Feeds:
Artikel
Kommentare

LB-Newsletter 2010/09

1. Nicht verpassen: Berufsmessen 2010

2. Unsere Vision: Je 80’000 ausgeschriebene Lehrstellen und Gesuche

3. Absagen – Anregungen für Jugendliche und Firmen

4. Fairplay

5. Sie möchten Gönner werden?


1. Nicht verpassen: Berufsmessen 2010

Sie haben dieses Wochenende noch nicht verplant? Wie wär’s mit dem Besuch der Ostschweizerischen Bildungsausstellung in St. Gallen? Oder der BAM in Bern?

03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

www.oba-sg.ch

10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM

www.bam.ch

17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse

www.berufsmesse-sh.ch

29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand

www.bim-aareland.ch

14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse

www.basler-berufsmesse.ch

11.11.2010 Nationaler Zukunftstag

www.nationalerzukunftstag.ch

23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich

www.berufsmessezuerich.ch


2. Unsere Vision: Je 80’000 ausgeschriebene Lehrstellen und Gesuche

Die 9. Klasse hat begonnen und für Viele begann am 1. September 2010 der grosse Ansturm auf die Lehrstellen per August 2011.

Derzeit nutzen bereits rund 3000 Firmen und 5000 Jugendliche unsere Plattform www.lehrstellenboerse.ch – um gratis auf die Lehrstelle oder das eigene Lehrstellengesuch aufmerksam zu machen.

Das reicht uns aber noch nicht.

Bei schweizweit rund 80’000 Lehrstellen, welche in diesem Jahr vergeben wurden formulieren wir unser Ziel ganz simpel:

- Wir möchten, dass alle 80’000 Jugendlichen und Firmen ihre Lehrstelle(n) / Gesuch bei uns ausschreiben – sofern sie Bedarf haben.

- Wir wollen alle verfügbaren Lehrstellen transparent kommunizieren.

- Wir wollen allen Jugendlichen die Möglichkeit geben, auf sich aufmerksam zu machen.

Jedes ausgeschriebene Gesuch kann dazu beitragen, dass sich ein möglicher Lehrbetrieb dazu bereit erklärt eine zusätzliche oder erstmalige Lehrstelle zu schaffen.

Eine praktische Variante, möglichst viele Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte, Berufsbildner/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Mentor/-innen und Geschwister von Lehrstellensuchenden zu finden ist zweifellos die Facebook-Weiterleitung.

Unsere Bitte: Helfen Sie mit 2-3 Klicks mit und klicken Sie bei der Lehrstellenbörse-Fanseite auf „Freunden vorschlagen“, damit möglichst viele Personen in der Lehrstellensaison 2011 unsere Plattform nutzen können. Ich bin sicher, dass auch bei Ihren Freunden Jemand dabei ist, der Berufsbildner/-innen oder Lehrstellensuchende kennt.

Aber nein, Sie müssen sich nicht extra auf Facebook anmelden, wenn Sie diese Community-Plattform nicht nutzen möchten. Mund-zu-Mund-Propaganda oder ein kurzes Mail an Freunde/Geschäftspartner wäre auch sehr hilfreich.

Übrigens: Ein paar Hilfestellungen für Jugendliche und Firmen gibt’s hier: http://www.lehrstellenboerse.ch/main/infos

Merci für Ihre/Eure Unterstützung!


3. Absagen – Anregungen für Jugendliche und Firmen

Auch in der Lehrstellensaison 2011 wird es wieder so sein, dass manche Firmen mit unzähligen Bewerbungen überschwemmt werden und es zwangsläufig dazu kommen wird, dass Absagen geschrieben werden müssen.

a) Unsere Bitte an Sie, liebe Berufsbildner/-innen:

Schreiben Sie konstruktive Absagen, in dem Sinne, dass Sie die Jugendlichen darüber in Kenntnis setzen, dass sie bei uns kostenlos das eigene Lehrstellengesuch aufgeben können. Zudem erhalten die Jugendlichen hier nützliche Informationen, wie man mit den unumgänglichen Absagen leben kann.

Die zweite Bitte: Schreiben Sie eine Absage oder rufen Sie kurz an. Im vergangenen Jahr gab es ab und zu Jugendliche, die sich darüber empört haben, dass sie sich die Mühe gemacht hätten, ein Dossier zusammenzustellen und dann gar keine Antwort erhalten haben. Das darf auch nicht sein.

b) Hilfe für euch, liebe Lehrstellensuchende:

Wie bereits erwähnt, ist es unumgänglich, dass 99 Personen eine Absage erhalten, wenn sich auf eine Lehrstelle 100 Personen beworben haben. Seid auch geduldig und lasst den Firmen 2-3 Wochen Zeit. Achtet darauf, ob die Firmen eine bestimmte Bewerbungsfrist gesetzt haben – vorher wird wohl kaum eine Rückmeldung zu erwarten sein. Und wenn dann eine Absage hineinflattert, dann können folgende Tipps weiterhelfen:

1. Futura.TV: Was tun bei Absagen?

Futura.TV - Was tun bei Absagen?

