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Berufsmessen Schweiz 2012

16 Aug
August Messe WWW Facebook
23.08. – 27.08.2012 BAM Bern http://www.bam.ch https://www.facebook.com/pages/Berner-Ausbildungsmesse-BAM/175633792566527
August / September
31.08. – 04.09.2012 OBA St Gallen http://www.oba-sg.ch http://www.facebook.com/oba.sg
13.09. – 15.09.2012 Berufsmesse Schaffhausen http://www.berufsmesse-sh.ch
19.09. – 21.09.2012 Berufsmesse Solothurn http://www.bim-aareland.ch
20.09. – 22.09.2012 Berufsmesse Thurgau http://www.berufsmesse-thurgau.ch https://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Thurgau/188649744539511
Oktober
02.10. – 07.10.2012 Berufsmesse Lausanne http://www.metiersformation.ch https://www.facebook.com/SMFLausanne
18.10. – 20.10.2012 Basler Berufsmesse http://www.basler-berufsmesse.ch http://www.facebook.com/pages/Basler-Berufs-und-Bildungsmesse/111590168896990
November
06.11. – 11.11.2012 Bündner Berufsmesse http://www.fiutscher.ch http://www.facebook.com/fiutscher
08.11.2012 Nationaler Zukunftstag http://www.nationalerzukunftstag.ch
20.11. – 24.11.2012 Berufsmesse Zürich http://www.berufsmessezuerich.ch http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
20.11. – 25.11.2012 Cité des Métiers et de la formation – Genève http://www.citedesmetiers.ch/geneve https://www.facebook.com/ofpc.dip

Berufs- und Ausbildungsmessen 2011

22 Feb

Auch diesen Herbst werden wieder zahlreiche Berufsmessen ihre Türen öffnen.

In der folgenden Zusammenstellung entnehmen Sie die Daten, den Link zur Homepage und neu auch zu deren Facebook-Profil (falls vorhanden).

2011
02.09.-06.09.2011 OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung
http://www.oba.sg
http://www.facebook.com/oba.sg
06.09.-11.09.2011 aargauische berufsschau ab’11
http://www.ab11.ch/
09.09.-13.09.2011 23. Berner Ausbildungsmesse BAM
http://www.bam.ch
16.09.-17.09.2011 Schaffhauser Berufsmesse
http://www.berufsmesse-sh.ch
22.09.-24.09.2011 Berufsmesse Thurgau
http://www.berufsmesse-thurgau.ch
04.10.-09.10.2011 Salon des Métiers et de la Formation Lausanne
http://www.metiersformation.ch/
26.10.-30.10.2011 Berufsschau 2011
http://www.berufsschau.ch
03.11.-08.11.2011 Zentralschweizer Bildungsmesse ZEBI
http://www.zebi.ch
http://www.facebook.com/pages/Zebi-Zentralschweizer-Bildungsmesse/129178356191
10.11.2011 Nationaler Zukunftstag
http://www.nationalerzukunftstag.ch
22.11.-26.11.2011 Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
2012
06.03.-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“
http://www.yourchallenge.ch
12.03.-17.03.2012 ESPO professioni
http://www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
19.09.-21.09.2012 BIM – Berufsinfo-Messe 2012
http://www.bim-aareland.ch
18.10.-20.10.2012 4. Basler Berufs- und Bildungsmesse
http://www.baslerberufsmesse.ch/
http://www.facebook.com/pages/Basler-Berufs-und-Bildungsmesse/111590168896990
06.11.-10.11.2012 FIUTSCHER – Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung
http://www.fiutscher.ch
http://www.facebook.com/fiutscher
20.11.-24.11.2012 Berufsmesse Zürich
http://www.berufsmessezuerich.ch
http://www.facebook.com/pages/Berufsmesse-Zürich/111331725593630
2013
Februar Start! Forum der Berufe 2013
http://www.start-fr.ch
http://www.facebook.com/pages/Start-Forum-des-m%C3%A9tiers-Forum-der-Berufe/111952525530711

Herausgepickt: Elternkurse im BIZ Bern-Mittelland

7 Sep

“Als Eltern spielen Sie eine Hauptrolle beim Berufseinstieg Ihrer Kinder. Wie aber begleiten Sie Ihre Schützlinge, ohne ihnen die Verantwortung einfach abzunehmen? Unser Workshop hilft Ihnen weiter – von der Lehrstellensuche bis zur Nutzung von Elternnetzwerken.”

