Schlagwort-Archiv: Berufsbildung

Achte nationale Lehrstellenkonferenz 2012 in Martigny

23 Nov

Bern, 23.11.2012 – Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann lud heute in Martigny zur 8. nationalen Lehrstellenkonferenz. Mit Sozialpartnern und Akteuren aus Politik und Wirtschaft diskutierte er bildungspolitische Massnahmen mit dem Ziel, Unternehmen aller Branchen mit geeigneten Fachkräften zu versorgen. Am Nachmittag ehrte der Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD im Rahmen des 10. Tages der Berufsbildung die Elite des Schweizer Berufsnachwuchses.

Die jährliche nationale Lehrstellenkonferenz wurde 2005 ins Leben gerufen, um dem damaligen Lehrstellenmangel zu begegnen. Inzwischen präsentiert sich der Lehrstellenmarkt deutlich stabiler und die Lehrstellenkonferenz hat sich als Plattform etabliert, um andere aktuelle Herausforderungen für die Berufsbildung zu erörtern. Heute standen in Martigny die Auswirkungen des Strukturwandels und die Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung im Fokus der Gespräche zwischen Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD, und den Spitzen der Verbundpartner.

Wie andere Industrienationen hat sich auch die Schweiz in den letzten Jahren immer mehr zur Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Drei Viertel aller Erwerbstätigen sind heute im Dienstleistungssektor tätig. Wenn angesichts der weltweit schwierigen Wirtschaftslage Investitionen in der Schweiz ausbleiben, ist der Schweizer Wirtschaftsstandort mit seinem traditionell breiten Branchenmix gefährdet. Vor diesem Hintergrund verabschiedeten die Teilnehmenden der Lehrstellenkonferenz bildungspolitische Massnahmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Schweiz als breit diversifizierte Volkswirtschaft zu stärken. So sollen noch mehr Junge und insbesondere junge Frauen für technische Berufe motiviert und mit Nachholbildung mehr Fachkräfte rekrutiert werden. Zudem soll das Potenzial von Migrantinnen und Migranten gezielter genutzt werden. Die höhere Berufsbildung soll gestärkt und ihr Potenzial für den Werk- und Denkplatz Schweiz ausgeschöpft werden. Parallel dazu werden Lehrbetriebe durch schlanke Prozesse administrativ entlastet.

Neben dem Schwerpunktthema Deindustrialisierung liess sich die Lehrstellenkonferenz über den Stand der Folgearbeiten zum letztjährigen Thema Berufliche Mobilität informieren. Im Weiteren wollen die Verbundpartner an den bewährten Massnahmen festhalten, die Jugendliche beim Übergang in den Arbeitsmarkt unterstützen; namentlich Brückenangebote, Coaching/Mentoring, Case Management Berufsbildung, Lehrstellenförderung und Lehrbetriebsverbünde.

Im Anschluss an die nationale Lehrstellenkonferenz standen am Nachmittag junge Berufsleute im Rampenlicht, die hervorragende Leistungen erbracht haben. Im Rahmen des 10. Tages der Berufsbildung ehrten Bundesrat Schneider-Ammann und der Walliser Staatsrat Claude Roch die Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Schweizer Berufsmeisterschaften und die Teilnehmenden der EuroSkills 2012.

Lehrstellenbarometer: Stabiler Lehrstellenmarkt

Das an der heutigen Lehrstellenkonferenz veröffentlichte Lehrstellenbarometer mit Stichtag 31. August 2012 zeichnet ein stabiles Bild des Lehrstellenmarkts: Das Angebot an Lehrstellen bei den Unternehmen übertrifft die Eintritte in die berufliche Grundbildung bei den Jugendlichen. Insgesamt wurden leicht weniger Lehrstellen angeboten als im Vorjahr; die Anzahl unbesetzter Lehrstellen blieb jedoch stabil. Im Vergleich zum Vorjahr traten mehr Jugendliche in eine berufliche Grundbildung ein. Die Zahl der Jugendlichen in der so genannten “Warteschlange” ging weiter zurück.

  • Das Lehrstellenangebot der Unternehmen lag hochgerechnet bei 92’000 (2011: 93’500). Davon wurden 85’000 Lehrstellen vergeben (2011: 87’000); 7’000 Lehrstellen sind offen geblieben (2011: 6’500). Die meisten unbesetzten Lehrstellen finden sich in technischen Berufen, in der Baubranche oder im verarbeitenden Gewerbe.
  • Die Anzahl Jugendlicher mit Interesse an einer beruflichen Grundbildung betrug hochgerechnet 96’500 Personen (2011: 90’000). 80’500 Jugendliche haben eine berufliche Grundbildung begonnen (2011: 72’500).
  • Die Anzahl Jugendlicher, die sich im Jahr 2012 vor der Ausbildungswahl befanden und sich für das Jahr 2013 für eine Lehrstelle interessierten oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2013 haben (“Warteschlange”), ging gegenüber dem Vorjahr mit 17’000 leicht zurück (2011: 17’500). 95% aller Jugendlichen vor der Berufswahl haben laut Befragung im August eine Lösung in Aussicht; 5 Prozent bezeichneten sich als arbeitslos bzw. ohne Beschäftigung.

Adresse für Rückfragen:

Evelyn Kobelt, Pressesprecherin EVD, Tel. 079 301 71 72
Blaise Roulet, Geschäftsführender Vizedirektor BBT, Tel. 079 249 73 59

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch
Quelle: http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=46836
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LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar “registriert”, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel “Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung” und “Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. “Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf”

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick “merkwürdig”, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel “Bewerbungsfoto: Ja oder nein?” Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel “Das perfekte Bewerbungsfoto” findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

“Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.”

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… ;-)

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel “Ausgezeichnete Jugendarbeit” => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel “Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz”

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf” verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
“Tüfteln” als eine umfassendere Form des “Bastelns” entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für “Jugend debattiert” in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von “Jugend debattiert”!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

“Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.” => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir “retweeten” es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2012/03

2 Mär

1.     Club Ramoneur – Fördern helfen
2.     Sind Ihre Angaben auf dem neusten Stand?
3.     Tipps für die Lehrstellensuche
4.     Facebook interaktiv: Lehrstellenbörse-Fans geben Tipps / Umfrage Traumberuf
5.     JOIZ – Videos rund um die Lehrstellensuche
6.     Familien-Extra in der Schweizer Familie
7.     Zeitschrift “Schweizer Arbeitgeber” mit Schwerpunkt Berufsbildung
8.     Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!
9.     SGAB-TAGUNG 2012: “Die Lehrlingslücke – warum sich lernstarke Jugendliche jetzt für die Berufsbildung entscheiden”
10. Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA im Alten Spital Solothurn
11. Unterstützung für jetzige und angehende Lehrbetriebe
12. ”Die Jugendlichen werden immer schwächer, undisziplinierter – und es gibt sowieso genügend Lehrstellen!”
13. Informationsportal Jugendundmedien.ch
14. SwissSecurityDay 2012
15. 50-minütiger Beitrag zur Situation der Lernenden auf TSR

1. Club Ramoneur – Fördern helfen
Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.
Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.
Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.
Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.

