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Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus.
Heute war es wieder soweit.

Inhalt
Seite 2 ı Projekt «Rauchfreie Lehre»: Nichtrauchen macht attraktiv
Seite 3 ı Rechtzeitig planen: Damit auf die Lehre nicht die Leere folgt
Seite 5 ı 2. Interkantonaler Lehrstellentag: «Wir wollen das Image
der Berufsbildung stärken»
Seite 6 ı Lehrverträge: Bis 21. Juni einreichen
Seite 6 ı Zweijährige Grundbildung: Drei neue Berufe
Seite 6 ı Ausbildungsberatung: Vier diplomierte Berufsbildungsfachfrauen

BBB_1-2010_deutsch_def (PDF)

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***Lettre sur la formation professionnelle***

Table des matières
Page 2 ı Validation des acquis: Projet pilote dans la mécanique
Page 2 ı Salon de la formation: Une vitrine pour plus de 150 métiers
Page 3 ı De la formation professionnelle à la vie active:
Se préparer au bon moment pour trouver un emploi
Page 5 ı 2e Journée intercantonale de l’apprentissage: «Nous voulons
renforcer l’image de la formation professionnelle»

BBB_1-2010_franz_def (PDF)

Jugendliche Sans-Papiers sollen eine Berufslehre absolvieren können. Der Nationalrat hat am 03.03.2010 eine Motion mit diesem Anliegen mit 93 zu 85 Stimmen bei 8 Enthaltungen angenommen.

Aus aktuellem Anlass folgt hier eine Auflistung der neusten, und älteren Medienberichten zum Thema “Lehrstellen für Sans-Papiers”. Suchen Sie sich Ihre bevorzugten Medien heraus und bilden Sie sich Ihre Meinung.

«Wir betreiben Symptombekämpfung», Weltwoche - ‎10.03.2010

Denn wir können so nicht weitermachen: Die Sans-Papiers leben in prekären Verhältnissen und arbeiten zu Dumpinglöhnen weit unter Sozialhilfeansätzen. …

Eklatante Widersprüche, Weltwoche, 10.03.2010

Denn während Sans-Papiers in der Schweiz Kindergarten und Volksschule besuchen … der Ausbildung gemerkt, dass ihr Lehrling illegal in der Schweiz lebt. …

Jetzt will auch Genf Papierlosen eine Berufsausbildung ermöglichen, Swissinfo, 04.03.2010‎

Lausanne – Die Rhonestadt folgt dem Beispiel Lausannes: Auch in Genf sollen junge Sans-Papiers künftig eine Lehre absolvieren können. …

Auch Genf will Lehre für Sans-Papiers, Radio Basel, 04.03.2010

Dies sagte Sandrine Salerno von der Genfer Stadtregierung in Lehrstelle anbieten. … Diese erhält aber nur, wer sich legal in der Schweiz aufhält. …

Berufsausbildung für Papierlose in Genf, BLICK.CH, 04.03.2010

Die Stadt will einigen jungen Papierlosen in der Verwaltung eine Lehrstelle anbieten. … Diese erhält aber nur, wer sich legal in der Schweiz aufhält. …

Eine Perspektive für jugendliche Sans-Papiers, Südostschweiz, 04.03.2010
… ab 2011 ermöglichen, eine Lehrstelle in der Verwaltung anzunehmen. … Gerade jungen Sans-Papiers, die mehrheitlich in der Schweiz geboren wurden oder …

Eine Behörde bricht das Gesetz: Die Stadt Lausanne will papierlosen … , WOZ, 04.03.2010

Denn Lehrstellen setzen einen Arbeitsvertrag voraus, und ein solcher kann nur abgeschlossen werden, wenn eine Aufenthaltsbewilligung vorliegt. …

Epische Migrations-Debatte mit einigen Überraschungen, NZZ Online, 03.03.2010
Der Rat will papierlosen Jugendlichen den Zugang zur Berufsbildung öffnen – und … Kinder nach der Geburt in der Schweiz formell registriert werden sollen. …

Die wichtigsten Beschlüsse, NZZ Online - ‎03.03.2010‎

Jugendliche Sans-Papiers sollen eine Berufslehre absolvieren können. Der Nationalrat hat eine Motion mit diesem Anliegen mit 93 zu 85 Stimmen bei 8 …

