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7 Empfehlungen auf dem Weg von der Berufswahl bis zur Lehrstelle

7 Apr

 

1. Berufswahlfahrplan: Zeitpunkt der Berufswahl & Lehrstellensuche gut planen – zur Vorbeugung einer „falschen“ Berufswahl & verspäteten Lehrstellensuche

Zunächst ist es wichtig, dass man sich für die Berufswahl genügend Zeit nimmt: Bei über 250 verschiedenen Lehrberufen, sollte man sich frühzeitig über die Berufe informieren, um 3-4 Berufe auszumachen, die zu den eigenen Stärken passen.

Erfahrungsgemäss empfiehlt es sich, sich in der 7. Klasse etwa im Frühling mit der Berufswahl zu beschäftigen, damit man dann während der 8. Klasse die zahlreichen (meist im Herbst stattfindenden) Berufsmessen besuchen kann.

Die kantonalen Lehrstellennachweise (LENA) veröffentlichen die offenen Lehrstellen meist Ende August des Vorjahres (also mit Beginn der 9. Klasse). Zu beachten gilt es aber auch, dass viele (Gross-)Firmen die Lehrstellen bereits im 2. Semester der 8. Klasse auf ihrer eigenen Webseite, diversen Lehrstellen- und Jobportalen sowie in regionalen Zeitungen ausschreiben.

Anmerkung: Es gab einmal ein sog. „Gentlemen’s Agreement“ von 1989, in welchem Lehrbetriebe dazu angehalten wurden die Lehrverträge erst ab November des Vorjahres abzuschliessen. Zahlreiche Fairplay-Projekte in verschiedensten Kantonen scheiterten allerdings. Insbesondere bei Lehrstellen in der Banken-, Versicherungs- und Chemiebranche gilt es, die Augen schon gegen Ende der 8. Klasse offen zu halten.

Es wäre daher schade, wenn man in der 9. Klasse erst nach den Winterferien merkt, welche Berufe zu einem passen würden und dann viele Lehrstellen bereits vergeben wurden, weil ausgerechnet diese Berufe sehr beliebt sind.

Auch deshalb ist es wichtig, dass man sich nebst dem Traumberuf noch 2-3 weitere Berufe heraussucht, wo man sich gut vorstellen könnte eine Ausbildung zu machen. Es wäre ungünstig, wenn man sich dann im Frühling der 9. Klasse überstürzt für einen Beruf entscheidet, welchen man gar nicht wirklich kennt und dann die Lehre abbrechen muss/will, weil man überfordert oder unterfordert ist und der Beruf gar nicht wirklich zu einem passt. Mit einem Lehrabbruch ist weder sich selbst noch dem Lehrbetrieb gedient, der dann kurzfristig wieder Ersatz suchen muss.

Fazit:

Eine frühzeitige Berufswahl ist wichtig, damit man sich in Ruhe für die richtigen Berufe entscheiden kann und nicht Gefahr läuft, die Lehre wegen falscher Berufswahl abzubrechen.

Eine rechtzeitige Lehrstellensuche ist ebenfalls wichtig, damit man beliebte Lehrstellen nicht verpasst. Man sollte sich dabei nicht nur auf Lehrstellen im Traumberuf bewerben, sondern auch auf Lehrstellen der anderen 2-3 möglichen Berufe, damit man auch diese nicht verpasst.

Links:


2. Eigene Interessen & Stärken kennenlernen

Noch bevor man versucht sich im Dschungel der zahlreichen Berufe einen Überblick zu verschaffen, sollte man sich Gedanken über die eigenen Interessen und Talente machen. Es muss nicht immer das KV oder Gymnasium sein.

Eine erste Hilfe bietet dabei der Interessens-Check auf Berufsberatung.ch

Zweitens ist es immer auch wichtig, die eigene Wahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung Anderer zu vergleichen. Dazu kann es helfen, wenn man sich an einen (oder mehrere) Vertrauensperson(en) wendet, welche die Stärken und Schwächen gut einschätzen können. Dies können z.B. Vertrauenslehrer/-innen, Trainer/-innen in einem Verein, Jugendarbeiter/-innen, Eltern, Grosseltern, Götti/Gotte, Geschwister/Cousins – und später auch Berufsberater/-innen sein.

Möglicherweise kommen so Stärken & Talente zu Tage, welche einem persönlich gar nicht so bewusst waren und die man weiter fördern sollte – oder man merkt, dass man sich in gewissen Bereichen überschätzt, wo man sich eventuell noch verbessern könnte/müsste.