2. Sind Ihre Angaben auf dem neusten Stand?
Da wir unsere Plattform für die Jugendlichen – und auch in Ihrem Interesse – auf dem neusten Stand halten möchten, bitten wir Sie bei Gelegenheit kurz zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen immer noch aktuell sind.
3-Schritt-Anleitung: Lehrstelle ausschreiben (Bild) / Lehrstelle archivieren ( Bild)
Passwort vergessen? – Falls Sie das Passwort verlegt haben, können Sie unter folgendem Link Ihre E-Mail-Adresse angeben, um ein Neues anzufordern: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/forgot_password
Lehrstelle(n) mit abgelaufener Bewerbungsfrist – Es kann sein, dass bei Ihnen nebst den offenen & archivierten Lehrstellen auch Lehrstellen mit abgelaufener Bewerbungsfrist geführt sind. In diesem Fall werden diese „abgelaufenen“ Lehrstellen den Jugendlichen nicht mehr angezeigt, da wir davon ausgehen, dass man sich dafür nicht mehr bewerben darf. Eine Woche vor Ablauf der Bewerbungsfrist sollten Sie ein entsprechendes Erinnerungsmail erhalten haben. Bitte prüfen Sie doch rasch, ob Ihre Lehrstellen alle noch wie gewünscht sichtbar sind. Falls Sie für diese Lehrstelle(n) immer noch Bewerbungen entgegennehmen möchten, dann klicken Sie bitte bei der entsprechenden Lehrstelle auf das gelbe Bleistift () und verlängern Sie die Bewerbungsfrist.

3. Tipps für die Lehrstellensuche

4. Facebook interaktiv
 
Lehrstellenbörse-Fans geben Tipps
Wir finden, eure Erfahrungen und Ratschläge dürfen nicht einfach so brach liegen. Deshalb möchten wir euch noch stärker in die Diskussion miteinbeziehen und freuen uns über alle Tipps/Ratschläge, welche den Lehrstellensuchenden und auch Lehrbetrieben weiterhelfen können.
Aktuelle Umfrage
 
Es gibt bekanntlich über 250 Berufe welche in 22 Berufsfelder (nach Zihlmann) eingeordnet sind.
(Anmerkung: obgenannte Links führen auf Facebook – falls ihr nicht auf Facebook seid, seid ihr keinesfalls dazu verpflichtet Facebook zu nutzen. Ihr dürft eure Tipps auch gerne per Mail an info@lehrstellenboerse.ch senden und wir werden diese dann für den nächsten Newsletter zusammentragen)

5. JOIZ – Videos rund um die Lehrstellensuche
joiZone Jobs: Lehrstellensuche – so machst du Eindruck! (22. September 2011)
joiZone Jobs: Tipps für die Lehre (25. August 2011)
JoiZone Jobs: Tipps für die Lehrstellensuche (09. Mai 2011)

6. Schweizer Familie: Familien-Extra
Die Schweizer Familie widmet sich im aktuellen Familien-Extra den zahlreichen Möglichkeiten im Schweizer Bildungssystem – reinschauen lohnt sich!

7. Zeitschrift “Schweizer Arbeitgeber” mit Schwerpunkt Berufsbildung
In der Februar-Ausgabe des Schweizer Arbeitgeber wird die Berufsbildung als Brennpunkt-Thema behandelt. Ein Beitrag betrachtet die Berufsbildung aus Sicht der Arbeitgeber und schreibt dem Berufsbildungssystem eine hohe Zukunftstauglichkeit zu. In einem Portrait wird die Goldmedaillengewinnerin der Berufsweltmeisterschaften in Bekleidungsgestaltung vorgestellt. Im Interview nehmen je ein Vertreter des Schweizerischen Baumeisterverbands und des Schweizerischen Versicherungsverbands aus Sicht der Branchenverbände zur Berufsbildung Stellung.

8. Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!
Herr Peter Schilliger, Zentralpräsident des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverbandes (suissetec), hat im Swissbau focus blog ein paar Worte dem Thema „Handwerkliche Berufe sind attraktiv – nur wissen es zu wenige!“ gewidmet.

9. SGAB-TAGUNG 2012: “Die Lehrlingslücke – warum sich lernstarke Jugendliche jetzt für die Berufsbildung entscheiden”
Die Dokumentationen / Präsentationen zur SGAB-Tagung sind im Internet einsehbar.

10. Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA im Alten Spital Solothurn
Donnerstag, 8. März 2012, 9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 19 Uhr
Gemeinsam mit dem Partner, IG zweijährige Grundbildung, veranstaltet das Alte Spital Solothurn zum dritten Mal den Lehrstelleninfotag Solothurn für zweijährige Grundbildung EBA.
Ziel der Veranstaltung ist es, die wichtigsten Akteure wie Schülerinnen und Lehrer der Oberschulen, Werkklassen bzw. der Sekundarschule B des Kantons Solothurn, Vertreterinnen der Berufsverbände, Lehrer der Berufsschulen, Berufsbildner und Unternehmerinnen, sowie verschiedene Fachpersonen zusammen zu bringen, um sich kollektiv mit dem Thema der Berufswahl und –findung auseinander zu setzen.
In den letzten zwei Jahren hat sich die Veranstaltung im Kanton Solothurn zur wichtigsten Plattform für Fragen rund um die zweijährige Grundbildung entwickelt.

