November 3, 2009 von M. Ferreira
Die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB wird am 27. Januar kommenden Jahres eine Tagung zum Thema „Lehrvertragsauflösungen“ durchführen.
„Zentrale Fragen dieser Tagung sind:
1) Wie kann die Zahl der Lehrvertragsauflösungen reduziert werden?
2) Wie kann ein besserer Umgang aller Beteiligter mit Lehrvertragsauflösungen erreicht werden?
Es werden ca. 100 Teilnehmende aus der deutschsprachigen Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Deutschland erwartet. Das Zielpublikum setzt sich zusammen aus Personen der Berufsbildungspolitik, Betrieben, Berufsfachschulen, Berufsbildungsämtern, Berufsberatungen und Berufsbildungsverantwortlichen aus der gesamten deutschsprachigen Schweiz, die sich direkt mit Lehrvertragsauflösungen auseinandersetzen müssen, sowie Berufsbildungsforschenden, die den Dialog mit der Praxis suchen. Neben klassischen Input-Referaten wird die SGAB auch einen interaktiven Teil konzipieren. Dieser beruht auf einem innovativen, völlig neuen Tagungs-Konzept und bietet für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, mit neuen Gedanken und frischen Ideen nach hause zu gehen. Lassen Sie sich überraschen!
Weitere Informationen erhalten Sie über die Webseite http://www.sgab-srfp.ch/tagung_lehrvertragsaufloesungen
Über diese Seite können Sie sich auch anmelden. Bitte beachten Sie, dass wir eine beschränkte Teilnehmerzahl haben. Eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich!“
Vorankündigung / Tagungsprogamm
Weiterführende Literatur / Weitere Beiträge zum Thema
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November 2, 2009 von M. Ferreira
Per 1.11.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch rund 590 Gesuche von Lehrstellensuchenden ausgeschrieben.
Die Gesuche, welche man als angemeldeter Lehrbetrieb unter der Rubrik „Gesuche“ einsehen und nach Beruf, Kanton und Bezirk filtern kann, sollen hier als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.
Wenn Sie als Lehrbetrieb auf ein Profil gestossen sind, welches Sie genauer anschauen möchten, müssen Sie sich anmelden (resp. registrieren, falls noch nicht gemacht) und Sie können anschliessend die sog. „Quick-Search-ID“ eingeben, um auf das Profil zu gelangen.
Sie können dann bei Interesse den oder die Jugendliche/-n direkt intern benachrichtigen und um ein Bewerbungsdossier bitten.
Bei Fragen stehen wir Ihne gerne zur Verfügung: info@lehrstellenboerse.ch
PDF-Datei: Gesuche per 1.11.2009
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Oktober 26, 2009 von M. Ferreira
Nach der Lehrstellenkonferenz von Heute Vormittag mit dem Bekenntnis den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen (Zusatzinfo: Radiobeitrag DRS) anzupacken, wurden Heute Nachmittag am Tag der Berufsbildung die Teilnehmer/-innen der Berufsweltmeisterschaften in Calgary gefeiert und Frau Bundesrätin Leuthard hielt folgende Festansprache
Entnommen aus: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=29674
Sehr geehrte Damen und Herren
- Ich freue mich, mit Ihnen zusammen den Tag der Berufsbildung zu feiern. Selbstverständlich sind solche Feiern in der heutigen wirtschaftlichen Situation nicht. Aber wir wollen damit auf 3 Faktoren aufmerksam machen:
- Die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt ist wichtig. Wir offerieren mit der Berufsbildung eine ganze Palette von Angeboten und zusammen mit den Unternehmen die entsprechenden Stellen. Gerade in der Krise ist es wichtig, diese Angebote aufrecht zu halten.
Bildung ist ein wichtiges Element für den Wirtschafts-Standort Schweiz. Ohne Bildung gibt es keine praxisorientierten Kader.
- Die Schweiz ist Spitze! In Calgary hat das Schweizer Team an den Berufsweltmeisterschaften erneut Spitzenplätze belegt. 7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen, 16 Diplomen. Damit sind wir die weltweit zweitbeste Nation; in Europa sind wir die Besten!
Und das hat seine guten Gründe:
- Das neue Berufsbildungsgesetz von 2002 hat zu einer eigentlichen Modernisierung der Berufsbildung geführt. Inzwischen sind bereits über 72 Berufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis reformiert worden. Es sind zahlreiche neue Berufsbilder entstanden. Besonders freut es mich, dass wir im niederschwelligen Bereich bereits über 23 zweijährige berufliche Grundbildungen anbieten können, bis 2012 werden es 42 sein.
