Schlagwort-Archiv: Jugendliche

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

29 Aug
Soziale Netzwerke
Facebook bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
 
 
 
 
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.www.facebook.com/lehrstellen
Teilen Sie unsere Fanseite bitte mit all Ihren Freunden!
Herzlichen Dank!
Gerne nehme ich Ihre Freundschaftsanfrage auf Facebook an: www.facebook.com/lehrstellenboerse
Jugendarbeiter finden in dieser Gruppe Hilfestellungen: www.facebook.com/groups/jugendarbeiter/
Lehrer/-innen können sich in dieser Gruppe austauschen und erhalten Tipps von mir: www.facebook.com/groups/lehrkraefte/
Jugendliche können sich hier austauschen: www.facebook.com/groups/lernende/
Berufsbildner können sich in dieser Gruppe austauschen: www.facebook.com/groups/berufsbildner
 
 
 
 
Via unserem Twitter-Kanal (@lehrstelle) gibt es sporadisch Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt und gerne streue ich dort auch Ihr Lehrstellenangebot oder Gesuch.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!
 
 
Business-Netzwerke
 
 
 
 
Bleiben Sie auf XING mit mir in Kontakt.
In der XING-Gruppe Berufsbildung bin ich als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

Diese (~1000) Jugendlichen suchen eine Lehrstelle (Stand: 1.03.2010)

1 Mar

Per 01.03.2010 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 1035 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, soll hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche20100301 (Pdf-Datei)

In der folgenden Datei sehen Sie, in welchem Kanton welche Berufe am meisten gewählt wurden:

Berufswünsche (Pdf-Datei)

Interessiert?

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen. Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Sie sind bereits fündig geworden?

Dann leiten Sie diese Information doch bitte Ihren Geschäftspartner und Freunden weiter!

z.B. so können Sie uns  weiterempfehlen resp. auf die 1000 Jugendlichen hinweisen:
- via XING, via Facebook, via Twitter

(à propos Medienkompetenz auf Facebook, Twitter & Co.)

Vielen lieben Dank!
Die Lehrstellensuchenden (und fündig gewordenen Lehrbetriebe) werden es Ihnen danken!

Michael Ferreira
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle (Stand: 7.12.2009)

7 Dez

Per 7.12.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 756 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar.

Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, sollen hier als PDF-Dateien zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche_20091207_AG

Gesuche_20091207_AI_AR

Gesuche_20091207_BE

Gesuche_20091207_BL_BS

Gesuche_20091207_FL_GL

Gesuche_20091207_GR

Gesuche_20091207_LU

Gesuche_20091207_NW_OW

Gesuche_20091207_SG

Gesuche_20091207_SH

Gesuche_20091207_SZ

Gesuche_20091207_TG

Gesuche_20091207_ZG

Gesuche_20091207_ZH

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen.

Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihne gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Endspurt Lehrstellensaison 2009 – 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!

27 Jul

Mitte August starten die ersten Jugendlichen in ihr erstes Lehrjahr – und noch immer suchen auf unserer Plattform http://www.lehrstellenboerse.ch viele Jugendlichen und auch Berufsbildner/-innen nach der gewünschten Lehrstelle/Attestausbildung oder den geeigneten Lernenden.

Ich bitte Sie alle um die transparente Kommunikation der offenen Lehrstellen und Gesuche!
Dabei habe ich die heutige Nachricht wiefolgt gegliedert:
  1. 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!
  2. Noch offene Lehrstellen
  3. Jährlich wiederholendes Szenario.
  4. Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.
  5. Weitere Orte mit offenen Lehrstellen u. Lehrstellensuchenden
  6. Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

1. 210 Jugendliche benötigen Ihre Hilfe!