Quelle:

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsberatung/berufswahl/veranstaltungen/elternkurse.html

Berufsmessen Schweiz

23 Jul

Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba-sg.ch
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
09.11.2010-13.11.2010 FIUTSCHER – Bünder Berufsausstellung www.fiutscher.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – “your challenge” www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/
Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – “your challenge” www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/

Jugendförderung – auch via Facebook

19 Jun

In Zeiten, wo die Probleme/Schwächen der Jugendlichen in den Medien oftmals stärker präsent sind als deren förderbaren Stärken, möchte ich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz einen kurzen Beitrag widmen.

Der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz (www.doj.ch) vertritt aktuell rund 400 lokale Einrichtungen der offenen Jugendarbeit wie z.B. Jugendtreffs, Informationsstellen und Jugendsekretariate, Jugendkulturzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendprojekte. Er vernetzt 22 kantonale oder überregionale Verbände und Netzwerke der offenen Jugendarbeit.

Es gibt also im Minimum 400 Anlaufstellen für Jugendliche, wo aber nicht nur Probleme gewälzt werden, sondern wo den Jugendlichen Hilfen geboten werden, wenn sie selbst aktiv werden möchten und in ihrem Umfeld etwas verändern möchten.

Und ja, etliche Jugendarbeiter/-innen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und für Projekte zu begeistern. Facebook ist hierfür zweifellos sehr praktisch, da man auf einfache Weise auf Veranstaltungen und Projekte hinweisen kann.

Wer in seinem Dorf, seiner Region etwas verändern möchte oder Tipps zu jegwelchen Themen benötigt, dem empfehle ich, doch einfach “Fan” / “Freund” / “Gruppenmitglied” der entsprechenden Jugendarbeitsstelle zu werden. So bleibt man auf dem Laufenden, wenn irgendwo ein spannendes Projekt durchgeführt wird – oder man kann selbst aktiv werden und Freunde für etwas begeistern.

Speziell herauspicken möchte ich hier Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz. Ein Blick auf die Plattform http://www.infoklick.ch lohnt sich in jedem Fall.

Wer sich für Jugendprojekte und Neuigkeiten aus der Jugendarbeit/-förderung interessiert, dem empfehle ich den Newsfeed, den Newsletter und/oder schlicht das “Fan”-Werden von Infoklick auf Facebook.

Aber nun zu den einzelnen Jugendarbeitsstellen, die auch auf Facebook dazu beitragen die Jugendförderung noch weiter zu stärken:

In Klammern ist angegeben, ob es sich um ein Profil (P), eine Fan-Seite (S)  oder eine Gruppe (G) handelt.

