Schlagwort-Archiv: Berufsmesse Zürich

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar “registriert”, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel “Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung” und “Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. “Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf”

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick “merkwürdig”, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel “Bewerbungsfoto: Ja oder nein?” Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel “Das perfekte Bewerbungsfoto” findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

“Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.”

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… ;-)

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel “Ausgezeichnete Jugendarbeit” => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel “Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz”

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf” verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
“Tüfteln” als eine umfassendere Form des “Bastelns” entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für “Jugend debattiert” in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von “Jugend debattiert”!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

“Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.” => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir “retweeten” es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Berufsmessen Schweiz 2012

16 Aug
August Messe WWW Facebook
23.08. – 27.08.2012 BAM Bern http://www.bam.ch https://www.facebook.com/pages/Berner-Ausbildungsmesse-BAM/175633792566527
August / September
31.08. – 04.09.2012 OBA St Gallen http://www.oba-sg.ch http://www.facebook.com/oba.sg
13.09. – 15.09.2012 Berufsmesse Schaffhausen http://www.berufsmesse-sh.ch
19.09. – 21.09.2012 Berufsmesse Solothurn http://www.bim-aareland.ch
20.09. – 22.09.2012 Berufsmesse Thurgau http://www.berufsmesse-thurgau.ch https://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Thurgau/188649744539511
Oktober
02.10. – 07.10.2012 Berufsmesse Lausanne http://www.metiersformation.ch https://www.facebook.com/SMFLausanne
18.10. – 20.10.2012 Basler Berufsmesse http://www.basler-berufsmesse.ch http://www.facebook.com/pages/Basler-Berufs-und-Bildungsmesse/111590168896990
November
06.11. – 11.11.2012 Bündner Berufsmesse http://www.fiutscher.ch http://www.facebook.com/fiutscher
08.11.2012 Nationaler Zukunftstag http://www.nationalerzukunftstag.ch
20.11. – 24.11.2012 Berufsmesse Zürich http://www.berufsmessezuerich.ch http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
20.11. – 25.11.2012 Cité des Métiers et de la formation – Genève http://www.citedesmetiers.ch/geneve https://www.facebook.com/ofpc.dip

LB-Newsletter 2011/11

25 Nov

 

 Newsletter 2011/11

LEHRSTELLEN / GESUCHE
1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
 
INFORMATIONEN
5.    Linksammlung
6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
7.    Herausgepickt: Sara machts
 
VERGANGENE VERANSTALTUNGEN
8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
 
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
12. Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011
 
ADVENTSZEIT
13. Schöne Adventszeit!
14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
 
 
 
LEHRSTELLEN/GESUCHE

1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
Auf http://www.lehrstellenboerse.ch sind noch etliche offene Lehrstellen und auch Jugendliche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.  Reinschauen lohnt sich.

2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
Falls Sie Ihre Lehrstellen / Ihr Lehrstellengesuch noch nicht erfasst haben, dann laden wir Sie dazu ein, das noch nachzuholen. So können wir mithelfen, dass Jugendliche/Unternehmen auf Sie aufmerksam werden. Oder Sie kennen Geschäftspartner / Freunde, die noch auf der Suche sind?
Gerne dürfen Sie sich auch auf Facebook, XING oder Linkedin mit uns vernetzen und  Ihre Freunde auf uns aufmerksam machen.

3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Weiter bitte ich wiederum alle Firmen/Jugendlichen, kurz zu prüfen, ob die eigenen Angaben noch aktuell sind. Wenn Sie das Passwort vergessen haben, können Sie hier ein Neues verlangen.

4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Seit September werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen per 2012 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.
Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden. Wir werden uns dann bei Ihnen bezüglich des nächstmöglichen Erscheinungstermins melden.

INFORMATIONEN

5.    Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen.
Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, „Ausbildung lohnt sich“ und eine umfangreiche Linksammlung.

6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema, wie z.B.:
 
17.11.11 Berufsmesse Zürich: Per du mit der Berufswelt – news aktuell Schweiz
17.11.11 Mehr ICT-Nachwuchskräfte für Zürich – Computerworld
01.11.11 Einloggen in die Welt des Verkehrs – Basler Zeitung
26.10.11 Der Traum vom Pferdeberuf – Beobachter
21.10.11 Über Scherben zum Sieg – NZZ Online

7.    Herausgepickt: Sara machts
Gerne machen wir Sie auch auf die unterhaltsamen Video-Beiträge von Sara Bachmann aufmerksam, wo sie sich in ihrer sympathischen Art z.B. als Försterin, Automechanikerin , Bodenlegerin, Strassenbauerin, Reinigungsfachfrau, Steinwerkerin, Glasformerin, Konditorin, Augenoptikerin oder auch als Polymechanikerin beweist. Mehr Videoclips gibt es natürlich auf www.saramachts.tv
 
Weitere Videoclips vom Schweizer Fernsehen zu verschiedenen Berufen gibt es hier oder auch in unserem Youtube-Channel.

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
Am 23. November 2011 fand in Olten die gemeinsamen Tagung der Stiftung MINTeducation und des Forums Bildung zum Thema «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT» statt. Hier finden Sie den Videomitschnitt der einzelnen Beiträge.

