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LB-Newsletter 2013/11 – 10 Jahre Lehrstellenbörse

21 Nov

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LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

AUSBLICK 2014

4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

5.     Bannerwerbung

HILFESTELLUNGEN

6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

12. PicBadges

13. Einblick MEM-Berufe

AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT

14. ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE

18. Berufsmesse Zürich

19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

STUDIEN / BEFRAGUNGEN

21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

SOCIAL MEDIA

23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.     10 Jahre Lehrstellenbörse

Im Oktober 2003 ging die erste Version der Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse.ch) online


(Archiv Plattform 2003-2007)

Seit nun 10 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.

Unser 10-jähriges Bestehen wäre nicht möglich ohne unsere langjährigen Partner wie die Volg Konsumwaren AG, die Stiftung Mercator Schweiz, dem St. Galler Tagblatt, einmaligen Stiftungszuwendungen und Sponsorenbeiträgen von Firmen und all unseren Gönnern und Gönnerinnen, welche auf freiwilliger Basis einen Beitrag geleistet haben. Herzlichen Dank dafür!

Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.

Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.

Herzlichen Dank!
Unsere Kontoverbindung:

Einzahlung für:

Konto: 80-2-2

UBS AG, 8098 ZürichZugunsten von:

CH38 0025 4254 6827 1340 T

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf


2.     Offene Lehrstellen & Gesuche von Lehrstellensuchenden

a)     Du suchst eine Lehrstelle?

Schreibe gratis – falls noch nicht gemacht – Dein eigenes Lehrstellengesuch aus und stöbere in den rund 2000 offenen Lehrstellen! (weiterlesen…)

b)    Sie suchen Lernende?

Schreiben Sie – falls noch nicht gemacht – gratis Ihre Lehrstelle(n) aus und stöbern Sie in den Gesuchen der Lehrstellensuchenden nach passenden Kandidaten. (weiterlesen…)


3.     Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt

Sie haben noch eine freie Lehrstelle im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und/oder Appenzell Ausserrhoden?

Gerne reservieren wir Ihnen einen kostenlosen Eintrag in der Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot: Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau sabine.utiger@lehrstellenboerse.ch


AUSBLICK 2014


4.     LUGA 2014 – «Jugend – die beste Generation»: Zentralschweizer Lehrbetrieb als Tagessponsor gesucht

Die Zentralschweizer Bildungsmesse (ZEBI) ist vergangene Woche zu Ende gegangen und wir haben für Lehrbetriebe aus der Zentralschweiz ein weiteres Angebot, um sich den Jugendlichen zu präsentieren:

Passend zum 1. Mai 2014 werden wir von der Lehrstellenbörse als Veranstaltungspartner einen eigenen «Tag der Arbeit» durchführen. An diesem „Tag der Arbeit“ erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mit jugendlichen Besuchern in Kontakt zu treten. Mit interaktiven Angeboten und Workshops, die Themen rund um die Berufsbildung und die Lehrstellensuche erlebbar machen sollen, setzen wir auf die Präsenz von regionalen und lokalen Organisationen und Unternehmen, welche sich diesen Themen annehmen.

Zum dritten Mal in Folge bietet die Sonderschau «Jugend – die beste Generation» (www.diebestegeneration.ch) verschiedenen Jugendprojekten die Möglichkeit sich an der Zentralschweizer Erlebnismesse LUGA 2014 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. An einzelnen Thementagen stehen verschiedene Themen, welche Jugendliche beschäftigen, im Vordergrund.

Für diesen «Tag der Arbeit» sind wir nun noch auf der Suche nach einem in der Zentralschweiz tätigen Ausbildungsbetrieb, der an der LUGA 2014 im Rahmen der Sonderschau «Jugend – die beste Generation» vor gesamthaft über 110’000 Besucherinnen und Besuchern als Tagessponsor präsent sein und mit vielen jugendlichen Besuchern in Kontakt treten möchte.

