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Migration = Chance. Ein Projekt des Ausländerbeirats

Mit dem Projekt Migration=Chance will der Ausländerbeirat Ressourcen, die sich aus einem Migrationshintergrund ergeben, sichtbar und nutzbar machen. Er will sich intensiv dafür einsetzen, neue und bisher nicht genutze Arbeitsoptionen für Jugendliche – vom Kurz-Praktikum bis hin zu regulären Lehrstellen – bei Unternehmern mit Migrationshintergrund zu rekrutieren.

Artikel: Neue Zürcher Zeitung vom 04.02.2010: “Eine Lehrstelle für Mergim”

Broschüre Migration = Chance (PDF, 12 Seiten, 351 KB)

Bern, 04.02.2010 – BBT/EDK. Bund (EVD/EDI) und Kantone (EDK) haben sich auf die Durchführung eines langfristig angelegten Bildungsmonitorings verständigt. Als erstes Produkt resultiert aus diesem Prozess ein nationaler Bildungsbericht. Er wurde am 4. Februar 2010 an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben.

Bildungsmonitoring Schweiz: Erster schweizerischer Bildungsbericht publiziert

Die Bundesverfassung verpflichtet Bund und Kantone zur Zusammenarbeit im Bildungsbereich: Sie sorgen gemeinsam für eine hohe Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraumes Schweiz. Ein Instrument für die Erfüllung dieser Aufgabe ist das Bildungsmonitoring Schweiz. Es wird verantwortet vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD, dem Eidgenössische Departement des Innern EDI und der Schweizerischem Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK.

Erstes Produkt ist ein schweizerischer Bildungsbericht. Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF, vertreten durch den Projektleiter Prof. Dr. Stefan C. Wolter, präsentierte den Bericht im Rahmen einer Medienkonferenz im Haus der Kantone in Bern und übergab ihn dem auftraggebenden Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT und der EDK.

Der Bildungsbericht 2010 trägt auf über 300 Seiten das aktuelle Wissen über das Bildungssystem Schweiz zusammen. Er enthält Daten aus Forschung, Statistik und Verwaltung über das ganze Bildungssystem hinweg, von der Vorschule bis zur Weiterbildung. Sein Inhalt und seine evaluative Gesamtschau, die der Vielschichtigkeit des Bildungssystems umfassend Rechnung trägt, ist für weite Kreise von Interesse. Er stellt ein wichtiges Element des Bildungsmonitoringprozesses dar. Bei der Erstellung des ersten schweizerischen Bildungsberichts konnte von den Erfahrungen einer Pilotphase profitiert werden: 2006 war eine von Bund und Kantonen mandatierte Pilotfassung Bildungsbericht erschienen.

An der Medienkonferenz verwiesen die Direktorin des BBT, Ursula Renold, und der Generalsekretär der EDK, Hans Ambühl, auf das Neue am Bildungsmonitoringprozess: Zum ersten Mal würden sich Bund und Kantone über eine Strategie zur Weiterentwicklung des Bildungsraumes Schweiz verständigen und diese in ihrem jeweiligen Rechtskreis umsetzen.

Der Bildungsbericht enthält Befunde, aber keine direkten Handlungsanweisungen an die Adresse der Bildungspolitik. An die Publikation schliesst eine Auswertung an, die von EVD/EDI und EDK geführt wird und in Zusammenarbeit mit weiteren Bildungskreisen erfolgt. Daraus resultieren:

  1. Entscheide für die Weiterentwicklung des Bildungsraumes Schweiz. Der Bund integriert die Folgerungen in seine BFI-Botschaft (2013-2016), die Kantone in das Tätigkeitsprogramm der EDK soweit Koordinationsgeschäfte zwischen den Kantonen betroffen sind. Auf kantonaler Ebene fliessen die Erkenntnisse des Bildungsmonitorings in kantonale Vorhaben ein.
  2. Erkenntnisse für die Verbesserung der Datenlage: Bund und Kantone werden sich darauf verständigen, welche Wissenslücken über den Bildungsraum Schweiz in den kommenden Jahren prioritär geschlossen werden sollen. Umgesetzt wird dies im Rahmen von Forschungs- und Statistikvorhaben.

