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Club Ramoneur – Fördern helfen

6 Feb

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.

Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Michael Ferreira

LB-Newsletter 2011/10

13 Okt

 

TIPPS FÜR JUGENDLICHE
1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche
2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE
3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht
5.     Lehrbetriebsverbünde
6.     Sie müssen Absagen schreiben?
7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden
NEUIGKEITEN
8.     Publikationen BBT
9.     Offizielle Meldungen
10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
VERANSTALTUNGEN
11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs
12. Berufsmessen 2011
13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
HERAUSGEPICKT
14. Geld und Finanzen für Berufslernende
15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox
16. „Denke mit – nothing 4us without us“
17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen
IN EIGENER SACHE
18. Lehrstellenbörse in Business Netzwerken
19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken
20. Sie wollen Gönner/-in werden?

TIPPS FÜR JUGENDLICHE

1.     Das 1×1 der Lehrstellensuche

Du bist auf der Lehrstellenbörse noch nicht die richtige Lehrstelle gefunden? Du weißt nicht, wie du am besten nach einer Lehrstelle suchst und wo du Unterstützung erhälst?
Wir haben Dir im 1×1 der Lehrstellensuche die wichtigsten Adressen zusammengetragen.
Wir hoffen, dass wir euch damit weiterhelfen können.
Bei weiteren Fragen dürft ihr uns natürlich auch gerne ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch schreiben.
Wir wünschen euch viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen!

2.     Fremdsprachen in der Grundbildung
Es gibt einige Berufe, in denen Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt werden. Jugendliche, die in der Oberstufe auf eine oder zwei Fremdsprachen verzichten möchten, sollten sich deshalb zuerst informieren, ob in ihrem Wunschberuf Fremdsprachen verlangt werden. Wichtig ist auch zu wissen, dass im Berufsmatura-Unterricht Englisch und Französisch verlangt werden. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau haben eine Liste zusammengestellt, auf der ersichtlich ist, in welcher berufl ichen Grundbildung und in welcher Schule Fremdsprachen verlangt werden.
Quelle: Newsletter Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (allen Argauer/-innen sollten dort unbedingt mal reinschauen…)

INFORMATIONEN FÜR LEHRBETRIEBE

3.     Umfrage: Wann unterschreiben Sie i.d.R. den Lehrvertrag mit Ihren künftigen Lernenden?
Mich würde interessieren, wann Sie in der Regel beabsichtigen den Lehrvertrag zu unterzeichnen.
Die Umfrage läuft noch bis am Sonntag. Ich hoffe, auf eine rege Teilnahme, damit ich im nächsten Newsletter ein möglichst repräsentatives Resultat zeigen darf. Vielen Dank!
Die Umfrage dauert nur 3 Klicks (~1 Minute)

4.     Lehrvertrag und Bildungsbericht

Zum vereinfachten Ausfüllen des Lehrvertrags stehen auf der folgenden Website elektronische Hilfsmittel zur Verfügung: http://lv.berufsbildung.ch/dyn/1408.aspx


5.     Lehrbetriebsverbünde

Sie überlegen sich, eine Lehrstelle zu schaffen, können aber nicht alle nötigen Bereiche in Ihrem Betrieb abdecken?
Lehrbetriebsverbünde könnten hier die Lösung sein. Unter der folgenden Zusammenstellung findet man weiterführende Informationen: http://www.lbv.berufsbildung.ch/dyn/3819.aspx
Anmerkung: Wie man dem Panorama-Newsletter vom 31.08.11 (PDF-Datei, Punkt 2). entnehmen kann, unterstützt der Bund mit Anschubfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden

6.     Sie müssen Absagen schreiben?

Im e-bulletin Berufsbildung Zug (Ausgabe September 2011) informiert das Berufbildungsamt, dass es wichtig ist, dass die Jugendlichen korrekt über die Absage informiert werden. Auf der Homepage des Kantons findet man eine Vorlage für das Erfassen einer Absage. Absage von Lehrstellenbewerbungen
Wir empfehlen Ihnen, bei Absagen den Jugendlichen auch gleich mitzuteilen, dass sie bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch gratis ein eigenes Gesuch aufgeben können und weitere Tipps für die Lehrstellensuche erhalten. So können Sie trotz der Absage gleich wieder mithelfen, dass die Jungs und Mädchen doch noch Anderenorts fündig werden.