11. Unterstützung für jetzige und angehende Lehrbetriebe
Wie Sie der Umfrage des KMU-Verbandes entnehmen können, bilden 34% der befragten Firmen (3965 Rückmeldungen) Lernende aus. Viele Firmen haben zum Ausdruck gegeben, dass sie gerne bereit wären, ebenfalls Lehrbetrieb zu werden, wenn eine bessere Unterstützung vom Staat hierfür vorhanden wäre.
Dies wiederspiegelt recht gut die Zahlen vom BBT, welches von einer Quote von 30% spricht, welche Lernende ausbildet. (s. Fakten + Zahlen 2011, Seite 11 )
Beim Bundesamt für Statistik findet man vertiefende Informationen zu den ausbildenden Unternehmen bezüglich Entwicklung des Verhältnisses von Lehr- und Arbeitsstellen (1985-2008), Betriebsgrösse, Wirtschaftssektor, Wirtschaftsbranche, Grossregion und Kanton.
Für alle (noch) nicht ausbildenden Firmen
Es gibt gute Gründe Lernende auszubilden, insbesondere da sich Ausbilden i.d.R. lohnt (PDF). Das Berufsbildungsamt bietet Hilfe und der Bund unterstützt mit Anschubsfinanzierungen den Aufbau von Lehrbetriebsverbünden, wenn Sie nicht alle Bereiche abdecken können. (PDF, Punkt 2).
Gerne verweise ich Sie auch auf den schon etwas älteren Artikel (2004) mit dem Titel „Warum Betriebe keine Lehrlinge ausbilden – und was man dagegen tun könnte “ (PDF)
Es bleibt anzumerken, dass sich die kantonalen Berufsbildungsämter für die Ausstellung der Ausbildungsberechtigung verantwortlich zeigen und Sie über Berufsbildnerkurse und berufsspezifische Anforderungen an Ihr Unternehmen informiert. Auch wenn es vorkommt, dass man trotz Ausbildungswunsch keine Bewilligung erhält und in manchen Fällen die Ausbildungsberechtigung trotz jahrelanger Ausbildungstätigkeit wieder entzogen wurde – was dann natürlich zu hitzigen Diskussionen führt – darf man doch auch oft auf rasche und unkomplizierte Bewilligungen zählen, selbst die eigentliche First für die Einreichung neuer Lehrverträge bereits verstrichen war.
Für die bereits ausbildenden Firmen
1.     Ein grosses Dankeschön!!!
2.     Sie suchen Lernende? Dann inserieren Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch – dem Portal mit offenen Lehrstellen & Lehrstellengesuchen!

12. “Die Jugendlichen werden immer schwächer, undisziplinierter – und es gibt sowieso genügend Lehrstellen!”
Erlauben Sie mir 2, 3 Sätze zu Aussagen zu verlieren, welche Sie wohl auch schon gehört oder selbst gemacht haben, wie z.B. „Es gibt genügend Lehrstellen!“, „Die Jugendlichen werden immer schwächer!“ und „Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.

13. Informationsportal Jugendundmedien.ch
Seit dem 27. Oktober ist das Informationsportal jugendundmedien.ch online. Als nationale Anlaufstelle zu Jugendmedienschutz und Förderung von Medienkompetenzen stellt das BSV gemeinsam mit den Programmpartnern Informationen zu den Chancen und Gefahren von digitalen Medien, aktuelle Informationen zum Jugendmedienschutz und dem nationalen Programm zur Verfügung.
Das Portal wird laufend erweitert. Seit dem 1. März finden sich neue Rubriken zu den folgenden Themen:

14. SwissSecurityDay 2012
Am 7. März 2012 findet der SwissSecurityDay, der nationale Tag der Computer-Sicherheit statt.
Organisiert vom Verein InfoSurance und unterstützt von Unternehmen aus der Privatwirtschaft, Banken, Versicherungen, Business- und Hochschulen, dem Informatiksteuerungsorgan Bund sowie der Information Security Society Switzerland, verfolgt der SwissSecurityDay ein Ziel: die Schweizer Bevölkerung für den sicheren Umgang mit dem Computer, beim E-Banking und in Social Networks zu sensibilisieren.
Neben den Informationskampagnen der SwissSecurityDay-Partner stehen die kostenlosen Kurse zum Thema “5 Schritte für Ihre Computer-Sicherheit” für Privatpersonen und der grosse Online-Wettbewerb im Fokus des diesjährigen Aktionstages. Zudem stehen verschiedene Merkblätter (wie z.B. 10 Schritte für mehr Sicherheit in KMU) zum sicheren Umgang mit dem Computer und dem Internet unter www.infosurance.ch zum Download bereit.
Mitmachen und informieren lohnt sich!

15. Ein 50-minütiger Beitrag zur Situation der Lernenden auf TSR
Für die Französischsprachigen unter uns:  „Apprentis sur le fil du rasoir


Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

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LB-Newsletter 2011/11

25 Nov

 

 Newsletter 2011/11

LEHRSTELLEN / GESUCHE
1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
 
INFORMATIONEN
5.    Linksammlung
6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
7.    Herausgepickt: Sara machts
 
VERGANGENE VERANSTALTUNGEN
8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
 
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
12. Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011
 
ADVENTSZEIT
13. Schöne Adventszeit!
14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
 
 
 
LEHRSTELLEN/GESUCHE

1.    Noch viele offenen Lehrstellen und Gesuche
Auf http://www.lehrstellenboerse.ch sind noch etliche offene Lehrstellen und auch Jugendliche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.  Reinschauen lohnt sich.

2.    Schreiben Sie Ihre Lehrstellen/Ihr Gesuch bei uns aus – und empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden
Falls Sie Ihre Lehrstellen / Ihr Lehrstellengesuch noch nicht erfasst haben, dann laden wir Sie dazu ein, das noch nachzuholen. So können wir mithelfen, dass Jugendliche/Unternehmen auf Sie aufmerksam werden. Oder Sie kennen Geschäftspartner / Freunde, die noch auf der Suche sind?
Gerne dürfen Sie sich auch auf Facebook, XING oder Linkedin mit uns vernetzen und  Ihre Freunde auf uns aufmerksam machen.

3.    Sind Ihre Angaben noch aktuell?
Weiter bitte ich wiederum alle Firmen/Jugendlichen, kurz zu prüfen, ob die eigenen Angaben noch aktuell sind. Wenn Sie das Passwort vergessen haben, können Sie hier ein Neues verlangen.

4.    Lehrstelleninserat im St. Galler Tagblatt
Seit September werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen per 2012 aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.
Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden. Wir werden uns dann bei Ihnen bezüglich des nächstmöglichen Erscheinungstermins melden.

INFORMATIONEN

5.    Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen.
Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, „Ausbildung lohnt sich“ und eine umfangreiche Linksammlung.

6.    Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema, wie z.B.:
 
17.11.11 Berufsmesse Zürich: Per du mit der Berufswelt – news aktuell Schweiz
17.11.11 Mehr ICT-Nachwuchskräfte für Zürich – Computerworld
01.11.11 Einloggen in die Welt des Verkehrs – Basler Zeitung
26.10.11 Der Traum vom Pferdeberuf – Beobachter
21.10.11 Über Scherben zum Sieg – NZZ Online

7.    Herausgepickt: Sara machts
Gerne machen wir Sie auch auf die unterhaltsamen Video-Beiträge von Sara Bachmann aufmerksam, wo sie sich in ihrer sympathischen Art z.B. als Försterin, Automechanikerin , Bodenlegerin, Strassenbauerin, Reinigungsfachfrau, Steinwerkerin, Glasformerin, Konditorin, Augenoptikerin oder auch als Polymechanikerin beweist. Mehr Videoclips gibt es natürlich auf www.saramachts.tv
 
Weitere Videoclips vom Schweizer Fernsehen zu verschiedenen Berufen gibt es hier oder auch in unserem Youtube-Channel.

