Newsletter November

10 Nov
  1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?
  2. Lehrstellengesuche
  3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende
  4. Berufe-Gastgewerbe.ch
  5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
  6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen
  7. Berufsmesse Zürich
  8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung
  9. Berufswahlordner
  10. Herausgepickt: Forum Bildung

1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?

Wir haben festgestellt, dass viele Lehrbetriebe beim Erfassen der Lehrstellen, die Bewerbungsfrist auf 31.10.08 gesetzt haben. Dies hat zur Folge, dass die Lehrstelle per 1.11.08 für die Jugendlichen nicht mehr bei den offenen Lehrstellen sichtbar ist.

Wenn Sie weiterhin Bewerbungen für Ihre Lehrstelle entgegennehmen möchten, bitten wir Sie, im Verlauf dieser Woche die Bewerbungsfrist zu verlängern.
Wenn die Lehrstelle in der Tat bereits vergeben ist und Sie keine Bewerbungen mehr entgegennehmen, bitten wir Sie, für unsere Statistiken anzugeben, worüber die Lehrstelle vergeben wurde. (Über lehrstellenboerse.ch / Dank dem Inserat in der Jungfrau Zeitung / Dank dem Inserat im St. Galler Tagblatt / über einen anderen Kanal)
Melden Sie sich hierfür auf Ihrem Profil an und setzen Sie die Anzahl der offenen Stelle auf Null (0). Danach kommt das Auswahlfeld, in welchem Sie angeben können, worüber die Lehrstelle vergeben wurde.


2. Lehrstellengesuche

Ihre Lehrstelle ist noch frei?
Ob als Fachfrau/-mann Betreuung, Sanitärinstallateur, Koch/Köchin,  Kauffrau/-mann, Detailhandelsfachfrau/-mann, Detailhandelsassistent/-in, Drogist/-in, Medizinische Praxisassistentin, als Maurer oder als Goldschmied – in der Rubrik „Gesuche“ haben interessierte junge Lehrstellensuchende ihre Wünsche angebracht.

Bitte melden Sie sich auf Ihrem Profil an, um die Gesuche im Detail einsehen zu können. Sie haben die Möglichkeit dem jungen Mann/der jungen Frau gleich online eine Nachricht zu schreiben um ein Bewerbungsdossier anzufordern oder gar um zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.


3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende

Seit August 2006 gibt es in Uster einen ganz speziellen Volg-Laden: Er wird von neun Lernenden betrieben und geführt. Die Lernenden des dritten Lehrjahrs übernehmen dabei – im Alter von 19 Jahren – die Funktion der Filialleitung, wobei das junge Team von zwei erfahrenden Coachs betreut wird. Im Zentrum dieses Pilotversuchs steht selbstverständlich eine solide Grundausbildung, ein reibungsloser Lehrverlauf und erfolgreicher Lehrabschluss. Im Lehrlingsladen wird aber auch zusätzlich das Übernehmen von Kompetenzen und Verantwortung gefördert – und damit die Freude am Verkaufsberuf.

Der Lehrlingsladen ist auch ein Symbol dafür, dass Volg schon seit Jahren sehr viel in die Ausbildung von jungen Leuten investiert. Der Anteil der Lernenden ist überdurchschnittlich, jeden August starten über 160 junge Schulabgänger ihre zwei- oder dreijährige Berufslehre in einem Volg-Laden. Die Vielfalt der Tätigkeiten in einem kleinen Laden, der stete Kundenkontakt und das selbständige Arbeiten sind für viele junge Leute entscheidend bei der Wahl für eine Ausbildung in einem Dorfladen.

www.volg.ch

Im Mai 2007 drehte Futura.TV [Das Schweizerische TV-Magazin für Bildung und Beruf] einen kurzen TV-Beitrag über den Lehrlingsladen. Anschauen kann man diesen auf der folgenden Seite:
http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&artikel_id=351&rubrik_id=26&ausgabe_id=59


4. Berufe-Gastgewerbe.ch

Lust auf eine spannende und abwechslungsreiche Berufswelt?