7.     Probezeit / Gemeinsames Gespräch mit Lernenden

Weiter informiert das Berufbildungsamt vom Kanton Zug über die Probezeit und empfiehlt das regelmässige, gemeinsame Gespräch mit den Lernenden:
 „Wenn die Lernenden die Berufslehre beginnen, gelten gemäss OR 1 – 3 Monate Probezeit. Bei einigen Lehrverhältnissen ist die Probezeit bereits abgelaufen, bei anderen läuft sie bald aus (siehe Lehrvertrag Punkt 4). Am Ende dieser Probezeit sollte eine Bilanz der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lernenden gezogen werden. Zu diesem Zweck ist ein gemeinsames Gespräch zu führen. Als Basis dafür kann der Bildungsbericht verwendet werden. Empfehlenswert ist es, die gesetzliche Vertretung in dieses Gespräch mit einzubeziehen. Bestehen Zweifel, kann die Probezeit von beiden Parteien um 1- 3 Monate verlängert werden. Dies muss jedoch schriftlich und innerhalb der Probezeit geschehen. Hierfür ist die Zustimmung unseres Amtes nötig. Weiter empfiehlt es sich, die Probezeitverlängerung mit einer schriftl ichen Vereinbarung zu ergänzen, welche Erwartungen, Ziele und Konsequenzen bei Nichterfüllung beinhalten.
Informationen über die Probezeit können bei der zuständigen Ausbildungsberaterin [hier: Kanton Zug] oder beim zuständigen Ausbildungsberater eingeholt werden.
Wichtige Links: Wegweiser durch die Berufslehre (PDF-Datei) und QualiCarte (PDF-Datei)“
Anmerkung LEVA-Studie
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwand lung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ Berufbildungsbrief Kt. Bern 2008/02 (Seite 4) / PDF-Datei]

NEUIGKEITEN

8.     Publikationen BBT:

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gibt es zahlreiche Berichte in den Bereichen:
·         Allgemeines zur Berufsbildung
·         Berufliche Grundbildung
·         Höhere Berufsbildung
·         Wiedereinstieg, Weiterbildung
·         Start ins Berufsleben, Brückenangebote
·         Lehrstellenförderung
·         Fachkräftemangel erkennen und beheben
Bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/index.html?lang=de

9.     Offizielle Meldungen

11.10.2011 – Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat

10. Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

VERANSTALTUNGEN

11. Nationaler Zukunftstag – Seitenwechsel für Mädchen und Jungs

Am 10. November 2011 ist es wieder soweit. Zahlreiche Betriebe, Organisationen und Fachhochschulen führen spannende Projekte durch.
Sie haben Kinder / Du hast noch Geschwister in der 5.-7. Klasse? 
Bis am 31.10.2011 kann man sich für die verschiedenen Programme anmelden.
Sie sind ein Lehrbetrieb?
Sie haben die Möglichkeit am Grundprogramm teilzunehmen (Mädchen und Jungen können einen Elternteil oder eine Bezugsperson aus ihrem Umfeld einen Tag lang zur Arbeit begleiten), oder ein Zusatzprojekt anzubieten. Insbesondere im Bereich Technik würde man sich noch um weitere Zusatzprojekte freuen, falls Sie so kurzfristig noch etwas hervorzaubern können und möchten. Interessenten finden hier alle nötigen Informationen

12. Berufsmessen

Berufsmessen im 2011. Es gibt auf deren Plattform oft auch hilfreiche Tipps für die Berufswahl und Lehrstellensuche. Also unbedingt auskundschaften.

26.10.-30.10.2011, Berufsschau 2011

03.11.-08.11.2011, Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI

22.11.-26.11.2011, Berufsmesse Zürich

13. Olten, 23.11.2011 – Tagung zur «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Veranstalter: Stiftung MINTeducation in Kooperation mit Forum Bildung:
Datum: 23.11.2011, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

HERAUSGEPICKT

14. Geld und Finanzen für Berufslernende

Die Webseite money-info.ch ist der Wegweiser für Internet-Angebote zur finanziellen Allgemeinbildung, Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und zur Vermeidung von Schulden. Auch für Lernende an Berufsfachschulen finden Lehrpersonen viele Materialien.

15. Juniorexperts – Workshop Ideenbox

Workshop Ideenbox: Aufgepasst – nutz die einmalige Gelegenheit und bewirb dich um einen Workshopplatz. Im Workshop Ideenbox werden neue Techniken und Tools erarbeitet, die das Finden und die Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten unterstützen. Zudem lernst du neue Methoden und Tools kennen, die dich bei Präsentationen und Leitungsfunktionen nach vorne bringen. Der Workshop ist eine Erweiterung zu den Juniorexpertskursen (ehemals treib-Stoffkursen) und wird mit der Unterstützung von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Jugend in Aktion finanziert und von der ch Stiftung und Infoklick.ch durchgeführt. Der Kurs findet am 22. Oktober in Zürich statt. Weitere Informationen im Anhang.
 
PS: Die neuen Kursdaten für Juniorexperts findest du auf der Webseite: www.juniorexperts.ch neu in deiner Region!

16. „Denke mit – nothing 4us without us“

Das Projekt “Denke mit – nothing 4us without us” beschäftigt sich mit Problemen unserer Generation. Es sind so viele Fragen offen, die wir früher oder später beantworten müssen. Das Ziel ist die Jugend zur Mitsprache zu bewegen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
2x Wettbewerb 
  1. Click to win – wie vertraut bist du mit den Energiedebatte-Begriffen? Teste dein Wissen beim Quiz und gewinne mit richtigen Antworten und etwas Glück.
    zum Quiz
  2. Die Jugendsessionsdebatte “Wie soll die Zukunft der Energieversorgung der Schweiz gestaltet werden?” kann auf Facebook weiterleben. Poste deine Idee auf http://www.facebook.com/denkemit und gewinne mit dem interessantesten Eintrag. Dieser wird nach Ablauf des Wettbewerbs durch eine Jury bestimmt.