Aktuell haben 210 Jugendliche total 557 Gesuche erfasst. Dabei stammen die Jugendlichen aus 18 verschiedenen Kantonen und es wird nach 94 verschiedenen Berufen gesucht:

Gesuche für Lehrbeginn 2009: (es öffnet sich eine PDF-Datei)
Gesuche für Lehrbeginn 2010: (es öffnet sich eine PDF-Datei)
Sie möchten Jemanden kennenlernen?
Melden Sie sich unter http://www.lehrstellenboerse.ch mit Ihren Zugangsdaten an, (oder registrierten Sie sich zuerst, sofern noch nicht geschehen, als Lehrbetrieb) und geben Sie dann die Quick-Search-ID ein, welche in der rechten Spalte der PDF-Datei aufgeführt ist.
Sie können ihm/ihr dann direkt eine interne Nachricht schreiben, um weitere Angaben zu erhalten. Ihnen ist das zu kompliziert? Dann nehmen Sie rasch mit uns Kontakt auf:
Telefon 031 / 850 10 27
Natel: 079 / 681 27 25


2. Noch offene Lehrstellen.

Es gibt aber nicht nur Jugendliche, welche eine Lehrstelle suchen – sondern auch Firmen, welche bisher noch nicht die geeigneten Kandidat/-innen gefunden haben.
Bitte setzen Sie die Jugendlichen in Ihrem Netzwerk darüber in Kenntnis, dass es noch offene Lehrstellen gibt.


3. Jährlich wiederholendes Szenario. Jährlich wiederholt sich dasselbe Szenario: Jugendliche und Firmen sind noch auf der Suche nach einer Lehrstelle bzw. den geeigneten Kandidat/-innen. Vielerorts ist schnell klar, dass der eine Lehrbetrieb und die eine Jugendliche nicht zusammenfinden werden. Mindestens eine der drei grundlegendsten „Matching-Herausforderungen“ konnte nicht erfüllt werden:

1. Ort der Lehrstelle <-> Ort der Jugendlichen
Was nützt es einem Jugendlichen, wenn die gesuchte Lehrstelle zu weit entfernt ist und nicht rechtzeitig am Ausbildungsort sein kann? Gibt es dort Lehrlingsheime, die dem Problem entgegenwirken können?
2. Angebotene Lehrstelle <-> Gesuchte Lehrstelle
In der gesuchten Region gibt es keinen Jugendlichen, der am ausgeschrieben Beruf interessiert ist, resp. es gibt keinen Lehrbetrieb mehr, der den gewünschten Beruf anbieten kann. Konsequenz: Firmen suchen in angrenzenden Regionen/Kantonen nach möglichen Kandidat/-innen und Jugendliche werden dazu angehalten „flexibel“ zu sein und einen anderen der über 200 Berufe zu wählen – vorausgesetzt sie sind dazu geeignet und es gibt noch eine Lehrstelle.
3.Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen der Jugendlichen
Wenn die Lehrstelle am richtigen Ort ausgeschrieben ist und sich die Nachfrage mit dem Angebot in etwa die Waage hält, dann gibt es „nur“ noch eine Hürde. Der Jugendliche muss den Anforderungen gerecht werden, welche vom Berufsverband für den Beruf empfohlen werden und der Lehrbetrieb muss sagen können: „Ja, gerne darfst du bei uns 3-4 Jahre lang eine Ausbildung machen!“
Daran scheitern viele Lehrvertragsabschlüsse und es wurden schon sehr viele Bücher und Berichte zu diesem Umstand geschrieben.
Weitere Informationen zu den Matching-Herausforderungen und Hilfestellungen finden Sie hier: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/
Ich wünsche mir, dass in den Köpfen aller Jugendlichen, Eltern und auch Firmen diese Grundproblematik stärker ins Bewusstsein gerufen wird. Da nützen die besten Bewerbungstipps nichts, wenn es am gewünschten Ort einfach keine Lehrstelle oder keine passenden Lehrstellensuchenden hat.
Wir können aber trotzdem alle mithelfen!


4. Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

Unser Verein kann die obgenannten Herausforderungen nicht wegdiskutieren. Wir wollen aber nicht unbeteiligt zusehen, bis sich die Firmen und Jugendlichen finden – oder eben nicht finden.
Wir haben leider immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sich Firmen an uns wandten, welche gerne eine Lehrstelle angeboten hätten – aber keinen direkten Kontakt zu Jugendlichen herstellen konnten, weil ihnen nicht bekannt war, ob in ihrer Region noch Jugendliche seien, welche für den angebotenen Beruf in Frage gekommen wären.
Auch nach Rückfragen bei Berufsverbänden, Gewerbevereinen, Schulen, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen und Mentoringstellen schien es schwer, herauszufinden, welche Jugendliche in deren Region mögliche Kandidat/-innen sind.
Dabei könnte man doch so einfach „helfen“. Wir erwarten von keiner der obgenannten Stelle eine detaillierte Liste mit den Stärken und Schwächen des Jugendlichen. Niemand muss eine Empfehlung abgeben und die Hand für Jemanden ins Feuer legen, wenn man sich unsicher ist. Wir verlangen lediglich, dass den Jugendlichen rasch und transparent kommuniziert wird, dass es noch offene Lehrstellen gibt und dass Firmen darüber in Kenntnis gesetzt werden, wo man noch Jugendliche finden könnte.
Ob die Jugendlichen an den 3 Matching-Herausforderungen scheitern, oder mit dem Lehrbetrieb eine Lösung gefunden werden kann, dass wird sich dann zeigen.
Es darf aber nicht sein, dass Lehrbetriebe und Jugendliche nicht einmal wissen, wo es noch Jugendliche / offene Lehrstellen gibt. Dies ist ein Mitgrund, weshalb wir uns entschlossen haben, den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, an passender Stelle, zielgerichtet, auf sich und die 2-3 Berufswünsche aufmerksam zu machen.
Bitte helfen Sie mit, dass Firmen und Jugendliche auf unsere Plattform – und damit aufeinander – aufmerksam werden! Die 210 Lehrstellensuchenden und Firmen die aktuell noch Lernende für das Jahr 2009 suchen, wären Ihnen dankbar!

5. Weitere Orte mit offenen Lehrstellen u. Lehrstellensuchenden

Offene Lehrstellen/Jugendliche findet man z.B. noch:
b) bei Zeitungs-Aktionen:
c) bei eigenen Lehrstellenbörsen/Lehrbetriebslisten von Berufsverbänden:
- via Berufsverzeichnis vom BBT gelangt man zum zuständigen Berufsverband und kann dort nachfragen: http://www.bbt.admin.ch/bvz/grundbildung/index.html?lang=de
e) Weitere Informationen/Linksammlung:
f) Kennen Sie weitere Portale in der Schweiz, wo man noch offene Lehrstellen und Lehrstellensuchende findet?

