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Auf unserer Plattform http://www.lehrstellenboerse.ch kann

  1. Jede/-r Berufsbildner/-in kostenlos Lehrstellen ausschreiben.
  2. Jede/-r Lehrstellensuchende/-r kostenlos ein Gesuch erfassen.

Aktuell  haben 2425 Firmen bereits 2837 Lehrstellen ausgeschrieben.
2837 Lehrstellen die auf Bewerbungen warten.

Den offenen Lehrstellen stehen derzeit 742 Gesuche von Lehrstellensuchenden gegenüber.
742 Gesuche, die auf Lehrstellenanbieter warten.

Sie kennen Jugendliche, die noch eine Lehrstelle suchen? Sie kennen Firmen, die noch Jugendliche suchen?
Dann helfen Sie bitte mit, indem Sie auf uns aufmerksam machen.

Sei dies z.B. via
- Verlinkung
- Weiterempfehlung via Mund-zu-Mund-Propaganda
- Weiterempfehlung per E-Mail
- Weiterempfehlung an Berufsverbände, Gewerbeverbände, Schulen, etc.
- Weiterempfehlung an Medien
- Weiterempfehlung über Facebook
- Weiterempfehlung über XING
- Weiterempfehlung über Twitter
- Weiterempfehlung über Youtube

Merci vielmal!
Unsere Lehrstellensuchenden und Lehrbetriebe werden es Ihnen danken!

Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 / 850 10 27
http://www.lehrstellenboerse.ch
info@lehrstellenboerse.ch

***BerufsbildungsBrief***

http://www.erz.be.ch/bbb

Ausgabe: Nr. 3/2009
Inhalt
Seite 2 ı Betriebscoachs: «Betriebe, die Hilfe brauchen, können sich
bei uns melden»
Seite 3 ı Lehrbetriebsumfrage 2009: Berner Lehrbetriebe sind
mit Berufsbildung zufrieden
Seite 5 ı Weissbuch «Zukunft Bildung Schweiz»: «Die Berufsbildung ist
kein Auslaufmodell»
Seite 6 ı OdA ICT Bern: Informatik-Berufsbildung
Seite 6 ı Berufsbildungsbrief: Auch elektronisch erhältlich
Seite 6 ı Lehrvertrag: Neu mit AHV-Versichertennummer
Seite 6 ı Neue Redaktionsmitglieder: Input aus der Praxis

 

(PDF) -> BBB_Nr3-2009_deutsch_def

 

Ausgabe 1/2010:
Erscheint in der Woche 11

*******************************************************************************
***Lettre sur la formation professionnelle***

Numéro 3/2009
Table des matières

Page 2 ı Coachs en entreprise: «Les entreprises qui ont besoin d’aide peuvent
s’adresser à nous»
Page 3 ı Sondage auprès des entreprises formatrices 2009
Page 5 ı «La formation professionnelle est un partenariat gagnant-gagnant»
Page 6 ı Delémont: Salon de la formation 2010
Page 6 ı Nouveaux visages à la rédaction: Les échos de la pratique
Page 6 ı Contrat d’apprentissage: Désormais avec le numéro d’assuré AVS

 

(PDF) -> BBB_Nr3-2009_franz_def

 

Numéro 1/2010:
A paraître la semaine 11

Egal, ob du Fragen zur Berufswahl, der Lehrstellensuche oder Fragen zu anderen Dingen hast, die dich gerade beschäftigen – es gibt fast für alle Fragen irgendwo Jemand, der dir weiterhelfen kann.

Egal, was es ist, was dich gerade beschäftigt: Getrau dich, Fragen zu stellen und falls nötig Hilfe anzunehmen.

Diese Angebote könnten hilfreich sein:

1. Bei Fragen rund um die Berufswahl, Lehrstellensuche, Schwierigkeiten in der Lehre

·                     Das Online-Forum für Fragen rund um die Berufswahl

·                     Kt. Bern: Chummerchaschte – Vertrauliche Fragen stellen

·                     KV Schweiz: Sorgenecke für Lernende

2. Bei allen anderen Fragen

·                     Tschau.ch – Online und anonym Fragen stellen

3. Fachstellen

·                     1001 Adressen

1. Bei Fragen rund um die Berufswahl, Lehrstellensuche, Schwierigkeiten in der Lehre

Das Online-Forum für Fragen rund um die Berufswahl

Seit Ende Oktober bietet das Schweizer Portal für Berufsberatung einen neuen Internet-Informationsdienst an. Im neuen Online-Forum kannst du deine persönliche Frage direkt über das Internet-Portal an ein Team von Berufsberaterinnen und Berufsberatern stellen.

