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Alle Informationen zum 2. interkantonalen Lehrstellentag vom 5. Mai 2010

29 Apr

Am 5. Mai 2010 ist es soweit!

Drei Monate vor Ausbildungsbeginn führen die kantonalen Berufbildungsämter von 9 Kantonen in Zusammenarbeit mit 17 Privatradios den 2. interkantonalen Lehrstellentag durch. Deren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen!

Was sind die Hauptziele des Lehrstellentags?

1. Firmen dazu zu bewegen, erstmalig (oder zusätzlich) Lehrstellen / Attestausbildungen zu schaffen.

In erster Linie dient der Lehrstellentag als Aufruf an Firmen, die bisher noch keine Lernende ausgebildet haben – mit dem Hinweis, dass es noch etliche Jugendliche gibt, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben.

[so sind z.B. auch bei uns noch über 1000 (!) Gesuche von Jugendlichen geführt, welche drei Monate vor Ausbildungsbeginn alles daran setzen würden, noch eine Lehre in Angriff nehmen zu dürfen!]

Es sollen insbesondere diejenigen Firmen angesprochen werden, welche bisher noch keine Lernenden angeboten haben. Die zuständigen kantonalen Berufbildungsämter werden an diesem Tag Red und Antwort stehen, welche Anforderungen an künftige Berufsbildner/-innen gestellt werden, wie man die Ausbildungsbewilligung erhält und was in den verschiedenen Branchen speziell beachtet werden muss.

Dabei werden auch Fragen bezüglich der Schaffung eines Lehrbetriebsverbundes geklärt und aufgezeigt, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

Informationen für Lehrbetriebe und Praktikaanbieter

Ungefähr 60’000 Unternehmen engagieren sich in der Schweiz für die Berufsbildung als Lehrbetriebe. Trotzdem suchen auf den Lehrbeginn 2010 immer noch Jugendliche nach einer Lehrstelle.

Der Lehrstellentag will Unternehmen senibilisieren, aber auch Berufe vorstellen, in welchen es an Nachwuchs fehlt.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen neuen oder zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten?

2. Hilfestellungen für Eltern, Schulen, Jugendliche und Firmen

Zweitens sollen aber auch die Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe und (noch)-nicht-ausbildenden Firmen Informationen zum Berufbildungssystem erhalten und sich Gehör verschaffen können – z.B. im Falle von Firmen, die zwar Lehrstellen anbieten – bisher aber noch keine Lernenden gefunden haben.

Info Eltern, Schule, Jugendliche

Wie komme ich bis im Sommer 2010 noch zu einer Lehrstelle?

Welche Berufe sind in der Zukunft gefragt? In welcher Branche fehlt der qualifizierte Nachwuchs?

Diese Fragen und einige mehr, werden während des Lehrstellentags beantwortet.
Je nach Kanton und Radio kann man auch ins Studio anrufen und die Fragen direkt stellen.

Die mitmachenden Kantone und Radiostationen:

1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia

2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland (*) + Canal3 + Capital FM + neo1 + neo zwei + Energy Bern + RJB

(* das freut mich als (ex-)Iseltwalder sehr…)

3. Berufbildungsamt Kanton Freiburg/Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg

4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ

5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN

6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot

7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32

8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine

9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top

Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?

Unter www.lehrstellentag.ch -> On Air finden Sie alle nötigen Informationen.

Ihr Kanton ist nicht dabei?

Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.

Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL


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[persönliche Anmerkungen  – oder weshalb es einen interkantonalen Lehrstellentag braucht]

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1. Das duale Berufbildungssystem ist eines der erfolgreichsten Ausbildungssysteme! Nur Dank der jahrelangen Bereitschaft der ausbildenden Betriebe ist es möglich, jährlich rund 75’000 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und einen qualitativ vorbildlichen Berufsabschluss zu ermöglichen, der sich auch im Vergleich mit dem Ausland zeigen darf.

