Archive by Author
Video

Wings for Life World Run: Setzen Sie mit Ihren Lernenden ein Zeichen für die Rückenmarkforschung

27 Mär

Gerne machen wir Sie auf den diesjährigen WINGS FOR LIFE WORLD RUN vom 2./3. Mai 2015 aufmerksam, welcher in der Schweiz in Olten stattfindet. wingsforlife Laufen für diejenigen, die es selbst nicht können

Der Wings for Life World Run wurde zur Unterstützung der Non-Profit-Organisation Wings for Life ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert weltweit Projekte im Bereich Rückenmarksforschung. Sämtliche Start- sowie Sponsorengelder fliessen zur Gänze direkt in die Forschung. Bei der Premiere im letzten Jahr liefen mehr als 35‘000 Menschen in über 35 Ländern gleichzeitig für diese gute Sache.


Start in der Schweiz: 3. Mai 2015 um 13.00 Uhr in Olten

Die Teilnehmer des Events laufen um Schlag 13.00 Uhr Schweizer Zeit gleichzeitig in mehr als 35 verschiedenen Orten auf sechs Kontinenten los. Der Wings for Life World Run steht jedem Interessierten unabhängig seines Niveaus oder Könnens offen. Ob mit jahrelangem Training oder als Anfänger – jeder kann mitmachen, Läufer und Rollstuhlfahrer starten bei diesem Rennen Seite an Seite.


Kategorien / Startgebühr


Auch für Sie und Ihre Lernenden?

Möglicherweise wäre das auch ein unterstützungswürdiges Projekt, bei welchem Sie mit Ihren Lernenden mitmachen möchten? Es gibt die Möglichkeit als Einzelläufer/-in, oder im Team mitzumachen:


Anmeldung

Bis spätestens 26.04.2015 kann man sich unter www.wingsforlifeworldrun.com anmelden.


Wings for Life World Run in Olten von 2014


Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie dazu begeistern konnten am Wings for Life World Run mitzumachen.

Berichtet uns doch, wenn ihr dabei seid.

Euer Lehrstellenbörse-Team

Gesucht per sofort: Lehrstelle als Kaufmann EFZ (B-Profil) im Kanton Zürich

26 Mär

Ein junger Mann (25 Jahre) aus Oerlikon ist per sofort auf der Suche nach einer Zweit-Lehrstelle wo er seine Lehre als Kaufmann (Profil B) fortsetzen kann. Er hat bereits ein Lehrabschluss als Maler EFZ und Bürofachdiplom der HSO.
Während der Zeit vom August – November 2014 hat sich gezeigt, dass der Lehrbetrieb die Ausbildung nicht gewährleisten konnte. Als Notfalllösung konnte er in einem anderen Betrieb arbeiten, wo die Ausbildung zum Büroassistent nach dem 1. Semester dann in die Lehre zum Kaufmann (B-Profil) umgewandelt wurde. Sie können ihm aber nicht die ganze Ausbildung ermöglichen.

Aus diesem Grund sucht er dringend eine Lehrfortsetzung per sofort.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie den jungen Mann persönlich kennenlernen wollen, damit sie sich ein eigenes Bild von ihm machen können.

Ich werde ihm dann gerne Ihre Koordinaten angeben, damit er sich bei Ihnen vorstellen darf und Sie miteinander klären können, ob Sie den weiteren Weg gemeinsam gehen möchten.

Michael Ferreira
ferreira@lehrstellenboerse.ch

Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

25 Mär

Pressemitteilung vom Schweizerischen Gewerbeverband, 23.03.2015:

http://www.sgv-usam.ch/events/medienkonferenzen/anforderungsprofile.html

Anforderungsprofile als wichtige Hilfe für die richtige Berufswahl

Viele Jugendliche tun sich schwer, den für sie geeigneten Beruf zu finden. Je nach Branche steigen bis zu 30 Prozent der Jugendlichen aus einem Lehrvertrag aus und wechseln in eine andere Lehre oder einen anderen Betrieb. Eine Minderheit bricht die Lehre auch ab. In einem von sgv und EDK getragenen Projekt ist nun eine neue Orientierungshilfe entwickelt worden. Die Anforderungsprofile zeigen, wie wichtig bestimmte schulische Kenntnisse aus Sicht der Berufswelt sind, wenn jemand eine Lehre in einem bestimmten Beruf aufnehmen möchte. Die Anforderungsprofile helfen Jugendlichen, Eltern, der Schule und den Berufsberatenden, die angehenden Lernenden und die für sie richtigen Berufe zusammen zu bringen.

Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 - Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze
Medienkonferenz Anforderungsprofile 23.03.2015 – Von rechts nach links: Peter Theilkäs, Stv. Direktor und Ressortleiter Berufsbildung viscom, Regierungsrat Christoph Eymann, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler und Projektleiter Walter Goetze

Mit den Anforderungsprofilen liegt erstmalig eine systematische und (fast) alle Berufe umfassende Darstellung mit den schulischen Anforderungen vor. „Die Berufswahl soll auf realistischen Einschätzungen basieren. Und die Jugendlichen und ihr Umfeld müssen beurteilen können, was in welchem Beruf gefragt ist und was für Kompetenzen sie mitbringen müssen“, fast sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler den Mehrwert der Anforderungsprofile zusammen. „Nur wenn es uns gelingt, die jungen Talente mit den für sie geeigneten Berufen zusammen zu bringen, werden wir die Zahl der Lehrabbrüche verringern und mehr qualifizierte Fachkräfte ausbilden können.“ Zentral dabei sei, dass diese Anforderungen nicht theoretisch an einem Schreibtisch entstanden sind, sondern von den Betrieben und Branchen selber stammen.


 

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

Welche Kompetenzen braucht es für welchen Wunschberuf? Die Website zeigt systematisch und mit der Praxis abgestimmt auf, welche Kompetenzen in welcher Berufsrichtung verlangt werden.

www.anforderungsprofile.ch


Dateien zum Herunterladen (PDF-Format):

LB-Newsletter 2015/03

19 Mär

Newsletter März 2015

LEHRSTELLENBOERSE.CH
1.    Offene Lehrstellen
2.    Unsere Facebook-Seite
3.    Unser Youtube-Kanal

TIPPS
4.    Tipps für die Lehrstellensuche
5.    Berufswahlordner
6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

VERANSTALTUNGEN
7.    Berufsmessen 2015
8.    LUGA 2015
9.    Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT
10.    Statistiken berufliche Grundbildung
11.    Lehrstellen-Thema in den Medien

HERAUSGEPICKT
12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!
13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf
14.    fRilingue – Sommersprachcamps

 


 

LEHRSTELLENBOERSE.CH


 

1.    Offene Lehrstellen

5 Monate vor Ausbildungsbeginn gibt es noch etliche offene Lehrstellen. Schaut auf unserer Internetseite www.lehrstellenboerse.ch vorbei. Und vergesst nicht, ein eigenes (kostenloses) Lehrstellengesuch aufzugeben, damit wir mithelfen können auf euch aufmerksam zu machen.


 

2.    Unsere Facebook-Seite

Kennt ihr bereits unsere Facebook-Seite? Hier machen wir gelegentlich auf offene Lehrstellen aufmerksam und geben Tipps für die Lehrstellensuche. Klickt auf „Gefällt mir“ und sagt, was ihr für eine Lehrstelle sucht. Dann können euch auch die anderen Lehrstellenbörse-Fans helfen.


 

3. Unser Youtube-Kanal

Bei über 200 verschiedenen Berufen ist es schwierig eine Wahl zu treffen. Wir haben auf unserem Youtube-Kanal mehrere Playlists für die verschiedenen Berufe gemacht. So könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die einzelnen Berufe verschaffen.

Weitere Videoclips zu den Berufen gibt es hier:


 

TIPPS


 

4.    Tipps für die Lehrstellensuche

Kurz zusammengefasst: Tipps für die Lehrstellensuche


 

5.    Berufswahlordner

Der “Berufswahlordner” bietet eine thematisch erarbeitete Ablagestruktur, ein spezielles Inhaltsverzeichnis, welches alle Arbeiten und Abläufe im richtigen Zusammenhang erfasst und die persönlichen Arbeiten übersichtlich dokumentiert. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

www.berufswahlordner.ch


 

6.    Lehrbetriebsverbünde: Fragen und Antworten

Sie haben sich bereits einmal überlegt in einem Lehrbetriebsverbund Lernende auszubilden? Dann starten Sie mit diesen „Fragen und Antworten


 

VERANSTALTUNGEN


 

7. Berufsmessen 2015

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

(Auch auf Facebook zum Teilen)


 

8. LUGA 2015

Vom 24.4.15 bis 03.05.15 ist wieder LUGA-Zeit. Im Rahmen der Sonderschau „Jugend – die beste Generation“ sind wir selbstverständlich wieder mit einer Offline-Lehrstellenbörse vor Ort mit dabei, wo wir auf die offenen Lehrstellen/Gesuche in der Region aufmerksam machen. www.diebestegeneration.ch / www.luga.ch


 

9. Siebter interkantonaler Tag der Berufsbildung

Bereits zum 7. Mal findet am 6. Mai 2015 der interkantonale Tag der Berufsbildung (Lehrstellentag / Radiotag) statt. Nicht verpassen: www.radiotag.ch


 

NEUIGKEITEN LEHRSTELLENMARKT


 

10.    Statistiken berufliche Grundbildung

(mz) Das BFS stellt eine neue Statistikstruktur für die beruflichen Grundbildung 2013 zur Verfügung. Diese ermöglicht, verschiedene Informationen einzeln abzurufen, zum Beispiel die Anzahl der Lehrverträge oder Personen in Ausbildung. Die Daten sind nach mehreren Variablen wie erlernter Beruf, Kanton und Geschlecht gegliedert. (Quelle: PANORAMA.aktuell 05/2015)


 

11. Lehrstellen-Thema in den Medien

Auch in diesem Jahr findet man zahlreiche Zeitungsartikel rund ums Lehrstellen-Thema, wie z.B.