9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
Bern, 25.11.2011 – Die globalisierte Arbeitswelt stellt die Berufsbildung vor neue Herausforderungen. Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Die von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am Freitag in Solothurn einberufene 7. Lehrstellenkonferenz will Lernenden bereits während der beruflichen Grundbildung die berufliche Mobilität erleichtern und sie so noch besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
Öffentliche Diskussionsveranstaltung von Avenir Suisse und Forum Bildung
Zeit: 18.00 – 20.15 Uhr
Ort: Konferenzsaal TECHNOPARK, Jägerstrasse 2, 8406 Winterthur
 
Wie kann die Berufsbildung auf neue Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft
reagieren? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich für das duale Prinzip?
Verantwortliche aus der Berufsbildung diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern
aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
Vom 24. bis 27. November 2011 nehmen an der 10. Hausbau- und Energie-Messe erstmals über 400 Aussteller teil. Sie zeigen neueste Technologien und konkrete Lösungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie modernen Holzbau.
 
Datum:                      Donnerstag, 24. bis Sonntag, 27. November 2011
 
Ort:                            BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
                                  Hallen 1.1, 1.2, 3.0, 3.1, 3.2,
                                  Kongresszentrum Halle 1.3
                                 
Themen:                    Energieeffizienz, Minergie, Minergie-A, Minergie-P, Passivhaus,
Plusenergie-Gebäude, Holzbau, Erneuerbare Energien, Haustechnik,
Neutrale Beratung, Kälte-Klimatechnik, Elektro-Mobilität
Aussteller:                 über 420 Firmen, Institutionen, Schulen, Verbände, öffentliche Hand
Neutrale Beraterstr.:  Beraterstrasse der Kantone: 10 Fachverbände und Organisationen
                                   bieten neutrale, unabhängige Beratung. Halle 3.1
Sonderschau:            SUISSE FRIO mit Schweizer Kälte-Forum, Halle 1.2
Elektromobilität mit Probefahren, Halle 1.1
Besucher:                  25’000 interessierte Fachleute und Private
 
Kongress:                  Kongressprogramm mit über 50 Events und 200 Vorträgen für
Baufachleute und private Bauherrschaften
 
Kontakt:                     Focus Events AG, Solothurnstrasse 102, CH- 2504 Biel
+41 32 344 03 87 / 
konstantin.brander@bfh.ch / 
                                  www.hausbaumesse.ch

12. Für Ein-/Auf- und Umsteiger: Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011!
Weiterkommen und Erfolg haben? Die Berufsmesse Zürich ist der wichtigste Treffpunkt für die Berufswahl, Berufsinformation, Grund- und Weiterbildung. Zu entdecken: spannende Einblicke in über 240 Lehrberufe und Schulangebote , sowie über 320 Weiterbildungsangebote.

ADVENTSZEIT

13. Schöne Adventszeit!
Schon bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtsbeleuchtung wird ausgepackt und Kerzen erfreuen sich wieder einer zunehmenden Beliebtheit.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen Ihnen schon jetzt eine schöne, gemütliche Adventszeit mit Ihren Liebsten zu wünschen!
Wir sind noch bis am 23.12.2011 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 9.01.12 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
Seit 8 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.
 
Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement. Die Ausschreibung und Verwaltung der offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche wird für Berufsbildner und die Jugendlichen auch in Zukunft kostenlos bleiben.
 
Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.
 
Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser einmaligen, freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Eine entsprechende Bescheinigung werden wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin gerne im Januar zustellen.
 
Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.
  
Herzlicher Gruss
Michael Ferreira
 
Unsere Kontoverbindung:
 
Einzahlung für:
UBS AG, 8098 Zürich
 
Zugunsten von:
CH38 0025 4254 6827 1340 T
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
 
Konto: 80-2-2
 

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

 

Berufs- und Ausbildungsmessen 2011

22 Feb

Auch diesen Herbst werden wieder zahlreiche Berufsmessen ihre Türen öffnen.

In der folgenden Zusammenstellung entnehmen Sie die Daten, den Link zur Homepage und neu auch zu deren Facebook-Profil (falls vorhanden).

2011
02.09.-06.09.2011 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung
http://www.oba.sg
http://www.facebook.com/oba.sg
06.09.-11.09.2011 aargauische berufsschau ab’11
http://www.ab11.ch/
09.09.-13.09.2011 23. Berner Ausbildungsmesse BAM
http://www.bam.ch
16.09.-17.09.2011 Schaffhauser Berufsmesse
http://www.berufsmesse-sh.ch
22.09.-24.09.2011 Berufsmesse Thurgau
http://www.berufsmesse-thurgau.ch
04.10.-09.10.2011 Salon des Métiers et de la Formation Lausanne
http://www.metiersformation.ch/
26.10.-30.10.2011 Berufsschau 2011
http://www.berufsschau.ch
03.11.-08.11.2011 Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI
http://www.zebi.ch
http://www.facebook.com/pages/Zebi-Zentralschweizer-Bildungsmesse/129178356191
10.11.2011 Nationaler Zukunftstag
http://www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.2011 Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
2012
06.03.-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“
http://www.yourchallenge.ch
12.03.-17.03.2012 ESPO professioni
http://www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
19.09.-21.09.2012 BIM – Berufsinfo-Messe 2012
http://www.bim-aareland.ch
18.10.-20.10.2012 4. Basler Berufs- und Bildungsmesse
http://www.baslerberufsmesse.ch/
http://www.facebook.com/pages/Basler-Berufs-und-Bildungsmesse/111590168896990
06.11.-10.11.2012 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung
http://www.fiutscher.ch
http://www.facebook.com/fiutscher
20.11.-24.11.2012 Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
2013
Februar Start! Forum der Berufe 2013
http://www.start-fr.ch
http://www.facebook.com/pages/Start-Forum-des-m%C3%A9tiers-Forum-der-Berufe/111952525530711

