Berufs- und Ausbildungsmessen 2011
22 FebAuch diesen Herbst werden wieder zahlreiche Berufsmessen ihre Türen öffnen.
In der folgenden Zusammenstellung entnehmen Sie die Daten, den Link zur Homepage und neu auch zu deren Facebook-Profil (falls vorhanden).
Herausgepickt: Elternkurse im BIZ Bern-Mittelland
7 Sep“Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Unser Workshop hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.”
Quelle:
http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsberatung/berufswahl/veranstaltungen/elternkurse.html
Berufsmessen Schweiz
23 Jul| Berufsmessen 2010 | ||
| 03.09.2010-10.09.2010 | OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung | www.oba.sg |
| 10.09.2010-14.09.2010 | Berner Ausbildungsmesse BAM | www.bam.ch |
| 17.09.2010-18.09.2010 | Schaffhauser Berufsmesse | www.berufsmesse-sh.ch |
| 29.09.2010-01.10.2010 | Berufsinfo-Messe AareLand | www.bim-aareland.ch |
| 14.10.2010-16.10.2010 | Basler Berufs- und Bildungsmesse | www.basler-berufsmesse.ch |
| 11.11.2010 | Nationaler Zukunftstag | www.nationalerzukunftstag.ch |
| 23.11.2010-27.11.2010 | Berufsmesse Zürich | www.berufsmessezuerich.ch |
| Berufsmessen 2011 | ||
| 08.02.2011-13.02.2011 | Start – Forum der Berufe | www.start-fr.ch |
| 06.09.2011-11.09.2011 | Aargauische Berufsschau 2011 | www.ab09.ch |
| 26.10.2011-30.10.2011 | Berufsschau 2011 | www.berufsschau.ch |
| 03.11.2011-08.11.2011 | ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse | www.zebi.ch |
| Berufsmessen 2012 | ||
| 06.03.2012-11.03.2012 | Salon des métiers – “your challenge” | www.yourchallenge.ch |
| 12.03.2012-17.03.2012 | ESPO professioni | www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni |
| Weitere Veranstaltungen | ||
| 01.09.2010 | «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»: | |
| 22.09.2010 | Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit». | |
| http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de | ||
| http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108 | ||
| http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/ | ||
| http://www.berufsvorbereitung.ch/ |
Jugendförderung – auch via Facebook
19 JunIn Zeiten, wo die Probleme/Schwächen der Jugendlichen in den Medien oftmals stärker präsent sind als deren förderbaren Stärken, möchte ich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz einen kurzen Beitrag widmen.
Der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz (www.doj.ch) vertritt aktuell rund 400 lokale Einrichtungen der offenen Jugendarbeit wie z.B. Jugendtreffs, Informationsstellen und Jugendsekretariate, Jugendkulturzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendprojekte. Er vernetzt 22 kantonale oder überregionale Verbände und Netzwerke der offenen Jugendarbeit.
Es gibt also im Minimum 400 Anlaufstellen für Jugendliche, wo aber nicht nur Probleme gewälzt werden, sondern wo den Jugendlichen Hilfen geboten werden, wenn sie selbst aktiv werden möchten und in ihrem Umfeld etwas verändern möchten.
Und ja, etliche Jugendarbeiter/-innen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und für Projekte zu begeistern. Facebook ist hierfür zweifellos sehr praktisch, da man auf einfache Weise auf Veranstaltungen und Projekte hinweisen kann.
Wer in seinem Dorf, seiner Region etwas verändern möchte oder Tipps zu jegwelchen Themen benötigt, dem empfehle ich, doch einfach “Fan” / “Freund” / “Gruppenmitglied” der entsprechenden Jugendarbeitsstelle zu werden. So bleibt man auf dem Laufenden, wenn irgendwo ein spannendes Projekt durchgeführt wird – oder man kann selbst aktiv werden und Freunde für etwas begeistern.
Speziell herauspicken möchte ich hier Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz. Ein Blick auf die Plattform http://www.infoklick.ch lohnt sich in jedem Fall.
Wer sich für Jugendprojekte und Neuigkeiten aus der Jugendarbeit/-förderung interessiert, dem empfehle ich den Newsfeed, den Newsletter und/oder schlicht das “Fan”-Werden von Infoklick auf Facebook.
Aber nun zu den einzelnen Jugendarbeitsstellen, die auch auf Facebook dazu beitragen die Jugendförderung noch weiter zu stärken:
In Klammern ist angegeben, ob es sich um ein Profil (P), eine Fan-Seite (S) oder eine Gruppe (G) handelt.
