die Möglichkeit, kostenlos eigene Lehrstellengesuche aufzugeben.

Aktuell sind 1324 offene Lehrstellen ausgeschrieben –> d.h. wir „suchen“ 1324 Jugendliche, welche eine Lehrstelle suchen!

Wir empfehlen deshalb allen Lehrstellensuchenden dieses Angebot zu nutzen und das eigene Lehrstellengesuch gratis auszuschreiben!

Zwar ist es immer noch so, dass viele Unternehmen möchten, dass sich die Jugendlichen bei ihnen melden und nur sporadisch werden Unternehmen selbst aktiv und kontaktieren die Jugendlichen.

Trotzdem: Wenn wir nicht wissen, welche Lehrstellen gesucht werden, können wir die Firmen nicht auf die Jugendlichen aufmerksam machen. Möglicherweise wäre ein Lehrbetrieb bereit, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen. Wenn wir aber nicht wissen, wer noch eine Lehrstelle sucht, können wir auch nicht weiterhelfen.

5.    Sie arbeiten mit Jugendlichen?

Alle Lehrer/-innen, Mentor/-innen und Jugendarbeiter/-innen bitten wir, die Jugendlichen ebenfalls dazu zu animieren, ein eigenes Lehrstellengesuch aufzugeben.

Melden Sie sich, wenn Sie für Ihre Klasse / Mentees / Jugendlichen noch Hilfe benötigen.

(Wenn Sie möchten können Sie sich auch als Lehrperson in der Rolle als „Lehrstellensuchende/r“ registrieren und alle gesuchten Lehrstellen erfassen, so dass ein Lehrbetrieb weiss, dass in Ihrer Klasse noch Jugendliche sind, welche eine Lehrstelle suchen.)

6.   Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

Auch in diesem Jahr stellt uns das St. Galler Tagblatt grosszügigerweise wöchentlich eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschrieben Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Inner- und Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Wer in einem der 4 Kantone einen Ausbildungsplatz anbietet und daran interessiert ist, meldet sich bitte per Mail an Frau Aebersold aebersold@lehrstellenboerse.ch – mit Firmenlogo und Link zu der auf www.lehrstellenboerse.ch ausgeschriebenen Lehrstelle(n).

Wir werden uns dann bezüglich Erscheinungstermin melden.

7.    Veranstaltungen

Jetzt ist wieder die Zeit der Berufsmessen. Nicht verpassen:

7.1. Berufsmesse Thurgau

berufsmesse thurgau22.09.-24.09.16: Berufsmesse Thurgau
www.berufsmesse-thurgau.ch

 

7.2.       Next-step Berufs- & Bildungstage

11 - next-step23.09.-24.09.16: Next-step Berufs-& Bildungstage
www.next-step.li

 

7.3.       Weitere Veranstaltungen

20.10.-22.10.16 Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
03.11.-06.11.16 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
09.11.-13.11.16 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung www.fiutscher.ch
10.11.2016 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.16 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
29.11.-04.12.16 Salon des métiers et de la formation Lausanne www.metiersformation.ch

Weitere Informationen im Blog oder via Facebook

8.   Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

8.1.Aktualisiertes Lehrvertragsformular

Das Lehrvertragsformular wurde Ende August 2016 aktualisiert. Das neue Formular muss für die Grundbildungen, die im Sommer 2017 beginnen, verwendet werden.

http://www.lv.berufsbildung.ch/dyn/22505.aspx

 

8.2.      Schweizermeisterschaften Kältesystem-Monteure: Herzlichen Glückwunsch!

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Am 17. September 2016 fanden in Chur die Berufsmeisterschaften der Kältesystem-Monteur/innen statt.

Gastgeber war die Willi Haustechnik AG, ein führendes Gebäudetechnik-Unternehmen und SVK-Mitglied, welches selbst auch Kältetechnik- und Gebäudetechnikfachleute ausbildet. Angespornt durch die Besucherschar kämpften 10 Monteure um den Sieg. Alle Teilnehmer dürfen mit Stolz und Freude auf Ihre Leistung zurückblicken. Haufenweise Ruhm und Ehre gebührt aber natürlich den Medaillengewinnern:

Kältesystem-Monteur/in EFZ
1. Bruno Walther, Alpiq InTec West AG
2. Delco Daris, Globes SA
3. Mario Huber, Kälte 3000 AG

Weitere Informationen auf https://cooler-job.ch/job/berufsmeisterschaften/

 

