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“Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen”

28 Feb

 – oder der Tag, an dem 1500 Jugendliche davon erfahren…

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Tag-der-1500-offenen-Lehrstellen

PDF: “Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen”

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Liebe Leser/-innen,

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bei uns – http://www.lehrstellenboerse.ch/ – noch über 1500 offene Lehrstellen.

Mit der Veranstaltung „Der Tag der 1500 offenen Lehrstellen“ bittet der gemeinnützige Verein um Unterstützung aller Jugendarbeiter, Eltern, Freunde, Bekannte, damit möglichst viele Jugendliche auf die Lehrstellen aufmerksam werden.

Unser Ziel: Bis 28.02.2013 mind. 1500 Fans (= potentielle Lehrstellensuchende / Freunde, Eltern von Lehrstellensuchenden)

Wir benötigen Ihre Hilfe!
Damit möglichst viele Jugendliche davon erfahren, möchten wir euch bitten, unsere Fanseite (http://www.facebook.com/lehrstellen ) all euren Facebook-Freunden zu teilen.

Darum machen wir den 28.02.2013 spontan zum Tag der 1500 offenen Lehrstellen – resp. zum Tag, an dem 1500 Jugendliche davon erfahren…

Kann man etwas gewinnen?
Nein. Kein Smartphone, keine Schokolade, kein Gutschein, nix.
Eine Lehrstelle können wir leider auch nicht versprechen… aber wir tun unser Bestes, damit wir allen Lehrstellensuchenden weiterhelfen können.

Warum zählen wir auf Sie?
Obwohl es hier nichts zu gewinnen gibt, glauben wir daran, dass hier auf Facebook auch “sinnvolle” Aktionen geteilt werden können.

Noch mehr Wirkung erzielen wir, wenn ihr die Einladung zur Veranstaltung annehmt und danach auf den (neu sichtbaren) Button “Freunde einladen” klickt.
Insbesondere alle Jugendarbeiter/-innen bitte ich, eure Jugendlichen kurz zu dieser “Veranstaltung” einzuladen.

Was nützt das den Lehrstellensuchenden?
1. Evt. ist unter den derzeit offenen Lehrstellen noch die passende Lehrstelle dabei

Falls die passende Lehrstelle nicht dabei ist, dann helfen wir weiter:
2. Alle, welche eine Lehrstelle suchen, können sich auf www.lehrstellenboerse.ch gratis registrieren und das Lehrstellengesuch ausschreiben.

3. Wir können dann die Lehrbetriebe auf das Lehrstellengesuch aufmerksam machen.
(Wenn wir nicht wissen, wer eine Lehrstelle sucht, können wir nur schlecht helfen…)

4. Im “1×1 der Lehrstellensuche” gibt es nützliche Tipps für die Lehrstellensuche und Adressen, welche weiterhelfen können.
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2011/09/22/das-1×1-der-lehrstellensuche/

5. Weitere Links zu Vorstellungsgespräch, Bewerbung, Was tun bei Absagen, etc.
http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos

6. Fragen
Bei Fragen zur Lehrstellensuche schreibt ihr uns am Besten kurz ein Mail an info@lehrstellenboerse.ch

Herzlichen Dank für’s Mitmachen!

Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz
Michael Ferreira
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch/
http://www.facebook.com/lehrstellen <– bitte LIKEN & TEILEN nicht vergessen…

LB-Newsletter 2012/11

20 Nov

Sie können den Newsletter auch hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsverzeichnis

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?
2. 2500 offene Lehrstellen
3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch
4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto
5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt
6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander
8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!
9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler
10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps
11. Schweizermeisterschaften

VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen
14. Diverse Schweizermeisterschaften
15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch
17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”
18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!
19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle
21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

GUTES TUN – AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden
23. Ramoneur/-in werden

LEHRSTELLENBÖRSE

1. Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt…

2. 2500 offene Lehrstellen

Zum aktuellen Zeitpunkt sind auf dem Portal www.lehrstellenboerse.ch noch rund 2500 offene Lehrstellen ausgeschrieben. Sie kennen Jugendliche, die noch auf der Suche sind? Dann helfen Sie mit, diese auf die enorme Berufsvielfalt und attraktiven Berufe aufmerksam zu machen.

3. Erfasse Dein (vollständiges!) Lehrstellengesuch

Liebe Lehrstellensuchende,

Wir erhielten in letzter Zeit Meldungen von Lehrbetrieben, die gerne gewusst hätten, ob es in ihrer Region noch Jugendliche gibt, die an ihrer angebotenen Lehrstelle interessiert sein könnten.

Wenn ihr euch bei uns zwar “registriert”, aber kein Gesuch ausschreibt, dann wissen wir leider nicht, was für eine Lehrstelle ihr sucht und wir können damit auch nicht mithelfen auf euch aufmerksam zu machen.

Darum: Meldet euch unter www.lehrstellenboerse.ch auf euer Profil an und erfasst gratis eure Lehrstellengesuche!

Zudem erhielten wir auch die Meldung, dass manche zwar ein Gesuch ausgeschrieben haben, aber die Angaben unvollständig sind. Achtet also auch darauf, dass Ihr nebst der gesuchten Lehrstelle auch euer Bewerbungsdossier hochladet, damit die Lehrbetriebe nicht extra nach den Bewerbungsunterlagen bitten müssen.

Wie man sein Profil vervollständigt, Dokumente hochlädt und das Gesuch erfasst, das könnt ihr in dieser Anleitung Schritt für Schritt nachlesen.

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Weiter empfehlen wir auch einen Blick auf den Artikel “Das Wichtigste bei einer Online-Bewerbung” und “Bewerbung via Online-Formular

Kurz zusammengefasst:

  • Verwendet eine professionelle E-Mail-Adresse (und kontrolliert regelmässig ob ihr eine Nachricht bekommen habt)
  • Fasst die Unterlagen (Lebenslauf, Schnupperberichte, Zeugnisse, Zertifikate, etc.) wenn möglich in einer einzigen PDF-Datei zusammen.
  • Ladet euer Bewerbungsdossier idealerweise als PDF-Datei hoch.
  • Bezeichnet die Datei mit einem sinnvollen Namen:

    z.B. “Bewerbungsdossier_-_Name_Vorname_-_Elektriker_-_2012-11-19.pdf”

  • Erst wenn euer Profil vollständig erfasst und das Bewerbungsdossier hochgeladen wurde macht es Sinn, der Firma eine Nachricht zu schreiben (=Begleitbrief). Füllt das Formular sorgfältig aus und bereitet den Begleitbrief gut vor.
  • Die Firma kann dann eure Bewerbungsunterlagen auf eurem Profil selbstständig herunterladen / ansehen (falls ihrs hochgeladen habt).

4. Dein Lehrstellengesuch – mit Bewerbungsfoto

Zwar gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Pflicht, ein Bewerbungsfoto beizulegen. Die Mehrzahl der Firmen möchte aber ein Foto haben und es scheint für viele auf den ersten Blick “merkwürdig”, wenn kein Foto dabei ist.

Das Job- und Karriereportal Staufenbiel gibt im Artikel “Bewerbungsfoto: Ja oder nein?” Antwort auf diese Frage und weitere Empfehlungen.

Im Focus-Artikel “Das perfekte Bewerbungsfoto” findet ihr ein paar Empfehlungen, worauf man bei einem Bewerbungsfoto achten muss. Auch wenn diese Empfehlungen in erster Linie für die Bewerbung auf eine Stelle (nach der abgeschlossenen Lehre) gelten, könnt ihr trotzdem das eine oder andere für euch herauspicken.

Denn grundsätzlich gilt:

“Ein professionelles Foto unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bewerbung

Ein gut gemachtes Bewerbungsfoto unterstreicht für den Betrachter die Wichtigkeit des Jobs für den Bewerber. Es suggeriert Professionalität, die man auch im Job zu bringen bereit ist.”

Kurz zusammengefasst:

Ein Foto, welches ihr mit dem Handy vor dem Spiegel gemacht habt, das geht gar nicht… ;-)

5. Ihre Lehrstelle im St. Galler Tagblatt

Im September starteten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an?

Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip “dr Schnäller isch dr Gschwinder” verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.

6. Vorlagebrief Bewerbungsabsagen / Begründungen

Als Lehrbetrieb kommt man nicht darum herum, Absagen zu schreiben. Das Berufsbildungsamt vom Kanton Zug hat dazu mögliche Begründungen vorbereitet und einen Vorlagebrief für eine Bewerbungsabsage erstellt, welche Sie darin unterstützen, den Jugendlichen ein ehrliches Feedback bei der Lehrstellen-Absage zu geben:

Vorlagen vom Berufsbildungsamt Kanton Zug

Weiter empfehlen wir Ihnen, die Jugendlichen auch auf unsere Seite www.lehrstellenboerse.ch aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist unter den derzeit offenen Lehrstellen eine geeignete Lehrstelle dabei?

Zudem gibt es hier auch Ratschläge, was man bei Absagen tun kann.

WIR GRATULIEREN…

7. Ausgezeichnete Jugendarbeit – Prix Adèle Duttweiler für Markus Gander

Markus Gander von Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz wurde am 24.10.2012 – u.a. nach der Ehrung der Schwab Foundation als Social Entrepreneur 2006 und der Ehrung als Ashoka Fellow 2008 – nun auch mit dem Adele-Duttweiler-Preis 2012 geehrt.

Der Preis wird im Gedenken an Adele Duttweiler von der gleichnamigen Stiftung und den zehn Genossenschaften der Migros verliehen. Die Laudatio auf Markus Gander hielt Dr. Herbert Ammann (Geschäftsführer Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG). Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon von den Feet Peals, die – langjährige Infoklick-KennerInnen wissen das – im Moosseedorfer Umfeld gross wurden.

Details zum Preis und zur Stiftung: Die Stiftung Adele-Duttweiler-Preis wurde 1972 ins Leben gerufen. Es war das Jahr, in dem die Ehefrau, Lebensgefährtin und Partnerin von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler ihren 80. Geburtstag feierte. Die starke Frau an der Seite des Migros-Gründers hat mit dem Preis, der ihren Namen trägt, auch selbst eine Ehrung erhalten. Für ihre tatkräftige Mithilfe beim Aufbau der Migros. Einmal im Jahr werden seither – ab 2012 alle zwei Jahre – mit dieser Auszeichnung Personen und Organisationen belohnt, die sich im sozialen Bereich besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird gemeinsam von den zehn Genossenschaften verliehen. Zu den Preisträgern zählen bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ernst Sieber (1976), Beatocello – Dr. Beat Richner (1994) oder Lotti Latrous (2002). Und so ungewöhnliche wie die erste Preisträgerin, die blinde Elisa Mapély für ihre Arbeit mit Blinden (1974).

Im Migros-Magazin vom 28.10.2012 findet man (auf den Seiten 42/43) einen aktuellen Bericht über Infoklick.ch und die Preisverleihung, mit dem Titel “Ausgezeichnete Jugendarbeit” => PDF-Datei (21.89 MB / Seiten 42/43)

Weitere Informationen zu Infoklick

http://www.infoklick.ch/schweiz/ueber-uns/

Weitere Informationen können Sie im Sondernewsletter nachlesen.

8. Dachdecker-WM: Die Schweizer gewinnen an der WM alle 3 Goldmedaillen!

Vom 14. – 16.11.2012 fanden in Luzern die Berufsweltmeisterschaften der Jungen Dachdecker statt. Die Schweizer sicherten sich mit hervorragenden Leistungen in allen drei Kategorien Abdichtung, Dachdeckung und Metalldeckung die Goldmedaille.

Gewinner Kategorie Abdichtung:
Thomas Bürgler, Ibach –Arbeitgeber: buergler-dach ag, IllgauDominik Aebi, Bätterkinden – Arbeitgeber: Bernhard AG, Utzenstorf
Gewinner Kategorie Metalldeckung:
Moritz Neuenschwander, Signau – Arbeitgeber: H.P.Siegenthaler AG, GrosshöchstettenFelix Büeler, Tuggen – Arbeitgeber: Hüppi Bedachungen & Spenglerei, Goldingen
Gewinner Kategorie Dachdeckung:
Florian Rohrer, Flüeli-Ranft – Arbeitgeber: Bedachungen Beat Rohrer Gmbh, Flüeli-RanftAndré Bärtschi, Eggiwil – Arbeitgeber: Reusser Adrian Bedachungen und Fassadenbau, Münsigen

Weitere Informationen / Medienmitteilung (pdf)

9. Junioren-WM – Silbermedaille für die Schweizer Konditorin-Confiseurin Daniela Schmid – 5. Rang für Ueli Wampfler


An den Juniorenweltmeisterschaften des Internationalen Verbandes für Confiseure, Pâtissiers und Eishersteller (UIPCG) vom 12. bis 16. November 2012 in São Paulo (Brasilien) hat Daniela Schmid, 25-jährig, aus Winterthur (ZH), den ausgezeichneten zweiten Platz erreicht. Ueli Wampfler, 22-jährig, aus Reinach (BL), hat sich auf dem hervorragenden 5. Rang klassiert. => Weitere Informationen

10. Berufseuropameisterschaften – Erfolgreiches Schweizer Team an den EuroSkills 2012 in Spa-Francorchamps


Das Schweizer Team vermochte einmal mehr mit Spitzenleistungen zu überzeugen.

3x Erster Rang, 3x Zweiter Rang, 2x Dritter Rang und 2x Diplom hiess es in der Endabrechnung.

Resultate

Stimmen SwissSkills-Team (Videoclip auf Facebook) /

Eindrücke EuroSkills 2012 (Videoclip auf Youtube) /

11. Schweizermeisterschaften

In diesem Jahr haben bereits zahlreiche Schweizermeisterschaften stattgefunden. In den Medienmitteilungen und der Fotogalerien erfahren Sie alles über die Sieger, Eindrücke und Erfahrungen.

Und falls jemand noch nicht weiss, welcher Beruf es denn sein soll, dann kann ein Blick auf die Finger der schweizweiten Profis sicher nicht schaden.


CHM Polybauer 2012
 
CHM suissetec
 CHM Fleischfachleute 2012  CHM Konditor-Confiseur / Detailhandel
CHM Carrossier 2012

CHM Bodenleger / Parkettleger
 CHM Maler | Gipser
 CHM Informatiker 2012
CHM Kosmetikerinnen 2012  CHM Kältetechnik 2012
 CHM Steinmetz 2012  CHM Landschaftsgärtner 2012
 Swissmem-Berufe 2012 CHM Coiffeure 2012
CHM Plattenleger 2012
VERANSTALTUNGEN

VERGANGENES

12. MINT-Tagung => Unser aller Aufgabe: Begeisterung für MINT-Berufe wecken!

Vom 23./24. Oktober 2012 war ich an der MINT-Tagung mit dem Titel “Förderung der MINT-Kompetenzen zur Stärkung des Bildungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Schweiz”

Dabei möchte ich u.a. auf die Präsentation von Frau Dr. Silvia Grossenbacher, Vizedirektorin Schweiz. Koordinationsstelle für Bildungsforschung mit dem Titel

Weichenstellungen auf dem Weg zum MINT-Beruf” verweisen.

Grundsätzlich liegt die MINT-Herausforderung darin

1. Interessen und Kenntnisse im MINT-Bereich allgemein zu stärken

(für alle wichtig im Alltag, bei politischen Entscheiden, für die Gestaltung der Zukunft, …)

2. Mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu gewinnen

(Fachkräftemangel, Innovationskraft erhalten, anstehende Probleme in Bereichen wie Umwelt, Energie, Transport, Raum & Siedlung,…)

Lassen Sie mich aus ihrer Präsentation auch die Folie auf Seite 28 herauspicken:


Helfen Sie mit, damit sich Jugendliche getrauen, sich für MINT-Berufe zu interessieren und dass Eltern sie in ihrer Neugier unterstützen.

Lobenswerte Hilfestellungen MINT-Berufe erlebbar zu machen findet man u.a. hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Umfangreiche Sammlungen mit derzeit 109 verschiedenen Angeboten – schauen Sie rein!
http://mint.educa.ch/de/angebot-suchen
Faszinierende naturwissenschaftliche Themen altersgerecht aufbereitet.
http://www.simplyscience.ch
An den TecNights & TecDays können die Schülerinnen und Schüler, deren Familien sowie auch ein breites Publikum aus einem grossen Angebot an Referaten (30 Minuten) wählen und Ausstellungen besuchen. http://www.satw.ch/tecday
Explore-it stattet Lehrerinnen und Lehrer mit Materialkisten aus, die direkt für die Hand der Kinder bestimmt sind.  Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ist jeweils der Bau eines technischen Objekts. Alle Anleitungen, Aufgabenstellungen, Experimente, Erfindeaufgaben und mehr sind auf der explore-it-Webseite abgelegt. http://www.explore-it.org/
Im Rahmen von Erlebnis Geologie engagieren sich Geologen von geologischen Organisationen, Hochschulen, privaten Geologiebüros, Museen und der mit Steinen und Erden arbeitenden Industrie. Die mitwirkenden Geologen vermitteln mit informativen und unterhaltsamen GeoEvents die Bedeutung und Vielseitigkeit der Geologie.
www.erlebnis-geologie.ch
“Tüfteln” als eine umfassendere Form des “Bastelns” entspricht einem kindlich/jugendlichen Urbedürfnis und ist zugleich eine besonders vielseitige Form des Lernens. Viele Kinder kommen jedoch nirgends mehr richtig zum Tüfteln: Weder zuhause noch in der Schule noch unter den gängigen Freizeitangeboten können sie auf geeignete Bedingungen und kompetente Begleitung zählen. www.tuelab.ch
Förderung der Naturwissenschaften bei 4- bis 8-jährigen Kindern, insbesondere über die Weiterbildung von Lehrpersonen.www.kinderforschen.ch

ANSTEHENDES

13. Berufsmesse Zürich – Wo Berufswünsche in Erfüllung gehen

An der Berufsmesse Zürich können Jugendliche rund 240 Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren. Ein breites Weiterbildungsangebot hilft Erwachsenen bei ihrer Karriereplanung. Die achte Berufsmesse Zürich findet vom 20. bis 24. November in der Messe Zürich statt.