Die Lehrstellensuche kann sehr frustrierend und demotivierend sein, wenn ständig Absagen ins Haus flattern. Sibylle Frei ist Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin und gibt im Studio Tipps, was man in so einer Phase unternehmen soll.

http://www.futura.tv/index.cfm?CFID=14203492&CFTOKEN=14170404&page=107045&ausgabe_id=153&rubrik_id=25&artikel_id=992

2. Berufsberatung.ch

Auf der Plattform Berufsberatung.ch finden sich neben Bewerbungstipps und vielen nützlichen Empfehlungen auch eine Rubrik „Was tun, wenn ich keine Lehrstelle finde“.

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1251.aspx

3. Berufswahlordner:

Auch im Berufswahlordner vom Kanton Solothurn finden sich nützliche Anregungen und Tipps, wie man bei Absagen vorgehen kann. Informationen findest Du auf Seite 19 der folgenden PDF-Datei:

http://www.so.ch/fileadmin/internet/dbk/ebbaa/pdf/bsb/Kapitel_6_Bewerbung.pdf


4. Fairplay

Gerade diese Woche erhielt ich ein Telefonat eines Lehrbetriebs, der sich beschwerte, dass er schon von 3 möglichen Kandidaten eine Absage erhalten habe, da diese bereits einen Lehrvertrag unterschrieben hätten.

Grundsätzlich ist es so, dass es ein Gentlemen’s Agreement von 1989 gibt, welches besagt, dass man mit der Lehrstellenvergabe bis am 1. November des Vorjahres zuwarten möge.

Manche Firmen sehen sich aufgrund der Nichteinhaltung dieses Agreements durch andere Firmen gezwungen, selbst auch früher aktiv zu werden, damit man sich die vermeintlich „Guten“ rechtzeitig herauspicken kann.

Dies hat aber auch Konsequenzen für die Jugendlichen. Diese sehen sich gezwungen, teils schon vor/in den Sommerferien, vor dem Beginn der 9. Klasse aktiv zu werden. Für viele Jugendliche ist das zu früh. Manche haben zu diesem Zeitpunkt die Berufswahl noch nicht abgeschlossen und fühlen sich gezwungen, schneller zu entscheiden. Schade, wenn diese dann im Folgejahr nach dem Probemonat die Lehre abbrechen müssten. Die Quote der Lehrabbrüche ist schon jetzt zu hoch.

Wenn man bedenkt, dass in der Romandie und im Tessin erst im Frühjahr mir der Lehrstellenvergabe begonnen wird, muss man sich fragen, ob diese frühe Jagd wirklich nötig ist und nicht ausreichend Zeit bleibt, um Schnupperlehren anbieten zu können.

Ein in der Zentralschweiz unternommener Versuch ein Fairplay-Projekt aufzugleisen ist 2005 leider mangels Mitarbeit der Betriebe gescheitert. Im September 2009 titelte der Tagesanzeiger: „Schluss mit Fairplay bei der Lehrstellensuche„, im November 2008 titelte das St. Galler Tagblatt „ KV fordert Gegensteuer bei der Lehrstellenvergabe“ und 2007 gabs einen Bericht von bbaktuell.ch mit dem Titel: „Fairplay auf dem Lehrstellenmarkt: Situation Heute“ (Pdf-Datei). Auch die Empfehlung der Lehrlingskommission vom VZGV (Verein Zürcher Gemeindeschreibe r und Verwaltungsfachleute) mit dem Titel „Fairplay neu definiert“ (12.08.2008) schien keine Früchte zu tragen.

Und auch dieses Jahr wurde im Berufbildungsbrief (Juni 2010 / PDF-Datei) des kantonalen Berufbildungsamts vom Kanton Bern auf die Aktion Fairplay aufmerksam gemacht.

Darf ich das Fazit ziehen, dass laut all diesen Meldungen und Projekt-Versuchen es eigentlich ein Anliegen wäre, den Lehrstellenmarkt etwas zu entschärfen und den Jugendlichen etwas mehr Zeit für die Berufswahl zur Verfügung zu stellen?

Vielleicht muss man den Hebel anderswo ansetzen? Vielleicht müssen sich alle Jugendlichen darauf einigen, vor dem 1. November  keine Bewerbung zu schreiben…


5. Sie möchten Gönner/-in werden?

Alle Firmen und Jugendlichen werden die Lehrstellen und Gesuche immer kostenlos ausschreiben dürfen. Sie finden das eine gute Sache? Wir freuen uns, wenn Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einem kleinen, freiwilligen Beitrag als Gönner/-in unterstützen möchten.

