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Herausgepickt: ROCK YOUR LIFE! Fribourg

20 Mai rock your life fribourg

rock your life fribourg

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft sein individuelles Potential entfalten kann, seine Stärken und Träume erkundet und diese in der Welt einbringt und umsetzt.

Aus diesem Grund haben wir im April 2015 ROCK YOUR LIFE! Fribourg gegründet.

RYL! Fribourg ist eine Non-Profit-Organisation, die zum Ziel hat, eine Brücke zwischen Schülern, Studenten und Unternehmen zu schlagen. Konkret bilden wir StudentInnen zu Mentoren aus, die ehrenamtlich SchülerInnen aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen während zwei Jahren auf dem Weg in den Beruf begleiten. SchülerInnen, die das ROCK YOUR LIFE! Programm erfolgreich abgeschlossen haben, gestalten ihre Zukunft eigeninitiativ, motiviert und selbstbewusst.

Ausserdem kooperieren wir mit Unternehmen, die den SchülerInnen Schnupperlehren, Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten.

rock your life - teamWir stiften wertvolle Mentoring-Beziehungen zwischen SchülerInnen und Studierenden – nicht nur punktuell, sondern im Rahmen eines deutschland- und schweizweiten Netzwerkes an einer Vielzahl von Standorten. In der Schweiz bestehen wir bereits in Bern, Zürich, St.Gallen, Winterthur und Fribourg.

Falls Ihr mehr über uns wissen wollt, besucht doch unsere Homepage oder Facebook-Seite:


Auch ROCK YOUR LIFE Zürich freut sich über engagierte Student/-innen und Partnerunternehmen.
Weitere Infos

Mentoren gesucht! (“incluso”, Caritas Zürich)

15 Jun

Wie ich soeben dem Beitrag auf Futura.TV entnehmen konnte, sucht das Mentoringprogramm “incluso” (Caritas Zürich) noch engagierte Berufsleute. Sie sollen Schüler mit ausländischer Herkunft auf der Lehrstellensuche begleiten. Alle zwei Wochen treffen sich Schüler und Mentor und besprechen die nächsten Schritte. Der Mentoringeinsatz ist Ehrenamtlich.

Videoclip auf Futura.TV: http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&ausgabe_id=169&rubrik_id=25&artikel_id=1091

Website Caritas Zürich: http://www.caritas-zuerich.ch/p53001008.html

Andere Mentoring-Programme:

http://blog.lehrstellenboerse.ch/2007/11/01/mentoring-projekte-berufberatungsstellen/

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

29 Jan

2480 Lehrstellensuchende!

Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

Am Montag, den 02.02.2009 startet der Verein Lehrstellenboerse.ch die „Kampagne 2480“.

Auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch schreiben derzeit bald 1800 Berufsbildner ihre Lehrstellen aus. Per 22.01.2009 sind so insgesamt 2480 Lehrstellen zusammengekommen, die es zu vergeben gilt. Der Kampagnen-Titel liegt auf der Hand: Nötig sind (mindestens) 2480 Lehrstellensuchende, welche für die offenen Lehrstellen in Frage kommen. Dieser Aufruf ist bewusst so einfach formuliert.

Der gemeinnützige Verein bietet mit seiner Internetseite das nötige technische Werkzeug, auf welchem sich die 2480 Lehrstellensuchenden eintragen und ein Lehrstellengesuch ausschreiben können. Der Verein setzt alles daran, noch mehr Lehrbetriebe für die Ausschreibung der Lehrstellen auf der Plattform zu bewegen.

Um die Jugendlichen nicht nur auf der Plattform zu kommunizieren, sucht der Verein die Zusammenarbeit mit regionalen Medien und hofft auf deren Unterstützung.

Bei Bereitschaft die Jugendlichen als Mentor/-in zu unterstützen, nimmt der Verein gerne die Personalien auf und verweist die Personen an die bestehenden, regionalen Mentoring-Angebote.