2. Diese langjährige Bereitschaft der Ausbildungsbetriebe soll entsprechend gewürdigt werden – und gleichzeitig soll (noch)-nicht-ausbildenden (Gross-)Firmen aufgezeigt werden, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

3. Sollen sich die betroffenen Akteure „Berufsbildner/-in“ und „Jugendliche“ Gehör verschaffen dürfen. Denn Fakt ist, dass dass Lehrstellenangebot in manchen Branchen nicht der Nachfrage entspricht. (Es also je nach Region und Berufsfeld einen Lehrstellen- oder Lernendenmangel gibt)

4. Fakt ist auch, dass in verschiedenen Bereichen ein Umdenken nötig ist / Handlungsbedarf besteht. Dies betrifft z.T. Firmen, aber auch die Jugendlichen/Eltern selbst. Ein paar Stichworte: Fairplay bei der Lehrstellenvergabe, Diskriminierungen, unbegründete Absagen, ungenügende Schlüsselkompetenzen / Qualifikationen der Jugendlichen, zu hohe Quote bei den Lehrabbrüchen, fehlerhafte Standard-Bewerbungen.

5. Matching-Herausforderungen erschweren die Garantie auf eine Lehrstelle / einen Lernenden.

Fakt ist, dass es leider keine Garantie gibt, dass man alleine Dank guter Berufseignung eine Lehrstelle ergattern kann. Auch nützen 100 „überzählige“ Lehrstellen bei den kompetentesten Fleischfachmännern und-frauen nichts, wenn die Nachfrage fehlt (wie auch im Baugewerbe sichtbar).

Zu den drei grundlegenden Matching-Herausforderungen zähle ich:

(1) Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

[Stichworte: Mobilität, Lehrlingsheime, etc.]

(2) Art/Anzahl der angebotenen Lehrstellen <-> Art/Anzahl der gesuchten Lehrstellen

[aufgezwungene Berufswahl/Flexibilität, Lehrvertragsauflösungen, Markt bestimmt Angebot, je nach Region und Beruf Mangel an Lernenden oder Lehrstellen, zusätzliche Herausforderung wegen abnehmenden Schülerzahlen bis ins Jahr 2018]

(3) Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen für den Beruf

[Fehlende Berufseignung, mangelnde Schlüsselkompetenzen , zu hohe Anforderungen von Seiten der Berufsverbände?, fehlende Lehrstellen im niederschwelligen Bereich?, etc]

Weitere Informationen dazu unter diesem Link.

6. Kurz(sichtig)er Ausblick: Was passiert mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle?

Was passiert mit den Lehrabgänger/-innen ohne Berufseinstiegsmöglichkeit?

In manchen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden.

Es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein, dass „unsere“ Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben oder keine Berufseinstiegsmöglichkeiten geboten werden. Müssen hier wirklich die Sozialwerke die Lösung sein?

Sicher – es darf auch nicht angehen, dass langjährige Ausbildungsbetriebe vergrault werden, dadurch, dass diesen Jugendliche aufgebürdet werden, welche nicht einmal Sie, geschätze/-r Leser/-in, einstellen und in den nächsten 3-4 Jahren beschäftigen/ausbilden würden.

Darum, liebe Eltern: Sorgen Sie dafür, dass auch Sie die Hand für Ihren Sohn/Ihre Tochter ins Feuer legen können.

Tue ich Ihnen Unrecht? Dann entschuldige ich mich und weise Sie darauf hin, dass es in der Schweiz eine Vielzahl an Möglichkeiten und kompetenten Beratungsstellen gibt, die helfen, auch in einer noch so aussichtslosen Situation eine sinnvolle Alternative oder Überbrückungsmöglichkeit zu schaffen. Helfen Sie mit die Absagen zu verdauen und auch dann, wenn Sie erkennen, dass die Nachfrage für einen bestimmten Beruf in Ihrer Region schlicht zu gross ist – und es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie haben alles in Ihrer Macht stehende gemacht und kommen trotzdem nicht weiter?