Das Schweizer Gastgewerbe

Die Schweiz ist mit rund 30 000 Gastbetrieben (Hotels, Restaurants, Bars, Tearooms usw.) eines der gaststättenreichsten Länder der Welt. Auf rund 250 Einwohner trifft es einen Gastbetrieb. Die Hälfte der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung inkl. Kleinkindern kann gleichzeitig in der «Gaststätte Schweiz» Platz nehmen. Pro Tag werden ca. 2 Millionen Mahlzeiten serviert, d.h. ca. 700 Millionen Mahlzeiten pro Jahr. In den rund 260 000 zur Verfügung stehenden Gästebetten werden ungefähr 32 Millionen Übernachtungen pro Jahr registriert.

Berufswelten
So vielseitig unsere Branche ist, so vielseitig sind unsere Ausbildungen:
– Restaurationsfachfrau, Restaurationsfachmann für kommunikative Personen
– Hotelfachfrau/ Hotelfachmann für die organisatorisch starken Leute
– Koch/Köchin die Ausbildung für Kreative
– Kauffrau/Kaufmann HGT, Hotel-Gastro-Tourismus für Leute die gerne administrativ arbeiten

Schnupperlehrstellen- und Lehrstellenvermittlung
Suchst du eine Schnupper- oder Lehrstelle im Gastgewerbe und hast bei der Lehrstellenbörse nichts gefunden? Dann bist du hier an der richtigen Adresse. Kostenlos vermitteln wir dir Adressen von Ausbildungsbetrieben in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Restaurationsfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Kaufmann/Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus.

http://www.berufe-gastgewerbe.ch/d/schnupper/fs.html


5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

Wie man letzte Woche – anlässlich einer Motion von Nationalrat Herr Mario Fehr (SP/ZH) – den Medien entnehmen konnte, scheint die Tendenz, die Lehrstellen immer früher zu vergeben, nicht abzureissen. Obwohl sich viele Lehrstellenanbieter bewusst an das Gentlemen’s Agreement vom 1989 halten, welches empfiehlt, die Lehrstellen nicht vor dem 1. November des Vorjahres zu vergeben, ist es augenscheinlich, dass viele Jugendliche nicht umhin kommen, sich bereits in den Anfangsmonaten September, Oktober bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Auch in unserem Verein vernehmen wir Stimmen von Lehrstellenanbieter, welche einräumen, dass sie tendenziell früher Bewerbungsdossiers erhalten und es vorkommt, dass „Bewerber/-innen gar nicht mehr an ein Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, weil diese bereits vor dem 1. November fündig wurden. Manche Lehrbetriebe bemängeln, dass sie sich gezwungen fühlen, sich früher um die Lernenden zu bemühen.

Interessanterweise scheint dieser Umstand eher in der Deutschschweiz vorzuherrschen. In der Westschweiz und im Tessin beginnt die Lehrstellensaison traditionell im Frühjahr.

Verschiedene Zeitungsartikel, Stimmen und Empfehlungen zum „Fairplay in der Lehrstellenvergabe“ finden Sie in unserem Blog. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:
https://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/11/04/fairplay-bei-der-lehrstellenvergabe/


6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen

In den vergangenen Wochen mussten wir feststellen, dass sich vereinzelt Jugendliche an uns wandten, welche von Schwierigkeiten in der Lehre berichteten und davon sprachen, die Lehre abbrechen zu wollen.
Warum werden Lehrverträge aufgelöst, umgeändert? Wie kann man Lehrabbrüchen vorbeugen? Wo kriegen Lernende – aber auch Lehrlingsverantwortliche – Hilfestellungen? Ist mangelnde Berufswahlvorbereitung Schuld an Lehrabbrüchen?
Mit den folgenden Verweisen, möchten wir versuchen die eine oder andere Frage zu beantworten:

6.1. Studie LEVA

Bereits im Jahr 2004 startete im Kanton Bern das Projekt LEVA, welches die verschiedenen Formen von Vertragsauflösungen im Kanton Bern untersucht und Basisinformationen zu deren Entstehungsbedingungen und Folgen liefert.
„Lehrvertragsauflösung“ meint nicht einfach „Lehrabbruch“; eine Vertragsauflösung wird auch bei Lehrvertragsumwandlungen, Betriebs-, Berufs- oder Profilwechseln vorgenommen. In diesem Fall wird – im Gegensatz zum Lehrabbruch – ein neuer Lehrvertrag ausgestellt und der Lehrling setzt seine Ausbildung meist direkt fort.

Jährlich werden im Kanton Bern rund 1800 Lehrverträge vorzeitig aufgelöst.
http://www.erz.be.ch/site/biev-leva.htm

6.2. Berufsbildungsbrief Nr. 2/2008 (13.06.2008)

Drei Mal im Jahr gibt das Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern den sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus. In der Ausgabe 2/2008 findet man auf Seite 4 den folgenden Auszug:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (Pdf-Datei):
http://www.erz.be.ch/site/bbb_2_2008_deutsch_def.pdf

6.3. bbaktuell.ch (Ausgabe 225 / 30.09.2008)

Punkt 14. BE: Nach Lehrabbruch – drei Viertel der Jugendlichen versuchen es noch einmal

jp. Das Projekt «Lehrvertragsauflösung (LEVA)» im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die «Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg » untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.“

http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell225.pdf (Seiten 4-5)

6.4. 10vor10-Bericht auf SF1 (18.09.2008)

10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)

www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918

6.5. Bericht Panorama (Ausgabe 1/2008)

Besonders empfehlen möchten wir die Ausgabe 1/2008 des Magazins Panorama, welche sich in dieser Ausgabe dem Thema „Wenn Menschen den Beruf wechseln“ widmete. Ein Kapitel lautet: „Warum Jugendliche den Lehrberuf wechseln“

Hier ein Auszug daraus:

SCHLECHTE BERUFSWAHLVORBEREITUNG DER WECHSLER?
„Entgegen vorherrschender Annahmen ist ein Berufsfeldwechsel nicht unbedingt auf eine schlechte Berufswahl der Lernenden zurückzuführen. Berufsfeldwechslerinnen haben sich ebenso gut über Lehrberufe informiert und auf die Lehre vorbereitet wie Jugendliche, die den Lehrberuf nicht wechseln. Entscheidend waren vielmehr die schlechteren Karten auf dem Lehrstellenmarkt: Berufsfeldwechsler sind bei der Berufs- und Lehrstellenwahl weniger unterstützt worden als die anderen Jugendlichen mit
Lehrvertragsauflösung. Zudem mussten sie ihre Ansprüche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl senken und sich flexibel zeigen: Obwohl sie sich für eine grössere Zahl verschiedener Berufe beworben haben, haben Berufsfeldwechsler weniger Zusagen für Lehrstellen erhalten als die anderen Jugendlichen mit Lehrvertragsauflösung.
Viele von ihnen mussten schliesslich eine Lehrstelle annehmen, die nicht ihrem Wunsch entsprach: Knapp die Hälfte hat eine Ausbildung nicht im Wunschberuf begonnen. Niveau-Wechsler konnten ihre Wünsche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl viel besser verwirklichen als die Berufsfeldwechsler.“

Der vollständige Bericht als PDF-Datei
http://www.panorama.ch/pdf/2008/pan081d10.pdf

6.6. Schwierigkeiten in der Lehre?

Allen Lernenden, welche Schwierigkeiten in der Lehre haben, empfehlen wir, die folgende Informationsseite zu besuchen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1307.asp

Es gibt verschiedene Gründe für Lehrvertragsauflösungen. Es kann sein, dass ein Lehrbetrieb Konkurs anmelden muss. Es kann sein, dass das Vertrauen zwischen Lehrmeister und Lernenden zu stark erschüttert ist, als dass eine Fortsetzung der Lehre zumutbar wäre. Es gibt auch andere legitime Gründe, bei welchen Lernende – aber auch Lehrmeister/-innen – das Recht haben, den Lehrvertrag aufzulösen.