8.3.      Auflösung von Lehrverträgen: Bericht des OBS EHB

„Anlässlich der ersten nationalen Tagung des Schweizerischen Observatoriums für die Berufsbildung (OBS EHB) vom 9. September 2016 trafen sich 200 Fachleute in Bern. Das EHB publizierte zu gleicher Zeit seinen ersten Trendbericht zu Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Lehrvertragsauflösungen. Mehrere Experten erörterten an einem Runden Tisch Lösungen, die diesem Phänomen künftig entgegenwirken können, sowie relevante Präventionsmassnahmen.“

via PANORAMA.aktuell 16/2016, von Josette Fallet

 

8.4.      JobCaddie neu in Bern

Nachdem Job Caddie vor einem Jahr im Kanton Zug eine zweite Geschäftsstelle erhielt, beginnt Job Caddie im Januar 2017 seine Tätigkeit auch in Bern. Künftig erhalten Jugendliche und junge Erwachsene auch dort während und nach der Lehre kostenlose Unterstützung bei der beruflichen Integration.

http://sgg-ssup.ch/de/news-detail/job-caddie-neu-in-bern.html

 

9.   Wir sind auch auf Facebook! – Schaffen wir 1000 Fans?

Damit ihr nichts verpasst:

facebookiconwww.facebook.com/lehrstellen

 

10.Sie möchten GönnerIn werden?

Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Merci vielmal!

11.   Linksammlung

11.1.Berufswahlvorbereitung

www.myberufswahl.ch www.berufsberatung.ch
www.berufsvorbereitung.ch www.berufswahlordner.ch

11.2.      Anforderungen / Chancen

www.anforderungsprofile.ch www.arbeitsmarktinfo.ch

11.3.      Berufsportraits

Berufsportraits Deinberuf.ch:

www.deinberuf.ch

Filme Berufsberatung.ch:

https://www.berufsberatung.ch/Dyn/Show/1904#

Filme SRF mySchool:

http://www.srf.ch/sendungen/MYSCHOOL/themen/berufswelt

Berufsportraits auf Youtube:

https://www.youtube.com/user/Lehrstellenboerse/playlists

11.4.      Tipps für Berufswahl & Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für Berufswahl- und Lehrstellensuche

12. fRilingue: Sprachcamps im Herbst

frilingue

 

 

12.1.      Herbstcamp in Leysin

„Leysin ist bekannt für seine internationalen Schulen und seine weltoffene Ausstrahlung. Neben Französisch hört man auf den Strassen Leysins auch sehr oft Englisch, da es in Leysin verschiedene internationale Institute für Jugendliche gibt.

Dein Herbstcamp in Leysin: 2. Oktober bis zum 29. Oktober 2016

Das Herbstcamp Leysin richtet sich an Jugendliche von 6 bis 10 und 11 bis 17 und heisst auch Familien oder Begleitpersonen willkommen.

Lerne Französisch oder Englisch im Sprachcamp in Leysin.

Du kannst 1, 2, 3 oder 4 Wochen teilnehmen!“

http://www.frilingue.ch/sprachen-camps/herbstcamp-sprachcamp.htm

12.2.     Herbstcamp in Cudrefin

„Lerne Französisch oder Englisch im Sprachcamp in Cudrefin. Du triffst hier viele tolle Freunde und lernst auf den Ausflügen eine wunderschöne Region kennen.

Dein Herbstcamp in Cudrefin: 2. Oktober bis zum 22. Oktober 2016

Das Herbstcamp Cudrefin richtet sich an Jugendliche zwischen 10 und 18.

Der Unterricht findet in Kleingruppen von 6 Teilnehmern statt. Unsere sympathischen und dynamischen Lehrer und Lehrerinnen sorgen dafür, dass du mit Freude Französisch und Englisch lernen wirst.

Du kannst 1, 2 oder 3 Wochen teilnehmen!“

http://www.frilingue.ch/sprachen-camps/herbstcamp-schweiz.htm

13. Streetsoccer-Anlage für Strassenliga Kanton Bern

web-banner_strassenligakantonbern_seit2014

Fussball-Fans und Menschen mit Herz für Kinder und Jugendliche aufgepasst!

Der Verein Strassenliga Kanton Bern braucht deine Unterstützung bei der Anschaffung einer weiteren Streetsoccer-Anlage.