Am Vormittag ein Augenoptiker sein, über Mittag als Bäcker-Konditor-Confiseur arbeiten und nachmittags in die Rolle des Elektroplaners schlüpfen. Keine andere Messe bietet ihren Besuchern eine breitere Palette an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten. An der Berufsmesse Zürich finden Jugendliche wertvolle Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl sowie Informationen von Fachleuten aus erster Hand. Eltern erfahren bei 120 Ausstellern mehr über die Berufsbilder und können so ihr Kind besser unterstützen. Lehrpersonen, die ihre Klasse auf dem Weg vom Schul- in den Arbeitsalltag begleiten, bekommen wichtige Einblicke in die heutige Berufswelt.

NEU: Berufsmesse-Zürich-App
Für iOS-, Android- und anderen Smartphone-Nutzern steht im AppStore und im Google Play Store die Berufsmesse-Zürich-App zum Download bereit. Wer die App nicht runterladen möchte, dem steht eine speziell angepasste mobile Webseite zur Verfügung.

Weitere Infos / Besucherprospekt / Hallenplan

14. Diverse Schweizermeisterschaften

a) Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel

Dank den Polymechanikern und Polymechanikerinnen können Hightech-Werkstücke, auf Basis von Konstruktionszeichnungen, produziert werden.

Vom 19. – 23. November 2012 findet die Schweizermeisterschaft der Polymechaniker/innen EFZ an der SWISSTECH in Basel, Halle 2.1, Stand A44 statt, eine Gelegenheit, den Beruf hautnah zu erfahren. Erstmals hat sich auch eine junge Polymechanikerin für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft qualifiziert. Mehr Infos zum Beruf Polymechaniker/in EFZ finden Sie unter www.polymechaniker.ch

b) Weitere Schweizermeisterschaften

19 Nov – 21 Nov        Bäcker-Konditor / Bäckerin-Konditorin

19 Nov – 23 Nov        Polymechaniker/in CNC Drehen

Polymechaniker/in CNC Fräsen

Polymechaniker/in Automation

20 Nov – 25 Nov        Elektroinstallateur/in EFZ

20 Nov – 25 Nov        Möbelschreiner/in

20 Nov – 25 Nov        Bauschreiner/in

20 Nov – 24 Nov        Metallbauer/in EFZ

20 Nov – 21 Nov        Formenbauer/-in EFZ

22 Nov – 24 Nov.        Automechaniker/in

Quelle: http://www.swiss-skills.ch/home/service/agenda/alle.html

15. Tag der Berufsbildung am 23.11.12 – Ein Tag ganz im Zeichen junger Berufsleute

Spitzenleistungen von Berufsleuten sind nur dank einem funktionierenden Zusammenspiel von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt möglich. Mit dem bereits traditionellen «Tag der Berufsbildung» wird die breite Öffentlichkeit auf den Stellenwert der Berufsbildung aufmerksam gemacht und die Rollen ihrer Akteure vorgestellt.

Seit 2003 ehrt der Bundesrat jährlich die besten jungen Berufsleute der Schweiz. Auserkoren werden die Schweizermeister und Schweizermeisterinnen durch anspruchsvolle nationale Wettbewebe, durchgeführt von den Organisationen der Arbeitswelt. Die Wettbewerbe gelten vielerorts zugleich auch als Ausscheidung für die Teilnahme an der Berufs-Weltmeisterschaften (WorldSkills Competitions).

Der nächste Tag der Berufsbildung findet am Freitag, 23. November 2012 in Martigny statt.

Weitere Infos / Anmeldung

PROJEKTE / PARTNER

16. Neue Webpartner: Medienjobs.ch & ICTjobs.ch

Mit ICTjobs.ch und Medienjobs.ch haben wir zwei neue Webpartner gewonnen, wo wir auf die offenen Lehrstellen der ICT- und Medienbranche aufmerksam machen können.
Sie haben nebst Lehrstellen auch Stellenangebote auszuschreiben? Dann finden Sie bei ICTjobs.ch (Online-Stellenmarkt für ICT Professionals) und Medienjobs.ch (Online-Stellenmarkt der Kommunikationsbranche) das passende Zielpublikum!

17. Internet-Voting zum Basler “Lehrling des Jahres”

Bereits zum vierten Mal suchen der Gewerbeverband Basel-Stadt, Migros-Kulturprozent und die Basler Zeitung den «Lehrling des Jahres». Jetzt stehen die 12 Finalisten fest.

Gegen 80 Lernende, die über einen gültigen Lehrvertrag in den Kantonen Basel-Stadt oder Basel-Landschaft verfügen und sich zurzeit in einem laufenden Lehrverhältnis befinden, meldeten sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres» 2012 an.

Eine Fachjury wählte aus den fast 80 Bewerbungen die 12 besten Kandidatinnen und Kandidaten aus. Diese treten im Finale und an einem Contest-Tag gegeneinander an. An diesem Contest-Tag vom Mittwoch, 31. Oktober 2012, mussten die 12 Finalisten beweisen, was sie können. Die Lernenden messten sich in acht berufsübergreifenden Disziplinen: Geprüft wird der Bezug zum Beruf (Berufung und Leidenschaft), Kreativität, Allgemeinbildung und Basler Wissen, Medienkompetenz, logisches Denken, Umweltkompetenz sowie eine Gruppenaufgabe und eine Teamaufgabe.

Zudem kämpfen die Finalisten vom 19. bis zum 29. November 2012 in einem Internet-Votingum die Gunst der breiten Öffentlichkeit.

Nach dem Contest-Tag und dem Internet-Voting steht der «Lehrling des Jahres» noch nicht ganz fest. Die Entscheidung, welche(r) Lernende sich in diesem Jahr mit diesem Titel schmücken darf, fällt am 4. Dezember 2012 an der Preisverleihung im Congress Center Basel. Dem «Lehrling des Jahres» 2012 winkt ein Geldpreis von 2012 Franken.

Die Suche nach dem «Lehrling des Jahres» hat zum Ziel, die berufliche Grundbildung in den beiden Basler Halbkantonen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image der Berufslehre weiter zu steigern. Die Kürung des «Lehrling des Jahres» ist also beste Werbung für die Qualität des Berufsbildungssystems und den Wirtschaftsstandort Basel.

Weitere Informationen: www.lehrlingdesjahres.ch

18. Jugend debattiert – Es hat noch freie Plätze in Bern!

Soll Appenzell die Hauptstadt der Schweiz werden? Debattier mal darüber!


Aufgepasst!

Es hat noch freie Plätze für “Jugend debattiert” in Bern!

Melde dich jetzt an für die Regionalcups von “Jugend debattiert”!

Alle wichtigen Informationen und das Anmeldeformular findest du hier.

Viel Spass beim Debattieren!

Regiocup Bern:

02.12.2012

Schulung:

22./23.11.2012 jeweils 17:30-19:30

ODER

25.11.2012, 14:00-18:00, passepartout-ch, Moosseedorf

Teilnahmebedingungen:

Du bist nicht älter als Jahrgang 1993 und nicht jünger als Jahrgang 2000 und du nimmst in diesem Jahr nicht in deiner Schule an einer Ausscheidung für den nationalen Final teil.

=> Also rasch anmelden

Du brauchst eine Entscheidungshilfe? Dann schau Dir den Videoclip an:

=> Videoclip:

Ob Appenzell die Hauptstadt der Schweiz wird oder nicht, wird die Welt kaum verändern. Darüber zu debattieren kann jedoch einiges in Bewegung setzen, da es Jugendlichen ermöglicht ihren Standpunkt einzubringen. Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren lernen während einer Debattierschulung, wie man debattiert. Später stellen sie ihr Können an einem Debattiercup unter Beweis. Das Projekt Jugend debattiert hilft Jugendlichen ihre Rhetorik zu verbessern und sich vertieft mit einem Thema und anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Die Debattiercups fanden/finden in Basel (13.10.2012), St. Gallen (04.11.2012), Aarau (24.11.2012), Lausanne (24.11.2012), Luzern (01.12.2012) und Bern (02.12.2012) statt.

19. Piaget. – Binnenaustausch für Junge in beruflicher Aus- und Weiterbildung

Fremdsprachkenntnisse sind eine wesentliche Qualifikation für junge Berufsleute auf Jobsuche. Mit einem Aufenthalt in einer anderen Sprachregion kann man sich schon während der Ausbildung einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen.

Das Piaget-Programm fördert den Lehrstellentausch und ermöglicht so Lernenden, ihre Kenntnisse einer Fremdsprache durch praktische Anwendung zu vertiefen. Im Rahmen des Programms können zwei Jugendliche ihre Lehrstellen tauschen oder aber die Zeit gleichzeitig am anderen Ort verbringen.

Junge stellenlose Berufsleute erhalten dank Piaget die Möglichkeit, Berufspraktika in einem anderen Landesteil zu absolvieren. Ein solcher Aufenthalt dauert höchstens sechs Monate und beinhaltet den Besuch eines Sprachkurses während eines Tages pro Woche.

Wer kann teilnehmen?

Dieses Programm richtet sich an Lernende in einer Berufslehre und an junge stellenlose Berufsleute. Besonders interessant ist das Programm für Lernende, die eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, da in diesem Beruf Fremdsprachen eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen / Häufig gestellte Fragen (pdf) / Flyer (pdf)

Ein Projekt der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

SOCIAL MEDIA

20. Herausgepickt: Dank Twitter zur Lehrstelle

“Ein sehbehinderter junger Schweizer hat dank Twitter doch noch eine Lehrstelle gefunden.” => Zum Blogartikel

Wer von euch ist auf Twitter?

Folgt uns via @lehrstelle => www.twitter.com/lehrstelle

Und scheut euch nicht, mittels @lehrstelle auf eine offene Lehrstelle oder ein Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen – wir “retweeten” es. Versprochen!

(Vergesst aber nicht, die Lehrstelle/das Gesuch auch auf www.lehrstellenboerse.ch auszuschreiben, damit es noch mehr Jugendliche/Lehrbetriebe sehen.

21. Facebook “sinnvoll nutzen”… – Haben Du und Deine Klassenkameraden & -kameradinnen bereits alle eine Lehrstelle?

Bei uns auf www.lehrstellenboerse.ch hat es noch rund 2500 Lehrstellen für August 2013!!!

Unser Ziel:

Du und all Deine Klassenkollegen sollen bei uns das Lehrstellengesuch aufgeben, damit Lehrbetriebe auf euch aufmerksam werden und die Chancen steigen, dass alle in der Klasse eine Lehrstelle finden!

Wenn wir nicht wissen, was ihr sucht, können wir auch nicht auf euch aufmerksam machen. Also: Erfasst euer (vollständiges!) Gesuch und helft euren Klassenkollegen, die auch noch auf der Suche sind. (Falls Jemand kein Gesuch aufgeben möchte, so muss er/sie das natürlich nicht. Alles freiwillig, wie immer…)

Helft einander!

  1. Schreib dein eigenes Lehrstellengesuch auf www.lehrstellenboerse.ch aus
  2. Beantworte auf unserer Facebook-Seite die Frage, welche Lehrstelle du suchst!
  3. Teile unsere Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) Deinen Klassenkameraden, damit auch sie darauf aufmerksam werden, dass es bei uns noch über 2500 offene Lehrstellen hat und sie ihr Lehrstellengesuch gratis bei uns ausschreiben dürfen.
  4. Und informiert auch eure Klassenlehrer/-innen…

GUTES TUN –

AUCH FÜR SICH SELBST

22. Gönner/-in werden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung zu.

Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

PS. Kennen Sie bereits unseren Club Ramoneur? Hier können auch Sie als Unternehmen und Ihre Lernenden profitieren:

23. Ramoneur/-in werden


Eine Alternative zu den alljährlichen Spendensammlungen – Werden Sie Ramoneur/-in und fördern Sie damit die Kinder- und Jugendförderung, Ihre eigenen Lernenden und profitieren auch Sie als Unternehmen selbst davon.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Weitere Informationen:

http://www.infoklick.ch/club-ramoneur

Verein Lehrstellenbörse

Sandstrasse 5

3302 Moosseedorf

Telefon: 031 / 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch

www.lehrstellenboerse.ch

Wichtige Info: Lehrstellensaison 2013

31 Aug

LEHRSTELLENBOERSE.CH

1.    Lehrstellensaison 2013: Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

2.    Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

3.    Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

4.    Lehrstellenbörse-Newsletter

HILFESTELLUNGEN

5.    Anleitungen

6.    Auf Lehrstellensuche?

7.    Auf Lernendensuche?

VERANSTALTUNGEN

8.    Berufsmessen 2012

9.    31.08.-04.09.2012 – OBA St Gallen – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

10. 19.09.-21.09.12 – Lehrstellenbörse@BIM2012 – Berufsinfo-Messe

11. 09.09.-12.09.12 – Schweizermeisterschaften Restauration & Küche

12. 22.09.12 – Erstes Qplus-Netzwerktreffen

13. Ab 15.09.12 – ENTSCHEIDEN. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten

UMFRAGEN / STUDIEN / NEUIGKEITEN

14. Umfrageergebnisse: Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Lehrstellen in den letzten Jahren verändert?

15. Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

16. Meldungen BBT / Berufsbildungsämter / Berufsberatung

CLUB RAMONEUR

17. Club Ramoneur – Ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen & Kinder- und Jugendförderung Schweiz

UNSERE ARBEIT GEFÄLLT IHNEN?

18. Sie möchten Gönner werden?


LEHRSTELLENBOERSE.CH


1.   Lehrstellensaison 2013:

Sind die Angaben noch auf dem neusten Stand?

Jetzt beginnt wieder der grosse Ansturm auf die Lehrstellen für 2013!

Wir möchten Sie/Dich bitten, bei Gelegenheit wieder zu prüfen, ob die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen/Lehrstellengesuche immer noch auf dem neusten Stand sind.

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt… ;-)


2.   Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

Ob auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter,  Youtube oder beruflichen Netzwerken wir XING, Linkedin oder Google+ – wir bleiben dort gerne mit Ihnen in Kontakt und/oder versorgen Sie mit Neuigkeiten/Tipps aus dem Lehrstellenmarkt:

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken


3.   Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt

Im September starten wir wieder mit den wöchentlichen Lehrstelleninseraten im St. Galler Tagblatt. Das St. Galler Tagblatt stellt diese Lehrstellenseite grosszügigerweise kostenlos zur Verfügung. Sie bieten im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle an? Bei Interesse reservieren wir Ihnen gerne einen Platz in den nächsten Ausgaben. Bitte beachten Sie, dass bereits über 500 Unternehmen aus diesen vier Kantonen bei uns registriert sind und wir nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ verfahren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Angebot:

Ihre Lehrstellenseite im St. Galler Tagblatt – so funktioniert es! (PDF-Datei)

Bei Interesse (oder Fragen) schreiben Sie mir bitte ein Mail (!) an info@lehrstellenboerse.ch mit Ihrem Firmenlogo und dem Link zu der bei uns ausgeschriebenen Lehrstelle(n). Wir werden Sie dann kontaktieren, um den Erscheinungstermin zu planen.


4.   Lehrstellenbörse-Newsletter

Im letzten Lehrstellenbörse-Newsletter (LB-Newsletter 2012/06) findet man zahlreiche Tipps rund um die Lehrstellensuche und eine Linksammlung für Lehrbetriebe.

Sie möchten den Newsletter regelmässig (alle 2-3 Monate) erhalten? Auf www.lehrstellenboerse.ch können Sie sich dafür anmelden.


HILFESTELLUNGEN


5.   Anleitungen

Wir haben für Sie Anleitungen zusammengestellt, wie man wo was ändern kann:

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

Falls Sie in der Anleitung nicht die Antwort auf Ihre Frage finden, melden Sie sich bei uns…


6.   Auf Lehrstellensuche?

Du bist auf der Suche nach einer Lehrstelle?