Lausanne probt den Aufstand im Asylwesen, NZZ Online, 23.02.2010

… nämlich die Stadtregierung in Zukunft die Lehrstellen auch für Jugendliche, die sich ohne gültige Papiere in der Schweiz aufhalten, zugänglich machen. …

Junge Papierlose sollen Lehre absolvieren können, SF Tagesschau - ‎23.02.2010‎

Geht es nach der Mehrheit des Waadtländer Parlaments, sollen junge Sans-Papiers Zugang zu einer Berufsausbildung erhalten. Dazu hat der Grosse Rat eine …

Lehren für Sans Papiers in Lausanne?, Swissinfo, 20.02.2010

Pro Jahr will die Stadt, die ungefähr 150 Lehrlinge ausbildet, maximal vier Sans Papiers anzustellen. “Wer von einer Lehre spricht, spricht von einem …

Politischer Rückenwind für junge Sans papiers wächst, Swissinfo, 28.01.2010

Die politische Unterstützung für Tausende junger Menschen, die ohne Papiere in der Schweiz leben, wächst. Diese können zwar öffentliche Schulen besuchen, sind aber von einer Berufsausbildung ausgeschlossen.

Berufslehre für jugendliche Sans-Papiers, Bieler Tagblatt, 24.11.2009

Der Besuch der obligatorischen Schulzeit ist durch die UNO-Kinderrechtskonvention garantiert, welche die Schweiz 1997 in Kraft gesetzt hatte.

Kinder müssen beachtet und angehört werden, Swissinfo, 20.11.2009

…Kinder von Einwanderern, insbesondere von solchen ohne gültige Papiere, so genannten Sans Papiers…

Nach der Schule die Leere, «der arbeitsmarkt», 16.09.2009

Die Schweiz gestattet allen Kindern und Jugendlichen den Schulbesuch, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Jugendliche Sans-Papiers haben nach der …

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Zur Motion:

Motion 08.3616 von Nationalrat Luc Barthassat

Amtliches Bulletin zur Motion08.3616 – Jugendlichen ohne gesetzlichen Status eine Berufslehre ermöglichen

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Weiterführende Informationen:

(Quelle: Swissinfo.ch)

Sans-papiers-Bewegung Schweiz

Kontaktnetz Schweiz-Immigranten (CCSI, Franz.)

Netzwerk Elisa (Juristische Beratung für Sans papiers)

Dossier „Illegale“, Bundesamt für Migration

Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH)

Bern, 08.03.2010 – Ein halbes Jahr vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Trotz angespannter Wirtschaftslage investieren die Betriebe konsequent in die Ausbildung von Lernenden und streichen keine Lehrstellen aufgrund kurzfristiger Rentabilitätsüberlegungen. Alle Kantone stützen das Lehrstellenangebot weiterhin mit Massnahmen zur Lehrstellenförderung. Die vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) eingeholten kantonalen Trendmeldungen spiegeln folgende Tendenzen:

- Das Lehrstellenangebot im Februar 2010 ist mit der Vorjahresperiode vergleichbar. Besonders in der deutschsprachigen Schweiz wurden viele Lehrstellen bereits vergeben. Die Romandie und das Tessin beginnen traditionell erst später mit der Rekrutierung.

- Nach 15 Wachstumsjahren ist die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger seit 2009 erstmals rückläufig. Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) dürfte diese Abnahme bis 2018 anhalten und im Vergleich zu 2008 gesamtschweizerisch einen Rückgang von 12 Prozent betragen (2018: 74`000 Abgängerinnen und Abgänger der obligatorischen Schule, das sind 10`000 weniger als 2008).

- Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.

- Jugendliche mit sozialen oder schulischen Bildungsdefiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.

Evaluation des Lehrstellenmarktes
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) beobachtet die Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt mittels verschiedenen Instrumenten. Von Februar bis August melden die Kantone monatlich die Tendenzen zur Lehrstellensituation. Die daraus resultierenden Trendanalysen veröffentlicht das BBT von März bis September. Hinzu kommt das Lehrstellenbarometer: Mit repräsentativen Umfragen bei Unternehmen und Jugendlichen wird im April und August die Situation auf dem Lehrstellenmarkt erhoben. Das nächste Barometer erscheint Mitte Juni 2010.

