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Monatsarchiv: Oktober 2008

Newsletter bbaktuell.ch (Ausgabe 227 / 28.10.2008)

Die grafisch gestaltete PDF-Version von bbaktuell finden Sie unter www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell227.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter www.bbaktuell.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf

Wollen Sie Ihr Projekt bekannt machen, über eine Neuerung berichten? “bbaktuell direkt” (www.bbaktuell.ch > rechte Spalte) ermöglicht Ihnen, einschlägige Ereignisse beim Fachpublikum bekannt zu machen. Titel neuer Meldungen: 6. Schweizermeisterschaft der Informatikberufe – Schweizermeisterschaften Metzger 2008 – Ständerat setzt wichtiges Zeichen für die berufliche Weiterbildung.

Das “Haus der Farbe” war einer der drei Finalisten des “EnterPrize 2008″. Am 12.12.08 können Sie es im Rahmen des bba-kontakts 16 (12.00-14.00 Uhr) in Zürich besuchen. Die definitive Einladung folgt bis Ende Woche.

Top News

1. Wie viele Stipendien beziehen Lernende in der beruflichen Bildung?

Von Berufen und Verbänden

2. Masterplan Berufliche Grundbildung – Zwischenbilanz
3. OdASanté nun auch in den Kantonen Freiburg und Genf

Nahtstellen

4. VD: Neues Konzept zur Steuerung der Nahtstellenprojekte 1

Betriebliche Bildung

5. Ausbildungsbereitschaft der Betriebe von 1995 bis 2005 analysiert

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

6. Neue Berufsprüfung und höhere Fachprüfung in Vernehmlassung: Informatiker/in

Hochschulen

7. Ausbildungsgänge für Lehrpersonen von Berufsfachschulen des ZHSF akkreditiert
8. Netzwerk Cinema CH bietet zwei neue Masterstudien an

Kantone

9. JU: Berufsbildung bei Novartis in Basel

Arbeitsmarkt

10. WEFA lanciert Stellenbörse für Wiedereinsteigerinnen
11. XtraJob integriert Menschen mit Behinderungen im Arbeitsmarkt

Blick über die Grenze

12. F: Berufsbildung wird heftig kritisiert
13. Tendenz zu längerer Ausbildungsdauer in den OECD-Ländern hält an

Link

14. Grafische Darstellung der kantonalen Bildungsangebote aktualisiert

Inserate

15. Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement
16. hep verlag: Persönliche Grenzen respektieren

Stelleninserat

17. Leiter/in Berufsberatung, Kanton Zug

Top News

1. Wie viele Stipendien beziehen Lernende in der beruflichen Bildung?

df. 15% der Stipendien, die im Jahr 2007 ausbezahlt wurden, gingen an Jugendliche in einer beruflichen Grundbildung (9’759 Personen). Weitere 9% an Jugendliche in einer vollzeitlichen Berufsfachschule (5’228 Personen). Diese Zahlen sind einer Zusammenstellung “Kantonale Stipendien und Darlehen 2007″ zu entnehmen. Auf Stufe Höhere Berufsbildung bezogen nur gerade 2’319 Personen Stipendien, diese aber mit durchschnittlich 7’781 Franken einen vergleichsweise hohen Betrag; das ergibt ein Total von rund 18 Mio. Franken. Zum Vergleich: Für Studierende an Universitäten und ETH wendeten die Kantone rund 88 Mio. Franken an Stipendien auf.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4818a.pdf

Von Berufen und Verbänden

2. Masterplan Berufliche Grundbildung – Zwischenbilanz

ao. Das BBT hat die neuste Zwischenbilanz des Masterplans Berufliche Grundbildung unter www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00655/index.html?lang=de aufgeschaltet. Sie zeigt den Stand der bis jetzt in Kraft gesetzten Verordnungen über die beruflichen Grundbildungen sowie die geplanten Inkraftsetzungen per Anfang 2009-11. Neu aufgeführt ist die Liste der Berufe, welche das Ticket für die Inkraftsetzung per Anfang 2010 erhalten haben; die Liste der erteilten Vor-Tickets für Berufe mit Inkraftsetzung per Anfang 2011 wurde ergänzt.
Zwischenbilanz: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4851a.pdf

3. OdASanté nun auch in den Kantonen Freiburg und Genf

df. Nach der Gründung der Organisation der Arbeitswelt (OdA) Gesundheit-Soziales der Kantone Genf sowie Freiburg im September 2008 ist der Gesundheitsbereich in allen Regionen der Schweiz vertreten, vgl. www.odasante.ch/de/08_ueber-uns/08_02_kant-regionale-oda.htm
Aktuelle Projektübersicht der OdASanté: www.odasante.ch/de/01_aktuell/pdf/01.8%20Projekte%20OdASante_20.9.%202008_deutsch.pdf

Nahtstellen

4. VD: Neues Konzept zur Steuerung der Nahtstellenprojekte 1

jf. Der Waadtländer Staatsrat konstituierte ein “Organe de coordination interservice”, das die Effektivität sämtlicher Nahtstellenprojekte 1 (zwischen der obligatorischen Schule und der beruflichen Grundbildung) verbessern soll. Die Massnahmen werden auf das Schuljahr 2009/10 in Kraft treten. Im Zentrum der Beratung stehen Case management sowie die Bereitstellung von Angeboten wie “Opti”, Motivationssemester, Vorlehren und Institutionen.
Pressemitteilung: www.afpr.ch/pdf/afpr4862a.pdf, Bericht: www.afpr.ch/pdf/afpr4862b.pdf, Studie: www.afpr.ch/pdf/afpr4862c.pdf und Organigramm: www.afpr.ch/pdf/afpr4862d.pdf (französisch)

Kontaktperson: Séverin Bez, directeur général de l’enseignement postobligatoire, severin.bez@vd.ch

Betriebliche Bildung

5. Ausbildungsbereitschaft der Betriebe von 1995 bis 2005 analysiert

jp. Die Ausbildungsbeteiligung der Betriebe erreichte 1995 einen Tiefststand, stieg bis 1998 wieder an und blieb seither konstant. Laut der Studie lässt sich kein zu- oder abnehmender Trend in der Ausbildungsbeteiligung oder der Ausbildungsintensität in diesem Zeitraum erkennen. Die Berufsbildung macht heute gut 70 Prozent aller Eintritte in Ausbildungen der Sekundarstufe II aus. Der Anteil der beruflichen dualen Grundbildungen daran liegt bei über 85 Prozent.
Studie (77 Seiten): www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.html?publicationID=3344 oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4868a.pdf, Zusammenfassung in Panorama 5/08: www.panorama.ch/pdf/2008/pan085d25.pdf

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

6. Neue Berufsprüfung und höhere Fachprüfung in Vernehmlassung: Informatiker/in

jp. Folgende Entwürfe über die Prüfungsordnung wurden beim BBT eingereicht: Berufsprüfung Informatiker/in (14. Oktober 2008) und höhere Fachprüfung Informatiker/in (14. Oktober 2008).
Interessierte können die Entwürfe beim BBT, Effingerstrasse 27, 3003 Bern beziehen. Einsprachen beim BBT innert 30 Tagen.

