Tag Archives: Lehrstellen

Frohe Festtage!

23 Dez
 
 
1.       Frohe Festtage

2.       Über 1500 offene Lehrstellen
3.       Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

4.       Linksammlung

5.       Herausgepickt: Umweltprofis.ch

6.       Sind Ihre Angaben noch aktuell?

 


1. Frohe Festtage
Wir möchten es nicht versäumen, Ihnen schöne, gemütliche Feier- resp. Frei-Tage mit Ihren Liebsten zu wünschen! Geniessen Sie die Zeit und rutschen Sie unfallfrei ins Neue Jahr!
Wir sind noch bis am 24.12.2013 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 6.01.14 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

 
2. Über 1500 offene Lehrstellen
Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch über 1500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.


3. Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?
Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch

4. Linksammlung
Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche
 
Empfehlenswert ist auch der Blick in unsere vergangenen Newsletter

5. Herausgepickt: Umweltprofis.ch – freie Lehrstellen im Umweltbereich


53’000 neue Jobs bis zum Jahr 2020: Stagniert die Wirtschaft in anderen Bereichen, entstehen im Umweltbereich immer mehr neue Arbeitsstellen. Der Schweizer Umweltsektor boomt. Eine Lehre im Umweltbereich eröffnet deshalb vielseitige Karriereperspektiven.
UMWELTPROFIS.CH ist das neue Portal für Umweltberufe – das Euch bei der Lehrstellensuche hilft. Durch eine unabhängige Zusammenstellung von Lehrstellenbörsen findet Ihr auf UMWELTPROFIS.CH Eure Lehrstelle im Umwelt-Bereich. Zudem zeigt UMWELTPROFIS.CH Berufseinsteigern Karrieremöglichkeiten auf – und hilft so bei dem wachsenden Berufsdschungel den Durchblick zu behalten.
Hinter UMWELTPROFIS.CH steht der Verein «Oda Umwelt». Der Zusammenschluss verschiedener Berufsverbände, Bundesämter, Kantone und Bildungsanbieter will Umweltberufe in der Berufsbildung fördern. Denn: Umweltberufe sind Zukunftsberufe.
Finde hier Deine Lehrstelle im Umweltbereich: UMWELTPROFIS.CH

6. Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.
Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:
 
Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…
 
Du suchst keine Lehrstelle mehr?
Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

Wir danken für die Zusammenarbeit und wünschen Ihnen alles Gute für’s neue Jahr!
Euer Lehrstellenbörse-Team
Verein Lehrstellenboerse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das “Handbuch betriebliche Grundbildung” ist zusammen mit dem “Lexikon der Berufsbildung” ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema “Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?” wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die “Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem” vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die “Charta Berufschance Zug” hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Tipps: Berufswahl und Lehrstellensuche

20 Nov

berufswahl_und_lehrstellensuche

1. myBerufswahl.ch: Nützlich, um im Dschungel der über 200 Berufe nicht komplett den Überblick zu verlieren. Mit Interessens-Check, Informationen zu den Berufen und Erinnerungsmail, damit man den Berufswahlfahrplan nicht aus den Augen verliert.

2. Berufsberatung.ch: Alles, was man über die Berufe wissen muss.

3. Videoclips zu über 90 Berufen.

4. Berufswahlordner.ch: Gute Zusammenstellung mit Tipps vom Kanton Solothurn rund um Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Absagen, etc.

5. Adressen der Berufsinformationszentren (BIZ) und kantonalen Berufbildungsämtern: Dortige Angebote/Informationen unbedingt nutzen!

6. Adressen der Berufsverbände: Je nach Grösse/Möglichkeiten des für den Beruf zuständigen Verbands findet man nebst umfangreichen und aktuellen Informationen zum Beruf und eventuellem Eignungstest weitere Hilfestellungen wie z.B. eine Mitgliederliste, eine Lehrbetriebsliste, eine eigene Lehrstellenbörse oder sogar Unterstützungsangebote bei der Lehrstellensuche.

7. Auf Berufsbildungplus.ch findet man grundlegende Informationen mit Zahlen und Fakten zum Berufbildungssystem in der Schweiz.

8. Unter Berufsvorbereitung.ch findet man “Tage der offenen Tür”, Hinweise zu Berufbildungsmessen, etc.

9. Auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch hat es nicht nur offene Lehrstellen, sondern man kann gleich selbst ein kostenloses Lehrstellengesuch aufgeben und auf sich aufmerksam machen.

Weitere Tipps gibt es im “1×1 der Lehrstellensuche” oder in der Linksammlung.

SBFI – “Der Lehrstellenmarkt funktioniert”

4 Nov

Bern, 04.11.2013 – “Wie bereits die April-Erhebung 2013 vermuten liess, hat das Lehrstellenangebot bis im August weiter zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Unternehmen sowohl mehr Lehrstellen angeboten (+ 3500) als auch vergeben (+ 2000). Gleichzeitig hat die Zahl der offen gebliebenen Lehrstellen von 7000 im Jahr 2012 auf 8500 zugenommen. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut im Auftrag des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI erstellt hat.

Per August 2013 hat das Gesamtangebot an Lehrstellen um 3500 auf hochgerechnet 95’500 Stellen zugenommen. Davon haben die Unternehmen 87’000 Lehrstellen (2012: 85’000) vergeben. Weitere 8500 Ausbildungsplätze (2012: 7000) waren am Stichtag 31. August 2013 noch offen. Die Betriebe hoffen, davon in diesem Jahr noch 1500 (2012: 2000) besetzen zu können. Am meisten Lehrstellen sind in den technischen Berufen, Bau/Architektur und Dienstleistungen unbesetzt geblieben. Hauptgrund dafür sind nach Angabe der Betriebe vor allem ungeeignete Bewerbungen.

Hochgerechnet 93’500 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren bekundeten in der diesjährigen Befragung Interesse an einer beruflichen Grundbildung, 3000 weniger als im Vorjahr. Das Lehrstellenangebot übersteigt somit insgesamt die Nachfrage; die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Lehrstellenmarkt ist erfüllt. Von den befragten Jugendlichen, die 2013 vor der Ausbildungswahl standen, sind rund 50% (hochgerechnet 74’000) effektiv in eine berufliche Grundbildung eingetreten. Der Rest verteilt sich auf Jugendliche, die eine Vorbereitung auf eine berufliche Grundbildung beginnen, Jugendliche, die eine allgemeinbildende Schule beginnen, und Jugendliche, die eine Zwischenlösung oder etwas anderes machen; 6% hatten bis zum Stichtag am 31. August noch keine Lösung gefunden.

Die Anzahl Jugendlicher, die sich im laufenden Jahr vor der Ausbildungswahl befanden und für das nächste Jahr für eine Lehrstelle interessieren oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2014 haben (“Warteschlange”), ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Sie umfasst nun noch 16’500 Personen (Vorjahr 17’000). Zu Zeiten des Lehrstellenmangels hatte sie hochgerechnet 24’500 erreicht (2007). Von den 16’500 Jugendlichen hatten 8500 schon für dieses Jahr eine Lehrstelle gesucht; 8000 strebten von sich aus erst für 2014 einen Lehrbeginn an.

Das Lehrstellenbarometer wird jährlich zweimal (im April und im August) erstellt. Für die Hochrechnungen dieses Sommers wurden vom 20. August bis 14. September 2553 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren telefonisch befragt. Der statistische Vertrauensbereich liegt für diese Stichprobe bei +/- 2 Prozent. Auf Seiten der Unternehmen wurden 5889 Betriebe mit mindestens zwei Mitarbeitenden schriftlich angefragt; 5441 nahmen an der Befragung teil. Davon waren 2098 Betriebe mit Lehrstellen. Der statistische Vertrauensbereich liegt bei dieser Stichprobe bei +/- 2,2 Prozent.