Die Strassenliga organisiert Strassenfussball-Angebote für jährlich über 2’000 Kinder und Jugendliche im ganzen Kanton Bern. Das Fussballspielen im Rahmen der Strassenliga Kanton Bern ist niederschwellig, kinder- und jugendgerecht, fördert die Gesundheit und Integration von jungen Menschen. Durch das gemeinsame Spiel und das besondere Regelwerk (Spiel ohne Schiedsrichter/in – aber mit gemeinsam ausgehandelten Regeln) lernen Kinder und Jugendliche soziale Kompetenzen, Fairplay und Selbstkompetenzen.

In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage an Ihren Strassenfussball-Aktivitäten stetig gewachsen. Damit in Zukunft noch mehr Kinder und Jugendlichen im ganzen Kanton Bern von Ihren Angeboten profitieren können, brauchen wir dich!

Ihr Wunsch ist die Anschaffung eines weiteren Spielfeldes. Eine Streetsoccer-Anlage misst 12×18 Meter und besteht aus Kunststoff-Banden welche mit Metallstützen befestigt werden. Eine Anlage kostet in der Anschaffung 20’000 Franken. Ihr Ziel ist es, über wemakeit.com die Hälfte der Kosten einer solchen Anlage abzudecken. Die andere Hälfte finanzieren Sie mit Stiftungsgelder.

 https://wemakeit.com/projects/neue-streetsoccer-anlage

Unterstütze die Strassenliga Kanton Bern mit einem Beitrag auf Ihrem Weg zu einer neuen Streetsoccer-Anlage!

 

 

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Lehre + Handicap: Vereinfachte Lehrstellensuche für Jugendliche mit einem Handicap

28 Jun

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, lancieren heute die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Logo Lehre_HandicapJugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Jugendliche mit Handicap und ihre Angehörigen sowie Institutionen finden auf www.lehreundhandicap.ch Lehrstellen, Ausbildungs- und Praktikumsplätze, bei denen ihr Handicap akzeptiert und ihre Andersartigkeit positiv aufgenommen wird.

Experten geben Wissen weiter

Neben den Lehrstellen sind auf der Webseite viele weitere Hilfestellungen und Tipps rund um die Beschäftigung von Menschen mit Handicap aufgeschaltet. Auch persönliche Fragen und Auskünfte werden beantwortet. Experten aus verschiedenen Institutionen aus der ganzen Schweiz geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die ratsuchenden Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe oder Institutionen weiter.

Für Fragen und Interview steht der Projektleiter gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Simon Müller, Tel. 078 635 90 77, Mail: simon.mueller@myhandicap.ch

Mehr Infos auf:

www.lehreundhandicap.ch

Download:
Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial kann auf der Website heruntergeladen werden: https://www.myhandicap.ch/job-ausbildung-behinderung/lehre-handicap/medien/

signatur

Projektpartner

myhandicap

Stiftung MyHandicap

Sirnacherstrasse 1

9500 Wil

Telefon 071 911 49 49

kontakt@myhandicap.ch

www.myhandicap.ch

Die Stiftung MyHandicap unterstützt und fördert Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen Dienstleistungen rund um die Themen Information und Inklusion mit dem Ziel, die Lebenssituation von Behinderten positiv und nachhaltig zu beeinflussen.

Die Stiftung MyHandicap betreibt an der Universität St.Gallen zudem ein eigenes Institut/Center (www.cdi.unisg.ch), um Projekte und Kooperationen wissenschaftlich begleiten zu können.

lehrstellenboerse

Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz stellt mit www.lehrstellenboerse.ch ein Portal zur Verfügung, auf welcher alle Unternehmen Ihre Lehrstelle ausschreiben können. Auch die Jugendlichen selbst können ihr eigenes Lehrstellengesuch aufgeben.

Bereits über 5000 registrierte Unternehmen können nun neu angeben, ob ihre Lehrstelle auch für Jugendliche mit Handicap in Frage kommt. Dadurch kann die Lehrstellensuche für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden.

infoklick

 

infoklick.ch –

Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 90

welcome@infoklick.ch

www.infoklick.ch

Das ist die direkte, unkomplizierte und kompetente Antwort auf alle Fragen von Kindern und Jugendlichen, die etwas bewegen möchten und für die Verwirklichung ihrer Ideen Unterstützung brauchen. Geht nicht, gibt’s für infoklick.ch nicht. Der Verein für Kinder- und Jugendförderung bietet leicht verständliche Informationen und konkrete Hilfestellungen für sämtliche Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Eine Dienstleistung, die jährlich knapp 150’000 Menschen (Stand 2015: 80’000 Anfragen) und ca. 500 Jugendprojekte und Jugendinitiativen in Anspruch nehmen.