- In den letzten Jahren haben wir grosse Anstrengungen unternommen, um den Lehrstellenmarkt zu stabilisieren. Der Lehrstellenmarkt ist trotz Krise bei einem Angebot von 87`000 Stellen stabil geblieben. Heute verfügen alle Kantone über ein Instrumentarium an Massnahmen im Bereich der Lehrstellenförderung, des Coaching/Mentorings und des Case Management Berufsbildung. Damit können wir die Abschlussquote auf der Sekundarstufe II von heute knapp 90% bis 2013 auf 95% erhöhen.
- Das lebenslange Lernen ist Realität. Mit der höheren Berufsbildung verfügen wir über eine Bildungsstufe auf Tertiärniveau, welche eine Fülle von Bildungsangeboten bereithält, die auf Fach- und Führungsfunktionen vorbereiten. Ausserdem verfügen wir heute über die Grundlagen, die gemachten Erfahrung als Ausbildungszeit anzurechnen. Ein Instrument, das es unter anderem ermöglicht, das Potenzial der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger auszuschöpfen.
Dynamische Entwicklung – Herausforderungen für die Berufsbildung
Ich bin mir bewusst, dass die Berufsbildung nicht nur Fans, sondern auch Kritiker hat. Ich weiss auch, die Lehrmeister müssen sich ständig den neusten Entwicklungen anpassen. Aber deswegen die Berufsbildung über Bord zu werfen, wie das von professoraler Seite empfohlen wird, halte ich für übertrieben. Die Leistungen der Jugendlichen in Calgary und in den Betrieben, das Engagement der Eltern während der Lehrjahre ihrer Söhne und Töchter und die hohe Bereitschaft der Unternehmer, ihre Fachkräfte selber auszubilden, strafen diese Kritiker Lügen. Wer aus dem Elfenbeinturm herab die duale Berufsbildung als ,Auslaufmodell“ abqualifiziert, verkennt unsere Realitäten.
Wer handwerkliches Können wissenschaftlich verbrämen und mit einer hohen Maturitätsquote universitarisieren will, der kennt die Bedürfnisse der Wirtschaft nicht. Oder brauchen wir in der Betreuung von Kranken oder in der Garage reine Akademiker? Ich meine Nein: Entscheidend ist nicht der Titel; entscheidend ist das Können, die Qualität der Ausbildung, die Motivation der Jugendlichen. Die Jugend muss von ihrem Beruf überzeugt sein und das Handwerk beherrschen. Denn die Berufsbildung ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Wer gründet die meisten Unternehmen in der Schweiz? Es sind in erster Linie jene Fachfrauen und Fachmänner, die sich nach einer Berufsausbildung kontinuierlich weiterbilden und etwa realisieren wollen.
Natürlich müssen wir uns auf Entwicklungen und Trends vorbereiten.
- Die demographische Entwicklung wird uns, in Kombination mit dem Trend zur Hochschul-Bildung, vor grosse Probleme stellen. Einerseits werden wir aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge bis 2018 12% weniger Schulabgänger haben. Andererseits stelle ich eine ungesunde Entwicklung hin zu einer Erhöhung der Maturitätsquote fest. Das wiederum führt zu einer Lehrstellen-Selektion nach oben; die schulisch Schwächeren bleiben auf der Strecke.
- In den letzten Jahren hat die Wirtschaft einen noch nie dagewesenen Wandel erlebt. Die technologische Entwicklung hat sich enorm auf die Berufsbildung ausgewirkt. Neue Berufe wie beispielsweise in der Informationstechnologie oder im Gesundheitswesen sind entstanden. An der Lehrstellenkonferenz von heute Morgen haben wir zum Beispiel beschlossen, dass bereits ab 2011 Pilotprojekte für die neue zweijährige Grundbildung ,Praktiker Gesundheit und Betreuung“ durchgeführt werden sollen. Damit werden auch im niederschwelligen Bereich eidgenössisch anerkannte Berufe geschaffen, wo bis vor Kurzem die Leute individuell on the job ausgebildet worden sind. Wir werden in diversen Bereichen Lerninhalte an die neuen technologischen Entwicklungen anpassen müssen.
- Eine stete Herausforderung für die Berufsbildung sind neue Märkte wie beispielsweise im Bereich der Umwelt. Die OECD investiert in greenjobs. Die Zukunft heisst CleanTech. Das Bundesministerium für Umwelt in Berlin rechnet in diesem Bereich mit einem weltweiten jährlichen Wachstum von 15% bis 30%. Deshalb scheint es mir wichtig, dass Fachwissen über Umwelt, Ressourcen und Energie verstärkt vermittelt und so der Teppich für ein Grundverständnis gelegt wird. Gelingt uns dies nicht, fehlen uns später die Fachleute und die Schweiz verpasst den Anschluss an zukünftige Märkte.