IBAN: CH38 0025 4254 6827 1340 T


Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



LB-Newsletter 2010/08

Neuigkeiten Lehrstellenboerse.ch

1.     Neues Design

2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

3.     Offene Lehrstellen im St. Galler Tagblatt

4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Buchtipps

5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Projekte / Veranstaltungen

6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

7.     Berufsmessen

Informationen Lehrstellenmarkt

8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)


1.     Neues Design – damit die Lehrstellen/Gesuche noch schneller gefunden werden können.

Seit Heute erstrahlt unsere Plattform in einem neuen Gewand. Die bislang arg überfüllte Startseite wirkt nun schlichter und vor allem übersichtlicher. Fokussiert auf die Kernfunktionen: Die kostenlose Erfassung von offenen Lehrstellen und Gesuchen. Man kann noch schneller erkennen, ob in der gewünschten Region, im gewünschten Beruf eine Lehrstelle oder ein Gesuch ausgeschrieben wurde.

Wichtige Informationen (Pdf) für bereits registrierte Firmen / Jugendliche


2.     Rubrik Informationen: Hilfestellungen für Firmen / Jugendliche

Wer noch mehr Informationen, Hilfestellungen und Empfehlungen aus dem Lehrstellenmarkt möchte, wird in der Rubrik „Informationen“ fündig.


3.     Offene Lehrstellen 2011 ab September im St. Galler Tagblatt

Auch in der Lehrstellensaison 2011 dürfen wir wieder auf das St. Galler Tagblatt zählen. Das St. Galler Tagblatt stellt uns wöchentlich, jeden Samstag eine Lehrstellenseite zur Verfügung, in welcher wir die bei uns ausgeschriebenen Lehrstellen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden abdrucken dürfen.

Das erste Lehrstelleninserat mit den Lehrstellen vom August 2011 wird am 04.09.2010 abgedruckt. Bitte beachten Sie, dass die Plätze beschränkt sind. Wir werden nach dem Prinzip „dr Schnäller isch dr Gschwinder“ die kommenden Wochen/Monate füllen. Dabei wird ein zweites Inserat erst möglich sein, wenn alle Firmen einmal dran gekommen sind. Weitere Informationen zum Inserat und den Informationen, die wir von Ihnen benötigen finden Sie hier.


4.     Es gibt noch offene Lehrstellen / Lehrstellensuchende

Zwei Wochen vor Lehrbeginn gibt es noch immer Firmen und Jugendliche, welche nicht zueinander gefunden haben. Werfen Sie einen Blick auf die Gesuche und Lehrstellen.


5.     Drei neue Bücher vom KLV (Kaufmännischer Lehrmittelverlag): „Lernende gewinnen“, „Lernende begleiten“ und „Arbeits- und Lernsituationen“.

Der KLV Kaufmännische Lehrmittelverlag hat dieses Jahr 3 neue Bücher publiziert, welche sich an Lehrmeister der kaufmännischen Grundbildung richtet:

1. Lernende gewinnen

Von der Selektion bis zum Lehrvertrag
1. Auflage 2010, 118 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-41-1
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

2. Lernende begleiten


Erfolgreich ausbilden in der Praxis
1. Auflage 2010, 174 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-42-8
Preis: CHF 44.90
Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

3. Arbeits- und Lernsituationen

Lernende gekonnt durch die ALS führen
1. Auflage 2010, 108 Seiten

Autor(en): Susann Gretener Jegge, Peter Dürrenberger
ISBN: 978-3-905726-43-5
Preis: CHF 39.90

Zielpublikum: Berufsbildungsverantwortliche/Berufsbildende/Praxisbildende in der kaufmännischen Grundbildung

Weitere Informationen & Bestellung unter: http://www.klv.ch


6.     Jetzt anmelden für Projekt „doCH möglich“: Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Vorbilder motivieren Jugendliche für Lehrstellensuche!

Jetzt anmelden für „doCH möglich“-Präsentationen im Schuljahr 2010/11

Jugendliche mit Migrationshintergrund trauen sich bei der Berufswahl und Lehrstellensuche teilweise zu wenig zu und schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus. Das kann sich ändern, wenn sie positive Vorbilder haben, die ihnen zeigen, dass es trotz erschwerten Bedingungen möglich ist in der Berufswelt erfolgreich Fuss zu fassen. Genau hier setzt das Projekt „doCH möglich – durchkommen ohne CH-er Herkunft ist möglich“ des National Coalition Building Institute NCBI (www.ncbi.ch) an. Junge Migrantinnen und Migranten, welche sich in einer Ausbildung befinden oder diese kürzlich abgeschlossen haben, besuchen Schulklassen, um durch ihre persönlichen Geschichten die Schüler/innen für die Lehrstellensuche zu motivieren. In Zürich läuft das Projekt seit vier, in Bern seit knapp zwei Jahren äusserst erfolgreich.

Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester sowie weitere Brückenangebote. Der Schwerpunkt liegt auf dem Migrationshintergrund und ist deshalb für Klassen ohne Migrantinnen und Migranten weniger geeignet. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-

Mehr Informationen unter www.ncbi.ch/work_dochmoeglich.html

Kontakt:

Zürich: Nihal Birkan, Zelgstrasse 6, 8630 Rüti T: 079 736 77 41, nihal.birkan@swissonline.ch

Bern: Andi Geu, Neuengasse 8, 3011 Bern, T: 031 311 55 09, bern@ncbi.ch

Das Berner Team präsentiert das Projekt zudem am Lernfestival Bern:

Samstag, 11. September 2010, 14 bis 15 Uhr, PROGR Bern

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und erfolgt ohne Anmeldung.

Informationen zum Lernfestival unter www.alice.ch/de/lernfestival


7.     Berufsmessen

Was wäre die Berufwahl ohne Berufsmessen?

Selbstverständlich gibt’s auch diesen Herbst wieder zahlreiche Berufsmessen, die man gesehen haben muss. Zur Zusammenstellung.


8.     Kanton Bern: BerufsbildungsBrief

Am 1. Juli erschien der 2. (von 3) BerufsbildungsBriefen, verfasst vom kantonalen Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern. Lesenswert!


9.     Meldungen BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie)

BBT – Lehrstellensituation im Juni 2010
Bern, 08.07.2010 – Rund zwei Monate vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im Juni 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

BBT – Kosten und Nutzen von zweijährigen beruflichen Grundbildungen aus Sicht der Betriebe: erste wissenschaftliche Datenerhebung liegt vor
Bern, 21.06.2010 – Der produktive Nutzen von Lernenden einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) übersteigt im Schnitt die Ausbildungskosten der Betriebe. Zwischen den untersuchten Berufen bestehen erhebliche Unterschiede im durchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Grundsätzlich ist der Nettonutzen leicht tiefer als der für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ermittelte Wert. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT durchgeführt hat.

BBT – Lehrstellenbarometer April 2010: Situation stabil
Bern, 15.06.2010 – Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt im April 2010 ist mit derjenigen vom April des Vorjahres vergleichbar. Das Verhältnis zwischen dem Lehrstellenangebot seitens Unternehmen und der Nachfrage bei den Jugendlichen ist trotz angespannter Wirtschaftslage konstant geblieben. Das zeigen die Hochrechnungen des Lehrstellenbarometers, die das LINK-Institut seit 1997 im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT erhebt.

Ältere Meldungen



Die Lehrstellenboerse.ch wird unterstützt durch die Hauptförderer, die Stiftung Mercator Schweiz und die Volg Konsumwaren AG

und dem Medienpartner, das St. Galler Tagblatt



Verein Lehrstellenboerse.ch
Sandstrasse 5
3302 Moosseedorf
Telefon: 031 850 10 27

info@lehrstellenboerse.ch
http://www.lehrstellenboerse.ch

Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba-sg.ch
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“ www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/
Berufsmessen 2010
03.09.2010-10.09.2010 OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung www.oba.sg
10.09.2010-14.09.2010 Berner Ausbildungsmesse BAM www.bam.ch
17.09.2010-18.09.2010 Schaffhauser Berufsmesse www.berufsmesse-sh.ch
29.09.2010-01.10.2010 Berufsinfo-Messe AareLand www.bim-aareland.ch
14.10.2010-16.10.2010 Basler Berufs- und Bildungsmesse www.basler-berufsmesse.ch
11.11.2010 Nationaler Zukunftstag www.nationalerzukunftstag.ch
23.11.2010-27.11.2010 Berufsmesse Zürich www.berufsmessezuerich.ch
Berufsmessen 2011
08.02.2011-13.02.2011 Start – Forum der Berufe www.start-fr.ch
06.09.2011-11.09.2011 Aargauische Berufsschau 2011 www.ab09.ch
26.10.2011-30.10.2011 Berufsschau 2011 www.berufsschau.ch
03.11.2011-08.11.2011 ZEBI – Zentralschweizer Bildungsmesse www.zebi.ch
Berufsmessen 2012
06.03.2012-11.03.2012 Salon des métiers – „your challenge“ www.yourchallenge.ch
12.03.2012-17.03.2012 ESPO professioni www.ti.ch/DECS/temi/espoprofessioni
Weitere Veranstaltungen
01.09.2010 «Wie gelingt der Einstieg? – Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erfolgreich in die Berufsbildung integrieren»:
22.09.2010 Tagung mit Podium zum Thema «Case Management Berufsbildung und interinstitutionelle Zusammenarbeit».
http://www.bbt.admin.ch/aktuell/00399/index.html?lang=de
http://www.berufsbildungplus.ch/index.php?id=108
http://www.forumbildung.ch/web/aktuell/veranstaltungen/
http://www.berufsvorbereitung.ch/

Du bist noch auf der Suche nach einer Lehrstelle als PolymechanikerIn oder ElektronikerIn?