Jugendarbeiter und -organisationen
Ich habe Ihre Jugendarbeitsstelle übersehen? Sie haben in Ihrer Region ein spezielles Angebot für Lehrstellensuchende? Dann besuchen Sie uns auf Facebook und machen Sie auf das Angebot aufmerksam:
Herausgepickt: Workshops zum Forum “www.wasichwerdenwill.ch”
18 JunIm Rahmen ihrer Diplomarbeit hat Frau Susanne Lindau das Forum http://www.wasichwerdenwill.ch auf die Beine gestellt.
Der Verein “Freie Projektschule” organisiert nun einen Workshop mit dem Thema “Berufswahl Jetzt”. Anmelden kann man sich noch bis am 27. Juni 2010.
Alle weiteren Informationen gibt’s hier im Flyer und unterhalb…
(Drauf klicken für die Vergrösserung)
Forum
Berufswahl immer noch oder immer wieder aktuell? Schau rein unter www.wasichwerdenwill.ch.
Diskutiere mit anderen Jugendlichen über das, was Dich zum Thema Berufswahl beschäftigt.
Was erwartet Dich schon jetzt?
Gut strukturierte Links und die Möglichkeit Dich für Lerngruppen zu vernetzen.
Workshops
Du willst Dich im mit deiner beruflichen Zukunft beschäftigen?
Wenn Du in einem dreier Team und mit Hilfe von zwei Studenten, selbstbestimmt etwas konkretes erarbeiten möchtes, wie zum Beispiel Schnupperlehren, eine Berwerbung, ein Portfolio, Lehrstellensuche etc. pp., dann melde Dich an einem oder mehreren der vier kostenlosen Workshop an.
Erster Workshop 1. bis 2. Juli, zweiter Workshop 5. bis 6. Juli,
dritter Workshop 8. bis 9. Juli und vierter Workshop 12. bis 13. Juli.
Die Workshops finden in Basel von 14-17 Uhr statt.
ACHTUNG: Du bist unter 18? Dann muss ein Elternteil mit mir Kontakt aufnehmen. Anmeldungen und Fragen an info@freieprojektschule.ch.
Alle Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.
First come, first served.
Viel Spass und Erfolg im Berufsleben und auf dem Weg dahin wünscht euch
Susanne Lindau
FHNW HGK
Veranstaltungshinweis: FORUM BILDUNG, 17. Mai 2010 – “Die schweizerische Bildungspolitik – Bildungspolitiker äussern sich zu Grundsatzfragen”
6 MaiAm 17. Mai 2010 findet eine öffentliche Veranstaltung des Forums Bildung zum Thema “Die schweizerische Bildungspolitik – Bildungspolitiker äussern sich zu Grundsatzfragen” statt.
Dabei möchte ich u.a. auf das “Fact Sheet” zum Thema “Berufsbildung” hinweisen.
Alle nötigen Informationen finden Sie hier.
Öffentliche Veranstaltung des Forums Bildung mit Stellungnahmen und Diskussion
unter der Leitung von Prof. Dr. Iwan Rickenbacher
Montag, 17. Mai 2010, 18:00 – 20:00 Uhr
Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof, Lagerstrasse 5, Hörsaal LAA 120
Diese Veranstaltung soll zeigen, welche Partei welche Haltung in Grundsatzfragen zur Bildung in unserem Land vertritt. Machen Sie sich ein Bild von den unterschiedlichen Positionen. Fragen nach dem Mass der Harmonisierung, der Maturandenquote, zum Zusammenspiel zwischen Eltern und Lehrpersonen und zu weiteren Themen werden unter der Leitung von Prof. Dr. Iwan Rickenbacher diskutiert von:
Lieni Füglistaller, Nationalrat, SVP, Präsident der WBK des NationalratsChantal Galladé, Nationalrätin, SP, Mitglied der WBK des Nationalrats
Peter Malama, Nationalrat, FDP, Mitglied der WBK des Nationalrats
Dr. Gerhard Pfister, Nationalrat, CVP
Prof. Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin, Grüne, Mitglied der WBK des Nationalrats
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in unserem
Einladungsfolder.
