Archiv | Januar, 2009

Gesucht per sofort: Praktikantin im California House in Zürich

30 Jan

Das California House in Zürich sucht per sofort eine Praktikantin für das Apartmenthaus-Hotel. Das Praktikum kann sofort beginnen und endet im August 2009.

Anschliessend beginnt die dreijährige Lehre als Hotelfachfrau.
Unsere Mindestanforderungen sind die Sekundarschule B und gute Englisch-Kenntnisse. Wir bitten um Bewerbung mit Foto per E-mail.

Kontaktperson:

Marzia Ribeiro
info@californiahouse.ch
Tel.: 0041 79 445 31 59 oder 0041 422 44 65

Weitere Informationen:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/joboffers/4660

Top 25 der noch offenen Lehrstellen

29 Jan

Auf www.lehrstellenboerse.ch sind diese 25 Berufe die Spitzenreiter, wenn man schaut, von welchen Berufen es noch am meisten offene Lehrstellen gibt:

Beruf Fachrichtung
1 Detailhandelsfachmann/frau EFZ Bewirtschaftung / Nahrungs- und Genussmittel
Detailhandelsfachmann/frau EFZ Beratung / Textil
Detailhandelsassistent/in EBA Nahrungs- und Genussmittel
Detailhandelsfachmann/frau EFZ Beratung / Fleischwirtschaft
Detailhandelsfachmann/frau EFZ Beratung / Do-it-yourself
2 Kaufmann/frau EFZ öffentlicher Verkehr
Kaufmann/frau EFZ Dienstleistung & Administration
Kaufmann/frau EFZ Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie
Kaufmann/frau EFZ Bank
Kaufmann/frau EFZ santésuisse, Die Schweizer Krankenversicherer
Kaufmann/frau EFZ Notariate Schweiz
3 Polymechaniker/in EFZ
4 Elektroinstallateur/in EFZ
5 Gleisbauer/in EFZ
6 Gebäudereiniger/in EFZ
7 Automatiker/in EFZ
8 Konstrukteur/in EFZ
9 Anlagen- und Apparatebauer/in EFZ
10 Informatiker/in EFZ Systemtechnik
11 Automatikmonteur/in
12 Logistiker/in EFZ Lager
Logistiker/in EFZ Verkehr
13 Mediamatiker/in EFZ
14 Spengler/in EFZ
15 Gärtner/in EFZ Zierpflanzen
16 Fachmann/frau Betriebsunterhalt EFZ Haustechnik
17 Anlagenführer/in EFZ
18 Produktionsmechaniker/in EFZ Mechanische Fertigung
19 Lüftungsanlagenbauer/in EFZ Montage
20 Restaurationsfachmann/frau EFZ
21 Automobil-Mechatroniker/in EFZ Personenwagen
22 Elektroniker/in EFZ
23 Maurer/in EFZ Hochbau
24 Strassenbauer/in EFZ
25 Augenoptiker/in EFZ

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

29 Jan

2480 Lehrstellensuchende!

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Am Montag, den 02.02.2009 startet der Verein Lehrstellenboerse.ch die „Kampagne 2480“.

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch schreiben derzeit bald 1800 Berufsbildner ihre Lehrstellen aus. Per 22.01.2009 sind so insgesamt 2480 Lehrstellen zusammengekommen, die es zu vergeben gilt. Der Kampagnen-Titel liegt auf der Hand: Nötig sind (mindestens) 2480 Lehrstellensuchende, welche für die offenen Lehrstellen in Frage kommen. Dieser Aufruf ist bewusst so einfach formuliert.

Der gemeinnützige Verein bietet mit seiner Internetseite das nötige technische Werkzeug, auf welchem sich die 2480 Lehrstellensuchenden eintragen und ein Lehrstellengesuch ausschreiben können. Der Verein setzt alles daran, noch mehr Lehrbetriebe für die Ausschreibung der Lehrstellen auf der Plattform zu bewegen.

Um die Jugendlichen nicht nur auf der Plattform zu kommunizieren, sucht der Verein die Zusammenarbeit mit regionalen Medien und hofft auf deren Unterstützung.

Bei Bereitschaft die Jugendlichen als Mentor/-in zu unterstützen, nimmt der Verein gerne die Personalien auf und verweist die Personen an die bestehenden, regionalen Mentoring-Angebote.

Hauptziele der Kampagne werden sein:

1. Potentielle Lehrbetriebe und die Öffentlichkeit auf die Lehrstellensuchenden aufmerksam machen

Das erste Ziel der Kampagne wird sein, Jugendliche auf unsere Plattform zu bringen. Mit der neuen Funktion, dass Jugendliche auf unserer Plattform ein eigenes Lehrstellengesuch ausschreiben können, soll ihnen auch die Möglichkeit geboten werden, sich den potentiellen Lehrbetrieben zu präsentieren – wir möchten den Lehrstellensuchenden ein Gesicht geben.

2. Jugendliche auf die offenen Lehrstellen hinweisen

Dabei sollen sie die Möglichkeit haben, in den bestehenden Angeboten zu prüfen, ob sie den Anforderungen entsprechen.