Jugendarbeiter und -organisationen

Aarau: MobileJugendarbeit Aarau (P)
Affoltern: Oja Affoltern (P)
Affoltern: OJA Affoltern (G)
Baar: Jugend Baar (P)
Baden: Jugendarbeit Baden (P)
Baden: Unter Sechzehn Jugendarbeit Baden (P)
Basel: Jugendarbeit Basel West (P)
Basel: Jugi Dreirosen (P)
Basel: Jugi Neubad (P)
Basel: Jugendzentrum Badhuesli (S)
Basel: Connect Café Basel (S)
Bern: Jugendarbeit Engehalbinsel Toj (P)
Bern: Jugendzentrum Graffitti (P)
Brugg: Jugendkulturhaus Piccadilly (P)
Burgdorf: Offene Jugendarbeit Burgdorf (P)
Chur: KIDSEVENT.GR (S)
Dübendorf: Anina Kjad (P)
Effretikon: Ju Gi (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (S)
Erlen: Oja Erlen (Oja Erlen) (P)
Fällanden: Jugendarbeit Fällanden (P)
Flumenthal: Jaul-Team Jugendarbeit Unterleberberg (P)
Fislisbach: Jugendarbeit Fislisbach (P)
Frauenfeld: Jugendarbeit Pfarrei Frauenfeld (P)
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall (P)
Goms: Jugend Goms (P)
Gurmels: Jugendarbeit Gurmels (P)
Hausen am Albis: Schulsozialarbeit Mättmi-Huuse (P)
Heimberg: Jugendarbeit Heimberg (P)
Herrliberg KiJa Herrliberg (P)
Hinterkappelen: Jugendtreff Hinterkappelen (P)
Hittnau: Jugendarbeit Hittnau (P)
Hofstetten: JASOL – Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (S)
Hombrechtikon: Mojuga Jugendarbeit (P)
Horgen: Drehscheibe Horgen (P)
Kirchberg: Jugendarbeit Kakerlak (P)
Kirchberg: Kirchliche Jugendarbeit Kirchberg (P)
Kirchdorf jugendarbeit katholische kirchgemeinde kirchdorf (S)
Köniz: Gebiet Schliern Jugendarbeit Köniz (P)
Köniz: Jugendarbeit Köniz Gebiet Niederscherli (P)
Kreuzlingen: Offene Jugendarbeit Kreuzlingen (P)
Kriens: Jugendanimation Kriens (P)
Küttigen: Jugendarbeit Küttigen (P)
Langendorf: Jugendarbeit Langendorf Roland Vögeli (P)
Lotten: Jugendarbeit Lotten (P)
Loogarten: Jugendarbeit Loogarten (P)
Lyss: Jugendarbeit Pfarrei Lyss Michael (P)
Männedorf: Jugendarbeit Männedorf Inis (P)
Meggen: Jugendanimation Meggen (P)
Meilen: Jugendarbeit Meilen (P)
Mellingen: Jugendarbeit Mellingen (P)
Muri: Jugendarbeit Muri (P)
Münchenstein: Jugendhaus Münchenstein (P)
Neuenhof: Jugendarbeit Neuenhof (P)
Nidau: Jugendarbeit Janu Nidau (P)
Niesen: Jugendarbeit Niesen (P)
Nussbaumen: Tine JugendnetzSiggenthal (P)
Oberwil: Jugi Oberwil (Jugendarbeit Oberwil) (P)
Oftringen: Offene Jugendarbeit Oftringen (P)
Riggisberg: Jugendarbeit Boxfish (P)
Rodels: Jugendarbeit Ausserdomleschg (P)
Region Säuliamt: Mobile Jugendarbeit Region Säuliamt (P)
Saas: Ja-Saas Jugendarbeit Saas (P)
Schwamendingen: Jugendtreff Schwamendingen Oja Schwamendingen (P)
Solothurn: Jugendarbeit Altes Spital (P)
Solothurn: Jugendförderung Kanton Solothurn (P)
Solothurn: PlugIn2 (S)
Kanton Solothurn: Infocard (G)
Uster: Bettina Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Thomas Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Tobias Baumann Frjz Uster (P)
Uster: Daniel Jugendarbeit Bünter (P)
Visp: Jugendkulturhaus Visp Jz (P)
Waldstatt: Jugendkommission Waldstatt (G)
Wettingen: Manuela JugendarbeitWettingen (P)
Wettingen: Bastian Jugendarbeit Wettingen (P)
Zug: Jugendanimation Zug (P)
Zumikon: Jugendtreff Zumikon (P)
Zürich: Verein Jugendtreff Kreis Vier (P)
Zürich: Schtifti (S)
CH Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz (S)
CH Jugend Mit Wirkung – Partizipation in der Gemeinde (S)
CH Bundesleitung Jungwacht Blauring (S)
CH SAJV – CSAJ – FSAG (S)
CH dsj|fspj (G)
CH Jugendsession – Session des jeunes – Sessione dei giovani (S)

Ich habe Ihre Jugendarbeitsstelle übersehen? Sie haben in Ihrer Region ein spezielles Angebot für Lehrstellensuchende? Dann besuchen Sie uns auf Facebook und machen Sie auf das Angebot aufmerksam:

[Unser Profil / Unsere Seite / Unsere Gruppe]

Herausgepickt: Workshops zum Forum “www.wasichwerdenwill.ch”

18 Jun

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat Frau Susanne Lindau das Forum http://www.wasichwerdenwill.ch auf die Beine gestellt.

Der Verein “Freie Projektschule” organisiert nun einen Workshop mit dem Thema “Berufswahl Jetzt”. Anmelden kann man sich noch bis am 27. Juni 2010.

Alle weiteren Informationen gibt’s hier im Flyer und unterhalb…

(Drauf klicken für die Vergrösserung)

Forum

Berufswahl immer noch oder immer wieder aktuell? Schau rein unter www.wasichwerdenwill.ch.