 

BIM2014 – Lehrstellenangebote

14 Sep

Während der Berufsinfo-Messe vom 09.09.-11.09.2014 in Olten hatten die Unternehmen die Möglichkeit sich an der Pinwand zu verewigen und aufzuschreiben, welche Lehrstellen sie anbieten.

Dabei werden folgende Lehrstellen angeboten (Stand: 14.09.2014):
(Bitte prüft vor der Bewerbung auf deren Webseite bzw. via Telefon nochmals, ob die Lehrstellenangebote noch aktuell sind)

Tabellarisch, nach Beruf sortiert:

beruf

 

Tabellarisch, nach Firmenname sortiert:

Firma

Lehrbetrieb werden

6 Aug

2 Möglichkeiten

Grundsätzlich haben Sie zwei verschiedene Möglichkeiten Lernende auszubilden:

1. Sie bilden die Lernenden selber in eigener Regie aus

2. Sie arbeiten mit einem Partnerbetrieb bzw. mit einem Verbund zusammen (Fragen und Antworten zu Lehrbetriebsverbünden)

 

Gründe um Lernende auszubilden

«Eine Investition in die Berufsbildung zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Für zwei Drittel der Ausbildungsverhältnisse resultiert am Ende der Lehre ein Nettonutzen. Das zeigt die bereits zum dritten Mal durchgeführte Studie zu Kosten und Nutzen der Lehrlingsausbildung.
 Nebst der rein ökonomischen Betrachtung gibt es zahlreiche weitere Gründe, sich in der Berufsbildung zu engagieren.

  1. Wer ausbildet, investiert in die Zukunft
    Die Lernenden von heute sind die Profis von morgen. Wer heute ausbildet, hat morgen genügend Fachkräfte.
  2. Wer ausbildet, rechnet richtig
    Lernende leisten mehr als sie kosten. Sie sind produktiv und tragen zum Erfolg des Unternehmens bei.
  3. Wer ausbildet, bleibt am Puls der Zeit
    Lernende tragen frische Ideen in den Betrieb und hinterfragen alte Gewohnheiten. Wer ausbildet, verändert sich mit der Zeit.
  4. Wer ausbildet, stärkt sein Image
    Ausbildende Unternehmen geben jungen Menschen eine Chance. Dieses Engagement geniesst in der Öffentlichkeit Sympathie.
  5. Wer ausbildet, stützt Wirtschaft und Gesellschaft
    Aus- und Weiterbildung nützt allen: Sie ist ein entscheidender Standortvorteil und sorgt für soziale Stabilität.»

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre «Profis bilden Profis aus».

(Quelle: Berufsbildungplus.ch)

 

Schritte zum Lehrbetrieb

Um Lehrbetrieb zu werden müssen die betrieblichen und personellen Voraussetzungen (Berufsbildnerkurs/Berufserfahrung) des jeweiligen Kantons erfüllt werden. (Bsp. Kanton Nidwalden) Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, stellen Sie dem kantonalen Amt für Berufsbildung Antrag für die Erteilung einer Bildungsbewilligung. Folgend finden Sie die für Ihren Kanton notwendigen Schritte/Formulare:

AG https://www.ag.ch/de/bks/berufsbildung_mittelschulen/lehrbetriebe_berufsbildner/lehrbetrieb_werden/lehrbetrieb_werden_berufsbildnerwechsel.jsp
AI http://www.ar.ch/departemente/departement-bildung/amt-fuer-mittel-und-hochschulen-und-berufsbildung/fachstelle-berufsbildung/formulare-merkblaetter/
AR http://www.ai.ch/de/bildung/amtberufsbildungred/berufaufgabenpass/
BE http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/grundbildung/informationen_fuerlehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
BL http://www.baselland.ch/Lehrbetrieb-werden.315534.0.html
BS http://www.bbe-bs.ch/bildungspartner/lehrbetrieb-werden/bildungsbewilligung
FR http://www.fr.ch/sfp/de/pub/enteprise/demande_autorisation.htm
GE http://ge.ch/formation/formation-professionnelle
GL http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d1256/d33/d91/f92.cfm
GR http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afb/dienstleistungen/berufsinspektorat/Seiten/default.aspx
JU http://www.jura.ch/DFCS/Formation-SFO.html
LU http://www.beruf.lu.ch/index/grundbildung/lehre.htm
NE http://www.ne.ch/autorites/DEF/SFPO/apprentissage/entreprises/Pages/engagement.aspx
NW http://www.bwz.ch/index.php/bildungsbewilligung.html
OW http://www.ow.ch/de/verwaltung/aemter/?amt_id=132
SG http://www.sg.ch/home/bildung/Berufsbildung/lehrbetriebe___ueberbetriebliche/lehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
SH http://www.berufsbildung-sh.ch/formulare/
SO http://www.so.ch/departemente/bildung-und-kultur/berufsbildung-mittel-und-hochschulen/berufslehren.html
SZ http://www.sz.ch/xml_19/internet/de/application/d1432/f23262.cfm
TG http://www.abb.tg.ch/xml_63/internet/de/application/d10079/d9739/d9180/f9970.cfm
TI http://www4.ti.ch/?id=3284
UR http://www.ur.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=3094&themenbereich_id=15&thema_id=176
VD http://www.vd.ch/themes/formation/apprentissage/lentreprise/engager-un-apprenti/
VS http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=27103&Language=de
ZG http://www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fur-berufsbildung/lehrbetrieb-werden
ZH http://www.mba.zh.ch/internet/bildungsdirektion/mba/de/berufslehre_abschlusspruefung/informationen_betriebe/lehrbetrieb_werden.html
FL http://www.llv.li/#/1757/voraussetzung-fur-die-ausbildung-von-lernenden