Hochschulen

7. Ausbildungsgänge für Lehrpersonen von Berufsfachschulen des ZHSF akkreditiert

jp. Auf Antrag der Eidgenössischen Kommission für Berufsbildungsverantwortliche hat das BBT Ende September 2008 alle drei Studiengänge des Zürcher Hochschulinstituts für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF) für Berufsfachschullehrpersonen anerkannt. Die Schlussberichte der Expertinnen und Experten bescheinigen den Ausbildungen am ZHSF unter anderem hohe Praxisrelevanz und einen ausgeprägten Bezug zur Berufswelt. Hervorgehoben wird auch das “vorbildlich fundierte berufspädagogische Verständnis” und die gute Vernetzung des ZHSF mit anderen Institutionen und Organisationen der Berufsbildung und Berufspädagogik.
Informationen zu den Studiengängen des ZHSF: www.zhsf-edu.ch/bb/ab

8. Netzwerk Cinema CH bietet zwei neue Masterstudien an

jp. “Wir können die erste Phase einer Erfolgsgeschichte in der schweizerischen Filmausbildung feiern” freut sich Prof. Maria Tortajada, Projektchefin von Netzwerk Cinema CH. Mit dem neuen Semesterbeginn findet die zweijährige Pilotphase des Kooperationsprojekts ihren Abschluss. Netzwerk Cinema CH wird mit der Unterstützung der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK), dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) und den Beiträgen der Kantone weiterhin fortgeführt.
Pressemitteilung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4769a.pdf

Kantone

9. JU: Berufsbildung bei Novartis in Basel

jf. Um jungen Jurassier/innen ein breiteres Ausbildungsangebot anbieten zu können, wurden Kontakte mit Novartis aufgenommen. Die Firma stellt nun pro Jahr zwei bis drei Ausbildungsplätze für Jugendliche aus dem Kt. Jura zur Verfügung, sofern sie die notwendigen sprachlichen Fähigkeiten besitzen und den Leistungsanforderungen des Unternehmens entsprechen.
Mehr: www.afpr.ch/pdf/afpr4813a.pdf (französisch).
Auskünfte: Jean-Luc Portmann, adjoint au chef du Service de la formation des niveaux secondaire II et tertiaire, 031 420 71 62, jean-luc.portmann@jura.ch

Arbeitsmarkt

10. WEFA lanciert Stellenbörse für Wiedereinsteigerinnen

vm. Über 80 Prozent der Frauen sind heute mit unterschiedlichen Arbeitspensen berufstätig. Viele unter ihnen geben – insbesondere bei Familiengründungen – ihre Erwerbstätigkeit vorübergehend auf. Der Verein Weiterbildung für die Arbeitswelt (WEFA) hilft Frauen, den Wiedereinstieg bewusst zu gestalten und sorgfältig zu planen.
Stellenbörse für Wiedereinsteigerinnen: www.wiedereinsteigerin.ch

11. XtraJob integriert Menschen mit Behinderungen im Arbeitsmarkt

vm. Im Rahmen des Personalverleihs XtraJobs integrieren spezialisierte Personalvermittler Menschen mit Behinderungen im Arbeitsmarkt. Diese werden anschliessend weiterhin durch die Vermittler betreut. Während einer befristeten Anstellung beurteilt das Unternehmen die Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmenden. Spätestens nach einem Jahr soll – wenn immer möglich – eine Festanstellung erfolgen. Die IV trägt die durch die besonderen Bedürfnisse entstehenden Mehrkosten der Arbeitgebenden.
Informationen unter www.XtraJobs.ch

Blick über die Grenze

12. F: Berufsbildung wird heftig kritisiert

jf. Die Geschäftsprüfungskommission des französischen Parlaments kritisiert das Berufs- und Weiterbildungssystem heftig. Die Berufsbildung decke die Bedürfnisse der Lernenden und der Betriebe bei weitem nicht ab und die Weiterbildung helfe kaum bei Schwierigkeiten der Beschäftigten mit mangelhafter oder keiner Ausbildung.
Der 244-seitige Bericht enthält auch Empfehlungen zur Verbesserung der Situation: lesrapports.ladocumentationfrancaise.fr/BRP/084000627/0000.pdf oder www.afpr.ch/pdf/afpr4865b.pdf.
Zusammenfassung: www.ladocumentationfrancaise.fr/rapports-publics/084000627/somm.shtml oder www.afpr.ch/pdf/afpr4865c.pdf (französisch)

Das Cedefop – Centre européen pour le développement de la formation professionnelle – publizierte eine Darstellung der Berufsbildung Frankreichs: www.trainingvillage.gr/etv/Upload/Information_resources/Bookshop/511/5190_fr.pdf oder www.afpr.ch/pdf/afpr4865a.pdf (französisch, 106 Seiten).

13. Tendenz zu längerer Ausbildungsdauer in den OECD-Ländern hält an

df. Gemäss OECD hatte 1980 ein fünfjähriges Kind eine Ausbildungsdauer von 14,5 Jahren zu erwarten, 2006 waren es 17 Jahre. Steigende Bildungsbeteiligung ist auch in der Schweiz festzustellen. Dazu haben wachsende Vorschulbesuchsquoten und eine steigende Beteiligung an Hochschulstudiengängen geführt.
Im OECD-Durchschnitt stieg die Studienanfängerquote von 37% (1995) auf 56% (2006), in der Schweiz von 17% auf 38%. Dieses Wachstum ist primär auf den Aufbau der Fachhochschulen zurückzuführen. Dies sind einige Resultate aus der Ausgabe 2008 des jährlich erscheinenden Bildungsberichts der OECD.
Medienmitteilung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4771a.pdf
Bericht: www.oecd.org/bookshop oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4771b.pdf (570 Seiten!)

Link

14. Grafische Darstellung der kantonalen Bildungsangebote aktualisiert

jf. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat die Darstellung der Schulstrukturen und Bildungsangebote aktualisiert. Stand Schuljahr 2008/09: www.edk.ch/dyn/12318.php

Inserate

15. Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement

Bringen Sie Ihre Karriere mit einem Abschluss MAS EHB in Bildungsmanagement (60 ECTS), MAS LIB oder MAS IFM voran. Das EHB bietet ein berufbegleitendes (2-6 Jahre) Weiterbildungsstudium für Berufsbildungsverantwortliche und Schulleiter/innen an, das zum “Master of Advanced Studies EHB in Bildungsmanagement” führt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mas.ehb-schweiz.ch oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4839a.pdf; Kontakt: mas@ehb-schweiz.ch | 031 910 37 57

16. hep verlag: Persönliche Grenzen respektieren

Module rund um das Thema sexuelle Belästigung für die Lernbereiche Gesellschaft, Sprache und Kommunikation. Das neue Lehrmittel bildet den Abschluss des zweijährigen Projekts der Fachstellen für Gleichstellung in den Kantonen Baselland, Bern und Zürich.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.hep-verlag.ch oder unter bbaktuell.ch/pdf/bba4852a.pdf

Stelleninserat

17. Leiter/in Berufsberatung, Kanton Zug

Das Amt für Berufsberatung ist die kantonale Fachstelle für Fragen zur Berufs-, Laufbahn- und Studienwahl. Infolge Pensionierung der bisherigen Amtsleiterin suchen wir per 1. Juli 2009 oder nach Vereinbarung eine erfahrene, kommunikative Führungspersönlichkeit als Amtsleiter/in Berufsberatung (Pensum 90%-100%).
Nähere Informationen finden Sie unter www.zug.ch/stellen oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4856a.pdf

 
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Geschrieben von - Oktober 28, 2008 in d) PANORAMA.aktuell

 

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Futura.TV – 27.10.-02.11.2008

Von Montag 27. Oktober bis Sonntag 2. November 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Der Weg zur Traumlehrstelle
Einige Schüler haben bereits eine Lehrstelle, andere wissen noch gar nicht, was sie werden sollen. FUTURA.TV zeigt die vier wichtigsten Schritte zur Traumlehrstelle.