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

8.    Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»  – Videos verfügbar
Am 23. November 2011 fand in Olten die gemeinsamen Tagung der Stiftung MINTeducation und des Forums Bildung zum Thema «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT» statt. Hier finden Sie den Videomitschnitt der einzelnen Beiträge.

9.    EVD – Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
Bern, 25.11.2011 – Die globalisierte Arbeitswelt stellt die Berufsbildung vor neue Herausforderungen. Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Die von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am Freitag in Solothurn einberufene 7. Lehrstellenkonferenz will Lernenden bereits während der beruflichen Grundbildung die berufliche Mobilität erleichtern und sie so noch besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

10. 28.11.11 – Die Zukunft der dualen Bildung: Die Berufsbildung vor neuen Herausforderungen
Öffentliche Diskussionsveranstaltung von Avenir Suisse und Forum Bildung
Zeit: 18.00 – 20.15 Uhr
Ort: Konferenzsaal TECHNOPARK, Jägerstrasse 2, 8406 Winterthur
 
Wie kann die Berufsbildung auf neue Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft
reagieren? Welche Zukunftsperspektiven eröffnen sich für das duale Prinzip?
Verantwortliche aus der Berufsbildung diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern
aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

11. Zehnte Hausbau- und Energie-Messe
Vom 24. bis 27. November 2011 nehmen an der 10. Hausbau- und Energie-Messe erstmals über 400 Aussteller teil. Sie zeigen neueste Technologien und konkrete Lösungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie modernen Holzbau.
 
Datum:                      Donnerstag, 24. bis Sonntag, 27. November 2011
 
Ort:                            BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
                                  Hallen 1.1, 1.2, 3.0, 3.1, 3.2,
                                  Kongresszentrum Halle 1.3
                                 
Themen:                    Energieeffizienz, Minergie, Minergie-A, Minergie-P, Passivhaus,
Plusenergie-Gebäude, Holzbau, Erneuerbare Energien, Haustechnik,
Neutrale Beratung, Kälte-Klimatechnik, Elektro-Mobilität
Aussteller:                 über 420 Firmen, Institutionen, Schulen, Verbände, öffentliche Hand
Neutrale Beraterstr.:  Beraterstrasse der Kantone: 10 Fachverbände und Organisationen
                                   bieten neutrale, unabhängige Beratung. Halle 3.1
Sonderschau:            SUISSE FRIO mit Schweizer Kälte-Forum, Halle 1.2
Elektromobilität mit Probefahren, Halle 1.1
Besucher:                  25’000 interessierte Fachleute und Private
 
Kongress:                  Kongressprogramm mit über 50 Events und 200 Vorträgen für
Baufachleute und private Bauherrschaften
 
Kontakt:                     Focus Events AG, Solothurnstrasse 102, CH- 2504 Biel
+41 32 344 03 87 / 
konstantin.brander@bfh.ch / 
                                  www.hausbaumesse.ch

12. Für Ein-/Auf- und Umsteiger: Berufsmesse Zürich vom 22. bis 26. November 2011!
Weiterkommen und Erfolg haben? Die Berufsmesse Zürich ist der wichtigste Treffpunkt für die Berufswahl, Berufsinformation, Grund- und Weiterbildung. Zu entdecken: spannende Einblicke in über 240 Lehrberufe und Schulangebote , sowie über 320 Weiterbildungsangebote.

ADVENTSZEIT

13. Schöne Adventszeit!
Schon bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtsbeleuchtung wird ausgepackt und Kerzen erfreuen sich wieder einer zunehmenden Beliebtheit.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen Ihnen schon jetzt eine schöne, gemütliche Adventszeit mit Ihren Liebsten zu wünschen!
Wir sind noch bis am 23.12.2011 für Sie da und werden dann – nach vermutlich zahlreich verunglückten Versuchen, auf Güetzis zu verzichten – am 9.01.12 wieder frisch gestärkt zur Verfügung stehen.

14. Weihnachtsgeschenk für die Lehrstellenbörse
Seit 8 Jahren vermittelt der gemeinnützige Verein Lehrstellenboerse.ch erfolgreich zwischen Lehrstellensuchenden und Lehrbetrieben. In diesen Jahren wurden nicht nur Tausende Lehrstellen vermittelt, sondern auch Lehrlingen und Lehrstellensuchenden in schwierigen Situationen Unterstützung, Vermittlung von Mentoren und wichtige Informationen geboten. Die ständig steigenden Zahlen bestätigen, dass dieses Angebot einem Bedürfnis entspricht. Ich hoffe, dass wir auch Ihnen persönlich eine Hilfe waren und sind.
 
Die Lehrstellenbörse arbeitet mit minimalen Strukturen, die über kleine Zuwendungen Dritter abgedeckt werden und mit viel ehrenamtlichem Engagement. Die Ausschreibung und Verwaltung der offenen Lehrstellen und Lehrstellengesuche wird für Berufsbildner und die Jugendlichen auch in Zukunft kostenlos bleiben.
 
Da wir nun auf neue Bedürfnisse reagieren und weiter Ausbauschritte planen, haben wir uns entschlossen, Sie um eine einmalige kleine Unterstützung anzufragen. Uns helfen schon kleine Beiträge ab 50 SFr., um in den nächsten Jahren die Lehrstellenbörse weiter voranzutreiben.
 
Es würde uns freuen, wenn Sie bei dieser einmaligen, freiwilligen Aktion mithelfen möchten. Jeder Beitrag wird verdankt und ist von den Steuern abzugsfähig. Eine entsprechende Bescheinigung werden wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin gerne im Januar zustellen.
 
Diesen kleinen Aufruf machen wir bewusst per Mail. So können unnötige Portokosten gespart und direkt wieder ins Projekt investiert werden.
  
Herzlicher Gruss
Michael Ferreira
 
Unsere Kontoverbindung:
 
Einzahlung für:
UBS AG, 8098 Zürich
 
Zugunsten von:
CH38 0025 4254 6827 1340 T
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
 
Konto: 80-2-2
 

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

 

LB-Newsletter 2011/09

1 Sep

 

Liebe/-r Leser/-in,

Mit Beginn der Lehrstellensaison 2012 widmen wir uns im heutigen Newsletter den folgenden Themen:
LEHRSTELLENBOERSE.CH / LEHRSTELLENMARKT
1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
4. Linksammlung
5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

EMPFEHLENSWERTES
6. Berufsmessen im Herbst 2011
7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
8. KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
11. Mentoren gesucht!