Im Dossier «Jugend – die beste Generation»  und dem Sponsoringkonzept finden Sie alle Informationen über das Projekt und die Sponsoringleistungen, welche Sie von uns erwarten können. Falls Sie weitere Angaben benötigen, zögern sie nicht uns zu kontaktieren.


5.     Bannerwerbung

Für alle Unternehmen, die auf unserer Plattform zusätzlich mittels Bannerwerbung zielgerichtet ihre offenen Lehrstellen kommunizieren möchten, werden wir ab dem kommenden Jahr wieder Bannerwerbung ermöglichen. Der Preis pro 1000 Einblendungen liegt bei CHF 10.-. Die Grösse für den Banner resp. Skyscraper beträgt 195 x 492 Pixel, statisch oder animiert. Voranmeldung via info@lehrstellenboerse.ch


HILFESTELLUNGEN


6.     Handbuch betriebliche Grundbildung für Lehrbetriebe

Das “Handbuch betriebliche Grundbildung” ist zusammen mit dem “Lexikon der Berufsbildung” ein unentbehrliches Arbeitsinstrument für alle ausbildenden Betriebe, und zwar unabhängig von der Branche.

Merkblätter, Checklisten und Formulare aus dem Handbuch
Teil A und B des Handbuchs enthalten zahlreiche praktische Hilfsmittel wie Merkblätter, Checklisten und Formulare zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Lernenden.


7.     Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe

Auf dem Portal zur Berufsbildung gibt es zahlreiche empfehlenswerte Merkblätter & Checklisten für Lehrbetriebe.

a)     Merkblätter zu allgemeinen Themen der Berufsbildung
Zweijährige berufliche Grundbildung / Drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung / Berufsmaturität / Arbeitsrechtliche Grundlagen / Ferienregelung / Lehrbetriebsverbünde / Schnupperlehre / Militär / Kurzarbeit -> Weiter

b)    Merkblätter zum Thema «Gleiche Chancen und korrekter Umgang»
Gewalt / Gleichstellung / Krankheit und Unfall / Legasthenie und Dyskalkulie / Migration / Mobbing / Rassismus / Schwangerschaft und Mutterschaft / Sexuelle Belästigung / Sucht / Depression und Suizidgefährdung -> Weiter

c)     Merkblätter zum Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren für Erwachsene ohne berufliche Grundbildung / Qualifikationsverfahren für Erwachsene (Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung) -> Weiter


8.     Adressen Berufsbildungsämter / BIZ / Berufsverbände

a)     BIZ / Berufsbildungsämter
In den BIZ (Berufsinformationszentren) findet man alle nötigen Informationen zu den Berufen.
Für Fragen zum Lehrvertrag oder Unterstützung bei der Lehrstellensuche oder während der Lehre ist das kantonale Berufsbildungsamt der richtige Ansprechpartner. Hier sind alle Adressen geführt.

b)    Adressen Berufsverbände

Bei Fragen zu Informationsveranstaltungen und Eignungstests oder allgemeinen Informationen zum Lehrberuf ist der Berufsverband der richtige Ansprechpartner. Manchmal führt der Verband nebst einer Mitgliederliste auch eine Lehrbetriebsliste oder eine eigene Lehrstellenseite.

Zu den Berufsverbänden


9.     Linksammlung für Lehrbetriebe & Jugendliche

Auf unserem Portal gibt es eine umfangreiche Linksammlung für Lehrbetriebe und Jugendliche. Wie z.B. das „1×1 der Lehrstellensuche“ oder die wichtigsten Adressen für „Berufswahl und Lehrstellensuche


10. Berufswahlordner.ch für Jugendliche & Lehrpersonen

Sehr empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung im www.berufswahlordner.ch, der Schüler und Lehrpersonen bei Berufswahl und Lehrstellensuche begleitet.


11. Lehrstellenbörse auf Facebook, XING & Co.

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt.

