Newsletter bbaktuell (Ausgabe 210/05.02.08)

5 Feb
Eine PDF-Version des Newsletters, die speziell für den Ausdruck aufbereitet ist, finden Sie unter http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell210.pdfDer Veranstaltungskalender von bbaktuell enthält nicht nur einschlägige Kurse und Tagungen, sondern auch Daten von wichtigen Anlässen im Bereich von Berufsbildung und -beratung. Dies soll helfen, Terminkollisionen zu vermeiden. Sie können diese Agenda jederzeit über http://www.bbaktuell.ch aufrufen oder sie über http://www.bbaktuell.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf herunterladen.

Top News

1. Bundesrat beauftragt EVD und EDI mit einem Weiterbildungsgesetz
2. Erfolg der Jugendlichen hängt stark von den Bildungserwartungen der Eltern ab
3. Neue Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur ernannt

Bund und Kantone

4. Die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission (EBMK) reorganisiert sich
5. Kantonsbefragung beantwortet nahezu alle Fragen zur Schule und Berufsbildung
6. Neue Entwürfe zu Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen
7. Die Schweizer Berufsbildung in neuem „Datenkleid“
8. NE: Partnerschaft zwischen Schulen und Betrieben
9. Zentralschweiz: Kompetenzzentrum für Berufsbildner/innen
10. Sprachregionale Berufsbildungsämter-Konferenzen DBK und CRFP haben sich aufgelöst
11. Lehrvertragsauflösungen: Aussagekräftigere Erfassung

Von Berufen und Verbänden

12. Peter Kyburz neuer Generalsekretär des KV Schweiz
13. Uhrenindustrie mit 30% mehr Lernenden

Nahtstellen

14. Gegendarstellung: Multicheck-Kurse der Flying Teachers

Betriebliche Bildung

15. Informatik: Modularisierte Grundbildung „hoch angesehen“ – Anrechnungsverfahren wird entwickelt

Berufsfachschulen

16. Integrationsprojekte an Berufsfachschulen gesucht
17. Rücktritt in der Agogis-Geschäftsführung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

18. Dominik Egloff am EHB als neuer Leiter Weiterbildung gewählt

Publikationen und Links

19. Publikation: Laufbahnplanung am Übergang II
20. Links: Bildungsforschung besser dokumentiert – AMOSA – Elterninformationen in 10 Sprachen

Stelleninserate

21. Eine/n kaufmännische/n Angestellte/n für den Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung

1. Bundesrat beauftragt EVD und EDI mit einem Weiterbildungsgesetz

df. Für die Weiterbildung sollen auf Bundesebene günstige Voraussetzungen und einheitliche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) mit der Erarbeitung einer Analyse und eines allfälligen Rahmengesetzes zur Weiterbildung beauftragt. Mit einem Rahmengesetz über die Weiterbildung will der Bundesrat mehr Kohärenz schaffen und die allgemeine Weiterbildungsbereitschaft der Bevölkerung steigern. Ein besonderes Augenmerk gilt den bildungsfernen Schichten, die Weiterbildungsangebote unterdurchschnittlich nutzen.
Mehr: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=17075 oder http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4409a.pdf

2. Erfolg der Jugendlichen hängt stark von den Bildungserwartungen der Eltern ab

wt. Unter dem Titel „Jugend zwischen Potenzial und Riskio“ organisierten die Universitäten Zürich (Jacobs Center) und Fribourg eine internationale Jugendtagung zu Fragen des Übergangs von der Schule in den Beruf. Prof. Margrit Stamm zeigte auf, dass bei Heranwachsenden Risiko zu Potenzial werden kann und forderte von der Wissenschaft verstärkte Suche nach erfolgsversprechenden Lösungswegen. Prof. Markus Neuenschwander wies nach, dass der Erfolg der Jugendlichen sehr stark von den Bildungserwartungen der Eltern geprägt wird. Nach dem Leiter des deutschen Jugendinstituts, Prof. Thomas Rauschenbach, wurde in Deutschland die Brisanz des Migrationsproblems lange übersehen. Von den jungen Erwachsenen türkischer Herkunft verfügen weniger als die Hälfte über einen Abschluss auf der Sekundarstufe II.
Die sehr inhaltsreiche Begrüssung von Prof. Neuenschwander und ein Tagungsbericht sind publiziert unter: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4396a.pdf
Referate und Workshops: http://www.jacobscenter.uzh.ch/jugendtagung