Zum Forum: www.berufsberatung.ch/forum

Französische Schweiz: www.orientation.ch/faq

Pressemitteilung


Kt. Bern: Chummerchaschte -Vertrauliche Fragen stellen

 

Lernende haben zuweilen Fragen, die sie nicht im Lehrbetrieb stellen können oder wollen. Zum Beispiel bei Konfliktsituationen (Unstimmigkeiten mit Vorgesetzten, sexuelle Belästigung, Mobbing usw.) oder im Zusammenhang mit rechtlichen Aspekten der Lehre (Überzeitenregelung, Lohn oder Ferienansprüchen usw.). In solchen Situationen hilft der «Chummerchaschte» des Mittelschul- und Berufsbildungsamts weiter. Im Internet können Lernende ihre Fragen (auch anonym) hinterlegen. Sie erhalten je nach Wunsch eine schriftliche Antwort oder eine persönliche Beratung. Die Anfragen werden vertraulich behandelt.

„Chummerchaschte“


KV Schweiz: Sorgenecke für Lernende

 

Täglich gelangen Lernende mit Anfragen zu Problemen aus ihrem Lehrlingsalltag in Schule und Betrieb an die Jugendstelle des KV Schweiz. Regelmässig werden ausgewählte Antworten auf eine der gestellten Anfragen unter der Rubrik „Sorgenecke für Lehrlinge“ in der Gratiszeitung «20 Minuten» sowie im «Ratgeber Jugend» des KV-Magazins «Context» veröffentlicht.

Sorgenecke



2. Bei allen anderen Fragen

 

Tschau.ch

Tschau.ch – Online und anonym Fragen stellen

Wenn Du eine Frage hast, welche nicht unbedingt mit der Berufswahl und Lehrstellensuche zu tun hat, dann empfehlen wir dir, auf www.tschau.ch anonym eine Frage zu stellen. Dort erhältst du kostenlos innerhalb von 3 Tagen kompetent und unkompliziert Hilfe von Fachleuten.

Ein paar Beispiele:

Wie soll ich ihr meine Liebe gestehen?

Reicht es wenn man nur mit der Pille verhütet?

Ist gelegentliches Zigarettenrauchen schlimm?

Kann man ohne Bewegung abnehmen?

Musikdownload – Wie ist das Recht?

Stelle selbst Deine Frage auf www.tschau.ch

CIAO Romandie: www.ciao.ch

Tschau.ch ist ein Angebot von

infoklick



3. Fachstellen

 

1001 Adressen von „Fritz + Fränzi“

Wenn du dich direkt bei einer Fachstelle (z.B. Jugendberatung, Suchtberatung etc.) melden willst, so empfehlen wir dir, einen Blick auf die Adress-Sammlung mit 1001 Adressen vom Magazin „Fritz und Fränzi“ der Stiftung elternsein zu werfen.

1001 Adressen


PS. Sind deine Angaben auf http://www.lehrstellenboerse.ch noch aktuell? Hast Du bereits ein Gesuch ausgeschrieben?

 

Via http://www.brav.ch wirst du übrigens regelmässig über die neusten Lehrstellen informiert, welche bei uns oder im kantonalen Lehrstellennachweis ausgeschrieben werden. Richte dir dort doch ein Mail-Abo ein.

Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

Die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB wird am 27. Januar kommenden Jahres eine Tagung zum Thema „Lehrvertragsauflösungen“ durchführen.

„Zentrale Fragen dieser Tagung sind:

1) Wie kann die Zahl der Lehrvertragsauflösungen reduziert werden?

2) Wie kann ein besserer Umgang aller Beteiligter mit Lehrvertragsauflösungen erreicht werden?

Es werden ca. 100 Teilnehmende aus der deutschsprachigen Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Deutschland erwartet. Das Zielpublikum setzt sich zusammen aus Personen der Berufsbildungspolitik, Betrieben, Berufsfachschulen, Berufsbildungsämtern, Berufsberatungen und Berufsbildungsverantwortlichen aus der gesamten deutschsprachigen Schweiz, die sich direkt mit Lehrvertragsauflösungen auseinandersetzen müssen, sowie Berufsbildungsforschenden, die den Dialog mit der Praxis suchen. Neben klassischen Input-Referaten wird die SGAB auch einen interaktiven Teil konzipieren. Dieser beruht auf einem innovativen, völlig neuen Tagungs-Konzept und bietet für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, mit neuen Gedanken und frischen Ideen nach hause zu gehen. Lassen Sie sich überraschen!