3. Berufe kennenlernen

Nun geht es darum, sich einen Überblick über die verschiedenen Berufe zu verschaffen. Hierfür gibt es zahlreiche empfehlenswerte Quellen:

a) myberufswahl.ch / berufsberatung.ch:

Ein MUSS für die Berufswahl ist sicherlich www.myberufswahl.ch resp. www.berufsberatung.ch, wo alle Berufe beschrieben sind.

b) Berufsinformationszentren (BIZ)

Lieber einmal zu oft ins BIZ gehen als zu wenig! Hier findet man die Adressen aller BIZ.

c) Videoclips

Sehr zu empfehlen sind dabei auch Videos, wo zahlreiche Berufe porträtiert werden – je nachdem kann man sich so das Schnuppern des einen oder anderen Berufs sparen. Unter SRF mySchool, DeinBeruf.ch sowie Berufsberatung.ch wird man fündig.

d) Berufswahlanalyse

Weiter kann auch die „Berufswahlanalyse“ mithelfen, eine persönliche Wunschliste zusammenzustellen.

e) Berufsmessen, Tage der offenen Tür & Schnuppern

In den meisten Kantonen finden im Herbst oder Frühling jährlich oder alle 2 Jahre Berufsmessen statt. Hier ein Überblick

Zudem empfiehlt es sich „Tage der offenen Tür“ bei Lehrbetrieben und allgemeine Infoveranstaltungen zu besuchen.

Sobald man sich ein paar Berufe herausgesucht hat, kann man sich bei Unternehmen nach einer Schnupperlehre erkundigen. Idealerweise geht man bei einem Unternehmen schnuppern, welches im gewünschten Jahr auch eine entsprechende Lehrstelle anbieten kann. Beim BIZ erhält mal einen Auszug aus dem sog. „Lehrfirmenverzeichnis“ (LEFI) – d.h. das sind alles Firmen, welche die kantonale Bewilligung haben, den gesuchten Beruf auszubilden. Es kann sein, dass manche dieser Unternehmen erst in 3-4 Jahren wieder eine Lehrstelle anbieten können.

Tipps rund um’s Schnuppern gibt es u.a. auf Berufsberatung.ch und im empfehlenswerten Berufswahlordner (PDF) vom Kanton Solothurn. (www.berufswahlordner.ch)

f) Info’s von Berufsverbänden

Schweizweit gibt es über 150 Berufsverbände, welche für die über 200 Berufe zuständig sind. Auf deren Webseite findet man oft weitere Informationen zum Beruf, ob z.B. ein Eignungstest/Vorkurs nötig ist und Infos zu Veranstaltungen. Im Berufsverzeichnis findet man den für den Beruf zuständigen Berufsverband.

Manche Berufsverbände führen je nachdem nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste (nützlich für’s Schnuppern), oder bieten sogar ein eigenes Lehrstellenportal an. Andere wiederum bieten sogar gezielt Unterstützung bei der Lehrstellensuche.

g) Arbeitsmarktinfo, Lohn, Rechte & Pflichten

Wer sich für Arbeitsmarktinformationen interessiert, wie z.B. Chancen im Arbeitsmarkt, Lohn, Weiterbildungsmöglichkeiten, findet auf Arbeitsmarktinfo.ch entsprechende Zahlen.

Weitere Quellen zum „empfohlenen“ Lohn in der Lehre gibt es hier. Alles nötige zu Rechten & Pflichten gibt’s in der umfangreichen Gratisbroschüre „Ich kenne meine Rechte


4. Eigene Stärken vs. Voraussetzungen für den Beruf

Wenn man die eigenen Stärken kennt, kann man schauen, welche Voraussetzungen von Nöten sind, um den Anforderungen im Beruf gerecht zu werden.

a) Berufslexikon

Zunächst empfiehlt sich einen Blick ins „Berufslexikon“. Dorf wird z.B. erklärt was „EFZ“ und „EBA“ bedeuten. EBA-Berufe sind unter Berufe-Easy.ch noch besser beschrieben.

b) Anforderungsprofile

Seit ein paar Jahren gibt es auch die Seite Anforderungsprofile.ch, wo man seine Fähigkeiten mit den Anforderungen der meisten Berufe vergleichen kann.

Falls man für einen Beruf noch gewisse Lücken hat, so kann man in diesem Bereich gezielt noch Unterstützung suchen, falls es unbedingt dieser Beruf sein soll.

c) Eignungstests von Berufsverbänden / Lehrbetrieben oder Drittanbieter

Manche Berufsverbände (z.B. der AGVS – Auto Gewerbe Verband Schweiz) bieten einen eigenen Eignungstest an, oder grössere Firmen verfügen oft auch über einen eigenen Test, der sie bei der Auswahl der passenden Lernenden unterstützen soll.