3. Neue Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur ernannt

wt. Die Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK von National- und Ständerat bereiten u.a. Geschäfte vor, bei denen es um Fragen der Berufsbildung geht. Anfang Januar wurden ihre Mitglieder für die neue Legislaturperiode bestimmt. Die Kommission des Nationalrates wird von Josiane Aubert, SP/VD, diejenige des Ständerates von Hermann Bürgi, SVP/TG präsidiert.
Kommissionsmitglieder: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4391a.pdf

4. Die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission (EBMK) reorganisiert sich

jp. Die EBMK wurde mit Beginn der neuen Legislatur 2008-2012 von 20 auf 15 Mitglieder reduziert. Per Ende 2007 sind neun Kommissionsmitglieder aufgrund der Amtszeit-beschränkung (12 Jahre) aus der Kommission ausgeschieden. Vier neue Kommissionsmitglieder wurden bestimmt. Liste: http://www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00131/00132/index.html?lang=de .
Eine Aufgabe der EBMK ist es, die Berufsmaturitätsschulen zu besuchen, zu unterstützen, zu beraten und Fragen zu beantworten. Die Schulbesuche werden in Zukunft von externen Experten und Expertinnen durchgeführt, welche die Schulen unter der Verantwortung eines EBMK-Mitglieds betreuen. Im März 2008 werden die Kantone und Schulen über die Reorganisation und das für sie neu zuständige Mitglied der EBMK informiert.

5. Kantonsbefragung beantwortet nahezu alle Fragen zur Schule und Berufsbildung

df. IDES, das Informations- und Dokumentationszentrum der EDK, hat neu alle Antworten zur Kantonsumfrage 2006/2007 online geschaltet. Die Dokumentation umfasst neben Strukturdaten auch die wichtigsten Entwicklungsprojekte im Bildungsbereich, die von den Kantonen finanziert werden (48 Projekte zum Übergang I, 46 Projekte im Bereich Berufsfachschulen, 36 Projekte Berufsmaturitätsschulen, 32 Projekte Fachmittelschulen und 12 berufsorientierte Weiterbildung): http://www.edk.ch/d/BildungswesenCH/framesets/mainbwch_eus_d.html Pressemitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4400a.pdf

6. Neue Entwürfe zu Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen

ao. Die Entwürfe zu einer Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Migrationsfachfrau/Migrationsfachmann und Cabin Crew Member und zur Änderung der Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung Diplomierter Finanz- und Anlageexperte/Diplomierte Finanz- und Anlageexpertin können beim BBT bezogen werden. [berufsberatung @ bbt.admin.ch]

7. Die Schweizer Berufsbildung in neuem „Datenkleid“

df. Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat ein Indikatorensystem über Kontext, Struktur und Funktionieren des schweizerischen Berufsbildungssystems erarbeitet. Die neuen Statistiken der Schüler und Studierenden, der Öffentlichen Bildungsausgaben und der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) können in verschiedenen Sets wie „Gesellschaftliche Einbettung“, „Ausbildungsregelung“, „Ausbildungsfinanzierung“, „Ausbildungsteilnahme“, „Ausbildungsverlauf“ und „Wirkungen“ abgerufen werden:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/04/ind4.html .

8. NE: Partnerschaft zwischen Schulen und Betrieben

jf. Nachdem im Kanton Neuenburg die traditionelle Lehre an Boden verliert, hat das Erziehungs-, Kultur- und Sportdepartement DECS entschieden, auf Basis einer Zusammenarbeits-Vereinbarung eine Partnerschaft von Schulen und Unternehmen zu entwickeln. Ziel ist es, einen Pool von Lehrbetrieben rund um die Schulen zu schaffen und die Zahl der Lernenden zu erhöhen. Die Betriebe , die nicht das ganze duale Bildungssegment abdecken können, sollen unterstützt und die Kontakte zwischen Schulen und Betrieben verstärkt werden.
http://www.afpr.ch/pdf/afpr4352a.pdf (nur französisch)
Infos: Jacques-André Maire, chef du Service de la formation professionnelle et des lycées,
[JacquesAndre.Maire @ ne.ch ]