Hintergründe zu den Diskussionsthemen haben wir in den nachfolgenden Fact Sheets für Sie zusammengestellt:
Maturitätsquote als Indikator für den Bildungsstandort
Zusammenspiel Eltern – Schule in Erziehung und Bildung
Vor- und Nachteile der Berufsbildung
Eintritt: Fr. 20.-
Für Mitglieder Eintritt frei
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis 16. Mai 2010 über Anmeldung
Alle Informationen zum 2. interkantonalen Lehrstellentag vom 5. Mai 2010
29 AprAm 5. Mai 2010 ist es soweit!
Drei Monate vor Ausbildungsbeginn führen die kantonalen Berufbildungsämter von 9 Kantonen in Zusammenarbeit mit 17 Privatradios den 2. interkantonalen Lehrstellentag durch. Deren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen!
Was sind die Hauptziele des Lehrstellentags?
1. Firmen dazu zu bewegen, erstmalig (oder zusätzlich) Lehrstellen / Attestausbildungen zu schaffen.
In erster Linie dient der Lehrstellentag als Aufruf an Firmen, die bisher noch keine Lernende ausgebildet haben – mit dem Hinweis, dass es noch etliche Jugendliche gibt, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben.
[so sind z.B. auch bei uns noch über 1000 (!) Gesuche von Jugendlichen geführt, welche drei Monate vor Ausbildungsbeginn alles daran setzen würden, noch eine Lehre in Angriff nehmen zu dürfen!]
Es sollen insbesondere diejenigen Firmen angesprochen werden, welche bisher noch keine Lernenden angeboten haben. Die zuständigen kantonalen Berufbildungsämter werden an diesem Tag Red und Antwort stehen, welche Anforderungen an künftige Berufsbildner/-innen gestellt werden, wie man die Ausbildungsbewilligung erhält und was in den verschiedenen Branchen speziell beachtet werden muss.
Dabei werden auch Fragen bezüglich der Schaffung eines Lehrbetriebsverbundes geklärt und aufgezeigt, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.
Informationen für Lehrbetriebe und Praktikaanbieter
Ungefähr 60’000 Unternehmen engagieren sich in der Schweiz für die Berufsbildung als Lehrbetriebe. Trotzdem suchen auf den Lehrbeginn 2010 immer noch Jugendliche nach einer Lehrstelle.
Der Lehrstellentag will Unternehmen senibilisieren, aber auch Berufe vorstellen, in welchen es an Nachwuchs fehlt.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen neuen oder zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten?
2. Hilfestellungen für Eltern, Schulen, Jugendliche und Firmen
Zweitens sollen aber auch die Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe und (noch)-nicht-ausbildenden Firmen Informationen zum Berufbildungssystem erhalten und sich Gehör verschaffen können – z.B. im Falle von Firmen, die zwar Lehrstellen anbieten – bisher aber noch keine Lernenden gefunden haben.
Info Eltern, Schule, Jugendliche
Wie komme ich bis im Sommer 2010 noch zu einer Lehrstelle?
Welche Berufe sind in der Zukunft gefragt? In welcher Branche fehlt der qualifizierte Nachwuchs?
Diese Fragen und einige mehr, werden während des Lehrstellentags beantwortet.
Je nach Kanton und Radio kann man auch ins Studio anrufen und die Fragen direkt stellen.
Die mitmachenden Kantone und Radiostationen:
1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia
2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland (*) + Canal3 + Capital FM + neo1 + neo zwei + Energy Bern + RJB
(* das freut mich als (ex-)Iseltwalder sehr…)
3. Berufbildungsamt Kanton Freiburg/Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg
4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ
5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN
6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot
7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32
8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine
9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top
Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?
Unter www.lehrstellentag.ch -> On Air finden Sie alle nötigen Informationen.
Ihr Kanton ist nicht dabei?
Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.
Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL
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[persönliche Anmerkungen - oder weshalb es einen interkantonalen Lehrstellentag braucht]
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1. Das duale Berufbildungssystem ist eines der erfolgreichsten Ausbildungssysteme! Nur Dank der jahrelangen Bereitschaft der ausbildenden Betriebe ist es möglich, jährlich rund 75’000 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und einen qualitativ vorbildlichen Berufsabschluss zu ermöglichen, der sich auch im Vergleich mit dem Ausland zeigen darf.
2. Diese langjährige Bereitschaft der Ausbildungsbetriebe soll entsprechend gewürdigt werden - und gleichzeitig soll (noch)-nicht-ausbildenden (Gross-)Firmen aufgezeigt werden, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.