3. Tipps und Empfehlungen geben, wo und wie man eine Lehrstelle finden kann, und worauf man achten sollte

Zweifellos wird es viele Jugendliche geben, die unter den bei uns offenen Lehrstellen nicht fündig werden. Wir wollen hier keine falschen Hoffnungen wecken. Darum ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen aufzeigen können, wo man sonst suchen könnte und welche Unterstützungsangebote es gibt. Einige nützliche Informationen findet man z.B. unter der folgenden Zusammenstellung:

https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/01/28/tipps-fur-die-lehrstellensuche/

4. Zusammenarbeit mit regionalen Medien

Wünschenswert ist auch eine Zusammenarbeit mit regionalen Zeitungen, um die Lehrstellensuchenden entsprechend zu kommunizieren und dadurch den einen oder anderen Lehrbetrieb für unsere Plattform gewinnen zu können oder ihn dazu zu animieren, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen.

Am Montag, den 02.02.2009 werden wir ein weiteres Mal auf die bei uns aufgeführten Lehrstellengesuche hinweisen, wie wir dies bereits Anfang Januar auf der folgenden Seite gemacht haben: https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/01/06/diese-jugendlichen-wollen-eine-lehrstelle/

5. Gerne zählen wir auf Ihre Unterstützung!

Wir danken Ihnen für Ihre Mundpropaganda – sei es, um Lehrstellensuchende auf unsere Plattform aufmerksam zu machen, oder sei es um weitere Lehrbetriebe dazu zu animieren ihre Lehrstellen kostenlos bei uns auszuschreiben!

Das Lehrstellenboerse.ch-Team

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

Tipps für die Lehrstellensuche

28 Jan

1. Die 5 wichtigsten Adressen, um nach Lehrstellen zu suchen
Jede/r sollte meiner Meinung nach die folgenden 5 Adressen kennen, wenn man auf der Suche nach einer Lehrstelle ist: http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/02/29/5-adressen-fur-die-lehrstellensuche/

2. Sieben Schritte zum Beruf
Besonders empfehlen möchte ich auch die Hilfestellungen der Plattform berufsberatung.ch. Herauspicken möchte ich dabei die Seite „Sieben Schritte zum Beruf“:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/1180.asp

3. Selbsteinschätzung
Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre: http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm
b) Interessen-Check: http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp
c) Kompetenz-Profile: http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75

4. Berufswahlordner
Im Kanton Solothurn hat das Berufbildungsamt einen sog. „Berufswahlordner“ zusammengestellt, der zu Themen wie Bewerbung, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch, Telefonanruf, Absagen, etc. als Hilfe dienen kann. An „formellen Fehler“ im Bewerbungsdossier darf es nicht scheitern. Nutzt diese Zusammenstellung und lasst euer Bewerbungsdossier doch von Jemandem (Eltern, Freunde, Jugendarbeiter, Lehrer, Mentor, etc.) prüfen, bevor ihr das Dossier absendet.
http://www.berufswahlordner.ch

5. Angebote der Kantone
Jeder Kanton, also jedes Berufbildungsamt unternimmt verschiedenste Anstrengungen und bietet unterschiedliche Angebote, die weiterhelfen können.
Das Berufbildungsamt in deinem Kanton findest Du hier: http://www.dbk.ch/dbk/links/amt.php

6. Mentoring-Angebote
Manche kantonalen Berufbildungsämter haben ein eigenes Mentoringprojekt aufgezogen, mit dem Ziel, euch einen persönlichen Mentor/eine Mentorin an die Seite zu stellen, euch zu unterstützen. Die Unterstützung hängt hier natürlich von eurem eigenen Engagement ab. Einige mir bekannte Mentoringstellen wurden hier zusammengetragen:
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2007/11/01/mentoring-projekte-berufberatungsstellen/

7. Sorgenecke
Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass Du Dich bei Fragen zur Berufswelt direkt an das Berufbildungsamt oder die Berufsberater/innen in deiner Region wendest.
Bei Fragen zu einem spezifischen Beruf, lohnt sich der Kontakt mit dem zuständigen Berufsverband. So erfährst Du dort z.B. auch, ob ein Eignungstest von Nöten ist und ob es in deiner Region gerade einen Tag der offenen Türe oder eine Berufbildungsmesse gibt.

Es gibt aber auch andere Stellen, die Dir bei Fragen weiterhelfen können:
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/12/01/herausgepickt-chummerchaschte-sorgenecke-tschauch-und-helpline-fur-lehrbetriebe/#comment-85

8. Würdest Du dich 2-4 Jahre lang beschäftigen?
Hand aufs Herz. Wärst Du (wenn Du ein Lehrbetrieb wärst) bereit in den nächsten 2-4 Jahren (abhängig von der Dauer der Lehre) mit Dir zusammenzuarbeiten? Ja?
Dies ist die Kernfrage, welche sich jede/r Berufsbildner/-in stellt, bevor ein Lehrvertrag unter Dach und Fach ist.
Kämpfe für Dich selbst! Du kannst Dir selber lieb sein, ob Du von den obgenannten Angeboten Gebrauch machst. Es gibt immer Ungerechtigkeiten und es ist leider eine Tatsache, dass es Berufe gibt, welche sehr beliebt sind, wofür es aber nicht genügend Lehrstellen gibt.
Wenn Du dich benachteiligt fühlst, versuche Dir eine Vertrauensperson zu suchen, die Dich unterstützt. Viele Lehrstellen sind nicht im Internet ausgeschrieben. Vielleicht hast Du aber Glück und kannst einen Lehrbetrieb von Dir selbst überzeugen und dazu animieren, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen.
Wenn das „Gesamtpaket“, die Chemie und der Einsatz stimmen, finden sich oftmals auch Lehrbetriebe, die Dir bei allfälligen schulischen Schwierigkeiten weiterhelfen und Dir eine Chance geben.
Wenn Du bisher kaum positive Rückmeldungen auf deine Bewerbungsdossiers erhalten hast, dann überlege Dir, wie Du einen möglichen Lehrbetrieb sonst von Dir überzeugen könntest. Kannst Du die Sympathien besser gewinnen, wenn Du vor Ort vorbei gehst und um einen Schnuppertag, eine Schnupperwoche bittest, damit Du durch deinen Einsatz und deine angenehme Erscheinung hervorstichst? Du brauchst Hilfe? Dann hol Sie Dir!