Adresse für Rückfragen:
Hugo Barmettler, Leiter Berufsbildung, Tel. 031 323 20 29
Tiziana Fantini, Kommunikation, Tel. 031 323 04 59

Herausgeber:
Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
Internet: http://www.bbt.admin.ch/

Quelle:
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=32088

Per 01.03.2010 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 1035 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, soll hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche20100301 (Pdf-Datei)

In der folgenden Datei sehen Sie, in welchem Kanton welche Berufe am meisten gewählt wurden:

Berufswünsche (Pdf-Datei)

Interessiert?

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen. Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Sie sind bereits fündig geworden?

Dann leiten Sie diese Information doch bitte Ihren Geschäftspartner und Freunden weiter!

z.B. so können Sie uns  weiterempfehlen resp. auf die 1000 Jugendlichen hinweisen:
- via XING, via Facebook, via Twitter

(à propos Medienkompetenz auf Facebook, Twitter & Co.)

Vielen lieben Dank!
Die Lehrstellensuchenden (und fündig gewordenen Lehrbetriebe) werden es Ihnen danken!

Michael Ferreira
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

[Gesucht: Mind. 1000 Lehrstellen]
Derzeit sind auf dem Portal unseres Vereins (http://www.lehrstellenboerse.ch) noch über 1000 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Unser gemeinnützige Verein stellt die Plattform für alle Berufsbildner und Jugendlichen in der Schweiz kostenlos zur Verfügung.

[Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen]
Kurz gesagt suchen wir mind. 1000 freie Lehrstellen, welche für die Lehrstellensuchenden in Frage kommen könnten.

[Ein Gesuch alleine reicht nicht aus]
Ja, Sie haben zweifellos Recht. Mit einem Gesuch oder einer ausgeschriebenen Lehrstelle alleine ist es noch nicht gemacht. Auch ist es immer noch so, dass viele Berufsbildner/-innen möchten, dass sich die Jugendlichen bei ihnen melden – und nicht umgekehrt. Das ist natürlich legitim.

[Matching-Herausforderungen]
Es gibt zahlreiche Hürden, die ein “Matching” erschweren. Ich möchte diese Herausforderungen nicht mehr im Detail aufrollen.
Bei Interesse finden Sie den einen oder anderen Punkt in folgender Zusammenstellung unserer letzten Newsletter: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/02/19/best-of-lehrstellenboerse-ch-newsletter/
oder natürlich auf den empfehlenswerten Portalen wie
http://www.panorama.ch
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=2 oder
http://www.evd.admin.ch/themen/00179/00184/01271/index.html?lang=de

[Keine falschen Hoffnungen wecken]
Wir wollen bei “unseren” Jugendlichen keine falsche Hoffnungen wecken, weshalb wir sie regelmässig mit umfangreichen Tipps für die Lehrstellensuche versorgen.

[Lehrbetriebe und Jugendliche ernst nehmen]
Dennoch finde ich es wichtig, dass die Jugendlichen (wie auch die Lehrbetriebe) ernst genommen werden und eine Möglichkeit haben, um auf sich aufmerksam zu machen.

[250 erfolglose Bewerbungen]
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/02/03/250-bewerbungen-diese-junge-frau-kampft-verzweifelt-um-eine-lehrstelle/
Dabei kommt beispielsweise heraus, dass ich ein Mail erhalte von einer jungen Frau, die bereits erfolglos 250 Bewerbungen versendet hat. Selbst, wenn das Bewerbungsdossier nicht zufriedenstellend oder die Qualifikationen für den gewünschten Beruf mangelhaft gewesen wären (was nicht der Fall war), bin ich der Meinung, dass sie doch die Möglichkeit haben sollte, auf sich aufmerksam zu machen. Vielleicht findet sich ein potentieller Lehrbetrieb, der ihr eine Chance geben will?