Hier geht’s zum Überblick: Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


12. PicBadges für Facebook

a)     Auf Lehrstellensuche?
Füge deinem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Bildet mich aus!“ hinzu und animiere deine Freunde mitzuhelfen, um auf dich aufmerksam zu machen


b)    Sie bilden Lernende aus?

Fügen Sie Ihrem Facebook-Profilbild unser PicBadge-Button „Wir bilden Lernende aus!“ hinzu und animieren Sie Ihre Facebook- Freunde mitzuhelfen, um auf Sie aufmerksam zu machen.


13. Einblick MEM-Berufe

Du hast Interesse an einem MEM-Beruf?

Lernende in MEM-Berufe schildern, was ihnen an ihren Berufen gefällt und wo die Herausforderungen liegen. (MEM steht übrigens für „Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie“)



Zum Videoclip

Mehr Informationen zu MEM-Berufen auf www.tecmania.ch


AKTUELLES AUS DEM LEHRSTELLENMARKT


14. ZH: Lehrstelle als Kauffrau (Reisebüro, Handel) oder als Buchhändlerin gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage

Kürzlich kontaktierte uns eine junge Frau, welche eine Absage auf eine bereits schriftlich zugesagte Lehrstelle erhalten hat. Sie bieten im Raum Zürich eine KV-Lehrstelle (Reisebüro oder Handel) oder eine Lehrstelle als Buchhändlerin an?
Hier finden Sie weitere Informationen zur jungen Frau, welche sich über eine neue Chance und ein Vorstellungsgespräch freuen würde: ZH: KV-Lehrstelle (Reisebüro, Handel) gesucht! – Junge Frau erhält Absage nach bereits schriftlich erfolgter Zusage


15. ZH: Hunderte Jugendliche ohne Lehrstelle

In der Stadt Zürich sind für nächsten Sommer rund 100 Lehrstellen weniger vorhanden als in diesem Jahr. Insgesamt fehlen weit über 600 Ausbildungsplätze für Lehrlinge. (Weiterlesen…)


16. BE: „Die Lehrwerkstätten Bern sollen ab 2015 die Ausbildungen für Metallbauer, Schreiner und Spengler nicht mehr anbieten.“

In den Artikeln „Lädere wehrt sich gegen Sparpläne“ sowie „Kanton Bern will Lehrlinge auf die Strasse setzen“ finden Sie aktuelle Berichte zum Thema.

Es gibt sogar eine Facebook-Seite gegen diese Sparpläne: „Rettet die Lehrwerkstätten Bern


17. SBFI: „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“ – unsere Anmerkungen

Anfang November ist eine neue Medienmitteilung zum Lehrstellenbarometer vom SBFI erschienen mit dem Titel „Der Lehrstellenmarkt funktioniert“. Wir haben da 1,2 Anmerkungen.


VERANSTALTUNGEN / PROJEKTE


18. Berufsmesse Zürich


Diese Woche ist es wieder soweit. Die Berufsmesse Zürich bietet bis am Samstag noch ein umfangreiches Angebot. Nicht verpassen! www.berufsmessezuerich.ch


19. Fachtagung: „Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?“

Gerne möchten wir Sie über die kommende Fachtagung vom SGAB informieren, die gemeinsam mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) organisieren wird. Die Tagung mit dem Thema “Fachkräftemangel MINT – warum fehlen uns die Lernenden?” wird am 29.11.2013 in Bern stattfinden.

Anmeldung und Info / Programmflyer (pdf)


20. BS/BL: Lehrling des Jahres 2013 – Voten Sie mit!

Bereits im 5. Jahr wird in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land der Lehrling des Jahres erkoren. Vom 18. bis 29. November 2013 haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten online abzustimmen.