6. Lehrstellensaison 2010

Wagen wir einen kurzen Ausblick auf die Lehrstellensaison 2010. Bereits Anfang September geht der grosse Ansturm auf die Lehrstellen und Lernenden wieder los. Ich möchte folgend einige Themen aufgreifen, welche uns in der kommenden Saison zwangsläufig erwarten werden. Vielleicht kann das eine oder andere verbessert werden?
a. Fairplay
Wie jedes Jahr werden Stimmen und Empfehlungen zu „Fairplay bei der Lehrstellenvergabe“ postuliert. Dann hört man Stimmen, die berichten, dass in der Westschweiz und im Tessin die Lernenden-Rekrutierung erst im Januar oder Frühling beginnt. Hier eine Zusammenstellung mit verschiedenen Stimmen:
b. Rolle der Eltern bei der Berufswahl
Jährlich werden dieselben Tipps und Empfehlungen postuliert. Man wird lesen, welch wichtige Rolle die Eltern bei der Berufswahl einnehmen. Tipps für Eltern: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1313.aspx
c. Unvollständige Bewerbungsdossiers
Man liest von Jugendlichen, welche nicht in der Lage sind, ein komplettes Bewerbungsdossier zuzustellen. http://www.testweb.ch/006_Tests_Bewerbung_Auswertung/Tests_Bewerbung_Auswertungen.pdf
Aus unserer Sicht darf das in der heutigen Zeit einfach nicht geschehen, dass immer noch unvollständige und unsorgfältige Bewerbungsunterlagen versendet werden. Ein Umdenken ist hier von Nöten. Hier einige Tipps:
· RAV: Wie bewerbe ich mich richtig? (PDF-Datei):
· Bewerbungstipps von Jobs.ch (PDF-Datei)
d. Firmen, die keine Absagen erteilen
Man hört von Jugendlichen, welche verzweifelt berichten, dass sie bereits 50 Standart-Absagen – oder nicht einmal eine Antwort – erhalten haben. Auch das sollte nicht sein.
Unsere Bitte an alle Lehrbetriebe:
Stellen Sie konstruktivere Absagen aus. Auch, wenn Sie 100 Bewerbungen auf eine Lehrstelle erhalten. Ein „konstruktiver“ Hinweis wäre z.B. schon die Weiterleitung auf unsere Plattform mit der Empfehlung, dass man bei uns ein Gesuch aufgeben kann und Tipps für die Lehrstellensuche erhält. So wird den Jugendlichen auch gleich weitergeholfen und er findet vielleicht auf unserem Portal den passenden Lehrbetrieb.
Tipps zum Thema „Was tun bei Absagen?“
e. Viele Bewerbungen geschrieben/erhalten
Man liest von Jugendlichen, die über 100 Bewerbungen geschrieben haben. Man hört aber auch von Firmen, die auf eine Lehrstelle über 200 Bewerbungen erhalten haben. (Erinnern Sie sich an die Matching-Probleme?)
f. Diskriminierte Migrant/-innen
Man liest von Projekten für Migrant/-innen, weil sie tendenziell bei der Lehrstellensuche benachteiligt, gar diskriminiert werden. Weiterführende Informationen gibt es hier:
g. Auch Sek-A-Schüler/-innen ohne Chance
Man hört aber auch von Sek A-Schüler/-innen, welche keine Chance auf die gewünschte Lehrstelle zu haben scheinen. Könnte das daran liegen, dass es in der entsprechenden Region schlicht zu viele Kandidat/-innen für denselben Beruf hat?
h. Politische Vorstösse
Man liest von teueren Berufsbildnerkursen und den verzweifelten Versuchen von Mentoringstellen und „Networker“ Plätze im niederschwelligen Bereich zu finden.
Es werden wieder neue Ideen für Berufbildungsfonds und anderen Lehrstellenmarketingmassnahmen geschmiedet. Es wird wieder Lehrstellenkonferenzen und Berufbildungstage geben.
i. Forderungen nach mehr Lehrstellen
Jedes Jahr wird es wieder Jugendliche geben, welche sich zu spät um eine Lehrstelle bemühen und die Lehrstellensuche unterschätzen resp. sich auf einen Beruf fixieren, welcher nicht zu ihnen passt.
Es werden wieder Stimmen laut werden von Gewerkschaften, welche zusätzliche Lehrstellenplätze fordern. http://www.sgb.ch/d-download/090219_EA_JCS_Lehrstellen.pdf
j. Berufbildungsmessen
Es werden Berufbildungsmessen und Berufsweltmeisterschaften veranstaltet werden.
k. Es bleiben immer Jugendliche und Firmen übrig…
Und jedes Jahr stellt man fest, dass es Ende August Lehrstellensuchende gibt, welche ohne Lehrstelle bleiben – und Firmen, welche ein Lehrstellenangebot enttäuscht oder genervt zurückziehen, weil die Kandidat/-innen nicht den Wünschen entsprechen.
l. Lehrstellenwechsel / Lehrabbrüche
Und dann? Wenn doch eine Lehrstelle gefunden werden konnte? Wie immer in der Probezeit wird es etliche Jugendliche geben, welche einen Lehrstellenwechsel oder gar Abbruch anstreben.
Ich möchte den Lehrabbrüchen schon jetzt etwas vorbeugen:
Gerade bei Schwierigkeiten in der Lehre möchte ich dazu aufrufen aktiv das Gespräch mit dem Lehrmeister/der Lehrmeisterin zu suchen. Bei Bedarf eine Schlichtungsperson herbeizuziehen und erst dann – wenn wirklich alle Stricke reissen und eine Fortsetzung der Lehre am gleichen Ort nicht mehr zumutbar ist – abzuklären, ob ein Lehrabbruch, ein Lehrstellenwechsel nötig und möglich ist.