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass in manchen Fällen von Lehrstellenmangel oder gar Diskriminierung bei der Lehrstellenvergabe gesprochen werden muss. Aber dann nutzen Sie doch diesen Lehrstellentag und unterstützen Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter, indem Sie aktiv werden – der Öffentlichkeit in Ihrer Region zeigen, dass er/sie eine Lehrstelle verdient hat.

Eine weitere Hilfe bieten wir Ihnen auf unserer Plattform www.bildet-mich-aus.ch – Da kann er/sie kostenlos auf sich aufmerksam machen. Das alleine reicht natürlich noch nicht aus – aber mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf Ihre Tochter/Ihren Sohn aufmerksam zu machen.

Das „Schöne“ am Berufsbildungsystem ist, dass 97% der Lehrstellen in kleinen und mittelgrossen – also oft familiären – Lehrbetrieben angeboten werden. Viele der Berufsbildner/-innen haben selbst Kinder und drücken bei den 16-20 Jährigen oftmals ein oder zwei Augen zu. Bieten weitere Chancen. Irgendwo müssen aber berechtigterweise Grenzen gesetzt werden. Das ist verständlich.

Dennoch bitte ich Sie, liebe Berufsbildner/-innen, sich nicht zu stark vom Bild der Jugend in der Öffentlichkeit täuschen zu lassen. Es gibt in der Tat noch Jugendliche, die es mehr als verdient hätten, eine Lehrstelle zu ergattern. Vielleicht sind auch Jugendliche dabei, bei welchen der „Knopf“ noch nicht richtig aufgegangen ist oder sie haben noch private Probleme, die sie mit sich herumtragen müssen – aber dennoch/gerade deshalb haben auch diese Jugendlichen Hilfe verdient (wenn sie sich helfen lassen und im Elternhaus zu wenig Unterstützung erhalten).

Werfen Sie deshalb bitte regelmässig einen (oder mehrere) Blick(e) auf die bei uns geführten Jugendlichen – Ich bin überzeugt, dass es hier viele, sehr viele Jugendliche gibt, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.

Überzeugen Sie sich selbst!

Klicken Sie auf http://www.lehrstellenboerse.ch und die Rubrik „Gesuche“

Futura.TV – 23.03.-29.03.2009

23 Mrz

Von Montag 23. bis Sonntag 29. März 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Geld für Noten – Das Experiment (1. Teil)
Was passiert, wenn Schüler für gute Schulnoten Geld bekommen? Um diese Frage geht es im exklusiven FUTURA.TV Experiment „Geld für Noten“. Je besser die Note, desto höher der Lohn. Wie im 1. Teil werden die Spielregeln erklärt.

Geld für Noten – Eine Maturarbeit zum Thema
„Banknoten für gute Schulnoten“ lautet der Titel von Sandro Müllers Maturarbeit. Im Studio erzählt er, wie sich die Schulnoten während seines Projektes an der alten Kantonsschule Aarau entwickelten.

Geld für Noten – Erster Zahltag (2. Teil)
Zum ersten Mal bekommen die Schüler von Wiedlisbach von FUTURA.TV Geld für ihre Leistungen ausbezahlt. Total wurden in der Klasse 519 Franken verteilt. Wer verdient wieviel und wer geht leer aus? Und wie hat sich der Klassenschnitt verändert?

Geld für Noten – Die Risiken
Der Berner Bildungsforscher Dr. Erich Ramseier erklärt, welche Risiken er bei dieser Motivationsmethode sieht. Er schrieb eine Arbeit zur Lernmotivation und sagt, die Schule soll mehr auf die angeborene Neugier der Kinder eingehen.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

Futura.TV – 16.03.-22.03.2009

16 Mrz

Von Montag 16. bis Sonntag 22. März 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Eishockeyprofi oder Lehre?
Die Entscheidung fällt nicht leicht. Es gibt aber Möglichkeiten, das eine zu tun ohne das andere zu lassen. Zwei junge Elite-Eishockeyspieler des SC Berns wissen wie es geht.