Die Lehrstellen bei Sauter HeadOffice konnten derzeit noch nicht besetzt werden. Vielleicht, weil Du dich noch nicht beworben hast?

Alle nötigen Anforderungen zu den Lehrstellen und die Bewerbungsadresse findest du hier:

http://www.lehrstellenboerse.ch/intranet/companies/919

Bern, 08.07.2010 – Rund zwei Monate vor Lehrbeginn 2010 präsentiert sich der Lehrstellenmarkt stabil. Gemäss der monatlichen Umfrage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT bei den Kantonen ist die Lehrstellensituation auch im Juni 2010 mit der Vorjahresperiode vergleichbar.

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=34212

Die eingeholten Trendmeldungen spiegeln folgende Tendenzen:

  • Die Westschweiz und das Tessin befinden sich noch bis Ende August in der Rekrutierungsphase. In der Deutschschweiz wurde ein grosser Teil der Lehrstellen bereits vergeben.
  • Trotz ausgeglichener Lehrstellensituation entspricht das Lehrstellenangebot in verschiedenen Berufsbereichen nicht immer der Nachfrage.
  • Jugendliche mit sozialen oder schulischen Defiziten haben nach wie vor Mühe, einen Ausbildungsplatz zu finden.
  • Für Anbieter von Ausbildungsplätzen in beruflichen Grundbildungen mit hohen Anforderungsprofilen gestaltet sich die Rekrutierung von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zunehmend schwieriger.

Kantonale Massnahmen

Die Kantone begegnen den genannten Tendenzen mit gezieltem Lehrstellenmarketing, Lehrstellennachweisen, Brückenangeboten und individueller Begleitung von Jugendlichen (z.B. Case Management Berufsbildung). Kurz vor den Sommerferien unternehmen sie zusätzliche Anstrengungen, um die verbleibenden Lehrplätze an interessierte Jugendliche zu vermitteln. Beispiele sind die Projekte: „Lehrstelle JETZT“ (Kt. AG), speed dating (Kt. GE), Lehrstellenvermittlung „hotbiz“ (Kt. SH), „Endspurt“ (Kt. SZ) und andere. Zudem haben zahlreiche Kantone den Einsatz von Lehrstellenförderinnen resp. Lehrstellenförderer verstärkt.

Basel-Stadt und Basel-Landschaft wollen nebst laufenden Massnahmen zur Unterstützung von schwächeren Lehrstellensuchende gleichermassen auch leistungsstarke Jugendliche für den Weg der Berufsbildung motivieren. Unter www.berufsmaturbb.ch informiert die Kampagne „Mit der Lehre zur Matur“ über die Chancen und Karrieremöglichkeiten der Berufsbildung. Sie zeigt Jugendlichen auf, dass die zwei Bildungswege – Gymnasium und Berufslehre – gleichwertig sind und beide Abschlüsse ein späteres Studium an einer Universität oder ETH ermöglichen.

Noch freie Lehrstellen

Gemäss Kantonsangaben sind regional noch in diversen Berufsfeldern Lehrstellen offen. Unter www.berufsberatung.ch zeigt der Lehrstellennachweis LENA, welche Lehrstellen in den jeweiligen Kantonen zu vergeben sind. Insbesondere das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, die Holz- und Metallindustrie sowie die Landwirtschaft bieten auf Lehrbeginn 2010 weiterhin freie Ausbildungsplätze an.

Adresse für Rückfragen:

Dani Duttweiler, Berufsbildung, Tel. 031 324 73 47, dani.duttweiler@bbt.admin.ch
Tiziana Fantini, Kommunikation, Tel. 031 323 04 59, tiziana.fantini@bbt.admin.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
Internet: http://www.bbt.admin.ch/

Das Mittelschul- und Berufbildungsamt des Kantons Bern gibt 3 Mal jährlich einen sog. “Berufsbildungsbrief” heraus.
Heute war es wieder soweit.

***BerufsbildungsBrief***
BBB_2-2010_deutsch_def (PDF)

Inhalt
Seite 2 ı Ausbildung im Massnahmenvollzug: Zurück in die Gesellschaft
Seite 3 ı Lehrstellenmarkt: Folgt auf die Lehrstellenknappheit
der Fachkräftemangel?
Seite 5 ı Erziehungsdirektor Bernhard Pulver: «Einige Branchen
müssen bereits für ihre Lernenden kämpfen»
Seite 6 ı Aktion Fairplay: Berufswahl braucht Zeit
Seite 6 ı Neue Website: Schnell zur richtigen Info
Seite 6 ı BAM 2010: Auch für Erwachsene