Berufsmessen Schweiz

23 Jul

Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba-sg.ch
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
09.11.2010-13.11.2010 FIUTSCHER – Bünder Berufsausstellung www.fiutscher.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – “your challenge” www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/
Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – “your challenge” www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/

LB-Newsletter 2009/10

19 Okt

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion “Lehrlinge für Lehrlinge”

“Aktuell erhalten rund 200’000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion “Lehrlinge für Lehrlinge” sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
“Lehrlinge für Lehrlinge” ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.”Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
“Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld”, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

Herausgepickt: Berufs- und Ausbildungsmessen 2009

31 Aug

Wir möchten hier einen kurzen Überblick bieten, welche Berufs- und Ausbildungsmessen im 2009 durchgeführt werden. Wenn wir etwas vergessen haben, sind wir um den entsprechenden Hinweis dankbar.

Berner Ausbildungsmesse (Weitere Informationen)
http://www.bam.ch
28.08.-01.09.09

Ostschweizer Bildungsausstellung (Weitere Informationen)
http://www.oba.sg
04.09.-08.09.09

ab’ 09 Aargauische Berufsschau
http://www.ab09.ch
08.09.-13.09.09

Schaffhauser Ausbildungsmesse
http://www.berufsmesse-sh.ch
18.09.-19.09.09

Berufsschau
http://www.berufsschau.ch
21.10.-25.10.09

Zentralschweizer Bildungsmesse
http://www.zebi.ch/zebi
05.11.-10.11.09

Nationaler Tochtertag
http://www.tochtertag.ch
12.11.09

Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
24.11.-28.11.09

2010
Berufsmesse Your Challenge
http://www.yourchallenge.ch
02.03.-07.03.10

ESPO Professioni
http://www.espoprofessioni.ch
08.03.-13.03.10

Basler Berufsmesse
http://www.basler-berufsmesse.ch/index.php
14.10.-16.10.10

Weitere Veranstaltungen
Veranstaltungskalender bbaktuell.ch http://www.bbaktuell.ch/veranstaltungen
Veranstaltungen Berufsbildungplus.ch http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108

Berichte im November/Dezember

31 Dez

Künftig werden wir in diesem Blog vermehrt auf Zeitungsartikel hinweisen, die rund um’s Thema “Lehrstellen”, “Berufswahl” und “Berufsbildung”  geschrieben werden. Einige Meldungen aus den Monaten November / Dezember finden Sie hier:

Beim Pflegepersonal braucht es mehr Nachwuchs
Tages-Anzeiger Online – 29.Dez. 2008

«Fage ist eine gute Grundausbildung», sagt sie, «ich persönlich möchte aber mehr selbstverantwortlich arbeiten können.» Denn auch wenn für die Patienten

Neue Wege für die Ausbildung von Pflegefachleuten
ZO-Online – Wetzikon, – 28. Dez. 2008

Im Zürcher Oberland erhalten Pflegefachleute während ihrer Ausbildung Einblick in vier verschiedene Pflegedisziplinen. «Ich bin froh, dass ich jetzt weiss,

Informatik als Exotik
NZZ Online – Zurich, – 23. Dez. 2008

Informatik-Berufsausbildung mit anerkanntem Abschluss. Doch diese Feststellung ist eigentlich eine erfreuliche Nachricht für das Schweizer Schulsystem,

Was Schulabgänger wirklich brauchen
Basler Zeitung – Basel, 23. Dez. 2008

All diese Länder eint, dass sie eine miserable oder überhaupt keine Berufsbildung haben. Wer nicht irgendwie irgendwas studiert, gilt schon fast als debil.

Sonderschüler können kaum mehr eine Lehre absolvieren
Basler Zeitung - 15. Dez. 2008
Die Attestlehre löst die frühere Anlehre ab. Das ist gut für alle – ausser für jene Jungen, welche die gestiegenen Anforderungen nicht erfüllen können.


Lernende der Borregaard sind umplatziert
AZonline.ch - 12. Dez. 2008
Alle 45 Berufslernenden der Firma Borregaard haben eine Anschlusslösung gefunden. Die Lehrwerkstätte der Borregaard soll vom Berufslernverbund


Schliesst die Sek C!
NZZ Online - 6. Dez. 2008
deren schulische Leistungen für eine Lehrstelle oder eine weiterführende Schule nicht genügen und die deshalb auf dem Arbeitsmarkt chancenlos bleiben


Bundesrätin Doris Leuthard «Wir wollen sensibilisieren»
Weltwoche - 5. Dez. 2008
Wenn sie es trotzdem nicht schaffen, eine Lehrstelle zu finden, dann wollen wir ihnen nochmals helfen – mit einem persönlichen Coaching.