Sensibilisierung für die Berufsbildung

Ein ausreichendes und attraktives Lehrstellenangebot ist für Gesellschaft und Wirtschaft von grosser Bedeutung. Es ermöglicht Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt und sorgt für Nachwuchs an qualifizierten Fach- und Führungskräften. Gemäss Lehrstellenbarometer haben jedoch insbesondere Unternehmen, die Lehrstellen in technischen Berufen und mit hohen Anforderungsprofilen anbieten, zunehmend Mühe, geeigneten Berufsnachwuchs zu rekrutieren. Ein Grund dafür ist die demographische Entwicklung: Die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ist seit 2009 rückläufig.

Diesem Umstand trägt die Plakatkampagne BERUFSBILDUNGPLUS.CH Rechnung, die heute schweizweit startet. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, will sie Jugendliche und junge Erwachsene über die vielfältigen Möglichkeiten, die die Berufsbildung eröffnet, informieren und Leistungsstarke für die verschiedenen Karrieremöglichkeiten sensibilisieren. Weiter sollen Unternehmen hinsichtlich ihrer Personalpolitik darauf hingewiesen werden, dass insbesondere die höhere Berufsbildung für verantwortungsvolle Fach- oder Führungsfunktionen qualifiziert. Sie verhilft zu den Fachkräften, welche die Schweizer Wirtschaft braucht, um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben.
BERUFSBILDUNGPLUS.CH ist – unter der Leitung des SBFI – eine gemeinsame Initiative des Bundes, der Kantone und der Organisationen der Arbeitswelt.”
Adresse für Rückfragen:
Katrin Frei, Leiterin des Ressorts Grundsatzfragen und Politik, Abteilung Berufliche Grundbildung und höhere Berufsbildung, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Tel. 031 322 82 47

Tiziana Fantini, Projektverantwortliche Kommunikation, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Tel. 031 323 04 59
Herausgeber:

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=50803

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Mit Aussagen wie z.B.
1. “Gleichzeitig hat die Zahl der offen gebliebenen Lehrstellen von 7000 im Jahr 2012 auf 8500 zugenommen.”

2. “Die Anzahl Jugendlicher, die sich im laufenden Jahr vor der Ausbildungswahl befanden und für das nächste Jahr für eine Lehrstelle interessieren oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2014 haben (“Warteschlange”), ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Sie umfasst nun noch 16’500 Personen (Vorjahr 17’000). Zu Zeiten des Lehrstellenmangels hatte sie hochgerechnet 24’500 erreicht (2007).”

3. “Hochgerechnet 93’500 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren bekundeten in der diesjährigen Befragung Interesse an einer beruflichen Grundbildung, 3000 weniger als im Vorjahr. Das Lehrstellenangebot übersteigt somit insgesamt die Nachfrage; die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Lehrstellenmarkt ist erfüllt.”

… bin ich nicht ganz sicher, ob der Titel “Der Lehrstellenmarkt funktioniert” treffend ist.

Zu 1.:
Es ist zweifelsfrei erfreulich, dass die Bereitschaft mehr Lehrstellen anzubieten auch in diesem Jahr gestiegen ist. Die Zunahme der offen gebliebenen Lehrstellen sehe ich zum einen darin begründet, dass die “falschen” Lehrstellen angeboten werden/wurden, die Anforderungen zu hoch und/oder die Jugendlichen zu schwach sind.

Zu 2.:
Die Abnahme auf der Warteschlange ist ebenfalls erfreulich. Gründe für die Abnahme sind aber einerseits die abnehmende Zahl der Schulabgänger und der Druck auf die Unternehmen wegen dem Nachwuchsmangel das eine oder andere Auge bei den Anforderungen zuzudrücken. Dankeschön an alle diejenigen, welche vermeintlich schwächeren Schülern eine Chance geben.
16’500 sind aber immer noch zu viele Jugendliche auf der Warteschlange.

Zu 3.:
Die Aussage im dritten Auszug bezüglich “Das Lehrstellenangebot übersteigt somit insgesamt die Nachfrage” ist wieder einmal das sinnlose “Birnen mit Äpfel” vergleichen. Es ist ja “schön”, wenn den 93’500 Jugendlichen hochgerechnet 95’500 Lehrstellen gegenüberstehen. Aber reicht dieser Lehrstellen”überhang” wirklich aus? Bei über 250 verschiedenen Berufen und Lehrstellen von Graubünden bis Basel bezweifle ich doch sehr, dass wirklich genügend Lehrstellen am richtigen Ort und im richtigen Beruf vorhanden sind.
Klar: Der Lehrstellenmarkt ist kein Wunschkonzert und der Arbeitsmarkt bestimmt das Lehrstellenangebot. Aber ein Überangebot an Lehrstellen sollte die Regel sein, damit wirklich eine Auswahlmöglichkeit besteht und damit vielleicht auch die Lehrabbrüche etwas reduziert würden, wenn die Jugendlichen die für sie passende Lehrstelle ergattern könnten.

Für Firmen mit eher unattraktiven Berufen macht dies die Sache natürlich nicht einfacher. Laut einer Publikation von Avenir Suisse gibt es strukturelle Differenzen bezüglich der Verteilung der Berufe auf dem Arbeitsmarkt und den effektiv angebotenen Lehrstellen auf dem Lehrstellenmarkt.
Nebst den “falschen” Lehrstellen, gibt es aber auch wichtige Lehrstellen, welche zu wenig nachgefragt werden. In Zeiten wo mehr Jugendliche das Gymnasium in Angriff nehmen und viele nur noch im Büro arbeiten wollen, braucht es auch Gegensteuer, um Jugendliche auf die Attraktivität und Weiterbildungsmöglichkeiten vieler handwerklicher Berufe hinzuweisen. Es kann nicht sein, dass wichtige handwerkliche Berufe künftig nur noch mit Jugendlichen aus den Nachbarländern besetzt werden. Ich bin überzeugt, es gibt viele Einheimische, welche das Zeug dazu hätten, einen handwerklichen Beruf erfolgreich zu erlernen und darin mehr aufblühen würden als in einem Bürojob – wenn es die Eltern zulassen.

Langer Rede, kurzer Sinn:
“Der Lehrstellemarkt funktioniert” ist nach meiner Interpretation nicht ganz richtig. Aber das ist ja, wie Alles, eine Definitionsfrage…

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar “registriert”, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel “Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung” und “Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. “Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf”

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick “merkwürdig”, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel “Bewerbungsfoto: Ja oder nein?” Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel “Das perfekte Bewerbungsfoto” findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

“Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.”

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… ;-)

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel “Ausgezeichnete Jugendarbeit” => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel “Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz”

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf” verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
“Tüfteln” als eine umfassendere Form des “Bastelns” entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für “Jugend debattiert” in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von “Jugend debattiert”!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

“Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.” => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir “retweeten” es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2011/11

25 Nov

 

 Newsletter 2011/11

LEHRSTELLEN / GESUCHE
1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
 
INFORMATIONEN
5.    Linksammlung
6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
7.    Herausgepickt: Sara machts
 
VERGANGENE VERANSTALTUNGEN
8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
 
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
12. Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011
 
ADVENTSZEIT
13. Schöne Adventszeit!
14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
 
 
 
LEHRSTELLEN/GESUCHE

1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
Auf http://www.lehrstellenboerse.ch sind noch etliche offene Lehrstellen und auch Jugendliche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.  Reinschauen lohnt sich.