Dann hast du bei uns u.a. folgende Möglichkeiten:

1.    Schreibe dein eigenes Lehrstellengesuch kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch aus.

2.    Suche nach offenen Lehrstellen auf http://www.lehrstellenboerse.ch/offers

3.    Werde Fan unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/lehrstellen) und mach dort auf dich aufmerksam.

4.    Werde Gruppenmitglied auf Facebook, profitiere von den dortigen Tipps und tausche dich mit anderen Lehrstellensuchenden aus.

5.    Besuche unseren Youtube-Kanal und informiere dich dort über mögliche Berufe

6.    Nutze die Linksammlung und lade das „1×1 der Lehrstellensuche“ (Pdf-Datei) sowie die wichtigsten Adressen unter „Berufswahl & Lehrstellensuche“ herunter.

7.    Abonniere unseren Newsletter auf www.lehrstellenboerse.ch

8.    Stell uns Fragen via info@lehrstellenboerse.ch

Du suchst keine Lehrstelle mehr?

Dann schreib uns kurz ein Mail, damit wir dich austragen können und informiere bitte deine Freunde/Bekannte, welche noch auf der Suche sind, dass es uns gibt… ;-)


 

7.   Auf Lernendensuche?

Sie sind auf der Suche nach Lernenden?

Dann haben Sie bei uns u.a. folgende Möglichkeiten:

1.    Tragen Sie Ihre Lehrstelle(n) kostenlos auf www.lehrstellenboerse.ch ein.

2.    Abonnieren Sie den Lehrstellenbörse-Newsletter

3.    Nutzen Sie die Linksammlung

4.    Suchen Sie in den bestehenden Gesuchen nach Jugendlichen, die an Ihrem (oder einem verwandten) Beruf interessiert sind – und kontaktieren Sie sie.

(Wir werden kommende Woche alle Schulen in der Deutschschweiz anschreiben, damit noch mehr Gesuche ausgeschrieben werden. Schauen Sie also regelmässig rein).

5.    Werden Sie Gruppenmitglied auf XING, Linkedin und/oder Facebook und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus.

6.    Teilen Sie den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n) auf unserer Facebook-Fanseite und in Ihrem eigenen Facebook-Profil (falls vorhanden), damit Ihre Freunde mithelfen, Ihre Lehrstelle(n) zu streuen.

7.    Gerne streuen wir Ihre Lehrstelle auch via unserem Twitter-Profil (@lehrstelle) – Senden Sie uns kurz den Link zu Ihrem Firmenprofil/Ihren Lehrstellen(n).

8.    Sie haben weitere Fragen? info@lehrstellenboerse.ch


VERANSTALTUNGEN


8.   Berufsmessen 2012

Auch diesen Herbst ist es wieder soweit. Ob im Kanton Bern, St. Gallen, Zürich, Baselland, Thurgau, Chur oder Solothurn – überall gibt es Berufsmessen die man nicht verpassen darf:

Übersicht Berufsmessen: im Blog / auf Facebook – zum weiterverbreiten


 

9.   Aktuell: 31.08. – 04.09.2012 – OBA St Gallen – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

http://www.oba-sg.ch/ und http://www.facebook.com/oba.sg


10.               Lehrstellenbörse @ BIM – Berufsinfo-Messe

Wir haben, wie vor 2 Jahren, erneut einen Stand an der BIM in Olten. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

19.09. – 21.09.2012 – Berufsmesse Solothurn – http://www.bim-aareland.ch/


11.               09.09.-12.09.12 – Schweizermeisterschaften Restauration & Küche

 

Wer vertritt die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften 2013?

Alle zwei Jahre wird pro Berufsgattung der Schweizer Vertreter für die Berufsweltmeisterschaften (WorldSkills) bestimmt. Für die Bereiche Restauration und Küche werden vom 9.-12. September anlässlich der ZAGG in Luzern 12 Jungköche und 12 Restaurationsfachkräfte während vier Tagen ihr Können zeigen. Moderiert von Sven Epiney und juriert von einer Prominenten- und einer Fachjury erküren sie die Teilnehmer an den WorldSkills 2013 in Leipzig. Mehr unter www.zagg.ch


12.               22.09.12 – Erstes Qplus-Netzwerktreffen

Am Samstag, 22. September 2012 findet von 10:00-13:00 Uhr im Provisorium 8 in Olten das erste Qplus-Netzwerktreffen statt.

Flyer (pdf)

(Qplus = Ein Projekt zur gezielten Förderung und Zertifizierung von ausserschulischem Lernen in Jugendkulturzentren und Jugendtreffs.)

Eingeladen sind alle bisherigen Qplus-Ausbildungsstätten und Kursleitende sowie Institutionen, die das Projekt kennenlernen möchten. Das Treffen hat zum Ziel einander kennenzulernen, sich über bisherige Erfahrungen und das Projekt auszutauschen, sowie neue Ideen für Qplus zu entwickeln.

Anmelden kann man sich bis am 17. September 2012 per Online-Formular über http://www.infoklick.ch/qplus/aktuelles/


13. Ab 15.09.12 – ENTSCHEIDEN. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten

Bio oder Budget? Anna oder Lena? Kind oder Karriere? Oder am liebsten beides? Wir haben die Wahl – und damit die Qual, für unser Glück selber verantwortlich zu sein.

Die Ausstellung ENTSCHEIDEN führt die Besucherinnen und Besucher in den Supermarkt der Möglichkeiten. In die Welt der Job-Hopper, der Fast-Liebespaare und der Nichtwähler. In die Welt, in der alles möglich scheint, aber wenig sicher ist. Gut bedient ist, wer im Supermarkt der Möglichkeiten die richtigen Entscheidungen trifft. Doch das ist einfacher gesagt als getan: Sollen wir auf den Kopf hören oder auf den Bauch? Wie legen wir uns fest, ohne den verpassten Möglichkeiten nachzutrauern?

ENTSCHEIDEN blickt hinter die Kulissen der Entscheidungsfindung und fragt nach dem Zusammenspiel von persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung, Zufall und Schicksal. Die Besucherinnen und Besucher wägen ab, beziehen Stellung und sammeln Punkte. Am Ende der Ausstellung erhalten sie an der Kasse eine Quittung mit persönlichen Tipps – damit die nächste Entscheidung etwas leichter fällt.

15. September 2012 bis 30. Juni 2013

Zeughaus Lenzburg

Ringstrasse West 19

5600 Lenzburg

Das Gesamtprogramm als PDF


UMFRAGEN / STUDIEN / NEUIGKEITEN


14.               Umfrageergebnisse: Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Lehrstellen in den letzten Jahren verändert?

Im Juni haben wir unsere Lehrbetriebe darum gebeten, kurz bei einer Mini-Umfrage teilzunehmen.

Inhalte:

·         Anzahl Bewerbungen

·         Veränderung Lehrstellennachfrage

·         Qualität/Note Bewerbungsdossier

·         Eignung Jugendliche

·         Lehrabbrüche / Lehrstellenwechsel

Rund 600 Lehrlingsverantwortliche haben kurzerhand dabei teilgenommen. Herzlichen Dank!
Die Ergebnisse


15.               Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

22.08.12: Tagesschau: „Banken ködern gute Schüler immer früher

22.08.12: Rundschau: „Kampf um Lehrlinge(Video)

Themenwoche vom 6.-10.08.2012 – „Zukunft ungewiss: Zittern um die Lehrstelle(Videos)

02.08.12: 10vor10: „Lehrlinge dringend gesucht!“ (Video)

21.06.12: Tagesschau: „Genügend Lehrstellen – aber nicht in allen Berufen

03.07.12: Tagesschau: „Zu wenig Informatiker – Frauen sollen ran

08.06.12: Tagesschau: „Widerstand gegen «Sans Papiers»-Lehrlinge flammt auf

22.09.11: Tagesschau: „Jede fünfte Berufslehre wird abgebrochen


16.               Meldungen BBT / Berufsbildungsämter / Berufsberatung

23.08.12: Berufsbildungsamt Kt. ZG: e-bulletin Berufsbildung, August 2012 (pdf)

07.08.12: Berufsbildungsamt Kt. SO: Newsletter 2/2012 (pdf)

13.07.12: Berufsbildungsamt Kt. BE: Berufsbildungsbrief 2/2012 (deutsch)

09.07.12: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) – Lehrstellensituation im Juni

02.07.12: Berufsberatung Aargau: Newsletter 2012/03 zur ersten Berufs- oder Schulwahl

06.06.12: Berufsbildungsamt Kt. ZG: e-bulletin Berufsbildung, Juni 2012


CLUB RAMONEUR


17.               Club Ramoneur – Ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen & Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.

Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.


UNSERE ARBEIT GEFÄLLT IHNEN?


18.               Sie wollen Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten. Herzlichen Dank!

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T

Oder empfehlen Sie uns einfach weiter…

Lehrstellenbörse in sozialen und beruflichen Netzwerken



Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche eine erfolgreiche Lehrstellensaison 2013!

Michael Ferreira

Verein Lehrstellenbörse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

FAQ – Kennen Sie bereits unsere Anleitungen? – Hier werden Sie geholfen…

31 Aug

Kennen Sie bereits unsere Anleitungen?

FAQ – Anleitung Jugendliche (PDF)

FAQ – Anleitung Unternehmen (PDF)

Lehrstellenbörse in beruflichen und sozialen Netzwerken

29 Aug
Soziale Netzwerke
Facebook bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg seine Freunde über interessante Angebote, Hilfestellungen hinzuweisen. Falls Sie selbst auch auf Facebook sind, so würde es uns natürlich freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt und Sie Freunde (Eltern, Lehrstellensuchende, Geschwister von Lehrstellensuchenden, potentielle Lehrmeister/-innen, Lehrkräfte, Jugendarbeiter, etc.) auf uns aufmerksam machen würden. Je mehr Firmen die Lehrstellen bei uns ausschreiben, desto mehr Jugendliche können profitieren. Je mehr Jugendliche ein Gesuch bei uns aufgeben, desto mehr Firmen werden darauf aufmerksam, dass es noch Jugendliche gibt, die eine Lehrstelle suchen. Und vielleicht kann so sogar eine zusätzliche Lehrstelle/Attestausbildung geschaffen werden? Wir danken für Ihre Mithilfe! – https://www.facebook.com/lehrstellen
 
 
 
 
In erster Linie nutzen wir unsere Facebook-Fanseite, um interessierte Personen und Jugendliche auf Themen und Hilfestellungen im Lehrstellenmarkt hinzuweisen.www.facebook.com/lehrstellen
Teilen Sie unsere Fanseite bitte mit all Ihren Freunden!
Herzlichen Dank!
Gerne nehme ich Ihre Freundschaftsanfrage auf Facebook an: www.facebook.com/lehrstellenboerse
Jugendarbeiter finden in dieser Gruppe Hilfestellungen: www.facebook.com/groups/jugendarbeiter/
Lehrer/-innen können sich in dieser Gruppe austauschen und erhalten Tipps von mir: www.facebook.com/groups/lehrkraefte/
Jugendliche können sich hier austauschen: www.facebook.com/groups/lernende/
Berufsbildner können sich in dieser Gruppe austauschen: www.facebook.com/groups/berufsbildner
 
 
 
 
Via unserem Twitter-Kanal (@lehrstelle) gibt es sporadisch Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt und gerne streue ich dort auch Ihr Lehrstellenangebot oder Gesuch.
Und ab und zu verlinken wir Berufs-Videos auf unserem Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich!
 
 
Business-Netzwerke
 
 
 
 
Bleiben Sie auf XING mit mir in Kontakt.
In der XING-Gruppe Berufsbildung bin ich als Co-Moderator aktiv. Bei Interesse dürfen Sie dort gerne beitreten und weitere für Sie interessante Kontakte knüpfen.
Da manche von Ihnen vor allem Linkedin nutzen, sind unsere Koordinaten natürlich auch dort verfügbar. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.Ich habe dort ebenfalls eine Linkedin-Gruppe Berufsbildung erstellt.
Sie haben Google+ und möchten auch auf diesem Kanal Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt?Dann dürfen Sie sich natürlich gerne mit mir vernetzen.

LB-Newsletter 2012/06

20 Jun

  

Lehrstellenboerse.ch
1.    Mini-Umfrage Lehrstellensituation
2.    Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
3.    Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
4.    Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe
 
Herausgepickte Veranstaltungen / Projekte
5.    Sommerakademie – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.
6.    Frilingue  - Sommersprachcamps
7.    Schreib dich Frei
 
Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
8.    Lehrstellenfilme
9.    Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt
 
 
 
1. Mini-Umfrage Lehrstellensituation
Ich wurde diese Woche vom Schweizer Fernsehen angefragt, ob ich am Freitag zwei, drei Worte zur Lehrstellensituation verlieren könnte. Aus diesem Grund möchte ich alle Lehrmeister/-innen kurz darum bitten, möglichst zahlreich an der folgenden Mini-Umfrage teilzunehmen. Vielleicht kann ich dann den einen oder anderen Punkt kurz aufgreifen.
 
 


2. Offene Lehrstellen / Lehrstellengesuche
Weiter bitte ich Sie auch, darauf zu achten, dass die Lehrstellen auf unserem Portal noch auf dem neusten Stand sind. Es wäre schade, wenn sich aufgrund des Beitrags dann Jugendliche bei uns durchklicken und Sie dann unnötig Absagen schreiben müssen, weil Ihre Lehrstelle fälschlicherweise noch geführt ist.
Falls die Bewerbungsfrist abgelaufen ist, Sie aber noch eine offene Lehrstelle hätten, dann korrigieren Sie das auch entsprechend. Merci vielmal!
 
Für die Gesuche gilt dasselbe. Wenn kein Gesuch ausgeschrieben ist, dann kann ich auch nicht darauf aufmerksam machen. Also unbedingt kurz nachschauen, ob das Gesuch noch sichtbar ist und auch Freunde/Bekannte informieren, dass sie ihr Lehrstellengesuch erfassen sollen.
 


3. Tipps für die Lehrstellensuche / Linksammlung für Lehrbetriebe
In der Rubrik “Hilfe für Jugendliche” werden regelmässig neue Tipps rund um die Lehrstellensuche gesammelt. Eine Auswahl:
In der Rubrik “Hilfe für Firmen” werden für Berufsbildner/-innen nützliche Informationen zusammengetragen. Eine Auswahl:


4. Facebook für Jugendarbeiter / Lehrer / Eltern / Jugendliche / Lehrbetriebe

 
Sie sind auf Facebook? Ich auch!
Falls Sie Jugendarbeiter/-in sind, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Lehrstelleninfos für Jugendarbeiter“, in welcher die wichtigsten Informationen rund um die Berufswahl & Lehrstellen zusammengetragen wurden und Sie sich untereinander austauschen können.
 
Falls Sie Lehrer/-in sind, dann laden wir Sie in die Gruppe „Lehrstelleninfos für Lehrer und Lehrerinnen“ ein, in welcher ebenfalls nützliche Dokumente aufgeführt sind und Sie sich untereinander zu Lehrstellenfragen austauschen können. Gerne dürfen Sie auch angeben, welche Informationen für Sie nützlich wären und Sie bei der Arbeit mit den Jugendlichen unterstützen könnte.
 
Für Berufsbildner/-innen haben wir auch eine Gruppe namens „Wir bilden Lernende aus!“ erstellt, in welcher Sie sich untereinander austauschen dürfen.
 
Alle die eine Lehrstelle suchen, können sich in der Gruppe „Ich suche eine Lehrstelle – bildet mich aus!“ austauschen und bekommen Tipps für die Lehrstellensuche. Ladet eure Freunde dort ein. Je mehr Personen ich dort gleichzeitig helfen kann, desto besser. Und falls eure Lehrer auch auf Facebook sind, dann empfehlt ihnen doch die obige Gruppe. Vielleicht können sie dort noch das eine oder andere herauspicken, was euch auch hilft.
 
Ihr benötigt keine konkrete Hilfe bei der Lehrstellensuche und wollt euch auch nicht untereinander austauschen? Ihr findet die Lehrstellenbörse aber eine gute Sache und möchtet andere Lehrbetriebe, Jugendliche, Lehrer, Eltern und Helfer darauf aufmerksam machen? Dann dürft ihr gerne „Fan “ der Lehrstellenbörse werden und die Seite allen euren Facebook-Freunden teilen.
Wie ihr wisst, ist die Nutzung für alle Firmen und Jugendlichen kostenlos. Je mehr Firmen und Jugendliche die Lehrstelle resp. das Gesuch bei uns ausschreiben, desto besser auch für jede(n) Einzelne(n). Helft bitte mit, dass möglichst viele Personen auf die Lehrstellenbörse aufmerksam werden. Merci vielmal.
 


5. Sommerakademie 2012 – Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.

Bald ist es soweit – die Uhren werden auf Engelberger Zeit umgestellt und der Kongress für Kinder- und Jugendförderung beginnt. Das Thema: Testfall Integration. Wie Vielfalt in unserer Gesellschaft gelingt.Um Einwanderung, Integration und darüber, wie Vielfalt gelebt werden könnte, wird an Stammtischen und auch in den Medien häufig und oft leidenschaftlich diskutiert. Die Sommerakademie, die vom 9.-12. Juli 2012 in Engelberg stattfindet, möchte sich dem Thema Integration aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln annähern.

 
Neugierig? Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung.
 
