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Lehre + Handicap: Vereinfachte Lehrstellensuche für Jugendliche mit einem Handicap

28 Jun

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz, lancieren heute die erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Logo Lehre_HandicapJugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

Durch das neue Angebot «Lehre + Handicap» müssen Jugendliche ihr Handicap nicht länger verstecken oder verschweigen. Sie finden Lehrbetriebe, welche die Fähigkeiten der Jugendlichen nutzen, anerkennen und fördern.

Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf jedem Bildungslevel

Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Inklusion in der Arbeitswelt sind das Fokussieren auf die Talente der jungen Menschen und die optimale Erschliessung und Nutzung ihrer Fähigkeiten. Ein ressourcenorientierter Ansatz motiviert und fördert die Entwicklung. Um den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, wollten die Initianten keine «behinderungsgerechten Lehrstellen» schaffen. Vielmehr sollen Jugendliche mit Behinderung Zugang zu möglichst vielen Lehrstellen in der Schweiz haben. Das neue Angebot beinhaltet Lehrstellen aus der ganzen Schweiz und sämtlichen Niveaus (Praktische Ausbildung nach INSOS, Berufsattest EBA, Fähigkeitszeugnis EFZ, Berufsmaturität).

Jugendliche mit Handicap und ihre Angehörigen sowie Institutionen finden auf www.lehreundhandicap.ch Lehrstellen, Ausbildungs- und Praktikumsplätze, bei denen ihr Handicap akzeptiert und ihre Andersartigkeit positiv aufgenommen wird.

Experten geben Wissen weiter

Neben den Lehrstellen sind auf der Webseite viele weitere Hilfestellungen und Tipps rund um die Beschäftigung von Menschen mit Handicap aufgeschaltet. Auch persönliche Fragen und Auskünfte werden beantwortet. Experten aus verschiedenen Institutionen aus der ganzen Schweiz geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die ratsuchenden Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe oder Institutionen weiter.

Für Fragen und Interview steht der Projektleiter gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Simon Müller, Tel. 078 635 90 77, Mail: simon.mueller@myhandicap.ch

Mehr Infos auf:

www.lehreundhandicap.ch

Download:
Die Pressemitteilung und hochauflösendes Bildmaterial kann auf der Website heruntergeladen werden: https://www.myhandicap.ch/job-ausbildung-behinderung/lehre-handicap/medien/

signatur

Projektpartner

myhandicap

Stiftung MyHandicap

Sirnacherstrasse 1

9500 Wil

Telefon 071 911 49 49

kontakt@myhandicap.ch

www.myhandicap.ch

Die Stiftung MyHandicap unterstützt und fördert Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen Dienstleistungen rund um die Themen Information und Inklusion mit dem Ziel, die Lebenssituation von Behinderten positiv und nachhaltig zu beeinflussen.

Die Stiftung MyHandicap betreibt an der Universität St.Gallen zudem ein eigenes Institut/Center (www.cdi.unisg.ch), um Projekte und Kooperationen wissenschaftlich begleiten zu können.

lehrstellenboerse

Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz stellt mit www.lehrstellenboerse.ch ein Portal zur Verfügung, auf welcher alle Unternehmen Ihre Lehrstelle ausschreiben können. Auch die Jugendlichen selbst können ihr eigenes Lehrstellengesuch aufgeben.

Bereits über 5000 registrierte Unternehmen können nun neu angeben, ob ihre Lehrstelle auch für Jugendliche mit Handicap in Frage kommt. Dadurch kann die Lehrstellensuche für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden.

infoklick

 

infoklick.ch –

Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon 031 850 10 90

welcome@infoklick.ch

www.infoklick.ch

Das ist die direkte, unkomplizierte und kompetente Antwort auf alle Fragen von Kindern und Jugendlichen, die etwas bewegen möchten und für die Verwirklichung ihrer Ideen Unterstützung brauchen. Geht nicht, gibt’s für infoklick.ch nicht. Der Verein für Kinder- und Jugendförderung bietet leicht verständliche Informationen und konkrete Hilfestellungen für sämtliche Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Eine Dienstleistung, die jährlich knapp 150’000 Menschen (Stand 2015: 80’000 Anfragen) und ca. 500 Jugendprojekte und Jugendinitiativen in Anspruch nehmen.