9. Zentralschweiz: Kompetenzzentrum für Berufsbildner/innen

df. Die Zentralschweizer Kantone Luzern, Uri, Obwalden und Nidwalden gründen per Sommer 2008 ein Kompetenzzentrum für die Grund- und Weiterbildung von Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern (ehemals Lehrmeisterkurse). Mit dessen Führung wird die in diesem Bereich bereits tätige Berufsbildner AG beauftragt. Info: http://www.berufsbildner.ch und http://www.berufsbildnerkurse-z.ch

10. Sprachregionale Berufsbildungsämter-Konferenzen DBK und CRFP haben sich aufgelöst

jf. Die Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz DBK beendete ihre Tätigkeit und blickt in ihrem Schlussbericht auf die 81-jährige Geschichte zurück. Bestellungen: mailto:peter.knutti@sdbb.ch . Die DBK-Produkte und -Dienstleistungen werden von der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK und dem neu gegründeten Schweizerischen Dienstleistungszentrum Berufsbildung / Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB weitergeführt: http://www.sbbk.ch und http://www.sdbb.ch .Die Conférence des chefs de service de la formation professionnelle de Suisse romande et du Tessin, die CRFP, „Schwester“ der ehemaligen DBK, hat am 12. Dezember 2007 ihre letzte Sitzung abgehalten. Nach 103-jähriger eigenständiger Tätigkeit wird sie in die Conférence latine de l’enseignement postobligatoire, CLPO, eingegliedert. Diese vereinigt künftig sämtliche Stellen/Verantwortlichen der Sekundarstufe II. In seiner Abschiedsrede zeigte der bisherige Präsident, Jacques-André Maire, die geschichtliche Entwicklung der CRFP auf:
http://www.afpr.ch/pdf/afpr4353a.pdf (französisch)

11. Lehrvertragsauflösungen: Aussagekräftigere Erfassung

jf. Ende 2007 hat der Vorstand der Schweiz. Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK das mit dem Bundesamt für Statistik BFS erarbeitete Konzept für die Harmonisierung der Gründe zur Auflösung der Lehrverträge genehmigt. Die neue national gültige Liste der Auflösungsgründe ermöglicht künftig vergleichbare Aussagen über die Entwicklung der Lehrabbrüche. Die SBBK koordiniert die Umsetzung mit dem BFS und dem BBT und organisiert 2008 eine Schulung für die Anwender.
Neue Struktur: http://www.afpr.ch/pdf/afpr4370a.pdf (deutsch und französicsh)
Informationen: Jean-Daniel Zufferey, Sekretär SBBK, [zufferey @ edk.ch ]

12. Peter Kyburz neuer Generalsekretär des KV Schweiz

jp. Der Jurist Peter Kyburz (41) wird am 1. Juni 2008 als neuer Generalsekretär des Kaufmännischen Verbandes Schweiz die Nachfolge von Prof. Dr. Edi Class antreten. Nach über neunjähriger Tätigkeit als Generalsekretär verlässt Prof. Dr. Edi Class (53) den KV Schweiz, um wieder als Anwalt tätig zu sein. Der neue Generalsekretär Kyburz absolvierte nach dem Gymnasium die Kaufmännische Berufsschule. Auf dem zweiten Bildungsweg studierte er an der Universität Freiburg Rechtswissenschaft. Er bringt breite berufliche Erfahrungen im Profit- und Nonprofit-Bereich mit – unter anderem engagierte er sich beim Schweizerischen Roten Kreuz und in der Jugendarbeit, war Direktor des Bernhard-Theaters und arbeitete als Generalsekretär der SP des Kantons Zürich.

13. Uhrenindustrie mit 30% mehr Lernenden

ja. 2007 wurden laut Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie 383 neue Lehrverträge abgeschlossen. Das sind 30% mehr als im Vorjahr. Auch bei den Lehrabschlüssen konnte mit 216 eidgenössischen Fähigkeitszeugnissen eine Zunahme von 14% registriert werden. http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4385a.pdf

14. Gegendarstellung: Multicheck-Kurse der Flying Teachers

Wir halten fest: Flying Teachers ist kein Vertragspartner und es wurden auch keine Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Unseres Erachtens braucht es keine speziellen Vorbereitungskurse. Multicheck wird das Angebot an Online-Übungstests erweitern, was allen Kandidat/innen die Möglichkeit geben wird, das Format und den Stil der Multichecks besser kennen zu lernen. Bernhard Hählen, Multicheck