Kandidaten / Weitere Informationen / Facebook


STUDIEN / BEFRAGUNGEN


21. Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem

Das BFS stellt die “Szenarien 2013-2022 für das Bildungssystem” vor. Schwerpunkte sind die Entwicklungen der Schülerbestände, der Studierendenzahlen sowie der Abschlüsse der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Hochschulen. Zum ersten Mal wurden auch Szenarien für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II erarbeitet. Gemäss der Studie dürften die Schülerbestände des ersten Jahres der beruflichen Grundbildung (82’200 im Jahr 2011) zwischen 2012 und 2018 leicht abnehmen (-3%), um dann leicht anzusteigen (+2% von 2018 bis 2022).

Medienmitteilung

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-17


22. ZG: Berufslehren für Unternehmen attraktiv

Die “Charta Berufschance Zug” hat sich 2013 unter anderem mit der Attraktivität von Berufslehren für Unternehmen befasst. Rund 370 Unternehmen aus dem Kanton Zug haben zu diesem Zweck an der diesjährigen Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte davon bildet Lernende aus. Der Hauptgrund für die Betriebe, Lernende auszubilden, ist für über 90% die Sicherung des eigenen Berufsnachwuchses. Lernende werden sowohl aus Gründen des Firmenimages ausgebildet, aber auch weil sie einen Beitrag zum Gewinn des Unternehmens leisten.

Quelle: PANORAMA.aktuell 2013-16


SOCIAL MEDIA


23. Was hat Facebook & Co. mit deiner Lehrstelle zu tun?

Du kannst dich vielleicht noch erinnern, als in den Medien folgende Schlagzeile die Runde machte: “Schülerin verliert Lehrstelle, weil sie die Lehrerin auf Facebook beleidigte“.

Im Berufswahlordner vom Berufsbildungsamt des Kantons Solothurn erinnert dich ein hilfreiches Merkblatt daran, wie man sich auf Facebook schützt und verhalten sollte.

Weiterlesen…



Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

LB-Newsletter 2011/09

1 Sep

 

Liebe/-r Leser/-in,

Mit Beginn der Lehrstellensaison 2012 widmen wir uns im heutigen Newsletter den folgenden Themen:
LEHRSTELLENBOERSE.CH / LEHRSTELLENMARKT
1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
4. Linksammlung
5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

EMPFEHLENSWERTES
6. Berufsmessen im Herbst 2011
7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
8. KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
11. Mentoren gesucht!

UND NOCH DIES
12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!
13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement
14. Beesmart.ch

1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
Rund 80’000 Jugendliche haben diesen August das 1. Lehrjahr in Angriff genommen.
Erfahrungsgemäss beginnt nun bereits wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen im 2012.
Sie suchen selbst noch Lernende für 2012? Du suchst noch eine Lehrstelle für 2012?

Dann schreiben Sie – falls nicht schon erledigt – Ihre Lehrstelle / das eigene Gesuche jetzt kostenlos auf http://www.lehrstellenboerse.ch aus!

(Registrieren -> Anmelden -> auf “Profil” klicken -> Lehrstelle/Gesuch erfassen -> fertig!)

Wir wünschen Ihnen allen viel Erfolg beim Finden und stehen bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung! 


2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
Ab Samstag, den 3. September 2011 werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.

Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden.

Wir werden uns dann gerne bei Ihnen melden und den nächstmöglichen Platz reservieren. Bitte beachten Sie, dass die Nachfrage aufgrund der bereits rund 400 registrierten Firmen aus SG/TG/AR/AI riesig ist und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren, was die Platzreservierungen angeht. Es kann vorkommen, dass wir Ihnen z.B. erst im November einen Platz anbieten können und Sie die Lehrstelle bis dann womöglich bereits vergeben haben. Aber Sie können Ihre Lehrstelle ja immerhin bereits im Internet kostenlos erfassen – und wenn Sie bis zum Inseratezeitpunkt schon fündig wurden, umso besser.