 

Gesuchte Lehrstellen der Mentees von ROCK YOUR LIFE! per 2016

4 Mai

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(Stand: 04.05.2016)

 

Für Zürich und Umgebung: 

  • Augenoptikerin EFZ
  • Automobil-Berufe
  • Buchhändler/in EFZ
  • Fachfrau/Fachmann Information und Dokumentation EFZ
  • Kaufmann/Kauffrau EFZ
  • Maler/in EFZ

 

Für Bern und Umgebung: 

  • Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
  • Detailhandelsassistentin EBA
  • Koch/Köchin EFZ
  • Küchenangestellte/r EBA,
  • Restaurationsangestellte/r EBA

 

Sie bieten eine Lehrstelle in einem diesen Berufe an, oder können sich vorstellen eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen? Dann treten Sie bitte direkt mit ROCK YOUR LIFE! Schweiz in Kontakt um mehr über die Jugendlichen zu erfahren.

 

ROCK YOUR LIFE! Schweiz

Telefon: +41 31 312 60 21

E-Mail: schweiz@rockyourlife.org

Gutschein: 5 Franken günstiger an die LUGA

28 Apr

Morgen ist es wieder soweit: Vom 29. April bis 8. Mai 2016 findet die LUGA statt. Im Rahmen der Ausstellung «Jugend – die beste Generation!» (Messehalle 2, Stand B 247) sind wir mit der Lehrstellenbörse auch wieder vertreten.

Sie haben noch eine Lehrstelle in der Zentralschweiz? Oder Du suchst noch eine Lehrstelle? Dann schreibt das Lehrstellenangebot/-Gesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus, damit die Besucherinnen auf das Angebot/Gesuch aufmerksam werden.

Und auch Sie können dabei sein! Mit diesem Gutschein (offeriert von Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz) kommen Sie 5 Franken günstiger an die LUGA. Einfach PDF-Datei speichern, ausdrucken, ausschneiden – fertig!

luga-gutschein

Ein kleines Jubiläum steht bevor an der diesjährigen Zentralschweizer Frühlingsmesse (LUGA): Bereits zum fünften Mal widmet sich die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» an der Messe der Frage „Was beschäftigt die heutige Jugend?“. Die LUGA bietet damit vom 29. April bis zum 8. Mai eine Bühne für Jugendprojekte. Diese können sich so einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher entdecken und erleben so neue Projekte und können sich informieren.

Für zehn Tage verlegen Jugendprojekte, Jugendinitiativen, Jugendverbände und Jugendarbeit ihre Aktivitäten in die Messehalle und bieten ein abwechslungsreiches Programm. Die Sonderschau Jugend zeigt den Besucherinnen und Besuchern der LUGA so das vielfältige Engagement der Jugend in den Bereichen Kultur, Politik, Umwelt, Technik und Freizeit auf eine lebendige und animierende Art. An den Wochentagen werden ausserdem Workshops für Schulklassen angeboten. Highlights wie die Ausstellung Handyfilme oder die Sk8board Pump King Challenge sind nur zwei von vielen tollen Programmpunkten, die die Sonderschau in diesem Jahr zu bieten hat. Weitere Programmpunkte sind hier zu finden.

 

Berufsmessen 2016

14 Apr

Wie jedes Jahr ein kurzer Überblick über die Berufsmessen im 2016

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Datum Messe Infos
07.03.-12.03.16 ESPOprofessioni Lugano www.ti.ch/espoprofessioni
08.03.-13.03.16 Your Challenge – Berufs- und Ausbildungsmesse Martigny www.yourchallenge.ch
13.04.-17.04.16 Salon interjurassien de la formation 2016 www.salon-formation.ch
26.04.-30.04.16 IBLive ’16 in Grenchen www.iblive.ch
01.09.-04.09.16 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
06.09.-08.09.16 BIM – Berufsinfo-Messe Olten 2016 www.bim-aareland.ch
08.09.-14.09.16 Capacités des métiers (La Chaux-de-Fonds) www.capacite.ch
16.09.-17.09.16 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
16.09.-20.09.16 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
22.09.-24.09.16 Berufsmesse Thurgau www.berufsmesse-thurgau.ch
23.09.-24.09.16 Next-step Berufs-& Bildungstage www.next-step.li
20.10.-22.10.16 Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
03.11.-06.11.16 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
09.11.-13.11.16 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung www.fiutscher.ch
10.11.2016 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.16 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
29.11.-04.12.16 Salon des métiers et de la formation Lausanne www.metiersformation.ch

 