3. Sollen sich die betroffenen Akteure “Berufsbildner/-in” und “Jugendliche” Gehör verschaffen dürfen. Denn Fakt ist, dass dass Lehrstellenangebot in manchen Branchen nicht der Nachfrage entspricht. (Es also je nach Region und Berufsfeld einen Lehrstellen- oder Lernendenmangel gibt)
4. Fakt ist auch, dass in verschiedenen Bereichen ein Umdenken nötig ist / Handlungsbedarf besteht. Dies betrifft z.T. Firmen, aber auch die Jugendlichen/Eltern selbst. Ein paar Stichworte: Fairplay bei der Lehrstellenvergabe, Diskriminierungen, unbegründete Absagen, ungenügende Schlüsselkompetenzen / Qualifikationen der Jugendlichen, zu hohe Quote bei den Lehrabbrüchen, fehlerhafte Standard-Bewerbungen.
5. Matching-Herausforderungen erschweren die Garantie auf eine Lehrstelle / einen Lernenden.
Fakt ist, dass es leider keine Garantie gibt, dass man alleine Dank guter Berufseignung eine Lehrstelle ergattern kann. Auch nützen 100 “überzählige” Lehrstellen bei den kompetentesten Fleischfachmännern und-frauen nichts, wenn die Nachfrage fehlt (wie auch im Baugewerbe sichtbar).
Zu den drei grundlegenden Matching-Herausforderungen zähle ich:
(1) Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen
[Stichworte: Mobilität, Lehrlingsheime, etc.]
(2) Art/Anzahl der angebotenen Lehrstellen <-> Art/Anzahl der gesuchten Lehrstellen
[aufgezwungene Berufswahl/Flexibilität, Lehrvertragsauflösungen, Markt bestimmt Angebot, je nach Region und Beruf Mangel an Lernenden oder Lehrstellen, zusätzliche Herausforderung wegen abnehmenden Schülerzahlen bis ins Jahr 2018]
(3) Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen für den Beruf
[Fehlende Berufseignung, mangelnde Schlüsselkompetenzen , zu hohe Anforderungen von Seiten der Berufsverbände?, fehlende Lehrstellen im niederschwelligen Bereich?, etc]
Weitere Informationen dazu unter diesem Link.
6. Kurz(sichtig)er Ausblick: Was passiert mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle?
Was passiert mit den Lehrabgänger/-innen ohne Berufseinstiegsmöglichkeit?
In manchen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden.
Es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein, dass “unsere” Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben oder keine Berufseinstiegsmöglichkeiten geboten werden. Müssen hier wirklich die Sozialwerke die Lösung sein?
Sicher – es darf auch nicht angehen, dass langjährige Ausbildungsbetriebe vergrault werden, dadurch, dass diesen Jugendliche aufgebürdet werden, welche nicht einmal Sie, geschätze/-r Leser/-in, einstellen und in den nächsten 3-4 Jahren beschäftigen/ausbilden würden.
Darum, liebe Eltern: Sorgen Sie dafür, dass auch Sie die Hand für Ihren Sohn/Ihre Tochter ins Feuer legen können.
Tue ich Ihnen Unrecht? Dann entschuldige ich mich und weise Sie darauf hin, dass es in der Schweiz eine Vielzahl an Möglichkeiten und kompetenten Beratungsstellen gibt, die helfen, auch in einer noch so aussichtslosen Situation eine sinnvolle Alternative oder Überbrückungsmöglichkeit zu schaffen. Helfen Sie mit die Absagen zu verdauen und auch dann, wenn Sie erkennen, dass die Nachfrage für einen bestimmten Beruf in Ihrer Region schlicht zu gross ist – und es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie haben alles in Ihrer Macht stehende gemacht und kommen trotzdem nicht weiter?
Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass in manchen Fällen von Lehrstellenmangel oder gar Diskriminierung bei der Lehrstellenvergabe gesprochen werden muss. Aber dann nutzen Sie doch diesen Lehrstellentag und unterstützen Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter, indem Sie aktiv werden – der Öffentlichkeit in Ihrer Region zeigen, dass er/sie eine Lehrstelle verdient hat.
Eine weitere Hilfe bieten wir Ihnen auf unserer Plattform www.bildet-mich-aus.ch – Da kann er/sie kostenlos auf sich aufmerksam machen. Das alleine reicht natürlich noch nicht aus – aber mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf Ihre Tochter/Ihren Sohn aufmerksam zu machen.
Das “Schöne” am Berufsbildungsystem ist, dass 97% der Lehrstellen in kleinen und mittelgrossen – also oft familiären – Lehrbetrieben angeboten werden. Viele der Berufsbildner/-innen haben selbst Kinder und drücken bei den 16-20 Jährigen oftmals ein oder zwei Augen zu. Bieten weitere Chancen. Irgendwo müssen aber berechtigterweise Grenzen gesetzt werden. Das ist verständlich.