2014 wird ein neuer Bildungsbericht vorliegen. Er wird den Stand der Zielerreichung aufzeigen und einen neuen vierjährigen Auswertungszyklus lancieren.

Zusätzliche Informationen auf: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=31470

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Zusätzliche Verweise:

Bei unserer aktuellen Umfrage hat eine junge Frau angegeben, dass sie bereits rund 250 Bewerbungen geschrieben hat und wohl auch aufgrund des ausländischen Nachnamens erst an 10 Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde.

Ihr Name: Deniz Kütükcü

Zu meiner Person:

Ich bin eine 17jährige Junge Frau, komme aus Rikon, nähe Winterthur.

Bin motiviert, freundlich, zuverlässig sehr sozial und hilfsbereit.

Ihren Lebenslauf können Sie hier einsehen: Lebenslauf (Pdf-Datei)

Da möchte ich nicht tatenlos zusehen und ich habe ihr deshalb angeboten, dass Sie hier über diesem Weg auf sich aufmerksam machen darf. Nachdem ich ihr darauf noch ein paar Fragen gestellt hatte, hat Sie ihre Lehrstellensuche wiefolgt beschrieben:

Guten Tag.
Vielen dank für Ihre Antwort.
Ich komme aus Rikon (nähe Winterthur ZH)
Fixiert bin ich nicht auf eine Lehrstelle, glauben sie mir, ich würde jede Lehrstelle annehmen und sie durchziehen. Hauptsache eine Lehre will ich gemacht haben.

Meine Berufsberaterin sagt, dass nicht aufgeben soll, weiter suchen soll.
Das mein Dossier i.O ist, nur dass es im Moment schwer sei eine Lehrstelle zu finden.

Praktikumsstelle bekomme ich im Handumdrehen – wirklich. Das ist kein Problem. Aber mein Problem ist, dass ich langsam die Motivation verliere.. Ich will nicht immer wieder ein Praktikumsjahr machen, nun bin ich schon 2 Jahre nicht mehr in der Schule, und ja, ich weiss nicht was ich noch sagen soll.

Die Berufe die mir am meisten gefallen sind:
- Fachfrau Betreuung (alle Bereiche)
- Malerin
- Detailhandelsassistentin EBA
- Kauffrau (B-Profil)
- Fachfrau Hauswirtschaft

Am meisten habe ich in der Gastronomie geschnuppert, als Köchin und Restaurationsfachfrau, das würde ich auch machen, aber am Allerliebsten würde ich Fachfrau Gesundheit werden (mein Traumberuf seit kleinauf). Meine Mutter ist Pflegefachfrau HF und ich bewundere diesen Beruf.

Das Wichtigste ist für mich das ich mit Menschen zu tun habe, ich bin sehr sozial und hilfsbereit.

Ich durfte mich ca. 10 mal Vorstellen, ansonsten Absagen oder gar keine Antwort. (Was ich unmöglich finde, wenn ich nach gefragt habe, hiess es, es seien so viele Bewerbungen gekommen….)

Geschnuppert habe ich schon sehr oft, einfach um die Berufe kennenzulernen, aber nicht mit Bezug auf eine Lehrstelle.

Ich denke, dass ich bei einer Schnupperlehre besser zeigen könnte, wer ich bin und was ich kann.

Ich würde mich freuen wenn sie mein Gesuch eintragen könnten.

Ich denke, Sie gehen mit mir einig und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass diese junge Frau für ihren Einsatz belohnt werden sollte und es verdient hätte, eine Lehre absolvieren zu dürfen.

Sie möchten ihr eine reale Chance auf einen Ausbildungsplatz bieten und sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen?

Dann kontaktieren Sie sie direkt über unser Portal. Das Gesuch und der Lebenslauf ist auf www.lehrstellenboerse.ch unter folgender Quick-Search-ID einsehbar: p11e50VH3

(Bitte beachten Sie, dass man nur als registrierter Lehrbetrieb auf das Gesuch zugreifen kann)

Oder melden Sie sich bei mir unter info@lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2010/01

LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt



1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.



2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!



3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.



4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch



IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT



5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?



6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira



7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.