9. Linksammlung
Zum Abschluss möchten wir noch auf unsere umfangreiche Linksammlung hinweisen, welche bestimmt den einen oder anderen Tipp bereit hält.
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2007/12/07/linkdatenbank-lehrstellenmarkt/

Bleib dran, glaub an Dich und lass Dich nicht unterkriegen!

„Lehrstellen-Berichte“ im Januar

28 Jan
Die Landwirtschaft braucht mehr Lehrstellen
NZZ Online – Zürich – 6.01.2009
Ab 2009 umfasst die Ausbildung zum Landwirt oder zur Landwirtin drei statt zwei Lehrjahre, die bisher anschliessende Fachschule wird in die gesamte Lehrzeit

Schlechte Aussichten für Jugend am Arbeitsmarkt
Tages-Anzeiger Online – 7.01.2009
Bereits heute fehle es an Lehrstellen und an Einstiegsjobs für Jugendliche. Und: «In den kommenden Monaten könnte es dramatisch werden.

Rezession trifft Jugendliche
20minuten – 7.01.2009
Die Schweiz sei jedoch gut vorbereitet und der Arbeitsmarkt vergleichsweise stark. Laut Schwaab mangelt es bereits heute an Lehrstellen und an Einstiegsjobs …

Spitäler und Heime stehen vor Mangel an Pflegepersonal
NZZ Online – 12.01.2009
Damit rein rechnerisch der Zürcher Bedarf an Pflegenachwuchs gedeckt wäre, müssten jährlich 580 junge Frauen und Männer in die Grundausbildung einsteigen.

Jeder zahlt 6000 Franken im Jahr
20minuten – 20.01.2009
Die Versicherer selbst sichern das Einkommen von fast 50 000 Familien und bilden 1800 Lehrlinge aus. Die privaten Schweizer Versicherungsgesellschaften …

Die Altersheime suchen Personal
Basler Zeitung – 21.01.2009
Der Personalmangel in der Pflege betrifft die ganze Schweiz. … Tatsächlich haben letztes Jahr nur 150 Interessierte eine Lehrstelle als FaGe gefunden. …

Gut gerüstet für den Übertritt in die Lehre
NZZ Online – 23.01.2009
Im Hinblick auf die Berufswahl gehört die frühzeitige und engere Zusammenarbeit zwischen Familie, Schule, Berufsberatung und Lehrstellen-Anbietern zum

«Doppelpunkt Forum»: Berufswahl
drs.ch – 23.01.2009
Januar dem Thema Berufswahl. Besonders in Krisenzeiten wird die Berufswahl zu einem scheinbar unbezwingbaren Vorhaben. Christine Hubacher lädt von 20.00 bis

«Manchmal muss man den Leuten einen Floh ins Ohr setzen»
Berner Zeitung – Bern – 26.01.2009
Herr Seiler, Sie sind seit 20 Jahren Berufsberater – haben Sie sich selber vor der Berufswahl auch beraten lassen? CHRISTOPH SEILER: Ich erinnere mich noch

Berufswahl: Was lernen in Krisenzeiten?
drs.ch – 27.01.2009
Koch oder Informatiker? Naturwissenschaftlerin statt Psychologin? Wie stark können und sollen Jugendliche ihren Berufswunsch der Wirtschaft anpassen?

Lehrlinge übernehmen Zepter
Nachrichten.ch – 28.01.2009
Wie es aussieht, wenn in der Waldegg in Teufen der Chefkoch die Kelle zur Seite legt und den Auszubildenden die Küche 

Futura.TV – 26.01.-01.02.2009

26 Jan

Von Montag 26. Januar bis Sonntag 1. Februar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Neue Perspektiven
Jugendliche Kleinkriminelle erhalten eine zweite Chance. Als Alternative zum Strafvollzug kommen sie im Wohnheim in Wolfertswil unter und können gleichzeitig einen Beruf erlernen.

Sprachenkaffee im BIZ Zürich
Kaffee trinken und gleichzeitung die Fremdsprachenkenntnisse vertiefen. Ohne Druck kann jeden Donnerstagabend in Deutsch, Englisch und Französisch diskutiert werden.

LohnCheck „Detailhandel“
Der Durchschnittslohn der Detailhandelsbranche variiert je nach Region. So verdienen Tessiner Detailhändler am wenigsten. Die besten Saläre werden um Basel bezahlt.

Neue Gastronomieausbildung
Die neue Lehre zum „Fachmann/frau für Systemgastronomie“ startet im August. Den Lehrlingen wird zusätzlich Wissen in Marketing und Personalplanung vermittelt.

Lehre zum Holzbildhauer
Die einzige schweizerische Schule für Holzbildhauerei nimmt pro Jahr 6 bis 8 Lehrlinge auf. Zu den Aufnahmekriterien gehören unter anderem zeichnerisches Talent.

Konzentrationstraining das Spass macht
Lässt sich ihr Kind im Unterricht schnell ablenken? Abhilfe schafft das „Marburger Konzentrationstraining“. Die Psychologin Antonia Meier stellt die Methode vor.