Weitere Artikel


 

HERAUSGEPICKT


12.    Strassenliga Kanton Bern sucht dich!

Die Strassenliga Kanton Bern sucht freiwillige Helferinnen und Helfer für die Mitwirkung und Mitgestaltung des Vereins. Bis du mindestens 16 Jahre alt, arbeitest gerne mit Kinder und Jugendlichen zusammen und hast ein Flair für Sport? Dann melde dich unter info@strassenliga-kanton-bern.ch


 

13.    ROKJ – Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche, Bülach/Dielsdorf

ROKJ hilft Familien mit Kindern und Jugendlichen welche wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind und finanziert ihnen Dinge die von keiner anderen Stelle übernommen werden; Beiträge an Schul-, Sport- und Ferienlager, Vereine, Klubs, Sport- und andere Freizeitaktivitäten, Musik-, Tanzunterricht, Aus- und Weiterbildungen, sowie Beiträge an andere förderungswürdige Tätigkeiten und den damit verbundenen, notwendigen Anschaffungen. Zudem konnte ROKJ schon diverse Male bei der Vermittlung von Schnupper-/Lehrstellen helfen.

ROKJ ist hauptsächlich in der Stadt Zürich und im Nordosten der Schweiz vertreten. Die Regionen sind: Dübendorf, Fürstenland-Toggenburg, Pfannenstiel, Schaffhausen, Thurgau-Konstanz, Winterthur, Zofingen, Zürich, Bülach/Dielsdorf.

ROKJ hat bis Ende 2014 in der Schweiz 2732 Gesuche geprüft, 2210 Gesuche bewilligt und 1‘486‘000 Franken ausbezahlt.

Herausgepickt: ROKJ Bülach und Dielsdorf

  • ROKJ Bülach und Dielsdorf hat bis Ende 2014 403 Gesuche geprüft, 332 Gesuche bewilligt und 152‘176 Franken ausbezahlt.
  • bietet Unterstützung bei der Suche nach (Schnupper)-Lehrstellen: Im Jahr 2014 hat ROKJ Bülach und Dielsdorf 45 Schnupperlehrstellen vermittelt. (zum ROKJ-Newsletter)

Sie bieten in der Region (Schnupper)-Lehrstellen an?

Sie können Jugendlichen (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) eine Schnupper(lehrstelle) anbieten? Dann melden Sie sich bitte direkt bei ROKJ Bülach/Dielsdorf

Weitere Informationen / Youtube / Facebook


14. fRilingue – Sommersprachcamps

Zum neunten Mal organisiert fRilingue in diesem Sommer Sprachferien für Jugendliche in der Region Fribourg – vom 28. Juni bis am 15. August 2015. Lerne Fremdsprachen mit Freunden und Freude!

  • 8 Camps in der Schweiz:Estavayer-le-Lac, Cudrefin (am Neuenburgersee), Schwarzsee, La Rouvraie, Winterthur, Autavaux, Leysin, Abenteuercamp Englisch
  • Verschieden Sprachaufenthalte für Jugendliche im Ausland: Oxford, Sidmouth, Totnes, Bournemouth, Cambridge (England), Antibes, Cannes (Frankreich), Malta, Boston, New York (USA)
  • 4 Sprachen: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch

Zwei Wochen ab CHF 1’350 Franken.

Alles inklusive: Unterricht in 6er Gruppen, Unterkunft, Verpflegung, Ausflüge, Abendprogramm, Workshops, Material, Bahnticket auf Halbtaxbasis und viele neue Freunde!

Zudem bietet fRilingue 5 Stipendienplätze für Wenigverdienende für das Camp Schwarzsee (Anfragen bitte per Email)

Weitere Informationen: www.frilingue.ch

200 Franken Rabatt auf alle fRilingue-Angebote mit folgendem Rabattcode: lehrstellenbörse200 (gültig bis zum 31. März 2015)

Lehrstellen-Thema in den Medien

16 Mär
12.03.15, 20 Minuten Online (Pressemitteilung)

«Please Disturb» – Hotels werben für Lehrstellen

Am 15. März findet ein Tag der offenen Tür der etwas anderen Art statt. Mehrere Basler Hotels möchten Junge für Ausbildungen in der Hotellerie begeistern.

12.03.15, az Limmattaler zeitung

Für Bankerin und Büetzer: So lässt es sich bei der Lehrstellensuche punkten

Lehrstellenbörse gestern in Zürich: Vor allem die Motivation muss bei der Lehrstellensuche stimmen. Aber auch andere Faktoren zählen.