15. Informatik: Modularisierte Grundbildung „hoch angesehen“ – Anrechnungsverfahren wird entwickelt

df. Die Modularisierung der Informatikausbildung ist bei Lehrpersonen und Berufslernenden hoch angesehen. Dies ist eine der Kernaussagen einer externen Evaluation des Pilotprojekts Informatik Berufsbildung i-zh im Kanton Zürich. Ebenso positiv wird die Ausrichtung der Ausbildungsinhalte auf zu erlernende Kompetenzen kommentiert. Allerdings sei es bisher nicht gelungen, die inhaltliche Verknüpfung der Kompetenzen überzeugend darzustellen.
Mehr: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4204a.pdfIm Projekt „Validation des acquis“ werden unter der Federführung des BBT die Grundlagen zur Erarbeitung von Anrechnungsverfahren entwickelt. In der Informatik kann dank dem Modul-Konzept laut Alfred Breu, Präsident Zürcher Lehrmeistervereinigung Informatik ZLI, im Winter 2008/09 mit ersten Pilotumsetzungen gerechnet werden: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4312a.pdf

16. Integrationsprojekte an Berufsfachschulen gesucht

jp. Die Hirschmann-Stiftung hat mit der Schweizerischen Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen SDK eine Vereinbarung geschlossen mit dem Ziel, kulturelle Barrieren und Sprachschranken, Vorurteile und Mentalitätsschranken unter Berufsschülerinnen und Berufsschülern zu überwinden. Diese Projekte können mit einzelnen Klassen oder mit der ganzen Schule durchgeführt werden. Handlungsorientierte Projekte werden finanziert, damit sich Lernende in einem multikulturellen Umfeld freundschaftlich begegnen können.
Unterlagen: http://www.integration-berufsfachschulen.ch

17. Rücktritt in der Agogis-Geschäftsführung

jf. Während 12 Jahren haben Annemarie Gehring und Otto Egli das Institut Agogis für berufliche Bildung im Sozialbereich gemeinsam geführt und die Ausbildung im Sozialbereich mitgestaltet. Annemarie Gehring ist Ende 2007 altersbedingt zurückgetreten. Seit 1.1.2008 trägt Otto Egli mit einem Leitungsteam die Verantwortung für Agogis. Mehr: http://www.agogis.ch

18. Dominik Egloff am EHB als neuer Leiter Weiterbildung gewählt

jf. Das Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) hat Dominik Egloff als neuen nationalen Leiter Weiterbildung gewählt. Dominik Egloff wird sein Amt auf den 1. April 2008 antreten: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4406a.pdf .
Das EHB hat auch eine neue Website: http://www.ehb-schweiz.ch

19. Publikation: Laufbahnplanung am Übergang II

jp. Das im hep-Verlag neu erschienene Lehrerhandbuch „übergang_2“ enthält die Materialien für ein Projekt „Laufbahnplanung“ in der Berufsfachschule. Die Themen sind: Standortbestimmung: Selbstbild, Fremdbild, Werte; Information: Zukunftsszenarien, Recherchen, Laufbahnseminar im Berufsinformationszentrum und Umsetzung: Arbeitszeugnis, Stellenbewerbung, Vorstellungsgespräch. „übergang_2“ basiert auf Unterlagen, die das Laufbahnzentrum Zürich in mehreren Jahren zusammen mit Berufsfachschulen erprobt hat.

20. Links: Bildungsforschung besser dokumentiert – AMOSA – Elterninformationen in 10 Sprachen

jp. Über 1800 Projekte der Bildungsforschung sind in der Datenbank der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) in Aarau dokumentiert. Jedes Projekt wird mit Ziel, Methoden und wichtigen Ergebnissen vorstellt. Die Datenbank ist online und kostenlos zugänglich: http://www.skbf-csre.ch/86.0.html .Die AMOSA, Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug hat ihren Internetauftritt erneuert: http://www.amosa.net .Das Volksschulamt im Kanton Zürich hat Elterninformationen zur Volksschule mit Themen wie Berufsbildung und weiterführende Schulzeit in Albanisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch, Türkisch und teilweise Tamilisch übersetzt: http://www.volksschulamt.ch/site/frame_content__gast-d-329-23-329-urlvars-.html > Downloads.

21. Eine/n kaufmännische/n Angestellte/n für den Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) sucht für den Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung per sofort oder nach Vereinbarungeine/n kaufmännische/n Angestellte/nDetaillierte Stellenbeschreibung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4413a.pdf

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