Es gibt bestimmt Situationen, wo eine Fortsetzung des Lehrverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann oder wo ein Lehrstellenwechsel von Nöten ist. Die Quote der Lehrvertragsauflösungen und -wechsel ist aber viel zu hoch und meist kommt hinzu, dass Lehrmeister und Lernende dabei gar nicht wirklich das Gespräch suchten. Das darf nicht sein. Auch ist zu bedenken, dass es nicht einfach ist, einen neuen Lehrplatz zu finden.
Weiterführende Informationen zur Problematik der Lehrvertragsauflösungen findet man hier:
Ich hoffe, ein Lehrabbruch ist vermeidbar – falls nicht, gibt es entsprechende Hilfestellen.
m. Mehr Transparenz / Zusammenarbeit
Ich kann all diese Herausforderungen und Probleme nicht aus dem Weg räumen.
Ich kann aber mit unserer Plattform transparent auf Empfehlungen, Schwierigkeiten und politische Vorstösse aufmerksam machen. Unser Verein ist politisch neutral. Es gibt aber an vielen Orten, wie z.B. bei Berufsberater/-innen, Mentoringstellen, Berufbildungsämter, Lehrkräften und natürlich bei den Ausbildner selbst eine Fülle an Erfahrungswerten, welche nicht einfach ungehört brach liegen sollten.
Auf diese Empfehlungen und Tipps möchte ich in Zukunft noch transparenter aufmerksam machen, damit es künftig für Firmen und Jugendliche einfacher wird, einander zu finden.
Ein erster Schritt dazu ist, dass Sie mithelfen die Öffentlichkeit auf die bei uns offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam zu machen.
Es gibt schon genügend Schwierigkeiten, wenn es darum geht den richtigen Beruf zu wählen, den Anforderungen zu genügen und zu gewährleisten, dass in der Region genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen. Da darf der Weg zu einer Lehrstelle nicht schon versperrt werden, indem man nicht einmal transparent kommuniziert, wo es noch Lehrstellensuchende und wo es Lehrbetriebe gibt!
Lehrstellenboerse.ch – Die Plattform für offene Lehrstellen und Lehrstellengesuche!
Ich danke für Ihre Kenntnisnahme und Ihre Mithilfe
Freundliche Grüsse
Michael Ferreira, Projektleiter

Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5 // 3302 Moosseedorf

Telefon: +41 (31)850 10 27 // Natel: +41 (0)79 681 27 25 // Fax: +41 (0)31 850 10 21
WWW // BLOG // XING // Twitter // Facebook // Videoclip

Masterarbeit zum Thema “Jugendliche in der Vorlehre”

20 Jul

Wie ich eben beim PANORAMA.aktuell entommen habe, erstellte Frau Verena Muheim eine Masterarbeit zum Thema “Jugendliche in der Vorlehre”.

“Die Vorlehre hilft bei der Lehrstellensuche, Merkmale wie Geschlecht, Herkunft und letztbesuchte Schulstufe bleiben für den Erfolg wichtig. Leistungssteigerungen während der Vorlehre haben wenig Einfluss auf den Erfolg, hingegen ist es wichtig, dass die Jugendlichen während der Vorlehre ein Praktikum in einem Betrieb absolvieren können. Dies sind Resultate der Masterarbeit von Verena Muheim, erstellt im Rahmen der Evaluation der Brückenangebote im Kanton St. Gallen.”

Die Masterarbeit ist hier einsehbar:

http://www.edudoc.ch/record/33382

Das Magazin “Der Arbeitsmarkt” sucht 12 Jugendliche…

8 Jul

Jugendliche Arbeitslose gesucht.

Für das Magazin “Der Arbeitsmarkt” suche ich insgesamt 12 Jugendliche, die

a) eben die Schule beendet haben und eine Lehre suchen,

b) die Lehre beendet und nun einen Job suchen,

c) solche, die die Lehre nicht beendet haben oder

d) junge Menschen, die eine Stelle suchen.

Ich werde Euch 5 Fragen stellen (telefonisch). Die Antworten werden in ca. 3 Sätzen zusammengefasst im September erscheinen. Mit hochauflösendem Foto. Wir benötigen Jugendliche aus verschiedenen Kantonen, das Alter sollte zwischen 15 und 25 liegen. Danke für Eure Antworten. Herzlich, Esther.

Kontaktinformationen
E-Mail: esther.meyer@derarbeitsmarkt.ch
044 259 11 32

In Ferienstimmung? – Nicht so die Lehrstellensuchenden!

3 Jul

Endspurt!

Noch immer suchen viele Jugendliche eine Lehrstelle.

Noch immer gibt es etliche Firmen welche eine Lehrstelle anbieten, aber noch nicht die geeigneten KandidatInnen gefunden haben.

Helfen Sie mit, damit die Jugendlichen und Firmen aufeinander aufmerksam werden. Am Besten: Sie verweisen sie auf unsere Plattform http://www.lehrstellenboerse.ch !