Weitere Informationen erhalten Sie über die Webseite http://www.sgab-srfp.ch/tagung_lehrvertragsaufloesungen

Über diese Seite können Sie sich auch anmelden. Bitte beachten Sie, dass wir eine beschränkte Teilnehmerzahl haben. Eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich!“

Vorankündigung / Tagungsprogamm

Weiterführende Literatur / Weitere Beiträge zum Thema

Per 1.11.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch rund 590 Gesuche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.

Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, sollen hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen.

Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.

Bei Fragen stehen wir Ihne gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch

PDF-Datei: Gesuche per 1.11.2009

Nach der Lehrstellenkonferenz von Heute Vormittag mit dem Bekenntnis den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen (Zusatzinfo: Radiobeitrag DRS) anzupacken, wurden Heute Nachmittag am Tag der Berufsbildung die Teilnehmer/-innen der Berufsweltmeisterschaften in Calgary gefeiert und Frau Bundesrätin Leuthard hielt folgende Festansprache

Entnommen aus: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=29674

Sehr geehrte Damen und Herren

  1. Ich freue mich, mit Ihnen zusammen den Tag der Berufsbildung zu feiern. Selbstverständlich sind solche Feiern in der heutigen wirtschaftlichen Situation nicht. Aber wir wollen damit auf 3 Faktoren aufmerksam machen:
  2. Die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt ist wichtig. Wir offerieren mit der Berufsbildung eine ganze Palette von Angeboten und zusammen mit den Unternehmen die entsprechenden Stellen. Gerade in der Krise ist es wichtig, diese Angebote aufrecht zu halten.
    Bildung ist ein wichtiges Element für den Wirtschafts-Standort Schweiz. Ohne Bildung gibt es keine praxisorientierten Kader.
  3. Die Schweiz ist Spitze! In Calgary hat das Schweizer Team an den Berufsweltmeisterschaften erneut Spitzenplätze belegt. 7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen, 16 Diplomen. Damit sind wir die weltweit zweitbeste Nation; in Europa sind wir die Besten!

Und das hat seine guten Gründe:

  • Das neue Berufsbildungsgesetz von 2002 hat zu einer eigentlichen Modernisierung der Berufsbildung geführt. Inzwischen sind bereits über 72 Berufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis reformiert worden. Es sind zahlreiche neue Berufsbilder entstanden. Besonders freut es mich, dass wir im niederschwelligen Bereich bereits über 23 zweijährige berufliche Grundbildungen anbieten können, bis 2012 werden es 42 sein.
  • In den letzten Jahren haben wir grosse Anstrengungen unternommen, um den Lehrstellenmarkt zu stabilisieren. Der Lehrstellenmarkt ist trotz Krise bei einem Angebot von 87`000 Stellen stabil geblieben. Heute verfügen alle Kantone über ein Instrumentarium an Massnahmen im Bereich der Lehrstellenförderung, des Coaching/Mentorings und des Case Management Berufsbildung. Damit können wir die Abschlussquote auf der Sekundarstufe II von heute knapp 90% bis 2013 auf 95% erhöhen.
  • Das lebenslange Lernen ist Realität. Mit der höheren Berufsbildung verfügen wir über eine Bildungsstufe auf Tertiärniveau, welche eine Fülle von Bildungsangeboten bereithält, die auf Fach- und Führungsfunktionen vorbereiten. Ausserdem verfügen wir heute über die Grundlagen, die gemachten Erfahrung als Ausbildungszeit anzurechnen. Ein Instrument, das es unter anderem ermöglicht, das Potenzial der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger auszuschöpfen.

Dynamische Entwicklung – Herausforderungen für die Berufsbildung

Ich bin mir bewusst, dass die Berufsbildung nicht nur Fans, sondern auch Kritiker hat. Ich weiss auch, die Lehrmeister müssen sich ständig den neusten Entwicklungen anpassen. Aber deswegen die Berufsbildung über Bord zu werfen, wie das von professoraler Seite empfohlen wird, halte ich für übertrieben. Die Leistungen der Jugendlichen in Calgary und in den Betrieben, das Engagement der Eltern während der Lehrjahre ihrer Söhne und Töchter und die hohe Bereitschaft der Unternehmer, ihre Fachkräfte selber auszubilden, strafen diese Kritiker Lügen. Wer aus dem Elfenbeinturm herab die duale Berufsbildung als ,Auslaufmodell“ abqualifiziert, verkennt unsere Realitäten.

