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Lehrstellenbörse an der LUGA / Gutscheine

2 Apr gutschein_luga

Vom 24. April bis 3. Mai 2015 findet die diesjährige Zentralschweizer Frühlingsmesse LUGA statt.

luga-logo


Jugend – die beste Generation

Wie schon die letzten beiden Jahre, werden wir wiederum im Rahmen der Sonderschau “Jugend – die beste Generation” vor Ort sein.

jugenddiebestegeneration

Die Sonderschau “Jugend – die beste Generation” widmet sich auch im Jahr 2015 wieder der Frage “Was beschäftigt die heutige Jugend?“ Verschiedene Jugendprojekte finden für die Öffentlichkeit im Verborgenen statt. Die LUGA bietet eine Bühne, um sich zu präsentieren. Während der LUGA verlegen Jugendprojekte, Jugendinitiativen und Jugendarbeit ihre Aktivitäten an die LUGA. Die Besucherinnen und Besucher erhalten so die Möglichkeit, Projekte zu entdecken, selber mitzumachen und sich zu informieren. http://www.die-beste-generation.ch/


“Offline”-Lehrstellenbörse

Selbstverständlich werden wir wieder eine “Offline”-Lehrstellenbörse haben, wo alle Jugendlichen und Firmen angeben können, was sie noch für eine Lehrstelle suchen / oder anbieten.

luga-offline-lehrstellenbörse


Vergünstigte LUGA-Eintritte

Wir dürfen auf diesem Weg auch vergünstigte LUGA-Eintritte verteilen. Klickt dazu einfach auf das untenstehende Bild, druckt die PDF-Datei aus und ab damit an die LUGA.

gutschein_luga

Wir freuen uns, euch an der Messe zu sehen.


Tipps

Als kleine Hilfe im voraus noch ein paar Tipps.

Lehrstellenboerse_LUGA_A3


 

LUGA-Tweetwall
Verfasst einen Tweet mit ‪#‎lehrstelleLUGA‬ wenn ihr im Raum Luzern eine Lehrstelle sucht oder anbietet. Die Tweets sieht man dann auf http://lehrstelleluga.tweetwally.com

luga2015

Reduktion der Lehrberufe: Bis 2019 soll die Zahl von über 200 auf 54 Lehrberufe reduziert werden

1 Apr

Im August 2015 starten die letzten vierjährigen Lehrstellen nach bekanntem System. Ab den kommenden Jahren werden die derzeit über 200 Berufslehren zu breiteren Berufsbildnern zusammengefasst und deren Anzahl damit reduziert. Zu Lehrbeginn 2019 werden noch 54 Lehrberufe zur Auswahl stehen.

Wie kam es dazu?

Trotz gutem Ansehen des schweizerischen Berufsbildungssystems im Ausland, hat unser duales Ausbildungsmodell auch seine Schwächen:

Die über 200 Lehrberufe sind nicht mehr zeitgemäss

Die verschiedenen Organisationen der Arbeitswelt haben nach sorgfältiger Prüfung erkannt, dass es einer Umstrukturierung der Lehrberufe Bedarf.

Hitliste der Berufe

Wie man in den vergangenen Jahren feststellen musste, wählen Jugendliche aus sehr wenigen Berufen aus. „Junge Frauen konzentrieren ihre Berufswahl auf die Berufsfelder Büro, Verkauf und Service. Rund die Hälfte der jungen Frauen wählte 2007 aus nur gerade 5 Berufen aus. Die Hälfte aller männlichen Jugendlichen wählt aus 14 Berufen aus. Sie wählen oft Berufe aus den Berufsfeldern Büro, Elektro- und Maschinentechnik, Verkauf, Natur und Holz.“: Hitliste der Berufe

Die Hälfte aller Frauen wählte diese 5 Berufe Die Hälfte aller Männer, wählte diese 14 Berufe
· Kauffrau

· Detailhandelsfachfrau

· Fachangestellte Gesundheit

· Coiffeuse

· Fachfrau Betreuung

· Kaufmann

· Elektroinstallateur

· Polymechaniker

· Detailhandelsfachmann

· Informatiker

· Automobilfachmann

· Koch

· Maurer

· Schreiner

· Automobil-Mechatroniker

· Gärtner

· Zimmermann

· Sanitärmonteur

· Logistiker

“Unnötige” Berufe sollen daher abgeschafft werden. Ähnliche Berufe zusammengefasst werden, wie das beim Polymechaniker oder Polybauer bereits geschehen ist.