 

Checkliste

Auf Berufsbildung.ch findet man zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden. Wie z.B. die Checkliste „Einfach Lehrbetrieb werden“ (PDF)

 

Lehrvertrag

Den Lehrvertrag können Sie hier als interaktives Formular herunterladen: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1475.aspx

 

Und dann?

Sobald Sie die Ausbildungsbewilligung haben dürfen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf unserem Portal www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Wir helfen gerne weiter, die Lehrstelle(n) an den Mann/die Frau zu bringen.

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LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das „Handbuch betriebliche Grundbildung“ ist zusammen mit dem „Lexikon der Berufsbildung“ ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“ wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die „Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem“ vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die „Charta Berufschance Zug“ hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

29 Aug
Soziale Netzwerke
Facebook bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
 
 
 
 
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.www.facebook.com/lehrstellen
Teilen Sie unsere Fanseite bitte mit all Ihren Freunden!
Herzlichen Dank!
Gerne nehme ich Ihre Freundschaftsanfrage auf Facebook an: www.facebook.com/lehrstellenboerse
Jugendarbeiter finden in dieser Gruppe Hilfestellungen: www.facebook.com/groups/jugendarbeiter/
Lehrer/-innen können sich in dieser Gruppe austauschen und erhalten Tipps von mir: www.facebook.com/groups/lehrkraefte/
Jugendliche können sich hier austauschen: www.facebook.com/groups/lernende/
Berufsbildner können sich in dieser Gruppe austauschen: www.facebook.com/groups/berufsbildner
 
 
 
 
Via unserem Twitter-Kanal (@lehrstelle) gibt es sporadisch Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt und gerne streue ich dort auch Ihr Lehrstellenangebot oder Gesuch.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!
 
 
Business-Netzwerke
 
 
 
 
Bleiben Sie auf XING mit mir in Kontakt.
In der XING-Gruppe Berufsbildung bin ich als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

Alle Informationen zum 2. interkantonalen Lehrstellentag vom 5. Mai 2010

29 Apr

Am 5. Mai 2010 ist es soweit!

Drei Monate vor Ausbildungsbeginn führen die kantonalen Berufbildungsämter von 9 Kantonen in Zusammenarbeit mit 17 Privatradios den 2. interkantonalen Lehrstellentag durch. Deren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen!

Was sind die Hauptziele des Lehrstellentags?

1. Firmen dazu zu bewegen, erstmalig (oder zusätzlich) Lehrstellen / Attestausbildungen zu schaffen.

In erster Linie dient der Lehrstellentag als Aufruf an Firmen, die bisher noch keine Lernende ausgebildet haben – mit dem Hinweis, dass es noch etliche Jugendliche gibt, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben.

[so sind z.B. auch bei uns noch über 1000 (!) Gesuche von Jugendlichen geführt, welche drei Monate vor Ausbildungsbeginn alles daran setzen würden, noch eine Lehre in Angriff nehmen zu dürfen!]

Es sollen insbesondere diejenigen Firmen angesprochen werden, welche bisher noch keine Lernenden angeboten haben. Die zuständigen kantonalen Berufbildungsämter werden an diesem Tag Red und Antwort stehen, welche Anforderungen an künftige Berufsbildner/-innen gestellt werden, wie man die Ausbildungsbewilligung erhält und was in den verschiedenen Branchen speziell beachtet werden muss.