(Falls ich etwas vergessen habe, werde ich die Veranstaltung gerne noch aufnehmen)

 

2017
31.01.-05.02.17 start! Forum der Berufe Friboug – Forum des métiers www.start-fr.ch
05.09.-10.09.17 aargauische Berufsschau 17 www.ab15.ch
25.10.-29.10.17 Berufsschau Liestal www.berufsschau.org
11.2017 Cité des Métiers et de la formation – Genève www.cite-metiers.ch

IBLive 16 Grenchen vom 26. – 30. April 2016

12 Apr iblive

iblive

  • Vier Unternehmen öffnen dir ihre Türen
  • Hautnah und live 18 verschiedene Berufsbilder erleben
  • Lernende zeigen dir ihren Beruf und du kannst gleich selber Hand anlegen
  • Deinen Wunschberuf während eines Tages erschnuppern

Schulklassen können sich ab sofort über die Homepage anmelden. Einzelpersonen sind während den Öffnungszeiten jederzeit herzlich willkommen.

Reduktion der Lehrberufe: Bis 2019 soll die Zahl von über 200 auf 54 Lehrberufe reduziert werden

1 Apr

Im August 2015 starten die letzten vierjährigen Lehrstellen nach bekanntem System. Ab den kommenden Jahren werden die derzeit über 200 Berufslehren zu breiteren Berufsbildnern zusammengefasst und deren Anzahl damit reduziert. Zu Lehrbeginn 2019 werden noch 54 Lehrberufe zur Auswahl stehen.

Wie kam es dazu?

Trotz gutem Ansehen des schweizerischen Berufsbildungssystems im Ausland, hat unser duales Ausbildungsmodell auch seine Schwächen:

Die über 200 Lehrberufe sind nicht mehr zeitgemäss

Die verschiedenen Organisationen der Arbeitswelt haben nach sorgfältiger Prüfung erkannt, dass es einer Umstrukturierung der Lehrberufe Bedarf.

Hitliste der Berufe

Wie man in den vergangenen Jahren feststellen musste, wählen Jugendliche aus sehr wenigen Berufen aus. „Junge Frauen konzentrieren ihre Berufswahl auf die Berufsfelder Büro, Verkauf und Service. Rund die Hälfte der jungen Frauen wählte 2007 aus nur gerade 5 Berufen aus. Die Hälfte aller männlichen Jugendlichen wählt aus 14 Berufen aus. Sie wählen oft Berufe aus den Berufsfeldern Büro, Elektro- und Maschinentechnik, Verkauf, Natur und Holz.“: Hitliste der Berufe

Die Hälfte aller Frauen wählte diese 5 Berufe Die Hälfte aller Männer, wählte diese 14 Berufe
· Kauffrau

· Detailhandelsfachfrau

· Fachangestellte Gesundheit

· Coiffeuse

· Fachfrau Betreuung

· Kaufmann

· Elektroinstallateur

· Polymechaniker

· Detailhandelsfachmann

· Informatiker

· Automobilfachmann

· Koch

· Maurer

· Schreiner

· Automobil-Mechatroniker

· Gärtner

· Zimmermann

· Sanitärmonteur

· Logistiker

„Unnötige“ Berufe sollen daher abgeschafft werden. Ähnliche Berufe zusammengefasst werden, wie das beim Polymechaniker oder Polybauer bereits geschehen ist.

Avenir Suisse hat in ihrer Publikation „Zukunft der Lehre“ (PDF, Seite 51) bereits 2010 festgestellt, dass die „falschen“ Lehrstellen angeboten werden.

avenirsuisse-falsche lehrstellen

Und weiter:

„Im Verhältnis zum Anteil auf dem Arbeitsmarkt werden im Dienstleistungssektor zu wenige Lehrstellen angeboten. Deutlich zeigt sich dies im Finanzmarkt, in den modernen Dienstleistungen oder in der Kreativbranche, teilweise sind aber auch die anspruchsvollen Industrieberufe davon betroffen.“ (Avenir Suisse, 8.09.2014)

Auf dieser Grundlage wurde im Rahmen der Reihe „Ideen für die Schweiz“ im Februar 2013 folgende Idee vorgestellt, die nun per 2019 in die Tat umgesetzt werden soll:

„Mehr Allgemeinbildung und weniger Spezialisierung in der Berufslehre

Zwar ist das Berufsbildungssystem durchaus anpassungsfähig, wie die jüngsten Reformen zeigen: Differenzierung der Abschlussmöglichkeiten (Berufsattest, Fähigkeitsausweis, Berufsmaturität), Einführung von Lehrverbunden für Hightechberufe sowie von überbetrieblichen Kursen. Aber mit der Reduzierung der über 200 beruflichen Grundausbildungen auf breitere Berufsbilder und der Vertiefung der allgemeinen Bildungsinhalte wie Fremdsprachen, Mathematik und Informatik tut sich das System wesentlich schwerer. Dabei sind die Betriebe vielfach nicht bereit, mehr Zeit für die Allgemeinbildung zur Verfügung zu stellen, weil Rentabilitätsüberlegungen die Bereitschaft zur Ausbildung dominieren. Sehr spezifisch zugeschnittene Berufsfelder fördern zwar die Ausbildungsbereitschaft, der hohe Grad der Spezialisierung kann sich aber hinsichtlich der späteren beruflichen Mobilität der Abgänger als nachteilig erweisen. Immerhin verlassen mehr als 50% der Lehrabsolventen ihren Lehrberuf. Dies hat wohl dazu beigetragen, dass das relative Risiko von Jugendarbeitslosigkeit in den letzten 10 Jahren auch in der Schweiz deutlich zugenommen hat, obwohl der absolute Wert mit 7,7% (Jahresdurchschnitt 2011) vergleichsweise tief liegt. Dem wachsenden Anteil wissensintensiver Arbeitsplätze muss mit weniger spezifischen Curricula Rechnung getragen werden. Das für die Schweiz unverzichtbare Berufsbildungssystem zukunftsfähig zu machen, heisst deshalb, die sehr frühe Spezialisierung der Auszubildenden ein Stück weit zu verringern, indem Berufslehren zusammengefasst und die Berufsfelder verbreitert werden. Vorbild dafür ist der Polymechaniker, der aus mehreren spezifischen Industrielehren geboren wurde.“ (Avenir Suisse, Februar 2013)

Anlaufstelle für Fragen:

Herr E. April

Die Zahl der 54 Berufe ist natürlich erfunden.
Ob über 200 Lehrberufe wirklich noch zeitgemäss sind, darf gerne diskutiert werden.

Video

Wings for Life World Run: Setzen Sie mit Ihren Lernenden ein Zeichen für die Rückenmarkforschung

27 Mrz

Gerne machen wir Sie auf den diesjährigen WINGS FOR LIFE WORLD RUN vom 2./3. Mai 2015 aufmerksam, welcher in der Schweiz in Olten stattfindet. wingsforlife Laufen für diejenigen, die es selbst nicht können

Der Wings for Life World Run wurde zur Unterstützung der Non-Profit-Organisation Wings for Life ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert weltweit Projekte im Bereich Rückenmarksforschung. Sämtliche Start- sowie Sponsorengelder fliessen zur Gänze direkt in die Forschung. Bei der Premiere im letzten Jahr liefen mehr als 35‘000 Menschen in über 35 Ländern gleichzeitig für diese gute Sache.


Start in der Schweiz: 3. Mai 2015 um 13.00 Uhr in Olten

Die Teilnehmer des Events laufen um Schlag 13.00 Uhr Schweizer Zeit gleichzeitig in mehr als 35 verschiedenen Orten auf sechs Kontinenten los. Der Wings for Life World Run steht jedem Interessierten unabhängig seines Niveaus oder Könnens offen. Ob mit jahrelangem Training oder als Anfänger – jeder kann mitmachen, Läufer und Rollstuhlfahrer starten bei diesem Rennen Seite an Seite.


Kategorien / Startgebühr


Auch für Sie und Ihre Lernenden?

Möglicherweise wäre das auch ein unterstützungswürdiges Projekt, bei welchem Sie mit Ihren Lernenden mitmachen möchten? Es gibt die Möglichkeit als Einzelläufer/-in, oder im Team mitzumachen:


Anmeldung

Bis spätestens 26.04.2015 kann man sich unter www.wingsforlifeworldrun.com anmelden.


Wings for Life World Run in Olten von 2014


Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie dazu begeistern konnten am Wings for Life World Run mitzumachen.

Berichtet uns doch, wenn ihr dabei seid.