3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
Falls Sie noch Geschäftspartner/Freunde kennen, die auf der Suche sind, bitten wir Sie um eine entsprechende Weiterleitung. Je mehr Lehrstellen und Gesuche bei uns ausgeschrieben sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lehrstellensuchende und Berufsbildnerinnen zueinander finden und umso besser können wir mithelfen, auf die offenen Lehrstellen und Gesuche aufmerksam zu machen.  Uns gibt’s auch auf:

 Lehrstellenboerse.ch auf XINGLehrstellenboerse.ch auf FacebookLehrstellenboerse.ch auf MySpaceLehrstellenboerse.ch auf TwitterLehrstellenboerse.ch auf Youtube


4. Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, “Ausbildung lohnt sich” und eine umfangreiche Linksammlung. http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos


5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt
a) Medienmitteilungen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie:
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/medien/00483/index.html?lang=de

b) Zeitungsberichte im 2011
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

Aus den obigen Zeitungsartikel empfehlen wir u.a. folgende Beiträge:
23.08.11 – Die Familie ist für Jugendliche wichtiger als der Beruf (Berner Zeitung)
12.08.11 – Jugendarbeitslosigkeit: Die Schweiz als Musterbeispiel (handelszeitung.ch)
02.08.11 – «Multicheck sollte nicht allein entscheiden» (Berner Zeitung)
18.07.11 – Fachkräfte sind Mangelware (drs.ch)
07.07.11 – Grosses Lob für duales Ausbildungssystem («der arbeitsmarkt»)
26.06.11 – Die Lehrlingslücke (NZZ Online)
26.06.11 – Lehrlinge aus dem Ausland (handelszeitung.ch)
22.06.11 – Die Leerstellen (Tages-Anzeiger Online)
10.06.11 – Ein Klick, und es ist passiert (Tages-Anzeiger Online)
09.05.11 – Die Berufsbildung lebt (NZZ Online)
05.05.11 – Arbeitsmarkt: Mangelware Handwerker (handelszeitung.ch)
13.04.11 – «Die Liebe muss immer sichtbar und spürbar bleiben» (Beobachter)
01.04.11 – Interview mit Josef Widmer (Schweizer Maschinenmarkt)
30.03.11 – «Karrieren wie meine sind eher die Ausnahme» (Jungfrau Zeitung)
08.03.11 – Genügend Lehrstellen – aber nicht alle finden einen Platz (NZZ Online)


6. Berufsmessen im Herbst 2011
Ob OBA Ostschweizer Bildungsmesse, aargauische berufsschau ab’11, die 23. Berner Ausbildungsmesse BAM, die Schaffhauser Berufsmesse, Berufsmesse Thurgau, der Salon des métiers et de la formation Lausanne, die Berufsschau 2011 in Pratteln, die Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI, der Natinale Zukunfsttag oder die Berufsmesse Zürich – dieser Herbst ist erneut mit zahlreichen empfehlenswerten Berufsmessen gespickt. Planen Sie doch einen Besuch ein und nutzen Sie die vielfältigen Rahmenprogramme. Alle Daten und Links zu den Berufsmessen finden Sie hier: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/02/22/berufs-und-ausbildungsmessen-2011/


7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
Haben Sie einen herausragenden Lehrling im Betrieb, welcher mit seinem Ehrgeiz, seiner
Kreativität und seiner Freude am Beruf überzeugt?

Jetzt hat er die Möglichkeit, sich in einem berufsübergreifenden Wettkampf zu messen
und «Lehrling des Jahres» 2011 zu werden. Damit macht er Werbung für seine Person,
seine Berufswahl und seinen Ausbildungsbetrieb.

Jetzt bewerben unter http://www.lehrlingdesjahres.ch bis am 16. September 2011!


8. “KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz hängt unter anderem davon ab, wie nachhaltig neue Erkenntnisse und Innovationen in die Arbeitswelt einfliessen. Angesichts allgemeiner Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wird unternehmerisches Denken und Handeln künftig eine noch stärkere Bedeutung erhalten und sollte daher bereits in der Ausbildung gefördert werden.