Attestlehre in der Bundesverwaltung
Schulisch schwache Jugendliche finden oft keine Lehrstelle. Aus diesem Grund bietet die Bundesverwaltung neu auch die zweijährige Attestlehre an.

LohnCheck „Abfallbeseitigung“
Die durchschnittlichen Gehälter in der Schweiz variieren je nach Branche und Region. Diese Woche durchleuchtet der LohnCheck die Löhne in der Abfallbeseitigungsbranche.

Volunteers gesucht
Vom 24. April bis 10. Mai findet die Eishockey Weltmeisterschaft in Bern und Zürich-Kloten statt. Für diesen Anlass werden noch eishockeybegeisterte Volunteers gesucht.

Dr. Weissbescheid
Wann ist die Zustimmung vom Mitarbeiter bei der Einführung von Kurzarbeit nicht nötig? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class weiss Bescheid.

Die Sterne kennen die Karriere – Beitrag
Im Horoskop kann Ursula Degen sehen, welcher Beruf sich für einen Mensch eignet. FUTURA.TV begleitete einen Schüler zur Astrologin, der in der Lehrstellenwahl noch unschlüssig war.

Die Sterne kennen die Karriere – Studio
Sternstunde Berufsberatung! Im Studio lernen wir Ursula Degen kennen. Sie ist nicht nur diplomierte Psychologin und Laufbahnberaterin, sondern auch Astrologin.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

Futura.TV – 09.03.-15.03.2009

9 Mrz

Von Montag 9. bis Sonntag 15. März 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Russisch für Rentner
Russisch Sprachkurse boomen. Auch an der Seniorenuni in Luzern hat der erste Russischkurs eingeschlagen. FUTURA.TV wollte von den Rentnern wissen, warum sie wieder die Schulbank drücken.

Pfiffig und stilsicher schreiben
Wie kann ich E-Mails, Geschäftsbriefe oder Zusammenfassungen besser schreiben? In einem eintägigen Seminar lernen die Teilnehmer das Einmaleins des guten Textens.

LohnCheck „Informatik“
Sind Sie Informatiker und suchen eine neue Herausforderung? Der LohnCheck zeigt auf, in welchen Kantonen die besten Löhne gezahlt werden.

Lehrmittel zu Religion und Ethik
Ein neues Lehrmittel erklärt die Weltreligionen und beantwortet verschiedene ethische Fragen. Ausgerichtet ist das Set für Schüler an Berufsschulen.

Dr. Weissbescheid
Wegen der sinkenden Auftragslage nimmt die Kurzarbeit in schlechten Zeiten zu. Doch was geschieht mit den Löhnen? Kann der Arbeitgeber von sich aus die Löhne kürzen?

Schwiizerdütsch für Deutsche
Überall im Land werden Kurse für Schweizerdeutsch angeboten. Doch hilft ein solcher Sprachkurs der Verständigung zwischen Deutschen und Schweizern tatsächlich?

Das Verhältnis zwischen Schweizern und Deutschen
Wie gut arbeiten Schweizer und Deutsche zusammen? Diese Frage hat Dr. Myriam Eser Davolio in einer Studie untersucht. Im Studio erfahren wir von ihr, wie ähnlich und doch verschieden wir uns sind.

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Was tun bei Absagen?

2 Mrz

Diese Woche widmet sich Futura.TV (das Schweizer TV-Magazin für Bildung und Beruf) auch der Frage „Was tun bei Absagen?“.

Wir empfehlen sehr, diesen Beitrag anzuschauen:

1. Futura.TV: Was tun bei Absagen?

Futura.TV - Was tun bei Absagen?