Wer handwerkliches Können wissenschaftlich verbrämen und mit einer hohen Maturitätsquote universitarisieren will, der kennt die Bedürfnisse der Wirtschaft nicht. Oder brauchen wir in der Betreuung von Kranken oder in der Garage reine Akademiker? Ich meine Nein: Entscheidend ist nicht der Titel; entscheidend ist das Können, die Qualität der Ausbildung, die Motivation der Jugendlichen. Die Jugend muss von ihrem Beruf überzeugt sein und das Handwerk beherrschen. Denn die Berufsbildung ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Wer gründet die meisten Unternehmen in der Schweiz? Es sind in erster Linie jene Fachfrauen und Fachmänner, die sich nach einer Berufsausbildung kontinuierlich weiterbilden und etwa realisieren wollen.

Natürlich müssen wir uns auf Entwicklungen und Trends vorbereiten.

  • Die demographische Entwicklung wird uns, in Kombination mit dem Trend zur Hochschul-Bildung, vor grosse Probleme stellen. Einerseits werden wir aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge bis 2018 12% weniger Schulabgänger haben. Andererseits stelle ich eine ungesunde Entwicklung hin zu einer Erhöhung der Maturitätsquote fest. Das wiederum führt zu einer Lehrstellen-Selektion nach oben; die schulisch Schwächeren bleiben auf der Strecke.
  • In den letzten Jahren hat die Wirtschaft einen noch nie dagewesenen Wandel erlebt. Die technologische Entwicklung hat sich enorm auf die Berufsbildung ausgewirkt. Neue Berufe wie beispielsweise in der Informationstechnologie oder im Gesundheitswesen sind entstanden. An der Lehrstellenkonferenz von heute Morgen haben wir zum Beispiel beschlossen, dass bereits ab 2011 Pilotprojekte für die neue zweijährige Grundbildung ,Praktiker Gesundheit und Betreuung“ durchgeführt werden sollen. Damit werden auch im niederschwelligen Bereich eidgenössisch anerkannte Berufe geschaffen, wo bis vor Kurzem die Leute individuell on the job ausgebildet worden sind. Wir werden in diversen Bereichen Lerninhalte an die neuen technologischen Entwicklungen anpassen müssen.
  • Eine stete Herausforderung für die Berufsbildung sind neue Märkte wie beispielsweise im Bereich der Umwelt. Die OECD investiert in greenjobs. Die Zukunft heisst CleanTech. Das Bundesministerium für Umwelt in Berlin rechnet in diesem Bereich mit einem weltweiten jährlichen Wachstum von 15% bis 30%. Deshalb scheint es mir wichtig, dass Fachwissen über Umwelt, Ressourcen und Energie verstärkt vermittelt und so der Teppich für ein Grundverständnis gelegt wird. Gelingt uns dies nicht, fehlen uns später die Fachleute und die Schweiz verpasst den Anschluss an zukünftige Märkte.
  • Die rasant vorwärts schreitende Internationalisierung führt zu einer höheren Mobilität der Arbeitnehmenden. Für unsere schweizerische Berufsbildung besteht die Gefahr, dass unsere Abschlüsse – insbesondere im Bereich der höheren Berufsbildung – international nicht die gebührende Anerkennung erhalten. Ich will die höhere Berufsbildung stärken. Ich will, dass diese Fachleute dieselbe Anerkennung erhalten wie Hochschul-Absolventen.
  • Bildungswege zu bekämpfen bringt nichts. Wir müssen vielmehr die verschiedenen Bildungskanäle optimieren. Wir brauchen ein System, das sowohl schulisch Schwächeren als auch Hochbegabten Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wir brauchen die optimale Verknüpfung mit dem Arbeitsmarkt und eine bezahlbare, attraktive höhere Berufsbildung. Nur so kann jede und jeder den persönlichen Weg wählen. Nur so verfügt die Wirtschaft auch in Zukunft über adäquat ausgebildete Berufsleute auf allen Stufen.