Warum?

1. Alle Firmen können ihre Lehrstelle kostenlos veröffentlichen!

(derzeit noch 1428 offene Lehrstellen)


2. Alle Jugendlichen können ein kostenloses Lehrstellengesuch aufgeben!

(derzeit noch 461 Lehrstellengesuche)


Diese Jugendlichen suchten per 1.07.2009 noch eine Lehrstelle:

Alle JugendlichenSie interessieren sich, ob in Ihrer Region noch ein/-e Jugendliche/-r ist, welcher für eine Lehrstelle in Frage kommt, die Sie anbieten können?

Dann verschaffen Sie sich kurz einen Überblick in der Pdf-Datei Gesuche20090701 !

In der rechten Spalte sehen Sie eine sogenannte “Quick-Search-ID”, welche Sie auf unserer Plattform eingeben können, um weitere Informationen des Jugendlichen einzusehen. Allerdings geht dies nur, wenn Sie sich zuerst auf unserer Plattform registriert und angemeldet haben. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Als angemeldeter Lehrbetrieb können Sie den/die Lehrstellensuchende/n direkt mittels interner Nachricht kontaktieren, ihn/sie um weitere Informationen und das Bewerbungsdossier bitten oder gerade direkt an ein Vorstellungsgespräch einladen.

Oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

Auch wir machen keine Ferien und sind (fast) durchgehend erreichbar. In der Woche vom 13.07.-16.07.09 nehmen wir an der Sommerakademie in Engelberg teil.

Vernetzt heisst… #facebook #twitter (?)

25 Feb

Geht es Ihnen auch so?

Wenn ich auf Online-Portalen von Zeitungen die Rubriken “Auto”, “Wohnungssuche” und “Stellen” sehe, vermisse ich manchmal die Rubrik “Lehrstellen”. Auch bei manchen Berufsverbänden und Berufbildungsämter finde ich leider noch nicht überall den Link zu unserer Plattform.

Ein (möglicherweise utopisches) Ziel meinerseits ist, dass auf den Portalen der verschiedenen Zeitungen alle – der Region entsprechenden – Lehrstellen (und auch Lehrstellengesuche) vernetzt sind. Den Berufsverbänden selbst, können wir eine Schnittstelle anbieten, bei welcher ihr(e) Beruf(e) angezeigt werden. Die Berufsverbände müssen nicht extra eine eigene Lehrstellenplattform programmieren. Wir haben diese Plattform schon und stellen diese den Lehrbetrieben und Jugendlichen kostenlos zur Verfügung.

[Unser gemeinnützige Verein ist politisch u. konfessionell neutral und verwendet keine Steuergelder]

Im vergangenen Sommer fragte ich bei verschiedenen Berufbildungsämter und regionalen Berufsberatungsstellen nach, ob sie noch Jemanden kennen würden, der/die Interesse an einer bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle hätte. Wir hatten bei uns noch verschiedene ausbildungswillige Firmen, die eine Lehrstelle angeboten haben – aber nicht fündig wurden.

Ich hatte mir damals gewünscht, dass ich alle Lehrstellensuchenden Jugendlichen bei mir “erfasst” hätte, damit ich die Jugendlichen der Region direkt (mittels E-Mail; Newsletter oder gar Telefon) über das Lehrstellenangebot informieren könnte. Allein mit Medienbeiträgen die sporadisch gelesen werden, konnte ich aber nicht alle Jugendlichen erreichen.

Laut einer Hochrechnung vom Lehrstellenbarometer im 2007 gab es schweizweit rund 3000 angebotene Lehrstellen, welche nicht besetzt werden konnten.

Es kann verschiedene, legitime Gründe geben, warum diese Ausbildungplätze nicht besetzt werden konnten. Einen Grund darf es aber nicht geben: Dass die Jugendlichen nichts von dieser Lehrstelle wussten!

Tragen Sie also bitte dazu bei, dass sich die Jugendlichen auf unserer Plattform registrieren, damit schon einmal sichergestellt wird, dass das Lehrstellenangebot an den Mann/die Frau kommt.

Ob es dann “passt”, das wird man dann in einem zweiten Schritt klären müssen. Wir haben dann aber zumindest die Möglichkeit, die Jugendlichen über Alternativen in Kenntnis zu setzen und können allfällig weitere Hilfestellungen bieten.

Wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, wurden wir kürzlich vermehrt in den Medien erwähnt und erfreuen uns einem doch grösseren Zuwachs an Lehrstellen und Lehrstellensuchenden, die ihr Gesuch bei uns ausschreiben.

Das ist schön, reicht aber noch nicht.

Schweizweit werden jährlich über 75’000 Lehrstellen angeboten. Helfen Sie mit, dass die Jugendlichen auf die bisherigen Lehrstellenangebote aufmerksam werden und empfehlen Sie uns bitte auch Lehrbetrieben weiter, damit es nicht mehr vorkommen kann, dass man nichts von einer angebotenen Lehrstelle wusste.

“Vernetzt” heisst…

1. Alle Lehrstellensuchenden kennen die Lehrstellenboerse.ch

Wie ist das erreichbar?

- Alle Schulen, alle Lehrer/-innen vernetzen uns

- Alle Berufsberater/-innen vernetzen uns

- Alle Jugendarbeiter/-innen vernetzen uns

- Alle Sozialarbeiter/-innen vernetzen uns

- etc.


2. Alle potentiellen Lehrbetriebe kennen die Lehrstellenboerse.ch

d.h.

- Alle Berufbildungsämter vernetzen uns / informieren die Mitglieder

- Alle Berufsverbände informieren die angeschlossenen Mitglieder

- Alle Gewerbevereine u. -verbände informieren die angeschlossenen Mitglieder

- Alle Gemeinden informieren die Unternehmen

- Alle Medien (Zeitungen/Radio/Fernsehen/Blogs) tragen dazu bei, dass Lehrbetriebe, Lehrstellensuchende und auch deren Angehörige auf die offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam werden.

etc.

[Wenn ein Lehrbetrieb bereits genügend Bewerbungen erhält, macht es kaum Sinn, die Lehrstelle noch zusätzlich bei uns auszuschreiben. Wenn aber ein Lehrbetrieb eine Lehrstelle anbietet und bei uns ausschreibt, dann soll diese Lehrstelle doch auch besetzt werden können. ]

3. Auch Sie können mithelfen!

Für eine Internetplattform wie die Unsere ist es einerseits wichtig, dass wir auch auf anderen Internetportalen “vernetzt” sind.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie uns helfen können: http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/02/19/in-eigener-sache-empfehlen-sie-uns-weiter/

Dabei möchte ich 2 Möglichkeiten der Weiterempfehlung rauspicken:

1. Facebook.

Wir verlangen nicht, dass Sie sich als Nicht-Facebook-Mitglied bei Facebook registrieren. Wir haben aber festgestellt, dass es dort auf einfache Weise möglich ist, mittels “Gruppeneinladungen” und durch das “Fan-Werden” von unserer Seite, eine grosse Zahl an Gruppenteilnehmer – und damit auch potentielle Lehrstellensuchende und Lehrbetriebe zu finden. Wenn Sie bereits Facebook-Mitglied sind, würden wir uns über Ihre Unterstützung freuen.

Wir haben nicht das Ziel, Sie in unserer Gruppe monatlich mit Neuigkeiten von unserem Verein zu bombardieren. Wir möchten das System der Gruppeneinladungen einfach dazu nutzen, auf einfache Weise auf unsere Plattform aufmerksam zu machen.

Neuigkeiten zum Verein gibt es dann regelmässig in unserer Facebook-Seite, für welche man “Fan” werden und bei Bedarf besuchen kann.

Es gibt auf Facebook eine Fülle an “unnützen” Gruppen, die mit unglaublicher Geschwindigkeit gewachsen sind. Ihre Mitgliedschaft wäre eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit und es wäre schön zu wissen, dass sich die Gesellschaft ebenso für ein gemeinnütziges Projekt begeistern lässt.

Gruppe: http://www.facebook.com/pages/Verein-Lehrstellenboersech/60134813048#/group.php?gid=27140777985

Seite: http://www.facebook.com/pages/Verein-Lehrstellenboersech/60134813048

Facebook-Seite

Facebook-Seite

2. Twitter.: http://twitter.com/lehrstelle

Vergangene Woche bin ich auf einen neuen Kommunikationskanal aufmerksam geworden.