Leseförderung der speziellen Art
Die Schweizer Erzählnacht findet am 14. November 08 unter dem Motto “Geschichten vom Wasser” statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Kindern das Lesen näher zu bringen.

LohnCheck “Energie- und Wasserversorgung”
Der Durchschnittslohn in der Energie- und Wasserversorgung liegt schweizweit bei 7’255 CHF. Doch je nach Region kann man 2’000 CHF mehr oder weniger verdienen.

Neue Weiterbildung zum Jobcoach
Ab November bietet die Hochschule Luzern die Weiterbildung “Job-Coaching” an. Jobcoachs helfen nach einem Burnout oder Unfall beim Wiedereinstieg in die Arbeitswelt.

Dr. Weissbescheid
Wenn ein Betrieb über Weihnachten seine Tore schliesst, dann sind das Betriebsferien. Müssen die Mitarbeiter während dieser Zeit zwangsläufig auch Ferien beziehen?

Kleinkindererzieher sind eine “Rarität”
Kleinkinderzieher sind selten. Der 22-jährige Michael Meyer ist eine solche “Rarität”. Seine Sprösslinge sind bis zu 6 Jahre alt und mögen den männlichen Erzieher sehr.

Wenig männliche Primarlehrer
Warum gibt es immer weniger männliche Primarlehrer? Dr. Annette Tettenborn ist Dozentin an der PHZ und erklärt, was einen genderkompetenten Lehrer auszeichnet.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

 
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Geschrieben von - Oktober 27, 2008 in e) Futura.TV

 

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Futura.TV – 20.10.-26.10.2008

Von Montag 20. bis Sonntag 26. Oktober 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Sprachreise nach Spanien
Sein Spanisch aufbessern und dabei in einem Luxushotel arbeiten. Dominique Julen ist Student der Hotelfachschule Lausanne und lernt bei einem der besten Sommeliers Spaniens.

Internationale Bildungsmesse „Worlddidac 08“
Die „Worlddidac 08“ gibt einen Überblick über den aktuellen Bildungsmarkt vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Messe findet vom 29. bis 31. Oktober in Basel statt.

LohnCheck „Lebensmittelindustrie“
Wer in der Lebensmittelindustrie tätig ist, verdient je nach Kanton unterschiedlich viel. So bekommen Mitarbeiter aus dem Tessin deutlich weniger, als jene aus der Region Zürich.

Praktische Erfahrung für angehende Ingenieurinnen
Wer ein Ingenieurstudium absolvieren will, braucht ein Jahr Arbeitserfahrung. Die Fachhochschule Ostschweiz bietet deshalb Interessentinnen ein technisches Praxisjahr an.

Die Zeitmaschine
Kinder müssen heute mit Computern umgehen können, sonst haben sie es später im Beruf schwer. Das Berner Projekt „Zeitmaschine“ fördert diese Kompetenz bei Jugendlichen.

Potentialanalyse
Eine Potentialanalyse bringt Stärken, Schwächen, Fach- und Sozialkompetenzen ans Tageslicht. Wie eine Analyse abläuft, erklärt der Psychologe Christoph Seiler im Studio.

Dr. Weissbescheid
In den Ferien darf ich endlich alles machen, was ich will. Doch darf ich während des Urlaubs auch für eine andere Firma arbeiten? Dr. Edi Class kennt die Bestimmungen.

Direkt zur aktuellen Sendung >>>

 
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Geschrieben von - Oktober 20, 2008 in e) Futura.TV

 

Newsletter bbaktuell (Ausgabe 226 / 14.10.2008)

Die grafisch gestaltete PDF-Version von bbaktuell finden Sie unter www.bbaktuell.ch/pdf/bbaktuell226.pdf, den aktuellen Veranstaltungskalender unter www.bbaktuell.ch/pdf/Veranstaltungen.pdf.

Top News

1. Berufliche Integration von Flüchtlingen – nun sind die Kantone am Zug

Bund

2. Leading Houses: Neuer Präsident des Leitungsausschusses gewählt

Von Berufen und Verbänden

3. Fotograf/in EFZ: Aufschub des BBT-Entscheids bis 2013
4. Berufliche Grundbildung in Vernehmlassung: Glasmaler/in, Vergolder/in und Tierpfleger/in
5. Validierungsprojekt Informatiker/in gestartet

Berufs- und Laufbahnberatung

6. Doch keine Dachorganisation Berufsberatung

Berufsfachschulen

7. Deutschschweizer Netzwerk für Validierungsverfahren gegründet

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

8. Neue Berufsprüfungen und neue höhere Fachprüfung in Vernehmlassung: PR, Finanz, Berufsbildung u.a.
9. QualiCarte den europäischen Anforderungen angepasst

Hochschulen

10. Bolognareform abgeschlossen

Kantone

11. GE: Prämie für Berufsbildner/innen lanciert
12. JU: Neues kantonales Berufsbildungsgesetz gutgeheissen
13. BL: Verdoppelung der Beiträge an überbetriebliche Kurse

Arbeitsmarkt

14. Personen mit geringen beruflichen Qualifikationen sollen in Firmen weitergebildet werden

Blick über die Grenze

15. D: Schweizer Berufsbildungssystem als Vorbild
16. D: Regierung führt Bildungsprämien ein

Inserate

17. SGAB Tagung: Leading Houses – Berufsbildungsforschung / 21. November 2008
18. hep verlag: Gemeinsam lernen im Netz

Stelleninserate

19. Berufs- und Laufbahnberater/in, 70%-Pensum
20. Fachspezialist/-in Beratung und Bildung

Top News

1. Berufliche Integration von Flüchtlingen – nun sind die Kantone am Zug

df. Die berufliche Integration von Flüchtlingen ist eine gute Sache, wenn man sie richtig macht. Dies ist die Erkenntnis aus einem Pilotprojekt, das 2006 vom Bundesamt für Migration (in Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Branchenverbänden) lanciert wurde. Über fünfzig Personen haben an Qualifizierungs- und Sprachförderungsmassnahmen im Hotel- und Gastrobereich, in der Logistikbranche, im Baugewerbe, im Haushalt und im Verkauf teilgenommen. Jede zweite von ihnen hat im Anschluss eine Stelle gefunden. Verschiedene Begleitstudien bringen nun neue Erkenntnisse und Empfehlungen, die den Kantonen für die weitere Umsetzung zur Verfügung stehen.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4701a.pdf