Diese junge Frau ist eine von Vielen, denen es ähnlich geht – auch wenn 250 Bewerbungen gerade einen sehr unglücklichen Fall darstellen.
Wie gesagt: Bei uns sind noch über 1000 Gesuche online. (nur registrierte Lehrbetriebe erhalten Zugriff)
Nebst Hilferufen von Lehrstellensuchenden sind bei meinen Mails und Telefonaten auch zahlreiche Firmen dabei, die teils berichten, dass die bisherigen Bewerbungen den Anforderungen nicht entsprachen. Oder sie berichten davon, wie eine bereits unterschriebener Lehrvertrag kurzfristig wieder aufgelöst wurde und manche Jugendlichen sich selbst überschätzen.
Andererseits beklagen sich auch viele Jugendlichen bei mir, dass sie sich benachteiligt fühlen, keine Antworten auf Bewerbungen eintreffen und trotz zahlreichen Bewerbungen kaum an Vorstellungsgespräche eingeladen werden.

Jeder Lehrbetrieb, der für eine der jährlich gut 75′000 angebotenen Lehrstellen in der Schweiz besorgt ist (ein grosses Dankeschön dafür!) , kann so die eine oder andere Geschichte bei der Rekrutierung der Lernenden erzählen – ebenso wie die Schulabgänger/-innen.

Als Mitarbeiter eines politisch neutralen Vereins steht es mir nicht zu, irgendwelche Berufsbildungsprojekte zu fordern oder zu kommentieren. Ich versuche aber, unter Einbezug möglichst aller Sichtweisen, auf Schwierigkeiten aufmerksam zu machen und etwaige Empfehlungen zu geben. Empfehlungen, die sich direkt an die einzelnen Lehrbetriebe, die Lehrstellensuchenden – aber auch deren Eltern richten.

[So können Sie mithelfen!]
Wie bereits erwähnt, der Weg zu einer Lehrstelle ist mit enorm vielen Hürden gespickt und es gibt etliche Faktoren die man nicht so einfach in richtige Bahnen lenken kann. Wir können aber alle dazu beitragen, dass alle Lehrbetriebe und alle Lehrstellensuchenden in der Schweiz die Möglichkeit haben, auf sich aufmerksam zu machen!

Meine Bitte deshalb an Sie, geschätzte Leser: Empfehlen Sie uns bitte Ihren Arbeitskolleg/-innen und Freunden weiter!

1. Eventuell ist das eine oder andere Elternteil und deren Kinder froh um die Tipps für die Lehrstellensuche?
2. Eventuell findet ein Lehrbetrieb, der bisher wegen den abnehmenden Schülerzahlen und einem vielleicht nicht so “beliebten” Beruf erfolglos auf eine Bewerbung gewartet hat, gerade unter den jetzigen Lehrstellengesuchen den/die geeignete/-n Lernende/-n?
3. Eventuell erklärt sich ein potentieller Lehrbetrieb, der noch keine Lehrstelle ausgeschrieben hat, dazu bereit, aufgrund eines konkreten Gesuchs eine zusätzliche Lehrstelle oder Attestausbildung zu schaffen?
4. Vielleicht ist unter den jetzigen Gesuchen noch nicht der/die Richtige dabei, doch dank der Möglichkeit die Lehrstelle bei uns kostenlos auszuschreiben, werden neue Jugendliche auf die Lehrstelle aufmerksam.

z.B. so können Sie uns  weiterempfehlen resp. auf die 1000 Jugendlichen hinweisen:
- via XING, via Facebook, via Twitter

(à propos Medienkompetenz auf Facebook, Twitter & Co.)

Vielen lieben Dank!
Die Lehrstellensuchenden (und fündig gewordenen Lehrbetriebe) werden es Ihnen danken!

Michael Ferreira
Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Sie interessieren sich für Informationen und Hintergründe aus dem Schweizer Lehrstellenmarkt? Sie suchen Hilfestellungen bei der Berufswahl und Lehrstellensuche? Sie möchten weiterführende Informationen zu den verschiedenen Bildungsprojekten in der Schweiz und interessieren sich für Zahlen und Fakten aus dem Schweizerischen Berufbildungssystem?

In unserem regelmässig erscheinenden Newsletter erhalten Lehrbetriebe, Jugendliche und alle Helfer/-innen und Interessierte Tipps, Empfehlungen und Informationen rund um die verschiedensten Lehrstellenthemen.

Sie haben die vergangenen Newsletter verpasst? Kein Problem.

Folgend finden Sie ein kurzes “Best of”! Ich bin sicher, Sie können hier das eine oder andere Interessante und Nützliche herauspicken:

LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?


LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen


LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.


LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)


LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers


LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…


LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung


LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?


LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner


LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!


LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!


LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt


LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen


LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe



LB-Newsletter 2010/01

- Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

- Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

LB-Newsletter 2009/10

- Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

LB-Newsletter 2009/08

- Empfehlungen/Tipps für die Lehrstellensaison 2010

- Facebook, Twitter & Co.

LB-Newsletter 2009/07

- Jährlich wiederholendes Szenario.

- Bitte helfen Sie mit, Jugendliche u. Firmen aufeinander aufmerksam zu machen.

- Ausblick: Lehrstellensaison 2010 (inkl. Verbesserungsvorschlägen)

LB- Newsletter 2009/06

- Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche

- Medienmitteilung vom EVD zum Thema „Lehrstellensituation Heute – Herausforderungen an das Berufsbildungssystem“

- Prognosen für Lehrabgänger/-innen

- Anmerkungen zum Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2009/05

- Lehrstellenberichte / Lehrstellensituation BBT

- Lehrstellen-Aktionen der Zeitungsmedien

- Interkantonaler Radiotag, 14.05.09

- MyBerufswahl.ch

- Zwei Wünsche: Konstruktivere Absagen / vollständige Bewerbungsdossiers

LB-Newsletter 2009/03

- Trotz Krise sind noch viele Lehrstellen zu vergeben

- Bald 2’000 Lehrbetriebe und über 200 Lehrstellengesuche

- Tipps für Lehrstellensuchende: Gut zu wissen…

LB-Newsletter 2009/02

- Gesucht: 2480 Lehrstellensuchende!

- Tipps für die Lehrstellensuche!

- Fakten & Zahlen zur Berufsbildung

LB-Newsletter 2009/01

- Meldungen aus dem Lehrstellenmarkt

- Hilfestellungen für Jugendliche und Lehrbetriebe

- Was weiss das Internet über Sie?

LB-Newsletter 2008/11

- Herausforderung: Frühe Lehrstellenvergabe

- LEVA – Lehrvertragsauflösungen

- Hilfe bei der Selbsteinschätzung

- Berufswahlordner

LB-Newsletter 2008/10

- Vorwort

- Helfen Sie mit!

LB-Newsletter 2007/12

- Linkdatenbank

- Noch keine Lehrstelle? Nicht verzweifeln! – Aber nutzt die Angebote!

LB-Newsletter 2007/11

- Brav.ch – mehrZeit für die Lehrstellen-Suche

- Lehrlingsrechte von A-Z

- Lehrstellenbarometer August 2007

- Aktuelles aus dem Lehrstellenmarkt

LB-Newsletter 2007/10

- Neuigkeiten aus dem Lehrstellenmarkt

- Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/08

- Hilfestellungen / Weiterführende Informationen

LB-Newsletter 2007/06

- “Last-minute-Angebote”

- Weitere Hilfestellungen

- Studie: “Lehrlingsselektion in KMU”

LB-Newsletter 2007/05

- “Verzweifelt gesucht: Lehrstelle” – Fernsehbeitrag vom 24.04.07 im Dienstags-Club auf SF1

- Hilfestellungen für Lehrstellensuchende / Eltern / Lehrbetriebe

News rund ums Thema “Lehrstellen”

“Schon heute fehlt es vielen Branchen an qualifizierten Fachleuten – vor allem in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Mit der rückläufigen Zahl an Schulabgängerinnen und Schulabgängern wird sich das Problem noch verschärfen. Die interaktive Erlebnisschau tunBasel will Kinder und Jugendliche wieder vermehrt für Naturwissenschaften und Technik begeistern und damit die Voraussetzungen für die häufigere Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge verbessern.

Vor diesem Hintergrund müssen sich Naturwissenschaften und Technik um talentierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger bewerben. Denn unsere wichtigste Ressource sind die Mitarbeitenden und deren Know-how. Deshalb geht tunBasel dorthin, wo die Menschen sind – an Publikumsmessen wie die muba. Dort will tunBasel den Jugendlichen und ihrem beeinflussenden persönlichen Umfeld aufzeigen, dass naturwissenschaftliche und technologische Berufe und Studiengänge attraktiv sind.

Es gibt zahlreiche Initiativen und Projekte zur Nachwuchsförderung in Naturwissenschaften und Technik. Mit beeindruckenden Inhalten und der Möglichkeit, selber zu experimentieren, sollen Jugendliche erfahren, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sind.