Anmeldeschluss ist am 25. Juni 2012.
 


6. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum sechsten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 1. Juli bis am 20. August 2012. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!
 
  • 8 Camps: Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, Fribourg und Oxford, Sidmouth, Totnes (England), Antibes (Frankreich)
  • 3 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch
Weitere Informationen: http://www.frilingue.ch
  


7. Schreib dich frei!

 
Vielleicht spukt eine Geschichte in deinem Kopf herum und du wolltest schon lange wissen, was andere darüber denken – da bist du bei uns richtig: schreibdichfrei.net ist ein interaktives Schreibprojekt für junge Menschen von 12 bis 25 Jahren, die schreiben, an Ideen tüfteln und sich gerne mit anderen in der Community austauschen.
 
schreibdichfrei.net ist ein interaktives infoklick-Schreibprojekt, bei dem eine Katze eine Rolle spielt. Noch streunt sie etwas allein durch Facebook – sie braucht Freunde. Unterstütze sie und werde Fan!
 
  


8. Lehrstellenfilme

Der Bezirksgewerbeverband Meilen hat in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Gewerbeverband Zürich Filme zur handwerklichen Berufslehre erstellt:
 
Dieser Film ist nun online unter www.lehrstellenfilm.ch oder als DVD unter dieser
Adresse zu bestellen.
 
Wir stellen Ihnen exemplarisch fürs Handwerk die folgenden Berufe vor1. Hauptfilm 11:38
2. Maler 4:30
3. Maurer 4:04
4. Automobil-Branche 4:35
5. Metallbauer 4:26
6. Gartenbau 4:28

 
Vorteile einer handwerklichen Berufslehre in der Region:
  • Kurzer Arbeitsweg
  • eigenverantwortliches Arbeiten in den Arbeitskompetenzen
  • gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten
  • gute Verdienstmöglichkeiten
  • Perspektiven in der Region


9. Studien & Berichte aus dem Lehrstellenmarkt

 
BFS: Statistik der beruflichen Grundbildung 2011
Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Statistik der beruflichen Grundbildung 2011 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr haben 71’787 Jugendliche eine Berufslehre abgeschlossen. Von 66’473 EFZ-Lernenden haben 60’279 die Abschlussprüfung bestanden (Erfolgsquote 91%). Im Verlauf eines Jahres ist die Anzahl der EBA-Lernenden von 3690 auf 4026 gestiegen, davon fast 40% im Detailhandel arbeiten.
News-Mail “Bildung und Wissenschaft”
 
LU: Kurzbericht Berufsbildungsgespräche
Sind die Fähigkeiten der Schulabgänger/innen ungenügend oder die Erwartungen der Berufsbildung zu hoch? Mit dieser Frage beschäftigten sich Ende April Vertreter/innen der Berufsbildung und der Volksschule. Der Anlass, organisiert von der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Luzern, wurde von 170 Personen besucht. Beide Seiten wollen die Kommunikation und die Zusammenarbeit verbessern. Ein Kurzbericht enthält die wichtigsten Ergebnisse.
 
Kosten-Nutzen-Studie zur beruflichen Grundbildung
Die Ausbildung von Lernenden in der beruflichen Grundbildung lohnt sich im Durchschnitt für die Betriebe bereits während der Lehrzeit. Dies geht aus der dritten Kosten-Nutzen-Studie der Forschungsstelle für Bildungsökonomie der Universität Bern hervor. Damit wird die Haupterkenntnis aus zwei Vorgängerstudien bestätigt. Neben Informationen aus über 2500 Lehrbetrieben wurden auch solche aus rund 10’000 nicht ausbildenden Betrieben ausgewertet. Durch die Gegenüberstellung von ausbildenden und nicht-ausbildenden Betrieben lassen sich die Gründe, die für oder gegen eine Ausbildung von Lernenden sprechen, bestimmen. Die gewonnenen Erkenntnisse können dazu beitragen, die dual ausgerichtete Schweizerische Berufsbildung mit ihrem charakteristischen Praxis- und Arbeitsmarktbezug weiter zu stärken. Studie
Ein Artikel von Studienautor Stefan Wolter mit zusätzlichen Betrachtungen zum Thema erscheint in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift PANORAMA am 22. Juni.
 
Lehrstellentag: Positive Bilanz
Die Organisatoren sind mit der Durchführung des 4. interkantonalen Lehrstellentags sehr zufrieden. Das zentrale Anliegen, positive Signale für die Berufsbildung zu senden, ist in der Bevölkerung angekommen. Die Wirtschaft ist weiterhin bereit, Ausbildungsplätze anzubieten und jungen Menschen Perspektiven zu bieten, verweisen aber auf den sich abzeichnenden Mangel an Fachkräften. Jugendliche haben in verschiedenen Portraits bestätigt, dass die Lehrstellensuche, vor allem für diejenigen mit tieferem Bildungsniveau, nach wie vor sehr schwierig ist.
In 14 Kantonen (AG, BE, BS, BL, FR, GE, JU, NE, SH, SO, VD, VS, ZG, ZH) und im Fürstentum Liechtenstein engagierten sich 23 Privatradios mit Unterstützung der kantonalen Berufsbildungsämter und der Berufsberatungen für die Lehrstellenförderung. Die vom BBT unterstützte Aktion hat sich weiter ausgeweitet, (noch) nicht dabei ist der grösste Teil der Ostschweiz, die meisten Kantone der Zentralschweiz und das Tessin.
 
Maitagung: Unterlagen aufgeschaltet
Globalisierung, Strukturwandel und die wachsende Bedeutung der Wissensgesellschaft sind die aktuellen Herausforderungen der Berufsbildung. Die berufliche Mobilität und der Fachkräftemangel waren die zentralen Themen der 10. Maitagung vom 10. Mai 12. Weniger durch Rekrutierung im Ausland (wie in den vergangenen Jahren geschehen), sondern vielmehr durch die Qualifizierung der Arbeitskräfte in der Schweiz sollen die von der Wirtschaft benötigten Fachleute zur Verfügung gestellt werden. Neben der Erstausbildung soll dies immer mehr auch über Umschulungen und eine konsequente Nach- und Höherqualifizierung geschehen. Die Unterlagen der zehn Wortshops und der Hauptreferate stehen online zur Verfügung. Referiert haben zwei Vertreterinnen des BBT, der Präsident der ETH Lausanne, ein Zukunftsforscher, ein Wirtschaftsvertreter und ein Berufsfachschullehrer.
 
BFS-Studie zu den Lehrbetrieben
2008 waren 5,7% aller Beschäftigten in der Schweiz Lernende in der beruflichen Grundbildung. Auch mit dieser Quote kommt zum Ausdruck, dass die Betriebe in der dualen beruflichen Grundbildung eine zentrale Rolle spielen. Das Bundesamt für Statistik hat in einer Analyse der Betriebszählung von 2008 das betriebliche Ausbildungsverhalten und die Auswirkungen auf die Entwicklung der Lehrstellenzahlen in den vergangenen zwei Jahrzehnten untersucht. Der Lehrstellenmarkt war zwischen 1998 bis 2008 sehr konstant. Weder die durchschnittliche Ausbildungsbeteiligung, noch die Ausbildungsintensität oder die Quote der Lernenden haben sich in diesem Zeitraum stark verände rt. Von 2005 auf 2008 wurde ein leichter Anstieg der Ausbildungsbeteiligung verzeichnet.
 
BBT-Newsletter “Qualität leben”: Schwerpunkt Talentförderung
Talentförderung ist Schwerpunkt der Frühlingsausgabe 2012 des BBT-Newsletters “Qualität leben”. Margrit Stamm präsentiert Forschungsergebnisse zur Talentförderung in der beruflichen Grundbildung. Drei Beispiele verschiedener Verbundpartner zeigen, wie Talentförderung sich umsetzen lässt. Weiter informiert diese Ausgabe über die Ergebnisse der Verbundpartnertagung vom 19./20. März in Murten.
 
 
LUSTAT Statistik Luzern: Kaufmann/Kauffrau weiterhin die häufigste Wahl
Luzern (ots) – Im Schuljahr 2011/2012 haben im Kanton Luzern gegen 5’500 Jugendliche im Anschluss an die obligatorische Schulzeit eine Ausbildung auf der Sekundarstufe II begonnen. Zwei Drittel entschieden sich für eine berufliche Grundbildung, ein Fünftel für eine allgemeinbildende Schule. Unter den jungen Berufsleuten wurde wiederum am häufigsten die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau gewählt, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt. Lesen Sie die ganze Medienmitteilung der LUSTAT Statistik Luzern im Anhang (PDF):

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, dem St. Galler Tagblatt.


Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 MoosseedorfTelefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

http://www.lehrstellenboerse.ch

“Die Jugendlichen werden immer schwächer, undisziplinierter – und es gibt sowieso genügend Lehrstellen!”

2 Mar

Erlauben Sie mir 2, 3 Sätze zu Aussagen zu verlieren, welche Sie wohl auch schon gehört oder selbst gemacht haben, wie z.B. „Es gibt genügend Lehrstellen!“, „Die Jugendlichen werden immer schwächer!“ und „Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.

„Es gibt genügend Lehrstellen!“

Sie haben bestimmt auch schon in den Medien gehört, dass es genügend Lehrstellen gäbe und mehr Lehrstellen angeboten als nachgefragt würden. Wenn man sich an den Zahlen des Lehrstellenbarometers orientiert, in welchem per April 2011 81‘000 angebotene und 77‘000 Lehrstellensuchende und per August 2011 gar 93‘500 angebotene und 87‘000 nachgefragte Lehrstellen hochgerechnet werden, so haben wir derzeit in der Tat rein rechnerisch einen Lehrstellenüberschuss. Aber bedeutet dies nun wirklich, dass es „genügend“ Lehrstellen gibt?

Ein paar Anmerkungen dazu:

77‘000 Lehrstellensuchende vs. 81‘000 Lehrstellen = „genügend Lehrstellen“? (Juni 2011)

Lehrstellenmangel und verstärkter Lehrlingsmangel – wenn das Lehrstellenangebot nicht der Nachfrage entspricht. (April 2010)

Anmerkungen – Lehrstellensituation in der Schweiz (Pdf-Datei)

Herausforderungen im Lehrstellenmarkt (Pdf-Datei)

Kurzfazit: In manchen Berufsgattungen, Regionen gibt es in der Tat genügend oder gar zu viele  Lehrstellen. (Stichwort: die „falschen Lehrstellen“ wegen strukturellen Problemen in der Zusammensetzung des Lehrstellenangebotes -> Avenir Suisse: „Die Zukunft der Lehre“, S. 51).

Dennoch gibt es viele Berufe (möglicherweise auch in Ihrem) wo es wichtig wäre, dass mehr Lehrstellen und auch Attestausbildungen geschaffen werden.

„Die Jugendlichen werden immer schwächer!“

Lassen Sie mich auch dazu etwas sagen. Viele Unternehmen die sich bei mir melden bemängeln die schulischen Qualitäten der Jugendlichen, welche sich bewerben. Sie verstehen, dass ich nicht sagen kann, ob die Jugendlichen schwächer als „früher“ sind. Wenn man aber mitberücksichtigt, dass seit 2008 die Zahl der Schulabgänger kontinuierlich sinkt (einige Kantone bilden die Ausnahme) und gleichzeitig die Zahl der Gymnasiasten langsam steigt, so fehlt es tendenziell auch an schulisch starken SchülerInnen.

Weiter muss man die rund 18‘000 Jugendlichen in Brückenangeboten, auf der Warteschlange mitberücksichtigen, welche sich wegen dem gestiegenen Lehrstellenangebot vermehrt auf den Lehrstellenmarkt getrauen. „Warteschlange“ ist aber nicht gleichbedeutend mit „schwachen SchülerInnen“. Aber, auch wenn viele der Aupair-SchülerInnen, Jugendlichen mit Praktikumserfahrungen, Jugendlichen im 10. Schuljahr und diejenigen, welche das Gymnasium, die Mittelschule abbrechen und auf den Lehrstellenmarkt kommen, so bewerben sich im Verhältnis zu den Jahren vor 2008 jetzt mehr Jugendliche von der Warteschlange als direkt von der 9. Klasse.

Wenn man davon ausgeht, dass das Verhältnis der bildungsfernen und bildungsnahen Jugendlichen gleich bleibt (was Unsinn ist, da ja wohl kaum ein Jahrgang mit dem darauffolgenden vergleichbar ist), so könnte man sagen, dass es nicht nur weniger Jugendliche für den Lehrstellenmarkt, sondern auch „schwächere“ Jugendliche gibt.

Weiter muss man aber auch bedenken, dass durch die Umwandlung der Anlehren in Attestausbildungen (EBA: eidgenössisches Berufsattest) die schulischen Anforderungen für die schwächeren Jugendlichen gestiegen sind. Gleichwohl bieten die Attestausbildung die Möglichkeit einer späteren EFZ-Ausbildung und damit weiteren Weiterbildungen. Zudem bleibt festzuhalten, dass in den vergangenen Jahren die Anforderungen, welche von der Wirtschaft, den Berufsverbänden und damit Lehrbetrieben gestellt werden allgemein zugenommen haben.

Dennoch: Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und Schweizerische Aktademie der Technischen Wissenschaften (SATW) stellt einen Ausbildungstrend weg von den naturwissenschaftlichen Fächern fest und für die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) muss zwingend (auch bei den unterrichtenden Lehrkräften) das Interesse / die Begeisterungsfähigkeit wieder geweckt werden. -> Projekt «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»

Kurzfazit: Solange die Zahl der SchulabgängerInnen sinkt und noch mehr Jugendliche das Gymnasium wählen, wird man auf dem Lehrstellenmarkt mit weniger Jugendlichen auskommen müssen.

Anmerkung – mittelfristige Prognose von Avenir Suisse: „Die Neue Zuwanderung führt indirekt zu einer Konkurrenzsituation zwischen Schweizer und Zuwanderer-Kindern. Als Folge könnten Schweizer Jugendliche – vor allem solche aus dem Mittelstand – wieder vermehrt unfreiwillig in die Berufsbildung verwiesen werden.“ (Die Zukunft der Lehre, S. 23.)

Kurzfristig wird man als Unternehmen wegen dem generellen Nachwuchsmangel und der gestiegenen Bereitschaft Lehrstellen anzubieten, noch mehr Konkurrenten haben und muss sich noch aktiver um die Jugendlichen bemühen.

Es wird zweifellos Unternehmen geben, die wegen den vermeintlich schwachen Jugendlichen das Lehrstellenangebot reduzieren und sich verstärkt darum bemühen werden den Nachwuchs erst auf der Stufe Gymnasium oder Fachhochschule / Universität zu rekrutieren.

Viele KMU werden sich aber überlegen müssen, ob sie auf eine günstige Arbeitskraft verzichten können oder bereit sind allenfalls eine Attestausbildung anzubieten und die Jugendlichen noch stärker zu fördern. In manchen Berufen ermöglichen Lehrlingsheime oder das eigene Hotel die Aufnahme eines Jugendlichen aus weiter entfernten Kantonen und aus dem grenznahen Ausland.

Der Berufsverband, welcher den Berufsstand sichern will, wird sich darum kümmern müssen die Jugendlichen für ihren Beruf zu begeistern und den ausbildenden Firmen die nötige Unterstützung zu geben, wenn von den Firmen gefordert wird, dass mehr Attestausbildungen geschaffen werden sollen resp. das Angebot auf dem gleichen Stand gehalten werden soll.

Es darf nicht sein – u.a. wegen der möglichen künftigen Jugendarbeitslosigkeit, Abhängigkeit von Sozialdiensten des Jugendlichen – dass jetzige und neue Lehrbetriebe alleine gelassen werden und die Gefahr besteht, dass die schulisch schwächeren Jugendlichen nicht mehr gefördert werden. Lehrpersonen, Eltern, Lehrbetriebe, Berufsverbände, Staat, Nachhilfelehrer, Mentoren, Jugendarbeiter, Betreuer in Brückenangeboten, Sozialdienststellen, Berufsberater, allenfalls Ärzte, Psychologen, weitere Vertrauenspersonen und die Jugendlichen selbst(!) müssen hier alle ihren Anteil dazu liefern, dass eine Attestausbildung, Berufslehre erfolgreich absolviert werden kann. Auch wenn die Jugendlichen und Lehrbetriebe die Hauptakteure sind, so darf man die Lehrbetriebe nicht alles alleine „ausbaden“ lassen und die Jugendlichen ihrerseits sollen auch den nötigen Rückhalt haben.

„Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.

Leider höre ich auch ab und zu von unseren Firmen, dass sie den Durchhaltewillen vermissen lassen. Dies kann man leider so nicht dementieren, da schweizweit in rund 20% aller Lehrverhältnisse die Lehrstelle gewechselt oder die Lehrverträge aufgelöst werden.

Es gibt nebst der falschen / zu späten Berufswahl, schulische Schwächen in der Berufsschule, Verfehlungen am Arbeitsplatz aber auch Verfehlungen oder Konkurs eines Lehrbetriebs weitere Gründe für einen Lehrabbruch/-wechsel.