Diskutiere mit anderen Jugendlichen über das, was Dich zum Thema Berufswahl beschäftigt.

Was erwartet Dich schon jetzt?

Gut strukturierte Links und die Möglichkeit Dich für Lerngruppen zu vernetzen.

Workshops

Du willst Dich im mit deiner beruflichen Zukunft beschäftigen?

Wenn Du in einem dreier Team und mit Hilfe von zwei Studenten, selbstbestimmt etwas konkretes erarbeiten möchtes, wie zum Beispiel Schnupperlehren, eine Berwerbung, ein Portfolio, Lehrstellensuche etc. pp., dann melde Dich an einem oder mehreren der vier kostenlosen Workshop an.

Erster Workshop 1. bis 2. Juli, zweiter Workshop 5. bis 6. Juli,

dritter Workshop  8. bis 9. Juli und vierter Workshop 12. bis 13. Juli.

Die Workshops finden in Basel von 14-17 Uhr statt.

ACHTUNG: Du bist unter 18? Dann muss ein Elternteil mit mir Kontakt aufnehmen. Anmeldungen und Fragen an info@freieprojektschule.ch.

Alle Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

First come, first served.

Viel Spass und Erfolg im Berufsleben und auf dem Weg dahin wünscht euch

Susanne Lindau

FHNW HGK

Veranstaltungshinweis: FORUM BILDUNG, 17. Mai 2010 – “Die schweizerische Bildungspolitik – Bildungspolitiker äussern sich zu Grundsatzfragen”

6 Mai

Am 17. Mai 2010 findet eine öffentliche Veranstaltung des Forums Bildung zum Thema “Die schweizerische Bildungspolitik – Bildungspolitiker äussern sich zu Grundsatzfragen” statt.

Dabei möchte ich u.a. auf das “Fact Sheet” zum Thema “Berufsbildung” hinweisen.

Alle nötigen Informationen finden Sie hier.

17. Mai 2010 |

Öffentliche Veranstaltung des Forums Bildung mit Stellungnahmen und Diskussion

unter der Leitung von Prof. Dr. Iwan Rickenbacher

Montag, 17. Mai 2010, 18:00 – 20:00 Uhr

Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof, Lagerstrasse 5, Hörsaal LAA 120

Diese Veranstaltung soll zeigen, welche Partei welche Haltung in Grundsatzfragen zur Bildung in unserem Land vertritt. Machen Sie sich ein Bild von den unterschiedlichen Positionen. Fragen nach dem Mass der Harmonisierung, der Maturandenquote, zum Zusammenspiel zwischen Eltern und Lehrpersonen und zu weiteren Themen werden unter der Leitung von Prof. Dr. Iwan Rickenbacher diskutiert von:
Lieni Füglistaller, Nationalrat, SVP, Präsident der WBK des Nationalrats

Chantal Galladé, Nationalrätin, SP, Mitglied der WBK des Nationalrats

Peter Malama, Nationalrat, FDP, Mitglied der WBK des Nationalrats

Dr. Gerhard Pfister, Nationalrat, CVP

Prof. Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin, Grüne, Mitglied der WBK des Nationalrats

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in unserem Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Einladungsfolder.

Hintergründe zu den Diskussionsthemen haben wir in den nachfolgenden Fact Sheets für Sie zusammengestellt:

Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Freie Schulwahl

Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Harmonisierung – Föderalismus

Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Maturitätsquote als Indikator für den Bildungsstandort

Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Zusammenspiel Eltern – Schule in Erziehung und Bildung

Dieser Link fuehrt auf eine pdf Datei.Vor- und Nachteile der Berufsbildung

Eintritt: Fr. 20.-

Für Mitglieder Eintritt frei

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis 16. Mai 2010 über Anmeldung

Alle Informationen zum 2. interkantonalen Lehrstellentag vom 5. Mai 2010

29 Apr

Am 5. Mai 2010 ist es soweit!

Drei Monate vor Ausbildungsbeginn führen die kantonalen Berufbildungsämter von 9 Kantonen in Zusammenarbeit mit 17 Privatradios den 2. interkantonalen Lehrstellentag durch. Deren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In diesem Beitrag finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen!

Was sind die Hauptziele des Lehrstellentags?