Ausgabe 3/2010:
Erscheint in der Woche 46

************************************************************************************************************

***Lettre sur la formation professionnelle***
BBB_2-2010_franz_def (PDF)

Table des matières
Page 2 ı Se former dans un établissement d’exécution de mesures:
Préparer son retour dans la société
Page 3 ı Marché des places d’apprentissage: Se dirige t-on vers
un manque de main d’oeuvre qualifiée?
Page 5 ı Bernhard Pulver, Directeur de l’instruction publique: «Certains
secteurs doivent déjà se battre pour trouver des apprentis»

Numéro 3/2010:
A paraître la semaine 46

Kosten und Nutzen von zweijährigen beruflichen Grundbildungen aus Sicht der Betriebe: erste wissenschaftliche Datenerhebung liegt vor

Quelle: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=33788

Bern, 21.06.2010 – Der produktive Nutzen von Lernenden einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) übersteigt im Schnitt die Ausbildungskosten der Betriebe. Zwischen den untersuchten Berufen bestehen erhebliche Unterschiede im durchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Grundsätzlich ist der Nettonutzen leicht tiefer als der für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) ermittelte Wert. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT durchgeführt hat.

Anders als für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen lagen zum Kosten-Nutzen-Verhältnis aus Sicht der Betriebe für die neuen zweijährigen beruflichen Grundbildungen bisher keine Zahlen vor. Die vorliegende Studie präsentiert erstmals wissenschaftlich fundierte Daten zu elf EBA-Berufen, die zwischen 2005 und 2007 eingeführt wurden. Die Analysen beruhen auf Angaben von 409 Betrieben in den ganzen Schweiz.

Die Resultate zeigen, dass ausbildende Betriebe bei Bruttokosten von CHF 54’746 und produktiven Leistungen der Lernenden von CHF 55’164 über zwei Jahre im Schnitt einen Nettoertrag von CHF 418 erzielen. Das jährliche Kosten-Nutzen-Verhältnis ist mit den drei- bzw. vierjährigen beruflichen Grundbildungen vergleichbar. Für Betreibe ist es grundsätzlich möglich, EBA-Lernende in betriebswirtschaftlich tragbarer Weise auszubilden. Zwischen den einzelnen EBA-Berufen zeigen sich jedoch grosse Unterschiede. Es gibt Berufe, die hohe Nettokosten aufweisen (Automobilassistent/in, Berufe im Gastgewerbe), aber auch Berufe, bei denen der Nutzen die Kosten klar übersteigt (Reifenpraktiker/in, Logistiker/in, Detailhandelsassistent/in). Die Differenzen sind hauptsächlich auf die Höhe der produktiven Leistungen sowie die unterschiedlichen Löhne der Lernenden zurückzuführen. Tendenziell dürften die Bruttokosten für die EBA-Ausbildungen in Zukunft etwas sinken, da für die Betriebe Startaufwände wie Planung und Koordination erstmaliger Ausbildungsgänge wegfallen.

Günstige Rahmenbedingungen schaffen

Die schweizerische Berufsbildung zeichnet sich durch einen hohen Arbeitsmarktbezug aus. Ausgebildet wird, wo eine Nachfrage nach entsprechenden Qualifikationen in der Arbeitswelt besteht. Der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe kommt daher eine hohe Wichtigkeit zu. Das betriebliche Kosten-Nutzen-Verhältnis ist ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung eines Betriebs, sich in der beruflichen Grundbildung zu engagieren.

Das BBT setzt sich gemeinsam mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt für eine hoch stehende Berufsbildung und ein ausreichendes Lehrstellenangebot ein. Seit dem Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes 2004 wurden bei den hauptsächlich praktisch ausgerichteten zweijährigen beruflichen Grundbildungen bis heute insgesamt 29 Berufsbilder geschaffen, die den Absolventinnen und Absolventen einen eidgenössisch anerkannten Abschluss ermöglichen und damit zur Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt beitragen.

Adresse für Rückfragen:

Dr. Hugo Barmettler, Leiter Berufsbildung BBT, Tel. 031 323 20 29, hugo.barmettler@bbt.admin.ch
Dr. Juerg Schweri, Leiter Forschungsschwerpunkt „Steuerung der Berufsbildung“ EHB, Tel. 031 910 37 82, Juerg.Schweri@ehb-schweiz.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
Internet: http://www.bbt.admin.ch/

Du suchst noch eine Lehrstelle als Elektroinstallateur?

Dann könnte diese freie Lehrstelle interessant sein:

re.com elektroanlagen ag

Elektroinstallateur EFZ

Wir suchen engagierten, aufgestellten Sekundar A Schüler.

Bei den Bewerbungen bitte Schnuppercheck beilegen / www.schnuppercheck.ch.