8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt “doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich” besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen



VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN



9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet



10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung “Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010″



11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)



12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen



13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch



14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)



15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

LB-Newsletter 2010/01

1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

4.   Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

VERANSTALTUNGEN/NEUIGKEITEN

9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt



1. Lehrstellenbörse mit über 1700 vermittelten Lehrstellen im 2009

Zum Zeitpunkt der Lehrstellenvergabe, haben unsere Lehrbetriebe in 1700 Fällen angegeben, dass die Lehrstelle über unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch vergeben werden konnte. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, auch im 2010 dazu beitragen zu können, dass Sie Ihre Lehrstelle besetzen können.



2. Noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden

Derzeit stehen den offenen Lehrstellen für 2010 noch über 900 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.

Eine Übersicht der Gesuche per 21.01.2010 finden Sie in unserem Blog unter:

http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/01/21/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-21-01-2010/

Als registrierter und angemeldeter Lehrbetrieb, können Sie unter der Rubrik „Gesuche“ nach Ihrer/-m gewünschten Kandidaten/-in nach Beruf und Region suchen und bei Interesse gleich direkt kontaktieren – um ein Bewerbungsdossier zu verlangen, oder zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen.

Sie wurden bereits fündig? Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Geschäftspartner auf die Gesuche aufmerksam werden. Herzlichen Dank!



3. Bald schon 2600 mitmachende Lehrbetriebe

Derzeit dürfen wir auf 2595 Lehrbetriebe zählen, die ihre Lehrstellen kostenlos bei uns ausschreiben und verwalten. Sie kennen noch weitere Firmen, die auf der Suche nach Lernenden sind? Wir – und die Jugendlichen – freuen uns über jede zusätzliche Lehrstelle, die über unser Portal ausgeschrieben und vergeben werden kann.



4. Deine Lehre im Lehrlingsladen von Volg

Lehrlingsladen Uster

In den rund 600 Dorfläden, welche Volg in der gesamten Deutschschweiz betreibt, werden 450 Lernende ausgebildet. Volg bietet die Ausbildung zu Detailhandelsfachleuten und Assistenten, Branche Nahrungs -und Genussmittel, Fachrichtung Bewirtschaftung an.

Normalerweise werden in diesen Läden 1-2 Lernende ausgebildet. Da Volg viele Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, aber dennoch klein ist, ändert die Arbeit im Laufe des Tages mehrmals. So wird der Tagesablauf spannender und die Lernenden dürfen bereits am Anfang ihrer Lehrzeit selbständig arbeiten.

Ganz speziell sind die drei Lehrlingsläden, welche Volg betreibt. Diese Läden werden nur von Lernenden betrieben. Die Lernenden im 3. Ausbildungsjahr übernehmen die Funktionen der Filialleitung und deren Stellvertretung. Sie organisieren den ganzen Ladenalltag selbständig. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von zwei erfahrenen Coaches, welche die Lernenden betreuen und ausbilden. Für die Lehrlingsläden in Horn (TG), Möhlin (AG) und Uster (ZH) sucht Volg auch auf diesen Sommer hoch motivierte Jugendliche mit guten Schulleistungen, welche in einem selbständigen Team Verantwortung übernehmen möchten.

www.volg.ch



IHRE/DEINE MEINUNG IST GEFRAGT



5. Umfrage: Wie viele Bewerbungen/Absagen mussten Sie schreiben?

Wir laden Sie dazu ein, bei unserer aktuellen Umfrage im Blog mitzumachen.

Wie viele Bewerbungen musstest du schreiben? Wie viele Absagen mussten Sie den Jugendlichen zurücksenden?



6. Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Im Blog-Artikel „Kritik an Bildungsniveau in der Schweiz: Sind unsere Jugendlichen zu schwach?“ verweisen wir auf den vollständigen Artikel und geben Ergänzungen zu Themen wie z.B.

· Erforderliche Schlüsselkompetenzen

· Förderung Sozialkompetenzen

· Szenarien Bildungssystem

· Gründe für Lehrvertragsauflösungen

· Herausforderungen bei der Lernendenselektion und im Lehrstellenmarkt

· Auswirkungen der demographischen Entwicklung

· Lehrstellensuche vor 40 Jahren

Wir laden Sie dazu ein, im Blog Ihre eigenen Erfahrungen zu diesen Themen kundzutun.