Dr. Weissbescheid
Viele Arbeitnehmer bleiben wegen der Grippe krank zuhause. Nicht immer ist der Krankheitsfall eindeutig. Darf der Chef in einem solchen Fall ein Arztzeugnis in Frage stellen?

Direkt zur aktuellen Sendung >>

PANORAMA.aktuell 2009-02

21 Jan

2009-02 Herausgeber: Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung /Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB und Bundesamt für Berufsbildung und Technolgie BBT.

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INFO bildung&beruf
(bs) Informationen, die bisher als Bulletin-Beilagen (grüne KurzInfo, rote Beruf/Ausbildung) oder SDBB-Mitteilungen der Studienberatung erschienen, heissen neu INFO bildung&beruf. Die Beiträge und Zusammenstellungen informieren Sie auch weiterhin über Neues und Interessantes für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Die Dokumente können unter www.panorama.ch/de/versanddienst einzeln oder als Gesamtpaket heruntergeladen und ausgedruckt werden. Hinweise auf neue INFO bildung&beruf finden Sie jeweils an dieser Stelle des Newsletters oder direkt auf der PANORAMA-Webseite.

Neu erschienen im Januar 2009 sind:
Dentalassistent/in EFZ, in Vernehmlassung
Geomatiker/in EFZ, in Vernehmlassung
Polydesigner/in 3D EFZ, in Vernehmlassung
Steinbearbeitung (Berufsfeld), in Vernehmlassung
Berufliche Grundbildung: Erlasse BBT
Gestalter/in im Handwerk (BP), Vernehmlassung
Hotellerieleiter/in (BP), in Vernehmlassung
Metallbauprojektleiter/in (BP), in Vernehmlassung
Fachmaturität
Fachmittelschulen
Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht FH an der ZHAW

Bezüger/innen des Versanddienstes PANORAMA.post erhalten die INFO bildung&beruf in den nächsten Tagen zugestellt.

Vieles am Fachmedienverbund PANORMA, von dem dieser Newsletter und die erwähnten Dokumente nun Teile sind, ist neu. Wenn bei der Einführung die eine oder andere Panne passiert/passiert ist, bitten wir Sie um Verständnis und danken Ihnen für Hinweise über das Kontaktformular.
Herausgeber und Redaktion des Fachmedienverbundes PANORAMA

Inhalt

Bildungspolitik

1. Bundesparlament: Vorstösse aus der Wintersession

2. Statistik: Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich

3. Berufsmaturitätsverordnung: Vernehmlassungsantworten zugänglich

Übergänge

4. Luxemburg: Schule der zweiten Chance wird gegründet

5. Berufliche Integration: Zwischenbericht über Massnahmen im Kanton Waadt

Berufliche Grundbildung

6. EBBK: 35,8 Mio. Franken für neue Projekte

Hochschulen

7. Studienberatung: „Praktika“ machen manchmal Probleme

8. NABB: Universitäten Bern und Freiburg fahren ohne Zürich weiter

Berufe und Ausbildungen (Sek II)

9. Berufliche Grundbildung: Vernehmlassungen

10. Berufliche Grundbildung: Erlasse

Berufe und Ausbildungen (Tertiär)

11. Höhere Berufsbildung: neue Prüfungsordnungen

Beratung und Diagnostik

12. Nationale Tagung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Arbeitsmarkt

13. Arbeitszeit 2007: Arbeitsstunden auf Rekordhoch

14. NE: Das Centre neuchâtelois d’integration professionnelle wird 10-jährig

15. Personenfreizügigkeit: Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

16. Tripartite Kommissionen: Flankierende Massnahmen sind wirksam

17. Personenfreizügigkeit: Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

18. Untersuchung: Gründe für wiederholte Arbeitslosigkeit

19. Deutschland: Wenige werden immer wieder arbeitslos

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

20. Behinderte: Beruflich und gesellschaftlich im Hintertreffen

Print- und Online-Angebote

21. Internet: neue SGV-Website

22. SDBB Publikationen: Fokus auf Studienwahl und TPA

23. Publikationen: Von forschenden Frauen und harten Männern

24. Internet: Neue Bildungsdaten des Bundesamts für Statistik

Personen und Institutionen

25. CCO: Neuer Präsident seit Anfang Januar

26. Aufsichtsrat SDBB in neuer Besetzung und mit neuem Präsidium

27. Basel-Stadt: Erziehungsdepartement reorganisiert

Inserate, Stelleninserate

28. Inserat: Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

29. Stelleninserat: Leiter/in berufliche Abklärungsstelle 100%

Meldungen

Bildungspolitik

1. Bundesparlament: Vorstösse aus der Wintersession

(wt) In der Wintersession wurden acht Vorstösse zur Berufs- und Weiterbildung eingereicht. Die Themen: Zeitpunkt des Lehrvertragsabschlusses (Geschäftsnummer 08.3792), Subventionierung der überbetrieblichen Kurse (08.1123), Praxisbezug an Handelsmittelschulen (08.1124), Kaufmännisches Berufsfeld – wie weiter? (08.1127) Nach welchen Kriterien verteilt das BBT Forschungsgelder? (08.1132), Wie unterstützt der Bund die duale Berufsbildung? (08.3778), Forderung nach einer Weiterbildungsoffensive (Nationalrat: 08.4024; Ständerat: 08.4025).
Texte zu den Vorstössen: www.parlament.ch > Suche nach Vorstössen und Geschäften > Geschäftsnummer eingeben.
Übersicht über die Vorstösse

2. Statistik: Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich

(jf) Die Bildungsstatistik wird den aktuellen Informationsbedürfnissen angepasst. Für die Berufsbildung gibt es dabei drei besonders relevante Punkte: die neue AHV-Versichertennummer als Personenidentifikator, die Einführung einer Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und eine harmonisierte Nomenklatur der Ausbildungsabbrüche. Das Modernisierungsprojekt des Bundesamts für Statistik wird zusammen mit dem BBT und der EDK realisiert. Es läuft von 2004 bis 2012.
Mehr Information hier
Publikation Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich – Detailkonzept 2

3. Berufsmaturitätsverordnung: Vernehmlassungsantworten zugänglich

(wt) Zwischen April und September 2008 führte der Bundesrat eine Vernehmlassung zum Entwurf einer neuen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität durch. Die rund 150 Antworten können nun von der Website des BBT heruntergeladen werden.