1. Firmen dazu zu bewegen, erstmalig (oder zusätzlich) Lehrstellen / Attestausbildungen zu schaffen.

In erster Linie dient der Lehrstellentag als Aufruf an Firmen, die bisher noch keine Lernende ausgebildet haben – mit dem Hinweis, dass es noch etliche Jugendliche gibt, die bisher keine Lehrstelle gefunden haben.

[so sind z.B. auch bei uns noch über 1000 (!) Gesuche von Jugendlichen geführt, welche drei Monate vor Ausbildungsbeginn alles daran setzen würden, noch eine Lehre in Angriff nehmen zu dürfen!]

Es sollen insbesondere diejenigen Firmen angesprochen werden, welche bisher noch keine Lernenden angeboten haben. Die zuständigen kantonalen Berufbildungsämter werden an diesem Tag Red und Antwort stehen, welche Anforderungen an künftige Berufsbildner/-innen gestellt werden, wie man die Ausbildungsbewilligung erhält und was in den verschiedenen Branchen speziell beachtet werden muss.

Dabei werden auch Fragen bezüglich der Schaffung eines Lehrbetriebsverbundes geklärt und aufgezeigt, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

Informationen für Lehrbetriebe und Praktikaanbieter

Ungefähr 60’000 Unternehmen engagieren sich in der Schweiz für die Berufsbildung als Lehrbetriebe. Trotzdem suchen auf den Lehrbeginn 2010 immer noch Jugendliche nach einer Lehrstelle.

Der Lehrstellentag will Unternehmen senibilisieren, aber auch Berufe vorstellen, in welchen es an Nachwuchs fehlt.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen neuen oder zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten?

2. Hilfestellungen für Eltern, Schulen, Jugendliche und Firmen

Zweitens sollen aber auch die Jugendlichen, Eltern, Lehrbetriebe und (noch)-nicht-ausbildenden Firmen Informationen zum Berufbildungssystem erhalten und sich Gehör verschaffen können – z.B. im Falle von Firmen, die zwar Lehrstellen anbieten – bisher aber noch keine Lernenden gefunden haben.

Info Eltern, Schule, Jugendliche

Wie komme ich bis im Sommer 2010 noch zu einer Lehrstelle?

Welche Berufe sind in der Zukunft gefragt? In welcher Branche fehlt der qualifizierte Nachwuchs?

Diese Fragen und einige mehr, werden während des Lehrstellentags beantwortet.
Je nach Kanton und Radio kann man auch ins Studio anrufen und die Fragen direkt stellen.

Die mitmachenden Kantone und Radiostationen:

1. Berufbildungsamt Kanton Aargau + Radio Argovia

2. Berufbildungsamt Kanton Bern + Radio Berner Oberland (*) + Canal3 + Capital FM + neo1 + neo zwei + Energy Bern + RJB

(* das freut mich als (ex-)Iseltwalder sehr…)

3. Berufbildungsamt Kanton Freiburg/Fribourg + Radio Freiburg/Fribourg

4. Berufbildungsamt Kanton Jura + RFJ

5. Berufbildungsamt Kanton Neuchâtel + RTN

6. Berufbildungsamt Kanton Schaffhausen + Radio Munot

7. Berufbildungsamt Kanton Solothurn + Radio 32

8. Berufbildungsamt Kanton Zug + Radio Sunshine

9. Berufbildungsamt Kanton Zürich + Radio 24 + Radio Top

Sie möchten wissen, was auf den Radiostationen läuft?

Unter www.lehrstellentag.ch -> On Air finden Sie alle nötigen Informationen.

Ihr Kanton ist nicht dabei?

Kein Problem – die Jugendlichen in Ihrem Kanton würden sich natürlich auch über zusätzliche Lehrstellen/Attestausbildungen freuen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen zur Ausbildungsberechtigung das kantonale Berufbildungsamt und schreiben Sie die Lehrstelle(n) danach doch auch gleich bei uns aus.

Berufbildungsämter in den anderen Kantonen: AI / AR / BL/BS / GE / GL / GR / LU / NW / OW / SG / SZ / TG / TI / UR / VD / VS + FL


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[persönliche Anmerkungen  - oder weshalb es einen interkantonalen Lehrstellentag braucht]

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1. Das duale Berufbildungssystem ist eines der erfolgreichsten Ausbildungssysteme! Nur Dank der jahrelangen Bereitschaft der ausbildenden Betriebe ist es möglich, jährlich rund 75’000 Jugendlichen einen Ausbildungsplatz und einen qualitativ vorbildlichen Berufsabschluss zu ermöglichen, der sich auch im Vergleich mit dem Ausland zeigen darf.