Wenn Sie sich noch vertiefter mit der Berufsbildung in der Schweiz beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Gruppe „Berufsbildung“ auf dem Netzwerkportal XING, wo sie sich mit weiteren Berufsbildner/-innen und Kenner des Berufbildungssystems in der Schweiz austauschen können.

XING-Gruppe „Berufsbildung“ / XING-Profil, M. Ferreira



7. Was sind Deine Erfahrungen bei der Lehrstellensuche?

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?

Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche.



8. BE: Werde ein Vorbild beim Projekt „doCH möglich!“ vom NCBI

Der Verein NCBI setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Projekten für ein tolerantes Zusammenleben, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Vorurteilen ein. Bekannt sind unter anderem die Peacemakers oder der StattGewalt-Rundgang (mehr Infos: www.ncbi.ch).

Beim Projekt “doCH möglich – durchkommen ohne CH-Herkunft ist möglich” besuchen junge Leute mit Migrationshintergrund Schulklassen, sprechen dort über ihre eigenen Erfahrungen und motivieren die Jugendlichen so für die Berufswahl und Lehrstellensuche.

Bei den Vorbildern handelt es sich um Migrantinnen und Migranten, welche derzeit eine Lehre absolvieren, eine weiterführende Schule besuchen oder ihre Ausbildung kürzlich abgeschlossen haben.

Als Vorbilder werden sie für ihre Einsätze entschädigt und erwerben durch das Auftreten vor Klassen wertvolle Kompetenzen. Auf Grund der grossen Nachfrage nach Präsentationen plant NCBI bereits die zweite Schulung für zukünftige Vorbilder.

Die beiden Kurstage finden am 20. und 27. März 2010 in Bern statt. Anmeldeschluss ist der 12. März. Gesucht werden nun interessierte Migrantinnen und Migranten!

Auskunft: Sabina Stör Büschlen, Projektkoordinatorin, 079 755 59 40, stoer@web.de

Zusatzblatt für Junge / Institutionen



VERANSTALTUNGEN / NEUIGKEITEN



9. 28.01.2010: 4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet

„Bern, 28.01.2010 – Beleidigungen und Verleumdungen, sexuelle Belästigung oder Mobbing über das Internet sind Phänomene, mit denen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrem Leben bereits konfrontiert worden sind. Diese Phänomene illustrieren, wie wichtig es ist, gerade auch im Netz Personendaten nur sehr sparsam preiszugeben. Im Rahmen des 4. Europäischen Datenschutztags informiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte an mehreren Veranstaltungen Schüler über die Risiken im Web und gibt ihnen Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den eigenen Daten auf den Weg.“

4. Europäischer Datenschutztag: Datenschutzrisiken für Jugendliche im Internet



10. 04.02.2010: Medienkonferenz zum Thema „Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010“

Informationsveranstaltung für Medienvertreter:

„Über den Prozess des Bildungsmonitorings Schweiz und den Bildungsbericht 2010 informieren:

• Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
• Hans Ambühl, Generalsekretär Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
• Prof. Dr. Stefan C. Wolter, Direktor Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF“

Medieneinladung “Bildungsmonitoring Schweiz: Veröffentlichung des Bildungsberichts Schweiz 2010″



11. 04.03.2010: 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn

Besuchen Sie den ersten Lehrstelleninfotag für An- und Attestlehren! SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen können sich an der Tischmesse über die Möglichkeiten der zweijährigen Grundbildungen orientieren. Das Angebot ist breit gefächert. Die Jugendlichen können ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen, Vorstellungsgespräche einzeln und in Gruppen trainieren und erste Kontakte zu möglichen ArbeitgeberInnen knüpfen. Ergänzt werden die An- und Attestlehren durch Berufe mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, welche eher unbekannt sind und bei welchen es noch offene Lehrstellen gibt. Informieren Sie sich an den Ständen. Unsere erfahrenen Partner geben Ihnen viele wertvolle Informationen weiter.

Schulklassen melden sich bitte bei sanna.schaer@altesspital.ch, Tel. 032 626 24 39

Hier finden Sie die Liste der Branchen und Berufsgruppen (pdf), welche am 1. Kantonalen Lehrstelleninfotag vertreten sind.