Gemeinsam Lorbeeren von morgen sichern

Meine Damen und Herren, es ist mir bewusst, dass trotz unseres guten Systems viele Jugendliche derzeit nach der Lehre keine Anstellung finden. Die Konjunktur schlägt hier am meisten durch. Ich setze alles daran, den Unternehmen bessere Bedingungen zu verschaffen, damit die Auftragsbücher raschmöglichst wieder voll werden. Für diejenigen, die es trotzdem trifft, empfehle ich die Zeit zu nutzen für die Weiterbildung. Nach einem Hin und Her hat das Parlament die Gelder für Finanzhilfen gesprochen. Damit investiert ihr in die Zukunft, in die Verbesserung eurer Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wir müssen uns besonders anstrengen, wenn wir weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Andere Staaten holen auf. Wer wie Indien in der Lage ist, ein 1700-Euro-Auto zu bauen, der hat ebenfalls gute Berufsleute. Wer wie China ein hohes und nachhaltiges Wachstum erwirtschaftet, tut dies nicht nur auf dem Buckel der Wanderarbeiter – der braucht Fachkräfte. Noch sind wir besser: Also machen wir uns gemeinsam stark für die Berufsbildung. Zeigen wir den Jungen, was man alles erreichen kann, überzeugen wir die Professoren von der Qualität. Mit Ihren Höchstleistungen auf nationaler und internationaler Ebene und sind Sie meine besten Botschafter!

Es gilt das gesprochene Wort !

Herausgeber:

Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch

LB-Newsletter 2009/10

Inhalt Newsletter 2009/10
  1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche
  2. Inserat im St. Galler Tagblatt
  3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen
  4. Veranstaltungen: ZEBI und Berufsmesse Zürich
  5. Projekte: Au-Pair / Rauchfreie Lehre / Lehrlinge für Lehrlinge / Facebook für Jugendprojekte
  6. À propos Facebook

1. Über 2900 offene Lehrstellen + 500 Lehrstellengesuche

Wir danken unseren 2200 registrieren Lehrbetrieben für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen und die stetige Ausbildungsbereitschaft.
Derzeit werden über 2900 Jugendliche gesucht.
Den offenen Lehrstellen stehen über 500 Gesuche gegenüber!
Eventuell ist ja Ihr/e Kandidat/-in oder Dein Lehrbetrieb dabei?
Falls nicht, hoffen wir, mit den weiterführenden Tipps und Links in unseren Newsletter und im Blog Hilfestellungen zu bieten. Bis im Jahr 2010 möchten wir, dass mindestens 5000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform nutzen – damit noch mehr Firmen/Jugendliche aufeinander aufmerksam werden. Wissen Sie, dass in der Schweiz jährlich rund 75‘000 Lehrstellen angeboten werden? Anders gesagt: Wir suchen die Gesuche von 75‘000 Jugendlichen und mindestens 75‘000 Lehrstellen von Lehrbetrieben.
Wir sind überzeugt, dass sich unseren über 2000 treuen Lehrbetrieben in Zukunft noch viele weitere anschliessen werden, um kostenlos und am richtigen Ort (da wo die Lehrstellensuchenden sind) auf die eigene Lehrstelle aufmerksam zu machen. Dank dem eigenen „Account“ kann man selbst entscheiden, ab wann und wie lange die Lehrstelle im Internet ausgeschrieben werden soll und bis wann (und über welchem Weg) man Bewerbungen entgegennimmt.
Falls Sie Ihr/-e Lehrstelle/Gesuch noch nicht ausgeschrieben haben, dann können Sie das hier kostenlos nachholen.
Firmen, die bisher noch nie Lernende ausgebildet haben, informieren sich bitte zuerst bei den kantonalen Berufbildungsämtern betreffend den Voraussetzungen zur Ausbildungsberechtigung.


2. Inserat im St. Galler Tagblatt

Letzten Samstag wurde im St. Galler Tagblatt bereits die 7. Serie mit offenen Lehrstellen aus den Kantonen SG, TG, AI und AR abgedruckt. Die Lehrstellenseite erscheint jeweils am Samstag und wird vom St. Galler Tagblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Falls wir Ihnen auch einen Platz reservieren sollen, so informieren Sie sich bitte unter diesem Link, welche Angaben wir benötigen.