- Die rasant vorwärts schreitende Internationalisierung führt zu einer höheren Mobilität der Arbeitnehmenden. Für unsere schweizerische Berufsbildung besteht die Gefahr, dass unsere Abschlüsse – insbesondere im Bereich der höheren Berufsbildung – international nicht die gebührende Anerkennung erhalten. Ich will die höhere Berufsbildung stärken. Ich will, dass diese Fachleute dieselbe Anerkennung erhalten wie Hochschul-Absolventen.
- Bildungswege zu bekämpfen bringt nichts. Wir müssen vielmehr die verschiedenen Bildungskanäle optimieren. Wir brauchen ein System, das sowohl schulisch Schwächeren als auch Hochbegabten Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wir brauchen die optimale Verknüpfung mit dem Arbeitsmarkt und eine bezahlbare, attraktive höhere Berufsbildung. Nur so kann jede und jeder den persönlichen Weg wählen. Nur so verfügt die Wirtschaft auch in Zukunft über adäquat ausgebildete Berufsleute auf allen Stufen.
Gemeinsam Lorbeeren von morgen sichern
Meine Damen und Herren, es ist mir bewusst, dass trotz unseres guten Systems viele Jugendliche derzeit nach der Lehre keine Anstellung finden. Die Konjunktur schlägt hier am meisten durch. Ich setze alles daran, den Unternehmen bessere Bedingungen zu verschaffen, damit die Auftragsbücher raschmöglichst wieder voll werden. Für diejenigen, die es trotzdem trifft, empfehle ich die Zeit zu nutzen für die Weiterbildung. Nach einem Hin und Her hat das Parlament die Gelder für Finanzhilfen gesprochen. Damit investiert ihr in die Zukunft, in die Verbesserung eurer Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Wir müssen uns besonders anstrengen, wenn wir weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Andere Staaten holen auf. Wer wie Indien in der Lage ist, ein 1700-Euro-Auto zu bauen, der hat ebenfalls gute Berufsleute. Wer wie China ein hohes und nachhaltiges Wachstum erwirtschaftet, tut dies nicht nur auf dem Buckel der Wanderarbeiter – der braucht Fachkräfte. Noch sind wir besser: Also machen wir uns gemeinsam stark für die Berufsbildung. Zeigen wir den Jungen, was man alles erreichen kann, überzeugen wir die Professoren von der Qualität. Mit Ihren Höchstleistungen auf nationaler und internationaler Ebene und sind Sie meine besten Botschafter!
Es gilt das gesprochene Wort !
Herausgeber:
- Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement
Internet: http://www.evd.admin.ch
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Oktober 16, 2009 von M. Ferreira
„Aktuelle Prognosen im Gesundheitsbereich zeigen, dass der Bedarf an Pflegefachkräften in den kommenden Jahren markant ansteigen wird. Im Rahmen der 5. Nationalen Lehrstellenkonferenz diskutiert Bundesrätin Doris Leuthard die aktuelle Lage mit Gesundheits- und Pflegefachleuten, Verbundpartnern der Berufsbildung sowie Politikerinnen und Politikern. Ziel der Konferenz ist, bestehende Massnahmen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung zu koordinieren und Handlungsbedarf zu identifizieren. Weitere Diskussionspunkte sind der Fachkräftemangel in ausgewählten Branchen und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit junger Erwachsener im Übergang von der beruflichen Grundbildung in den Arbeitsmarkt.
Über die Ergebnisse der Lehrstellenkonferenz informiert Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements, am Montag, 26. Oktober 2009, 13.00 – 13.45 Uhr im Kantonsspital Baden“
(Meldung vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement)
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September 25, 2009 von M. Ferreira
Aus dem heutigen Newsletter (Pdf) von Jugendarbeit.ch möchte ich folgenden Teil herauspicken:
» » » BERUFSLEHRE
Die Akademien der Wissenschaften haben Anfang September ein „Weissbuch
zur Zukunft der Bildung Schweiz“ publiziert. Darin fordern sie deutlich mehr
schulische und berufliche Abschluesse auf Tertiaerstufe. Die Maturitaetsquote
in der Schweiz muesse erhoeht werden, fordert unter anderem der Professor
Walter Zimmerli. Die duale Berufsbildung (Berufslehre) sei ein „Auslaufmodell“.
<http://www.akademien-schweiz.ch>
Die Thesen des Weissbuches und von Professor Zimmerli haben scharfe Re-
aktionen von Bildungsbehoerden und Wirtschaftsverbaenden ausgeloest.
