Tag Archives: Club Ramoneur

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar “registriert”, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel “Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung” und “Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. “Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf”

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick “merkwürdig”, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel “Bewerbungsfoto: Ja oder nein?” Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel “Das perfekte Bewerbungsfoto” findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

“Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.”

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… ;-)

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel “Ausgezeichnete Jugendarbeit” => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel “Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz”

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf” verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
“Tüfteln” als eine umfassendere Form des “Bastelns” entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für “Jugend debattiert” in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von “Jugend debattiert”!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

“Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.” => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir “retweeten” es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Wichtige Info: Lehrstellensaison 2013

31 Aug

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.    Lehrstellensaison 2013: Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

2.    Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

3.    Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

4.    Lehrstellenbörse-Newsletter

HILFESTELLUNGEN

5.    Anleitungen

6.    Auf Lehrstellensuche?

7.    Auf Lernendensuche?

VERANSTALTUNGEN

8.    Berufsmessen 2012

9.    31.08.-04.09.2012 – OBA St Gallen – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

10. 19.09.-21.09.12 – Lehrstellenbörse@BIM2012 – Berufsinfo-Messe

11. 09.09.-12.09.12 – Schweizermeisterschaften Restauration & Küche

12. 22.09.12 – Erstes Qplus-Netzwerktreffen

13. Ab 15.09.12 – ENTSCHEIDEN. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten

UMFRAGEN / STUDIEN / NEUIGKEITEN

14. Umfrageergebnisse: Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Lehrstellen in den letzten Jahren verändert?

15. Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

16. Meldungen BBT / Berufsbildungsämter / Berufsberatung

CLUB RAMONEUR

17. Club Ramoneur – Ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen & Kinder- und Jugendförderung Schweiz

UNSERE ARBEIT GEFÄLLT IHNEN?

18. Sie möchten Gönner werden?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.   Lehrstellensaison 2013:

Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Jetzt beginnt wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen für 2013!

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

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2.   Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt:

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


3.   Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

Im September starten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an? Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

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4.   Lehrstellenbörse-Newsletter

Im letzten Lehrstellenbörse-Newsletter (LB-Newsletter 2012/06) findet man zahlreiche Tipps rund um die Lehrstellensuche und eine Linksammlung für Lehrbetriebe.

Sie möchten den Newsletter regelmässig (alle 2-3 Monate) erhalten? Auf www.lehrstellenboerse.ch können Sie sich dafür anmelden.


HILFESTELLUNGEN


5.   Anleitungen

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…


6.   Auf Lehrstellensuche?

Du bist auf der Suche nach einer Lehrstelle?

Dann hast du bei uns u.a. folgende Möglichkeiten:

1.    Schreibe dein eigenes Lehrstellengesuch kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch aus.

2.    Suche nach offenen Lehrstellen auf http://www.lehrstellenboerse.ch/offers

3.    Werde Fan unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) und mach dort auf dich aufmerksam.

4.    Werde Gruppenmitglied auf Facebook, profitiere von den dortigen Tipps und tausche dich mit anderen Lehrstellensuchenden aus.

5.    Besuche unseren Youtube-Kanal und informiere dich dort über mögliche Berufe

6.    Nutze die Linksammlung und lade das „1×1 der Lehrstellensuche“ (Pdf-Datei) sowie die wichtigsten Adressen unter „Berufswahl & Lehrstellensuche“ herunter.

7.    Abonniere unseren Newsletter auf www.lehrstellenboerse.ch

8.    Stell uns Fragen via info@lehrstellenboerse.ch

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt… ;-)


 

7.   Auf Lernendensuche?

Sie sind auf der Suche nach Lernenden?

Dann haben Sie bei uns u.a. folgende Möglichkeiten:

1.    Tragen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch ein.

2.    Abonnieren Sie den Lehrstellenbörse-Newsletter

3.    Nutzen Sie die Linksammlung

4.    Suchen Sie in den bestehenden Gesuchen nach Jugendlichen, die an Ihrem (oder einem verwandten) Beruf interessiert sind – und kontaktieren Sie sie.

(Wir werden kommende Woche alle Schulen in der Deutschschweiz anschreiben, damit noch mehr Gesuche ausgeschrieben werden. Schauen Sie also regelmässig rein).

5.    Werden Sie Gruppenmitglied auf XING, Linkedin und/oder Facebook und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus.

6.    Teilen Sie den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n) auf unserer Facebook-Fanseite und in Ihrem eigenen Facebook-Profil (falls vorhanden), damit Ihre Freunde mithelfen, Ihre Lehrstelle(n) zu streuen.