3. Tipps für alle Helfer/-innen und Jugendlichen

Ich bekomme regelmässig Telefonate von Eltern und Jugendlichen, welche mich um Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrstellensuche bitten. Ich helfe gerne, kann aber bei über 2000 registrierten Jugendlichen nicht allen eine individuelle Beratung anbieten – hinzu kommt, dass ich kein Berufsberater bin und nicht alle regionalen Gegebenheiten kenne.
Es gibt aber bestimmte Dinge, welche man nicht neu erfinden muss und wo ich auf bestehend Vorlagen, Angebote und Empfehlungen weiterverweisen kann. Alle Jugendlichen und Helfer/-innen (d.h. Eltern, Jugendarbeiter/-innen, Lehrer/-innen, Mentor/innen, etc.), finden in der folgenden Zusammenstellung bestimmt die Informationen, Tipps und Adressen welche nötig sind:
Anmerkung:
  • Versuche mit Hilfe von Lehrer/-innen, Eltern, Berufsberater/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und weiteren Vertrauenspersonen abzuschätzen, wie realistisch deine Chancen auf deine gewünschte Lehrstelle sind.
  • Gibt es genügend Lehrstellen in deiner Region?
  • Wie gross ist die Konkurrenz?
  • Bist du gezwungen ausserhalb deiner Region/deines Kantons zu suchen?
  • Musst du flexibel sein und einen Zweit- oder Drittberuf wählen?
  • Macht es wirklich Sinn, eine Praktikumsstelle zur Überbrückung zu wählen, oder stehen dir auch 1 Jahr später wieder 100 Mitkonkurrent/-innen gegenüber?
  • Wie kannst Du herausstechen?
  • Reicht es, wenn Du einfach eine schriftliche Bewerbung schreibst, oder würde es Sinn machen, dass du versuchst telefonisch ein Vorstellungsgespräch oder einen Schnuppertermin zu vereinbaren?
  • Kannst du so besser auf Deine Stärken aufmerksam machen?
Kurz: Nimm die Lehrstellensuche nicht auf die leichte Schulter. Versuche dich bereits auf alle möglichen Hürden einzustellen. Lass dir von den richtigen Personen helfen, die dir einen Weg zeigen können, wie du mit der Situation umgehen kannst und was es für Wege gibt, welche du einschlagen kannst, um die Hürden zu meistern!
Ich kann nicht versprechen, dass jede/r der sich Mühe gibt und sich einsetzt auch wirklich eine Lehrstelle bekommt – Manchmal braucht man etwas Glück, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Manchmal hat es effektiv zu wenig Lehrstellen für deinen Wunschberuf in deiner Region. Ich bin aber sicher, dass sich früher oder später Firmen finden werden, welche deinen Einsatz erkennen, dir eine Chance geben und bereit sind, mit dir 3-4 Jahre zusammenzuarbeiten. Setze dich für dich selbst ein und sorge dafür, dass Vertrauenspersonen / Helfer/-innen die dich gut kennen, die Hand für dich ins Feuer legen können/dürfen – dann werden sie sich auch für dich einsetzen.


4. Veranstaltungen

a) Zentralschweizer Bildungsausstellung – Zebi macht fit für die Berufswahl

Vom 5. bis 10. November wird Luzern zum grössten regionalen Bildungstreffpunkt. An der Zebi, der Zentralschweizer Bildungsmesse, werden 120 Berufe aus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Erwachsene holen sich mit 600 Weiterbildungsangeboten Tipps für den weiteren Berufsweg. Die Messe ist mit 150 Ausstellenden ausgebucht.

b) Berufsmesse Zürich steht in den Startlöchern

Vom 24. bis 28. November 2009 geht die Berufsmesse Zürich in die fünfte Runde. 90% der Ausstellungsfläche ist bereits gebucht. Zahlreiche Lehrberufe und Schulungsangebote aus 22 Berufsfeldern warten darauf entdeckt zu werden. Im Treff­punkt Weiterbildung informieren sich auch Erwachsene über Weiterbildungsangebote und Karrieremöglichkeiten. Informa­tive Kurzveranstaltungen zu Lehrstellensuche, Berufswahl, Laufbahngestaltung und Bewerbung runden das Messean­gebot ab. Ein Höhepunkt bildet die Sektionsmeisterschaft der Schreiner-Lernenden. Die Eröffnungsfeier mit Frau Bundes­rätin Eveline Widmer-Schlumpf und Frau Regierungspräsi­dentin Regine Aeppli bildet den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Diese wurde vor vier Jahren vom Kantonalen Gewer­beverband Zürich und von der MCH Messe Zürich lanciert. Ermöglicht wird sie dank der finanziellen Unterstützung der Zürcher Kantonalbank, d er Bildungsdirektion des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Berufsbildung und Techno­logie.

c) Weitere Veranstaltungen

Verpassen Sie nicht die anderen Berufsmessen und Veranstaltungen


5. Projekte / Angebote

a) SRK Kanton Bern: Gut gerüstet ins Au-Pair-Abenteuer

Du möchtest vor deiner Lehre noch einen Au Pair Einsatz leisten? Jugendlichen ab 15 Jahren bietet das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) im Kanton Bern einen Au Pair Vorbereitungskurs.
Weitere Informationen dazu findest du hier!