UND NOCH DIES
12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!
13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement
14. Beesmart.ch

1. Auf in die Lehrstellensaison 2012!
Rund 80’000 Jugendliche haben diesen August das 1. Lehrjahr in Angriff genommen.
Erfahrungsgemäss beginnt nun bereits wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen im 2012.
Sie suchen selbst noch Lernende für 2012? Du suchst noch eine Lehrstelle für 2012?

Dann schreiben Sie – falls nicht schon erledigt – Ihre Lehrstelle / das eigene Gesuche jetzt kostenlos auf http://www.lehrstellenboerse.ch aus!

(Registrieren -> Anmelden -> auf “Profil” klicken -> Lehrstelle/Gesuch erfassen -> fertig!)

Wir wünschen Ihnen allen viel Erfolg beim Finden und stehen bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung! 


2. Lehrstelleninserate im St. Galler Tagblatt
Ab Samstag, den 3. September 2011 werden von unserem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt, offene Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint wöchentlich, jeden Samstag und ist im Stellenteil zu finden, welcher allen Regionalausgaben des St. Galler Tagblatts beigelegt ist.

Die Aufführung auf dieser Lehrstellenseite ist für alle bei uns registrierten Firmen kostenlos und wird vom St. Galler Tagblatt gratis zur Verfügung gestellt. Damit Sie davon profitieren können, müssen Sie Ihre Lehrstelle lediglich bei uns ausschreiben und uns ein Mail mit dem Link zur ausgeschriebenen Lehrstelle und Ihrem Firmenlogo (mind. 300 DPI – d.h. bestmögliche Qualität) an info@lehrstellenboerse.ch senden.

Wir werden uns dann gerne bei Ihnen melden und den nächstmöglichen Platz reservieren. Bitte beachten Sie, dass die Nachfrage aufgrund der bereits rund 400 registrierten Firmen aus SG/TG/AR/AI riesig ist und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren, was die Platzreservierungen angeht. Es kann vorkommen, dass wir Ihnen z.B. erst im November einen Platz anbieten können und Sie die Lehrstelle bis dann womöglich bereits vergeben haben. Aber Sie können Ihre Lehrstelle ja immerhin bereits im Internet kostenlos erfassen – und wenn Sie bis zum Inseratezeitpunkt schon fündig wurden, umso besser.


3. Kennen Sie Jemanden der/die eine Lehrstelle sucht/anbietet?
Falls Sie noch Geschäftspartner/Freunde kennen, die auf der Suche sind, bitten wir Sie um eine entsprechende Weiterleitung. Je mehr Lehrstellen und Gesuche bei uns ausgeschrieben sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lehrstellensuchende und Berufsbildnerinnen zueinander finden und umso besser können wir mithelfen, auf die offenen Lehrstellen und Gesuche aufmerksam zu machen.  Uns gibt’s auch auf:

 Lehrstellenboerse.ch auf XINGLehrstellenboerse.ch auf FacebookLehrstellenboerse.ch auf MySpaceLehrstellenboerse.ch auf TwitterLehrstellenboerse.ch auf Youtube


4. Linksammlung
Falls Sie unsere bisherigen Newsletter verpasst haben, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um kurz auf unsere Zusammenstellung der wichtigsten Links hinweisen. Dort finden Sie Informationen zu Themen wie z.B. Ratgeber zur Berufswahl, Berufswahlfahrplan, Interessens-Check, Tipps für Eltern unter Berufsberatung.ch, Nachholbildung für Erwachsene, Tipps für die Lehrstellensuche, Was tun bei Absagen?, Benachteiligt bei der Lehrstellenvergabe?, Lohn in der Lehre, Schwierigkeiten in der Lehre, Call Center Berufsbildung, Lehrvertrag / Praktikumsvertrag, Lehrbetriebsverbund, Lexikon der Berufsbildung, Merkblätter, Checklisten und Formulare, Adressen Berufbildungsämter, Berufsverzeichnis, “Ausbildung lohnt sich” und eine umfangreiche Linksammlung. http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos


5. Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt
a) Medienmitteilungen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie:
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/medien/00483/index.html?lang=de

b) Zeitungsberichte im 2011
In unserem Blog sammeln wir regelmässig Beiträge rund um die Berufsbildung und das Lehrstellen-Thema. Gerne verweisen wir Sie auf die dort verlinkten Artikel.
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/03/10/das-lehrstellen-thema-in-den-medien/

Aus den obigen Zeitungsartikel empfehlen wir u.a. folgende Beiträge:
23.08.11 – Die Familie ist für Jugendliche wichtiger als der Beruf (Berner Zeitung)
12.08.11 – Jugendarbeitslosigkeit: Die Schweiz als Musterbeispiel (handelszeitung.ch)
02.08.11 – «Multicheck sollte nicht allein entscheiden» (Berner Zeitung)
18.07.11 – Fachkräfte sind Mangelware (drs.ch)
07.07.11 – Grosses Lob für duales Ausbildungssystem («der arbeitsmarkt»)
26.06.11 – Die Lehrlingslücke (NZZ Online)
26.06.11 – Lehrlinge aus dem Ausland (handelszeitung.ch)
22.06.11 – Die Leerstellen (Tages-Anzeiger Online)
10.06.11 – Ein Klick, und es ist passiert (Tages-Anzeiger Online)
09.05.11 – Die Berufsbildung lebt (NZZ Online)
05.05.11 – Arbeitsmarkt: Mangelware Handwerker (handelszeitung.ch)
13.04.11 – «Die Liebe muss immer sichtbar und spürbar bleiben» (Beobachter)
01.04.11 – Interview mit Josef Widmer (Schweizer Maschinenmarkt)
30.03.11 – «Karrieren wie meine sind eher die Ausnahme» (Jungfrau Zeitung)
08.03.11 – Genügend Lehrstellen – aber nicht alle finden einen Platz (NZZ Online)


6. Berufsmessen im Herbst 2011
Ob OBA Ostschweizer Bildungsmesse, aargauische berufsschau ab’11, die 23. Berner Ausbildungsmesse BAM, die Schaffhauser Berufsmesse, Berufsmesse Thurgau, der Salon des métiers et de la formation Lausanne, die Berufsschau 2011 in Pratteln, die Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI, der Natinale Zukunfsttag oder die Berufsmesse Zürich – dieser Herbst ist erneut mit zahlreichen empfehlenswerten Berufsmessen gespickt. Planen Sie doch einen Besuch ein und nutzen Sie die vielfältigen Rahmenprogramme. Alle Daten und Links zu den Berufsmessen finden Sie hier: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/02/22/berufs-und-ausbildungsmessen-2011/


7. BS/BL: «Lehrling des Jahres» 2011 gesucht!
Haben Sie einen herausragenden Lehrling im Betrieb, welcher mit seinem Ehrgeiz, seiner
Kreativität und seiner Freude am Beruf überzeugt?