Avenir Suisse hat in ihrer Publikation „Zukunft der Lehre“ (PDF, Seite 51) bereits 2010 festgestellt, dass die „falschen“ Lehrstellen angeboten werden.

avenirsuisse-falsche lehrstellen

Und weiter:

„Im Verhältnis zum Anteil auf dem Arbeitsmarkt werden im Dienstleistungssektor zu wenige Lehrstellen angeboten. Deutlich zeigt sich dies im Finanzmarkt, in den modernen Dienstleistungen oder in der Kreativbranche, teilweise sind aber auch die anspruchsvollen Industrieberufe davon betroffen.“ (Avenir Suisse, 8.09.2014)

Auf dieser Grundlage wurde im Rahmen der Reihe „Ideen für die Schweiz“ im Februar 2013 folgende Idee vorgestellt, die nun per 2019 in die Tat umgesetzt werden soll:

“Mehr Allgemeinbildung und weniger Spezialisierung in der Berufslehre

Zwar ist das Berufsbildungssystem durchaus anpassungsfähig, wie die jüngsten Reformen zeigen: Differenzierung der Abschlussmöglichkeiten (Berufsattest, Fähigkeitsausweis, Berufsmaturität), Einführung von Lehrverbunden für Hightechberufe sowie von überbetrieblichen Kursen. Aber mit der Reduzierung der über 200 beruflichen Grundausbildungen auf breitere Berufsbilder und der Vertiefung der allgemeinen Bildungsinhalte wie Fremdsprachen, Mathematik und Informatik tut sich das System wesentlich schwerer. Dabei sind die Betriebe vielfach nicht bereit, mehr Zeit für die Allgemeinbildung zur Verfügung zu stellen, weil Rentabilitätsüberlegungen die Bereitschaft zur Ausbildung dominieren. Sehr spezifisch zugeschnittene Berufsfelder fördern zwar die Ausbildungsbereitschaft, der hohe Grad der Spezialisierung kann sich aber hinsichtlich der späteren beruflichen Mobilität der Abgänger als nachteilig erweisen. Immerhin verlassen mehr als 50% der Lehrabsolventen ihren Lehrberuf. Dies hat wohl dazu beigetragen, dass das relative Risiko von Jugendarbeitslosigkeit in den letzten 10 Jahren auch in der Schweiz deutlich zugenommen hat, obwohl der absolute Wert mit 7,7% (Jahresdurchschnitt 2011) vergleichsweise tief liegt. Dem wachsenden Anteil wissensintensiver Arbeitsplätze muss mit weniger spezifischen Curricula Rechnung getragen werden. Das für die Schweiz unverzichtbare Berufsbildungssystem zukunftsfähig zu machen, heisst deshalb, die sehr frühe Spezialisierung der Auszubildenden ein Stück weit zu verringern, indem Berufslehren zusammengefasst und die Berufsfelder verbreitert werden. Vorbild dafür ist der Polymechaniker, der aus mehreren spezifischen Industrielehren geboren wurde.” (Avenir Suisse, Februar 2013)

Anlaufstelle für Fragen:

Herr E. April

Die Zahl der 54 Berufe ist natürlich erfunden.
Ob über 200 Lehrberufe wirklich noch zeitgemäss sind, darf gerne diskutiert werden.

Video

Wings for Life World Run: Setzen Sie mit Ihren Lernenden ein Zeichen für die Rückenmarkforschung

27 Mär

Gerne machen wir Sie auf den diesjährigen WINGS FOR LIFE WORLD RUN vom 2./3. Mai 2015 aufmerksam, welcher in der Schweiz in Olten stattfindet. wingsforlife Laufen für diejenigen, die es selbst nicht können

Der Wings for Life World Run wurde zur Unterstützung der Non-Profit-Organisation Wings for Life ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert weltweit Projekte im Bereich Rückenmarksforschung. Sämtliche Start- sowie Sponsorengelder fliessen zur Gänze direkt in die Forschung. Bei der Premiere im letzten Jahr liefen mehr als 35‘000 Menschen in über 35 Ländern gleichzeitig für diese gute Sache.


Start in der Schweiz: 3. Mai 2015 um 13.00 Uhr in Olten

Die Teilnehmer des Events laufen um Schlag 13.00 Uhr Schweizer Zeit gleichzeitig in mehr als 35 verschiedenen Orten auf sechs Kontinenten los. Der Wings for Life World Run steht jedem Interessierten unabhängig seines Niveaus oder Könnens offen. Ob mit jahrelangem Training oder als Anfänger – jeder kann mitmachen, Läufer und Rollstuhlfahrer starten bei diesem Rennen Seite an Seite.


Kategorien / Startgebühr


Auch für Sie und Ihre Lernenden?

Möglicherweise wäre das auch ein unterstützungswürdiges Projekt, bei welchem Sie mit Ihren Lernenden mitmachen möchten? Es gibt die Möglichkeit als Einzelläufer/-in, oder im Team mitzumachen:


Anmeldung

Bis spätestens 26.04.2015 kann man sich unter www.wingsforlifeworldrun.com anmelden.