Die Lehrstellensuche kann sehr frustrierend und demotivierend sein, wenn ständig Absagen ins Haus flattern. Sibylle Frei ist Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin und gibt im Studio Tipps, was man in so einer Phase unternehmen soll.

http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&ausgabe_id=153&rubrik_id=25&artikel_id=992

Weitere Hilfestellen:

2. Berufsberatung.ch

Auf der Plattform Berufsberatung.ch finden sich neben Bewerbungstipps und vielen nützlichen Empfehlungen auch eine Rubrik „Was tun, wenn ich keine Lehrstelle finde“.

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1251.aspx

3. Berufswahlordner:

Auch im Berufswahlordner vom Kanton Solothurn finden sich nützliche Anregungen und Tipps, wie man bei Absagen vorgehen kann. Informationen findest Du auf Seite 19 der folgenden PDF-Datei:

http://www.so.ch/fileadmin/internet/dbk/ebbaa/pdf/bsb/Kapitel_6_Bewerbung.pdf

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Die weiteren Themen auf Futura.TV von dieser Woche sind:

Von Montag 2. bis Sonntag 8. März 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Kinder machen Radio
Das „Power-up-Radio“ gehört zur Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Es vermittelt Jugendlichen Kommunikationsfähigkeiten. FUTURA.TV begleitet eine Schulklasse bei der Arbeit.

Kompetenzenbilanz
Jeder Mensch verfügt über ein grosses Reservoir an Fähigkeiten. Meist sind uns diese nicht bewusst. In einem Seminar werden diese Kompetenzen ans Licht geholt.

LohnCheck „Luftfahrt“
Der FUTURA.TV LohnCheck zeigt die Tiefen- und Höhenflüge der Löhne in der „Luftfahrt“ auf. Denn je nach Region variieren die Durchschnittgehälter.

Kinder erklären Senioren den Computer
Der Verein CompiSternli bringt Kinder und Senioren zusammen. Während einer Ferienwoche erklären Kinder den Senioren die Grundlagen des Computers.

Mami Express
Fenster reinigen oder Wäsche waschen. Das ist nicht jedem gegeben. Vor allem nicht, wenn man beruflich stark eingebunden ist. Was also tun? Den Mamiexpress anrufen.

Was tun bei Absagen?
Die Lehrstellensuche kann sehr frustrierend sein, wenn ständig Absagen ins Haus flattern. Sibylle Frei ist Berufsberaterin und weiss, was man in so einer Phase tun soll.

Dr. Weissbescheid
In vielen Branchen müssen Arbeitnehmer Pikettdienste leisten. Muss der Arbeitgeber dem Mitarbeiter für die Arbeitszeit auf Abruf eine Entschädigung zahlen?

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Futura.TV – 23.02.-01.03.2009

23 Feb

Von Montag 23. Februar bis Sonntag 1. März 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Gezieltes Augentraining
Unlust auf Lesen kann verschiedene Ursachen haben. Oft liegt sie an einer schlechten Koordinationsfähigkeit der Augen. Diese Schwäche kann mit gezieltem Augentraining behoben werden.

Selbsthilfegruppe für arbeitslose Manager
Die Wirtschaftskrise kostet manchem Manager den Job. Diesen ehemaligen Führungskräften greift die Kirchengemeinde Zürich unter die Arme. Sie bietet ihnen eine Selbsthilfegruppe an.

LohnCheck „Druckereibranche“
„Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern“. Darum wird in der Druckerbranche auch Tag und Nacht gearbeitet. Polygrafen und Drucktechniker verdienen aber nicht überall gleich viel.

Schützenhilfe beim Start ins Berufsleben
Das bietet der Kanton Bern an. Das Unterstützungsangebot „Case Management Berufsbildung“ hilft bei der Lehrstellensuche. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene.