Jetzt hat er die Möglichkeit, sich in einem berufsübergreifenden Wettkampf zu messen
und «Lehrling des Jahres» 2011 zu werden. Damit macht er Werbung für seine Person,
seine Berufswahl und seinen Ausbildungsbetrieb.

Jetzt bewerben unter http://www.lehrlingdesjahres.ch bis am 16. September 2011!


8. “KICK YOUR BRAIN – Entrepreneurship Education für Jugendliche in der Berufsausbildung” – 15. November 2011 – Swissôtel Zürich
Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz hängt unter anderem davon ab, wie nachhaltig neue Erkenntnisse und Innovationen in die Arbeitswelt einfliessen. Angesichts allgemeiner Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wird unternehmerisches Denken und Handeln künftig eine noch stärkere Bedeutung erhalten und sollte daher bereits in der Ausbildung gefördert werden.

Entrepreneurship-Education fördert eine kreative unternehmerische Grundhaltung. Es geht dabei weniger um die Aneignung einschlägigen betriebswirtschaftlichen Wissens, sondern primär um die Entwicklung einer Kultur unternehmerischen Denkens und Handelns. Diese fokussiert vor allem auf die Förderung einer ökonomischen Kreativität und fundierten Reflexionskultur, sowie einer verantwortungsvollem und selbstständigen Denkweise.
Ziel dieser Tagung ist es, grundlegend zum Thema  zu informieren und  Anregungen für die eigene Ausbildungstätigkeit und Arbeit zu bieten.
Die Tagung richtet sich vor allem an Personen aus der Berufsbildung, ist aber genauso für Forschende und Praktiker ausserhalb des Bereichs Berufsbildung von Interesse und soll zudem interessierten Jugendlichen offen stehen.

„Kick your brain! – Entrepreneurship-Education für Jugendliche in der Berufsausbildung“ ist die erste schweizweite Veranstaltung im Rahmen der Global Entrepreneurship Week.

Weitere Informationen zu dieser Tagung, sowie das Anmeldeformular finden Sie unter
>>
ANMELDUNG
  >> Download Tagungsflyer (aktuellste Version)


9. Projekt „doCH möglich“: Vorbilder im Schulzimmer!
Junge Migrantinnen und Migranten motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche! Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2011/12

Wenn Imran Azizi-Abazi erklärt, dass sie selber über 300 Bewerbungen geschrieben hat, dann erhält das Durchhalten ein Gesicht. Wenn Princesse Muambi erzählt, wie sie als Jugendliche aus dem Kongo in die Schweiz kam, kaum Deutsch sprach und sich dennnoch bis zu einem Lehrabschluss durchkämpfte, dann wird der Ausspruch „Auch du kannst es schaffen!“ greifbar. Und wenn Ferdi Dzakoski schildert, wie er auf seiner Suche nach einer Lehrstelle zwar viele Steine aus dem Weg räumen musste, dabei aber als Mensch stärker geworden ist, dann entsteht eine neue Sichtweise auf ein schwieriges Thema. Imran, Princesse und Ferdi sind 3 von rund 40 Vorbildern, die sich in den „doCH möglich“-Teams Bern und Zürich engagieren.

Jugendliche mit Migrationshintergrund schöpfen teilweise bei der Berufswahl und Lehrstellensuche ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter http://www.ncbi.ch/de/workshopangebote/vorurteile/doch/
Flyer Bern / Flyer Zürich 

Kontakt:
Bern: Sabina Stör Büschlen, T: 079 755 59 40, bern@ncbi.ch
Zürich: Elif Kavakli, T: 078 771 47 49,
elif.kavakli@ncbi.ch


10. Leitlinien zum Lehrlingslohn
Der Beobachter-Artikel “Leitlinien zum Lehrlingslohn” hilft Eltern bei der Frage, wie viel man zu Hause abgeben soll. Auch der Zürcher Unterländer beschäftigte sich schon mal mit diesem Thema.

Wenn Sie weiterführende Informationen zum Lehrlingslohn und Verweis auf Lohnempfehlungen suchen, werden Sie hier fündig: http://www.berufsberatung.ch/dyn/9806.aspx


11. Mentoren gesucht!
Sie möchten Jugendliche beim Übergang von der Schule in eine Lehre, oder beim Übergang in den Beruf unterstützen?

Das Projekt “JOBcaddie – Unterstützung bei Schwierigkeiten in Lehre oder Job” und auch Caritas Zürich mit dem Projekt “incluso” ist noch auf der Suche nach weiteren Mentor/-innen.


12. Nur 23% der 18-39-jährigen wollen wählen gehen? Easyvote.ch schafft Abhilfe!

Wie man den aktuellen Hochrechnungen des SRG-Wahlbarometers entnehmen kann, wollen derzeit gar nur 23% der 18-39-Jährigen wählen gehen.
Der
Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) hat sich dem Problem der tiefen Wahlbeteiligung angenommen und die Plattform www.easyvote.ch ins Leben gerufen.
Gemeinsam mit dem Wissen und dem Netzwerk von Partnerorganisationen führt der DSJ die nationale Kampagne easyvote.ch durch. Mit easyvote.ch werden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren gezielt motiviert, an den eidgenössischen Wahlen 2011 teilzunehmen. Der Anteil dieser Wählergruppe soll dabei von 35% auf 40%, also um rund 45’000 Wählerinnen und Wähler gesteigert werden.
Bitte mach auch DU mit (auch wenn du älter bist) und mobilisiere möglichst viele junge Leute aus deinem Umfeld ein, bei easyvote.ch mitzumachen und gewinne attraktive Preise! Danke – im Namen aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz!

Directlink zum Anmelden:
http://www.easyvote.ch/de/wahlversprechen/


13. Infocard.ch – Die Karte für Engagement

Die Infocard (www.infocard.ch) ist die Karte für eine spannende, aktive und aufregende Freizeit. Mit ihr können junge Menschen zwischen 12 und 26 Jahren ihre Ideen verwirklichen und Zugang zu tollen Projekten finden.

Wir bieten dir Unterstützung:

Wir unterstützen dich bei der Ausarbeitung eines Projektes
Wir organisieren mit dir Raum, Steckdose, Internetanschluss, etc.
Wir unterstützen dich bei der Finanzierung deines Projektes!

Wieso machen wir das?

Wir wollen Eigeninitiative und Engagement von Jugendlichen fördern und unterstützen. Weitere Informationen findest du hier.