2

31.07.2010

23.08.2010

re.com elektroanlagen ag

Herr Romeo Raffaele

Hammerstrasse 6

8180 Bülach

+41 44 864 80 00

In Zeiten, wo die Probleme/Schwächen der Jugendlichen in den Medien oftmals stärker präsent sind als deren förderbaren Stärken, möchte ich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz einen kurzen Beitrag widmen.

Der Dachverband offene Jugendarbeit Schweiz (www.doj.ch) vertritt aktuell rund 400 lokale Einrichtungen der offenen Jugendarbeit wie z.B. Jugendtreffs, Informationsstellen und Jugendsekretariate, Jugendkulturzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendprojekte. Er vernetzt 22 kantonale oder überregionale Verbände und Netzwerke der offenen Jugendarbeit.

Es gibt also im Minimum 400 Anlaufstellen für Jugendliche, wo aber nicht nur Probleme gewälzt werden, sondern wo den Jugendlichen Hilfen geboten werden, wenn sie selbst aktiv werden möchten und in ihrem Umfeld etwas verändern möchten.

Und ja, etliche Jugendarbeiter/-innen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook präsent, um noch mehr Jugendliche zu erreichen und für Projekte zu begeistern. Facebook ist hierfür zweifellos sehr praktisch, da man auf einfache Weise auf Veranstaltungen und Projekte hinweisen kann.

Wer in seinem Dorf, seiner Region etwas verändern möchte oder Tipps zu jegwelchen Themen benötigt, dem empfehle ich, doch einfach „Fan“ / „Freund“ / „Gruppenmitglied“ der entsprechenden Jugendarbeitsstelle zu werden. So bleibt man auf dem Laufenden, wenn irgendwo ein spannendes Projekt durchgeführt wird – oder man kann selbst aktiv werden und Freunde für etwas begeistern.

Speziell herauspicken möchte ich hier Infoklick.ch – Kinder- und Jugendförderung Schweiz. Ein Blick auf die Plattform http://www.infoklick.ch lohnt sich in jedem Fall.

Wer sich für Jugendprojekte und Neuigkeiten aus der Jugendarbeit/-förderung interessiert, dem empfehle ich den Newsfeed, den Newsletter und/oder schlicht das „Fan“-Werden von Infoklick auf Facebook.

Aber nun zu den einzelnen Jugendarbeitsstellen, die auch auf Facebook dazu beitragen die Jugendförderung noch weiter zu stärken:

In Klammern ist angegeben, ob es sich um ein Profil (P), eine Fan-Seite (S)  oder eine Gruppe (G) handelt.