Flyer 1. Kantonaler Lehrstelleninfotag Solothurn (pdf)



12. 05.03.2010: Lehrstellenbörse-Tag in der Gemeinde Köniz (BE)

Für alle Lehrbetriebe aus der Umgebung von Köniz (BE):

Bieten Sie Lehrstellen, Wochenplätze, Schnuppermöglichkeiten o.ä. an?

Wenn ja, dann bietet die eigens initierte Lehrstellenbörse der Gemeinde Köniz eine effiziente und effektive Möglichkeit, jungen Menschen zu begegnen und Ihre freien Plätze zu besetzen.

Der Anlass findet statt am: 05.03.2010

Anmeldefrist für Unternehmen: 31.01.2010 bei Herrn Istvan Jakab: i.jakab@sportboerse.ch )

Anmeldefrist für interessierte Schüler (aus der Umgebung Köniz): 12.02.2010

Konzept / Infobrief Unternehmen (Kosten) / Anmeldung Unternehmen



13. 27. Juni bis 15. August 2010: fRilingue – Sprachferien für Jugendliche (8-20 jährig) aus der deutschen und französischen Schweiz

Möchtest du auf unterhaltsame Art eine Sprache lernen, neue Menschen aus der ganzen grossen weiten Welt kennenlernen, abenteuerln und entdecken, lachen und krachen…?

Dann bist du bei fRilingue genau richtig!

fRilingue veranstaltet seit dem Sommer 2007 Sprachferien für Jugendliche.

fRilingue ist frisch und ein bisschen anders…

http://www.frilingue.ch



14. ICT Berufsbildung Schweiz will bis 2015 über 1000 neue Lehrstellen schaffen

„Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland startet ein Programm zur Stärkung der Berufsbildung in der Informatik. Eine durch die Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung ermöglicht die Konzeption und Implementierung einer auf die zukünftigen Erfordernisse ausgerichteten Berufsbildung.

Mittelfristig will die Credit Suisse bis zu 10 Millionen Franken in die Förderung der ITBerufsbildung investieren. Mit diesen Bemühungen sollen bis 2015 über tausend neue

Lehrstellen im Berufsfeld der ICT geschaffen und eine schweizweit anerkannte berufliche

Weiterbildung nachhaltig sichergestellt werden.“

Medienmitteilung (PDF)



15. Web 2.0-Technologien werden in Unternehmen noch zu wenig genutzt

„Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das KMU-Portal gemeinsam mit dem IT-Analyst und -Berater sieber&partners und dem Internetdienstleister Unic durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Zeit das Kennenlernen und Ausprobieren dominiert. Die Vorteile der kollektiven Intelligenz stellen sich jedoch erst bei genügend technischer und kultureller Durchdringung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen ein.“

Quelle: Newsletter KMU-Portal (28.01.2010)



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



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Wieviele Bewerbungen hast du geschrieben? Wieviele Absagen mussten Sie schreiben?

Tipp für Jugendliche: Was tun bei Absagen?

Empfehlung für Lehrbetriebe:  Schreiben Sie konstruktive Absagen, d.h. verweisen Sie z.B. auf die offenen Lehrstellen, das eigene Lehrstellengesuch und die Empfehlungen bei uns. So können die Jugendlichen am richtigen Ort auf sich aufmerksam machen und bekommen weitere Hilfestellungen.

Du hast bereits eine Lehrstelle gefunden oder befindest dich noch auf der Suche? Wie lange suchst du schon nach einer Lehrstelle bzw. wie lange hast du danach gesucht? Was hat dir geholfen? Was war mühsam? Was war wichtig für dich? Was empfiehlst du all jenen, die noch keine Lehrstelle gefunden haben? Du suchst selbst noch eine Lehrstelle?
Nutze die Möglichkeit und berichte uns und der Öffentlichkeit von Deinen Erfahrungen bei der Lehrstellensuche

Herausgepickt: Das waren noch Zeiten. Lehrstellensuche vor 40 Jahren!

Wie war das eigentlich vor 40 Jahren? Herr Levy berichtet von seinen Erfahrungen vor 40 Jahren: http://kultpavillonblog.blogspot.com/2007/10/lehrstellensuche-wie-war-das-eigentlich.html

Soeben wurde ich darauf aufmerksam, dass ein landesweit durchgeführter Test ausgearbeitet werden soll, wonach Schüler/-innen am Ende der 8. Klasse geprüft werden. Dabei wird davon gesprochen, dass jede 5. Lehrstelle mangels Qualifikation der Jugendlichen nicht besetzt werden könne.