Übergänge

4. Luxemburg: Schule der zweiten Chance wird gegründet

(cg) Das nationale Erziehungs- und Berufsbildungsministerium Luxemburgs plant die Schaffung einer „Schule der zweiten Chance“ (Ecole de la deuxième chance) für 2010. Die Schule richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren, die sich am Übergang in die Arbeitswelt befinden und mit Misserfolgen in der Schule zu kämpfen haben. Das Projekt ist in das öffentliche Schulsystem integriert. Für jeden Jugendlichen wird ein individueller Bildungsgang in Schule und Betrieb zusammengestellt und er wird persönlich begleitet. Damit sollen die Chancen zur (Wieder-)Eingliederung maximiert werden.
Bericht (nur Französisch)

5. Berufliche Integration: Zwischenbericht über Massnahmen im Kanton Waadt

(jf) Immer mehr Jugendliche haben Mühe, nach der obligatorischen Schulzeit eine Ausbildung zu finden. Das heisst es in einem Bericht aus dem Kanton Waadt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sind bereits verschiedene so genannte „transitorische“ Lösungen entstanden. Im Kanton Waadt ist das Office de perfectionnement scolaire, de transition et d’insertion professionnelle (Opti) für entsprechende Massnahmen verantwortlich. In einem kürzlich erschienen Zwischenbericht gibt Karin Bachmann Hunziker einen Überblick über die Ausbildungs- oder Berufssituation von Jugendlichen zwei Jahre nach den Opti-Massnahmen.
Bericht publiziert vom URSP – Unité de recherche pour le pilotage des systèmes pédagogiques (französisch)

Berufliche Grundbildung

6. EBBK: 35,8 Mio. Franken für neue Projekte

(df) 2007 hat die eidgenössische Berufsbildungskommission (EBBK) über 167 Gesuche zur Förderung von Innovationen und besonderen Leistungen entschieden. Diese wurden von 50 kantonalen Trägern, 73 Organisationen der Arbeitswelt und 44 anderen Trägerschaften eingereicht. Für diese Projekte wurden 35,8 Mio. Franken investiert, 47 Gesuche (28%) wurden abgelehnt. Diese Zahlen sind dem soeben publizierten Jahresbericht der EBBK zu entnehmen. Das 24-seitige Dokument erörtert auch diverse Grundsatzentscheide, die die Kommission für die Behandlung von Gesuchen fällte.
Mehr Informationen hier oder auf der Website des BBT.

Hochschulen

7. Studienberatung: „Praktika“ machen manchmal Probleme

(df) Jugendliche mit gymnasialer Maturität, die ein Fachhochschul-Studium absolvieren möchten, müssen ein Praktikum absolvieren. Die Umsetzung dieser Vorschrift macht erhebliche Schwierigkeiten, wie an einer Fachtagung der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für akademische Berufs- und Studienberatung AGAB offenbar wurde. Bei einer informellen Umfrage zeigte sich, dass die Suche eines geeigneten Praktikums in etlichen Kantonen ein Nadelöhr darstellt. An den meisten Orten fehlt es an einer regionalen Vermittlungsbörse.
Dokumentation der Fachtagung: www.agab.ch

8. NABB: Universitäten Bern und Freiburg fahren ohne Zürich weiter

(df) Die Universität Zürich hat die Zusammenarbeit mit den Universitäten Bern und Freiburg gekündigt. Die drei Universitäten haben seit vielen Jahren ein MAS-Postmaster-Programm in Laufbahn- und Personalpsychologie angeboten. Die zuständigen Organe der Universitäten Bern und Freiburg führen das Angebot weiter und haben eine neue Kooperationsvereinbarung verabschiedet. Die Universität Zürich plant nach Kenntnis von Professorin Alexandra Freund keinen eigenen Ausbildungsgang.
Mehr unter www.cchrm.ch und hier

Berufe und Ausbildungen (Sek II)

9. Berufliche Grundbildung: Vernehmlassungen

(bs) Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT hat folgende Verordnungen über die berufliche Grundbildung zur Vernehmlassung publiziert:
Dentalassistent/in EFZ (Frist: 19. Februar 2009)
Geomatiker/in EFZ (Frist 15. März 2009)
Polydesigner/in 3D EFZ (Frist: 2. März 2009)
Berufsfeld Steinbearbeitung – Marmorist/in EFZ, Steinbildhauer/in EFZ, Steinhauer/in EFZ und Steinmetz/in EFZ (Frist: 14. März 2009).
Weitere Informationen hier

10. Berufliche Grundbildung: Erlasse

(bs) Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT hat folgende Verordnungen über die berufliche Grundbildung erlassen:
– Agrarpraktiker/in EBA
– Anlagenführer/in EFZ
– Buchhändler/in EFZ
– Drucktechnologe/-login EFZ
– Fachmann/-frau Gesundheit EFZ, Hufschmied/in EFZ
– Kunststoffverarbeiter/in EBA