12.03.15, BLICK.CH

40 Lehrlinge weniger: Winterthur baut 110 Stellen ab

Die einschneidende Massnahme ist Bestandteil des Sparprogramms «Balance», das der Stadtrat heute den Medien vorstellte. Insgesamt bringt es …

11.03.15, az Aargauer Zeitung

Die Aargauer Jungköche sind im Kochfinal der Gusto 15 gut vertreten

Dazu haben die Lehrlinge aus allen Landesteilen der Schweiz einen Menu-Vorschlag eingereicht. Eine Jury hat die anonymisierten Dossiers …

11.03.15, 20 Minuten Online (Pressemitteilung)

«Verwöhnte Teenies kriegen keine Lehrstelle»

Kritikunfähig, zart besaitet, zu wenig ehrgeizig: Viele Junge müssen ihre Lehre abbrechen, weil sie zu verwöhnt sind, sagt Psychologe Henri Guttmann.

10.03.15, Tages-Anzeiger Online

Ausweg aus der geschützten Werkstatt

Seit 2004 gibt es kein Angebot mehr für Jugendliche, die mit einer Berufslehre überfordert sind. Nun lancieren Verbände eine neue Art Ausbildungszeugnis.

08.03.15, BLICK.CH

Franken-Schock: Lehrstellen in Gefahr!

Mit der Abwanderung von Arbeitsplätzen ins Ausland gehen auch Lehrstellen verloren, fürchtet die Konjunkturforschungsstelle KOF.

03.03.15, bluewin.ch

Lehrlinge: Berufswahl erfolgt zu früh

In einem Vorstoss aus dem St. Galler Kantonsrat wird kritisiert, dass Lehrverträge heute oft zu früh – bereits im zweiten Oberstufenjahr – unterschrieben …

Zu frühe Berufswahl im Kanton St.Gallen – Thurgauer Zeitung

25.02.15, Schweizer Radio und Fernsehen

Hilfe für junge Mütter ohne Ausbildung

Keine Lehre, keine Familie, aber ein Kind: Minderjährige Mütter riskieren in der Sozialhilfe zu landen. Die Institution «aux étangs» führt sie in eine …

24.02.15, Inside-it.ch

Ja was nun: Arbeiten bis 70 oder mit 45 bereits weg vom Fenster?

Der Fachkräftemangel in der ICT ist real, schreibt Jörg Aebischer in seinem Gastbeitrag.

Jörg Aebischer ist der erste Geschäftsführer des im Jahr 2010 gegründeten Verbands ICT-Berufsbildung Schweiz. ICT-Berufsbildung Schweiz wird getragen vom Dachverband ICTswitzerland sowie den kantonalen und regionalen ICT-Lehrbetriebsorganisationen.

22.02.15, Schweizer Maschinenmarkt

NQR Berufsbildung

Das Schweizer Berufsbildungssystem bildet qualifizierte Fachkräfte aus, deren Abschlüsse im Ausland jedoch häufig zu wenig bekannt sind. Berufsbildungsabsolventinnen und -absolventen stossen deshalb bei Bewerbungen im Ausland oder bei Schweizer Unternehmen mit ausländischen Geschäftsführern/-innen und Personalverantwortlichen oftmals auf Schwierigkeiten.

(NQR = Nationaler Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung)

20.02.15, Neue Zürcher Zeitung

Gastkommentar zur Berufsbildung: Der Erfolg der Fachhochschulen ist kein Zufall

André Haelg ist Direktor der School of Management and Law der ZHAW und Präsident der Association of Management Schools Switzerland (AMS). Xaver Büeler ist Direktor der Hochschule Luzern – Wirtschaft und Vorstandsmitglied der AMS.

20.02.15, BLICK.CH

Burkhalters Rat an die Welt: Lehrstellen gegen den Terror!

Die Mächtigen diskutieren in Washington über Gefahr und Problem von Extremismus. Didier Burkhalter bringt einen möglichen Lösungsansatz.

16.02.15, Appenzell24

Ins Thema Berufswahl vertieft

Alle nahmen auswärts Einblicke in Berufe, auch jene, die noch nicht wissen, in welche Richtung ihre Berufswahl gehen wird. Einige hielten sich an …

15.02.15, Aargauer Zeitung

Personalmangel am Herd: Den Köchen gehen die Lehrlinge aus

Die Kochlehre verliert an Attraktivität: In den letzten fünf Jahren traten 18 Prozent weniger Lehrlinge die Ausbildung an. Dabei habe sich bei Löhnen und Umgangskultur vieles gebessert, sagt Urs Masshardt, Geschäftsleiter Hotel & Gastro Union.

13.02.15, Neue Luzerner Zeitung

Grundbildung und Hochschulkarrieren fördern

BILDUNG ⋅ Die Bildungskommission des Nationalrats (WBK) fordert angesichts des aktuellen Fachkräftemangels mehr Geld für die Berufs- und die Hochschulbildung. Die berufliche Grundbildung soll mit einer “Qualifizierungsoffensive” gestärkt werden.

13.02.15, bilanz.ch

Höhere Berufsbildung: Gleiche Chancen für alle

Top-Positionen im Management und die höchsten Löhne sind fast ­ausnahmslos Hochschulabsolventen zugänglich. Doch grosse Karrieren stehen auch Berufsleuten offen, sofern sie sich jahrelang weiterbilden

12.02.15, Tages-Anzeiger Online

Bachelor um jeden Preis

Neues vom Titelstreit: Der Gewerbeverband sucht die Allianz mit dem Ausland.