7.    Gerne streuen wir Ihre Lehrstelle auch via unserem Twitter-Profil (@lehrstelle) – Senden Sie uns kurz den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n).

8.    Sie haben weitere Fragen? info@lehrstellenboerse.ch


VERANSTALTUNGEN


8.   Berufsmessen 2012

Auch diesen Herbst ist es wieder soweit. Ob im Kanton Bern, St. Gallen, Zürich, Baselland, Thurgau, Chur oder Solothurn – überall gibt es Berufsmessen die man nicht verpassen darf:

Übersicht Berufsmessen: im Blog / auf Facebook – zum weiterverbreiten


 

9.   Aktuell: 31.08. – 04.09.2012 – OBA St Gallen – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

http://www.oba-sg.ch/ und http://www.facebook.com/oba.sg


10.               Lehrstellenbörse @ BIM – Berufsinfo-Messe

Wir haben, wie vor 2 Jahren, erneut einen Stand an der BIM in Olten. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

19.09. – 21.09.2012 – Berufsmesse Solothurn – http://www.bim-aareland.ch/


11.               09.09.-12.09.12 – Schweizermeisterschaften Restauration & Küche

 

Wer vertritt die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften 2013?

Alle zwei Jahre wird pro Berufsgattung der Schweizer Vertreter für die Berufsweltmeisterschaften (WorldSkills) bestimmt. Für die Bereiche Restauration und Küche werden vom 9.-12. September anlässlich der ZAGG in Luzern 12 Jungköche und 12 Restaurationsfachkräfte während vier Tagen ihr Können zeigen. Moderiert von Sven Epiney und juriert von einer Prominenten- und einer Fachjury erküren sie die Teilnehmer an den WorldSkills 2013 in Leipzig. Mehr unter www.zagg.ch


12.               22.09.12 – Erstes Qplus-Netzwerktreffen

Am Samstag, 22. September 2012 findet von 10:00-13:00 Uhr im Provisorium 8 in Olten das erste Qplus-Netzwerktreffen statt.

Flyer (pdf)

(Qplus = Ein Projekt zur gezielten Förderung und Zertifizierung von ausserschulischem Lernen in Jugendkulturzentren und Jugendtreffs.)

Eingeladen sind alle bisherigen Qplus-Ausbildungsstätten und Kursleitende sowie Institutionen, die das Projekt kennenlernen möchten. Das Treffen hat zum Ziel einander kennenzulernen, sich über bisherige Erfahrungen und das Projekt auszutauschen, sowie neue Ideen für Qplus zu entwickeln.

Anmelden kann man sich bis am 17. September 2012 per Online-Formular über http://www.infoklick.ch/qplus/aktuelles/


13. Ab 15.09.12 – ENTSCHEIDEN. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten

Bio oder Budget? Anna oder Lena? Kind oder Karriere? Oder am liebsten beides? Wir haben die Wahl – und damit die Qual, für unser Glück selber verantwortlich zu sein.

Die Ausstellung ENTSCHEIDEN führt die Besucherinnen und Besucher in den Supermarkt der Möglichkeiten. In die Welt der Job-Hopper, der Fast-Liebespaare und der Nichtwähler. In die Welt, in der alles möglich scheint, aber wenig sicher ist. Gut bedient ist, wer im Supermarkt der Möglichkeiten die richtigen Entscheidungen trifft. Doch das ist einfacher gesagt als getan: Sollen wir auf den Kopf hören oder auf den Bauch? Wie legen wir uns fest, ohne den verpassten Möglichkeiten nachzutrauern?

ENTSCHEIDEN blickt hinter die Kulissen der Entscheidungsfindung und fragt nach dem Zusammenspiel von persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung, Zufall und Schicksal. Die Besucherinnen und Besucher wägen ab, beziehen Stellung und sammeln Punkte. Am Ende der Ausstellung erhalten sie an der Kasse eine Quittung mit persönlichen Tipps – damit die nächste Entscheidung etwas leichter fällt.

15. September 2012 bis 30. Juni 2013

Zeughaus Lenzburg

Ringstrasse West 19

5600 Lenzburg

Das Gesamtprogramm als PDF


UMFRAGEN / STUDIEN / NEUIGKEITEN


14.               Umfrageergebnisse: Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Lehrstellen in den letzten Jahren verändert?

Im Juni haben wir unsere Lehrbetriebe darum gebeten, kurz bei einer Mini-Umfrage teilzunehmen.