Dabei werden auch Fragen bezüglich der Schaffung eines Lehrbetriebsverbundes geklärt und aufgezeigt, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

Informationen für Lehrbetriebe und Praktikaanbieter

Ungefähr 60’000 Unternehmen engagieren sich in der Schweiz für die Berufsbildung als Lehrbetriebe. Trotzdem suchen auf den Lehrbeginn 2010 immer noch Jugendliche nach einer Lehrstelle.

Der Lehrstellentag will Unternehmen senibilisieren, aber auch Berufe vorstellen, in welchen es an Nachwuchs fehlt.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen neuen oder zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten?

2. Hilfestellungen für Eltern, Schulen, Jugendliche und Firmen

Zweitens sollen aber auch die Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe und (noch)-nicht-ausbildenden Firmen Informationen zum Berufbildungssystem erhalten und sich Gehör verschaffen können – z.B. im Falle von Firmen, die zwar Lehrstellen anbieten – bisher aber noch keine Lernenden gefunden haben.

Info Eltern, Schule, Jugendliche

Wie komme ich bis im Sommer 2010 noch zu einer Lehrstelle?

Welche Berufe sind in der Zukunft gefragt? In welcher Branche fehlt der qualifizierte Nachwuchs?

Diese Fragen und einige mehr, werden während des Lehrstellentags beantwortet.
Je nach Kanton und Radio kann man auch ins Studio anrufen und die Fragen direkt stellen.

Die mitmachenden Kantone und Radiostationen:

1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia

2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland (*) + Canal3 + Capital FM + neo1 + neo zwei + Energy Bern + RJB

(* das freut mich als (ex-)Iseltwalder sehr…)

3. Berufbildungsamt Kanton Freiburg/Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg

4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ

5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN

6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot

7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32

8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine

9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top

Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?

Unter www.lehrstellentag.ch -> On Air finden Sie alle nötigen Informationen.

Ihr Kanton ist nicht dabei?

Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.

Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL


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[persönliche Anmerkungen  – oder weshalb es einen interkantonalen Lehrstellentag braucht]

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1. Das duale Berufbildungssystem ist eines der erfolgreichsten Ausbildungssysteme! Nur Dank der jahrelangen Bereitschaft der ausbildenden Betriebe ist es möglich, jährlich rund 75’000 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und einen qualitativ vorbildlichen Berufsabschluss zu ermöglichen, der sich auch im Vergleich mit dem Ausland zeigen darf.

2. Diese langjährige Bereitschaft der Ausbildungsbetriebe soll entsprechend gewürdigt werden – und gleichzeitig soll (noch)-nicht-ausbildenden (Gross-)Firmen aufgezeigt werden, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

3. Sollen sich die betroffenen Akteure „Berufsbildner/-in“ und „Jugendliche“ Gehör verschaffen dürfen. Denn Fakt ist, dass dass Lehrstellenangebot in manchen Branchen nicht der Nachfrage entspricht. (Es also je nach Region und Berufsfeld einen Lehrstellen- oder Lernendenmangel gibt)

4. Fakt ist auch, dass in verschiedenen Bereichen ein Umdenken nötig ist / Handlungsbedarf besteht. Dies betrifft z.T. Firmen, aber auch die Jugendlichen/Eltern selbst. Ein paar Stichworte: Fairplay bei der Lehrstellenvergabe, Diskriminierungen, unbegründete Absagen, ungenügende Schlüsselkompetenzen / Qualifikationen der Jugendlichen, zu hohe Quote bei den Lehrabbrüchen, fehlerhafte Standard-Bewerbungen.

5. Matching-Herausforderungen erschweren die Garantie auf eine Lehrstelle / einen Lernenden.

Fakt ist, dass es leider keine Garantie gibt, dass man alleine Dank guter Berufseignung eine Lehrstelle ergattern kann. Auch nützen 100 „überzählige“ Lehrstellen bei den kompetentesten Fleischfachmännern und-frauen nichts, wenn die Nachfrage fehlt (wie auch im Baugewerbe sichtbar).

Zu den drei grundlegenden Matching-Herausforderungen zähle ich:

(1) Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

[Stichworte: Mobilität, Lehrlingsheime, etc.]

