LB-Newsletter 2010/01

28 Jan

LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt



1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.



2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!



3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.



4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch



IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT



5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?



6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira



7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.



8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich“ besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen



VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN



9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet



10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“



11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)



12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen



13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch



14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)



15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt



1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.



2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

https://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!



3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.



4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch



IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT



5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?



6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira



7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.



8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich“ besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen



VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN



9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet



10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“



11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)



12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen



13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch



14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)



15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

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