Bund

2. Leading Houses: Neuer Präsident des Leitungsausschusses gewählt

df. Der Leitungsausschuss der Leading Houses hat internationale Verstärkung erhalten. An die Stelle des bisherigen Leiters, Fritz Oser, tritt Frank Achtenhagen, Seminar für Wirtschaftspädagogik (Universität Göttingen). Neue Mitglieder sind zudem: Reinhold Nickolaus (Universität Stuttgart), Kerstin Pull (Universität Tübingen), Detlef Sembill, (Universität Bamberg), Christiane Spiel (Universität Wien) und Bernhard Weber (SECO, Bern). Sie ersetzen Gregor Häfliger (SECO) und Heinz Gilomen (BFS). Damit setzt sich der Leitungsausschuss neu aus neun Mitgliedern und zwei Experten zusammen.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4828a.pdf sowie www.bbaktuell.ch/pdf/bba4828b.pdf

Von Berufen und Verbänden

3. Fotograf/in EFZ: Aufschub des BBT-Entscheids bis 2013

jf. Weiterführung oder Aufhebung der 4-jährigen beruflichen Grundbildung Fotograf/in mit eidg. Fähigkeitszeugnis: Diesen wichtigen Entscheid sollte das BBT nach einer Vernehmlassung und der Anhörung der beteiligten Parteien treffen. Aufgrund der verteidigten unterschiedlichen Konzepte diesseits und jenseits des “Röschtigrabens” verlangt das BBT von den interessierten Kreisen die Gründung einer neuen OdA, um die Reform der beruflichen Grundbildung bis 2013 umzusetzen.
Pressemitteilung des Kantons Waadt: www.afpr.ch/pdf/afpr4843a.pdf (französisch)
bbaktuell (Nr. 213/1) hat die Situation in einem Ergänzungsdokument im März 2008 dargestellt: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4442a.pdf

4. Berufliche Grundbildung in Vernehmlassung: Glasmaler/in, Vergolder/in und Tierpfleger/in

ao. Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung Glasmaler/in – Kunstglaser/in EFZ und Vergolder/in – Einrahmer/in EFZ sind in Vernehmlassung. Frist: 31. Dezember 2008. Die Vernehmlassungsfrist für den Beruf Tierpfleger/in EFZ läuft bis zum 15. Januar 2009.
Unterlagen: www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00107/00158/index.html?lang=de

5. Validierungsprojekt Informatiker/in gestartet

df. Das BBT hat I-CH, Informatik Berufsbildung Schweiz AG, grünes Licht gegeben für das Qualifikationsprofil und entsprechende Bestehensregeln für den Beruf Informatiker/in. Sie bilden die Grundlage für ein Validierungsprojekt, das am 2. Oktober 2008 im Kanton Zürich gestartet wurde. Acht Personen konnten bisher für den Prozess angemeldet werden. Auch der Kanton Genf wird die Umsetzung auf der Grundlage des neu bewilligten Qualifikationsprofils und der Bestehensregeln in den kommenden Monaten aufnehmen. Derzeit sind in vier Berufen der deutschen Schweiz Umsetzungsprojekte zur Validierung von Bildungsleistungen im Gang: Fachangestellte Gesundheit, Druckausrüstung, kaufmännische Bildung und Detailhandel.
Informationen: ugo.merkli@i-ch.ch

Berufs- und Laufbahnberatung

6. Doch keine Dachorganisation Berufsberatung

df. Die zuständige Projektgruppe ist zum Schluss gekommen, dass die Gründung einer neuen Dachorganisation für die Berufsberatung derzeit nicht sinnvoll sei. Stattdessen soll eine Konferenz der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Schweiz (ohne eigene Rechtspersönlichkeit) geschaffen werden; sie soll ein erstes Mal im Januar 2009 zusammenkommen. Auf Ende Oktober 2008 ist zudem ein Newsletter geplant, an dem sich die interessierten Teilverbände beteiligen können. Die Fachvereinigung für Berufsberatung (FAB) hat die letzte gedruckte Ausgabe ihres Bulletins verschickt – künftig soll nur noch mit “Infomails” über die Arbeit des Verbands informiert werden.
Mehr: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4825a.pdf

Berufsfachschulen

7. Deutschschweizer Netzwerk für Validierungsverfahren gegründet

df. Die Validierung von Bildungsleistungen ist eine kantonale Aufgabe. Nachdem in der Westschweiz seit einigen Jahren eine koordinierende “Commission CLPO validation des acquis” (Leitung Grégoire Evéquoz) existiert, haben sich nun auch die Deutschschweizer Kantone mit Unterstützung der SBBK in einer Konferenz gefunden. Diese Konferenz “VdA D-CH” wurde am 1. Oktober 2008 gegründet, ein nächstes Treffen findet am 16. Dezember statt. Die Gruppe wird präsidiert von Beat Schuler, Zug, Kontakte in die Westschweiz sind geknüpft. Ziel ist es, die Koordination unter den Kantonen und die Validierungsverfahren in geografischen “Angebotsräumen” zu organisieren.
Infos: beat.schuler@vd.zg.ch

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

8. Neue Berufsprüfungen und neue höhere Fachprüfung in Vernehmlassung: PR, Finanz, Berufsbildung u.a.

jp. Folgende Entwürfe über die Prüfungsordnung wurden eingereicht :
Berufsprüfung: PR-Fachmann/-frau (30. September 2008), Fachmann/-frau für Management in gewerkschaftlichen Organisationen und Berufsbildungsfachmann/-frau (7. Oktober 2008).
Höhere Fachprüfung: PR-Berater/in und Dipl. Experte/in in Rechnungslegung und Controlling (30. September 2008).
Interessierte können die Entwürfe beim BBT, Effingerstrasse 27, 3003 Bern beziehen. Einsprachen beim BBT innert 30 Tagen.

9. QualiCarte den europäischen Anforderungen angepasst

jf. Die in der Schweiz entwickelte QualiCarte zur Evaluation der Ausbildungsqualität in den Betrieben (s. bbaktuell Nr. 178/2 und Nr. 202/4 sowie www.qualicarte.ch ) wurde den europäischen Bedürfnissen angepasst. Das Co-Pilotprojekt wurde zwischen Oktober 2006 und Juni 2008 mit Unterstützung durch das Leonardo da Vinci-Programm der europäischen Kommission von zehn Partnern durchgeführt. Ziel war es, auf europäischer Ebene eine Begleitstrategie für die “Tutoren” bzw. Berufsbildner/innen im Lehrbetrieb zu entwickeln, die der Qualitätssicherung während der Ausbildungszeit dient.
Auszug aus der Revue “inffo flash” Nr. 731: www.afpr.ch/pdf/afpr4842a.pdf (französisch)
Präsentation des Co-Pilotprojekts: www.copilote.org/index.php?p=projet > DE

Hochschulen

10. Bolognareform abgeschlossen

df. Die Umsetzung von Bologna ist in den Schweizer Hochschulen abgeschlossen. Zu Beginn des Studienjahres 2008/09 belegten knapp 85% der Studierenden (rund 130’000) des ersten und zweiten Studienzyklus einen “Bologna”-Studiengang (Bachelor und Master), praktisch alle Neueintretenden starteten einen Bachelorstudiengang. Diese Informationen werden laufend vom Bundesamt für Statistik aufbereitet: www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/08.html > Andere Analysen > Bologna-Reform: Fragen-Antworten

Die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten CRUS hat ihrerseits einen Bologna-Schlussbericht verfasst und attestiert der Reform eine “erfolgreiche Umsetzung”: www.crus.ch/homenavigation/home/publikationen.html#Bologna > Bologna-Koordination / ECTS-Koordination oder www.afpr.ch/pdf/afpr4831a.pdf (f+d)