Hauptziele der Kampagne werden sein:

1. Potentielle Lehrbetriebe und die Öffentlichkeit auf die Lehrstellensuchenden aufmerksam machen

Das erste Ziel der Kampagne wird sein, Jugendliche auf unsere Plattform zu bringen. Mit der neuen Funktion, dass Jugendliche auf unserer Plattform ein eigenes Lehrstellengesuch ausschreiben können, soll ihnen auch die Möglichkeit geboten werden, sich den potentiellen Lehrbetrieben zu präsentieren – wir möchten den Lehrstellensuchenden ein Gesicht geben.

2. Jugendliche auf die offenen Lehrstellen hinweisen

Dabei sollen sie die Möglichkeit haben, in den bestehenden Angeboten zu prüfen, ob sie den Anforderungen entsprechen.

3. Tipps und Empfehlungen geben, wo und wie man eine Lehrstelle finden kann, und worauf man achten sollte

Zweifellos wird es viele Jugendliche geben, die unter den bei uns offenen Lehrstellen nicht fündig werden. Wir wollen hier keine falschen Hoffnungen wecken. Darum ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen aufzeigen können, wo man sonst suchen könnte und welche Unterstützungsangebote es gibt. Einige nützliche Informationen findet man z.B. unter der folgenden Zusammenstellung:

http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/01/28/tipps-fur-die-lehrstellensuche/

4. Zusammenarbeit mit regionalen Medien

Wünschenswert ist auch eine Zusammenarbeit mit regionalen Zeitungen, um die Lehrstellensuchenden entsprechend zu kommunizieren und dadurch den einen oder anderen Lehrbetrieb für unsere Plattform gewinnen zu können oder ihn dazu zu animieren, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen.

Am Montag, den 02.02.2009 werden wir ein weiteres Mal auf die bei uns aufgeführten Lehrstellengesuche hinweisen, wie wir dies bereits Anfang Januar auf der folgenden Seite gemacht haben: http://lehrstellenboerse.wordpress.com/2009/01/06/diese-jugendlichen-wollen-eine-lehrstelle/

5. Gerne zählen wir auf Ihre Unterstützung!

Wir danken Ihnen für Ihre Mundpropaganda – sei es, um Lehrstellensuchende auf unsere Plattform aufmerksam zu machen, oder sei es um weitere Lehrbetriebe dazu zu animieren ihre Lehrstellen kostenlos bei uns auszuschreiben!

Das Lehrstellenboerse.ch-Team

Verein Lehrstellenboerse.ch

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

E-Mail: info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

Herausgepickt: “Job Caddie”

12 Aug

Job Caddie – ein neues Mentoringprojekt bei Schwierigkeiten in Lehre oder Beruf.

JOBcaddie

[offizielle Pressemitteilung]

Zürich, August 2008

Für Lehrlinge mit Schwierigkeiten oder für LehrabgängerInnen auf Jobsuche gibt es jetzt ein neues Hilfsangebot: Job Caddie.

Wer auf 079 377 77 44 anruft oder an mail@jobcaddie.ch schreibt, wird zu einem Erstgespräch eingeladen. Die Geschäftsstelle Job Caddie vermittelt dann einen nach Branche und Region geeigneten Job Caddie. Für den Lehrling ist Job Caddie kostenlos. Die Unterstützung kann von Aufgabenhilfe über gemeinsames Stellen-Anzeiger-Lesen bis zum Coaching bei Bewerbungsgesprächen gehen.

Oder der Job Caddie motiviert den Lehrling, Personen aus seinem Umfeld zu nennen, von denen er glaubt, dass sie ihm bei der Lösung seines Problems behilflich sein könnten. Bekannte oder Familienangehörige, ein Götti, der Lehrmeister, Berufschullehrer etc. Ziel ist eine Konferenz mit all diesen Personen. Die Gruppe soll gemeinsam mit dem Berufsanfänger einen Plan ausarbeiten, damit er seine Probleme selbst lösen kann.

Von Holland ausgehend existiert bereits ein Modell in verschiedenen anderen Staaten Europas, das nach diesen Grundsätzen vorgeht. Es handelt sich um das Projekt „Family Group Conference“, ein Programm, das nicht von hilfsbedürftigen Menschen spricht, sondern von mündigen BürgerInnen und Individuen, welche Dienste in Anspruch nehmen wollen/müssen und in der Lage sind, ihren Bedarf zu artikulieren.