Verschiedene Vertreter der höheren Berufs­bildung hatten gefordert, dass ihre Absolventen – etwa Techniker, Schreinermeister oder Marketingfachleute – ihre Titel mit der Bezeichnung «Professional Bachelor» oder «Professional Master» ergänzen dürfen. Nur so verstünden ausländische Personalchefs den Wert der Schweizer Ausbildung, argumentierten sie.

04.02.15, Schweizer Radio und Fernsehen

Mit Flüchtlingen aus aller Welt an der Berufsmesse

Marlyse ist seit elf Jahren in der Schweiz und hat auch die obligatorische … Erste Berufserfahrung sammelte sie in Praktika, eine Lehrstelle hat sie …

27.01.15, az Grenchner Tagblatt

DEZA engagiert sich vermehrt in Projekten für Berufsbildung

Verstärkt engagieren will sich die Schweiz für Länder in sogenannt “fragilen … Auch Projekte für die Berufsbildung sollen gefördert werden.

24.01.15, Aargauer Zeitung

Stiftung vermittelt Lehrstellen – und kassiert dafür jeweils 4000 Franken

«Allen Jugendlichen eine Lehrstelle» lautet der verheissungsvolle Leitsatz der Schweizer Stiftung für berufliche Jugendförderung. Mit dem Programm …

24.01.15, bz Basel

Einen Schulabschluss haben nicht alle Schweizer

Jährlich holen in Basel rund 30 Erwachsene den Schulabschluss nach – die Hälfte davon sind Schweizer. Es gibt unzählige Gründe, warum sie als Teenager den Schulabschluss verpassen. Ohne gültiges Abschlusszeugnis ist es schwierig bis unmöglich, eine Lehrstelle zu finden.

19.01.15, IT Magazine

Wer ist der beste ICT-Lehrbetrieb der Schweiz?

Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz sucht erneut nach Unternehmen, die sich überdurchschnittlich für die Nachwuchsförderung in der ICT-Branche einsetzen.

19.01.15, Swiss-press.com (Pressemitteilung)

Roche eröffnet neues Learning Center in Kaiseraugst

Optimale Bedingungen für die rund 300 Auszubildenden. Roche hat heute in Kaiseraugst ein neues Learning Center eröffnet. Neben einer optimalen Infrastruktur für die Lernenden befindet sich in dem Learning Center ein nach neustem Stand eingerichtetes Schullabor, das in dieser Form in der Schweiz einzigartig ist.

Jedes Jahr beginnen rund 100 Jugendliche eine Ausbildung am Standort Basel/Kaiseraugst. Die Erfolgsquote

an der Lehrabschlussprüfung beträgt 98,5 Prozent.

14.01.15, Neue Zürcher Zeitung

Ausbildung für Jugendliche: Berufslehre oder Gymnasium?

Viele Schweizer Akademiker wollen ihre Kinder vor allem aus Prestigegründen im Gymnasium sehen. Die Aussichten am Arbeitsmarkt sind für Lehrlinge mindestens so gut wie für Gymnasiasten. Entscheidend ist bei beiden Wegen die Weiterbildung.

14.01.15, Bundesverwaltung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Pressemitteilung)

Fachkräftemangel: Bundesrat will die höhere Berufsbildung stärken

Ein Puzzlestück auf dem Weg zur Behebung des inländischen Personalmangels ist die Stärkung der höheren Berufsbildung in der Schweiz.

14.01.15, az Grenchner Tagblatt

So bauen Schweizer Firmen im Ausland ihre eigene Berufslehre auf

Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz kann nie 1:1 kopiert werden, sondern muss in jedem Land den lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

14.01.15, az Grenchner Tagblatt

Jeder Zehnte ohne Lehre: Die Schwachstellen des Schweizer Erfolgsmodell

Die Berufslehre ist ein Exportschlager. Selbst die USA streben mit der Schweiz ein Abkommen über die Berufsbildung an. Trotz des Erfolges: Das hiesige Berufsbildungssystem hat auch seine Schwachpunkte. Nur reden tut man nicht gerne darüber.

09.01.15, Tages-Anzeiger Online

Berufsmatur verliert an Beliebtheit

Der Bund möchte die Zahl der Berufsmaturanden um 20 Prozent erhöhen – doch in Zürich geht sie zurück. Dieser Bildungsweg sei zu wenig bekannt, sagt die Bildungsdirektion. Doch das ist kaum der einzige Grund.

09.01.15, Neue Zürcher Zeitung

Duale Berufsbildung: Begehrte Schweizer «Lehre»

Am nächsten Dienstag ist Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann im Weissen Haus zu Gast. Die Amerikaner wollen «von der Schweiz lernen» und streben ein Abkommen zur Berufsbildung an.

08.01.15, Tages-Anzeiger Online

Das Weisse Haus wünscht sich Berufsleute nach Schweizer Art

«Die Schweiz und die USA streben ein Abkommen zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung an», sagt Bundesrat Schneider-Ammann.