Berufe und Ausbildungen (Tertiär)

11. Höhere Berufsbildung: neue Prüfungsordnungen

(bs) Im Newsletter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung informieren wir über neue Prüfungsordnungen der Höheren Beruflichen Bildung (BP und HFP) nur dann, wenn es sich um neue Prüfungen handelt oder wenn die Revisionen für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung von Bedeutung sind (z.B. neuer Titel).
Neue Prüfungsordnungen in Vernehmlassung:
– Gestalter/in im Handwerk (BP)
– Hotellerieleiter/in (BP)
– Metallbauprojektleiter/in (BP).
Weitere Informationen s. INFO bildung& beruf

Beratung und Diagnostik

12. Nationale Tagung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

(as) Die Fachkommission „Weiterbildung“ des SDBB hat beschlossen, 2009 eine Nationale Tagung für die Mitarbeitenden der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung zu organisieren. Sie findet am 9. Juni in Freiburg statt. Im Zentrum steht „Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung – ein Begriff mit vielen Facetten“. Neben Grundsatzreferaten werden Workshops angeboten. Und auch der Austausch unter den Fachpersonen soll an dieser zweisprachigen Tagung nicht zu kurz kommen. Anmeldeschluss : 27. Februar 2009 Online-Anmeldung Kursbeschrieb (PDF) Provisorisches Programm (PDF)

Arbeitsmarkt

13. Arbeitszeit 2007: Arbeitsstunden auf Rekordhoch

(vm) Im Jahr 2007 wurden 7,250 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, das sind 1,9 Prozent mehr als noch 2006. Eine besonders starke Zunahme wurde bei den Arbeitsstunden im Rahmen der Teilzeitbeschäftigung verzeichnet. Gesamthaft wurden in unserer Wirtschaft 186 Millionen Überstunden erbracht, was rund 97’000 Vollzeitstellen entspricht. 2007 lag die durchschnittliche wöchentliche Absenzdauer der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmenden über der durchschnittlichen wöchentlichen Überzeit. Soweit einige neue Ergebnisse der Arbeitsvolumenstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Pressemitteilung

14. NE: Das Centre neuchâtelois d’integration professionnelle wird 10-jährig

(jf) Das Centre neuchâtelois d’intégration professionnelle (CNIP) ist eine kantonale Institution für Bildung und berufliche Eingliederung in Couvet. Es bietet insbesondere Erwachsenen individuelle Kurse zum (Wieder-)Einstieg in die Berufswelt. Das Zentrum arbeitet eng mit dem Arbeitsamt und dessen Regionalstellen, der Privatwirtschaft (Industriesektor) und den Berufsfachschulen zusammen. Das Angebot umfasst Begutachtungen, Bilanz und Anerkennung von Bildungsleistungen, modulare Berufsbildungsangebote in stark gefragten Industriezweigen (z.B. Uhrenindustrie), soziale Fördermassnahmen und Praktika. 2009 feiert das CNIP sein 10-jähriges Jubiläum.
Infos zum CNIP (französisch)

15. Personenfreizügigkeit: Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

(sre) Das Web-Portal des Bundes www.personenfreizuegigkeit.admin.ch liefert detaillierte Informationen über die eidgenössische Volksabstimmung vom 8.2.2008 zur Weiterführung des Abkommens nach 2009 und die Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien. Die Bundesbehörden orientieren über die Erfahrungen der Schweiz mit der Personenfreizügigkeit und den übrigen bilateralen Abkommen I. Es werden die Auswirkungen des freien Personenverkehrs auf verschiedene Bereiche dargestellt: Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktkontrollen zur Verhinderung von Lohn- und Sozialdumping, Sozialwerke und Kriminalität.
Broschüre „Personenfreizügigkeit Schweiz – EU“

16. Tripartite Kommissionen: Flankierende Massnahmen sind wirksam

(sre) Das SECO und die tripartiten Kommissionen der Kantone trafen sich am 13.1.2009 zu einem Erfahrungsaustausch. Im Zentrum standen die Personenfreizügigkeit und die Massnahmen der Arbeitsmarktkontrollen. Dieses Treffen, an dem 23 Kantone teilnahmen, wurde von Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern initiiert. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die flankierenden Massnahmen die erwartete Wirkung erbringen. Die Arbeitsmarktkontrollen erfüllen dabei eine wichtige Funktion. Schwierigkeiten bestehen bei der Durchsetzung von Sanktionen gegenüber ausländischen Firmen.
Medienmitteilung des Kantons Bern

17. Personenfreizügigkeit: Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit

(sre) Die Personenfreizügigkeit hat zwei Wirkungen auf den Arbeitsmarkt: Einerseits sind Unternehmen nur in geringem Mass mit Personalenpässen konfrontiert. Das Wirtschaftswachstum wird gefördert und die Teuerung gedämpft. Andererseits wird die Konkurrenz unter inländischen Arbeitskräften in einzelnen Arbeitsmarktbereichen erhöht. Dadurch bildet sich die Arbeitslosigkeit weniger stark zurück und das Reallohnwachstum fällt tiefer aus. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie von Peter Stalder, Schweizerische Nationalbank (SNB).
Artikel zur Studie in „Die Volkswirtschaft“, Ausgabe November 2008