Willst du immer einen Stromvorrat in deiner Tasche haben?
In beiden Wettbewerben kannst du je einen Swiss-Solarbag «Business» – eine Tasche mit Solar-Ladestation – im Wert von Fr. 389.00 gewinnen!

Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis am 30. Januar 2012 offen


17. Newsarchiv – Vorsprung durch Wissen

„Die Internetgemeinde wächst und wächst. Gleichzeitig werden immer mehr relevante Inhalte kostenpflichtig oder sind schwer zugänglich. Das gilt vor allem für Bereich der Medien, Fachliteratur oder Hilfsmittel. Das Problem ist nicht unbedingt der Kostenpunkt, sondern, dass man X verschiedene  Abos lösen muss. Und genau dann wenn in der einen Zeitung etwas erscheint hat man sicher die falsche Zeitung abonniert und so keinen Zugriff.
Wir haben mit unserem Partner www.genios.ch, eine der grössten Datenbankanbieterin eine all in one Lösung entwickelt und haben so für uns Recherchen, Presse Clipping, Grundlagen- und Newssuche, etc. völlig vereinfacht und können mit dem Newsarchiv das Produkt zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
Das  Newsarchiv bietet Recherchemöglichkeiten in über 600 Zeitungen (Schweizer und internationale Presse: siehe auch hier: http://www.infoklick.ch/newsarchiv/quellenangabe/presse-schweiz/ ), Fachzeitschriften und Magazinen (darunter auch sehr populäre Titel) und wird ergänzt mit Praxistools wie Vorlagen, Checklisten sowie eBooks zu Fragen aus dem Joballtag, die Sie z.B. bei der Kommunikation oder im Projektmanagement unterstützen.
Alle Infos und Preise finden sich auf www.newsarchiv.ch.
Für Fragen bin ich auf 079 307 47 91 erreichbar.“
Markus Gander, Geschäftsführer Infoklick.ch

IN EIGENER SACHE

18. Lehrstellenbörse in Business-Netzwerken

Ich bin vor allem auf XING in der XING-Gruppe Berufsbildung als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt. Ob zu Herausforderungen in der Berufswahlphase, beim Übergang Schule-Lehre, in der Lehrzeit, beim Übergang Lehre-Beruf oder Fragen & Antworten zur Berufsbildung, Studien/Berichte, Aktuelles, Veranstaltungen oder Marktplatz – in der obigen Gruppe soll es die Möglichkeit geben, sich zu diesen Themen auszutauschen.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?
Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

19. Lehrstellenbörse in sozialen Netzwerken

Und natürlich sind wir auch in sozialen Netzwerken vertreten.
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.
Facebook bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
Desweiteren sind wir auch (noch) auf MySpace vertreten, lediglich um Präsenz zu zeigen, damit allenfalls dortige Jugendliche auf uns aufmerksam werden.
Gleich verhält es sich mit Netlog. Da sind wir vor allem mit JugendarbeiterInnen vernetzt, die in Kontakt mit vielen Jugendlichen stehen und möchten die Jugendlichen da abholen und auf die Lehrstellenbörse locken. Du bist auf Netlog und hast Freunde, die eine Lehrstelle suchen? Dann mach dort auf unser Netlog-Profil aufmerksam. Merci.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!

20. Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden dies eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

Das 1×1 der Lehrstellensuche

22 Sep

Liebe Lehrstellensuchende

und liebe Lehrkräfte, Jugendarbeiter, Mentoren, Berufsberater, Familienmitglieder & Freunde von Lehrstellensuchenden

Ich möchte euch hier kurz aufzeigen, wie ich bei der Lehrstellensuche vorgehen würde:

Das 1×1 der Lehrstellensuche

 

Wir zählen auch auf Ihre Unterstützung!

Lehrstellenboerse.ch auf XING Lehrstellenboerse.ch auf Facebook Lehrstellenboerse.ch auf MySpace Lehrstellenboerse.ch auf Twitter Lehrstellenboerse.ch auf Youtube

Wenn Sie Jugendliche oder Firmen kennen, die noch eine Lehrstelle suchen/anbieten könnten, so empfehlen Sie uns – resp. das obige Dokument – doch bitte weiter. Die Firmen und Jugendlichen werden es Ihnen danken.

Herzlichen Dank!

Das Lehrstellenboerse-Team

LB-Newsletter 2009/06

12 Jun


  1. Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche
  2. Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge
  3. Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“
  4. Prognosen für Lehrabgänger/-innen
  5. Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt
  6. Sie suchen noch Lernende? – Bitte Lehrstellenangebot nicht reduzieren. Vielleicht können wir weiterhelfen…

1. Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

Du bist noch auf der Lehrstellensuche oder du willst dich bestmöglich für die Lehrstelle im nächsten Jahr vorbereiten?