Der Vollständigkeit halber, soll hier der Artikel aufgeführt werden. Wenn Sie auf untenstehenden Link klicken, finden Sie weitere Kommentare. im Anschluss an den zitierten Beitrag finden Sie ein paar weiterführende Informationen zur Lehrstellensituation in der Schweiz. Ihre Erfahrungen zum Eignungstest, zur “Qualität” der Jugendlichen, zu den geforderten Schlüsselkompetenzen, zu weiteren Schwierigkeiten, aber auch Lichtblicke bei der Lernendselektion und mögliche Verbesserungsvorschläge würden mich interessieren.

Zum Artikel:
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Lehrbetriebe hoffen auf Bildungstest
Quelle: http://tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/01/24/Schweiz/Lehrbetriebe-hoffen-auf-Bildungstest
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Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.

Eine Gruppe mit Vertretern des Gewerbes, der Lehrer, Berufsberater und weiterer Bildungsfachleute arbeite zurzeit im Auftrag der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren die Details aus.

Online-Test für Schüler aller 8. Klassen
Vorgesehen sei, dass ab Ende dieses Jahres die Schüler aller 8. Klassen in der ganzen Schweiz einen Online-Test ablegen.
Getestet würden Wissen, Arbeitsmethodik und Sozialkompetenzen. Die Schüler erhalten dann sofort eine Auswertung, für welchen der 240 verfügbaren Lehrberufe sie geeignet sind und welche Defizite sie haben.

Die Berufswahl erleichtern
Die verbleibende Schulzeit soll dann genutzt werden, um die Jugendlichen im Hinblick auf ihren Wunschberuf individuell zu fördern.

Die Lehrerschaft steht laut Zeitung hinter dem Wirtschafts-Check: «Dem Schüler wird die Berufswahl erleichtert, und der Lehrmeister sieht, ob der Schüler geeignet ist», sagt Armin Stutz, Präsident des Lehrerverbandes der Sekundarstufe I. «Bewerbungen für den falschen Beruf und Lehrabbrüche können so verhindert werden.»

Hilfe für Jugendliche, die Probleme haben
Sympathien zeigt auch Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung. «Ich erhoffe mir davon, dass jene Jugendlichen schneller in den Lehrstellenmarkt integriert werden, die heute Probleme haben, sich zu orientieren.»

Ob der Bund das Projekt finanziell unterstützt, ist aber noch offen, so die Zeitung. Ungeklärt ist ferner, ob der Test von der Erziehungsdirektoren-Konferenz für obligatorisch erklärt wird.
(sf/halp)
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ERGÄNZUNGEN:

Schlüsselkompetenzen:
Hierfür hat z.B. die Erziehungdirektion vom Kanton Bern einmal eine Auflistung von 10 Schlüsselkompetenzen zusammengestellt:

• Einsatzfreude
• Lernbereitschaft
• Selbstständigkeit
• Verantwortungsbewusstsein
• Pünktlichkeit
• Zuverlässigkeit
• Ausdauer
• Ordnungssinn
• Teamfähigkeit
• Höflichkeit und Umgangsformen

Als PDF-Datei: http://www.erz.be.ch/site/sls-fit-liste-der-schluesselkompetenzen.pdf

Weitere Informationen findet man hier:
a) Fit für die Lehre:
http://www.erz.be.ch/site/sls-nachobligatorisch-bg-fit.htm

b) Interessen-Check:
http://www.berufsberatung.ch/dyn/11191.aspx

c) Kompetenz-Profile:
http://www.kgv.ch/Default.asp?E0=128&E1=59&E2=75

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Förderung der Sozialkompetenzen

Zwei Beispiele:
Jugendprojekt LIFT: http://www.nsw-rse.ch/lift.html (sprach bei Projektimpuls von 10′000 “schwachen” Schüler)
Perspektiven Camp, Stiftung Speranza : http://www.stiftungsperanza.ch/default.aspx?navid=56 (spricht von 15′000 schwachen Schüler – Aber nein! Es müssen natürlich nicht alle dieser 15′000 ins Perspektiven Camp…)

Anmerkung: 2007 verliessen rund 84′000 Jugendliche die 9. Klasse – im Jahr 2013 werden es noch ca. 75′000 sein. Zusätzlich gibt es rund 20′000 Jugendliche, welche auf der “Warteliste” sind.