Hinzu kommen allgemeine Test von Drittanbietern wie z.B. Multicheck, Basic-Check, Stellwerk-Check oder Kompass. Je nach Kanton und Beruf werden andere Tests bevorzugt und explizit verlangt. Manche Unternehmen verzichten komplett auf diese Tests.

Diese Tests werden von den Unternehmen als zusätzliche Ergänzung/Entscheidungshilfe zu den weiteren Bewerbungsunterlagen, evt. firmeneigenem Eignungstest, Schnupperwochen und Vorstellungsgespräch hinzugezogen.

Weiter gilt zu beachten, dass Manche die Tests bereits in der 8. Klasse machen und je nach Tagesform und Wissensstand der Test eher schlechter ausfallen kann, als wenn man den Test in der 9. Klasse macht.

d) Rolle der Eltern

Die Eltern nehmen auch Heute noch eine zentrale und wichtige Rolle bei der Berufswahl ein und können insbesondere helfen, die Stärken aufzuzeigen oder können Beziehungen spielen lassen.

Hier sei anzumerken, dass sich die Anforderungen und allein nur schon die Namen vieler Berufe seit der Zeit als die Eltern eine Lehre gemacht haben (falls sie eine Lehre gemacht haben) stark verändert haben. Das heisst nicht, dass die Eltern keine Hilfe bei der Berufswahl sein können. Normalerweise sind sie aber auch keine ausgebildeten Berufsberater/-innen, welche über alle Berufe Bescheid wissen – was ja auch nicht schlimm ist.

Wie Eltern bei der Berufswahl unterstützen können, findet man z.B. hier oder im Berufswahlordner.

Regelmässige Besuche bei Berufsberater/-innen und Schnuppertage sind unumgänglich, um einen Beruf und die heutigen Anforderungen an diesen Beruf kennenzulernen.


5. Kanäle für die Lehrstellensuche

a) Lehrstellenportale

Zunächst gilt es einmal die grossen Lehrstellenportale abzuklappern. Nebst den kantonalen Lehrstellennachweisen (LENA), erlaube ich mir auch unseren gemeinnützigen Verein mit der Plattform www.lehrstellenboerse.ch zu erwähnen, wo man selbst als Jugendliche/-r auch gratis ein eigenes Lehrstellengesuch aufgeben kann. Empfehlenswert ist auch die Plattform www.brav.ch, wo man ein Such-Abo einrichten kann.

b) Berufsverbände

Wie bereits erwähnt führen manche Berufsverbände nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder gar eine eigene Lehrstellenbörse. Je nachdem sind dort Lehrstellen dabei, welche nicht im LENA oder bei uns ausgeschrieben sind.

c) Jobplattformen / (Online-)Zeitungen

Viele Unternehmen inserieren ihre offenen Lehrstellen aber auch auf den gängigen Jobportalen oder regionalen Zeitungen. Dabei möchte ich www.jobagent.ch herauspicken.

d) Webseiten von Grossfirmen

Manche Unternehmen sind regional so stark verankert und bekannt, dass sie ihre Lehrstelle auf keinem Lehrstellenportal ausschreiben sondern nur auf der eigenen Webseite.

e) „Neue“ Firmen dazu bewegen, Lernende auszubilden

Laut den „Fakten und Zahlen 2016“ (PDF, Seite 12) zur beruflichen Grundbildung bilden durchschnittlich 40% aller Unternehmen Lernende aus. Je nachdem kann man ja ein Unternehmen dazu animieren, erstmals eine Lehrstelle zu schaffen? Hier ein paar Argumente für (noch) nicht ausbildende Unternehmen.

f) Vitamin B

Last but not least seit hier noch das berühmte Vitamin B zu erwähnen. Vielleicht können Eltern, Onkel/Tanten das Beziehungsnetz etwas spielen lassen. Wer das nicht wirklich nutzen kann, soll die Flinte aber nichts in Korn werfen. Es gibt vielerorts auch sog. „Mentoringstellen“, wo man sich als Mentee regelmässig mit einem Mentor/einer Mentoring treffen kann und er/sie oft ein gutes Beziehungsnetz in der Arbeitswelt haben.