Die Infocard gibt’s auch auf Facebook:
http://www.facebook.com/infocard


14.  Beesmart.ch
www.beesmart.ch wurde in den ersten 8 Monaten bereits von über 40‘000 Menschen genutzt. Die Schweizerische Post, die viertgrösste Ausbildnerin der Schweiz, nutzt die beesmart-Kurse für die Schulung ihrer Lernenden. Weiter wird beesmart auch von Karriere.ch und Comperia.ch genutzt.

Die beesmart Kurse sind gratis und erfordern keine Registrierung. Einziger Vorteil einer Registrierung ist, dass man seinen Lernstand unter „Lernportal“ jederzeit abrufen kann. Die Kurse und der Test wurden in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten aus dem Schul- und Bildungswesen entwickelt und innerhalb eines sozialpädagogischen Umfeldes auf ihre Anwenderfreundlichkeit getestet.

Wie kann Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation von beesmart profitieren? Einsatzmöglichkeiten existieren viele. So können zum Beispiel mit dem beesmart Einstufungstest die Office Skills eines Stellenbewerbers abgefragt und geprüft werden. Weiter können die beesmart Kurse für die Schulung von Mitarbeitenden eingesetzt werden, wie es bei der Schweizerischen Post momentan der Fall ist. Schliesslich bietet beesmart auch die Möglichkeit, gegen einen Kostendeckungsbeitrag, die Trainingsinhalte zu individualisieren (mit dem eigenen Logo) und mit eigenen Inhalten anzureichern. Flyer (PDF) / Individualisierungskonzept (PDF)

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Auf eine erfolgreiche Lehrstellensaison 2012!

Das Lehrstellenboerse.ch-Team


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

     

 und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.  

1152 Gesuche: Diese Jugendlichen suchen noch eine Lehrstelle (13.04.2010)

13 Apr

Per 13.04.2010 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 1152 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, soll hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche 13.04.2010 (Pdf-Datei)

Sie haben noch Kapazitäten?

Wir sind sicher, dass unter diesen Jugendlichen noch rohe Diamanten sind, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen. Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Sie sind bereits fündig geworden?

Dann leiten Sie diese Information doch bitte Ihren Geschäftspartner und Freunden weiter!

z.B. so können Sie uns  weiterempfehlen resp. auf die 1000 Jugendlichen hinweisen:
- via XING, via Facebook, via Twitter

(à propos Medienkompetenz auf Facebook, Twitter & Co.)

Vielen lieben Dank!
Die Lehrstellensuchenden (und fündig gewordenen Lehrbetriebe) werden es Ihnen danken!

Michael Ferreira
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Diese (~1000) Jugendlichen suchen eine Lehrstelle (Stand: 1.03.2010)

1 Mär

Per 01.03.2010 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 1035 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, soll hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche20100301 (Pdf-Datei)

In der folgenden Datei sehen Sie, in welchem Kanton welche Berufe am meisten gewählt wurden:

Berufswünsche (Pdf-Datei)

Interessiert?

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen. Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Sie sind bereits fündig geworden?

Dann leiten Sie diese Information doch bitte Ihren Geschäftspartner und Freunden weiter!

z.B. so können Sie uns  weiterempfehlen resp. auf die 1000 Jugendlichen hinweisen:
- via XING, via Facebook, via Twitter

(à propos Medienkompetenz auf Facebook, Twitter & Co.)

Vielen lieben Dank!
Die Lehrstellensuchenden (und fündig gewordenen Lehrbetriebe) werden es Ihnen danken!

Michael Ferreira
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

“Best Of”-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes “Best of”! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?

LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle (Stand: 7.12.2009)

7 Dez

Per 7.12.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 756 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar.

Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, sollen hier als PDF-Dateien zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche_20091207_AG

Gesuche_20091207_AI_AR

Gesuche_20091207_BE

Gesuche_20091207_BL_BS

Gesuche_20091207_FL_GL

Gesuche_20091207_GR

Gesuche_20091207_LU

Gesuche_20091207_NW_OW

Gesuche_20091207_SG

Gesuche_20091207_SH

Gesuche_20091207_SZ

Gesuche_20091207_TG

Gesuche_20091207_ZG

Gesuche_20091207_ZH

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen.

Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihne gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Tag der Berufsbildung: Festansprache von Frau Bundesrätin Doris Leuthard

26 Okt

Nach der Lehrstellenkonferenz von Heute Vormittag mit dem Bekenntnis den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen (Zusatzinfo: Radiobeitrag DRS) anzupacken, wurden Heute Nachmittag am Tag der Berufsbildung die Teilnehmer/-innen der Berufsweltmeisterschaften in Calgary gefeiert und Frau Bundesrätin Leuthard hielt folgende Festansprache

Entnommen aus: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=29674

Sehr geehrte Damen und Herren

  1. Ich freue mich, mit Ihnen zusammen den Tag der Berufsbildung zu feiern. Selbstverständlich sind solche Feiern in der heutigen wirtschaftlichen Situation nicht. Aber wir wollen damit auf 3 Faktoren aufmerksam machen:
  2. Die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt ist wichtig. Wir offerieren mit der Berufsbildung eine ganze Palette von Angeboten und zusammen mit den Unternehmen die entsprechenden Stellen. Gerade in der Krise ist es wichtig, diese Angebote aufrecht zu halten.
    Bildung ist ein wichtiges Element für den Wirtschafts-Standort Schweiz. Ohne Bildung gibt es keine praxisorientierten Kader.
  3. Die Schweiz ist Spitze! In Calgary hat das Schweizer Team an den Berufsweltmeisterschaften erneut Spitzenplätze belegt. 7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen, 16 Diplomen. Damit sind wir die weltweit zweitbeste Nation; in Europa sind wir die Besten!

Und das hat seine guten Gründe:

  • Das neue Berufsbildungsgesetz von 2002 hat zu einer eigentlichen Modernisierung der Berufsbildung geführt. Inzwischen sind bereits über 72 Berufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis reformiert worden. Es sind zahlreiche neue Berufsbilder entstanden. Besonders freut es mich, dass wir im niederschwelligen Bereich bereits über 23 zweijährige berufliche Grundbildungen anbieten können, bis 2012 werden es 42 sein.
  • In den letzten Jahren haben wir grosse Anstrengungen unternommen, um den Lehrstellenmarkt zu stabilisieren. Der Lehrstellenmarkt ist trotz Krise bei einem Angebot von 87`000 Stellen stabil geblieben. Heute verfügen alle Kantone über ein Instrumentarium an Massnahmen im Bereich der Lehrstellenförderung, des Coaching/Mentorings und des Case Management Berufsbildung. Damit können wir die Abschlussquote auf der Sekundarstufe II von heute knapp 90% bis 2013 auf 95% erhöhen.
  • Das lebenslange Lernen ist Realität. Mit der höheren Berufsbildung verfügen wir über eine Bildungsstufe auf Tertiärniveau, welche eine Fülle von Bildungsangeboten bereithält, die auf Fach- und Führungsfunktionen vorbereiten. Ausserdem verfügen wir heute über die Grundlagen, die gemachten Erfahrung als Ausbildungszeit anzurechnen. Ein Instrument, das es unter anderem ermöglicht, das Potenzial der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger auszuschöpfen.