(2) Art/Anzahl der angebotenen Lehrstellen <-> Art/Anzahl der gesuchten Lehrstellen

[aufgezwungene Berufswahl/Flexibilität, Lehrvertragsauflösungen, Markt bestimmt Angebot, je nach Region und Beruf Mangel an Lernenden oder Lehrstellen, zusätzliche Herausforderung wegen abnehmenden Schülerzahlen bis ins Jahr 2018]

(3) Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen für den Beruf

[Fehlende Berufseignung, mangelnde Schlüsselkompetenzen , zu hohe Anforderungen von Seiten der Berufsverbände?, fehlende Lehrstellen im niederschwelligen Bereich?, etc]

Weitere Informationen dazu unter diesem Link.

6. Kurz(sichtig)er Ausblick: Was passiert mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle?

Was passiert mit den Lehrabgänger/-innen ohne Berufseinstiegsmöglichkeit?

In manchen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden.

Es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein, dass „unsere“ Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben oder keine Berufseinstiegsmöglichkeiten geboten werden. Müssen hier wirklich die Sozialwerke die Lösung sein?

Sicher – es darf auch nicht angehen, dass langjährige Ausbildungsbetriebe vergrault werden, dadurch, dass diesen Jugendliche aufgebürdet werden, welche nicht einmal Sie, geschätze/-r Leser/-in, einstellen und in den nächsten 3-4 Jahren beschäftigen/ausbilden würden.

Darum, liebe Eltern: Sorgen Sie dafür, dass auch Sie die Hand für Ihren Sohn/Ihre Tochter ins Feuer legen können.

Tue ich Ihnen Unrecht? Dann entschuldige ich mich und weise Sie darauf hin, dass es in der Schweiz eine Vielzahl an Möglichkeiten und kompetenten Beratungsstellen gibt, die helfen, auch in einer noch so aussichtslosen Situation eine sinnvolle Alternative oder Überbrückungsmöglichkeit zu schaffen. Helfen Sie mit die Absagen zu verdauen und auch dann, wenn Sie erkennen, dass die Nachfrage für einen bestimmten Beruf in Ihrer Region schlicht zu gross ist – und es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie haben alles in Ihrer Macht stehende gemacht und kommen trotzdem nicht weiter?

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass in manchen Fällen von Lehrstellenmangel oder gar Diskriminierung bei der Lehrstellenvergabe gesprochen werden muss. Aber dann nutzen Sie doch diesen Lehrstellentag und unterstützen Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter, indem Sie aktiv werden – der Öffentlichkeit in Ihrer Region zeigen, dass er/sie eine Lehrstelle verdient hat.

Eine weitere Hilfe bieten wir Ihnen auf unserer Plattform www.bildet-mich-aus.ch – Da kann er/sie kostenlos auf sich aufmerksam machen. Das alleine reicht natürlich noch nicht aus – aber mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf Ihre Tochter/Ihren Sohn aufmerksam zu machen.

Das „Schöne“ am Berufsbildungsystem ist, dass 97% der Lehrstellen in kleinen und mittelgrossen – also oft familiären – Lehrbetrieben angeboten werden. Viele der Berufsbildner/-innen haben selbst Kinder und drücken bei den 16-20 Jährigen oftmals ein oder zwei Augen zu. Bieten weitere Chancen. Irgendwo müssen aber berechtigterweise Grenzen gesetzt werden. Das ist verständlich.

Dennoch bitte ich Sie, liebe Berufsbildner/-innen, sich nicht zu stark vom Bild der Jugend in der Öffentlichkeit täuschen zu lassen. Es gibt in der Tat noch Jugendliche, die es mehr als verdient hätten, eine Lehrstelle zu ergattern. Vielleicht sind auch Jugendliche dabei, bei welchen der „Knopf“ noch nicht richtig aufgegangen ist oder sie haben noch private Probleme, die sie mit sich herumtragen müssen – aber dennoch/gerade deshalb haben auch diese Jugendlichen Hilfe verdient (wenn sie sich helfen lassen und im Elternhaus zu wenig Unterstützung erhalten).

Werfen Sie deshalb bitte regelmässig einen (oder mehrere) Blick(e) auf die bei uns geführten Jugendlichen – Ich bin überzeugt, dass es hier viele, sehr viele Jugendliche gibt, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.

Überzeugen Sie sich selbst!

Klicken Sie auf http://www.lehrstellenboerse.ch und die Rubrik „Gesuche“

Lehrstellenmangel und verstärkter Lehrlingsmangel – wenn das Lehrstellenangebot nicht der Nachfrage entspricht.