Jugendarbeiter und -organisationen

Aarau: MobileJugendarbeit Aarau (P)
Affoltern: Oja Affoltern (P)
Affoltern: OJA Affoltern (G)
Baar: Jugend Baar (P)
Baden: Jugendarbeit Baden (P)
Baden: Unter Sechzehn Jugendarbeit Baden (P)
Basel: Jugendarbeit Basel West (P)
Basel: Jugi Dreirosen (P)
Basel: Jugi Neubad (P)
Basel: Jugendzentrum Badhuesli (S)
Basel: Connect Café Basel (S)
Bern: Jugendarbeit Engehalbinsel Toj (P)
Bern: Jugendzentrum Graffitti (P)
Brugg: Jugendkulturhaus Piccadilly (P)
Burgdorf: Offene Jugendarbeit Burgdorf (P)
Chur: KIDSEVENT.GR (S)
Dübendorf: Anina Kjad (P)
Effretikon: Ju Gi (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (P)
Egg: Jugendarbeit Egg (S)
Erlen: Oja Erlen (Oja Erlen) (P)
Fällanden: Jugendarbeit Fällanden (P)
Flumenthal: Jaul-Team Jugendarbeit Unterleberberg (P)
Fislisbach: Jugendarbeit Fislisbach (P)
Frauenfeld: Jugendarbeit Pfarrei Frauenfeld (P)
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall (P)
Goms: Jugend Goms (P)
Gurmels: Jugendarbeit Gurmels (P)
Hausen am Albis: Schulsozialarbeit Mättmi-Huuse (P)
Heimberg: Jugendarbeit Heimberg (P)
Herrliberg KiJa Herrliberg (P)
Hinterkappelen: Jugendtreff Hinterkappelen (P)
Hittnau: Jugendarbeit Hittnau (P)
Hofstetten: JASOL – Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (S)
Hombrechtikon: Mojuga Jugendarbeit (P)
Horgen: Drehscheibe Horgen (P)
Kirchberg: Jugendarbeit Kakerlak (P)
Kirchberg: Kirchliche Jugendarbeit Kirchberg (P)
Kirchdorf jugendarbeit katholische kirchgemeinde kirchdorf (S)
Köniz: Gebiet Schliern Jugendarbeit Köniz (P)
Köniz: Jugendarbeit Köniz Gebiet Niederscherli (P)
Kreuzlingen: Offene Jugendarbeit Kreuzlingen (P)
Kriens: Jugendanimation Kriens (P)
Küttigen: Jugendarbeit Küttigen (P)
Langendorf: Jugendarbeit Langendorf Roland Vögeli (P)
Lotten: Jugendarbeit Lotten (P)
Loogarten: Jugendarbeit Loogarten (P)
Lyss: Jugendarbeit Pfarrei Lyss Michael (P)
Männedorf: Jugendarbeit Männedorf Inis (P)
Meggen: Jugendanimation Meggen (P)
Meilen: Jugendarbeit Meilen (P)
Mellingen: Jugendarbeit Mellingen (P)
Muri: Jugendarbeit Muri (P)
Münchenstein: Jugendhaus Münchenstein (P)
Neuenhof: Jugendarbeit Neuenhof (P)
Nidau: Jugendarbeit Janu Nidau (P)
Niesen: Jugendarbeit Niesen (P)
Nussbaumen: Tine JugendnetzSiggenthal (P)
Oberwil: Jugi Oberwil (Jugendarbeit Oberwil) (P)
Oftringen: Offene Jugendarbeit Oftringen (P)
Riggisberg: Jugendarbeit Boxfish (P)
Rodels: Jugendarbeit Ausserdomleschg (P)
Region Säuliamt: Mobile Jugendarbeit Region Säuliamt (P)
Saas: Ja-Saas Jugendarbeit Saas (P)
Schwamendingen: Jugendtreff Schwamendingen Oja Schwamendingen (P)
Solothurn: Jugendarbeit Altes Spital (P)
Solothurn: Jugendförderung Kanton Solothurn (P)
Solothurn: PlugIn2 (S)
Kanton Solothurn: Infocard (G)
Uster: Bettina Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Thomas Jugendarbeit Uster (P)
Uster: Tobias Baumann Frjz Uster (P)
Uster: Daniel Jugendarbeit Bünter (P)
Visp: Jugendkulturhaus Visp Jz (P)
Waldstatt: Jugendkommission Waldstatt (G)
Wettingen: Manuela JugendarbeitWettingen (P)
Wettingen: Bastian Jugendarbeit Wettingen (P)
Zug: Jugendanimation Zug (P)
Zumikon: Jugendtreff Zumikon (P)
Zürich: Verein Jugendtreff Kreis Vier (P)
Zürich: Schtifti (S)
CH Infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz (S)
CH Jugend Mit Wirkung – Partizipation in der Gemeinde (S)
CH Bundesleitung Jungwacht Blauring (S)
CH SAJV – CSAJ – FSAG (S)
CH dsj|fspj (G)
CH Jugendsession – Session des jeunes – Sessione dei giovani (S)

Ich habe Ihre Jugendarbeitsstelle übersehen? Sie haben in Ihrer Region ein spezielles Angebot für Lehrstellensuchende? Dann besuchen Sie uns auf Facebook und machen Sie auf das Angebot aufmerksam:

[Unser Profil / Unsere Seite / Unsere Gruppe]

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat Frau Susanne Lindau das Forum http://www.wasichwerdenwill.ch auf die Beine gestellt.

Der Verein „Freie Projektschule“ organisiert nun einen Workshop mit dem Thema „Berufswahl Jetzt“. Anmelden kann man sich noch bis am 27. Juni 2010.

Alle weiteren Informationen gibt’s hier im Flyer und unterhalb…

(Drauf klicken für die Vergrösserung)

Forum

Berufswahl immer noch oder immer wieder aktuell? Schau rein unter www.wasichwerdenwill.ch.

Diskutiere mit anderen Jugendlichen über das, was Dich zum Thema Berufswahl beschäftigt.

Was erwartet Dich schon jetzt?

Gut strukturierte Links und die Möglichkeit Dich für Lerngruppen zu vernetzen.

Workshops

Du willst Dich im mit deiner beruflichen Zukunft beschäftigen?

Wenn Du in einem dreier Team und mit Hilfe von zwei Studenten, selbstbestimmt etwas konkretes erarbeiten möchtes, wie zum Beispiel Schnupperlehren, eine Berwerbung, ein Portfolio, Lehrstellensuche etc. pp., dann melde Dich an einem oder mehreren der vier kostenlosen Workshop an.

Erster Workshop 1. bis 2. Juli, zweiter Workshop 5. bis 6. Juli,

dritter Workshop  8. bis 9. Juli und vierter Workshop 12. bis 13. Juli.

Die Workshops finden in Basel von 14-17 Uhr statt.

ACHTUNG: Du bist unter 18? Dann muss ein Elternteil mit mir Kontakt aufnehmen. Anmeldungen und Fragen an info@freieprojektschule.ch.

Alle Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

First come, first served.

Viel Spass und Erfolg im Berufsleben und auf dem Weg dahin wünscht euch

Susanne Lindau

FHNW HGK

Ältere Artikel »