2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
Falls Sie Ihre Lehrstellen / Ihr Lehrstellengesuch noch nicht erfasst haben, dann laden wir Sie dazu ein, das noch nachzuholen. So können wir mithelfen, dass Jugendliche/Unternehmen auf Sie aufmerksam werden. Oder Sie kennen Geschäftspartner / Freunde, die noch auf der Suche sind?
Gerne dürfen Sie sich auch auf Facebook, XING oder Linkedin mit uns vernetzen und  Ihre Freunde auf uns aufmerksam machen.

3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Weiter bitte ich wiederum alle Firmen/Jugendlichen, kurz zu prüfen, ob die eigenen Angaben noch aktuell sind. Wenn Sie das Passwort vergessen haben, können Sie hier ein Neues verlangen.

4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Seit September werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen per 2012 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.
Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden. Wir werden uns dann bei Ihnen bezüglich des nächstmöglichen Erscheinungstermins melden.

INFORMATIONEN

5.    Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen.
Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, „Ausbildung lohnt sich“ und eine umfangreiche Linksammlung.

6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema, wie z.B.:
 
17.11.11 Berufsmesse Zürich: Per du mit der Berufswelt – news aktuell Schweiz
17.11.11 Mehr ICT-Nachwuchskräfte für Zürich – Computerworld
01.11.11 Einloggen in die Welt des Verkehrs – Basler Zeitung
26.10.11 Der Traum vom Pferdeberuf – Beobachter
21.10.11 Über Scherben zum Sieg – NZZ Online

7.    Herausgepickt: Sara machts
Gerne machen wir Sie auch auf die unterhaltsamen Video-Beiträge von Sara Bachmann aufmerksam, wo sie sich in ihrer sympathischen Art z.B. als Försterin, Automechanikerin , Bodenlegerin, Strassenbauerin, Reinigungsfachfrau, Steinwerkerin, Glasformerin, Konditorin, Augenoptikerin oder auch als Polymechanikerin beweist. Mehr Videoclips gibt es natürlich auf www.saramachts.tv
 
Weitere Videoclips vom Schweizer Fernsehen zu verschiedenen Berufen gibt es hier oder auch in unserem Youtube-Channel.

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
Am 23. November 2011 fand in Olten die gemeinsamen Tagung der Stiftung MINTeducation und des Forums Bildung zum Thema «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT» statt. Hier finden Sie den Videomitschnitt der einzelnen Beiträge.

9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
Bern, 25.11.2011 – Die globalisierte Arbeitswelt stellt die Berufsbildung vor neue Herausforderungen. Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Die von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am Freitag in Solothurn einberufene 7. Lehrstellenkonferenz will Lernenden bereits während der beruflichen Grundbildung die berufliche Mobilität erleichtern und sie so noch besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
Öffentliche Diskussionsveranstaltung von Avenir Suisse und Forum Bildung
Zeit: 18.00 – 20.15 Uhr
Ort: Konferenzsaal TECHNOPARK, Jägerstrasse 2, 8406 Winterthur
 
Wie kann die Berufsbildung auf neue Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft
reagieren? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich für das duale Prinzip?
Verantwortliche aus der Berufsbildung diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern
aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
Vom 24. bis 27. November 2011 nehmen an der 10. Hausbau- und Energie-Messe erstmals über 400 Aussteller teil. Sie zeigen neueste Technologien und konkrete Lösungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie modernen Holzbau.
 
Datum:                      Donnerstag, 24. bis Sonntag, 27. November 2011
 
Ort:                            BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
                                  Hallen 1.1, 1.2, 3.0, 3.1, 3.2,
                                  Kongresszentrum Halle 1.3
                                 
Themen:                    Energieeffizienz, Minergie, Minergie-A, Minergie-P, Passivhaus,
Plusenergie-Gebäude, Holzbau, Erneuerbare Energien, Haustechnik,
Neutrale Beratung, Kälte-Klimatechnik, Elektro-Mobilität
Aussteller:                 über 420 Firmen, Institutionen, Schulen, Verbände, öffentliche Hand
Neutrale Beraterstr.:  Beraterstrasse der Kantone: 10 Fachverbände und Organisationen
                                   bieten neutrale, unabhängige Beratung. Halle 3.1
Sonderschau:            SUISSE FRIO mit Schweizer Kälte-Forum, Halle 1.2
Elektromobilität mit Probefahren, Halle 1.1
Besucher:                  25’000 interessierte Fachleute und Private
 
Kongress:                  Kongressprogramm mit über 50 Events und 200 Vorträgen für
Baufachleute und private Bauherrschaften
 
Kontakt:                     Focus Events AG, Solothurnstrasse 102, CH- 2504 Biel
+41 32 344 03 87 / 
konstantin.brander@bfh.ch / 
                                  www.hausbaumesse.ch

12. Für Ein-/Auf- und Umsteiger: Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011!
Weiterkommen und Erfolg haben? Die Berufsmesse Zürich ist der wichtigste Treffpunkt für die Berufswahl, Berufsinformation, Grund- und Weiterbildung. Zu entdecken: spannende Einblicke in über 240 Lehrberufe und Schulangebote , sowie über 320 Weiterbildungsangebote.

ADVENTSZEIT

13. Schöne Adventszeit!
Schon bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtsbeleuchtung wird ausgepackt und Kerzen erfreuen sich wieder einer zunehmenden Beliebtheit.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen Ihnen schon jetzt eine schöne, gemütliche Adventszeit mit Ihren Liebsten zu wünschen!
Wir sind noch bis am 23.12.2011 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 9.01.12 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
Seit 8 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.
 
Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement. Die Ausschreibung und Verwaltung der offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche wird für Berufsbildner und die Jugendlichen auch in Zukunft kostenlos bleiben.
 
Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.
 
Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser einmaligen, freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Eine entsprechende Bescheinigung werden wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin gerne im Januar zustellen.
 
Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.
  
Herzlicher Gruss
Michael Ferreira
 
Unsere Kontoverbindung:
 
Einzahlung für:
UBS AG, 8098 Zürich
 
Zugunsten von:
CH38 0025 4254 6827 1340 T
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
 
Konto: 80-2-2
 

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

 

LB-Newsletter 2011/09

1 Sep

 

Liebe/-r Leser/-in,

Mit Beginn der Lehrstellensaison 2012 widmen wir uns im heutigen Newsletter den folgenden Themen:
LEHRSTELLENBOERSE.CH / LEHRSTELLENMARKT
1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
4. Linksammlung
5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

EMPFEHLENSWERTES
6. Berufsmessen im Herbst 2011
7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
8. KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
11. Mentoren gesucht!

UND NOCH DIES
12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!
13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement
14. Beesmart.ch

1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
Rund 80’000 Jugendliche haben diesen August das 1. Lehrjahr in Angriff genommen.
Erfahrungsgemäss beginnt nun bereits wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen im 2012.
Sie suchen selbst noch Lernende für 2012? Du suchst noch eine Lehrstelle für 2012?

Dann schreiben Sie – falls nicht schon erledigt – Ihre Lehrstelle / das eigene Gesuche jetzt kostenlos auf http://www.lehrstellenboerse.ch aus!

(Registrieren -> Anmelden -> auf “Profil” klicken -> Lehrstelle/Gesuch erfassen -> fertig!)

Wir wünschen Ihnen allen viel Erfolg beim Finden und stehen bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung! 


2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
Ab Samstag, den 3. September 2011 werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.

Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden.