Dennoch bitte ich Sie, liebe Berufsbildner/-innen, sich nicht zu stark vom Bild der Jugend in der Öffentlichkeit täuschen zu lassen. Es gibt in der Tat noch Jugendliche, die es mehr als verdient hätten, eine Lehrstelle zu ergattern. Vielleicht sind auch Jugendliche dabei, bei welchen der “Knopf” noch nicht richtig aufgegangen ist oder sie haben noch private Probleme, die sie mit sich herumtragen müssen – aber dennoch/gerade deshalb haben auch diese Jugendlichen Hilfe verdient (wenn sie sich helfen lassen und im Elternhaus zu wenig Unterstützung erhalten).
Werfen Sie deshalb bitte regelmässig einen (oder mehrere) Blick(e) auf die bei uns geführten Jugendlichen – Ich bin überzeugt, dass es hier viele, sehr viele Jugendliche gibt, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.
Überzeugen Sie sich selbst!
Klicken Sie auf http://www.lehrstellenboerse.ch und die Rubrik “Gesuche”
“Best Of”-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter
19 FebSie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?
In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.
Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.
Folgend finden Sie ein kurzes “Best of”! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:
- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009
- Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?
- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?
- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010
- Jährlich wiederholendes Szenario.
- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.
- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)
- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche
- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“
- Prognosen für Lehrabgänger/-innen
- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt
- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT
- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien
- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09
- MyBerufswahl.ch
- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers
LB-Newsletter 2009/03
- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben
- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche
- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…
- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!
- Tipps für die Lehrstellensuche!
- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung
- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt
- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe
- Was weiss das Internet über Sie?
- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
- LEVA – Lehrvertragsauflösungen
- Hilfe bei der Selbsteinschätzung
- Vorwort
- Linkdatenbank
- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!
- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche
- Lehrlingsrechte von A-Z
- Lehrstellenbarometer August 2007
- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt
- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
- Weiterführende Informationen
- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen
- “Last-minute-Angebote”
- Weitere Hilfestellungen
- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”
- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1
- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe
- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009
- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?
- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010
- Jährlich wiederholendes Szenario.
- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.
- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)
- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche
- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“
- Prognosen für Lehrabgänger/-innen
- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt
- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT
- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien
- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09
- MyBerufswahl.ch
- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers
LB-Newsletter 2009/03
- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben
- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche
- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…
- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!
- Tipps für die Lehrstellensuche!
- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung
- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt
- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe
- Was weiss das Internet über Sie?
- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe
- LEVA – Lehrvertragsauflösungen
- Hilfe bei der Selbsteinschätzung
- Vorwort
- Linkdatenbank
- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!
- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche
- Lehrlingsrechte von A-Z
- Lehrstellenbarometer August 2007
- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt
- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt
- Weiterführende Informationen
- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen
- “Last-minute-Angebote”
- Weitere Hilfestellungen
- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”
- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1
- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe
News rund ums Thema “Lehrstellen”
Herausgepickt: tunBasel.ch – Nachwuchsförderung in Technik & Naturwissenschaften
10 Feb“Schon heute fehlt es vielen Branchen an qualifizierten Fachleuten – vor allem in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Mit der rückläufigen Zahl an Schulabgängerinnen und Schulabgängern wird sich das Problem noch verschärfen. Die interaktive Erlebnisschau tunBasel will Kinder und Jugendliche wieder vermehrt für Naturwissenschaften und Technik begeistern und damit die Voraussetzungen für die häufigere Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge verbessern.
Vor diesem Hintergrund müssen sich Naturwissenschaften und Technik um talentierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger bewerben. Denn unsere wichtigste Ressource sind die Mitarbeitenden und deren Know-how. Deshalb geht tunBasel dorthin, wo die Menschen sind – an Publikumsmessen wie die muba. Dort will tunBasel den Jugendlichen und ihrem beeinflussenden persönlichen Umfeld aufzeigen, dass naturwissenschaftliche und technologische Berufe und Studiengänge attraktiv sind.
Es gibt zahlreiche Initiativen und Projekte zur Nachwuchsförderung in Naturwissenschaften und Technik. Mit beeindruckenden Inhalten und der Möglichkeit, selber zu experimentieren, sollen Jugendliche erfahren, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sind.
Doch nur vernetzt und auf einer gemeinsamen Plattform können diese Initiativen Früchte tragen. tunBasel wir es!”
05.-14. Februar 2010 an der Messe Basel

