Wings for Life World Run in Olten von 2014


Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie dazu begeistern konnten am Wings for Life World Run mitzumachen.

Berichtet uns doch, wenn ihr dabei seid.

Euer Lehrstellenbörse-Team

Gesucht per sofort: Lehrstelle als Kaufmann EFZ (B-Profil) im Kanton Zürich

26 Mär

Ein junger Mann (25 Jahre) aus Oerlikon ist per sofort auf der Suche nach einer Zweit-Lehrstelle wo er seine Lehre als Kaufmann (Profil B) fortsetzen kann. Er hat bereits ein Lehrabschluss als Maler EFZ und Bürofachdiplom der HSO.
Während der Zeit vom August – November 2014 hat sich gezeigt, dass der Lehrbetrieb die Ausbildung nicht gewährleisten konnte. Als Notfalllösung konnte er in einem anderen Betrieb arbeiten, wo die Ausbildung zum Büroassistent nach dem 1. Semester dann in die Lehre zum Kaufmann (B-Profil) umgewandelt wurde. Sie können ihm aber nicht die ganze Ausbildung ermöglichen.

Aus diesem Grund sucht er dringend eine Lehrfortsetzung per sofort.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie den jungen Mann persönlich kennenlernen wollen, damit sie sich ein eigenes Bild von ihm machen können.

Ich werde ihm dann gerne Ihre Koordinaten angeben, damit er sich bei Ihnen vorstellen darf und Sie miteinander klären können, ob Sie den weiteren Weg gemeinsam gehen möchten.

Michael Ferreira
ferreira@lehrstellenboerse.ch

Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

25 Mär

Pressemitteilung vom Schweizerischen Gewerbeverband, 23.03.2015:

http://www.sgv-usam.ch/events/medienkonferenzen/anforderungsprofile.html

Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

Viele Jugendliche tun sich schwer, den für sie geeigneten Beruf zu finden. Je nach Branche steigen bis zu 30 Prozent der Jugendlichen aus einem Lehrvertrag aus und wechseln in eine andere Lehre oder einen anderen Betrieb. Eine Minderheit bricht die Lehre auch ab. In einem von sgv und EDK getragenen Projekt ist nun eine neue Orientierungshilfe entwickelt worden. Die Anforderungsprofile zeigen, wie wichtig bestimmte schulische Kenntnisse aus Sicht der Berufswelt sind, wenn jemand eine Lehre in einem bestimmten Beruf aufnehmen möchte. Die Anforderungsprofile helfen Jugendlichen, Eltern, der Schule und den Berufsberatenden, die angehenden Lernenden und die für sie richtigen Berufe zusammen zu bringen.

Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 - Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze
Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 – Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze

Mit den Anforderungsprofilen liegt erstmalig eine systematische und (fast) alle Berufe umfassende Darstellung mit den schulischen Anforderungen vor. „Die Berufswahl soll auf realistischen Einschätzungen basieren. Und die Jugendlichen und ihr Umfeld müssen beurteilen können, was in welchem Beruf gefragt ist und was für Kompetenzen sie mitbringen müssen“, fast sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler den Mehrwert der Anforderungsprofile zusammen. „Nur wenn es uns gelingt, die jungen Talente mit den für sie geeigneten Berufen zusammen zu bringen, werden wir die Zahl der Lehrabbrüche verringern und mehr qualifizierte Fachkräfte ausbilden können.“ Zentral dabei sei, dass diese Anforderungen nicht theoretisch an einem Schreibtisch entstanden sind, sondern von den Betrieben und Branchen selber stammen.


 

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

www.anforderungsprofile.ch


Dateien zum Herunterladen (PDF-Format):

LB-Newsletter 2015/03

19 Mär

Newsletter März 2015

LEHRSTELLENBOERSE.CH
1.    Offene Lehrstellen
2.    Unsere Facebook-Seite
3.    Unser Youtube-Kanal

TIPPS
4.    Tipps für die Lehrstellensuche
5.    Berufswahlordner
6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

VERANSTALTUNGEN
7.    Berufsmessen 2015
8.    LUGA 2015
9.    Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT
10.    Statistiken berufliche Grundbildung
11.    Lehrstellen-Thema in den Medien

HERAUSGEPICKT
12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!
13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf
14.    fRilingue – Sommersprachcamps

 


 

LEHRSTELLENBOERSE.CH


 

1.    Offene Lehrstellen

5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche offene Lehrstellen. Schaut auf unserer Internetseite www.lehrstellenboerse.ch vorbei. Und vergesst nicht, ein eigenes (kostenloses) Lehrstellengesuch aufzugeben, damit wir mithelfen können auf euch aufmerksam zu machen.