Job Caddie ist ein Pilotprojekt der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG.

Der Begriff Job Caddie ist der Golfsprache entlehnt. Ein Caddie berät den Spieler und hilft ihm, seine Gerätschaften zu tragen. Niemals aber übernimmt er das Spiel selbst.

Job Caddies sind ehrenamtlich tätige, eher ältere Führungs- und Fachkräfte aus der Wirtschaft. Sie verfügen über ein gutes Netzwerk und kennen die Regeln der Wirtschaft und des beruflichen Alltags. Für ihre ehrenamtliche Unterstützung werden sie von der Geschäftsstelle Job Caddie geschult und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Job Caddies auszutauschen.

Kontakt:

Wer einen Job Caddie will oder selbst Job Caddie werden möchte:

Job Caddie

Schaffhauserstr. 7

8006 Zürich

mail@jobcaddie.ch

Telefon für Hilfesuchende: 079 377 77 44

Telefon für Mentoren: 044 241 77 44

Infos auch unter www.jobcaddie.ch

Rausgepickt: “Access 38″ in Erlenbach (ZH)

18 Apr

Im “Lokal Info” erschien kürzlich ein Artikel mit dem Titel “Integration heisst die Schweiz kennenlernen”. Dabei wird auf das Projekt “Access 38” hingewiesen: Andreas Cabalzar, Pfarrer in Erlenbach setzt sich ein für «Access 38» und damit für die Integration von Jugendlichen mit fremden Wurzeln in der Schweiz.

Wie man dem Artikel entnehmen kann, sucht “Access 38″ noch freiwillige Helfer und auch sei die Finanzierung nicht ganz gesichert…

Mentoring-Projekte, Berufberatungsstellen

1 Nov

Mentorinnen und Mentoren begleiten Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Die Jugendlichen werden aktiv bei der Planung der einzelnen Teilschritte und der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz unterstützt. Dabei profitieren sie von der Berufserfahrung und dem Beziehungsnetz ihrer Mentorin oder ihres Mentors.

Übrigens: Jede der aufgeführten Stellen ist dankbar für neue MentorInnen!

Die folgenden Links verweisen zu den kantonalen Mentoring-Angeboten. Wenn im Kanton kein Mentoring-Projekt als solches durchgeführt wird, empfiehlt sich trotzdem ein Blick auf die Angebote der kantonalen Berufbildungsämtern.

Bei deinem BIZ (Berufsinformationszentrum) erhälst du zudem kompetente Hilfestellung und die BerufsberaterInnen können dir noch besser sagen, welche regionalen Angebote (es gibt auch private, regionale Mentoring-Projekte, die nicht vom Kanton geschaffen wurden) dich unterstützen können.

Doch kommen wir nun zu den Angeboten:

AG – Kanton Aargau

AI – Kanton Appenzell Innerrhoden

AR – Kanton Appenzell Ausserrhoden

BL / BS – Kantone Basel-Land / Basel-Stadt

+ Förderverein Mentoring

BE – Kanton Bern

+ Incluso, isa.bern

+ ALP Grauholz

FR – Kanton Fribourg

GE – Kanton Genf / Genève

GL – Kanton Glarus

+ http://www.biz-gl.ch/

GR – Kanton Graubünden

JU – Kanton Jura

LU – Kanton Luzern

+ Incluso, Fabia: http://www.fabialuzern.ch/index.php?sid=74

+ Amt für Berufsbildung: http://www.beruf.ch/

NE- Kanton Neuenburg / Neuchâtel

NW – Kanton Nidwalden

OW – Kanton Obwalden

SG – Kanton St. Gallen

SH – Kanton Schaffhausen

SO – Kanton Solothurn

+ Projekt Incluso (SOVE)

SZ – Kanton Schwyz

TI – Kanton Tessin / Ticino

TG – Kanton Thurgau

UR – Kanton Uri

VD – Kanton Waadt / Vaud

VS – Kanton Wallis / Valais

ZG – Kanton Zug

+ Amt für Berufsbildung

ZH – Kanton Zürich

+ Mentoring-Projekt „Ithaka“:

http://www.ajb.zh.ch/Projekte/ithaka/ bzw. http://www.berufsberatung.zh.ch/jugendliche/Lehrstellen_Mentoring