Kantone

11. GE: Prämie für Berufsbildner/innen lanciert

jf. Der “Conseil interprofessionnel pour la formation” (CIF) plant, Berufsbildnerinnen und -bildnern eine Prämie von 500 Franken auszuzahlen, wenn sie Jugendlichen eine Ausbildung von hoher Qualität ermöglicht und diese zu einem erfolgreichen Bildungsabschluss geführt haben. Einerseits wird die Verbesserung und Anerkennung der Rolle der Berufsbildner/innen, anderseits eine Steigerung der Ausbildungsqualität im Lehrbetrieb angestrebt. Das Pilotprojekt startete im September 2008, wird durch den Genfer Berufsbildungsfonds (FFPC) finanziert und betrifft die zweijährige berufliche Grundbildung. Das Projekt wird nach der Pilotphase von zwei Jahren extern evaluiert.
Informationen: Grégoire Evéquoz, directeur général de l’OFPC, 022 388 44 25, gregoire.evequoz@etat.ge.ch

12. JU: Neues kantonales Berufsbildungsgesetz gutgeheissen

jf. Das Jurassische Parlament hat das Gesetz “sur l’enseignement et la formation des niveaux secondaire II et tertiaire et la formation continue” am 1. Oktober 2008 gutgeheissen. Wegweisend für die Schweiz ist die Zusammenfassung der allgemeinen Bildung, der Berufs- und Weiterbildung auf der Sekundarstufe II und im Tertiärbereich in einem einzigen Gesetz. Es umfasst sämtliche Ausbildungsgänge mit den Abschlüssen in einem offenen, durchlässigen, kohärenten System. Der Kanton Jura erfüllt damit eine Pionierrolle in der Umsetzung der Empfehlungen der schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) im Hinblick auf die “künftige Sekundarstufe II”.
Pressemitteilung: www.afpr.ch/pdf/afpr4824a.pdf (französisch)
Informationen: Olivier Tschopp, chef du Service de la formation des niveaux secondaire II et tertiaire (SFO), 032 420 71 60, olivier.tschopp@jura.ch

13. BL: Verdoppelung der Beiträge an überbetriebliche Kurse

df. Die SBBK empfiehlt den Kantonen, den Trägern von überbetrieblichen Kursen 20% der Kosten zu erstatten. Der Kanton Basel Landschaft verdoppelt diesen Beitrag gemäss einem Beschluss des kantonalen Parlamentes. Zudem plant der Kanton neu die Abgeltung der Reisekosten für Berufslernende, die eine Berufsfachschule in einem anderen Kanton besuchen müssen. Solche Abgeltungen kennen einzelne andere Kantone bereits heute.
Informationen: hanspeter.hauenstein@bl.ch

Arbeitsmarkt

14. Personen mit geringen beruflichen Qualifikationen sollen in Firmen weitergebildet werden

jf. Die Reintegration in den Arbeitsmarkt von Personen ohne Arbeit mit geringen beruflichen Qualifikationen stellt die Behörden vor grosse Herausforderungen. Denn die Zahl der Arbeitsplätze, die für Personen ohne Ausbildung offen stehen, sinkt. Ein grenzüberschreitendes Projekt zeigt Chancen und Risiken für Geringqualifizierte um den Bodensee auf. Als Massnahmen sollen unter anderem arbeitslose Geringqualifizierte direkt in Firmen weitergebildet, Deutsch am Arbeitsplatz gefördert und ausländische Diplome vermehrt anerkannt werden.
Medienmitteilung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4844a.pdf
Schlussbericht: www.amosa.net/content-n114-sD.html oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4844b.pdf

Blick über die Grenze

15. D: Schweizer Berufsbildungssystem als Vorbild

df. Auf der Grundlage einer Studie “Steuerung der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich” schlägt die deutsche Bertelsmann Stiftung die Einrichtung eines Bundesamts für berufliche Bildung sowie entsprechende Landesämter vor. Bei der Reform der Berufsausbildung sollte sich Deutschland am Vorbild der Schweiz orientieren, heisst es in einem Papier. Die Schweiz verfüge trotz ihrer ausgeprägten föderalen Struktur und mit den drei Sprachregionen über ein gut koordiniertes duales Berufsbildungssystem. Zudem seien die Zuständigkeiten zwischen der nationalen, regionalen und lokalen Ebene so verteilt, dass nach dem Grundsatz der Subsidiarität eine gute Balance in der Wahrnehmung von strategischen und operativen Aufgaben gelungen sei.
Studie: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4819a.pdf

16. D: Regierung führt Bildungsprämien ein

df. Deutschland führt ab 1. Dezember 2008 eine Form von Bildungsgutscheinen ein. Personen mit einem steuerbaren Jahreseinkommen bis 17’900 Euro erhalten einen Prämiengutschein von maximal 154 Euro, wenn sie mindestens die gleiche Summe als Eigenanteil leisten. Damit sollen der Stellenwert der Weiterbildung und vorausgehender Beratungsleistungen erhöht und mehr Menschen für die berufliche Weiterbildung mobilisiert werden. Fachleute sehen die Massnahme kritisch: Marco Steegmann, Bildungsexperte des DGB Berlin-Brandenburg, nannte das Programm “plakativ”.
Richtlinien: www.bmbf.de/foerderungen/12891.php; Kritik: www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/847577/ oder www.bbaktuell.ch/pdf/bba4829a.pdf

Inserate

17. SGAB Tagung: Leading Houses – Berufsbildungsforschung / 21. November 2008

Was bringen die Leading Houses für die Praxis, was für die Wissenschaft? An den Beispielen Bildungsökonomie (Prof. Dr. Stefan Wolter) und Lernstrategien (Prof. Dr. Gerhard Steiner) werden Nutzen und Ergebnisse der Forschungsarbeit je in zwei Referaten, Ko-Referaten und Workshops vorgestellt und diskutiert.
Detailliertes Programm und Online-Anmeldung unter www.sgab-srfp.ch/aktuelles
Beschreibung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4822a.pdf

18. hep verlag: Gemeinsam lernen im Netz

Berufsbildungsverantwortliche aus Schule und Betrieb finden in diesem Praxishandbuch Inspirationen für die Weiterentwicklung ihrer Lehr- und Lernarrangements.
Weitere Informationen finden Sie unter www.hep-verlag.ch oder unter bbaktuell.ch/pdf/bba4835a.pdf

Stelleninserate

19. Berufs- und Laufbahnberater/in, 70%-Pensum

Das Amt für Jugend und Berufsberatung Kanton Zürich, Region Süd, sucht für das Team des Berufsinformationszentrums Urdorf per 1. Januar 2009 oder nach Vereinbarung einen/eine Berufs- und Laufbahnberater/in, 70%-Pensum.
Detaillierte Stellenausschreibung: www.bbaktuell.ch/pdf/bba4832a.pdf

20. Fachspezialist/-in Beratung und Bildung

Die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (BDAG) suchen zur fachlichen Unterstützung der Geschäftsleitung und des Vorstandes per 1. Januar 2009 oder nach Vereinbarung eine/n Fachspezialistin/Fachspezialisten für die neu geschaffene Stabsstelle Entwicklung. Die BDAG führen im Auftrag des Kantons an sechs Standorten Kompetenzzentren für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, für jugendpsychologische Beratung (Sek II) und für Lehrpersonenberatung. Inserat unter www.bbaktuell.ch/pdf/bba4833a.pdf

 
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Geschrieben von - Oktober 14, 2008 in d) PANORAMA.aktuell

 

Futura.TV – 13.10.-19.10.2008

Von Montag 13. bis Sonntag 19. Oktober 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Freiwilligenarbeit für Kinder mit Problemen
Nicht alle Eltern haben genug Zeit für ihre Kinder, sei es bei Schulproblemen oder einfach, um sie in der Freizeit zu beschäftigen. Caritas bietet nun eine helfende Hand.