Inhalte:

·         Anzahl Bewerbungen

·         Veränderung Lehrstellennachfrage

·         Qualität/Note Bewerbungsdossier

·         Eignung Jugendliche

·         Lehrabbrüche / Lehrstellenwechsel

Rund 600 Lehrlingsverantwortliche haben kurzerhand dabei teilgenommen. Herzlichen Dank!
Die Ergebnisse


15.               Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

22.08.12: Tagesschau: „Banken ködern gute Schüler immer früher

22.08.12: Rundschau: „Kampf um Lehrlinge(Video)

Themenwoche vom 6.-10.08.2012 – „Zukunft ungewiss: Zittern um die Lehrstelle(Videos)

02.08.12: 10vor10: „Lehrlinge dringend gesucht!“ (Video)

21.06.12: Tagesschau: „Genügend Lehrstellen – aber nicht in allen Berufen

03.07.12: Tagesschau: „Zu wenig Informatiker – Frauen sollen ran

08.06.12: Tagesschau: „Widerstand gegen «Sans Papiers»-Lehrlinge flammt auf

22.09.11: Tagesschau: „Jede fünfte Berufslehre wird abgebrochen


16.               Meldungen BBT / Berufsbildungsämter / Berufsberatung

23.08.12: Berufsbildungsamt Kt. ZG: e-bulletin Berufsbildung, August 2012 (pdf)

07.08.12: Berufsbildungsamt Kt. SO: Newsletter 2/2012 (pdf)

13.07.12: Berufsbildungsamt Kt. BE: Berufsbildungsbrief 2/2012 (deutsch)

09.07.12: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) – Lehrstellensituation im Juni

02.07.12: Berufsberatung Aargau: Newsletter 2012/03 zur ersten Berufs- oder Schulwahl

06.06.12: Berufsbildungsamt Kt. ZG: e-bulletin Berufsbildung, Juni 2012


CLUB RAMONEUR


17.               Club Ramoneur – Ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen & Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.

Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.


UNSERE ARBEIT GEFÄLLT IHNEN?


18.               Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Oder empfehlen Sie uns einfach weiter…

Lehrstellenbörse in sozialen und beruflichen Netzwerken



Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche eine erfolgreiche Lehrstellensaison 2013!

Michael Ferreira

Verein Lehrstellenbörse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2012/03

2 Mär

1.     Club Ramoneur – Fördern helfen
2.     Sind Ihre Angaben auf dem neusten Stand?
3.     Tipps für die Lehrstellensuche
4.     Facebook interaktiv: Lehrstellenbörse-Fans geben Tipps / Umfrage Traumberuf
5.     JOIZ – Videos rund um die Lehrstellensuche
6.     Familien-Extra in der Schweizer Familie
7.     Zeitschrift “Schweizer Arbeitgeber” mit Schwerpunkt Berufsbildung
8.     Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!
9.     SGAB-TAGUNG 2012: “Die Lehrlingslücke – warum sich lernstarke Jugendliche jetzt für die Berufsbildung entscheiden”
10. Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA im Alten Spital Solothurn
11. Unterstützung für jetzige und angehende Lehrbetriebe
12. “Die Jugendlichen werden immer schwächer, undisziplinierter – und es gibt sowieso genügend Lehrstellen!”
13. Informationsportal Jugendundmedien.ch
14. SwissSecurityDay 2012
15. 50-minütiger Beitrag zur Situation der Lernenden auf TSR

1. Club Ramoneur – Fördern helfen
Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.
Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.
Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.
Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.

2. Sind Ihre Angaben auf dem neusten Stand?
Da wir unsere Plattform für die Jugendlichen – und auch in Ihrem Interesse – auf dem neusten Stand halten möchten, bitten wir Sie bei Gelegenheit kurz zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen immer noch aktuell sind.
3-Schritt-Anleitung: Lehrstelle ausschreiben (Bild) / Lehrstelle archivieren ( Bild)
Passwort vergessen? – Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie unter folgendem Link Ihre E-Mail-Adresse angeben, um ein Neues anzufordern: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/forgot_password
Lehrstelle(n) mit abgelaufener Bewerbungsfrist – Es kann sein, dass bei Ihnen nebst den offenen & archivierten Lehrstellen auch Lehrstellen mit abgelaufener Bewerbungsfrist geführt sind. In diesem Fall werden diese „abgelaufenen“ Lehrstellen den Jugendlichen nicht mehr angezeigt, da wir davon ausgehen, dass man sich dafür nicht mehr bewerben darf. Eine Woche vor Ablauf der Bewerbungsfrist sollten Sie ein entsprechendes Erinnerungsmail erhalten haben. Bitte prüfen Sie doch rasch, ob Ihre Lehrstellen alle noch wie gewünscht sichtbar sind. Falls Sie für diese Lehrstelle(n) immer noch Bewerbungen entgegennehmen möchten, dann klicken Sie bitte bei der entsprechenden Lehrstelle auf das gelbe Bleistift () und verlängern Sie die Bewerbungsfrist.