8 Apr

Im Vergleich zum Jahr 2008 (84‘258) nahm im Jahr 2009 (81‘858) die Zahl der Schulabgänger/-innen  um rund 2400 Schüler ab. Diese demographisch abnehmende Entwicklung wird voraussichtlich bis ins Jahr 2018 anhalten. [Bundesamt für Statistik, Juni 2009]

Die Folge davon ist, dass künftig nicht nur im Baugewerbe [s. Schweiz Aktuell, 06.11.09] von Lehrlingsmangel die Rede sein wird und auch andere Branchen verstärkt auf die Suche nach Lernende gehen müssen. Obwohl man trotz Wirtschaftskrise, mitunter Dank erfolgreichen Lehrstellenförderungsmassnahmen der Kantone, eine grössere Ausbildungsbereitschaft der Firmen feststellen darf, entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Branchen nicht immer der Nachfrage, wie man Heute der Meldung vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) entnehmen konnte. [Lehrstellensituation im März 2010]

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet für alle Lehrbetriebe und Jugendlichen die noch nicht fündig wurden, eine Plattform, um transparent und kostenlos auf die eigene Lehrstelle und das Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Den über 2000 bisher unbesetzten Lehrstellen stehen aktuell noch über 1000 Gesuche von Jugendlichen gegenüber: http://www.lehrstellenboerse.ch

Bevor Lehrstellen mangels geeigneten Kandidatinnen zurückgezogen werden, ist von den Jugendlichen in den kommenden Jahren eine noch grössere Flexibilität und Mobilität gefordert – was aber nicht zu einer noch höheren Quote bei Lehrabbrüchen führen darf.

Für Lehrstellensuchende könnte man die abnehmenden Schulabgängerzahlen als Lichtblick sehen, weil sich nun auch die über 20‘000 Jugendlichen, die sich momentan auf der sogenannten „Warteschlange“ [s. PDF-Datei: Lehrstellenbaometer August 2009, S. 5] befinden (solche, die ein Brückenangebot, Motivationssemester, aber auch einen Sprachaufenthalt machen oder arbeitstätig sind) mehr Chancen auf einen Ausbildungsplatz ausrechnen könnten, da weniger Konkurrent/-innen auf dem Markt sind.

Es wird aber keineswegs einfacher. Manche Firmen werden sich die auszubildenden Nachwuchskräfte im grenznahen Ausland holen, vermehrt auf Jugendliche mit einer höheren Berufsbildung setzen und notfalls das Lehrstellenangebot reduzieren, wenn die Qualifikationen der Jugendlichen nicht ausreichen und man keinen Mehraufwand zur Unterstützung der auf der Warteliste verbliebenen Jugendlichen betreiben möchte.

Interessiert wird unser politisch neutrale Verein die kommenden politischen Diskussionen verfolgen, (Erinnern Sie sich noch an den Vorschlag zu den Lehrlingen aus Nicht-EU-Ländern?) und hofft derweil auf ein Umdenken bei manchen Jugendlichen, Eltern und Firmen (auch die, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben) um die hiesige Jugend bei Bedarf zurechtzuweisen – aber auch zu fördern.

Die nächste Chance, sich für das Berufsbildungssystem in der Schweiz stark zu machen, gibt es bereits am 05. Mai 2010, am 2. Interkantonalen Lehrstellentag!

„Best Of“-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes „Best of“! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

Jährlich wiederholendes Szenario.

Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

Prognosen für Lehrabgänger/-innen

Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

MyBerufswahl.ch

Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Tipps für die Lehrstellensuche!

Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

Was weiss das Internet über Sie?

LB-Newsletter 2008/11

Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

LEVA – Lehrvertragsauflösungen

Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

Vorwort

Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

Linkdatenbank

Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

Lehrlingsrechte von A-Z

Lehrstellenbarometer August 2007

Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

“Last-minute-Angebote”

Weitere Hilfestellungen

Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

“Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

ZH: Herausgepickt: Projekt „Migration = Chance“

4 Feb

Migration = Chance. Ein Projekt des Ausländerbeirats

Mit dem Projekt Migration=Chance will der Ausländerbeirat Ressourcen, die sich aus einem Migrationshintergrund ergeben, sichtbar und nutzbar machen. Er will sich intensiv dafür einsetzen, neue und bisher nicht genutze Arbeitsoptionen für Jugendliche – vom Kurz-Praktikum bis hin zu regulären Lehrstellen – bei Unternehmern mit Migrationshintergrund zu rekrutieren.

Artikel: Neue Zürcher Zeitung vom 04.02.2010: „Eine Lehrstelle für Mergim“

Broschüre Migration = Chance (PDF, 12 Seiten, 351 KB)

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