Wirf doch einmal einen Blick auf den Berufswahl-Fahrplan. Bist du gut vorbereitet?

Es gibt viele Stellen, Plattformen, Merklisten und Bücher, die dich bei der Berufswahl(-vorbereitung) und der Lehrstellensuche unterstützen können. Wir haben hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Beobachter-Ratgeber: So klappts mit der Lehre – Lehrstellensuche, Rechte am Arbeitsplatz

Wie eine Lehrstelle finden? Wie läufts im Betrieb? Einfach ist es nicht: Beim ersten Kontakt mit der Arbeitswelt stellen sich unzählige Fragen. Die aktualisierte Neuauflage des Beobachter-Lehrling-Ratgebers zeigt Jugendlichen, Eltern und allen, die mit Jugendlichen arbeiten, wie es einfacher geht. Mit vielen Checklisten, Mustervorlagen, Links und wertvollen Tipps. http://www.beobachter.ch/buchshop/arbeit/shop-produkt/so-klappts-mit-der-lehre/

Berufswahlordner

Nebst dem obligatorischen Gang zum/zur Berufsberater/-in empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen. Dorf findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.
  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Berufwahl-Portfolio für Berufsfindung und Lehrstellensuche

Der Medienverbund für die Berufswahl von A bis Z unterstützt und fördert die Kooperation zwischen Schule, Jugendlichen, Berufsberatung, Eltern und Lehrbetrieben. Ein Set für Schüler/innen und Eltern sowie ein Set für Fachleute sind erhältlich.

Das Berufswahl-Portfolio für die Jugendlichen: Das Schülerbuch Wegweiser zur Berufswahl führt durch alle Stationen des Entscheidungsprozesses. Ein Ringbuch mit Kapitelregister sorgt für Ordnung und Übersicht. Die Registerblätter enthalten Checklisten und zusätzliche Aufgaben.

Berufswahl-Portfolio für die Eltern:

Im Elternheft Berufswahl als Familienprojekt finden Eltern Hinweise und Tipps, wie sie zu motivierenden und fördernden Berufswahlbegleiter/innen werden. Sie erhalten Informationen über den Ablauf der Berufswahl und das Schweizer Bildungssystem.

Berufswahl-Portfolio für Berufsbildner/innen:

Auf der Website www.berufswahl-portfolio.ch sind Hinweise und Tipps zu finden, wie das Berufswahl-Portfolio zur Selektion von Lernenden genutzt werden kann. Das Login zu dieser Website ist Bestandteil des Sets für Fachleute.

MyBerufswahl.ch

Auf der mehrfach ausgezeichneten Plattform www.berufsberatung.ch gibt es eine neue, sehr empfehlenswerte Dienstleistung: MyBerufswahl.ch

Die Site informiert über Berufe und hilft Jugendlichen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Zentrales Instrument sind aber Erinnerungsmails. Damit soll erreicht werden, dass keiner der sieben Schritte zur Berufswahl vergessen geht. Nicht nur Jugendliche erhalten die Erinnerungsmails, wenn sie sich registrieren. Auch Eltern und Lehrpersonen können sich informieren lassen, welcher Schritt im Berufswahlprozess gerade ansteht.

Weitere Informationen im BZ-Artikel (mit Videoclip) auf

Zur Berufwahl-Site: http://www.myberufswahl.ch

SVB-Medienshop
Der Verlag SVB führt in seinem Sortiment über 450 Medien (Bücher, Broschüren, Mappen, Faltblätter, Videos, CD-ROMs u.a.; siehe Medienshop) zu den Themen Berufswahl, Berufe und Ausbildungen in der Schweiz. Ergänzend zu diesen käuflich erwerbbaren Angeboten, bietet der SVB auch Online-Angebote und weiterführende Links, welche die Medien ergänzen.

Noch nicht genug Informationen?
Kein Problem. Ich bin sicher, Sie werden in unserer umfangreichen Linksammlung fündig:
resp. hier als Word-Datei zum herunterladen:

2. Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge

Bluebenno ist ein soziales Netzwerk für Lehrlinge und Lehrstellensuchende. Einerseits bietet bluebenno eine aktive Community mit Fotoalben, Foren und dem beliebten Bennometer, um sich entweder über Interessantes ausserhalb der Lehre oder Probleme vor und während der Lehre auszutauschen. Andrerseits sammelt ein ausgeklügelter Suchroboter auf verschiedensten Lehrstellenbörsen die offenen Lehrstellen zusammen. Das Ziel ist es, langfristig ALLE offenen Lehrstellen der gesamten Schweiz anzeigen zu können. Die Website wird von 3 jungen Herren betrieben, die stets daran arbeiten, die Plattform auszubauen und noch mehr auf die Bedürfnisse der Lehrlinge zuzuschneiden. Wollen Sie mehr wissen? Dann einfach hier klicken: www.bluebenno.ch

3. Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem

Am 8. Juni 09 fand ein Mediengespräch zum Thema “Lehrstellensituation heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem” statt. Am Mediengespräch nahmen teil:

– Frau Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin EVD

– Herr Yves-André Jeandupeux, Mitglied der Konzernleitung und Leiter Personal Die Schweizerische Post

– Herr Regierungsrat Bernhard Pulver, Vorsteher Erziehungsdirektion Kanton Bern

– Frau Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT

Die anschliessende Medienmitteilung vom EVD lautete wiefolgt:

„Bern, 08.06.2009 – Das Berufsbildungssystem in der Schweiz bewährt sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Das Lehrstellenbarometer April 2009 des Bundes zeigt eine mit der Vorjahresperiode vergleichbare stabile Situation auf dem Lehrstellenmarkt. Damit Lehrstellen suchende Jugendliche eine Lösung finden, hat Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), gemeinsam mit Vertretern der Kantone und der Wirtschaft bestehende Massnahmen der Berufsbildung dargelegt und erinnerte die Betriebe daran, Lehrstellen zu erhalten, um später nicht in einen Fachkräfteengpass zu geraten.“

Das EVD hat ein sehr umfangreiches Dossier mit weiterführende Informationen über die Lehrstellensituation und die Herausforderungen an das Berufbildungssystem zusammengestellt.

4. Prognosen für Lehrabgänger/-innen

„Den Abschlussjahrgang 2009 trifft die grösste Jugendarbeitslosigkeit seit Jahrzehnten: Bis 7,7 Prozent werden ohne Job sein.“ (Sonntagszeitung.ch)

Bundesrätin Leuthard geht davon aus, dass nächstes Jahr in der Schweiz mehr als 200’000 Menschen arbeitslos sein werden. Das ist mehr, als vom Seco prognostiziert. Bei den Lehrabgänger/-innen spricht man von 43’000 Jugendlichen, die im 2010 um den Berufseinstieg bangen müssen. Erschreckend.

Artikel SonntagsZeitung: „Die Leere nach der Lehre“

5. Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

Bekanntlich gibt es drei grundlegende Matching-Probleme, welche die Lehrstellenvermittlung erschweren:


Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

Was nützt es einem Jugendlichen, wenn die gesuchte Lehrstelle 100km entfernt ist? Was nützt es einem Lehrbetrieb, wenn der Jugendliche nicht rechtzeitig am Ausbildungsort sein kann? Gibt es dort Lehrlingsheime, die dem Problem entgegenwirken können? Wer finanziert diese?

Angebotene Lehrstelle <-> Gesuchte Lehrstelle

Hier muss man zunächst sagen: Der Markt bestimmt, welche Lehrstellen angeboten werden. Das Angebot wird von den Firmen bestimmt, welche in der entsprechenden Region tätig sind. Zwar gibt es in vielen Regionen eine sehr grosse Fülle von verschiedenen Berufen. Wenn aber für eine Lehrstelle als Fachangestellte Gesundheit über 100 Bewerbungen eintreffen, andererseits auf schweizweit rund 280 Lehrstellen für Fleischfachfrauen/männer (Metzger/-in) nur etwa 50% der Lehrstellen vergeben werden können, dann ist das ein Problem.

Die Jugendlichen sind so oder so gezwungen „flexibel“ zu sein. Manche halten an ihrem Traumberuf fest, legen ein Zwischenjahr, ein Praktikum oder Sprachaufenthalt ein und kämpfen dann in der kommenden Lehrstellensaison um dieselbe Lehrstelle. Vielleicht mit mehr Erfolg. Vielleicht auch nicht.

Die geforderte Flexibilität der Jugendlichen darf aber nicht soweit gehen, dass sie einfach „irgendeine“ Lehrstelle nehmen (müssen), welche angeboten wird. Es ist richtig, dass viele Menschen nach einer Ausbildung dann oftmals einen ganz anderen Berufsweg einschlagen. Dennoch muss der alternativ gewählte Beruf sehr wohl überlegt sein. Die Quote der Lehrvertragsauflösungen in der Schweiz ist deutlich zu hoch. Einerseits ist es unfair gegenüber dem Lehrbetrieb und gegenüber dem/der Jugendlichen, der/die vielleicht besser für den Beruf geeignet gewesen wäre. Andererseits mach man sich selbst damit auch keinen Gefallen. Ein Jahr „überbrücken“ kann je nach Situation sinnvoll sein und es ist sicherlich nicht schlecht, wenn man „einfach mal eine Ausbildung“ machen will. Diesen „Umweg“ muss man sich aber trotzdem gut überlegen und auch „durchziehen“.

Lehrbetriebe mit „unbeliebten“ Berufen versuchen – gerade auch um den Berufsstand am Leben zu halten, verzweifelt Nachwuchskräfte zu finden. Wie im „normalen“ Arbeitsleben, wenn Arbeitskräfte fehlen, sind Firmen gezwungen im Ausland Nachwuchskräfte zu suchen – mal unabhängig davon, ob diese billiger seien. Gerade die Ausbildung von Jugendlichen aus dem Ausland ist für Lehrbetriebe mit Zusatzkosten verbunden. Evt. bedarf der Jugendliche wegen sprachlichen Hürden zusätzliche Betreuung und es muss auch eine Wohngelegenheit geschaffen werden.