Bei mangelnden Schulleistungen empfehlen wir den Jugendlichen, selbst die nötige Hilfe einzufordern (z.B. auf www.nachhilf.ch ) – und vielleicht kann sogar der Lehrmeister weiterhelfen.
Darf es sein, dass mangelnde Schulleistungen Grund für die Lehrvertragsauflösung sind?
Darf es sein, dass Lehrverträge aufgelöst werden, weil man sich für den falschen Beruf entschieden hat? Ist das „fair“ gegenüber anderen Mitbewerber, welchen der Platz weggeschnappt wurde?
Aber Halt! Wie man dem Panorama-Bericht in Kapitel 6.5 entnehmen kann, ist nicht unbedingt die falsche Berufswahl mitschuldig am Lehrabbruch.

Es gibt etwas anderes, was mich persönlich sehr schockiert hat: „Die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern.“

Darf das sein?


7. Berufsmesse Zürich

Allen Jugendlichen, welche sich noch nicht in einer Lehre befinden, empfehlen wir, alle Angebote zu nutzen, welche mithelfen sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

Eine Möglichkeit bietet sich in 2 Wochen:

Berufsmesse Zürich: der Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung
Vom 25. bis 29. November 2008 steht das Messezentrum Zürich im Rampenlicht der Berufsbildung. Jugendliche und weiter¬bildungsinteressierte Erwachsene erhalten an der Berufsmesse Zürich Einblick in über 300 Lehrberufe, aktuelle Berufsbilder, Lehrgänge, Grund- und Weiterbildungen sowie Karrieremög¬lichkeiten. Vorträge zu Berufswahl- und Weiterbildungsthemen, «Töggeli-Turniere» mit GC-Fussballstars, die tägliche Produktion der Messezeitung durch Schülerinnen und Schüler, die Schweizer Meisterschaften der Maler- und Gipserberufe sowie kurze Laufbahnberatungen runden das Messeangebot ab. Neu wird ausländischen Eltern in ihrer Muttersprache das Schweizer Bildungssystem näher gebracht. www.berufsmessezuerich.ch


8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75


9. Der Berufswahlordner – http://www.berufswahlordner.ch

Nebst dem obligatorischen Gang zum Berufsberater/zur Berufsberaterin und der Nutzung der Plattform www.berufsberatung.ch, empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen.

Dort findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.

  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Es lohnt sich also, dort mal reinzuschauen.

Weiter empfehlen wir auch einen Blick in unsere Linksammlung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Linkdatenbank_Lehrstellenmarkt.doc


10. Herausgepickt: Forum Bildung

Am 4.11.2008 hat sich das Forum Bildung an einer Medienkonferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gesellschaft und Wirtschaft engagierte Persönlichkeiten unterstützen die Anliegen.

Das Forum Bildung will als privater Verein das Wissen und die Diskussion über zukunftsweisende Bildungs- und Schulthemen fördern und in die aktuelle Diskussion einbringen. Umsetzungen von notwendigen Verbesserungen im Schweizer Bildungswesen werden aus einer ganzheitlichen Sicht heraus unterstützt. Dies geschieht Im Dialog mit Behörden und Schulen, Wissenschaft, Wirtschaft, Parteien und anderen Organisationen sowie der Bevölkerung.

www.forumbildung.ch

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Eine Antwort to “Newsletter November”

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  1. 10vor10, 25.10.10: „7000 unbesetzte Lehrstellen“ « Lehrstellenboerse.ch Blog - Oktober 26, 2010

    […] sie schlicht ungeeignet sind und ein Lehrabbruch unvermeidlich wird. Die Quote mit schweizweit rund 20% Lehrvertragsauflösungen u. -wechsel ist schon jetzt viel zu […]

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