3. Tipps für die Lehrstellensuche

4. Facebook interaktiv
 
Lehrstellenbörse-Fans geben Tipps
Wir finden, eure Erfahrungen und Ratschläge dürfen nicht einfach so brach liegen. Deshalb möchten wir euch noch stärker in die Diskussion miteinbeziehen und freuen uns über alle Tipps/Ratschläge, welche den Lehrstellensuchenden und auch Lehrbetrieben weiterhelfen können.
Aktuelle Umfrage
 
Es gibt bekanntlich über 250 Berufe welche in 22 Berufsfelder (nach Zihlmann) eingeordnet sind.
(Anmerkung: obgenannte Links führen auf Facebook – falls ihr nicht auf Facebook seid, seid ihr keinesfalls dazu verpflichtet Facebook zu nutzen. Ihr dürft eure Tipps auch gerne per Mail an info@lehrstellenboerse.ch senden und wir werden diese dann für den nächsten Newsletter zusammentragen)

5. JOIZ – Videos rund um die Lehrstellensuche
joiZone Jobs: Lehrstellensuche – so machst du Eindruck! (22. September 2011)
joiZone Jobs: Tipps für die Lehre (25. August 2011)
JoiZone Jobs: Tipps für die Lehrstellensuche (09. Mai 2011)

6. Schweizer Familie: Familien-Extra
Die Schweizer Familie widmet sich im aktuellen Familien-Extra den zahlreichen Möglichkeiten im Schweizer Bildungssystem – reinschauen lohnt sich!

7. Zeitschrift “Schweizer Arbeitgeber” mit Schwerpunkt Berufsbildung
In der Februar-Ausgabe des Schweizer Arbeitgeber wird die Berufsbildung als Brennpunkt-Thema behandelt. Ein Beitrag betrachtet die Berufsbildung aus Sicht der Arbeitgeber und schreibt dem Berufsbildungssystem eine hohe Zukunftstauglichkeit zu. In einem Portrait wird die Goldmedaillengewinnerin der Berufsweltmeisterschaften in Bekleidungsgestaltung vorgestellt. Im Interview nehmen je ein Vertreter des Schweizerischen Baumeisterverbands und des Schweizerischen Versicherungsverbands aus Sicht der Branchenverbände zur Berufsbildung Stellung.

8. Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!
Herr Peter Schilliger, Zentralpräsident des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverbandes (suissetec), hat im Swissbau focus blog ein paar Worte dem Thema „Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!“ gewidmet.

9. SGAB-TAGUNG 2012: “Die Lehrlingslücke – warum sich lernstarke Jugendliche jetzt für die Berufsbildung entscheiden”
Die Dokumentationen / Präsentationen zur SGAB-Tagung sind im Internet einsehbar.

10. Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA im Alten Spital Solothurn
Donnerstag, 8. März 2012, 9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 19 Uhr
Gemeinsam mit dem Partner, IG zweijährige Grundbildung, veranstaltet das Alte Spital Solothurn zum dritten Mal den Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA.
Ziel der Veranstaltung ist es, die wichtigsten Akteure wie Schülerinnen und Lehrer der Oberschulen, Werkklassen bzw. der Sekundarschule B des Kantons Solothurn, Vertreterinnen der Berufsverbände, Lehrer der Berufsschulen, Berufsbildner und Unternehmerinnen, sowie verschiedene Fachpersonen zusammen zu bringen, um sich kollektiv mit dem Thema der Berufswahl und –findung auseinander zu setzen.
In den letzten zwei Jahren hat sich die Veranstaltung im Kanton Solothurn zur wichtigsten Plattform für Fragen rund um die zweijährige Grundbildung entwickelt.