Bestimmte Gruppen von Stellensuchenden

18. Untersuchung: Gründe für wiederholte Arbeitslosigkeit

(vm) Die Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau und Zug (AMOSA) nimmt jene Stellensuchenden unter die Lupe, welche sich nicht zum ersten Mal auf einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) anmelden. Über den Daumen gepeilt betrifft dies etwa die Hälfte der Stellensuchenden.
Das AMOSA-Team wird unter anderem untersuchen, welche Personengruppen besonders betroffen sind, wo die Ursachen liegen und welche Massnahmen zu ergreifen sind. Die Studie wird im Frühjahr 2010 publiziert werden.
Mehr über AMOSA unter www.amosa.net

19. Deutschland: Wenige werden immer wieder arbeitslos

(vm) In Deutschland werden mehr als die Hälfte der Menschen in weiten Teilen ihres Erwerbslebens nie arbeitslos, einige dagegen immer wieder. Auf diese fünf Prozent konzentriert sich die Hälfte des Arbeitslosigkeitsvolumens (gemessen in Tagen der Arbeitslosigkeit). Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während gut vier Prozent der Deutschen besonders intensiv von Arbeitslosigkeit betroffen sind, beträgt dieser Anteil bei Ausländerinnen und Ausländern zehn Prozent. Am meisten gefährdet sind Personen ohne Berufsbildung.
IAB-Studie

Integration von Behinderten und sozial Schwachen

20. Behinderte: Beruflich und gesellschaftlich im Hintertreffen

(vm) Behinderte Menschen nehmen in der Schweiz weniger am Arbeitsmarkt teil als der Rest der Bevölkerung (64% gegenüber 84%). Diese Kluft ist einerseits durch Barrieren bei der Einstellung, anderseits durch objektive Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit begründet. In dem erstmals publizierten Bericht über Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen stellt das Bundesamt für Statistik (BFS) zudem fest, dass Behinderte auch am gesellschaftlichen Leben mit 53% weniger beteiligt sind als Nichtbehinderte (65%). Gesamthaft leben in der Schweiz rund eine Million Personen mit einschränkenden Gesundheitsproblemen.
Pressebericht hier

Print- und Online-Angebote

21. Internet: neue SGV-Website

(jf) Der Schweizerische Gewerbeverband sgv verfügt nun über eine neue, übersichtlich gestaltete Website: www.sgv-usam.ch Sie informiert über die Schwerpunkte der politischen Arbeit des sgv, u.a. KMU-Politik, Berufsbildungspolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik sowie Arbeitsmarktpolitik. Nebst aktuellen Medienmitteilungen und Informationen zu sgv-Events ist auch der monatlich erscheinende Pressedienst des sgv auf der neuen Homepage ersichtlich.

22. SDBB Publikationen: Fokus auf Studienwahl und TPA

(hs) Die Studienwahl sowie Tiermediz. Praxisassistent/in stehen im Zentrum der Neuerscheinungen des SDBB Verlags im Januar 09. „Fokus Studienwahl“ begleitet Maturand/innen in ihrem Prozess der Ausbildungssuche nach der Matura und tritt damit die Nachfolge der Zeitschrift “ perspektiven“ an. Viel Anschauung in Wort und Bild bringt das neue Faltblatt zum Beruf Tiermed. Praxisassistent/in. Aktualisiert wurde ein Berufsbildheft, das drei Mechanikerberufe vorstellt.
Mehr Information hier

23. Publikationen: Von forschenden Frauen und harten Männern

(hs) Berufsverbände und Organisationen produzieren elektronische und Printmedien zu Ausbildungen, Berufen und Laufbahnen. Was davon eignet sich für die Arbeit der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und für ihre Kundengruppen? Der SDBB Verlag hat sich einige Medien angeschaut, ihren Nutzen beurteilt und die Bestelladressen zusammengestellt. Vom Film zur Kaminfegerarbeit über die Netzelektriker-DVD bis zu kirchlichen Berufen, vom Faltblatt Metallbauer/in über forschende Frauen bis zu Vorkurs-Infos: Rezensionen

24. Internet: Neue Bildungsdaten des Bundesamts für Statistik

(am) Unter “Bildungslandschaft Schweiz” präsentiert das Bundesamt für Statistik die Anzahl Schüler/innen und Studierende pro Kanton nach ISCED Stufen. Die Daten wurden aktualisiert für das Schuljahr 2007/08.

Im Dezember sind die regionalen Resultate PISA 2006 im Internet veröffentlicht worden. Die wichtigsten Resultate der Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse stehen jetzt in der Form von Tabellen, Grafiken und erklärenden Texten hier zur Verfügung.

Personen und Institutionen

25. CCO: Neuer Präsident seit Anfang Januar

(cg) Jean-Pierre Gillabert aus dem Kanton Jura hat anfangs Januar für zwei Jahre die Präsidentschaft der „Conférence des chefs de l’orientation de Suisse romande et du Tessin (CCO)“ (Konferenz der Leiter der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen in der Romandie und im Tessin) übernommen. Er ist Nachfolger von Daniel Cordonier aus dem Kanton Wallis.

26. Aufsichtsrat SDBB in neuer Besetzung und mit neuem Präsidium

(wt) Der „Gründungspräsident“ des Aufsichtsrats des Schweizerischen Dienstleistungszentrums Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB, RR Anton Schwingruber, LU, ist per 31.12.08 zurückgetreten. Seine Nachfolge hat RR Klaus Fischer von Solothurn übernommen.
Ausserdem haben mit Isabelle Zuppiger (ZH, als Vertreterin der KBSB und Nachfolgerin von M. Schmid) und Jean-Daniel Zufferey (Vertreter des GS EDK, Nachfolger von R. Galliker) zwei neue Mitglieder ihre Arbeit im Aufsichtsrat übernommen.