Aufgrund der prekären Situation der Nachwuchskräfte gab es so denn sogar einmal (Oktober 2007) einen Vorschlag von Bundesrätin Calmy-Rey, Lehrstellen in der Schweiz mit Jugendlichen ausserhalb der EU zu besetzen. Verständlicherweise wurde dem Vorschlag doch mit einiger Skepsis (pdf-Datei) begegnet.

Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen des Jugendlichen

Wenn die Lehrstelle am richtigen Ort ausgeschrieben ist und sich die Nachfrage mit dem Angebot in etwa die Waage hält, dann gibt es „nur“ noch eine Hürde. Der Jugendliche muss den Anforderungen gerecht werden, welche vom Berufsverband für den Beruf empfohlen werden und der Lehrbetrieb muss sagen können: „Ja, gerne darfst du bei uns 3-4 Jahre lang eine Ausbildung machen!“

Was sind die Anforderungen eines Lehrbetriebs an einen Jugendlichen?

Es gibt leider keine „Killerkriterien“. Es gibt aber z.B. Schlüsselkompetenzen, mit denen man nicht so ganz falsch liegen kann.


Wie sieht es mit Entscheidungshilfen für Lehrbetriebe aus? Wie können sie sich sicher sein, dass es der/die Richtige ist?

Zu Entscheidungshilfen gehören z.B. die intellektuellen Leistungsvoraussetzungen (Schulwissen u. Sprachkenntnisse, Intelligenz (Grundfähigkeit) sowie persönlichkeitsbezogene Kompetenzen (Berufliche Interessen, Arbeitsverhalten, Lernverhalten, Sozialverhalten).

Ergänzend dazu gibt es verschiedene Anbieter von Tests, wie z.B. dem Multicheck, Basic-Check, Stellwerk-Test oder Kompass.


Was gibt es noch?

Ein sehr wichtiger Faktor ist der erste Eindruck, welchen man beim Lehrbetrieb hinterlässt. Oftmals findet dieser in Form eines Bewerbungsdossiers statt. „Dumm“, wenn dort bereits wichtige Punkte verschenkt werden. Hierzu unbedingt folgenden Beitrag aus dem Karriereblog von Herrn Mai lesen: „Bewerbungsfehler – 60 Todsünden bei der Bewerbung (vermeiden)“:

Man könnte zum Matching-Problem „Anforderungen <-> Qualifikationen“ sehr, sehr lange Bücher schreiben.


Sie sehen, alleine wegen diesen drei Matching-Problemen sind die Herausforderungen auf dem Lehrstellenmarkt schon sehr gross. Man muss ja schon fast von einem Wunder sprechen, dass das Berufsbildungssystem überhaupt funktioniert. Möglich wird dieses Wunder immer wieder Dank Kompromissen, der Bereitschaft der Firmen, auch nebst der täglichen Arbeit zusätzliche Arbeit in den Lernenden zu investieren und der Flexibilität der Jugendlichen, was die Berufswahl anbelangt. Manchmal klappt es etwas besser – manchmal etwas schlechter.

Dank der Tatsache, dass in der Gesellschaft und hinter vielen Firmen, KMU, aber auch Grossformen „Menschen“ stehen, welche früher selbst eine Lehre absolvieren durften, z.T. selbst Eltern sind, selbst Kinder haben, die eine Lehrstelle such(t)en, wissen sie um die Wichtigkeit einer Lehrstelle und dem Druck, dem die Jugendlichen ausgesetzt sind.

Wenn man den Jugendlichen auf Jobsuche mit einem 55-60 jährigen Arbeitssuchenden vergleicht, so muss man doch offen sagen, dass den Jugendlichen tendenziell mehr Wohlwollen entgegengebracht wird. Die Jugendlichen haben so etwas wie „Welpenschutz“. Oder muss ich sagen: „hatten“?

Werfen wir mit Herrn Levy doch einmal einen Blick zurück. Zurück, wie die Lehrstellensituation vor 40 Jahren war: “Lehrstellensuche! Wie war das eigentlich vor 40 Jahren? Und Heute?”

Ich glaube, heute ist es schwieriger. Hinzu kommt, dass manche Jugendliche in der Öffentlichkeit negativ auffallen und es – verständlicherweise – von Lehrbetriebsseite her nicht mehr das uneingeschränkte Wohlwollen entgegengebracht wird. Die Bereitschaft Jugendliche zu unterstützen scheint manchmal etwas angekratzt zu sein. Schade, gibt es doch viele, viele Jugendliche, welche es verdient hätten, dass sie gefördert und unterstützt werden.