Wir werden uns dann gerne bei Ihnen melden und den nächstmöglichen Platz reservieren. Bitte beachten Sie, dass die Nachfrage aufgrund der bereits rund 400 registrierten Firmen aus SG/TG/AR/AI riesig ist und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren, was die Platzreservierungen angeht. Es kann vorkommen, dass wir Ihnen z.B. erst im November einen Platz anbieten können und Sie die Lehrstelle bis dann womöglich bereits vergeben haben. Aber Sie können Ihre Lehrstelle ja immerhin bereits im Internet kostenlos erfassen – und wenn Sie bis zum Inseratezeitpunkt schon fündig wurden, umso besser.


3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
Falls Sie noch Geschäftspartner/Freunde kennen, die auf der Suche sind, bitten wir Sie um eine entsprechende Weiterleitung. Je mehr Lehrstellen und Gesuche bei uns ausgeschrieben sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lehrstellensuchende und Berufsbildnerinnen zueinander finden und umso besser können wir mithelfen, auf die offenen Lehrstellen und Gesuche aufmerksam zu machen.  Uns gibt’s auch auf:

 Lehrstellenboerse.ch auf XINGLehrstellenboerse.ch auf FacebookLehrstellenboerse.ch auf MySpaceLehrstellenboerse.ch auf TwitterLehrstellenboerse.ch auf Youtube


4. Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, “Ausbildung lohnt sich” und eine umfangreiche Linksammlung. http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos


5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt
a) Medienmitteilungen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie:
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/medien/00483/index.html?lang=de

b) Zeitungsberichte im 2011
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

Aus den obigen Zeitungsartikel empfehlen wir u.a. folgende Beiträge:
23.08.11 – Die Familie ist für Jugendliche wichtiger als der Beruf (Berner Zeitung)
12.08.11 – Jugendarbeitslosigkeit: Die Schweiz als Musterbeispiel (handelszeitung.ch)
02.08.11 – «Multicheck sollte nicht allein entscheiden» (Berner Zeitung)
18.07.11 – Fachkräfte sind Mangelware (drs.ch)
07.07.11 – Grosses Lob für duales Ausbildungssystem («der arbeitsmarkt»)
26.06.11 – Die Lehrlingslücke (NZZ Online)
26.06.11 – Lehrlinge aus dem Ausland (handelszeitung.ch)
22.06.11 – Die Leerstellen (Tages-Anzeiger Online)
10.06.11 – Ein Klick, und es ist passiert (Tages-Anzeiger Online)
09.05.11 – Die Berufsbildung lebt (NZZ Online)
05.05.11 – Arbeitsmarkt: Mangelware Handwerker (handelszeitung.ch)
13.04.11 – «Die Liebe muss immer sichtbar und spürbar bleiben» (Beobachter)
01.04.11 – Interview mit Josef Widmer (Schweizer Maschinenmarkt)
30.03.11 – «Karrieren wie meine sind eher die Ausnahme» (Jungfrau Zeitung)
08.03.11 – Genügend Lehrstellen – aber nicht alle finden einen Platz (NZZ Online)


6. Berufsmessen im Herbst 2011
Ob OBA Ostschweizer Bildungsmesse, aargauische berufsschau ab’11, die 23. Berner Ausbildungsmesse BAM, die Schaffhauser Berufsmesse, Berufsmesse Thurgau, der Salon des métiers et de la formation Lausanne, die Berufsschau 2011 in Pratteln, die Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI, der Natinale Zukunfsttag oder die Berufsmesse Zürich – dieser Herbst ist erneut mit zahlreichen empfehlenswerten Berufsmessen gespickt. Planen Sie doch einen Besuch ein und nutzen Sie die vielfältigen Rahmenprogramme. Alle Daten und Links zu den Berufsmessen finden Sie hier: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/02/22/berufs-und-ausbildungsmessen-2011/


7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
Haben Sie einen herausragenden Lehrling im Betrieb, welcher mit seinem Ehrgeiz, seiner
Kreativität und seiner Freude am Beruf überzeugt?

Jetzt hat er die Möglichkeit, sich in einem berufsübergreifenden Wettkampf zu messen
und «Lehrling des Jahres» 2011 zu werden. Damit macht er Werbung für seine Person,
seine Berufswahl und seinen Ausbildungsbetrieb.

Jetzt bewerben unter http://www.lehrlingdesjahres.ch bis am 16. September 2011!


8. “KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz hängt unter anderem davon ab, wie nachhaltig neue Erkenntnisse und Innovationen in die Arbeitswelt einfliessen. Angesichts allgemeiner Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wird unternehmerisches Denken und Handeln künftig eine noch stärkere Bedeutung erhalten und sollte daher bereits in der Ausbildung gefördert werden.

Entrepreneurship-Education fördert eine kreative unternehmerische Grundhaltung. Es geht dabei weniger um die Aneignung einschlägigen betriebswirtschaftlichen Wissens, sondern primär um die Entwicklung einer Kultur unternehmerischen Denkens und Handelns. Diese fokussiert vor allem auf die Förderung einer ökonomischen Kreativität und fundierten Reflexionskultur, sowie einer verantwortungsvollem und selbstständigen Denkweise.
Ziel dieser Tagung ist es, grundlegend zum Thema  zu informieren und  Anregungen für die eigene Ausbildungstätigkeit und Arbeit zu bieten.
Die Tagung richtet sich vor allem an Personen aus der Berufsbildung, ist aber genauso für Forschende und Praktiker ausserhalb des Bereichs Berufsbildung von Interesse und soll zudem interessierten Jugendlichen offen stehen.

„Kick your brain! – Entrepreneurship-Education für Jugendliche in der Berufsausbildung“ ist die erste schweizweite Veranstaltung im Rahmen der Global Entrepreneurship Week.

Weitere Informationen zu dieser Tagung, sowie das Anmeldeformular finden Sie unter
>>
ANMELDUNG
  >> Download Tagungsflyer (aktuellste Version)


9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
Junge Migrantinnen und Migranten motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche! Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2011/12

Wenn Imran Azizi-Abazi erklärt, dass sie selber über 300 Bewerbungen geschrieben hat, dann erhält das Durchhalten ein Gesicht. Wenn Princesse Muambi erzählt, wie sie als Jugendliche aus dem Kongo in die Schweiz kam, kaum Deutsch sprach und sich dennnoch bis zu einem Lehrabschluss durchkämpfte, dann wird der Ausspruch „Auch du kannst es schaffen!“ greifbar. Und wenn Ferdi Dzakoski schildert, wie er auf seiner Suche nach einer Lehrstelle zwar viele Steine aus dem Weg räumen musste, dabei aber als Mensch stärker geworden ist, dann entsteht eine neue Sichtweise auf ein schwieriges Thema. Imran, Princesse und Ferdi sind 3 von rund 40 Vorbildern, die sich in den „doCH möglich“-Teams Bern und Zürich engagieren.

Jugendliche mit Migrationshintergrund schöpfen teilweise bei der Berufswahl und Lehrstellensuche ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter http://www.ncbi.ch/de/workshopangebote/vorurteile/doch/
Flyer Bern / Flyer Zürich 

Kontakt:
Bern: Sabina Stör Büschlen, T: 079 755 59 40, bern@ncbi.ch
Zürich: Elif Kavakli, T: 078 771 47 49,
elif.kavakli@ncbi.ch


10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
Der Beobachter-Artikel “Leitlinien zum Lehrlingslohn” hilft Eltern bei der Frage, wie viel man zu Hause abgeben soll. Auch der Zürcher Unterländer beschäftigte sich schon mal mit diesem Thema.