6. Unterstützungsangebote nutzen / Brückenangebote

a) Kantonale Berufsbildungsämter / BIZ

Jedes kantonale Berufsbildungsamt unternimmt besondere Anstrengungen, damit die Jugendlichen in deren Kantonen eine Ausbildung ermöglicht wird. Informieren Sie sich über deren Unterstützungsmöglichkeiten wie z.B. Mentoringprogramme, „Last-Call“, „Lehrstelle JETZT“, etc.

b) Mentoringstellen

Es gibt nebst den teilweise von den Kantonen angebotenen Mentoringstellen auch private, regionale Mentoringstellen wie z.B. www.jobcaddie.ch, www.alpgrauholz.ch, http://schweiz.rockyourlife.org/ – um einige zu nennen.

c) Jugendarbeitsstellen / Schulen

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Bewerbungswerkstätten, welche in vielen Jugendarbeitsstellen oder auch in Schulen angeboten werden. Schade, wenn man diese nicht nutzt.

d) Brückenangebote / Zwischenlösungen

Informationen zu Brückenangeboten oder Zwischenlösungen gibt’s auch wieder auf Berufsberatung.ch


7. Tipps für die Bewerbung / Was tun bei Absagen

Wenn man die passende Lehrstelle gefunden hat, geht es darum, dass man bei der Bewerbung heraussticht und keine Flüchtigkeitsfehler macht.

Unter Berufswahlordner.ch sowie Berufsberatung.ch findet man nützliche Bewerbungstipps und auch Empfehlungen, wie man mit Absagen umgehen kann.

Viel Erfolg!

Bild

Lehre + Handicap: Vereinfachte Lehrstellensuche für Jugendliche mit einem Handicap

28 Jun

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, lancieren heute die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Logo Lehre_HandicapJugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Jugendliche mit Handicap und ihre Angehörigen sowie Institutionen finden auf www.lehreundhandicap.ch Lehrstellen, Ausbildungs- und Praktikumsplätze, bei denen ihr Handicap akzeptiert und ihre Andersartigkeit positiv aufgenommen wird.

Experten geben Wissen weiter

Neben den Lehrstellen sind auf der Webseite viele weitere Hilfestellungen und Tipps rund um die Beschäftigung von Menschen mit Handicap aufgeschaltet. Auch persönliche Fragen und Auskünfte werden beantwortet. Experten aus verschiedenen Institutionen aus der ganzen Schweiz geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die ratsuchenden Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe oder Institutionen weiter.

Für Fragen und Interview steht der Projektleiter gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Simon Müller, Tel. 078 635 90 77, Mail: simon.mueller@myhandicap.ch

Mehr Infos auf:

www.lehreundhandicap.ch

Download:
Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial kann auf der Website heruntergeladen werden: https://www.myhandicap.ch/job-ausbildung-behinderung/lehre-handicap/medien/

signatur

Projektpartner

myhandicap

Stiftung MyHandicap

Sirnacherstrasse 1

9500 Wil

Telefon 071 911 49 49

kontakt@myhandicap.ch

www.myhandicap.ch

Die Stiftung MyHandicap unterstützt und fördert Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen Dienstleistungen rund um die Themen Information und Inklusion mit dem Ziel, die Lebenssituation von Behinderten positiv und nachhaltig zu beeinflussen.

Die Stiftung MyHandicap betreibt an der Universität St.Gallen zudem ein eigenes Institut/Center (www.cdi.unisg.ch), um Projekte und Kooperationen wissenschaftlich begleiten zu können.

lehrstellenboerse

Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz stellt mit www.lehrstellenboerse.ch ein Portal zur Verfügung, auf welcher alle Unternehmen Ihre Lehrstelle ausschreiben können. Auch die Jugendlichen selbst können ihr eigenes Lehrstellengesuch aufgeben.

Bereits über 5000 registrierte Unternehmen können nun neu angeben, ob ihre Lehrstelle auch für Jugendliche mit Handicap in Frage kommt. Dadurch kann die Lehrstellensuche für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden.

infoklick

 

infoklick.ch –

Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 90

welcome@infoklick.ch

www.infoklick.ch

Das ist die direkte, unkomplizierte und kompetente Antwort auf alle Fragen von Kindern und Jugendlichen, die etwas bewegen möchten und für die Verwirklichung ihrer Ideen Unterstützung brauchen. Geht nicht, gibt’s für infoklick.ch nicht. Der Verein für Kinder- und Jugendförderung bietet leicht verständliche Informationen und konkrete Hilfestellungen für sämtliche Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Eine Dienstleistung, die jährlich knapp 150’000 Menschen (Stand 2015: 80’000 Anfragen) und ca. 500 Jugendprojekte und Jugendinitiativen in Anspruch nehmen.

 

Gesuchte Lehrstellen der Mentees von ROCK YOUR LIFE! per 2016

4 Mai

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(Stand: 04.05.2016)

 

Für Zürich und Umgebung: 

  • Augenoptikerin EFZ
  • Automobil-Berufe
  • Buchhändler/in EFZ
  • Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ
  • Kaufmann/Kauffrau EFZ
  • Maler/in EFZ

 

Für Bern und Umgebung: 

  • Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
  • Detailhandelsassistentin EBA
  • Koch/Köchin EFZ
  • Küchenangestellte/r EBA,
  • Restaurationsangestellte/r EBA

 

Sie bieten eine Lehrstelle in einem diesen Berufe an, oder können sich vorstellen eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen? Dann treten Sie bitte direkt mit ROCK YOUR LIFE! Schweiz in Kontakt um mehr über die Jugendlichen zu erfahren.