Nach der Berufsmatur an die Uni
Die „Passerelle“ ebnet Berufsmaturanden den Weg an die Uni oder ETH. Die Weiterbildung dauert ein Jahr und kostet rund 2600 CHF pro Quartal.

LohnCheck „Textilgewerbe“
Wer in der Textilbranche tätig ist, verdient durchschnittlich 4’970 CHF. Doch je nach Region variieren die Gehälter. Die tiefsten Saläre werden im Tessin bezahlt.

Nebenverdienst für Hobby-Headhunter
Seinen Kollegen für eine im Internet ausgeschriebene Stellen empfehlen und bei Vertragsabschluss eine Vermittlerprämie kassieren: Das ist auf „Jobsucher“ möglich.

Dr. Weissbescheid
Dürfen während der Kündigungsfrist noch Ferien bezogen werden? Der Arbeitsrechtsexperte Dr. Edi Class gibt Auskunft.

Die fiesen Mechanismen des Mobbings
Es findet überall statt. In Grossbanken oder in gemeinützigen Organisationen. Bei Männern und Frauen. Mobbing! FUTURA.TV deckt die fiesen Mechanismen des Mobbings auf.

Mobbing – Studiogespräch
Wie kann man sich aus der Mobbingfalle befreien? Diese Fragen beantwortet Claudia Stam. Sie ist Psychologin und Co-Geschäftsleiterin der Mobbing Beratungsstelle.

Direkt zur aktuellen Sendung >>>

 
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Geschrieben von - Oktober 13, 2008 in e) Futura.TV

 

Futura.TV – 06.10.-12.10.2008

Von Montag 6. bis Sonntag 12. Oktober 2008 ist FUTURA.TV auf TeleZüri, TeleBärn, TeleTop, TeleTell, TeleM1, TeleBasel, TeleOstschweiz und TeleSüdostschweiz mit den folgenden Themen zu sehen:

Illustrator
Im Oktober kommt die internationale Szene der grafischen Kunst nach Zürich. Wir haben zwei Koryphäen dieser Branche gefragt: Wie wird man eigentlich Illustrator?

Internationale Biologie-Olympiade
Nächsten Sommer findet in Japan die internationale Biologie-Olympiade statt. Schweizer Gymnasiasten können sich noch für die Teilnahme am Wissenschaftswettbewerb bewerben.

LohnCheck “Bergbau”
Der durchschnittliche Lohn der Bergbaubranche liegt bei 5’646 CHF. Doch je nach Region variieren die Gehälter. FUTURA.TV zeigt auf, wo Bergbauarbeiter am meisten verdienen.

Wohnen als Schulfach

Worauf muss ich achten, wenn ich ein Haus baue und wie finanziere ich dieses Vorhaben? Ein neues Lehrmittel bringt Schülern dieses Wissen in die Schulstunden.

Dr. Weissbescheid

Ferien hat jeder Arbeitnehmer. Doch wie hoch ist der Lohn, der während der Ferien ausbezahlt wird und werden Zulagen auch vergütet? Dr. Edi Class weiss Bescheid.

Ruheräume
Manches Unternehmen hat den neuesten Trend schon erkannt: Ruheräume für die Angestellten. Nicht um zu schlafen, sondern um sich kurz zu sammeln.

Ruhepunkte
“Ruhe!Punkt.” lautet der Titel von Bernhard Brändlis neustem Buch. Im Studio demonstriert er, wie man sich während des Tages immer wieder kleine Ruhepunkte schaffen kann.

Direkt zur aktuellen Sendung >>

 
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Geschrieben von - Oktober 6, 2008 in e) Futura.TV

 

Lehrstellenboerse-Spezial-Newsletter, Oktober 2008

Inhalt:


1. Vorwort

Als gemeinnütziger Verein liegt unser Grundanliegen darin, Firmen und Stellensuchenden eine Plattform für die erste Kontaktaufnahme zu bieten.

Auf der „Angebots-Seite“ haben wir uns entschlossen die Plattform so auszubauen, dass nebst Lehrstellen auch Praktikaplätze und Schnupperplätze angeboten werden können – mit dem Ziel den Jugendlichen einen weiteren Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen.

Wenn ein Beruf fehlt, melden Sie und dies bitte.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es Berufsgruppen gibt, für welche es eine grosse Herausforderung ist, überhaupt Lernende zu finden. Dies wird sich wegen der abnehmenden Zahl der Schulabgänger/-innen in den folgenden Jahren noch verschärfen. Im August 2007 waren es laut einer Hochrechnung vom BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) rund 3000 Lehrstellen, welche schweizweit unbesetzt blieben. Bekanntermassen sind dies weniger beliebte Berufe im Baugewerbe, oder z.B. Lehrstellen als Gebäudereiniger/-in oder auch als Fleischfachmann/-frau. Andererseits gibt es Berufe (wie z.B. Kinderbetreuung), welche sich einer grossen Nachfrage erfreuen, es aber zu wenige Ausbildungsplätze gibt. Hier haben viele Jugendliche das Nachsehen und müssen sich um ein Brückenangebot bemühen oder sich dann für einen Beruf entscheiden, welcher vielleicht doch nicht ganz zu ihnen passt.

Es gibt bekanntlich verschiedene Hürden/Matching-Herausforderungen, welche dazu führen, dass eine Lehrstelle unbesetzt bleibt. Um nur Einige zu nennen: Zu grosse/kleine Nachfrage nach einem bestimmten Beruf; Differenzen punkto Qualifikationen der Jugendlichen und Anforderungen der Firmen; örtliche Gebundenheit/ungleiche Verteilung einer Berufsrichtung in den verschiedenen Regionen der Schweiz, etc.

Ungeachtet dieser Herausforderungen sind wir überzeugt, dass man die Zahl der 3000 unbesetzten Lehrstellen reduzieren kann, ohne dass der Lehrbetrieb frustriert das Angebot zurückziehen muss. Hierfür ist es wichtig, dass die offenen Lehrstellen erfasst sind und zielgerichtet an die Jugendlichen kommuniziert werden. Und gerade hier möchten wir neu ansetzen.

Mit der neuen Plattform bieten wir die Möglichkeit, dass sich die Jugendlichen bei uns registrieren und selbst ein Lehrstellengesuch aufgeben können. Wenn Sie Früher nicht wussten, wo es noch Lehrstellensuchende gab, welche für Ihren Platz in Frage kommen könnten, so können Sie Heute selbst aktiv werden und schauen, ob in Ihrer Region ein Junge oder ein Mädchen Interesse an Ihrem Beruf hat – und diese/-n bei Bedarf kontaktieren um das Bewerbungsdossier anzufordern. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns also nicht mehr nur darum bemühen, Lehrbetriebe zu finden, sondern auch, Lehrstellensuchende auf unsere Plattform zu bringen.

Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass es immer noch die Regel ist, dass es an den Jugendlichen ist, sich bei den Lehrbetrieben zu bewerben.

Dennoch ist es uns wichtig, die Jugendlichen auf unserer Plattform zu „erfassen“. Wir können so die Jugendlichen noch aktiver bei der Lehrstellenvermittlung unterstützen und gezielt auf die verschiedenen Angebote in deren Region hinweisen. Wie oft gibt es Jugendliche, die vielleicht 2-3 Mal beim BIZ (Berufsinformationszentrum) vorbei gehen, sich dann mehrfach ohne Erfolg bewerben und man nicht weiss, ob sie nun noch immer auf der Suche nach eine Lehrstelle sind oder bereits eine andere Lösung gefunden haben?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was aus dem einen oder der anderen Bewerber/-in geworden ist, denen Sie eine Absage erteilen mussten? Weisen Sie doch die junge Frau oder den jungen Mann darauf hin, dass sie/er sich auf unserer Plattform registrieren solle. Vielleicht kann ja der eine oder andere Hinweis von uns ganz nützlich sein. Und vielleicht findet sich sogar der neue Lehrbetrieb auf unserer Plattform?

Wir wollen Jugendliche dazu animieren, nicht auf einem Beruf fixiert zu bleiben und die Angebote der Berufsinformationszentren zu nutzen, um einen besseren Einblick in die rund 200 Berufe zu erhalten. Wir wollen Jugendliche, aber auch Firmen, über die verschiedenen Angebote und Hilfestellen im Lehrstellenmarkt informieren. Wir wollen aufzeigen, welche Angebote es gerade im niederschwelligen Bereich gibt – und wo man als Lehrbetrieb Unterstützung erhält. Wir wollen auf Mentoring-Projekte hinweisen, bei welchen Jugendliche bei der Lehrstellensuche unterstützt werden können. Wir wollen aber auch auf die zu hohe Quote der Lehrabbrüche (s. Berufbildungsbrief Kanton Bern, Juni 2008) hinweisen und auch Sie als Lehrbetrieb dazu anregen, im Bedarfsfalle die bestehenden Schlichtungsstellen zu kontaktieren.

Und selbstverständlich informieren wir weiterhin – politisch neutral – über die verschiedenen Artikel, Meinungen und Forderungen im Lehrstellenmarkt.

Einige Antworten auf obenstehende Punkte finden sich in der Linkdatenbank, welche wir vergangenes Jahr in dieser Word-Datei zusammengetragen haben.

Neuere Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt finden sich in unserem Blog oder werden via Newsletter kommuniziert. Gerne laden wir Sie dazu ein, in unserem Blog Ihre Meinungen und Anregungen kund zu tun und danken für etwaige Tipps, welche Jugendlichen oder Lehrbetrieben zu Gute kommen.

Das Lehrstellenboerse.ch-Team


2. In eigener Sache: Neue Funktionen im Überblick

Mittels folgender Aufzählung möchten wir kurz die verschiedenen Änderungen und Grundfunktionen unserer Plattform anschneiden. Etwas detaillierter findet man diese Informationen im „Übersichtsblatt für Firmen“ resp. im „Übersichtsblatt für Jugendliche“

Was bieten wir?

  • Zugang auf ein eigenes, kostenloses Profil für Firmen und neu auch Stellensuchende um eine Stelle auszuschreiben oder eben ein Gesuch zu verfassen.
  • Um einen noch besseren Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen, können nebst Lehrstellen neu auch Praktika- und Schnupperplätze ausgeschrieben und gesucht werden.
  • Dank einer Erinnerungsfunktion für Firmen, wenn die Bewerbungsfrist abläuft, kann besser gewährleistet werden, dass die ausgeschrieben Lehrstellen noch auf dem neusten Stand sind.
  • Eine Merkliste ermöglicht es Firmen und Stellensuchenden, die Favoriten zu sammeln und zu merken. (folgt in Kürze)
  • Den Firmen wird ein Online-Bewerbungs-Tool angeboten, worüber sich die Jugendlichen bewerben dürfen.
  • Firmen wie auch Jugendliche verfügen über ein Postfach, welches nebst Meldungen über eingegangene Bewerbungen auch für die gegenseitige Kontaktaufnahme verwendet werden kann. Zum gegenseitigen Schutz können Absender blockiert werden.
  • Dank einem hilfreichen Suchfilter, kann man gezielt nach Berufsname, Branche, Region und / oder Stellenbeginn suchen.
  • Den Suchfilter kann abonniert werden, so dass man regelmässig über neu eingetragene Lehrstellen und Gesuche informiert wird, welche den Suchkriterien entsprechen. (folgt in Kürze)
  • In unserem Blog und unserem Newsletter werden wir Sie regelmässig über Aktualitäten, Projekte und Hilfestellungen aus dem Lehrstellenmarkt informieren.
  • Mit den kostenlosen Inseraten im St. Galler Tagblatt und der Jungfrau Zeitung dürfen wir sicherstellen, dass die Kommunikation der offenen Lehrstellen auch regional nicht zu kurz kommt.

3. Neuer Hauptsponsor: Raiffeisen

Wir dürfen Ihnen heute einen neuen Hauptsponsor präsentieren: Raiffeisen. Nachdem die Volg Konsumwaren AG seit der Gründung unseres Vereins im Jahre 2003 als Hauptsponsor unseren Rücken stützt udn wir im vergangenen Jahr die Stiftung Mercator Schweiz als zweiten Hauptsponsor und als Finanzgeber für die Neuüberarbeitung der Plattform gewinnen konnten, freuen wir uns über die zukünftige Unterstützung von Raiffeisen.

In den letzten Jahren positionierte und etablierte sich Raiffeisen zur drittgrössten Bankengruppe der Schweiz. Die genossenschaftlich strukturierte Bankengruppe gehört zu den führenden Schweizer Retailbanken. Heute zählen 3 Millionen Schweizerinnen und Schweizer zu den Raiffeisen-Kunden. Davon sind 1,5 Millionen Mitglieder und somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank. Sie schätzen die entscheidenden Vorzüge von Raiffeisen: Kundennähe, Sympathie, Vertrauenswürdigkeit und die exklusiven Vorteile für Mitglieder.

Die Kundennähe ist denn auch einer der wichtigsten Gründe für den Erfolg von Raiffeisen. Vertreten in 1’155 Orten in der Schweiz, weist Raiffeisen das dichteste Bankstellennetz aus. So verwundert es nicht, dass die Raiffeisen-Mitarbeitenden ihre Kundinnen und Kunden persönlich kennen. Genau diese lokale Verankerung ist es, die Raiffeisen mit ihrer über 100-jährigen Tradition besonders auszeichnet.


4. go4free – das Jugendkonto bei Raiffeisen

Das Raiffeisen Jugendkonto ist das ideale Konto für Lehrlingslohn oder Taschengeld. Es ist die Drehscheibe für sämtliche Bankgeschäfte.

Wenn du von einer Bank etwas mehr als nur Kompetenz in Geldangelegenheiten erwartest, dann bist du bei Raiffeisen genau richtig. Denn bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt, besonders junge Menschen. Und mit dem go4free Jugendpaket profitierst du mehrfach.