2. Diese langjährige Bereitschaft der Ausbildungsbetriebe soll entsprechend gewürdigt werden - und gleichzeitig soll (noch)-nicht-ausbildenden (Gross-)Firmen aufgezeigt werden, dass sich die Ausbildung von Jugendlichen in den meisten Fällen lohnt.

3. Sollen sich die betroffenen Akteure “Berufsbildner/-in” und “Jugendliche” Gehör verschaffen dürfen. Denn Fakt ist, dass dass Lehrstellenangebot in manchen Branchen nicht der Nachfrage entspricht. (Es also je nach Region und Berufsfeld einen Lehrstellen- oder Lernendenmangel gibt)

4. Fakt ist auch, dass in verschiedenen Bereichen ein Umdenken nötig ist / Handlungsbedarf besteht. Dies betrifft z.T. Firmen, aber auch die Jugendlichen/Eltern selbst. Ein paar Stichworte: Fairplay bei der Lehrstellenvergabe, Diskriminierungen, unbegründete Absagen, ungenügende Schlüsselkompetenzen / Qualifikationen der Jugendlichen, zu hohe Quote bei den Lehrabbrüchen, fehlerhafte Standard-Bewerbungen.

5. Matching-Herausforderungen erschweren die Garantie auf eine Lehrstelle / einen Lernenden.

Fakt ist, dass es leider keine Garantie gibt, dass man alleine Dank guter Berufseignung eine Lehrstelle ergattern kann. Auch nützen 100 “überzählige” Lehrstellen bei den kompetentesten Fleischfachmännern und-frauen nichts, wenn die Nachfrage fehlt (wie auch im Baugewerbe sichtbar).

Zu den drei grundlegenden Matching-Herausforderungen zähle ich:

(1) Ort der Lehrstelle <-> Ort des Jugendlichen

[Stichworte: Mobilität, Lehrlingsheime, etc.]

(2) Art/Anzahl der angebotenen Lehrstellen <-> Art/Anzahl der gesuchten Lehrstellen

[aufgezwungene Berufswahl/Flexibilität, Lehrvertragsauflösungen, Markt bestimmt Angebot, je nach Region und Beruf Mangel an Lernenden oder Lehrstellen, zusätzliche Herausforderung wegen abnehmenden Schülerzahlen bis ins Jahr 2018]

(3) Anforderungen für den Beruf <-> Qualifikationen für den Beruf

[Fehlende Berufseignung, mangelnde Schlüsselkompetenzen , zu hohe Anforderungen von Seiten der Berufsverbände?, fehlende Lehrstellen im niederschwelligen Bereich?, etc]

Weitere Informationen dazu unter diesem Link.

6. Kurz(sichtig)er Ausblick: Was passiert mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle?

Was passiert mit den Lehrabgänger/-innen ohne Berufseinstiegsmöglichkeit?

In manchen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden.

Es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein, dass “unsere” Jugendlichen ohne Ausbildung bleiben oder keine Berufseinstiegsmöglichkeiten geboten werden. Müssen hier wirklich die Sozialwerke die Lösung sein?

Sicher – es darf auch nicht angehen, dass langjährige Ausbildungsbetriebe vergrault werden, dadurch, dass diesen Jugendliche aufgebürdet werden, welche nicht einmal Sie, geschätze/-r Leser/-in, einstellen und in den nächsten 3-4 Jahren beschäftigen/ausbilden würden.

Darum, liebe Eltern: Sorgen Sie dafür, dass auch Sie die Hand für Ihren Sohn/Ihre Tochter ins Feuer legen können.

Tue ich Ihnen Unrecht? Dann entschuldige ich mich und weise Sie darauf hin, dass es in der Schweiz eine Vielzahl an Möglichkeiten und kompetenten Beratungsstellen gibt, die helfen, auch in einer noch so aussichtslosen Situation eine sinnvolle Alternative oder Überbrückungsmöglichkeit zu schaffen. Helfen Sie mit die Absagen zu verdauen und auch dann, wenn Sie erkennen, dass die Nachfrage für einen bestimmten Beruf in Ihrer Region schlicht zu gross ist – und es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie haben alles in Ihrer Macht stehende gemacht und kommen trotzdem nicht weiter?