 

2.    Unsere Facebook-Seite

Kennt ihr bereits unsere Facebook-Seite? Hier machen wir gelegentlich auf offene Lehrstellen aufmerksam und geben Tipps für die Lehrstellensuche. Klickt auf „Gefällt mir“ und sagt, was ihr für eine Lehrstelle sucht. Dann können euch auch die anderen Lehrstellenbörse-Fans helfen.


 

3. Unser Youtube-Kanal

Bei über 200 verschiedenen Berufen ist es schwierig eine Wahl zu treffen. Wir haben auf unserem Youtube-Kanal mehrere Playlists für die verschiedenen Berufe gemacht. So könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die einzelnen Berufe verschaffen.

Weitere Videoclips zu den Berufen gibt es hier:


 

TIPPS


 

4.    Tipps für die Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für die Lehrstellensuche


 

5.    Berufswahlordner

Der “Berufswahlordner” bietet eine thematisch erarbeitete Ablagestruktur, ein spezielles Inhaltsverzeichnis, welches alle Arbeiten und Abläufe im richtigen Zusammenhang erfasst und die persönlichen Arbeiten übersichtlich dokumentiert. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

www.berufswahlordner.ch


 

6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

Sie haben sich bereits einmal überlegt in einem Lehrbetriebsverbund Lernende auszubilden? Dann starten Sie mit diesen „Fragen und Antworten


 

VERANSTALTUNGEN


 

7. Berufsmessen 2015

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

(Auch auf Facebook zum Teilen)


 

8. LUGA 2015

Vom 24.4.15 bis 03.05.15 ist wieder LUGA-Zeit. Im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ sind wir selbstverständlich wieder mit einer Offline-Lehrstellenbörse vor Ort mit dabei, wo wir auf die offenen Lehrstellen/Gesuche in der Region aufmerksam machen. www.diebestegeneration.ch / www.luga.ch


 

9. Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

Bereits zum 7. Mal findet am 6. Mai 2015 der interkantonale Tag der Berufsbildung (Lehrstellentag / Radiotag) statt. Nicht verpassen: www.radiotag.ch


 

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT


 

10.    Statistiken berufliche Grundbildung

(mz) Das BFS stellt eine neue Statistikstruktur für die beruflichen Grundbildung 2013 zur Verfügung. Diese ermöglicht, verschiedene Informationen einzeln abzurufen, zum Beispiel die Anzahl der Lehrverträge oder Personen in Ausbildung. Die Daten sind nach mehreren Variablen wie erlernter Beruf, Kanton und Geschlecht gegliedert. (Quelle: PANORAMA.aktuell 05/2015)


 

11. Lehrstellen-Thema in den Medien

Auch in diesem Jahr findet man zahlreiche Zeitungsartikel rund ums Lehrstellen-Thema, wie z.B.

Weitere Artikel


 

HERAUSGEPICKT


12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!

Die Strassenliga Kanton Bern sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für die Mitwirkung und Mitgestaltung des Vereins. Bis du mindestens 16 Jahre alt, arbeitest gerne mit Kinder und Jugendlichen zusammen und hast ein Flair für Sport? Dann melde dich unter info@strassenliga-kanton-bern.ch


 

13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf

ROKJ hilft Familien mit Kindern und Jugendlichen welche wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind und finanziert ihnen Dinge die von keiner anderen Stelle übernommen werden; Beiträge an Schul-, Sport- und Ferienlager, Vereine, Klubs, Sport- und andere Freizeitaktivitäten, Musik-, Tanzunterricht, Aus- und Weiterbildungen, sowie Beiträge an andere förderungswürdige Tätigkeiten und den damit verbundenen, notwendigen Anschaffungen. Zudem konnte ROKJ schon diverse Male bei der Vermittlung von Schnupper-/Lehrstellen helfen.

ROKJ ist hauptsächlich in der Stadt Zürich und im Nordosten der Schweiz vertreten. Die Regionen sind: Dübendorf, Fürstenland-Toggenburg, Pfannenstiel, Schaffhausen, Thurgau-Konstanz, Winterthur, Zofingen, Zürich, Bülach/Dielsdorf.

ROKJ hat bis Ende 2014 in der Schweiz 2732 Gesuche geprüft, 2210 Gesuche bewilligt und 1‘486‘000 Franken ausbezahlt.