05.01.15, Der Bund

IT-Branche – Quereinsteiger und Gymnasiasten gesucht

Der Verband ICT – Berufsbildung Schweiz rechnet bis 2022 mit einem Mangel von 30 000 Personen. Mit neuen Ausbildungen wollen die IT-Berufsverbände den Fachkräftemangel beheben. Gefragt sind nicht Technik-Nerds, sondern andere Fähigkeiten.

04.01.15, Tages-Anzeiger Online

Osteuropa entdeckt Schweizer Bildungsschlager

An der «Schule Nummer 25» in Rumänien hilft das Schweizer Projekt «Jobs» den Jugendlichen. Und es ist nicht das einzige in Osteuropa.

04.01.15, Der Bund

Es gibt keine bessere Werbung

Europäische Länder kommen auf die Schweiz zu. Sie möchten die duale Berufsbildung übernehmen. Dieses schweizerische Erfolgsmodell soll der EU zu tieferer Jugendarbeitslosigkeit verhelfen

30.12.14, Schweizer Radio und Fernsehen

Grosskonzerne foutieren sich um Lehrlingsausbildung

Jede Schreinerei hat Lehrlinge, während Google keine beschäftigt: Vier Fünftel der Lehrstellen werden in der Schweiz von kleinen und mittleren Unternehmen angeboten. Dieses Missverhältnis stört Gewerbeverband und Bildungsexperten.

Berufsmessen 2015 in der Schweiz

23 Jan

Überblick über die Berufsmessen in der Schweiz

03.02. – 08.02.2015 Start! Forum des métiers – Forum der Berufe www.start-fr.ch
28.08. – 01.09.2015 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
04.09. – 08.09.2015 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
08.09. – 13.09.2015 Aargauische Berufsschau 2015 www.ab15.ch
11.09. – 12.09.2015 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
17.09. – 19.09.2015 Berufsmesse Thurgau www.berufsmesse-thurgau.ch
21.10. – 25.10.2015 Berufsschau Pratteln www.berufsschau.org
05.11. – 08.11.2015 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
17.11. – 21.11.2015 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
24.11. – 29.11.2015 Salon de métiers Lausanne www.metiersformation.ch

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Via unserem Album “Berufsmessen 2015″ auf unserer Facebook-Seite rasch teilbar und mit allen Links zu deren Webseite und (falls vorhanden) Facebook- und Youtube-Seite.

SBFI – Lehrstellenbarometer: Lehrstellenmarkt stabil

30 Okt

Bern, 30.10.2014 – Wie bereits die April-Erhebung vermuten liess, hat das Lehrstellenangebot bis August 2014 weiter zugenommen (+ 14’500). Im Vergleich zum Vorjahr haben die Unternehmen allerdings 1000 Lehrstellen weniger angeboten und 500 weniger vergeben. Gleichzeitig hat auch die Zahl der offen gebliebenen Lehrstellen von 8500 im Jahr 2013 auf 8000 abgenommen. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut im Auftrag des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI erstellt hat.

Per August 2014 hat das hochgerechnete Gesamtangebot an Lehrstellen gegenüber dem Vorjahr um 1000 auf 94’500 Stellen abgenommen. Davon haben die Unternehmen 86’500 Lehrstellen (2013: 87’000) vergeben. Weitere 8000 Ausbildungsplätze (2013: 8500) waren am Stichtag 31. August 2014 noch offen. Die Betriebe hoffen, davon in diesem Jahr noch 2500 (2013: 1500) besetzen zu können. Am meisten Lehrstellen sind in den technischen Berufen und im Bereich Dienstleistungen unbesetzt geblieben. Hauptgrund für unbesetzte Lehrstellen sind nach Angabe der Betriebe vor allem ungeeignete Bewerbungen.

Hochgerechnet 93’000 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren bekundeten in der diesjährigen Befragung Interesse an einer beruflichen Grundbildung, 500 weniger als im Vorjahr. Das Lehrstellenangebot übersteigt somit insgesamt die Nachfrage; die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Lehrstellenmarkt ist erfüllt. Von den befragten Jugendlichen, die 2014 vor der Ausbildungswahl standen, sind hochgerechnet 76’000 in eine berufliche Grundbildung eingetreten – 2000 mehr als im Vorjahr. Der Rest verteilt sich auf Jugendliche, die eine Vorbereitung auf eine berufliche Grundbildung beginnen, Jugendliche, die eine allgemeinbildende Schule beginnen, und Jugendliche, die eine Zwischenlösung oder etwas anderes machen. Gleich wie im Vorjahr, hatten 6% bis zum Stichtag am 31. August noch keine Lösung gefunden.

Die Anzahl Jugendlicher, die sich im laufenden Jahr vor der Ausbildungswahl befanden und sich für das nächste Jahr für eine Lehrstelle interessieren oder bereits eine Zusage für eine Lehrstelle für 2015 haben („Warteschlange“), ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Sie umfasst nun noch 13’500 Personen (Vorjahr 16’500). Zu Zeiten des Lehrstellenmangels hatte sie hochgerechnet 24’500 erreicht (2007).