11. Unterstützung für jetzige und angehende Lehrbetriebe
Wie Sie der Umfrage des KMU-Verbandes entnehmen können, bilden 34% der befragten Firmen (3965 Rückmeldungen) Lernende aus. Viele Firmen haben zum Ausdruck gegeben, dass sie gerne bereit wären, ebenfalls Lehrbetrieb zu werden, wenn eine bessere Unterstützung vom Staat hierfür vorhanden wäre.
Dies wiederspiegelt recht gut die Zahlen vom BBT, welches von einer Quote von 30% spricht, welche Lernende ausbildet. (s. Fakten + Zahlen 2011, Seite 11 )
Beim Bundesamt für Statistik findet man vertiefende Informationen zu den ausbildenden Unternehmen bezüglich Entwicklung des Verhältnisses von Lehr- und Arbeitsstellen (1985-2008), Betriebsgrösse, Wirtschaftssektor, Wirtschaftsbranche, Grossregion und Kanton.
Für alle (noch) nicht ausbildenden Firmen
Es gibt gute Gründe Lernende auszubilden, insbesondere da sich Ausbilden i.d.R. lohnt (PDF). Das Berufsbildungsamt bietet Hilfe und der Bund unterstützt mit Anschubsfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden, wenn Sie nicht alle Bereiche abdecken können. (PDF, Punkt 2).
Gerne verweise ich Sie auch auf den schon etwas älteren Artikel (2004) mit dem Titel „Warum Betriebe keine Lehrlinge ausbilden – und was man dagegen tun könnte “ (PDF)
Es bleibt anzumerken, dass sich die kantonalen Berufsbildungsämter für die Ausstellung der Ausbildungsberechtigung verantwortlich zeigen und Sie über Berufsbildnerkurse und berufsspezifische Anforderungen an Ihr Unternehmen informiert. Auch wenn es vorkommt, dass man trotz Ausbildungswunsch keine Bewilligung erhält und in manchen Fällen die Ausbildungsberechtigung trotz jahrelanger Ausbildungstätigkeit wieder entzogen wurde – was dann natürlich zu hitzigen Diskussionen führt – darf man doch auch oft auf rasche und unkomplizierte Bewilligungen zählen, selbst die eigentliche First für die Einreichung neuer Lehrverträge bereits verstrichen war.
Für die bereits ausbildenden Firmen
1.     Ein grosses Dankeschön!!!
2.     Sie suchen Lernende? Dann inserieren Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch – dem Portal mit offenen Lehrstellen & Lehrstellengesuchen!

12. “Die Jugendlichen werden immer schwächer, undisziplinierter – und es gibt sowieso genügend Lehrstellen!”
Erlauben Sie mir 2, 3 Sätze zu Aussagen zu verlieren, welche Sie wohl auch schon gehört oder selbst gemacht haben, wie z.B. „Es gibt genügend Lehrstellen!“, „Die Jugendlichen werden immer schwächer!“ und „Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.

13. Informationsportal Jugendundmedien.ch
Seit dem 27. Oktober ist das Informationsportal jugendundmedien.ch online. Als nationale Anlaufstelle zu Jugendmedienschutz und Förderung von Medienkompetenzen stellt das BSV gemeinsam mit den Programmpartnern Informationen zu den Chancen und Gefahren von digitalen Medien, aktuelle Informationen zum Jugendmedienschutz und dem nationalen Programm zur Verfügung.
Das Portal wird laufend erweitert. Seit dem 1. März finden sich neue Rubriken zu den folgenden Themen:

14. SwissSecurityDay 2012
Am 7. März 2012 findet der SwissSecurityDay, der nationale Tag der Computer-Sicherheit statt.
Organisiert vom Verein InfoSurance und unterstützt von Unternehmen aus der Privatwirtschaft, Banken, Versicherungen, Business- und Hochschulen, dem Informatiksteuerungsorgan Bund sowie der Information Security Society Switzerland, verfolgt der SwissSecurityDay ein Ziel: die Schweizer Bevölkerung für den sicheren Umgang mit dem Computer, beim E-Banking und in Social Networks zu sensibilisieren.
Neben den Informationskampagnen der SwissSecurityDay-Partner stehen die kostenlosen Kurse zum Thema “5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit” für Privatpersonen und der grosse Online-Wettbewerb im Fokus des diesjährigen Aktionstages. Zudem stehen verschiedene Merkblätter (wie z.B. 10 Schritte für mehr Sicherheit in KMU) zum sicheren Umgang mit dem Computer und dem Internet unter www.infosurance.ch zum Download bereit.
Mitmachen und informieren lohnt sich!

15. Ein 50-minütiger Beitrag zur Situation der Lernenden auf TSR
Für die Französischsprachigen unter uns:  „Apprentis sur le fil du rasoir


Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

Club Ramoneur – Fördern helfen

6 Feb

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.

Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Michael Ferreira

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