Dynamische Entwicklung – Herausforderungen für die Berufsbildung

Ich bin mir bewusst, dass die Berufsbildung nicht nur Fans, sondern auch Kritiker hat. Ich weiss auch, die Lehrmeister müssen sich ständig den neusten Entwicklungen anpassen. Aber deswegen die Berufsbildung über Bord zu werfen, wie das von professoraler Seite empfohlen wird, halte ich für übertrieben. Die Leistungen der Jugendlichen in Calgary und in den Betrieben, das Engagement der Eltern während der Lehrjahre ihrer Söhne und Töchter und die hohe Bereitschaft der Unternehmer, ihre Fachkräfte selber auszubilden, strafen diese Kritiker Lügen. Wer aus dem Elfenbeinturm herab die duale Berufsbildung als ,Auslaufmodell” abqualifiziert, verkennt unsere Realitäten.

Wer handwerkliches Können wissenschaftlich verbrämen und mit einer hohen Maturitätsquote universitarisieren will, der kennt die Bedürfnisse der Wirtschaft nicht. Oder brauchen wir in der Betreuung von Kranken oder in der Garage reine Akademiker? Ich meine Nein: Entscheidend ist nicht der Titel; entscheidend ist das Können, die Qualität der Ausbildung, die Motivation der Jugendlichen. Die Jugend muss von ihrem Beruf überzeugt sein und das Handwerk beherrschen. Denn die Berufsbildung ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Wer gründet die meisten Unternehmen in der Schweiz? Es sind in erster Linie jene Fachfrauen und Fachmänner, die sich nach einer Berufsausbildung kontinuierlich weiterbilden und etwa realisieren wollen.

Natürlich müssen wir uns auf Entwicklungen und Trends vorbereiten.

  • Die demographische Entwicklung wird uns, in Kombination mit dem Trend zur Hochschul-Bildung, vor grosse Probleme stellen. Einerseits werden wir aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge bis 2018 12% weniger Schulabgänger haben. Andererseits stelle ich eine ungesunde Entwicklung hin zu einer Erhöhung der Maturitätsquote fest. Das wiederum führt zu einer Lehrstellen-Selektion nach oben; die schulisch Schwächeren bleiben auf der Strecke.
  • In den letzten Jahren hat die Wirtschaft einen noch nie dagewesenen Wandel erlebt. Die technologische Entwicklung hat sich enorm auf die Berufsbildung ausgewirkt. Neue Berufe wie beispielsweise in der Informationstechnologie oder im Gesundheitswesen sind entstanden. An der Lehrstellenkonferenz von heute Morgen haben wir zum Beispiel beschlossen, dass bereits ab 2011 Pilotprojekte für die neue zweijährige Grundbildung ,Praktiker Gesundheit und Betreuung” durchgeführt werden sollen. Damit werden auch im niederschwelligen Bereich eidgenössisch anerkannte Berufe geschaffen, wo bis vor Kurzem die Leute individuell on the job ausgebildet worden sind. Wir werden in diversen Bereichen Lerninhalte an die neuen technologischen Entwicklungen anpassen müssen.
  • Eine stete Herausforderung für die Berufsbildung sind neue Märkte wie beispielsweise im Bereich der Umwelt. Die OECD investiert in greenjobs. Die Zukunft heisst CleanTech. Das Bundesministerium für Umwelt in Berlin rechnet in diesem Bereich mit einem weltweiten jährlichen Wachstum von 15% bis 30%. Deshalb scheint es mir wichtig, dass Fachwissen über Umwelt, Ressourcen und Energie verstärkt vermittelt und so der Teppich für ein Grundverständnis gelegt wird. Gelingt uns dies nicht, fehlen uns später die Fachleute und die Schweiz verpasst den Anschluss an zukünftige Märkte.
  • Die rasant vorwärts schreitende Internationalisierung führt zu einer höheren Mobilität der Arbeitnehmenden. Für unsere schweizerische Berufsbildung besteht die Gefahr, dass unsere Abschlüsse – insbesondere im Bereich der höheren Berufsbildung – international nicht die gebührende Anerkennung erhalten. Ich will die höhere Berufsbildung stärken. Ich will, dass diese Fachleute dieselbe Anerkennung erhalten wie Hochschul-Absolventen.
  • Bildungswege zu bekämpfen bringt nichts. Wir müssen vielmehr die verschiedenen Bildungskanäle optimieren. Wir brauchen ein System, das sowohl schulisch Schwächeren als auch Hochbegabten Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wir brauchen die optimale Verknüpfung mit dem Arbeitsmarkt und eine bezahlbare, attraktive höhere Berufsbildung. Nur so kann jede und jeder den persönlichen Weg wählen. Nur so verfügt die Wirtschaft auch in Zukunft über adäquat ausgebildete Berufsleute auf allen Stufen.

Gemeinsam Lorbeeren von morgen sichern

Meine Damen und Herren, es ist mir bewusst, dass trotz unseres guten Systems viele Jugendliche derzeit nach der Lehre keine Anstellung finden. Die Konjunktur schlägt hier am meisten durch. Ich setze alles daran, den Unternehmen bessere Bedingungen zu verschaffen, damit die Auftragsbücher raschmöglichst wieder voll werden. Für diejenigen, die es trotzdem trifft, empfehle ich die Zeit zu nutzen für die Weiterbildung. Nach einem Hin und Her hat das Parlament die Gelder für Finanzhilfen gesprochen. Damit investiert ihr in die Zukunft, in die Verbesserung eurer Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wir müssen uns besonders anstrengen, wenn wir weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Andere Staaten holen auf. Wer wie Indien in der Lage ist, ein 1700-Euro-Auto zu bauen, der hat ebenfalls gute Berufsleute. Wer wie China ein hohes und nachhaltiges Wachstum erwirtschaftet, tut dies nicht nur auf dem Buckel der Wanderarbeiter – der braucht Fachkräfte. Noch sind wir besser: Also machen wir uns gemeinsam stark für die Berufsbildung. Zeigen wir den Jungen, was man alles erreichen kann, überzeugen wir die Professoren von der Qualität. Mit Ihren Höchstleistungen auf nationaler und internationaler Ebene und sind Sie meine besten Botschafter!

Es gilt das gesprochene Wort !

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch
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