b) Kanton Bern und St Gallen: Projekt Rauchfreie Lehre

Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen.
„Rauchfreie Lehre“ begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
Für interessierte Lehrlingsverantwortliche für das Projekt 2010/2011 im Kanton Bern gibt es am Donnerstag, 19. November 2009 um 9.00 Uhr eine Informationsveranstaltung.
Bis am 23.10.09 kann man sich über www.rauchfreielehre.ch für die Informationsveranstaltung – oder gleich direkt für das Projekt anmelden.

c) Stiftung Speranza sucht Lehrlinge und Firmen für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“

„Aktuell erhalten rund 200′000 Jugendliche mit einer Lehre eine solide berufliche Grundlage. Trotz aller Bemühungen fehlen noch immer so genannte Attestausbildungen (2jährige Ausbildungen) in der Schweiz.
Für die Aktion „Lehrlinge für Lehrlinge“ sucht die Stiftung Speranza Firmen, die die Aktion zusammen mit Ihren Lernenden unterstützen und somit die Stiftung Speranza in der Kommunikationsarbeit direkt unterstützen.
„Lehrlinge für Lehrlinge“ ist was Einmaliges. informiere Deinen Arbeitgeber, dass er Dich und alle Lernenden im Betrieb unterstützt und Euren Beitrag von CHF 20.- verdoppelt!
Mit CHF 20.- bist du dabei. Auch Deine Spende an die Stiftung Speranza hilft neue Ausbildungsplätze in der Schweiz zu schaffen.“

 

Mehr Informationen gibt es in der Facebook-Gruppe oder direkt bei der Stiftung Speranza: www.stiftungsperanza.ch

Interessierte Firmen und Jugendliche sollen sich direkt bei der Stiftung melden: E-Mail: gs@stiftungsperanza.ch oder unter 062 788 60 00

d) Facebook für Jugendprojekte: www.projaction.ch

Vielen jungen Menschen fällt es leicht, innovative Ideen zu entwickeln. Die Projekte in die Praxis umzusetzen, stellt meistens die grössere Schwierigkeit dar.
„Zum Erfolg eines Jugendprojekts fehlt manchmal nur ein Kontakt, ein Stück Holz oder ein bisschen Geld“, sagt Markus Gander, Geschäftsführer von Infoklick.ch. Aus diesem Grund wurde  www.projaction.ch lanciert. Ziel dieser Internetplattform ist es, dass Projekte von Jugendlichen bekannt gemacht und vernetzt werden. So werden mögliche Förderer angesprochen und die Ressourcen optimiert. Um ein Projekt einzutragen reicht eine kostenlose Registrierung – wie bei Facebook.


6. À propos Facebook

Wie die Stiftung Speranza und Infoklick.ch haben auch wir auf Facebook eine Seite eingerichtet, um die Jugendlichen von den Community-Portalen abzuholen. Ich freue mich über jede „Freundschaftsanfrage“ und Weiterempfehlung/Verlinkung damit noch mehr Firmen und Jugendliche auf unsere Plattfom – und damit aufeinander – aufmerksam werden: Facebook-GruppeFacebook-Seite Facebook-CauseNetlogMySpaceTwitter / YoutubeXING
(PS. Stichwort „Medienkompetenz“)


Merci für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und den Medienpartner, das St. Galler Tagblatt


Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf

 

Telefon: 031 850 10 27
Natel: 079 681 27 25

info@lehrstellenboerse.ch

(df) Was vor Jahren für „Lehrlinge“ galt, ist auch für „Lernende“ von heute noch entscheidend: Klassische Schlüsselkompetenzen sind eine wichtige Grundlage für einen positiven Lernprozess und eine gute Integration in den Lehrbetrieb. Und: Lehrabgänger/innen haben gute Aussichten, wenn sie eine Stelle im erlernten Beruf suchen. Dies sind zwei Hauptergebnisse einer neuen Berner Studie, die in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Panorama vom 16. Oktober vorgestellt wird. Bezug des Heftes und Abonnementsbestellungen

Quelle: Newsletter PANORAMA vom 13.10.09 ( PDF-Datei)

PS.