Wenn Sie weiterführende Informationen zum Lehrlingslohn und Verweis auf Lohnempfehlungen suchen, werden Sie hier fündig: http://www.berufsberatung.ch/dyn/9806.aspx


11. Mentoren gesucht!
Sie möchten Jugendliche beim Übergang von der Schule in eine Lehre, oder beim Übergang in den Beruf unterstützen?

Das Projekt “JOBcaddie – Unterstützung bei Schwierigkeiten in Lehre oder Job” und auch Caritas Zürich mit dem Projekt “incluso” ist noch auf der Suche nach weiteren Mentor/-innen.


12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!

Wie man den aktuellen Hochrechnungen des SRG-Wahlbarometers entnehmen kann, wollen derzeit gar nur 23% der 18-39-Jährigen wählen gehen.
Der
Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) hat sich dem Problem der tiefen Wahlbeteiligung angenommen und die Plattform www.easyvote.ch ins Leben gerufen.
Gemeinsam mit dem Wissen und dem Netzwerk von Partnerorganisationen führt der DSJ die nationale Kampagne easyvote.ch durch. Mit easyvote.ch werden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren gezielt motiviert, an den eidgenössischen Wahlen 2011 teilzunehmen. Der Anteil dieser Wählergruppe soll dabei von 35% auf 40%, also um rund 45’000 Wählerinnen und Wähler gesteigert werden.
Bitte mach auch DU mit (auch wenn du älter bist) und mobilisiere möglichst viele junge Leute aus deinem Umfeld ein, bei easyvote.ch mitzumachen und gewinne attraktive Preise! Danke – im Namen aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz!

Directlink zum Anmelden:
http://www.easyvote.ch/de/wahlversprechen/


13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement

Die Infocard (www.infocard.ch) ist die Karte für eine spannende, aktive und aufregende Freizeit. Mit ihr können junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren ihre Ideen verwirklichen und Zugang zu tollen Projekten finden.

Wir bieten dir Unterstützung:

Wir unterstützen dich bei der Ausarbeitung eines Projektes
Wir organisieren mit dir Raum, Steckdose, Internetanschluss, etc.
Wir unterstützen dich bei der Finanzierung deines Projektes!

Wieso machen wir das?

Wir wollen Eigeninitiative und Engagement von Jugendlichen fördern und unterstützen. Weitere Informationen findest du hier.

Die Infocard gibt’s auch auf Facebook:
http://www.facebook.com/infocard


14.  Beesmart.ch
www.beesmart.ch wurde in den ersten 8 Monaten bereits von über 40‘000 Menschen genutzt. Die Schweizerische Post, die viertgrösste Ausbildnerin der Schweiz, nutzt die beesmart-Kurse für die Schulung ihrer Lernenden. Weiter wird beesmart auch von Karriere.ch und Comperia.ch genutzt.

Die beesmart Kurse sind gratis und erfordern keine Registrierung. Einziger Vorteil einer Registrierung ist, dass man seinen Lernstand unter „Lernportal“ jederzeit abrufen kann. Die Kurse und der Test wurden in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten aus dem Schul- und Bildungswesen entwickelt und innerhalb eines sozialpädagogischen Umfeldes auf ihre Anwenderfreundlichkeit getestet.

Wie kann Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation von beesmart profitieren? Einsatzmöglichkeiten existieren viele. So können zum Beispiel mit dem beesmart Einstufungstest die Office Skills eines Stellenbewerbers abgefragt und geprüft werden. Weiter können die beesmart Kurse für die Schulung von Mitarbeitenden eingesetzt werden, wie es bei der Schweizerischen Post momentan der Fall ist. Schliesslich bietet beesmart auch die Möglichkeit, gegen einen Kostendeckungsbeitrag, die Trainingsinhalte zu individualisieren (mit dem eigenen Logo) und mit eigenen Inhalten anzureichern. Flyer (PDF) / Individualisierungskonzept (PDF)

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Auf eine erfolgreiche Lehrstellensaison 2012!

Das Lehrstellenboerse.ch-Team


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

LB-Newsletter 2011/03

11 Mär

Inhalt
1.    Gesuche / Lehrstellen
2.    Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
3.    Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ –Badge
LEHRSTELLENMARKT
4.    BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
5.    BerufsBildungsBrief Kanton Bern
6.    Das Lehrstellen- Thema in den Medien
7.    Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
HERAUSGEPICKT
8.    Der Bewerbungsgenerator von Valiant
9.    Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
11. Mercator Youth Project Found
VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
14. 30.03.2011 – SGAB Tagung “Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?”
ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?

1. Gesuche / Lehrstellen
Auch 5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche Firmen, welche noch nicht fündig wurden und zahlreiche Jugendliche, welche weiterhin auf der Lehrstellensuche sind.
Falls Sie Ihre Lehrstellen noch nicht bei uns ausgeschrieben haben, oder du noch kein eigenes Lehrstellengesuch erfasst hast, dann holen Sie dies doch noch nach.
Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihre bei uns erfasste(n) Lehrstelle(n)/dein Gesuch noch auf dem neusten Stand ist.

2. Sie – und/oder Ihre Freunde – kennen Lehrstellensuchende oder Lehrbetriebe?
Da wir bekanntlich nur denjenigen Jugendlichen und Lehrbetrieben weiterhelfen können, welche uns kennen, bitten wir kurz um Ihre Mithilfe. Helfen Sie bitte mit, dass Jugendliche/Eltern auf die bei uns offenen Lehrstellen und die Firmen/Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden.
Alle Jugendlichen und Firmen dürfen ihr Gesuch / ihre Lehrstelle kostenlos unter www.lehrstellenboerse.ch ausschreiben. Aktuell sind bei uns bald 3400 Firmen und 5300 Jugendliche registriert. Dies scheint zwar ganz gut zu klingen, aber es gibt immer noch viele Jugendliche, welche im bestehenden Lehrstellenangebot nicht fündig werden und auch Lehrbetriebe, welche bisher nicht die passenden Bewerbungen erhalten haben.
Vielleicht ist in Ihrem Freundeskreis ein Junge/ein Mädchen, der/das eine Lehrstelle sucht? Oder Sie kennen Berufsbildner/-innen, welche verzweifelt noch Lernende suchen oder sich überlegen eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung zu schaffen?
Wir haben auf Facebook einen entsprechenden Aufruf mit der Bitte um Weiterleitung gestartet. Facebook ist recht praktisch: Sie können Dank der “Teilen-Funktion” dazu beitragen, dass viele Freunde und Freunde von Freunden auf eine offene Lehrstelle oder ein Gesuch aufmerksam werden. Falls Sie selbst bei Facebook sind, bitten wir Sie, diese Notiz oder unsere Facebook-Seite weiterzuleiten. Je mehr Jugendliche bei uns ihre Gesuche ausschreiben können und je mehr Firmen ihre Lehrstellen erfassen, desto mehr Angebote für Beide und desto grösser die Chance, das richtige Gegenüber zu finden.
Allgemeine Tipps für Firmen und Jugendliche gibt’s übrigens hier: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos
Uns gibt’s auch auf:

3. Facebook: „Bildet mich aus!“- / „Wir bilden Lernende aus!“ -Badge
Bekanntlich eignet sich Facebook recht gut, um Mund-zu-Mund-Propaganda zu fördern. Warum dies also nicht auch in eigener Sache für die Lehrstellen- resp. Lernendensuche nutzen?
Anmerkung:  Achten Sie unbedingt auf die Privatsphäre-Einstellungen. Wir wollen ja nicht, dass andere Personen Fotos/Kommentare sehen, welche nicht für sie bestimmt sind. Einen sehr empfehlenswerten Leitfaden gibt es von Klicksafe.de


LEHRSTELLENMARKT
4. BBT: Lehrstellensituation im Februar 2011
„Bern, 08.03.2011 – Insgesamt präsentiert sich die Lehrstellensituation 2011 ähnlich wie 2010. Erste sich abzeichnende Tendenzen spiegeln einen stabilen Lehrstellenmarkt. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und Anzahl Schulabgänger/innen kann als ausgewogen bezeichnet werden. Mitte Februar ist es jedoch noch zu früh, um sich ein genaues Bild der Situation zu verschaffen.“

5. BerufsBildungsBrief Kanton Bern
Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus. Am 02. März war es wieder soweit.