Die Korsettnäherin
Beata Sievi ist die einzige Schneiderin in der Schweiz, welche Korsette von Hand näht. FUTURA.TV wollte von ihr wissen, was sie an diesem speziellen Beruf so fasziniert.

Professionelle Ordnung
Haben auch Sie ein kreatives Chaos oder schlicht ein „Puff“ auf Ihrem Pult? Regula Stauffacher macht professionell Ordnung. Sie zeigt uns den Weg aus dem „Post it“- und Blätterwald.

Dr. Weissbescheid
Darf der Chef seinem Angestellten eine andere, als die im Vertrag vereinbarte Arbeit zuweisen? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class kennt die Bestimmungen.

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Futura.TV – 16.02.-22.02.2009

16 Feb

Von Montag 16. bis Sonntag 22. Februar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Mehr Sicherheit für SBB-Mitarbeiter
Kreuzbandriss, Loch im Kopf oder verstauchter Fuss: SBB Mitarbeiter verunfallen viel und heftig. Mit Gleichgewichtstraining für Mitarbeiter will die Bahn solche Unfälle verhindern.

Neue Attestlehre zum Agrarpraktiker
Die Ausbildung zum Agrarpraktiker dauert zwei Jahre. Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen der Umgang mit Maschinen, Pflanzen und Tieren.

LohnCheck „Bekleidungsindustrie“
Der Durchschnittslohn in der „Bekleidungsindustrie“ variiert je nach Region. So verdienen Tessiner Textilverarbeiter am wenigsten. Die besten Saläre werden in Bern bezahlt.

Staatskunde Quiz
Wer sein Wissen über den Schweizer Staat testen will, kann dies auf der offiziellen Internetplattform der Eidgenossenschaft tun. Zehn knifflige Fragen sind dort zu beantworten.

„BrainStore“: Die Ideenfabrik
„BrainStore“ produziert Ideen auf Knopfdruck. Rund 80 Festangestellte und 5’000 Freelancer suchen nach neuen Ideen für Kunden wie die SBB oder BMW.

Hirngymnastik
Mit dem Psychologen Lars B. Sonderegger bringen wir unsere grauen Zellen auf Touren. Er zeigt, mit welchen Körperübungen wir unsere Denkleistung verbessern können.

Dr. Weissbescheid

Dürfen Mitarbeiter die Arbeit verweigern, wenn die Schutzvorschriften nicht eingehalten werden? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class weiss Bescheid.

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Futura.TV – 09.02.-15.02.2009

9 Feb

Von Montag 9. bis Sonntag 15. Februar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Casino Assistent
Sie erklären den Casino Besucher die Automaten und sorgen für deren Wohl. Daneben gehört auch der Kassendienst zu ihrem Aufgabenbereich. FUTURA.TV hat zwei Casino Assistenten begleitet.

Neues Landwirt Ausbildungsmodell
Der neue anerkannte Lehrgang zum Landwirt startet ab August 2009. Neu dauert der Lehrgang drei Jahre und verbindet Theorie und Praxis besser miteinander.

LohnCheck „Immobilienwesen“
In der Immobilienbranche verdienen Tessiner Immobilienhaie rund 1’300 Franken weniger als ihre Berufskollegen aus Zürich. Die genauen Zahlen gibt es im LohnCheck.

Neues Maturaprofil in menschlichen Fragen
Was haben Philosophie, Pädagogik und Psychologie gemeinsam? Dieser Frage gehen Maturanden des „Maturaprofils PPP“ nach. Der neue private Maturatyp startet im August.

Waschen, legen, fönen – für Hunde
Diese spezielle Pflege macht ein sogenannter Hundecoiffeur. Er frisiert und schneidet Hundehaare. FUTURA.TV hat eine Basler Hundecoiffeuse bei Ihrer Arbeit begleitet.

Erfolg in Krisenzeiten
Welche Qualitäten braucht man, um auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten erfolgreich sein zu können? Managementtrainer und Erfolgscoach Martin Betschart beantwortet diese Frage.