Ich möchte hier drei Punkte aufgreifen:

1. Falsche / zu späte Berufswahl

Ein Teil der Lehrverhältnisse wird im Probemonat aufgelöst oder geändert, weil die Jugendlichen einsehen müssen, dass dies doch nicht der richtige Beruf für sie sei und ein Lehrstellenwechsel nötig wird.

Ein paar Thesen/Stimmen, welche mir zu Ohren gekommen sind:

-       Manche Jugendliche nutzen die Angebote der Berufsberatungsstellen zu wenig intensiv und/oder zu wenig oft und/oder zu spät

-       Manche Jugendliche überschätzen ihre Fähigkeiten und halten zu lange an einem Beruf fest

-       Manche Jugendliche befassen sich zu wenig mit möglichen Alternativen, wenn es mit dem Traumberuf nicht klappt und sind mit der 2./3. Wahl überfordert oder überrascht, dass der Beruf so viel anders ist, als sie sich das vorgestellt haben.

-       Manche Berufsberater sagen den Jugendlichen nur das, was sie hören wollen und machen zu wenig auf die anderen 250 Berufe aufmerksam

-       Manche Berufsberater haben zu wenig Kenntnisse bezüglich der Situation auf dem Lehrstellenmarkt (Gibt es genügend Lehrstellen? Wie hoch ist die Konkurrenz für denselben Beruf in der entsprechenden Region? Sind die Anforderungen gestiegen?)

-       Manche Lehrkräfte stempeln die Jugendlichen zu schnell als zu schwache Schüler ab, demotivieren diese und schränken damit deren Berufsmöglichkeiten zu schnell ein

-       Manche Eltern übertönen die Berufsberater, Lehrkräfte und teils gar die Wünsche der eigenen Kinder, weshalb zu lange Zeit ein (zumindest kurzfristig) nicht erreichbares Berufssziel verfolgt wird

-       Manche Eltern kennen die Konkurrenzsituation auf dem Lehrstellenmarkt zu wenig und unterstützen die Jugendlichen zwar vorbildlich – aber auf verlorenem Posten

-       Manche Eltern steuern das eigene Kind in Richtung Privatschule, Mittelschule obwohl es (zum jetzigen Zeitpunkt) damit überfordert und der Abbruch vorprogrammiert ist. Nach dem Abbruch kommen die Jugendlichen „zu spät“ auf den Lehrstellenmarkt, weshalb auch die 1. Lehrstellenwahl nicht mehr möglich wird und erst eine Lehrstelle für den 2./3./4.-liebsten Beruf gefunden wird – welchen man dann aber noch zu wenig kennt.

-       Manche Eltern kennen die duale Berufsbildung und die hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten nicht

-       Manche Eltern erachten es (oft kulturbedingt, bei Mädchen aus Migrantenfamilien) als unwichtig, dass nach der Schule eine Ausbildung gemacht wird. Diese Mädchen erhalten dann zu wenig Unterstützung von zu Hause und sind bei der Lehrstellensuche nicht wirklich bei der Sache, da die Eltern vorsehen, dass sie keiner Ausbildung bedürfen.

(Da man ja nie weiss wie die Situation in 10 Jahren aussieht, bin der Meinung, dass es nicht schaden könnte eine Ausbildung abzuschliessen, wenn man dann doch einmal in den Arbeitsmarkt einsteigen will. Ich bin überzeugt, dass viele Eltern mit mir einig gehen können, wenn sie denn wissen, wie die duale Berufsbildung funktioniert. Für alle, welche ihre Eltern von der Wichtigkeit und dem Nutzen einer Ausbildung überzeugen wollen, empfehle ich die Ausführungen zu Lehrstellen, Beruf und Arbeit in 13 verschiedenen Sprachen auf http://berufsberatung.ch/dyn/8188.aspx und es gibt auch zahlreiche mehrsprachige Angebote bei den regionalen Berufsinformationszentren. Nutzt diese Angebote!)

-       Undundund…

2. Mangelnde Kommunikation / kaum Schlichtungsgespräche

Nebst der zum Teil selbstverschuldeten und/oder durch Eltern, Lehrkräfte, Berufsberater mitverschuldete späte/falsche Berufswahl gibt es auch Fälle, in welchen die Berufswahl als solche nicht unbedingt falsch war.

Auch wenn es berechtigte Lehrvertragsauflösungen gibt (dazu später mehr), hat die LEVA-Studie im Kanton Bern Mängel in der frühzeitigen Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse und fehlende Gesprächsbereitschaft festgestellt:

„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ (Berufbildungsbrief 2008/2, Seite 4)

Die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) hat das Thema im 2010 in einer Tagung erneut aufgegriffen.

3.    Disziplinarische Verfehlungen

Ich weiss nicht, wie es vor 30 Jahren war – aber es ist in der Tat so, dass viele Firmen den Durchhaltewillen der Jugendlichen bemängeln. In einem Beitrag vom Schweizer Fernsehen mit dem Titel „Disziplinprobleme bei Lehrlingen“ wird dieser Verdacht untermauert: „Jedes Jahr lösen in der Schweiz Schätzungen zu Folge rund 17′ 000 Lehrlinge ihren Lehrvertrag auf. Experten orten Disziplinprobleme: Viele Lehrlinge gehen Problemen aus dem Weg, sind nicht kritikfähig. Einige scheitern gar schon bei der Bewerbung.“

Liebe Eltern, müssen wir wie bei den Hundemarken auch über die Einführung von Marken für die „Haltung von und Verantwortung für Kinder“ diskutieren? Ich bin böse, ich weiss.

Liebe Jugendliche, glaubt ihr wirklich, es ist nach einer Auflösung des Lehrverhältnisses einfach, weiterhin die Hand für euch ins Feuer zu legen und einen neuen Lehrbetrieb davon zu überzeugen, dass ihr die Lehre nicht noch ein zweites Mal abbrecht? Bitte achtet darauf, das Verhältnis zum Lehrmeister/zur Lehrmeisterin nicht überzustrapazieren und getraut euch Schwächen/Probleme anzusprechen. Vielleicht hilft dir der Lehrmeister sogar mit Nachhilfeunterricht oder kennt Anlaufstellen, wenn du andere familiäre, finanzielle, persönliche Schwierigkeiten hast.  (Ansonsten: www.tschau.ch – da kannst du anonym Fragen stellen, zu allen Themen, die dich beschäftigen!)

Liebe Lehrbetriebe, bitte versuchen Sie in Zukunft verstärkt und früh genug externe Schlichtungsstellen miteinzubeziehen, damit sie nicht zu den 49 von 100 Unternehmen gehören, die den Lehrvertrag auflösen, ohne in einem Gespräch die Auflösung zu verhindern. Im Einzelfall sind Lehrvetragsauflösungen oder –wechsel nicht immer zu verhindern und auch berechtigt. Trotz den obigen Ausführungen bezüglich falscher/später Berufswahl habe ich bei 17´000 Lehrabbrüchen/-wechsel Mühe zu glauben, das alle Lehrabbrüche/-wechsel von den Jugendlichen selbst verschuldet sind und man als Lehrbetrieb nicht früher hätte präventiv eingreifen können und dabei nicht auch vorschnelle Kündigungen dabei sind.

Irgendwo gibt es sicherlich Grenzen, welche die pubertierenden Jugendlichen trotz mehrmaligem Augenzudrücken nicht überschreiten dürfen und mit deren Konsequenzen sie zu Recht (weil selbstverschuldet) leben müssen. Manche „brauchen“ das, dass sie in eine Wand hineinlaufen und auf die Welt kommen, erwachen. Manche hätten aber vielleicht nur eine Vertrauensperson gebraucht, wenn Eltern diese Rolle nicht ausfüllen können.

Nebst der Kontaktaufnahme mit Berufbildungsämter, Berufsschullehrer, Eltern kann ich z.B. auch Mentoringstellen empfehlen, wie z.B. das Angebot JobCaddie im Kanton Zürich, welches versucht bei Konflikten zu vermitteln. Weitere Unterstützungsangebote (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie in dieser Zusammenstellung (Pdf-Datei, S. 5).

Wenn man alle die Herausforderungen liest kann man sagen, es sei ein Wunder, dass das duale Berufsbildungssystem doch so gut funktioniert. Dafür braucht es aber die Zusammenarbeit aller Akteure und von allen Seiten die Bereitschaft sich auch in Zukunft weiter zu verbessern.

Jede Lehrstelle welche von einem bisherigen Lehrbetrieb zurückgezogen wird ist eine zu viel (sofern es nicht eine strukturell „falsche“ Lehrstelle ist). Achten wir doch bitteschön darauf, dass wir unsere jetzigen Lehrbetriebe nicht vergraulen. Als jetziger und künftiger Lehrling hat man auch eine Verantwortung gegenüber denen, welche später eine Lehre machen möchten.

Achtet darauf, dass bisher nicht ausbildende Unternehmen erkennen, dass es gute, willige Lehrstellensuchende gibt, welche eine Lehrstelle verdient haben – damit die Bereitschaft der Unternehmen Lehrstellen/Attestausbildungen anzubieten auch weiterhin steigt und nicht rückläufig wird.

Club Ramoneur – Fördern helfen

6 Feb

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Lehrstellenbörse geht eine enge Partnerschaft mit Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung ein. Diese Zusammenarbeit stützt die Lehrstellenbörse im Jugendbereich breit ab und macht beidseits viele Synergien nutzbar. Davon können neu auch private Unternehmen profitieren.

Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz startet 2012 mit dem Club Ramoneur ein Netzwerk aus innovativen, privaten Unternehmen und einem gemeinnützigen Verein, das die Unterstützung und Förderung der Jugend stärkt und den Unternehmen im Lehrlingsbereich einen grossen Mehrwert bietet.

Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Ihnen verfolgen. Der Club Ramoneur will Knowhow, Netzwerke, finanzielle Mittel und die spezifischen Ressourcen aus der Privatwirtschaft und der Kinder- und Jugendförderung so bündeln, dass Jugendliche, Unternehmen und die Kinder- und Jugendförderung gleichermassen profitieren.

Es würde uns freuen, wenn Sie dem Club Ramoneur beitreten! Den Beschrieb der Leistungen und einen kurzen Einblick finden Sie in der Anlage.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Michael Ferreira

Frohe Festtage – wir schenken Ihnen ein paar Tipps…

23 Dez

Auch wir von der Lehrstellenbörse wünschen Ihnen Allen gemütliche Festtage mit Ihren Liebsten und bereits jetzt einen sturzfreien Rutsch ins Neue Jahr, mit spannenden Vorsätzen und viel Gfröits – und vor allem gute Gesundheit!

Ab dem 9. Januar (im Januar, im Januar…) 2012 sind wir wieder für Sie da.

Wir wollen Sie aber nicht ganz alleine lassen, wenn Sie vorher schon Fragen haben.

Sie wollen auch im kommenden Jahr auf dem neusten Stand bleiben?

Lassen Sie das Jahr gemütlich ausklingen und geniessen Sie das Zusammensein!

Das Lehrstellenboerse-Team

Bildquelle: Nichtlustig.de

Das Lehrstellen-Thema in den Medien

10 Mar

Folgenden finden Sie eine Sammlung von Medienberichten, welche im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema “Lehrstellen” zu tun haben und anhand unseren Suchkriterien von Google Alerts herausgegeben wurden. Dieser Blogbeitrag wird regelmässig um aktuelle Beiträge ergänzt.

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

NOVEMBER

25.11.11 Berufsbildung – SGB fordert mehr InvestitionenSF Tagesschau
Hierfür braucht es noch mehr Lehrstellen, wie der SGB in einer Mitteilung Für die Zukunft der Schweiz seien gut ausgebildete Jugendliche wichtiger als

25.11.11 SGB an Lehrstellenkonferenz Mehr investieren in die Berufsbildung!news aktuell Schweiz
Hierfür braucht es noch mehr Lehrstellen. Für die Zukunft der Schweiz sind gut ausgebildete Jugendliche wichtiger als neue Kampfflugzeuge

25.11.11 Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Die “Warteschlange” – Jugendliche, die für 2012 eine Lehrstelle suchen oder bereits Das Beobachtungsinstrument des Stellenmarkt-Monitors Schweiz der

17.11.11 Berufsmesse Zürich: Per du mit der Berufswelt – news aktuell Schweiz
Anlässlich der Eröffnungsfeier spricht Regierungsrätin Regine Aeppli über die Werte der Schweizer Berufsbildung. Viktor Giacobbo wird von Andi Melchior über

17.11.11 Kanton Zürich will ICT-Nachwuchs fördern – Netzwoche
Eine Analyse von “ICT-Berufsbildung Schweiz” schätze, dass es bis ins Jahr 2017 gesamtschweizerisch einen Rekrutierungsbedarf von 72’000 Personen geben

17.11.11 Mehr ICT-Nachwuchskräfte für Zürich – Computerworld
Der Verein ICT-Berufsbildung Schweiz, die Initiative eZürich und der Zürcher Lehrbetriebsverband ICT was letzten Endes für mehr Lehrstellen sorgen soll.

17.11.11 Der neue kununu Lehrlings-Check: Lehrlinge bewerten ihren – news aktuell Schweiz
Viele Unternehmen kämpfen bereits mit der Besetzung von Lehrstellen, Deutschland und der Schweiz die Möglichkeit ihren Ausbildungsbetrieb zu bewerten. ..

11.11.11 Mit Vollgas in die Schuldenfalle – Basler Zeitung
Lehrlinge mit einem Bruttolohn von 1500 Franken können sich heute über Konsumkredit-Portale ein Auto kaufen, im Schnitt ist jeder Schweizer Jugendliche mit 500 Franken verschuldet. Der Baselbieter Landrat wird nun über eine Standesinitiative zum Schutz

09.11.11 Mittel und Massnahmen gegen den Fachkräftemangel – IT Magazine
In einem ersten Artikel erklärt Jörg Aebischer, Geschäftsführer von ICT-Berufsbildung Schweiz, wie akut das Problem ist und welche Lösungswege es gibt.

09.11.11 Swiss Olympic zeichnet Lehrbetriebe in Graubünden und St. Gallen aus – suedostschweiz.ch
aus und anerkennt damit ihr Engagement zugunsten des Schweizer Sports. Vomn Anfang an dabei war der Kanton Graubünden, wo es heute 13 solcher Betriebe mit ebensovielen Lehrlingen in acht Sportarten gibt. Neu dabei ist der Kanton St. Gallen.

03.11.11 Panasonic entzieht Schweizer Generalvertreter die Vertriebsrechte – Computerworld
87 Mitarbeitende und 19 Lehrlinge verlieren ihre Stelle. Wie John Lay Electronics mitteilt, hat Panasonic dem Unternehmen unerwartet die Vertriebsrechte auf Ende März 2012 entzogen. Künftig will der japanische Elektronikriese den eidgenössischen Markt

02.11.11 «Die Gefahren sind ihnen oft nicht bewusst» – PCtipp.ch
Die Swisscom führt an Schweizer Schulen Kurse durch, um Jugendliche für den vielleicht auch noch da ist, wenn er oder sie mal eine Lehrstelle sucht.

01.11.11 Einloggen in die Welt des Verkehrs – Basler Zeitung
der Schweiz von Anfang an als «Lebensunternehmer» betrachten. sollen die Lehrlinge spätestens am Ende ihrer Ausbildung fähig sein, kundenorientiert

OKTOBER

27.10.11 Mit Hobel und Säge zum Titel – ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
für seine Lehrlinge durch. Mit den Sektionsmeisterschaften beginnen in der ganzen Schweiz die Vorqualifikationen für die weiteren Meisterschaften.

26.10.11 Der Traum vom Pferdeberuf – Beobachter
Rund 90’000 Pferde gibts in der Schweiz, vor allem Sport- und Freizeitpferde. Rüegg wird deutlich: «Wer sich nicht um die Ausbildung seiner Lehrlinge

26.10.11 für eine weitere Öffnung der Ausländerpolitik – NZZ Online
Travail Suisse denkt speziell an die wenig qualifizierten Ausländer und möchte ferner, dass Arbeitgeber, die Nicht-EU-Angehörige beschäftigen, zur Schaffung oder Finanzierung von Lehrstellen verpflichtet werden.

24.10.11 Die Stadt Bern ergreift Massnahmen – 20 Minuten Online
Studie der Uni Freiburg werfen jährlich rund 5000 Schüler in der Schweiz den Bettel hin. Matthias Moser, Geschäftsführer der Aktion Lehrstellen und

24.10.11 Bildungsverachtung oder Bildungsdünkel? – Basler Zeitung
Das sagt Philipp Gonon, Professor für Berufsbildung an der Universität Zürich, In der Schweiz besteht ein Fachkräftemangel trotz einem gut ausgebauten

22.10.11 Shopping im Ausland soll begrenzt werden – Basler Zeitung
sind allein in Basel 250 Lehrstellen im Detailhandel akut gefährdet. Bei der Einfuhr von Waren in die Schweiz liegt die Freigrenze heute bei 300

21.10.11 Über Scherben zum Sieg – NZZ Online
von Lehrlingen und Vertretern des Automobilgewerbes schon erwartet wird. So habe er zusammen mit den 37 weiteren Branchenbesten der Schweiz ein

19.10.11 Neuer Campus Bildungszentrum Pflege eröffnet – Berner Zeitung
die Stiftung Diaconis und der Verband Berufsbildung Pflege Berner Oberland. für Pflege auf tertiärer Bildungsebene in der Schweiz, sagte Theo Ninck,

17.10.11 Wettkampf: An den Amboss, fertig, los – Berner Zeitung
Trotz starker Schweizer Lehrlinge wie Julie Bürgin sind die Briten stets einen Schlag voraus. Julie Bürgin hämmert das glühende Hufeisen in die richtige

17.10.11 NW-Bildungsraum zeigt Früchte – Radio Basel
Übertrittsentscheide und als Information bei Bewerbungen für Lehrstellen genutzt werden. das dem zweitgrössten Wirtschaftsraum der Schweiz entspricht.