+ NCBI – Vitamin M (pdf-Datei)

+ Incluso, Caritas Zürich

+ “JobCaddie”

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FL – Amt für Berufsbildung und Berufsberatung

Weitere Angebote: http://www.mentoringpool.ch/index2.php?site=mentoring-programme#Jugendliche

Eine sehr umfangreiche Sammlung mit Literatur und Arbeisblätter zum Thema Mentoring findet man übrigens hier:

http://jugendmentoring.wordpress.com/working-papers/

Mentoring Kanton Schaffhausen

26 Okt

Auch der Kanton Schaffhausen bietet ein Mentoring-Projekt an.

Interessierte Jugendliche und vor allem auch MentorInnen informieren sich bitte auf der folgenden Seite:  http://www.berufsbildung-sh.ch/mentoring/index.html

20071022 – Jungfrau Zeitung – “Hilfe für Jugendliche im beruflichen Engpass”

22 Okt

Jungfrau Zeitung, 22.10.07 – “Am 1. Juni wussten 62 Neuntklässler und 94 Absolventinnen und Absolventen der berufsvorbereitenden Schulen im Berner Oberland nicht, wie es weitergehen soll. Gegen 30 Prozent der Lehrverträge werden wieder aufgelöst. Was ist zu tun, um die Jugendlichen zu unterstützen? Die Serviceclubs der Region wollen helfen. Der Soroptimist Club lud zu einer Informationsveranstaltung ein.”

Hier geht’s zum vollständigen Artikel!

ALP GRAUHOLZ sucht freiwillige MentorInnen

2 Okt

Das Team von ALP Grauholz (Aktion Lehrstellen- und Praktikumsplätze) sucht freiwillige Helfer, die motiviert sind, sich für (lehr)-stellenlose Jugendliche im Alter von 16-25 Jahren zu engagieren und zu unterstützen.

Hier ihre Ausschreibung:

Das Team ALP GRAUHOLZ hat alle Hände voll zu tun und sucht deshalb:

Kontaktpersonen, die motiviert sind, sich für stellenlose Jugendliche zu engagieren! Der Einsatz ist freiwillig und erfolgt nach Bedarf für eine geringfügige Entschädigung mindestens etwa 5 Stunden pro Woche.

 

Wichtig mitzubringen sind:

Sympathie für Jugendliche

Berufs- und Lebenserfahrung

Berufliches und/oder privates Kontaktnetz

Ideal zur Teamergänzung wäre zudem:

  Kenntnisse in einem der Bereiche Auto- und Carrosseriegewerbe, Pflege, Hauswirtschaft und Hotelfach.

Die Bereitschaft, Kontakte zu Firmen und Institutionen aufzunehmen und Lehrstellen für zweijährige Attestberufe zu akquirieren.

Unser Ziel:
Wir begleiten, motivieren, analysieren, vermitteln, klären ab, organisieren….

Damit unterstützen wir Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus den Gemeinden Bolligen, Bremgarten, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Mattstetten, Moosseedorf, Münchenbuchsee, Urtenen-Schönbühl, Zollikofen beim Aufbau einer beruflichen Perspektive.

Weitere Infos: www.alpgrauholz.ch – Interessiert?

Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre Bewerbung!

Tel. 031 911 60 20, severine.seiler@alpgrauholz.ch

ALP Grauholz , Wahlackerstrasse 58, Postfach 202, 3052 Zollikofen

Gesucht: MentorInnen im Kanton Luzern

12 Sep

Luzerner Zeitung, 12.09.07 – “Seit November 2006 profitierten im Kanton Luzern rund 70 Neuntklässlerinnen und Neuntklässler vom Berufsintegrationscoaching – mehr als die Hälfte von ihnen fand mit Hilfe eines professionnellen Coaches erfolgreich einen Ausbildungsplatz. Gesucht sind weiterhin freiwillige Mentorinnen und Mentoren, die die Jungendlichen als Gotte oder Götti bei der Berufswahl unterstützen und begleiten.”

Hier geht’s zum vollständigen Artikel und zu den verantwortlichen Stellen!

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