Das Bundesamt fuer Berufsbildung und Technologie (BBT) betont den Vorbild-
charakter der Schweizer Berufslehre fuer andere Laender. Die rein schulischen
Ausbildungen fuehren im Ausland oft zu hoher Jugendarbeitslosigkeit, weil sie
den Beduerfnissen des Arbeitsmarktes nicht gerecht werden.
Stimmen aus der Wirtschaft sprechen in Bezug auf die Weissbuch-Thesen von
„Provokationen aus dem Elfenbeinturm“ oder gar einem „getruebten Blick aus
dem Elfenbeinturm“. Der Direktor des Arbeitgeberverbandes, Thomas Daum,
wirft dem in Deutschland lehrenden Professor Zimmerli eine „erschreckende
Unkenntnis der heutigen Bildungslandschaft“ und „eine bedenkliche Ueberheb-
lichkeit“ vor. Gegen die These vom Auslaufmodell spreche, dass nach den
Sommerferien rund 80′000 Jugendliche in der Schweiz ihre berufliche Grund-
bildung in einem Lehrbetrieb aufgenommen haben.
Nur wenig Tage nach der Publikation der Thesen gegen die duale Berufsbil-
dung haben die Schweizer Berufsleute im kanadischen Calgary vierzehn
WM-Medaillen in der Berufsweltmeisterschaft gewonnen. Als beste Nation
Europas konnten 7 Gold-, 2 Silber- und 5 Bronzemedaillen sowie 18 Diplome
erzielt werden.
<http://www.worldskills.org> <http://www.swiss-skills.ch>
Die Wirtschaftskrise hat den Lehrstellenmarkt kaum beeintraechtigt. Im Kanton
Zuerich sind kurz vor den Sommerferien dennoch jedes Jahr rund 700-800 Ju-
gendliche ohne Lehrstelle bzw. Zwischenloesung. Rund 7′700 Jugendliche ma-
chen eine Lehre, rund 800 besuchen eine Mittelschule, rund 3′100 absolvieren
eine Schule oder eine praktische Zwischenloesung. Waehrend die Zahl der
Lehrlinge, Mittelschueler und der Jugendlichen ohne Loesung in den letzten
zehn Jahren erstaunlich stabil geblieben ist, hat sich die Zahl der Jugendlichen,
welche eine Zwischenloesung nach der Volksschule waehlen und ca. 25% er-
hoeht.
Und noch ein letztes zum Thema Berufslehre. Das NZZ Folio vom September
2009 widmet sich den Lehrlingen unter dem Titel „Probieren geht ueber Studie-
ren“ mit vielen interessanten Artikeln.
Online nachzulesen unter <http://www.nzz-folio.ch>
(Quellen: NZZ vom 03.09.09/05.-06.09.09/08.09.09)
Veröffentlicht in [09] DISKUSSIONEN, g) Zeitungsartikel | Verschlagwortet mit Berufsweltmeisterschaft, Jugendarbeit.ch, Lehrlingsreport, NZZ Folio, Weissbuch zur Zukunft der Bildung Schweiz | Kommentar schreiben »
September 16, 2009 von M. Ferreira
Jugendliche, welche noch keine Lösung (sprich Lehrstelle o. ä.) für den Sommer 2009 haben, hier folgendes Info-Angebot:
www.last-call.ch


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September 13, 2009 von M. Ferreira

Medienpartner: Das St. Galler Tagblatt stellt jeden Samstag eine "Lehrstellenseite" zur Verfügung
Für wen?
Von einem Inserat im St. Galler Tagblatt können alle Lehrbetriebe profitieren, die im Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden oder Appenzell Ausserrhoden eine Lehrstelle anbieten
Einschränkung:
Im St. Galler Tagblatt werden nur Lehrstellen ausgeschrieben. Keine Praktika, keine Jobs, keine höhere Berufsprüfungen und auch keine „kostenpflichtigen“ Lehrstellen von Privatschulen.
Kosten:
Das Inserat in der samstäglichen Lehrstellenseite vom St. Galler Tagblatt ist für alle Firmen kostenlos. Dies ist nur möglich Dank dem grossen sozialen Engagement vom St. Galler Tagblatt, das diese Lehrstellenseite Woche für Woche kostenlos zur Verfügung stellt.
Anmerkung: Falls Sie ein „eigenes“ Lehrstelleninserat mit Ihrem Logo in Farbe, in einer bestimmten Grösse und inklusive aller nötigen Informationen bezüglich Anforderungen, Bewerbungsadresse und Firmenbeschrieb haben möchten, so nehmen Sie bitte direkt mit den Verantwortlichen vom St. Galler Tagblatt Kontakt auf. Dieses „eigene“ Lehrstelleninserat kann vom St. Galler Tagblatt natürlich nicht kostenlos zur Verfügung gestellt werden – Sie erhalten dadurch aber auch zweifellos eine noch grössere Aufmerksamkeit.