Herausgepickt: ROKJ Bülach und Dielsdorf

  • ROKJ Bülach und Dielsdorf hat bis Ende 2014 403 Gesuche geprüft, 332 Gesuche bewilligt und 152‘176 Franken ausbezahlt.
  • bietet Unterstützung bei der Suche nach (Schnupper)-Lehrstellen: Im Jahr 2014 hat ROKJ Bülach und Dielsdorf 45 Schnupperlehrstellen vermittelt. (zum ROKJ-Newsletter)

Sie bieten in der Region (Schnupper)-Lehrstellen an?

Sie können Jugendlichen (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) eine Schnupper(lehrstelle) anbieten? Dann melden Sie sich bitte direkt bei ROKJ Bülach/Dielsdorf

Weitere Informationen / Youtube / Facebook


14. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum neunten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 28. Juni bis am 15. August 2015. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!

  • 8 Camps in der Schweiz:Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, La Rouvraie, Winterthur, Autavaux, Leysin, Abenteuercamp Englisch
  • Verschieden Sprachaufenthalte für Jugendliche im Ausland: Oxford, Sidmouth, Totnes, Bournemouth, Cambridge (England), Antibes, Cannes (Frankreich), Malta, Boston, New York (USA)
  • 4 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Zwei Wochen ab CHF 1’350 Franken.

Alles inklusive: Unterricht in 6er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!

Zudem bietet fRilingue 5 Stipendienplätze für Wenigverdienende für das Camp Schwarzsee (Anfragen bitte per Email)

Weitere Informationen: www.frilingue.ch

200 Franken Rabatt auf alle fRilingue-Angebote mit folgendem Rabattcode: lehrstellenbörse200 (gültig bis zum 31. März 2015)

Lehrstellen-Thema in den Medien

16 Mär
12.03.15, 20 Minuten Online (Pressemitteilung)

«Please Disturb» – Hotels werben für Lehrstellen

Am 15. März findet ein Tag der offenen Tür der etwas anderen Art statt. Mehrere Basler Hotels möchten Junge für Ausbildungen in der Hotellerie begeistern.

12.03.15, az Limmattaler zeitung

Für Bankerin und Büetzer: So lässt es sich bei der Lehrstellensuche punkten

Lehrstellenbörse gestern in Zürich: Vor allem die Motivation muss bei der Lehrstellensuche stimmen. Aber auch andere Faktoren zählen.

12.03.15, BLICK.CH

40 Lehrlinge weniger: Winterthur baut 110 Stellen ab

Die einschneidende Massnahme ist Bestandteil des Sparprogramms «Balance», das der Stadtrat heute den Medien vorstellte. Insgesamt bringt es …

11.03.15, az Aargauer Zeitung

Die Aargauer Jungköche sind im Kochfinal der Gusto 15 gut vertreten

Dazu haben die Lehrlinge aus allen Landesteilen der Schweiz einen Menu-Vorschlag eingereicht. Eine Jury hat die anonymisierten Dossiers …

11.03.15, 20 Minuten Online (Pressemitteilung)

«Verwöhnte Teenies kriegen keine Lehrstelle»

Kritikunfähig, zart besaitet, zu wenig ehrgeizig: Viele Junge müssen ihre Lehre abbrechen, weil sie zu verwöhnt sind, sagt Psychologe Henri Guttmann.

10.03.15, Tages-Anzeiger Online

Ausweg aus der geschützten Werkstatt

Seit 2004 gibt es kein Angebot mehr für Jugendliche, die mit einer Berufslehre überfordert sind. Nun lancieren Verbände eine neue Art Ausbildungszeugnis.

08.03.15, BLICK.CH

Franken-Schock: Lehrstellen in Gefahr!

Mit der Abwanderung von Arbeitsplätzen ins Ausland gehen auch Lehrstellen verloren, fürchtet die Konjunkturforschungsstelle KOF.

03.03.15, bluewin.ch

Lehrlinge: Berufswahl erfolgt zu früh

In einem Vorstoss aus dem St. Galler Kantonsrat wird kritisiert, dass Lehrverträge heute oft zu früh – bereits im zweiten Oberstufenjahr – unterschrieben …

Zu frühe Berufswahl im Kanton St.Gallen – Thurgauer Zeitung

25.02.15, Schweizer Radio und Fernsehen

Hilfe für junge Mütter ohne Ausbildung

Keine Lehre, keine Familie, aber ein Kind: Minderjährige Mütter riskieren in der Sozialhilfe zu landen. Die Institution «aux étangs» führt sie in eine …

24.02.15, Inside-it.ch

Ja was nun: Arbeiten bis 70 oder mit 45 bereits weg vom Fenster?

Der Fachkräftemangel in der ICT ist real, schreibt Jörg Aebischer in seinem Gastbeitrag.

Jörg Aebischer ist der erste Geschäftsführer des im Jahr 2010 gegründeten Verbands ICT-Berufsbildung Schweiz. ICT-Berufsbildung Schweiz wird getragen vom Dachverband ICTswitzerland sowie den kantonalen und regionalen ICT-Lehrbetriebsorganisationen.