16.10.11 Otto Ineichen will hundert «Billig-Krippen» eröffnen – 20 Minuten Online
Unternehmer Otto Ineichen investiert erneut in den Schweizer Nachwuchs: Nach der Stiftung Speranza, mit der er Jugendlichen Lehrstellen und Jobs verschafft,

11.10.11 – Wieso die Schweiz so bildungsfeindlich ist – Basler Zeitung
… ein grösserer Prozentsatz als heute nicht um eine Lehrstelle konkurriert, sondern auf die Uni geht? Zum andern weist der Bildungsbericht Schweiz nach, …

10.10.11 – Berufsweltmeisterschaft – Schweiz bleibt beste europäische Nation
Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Der Berufswettbewerb hat gezeigt: Schweizer Berufsbildung hat ein Spitzenniveau. Ein Grund dafür ist, dass die Ausbildungen auf die Bedürfnisse des

08.10.11 – Grossbritannien will Lehrstellen nach Schweizer Vorbild – SF Tagesschau
Obwohl Berufslehren in Grossbritannien wenig Ansehen haben, will Premierminister David Cameron neue Lehrstellen nach Schweizer Vorbild schaffen. …

06.10.11 – Mehr politische Verantwortung für eine bessere IT-Zukunft – Computerworld
Zudem sei die Schweiz leider noch immer ein Agrarland, Riklin weiter, … wie zum Beispiel eine gewisse Anzahl Lehrlinge ausbilden zu müssen. …

06.10.11 – 500’000 Franken für Stiftung Berufslehrverbund Zürich – HR Today Zürich (sda). Die Stiftung Berufslehrverbund Zürich (BVZ) erhält für Attestlehren und einfache Berufslehren jährlich 500’000 Franken von der Stadt Zürich. Das Stadtparlament bewilligte am Mittwoch diesen Betrag für drei Jahre.

SEPTEMBER

30.09.11 – Information über die neue Fotografen-Ausbildung – gestern in Bern … – fotointern.ch
Fotointern.ch war für Sie da! Heute um 15 Uhr wird der Anlass im Mittelschul- und … Eine Garantie für ausreichend angebotene Lehrstellen könne zu diesem …

29.09.11 – Auf ein «Date» mit der Lehrstelle – Zürcher Oberländer
Firmen im Zürcher Oberland benutzen Internetplattformen wie Lehrstellenboerse.ch, um Jugendliche anzuwerben. Vor allem kleineren Unternehmen erleichtert …

26.09.11 – Berufsbildung: Mehr Zusammenarbeit der deutschsprachigen Länder – drs.ch
… Liechtensteins und der Schweiz ergeben. Das Treffen fand in diesem Jahr in Vaduz statt. Eine Gemeinsamkeit der vier Länder sei in der Berufsbildung das …

26.09.11 – Hand in Hand – oder doch lieber allein? – NZZ Online
Im Falle der IGKH zeigte sich das zuständige Bundesamt für Berufsbildung und … sagt Hans Rudolf Hösli, Leiter der einzigen Geigenbauschule der Schweiz. …

25.09.11 – Die erste Berufsolympiade in Bern – 20 Minuten Online
Aus der ganzen Schweiz werden im September 2014 junge Berufsleute nach Bern strömen, … dass wir uns für Swiss Skills und die Berufsbildung engagieren.»

22.09.11 – sgv und EDK planen neues Instrument für die Berufswahl – HR Today Bern (sda) “Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung” – so heisst ein neues, computerbasiertes und interaktives Instrument für die Berufswahl von Schulabgängern. Bis 2012 wollen der Gewerbeverband und die kantonalen Erziehungsdirektoren erste Produkte vorlegen.

22.09.11 – Berufswahl-Plattform im Internet  – NZZ Online
Diese Fragen müssen Jugendliche in der Berufswahl diskutieren und beantworten. Klare Anforderungsprofile können helfen. (Bild: pd) Anforderungsprofile für verschiedene Berufe, abzurufen per Computer, sollen den Schülern zeigen, für welche Lehre sie …

22.09.11 – Jede fünfte Berufslehre wird abgebrochen – SF Tagesschau
Viele Jugendliche sind mit ihrer Berufswahl rasch unzufrieden. keystone/symbolbild Mit diesem Instrument sollen Jugendliche ihre eigenen schulischen Leistungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen vergleichen können, welche ihr Traumberuf verlangt. …

16.09.11 – Neuer Anlauf für die Sozialcharta – NZZ Online
Auch der Lohn von Lehrlingen müsste geregelt werden: Am Anfang der Lehre hat er mindestens einen Drittel und am Ende der Lehre mindestens zwei Drittel des Lohnes eines Erwachsenen zu betragen. In der Schweiz verdienen Lehrlinge im ersten Lehrjahr im …

12.09.11 – Widerstand gegen verkürzte Lehre für behinderte Jugendliche – HR Today Bern (sda). Behindertenverbände wehren sich dagegen, dass die IV bei der Berufsausbildung von behinderten Jugendlichen spart. Sie haben am Montag eine Petition mit über 100’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.

08.09.11 – Diplomanerkennung – mehr als soziale Bestätigung – «der arbeitsmarkt»
Ist eine Ausbildung wesentlich anders gestaltet als in der Schweiz, beispielsweise weniger lang, werde für die Anerkennung reglementierter Berufe eine Anpassungsmassnahme verlangt, weiss Gehrig. Fatima Leon ist ein solches Beispiel. …

08.09.11 – Scheitern gehört zum Lebensstil  -Tages-Anzeiger Online
Auch sei nicht festgestellt worden, dass etwa Studierende eher Opportunisten seien und frühere Lehrlinge eher Genügsame. Die Generation, die heute in der Schweiz zwischen 20 und 30 Jahre alt ist, ist opportunistisch wie keine vor ihr. …

06.09.11 – Ein Vorzeigezentrum in Sachen Holzberufe – Jungfrau Zeitung
Daria Schipper, Direktorin des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung, sprach von einem Vorzeigemodell, das die IGKH in Brienz geschaffen hat. In der Schweiz gibt es 230 verschiedene Möglichkeiten für eine Berufsausbildung. …

06.09.11 – Für die Lehre über die Grenze – Thurgauer Zeitung
Beworben hat sie sich an mehreren Orten, auch in der Schweiz. Als aber Fielmann zusagte, sei der Fall klar gewesen. «Es war die nächste Lehrstelle, …

AUGUST

29.08.11 – Das grosse Geschäft mit den Nachhilfestunden NZZ Online
… heisst es im Bildungsbericht Schweiz 2010, in Ländern mit hoher Quote sei die … im Glarnerland sei dank den vielen Lehrstellen vergleichsweise tief, …

24.08.11 – Schweizer leiden unter schwachem Euro Druck-Medien.net
Viscom Schweiz hat in den vergangenen Monaten Initiativen ergriffen und umgesetzt, … Beschaffungspolitik und mehr Geld für die duale Berufsbildung. …

22.08.11 – Innovative Möglichkeiten für Coop-Lernende (22.08.2011) Swiss-press.com
Auf vier Rädern durch die Schweiz – der Coop Info-Bus für Lehrlinge auf Tour Vor ein … sagt Annika Keller-Markoff, Verantwortliche Berufsbildung Coop. …

23.08.11 – UBS kündigt rund 400 Entlassungen in der Schweiz an Tages-Anzeiger Online
Als drittgrösster privater Arbeitgeber in der Schweiz werde die UBS die Zahl der Lehrstellen nicht verändern und weiter in die Ausbildung investieren, …

23.08.11 – Die Familie ist für Jugendliche wichtiger als der Beruf Berner Zeitung
Diese Prioritäten setzen junge Erwachsene in der Schweiz gemäss der jüngsten … als sie auch mehr Mühe haben als Einheimische, eine Lehrstelle zu finden. …

22.08.11 – Was die Schweizer Jugend bewegt Tages-Anzeiger Online
Ganz allgemein malt die Studie ein differenziertes Bild für den Übergang von der obligatorischen Schule in eine Lehrstelle. Ein Drittel der Schweizer und …

22.08.11 – Studie: Jugendliche bewerben sich im Schnitt 2 bis 10 Mal für … drs.ch
Die meisten Jugendlichen müssen sich mehrmals um eine Lehrstelle bemühen, … Die Studie hat untersucht, wie junge Erwachsene in der Schweiz ihren Einstieg …

20.08.11 – Willkommen auf der Bühne des Berufslebens NZZ Online
Mehr als die Hälfte der Lehrstellen sind im Departement für Gesundheit und … einem Segment des Fernsehpublikums bekannt als Schweizer Teilnehmerin der …

18.08.11 – Die Schweiz ein Microsoft-Land Inside-it.ch
So bildet Microsoft ab diesem Jahr selbst Lehrlinge aus – pro Jahrgang deren zwei. Microsoft beschäftigt heute in der Schweiz 550 Mitarbeitende. …

16.08.11 – 50 Berufsschüler zu Gast Druck-Medien.net
… erstmals hatten die insgesamt 50 Schweizer Lehrlinge aus verschiedenen … Dazu präsentierte Richard Hofer, Verkaufsleiter Müller Martini Schweiz, …

15.08.11 – Ausbildungsberufe bei der AMAG: 120 Lernende beginnen Berufslehre news aktuell Schweiz
Die AMAG weist unter allen Unternehmen in der Schweiz (branchenunabhängig) … Die verschiedenen Lehrstellen sind unter anderem in den über 80 AMAG-eigenen …

12.08.11 – Jugendarbeitslosigkeit: Die Schweiz als Musterbeispiel  handelszeitung.ch
«Ein Grund dafür, dass die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen in der Schweiz im internationalen Vergleich so niedrig ist, ist, dass Lehrlinge als …

12.08.11 – St. Galler Lehrstellenbörse wird immer beliebter suedostschweiz.ch
Der Verein Lehrstellenboerse.ch aus St. Gallen befindet sich auf Wachstum. In der Südostschweiz sind zurzeit noch 200 Lehrstellen ausgeschrieben. Auch Jugendliche aus der Südostschweiz hoffen, über die Website des Vereins Lehrstellenboerse.ch die …

10.08.11 – Leitlinien zum Lehrlingslohn Beobachter
Bei der Budgetberatung Schweiz sind Richtlinien zur Einteilung des Lehrlingslohns … Budgetbeispiel: Lehrlinge sollen so weit wie möglich selber für ihre …

09.08.11 – Fachkräftemangel: Dringend gesucht ZEIT ONLINE
Die jungen Schweizer wollen nicht mehr Handwerker werden. Hunderte von Lehrstellen stehen noch offen. Die Folgen des Fachkräftemangels sind dramatisch. …

08.08.11 – Berufs-Einsteiger, aufgepasst! Für «Frischlinge» gibts Vergünstigungen BLICK.CH
Für viele der rund 60’000 Lehrlinge und 20’000 Studenten, die in diesen Wochen … Bargeldbezüge sind an sämtlichen Geldautomaten in der Schweiz spesenfrei …

08.08.11 – In vier von zehn bernischen Verwaltungskreisen stieg die … Berner Zeitung
Zum Vergleich: In der Schweiz verharrte die Quote im Juli 2011 bei 2,8 Prozent. … beendet und keine Lehrstelle oder Arbeitsstelle gefunden haben, …

04.08.11 – Start in die berufliche Laufbahn geglückt ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
Die Anzahl der Zwischenjahre ist im Vergleich zur Schweiz tief geblieben. … Die berufliche Grundbildung wurde von den Schülerinnen und Schülern aus …

04.08.11 – Jugendkolumne – Lehrstellensuche heute Jungfrau Zeitung – Bereits in der 7. Klasse, sprich mit 13 oder 14 Jahren, müssen sich die Jugendlichen mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen und werden dabei von aussen unter Druck gesetzt. Wer nicht gute Leistungen zeigt, hat oft schon verloren…

03.08.11 – Behindert, aber nicht verhindert 20 Minuten Online
Nach verschiedenen Therapien ergatterte ich im Limmathof eine Lehrstelle als … mit Behinderung Schweiz, sind 50 Restaurants und Hotels aufgelistet. …

03.08.11 – Migros Aare verzichtet auf den Multicheck Der Bund
Nach der Schnupperlehre würden die jährlich bis gegen 250 Lehrstellen in 18 Berufen … wie die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens Anfang Juli berichtete. …

02.08.11 – «Multicheck sollte nicht allein entscheiden» Berner Zeitung
Die grösste Schweizer Anbieterin beruflicher Eignungsabklärungen und Kompetenzanalysen … dass sich Schülerinnen und Schüler für eine Lehrstelle bewerben, …

Die Masterarbeit Universität Bern_Michael Siegenthaler_Was kann ein standardisierter Eignungstest was die Schulnoten nicht können können Sie hier herunterladen. Sie wurde zudem, in einer etwas kürzeren Fassung als KOF Working Paper Nr. 270 veröffentlicht (http://www.kof.ethz.ch/de/publikationen/p/kof-working-papers/) und wird in der Zeitschrift „Empirical Research in Vocational Education and Training“ publiziert.

02.08.11 – Über 1000 neue “StiftInnen” bei Coop und Interdiscount HappyTimes
Als eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz leistet Coop einen wichtigen Beitrag zur Berufsbildung. Von der Müllerin über den Weintechnologen bis hin …

JULI

29.07.11 – Mieser Service in der Schweiz? Berufsverband Resauration wehrt … news aktuell Schweiz
Aber nicht nur für die Schweiz im Allgemeinen, sondern auch für den Wirt oder den … die Berufe der Restauration zu fördern und Lehrstellen zu schaffen.

28.07.11 – Keine Panik in der IT der Credit Suisse Inside-it.ch
Einerseits unterstützt die Bank die Stiftung IT-Berufsbildung Schweiz mit 10 Millionen Franken, andererseits hat das Unternehmen Massnahmen ergriffen, …

28.07.11 – 30-Tonnen in der Präzision eines Uhrwerks Schweizer Maschinenmarkt
Mit viel Herzblut, werden an den zwei Schweizer Werken, 50 Lehrlinge in verschiedenen Berufen ausgebildet. «Jemand muss ja noch Späne machen und Produkte …

25.07.11 – ICT-Lehrstellen: KMU hui, Konzerne pfui inside-channels.ch
Von diesen bieten 66 Prozent Lehrstellen an, die Anzahl der … auf respektable 6,5 Prozent – also sogar über den Durchschnittswert für die Schweiz. …

22.07.11 – Spitzenjahr für die Trumpf-Gruppe suedostschweiz.ch
Trumpf Schweiz erzielt über 90 Prozent ihres Umsatzes im Export. An den beiden Standorten in Baar (Zug) und Grüsch sind 718 Mitarbeiter – davon 66 Lehrlinge …

20.07.11 – Erfolgreiche Lernende der Solothurner Spitäler AG grenchen.net
Marianne L. Schär, Leiterin Berufsbildung Pflege soH, gratulierte den … Schär spricht den drohenden Mangel an Arbeitskräften in der Schweiz an und hebt …

20.07.11 – Abenteuer und gemeinnützige Arbeit ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
Das gilt auch für die Auszubildenden der Ruag Schweiz. 115 Lehrlinge des zweiten Lehrjahres – einige sogar aus Deutschland – verbrachten eine …

20.07.11 – Zu wenig Kunden und Lehrlinge Zürcher Unterländer
Das Metzgereisterben ist längst Alltag in der Schweiz. … «Vier Lehrstellen wollten wir auf Anfang Herbst vergeben, besetzen konnten wir aber bloss zwei», …

18.07.11 – Fachkräfte sind Mangelware drs.ch
Deutschland, dessen Fachkräfte vermehrt abwandern, häufig in die Schweiz, … dass Lehrstellen vermehrt offenbleiben, was das Problem zunehmend verschärfe. …

17.07.11 – Vom Büntenpark aus 6600 Haushalte im Griff ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
In der Schweiz befördern insgesamt 19’000 Mitarbeitende täglich 15 Millionen … Andreas Roth von der Berufsbildung der Post stellte den Besuchern das …

14.07.11 – Früh übt sich 20 Minuten Online
… und 21 Jahren aus der ganzen Schweiz im Bundeshaus in Bern zusammenkommen, … der Atomkraft auch zu mehr Lehrstellen und gegen die EU aufgerufen wird, …

14.07.11 – Erfolgreicher Start ins Berufsleben ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
53 Lernende der Schindler Berufsbildung haben ihre Lehre erfolgreich … ihre Berufsausbildung bei Schindler in Ebikon und in der ganzen Schweiz. …

13.07.11 – Nationale Fachtagung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung … news aktuell Schweiz
Es hat den Auftrag, im Interesse der Berufsbildung sowie der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung der Schweiz bedürfnis- und zukunftsorientierte …

13.07.11 – Schweizer Austauschschüler in der Stadtgärtnerei Neumarkt TV
… Regensburger Land bietet dabei seinen Lehrlingen im Gartenbau und in der … Im Rahmen dieses Austausches sind derzeit Auszubildende aus der Schweiz in …

11.07.11 – Eine Berufslehre als Grundstein zum Erfolg ONZ Obwalden Nidwalden Zeitung
… Vorsteher des Amtes für Berufsbildung und Mittelschulen Nidwalden, … den hohen Stellenwert der Berufslehre für den Werkplatz Schweiz ganz allgemein. …

10.07.11 – Bühler Uzwil mit 75 erfolgreichen Lehrabschlüssen infoWILplus
… 75 der 76 angetretenen Lehrlinge mit dem Lehrbrief beglücken. … Nach Bischof werde die Schweiz ob diesem Bildungssystem im Ausland vielfach beneidet. …

10.07.11 – Vogt: Kein Wundermittel gegen starken Franken handelszeitung.ch
Trotzdem gibt er sich optimistisch, was die Zukunft der Schweizer Industrie angeht. … beanspruchen können, wenn sie Lehrlinge ausbilden.