Ich muss offen sagen: Wenn ich als Mentor Jugendliche betreue, treffe ich manchmal auch auf Kandidat/innen, für welche ich nicht zu 100% die Hand ins Feuer legen kann. Das ist sehr bedauerlich. Ein Umdenken ist hier von Nöten. Wie sagt man in rechtlichen Fällen so schön: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“. So muss ich denn auch hier sagen. Es gibt viele, sehr viele Hilfestellen und Institutionen, die mithelfen wollen. Sei es, um einen Lebenslauf und Bewerbungsbrief richtig zu erfassen. Sei es um die oben genannten „Schlüsselkriterien“ wieder etwas zu fördern. Es ist nicht so schlimm, wenn man sich bei der ganzen Berufswahl und der Lehrstellensuche überfordert fühlt. Schlimmer ist, wenn man nichts dagegen macht!

Denn es gibt viele – ja sogar sehr viele – Stellen, die sich bemühen die Jugendlichen bei der Lehrstellensuche zu unterstützen. Dabei ist zu sagen, dass das BIZ selbst nicht die Aufgabe hat, bei der Lehrstellensuche zu helfen. “Nur” bei der Berufswahl(-vorbereitung). Vorbildlich, wenn das Berufsinformationszentrum in der Region trotzdem Veranstaltungen und sog. “Last-Minute-Angebote” zur Verfügung stellt, die weiterhelfen können. Auch wenn das BIZ lobenswerterweise direkt in die Schule geht um Beratungen durchzuführen, ist es aber doch so, dass es an den Jugendlichen ist, das Angebot auch zu nutzen. Ob man die verschiedenen “Angebote” (in welchem Bereich auch immer) nutzt, dass muss man sich selber lieb sein. Die Berufsberater/-innen fragen nicht nach, ob ihr bereits Bewerbungen abgeschickt und ob ihr etwas gefunden habt. Und aus meiner Sicht ist es auch nicht die Aufgabe der Lehrkräfte, sich darum zu kümmern ob ihr die Bewerbungen bereits geschrieben habt oder nicht. Auch wenn es bekanntlich überall Unterschiede gibt, gibt es doch sehr viele Lehrer und Lehrerinnen, die nebst den obligatorischen, vorgeschriebenen Unterrichtsstunden betreffend Berufswahlunterricht und Lehrstellensuche noch etliche Zusatzstunden aufwenden um die Schüler/-innen zu unterstützen.

6. Sie suchen noch Lernende? – Bitte Lehrstellenangebot nicht reduzieren.

Wie Sie der obigen Medienmitteilung entnehmen können, sei die Lehrstellensituation stabil. Das ist das Verdienst von Ihnen, weil Sie trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin Lehrstellen anbieten. Ein grosses Dankeschön dafür.

Auch unser Verein hofft, dass Sie Ihr Lehrstellenangebot nicht reduzieren müssen oder wegen der Krise gar in Konkursnöte geraten. In vielen Berufsgruppen darf man aber sagen, dass sich die Ausbildung von Lernenden auch finanziell gesehen lohnt. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat in einer Studie die entsprechenden Erkenntnisse zusammengetragen und versucht derzeit mit einer Plakatekampagne noch mehr Firmen zur Neuschaffung (und Erhaltung) von Lehrstellen und Attestausbildungen zu bewegen:


Wie sieht die Situation bei Ihnen aus?

Unser Verein selbst kann nicht alle Schwierigkeiten aus dem Weg schaffen. Wir können aber dazu beitragen, dass transparent kommuniziert wird, wo es noch offene Lehrstellen hat und wo es noch Jugendliche hat, die eventuell für die ausgeschriebene Lehrstelle in Frage kommen. Aber auch hier – damit noch mehr Jugendliche und Lehrbetriebe aufeinander aufmerksam werden – nutzt unser Angebot!

Schreiben Sie die Lehrstelle bei uns aus! Erfasse Dein Lehrstellengesuch, damit wir die Lehrbetriebe auf dich aufmerksam machen können!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn wir mithelfen sollen, dass Sie eine/-n Lernende/-n finden. Aber reduzieren Sie das Lehrstellenangebot bitte nicht.


www.lehrstellenboerse.ch – Das Portal für offene Lehrstellen und Lehrstellengesuche!


Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

Lehrstellensuchende Kanton Baselland

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Baselland (BL) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf Fachrichtung Name QSID
Bezirk Arlesheim
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. Iapn1l540
Hotelfachmann EFZ Stephanie O. 9iaoKaiRp
Informatiker EFZ Systemtechnik Ian K. 36b905wti
Restaurationsfachmann EFZ Stephanie O. 9oF305zob
Bezirk Laufen
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. o23wkob2l
Hotelfachmann EFZ Stephanie O. 0cljapbi3
Informatiker EFZ Systemtechnik Ian K. lJ2Fa4lpb
Restaurationsfachmann EFZ Stephanie O. 70Jc453at
Bezirk Liestal
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. 2fa0726ll
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. 13Ie9na92
Hotelfachmann EFZ Stephanie O. 51vtciil2
Informatiker EFZ Systemtechnik Ian K. Sin69wi2b
Restaurationsfachmann EFZ Stephanie O. 9lU1aha0b
Bezirk Sissach
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. Fw9n30zl8
Bäcker-Konditor EFZ Stephanie O. 6o2al6wb1
Informatiker EFZ Systemtechnik Ian K. i26wc1Vp9