Das Lehrstellenbarometer wird jährlich zweimal (im April und im August) erstellt. Für die Hochrechnungen dieses Sommers wurden vom 19. August bis 13. September 2568 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren telefonisch befragt. Der statistische Vertrauensbereich liegt für diese Stichprobe bei +/- 2 Prozent. Auf Seiten der Unternehmen wurden 5878 Betriebe mit mindestens zwei Mitarbeitenden schriftlich angefragt; 5517 nahmen an der Befragung teil. 1932 dieser Betriebe bieten Lehrstellen an. Der statistische Vertrauensbereich liegt bei dieser Stichprobe bei +/- 2,3 Prozent.

 
Adresse für Rückfragen:
Katrin Frei, Leiterin Ressort Grundsatzfragen und Politik, Abteilung Bildungsgrundlagen,
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
katrin.frei AT sbfi.admin.ch, Tel. 058 462 82 47

Tiziana Fantini, Projektverantwortliche Kommunikation,
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
tiziana.fantini AT sbfi.admin.ch, Tel. 058 463 04 59
Herausgeber: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Quelle

Weitere Informationen

Lehrstellenbarometer August 2014 (Kurzbericht, PDF)

Berufsinfo- & Praxistag Gipser/in Trockenbauer/in EFZ u. Gipserpraktiker/in EBA

14 Okt

Am 24.10.2014 findet in Luzern eine Berufsinformationsveranstaltung und am 12.11.2014 in Sarnen ein Praxistag für die Berufe als Gipser/in Trockenbauer/in EFZ sowie Gipserpraktiker/in EBA statt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Anmeldeschluss: 21.10.2014

Flyer: Berufsinformationsveranstaltung / Praxistag (PDF)

Berufsinfotag_Gipser

BIM2014 – Lehrstellenangebote

14 Sep

Während der Berufsinfo-Messe vom 09.09.-11.09.2014 in Olten hatten die Unternehmen die Möglichkeit sich an der Pinwand zu verewigen und aufzuschreiben, welche Lehrstellen sie anbieten.

Dabei werden folgende Lehrstellen angeboten (Stand: 14.09.2014):
(Bitte prüft vor der Bewerbung auf deren Webseite bzw. via Telefon nochmals, ob die Lehrstellenangebote noch aktuell sind)

Tabellarisch, nach Beruf sortiert:

beruf

 

Tabellarisch, nach Firmenname sortiert:

Firma

BIM2014 – Lehrstellengesuche SO/AG

14 Sep

Während der Berufsinfo-Messe in Olten vom 09.09.-11.09.2014 hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich an der Pinwand zu verewigen und aufzuschreiben, welche Lehrstellen sie suchen.

Bitte wenden Sie sich bei entsprechender Lehrstelle per Mail an uns (info@lehrstellenboerse.ch) – wir werden die Jugendlichen dann auf Ihre Lehrstelle hinweisen.

Dabei lauten die Berufswünsche wiefolgt:

Tabellarisch, nach Berufen sortiert:

Beruf Vorname PLZ Ort
Assistent/-in Gesundheit & Soziales Vanessa 5013 Niedergösgen
Assistent/-in Gesundheit & Soziales Mateja 5013 Niedergösgen
Assistent/-in Gesundheit & Soziales Karolina 5013 Niedergösgen
Assistent/-in Gesundheit & Soziales Sara 5013 Niedergösgen
Assistent/-in Gesundheit & Soziales Naya 5013 Niedergösgen
Bäckerin Mara 5013 Niedergösgen
Bodenleger (Parkett) Endrit 5022 Rombach
Dentalassistentin Albina 4900 Langenthal
Dentalassistentin Fitore 4900 Langenthal
Dentalassistentin Natalija 4657 Dulliken
Detailhandelsfachfrau Emrah 4600 Olten
Detailhandelsfachfrau (Textil) Beatrice 4657 Dulliken
Detailhandelsfachfrau (Textil) Rahel 4912 Aarwangen
Detailhandelsfachmann Mike 4913 Aarwangen
Fachfrau Betreuung (Kinder) Sira 4600 Olten
Fachfrau Betreuung (Kinder) Tanja 5612 Villmergen
Fachfrau Betreuung (Kinder) Simona 4600 Olten
Fachfrau Betreuung (Kinder) Andrea 4600 Olten
Fachfrau Betreuung (Kinder) Deborah 4614 Hägendorf
Fachfrau Betreuung (Kinder) Krosa 4912 Aarwangen
Fachfrau Betreuung (Kinder) Tamina 4226 Breitenbach
Fachfrau Betreuung (Kinder) Priska 4911 Schwarzhäusern
Fachfrau Gesundheit Entela 4600 Olten
Fachfrau Gesundheit Stefanie 4912 Aarwangen
Fachfrau Gesundheit Saska 5013 Niedergösgen
Fachfrau Gesundheit Alexandra 4622 Egerkingen
Fachfrau Gesundheit Alice 4632 Trimbach
Fachfrau Gesundheit Andrea 4665 Oftringen
Fachfrau Gesundheit Michelle 5032 Aarau Rohr
Floristin Noëlle 4654 Lostorf
Grafikerin Anastasia 4657 Dulliken
Hebamme Sara 5013 Niedergösgen
Informatiker Bensik 4852 Rothrist
Informatiker Adnan 5033 Buchs
Informatiker Joel 5034 Suhr
Informatiker Jeremias 4654 Lostorf
Informatiker Osman 5033 Buchs
Informatiker Ivan 5034 Suhr
Informatiker (Systemtechnik) Dominic 4616 Kappel
Informatikerin Emrah 4600 Olten
Kauffrau Thakanah 4600 Olten
Kauffrau Nathalie 4514 Lommiswil
Kauffrau Emrah 4600 Olten
Kauffrau Karma 4600 Olten
Kauffrau Kaira 5013 Niedergösgen
Kauffrau Sara 4614 Hägendorf
Kauffrau Alice 4632 Trimbach
Kauffrau Julia 5018 Erlinsbach SO
Kauffrau (Bank) Ayse 5034 Suhr
Kauffrau (Bank, Post, Treuhand) Luana 5013 Niedergösgen
Kauffrau (HGT) Turkiana 4632 Trimbach
Kauffrau (Reisebüro) Mateja 5013 Niedergösgen
Kauffrau (Reisebüro) Karolina 5013 Niedergösgen
Kauffrau (Treuhand/Immobilien) Ella 4600 Olten
Kaufmann Alessio 4632 Trimbach
Kaufmann Dario 4600 Olten
Kindergärtnerin Michelle 4702 Oensingen
Kinderkrankenschwester Jessica 4228 Erschwil
Kleinkindererzieherin Lea 4652 Winznau
Koch Fidan 4622 Egerkingen
Köchin Mara 5013 Niedergösgen
Konstrukteur Philipp 5013 Niedergösgen
Landmaschinenmechaniker Philipp 4538 Oberbipp
Landwirt Alessandro 4654 Lostorf
Lehrerin Naëmi 4226 Breitenbach
Lokführer Tim 5015 Erlinsbach SO
Maurer Fabian 4805 Brittnau
Mediamatikerin Giusi 5034 Suhr
Mediamatikerin Céline 5013 Niedergösgen
Medizinische Praxisassistentin Sara 4614 Hägendorf
Metallbauer Al 5022 Rombach
Metallbaukonstrukteurin Nithusha 4600 Olten
Metallbaupraktiker Claudio 4645 Lostorf
Multimediaelektroniker Jeremias 4654 Lostorf
Naildesignerin Svenja 5032 Aarau Rohr
Pharma-Assistentin Nathalie 4612 Wangen b. Olten
Pharma-Assistentin Arta 4600 Olten
Pharma-Assistentin Naya 5013 Niedergösgen
Polydesignerin 3D Lia 4655 Stüsslingen
Polydesignerin 3D Diana 4600 Olten
Polydesignerin 3D Jarle 5015 Erlinsbach SO
Polydesignerin 3D Pia 4600 Olten
Polydesignerin 3D Elma 5034 Suhr
Polygrafin Lia 4655 Stüsslingen
Polygrafin Zoë 5000 Aarau
Polygrafin Anastasia 4657 Dulliken
Polymechaniker Samuele 4600 Olten
Polymechaniker Noëlle 4654 Lostorf
Schreiner Mike 4665 Oftringen
Schreinerin Lea 4652 Winznau
Strassenbauer Philipp 4852 Rothrist
Strassentransportfachmann Philipp 4852 Rothrist
Textilpflegerin Mara 5013 Niedergösgen
Textiltechnologin Anastasia 4657 Dulliken
Tiermedizinische Praxisassistentin Seraina 4654 Lostorf
Tiermedizinische Praxisassistentin Chiara 4654 Lostorf
Tierpfleger David 4654 Lostorf
Zeichnerin (Architektur) Georgia 4702 Oensingen
Zeichnerin (Architektur) Viviane 5023 Biberstein
Zeichnerin (Architektur) Noemi 4852 Rothrist
Zeichnerin (Architektur) Karma 4600 Olten
Zeichnerin (Architektur) Ashmitha 4600 Olten
Zeichnerin (Architektur) Noëlle 4654 Lostorf

“Rangliste”

Wie es scheint, gehören die Berufe als Kaufmann/-frau (16x), Fachfrau/-mann Betreuung (9x), Informatiker/-in (8x), Fachfrau/-mann Gesundheit (7x), Zeichner/-in (Architektur, 6x), Assistent/-in Gesundheit & Soziales (5x), Detailhandelsfachmann/-frau (4x), Polydesigner/-in 3D (4x), Dentalassistent/-in, Pharma-Assistent/-in und Polygraf/-in (je 3x) zu den Beliebtesten…

grafik

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.456 Followern an