Szenarien Bildungssystem:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/08.html

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Gründe für Lehrvertragsauflösungen/-wechsel
- s. Tagung “Lehrvertragsauflösungen – furchtbar oder fruchtbar?” vom 27.01.2010
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/11/03/tagung-lehrvertragsauflosungen-furchtbar-oder-fruchtbar/

- Weitere Informationen:
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2008/11/10/newsletter-november/#6
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Thema Lehrlingsselektion:
- Nicht repräsentative Studie zum Thema „Lehrlingsselektion in KMU“: http://www.lehrlingsselektion.info/
- Weitere Informationen: http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/09/12/benachteiligt-bei-der-lehrstellenvergabe/
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Herausforderungen an den Lehrstellenmarkt
- Dossier Lehrstellensituation vom EVD
http://www.evd.admin.ch/themen/00179/00184/01271/index.html?lang=de

- Lehrstellenbarometer August 2009 / Warteliste von über 20′000 Jugendlichen
http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/00103/00321/index.html?lang=de

- Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Qualität der Schulabgänger/-innen
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuellausgebliebene_krise_auf_dem_schweizer_lehrstellenmarkt_1.3862013.html
sowie:

- Verstärkte Konkurrenz um gute Schülerinnen und Schüler: http://www.ffb.unibe.ch/unibe/wiso/vwi/ffb/content/e2044/e2629/e2647/2007nzz_wolter_ger.pdf

- Lehrlinge und Mitarbeiter werden knapp: http://www.berufsbildner.ch/aktuell/seite-1.html

- Weitere Informationen: (ab Kapitel 3)
http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/

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IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!
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Zum Eignungstest:
Was halten Sie von so einem Test? Was sind Ihre Erfahrungen mit Eignungstests?

Zur Qualität der heutigen Lehrstellensuchenden:
Welche Schlüsselkompetenzen vermissen Sie? Sind wirklich 20% der heutigen Schulabgänger/-innen nicht ausreichend qualifiziert? Lässt sich wirklich anhand der Quote der Lehrvertragsauflösungen u. -wechsel darauf schliessen, dass eben diese 20 Prozent “schwache” Schüler/-innen sind?

Wie schätzen Sie die Situation ein? Wie schätzen Sie die Qualität der eintreffenden Bewerbungen ein? Wieviele von 10 Bewerbungen sind akzeptabel? Hat sich das in den letzten Jahren verändert? Sind die Schulabgänger/-innen wirklich “schlechter” als in den Vorjahren, oder täuscht der Eindruck, da sich wegen abnehmenden Schülerzahlen nun vermehrt Jugendliche aus der Warteliste bewerben?
(Anmerkung: Auf der Warteliste sind auch Jugendliche, die ein Zwischenjahr einlegen um sich weiterzubilden – und womöglich reifer sind, mehr Erfahrungen mitbringen, als gerade frisch von der Schule kommende Jugendliche.)

Wie gross ist bei Ihnen die Bereitschaft, Attestausbildungen für vermeintlich “schwache” Schüler anzubieten?
Haben es die Jugendlichen Heutzutage schwerer, eine Lehrstelle zu finden? Müssen Sie flexibler sein? Kriegen sie genügend Unterstütung von Eltern, von Lehrkräften, von Lehrmeister/-innen und Behörden?

Wie war das zu Ihrer Zeit, als Sie eine Lehrstelle gesucht haben?
Ein schönes Beispiel zum Abschluss:
http://kultpavillonblog.blogspot.com/2007/10/lehrstellensuche-wie-war-das-eigentlich.html

Übrigens:
Aktuell sind bei uns (http://www.lehrstellenboerse.ch) noch 850 Gesuche von Lehrstellensuchenden und über 3800 freie Lehrstellen einsehbar. Vielleicht ist ja Ihr/-e Kandidat/-in dabei?