6. Das Lehrstellen-Thema in den Medien
Folgenden finden Sie eine Sammlung von Medienberichten, welche im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema „Lehrstellen“ zu tun haben. Dieser Blogbeitrag wird regelmässig um aktuelle Beiträge ergänzt.

7. Studien / Zukunft statt Herkunft. Für eine faire Lehrlingsselektion.
Die neusten Informationen der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung, weisen u.a. auf die folgenden Studien/Analysen hin:
Bezüglich „Benachteiligungen“ weisen weitere Studien darauf hin, dass ausländische Jugendliche geringere Chancen auf eine Lehrstelle haben.
„Lehrbetriebe tragen viel zur Integration von Jugendlichen bei. Das gilt ganz besonders, wenn auch Jugendliche ausländischer Herkunft eine Chance bekommen. «Zukunft statt Herkunft» zeigt, dass faire Auswahlverfahren sich für den Betrieb lohnen, und bietet praktische Hilfsmittel (Checklisten) für eine zugleich effiziente und erfolgreiche, aber auch faire Lehrlingsselektion an.“
HERAUSGEPICKT
8. Der Bewerbungsgenerator von Valiant
Auch im digitalen Zeitalter ist ein überzeugendes Bewerbungsdossier die beste Werbung für dich. Aus diesem Grund findest auf www.v4teens.ch ein starkes Hilfsmittel zum Erstellen, Bearbeiten und Abspeichern deiner persönlichen Bewerbungen. Hier kannst du verschiedene Designs wählen, Textinhalte bearbeiten und mehrere Bewerbungsdossiers nebeneinander abspeichern – und dies alles gratis!

9. Stammplatz: Nachwuchswettbewerb für Foto, Film, Musik und Text
Nach der erfolgreichen Durchführung 2010 in Winterthur öffnet der Verein Tatenträger in Zusammenarbeit mit infoklick.ch den Wettbewerb Stammplatz für die ganze Schweiz.
Gesucht sind Beiträge über Lieblingsplätze in der Schweiz in den Kategorien Text, Foto, Film und Musik. Eine Onlinekarte und Mobile-App macht die Lieblingsplätze und Kunstwerke öffentlich sichtbar. Teilnahmeberechtigt sind 16-25 Jährige. Einsendeschluss ist der 16. April 2011. www.stammplatz.ch

10. treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige
treib.stoff bietet dir die Möglichkeit zum neuen Projekt-Management. In verschiedenen Trainings können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen umzusetzen! In Zusammenarbeit mit Juniorexperts von Infoklick.ch bietet die Akademie ein neues Netzwerk von Jungen, die sich für eine gute Sache einsetzen! www.treib-stoff.ch

11. Mercator Youth Project Found
Du hast eine tolle Projektidee, aber kein Geld für den Start?
Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz und die Stiftung Mercator Schweiz helfen! Der Mercator Youth Project Fund vergibt Startkapital bis 1‘500 Fr. für Projekte von jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren.  Weitere Informationen

VERANSTALTUNGEN
12. Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
Auch diesen Herbst werden wieder viele Messen ihre Tore öffnen.  Zur Übersicht

13. 17.03.2011 – 2. Lehrstelleninfotag Solothurn 2011 / Fachdiskussion
Am 17. März findet der 2. Lehrstelleninfotag im Alten Spital in Solothurn statt. Flyer Lehrstelleninfotag (PDF)
Im Anschluss an den Lehrstelleninfotag, ab 19.00 Uhr, diskutieren Lehrlingsverantwortliche, Vertreter der Berufsschule sowie Lernende über die Chancen und Risiken der Berufe mit eidgenössischen Berufsattest (EBA). Flyer Fachdiskussion (PDF)

14. Solothurn: 30.03.2011 – SGAB Tagung “Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?”
Eine Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschungim Rahmen der Tagungsreihe „Berufsbildung weiterdenken“.

ZU GUTER LETZT
15. Sie möchten Gönner/-in werden?
Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Merci vielmal.
IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



 

LB-Newsletter 2011/01

31 Jan
  1. Offene Gesuche / Lehrstellen
  2. Tischmesse Solothurn: Ausstellerkatalog
  3. Veranstaltungen
  4. Medienberichte Lehrstellenmarkt
  5. Videoclips
  6. Berufswahlvorbereitung
  7. Jugendschutz im Internet: Netla.ch
  8. Empfehlen Sie uns bitte weiter

1.    Offene Gesuche / Offene Lehrstellen

Ein halbes Jahr vor Lehrbeginn sind noch etliche offene Lehrstellen und auch Gesuche von Lehrstellensuchenden auf www.lehrstellenboerse.ch abrufbar.
Nutzen Sie (falls noch nicht gemacht) die Möglichkeit, kostenlos auf die Lehrstelle / das Gesuch aufmerksam zu machen.
Falls Sie bereits fündig wurden, bitten wir Sie, Ihre Freunde und Geschäftspartner auf die bei uns offenen Lehrstellen/Gesuche hinzuweisen. Merci vielmal!

2.    Tischmesse Solothurn: Ausstellerkatalog

Am 19.01.2011 lud Herr Blümli vom Case Management Berufsbildung des Kantons Solothurn zur 2. kantonalen Tischmesse in Oensingen.
An rund 50 Tischen präsentierten Institutionen und Beratungsstellen ihre Angebote, welche die Jugendlichen auf ihrem Weg von der Schule zum Beruf und ins Erwerbsleben unterstützen.
Falls Sie der Tischmesse nicht beiwohnen konnten, empfehle ich Ihnen einen Blick in den Aussteller-Katalog, wo alle Beratungsstellen nochmals kurz portraitiert werden.

3.    Veranstaltungen

08.02.11-13.02.11 – Fribourg: START – Forum der Berufe
Über 60 Aussteller präsentieren mehr als 150 Berufe.
http://www.start-fr.ch
11.02.11.-13.02.11 – Bulle: Schweizermeisterschaften Zimmermann / Zimmerin
24.02.11-27.02.11 – Luzern: Schweizermeisterschaften Maurer/Maurerin
30.03.2011 – Solothurn: SGAB Tagung “Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?”
Eine Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung im Rahmen der Tagungsreihe „Berufsbildung weiterdenken“.

4.    Medienberichte

17.12.10: Handelszeitung.ch – „Die Not mit dem Nachwuchs“
08.01.11: Thurgauer Zeitung – „Lehrlinge unter einem Dach
19.01.11: Presseportal.ch/Luzern – „Neue zweijährige Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich
19.01.11: Beobachter.ch – „Die mobilen Stifte
19.01.11: Netwoche.ch – „ICT-Lehrstellen? Fehlanzeige!

5.    Videoclips

Das Schweizer Fernsehen hat zu gut 70 Berufen Videoclips erstellt, welche man sich vor dem Schnuppern anschauen kann.
Es gibt aber auch diverse Berufsverbände und Firmen, welche selbst Videos produziert haben. In unserem Youtube-Kanal haben wir damit begonnen ein paar Videos zusammengetragen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Melden Sie sich bei uns, wenn Sie weitere empfehlenswerte Berufsportraits kennen, welche wir in die Playlist aufnehmen sollen.