08.07.11 – Arbeitslosenstatistik Juni 2011 Bieler Tagblatt
Die Zahl sank im Juni 2011 um 585 auf 9’587 Personen (Schweiz -4’306 auf … Die Jugendarbeitslosigkeit verminderte sich ebenfalls (Lehrlinge -25 auf 135, …

08.07.11 – Arbeitslosigkeit so tief wie schon lange nicht mehr Basler Zeitung
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist im Juni erneut leicht gesunken. … In der Deutschschweiz wurde ein grosser Teil der Lehrstellen bereits vergeben. …

07.07.11 – Grosses Lob für duales Ausbildungssystem «der arbeitsmarkt»
Das Schweizer Berufsbildungssystem geht seiner Meinung nach in die falsche … dass jede zweite Lehrstelle in der Industrie angesiedelt werden kann. …

07.07.11 – Eine Klasse mit klaren Berufszielen Berner Zeitung
Und May Srikham, der erst seit knapp drei Jahren in der Schweiz lebt, bekennt, … Schliesslich fanden aber die meisten eine Lehrstelle, die ihren Wünschen …

06.07.11 – Wieder mehr Lehrabschlüsse in der ICT-Grundbildung Inside-it.ch
In diesen Tagen finden in der ganzen Schweiz die Abschlussfeiern der … Sie kamen, um den Abschluss ihrer Lehrlinge und Praktikant/-innen zu feiern. …

06.07.11 – «Ich verstehe nicht, warum die Stimmbeteiligung hier so tief ist» Tages-Anzeiger Online
Er habe damals nur wenig über die Schweiz gewusst, erzählt Milenge Bulambo … Er legte sich so tüchtig ins Zeug, dass er als Bester der vier Lehrlinge …

06.07.11 – Über 100 Lehrlinge fehlen im Glarnerland suedostschweiz.ch
Der Fachkräftemangel in der Schweiz ist nun auch auf dem Lehrstellenmarkt angekommen. Erstmals seit 2003, seit der Bund Zahlen dazu erhebt, übersteigt das …

04.07.11 – Das Erfolgsmodell Schweiz stärken NZZ Online
Zentrales Anliegen, sagte Gewerbeverbandsdirektor und Nationalratskandidat Hans-Ulrich Bigler, müsse auch die Erhaltung der international beachteten Schweizer Berufsbildung sein. Diese müsse gestärkt – und finanziell gleich behandelt werden wie die …

04.07.11 – Jugendarbeitslosigkeit in Europa – wie weiter? IBTimes
Ländern mit niedriger Jugendarbeitslosigkeit, wie Deutschland, Österreich und die Schweiz, verzeichnen eine Besonderheit im Bildungssystem. Eine fest verankerte duale Berufsbildung mit Schwerpunkt auf der praktischen Ausbildung ermöglicht es den jungen …

04.07.11 – Firmen fordern ihn, Schüler müssen bezahlen: Keine Lehrstelle ohne … BLICK.CH
… die für nächstes Jahr eine Lehrstelle suchen, stehen über den Sommer fiese … Jugend beim KV Schweiz, die Bedeutung, die solche Tests erhalten haben. …

02.07.11 – «Die Welt steht euch offen» Jungfrau Zeitung
… 53 Lehrlingen, die ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben. … wie etwa in die Energiepolitik oder die Stellung der Schweiz in Europa ein. …

JUNI

30.06.11 – Mit Cleantech die Berner Wirtschaftskraft stärken Bieler Tagblatt
… der Schweiz nicht zu scheuen braucht.“ Auch Rudolf Strahm, langjähriger Nationalrat und Preisüberwacher, kommentiert die Strategie in seiner heutigen Rolle als Wirtschaftspublizist wohlwollend kritisch: „Auch in Zukunft wird die Berufsbildung das …

30.06.11 – Kleiner Umbau, grosses Ereignis Basler Zeitung
Genau eine solche Bündelung der Kräfte hat der Bundesrat nun beschlossen: Per Anfang 2013 wechseln die Aufgabenbereiche Universitäten, ETH und Grundlagenforschung vom Innendepartement ins Volkswirtschaftsministerium, wo heute schon die Berufsbildung, …

29.06.11 – Freiburg und Bern setzen ihre verstärkte Zusammenarbeit fort Bieler Tagblatt
Ausserdem unterstützen die beiden Kantone die Initiative der Hauptstadtregion Schweiz zur Förderung des sprachlichen Austauschs zwischen Lehrlingen. …

26.06.11 – Firmen suchen Lehrlinge im Ausland 20 Minuten Online
(Bild: Keystone) Es gelingt den Schweizer Unternehmen immer weniger, ihre Lehrstellen zu besetzen. Erstmals seit 2003 übersteigt heuer das Angebot an Lehrstellen jenes der Nachfrage. Besonders vom Lehrlingsmangel betroffen sind die technischen Berufe …

26.06.11 – Hier kriegen Lernende den dicksten Zapfen 20 Minuten Online
Prekär: Bei den anspruchsvollen technischen Berufen stehen 20 500 Lehrstellen 15 000 interessierten Jugendlichen gegenüber. (Bild: Keystone) Die Meldung rüttelte Anfang Woche die Schweiz auf: Erstmals bieten Schweizer Unternehmen mehr Lehrstellen an, …

26.06.11 – Die Lehrlingslücke NZZ Online
(Bild: Karin Hofer / NZZ) Jahrelang waren in der Schweiz die Lehrstellen knapp. Die Zeiten sind vorbei. Jetzt klagen die Unternehmen über fehlende Lehrlinge und kämpfen um jeden guten Schulabgänger. Sie bieten Auslandaufenthalte und Karrierepläne – und …

26.06.11 – Lehrlinge aus dem Ausland handelszeitung.ch
Verkehrte Welt: Jahrelang fanden viele Schulabgänger keine Lehrstelle – jetzt liegt das Problem auf der Seite der Arbeitgeber: Sie finden nicht mehr genug Auszubildende. Die Lösung des Problems: Lehrlinge aus dem Ausland. Vor allem für technische …

23.06.11 – Stadt Zürich macht Werbung für Lehrstellen 20 Minuten Online
Immer mehr Unternehmungen suchen ihre neuen Mitarbeiter per Video: «In Amerika haben 80 Prozent der Inserate einen Film angehängt – diese Welle ist auch zu uns übergeschwappt», hat Andrea Ruckstuhl von KV Schweiz beobachtet. …

22.06.11 – Die Leerstellen Tages-Anzeiger Online
… um eine handwerkliche Lehrstelle anzutreten? «Den Jugendlichen ist es heute wichtig, eine Berufslehre zu machen, die später viele verschiedene Möglichkeiten bietet», meint Andrea Ruckstuhl, Ressortleiter Jugend beim KV Schweiz. …

21.06.11 – Einmalige Chance für die Schweiz – die praxisorientierte Berufsbildung Schweizer Maschinenmarkt
Aus ehemaligen Lehrlingen wurden Lernende und aus den Einführungskursen für Lehrlinge wurden überbetriebliche Kurse. Lehrwerkstätten der Grossbetriebe wurden ausgelagert und zu Lehrfabriken und zu Zubringern für die ausbildungsunwilligen Firmen …

21.06.11 – Warum Kinder von Migranten seltener studieren NZZ Online
Zwei- bis dreimal höher ist ihr Risiko, keine Lehrstelle zu finden oder keine Berufsausbildung abzuschliessen. Migrantenkinder sind auch an den Universitäten unterrepräsentiert. Ihr Anteil an den Absolventen liegt landesweit bei 5 Prozent. …

20.06.11 – Wende auf dem Markt der Lehrstellen swissinfo.ch
“Vor allem die Betriebe im Gesundheitswesen müssen ihre Türen für Lehrlinge öffnen”, so Gnaegi. Prekär ist die Situation in der ganzen Schweiz für Jugendliche mit schwachen schulischen Leistungen. Diese finden oft keine Lehrstelle oder brechen die …

20.06.11 – Stellenwert der Berufslehre in der Romandie stärken «der arbeitsmarkt»
Der Kanton selbst führt eine Quote für seine Verwaltung ein: 4 Prozent der Stellen sollen Lehrstellen sein. Während gesamtschweizerisch 73 Prozent der Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit eine berufliche Grundbildung absolvieren, …

16.06.11 – «Ich habe die Wüste gesehen»: WOZ Die Wochenzeitung
Erstens hat die Schweiz als einer der ersten Staaten die …. Wie verhindern wir, dass Jugendliche mit bestimmten Namen keine Lehrstelle finden? …

14.06.11 – Mehr Geld für Berufsbildung und Fachhochschulen NZZ Online
Mehr Geld investieren will der Nationalrat in die Berufsbildung und in die … mit der grossen Bedeutung von Bildung und Forschung für die Schweiz. …

10.06.11 – 6. Knauf Junior Trophy im Schweizer Sursee – BILD APA OTS (Pressemitteilung)
Die 11 jeweils aus zwei Lehrlingen bestehenden Teams stellten ihre praktischen Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse unter Beweis. Der Sieg ging das erste Mal an zwei Länder. Die Lehrlinge aus der Schweiz und Lettland holten ex aequo den ersten …

10.06.11 – Ein Klick, und es ist passiert Tages-Anzeiger Online
Mädchen beleidigt Lehrerin, weg ist die Lehrstelle: Von den Gefahren des neuen Mediums … In der Schweiz tun 2,4 Millionen Menschen mit, 14- bis 19-Jährige …

09.06.11 – Freiwilligenpreis für Lehrstellen-Projekt Thurgauer Zeitung
30’000 Franken erhält das Projekt «Die Chance», das Lehrstellen für sozial … Jede vierte Person in der Schweiz engagiere sich freiwillig und unentgeltlich …

09.06.11 – «Solche Fälle werden sich in Zukunft mehren» 20 Minuten Online
… SZ ihre Lehrstelle verloren, weil sie ihre Lehrerin auf Facebook beleidigte. … sorgt für viel Wirbel, ist aber nicht der erste in der Schweiz. …

08.06.11 – Die Ruag will an das regionale Gewerbe Raum vermieten Berner Zeitung
Die Ruag Schweiz AG mit Standort in Zweisimmen will freie Räume auf ihrem Gelände … Technologiebetrieb und dementsprechend interessant auch für Lehrlinge. …

04.06.11 – Mangelware ICT-Fachkräfte IT Magazine
Der Schweiz fehlen bis im Jahr 2017 laut Erhebungen der Stiftung IT-Berufsbildung Schweiz und des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie ohne …

04.06.11 – Schweiz als Innovations-Champion NZZ Online
Die Schweiz strotzt vor Wettbewerbskraft – diesen Eindruck vermitteln zumindest die … am Arbeitsmarkt ist eine Folge der effizienten dualen Berufsbildung, …

MAI

31.05.11 – Trend zu höheren Ausbildungen verstärkt sich handelszeitung.ch
Immer mehr Menschen in der Schweiz erwerben einen Abschluss an einer Hochschule oder einer höheren Berufsbildung. Unter den Erwerbstätigen ist der Anteil …

31.05.11 – Anhaltender Trend zu höherer Bildung NZZ Online
(sda) Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer erwerben einen Abschluss einer Hochschule oder einer höheren Berufsbildung. Der Anteil der Erwerbstätigen mit …

30.05.11 – Schrauben, so winzig wie ein Komma Berner Zeitung
Jede grosse Schweizer Uhrenmarke bezieht Kleinstteile von der Firma Laubscher. … Zudem werden 22 Lehrlinge ausgebildet. Hans-Peter Laubscher ist stolz …

26.05.11 – Mein Chef ist der Beste Zukunftsträger 2011: Die Lehrmeister des … news aktuell Schweiz
… und Restauration in der Schweiz – vergibt den mit je CHF 10’000 dotierten Preis, um das Engagement für die handwerkliche Berufsbildung zu fördern. …

25.05.11 – Sunrise setzt auf den Nachwuchs Computerworld
Alleine im Detailhandelsbereich sollen 45 neue Lehrstellen geschaffen werden. … Schweiz und unsere Kunden engagieren», sagt Sunrise-CEO Oliver Steil. …

24.05.11 – Sorgenecke für Lehrlinge 20 Minuten Online
Andrea Ruckstuhl, Ressortleiter Jugend KV Schweiz gibt Auskunft. Ich bin im ersten Lehrjahr und bis zu einem Drittel der Zeit allein im Büro, wenn mein Chef auf Kundenbesuch ist. Ich bin dann in unserem kleinen Lehrbetrieb für den Kontakt mit den …

24.05.11 – Bund beschäftigt zu wenig Behinderte Bieler Tagblatt
Als eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz mit 36’000 Angestellten stehe die … Zudem will er 50 Praktikums- und Lehrstellen für Behinderte schaffen.

23.05.11 – «Wer weiss, was 2030 ist, sollte an der Börse investieren» Basler Zeitung
Eine dramatische Vorstellung: In 20 Jahren würden in der Schweiz zahlreiche … Sheldon, der das Buch «Die Rolle der Berufsbildung in der Bekämpfung des …

22.05.11 – Technikberufe sollen wieder trendy werden 20 Minuten Online
von Markus Arnold – In der Schweiz mangelt es an Ingenieuren und … es werden Zukunftstage organisiert und jährlich rund 450 Lehrstellen vergeben, …

21.05.11 – Der lange Weg bis zum Ausbau Jungfrau Zeitung
… hilft die KWO, die Netzlast in der Schweiz zu regulieren. … Mit 21 Lehrstellen in zehn Berufen zählt die KWO zu den grössten Anbietern von …

19.05.11 – Ein Metzger kann auch kochen suedostschweiz.ch
Der Fleischkonsum in der Schweiz ist gestiegen. Metzger sein will hingegen fast niemand. Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt. Morgen sendet DRS1 Live aus …

19.05.11 – Berufsbild “Mediamatiker” in der Schweiz Druck-Medien.net
In den nächsten Wochen startet der VSD zusammen mit der ICT-Berufsbildung Schweiz Informationsveranstaltungen in der Deutsch- und Westschweiz. …

12.05.11 – Pflegende sorgen sich um Qualität – Kundgebung in Bern «der arbeitsmarkt»
Bern (sda) Das Schweizer Pflegefachpersonal warnt vor einer … es für den neuen Beruf “Fachfrau/ Fachmann Gesundheit” laut SBK noch zu wenig Lehrstellen. …

09.05.11 – Die Berufsbildung lebt NZZ Online
Gesucht sind gute Lehrlinge fast überall. Was zu dieser Entwicklung beiträgt, sind der demografische Wandel, die wachsende Maturitätsquote, Brückenangebote und andere Alternativen zur klassischen Lehre. Das bekommen insbesondere jene Berufe zu spüren, …

05.05.11 – Arbeitsmarkt: Mangelware Handwerker handelszeitung.ch
In der Schweiz werden gegenwärtig Wohnungen und Häuser reihenweise gebaut – und der … Akademisierung der Gesellschaft die Quote der Lehrlinge verringern. …

05.05.11 – Mehr Sexappeal für qualifizierte Arbeitskräfte Jungfrau Zeitung
… der Region für Kaderleute und Lehrlinge mit gemeinsamen Ausbildungskursen. … Stefan Regez, stellvertretender Chefredaktor der Schweizer Illustrierten, …

02.05.11 – Ein Gewerbe, das kaum Krisen kennt Bieler Tagblatt
(rol) Wie für Schweizer Uhren ist für die deutsche Autoindustrie China der Motor, … Neben der ständigen Herausforderung, genügend Lehrlinge zu finden, …