22.02.15, Schweizer Maschinenmarkt

NQR Berufsbildung

Das Schweizer Berufsbildungssystem bildet qualifizierte Fachkräfte aus, deren Abschlüsse im Ausland jedoch häufig zu wenig bekannt sind. Berufsbildungsabsolventinnen und -absolventen stossen deshalb bei Bewerbungen im Ausland oder bei Schweizer Unternehmen mit ausländischen Geschäftsführern/-innen und Personalverantwortlichen oftmals auf Schwierigkeiten.

(NQR = Nationaler Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung)

20.02.15, Neue Zürcher Zeitung

Gastkommentar zur Berufsbildung: Der Erfolg der Fachhochschulen ist kein Zufall

André Haelg ist Direktor der School of Management and Law der ZHAW und Präsident der Association of Management Schools Switzerland (AMS). Xaver Büeler ist Direktor der Hochschule Luzern – Wirtschaft und Vorstandsmitglied der AMS.

20.02.15, BLICK.CH

Burkhalters Rat an die Welt: Lehrstellen gegen den Terror!

Die Mächtigen diskutieren in Washington über Gefahr und Problem von Extremismus. Didier Burkhalter bringt einen möglichen Lösungsansatz.

16.02.15, Appenzell24

Ins Thema Berufswahl vertieft

Alle nahmen auswärts Einblicke in Berufe, auch jene, die noch nicht wissen, in welche Richtung ihre Berufswahl gehen wird. Einige hielten sich an …

15.02.15, Aargauer Zeitung

Personalmangel am Herd: Den Köchen gehen die Lehrlinge aus

Die Kochlehre verliert an Attraktivität: In den letzten fünf Jahren traten 18 Prozent weniger Lehrlinge die Ausbildung an. Dabei habe sich bei Löhnen und Umgangskultur vieles gebessert, sagt Urs Masshardt, Geschäftsleiter Hotel & Gastro Union.

13.02.15, Neue Luzerner Zeitung

Grundbildung und Hochschulkarrieren fördern

BILDUNG ⋅ Die Bildungskommission des Nationalrats (WBK) fordert angesichts des aktuellen Fachkräftemangels mehr Geld für die Berufs- und die Hochschulbildung. Die berufliche Grundbildung soll mit einer “Qualifizierungsoffensive” gestärkt werden.

13.02.15, bilanz.ch

Höhere Berufsbildung: Gleiche Chancen für alle

Top-Positionen im Management und die höchsten Löhne sind fast ­ausnahmslos Hochschulabsolventen zugänglich. Doch grosse Karrieren stehen auch Berufsleuten offen, sofern sie sich jahrelang weiterbilden

12.02.15, Tages-Anzeiger Online

Bachelor um jeden Preis

Neues vom Titelstreit: Der Gewerbeverband sucht die Allianz mit dem Ausland.

Verschiedene Vertreter der höheren Berufs­bildung hatten gefordert, dass ihre Absolventen – etwa Techniker, Schreinermeister oder Marketingfachleute – ihre Titel mit der Bezeichnung «Professional Bachelor» oder «Professional Master» ergänzen dürfen. Nur so verstünden ausländische Personalchefs den Wert der Schweizer Ausbildung, argumentierten sie.

04.02.15, Schweizer Radio und Fernsehen

Mit Flüchtlingen aus aller Welt an der Berufsmesse

Marlyse ist seit elf Jahren in der Schweiz und hat auch die obligatorische … Erste Berufserfahrung sammelte sie in Praktika, eine Lehrstelle hat sie …

27.01.15, az Grenchner Tagblatt

DEZA engagiert sich vermehrt in Projekten für Berufsbildung

Verstärkt engagieren will sich die Schweiz für Länder in sogenannt “fragilen … Auch Projekte für die Berufsbildung sollen gefördert werden.

24.01.15, Aargauer Zeitung

Stiftung vermittelt Lehrstellen – und kassiert dafür jeweils 4000 Franken

«Allen Jugendlichen eine Lehrstelle» lautet der verheissungsvolle Leitsatz der Schweizer Stiftung für berufliche Jugendförderung. Mit dem Programm …

24.01.15, bz Basel

Einen Schulabschluss haben nicht alle Schweizer

Jährlich holen in Basel rund 30 Erwachsene den Schulabschluss nach – die Hälfte davon sind Schweizer. Es gibt unzählige Gründe, warum sie als Teenager den Schulabschluss verpassen. Ohne gültiges Abschlusszeugnis ist es schwierig bis unmöglich, eine Lehrstelle zu finden.