6.    Berufswahlvorbereitung

Nebst dem sehr lobenswerten Berufswahlordner vom Kanton Solothurn, möchte ich auch die Hilfestellungen auf der Plattform www.berufswahlvorbereitung.ch herauspicken.
Nebst kostenpflichtigen Bücher für Lehrpersonen, Schüler und Eltern werden hilfreiche Unterlagen für Eltern und Lehrpersonen kostenlos zum Download angeboten.

7.    Jugendschutz im Internet: Netla.ch

Die nationale Persönlichkeitsschutz-Kampagne hat nun die Website netla.ch lanciert. Sie soll Jugendliche aufklären, wie sie ihre persönlichen Daten verbreiten und wie sie sich vor Datenmissbrauch schützen können. Netla.ch ist seit dem 31. Januar online.

a)    Datenschützer Thür gibt Nachhilfe
Was ist gefährlich, was habe ich für Rechte? Gerade für Jugendliche ist das Internet verlockend. Es kann aber zur Falle werden. Denn das Internet vergisst nie.
b)    Weitere aktuelle Beiträge
23.01.11: SonntagsZeitung: „Gesichtsverlust im Internet
Kinder und Jugendliche für mehr Schutz im Internet / Mädchen erobern Social Communitys / Aber: Jedes sechste Mädchen beklagt sexuelle Belästigungen
c)    Dossier SF Wissen
„Alleine auf Facebook sind über 500 Millionen Menschen registriert. Auf anderen Social Networks tummeln sich weitere Millionen von Usern. Die Menge an persönlichen Informationen, die auf dem Internet im Umlauf sind, ist enorm. Die Datenflut kann zum Verlust der Privatsphäre führen. Dies Rückgängig zu machen, ist schwierig. Denn das World Wide Web vergisst nie.“

8. Empfehlen Sie uns bitte weiter.

Uns gibt’s auch auf:

Wenn Sie Jugendliche oder Firmen kennen, die noch eine Lehrstelle suchen/anbieten könnten, so empfehlen Sie uns doch bitte weiter. Die Firmen und Jugendlichen werden es Ihnen danken.


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2010/11

1 Dez

IN EIGENER SACHE
1.       Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden
2.       Sind Ihre Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?
3.       Inserat im St. Galler Tagblatt
NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT
4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht
5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden
6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“
7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen
VERANSTALTUNGEN
8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung “(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen”
9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”
10.    27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“
HERAUSGEPICKT
11.   Beesmart – Initiative
12.   Easy-Abstimmigsbüechli
13.   Tschau.ch
14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“
15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“
16.   Facebook-Sucht?
MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010
18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010
19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt
 


 

IN EIGENER SACHE 


 

1.    Offene Lehrstellen / Gesuche von Lehrstellensuchenden

Auch diesen Monat sind auf unserer Plattform www.lehrstellenboerse.ch noch etliche offene Lehrstellen und Gesuche von Jugendlichen aufgeführt, welche eine Lehrstelle suchen.
Schauen Sie also wieder einmal vorbei – und, falls Sie bereits fündig wurden – helfen Sie mit, auf die offenen Lehrstellen und die Jugendlichen aufmerksam zu machen.
 


 

2.       Sind die Angaben zu den Lehrstellen / Gesuchen noch aktuell?

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit um zu prüfen, ob Ihre Angaben noch aktuell sind. Es wäre schade, wenn unnötige Absagen geschrieben werden müssten und wenn ein Gesuch / eine Lehrstelle nicht mehr sichtbar ist, weil das Ausschreibungsdaum verstrichen ist.
Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie hier ein Neues verlangen.
 


 

3.       Inserat im St. Galler Tagblatt

Seit September 2010 werden im St. Galler Tagblatt die offenen Lehrstellen für 2011 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Diese Lehrstellenseite wird grosszügigerweise seit 2003 kosenlos vom St. Galler Tagblatt zur Verfügung gestellt. Melden Sie sich bei uns , falls Sie Ihre Lehrstelle bereits bei uns im Internet ausgeschrieben haben und diese auch im St. Galler Tagblatt veröffentlichen möchten.
 


 

NEUIGKEITEN AUS DER MENTORINGWELT 


 

4.       Kanton Luzern: Mentorinnen und Mentoren gesucht

Im Rahmen des Berufsintegrationscoachings der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern unterstützen Mentorinnen und Mentoren Lehrstellensuchende.
Sie haben Interesse an der Jugend, verfügen über ein berufliches und privates Kotaktnetz und kennen sich in der Berufsbildung aus?
In dem Sie mit den Jugendlichen Vorstellungsgespräche üben, Kontakte zu Betrieben knüpfen und Bewerbungsdossiers optimieren, erhöhen Sie ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt.
Wir bieten den Mentoren und Mentorinnen in Workshops die Gelegenheit, sich auszutauschen und weiter zu bilden.
Nähere Auskunft über diese ehrenamtliche Aufgabe erteilen:
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Luzern
Priska Wyss und Thomas Jost
Berufsintegrationscoaching / Verantwortliche Mentoring
Leopoldstrasse 6
6210 Sursee
041 925 26 63
priska.wysslu.ch
 


 

5.       Kanton Bern: „ALP Grauholz“ unterstützt Jugendliche in 15 Berner Gemeinden

Die “Aktion Lehrstellen und Praktikumsplätze, ALP Grauholz“ will Jugendliche bei ihrer Suche nach einer geeigneten Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützen.
In einem Erstgespräch werden die Bewerbungsunterlagen aktualisiert. Ein Coach analysiert die beruflichen Möglichkeiten, beurteilt die Kompetenzen, bespricht und unterstützt das weitere Vorgehen.
Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus den Gemeinden Bätterkinden, Bolligen, Bremgarten, Fraubrunnen, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Mattstetten, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Stettlen, Urtenen-Schönbühl, Vechigen und Zollikofen können diese Dienste kostenlos in Anspruch nehmen.
 


 

6.       Kanton Zürich: „Incluso“, „Ithaka“ und „Job Caddie“

Im Kanton Zürich sind beim Übergang „Schule-Lehre“ vor allem die beiden Mentoringstellen Incluso sowie „ Ithaka“ bekannt. Beim Übergang „Lehre-Berufseinstieg“ möchte ich das Angebot von „Job Caddie“ empfehlen.
Informieren Sie sich auf den entsprechenden Plattformen, ob man sich via BIZ oder gleich direkt für das Mentoringangebot anmelden kann.
Weitere Angebote in Zürich findet man auch unter www.info-shop.ch
 


 

7.       Ausblick: Sammlung Mentoringstellen

Ich habe diesen Monat die BIZ und Jugendarbeitsstellen angefragt, welche kantonalen oder privaten, regionalen Mentoringstellen ihnen bekannt sind. Langsam aber sicher tröpfeln die Antworten ein und ich werde das nächste Mal eine Zusammenstellung der verschiedenen Mentoringangebote präsentieren können.
Wie das obige Beispiel im Kanton Luzern zeigt, besteht immer Bedarf an weiteren, kompetenten Mentor/-innen, mit guten Kontakten in der Berufswelt und dem richtigen Händchen im Umgang mit den Jugendlichen. An mitmachenden Jugendlichen mangelt es oft nicht – Mentor/-innen dürften es aber oft 1-2 mehr sein.
Für den Moment bitte ich Sie, sich bei den BIZ in Ihrer Region zu erkundigen, ob es entsprechende Angebote gibt. Da werden Sie geholfen.
 