27. Basel-Stadt: Erziehungsdepartement reorganisiert

(am) Das baselstädtische Erziehungsdepartement wurde reorganisiert. Es setzt sich neu aus den Bereichen Bildung (a), Jugend, Familie und Sport (b) und Zentrale Dienste (c) zusammen. Der Bereich Bildung umfasst vom Kindergarten bis zur Universität alle Bildungsstufen. Zu ihm gehört unter anderen die Dienststelle „Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung“.
Mehr zur Verwaltungsreform Basel-Stadt in dieser Medienmitteilung; Webseite Erziehungsdepartement; Webseite der Dienststelle Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung

Inserate, Stelleninserate

28. Inserat: Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

Fördern Sie Ihre Karriere mit einem Abschluss MAS EHB in Bildungsmanagement (60 ECTS). Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (ehemaliges SIBP) bietet ein berufsbegleitendes (2-6 Jahre) Weiterbildungsstudium für Berufsbildungsverantwortliche und Schulleiter/innen an, das zum „Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement“ führt. Weitere Informationen auf http://www.mas.ehb-schweiz.ch; Kontakt: mas@ehb-schweiz.ch, Tel. 031 910 37 57
Inserat

29. Stelleninserat: Leiter/in berufliche Abklärungsstelle 100%

Appisberg ist ein Sozialunternehmen in Männedorf ZH, welches berufliche Abklärung, Ausbildung und Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen im Auftrag der Invalidenversicherung durchführt. Für unsere berufliche Abklärungsstelle (BEFAS) suchen wir auf anfangs Mai 2009 eine/n neue/n Leiter/in BEFAS (100%). Sie führen ein Team, das die von den IV-Stellen zugewiesenen Klienten begleitet, um mit ihnen Möglichkeiten für eine zukünftige (Teil-)Erwerbsfähigkeit zu finden.
Weitere Infos unter www.appisberg.ch und hier

Futura.TV – 19.01.-25.01.2009

19 Jan

Von Montag 19. Januar bis Sonntag 25. Januar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Karriere beim Radio
Davon träumen viele junge Schweizer. Ausbildungen zum Redaktor gibt es viele, doch alle stellen andere Anforderungen. FUTURA.TV vergleicht die verschiedenen Möglichkeiten.

Lehrlinge ausbilden
In Lehrlinge zu investieren lohnt sich. Dies zeigt eine neue Gratisbroschüre für Arbeitgeber. Herausgeber ist das Bundesamt für Berufsbildung und Technologien.

LohnCheck „Autohandel“
Der Lohn eines Autohändlers wird nicht nur durch seinen Fleiss bestimmt, sein Gehalt variiert auch je nach Region. Die besten Saläre werden in der Region Zürich bezahlt.

Spielend Gewalt thematisieren
Ein neues Brettspiel für Schüler ab der 6. Klasse sensibilisiert auf das Thema Gewalt. Die Kinder lernen aus ihren eigenen Erfahrungen konfliktfreie Lösungen zu treffen.

Qualifizierte IT-Fachleute sind gesucht
Dr. Jana Koehler ist eine der weltweit führenden Informatikerinnen. Trotz Rezession ist sie überzeugt, dass nach wie vor gut ausgebildete Informatiker auf dem Arbeitsmarkt fehlen.

Sozialkompetenz trainieren
Sozialkompetenz gehört in vielen Branchen zu den Schlüsselqualifikationen. Wie diese so genannten „soft skills“ trainiert werden können, weiss die Pädagogin und Buchautorin Ruth Meyer.

Dr. Weissbescheid
Wenn ich meine Bewerbungsunterlagen einem Personalbüro sende, werde ich dann benachrichtigt, bevor die Unterlagen an eine Firma weitergeleitet werden?

Direkt zur aktuellen Sendung >>

Futura.TV – 12.01.-18.01.2009

12 Jan

Von Montag 12. bis Sonntag 18. Januar 2009 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Ohne Job trotz Supernoten
Anja Reichenbach möchte einen Job als Sozialagogin. Doch auf ihre Bewerbungen kassiert sie nur Absagen – obwohl sie die Lehre mit einem 5.7 abgeschlossen hat.

Über 400 Lehrstellen online

Auf einer neuen Online-Plattform finden sich neben 400 offenen Lehrstellen auch alle Informationen zu den Berufen der Gebäudetechniker.

LohnCheck „Gastgewerbe“
Der Durchschnittslohn im Gastgewerbe liegt schweizweit bei 3’902 Franken. Was Zürcher Kellner im Gegensatz zu den Tessinern verdienen, erfahren Sie im LohnCheck.

Online-Sprachtest
Testen Sie ihre Fremdsprachenkenntnisse mit „Bulats-online“. Mittels eines Onlinetests erfahren Sie schnell und einfach, wie es um Ihre Sprachkenntnisse steht.

Das Gedächtnis in Schwung halten
Auch schon den Schlüssel verlegt oder den Namen eines Kollegen vergessen? Helena Lüpold wirkt dieser Vergesslichkeit entgegen. Sie unterrichtet Gedächtnistraining.

Mit Computergames besser lernen
Welchen Einfluss haben Computerspiele auf das Lernen eines Schülers? Eveline Hipeli beantwortet diese Fragen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW.

Dr. Weissbescheid
Wer eine Stelle sucht verschickt sein Bewerbungsdossier. Doch was geschieht mit den persönlichen Bewerbungsunterlagen im Personalbüro? Michael Tewlin weiss Bescheid.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

Neuer Webpartner: myfahrschule.ch

7 Jan

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