Spitex droht der Pflegenotstand
Basler Zeitung - 4. Dez. 2008
So will Reinach die zwei jährlich angebotenen Fage-Lehrstellen auf drei aufstocken und eine weitere Lehrstelle für die höhere Fachausbildung schaffen.


kmuNEXT fordert staatliche Bürgschaft für KMU
Swissinfo – Bern,Switzerland – 3. Dez. 2008
Schliesslich gehe es um zwei Drittel der Arbeitsplätze und drei Viertel der Lehrstellen. Bereits jetzt hätten vereinzelte KMU mit Liquiditätsproblemen zu


Nach der Schweiz gleich noch die Welt erobern
ZO-Online – Wetzikon,Switzerland
Als «beste Schweizer Meister» aller Berufsklassen durften sie anlässlich des «Tags der Berufsbildung» im sanktgallischen Uzwil – gemäss Trachsel «völlig


Bis der Vertrag unterschrieben ist
Zürcher Unterländer - 1. Dez. 2008
In dieser Funktion helfen sie je einer Schülerin der dritten Oberstufe bei der Suche nach einer Lehrstelle. «Nachdem ich kürzlich pensioniert worden bin,


Internet-Foren können zur Karrierebremse werden
Berliner Morgenpost – Berlin,Germany – 1. Dez. 2008
Viele künftige Schulabgänger beginnen jetzt mit der Suche nach einer Lehrstelle. Völlig egal, in welche Richtung es gehen soll, zu jeder Bewerbung gehört


Syna sorgt sich um junge Migranten
20minuten - 29. Nov. 2008
Oft würden sie bei der Bewerbung für eine Lehrstelle aufgrund ihre Namens, ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft diskriminiert. Syna setze sich deshalb für


Wie sich das saubere Bern verändert
Berner Zeitung – Bern, – 29. Nov. 2008
Gebäudereiniger ist heute ein Beruf, zu dem eine dreijährige Lehre führt. Trotz dieser gestiegenen Bedeutung beobachtet Hans Rothenbühler im modernen Bern


Schlussbericht: Berufsmesse Zürich bestätigt ihre Position als
news aktuell Schweiz (Pressemitteilung) – Zurich,Switzerland – 29. Nov. 2008
Gut besucht wurden die zahlreichen Kurzvorträge im Forum zu Berufswahl, Bewerbung, Laufbahngestaltung, Arbeitswelt und Wiedereinstieg.


Deutlich mehr Lehrstellen in der Schweiz
NZZ Online - 28. Nov. 2008
Die Schweizer Unternehmen bieten im laufenden Jahr 11 Prozent mehr Ausbildungsplätze für Lehrlinge an. Die positive Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt


Mehr Lehrstellen – Fachkräftemangel droht
AZonline.ch - 28. Nov. 2008
Die Schweizer Unternehmen bieten im laufenden Jahr elf Prozent mehr Ausbildungsplätze für Lehrlinge an. Die positive Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt


CH/Gewerkschaft vpod befürchtet Lehrstellenmangel wegen Rezession
Swissinfo – Bern,Switzerland – 27. Nov. 2008
Suisse wandte sich in einem Communiqué gegen die Diskriminierung ausländischer Jugendlicher bei der Besetzung von Lehrstellen. Bund und Kantone sollten als


Schüler mit Migrationshintergrund diskriminiert
azonline.ch Das Aargauer Regionalportal - 23. Nov. 2008
Tomislav möchte eine Lehrstelle als Informatiker oder Mediamatiker. Mit seinen Bewerbungen ist er oft in die engere Auswahl gekommen, erhielt am Ende jedoch


Webseite hilft gegen Diskriminierung bei Lehrstellensuche
Basler Zeitung – Basel - 20. Nov. 2008
Zudem bilde die Wirtschaft nicht die besten Lehrlinge aus, sondern die besten Schweizer Lehrlinge, was den prognostizierten Mangel an Fachkräften noch


Kanton Bern Dieses Jahr wurden mehr Lehrstellen besetzt
azonline.ch Das Aargauer Regionalportal - 20. Nov. 2008
Einfacher, zu einer Lehrstelle zu kommen, sei es aber nur für die einsatzfreudigen und schulisch starken Jugendlichen geworden, hält der Bericht 2008 fest.


Slongo muss seine Sonderschüler bald ziehen lassen
Tages-Anzeiger Online - 20. Nov. 2008
All seine ehemaligen Schüler hätten bisher eine Lehrstelle oder eine andere Anschlusslösung gefunden. Slongo sitzt in der Pause in Brigitte Hubers Büro.