 

VERANSTALTUNGEN

 


 

8.       13.01.2011 – Fribourg: Tagung “(A³) = Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen”

Das Leitthema dieser Tagung konzentriert sich auf die Frage, was hinter dem Phänomen «Abgebrochen – ausgeschlossen – ausgestiegen» steckt und wie es ausbildungs-, juristischer und volkswirtschaftlicher Perspektive angegangen werden könnte.
Eine (inter-)nationale Tagung für Praxis, Wissenschaft und Politik. Organisiert von der Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften. Weitere Informationen unter www.unifr.ch/pedg/a3/

9.       19.01.2011 – Oensingen: 2. Tischmesse “Von der Schule zum Beruf”

Am Mittwoch, 19.01.2011 findet die zweite Tischmesse im Bienkensaaal in Oensingen statt.
Auf ihrem Weg von der Schule zum Beruf und ins Erwerbsleben brauchen die Jugendlichen Begleitung und Unterstützung.   An der Tischmesse treffen sich die Institutionen und Beratungsstellen, die in diesem Bereich tätig sind, und stellen ihre Angebote aus.
Es sind das: Die Berufsberatung und andere Beratungsstellen, die Volksschule, 10. Schuljahre, Brückenangebote, Motivationssemester, Berufsfachschulen, das Berufsbildungsamt, Anbieter von Mentoringprogrammen.  Die Messe zeigt die breite Palette der Angebote und bietet Gelegenheit für den Informationsaustausch.
www.cm-bb.so.ch -> Rubrik: Tischmesse
 


 

10.   27.01.2011 – Olten: Fachtagung „Offene Jugendarbeit und Bildung“

Am 27. Januar findet in Olten die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Fachleute aus der Schweiz und dem Ausland werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema “offene Jugendarbeit und Bildung” im Rahmen verschiedener Referate und Workshops teilen. Anmeldeschluss 17. Januar. Achtung TeilnehmerInnenzahl beschränkt!
 


 

HERAUSGEPICKT
 


 

11.   Beesmart.ch

beesmart bietet kostenlose, internetbasierte Trainingsmodule für Programme, die das produktive Arbeiten mit dem PC und dem Internet fördern.
beesmart hat zum Ziel, insbesondere jungen Erwachsenen den Berufseinstieg zu erleichtern und ihre Karrierechancen zu verbessern – darüber hinaus richtet sich das Angebot aber auch an Personen, die über wenig oder keine Erfahrung mit Computerprogrammen und Internet verfügen und ihre Arbeitsmarktchancen verbessern wollen.
beesmart ist eine Initiative von Microsoft und der Schweizerischen Post und wird unterstützt von Partnern aus der Wirtschaft, Politik, dem Schulungsumfeld sowie von Non-Profit-Organisationen. Es steht unter dem Patronat des eEconomy Board.
 


 

12.   Easy-Abstimmigsbüechli

Nach dem Abstimmungswochenende möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch auf ein interessantes Angebot für Jugendliche Wähler/-innen aufmerksam zu machen: Das Easy-Abstimmigsbüechli.
„Diese Broschüre soll Jugendlichen bei Wahlen und Abstimmungen über die aktuellen Vorlagen informieren. Noch nicht Stimmberechtigte sollen auf verständliche Weise mitbekommen, was auf politischer Ebene bestimmt wird und mündige Junge sollen ermuntert werden, ihre Möglichkeit zur Urne zu gehen, auch wirklich zu nutzen. Das “Büächli” ist kurz, jugendgerecht und ohne viele Wiederholungen und soll deshalb zum Lesen animieren.“
 


 

13.   Tschau.ch

Du suchst Rat? Tschau.ch gibt Dir kompetente Antworten.
Auf der Plattform www.tschau.ch kannst Du anonym Fragen stellen zu Themen, welche dich derzeit beschäftigen. Sei das im Bereich Ausbildung & Job, Beziehung, Freizeit, Lebenswelt, Wohlfühlen & Gesundheit, Rechte & Pflichten, Umwelt & Natur oder Multimedia. Innert drei Tagen wird Deine Frage beantwortet.
Dabei empfehle ich u.a. die verschiedenen Themenblätter, wie z.B. Berufswahl, Ferienjob, Gefahren im Internet.
 


 

14.   Comics mit „Geschichten aus dem Internet“

Am 16.11.2010 hat das BAKOM in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention und anderen Stellen Comics veröffentlicht, welche Geschichten aus dem Internet erzählen.
 


 

15.   Tink.ch veröffentlicht Printmagazin zum Thema „Sucht“

Das Jugend-Magazin Tink.ch gibt ergänzend zur Webauftritt neu 4 Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. Gestartet haben Sie diesen Monat mit dem Thema „Sucht“.
Tink.ch widmet sich Süchten wie z.B. Shopping-Sucht, Kokain-Sucht, Süchtig nach Liebe, Arbeits-Sucht, Drogen-Sucht, Kaffee-Sucht, Medien-Sucht, Handy-Sucht, Adrenalin-Sucht, DVD-Sucht, Mager-Sucht oder Alkohol-Sucht. Für einen 6-Liber kann man sich das einzelne Magazin, für vier 5-Liber ein Jahresabonnement ergattern: www.tink.ch/print

16.   Facebook-Sucht?

Wenn ihr schon auf Facebook seid, dann besucht uns doch auf unserer Seite.
Wir geben dort regelmässig Tipps für die Lehrstellensuche und berichten aus dem Lehrstellenmarkt.
 


 

MELDUNGEN AUS DEM SCHWEIZER LEHRSTELLENMARKT
 


 

17.   Lehrstellenkonferenz und Tag der Berufsbildung 2010

25.10.2010 – EVD – Lehrstellenkonferenz 2010: «Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung»
25.10.2010 – «Tag der Berufsbildung 2010»
 


 

18.   Kanton Bern: Berufbildungsbrief + Lehrstellenbericht 2010

Am 24.11.2010 hat das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern den dritten Berufbildungsbrief des Jahres versendet. Dabei möchte ich nebst dem kleinen ABC zur beruflichen Grundbildung insbesondere auf den Lehrstellenbericht 2010 hinweisen.
 


 

19.   Weitere Meldungen rund um den Schweizerischen Lehrstellenmarkt

28.11.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bis 40 Bewerber auf eine Lehrstelle in der Pflege»
26.11.2010 – Zürcher Unterländer: Raphael Bichet ist Schweizer Meister bei den Polymechanikern im CNC-Drehen «Schwierig war vor allem die knappe Zeit»
25.11.2010 – Veranstaltung Swisscontact/Economiesuisse: «Berufsbildung – Ein Schweizer Exportschlager?»
24.11.2010 – Tagesschau (SF): «Maturanden sollen in die Berufslehre»
24.11.2010 – Der Bund: «Zukunft für Jugendliche ohne Lehrstelle»
22.11.2010 – Pressemitteilung Prodex 2010: «Erfolgreiche Leistungsschau der Metallbearbeiter»
19.11.2010 – Pressemitteilung Berufsmesse Zürich: «Lehrberufe: Tragende Pfeiler für die Schweizer Berufsbildung»
13.11.2010 – Der Sonntag/20 Minuten: «Ineichen will Jungen ans Portemonnaie»
02.11.2010 – Bieler Tagblatt: «Zuppiger: Harter Kampf um gute Lehrlinge»
25.10.2010 – Neue Zürcher Zeitung: «Bald Lehrlingsmangel statt Lehrstellenkrise?»
11.10.2010 – Tagesanzeiger: «Branchen wappnen sich gegen Lehrlingsmangel»
[Frühere Meldungen findet man in den vorangegangenen Newsletter]

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt




Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf 

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

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