 

ROCK YOUR LIFE! Schweiz

Telefon: +41 31 312 60 21

E-Mail: schweiz@rockyourlife.org

Gutschein: 5 Franken günstiger an die LUGA

28 Apr

Morgen ist es wieder soweit: Vom 29. April bis 8. Mai 2016 findet die LUGA statt. Im Rahmen der Ausstellung «Jugend – die beste Generation!» (Messehalle 2, Stand B 247) sind wir mit der Lehrstellenbörse auch wieder vertreten.

Sie haben noch eine Lehrstelle in der Zentralschweiz? Oder Du suchst noch eine Lehrstelle? Dann schreibt das Lehrstellenangebot/-Gesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus, damit die Besucherinnen auf das Angebot/Gesuch aufmerksam werden.

Und auch Sie können dabei sein! Mit diesem Gutschein (offeriert von Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz) kommen Sie 5 Franken günstiger an die LUGA. Einfach PDF-Datei speichern, ausdrucken, ausschneiden – fertig!

luga-gutschein

Ein kleines Jubiläum steht bevor an der diesjährigen Zentralschweizer Frühlingsmesse (LUGA): Bereits zum fünften Mal widmet sich die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» an der Messe der Frage „Was beschäftigt die heutige Jugend?“. Die LUGA bietet damit vom 29. April bis zum 8. Mai eine Bühne für Jugendprojekte. Diese können sich so einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher entdecken und erleben so neue Projekte und können sich informieren.

Für zehn Tage verlegen Jugendprojekte, Jugendinitiativen, Jugendverbände und Jugendarbeit ihre Aktivitäten in die Messehalle und bieten ein abwechslungsreiches Programm. Die Sonderschau Jugend zeigt den Besucherinnen und Besuchern der LUGA so das vielfältige Engagement der Jugend in den Bereichen Kultur, Politik, Umwelt, Technik und Freizeit auf eine lebendige und animierende Art. An den Wochentagen werden ausserdem Workshops für Schulklassen angeboten. Highlights wie die Ausstellung Handyfilme oder die Sk8board Pump King Challenge sind nur zwei von vielen tollen Programmpunkten, die die Sonderschau in diesem Jahr zu bieten hat. Weitere Programmpunkte sind hier zu finden.

 

Berufsmessen 2016

14 Apr

Wie jedes Jahr ein kurzer Überblick über die Berufsmessen im 2016

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Datum Messe Infos
07.03.-12.03.16 ESPOprofessioni Lugano www.ti.ch/espoprofessioni
08.03.-13.03.16 Your Challenge – Berufs- und Ausbildungsmesse Martigny www.yourchallenge.ch
13.04.-17.04.16 Salon interjurassien de la formation 2016 www.salon-formation.ch
26.04.-30.04.16 IBLive ’16 in Grenchen www.iblive.ch
01.09.-04.09.16 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
06.09.-08.09.16 BIM – Berufsinfo-Messe Olten 2016 www.bim-aareland.ch
08.09.-14.09.16 Capacités des métiers (La Chaux-de-Fonds) www.capacite.ch
16.09.-17.09.16 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
16.09.-20.09.16 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
22.09.-24.09.16 Berufsmesse Thurgau www.berufsmesse-thurgau.ch
23.09.-24.09.16 Next-step Berufs-& Bildungstage www.next-step.li
20.10.-22.10.16 Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
03.11.-06.11.16 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
09.11.-13.11.16 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung www.fiutscher.ch
10.11.2016 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.16 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
29.11.-04.12.16 Salon des métiers et de la formation Lausanne www.metiersformation.ch

 

(Falls ich etwas vergessen habe, werde ich die Veranstaltung gerne noch aufnehmen)

 

2017
31.01.-05.02.17 start! Forum der Berufe Friboug – Forum des métiers www.start-fr.ch
05.09.-10.09.17 aargauische Berufsschau 17 www.ab15.ch
25.10.-29.10.17 Berufsschau Liestal www.berufsschau.org
11.2017 Cité des Métiers et de la formation – Genève www.cite-metiers.ch

IBLive 16 Grenchen vom 26. – 30. April 2016

12 Apr

iblive

  • Vier Unternehmen öffnen dir ihre Türen
  • Hautnah und live 18 verschiedene Berufsbilder erleben
  • Lernende zeigen dir ihren Beruf und du kannst gleich selber Hand anlegen
  • Deinen Wunschberuf während eines Tages erschnuppern

Schulklassen können sich ab sofort über die Homepage anmelden. Einzelpersonen sind während den Öffnungszeiten jederzeit herzlich willkommen.