Übrigens zum 2.:

Wo sind die positiven Meldungen der 80%, die den Anforderungen genügen?

Der Schweizerische Gewerbeverband kritisiert das Bildungsniveau in der Schweiz. «Aus Sicht der Lehrbetriebe sind immer weniger Schulabgänger in der Lage, eine berufliche Grundbildung erfolgreich abzuschliessen», sagt Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Zeitung «Sonntag». Jede fünfte vorhandene Lehrstelle könne deshalb nicht besetzt werden. Ein landesweit durchgeführter Test soll nun helfen, das zu ändern.
Zum kompletten Artikel mit Kommentaren geht’s hier:

Per 21.01.2010 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch 859 Gesuche von Lehrstellensuchenden einsehbar. Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, soll hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Gesuche 21.01.2010 (Pdf-Datei)

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen. Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten. Bei Fragen stehen wir Ihne gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

Bern (ots) – Mit der Inkraftsetzung der beruflichen Verordnung zur Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung 2005 wurde eine berufliche Grundbildung (Lehre) im Sozialbereich geschaffen, die Jugendlichen den Einstieg in einen sozialen Beruf unmittelbar nach der obligatorischen Schule ermöglicht. Bereits 2007 gehörte dieser neue soziale Beruf zu den meist gewählten Berufen in der Schweiz.

Quelle: http://www.presseportal.ch/de/pm/100016039/100596762/savoir_social

Obwohl bei der beruflichen Grundbildung zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Betreuung weder ein Praktikum noch ein Alter von 18 Jahren vorausgesetzt werden (dürfen), halten viele Betriebe nach wie vor an den ehemaligen Zulassungsvoraussetzungen der altrechtlichen Vorgängerausbildungen Kleinkinderziehung, Behinderten- und Betagtenbetreuung fest.

SAVOIRSOCIAL erachtet diese Art der Rekrutierung von Lernenden als höchst problematisch und nicht mehr als zeitgemäss. SAVOIRSOCIAL lehnt diese Unabhängigen Praktika bzw. Praktika ohne Anschluss an eine weiterführende (berufliche) Ausbildung entschieden ab: Die Mehrheit der Jugendlichen, die nach der obligatorischen Schulzeit ein solch Unabhängiges Praktikum ohne Anschluss an eine weiterführende (berufliche) Ausbildung im Sozialbereich absolviert, findet nie eine Lehrstelle als Fachfrau / Fachmann Betreuung. Für diese Jugendlichen ist diese Art von Praktikum daher häufig nur eine unnötige und demotivierende Zwischenschlaufe. SAVOIRSOCIAL plädiert dafür, den interessierten Jugendlichen den Einstieg in die beruflichen Grundbildung unmittelbar an die obligatorische Schulzeit zu ermöglichen (Voraussetzung mittlere oder obere Schulstufe, bei mittlerer Schulstufe gute Noten): Es muss ihnen – bei entsprechender Eignung selbstverständlich – die Chance geboten werden, sich im Rahmen der beruflichen Grundbildung die notwendigen personalen, sozialen und berufsspezifischen Fachkompetenzen anzueignen.

Im Rahmen des schweizerischen (Berufs)bildungssystems stehen den Betrieben im Sozialbereich andere Möglichkeiten zur Schaffung von Praktika offen, namentlich die obligatorischen Ausbildungs- oder Vorpraktika im Rahmen der schulgestützten Grundbildung (vor allem in der Romandie), der Fachmittelschulen, der Höheren Fachschulen sowie der Fachhochschulen. Damit den Betrieben im Sozialbereich auch in Zukunft genügend gut qualifiziertes Fachpersonal zur Verfügung steht, ruft SAVOIRSOCIAL die Betriebe zur Schaffung Obligatorischer Praktika auf allen Niveaus der (beruflichen) Ausbildung auf.

Weiterführende Informationen zu den Empfehlungen von SAVOIRSOCIAL: www.savoirsocial.ch > Aktuell

ots Originaltext: SAVOIR SOCIAL
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Ulla Grob-Menges, Präsidentin
Tel.:    +41/44/212′24′53
E-Mail: ugm@kitas.ch

Karin Fehr, Geschäftsleiterin
Tel.:    +41/31/371′36′25
E-Mail: info@savoirsocial.ch

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