1. Mehr Zins, keine Spesen, monatlicher Kontoauszug

Mit dem go4free Jugendkonto lohnt sich das Sparen besonders: Dank dem Vorzugszins gibt’s mehr Zins aufs Konto und die meisten Zahlungen, Daueraufträge etc. sind spesenfrei. Zudem erhältst du jeden Monat einen übersichtlichen Kontoauszug mit den Eingängen und Ausgaben. So behältst du immer den Überblick.

2. Mehr Mobilität mit der Gratis-Maestro-Karte und dem E-Banking

Mit der Raiffeisen Maestro-Karte gibt es an jedem Bancomaten Bares rund um die Uhr, rund um die Welt. Zudem bezahlst du in den meisten Geschäften in der Schweiz und weltweit ohne Bargeld schnell und unkompliziert.

Das E-Banking von Raiffeisen ermöglicht dir jederzeit Zugriff auf dein Konto – via PC oder Mac. Ob Zuhause, im Geschäft oder in der Schule. Einfacher und schneller geht’s wirklich nicht.

3. Deine Treue wird belohnt!

Raiffeisen bietet dir exklusive Treue-Prämien: einfach go4free Jugendkonto aktiv nutzen und von den Angeboten bei unseren go4free Partner profitieren.

Informationen bestellen

Beratungstermin

Weitere Informationen unter www.raiffeisen.ch/go4free


5. Gratisinserat: Lehrstellen in der Jungfrau Zeitung / im St. Galler Tagblatt


Sie möchten Ihre Lehrstelle(n) auch im St. Galler Tagblatt oder der Jungfrau Zeitung abdrucken? Ja, es ist kostenlos! Interessiert? Dann senden Sie uns bitte rasch ein E-Mail mit Ihrem Firmenlogo und den Angaben zur Lehrstelle (Beruf, Fachrichtung, Anzahl Lehrstellen, Real- oder Sekundarschule, Bewerbungsadresse, Telefonnummer) an info@lehrstellenboerse.ch

Da ich selbst ab kommender Woche für drei Wochen im Militärdienst verweile, bitte ich Sie, mir bis diesen Donnerstag Bescheid zu geben, damit ich Sie noch mitberücksichtigen kann.  Ich nehme dann wegen dem Veröffentlichungstermin mit Ihnen Kontakt auf.


6. “Wir bilden Lernende aus!”

Sie schreiben Ihre Lehrstellen bei uns aus und möchten auf Ihrer Homepage nicht nochmals alle Angaben zur Lehrstelle aufführen? Dann verlinken Sie den nebenstehenden Button doch einfach auf Ihr Profil bei uns.

[Den Button kann man hier beziehen]

Sie haben Probleme damit, Ihre Lehrstellen auf der neuen Plattform auszuschreiben oder Sie kennen Ihre Zugangsdaten nicht mehr? Dann beantragen Sie diese hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


7. Helfen Sie mit!

Sie kennen Jugendliche welche eine Lehrstelle suchen oder Lehrbetriebe, welche auf der Suche nach Lernenden sind? Sie mussten einem Jugendlichen eine Absage erteilen, weil Sie schon eine/-n Lernende/-n für Ihr Team gefunden haben?

Helfen Sie mit und verweisen Sie die Jugendlichen und Firmen doch auf unsere Plattform mit der Möglichkeit kostenlos Lehrstellen und Gesuche aufzugeben. Oder verweisen Sie sie auf die erwähnte Linksammlung, mit nützlichen Adressen und Tipps.

Kennen Sie selbst Angebote für Jugendliche, Eltern und Firmen, die Sie weiterempfehlen möchten? Dann informieren Sie uns. Besten Dank!


8. Herausgepickt: Projekt „Job Caddie“

Job Caddie – ein neues Mentoringprojekt bei Schwierigkeiten in Lehre oder Beruf.

Für Lehrlinge mit Schwierigkeiten oder für LehrabgängerInnen auf Jobsuche gibt es jetzt ein neues Hilfsangebot: Job Caddie.

Wer auf 079 377 77 44 anruft oder an mail@jobcaddie.ch schreibt, wird zu einem Erstgespräch eingeladen. Die Geschäftsstelle Job Caddie vermittelt dann einen nach Branche und Region geeigneten Job Caddie. Für den Lehrling ist Job Caddie kostenlos. Die Unterstützung kann von Aufgabenhilfe über gemeinsames Stellen-Anzeiger-Lesen bis zum Coaching bei Bewerbungsgesprächen gehen.

Oder der Job Caddie motiviert den Lehrling, Personen aus seinem Umfeld zu nennen, von denen er glaubt, dass sie ihm bei der Lösung seines Problems behilflich sein könnten. Bekannte oder  Familienangehörige, ein Götti, der Lehrmeister, Berufschullehrer etc. Ziel ist eine Konferenz mit all diesen Personen. Die Gruppe soll gemeinsam mit dem Berufsanfänger einen Plan ausarbeiten, damit er seine Probleme selbst lösen kann.

Von Holland ausgehend existiert bereits ein Modell in verschiedenen anderen Staaten Europas, das nach diesen Grundsätzen vorgeht. Es handelt sich um das Projekt „Family Group Conference“, ein Programm, das nicht von hilfsbedürftigen Menschen spricht, sondern von mündigen BürgerInnen und Individuen, welche Dienste in Anspruch nehmen wollen/müssen und in der Lage sind, ihren Bedarf zu artikulieren.

Job Caddie ist ein Pilotprojekt der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG.

Der Begriff Job Caddie ist der Golfsprache entlehnt. Ein Caddie berät den Spieler und hilft ihm, seine Gerätschaften zu tragen. Niemals aber übernimmt er das Spiel selbst.

Job Caddies sind ehrenamtlich tätige, eher ältere Führungs- und Fachkräfte aus der Wirtschaft. Sie verfügen über ein gutes Netzwerk und kennen die Regeln der Wirtschaft und des beruflichen Alltags. Für ihre ehrenamtliche Unterstützung werden sie von der Geschäftsstelle Job Caddie geschult und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Job Caddies auszutauschen.

Kontakt:

Wer einen Job Caddie will oder selbst Job Caddie werden möchte:

Job Caddie

Schaffhauserstr. 7

8006 Zürich mail@jobcaddie.ch Telefon für Hilfesuchende: 079 377 77 44 Telefon für Mentoren: 044 241 77 44 Infos auch unter www.jobcaddie.ch


9. Newsletter anmelden / abmelden

Aus besonderem Anlass haben wir uns entschieden, Heute allen registrierten Firmen und Jugendlichen diese Nachricht zukommen zu lassen. Wenn Sie künftig nach wie vor den Newsletter von uns erhalten möchten, bitten wir Sie, sich auf Ihr Profil anzumelden um zu prüfen, ob Sie den Newsletter bereits aktiviert haben. Gehen Sie hierfür nach der Anmeldung auf “Unser Profil”, dann auf und die Rubrik “Profil verwalten” und klicken Sie auf das gelbe Bleistift (), um den Eintrag zu bearbeiten.

Sie kennen Ihre Zugangsdaten nicht mehr? Dann beantragen Sie diese hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/public/forgot_access


Neueintragungen fuer den Newsletter nehmen wir unter www.lehrstellenboerse.ch sehr gerne entgegen.

Verein Lehrstellenboerse
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Hotline: 031 850 10 27
Geschaeftsfuehrer Mobile: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

 

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