Reduktion der Lehrberufe: Bis 2019 soll die Zahl von über 200 auf 54 Lehrberufe reduziert werden

1 Apr

Im August 2015 starten die letzten vierjährigen Lehrstellen nach bekanntem System. Ab den kommenden Jahren werden die derzeit über 200 Berufslehren zu breiteren Berufsbildnern zusammengefasst und deren Anzahl damit reduziert. Zu Lehrbeginn 2019 werden noch 54 Lehrberufe zur Auswahl stehen.

Wie kam es dazu?

Trotz gutem Ansehen des schweizerischen Berufsbildungssystems im Ausland, hat unser duales Ausbildungsmodell auch seine Schwächen:

Die über 200 Lehrberufe sind nicht mehr zeitgemäss

Die verschiedenen Organisationen der Arbeitswelt haben nach sorgfältiger Prüfung erkannt, dass es einer Umstrukturierung der Lehrberufe Bedarf.

Hitliste der Berufe

Wie man in den vergangenen Jahren feststellen musste, wählen Jugendliche aus sehr wenigen Berufen aus. „Junge Frauen konzentrieren ihre Berufswahl auf die Berufsfelder Büro, Verkauf und Service. Rund die Hälfte der jungen Frauen wählte 2007 aus nur gerade 5 Berufen aus. Die Hälfte aller männlichen Jugendlichen wählt aus 14 Berufen aus. Sie wählen oft Berufe aus den Berufsfeldern Büro, Elektro- und Maschinentechnik, Verkauf, Natur und Holz.“: Hitliste der Berufe

Die Hälfte aller Frauen wählte diese 5 Berufe Die Hälfte aller Männer, wählte diese 14 Berufe
· Kauffrau

· Detailhandelsfachfrau

· Fachangestellte Gesundheit

· Coiffeuse

· Fachfrau Betreuung

· Kaufmann

· Elektroinstallateur

· Polymechaniker

· Detailhandelsfachmann

· Informatiker

· Automobilfachmann

· Koch

· Maurer

· Schreiner

· Automobil-Mechatroniker

· Gärtner

· Zimmermann

· Sanitärmonteur

· Logistiker

„Unnötige“ Berufe sollen daher abgeschafft werden. Ähnliche Berufe zusammengefasst werden, wie das beim Polymechaniker oder Polybauer bereits geschehen ist.

Avenir Suisse hat in ihrer Publikation „Zukunft der Lehre“ (PDF, Seite 51) bereits 2010 festgestellt, dass die „falschen“ Lehrstellen angeboten werden.

avenirsuisse-falsche lehrstellen

Und weiter:

„Im Verhältnis zum Anteil auf dem Arbeitsmarkt werden im Dienstleistungssektor zu wenige Lehrstellen angeboten. Deutlich zeigt sich dies im Finanzmarkt, in den modernen Dienstleistungen oder in der Kreativbranche, teilweise sind aber auch die anspruchsvollen Industrieberufe davon betroffen.“ (Avenir Suisse, 8.09.2014)

Auf dieser Grundlage wurde im Rahmen der Reihe „Ideen für die Schweiz“ im Februar 2013 folgende Idee vorgestellt, die nun per 2019 in die Tat umgesetzt werden soll:

„Mehr Allgemeinbildung und weniger Spezialisierung in der Berufslehre

Zwar ist das Berufsbildungssystem durchaus anpassungsfähig, wie die jüngsten Reformen zeigen: Differenzierung der Abschlussmöglichkeiten (Berufsattest, Fähigkeitsausweis, Berufsmaturität), Einführung von Lehrverbunden für Hightechberufe sowie von überbetrieblichen Kursen. Aber mit der Reduzierung der über 200 beruflichen Grundausbildungen auf breitere Berufsbilder und der Vertiefung der allgemeinen Bildungsinhalte wie Fremdsprachen, Mathematik und Informatik tut sich das System wesentlich schwerer. Dabei sind die Betriebe vielfach nicht bereit, mehr Zeit für die Allgemeinbildung zur Verfügung zu stellen, weil Rentabilitätsüberlegungen die Bereitschaft zur Ausbildung dominieren. Sehr spezifisch zugeschnittene Berufsfelder fördern zwar die Ausbildungsbereitschaft, der hohe Grad der Spezialisierung kann sich aber hinsichtlich der späteren beruflichen Mobilität der Abgänger als nachteilig erweisen. Immerhin verlassen mehr als 50% der Lehrabsolventen ihren Lehrberuf. Dies hat wohl dazu beigetragen, dass das relative Risiko von Jugendarbeitslosigkeit in den letzten 10 Jahren auch in der Schweiz deutlich zugenommen hat, obwohl der absolute Wert mit 7,7% (Jahresdurchschnitt 2011) vergleichsweise tief liegt. Dem wachsenden Anteil wissensintensiver Arbeitsplätze muss mit weniger spezifischen Curricula Rechnung getragen werden. Das für die Schweiz unverzichtbare Berufsbildungssystem zukunftsfähig zu machen, heisst deshalb, die sehr frühe Spezialisierung der Auszubildenden ein Stück weit zu verringern, indem Berufslehren zusammengefasst und die Berufsfelder verbreitert werden. Vorbild dafür ist der Polymechaniker, der aus mehreren spezifischen Industrielehren geboren wurde.“ (Avenir Suisse, Februar 2013)