Euer Lehrstellenbörse-Team

LB-Newsletter 2015/03

19 Mrz

Newsletter März 2015

LEHRSTELLENBOERSE.CH
1.    Offene Lehrstellen
2.    Unsere Facebook-Seite
3.    Unser Youtube-Kanal

TIPPS
4.    Tipps für die Lehrstellensuche
5.    Berufswahlordner
6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

VERANSTALTUNGEN
7.    Berufsmessen 2015
8.    LUGA 2015
9.    Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT
10.    Statistiken berufliche Grundbildung
11.    Lehrstellen-Thema in den Medien

HERAUSGEPICKT
12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!
13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf
14.    fRilingue – Sommersprachcamps

 


 

LEHRSTELLENBOERSE.CH


 

1.    Offene Lehrstellen

5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche offene Lehrstellen. Schaut auf unserer Internetseite www.lehrstellenboerse.ch vorbei. Und vergesst nicht, ein eigenes (kostenloses) Lehrstellengesuch aufzugeben, damit wir mithelfen können auf euch aufmerksam zu machen.


 

2.    Unsere Facebook-Seite

Kennt ihr bereits unsere Facebook-Seite? Hier machen wir gelegentlich auf offene Lehrstellen aufmerksam und geben Tipps für die Lehrstellensuche. Klickt auf „Gefällt mir“ und sagt, was ihr für eine Lehrstelle sucht. Dann können euch auch die anderen Lehrstellenbörse-Fans helfen.


 

3. Unser Youtube-Kanal

Bei über 200 verschiedenen Berufen ist es schwierig eine Wahl zu treffen. Wir haben auf unserem Youtube-Kanal mehrere Playlists für die verschiedenen Berufe gemacht. So könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die einzelnen Berufe verschaffen.

Weitere Videoclips zu den Berufen gibt es hier:


 

TIPPS


 

4.    Tipps für die Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für die Lehrstellensuche


 

5.    Berufswahlordner

Der „Berufswahlordner“ bietet eine thematisch erarbeitete Ablagestruktur, ein spezielles Inhaltsverzeichnis, welches alle Arbeiten und Abläufe im richtigen Zusammenhang erfasst und die persönlichen Arbeiten übersichtlich dokumentiert. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

www.berufswahlordner.ch


 

6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

Sie haben sich bereits einmal überlegt in einem Lehrbetriebsverbund Lernende auszubilden? Dann starten Sie mit diesen „Fragen und Antworten


 

VERANSTALTUNGEN


 

7. Berufsmessen 2015

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

(Auch auf Facebook zum Teilen)


 

8. LUGA 2015

Vom 24.4.15 bis 03.05.15 ist wieder LUGA-Zeit. Im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ sind wir selbstverständlich wieder mit einer Offline-Lehrstellenbörse vor Ort mit dabei, wo wir auf die offenen Lehrstellen/Gesuche in der Region aufmerksam machen. www.diebestegeneration.ch / www.luga.ch


 

9. Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

Bereits zum 7. Mal findet am 6. Mai 2015 der interkantonale Tag der Berufsbildung (Lehrstellentag / Radiotag) statt. Nicht verpassen: www.radiotag.ch


 

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT


 

10.    Statistiken berufliche Grundbildung

(mz) Das BFS stellt eine neue Statistikstruktur für die beruflichen Grundbildung 2013 zur Verfügung. Diese ermöglicht, verschiedene Informationen einzeln abzurufen, zum Beispiel die Anzahl der Lehrverträge oder Personen in Ausbildung. Die Daten sind nach mehreren Variablen wie erlernter Beruf, Kanton und Geschlecht gegliedert. (Quelle: PANORAMA.aktuell 05/2015)


 

11. Lehrstellen-Thema in den Medien

Auch in diesem Jahr findet man zahlreiche Zeitungsartikel rund ums Lehrstellen-Thema, wie z.B.

Weitere Artikel


 

HERAUSGEPICKT


12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!

Die Strassenliga Kanton Bern sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für die Mitwirkung und Mitgestaltung des Vereins. Bis du mindestens 16 Jahre alt, arbeitest gerne mit Kinder und Jugendlichen zusammen und hast ein Flair für Sport? Dann melde dich unter info@strassenliga-kanton-bern.ch


 

13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf

ROKJ hilft Familien mit Kindern und Jugendlichen welche wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind und finanziert ihnen Dinge die von keiner anderen Stelle übernommen werden; Beiträge an Schul-, Sport- und Ferienlager, Vereine, Klubs, Sport- und andere Freizeitaktivitäten, Musik-, Tanzunterricht, Aus- und Weiterbildungen, sowie Beiträge an andere förderungswürdige Tätigkeiten und den damit verbundenen, notwendigen Anschaffungen. Zudem konnte ROKJ schon diverse Male bei der Vermittlung von Schnupper-/Lehrstellen helfen.