Dr. Weissbescheid
Wenn die Geschäfte schlecht laufen, kann es sein, dass es nicht genügend Arbeit für alle Mitarbeiter gibt. Muss der Chef die Löhne trotzdem auszahlen?

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Futura.TV – 02.02.-08.02.2009

2 Feb

Von Montag 2. bis Sonntag 8. Februar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Hochbetrieb im Fasnachtsmaskenatelier
Bald steht die Basler Fasnacht vor der Tür. FUTURA.TV besucht das Atelier Harlekin, welches rund 600 handgemachte Fasnachtsmasken pro Jahr produziert.

Ein Studium = zwei Uni-Abschlüsse
Ein Studium mit zwei Uni-Abschlüssen bietet die Universität Zürich und die ETH an. Der gemeinsame Master-Studiengang in „Quantitative Finance“ dauert ein Jahr.

LohnCheck „Baugewerbe“
Der Durchschnittslohn im Baugewerbe liegt bei 5’519 CHF. Was Zürcher Bauarbeiter im Gegensatz zu den Tessinern verdienen, erfahren Sie im LohnCheck.

Gewaltvideos auf Handy – Wie umgehen?
Jugendliche sollen lernen, wie mit Gewalt auf dem Handy umzugehen. In einem eintägigen Workshop wird gezeigt, was erlaubt und was illegal ist.

Mädchen und Technik
Frauen sollen mehr technische Berufe erlernen. Das will der Verein der Ingenieurinnen mit dem Projekt „KIDSinfo“ erreichen. Darum gehen sie damit in Schulklassen.

Gedächtnis trainieren
Warum können wir uns an gewisse Fakten ewig erinnern, während wir andere Daten schnell wieder vergessen? Eine Gedächtnistrainerin gibt Tipps dazu im Studio.

Dr. Weissbescheid
Dürfen Mitarbeiter die Arbeit verweigern, wenn der Lohn nicht pünktlich bezahlt wird? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class weiss Bescheid.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

Futura.TV – 26.01.-01.02.2009

26 Jan

Von Montag 26. Januar bis Sonntag 1. Februar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Neue Perspektiven
Jugendliche Kleinkriminelle erhalten eine zweite Chance. Als Alternative zum Strafvollzug kommen sie im Wohnheim in Wolfertswil unter und können gleichzeitig einen Beruf erlernen.

Sprachenkaffee im BIZ Zürich
Kaffee trinken und gleichzeitung die Fremdsprachenkenntnisse vertiefen. Ohne Druck kann jeden Donnerstagabend in Deutsch, Englisch und Französisch diskutiert werden.

LohnCheck „Detailhandel“
Der Durchschnittslohn der Detailhandelsbranche variiert je nach Region. So verdienen Tessiner Detailhändler am wenigsten. Die besten Saläre werden um Basel bezahlt.

Neue Gastronomieausbildung
Die neue Lehre zum „Fachmann/frau für Systemgastronomie“ startet im August. Den Lehrlingen wird zusätzlich Wissen in Marketing und Personalplanung vermittelt.

Lehre zum Holzbildhauer
Die einzige schweizerische Schule für Holzbildhauerei nimmt pro Jahr 6 bis 8 Lehrlinge auf. Zu den Aufnahmekriterien gehören unter anderem zeichnerisches Talent.

Konzentrationstraining das Spass macht
Lässt sich ihr Kind im Unterricht schnell ablenken? Abhilfe schafft das „Marburger Konzentrationstraining“. Die Psychologin Antonia Meier stellt die Methode vor.

Dr. Weissbescheid
Viele Arbeitnehmer bleiben wegen der Grippe krank zuhause. Nicht immer ist der Krankheitsfall eindeutig. Darf der Chef in einem solchen Fall ein Arztzeugnis in Frage stellen?

Direkt zur aktuellen Sendung >>

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