Die «Qual» der Berufswahl
Zürcher Unterländer – Dielsdorf, – 14. Nov. 2008

Die Oberstufenschüler des Schulhauses Schalmenacker in Rafz schnupperten gestern bei einem Parcours etwas Arbeitsluft. Jeder Jugendliche konnte dabei drei


Hufschmiede erhalten neue Grundbildung
Nachrichten.ch – Switzerland – 11. Nov. 2008
Fortsetzung Fast 20’000 Ziegen mehr innert 10 Jahren Bern – In der Schweiz gibt es immer mehr Ziegen: Seit 1998 stieg der Bestand von rund 60’000 auf gut


13. Monatslohn für alle Lehrlinge
vorwärts. die sozialistische zeitung. – Zürich, – 11. Nov. 2008

Die Schweiz ist bekannt für ihre ausgezeichnetes System der Berufsbildung: Zurzeit absolvieren über 200 000 Jugendliche eine Lehre in einem Betrieb.


Berufswahl-Portfolio gewinnt den Worlddidac Award 2008
pressetext schweiz (Pressemitteilung) – Switzerland - 6. Nov. 2008
Das Berufswahl-Portfolio von Reinhard Schmid und Claire Barmettler ist das erste Lehrmittel für den Berufswahlunterricht, das von der strengen Jury


Herkunft ist Stolperstein bei Schulaustritt
azonline – Aarau,Switzerland – 3. Nov. 2008
Im Gegenzug dazu steigen die männlichen Jugendlichen häufiger direkt in die berufliche Grundbildung ein (59 versus 41 Prozent).


Tochtertag: Im Jahr der Informatik besonders attraktiv
news aktuell Schweiz (Pressemitteilung) – Zurich,Switzerland – 3. Nov. 2008
Hochqualifizierte Informatikerinnen und Informatiker sind in der Schweiz begehrt. IT ist für den Wirtschaftsstandort Schweiz von zentraler Bedeutung.


Integration: Frühe Förderung gegen spätere Defizite
Basler Zeitung – Basel,Switzerland – 3. Nov. 2008
Zwei Fünftel der ausländischen Bevölkerung können keine Berufsbildung vorweisen. Eine Analyse der Dossiers von arbeitslosen Jugendlichen in Basel und Zürich

Newsletter November

10 Nov
  1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?
  2. Lehrstellengesuche
  3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende
  4. Berufe-Gastgewerbe.ch
  5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
  6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen
  7. Berufsmesse Zürich
  8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung
  9. Berufswahlordner
  10. Herausgepickt: Forum Bildung

1. Bewerbungsfrist abgelaufen – aber Lehrstelle noch frei?

Wir haben festgestellt, dass viele Lehrbetriebe beim Erfassen der Lehrstellen, die Bewerbungsfrist auf 31.10.08 gesetzt haben. Dies hat zur Folge, dass die Lehrstelle per 1.11.08 für die Jugendlichen nicht mehr bei den offenen Lehrstellen sichtbar ist.

Wenn Sie weiterhin Bewerbungen für Ihre Lehrstelle entgegennehmen möchten, bitten wir Sie, im Verlauf dieser Woche die Bewerbungsfrist zu verlängern.
Wenn die Lehrstelle in der Tat bereits vergeben ist und Sie keine Bewerbungen mehr entgegennehmen, bitten wir Sie, für unsere Statistiken anzugeben, worüber die Lehrstelle vergeben wurde. (Über lehrstellenboerse.ch / Dank dem Inserat in der Jungfrau Zeitung / Dank dem Inserat im St. Galler Tagblatt / über einen anderen Kanal)
Melden Sie sich hierfür auf Ihrem Profil an und setzen Sie die Anzahl der offenen Stelle auf Null (0). Danach kommt das Auswahlfeld, in welchem Sie angeben können, worüber die Lehrstelle vergeben wurde.


2. Lehrstellengesuche

Ihre Lehrstelle ist noch frei?
Ob als Fachfrau/-mann Betreuung, Sanitärinstallateur, Koch/Köchin,  Kauffrau/-mann, Detailhandelsfachfrau/-mann, Detailhandelsassistent/-in, Drogist/-in, Medizinische Praxisassistentin, als Maurer oder als Goldschmied – in der Rubrik „Gesuche“ haben interessierte junge Lehrstellensuchende ihre Wünsche angebracht.

Bitte melden Sie sich auf Ihrem Profil an, um die Gesuche im Detail einsehen zu können. Sie haben die Möglichkeit dem jungen Mann/der jungen Frau gleich online eine Nachricht zu schreiben um ein Bewerbungsdossier anzufordern oder gar um zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.


3. Volg: Lehrlingsladen und viele Lernende

Seit August 2006 gibt es in Uster einen ganz speziellen Volg-Laden: Er wird von neun Lernenden betrieben und geführt. Die Lernenden des dritten Lehrjahrs übernehmen dabei – im Alter von 19 Jahren – die Funktion der Filialleitung, wobei das junge Team von zwei erfahrenden Coachs betreut wird. Im Zentrum dieses Pilotversuchs steht selbstverständlich eine solide Grundausbildung, ein reibungsloser Lehrverlauf und erfolgreicher Lehrabschluss. Im Lehrlingsladen wird aber auch zusätzlich das Übernehmen von Kompetenzen und Verantwortung gefördert – und damit die Freude am Verkaufsberuf.