ROKJ ist hauptsächlich in der Stadt Zürich und im Nordosten der Schweiz vertreten. Die Regionen sind: Dübendorf, Fürstenland-Toggenburg, Pfannenstiel, Schaffhausen, Thurgau-Konstanz, Winterthur, Zofingen, Zürich, Bülach/Dielsdorf.

ROKJ hat bis Ende 2014 in der Schweiz 2732 Gesuche geprüft, 2210 Gesuche bewilligt und 1‘486‘000 Franken ausbezahlt.

Herausgepickt: ROKJ Bülach und Dielsdorf

  • ROKJ Bülach und Dielsdorf hat bis Ende 2014 403 Gesuche geprüft, 332 Gesuche bewilligt und 152‘176 Franken ausbezahlt.
  • bietet Unterstützung bei der Suche nach (Schnupper)-Lehrstellen: Im Jahr 2014 hat ROKJ Bülach und Dielsdorf 45 Schnupperlehrstellen vermittelt. (zum ROKJ-Newsletter)

Sie bieten in der Region (Schnupper)-Lehrstellen an?

Sie können Jugendlichen (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) eine Schnupper(lehrstelle) anbieten? Dann melden Sie sich bitte direkt bei ROKJ Bülach/Dielsdorf

Weitere Informationen / Youtube / Facebook


14. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum neunten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 28. Juni bis am 15. August 2015. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!

  • 8 Camps in der Schweiz:Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, La Rouvraie, Winterthur, Autavaux, Leysin, Abenteuercamp Englisch
  • Verschieden Sprachaufenthalte für Jugendliche im Ausland: Oxford, Sidmouth, Totnes, Bournemouth, Cambridge (England), Antibes, Cannes (Frankreich), Malta, Boston, New York (USA)
  • 4 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Zwei Wochen ab CHF 1’350 Franken.

Alles inklusive: Unterricht in 6er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!

Zudem bietet fRilingue 5 Stipendienplätze für Wenigverdienende für das Camp Schwarzsee (Anfragen bitte per Email)

Weitere Informationen: www.frilingue.ch

200 Franken Rabatt auf alle fRilingue-Angebote mit folgendem Rabattcode: lehrstellenbörse200 (gültig bis zum 31. März 2015)

Berufsinfo- & Praxistag Gipser/in Trockenbauer/in EFZ u. Gipserpraktiker/in EBA

14 Okt

Am 24.10.2014 findet in Luzern eine Berufsinformationsveranstaltung und am 12.11.2014 in Sarnen ein Praxistag für die Berufe als Gipser/in Trockenbauer/in EFZ sowie Gipserpraktiker/in EBA statt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Anmeldeschluss: 21.10.2014

Flyer: Berufsinformationsveranstaltung / Praxistag (PDF)

Berufsinfotag_Gipser

Lehrbetrieb werden

6 Aug

2 Möglichkeiten

Grundsätzlich haben Sie zwei verschiedene Möglichkeiten Lernende auszubilden:

1. Sie bilden die Lernenden selber in eigener Regie aus

2. Sie arbeiten mit einem Partnerbetrieb bzw. mit einem Verbund zusammen (Fragen und Antworten zu Lehrbetriebsverbünden)

 

Gründe um Lernende auszubilden

«Eine Investition in die Berufsbildung zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Für zwei Drittel der Ausbildungsverhältnisse resultiert am Ende der Lehre ein Nettonutzen. Das zeigt die bereits zum dritten Mal durchgeführte Studie zu Kosten und Nutzen der Lehrlingsausbildung.
 Nebst der rein ökonomischen Betrachtung gibt es zahlreiche weitere Gründe, sich in der Berufsbildung zu engagieren.