Anlaufstelle für Fragen:

Herr E. April

Die Zahl der 54 Berufe ist natürlich erfunden.
Ob über 200 Lehrberufe wirklich noch zeitgemäss sind, darf gerne diskutiert werden.

Video

Wings for Life World Run: Setzen Sie mit Ihren Lernenden ein Zeichen für die Rückenmarkforschung

27 Mrz

Gerne machen wir Sie auf den diesjährigen WINGS FOR LIFE WORLD RUN vom 2./3. Mai 2015 aufmerksam, welcher in der Schweiz in Olten stattfindet. wingsforlife Laufen für diejenigen, die es selbst nicht können

Der Wings for Life World Run wurde zur Unterstützung der Non-Profit-Organisation Wings for Life ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert weltweit Projekte im Bereich Rückenmarksforschung. Sämtliche Start- sowie Sponsorengelder fliessen zur Gänze direkt in die Forschung. Bei der Premiere im letzten Jahr liefen mehr als 35‘000 Menschen in über 35 Ländern gleichzeitig für diese gute Sache.


Start in der Schweiz: 3. Mai 2015 um 13.00 Uhr in Olten

Die Teilnehmer des Events laufen um Schlag 13.00 Uhr Schweizer Zeit gleichzeitig in mehr als 35 verschiedenen Orten auf sechs Kontinenten los. Der Wings for Life World Run steht jedem Interessierten unabhängig seines Niveaus oder Könnens offen. Ob mit jahrelangem Training oder als Anfänger – jeder kann mitmachen, Läufer und Rollstuhlfahrer starten bei diesem Rennen Seite an Seite.


Kategorien / Startgebühr


Auch für Sie und Ihre Lernenden?

Möglicherweise wäre das auch ein unterstützungswürdiges Projekt, bei welchem Sie mit Ihren Lernenden mitmachen möchten? Es gibt die Möglichkeit als Einzelläufer/-in, oder im Team mitzumachen:


Anmeldung

Bis spätestens 26.04.2015 kann man sich unter www.wingsforlifeworldrun.com anmelden.


Wings for Life World Run in Olten von 2014


Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie dazu begeistern konnten am Wings for Life World Run mitzumachen.

Berichtet uns doch, wenn ihr dabei seid.

Euer Lehrstellenbörse-Team

Berufsinfo- & Praxistag Gipser/in Trockenbauer/in EFZ u. Gipserpraktiker/in EBA

14 Okt

Am 24.10.2014 findet in Luzern eine Berufsinformationsveranstaltung und am 12.11.2014 in Sarnen ein Praxistag für die Berufe als Gipser/in Trockenbauer/in EFZ sowie Gipserpraktiker/in EBA statt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Anmeldeschluss: 21.10.2014

Flyer: Berufsinformationsveranstaltung / Praxistag (PDF)

Berufsinfotag_Gipser

Lehrbetrieb werden

6 Aug

2 Möglichkeiten

Grundsätzlich haben Sie zwei verschiedene Möglichkeiten Lernende auszubilden:

1. Sie bilden die Lernenden selber in eigener Regie aus

2. Sie arbeiten mit einem Partnerbetrieb bzw. mit einem Verbund zusammen (Fragen und Antworten zu Lehrbetriebsverbünden)

 

Gründe um Lernende auszubilden

«Eine Investition in die Berufsbildung zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Für zwei Drittel der Ausbildungsverhältnisse resultiert am Ende der Lehre ein Nettonutzen. Das zeigt die bereits zum dritten Mal durchgeführte Studie zu Kosten und Nutzen der Lehrlingsausbildung.
 Nebst der rein ökonomischen Betrachtung gibt es zahlreiche weitere Gründe, sich in der Berufsbildung zu engagieren.