19.01.15, IT Magazine

Wer ist der beste ICT-Lehrbetrieb der Schweiz?

Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz sucht erneut nach Unternehmen, die sich überdurchschnittlich für die Nachwuchsförderung in der ICT-Branche einsetzen.

19.01.15, Swiss-press.com (Pressemitteilung)

Roche eröffnet neues Learning Center in Kaiseraugst

Optimale Bedingungen für die rund 300 Auszubildenden. Roche hat heute in Kaiseraugst ein neues Learning Center eröffnet. Neben einer optimalen Infrastruktur für die Lernenden befindet sich in dem Learning Center ein nach neustem Stand eingerichtetes Schullabor, das in dieser Form in der Schweiz einzigartig ist.

Jedes Jahr beginnen rund 100 Jugendliche eine Ausbildung am Standort Basel/Kaiseraugst. Die Erfolgsquote

an der Lehrabschlussprüfung beträgt 98,5 Prozent.

14.01.15, Neue Zürcher Zeitung

Ausbildung für Jugendliche: Berufslehre oder Gymnasium?

Viele Schweizer Akademiker wollen ihre Kinder vor allem aus Prestigegründen im Gymnasium sehen. Die Aussichten am Arbeitsmarkt sind für Lehrlinge mindestens so gut wie für Gymnasiasten. Entscheidend ist bei beiden Wegen die Weiterbildung.

14.01.15, Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Pressemitteilung)

Fachkräftemangel: Bundesrat will die höhere Berufsbildung stärken

Ein Puzzlestück auf dem Weg zur Behebung des inländischen Personalmangels ist die Stärkung der höheren Berufsbildung in der Schweiz.

14.01.15, az Grenchner Tagblatt

So bauen Schweizer Firmen im Ausland ihre eigene Berufslehre auf

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz kann nie 1:1 kopiert werden, sondern muss in jedem Land den lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

14.01.15, az Grenchner Tagblatt

Jeder Zehnte ohne Lehre: Die Schwachstellen des Schweizer Erfolgsmodell

Die Berufslehre ist ein Exportschlager. Selbst die USA streben mit der Schweiz ein Abkommen über die Berufsbildung an. Trotz des Erfolges: Das hiesige Berufsbildungssystem hat auch seine Schwachpunkte. Nur reden tut man nicht gerne darüber.

09.01.15, Tages-Anzeiger Online

Berufsmatur verliert an Beliebtheit

Der Bund möchte die Zahl der Berufsmaturanden um 20 Prozent erhöhen – doch in Zürich geht sie zurück. Dieser Bildungsweg sei zu wenig bekannt, sagt die Bildungsdirektion. Doch das ist kaum der einzige Grund.

09.01.15, Neue Zürcher Zeitung

Duale Berufsbildung: Begehrte Schweizer «Lehre»

Am nächsten Dienstag ist Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann im Weissen Haus zu Gast. Die Amerikaner wollen «von der Schweiz lernen» und streben ein Abkommen zur Berufsbildung an.

08.01.15, Tages-Anzeiger Online

Das Weisse Haus wünscht sich Berufsleute nach Schweizer Art

«Die Schweiz und die USA streben ein Abkommen zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung an», sagt Bundesrat Schneider-Ammann.

05.01.15, Der Bund

IT-Branche – Quereinsteiger und Gymnasiasten gesucht

Der Verband ICT – Berufsbildung Schweiz rechnet bis 2022 mit einem Mangel von 30 000 Personen. Mit neuen Ausbildungen wollen die IT-Berufsverbände den Fachkräftemangel beheben. Gefragt sind nicht Technik-Nerds, sondern andere Fähigkeiten.

04.01.15, Tages-Anzeiger Online

Osteuropa entdeckt Schweizer Bildungsschlager

An der «Schule Nummer 25» in Rumänien hilft das Schweizer Projekt «Jobs» den Jugendlichen. Und es ist nicht das einzige in Osteuropa.

04.01.15, Der Bund

Es gibt keine bessere Werbung

Europäische Länder kommen auf die Schweiz zu. Sie möchten die duale Berufsbildung übernehmen. Dieses schweizerische Erfolgsmodell soll der EU zu tieferer Jugendarbeitslosigkeit verhelfen

30.12.14, Schweizer Radio und Fernsehen

Grosskonzerne foutieren sich um Lehrlingsausbildung

Jede Schreinerei hat Lehrlinge, während Google keine beschäftigt: Vier Fünftel der Lehrstellen werden in der Schweiz von kleinen und mittleren Unternehmen angeboten. Dieses Missverhältnis stört Gewerbeverband und Bildungsexperten.