Doch nur vernetzt und auf einer gemeinsamen Plattform können diese Initiativen Früchte tragen. tunBasel wir es!”

http://tunbasel.ch

05.-14. Februar 2010 an der Messe Basel

Migration = Chance. Ein Projekt des Ausländerbeirats

Mit dem Projekt Migration=Chance will der Ausländerbeirat Ressourcen, die sich aus einem Migrationshintergrund ergeben, sichtbar und nutzbar machen. Er will sich intensiv dafür einsetzen, neue und bisher nicht genutze Arbeitsoptionen für Jugendliche – vom Kurz-Praktikum bis hin zu regulären Lehrstellen – bei Unternehmern mit Migrationshintergrund zu rekrutieren.

Artikel: Neue Zürcher Zeitung vom 04.02.2010: “Eine Lehrstelle für Mergim”

Broschüre Migration = Chance (PDF, 12 Seiten, 351 KB)

Bern, 04.02.2010 – BBT/EDK. Bund (EVD/EDI) und Kantone (EDK) haben sich auf die Durchführung eines langfristig angelegten Bildungsmonitorings verständigt. Als erstes Produkt resultiert aus diesem Prozess ein nationaler Bildungsbericht. Er wurde am 4. Februar 2010 an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben.

Bildungsmonitoring Schweiz: Erster schweizerischer Bildungsbericht publiziert

Die Bundesverfassung verpflichtet Bund und Kantone zur Zusammenarbeit im Bildungsbereich: Sie sorgen gemeinsam für eine hohe Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraumes Schweiz. Ein Instrument für die Erfüllung dieser Aufgabe ist das Bildungsmonitoring Schweiz. Es wird verantwortet vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD, dem Eidgenössische Departement des Innern EDI und der Schweizerischem Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK.

Erstes Produkt ist ein schweizerischer Bildungsbericht. Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF, vertreten durch den Projektleiter Prof. Dr. Stefan C. Wolter, präsentierte den Bericht im Rahmen einer Medienkonferenz im Haus der Kantone in Bern und übergab ihn dem auftraggebenden Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT und der EDK.

Der Bildungsbericht 2010 trägt auf über 300 Seiten das aktuelle Wissen über das Bildungssystem Schweiz zusammen. Er enthält Daten aus Forschung, Statistik und Verwaltung über das ganze Bildungssystem hinweg, von der Vorschule bis zur Weiterbildung. Sein Inhalt und seine evaluative Gesamtschau, die der Vielschichtigkeit des Bildungssystems umfassend Rechnung trägt, ist für weite Kreise von Interesse. Er stellt ein wichtiges Element des Bildungsmonitoringprozesses dar. Bei der Erstellung des ersten schweizerischen Bildungsberichts konnte von den Erfahrungen einer Pilotphase profitiert werden: 2006 war eine von Bund und Kantonen mandatierte Pilotfassung Bildungsbericht erschienen.

An der Medienkonferenz verwiesen die Direktorin des BBT, Ursula Renold, und der Generalsekretär der EDK, Hans Ambühl, auf das Neue am Bildungsmonitoringprozess: Zum ersten Mal würden sich Bund und Kantone über eine Strategie zur Weiterentwicklung des Bildungsraumes Schweiz verständigen und diese in ihrem jeweiligen Rechtskreis umsetzen.

Der Bildungsbericht enthält Befunde, aber keine direkten Handlungsanweisungen an die Adresse der Bildungspolitik. An die Publikation schliesst eine Auswertung an, die von EVD/EDI und EDK geführt wird und in Zusammenarbeit mit weiteren Bildungskreisen erfolgt. Daraus resultieren:

  1. Entscheide für die Weiterentwicklung des Bildungsraumes Schweiz. Der Bund integriert die Folgerungen in seine BFI-Botschaft (2013-2016), die Kantone in das Tätigkeitsprogramm der EDK soweit Koordinationsgeschäfte zwischen den Kantonen betroffen sind. Auf kantonaler Ebene fliessen die Erkenntnisse des Bildungsmonitorings in kantonale Vorhaben ein.
  2. Erkenntnisse für die Verbesserung der Datenlage: Bund und Kantone werden sich darauf verständigen, welche Wissenslücken über den Bildungsraum Schweiz in den kommenden Jahren prioritär geschlossen werden sollen. Umgesetzt wird dies im Rahmen von Forschungs- und Statistikvorhaben.