Man kann das Angebot “bescheuert” oder “clever” nennen. Tatsache ist, dass es zu einem der am grössten wachsenden Internetprodukte gehört. Wir haben uns dazu entschieden, den Kommunikationskanal zu nutzen und auf diesem Weg zusätzlich auf die offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche aufmerksam zu machen.

Mit der Internetseiten http://swisstweets.ch/ http://dwitter.ch sowie http://twitterland.ch bin ich zudem auf Portale gestossen, welche die z.T. sinnlosen “Statusmeldungen” einerseits nach Schweizer “Twitter” filtern und deren Meldungen etwas kategorisieren möchten.

Wir werden so künftig regelmässig die neusten Lehrstellenangebote und Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt in die “Twitterwelt” entsenden und sind über jede Person froh, die dadurch auf unseren Verein aufmerksam wird.

Das “Gute” daran ist, dass wir mittels twitterfeed.com unsere Lehrstellenangebote und Blog-Beiträge als RSS-Feed an Twitter übermitteln können – ich selbst also keinen Mehraufwand habe.

Sie finden uns auf: http://twitter.com/lehrstelle

Twitter.com/lehrstelle

“Lehrstellen-Berichte” im Januar

28 Jan
Die Landwirtschaft braucht mehr Lehrstellen
NZZ Online – Zürich – 6.01.2009
Ab 2009 umfasst die Ausbildung zum Landwirt oder zur Landwirtin drei statt zwei Lehrjahre, die bisher anschliessende Fachschule wird in die gesamte Lehrzeit

Schlechte Aussichten für Jugend am Arbeitsmarkt
Tages-Anzeiger Online – 7.01.2009
Bereits heute fehle es an Lehrstellen und an Einstiegsjobs für Jugendliche. Und: «In den kommenden Monaten könnte es dramatisch werden.

Rezession trifft Jugendliche
20minuten – 7.01.2009
Die Schweiz sei jedoch gut vorbereitet und der Arbeitsmarkt vergleichsweise stark. Laut Schwaab mangelt es bereits heute an Lehrstellen und an Einstiegsjobs …

Spitäler und Heime stehen vor Mangel an Pflegepersonal
NZZ Online – 12.01.2009
Damit rein rechnerisch der Zürcher Bedarf an Pflegenachwuchs gedeckt wäre, müssten jährlich 580 junge Frauen und Männer in die Grundausbildung einsteigen.

Jeder zahlt 6000 Franken im Jahr
20minuten – 20.01.2009
Die Versicherer selbst sichern das Einkommen von fast 50 000 Familien und bilden 1800 Lehrlinge aus. Die privaten Schweizer Versicherungsgesellschaften …

Die Altersheime suchen Personal
Basler Zeitung – 21.01.2009
Der Personalmangel in der Pflege betrifft die ganze Schweiz. … Tatsächlich haben letztes Jahr nur 150 Interessierte eine Lehrstelle als FaGe gefunden. …

Gut gerüstet für den Übertritt in die Lehre
NZZ Online – 23.01.2009
Im Hinblick auf die Berufswahl gehört die frühzeitige und engere Zusammenarbeit zwischen Familie, Schule, Berufsberatung und Lehrstellen-Anbietern zum

«Doppelpunkt Forum»: Berufswahl
drs.ch – 23.01.2009
Januar dem Thema Berufswahl. Besonders in Krisenzeiten wird die Berufswahl zu einem scheinbar unbezwingbaren Vorhaben. Christine Hubacher lädt von 20.00 bis

«Manchmal muss man den Leuten einen Floh ins Ohr setzen»
Berner Zeitung – Bern – 26.01.2009
Herr Seiler, Sie sind seit 20 Jahren Berufsberater – haben Sie sich selber vor der Berufswahl auch beraten lassen? CHRISTOPH SEILER: Ich erinnere mich noch

Berufswahl: Was lernen in Krisenzeiten?
drs.ch – 27.01.2009
Koch oder Informatiker? Naturwissenschaftlerin statt Psychologin? Wie stark können und sollen Jugendliche ihren Berufswunsch der Wirtschaft anpassen?

Lehrlinge übernehmen Zepter
Nachrichten.ch – 28.01.2009
Wie es aussieht, wenn in der Waldegg in Teufen der Chefkoch die Kelle zur Seite legt und den Auszubildenden die Küche 

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