Voraussetzung:
Die Lehrstelle(n) müssen auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch ausgeschrieben werden. (Die Plattform ist auch kostenlos, es ist aber wichtig, dass die Lehrstelle bei uns erfasst ist, damit wir im St. Galler Tagblatt die entsprechende „Quick-Search-ID“ angeben können, damit die Jugendlichen dann auf Ihr Profil gelangen können um detailliertere Informationen punkto Anforderungen und Bewerbungsunterlagen entnehmen können.
Alle Firmen sind gleichwertig.
D.h. wir gehen nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ vor – egal, ob es sich um einen Gross- oder Kleinbetrieb handelt. Wenn Sie sich also einen Platz reservieren möchten, dann machen Sie das kurzum per E-Mail (inkl. dem Logo, und den nötigen weiteren Informationen, die Sie untenstehend sehen). Bitte beachten Sie, dass wir derzeit bereits über 400 registrierte Lehrbetriebe aus den 4 Kantonen haben. Dabei haben pro Lehrstellenseite rund 18-19 Firmen Platz. Wir versuchen alle Firmen mindestens 1 Mal die Möglichkeit zu geben, von Inserat im St. Galler Tagblatt zu profitieren. Gerade in der Anfangsphase wird es so sein, dass die ersten 10-15 Wochen mit jeweils 18-19 neuen Firmen gefüllt sein werden.
Wir werden zunächst alle eingehenden E-Mails sammeln und dann nach Reihenfolge des Eintreffens mit Ihnen Kontakt aufnehmen und mitteilen, an welchem Samstag Ihre Lehrstelle abgedruckt werden kann. Es kann sein, dass es bereits in 1-2 Wochen, oder erst in 10 Wochen möglich wird. Je nachdem, wann Sie sich melden.
Wenn das Inserat in der 10 Woche zu spät für Sie ist, dann haben Sie die Lehrstelle aber immerhin noch im Internet selbst. Sonderwünsche wird es keine geben – höchstens in dem Sinne, wenn jemand wünscht, die Lehrstelle erst ein paar Wochen später auszuschreiben.
Das benötigen wir von Ihnen:
- Firmenlogo (Auflösung mind. 300 DPI; bestmögliche Qualität; je grösser desto besser; es wird in Graustufen abgedruckt – darf aber auch farbig zugestellt werden)
- Berufsbezeichnung
- (+ Fachrichtung)
- ((evt. Ort, wenn mehrere Ausbildungsorte / nur innerhalb Kantone SG/TG/AI und AR))
- Anzahl Lehrstellen des Angebotenen Berufs
- Quick-Search-ID (Was ist die Quick-Search-ID?)
- Anforderungen (Real- oder Sekundarschule?)
- Bewerbungsadresse , d.h.
- Firmenname
- Kontaktperson; (Personalabteilung); (Postfach); Strasse
- PLZ/Ort ; Telefon
Bitte erleichtern Sie uns unsere Arbeit, indem Sie uns ein E-Mail mit kompletten und z.B. punkto Bewerbungsadresse inhaltlich korrekten Informationen zustellen. Um uns die Kontrolle zu erleichtern, bitten wir Sie, uns doch auch gleich den Link zu Ihrem Profil im Internet anzugeben. z.B. http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/1695
Herzlichen Dank!
Vorlage
In diesem Beispiel sehen Sie, wie die Lehrstellenseite des St. Galler Tagblatt in der Zeitung schlussendlich aussieht.

Weiteres Vorgehen punkto Änderungen / zweites Inserat
Wir melden uns bei Ihnen, sofern es wieder Platz für ein zweites oder gar drittes Inserat hätte. Das wird aber voraussichtlich erst rund 3 Monate nach dem 1. Inserat sein.
Beachten Sie, dass Sie selbst dafür verantwortlich sind, dass die im Internet erfassten Lehrstellen auf dem neusten Stand sind. Es ist weder den Jugendlichen noch Ihnen gedient, wenn die Lehrstelle fälschlicherweise weiterhin erfasst ist und Sie dann unnötig Bewerbungen erhalten und Absagen schreiben müssten. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie die Lehrstelle nicht aus dem Internet nehmen können.
Ihr Lehrstellenboerse.ch Team
Michael Ferreira
info@lehrstellenboerse.ch
Telefon: 031 / 850 10 27
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