2014 wird ein neuer Bildungsbericht vorliegen. Er wird den Stand der Zielerreichung aufzeigen und einen neuen vierjährigen Auswertungszyklus lancieren.

Zusätzliche Informationen auf: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=31470

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Zusätzliche Verweise:

Bei unserer aktuellen Umfrage hat eine junge Frau angegeben, dass sie bereits rund 250 Bewerbungen geschrieben hat und wohl auch aufgrund des ausländischen Nachnamens erst an 10 Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde.

Ihr Name: Deniz Kütükcü

Zu meiner Person:

Ich bin eine 17jährige Junge Frau, komme aus Rikon, nähe Winterthur.

Bin motiviert, freundlich, zuverlässig sehr sozial und hilfsbereit.

Ihren Lebenslauf können Sie hier einsehen: Lebenslauf (Pdf-Datei)

Da möchte ich nicht tatenlos zusehen und ich habe ihr deshalb angeboten, dass Sie hier über diesem Weg auf sich aufmerksam machen darf. Nachdem ich ihr darauf noch ein paar Fragen gestellt hatte, hat Sie ihre Lehrstellensuche wiefolgt beschrieben:

Guten Tag.
Vielen dank für Ihre Antwort.
Ich komme aus Rikon (nähe Winterthur ZH)
Fixiert bin ich nicht auf eine Lehrstelle, glauben sie mir, ich würde jede Lehrstelle annehmen und sie durchziehen. Hauptsache eine Lehre will ich gemacht haben.

Meine Berufsberaterin sagt, dass nicht aufgeben soll, weiter suchen soll.
Das mein Dossier i.O ist, nur dass es im Moment schwer sei eine Lehrstelle zu finden.

Praktikumsstelle bekomme ich im Handumdrehen – wirklich. Das ist kein Problem. Aber mein Problem ist, dass ich langsam die Motivation verliere.. Ich will nicht immer wieder ein Praktikumsjahr machen, nun bin ich schon 2 Jahre nicht mehr in der Schule, und ja, ich weiss nicht was ich noch sagen soll.

Die Berufe die mir am meisten gefallen sind:
- Fachfrau Betreuung (alle Bereiche)
- Malerin
- Detailhandelsassistentin EBA
- Kauffrau (B-Profil)
- Fachfrau Hauswirtschaft

Am meisten habe ich in der Gastronomie geschnuppert, als Köchin und Restaurationsfachfrau, das würde ich auch machen, aber am Allerliebsten würde ich Fachfrau Gesundheit werden (mein Traumberuf seit kleinauf). Meine Mutter ist Pflegefachfrau HF und ich bewundere diesen Beruf.

Das Wichtigste ist für mich das ich mit Menschen zu tun habe, ich bin sehr sozial und hilfsbereit.

Ich durfte mich ca. 10 mal Vorstellen, ansonsten Absagen oder gar keine Antwort. (Was ich unmöglich finde, wenn ich nach gefragt habe, hiess es, es seien so viele Bewerbungen gekommen….)

Geschnuppert habe ich schon sehr oft, einfach um die Berufe kennenzulernen, aber nicht mit Bezug auf eine Lehrstelle.

Ich denke, dass ich bei einer Schnupperlehre besser zeigen könnte, wer ich bin und was ich kann.

Ich würde mich freuen wenn sie mein Gesuch eintragen könnten.

Ich denke, Sie gehen mit mir einig und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass diese junge Frau für ihren Einsatz belohnt werden sollte und es verdient hätte, eine Lehre absolvieren zu dürfen.

Sie möchten ihr eine reale Chance auf einen Ausbildungsplatz bieten und sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen?

Dann kontaktieren Sie sie direkt über unser Portal. Das Gesuch und der Lebenslauf ist auf www.lehrstellenboerse.ch unter folgender Quick-Search-ID einsehbar: p11e50VH3

(Bitte beachten Sie, dass man nur als registrierter Lehrbetrieb auf das Gesuch zugreifen kann)

Oder melden Sie sich bei mir unter info@lehrstellenboerse.ch

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