  1. Wer ausbildet, investiert in die Zukunft
    Die Lernenden von heute sind die Profis von morgen. Wer heute ausbildet, hat morgen genügend Fachkräfte.
  2. Wer ausbildet, rechnet richtig
    Lernende leisten mehr als sie kosten. Sie sind produktiv und tragen zum Erfolg des Unternehmens bei.
  3. Wer ausbildet, bleibt am Puls der Zeit
    Lernende tragen frische Ideen in den Betrieb und hinterfragen alte Gewohnheiten. Wer ausbildet, verändert sich mit der Zeit.
  4. Wer ausbildet, stärkt sein Image
    Ausbildende Unternehmen geben jungen Menschen eine Chance. Dieses Engagement geniesst in der Öffentlichkeit Sympathie.
  5. Wer ausbildet, stützt Wirtschaft und Gesellschaft
    Aus- und Weiterbildung nützt allen: Sie ist ein entscheidender Standortvorteil und sorgt für soziale Stabilität.»

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre «Profis bilden Profis aus».

(Quelle: Berufsbildungplus.ch)

 

Schritte zum Lehrbetrieb

Um Lehrbetrieb zu werden müssen die betrieblichen und personellen Voraussetzungen (Berufsbildnerkurs/Berufserfahrung) des jeweiligen Kantons erfüllt werden. (Bsp. Kanton Nidwalden) Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, stellen Sie dem kantonalen Amt für Berufsbildung Antrag für die Erteilung einer Bildungsbewilligung. Folgend finden Sie die für Ihren Kanton notwendigen Schritte/Formulare:

AG https://www.ag.ch/de/bks/berufsbildung_mittelschulen/lehrbetriebe_berufsbildner/lehrbetrieb_werden/lehrbetrieb_werden_berufsbildnerwechsel.jsp
AI http://www.ar.ch/departemente/departement-bildung/amt-fuer-mittel-und-hochschulen-und-berufsbildung/fachstelle-berufsbildung/formulare-merkblaetter/
AR http://www.ai.ch/de/bildung/amtberufsbildungred/berufaufgabenpass/
BE http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/grundbildung/informationen_fuerlehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
BL http://www.baselland.ch/Lehrbetrieb-werden.315534.0.html
BS http://www.bbe-bs.ch/bildungspartner/lehrbetrieb-werden/bildungsbewilligung
FR http://www.fr.ch/sfp/de/pub/enteprise/demande_autorisation.htm
GE http://ge.ch/formation/formation-professionnelle
GL http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d1256/d33/d91/f92.cfm
GR http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afb/dienstleistungen/berufsinspektorat/Seiten/default.aspx
JU http://www.jura.ch/DFCS/Formation-SFO.html
LU http://www.beruf.lu.ch/index/grundbildung/lehre.htm
NE http://www.ne.ch/autorites/DEF/SFPO/apprentissage/entreprises/Pages/engagement.aspx
NW http://www.bwz.ch/index.php/bildungsbewilligung.html
OW http://www.ow.ch/de/verwaltung/aemter/?amt_id=132
SG http://www.sg.ch/home/bildung/Berufsbildung/lehrbetriebe___ueberbetriebliche/lehrbetriebe/wie_werde_ich_lehrbetrieb.html
SH http://www.berufsbildung-sh.ch/formulare/
SO http://www.so.ch/departemente/bildung-und-kultur/berufsbildung-mittel-und-hochschulen/berufslehren.html
SZ http://www.sz.ch/xml_19/internet/de/application/d1432/f23262.cfm
TG http://www.abb.tg.ch/xml_63/internet/de/application/d10079/d9739/d9180/f9970.cfm
TI http://www4.ti.ch/?id=3284
UR http://www.ur.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=3094&themenbereich_id=15&thema_id=176
VD http://www.vd.ch/themes/formation/apprentissage/lentreprise/engager-un-apprenti/
VS http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=27103&Language=de
ZG http://www.zg.ch/behoerden/volkswirtschaftsdirektion/amt-fur-berufsbildung/lehrbetrieb-werden
ZH http://www.mba.zh.ch/internet/bildungsdirektion/mba/de/berufslehre_abschlusspruefung/informationen_betriebe/lehrbetrieb_werden.html
FL http://www.llv.li/#/1757/voraussetzung-fur-die-ausbildung-von-lernenden

 

Checkliste

Auf Berufsbildung.ch findet man zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden. Wie z.B. die Checkliste „Einfach Lehrbetrieb werden“ (PDF)

 

Lehrvertrag

Den Lehrvertrag können Sie hier als interaktives Formular herunterladen: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1475.aspx

 

Und dann?

Sobald Sie die Ausbildungsbewilligung haben dürfen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf unserem Portal www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Wir helfen gerne weiter, die Lehrstelle(n) an den Mann/die Frau zu bringen.

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