Der Lehrlingsladen ist auch ein Symbol dafür, dass Volg schon seit Jahren sehr viel in die Ausbildung von jungen Leuten investiert. Der Anteil der Lernenden ist überdurchschnittlich, jeden August starten über 160 junge Schulabgänger ihre zwei- oder dreijährige Berufslehre in einem Volg-Laden. Die Vielfalt der Tätigkeiten in einem kleinen Laden, der stete Kundenkontakt und das selbständige Arbeiten sind für viele junge Leute entscheidend bei der Wahl für eine Ausbildung in einem Dorfladen.

www.volg.ch

Im Mai 2007 drehte Futura.TV [Das Schweizerische TV-Magazin für Bildung und Beruf] einen kurzen TV-Beitrag über den Lehrlingsladen. Anschauen kann man diesen auf der folgenden Seite:
http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&artikel_id=351&rubrik_id=26&ausgabe_id=59


4. Berufe-Gastgewerbe.ch

Lust auf eine spannende und abwechslungsreiche Berufswelt?

Das Schweizer Gastgewerbe

Die Schweiz ist mit rund 30 000 Gastbetrieben (Hotels, Restaurants, Bars, Tearooms usw.) eines der gaststättenreichsten Länder der Welt. Auf rund 250 Einwohner trifft es einen Gastbetrieb. Die Hälfte der gesamten Schweizer Wohnbevölkerung inkl. Kleinkindern kann gleichzeitig in der «Gaststätte Schweiz» Platz nehmen. Pro Tag werden ca. 2 Millionen Mahlzeiten serviert, d.h. ca. 700 Millionen Mahlzeiten pro Jahr. In den rund 260 000 zur Verfügung stehenden Gästebetten werden ungefähr 32 Millionen Übernachtungen pro Jahr registriert.

Berufswelten
So vielseitig unsere Branche ist, so vielseitig sind unsere Ausbildungen:
- Restaurationsfachfrau, Restaurationsfachmann für kommunikative Personen
- Hotelfachfrau/ Hotelfachmann für die organisatorisch starken Leute
- Koch/Köchin die Ausbildung für Kreative
- Kauffrau/Kaufmann HGT, Hotel-Gastro-Tourismus für Leute die gerne administrativ arbeiten

Schnupperlehrstellen- und Lehrstellenvermittlung
Suchst du eine Schnupper- oder Lehrstelle im Gastgewerbe und hast bei der Lehrstellenbörse nichts gefunden? Dann bist du hier an der richtigen Adresse. Kostenlos vermitteln wir dir Adressen von Ausbildungsbetrieben in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Restaurationsfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Kaufmann/Kauffrau Hotel-Gastro-Tourismus.

http://www.berufe-gastgewerbe.ch/d/schnupper/fs.html


5. Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

Wie man letzte Woche – anlässlich einer Motion von Nationalrat Herr Mario Fehr (SP/ZH) – den Medien entnehmen konnte, scheint die Tendenz, die Lehrstellen immer früher zu vergeben, nicht abzureissen. Obwohl sich viele Lehrstellenanbieter bewusst an das Gentlemen’s Agreement vom 1989 halten, welches empfiehlt, die Lehrstellen nicht vor dem 1. November des Vorjahres zu vergeben, ist es augenscheinlich, dass viele Jugendliche nicht umhin kommen, sich bereits in den Anfangsmonaten September, Oktober bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Auch in unserem Verein vernehmen wir Stimmen von Lehrstellenanbieter, welche einräumen, dass sie tendenziell früher Bewerbungsdossiers erhalten und es vorkommt, dass „Bewerber/-innen gar nicht mehr an ein Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, weil diese bereits vor dem 1. November fündig wurden. Manche Lehrbetriebe bemängeln, dass sie sich gezwungen fühlen, sich früher um die Lernenden zu bemühen.

Interessanterweise scheint dieser Umstand eher in der Deutschschweiz vorzuherrschen. In der Westschweiz und im Tessin beginnt die Lehrstellensaison traditionell im Frühjahr.

Verschiedene Zeitungsartikel, Stimmen und Empfehlungen zum „Fairplay in der Lehrstellenvergabe“ finden Sie in unserem Blog. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild:
http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2008/11/04/fairplay-bei-der-lehrstellenvergabe/


6. LEVA – Lehrvertragsauflösungen

In den vergangenen Wochen mussten wir feststellen, dass sich vereinzelt Jugendliche an uns wandten, welche von Schwierigkeiten in der Lehre berichteten und davon sprachen, die Lehre abbrechen zu wollen.
Warum werden Lehrverträge aufgelöst, umgeändert? Wie kann man Lehrabbrüchen vorbeugen? Wo kriegen Lernende – aber auch Lehrlingsverantwortliche – Hilfestellungen? Ist mangelnde Berufswahlvorbereitung Schuld an Lehrabbrüchen?
Mit den folgenden Verweisen, möchten wir versuchen die eine oder andere Frage zu beantworten:

6.1. Studie LEVA

Bereits im Jahr 2004 startete im Kanton Bern das Projekt LEVA, welches die verschiedenen Formen von Vertragsauflösungen im Kanton Bern untersucht und Basisinformationen zu deren Entstehungsbedingungen und Folgen liefert.
“Lehrvertragsauflösung” meint nicht einfach “Lehrabbruch”; eine Vertragsauflösung wird auch bei Lehrvertragsumwandlungen, Betriebs-, Berufs- oder Profilwechseln vorgenommen. In diesem Fall wird – im Gegensatz zum Lehrabbruch – ein neuer Lehrvertrag ausgestellt und der Lehrling setzt seine Ausbildung meist direkt fort.