Entrepreneurship-Education fördert eine kreative unternehmerische Grundhaltung. Es geht dabei weniger um die Aneignung einschlägigen betriebswirtschaftlichen Wissens, sondern primär um die Entwicklung einer Kultur unternehmerischen Denkens und Handelns. Diese fokussiert vor allem auf die Förderung einer ökonomischen Kreativität und fundierten Reflexionskultur, sowie einer verantwortungsvollem und selbstständigen Denkweise.
Ziel dieser Tagung ist es, grundlegend zum Thema  zu informieren und  Anregungen für die eigene Ausbildungstätigkeit und Arbeit zu bieten.
Die Tagung richtet sich vor allem an Personen aus der Berufsbildung, ist aber genauso für Forschende und Praktiker ausserhalb des Bereichs Berufsbildung von Interesse und soll zudem interessierten Jugendlichen offen stehen.

„Kick your brain! – Entrepreneurship-Education für Jugendliche in der Berufsausbildung“ ist die erste schweizweite Veranstaltung im Rahmen der Global Entrepreneurship Week.

Weitere Informationen zu dieser Tagung, sowie das Anmeldeformular finden Sie unter
>>
ANMELDUNG
  >> Download Tagungsflyer (aktuellste Version)


9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
Junge Migrantinnen und Migranten motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche! Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2011/12

Wenn Imran Azizi-Abazi erklärt, dass sie selber über 300 Bewerbungen geschrieben hat, dann erhält das Durchhalten ein Gesicht. Wenn Princesse Muambi erzählt, wie sie als Jugendliche aus dem Kongo in die Schweiz kam, kaum Deutsch sprach und sich dennnoch bis zu einem Lehrabschluss durchkämpfte, dann wird der Ausspruch „Auch du kannst es schaffen!“ greifbar. Und wenn Ferdi Dzakoski schildert, wie er auf seiner Suche nach einer Lehrstelle zwar viele Steine aus dem Weg räumen musste, dabei aber als Mensch stärker geworden ist, dann entsteht eine neue Sichtweise auf ein schwieriges Thema. Imran, Princesse und Ferdi sind 3 von rund 40 Vorbildern, die sich in den „doCH möglich“-Teams Bern und Zürich engagieren.

Jugendliche mit Migrationshintergrund schöpfen teilweise bei der Berufswahl und Lehrstellensuche ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter http://www.ncbi.ch/de/workshopangebote/vorurteile/doch/
Flyer Bern / Flyer Zürich 

Kontakt:
Bern: Sabina Stör Büschlen, T: 079 755 59 40, bern@ncbi.ch
Zürich: Elif Kavakli, T: 078 771 47 49,
elif.kavakli@ncbi.ch


10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
Der Beobachter-Artikel “Leitlinien zum Lehrlingslohn” hilft Eltern bei der Frage, wie viel man zu Hause abgeben soll. Auch der Zürcher Unterländer beschäftigte sich schon mal mit diesem Thema.

Wenn Sie weiterführende Informationen zum Lehrlingslohn und Verweis auf Lohnempfehlungen suchen, werden Sie hier fündig: http://www.berufsberatung.ch/dyn/9806.aspx


11. Mentoren gesucht!
Sie möchten Jugendliche beim Übergang von der Schule in eine Lehre, oder beim Übergang in den Beruf unterstützen?

Das Projekt “JOBcaddie – Unterstützung bei Schwierigkeiten in Lehre oder Job” und auch Caritas Zürich mit dem Projekt “incluso” ist noch auf der Suche nach weiteren Mentor/-innen.


12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!