  1. Wer ausbildet, investiert in die Zukunft
    Die Lernenden von heute sind die Profis von morgen. Wer heute ausbildet, hat morgen genügend Fachkräfte.
  2. Wer ausbildet, rechnet richtig
    Lernende leisten mehr als sie kosten. Sie sind produktiv und tragen zum Erfolg des Unternehmens bei.
  3. Wer ausbildet, bleibt am Puls der Zeit
    Lernende tragen frische Ideen in den Betrieb und hinterfragen alte Gewohnheiten. Wer ausbildet, verändert sich mit der Zeit.
  4. Wer ausbildet, stärkt sein Image
    Ausbildende Unternehmen geben jungen Menschen eine Chance. Dieses Engagement geniesst in der Öffentlichkeit Sympathie.
  5. Wer ausbildet, stützt Wirtschaft und Gesellschaft
    Aus- und Weiterbildung nützt allen: Sie ist ein entscheidender Standortvorteil und sorgt für soziale Stabilität.»

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre «Profis bilden Profis aus».

(Quelle: Berufsbildungplus.ch)

 

Schritte zum Lehrbetrieb

Um Lehrbetrieb zu werden müssen die betrieblichen und personellen Voraussetzungen (Berufsbildnerkurs/Berufserfahrung) des jeweiligen Kantons erfüllt werden. (Bsp. Kanton Nidwalden) Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, stellen Sie dem kantonalen Amt für Berufsbildung Antrag für die Erteilung einer Bildungsbewilligung. Folgend finden Sie die für Ihren Kanton notwendigen Schritte/Formulare:

AG https://www.ag.ch/de/bks/berufsbildung_mittelschulen/lehrbetriebe_berufsbildner/lehrbetrieb_werden/lehrbetrieb_werden_berufsbildnerwechsel.jsp
AI http://www.ar.ch/departemente/departement-bildung/amt-fuer-mittel-und-hochschulen-und-berufsbildung/fachstelle-berufsbildung/formulare-merkblaetter/
AR http://www.ai.ch/de/bildung/amtberufsbildungred/berufaufgabenpass/
BE http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/grundbildung/informationen_fuerlehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
BL http://www.baselland.ch/Lehrbetrieb-werden.315534.0.html
BS http://www.bbe-bs.ch/bildungspartner/lehrbetrieb-werden/bildungsbewilligung
FR http://www.fr.ch/sfp/de/pub/enteprise/demande_autorisation.htm
GE http://ge.ch/formation/formation-professionnelle
GL http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d1256/d33/d91/f92.cfm
GR http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afb/dienstleistungen/berufsinspektorat/Seiten/default.aspx
JU http://www.jura.ch/DFCS/Formation-SFO.html
LU http://www.beruf.lu.ch/index/grundbildung/lehre.htm
NE http://www.ne.ch/autorites/DEF/SFPO/apprentissage/entreprises/Pages/engagement.aspx
NW http://www.bwz.ch/index.php/bildungsbewilligung.html
OW http://www.ow.ch/de/verwaltung/aemter/?amt_id=132
SG http://www.sg.ch/home/bildung/Berufsbildung/lehrbetriebe___ueberbetriebliche/lehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
SH http://www.berufsbildung-sh.ch/formulare/
SO http://www.so.ch/departemente/bildung-und-kultur/berufsbildung-mittel-und-hochschulen/berufslehren.html
SZ http://www.sz.ch/xml_19/internet/de/application/d1432/f23262.cfm
TG http://www.abb.tg.ch/xml_63/internet/de/application/d10079/d9739/d9180/f9970.cfm
TI http://www4.ti.ch/?id=3284
UR http://www.ur.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=3094&themenbereich_id=15&thema_id=176
VD http://www.vd.ch/themes/formation/apprentissage/lentreprise/engager-un-apprenti/
VS http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=27103&Language=de
ZG http://www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fur-berufsbildung/lehrbetrieb-werden
ZH http://www.mba.zh.ch/internet/bildungsdirektion/mba/de/berufslehre_abschlusspruefung/informationen_betriebe/lehrbetrieb_werden.html
FL http://www.llv.li/#/1757/voraussetzung-fur-die-ausbildung-von-lernenden

 

Checkliste

Auf Berufsbildung.ch findet man zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden. Wie z.B. die Checkliste „Einfach Lehrbetrieb werden“ (PDF)

 

Lehrvertrag

Den Lehrvertrag können Sie hier als interaktives Formular herunterladen: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1475.aspx

 

Und dann?

Sobald Sie die Ausbildungsbewilligung haben dürfen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf unserem Portal www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Wir helfen gerne weiter, die Lehrstelle(n) an den Mann/die Frau zu bringen.

SBFI_Vignette_140mm_DE

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