Berufsmessen 2015 in der Schweiz

23 Jan

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

03.02. – 08.02.2015 Start! Forum des métiers – Forum der Berufe www.start-fr.ch
28.08. – 01.09.2015 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
04.09. – 08.09.2015 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
08.09. – 13.09.2015 Aargauische Berufsschau 2015 www.ab15.ch
11.09. – 12.09.2015 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
17.09. – 19.09.2015 Berufsmesse Thurgau www.berufsmesse-thurgau.ch
21.10. – 25.10.2015 Berufsschau Pratteln www.berufsschau.org
05.11. – 08.11.2015 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
17.11. – 21.11.2015 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
24.11. – 29.11.2015 Salon de métiers Lausanne www.metiersformation.ch

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Via unserem Album “Berufsmessen 2015″ auf unserer Facebook-Seite rasch teilbar und mit allen Links zu deren Webseite und (falls vorhanden) Facebook- und Youtube-Seite.

SBFI – Lehrstellenbarometer: Lehrstellenmarkt stabil

30 Okt

Bern, 30.10.2014 – Wie bereits die April-Erhebung vermuten liess, hat das Lehrstellenangebot bis August 2014 weiter zugenommen (+ 14’500). Im Vergleich zum Vorjahr haben die Unternehmen allerdings 1000 Lehrstellen weniger angeboten und 500 weniger vergeben. Gleichzeitig hat auch die Zahl der offen gebliebenen Lehrstellen von 8500 im Jahr 2013 auf 8000 abgenommen. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut im Auftrag des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI erstellt hat.

Per August 2014 hat das hochgerechnete Gesamtangebot an Lehrstellen gegenüber dem Vorjahr um 1000 auf 94’500 Stellen abgenommen. Davon haben die Unternehmen 86’500 Lehrstellen (2013: 87’000) vergeben. Weitere 8000 Ausbildungsplätze (2013: 8500) waren am Stichtag 31. August 2014 noch offen. Die Betriebe hoffen, davon in diesem Jahr noch 2500 (2013: 1500) besetzen zu können. Am meisten Lehrstellen sind in den technischen Berufen und im Bereich Dienstleistungen unbesetzt geblieben. Hauptgrund für unbesetzte Lehrstellen sind nach Angabe der Betriebe vor allem ungeeignete Bewerbungen.

Hochgerechnet 93’000 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren bekundeten in der diesjährigen Befragung Interesse an einer beruflichen Grundbildung, 500 weniger als im Vorjahr. Das Lehrstellenangebot übersteigt somit insgesamt die Nachfrage; die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Lehrstellenmarkt ist erfüllt. Von den befragten Jugendlichen, die 2014 vor der Ausbildungswahl standen, sind hochgerechnet 76’000 in eine berufliche Grundbildung eingetreten – 2000 mehr als im Vorjahr. Der Rest verteilt sich auf Jugendliche, die eine Vorbereitung auf eine berufliche Grundbildung beginnen, Jugendliche, die eine allgemeinbildende Schule beginnen, und Jugendliche, die eine Zwischenlösung oder etwas anderes machen. Gleich wie im Vorjahr, hatten 6% bis zum Stichtag am 31. August noch keine Lösung gefunden.

Die Anzahl Jugendlicher, die sich im laufenden Jahr vor der Ausbildungswahl befanden und sich für das nächste Jahr für eine Lehrstelle interessieren oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2015 haben („Warteschlange“), ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Sie umfasst nun noch 13’500 Personen (Vorjahr 16’500). Zu Zeiten des Lehrstellenmangels hatte sie hochgerechnet 24’500 erreicht (2007).

Das Lehrstellenbarometer wird jährlich zweimal (im April und im August) erstellt. Für die Hochrechnungen dieses Sommers wurden vom 19. August bis 13. September 2568 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren telefonisch befragt. Der statistische Vertrauensbereich liegt für diese Stichprobe bei +/- 2 Prozent. Auf Seiten der Unternehmen wurden 5878 Betriebe mit mindestens zwei Mitarbeitenden schriftlich angefragt; 5517 nahmen an der Befragung teil. 1932 dieser Betriebe bieten Lehrstellen an. Der statistische Vertrauensbereich liegt bei dieser Stichprobe bei +/- 2,3 Prozent.

 
Adresse für Rückfragen:
Katrin Frei, Leiterin Ressort Grundsatzfragen und Politik, Abteilung Bildungsgrundlagen,
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
katrin.frei AT sbfi.admin.ch, Tel. 058 462 82 47

Tiziana Fantini, Projektverantwortliche Kommunikation,
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
tiziana.fantini AT sbfi.admin.ch, Tel. 058 463 04 59
Herausgeber: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Quelle

Weitere Informationen

Lehrstellenbarometer August 2014 (Kurzbericht, PDF)

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