Wie man den aktuellen Hochrechnungen des SRG-Wahlbarometers entnehmen kann, wollen derzeit gar nur 23% der 18-39-Jährigen wählen gehen.
Der
Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) hat sich dem Problem der tiefen Wahlbeteiligung angenommen und die Plattform www.easyvote.ch ins Leben gerufen.
Gemeinsam mit dem Wissen und dem Netzwerk von Partnerorganisationen führt der DSJ die nationale Kampagne easyvote.ch durch. Mit easyvote.ch werden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren gezielt motiviert, an den eidgenössischen Wahlen 2011 teilzunehmen. Der Anteil dieser Wählergruppe soll dabei von 35% auf 40%, also um rund 45’000 Wählerinnen und Wähler gesteigert werden.
Bitte mach auch DU mit (auch wenn du älter bist) und mobilisiere möglichst viele junge Leute aus deinem Umfeld ein, bei easyvote.ch mitzumachen und gewinne attraktive Preise! Danke – im Namen aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz!

Directlink zum Anmelden:
http://www.easyvote.ch/de/wahlversprechen/


13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement

Die Infocard (www.infocard.ch) ist die Karte für eine spannende, aktive und aufregende Freizeit. Mit ihr können junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren ihre Ideen verwirklichen und Zugang zu tollen Projekten finden.

Wir bieten dir Unterstützung:

Wir unterstützen dich bei der Ausarbeitung eines Projektes
Wir organisieren mit dir Raum, Steckdose, Internetanschluss, etc.
Wir unterstützen dich bei der Finanzierung deines Projektes!

Wieso machen wir das?

Wir wollen Eigeninitiative und Engagement von Jugendlichen fördern und unterstützen. Weitere Informationen findest du hier.

Die Infocard gibt’s auch auf Facebook:
http://www.facebook.com/infocard


14.  Beesmart.ch
www.beesmart.ch wurde in den ersten 8 Monaten bereits von über 40‘000 Menschen genutzt. Die Schweizerische Post, die viertgrösste Ausbildnerin der Schweiz, nutzt die beesmart-Kurse für die Schulung ihrer Lernenden. Weiter wird beesmart auch von Karriere.ch und Comperia.ch genutzt.

Die beesmart Kurse sind gratis und erfordern keine Registrierung. Einziger Vorteil einer Registrierung ist, dass man seinen Lernstand unter „Lernportal“ jederzeit abrufen kann. Die Kurse und der Test wurden in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten aus dem Schul- und Bildungswesen entwickelt und innerhalb eines sozialpädagogischen Umfeldes auf ihre Anwenderfreundlichkeit getestet.

Wie kann Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation von beesmart profitieren? Einsatzmöglichkeiten existieren viele. So können zum Beispiel mit dem beesmart Einstufungstest die Office Skills eines Stellenbewerbers abgefragt und geprüft werden. Weiter können die beesmart Kurse für die Schulung von Mitarbeitenden eingesetzt werden, wie es bei der Schweizerischen Post momentan der Fall ist. Schliesslich bietet beesmart auch die Möglichkeit, gegen einen Kostendeckungsbeitrag, die Trainingsinhalte zu individualisieren (mit dem eigenen Logo) und mit eigenen Inhalten anzureichern. Flyer (PDF) / Individualisierungskonzept (PDF)

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Auf eine erfolgreiche Lehrstellensaison 2012!

Das Lehrstellenboerse.ch-Team


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

Basel sucht den «Lehrling des Jahres 2009»

12 Sep

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Du absolvierst im Kanton Basel-Stadt eine Berufslehre und stehst in einem laufenden Lehrverhältnis? Du bist ehrgeizig
und möchtest Dich, Dein Wissen und Deine Fertig keiten mit anderen Basler Lernenden in einem spannenden Wettkampf messen? Bewirb Dich jetzt für den grossen Contest zum «Basler Lehrling des Jahres 2009». Teilnehmen
kannst Du, wenn Du einen im Kanton Basel-Stadt gültigen Lehrvertrag hast und durch Deinen Berufsbildner empfohlen wirst. An einer feierlichen Preisverleihung im SCALA BASEL werden Anfang November 2009 die Sieger verkündet – es winken tolle Preise!

Weitere Informationen:

Medienmitteilung (PDF)

– Internet: http://www.lehrlingdesjahres.ch

Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 18. September 2009

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