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass in manchen Fällen von Lehrstellenmangel oder gar Diskriminierung bei der Lehrstellenvergabe gesprochen werden muss. Aber dann nutzen Sie doch diesen Lehrstellentag und unterstützen Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter, indem Sie aktiv werden – der Öffentlichkeit in Ihrer Region zeigen, dass er/sie eine Lehrstelle verdient hat.

Eine weitere Hilfe bieten wir Ihnen auf unserer Plattform www.bildet-mich-aus.ch – Da kann er/sie kostenlos auf sich aufmerksam machen. Das alleine reicht natürlich noch nicht aus – aber mit Ihrer Hilfe schaffen wir es, noch mehr potentielle Lehrbetriebe auf Ihre Tochter/Ihren Sohn aufmerksam zu machen.

Das “Schöne” am Berufsbildungsystem ist, dass 97% der Lehrstellen in kleinen und mittelgrossen – also oft familiären – Lehrbetrieben angeboten werden. Viele der Berufsbildner/-innen haben selbst Kinder und drücken bei den 16-20 Jährigen oftmals ein oder zwei Augen zu. Bieten weitere Chancen. Irgendwo müssen aber berechtigterweise Grenzen gesetzt werden. Das ist verständlich.

Dennoch bitte ich Sie, liebe Berufsbildner/-innen, sich nicht zu stark vom Bild der Jugend in der Öffentlichkeit täuschen zu lassen. Es gibt in der Tat noch Jugendliche, die es mehr als verdient hätten, eine Lehrstelle zu ergattern. Vielleicht sind auch Jugendliche dabei, bei welchen der “Knopf” noch nicht richtig aufgegangen ist oder sie haben noch private Probleme, die sie mit sich herumtragen müssen – aber dennoch/gerade deshalb haben auch diese Jugendlichen Hilfe verdient (wenn sie sich helfen lassen und im Elternhaus zu wenig Unterstützung erhalten).

Werfen Sie deshalb bitte regelmässig einen (oder mehrere) Blick(e) auf die bei uns geführten Jugendlichen – Ich bin überzeugt, dass es hier viele, sehr viele Jugendliche gibt, die einsatzfreudig, höflich, selbstständig, teamfähig, zuverlässig, lernwillig, pünktlich, ausdauernd und verantwortungsbewusst sind. Jugendliche, die motiviert wären und alles daran setzen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern – bisher aber zu selten die Möglichkeit hatten, in einem Vorstellungsgespräch oder Probe-Arbeiten von sich zu überzeugen.

Überzeugen Sie sich selbst!

Klicken Sie auf http://www.lehrstellenboerse.ch und die Rubrik “Gesuche”

“Best Of”-Lehrstellenboerse.ch-Newsletter

19 Feb

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes “Best of”! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?

LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

Herausgepickt: tunBasel.ch – Nachwuchsförderung in Technik & Naturwissenschaften

10 Feb

“Schon heute fehlt es vielen Branchen an qualifizierten Fachleuten – vor allem in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Mit der rückläufigen Zahl an Schulabgängerinnen und Schulabgängern wird sich das Problem noch verschärfen. Die interaktive Erlebnisschau tunBasel will Kinder und Jugendliche wieder vermehrt für Naturwissenschaften und Technik begeistern und damit die Voraussetzungen für die häufigere Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge verbessern.

Vor diesem Hintergrund müssen sich Naturwissenschaften und Technik um talentierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger bewerben. Denn unsere wichtigste Ressource sind die Mitarbeitenden und deren Know-how. Deshalb geht tunBasel dorthin, wo die Menschen sind – an Publikumsmessen wie die muba. Dort will tunBasel den Jugendlichen und ihrem beeinflussenden persönlichen Umfeld aufzeigen, dass naturwissenschaftliche und technologische Berufe und Studiengänge attraktiv sind.

Es gibt zahlreiche Initiativen und Projekte zur Nachwuchsförderung in Naturwissenschaften und Technik. Mit beeindruckenden Inhalten und der Möglichkeit, selber zu experimentieren, sollen Jugendliche erfahren, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sind.

Doch nur vernetzt und auf einer gemeinsamen Plattform können diese Initiativen Früchte tragen. tunBasel wir es!”

http://tunbasel.ch

05.-14. Februar 2010 an der Messe Basel

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