à propos Schlüsselkompetenzen:

http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/05/13/das-bewerbungs-abc-schlusselkompetenzen/

„Aktuelle Prognosen im Gesundheitsbereich zeigen, dass der Bedarf an Pflegefachkräften in den kommenden Jahren markant ansteigen wird. Im Rahmen der 5. Nationalen Lehrstellenkonferenz diskutiert Bundesrätin Doris Leuthard die aktuelle Lage mit Gesundheits- und Pflegefachleuten, Verbundpartnern der Berufsbildung sowie Politikerinnen und Politikern. Ziel der Konferenz ist, bestehende Massnahmen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung zu koordinieren und Handlungsbedarf zu identifizieren. Weitere Diskussionspunkte sind der Fachkräftemangel in ausgewählten Branchen und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit junger Erwachsener im Übergang von der beruflichen Grundbildung in den Arbeitsmarkt.

Über die Ergebnisse der Lehrstellenkonferenz informiert Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements, am Montag, 26. Oktober 2009, 13.00 – 13.45 Uhr im Kantonsspital Baden“

(Meldung vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement)

Aus dem heutigen Newsletter (Pdf) von Jugendarbeit.ch möchte ich folgenden Teil herauspicken:

» » » BERUFSLEHRE

Die Akademien der Wissenschaften haben Anfang September ein „Weissbuch
zur Zukunft der Bildung Schweiz“ publiziert. Darin fordern sie deutlich mehr
schulische und berufliche Abschluesse auf Tertiaerstufe. Die Maturitaetsquote
in der Schweiz muesse erhoeht werden, fordert unter anderem der Professor
Walter Zimmerli. Die duale Berufsbildung (Berufslehre) sei ein „Auslaufmodell“.
<http://www.akademien-schweiz.ch>

Die Thesen des Weissbuches und von Professor Zimmerli haben scharfe Re-
aktionen von Bildungsbehoerden und Wirtschaftsverbaenden ausgeloest.
Das Bundesamt fuer Berufsbildung und Technologie (BBT) betont den Vorbild-
charakter der Schweizer Berufslehre fuer andere Laender. Die rein schulischen
Ausbildungen fuehren im Ausland oft zu hoher Jugendarbeitslosigkeit, weil sie
den Beduerfnissen des Arbeitsmarktes nicht gerecht werden.

Stimmen aus der Wirtschaft sprechen in Bezug auf die Weissbuch-Thesen von
„Provokationen aus dem Elfenbeinturm“ oder gar einem „getruebten Blick aus
dem Elfenbeinturm“. Der Direktor des Arbeitgeberverbandes, Thomas Daum,
wirft dem in Deutschland lehrenden Professor Zimmerli eine „erschreckende
Unkenntnis der heutigen Bildungslandschaft“ und „eine bedenkliche Ueberheb-
lichkeit“ vor. Gegen die These vom Auslaufmodell spreche, dass nach den
Sommerferien rund 80′000 Jugendliche in der Schweiz ihre berufliche Grund-
bildung in einem Lehrbetrieb aufgenommen haben.

Nur wenig Tage nach der Publikation der Thesen gegen die duale Berufsbil-
dung haben die Schweizer Berufsleute im kanadischen Calgary vierzehn
WM-Medaillen in der Berufsweltmeisterschaft gewonnen. Als beste Nation
Europas konnten 7 Gold-, 2 Silber- und 5 Bronzemedaillen sowie 18 Diplome
erzielt werden.
<http://www.worldskills.org> <http://www.swiss-skills.ch>

Die Wirtschaftskrise hat den Lehrstellenmarkt kaum beeintraechtigt. Im Kanton
Zuerich sind kurz vor den Sommerferien dennoch jedes Jahr rund 700-800 Ju-
gendliche ohne Lehrstelle bzw. Zwischenloesung. Rund 7′700 Jugendliche ma-
chen eine Lehre, rund 800 besuchen eine Mittelschule, rund 3′100 absolvieren
eine Schule oder eine praktische Zwischenloesung. Waehrend die Zahl der
Lehrlinge, Mittelschueler und der Jugendlichen ohne Loesung in den letzten
zehn Jahren erstaunlich stabil geblieben ist, hat sich die Zahl der Jugendlichen,
welche eine Zwischenloesung nach der Volksschule waehlen und ca. 25% er-
hoeht.

Und noch ein letztes zum Thema Berufslehre. Das NZZ Folio vom September
2009 widmet sich den Lehrlingen unter dem Titel „Probieren geht ueber Studie-
ren“ mit vielen interessanten Artikeln.
Online nachzulesen unter <http://www.nzz-folio.ch>

(Quellen: NZZ vom 03.09.09/05.-06.09.09/08.09.09)

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