Lehrstellensuchende im Kanton Schwyz

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Schwyz (SZ) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf Fachrichtung Name QSID

Bezirk Gersau
Konstrukteur EFZ Ramon L. H231p2lnM
Bezirk Küssnacht (SZ)
Konstrukteur EFZ Ramon L. aoDSbrw5i
Bezirk Schwyz
Bäcker-Konditor EFZ Caroline I. Cl8p05aJ8
Detailhandelsfachmann EFZ Bewirtschaftung / Textil Caroline I. 28Jaix3el
Kaufmann EFZ (Basisbildung) Dienstleistung & Administration Laura I. 3l3btiJy3
Kaufmann EFZ (Basisbildung) Reisebüro Laura I. 9np0ob6p8
Konstrukteur EFZ Ramon L. 821fmob2V

Lehrstellensuchende im Kanton Genf/Genève

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Genf (GE) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf Fachrichtung Name QSID
Genève
Praktikantin Kinderbetreuung Sabrina G. o6cE72010

Lehrstellensuchende im Fürstentum Liechtenstein

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Fürstentum Liechtenstein (FL) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf

Oberland
Fachrichtung


Name


QSID


Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) Antonio A. enJFu5Do3
Logistiker EFZ Lager cyrill m. oecpVla0b

Lehrstellensuchende im Kanton Bern

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Bern (BE) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf Fachrichtung Name QSID

Amtsbezirk Aarwangen
Carrossier Lackiererei EFZ Patrizia B. Y347P0DiW
Amtsbezirk Bern
Augenoptiker EFZ Valeria B. a91xlolte
Automobil-Fachmann EFZ Personenwagen Daniel B. c62G0K0c8
Buchhändler EFZ Rahel S. BE9lb323b
Büroassistent EBA Branchenübergreifend Chantal S. Z951pOi00
Dekorationsgestalter EFZ Rahel S. bt9eav4J4
Grafiker EFZ Rahel S. VYr28ppOD
Informatiker EFZ Generalistische Ausrichtung Patrick R. Kp2gb0bi5
Informatiker EFZ Applikationsentwicklung Patrick R. o64iH2e4w
Informatiker EFZ Systemtechnik Sandro H. io7832z00
Informatiker EFZ Support Sandro H. 8aa03bcol
Informatiker EFZ Generalistische Ausrichtung Lee-Roy R. 23lAr60eG
Informatiker EFZ Applikationsentwicklung Sandro H. J70wlI6i0
Informatiker EFZ Systemtechnik Sandro H. 5bIl79Bn8
Informatiker EFZ Support Sandro H. 39slpU52a
Informatiker EFZ Applikationsentwicklung Sandro H. 160o9382r
Innendekorateur EFZ Tapete Rahel S. 5e1ypl0J7
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) Daniela S. 60i47i1Q6
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) Dienstleistung & Administration bajri a. Lb1lg0a2l
Kaufmann EFZ (erweiterte Grundbildung) Nadine R. tnsjlcb3l
Koch EFZ Vanessa L. 9ePbP1l2b
KV-Praktikant Öffentliche Verwaltung Sandra N. tb5xMsKai
KV-Praktikant Öffentliche Verwaltung Nadine R. 62c3yvib7
Marketing-Praktikant Sandra N. 2165i7l8F
Mediamatiker EFZ Bledi D. Glo026bc2
Praktikant Kinderbetreuung Nadine R. 0w9o17l9d
Amtsbezirk Erlach
Informatiker EFZ Michelle S. wi30Jc37r
Amtsbezirk Signau
Detailhandelsassistent EBA Textil Roxana L. 6j7ue8ob0
Drogist EFZ Roxana L. 8Neaj1bad

Lehrstellensuchende Kanton Basel-Stadt

25 Mär

Diese Jugendlichen suchen im Kanton Basel-Stadt (BS) eine Lehrstelle oder einen Praktikumsplatz.

Um auf die Detailinformationen zugreifen zu können, müssen Sie sich als Lehrbetrieb registrieren resp. anmelden. Geben Sie dann die sog. “Quick-Search-ID” ein, welche Sie in der rechten Spalte sehen, um direkt auf das Gesuch zu gelangen. Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Beruf Fachrichtung Name QSID
Kanton Basel-Stadt
Elektroniker EFZ Sascha P. S8i61bzh2
Feinwerkoptiker EFZ Sascha P. abc8no265
Grafiker EFZ Stefan B. lb13VtKpm
Informatiker EFZ Systemtechnik Ian K. ay8p13p22
Kaufmann EFZ (Basisbildung) Felix G. 36Rap2a2n
Matrose der Binnenschifffahrt (BS) Sascha P. 17l2hi800
Messerschmied EFZ Sascha P. j8o6Ol410
Metallbauer EFZ Schmiedearbeiten Sascha P. i62ac05rp
Metallbauer EFZ Metallbau Sascha P. 271pb4bca
Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ Jennifer V. i1O82liJ1
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