02.05.11 – «Wir haben die Krise ausgelassen» Bieler Tagblatt
Die Schweizer Gartenbaubranche verzeichnet Zuwachsraten. … Man könne unter den Bewerbern um Lehrstellen auslesen, sagt dazu Niklaus Aemmer. …

APRIL

29.04.11 – Metzgern fehlt es an Nachwuchs schweizerbauer.ch
Nebst einem Fachkräftemangel bereiten dem Schweizer Fleisch-Fachverband auch der … „Jährlich bleiben Hunderte von Lehrstellen unbesetzt, trotz intensiver …

28.04.11 – CH/Fleischverband: Jede Woche verschwindet in der Schweiz eine … Cash
Zürich (awp/sda) – In der Schweiz macht jede Woche eine Metzgerei dicht. … Der Bund unterstütze die höhere Berufsbildung mit rund 140 Mio CHF pro Jahr, …

27.04.11 – Ems-Löhne steigen um zwei Prozent suedostschweiz.ch
Ems beschäftigt in der Schweiz etwas mehr als 1000 Mitarbeiter – dazu kommen rund 140 Lehrlinge. Neben der zweiprozentigen Lohnerhöhung wird dieses Jahr …

25.04.11 – Bund will Auslandpraktika für Lehrlinge 20 Minuten Online
Klingt für die meisten Schweizer Jugendliche in der Lehre schier unvorstellbar, … will man die Idee von Auslandpraktika für Lehrlinge vorantreiben. …

21.04.11 – Tüchtiger Malernachwuchs  infoWILplus
Auch in diesem Jahr nahmen alle drei Lehrlinge am Jungmalerwettbewerb teil, welcher vom Schweizer Jungmalerverband ausgeschrieben und von den st.gallischen …

21.04.11 – Während in Zürich ausländisch klingende Namen von den Listen … WOZ Die Wochenzeitung
Nach drei Jahren Sek suchte sie eine Lehrstelle, vergebens: «Ich bewarb mich … musste er abbrechen, er holte es in der Schweiz viele Jahre später nach. …

19.04.11 – Solothurn als Pionier – Stärkung der Berufsbildung durch Freizügigkeit grenchen.net
… Einschränkungen beim Besuch ausserkantonaler Angebote der höheren Berufsbildung auf. … Wenn es einen Schweizer/Schweizerin betrifft, wird sofort. …

13.04.11 – «Die Liebe muss immer sichtbar und spürbar bleiben» Beobachter
Beobachter: Ihr Job ist es, junge Leute – Ihre Lehrlinge – zu begleiten, … für unsere Volksschule, für die ganze Bildungslandschaft in der Schweiz. …

12.04.11 – Holz baut Zukunft nachhaltigkeit.org
Holzbau Schweiz repräsentiert rund 1100 Mitgliederbetriebe (ordentliche … und dass die geplante Neuausrichtung der Grundbildung «Zimmerin/Zimmermann EFZ» …

11.04.11 – Holzbau Thurgau weiter auf Erfolgskurs infoWILplus
Holzbau Schweiz Sektion Thurgau ist zufrieden, hat doch der Bau auch im 2010 geboomt. Und die meisten Betriebe hatten … Erfolg auch bei den Lehrlingen. …

08.04.11 – - Indien Schweizer Berufslehre als Exportschlager nach Indien Tages-Anzeiger Online
Der Branchenverband Swissmem und die Handelskammer Schweiz-Indien zogen mit. … Lehrlinge holten die Kosten ihrer Ausbildung mehr als herein, …

07.04.11 – Wie Radio RaBe die Integration fördern will Berner Zeitung
… Situation von Sans-Papiers oder auf Wegen von Jugendlichen zur Berufsbildung. … In ihrer ersten Zeit in der Schweiz sah sie sich als ganz gewöhnliche …

04.04.11 – Mechaniker erhalten mehr Platz Berner Zeitung
Das Zentrum ist für diese Berufe die grösste Ausbildungsstätte der Schweiz. Doch die Gebäude in der Chräjeninsel, in denen Lehrlinge und Berufsleute aus- …

03.04.11 – Job-Maschine Schweiz brummt NZZ Online
Der Chef von Monster Schweiz, Falk von Westarp, spricht von einem Phänomen, … Er rechnet gar damit, dass die Quote der Lehrlinge von 60 auf 40 bis 50% …

01.04.11 – Interview mit Josef Widmer Schweizer Maschinenmarkt
Hierbei geht es um die Entwicklung der Berufsbildung und um die Bekämpfung des … gesehen sehr tiefen Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz beiträgt. …

MÄRZ

31.03.11 – Der Bauernberuf als Herausforderung Jungfrau Zeitung
… wie seine Klassenkameraden, die zweijährige Grundbildung genossen, … Schweizer Produkte sollten hundertprozentig in der Schweiz und nicht mit …

31.03.11 – Letztes Mittel: Schulverweis Beobachter
Niemand spricht gern darüber: 5000 Jugendliche in der Schweiz brechen pro …. Denn wer hierlande, habe oft keine Lehrstelle gefunden und zu Hause wenig …

30.03.11 – «Karrieren wie meine sind eher die Ausnahme» Jungfrau Zeitung
In der Schweiz ist unser vielgelobter dualer Bildungsweg in der Politik immer … so sind allein im Berner Oberland um die 350 offene Lehrstellen gemeldet. …

29.03.11 – «Die Gefahr ist gross, durch die Maschen zu fallen» Jungfrau Zeitung
… die Sozialhilfe beziehen, über dem Schweizer Durchschnitt. … schlechte Karten haben, um eine Lehrstelle oder Arbeitsstelle zu finden. …

29.03.11 – CH/Cleantech: Schweiz weltweit unter den Innovativsten (Studie) Cash
“Schon lange vor den jüngsten Reaktorunfällen in Japan hat die Schweiz das enorme … Projektpartner sind neben der EMPA das Bundesamt für Berufsbildung und …

28.03.11 – Ein bewährter Beruf mit neuem Profil: eidgenössisches Diplom für … news aktuell Schweiz
Bern (ots) – Mit Genehmigung durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) … in der Schweiz sind heute rund 1’500 Kunsttherapeutinnen und …

25.03.11 – Ticket nach Oben Computerworld
Ohne geeignete Gegenmassnahmen werden bis zum Jahr 2017 rund 32000 ICT-Fachkräfte fehlen, wie der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz vor Kurzem mitgeteilt …

22.03.11 – McDonald’s Schweiz steigert Umsatz und Kundenzahl Nachrichten.ch
Kunden die McDonald’s Restaurants in der Schweiz besucht. / 7300 Personen arbeiten inzwischen in den 151 Restaurants. Lehrstellen bietet die Fastfood-Kette 61…

22.03.11 – «Es kommt noch schlimmer» St. Galler Tagblatt
… Nationalrat Toni Brunner in seinem Referat zur Schweizer Verkehrspolitik fest. … wo gegenwärtig 90 Lastwagenführer-Lehrlinge ausgebildet werden. …

21.03.11 – 2010: Fast 390 neue Lehrlinge in der Uhrenbranche Basler Zeitung
Von den neuen Lehrlingen entschlossen sich 264 für eine schulische Berufsbildung, wie der Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie am Montag auf …

21.03.11 – Kampf um Schulabgänger beginnt Bieler Tagblatt
Zwar werden bis dahin eine Million mehr Menschen in der Schweiz leben, die Zahl der Jugendlichen … ebenso steigt die Nachfrage nach KV-Lehrstellen. …

19.03.11 – Basler gewinnt Lehrlings-Kochwettbewerb “gusto” Radio Basel
Der Lehrling Alex Prack vom Grand Hotel Les Trois Rois setzte sich beim Fimal des Wettbewerbs in … Er darf auf eine 3-tägige Gourmetreise in der Schweiz. …

17.03.11 – Mehr Geld für Berufsbildung und Fachhochschulen urnerzeitung.ch
Der Ständerat hat sich bei den Beiträgen für Berufsbildung und … Bildungs- und Forschungsplatzes der Schweiz, die international Spitzenplätze besetzen. …

17.03.11 – Nationalrat sagt Nein zu mehr Ferien SF Tagesschau
Volksvertreter aus der ganzen Schweiz trafen sich im Bundeshaus, …. Altersjahr und Lehrlingen gewährt das Gesetz seither eine 5. Ferienwoche. …

11.03.11 – Oberuzwiler Berufserkundungstage in verschiedenen Branchen infoWILplus
Alle staunten, wie viele und verschiedene Lehrstellen es in der Post gibt. Die Post gehört nicht umsonst zu den grössten Arbeitgebern der Schweiz! …

10.03.11 – Was die Stadt Bern attraktiv macht Berner Zeitung
Die Schweiz hat kein Ausländerproblem. Das Problem besteht nur mit Extremisten … wegen ihrem -ic-Namen keine Lehrstelle zu finden, besteht die Gefahr, …

08.03.11 – Höhere Löhne gefordert 20 Minuten Online
Die meisten Schweizer Lehrlinge verdienen zwischen 500 und 1250 Franken pro Monat. Das hat eine Umfrage der Gewerkschaft Unia ergeben. …

08.03.11 – Genügend Lehrstellen – aber nicht alle finden einen Platz NZZ Online
Die Situation auf dem Schweizer Lehrstellenmarkt ist derzeit stabil. Das Verhältnis zwischen offenen Lehrstellen und der Zahl der Schulabgänger ist nach wie …

07.03.11 – Die Kantonsratbeschlüsse vom Montag NZZ Online
… das vom Kanton verlangt, die zweijährige Grundbildung mit Attest anzubieten, … mit steuerrechtlichem Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz verlangt. …

07.03.11 – “Wir wollen mit unseren Businesspartnern wachsen und ihren Anteil … IT-Markt
Seit einem Jahr ist Isabelle Welton CEO von IBM Schweiz. … Zum einen bilden wir rund 70 Lehrlinge aus. Dann stellen wir über 300 Werkstudenten ein, …

03.03.11 – Angehende Gärtner schwitzen bei Minustemperaturen im «Burghölzli» Lokalinfo
Aus dem ganzen Kanton legen Lehrlinge dieser Tage ihre «LAP» im «Burghölzli» ab. Noch bis 7. … von «Jardin Suisse», dem Schweizer Gärtnermeisterverband. …

FEBRUAR 2011

28.02.11 – «Das Konkordat wird zu einer Anhebung der Förderquote führen» (NZZ Online)
Die Förderung in der Schweiz setzt nicht erst auf der Stufe der Hochschulen an. 45 Prozent des Finanzvolumens fliessen in die Berufsbildung und …

24.02.11 – Die Schweizer Industrie ist im Aufwind (Basler Zeitung)
2010 seien die Schweizer Produkte in Euro gerechnet wegen des … 2010 hätten beispielsweise 7 Prozent der Lehrstellen nicht besetzt werden können. …

23.02.11 – Trotz 3 Prozent mehr Lehrlingen: ASTAG … (news aktuell Schweiz)
Trotzdem schlägt die ASTAG jetzt Alarm: Auch wenn in der Schweiz momentan … ASTAG haben ihrerseits bereist gehandelt: Nebst den zusätzlichen Lehrstellen, …

21.02.11 – Bäcker: Kreativ und zukunftssicher (Liechtensteiner Vaterland)
… Konditor und Confiseur mit dreijähriger Grundbildung und Bäcker, Konditor, … In der gesamten Schweiz gibt es derzeit um die 3000 Verkaufsstellen. …

16.02.11 – Flotte Sprüche provozieren Eltern (Norddeutsche Neueste Nachrichten)
Mit einer Plakataktion sollen Eltern bewegt werden, sich stärker bei der Berufswahl ihres Nachwuchses zu engagieren. Ausgerechnet zum Ende der Schulzeit halten sich immer mehr Eltern aus dem Leben ihrer Kinder heraus. …

16.02.11 – Gesucht: Betriebe für Schweizer Lehrlinge (Thurgauer Zeitung)
AMRISWIL. «Wert-voll»: So heisst der Lehrvertriebsverbund mit Sitz in Amriswil. Und an dessen Spitze steht Bettina Blättler. Sie kümmert sich um Jugendliche …

16.02.11 – Wer wird Meister? (Baublatt)
Am Wettbewerb teilnehmen konnten sowohl Lehrlinge als auch junge Berufsleute. … das Schweizer Bürgerrecht besitzen und in einer Unternehmung des …

16.02.11 – SWISS-MOTO startet mit spannenden Highlights in die neue … (news aktuell Schweiz)
Hochspannende Sonderschauen und Highlights runden das Schweizer Treffen der … Angehende Berufsleute erläutern Schülern und zukünftigen Lehrlingen den …

15.02.11 – Schweiz: Zu wenig Nachwuchs im Gemüsefeld (fruchtportal.de)
Rund 15 Lehrlinge lassen sich jährlich zum Gemüsegärtner ausbilden – viermal weniger als … Doch auch 15 oder 16 Lehrlinge pro Jahrgang sind zu wenig. …

12.02.11 – Köniz: Studer will Armut bekämpfen (Der Bund)
Parallel dazu führen wir unsere runden Tische mit Schulen und Lehrmeistern durch und bauen unsere Lehrstellenbörse aus. Im niederschwelligen Bereich …

08.02.11 – Viele Junge ohne Ausbildung landen in der Sozialhilfe («der arbeitsmarkt»)
Fast die Hälfte der Sozialhilfebezüger in der Schweiz ist jünger als 25 Jahre. … länger auf Sozialhilfe angewiesen als Personen mit Berufsbildung. …

07.02.11 – «Arbeiten, auf die man stolz ist» / (Liechtensteiner Vaterland)
Herr Marxer, rund 160 Lehrlinge werden jedes Jahr im Ausbildungszentrum in Schaan … im Ausbildungszentrum nehmen auch viele Lernende aus der Schweiz teil. …

JANUAR 2011

31.01.11: NZZ – „Der Beruf des Landwirts ist ein Beruf mit Zukunft

24.01.11: Inside-it.ch – „ICT-Berufsbildung Schweiz frischt Ausbildungsangebot auf

22.01.11: Persoenlich.com – „Netzwerk EBA: Kampagne soll sensibilisieren – Inserate für bessere Berufschancen

20.01.11: 20 Minuten – „Lehrstellensuche: Schultyp wichtiger als Abschlussnoten“

19.01.11: Beobachter.ch – „Die mobilen Stifte

19.01.11: Netwoche.ch – „ICT-Lehrstellen? Fehlanzeige!

19.01.11: Presseportal.ch/Luzern – „Neue zweijährige Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich

08.01.11: Thurgauer Zeitung – „Lehrlinge unter einem Dach

05.01.11: Berner Zeitung – „Die Schüler sind heute klüger und besser ausgebildet

2010

20.12.10: SF Tagesschau – „Integrierte junge Sans-Papiers sollen Lehrlinge werden können

17.12.10: Handelszeitung.ch – „Die Not mit dem Nachwuchs“

28.11.10 – Neue Zürcher Zeitung: «Bis 40 Bewerber auf eine Lehrstelle in der Pflege»

26.11.10 – Zürcher Unterländer: Raphael Bichet ist Schweizer Meister bei den Polymechanikern im CNC-Drehen «Schwierig war vor allem die knappe Zeit»
25.11.10 – Veranstaltung Swisscontact/Economiesuisse: «Berufsbildung – Ein Schweizer Exportschlager?»
24.11.10 – Tagesschau (SF): «Maturanden sollen in die Berufslehre»
24.11.10 – Der Bund: «Zukunft für Jugendliche ohne Lehrstelle»
22.11.10 – Pressemitteilung Prodex 2010: «Erfolgreiche Leistungsschau der Metallbearbeiter»
19.11.10 – Pressemitteilung Berufsmesse Zürich: «Lehrberufe: Tragende Pfeiler für die Schweizer Berufsbildung»
13.11.10 – Der Sonntag/20 Minuten: «Ineichen will Jungen ans Portemonnaie»
02.11.10 – Bieler Tagblatt: «Zuppiger: Harter Kampf um gute Lehrlinge»
25.10.10 – Neue Zürcher Zeitung: «Bald Lehrlingsmangel statt Lehrstellenkrise?»
11.10.10 – Tagesanzeiger: «Branchen wappnen sich gegen Lehrlingsmangel»
[Frühere Meldungen findet man in den vorangegangenen Newsletter]

 

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Berufsbildung – SGB fordert mehr Investitionen
SF Tagesschau
Hierfür braucht es noch mehr Lehrstellen, wie der SGB in einer Mitteilung Für die Zukunft der Schweiz seien gut ausgebildete Jugendliche wichtiger als

SGB an Lehrstellenkonferenz Mehr investieren in die Berufsbildung!
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Hierfür braucht es noch mehr Lehrstellen. Für die Zukunft der Schweiz sind gut ausgebildete Jugendliche wichtiger als neue Kampfflugzeuge.

Lehrstellenkonferenz 2011: Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen
Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Die “Warteschlange” – Jugendliche, die für 2012 eine Lehrstelle suchen oder bereits Das Beobachtungsinstrument des Stellenmarkt-Monitors Schweiz der

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