Jährlich werden im Kanton Bern rund 1800 Lehrverträge vorzeitig aufgelöst.
http://www.erz.be.ch/site/biev-leva.htm

6.2. Berufsbildungsbrief Nr. 2/2008 (13.06.2008)

Drei Mal im Jahr gibt das Mittelschul- und Berufbildungsamt vom Kanton Bern den sog. „Berufsbildungsbrief“ heraus. In der Ausgabe 2/2008 findet man auf Seite 4 den folgenden Auszug:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (Pdf-Datei):
http://www.erz.be.ch/site/bbb_2_2008_deutsch_def.pdf

6.3. bbaktuell.ch (Ausgabe 225 / 30.09.2008)

Punkt 14. BE: Nach Lehrabbruch – drei Viertel der Jugendlichen versuchen es noch einmal

jp. Das Projekt «Lehrvertragsauflösung (LEVA)» im Kanton Bern stellte fest, dass ein Fünftel aller neu abgeschlossenen Lehrverträge vorzeitig aufgelöst werden. Im neusten Bericht werden nun die «Chancen und Risiken für den weiteren Ausbildungsweg » untersucht. Rund drei Viertel der Jugendlichen steigen irgendwann im Verlauf von drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung wieder in eine zertifizierende Sek. II-Ausbildung ein. Je länger die Vertragsauflösung zurückliegt, desto kleiner der Anteil Jugendlicher, die wieder eine Ausbildung aufnehmen.“

http://www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell225.pdf (Seiten 4-5)

6.4. 10vor10-Bericht auf SF1 (18.09.2008)

10vor10-Bericht auf SF1 vom 18. Sept. 2008:
Zu viele Lehrlinge scheitern > Play-Taste (4:14 Min.)

www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?docid=20080918

6.5. Bericht Panorama (Ausgabe 1/2008)

Besonders empfehlen möchten wir die Ausgabe 1/2008 des Magazins Panorama, welche sich in dieser Ausgabe dem Thema „Wenn Menschen den Beruf wechseln“ widmete. Ein Kapitel lautet: „Warum Jugendliche den Lehrberuf wechseln”

Hier ein Auszug daraus:

SCHLECHTE BERUFSWAHLVORBEREITUNG DER WECHSLER?
„Entgegen vorherrschender Annahmen ist ein Berufsfeldwechsel nicht unbedingt auf eine schlechte Berufswahl der Lernenden zurückzuführen. Berufsfeldwechslerinnen haben sich ebenso gut über Lehrberufe informiert und auf die Lehre vorbereitet wie Jugendliche, die den Lehrberuf nicht wechseln. Entscheidend waren vielmehr die schlechteren Karten auf dem Lehrstellenmarkt: Berufsfeldwechsler sind bei der Berufs- und Lehrstellenwahl weniger unterstützt worden als die anderen Jugendlichen mit
Lehrvertragsauflösung. Zudem mussten sie ihre Ansprüche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl senken und sich flexibel zeigen: Obwohl sie sich für eine grössere Zahl verschiedener Berufe beworben haben, haben Berufsfeldwechsler weniger Zusagen für Lehrstellen erhalten als die anderen Jugendlichen mit Lehrvertragsauflösung.
Viele von ihnen mussten schliesslich eine Lehrstelle annehmen, die nicht ihrem Wunsch entsprach: Knapp die Hälfte hat eine Ausbildung nicht im Wunschberuf begonnen. Niveau-Wechsler konnten ihre Wünsche bei der Berufs- und Lehrstellenwahl viel besser verwirklichen als die Berufsfeldwechsler.“

Der vollständige Bericht als PDF-Datei
http://www.panorama.ch/pdf/2008/pan081d10.pdf

6.6. Schwierigkeiten in der Lehre?

Allen Lernenden, welche Schwierigkeiten in der Lehre haben, empfehlen wir, die folgende Informationsseite zu besuchen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1307.asp

Es gibt verschiedene Gründe für Lehrvertragsauflösungen. Es kann sein, dass ein Lehrbetrieb Konkurs anmelden muss. Es kann sein, dass das Vertrauen zwischen Lehrmeister und Lernenden zu stark erschüttert ist, als dass eine Fortsetzung der Lehre zumutbar wäre. Es gibt auch andere legitime Gründe, bei welchen Lernende – aber auch Lehrmeister/-innen – das Recht haben, den Lehrvertrag aufzulösen.

Bei mangelnden Schulleistungen empfehlen wir den Jugendlichen, selbst die nötige Hilfe einzufordern (z.B. auf www.nachhilf.ch ) – und vielleicht kann sogar der Lehrmeister weiterhelfen.
Darf es sein, dass mangelnde Schulleistungen Grund für die Lehrvertragsauflösung sind?
Darf es sein, dass Lehrverträge aufgelöst werden, weil man sich für den falschen Beruf entschieden hat? Ist das „fair“ gegenüber anderen Mitbewerber, welchen der Platz weggeschnappt wurde?
Aber Halt! Wie man dem Panorama-Bericht in Kapitel 6.5 entnehmen kann, ist nicht unbedingt die falsche Berufswahl mitschuldig am Lehrabbruch.

Es gibt etwas anderes, was mich persönlich sehr schockiert hat: „Die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern.“

Darf das sein?


7. Berufsmesse Zürich

Allen Jugendlichen, welche sich noch nicht in einer Lehre befinden, empfehlen wir, alle Angebote zu nutzen, welche mithelfen sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

Eine Möglichkeit bietet sich in 2 Wochen:

Berufsmesse Zürich: der Treffpunkt für Berufswahl, Grund- und Weiterbildung
Vom 25. bis 29. November 2008 steht das Messezentrum Zürich im Rampenlicht der Berufsbildung. Jugendliche und weiter¬bildungsinteressierte Erwachsene erhalten an der Berufsmesse Zürich Einblick in über 300 Lehrberufe, aktuelle Berufsbilder, Lehrgänge, Grund- und Weiterbildungen sowie Karrieremög¬lichkeiten. Vorträge zu Berufswahl- und Weiterbildungsthemen, «Töggeli-Turniere» mit GC-Fussballstars, die tägliche Produktion der Messezeitung durch Schülerinnen und Schüler, die Schweizer Meisterschaften der Maler- und Gipserberufe sowie kurze Laufbahnberatungen runden das Messeangebot ab. Neu wird ausländischen Eltern in ihrer Muttersprache das Schweizer Bildungssystem näher gebracht. www.berufsmessezuerich.ch


8. Hilfe bei der Selbsteinschätzung

Bei so vielen Berufen ist es recht schwierig, den richtigen Beruf zu wählen, vor allem wenn man nicht alle kennt und seine Stärken und Schwächen nicht genau benennen kann. Es gibt verschiedene Portale, welche hier Hilfe anbieten:

a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.asp

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75


9. Der Berufswahlordner – http://www.berufswahlordner.ch

Nebst dem obligatorischen Gang zum Berufsberater/zur Berufsberaterin und der Nutzung der Plattform www.berufsberatung.ch, empfehlen wir auch, den Blick auf die Plattform www.berufswahlordner.ch zu werfen.

Dort findet man Hilfestellungen zu Themen wie z.B.

  • Meine Lehrstellensuche
  • Telefonische Anfrage
  • Oft gestellte Fragen zum Thema Bewerbungen
  • Eignungsabklärungen
  • Bewerbungsbrief
  • Lebenslauf
  • Dein Bewerbungsdossier
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Was tun bei Absagen?

Es lohnt sich also, dort mal reinzuschauen.

Weiter empfehlen wir auch einen Blick in unsere Linksammlung: http://www.lehrstellenboerse.ch/documents/Linkdatenbank_Lehrstellenmarkt.doc


10. Herausgepickt: Forum Bildung

Am 4.11.2008 hat sich das Forum Bildung an einer Medienkonferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gesellschaft und Wirtschaft engagierte Persönlichkeiten unterstützen die Anliegen.

Das Forum Bildung will als privater Verein das Wissen und die Diskussion über zukunftsweisende Bildungs- und Schulthemen fördern und in die aktuelle Diskussion einbringen. Umsetzungen von notwendigen Verbesserungen im Schweizer Bildungswesen werden aus einer ganzheitlichen Sicht heraus unterstützt. Dies geschieht Im Dialog mit Behörden und Schulen, Wissenschaft, Wirtschaft, Parteien und anderen Organisationen sowie der Bevölkerung.

www.forumbildung.ch

Futura.TV – 03.11.-09.11.2008

3 Nov

Von Montag 3. bis Sonntag 9. November 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Jugendarbeitslosigkeit
Jean-Nick ist 16 Jahre alt und kommt aus Kamerun. Sozial benachteiligte Jugendliche wie er haben es schwer, eine Lehre zu finden. Doch Jean-Nick gibt alles, damit er bald Kaufmann ist.

Berufsmesse Zürich
Berufswahl, Neuorientierung und Weiterbildung. Das sind die Schwerpunkte der Berufsmesse Zürich. Sie findet vom 25. bis 29. November 2008 in Oerlikon statt.

LohnCheck “Uhrenindustrie”
In der Uhrenindustrie verdient man durchschnittlich 5’873 CHF. Doch Tessiner Uhrenmechaniker erhalten rund 2’500 CHF weniger, als jene in der Region Zürich.

Gratis Sprachen lernen mit Podcasts
Entspannt in fremde Kulturen eintauchen und nebenbei gratis eine Fremdsprache lernen. Das ist im “Podclub” der Migros Klubschule möglich.

Taffer Einstieg ins Berufsleben
Viele Unternehmen bieten “Traineeprogramme” an. Diese spezielle Ausbildung richtet sich an junge Akademiker, die sich nach dem Studium effizient Praxiswissen aneignen wollen.

Online Netzwerke
Wie viel bringen Online Business Netzwerke wirklich? Wir fragen Barbara Honegger in FUTURA.TV Extra. Sie ist Unternehmensberaterin und Networking-Expertin.

Dr. Weissbescheid
Gibt es in der Schweiz einen vom Bund festgelegten Mindestlohn? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class kennt die Bestimmungen.

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